„Wehe du bist Polizist in Deutschland“, titelt heute die BILD-Zeitung. Der folgende Fall aus Berlin bestätigt die Aussage: Ein als Zivilist verkleideter Polizist hat sich mit seiner Dienstwaffe gegen fünf Angreifer gewehrt, die ihn in Friedrichshain-Kreuzberg ordnungsgemäß zusammenschlagen und ausrauben wollten. Damit konnten die netten Jugendlichen doch nun wirklich nicht rechnen!

Gegen den Polizisten, der einen der Täter (Foto oben) ins Bein schoss, wird wegen „versuchten Mordes“ ermittelt, die Angreifer nicht mal dem Haftrichter vorgeführt.

Die Berliner Morgenpost schreibt:

Der Auseinandersetzung zwischen einem Polizisten und mehreren Jugendlichen am Wochenende in Friedrichshain ist offenbar ein versuchter Raubüberfall vorausgegangen. Bei dem Vorfall hatte ein Zivilpolizist einem 19-Jährigen ins Bein geschossen. Die Ermittlungen deuteten eindeutig darauf hin, dass es sich um einen versuchten Raubüberfall gehandelt habe, sagte Polizeipräsident Dieter Glietsch vor dem parlamentarischen Innenausschuss. Gegen zwei 18 und 19-jährige Angreifer wird jetzt wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt, gegen einen von ihnen zusätzlich wegen versuchten Raubes. Die Staatsanwaltschaft habe es allerdings abgelehnt, die mutmaßlichen Täter einem Haftrichter vorzuführen, sagte Glietsch.

Für die fünf mutmaßlichen Täter sei vor der Auseinandersetzung nicht ersichtlich gewesen, wen sie überfielen, allerdings habe sich der Beamte umgehend als Polizist zu erkennen geben. Nach derzeitigem Kenntnisstand wurde der 33-jährige Beamte, der in der Tatnacht im Rahmen eines Einsatzes allein in der Parkanlage am Forckenbeckplatz unterwegs war, unvermutet von zwei Männern aus der fünfköpfigen Gruppe angegriffen, die sofort massiv auf ihn einschlugen und traten. Da die Täter weder auf die Rufe des 33-Jährigen, er sei Polizist, noch auf einen abgegebenen Warnschuss reagierten, schoss der Polizeihauptmeister schließlich dem 19-jährigen Yassin G. gezielt in den Oberschenkel. Erst danach ließen die Angreifer von ihrem Opfer ab, schlugen ihm allerdings noch die Waffe aus der Hand, bevor sie flüchteten.
(…)
Gegen den Polizisten ermittelt routinemäßig die Mordkommission. Dies erfolgt immer dann, wenn von der Dienstwaffe Gebrauch gemacht wird. Im Rahmen dieses Verfahrens entscheidet die Staatsanwaltschaft, ob eine Notwehrsituation für den Schützen vorlag. Bei der Polizei geht man allerdings davon aus, dass der Beamte tatsächlich in Notwehr gehandelt hat. Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) verteidigte den Schusswaffeneinsatz des Beamten. Wer Polizisten angreife, der müsse auch damit rechnen, dass die Beamten von der Schusswaffe Gebrauch machten, sagte DPolG-Landeschef Bodo Pfalzgraf Radiosender 104.6 RTL. Der Kollege habe gar keine andere Wahl gehabt.

Was für ein Rauschen im Blätterwald, wenn ein Polizist sich mal wehrt…

Video zum Thema:

(Allen Spürnasen herzlichen Dank)

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141 KOMMENTARE

  1. OT? Heute morgen DLF Presseschau , die Rotz-Medien-Mafia Jubelte . BRD entlohnt Mitarbeiter der 142? feindlichen Taliban Tankwagenräuber aus Kunduz . Terroristen und Helfer mit Anspruch auf hinterblieben Rente . Wie abartig ist Deutschlands Presse ? Verschwörer gegen die Bundeswehr . Sympathie mit Halsabschneidern . Verrat an Wahrheitssuchenden Lesern . Rettet die Erde vor dieser nutzlosen CO2 emittierenden Presse . http://fact-fiction.net/?p=3377

  2. Unser 68erInnen-Staat verheizt seine Polizisten und Soldaten!

    In Kunduz nun Blutgeld für RäuberInnen und mächtig Ärger für den Bundeswehr-Oberst, den rot-grün erst an die Front geschikt und dann an den Pranger gestellt hat!

    Und unsere Polizei darf das staatliche Gewaltmonopol nicht mehr durchsetzen!

    Für die neuen PI-Leser nun ein echter Klassiker:

    Deutsche Polizisten lassen sich politisch-korrekt und fachgerecht von orientalischen MigrantInnen „deeskalierend“ verprügeln. Jeder Beamte hatte eine Schusswaffe dabei, aber wehe, man hätte damit in die Luft geschossen, die linksgrünen TotalversagerInnen hätten sofort das Vierte Reich gewittert.

    Da zieht sich ein Polizist doch lieber eine Gehirnerschütterung zu, besser als Nazi!

    http://www.youtube.com/watch?v=OgTI1XvqulQ

  3. Endlich habt ihr auch die Meldung. Der „Jugendliche“ wird wohl jede Menge Schmerzensgeld fordern. Leider wird man selten informiert, wie das Ganze dann ausgeht.

  4. Ja, da kam Überraschung hoch, als man plötzlich beim Überfall in die Mündung einer „Wumme“ blickte.

    Daß sich so ein „Ungläubiger“ wehrt, ist man schließlich nicht gewohnt.

  5. „Wer Polizisten angreife, der müsse auch damit rechnen, dass die Beamten von der Schusswaffe Gebrauch machten, sagte DPolG-Landeschef Bodo Pfalzgraf Radiosender 104.6 RTL. Der Kollege habe gar keine andere Wahl gehabt.“

    Schön für den Polizisten, daß er eine Waffe hat und sich wehren kann. Aber natürlich hätte er durchaus eine Wahl gehabt. Die selbe nämlich, die dem unbewaffneten Normalbürger zugestanden wird: Sich berauben, zusammenschlagen und ggf. auch töten zu lassen.

  6. Wie kann er es wagen sich gegen die Kulturbereicherer zu wehren?! O_O

    Außerdem kann er doch nicht verlangen sie würden sein deutsch verstehen. Schließlich sind wir hier in Berlin!

  7. Wer Polizisten angreife, der müsse auch damit rechnen, dass die Beamten von der Schusswaffe Gebrauch machten, sagte DPolG-Landeschef Bodo Pfalzgraf Radiosender 104.6 RTL. Der Kollege habe gar keine andere Wahl gehabt.

    Man muss sich schon entschuldigen dafür und sich windend erklären, wenn ein Polizist das tut, was in einer normalen Welt von ihm erwartet würde.

    Unsere Welt steht mittlerweile auf dem Kopf. Die „Umwertung aller Werte“ ist gelungen, wenn auch nicht im Sinne des Urhebers des dictums.

    Aber das Pendel beginnt, sich in die andere Richtung zu bewegen.

  8. Tja, da wird der Polizist wohl entlassen werden nachdem er die unschuldigen Jugendlichen durch Tragen von Zivilkleidung so in die Falle gelockt hat. Und was den Afghanen recht ist, muss ja auch dem armen Angreifer billig sein: Die Zahlung eines großzügigen Schmerzensgeldes.

  9. Auch hier meine Empfehlung an die Presse: Statt mit idiotischen gestellten Berichten aus der Hartz IV Gruft in Berlin, lieber verdeckte Kamerateams live abend rein nach Neukölln in Berlin, das ist dann LIVE-TV a la CNN oder FOX und der deutsche Michel weiß was auf ihn zukommt. Übrigens dass mit dem Wehren ist so ne Sache, der Gegener sollte vorher schon wissen, ob er einen Polizisten überfällt, die BRD wird richtig heimtückisch!!!!!!!!!!!

  10. Naja, das ist halt nun mal Routine dass bei Schusswaffengebrauch gegen die Polizei ermittelt wird, allerdings wird das für den Polizisten wohl trotzdem keine Folgen haben.

  11. Der Polizist hat getan was sein Job ist.

    Wer eimal in den USA eine normale Verkehrskontrolle erlebt hat weis, das es dort keine verletzten gegeben hätte. 5 Angreifer auf 1 Beamten wären 5 Tote gewesen.

  12. Die Staatsbüttel dürfen sich wehren, der Rest der Deutschen darf sich ausrauben, zusammenschlagen, abstechen oder vergewaltigen lassen. Danke, Deutschland.

  13. Was meinstn was dich in der ursprünglichen Heimat der Migranten erwartet.
    Da quatschen die Bullen nich lange und ballern sofort los.
    Das „deeskalierende“ Aufteten des „GewaltenMonopols“
    sehen viele NeuBürger als Schwäche, und ni9cht nur die.
    Auch die Zecken.

    EVT. dreht sich der Wind jetzt.
    Aber warscheinlich gibts Dienstaufsicht beschwerde, mit ZivilProzess und Entschädigung.
    Deeskalation halt: „Wir wollen die „Bürger“ nicht gegen uns aufbringen“

  14. Zur Strafe sollte der Polizist meiner Meinung nach 2 Wochen intensive Zielübungen vornehmen. Wieso ein Wadenschuss ?

    Darüber hinaus, wenn eine Meute gewaltbereiter Jugendlicher Südländer heutzutage auf Angriff geht, muss man einfach damit rechnen, dass es um Leben und Tod geht. In dem Fall sollte jedes Mittel erlaubt sein.
    Wie wäre es, wenn wir fordern, dass die Täter wegen schwerer Körperverletzung mit besonders grausamer Absicht (Tod) und emotionalem Verfall, 20 JAhre hinter Gitter kommen ? Immerhin haben sie ein Staatsorgan angegriffen und einen Todesfall billigend in KAuf genommen. MAn will garnicht wissen, was passiert wäre, wenn der Polizist keine Waffe dabei gehabt hätte.

    Und dann die Afghanistan Sauerei

    Sieht so aus, als ob Deutschland 3 Millionen Euro ( !!! ) da runterschicken muss. Wieso eigentlich ? Ich verstehe das einfach nicht.
    3 Millionen ? Kann man jetzt unsere Bundeswehr anklagen, weil sie sich verteidigt hat ?

  15. Auch beim Bund wird gelehrt, Angreifern gezielt ins Bein zu schießen: Brustbein, Nasenbein… Zumindest zu meiner Zeit, heute ist man da anscheinend zimperlicher!

  16. Herr Komissar hat aufs Bein gezielt. Voll daneben, er hat den Oberschenkel getroffen.
    Er hätte die freie Auswahl gehabt:
    -Nasenbein, Jochbein, Brustbein,etc…

    1:0 für die Ordnung hier in Deutschland.
    Hoffentlich wird der Polizist nicht verurteilt.

  17. Ein Polizist wird angegriffen.

    Wir erinnern uns hier bitte an den Phantasie-Überfall auf Mannichel vor genau einem Jahr und die Reaktion der Qualitätsmedien dieses Landes.

  18. Für die fünf mutmaßlichen Täter sei vor der Auseinandersetzung nicht ersichtlich gewesen, wen sie überfielen, allerdings habe sich der Beamte umgehend als Polizist zu erkennen geben.

    Als wenn das eine Rolle dabei spielt. Diese Tat und viele andere zeigen, Deutschland ist kein Rechtsstaat mehr. Wenn Ausländer, die einen Polizisten angreifen, nicht einmal dem Haftrichter vorgeführt werden, läuft hier gewaltig etwas schief.

  19. Wir stehen da drüben im Krieg.
    Man schickt seinem Gegner keine Devisen sondern unterbricht „IM NORMALFALL“ die Versorgungswege und sperrt die Konten.
    Das ist Krieg.
    Das ist SABOTAGE.
    Ich sags nochmal , die Führungsriege SABOTIERT ihre Truppen im Kampfeinsatz.
    IS der haMMER ICKKOTZ GLEICH EY

  20. RAUS MIT DIESEM HERUMLUNGERNDEN UNPRODUKTIVEN PACK !

    Der Spaziergang mit dem E-Shocker hört sich nicht übel an. Eigentlich sogar eine sehr gute Idee. Spazieren gehen soll sehr gesund sein. Wieso eigentlich nicht mal in neuerdings „besetzten“ Randgebieten….quasi als „Falle“ ?

    10 Leute unauffällig verteilt und dann ab die Post.

    FÜR FREIHEIT UND GERECHTIGKEIT

  21. 5 Angreifer auf 1 Beamten wären 5 Tote gewesen.

    Das wär auch das einzig Normale gewesen!

    Ich finde, dass man dem Polizisten gar nicht hoch genug anrechnen kann, wie besonnen er reagiert hat. Unter solchen Umständen 100% korrekt zu reagieren, zeugt von extrem professionellem Verhalten!

    Und was macht die Staatsanwaltschaft? Sie sagt und, dass es in Ordnung ist, wenn stadtbekannte Kriminelle versuchen einen Polizisten auszurauben. Anders kann ich mir nicht erklären, dass keiner von denen in Haft kommt.

  22. Ich muss schon wieder kotzen.

    Wenn ein Polizist mit einer Pistole auf die Angreifer schießt, liegt eine Notwehrsituation vor, der Polizist wird straffrei bleiben.

    Wenn ein Bürger wie Sven G. sich mit einem kleinen Messer gegen die Angreifer verteidigt, so kommt er ins Gefängnis.

    Versteht mich nicht falsch, natürlich haben in beiden Fällen die Angegriffenen absolut richtig gehandelt. Aber es ist unerträglich, dass Polizisten in Notwehr der Gebrauch einer Schusswaffe gestattet ist, dem normalen Bürger aber nicht mal ein Messer.

    Deutschlands Richter kümmern sich einen Dreck um ihre Bevölkerung und wollen die Menschen möglichst wehrlos halten. Bei der Poliziei allerdings machen sie eine Ausnahme, weil sie die Polizei später brauchen werden.
    Deutschland ist schon lange ein Unrechtsstaat geworden, in dem die Gesetze nach Belieben gebeugt oder missachtet werden können, weil es einfach keine Konsequenzen gibt.

    Objektiv betrachtet muss man sagen, dass bei einer Unterwanderung von Politik, Justiz und Medien de fakto bereits die Staatsform vorliegt, vor der wir immer gewarnt wurden.

  23. Yassin G.

    Ich hab’s doch gleich geahnt dass das Opfer ein mohammedanischer Jungmigrant war, der von unserer Leitkultur dermaßen benachteiligt, entmündigt, entehrt und gedemütigt wurde so dass er gar nicht mehr anders konnte als nachts im Stadtpark nach Deutschen zu suchen die auf gleicher Augenhöhe mit ihm über Chancengleichheit und Umverteilung des Wohlstands kommunizieren wollten.

  24. jetzt jammern die armen räuber, die noch nicht mal dem haftrichter vorgeführt wurden, daß einer von ihnen polizeidienstlich bereichert wurde.
    in texas würden die garantiert nicht jammern.
    nur deren witwen.

  25. man kann es nicht oft genug reinstellen:

    ===============================
    Diskussion auf PI zur deutschen Justiz 2009

    #56 Ogmios (19. Okt 2009 19:51)
    Die deutsche Justiz ist im Moment damit beschäfigt jene couragierten Zivilisten die sich bei Angriffen muslimischer Jugendlicher tatsächlich wehren wegen Selbstjustiz anzuzeigen und hinter Gitter zu bringen um Deutschland vor solchen Leuten zu schützen, man kann also von der Deutschen Justiz doch nicht verlangen sich obendrauf auch noch für islamische Massenmörder und Schwerverbrechertum zu interessieren, wo kommen wir denn da hin.

    #57 Eisenbieger (19. Okt 2009 19:52)
    stellt euch mal vor, was mir ein unbekannter passant zu diesem thema heute sagte:
    „was unterscheidet deutschland 2009 eigentlich von deutschland 1939?“
    „und“, meine frage?
    er antwortete „…nichts!“
    „die anständigen werden in diesem land verfolgt, und die verbrecher geschont!“

    #58 Rechtspopulist (19. Okt 2009 19:55)
    Da tun sich Abgründe auf…

    #59 Ogmios (19. Okt 2009 20:15)
    @Eisenbieger
    Wenn es tatächlich ein unbekannter Passant war, dann können sie sich diesen Tag in ihren Kalender verbuchen, denn das ist Werk des heiligen Geistes, der genau auf diese Art und Weise über geeignete Seelen hindurch agiert, wohlwissend dass seine Aussage heute auf PI landet und seine Wirkung entfaltet.
    Davon könnt ich Ihnen ein Liedchen singen. Das kommt noch.

  26. #30 Linkenscheuche (08. Dez 2009 10:47)

    Also, das linksgrüngutmenschliche Geschwätz habe ich schon richtig gut drauf…oder ?

    jA GEH DOCH IN DIE POLITIK
    KANNSTE HAUPTBERUFLICH UM DEN HEISSEN BREI RUMLABERN

    Ansonsten nich schlecht, respektabel
    Mehr Geld im Kam,pf gegen Rechts, sofort.
    Reflexartig

  27. und überhaupt: schüsse aus der dienstwaffe eines polizeibeamten sollten unsere migrationshintergründler als erwünschte und gewollte bereicherung empfinden.
    das müssen sie halt aushalten.

  28. Aus der NZZ (bei Kewil gefunden):

    http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/medien/aufklaerer_schoenredner_und_prediger_1.4130173.html

    Pädagogische Perspektive

    Bei der publizistischen Begleitung dieses Prozesses, der viel Angst und Ressentiment freisetzt, herrscht ein erstaunliches Einverständnis über eine moralisch grundierte volkspädagogische Perspektive, die bei der Berichterstattung einzuhalten sei. Dass Medien als Transmissionsriemen einer nur diffus umrissenen «Integration» zu funktionieren haben, gilt vielerorts als Leitlinie redaktioneller Praxis.

    Diese pädagogische Botschaft behandelt die Leser, Hörer und Zuschauer als Objekte eines strengen Erziehungsprojekts. Sie «müssen» lernen, den Einwanderer in seiner Besonderheit zu verstehen und zu schätzen. Vor allem das Fernsehen schwelgt in Bildern, die das schöne Fremde zur Schau stellen. Geschichte wird dabei gern geglättet, so dass die islamische Welt der Vergangenheit primär als Hort kultureller Blüte und gesellschaftlicher Toleranz erscheint. Aus der Gegenwart sind biografische Erfolgsgeschichten beliebt.

    An den Rändern des publizistischen Spektrums wird nicht bloss das einfühlende Verstehen verlangt, sondern, wie vor kurzem in der Berliner «TAZ», sogar die Fremdenliebe. Die spezifisch moderne Gleichgültigkeit des metropolitanen Lebens reicht im Umgang mit Einwanderern offenbar nicht aus, könnte sich doch dahinter mentale Feindschaft verbergen.

    Rücken Probleme und Konflikte ins Blickfeld, begegnen wir Muslimen in der Doppelrolle als Opfer und Unterprivilegierte: Deutsche «Fremdenfeindlichkeit» und «Islamophobie» grenzen sie angeblich aus und verwehren ihnen den Zutritt zu Wohnungen und Arbeitsplätzen. Es gilt die bedingungslose Parteinahme für die Betroffenen.

    Jeder Konflikt zwischen einem eingesessenen Deutschen und einem muslimischen Einwanderer kann in der Medienwahrnehmung blitzartig als Fall von Rassismus inszeniert werden. Starre Wahrnehmungs- und Urteilsschablonen führen zu reflexartigen Skandalisierungen, die in den letzten Jahren zwar häufig nach wenigen Tagen aufgegeben werden mussten, ohne dass jedoch in den Redaktionen fürs nächste Mal etwas gelernt worden wäre.

  29. Der Polizist hätte ihm ins Bein auf dem Hals schiessen sollen. Und sagen, er hätte geglaubt, Türken hätten ihr Hirn im Unterleib und daher sicherheitshalber auf die Birne gezielt.

  30. Da muss man wieder auf das Vorbild USA verweisen:

    Jeder, der einen Polizisten angreift, muss damit rechnen, erschossen zu werden!

  31. BTW Glietsch hat doch vor ca. einem Jahre seine Beamten vor der Regenbogenfahne tanzen lasse.

    Wenn die Araber ihn als Polizisten erkannt haben, haben sie ihn aus Schwulenfeindlichkeit angeriffen.

    Einer hatte bestimmt eine deutschen BPA und ein Schwulenfeindlicher Angriff, also braucht man bestimmt mehr Kampf gegen Rechts.

    Ot Dieses Video verschwindet ständig von al-youtube:
    „Video Catches Arab Terrorist Stabbing Jewish Security Guard“
    http://tinyurl.com/y9phvb4

  32. Die Notwehr ist im Gesetz ganz klar geregelt, ein Verwandter von mir ist Staatsanwalt, er hat das genau erklärt. Man kann alles tun um eine Gefahr durch einen Angreifer abzuwehren, Natürlich Verhältnismässig!!! Also nicht einem fliehenden Täter in den Rücken schiessen. Der Angreifer muss mit Konsequenzen rechnen, er befindet sich von vornherein im Unrecht.
    Mein persönliche Devise lautet, bei Gefahr „Knüppel aus dem Sack“, alte „Hausmittel“ helfen immer, danach entfernt man sich. 😉 🙂

  33. Ob der Polizist wohl die gleiche Medienhätschelei erfährt wie unser „Held“ Mannichl seinerzeit??

  34. Wie kann der Polizist nur? Einem zukünftigen Rentenzahler ins Bein schießen ist ja wohl voll Autobahn. Aber wenigsten hat man die lieben Kleinen nicht ins Gefängnis gesteckt …

    [/zyn]

    Fast wünscht man sich, dass einer der gerade Nicht-Inhaftierten Verbrecher einen Verwandten von Glietsch „bereichert“ …

    Nachsatz: Das nächste Mal etwas höher halten und den Sicherungsschuß nicht vergessen …

  35. #39 Denker

    Besser wäre noch, jeder der einen Menschen angreift, muss damit rechnen, erschossen zu werden.

  36. Wenn Intolerante Toleranz fordern

    Einerseits klagen Vertreter mehrheitlich muslimischer Staaten über die Entscheidung der Schweizer, Minarette zu verbieten. Andererseits würden dieselben Staaten Christen „systematisch diskriminiert“, urteilt die Tageszeitung „Die Welt“ in gleich zwei Artikeln. Die Zeitung fasste zusammen, wie es Christen in muslimischen Ländern ergeht.

    Eine Mehrheit von 57,5 Prozent sprach sich am Sonntag vergangener Woche für ein Referendum namens „Gegen den Bau von Minaretten“ aus. Demnach soll nun die Bundesverfassung um den Zusatz erweitert werden: „Der Bau von Minaretten ist verboten“ (Art. 72 Abs. 3). In der Schweiz leben etwa 400.000 Muslime.

    Die Initiatoren geben zu, dass ihr Referendum nicht nur den Bau von hohen Türmen betreffe, von denen der Muezzin Muslime fünfmal täglich zum Gebet rufe. „Das Minarett ist Symbol jenes religiös-politischen Macht- und Herrschaftsanpruches, der im Namen behaupteter Religionsfreiheit Grundrechte anderer – insbesondere die Gleichheit aller vor dem Gesetz – bestreitet“, heißt es in der Begründung der Autoren des Referendums. „Jedem Versuch, Elemente des Scharia-Rechts in der Schweiz durchzusetzen, wurde mit dem Ja zum Minarettverbot eine kompromisslose Absage erteilt.“

    Freilich dürfen in der Schweiz auch nach dem Volksentscheid weiterhin Moscheen gebaut werden. Mit dem Bau von Kirchen in islamischen Ländern sieht es hingegen nicht so einfach aus, berichtet die „Welt“. „Überall in der islamischen Welt sehen sich Christen zunehmend diskriminiert, verfolgt und mit dem Tod bedroht“, heißt es in einem Artikel vom Samstag unter der Überschrift „Das schwere Los der Christen im Islam“.

    Protest aus der Türkei

    Nachdem die Schweizer das Minarett-Verbot beschlossen hatten, rief der türkische Europaminister Muslime weltweit auf, ihr Geld aus der Schweiz abzuziehen – und in der Türkei anzulegen. Der türkische Staatspräsident Abdullah Gül geißelte die Entscheidung als eine „Schande für die Schweizer“ und sprach von einem Zeichen dafür, wie „die Islamophobie in der westlichen Welt um sich greift“ und vom „zunehmenden rassistischen und faschistischen Haltung in Europa“.

    Religions- und Meinungsfreiheit seien Grundrechte der Menschheit, die nicht zur Abstimmung gestellt werden dürften, sagte Erdogan im türkischen Parlament. Doch sein eigenes Land verwehre bis heute religiösen Minderheiten die freie Religionsausübung. „Offiziell herrscht in der Türkei Religionsfreiheit – aber noch immer gibt es zahlreiche Beeinträchtigung, so das staatliche Verbot, Pfarrer und Religionslehrer auszubilden. (…) Christen werden gegenüber Muslimen, die uneingeschränkte Kultusfreiheit genießen, grundsätzlich benachteiligt: Bibeln und religiöse Traktate dürfen auf den Straßen nicht verteilt werden, Prozessionen und christliche Straßenfeste sind verboten, die Behörden erteilen christlichen Rundfunksendern grundsätzlich keine Lizenz.“

    Christen hätten seit 2003 ein Recht auf die Einrichtung von „Gebetsstätten“. „Dies könnte vor allem die sehr aktiven freikirchlichen Gemeinden der Türkei begünstigen. Da Religionsgemeinschaften in der Türkei rechtlich noch immer nicht anerkannt sind, mussten bislang Wohnungen oder Ladengeschäfte von Privatpersonen angemietet werden, um dort Gottesdienste zu feiern, oft unter polizeilicher Beobachtung.“ Kirchtürme seien im türkischen „Stadtplanungsgesetz“ nicht vorgesehen. Und regelmäßig weigerten sich Gouverneure und Gemeinden, die Genehmigungen für den Bau christlicher Kirchen zu erteilen.

    Auch in anderen Ländern gehen die Empörung über das „intolerante“ Schweizer Urteil und der Praxis im eigenen Land auseinander: „Der ägyptische Obermufti Ali Guma wollte in dem Verbot eine Beleidigung der Muslime weltweit erkennen – und verschweigt, dass Ägypten die christlichen Kopten noch immer als Bürger zweiter Klasse behandelt. Und in Indonesien, das von einer gewalttätigen Islamisierungswelle heimgesucht wird, wertete man die Entscheidung pauschal als ‚Ausdruck des Hasses der Schweizer gegen die Muslime‘.“ Im Irak wurden seit dem Sturz Saddam Husseins vor sechs Jahren Tausende Christen getötet und Hunderttausende mussten das Land fluchtartig verlassen. „Allein in diesem Jahr sind bei Brandanschlägen auf sieben Kirchen und Überfällen auf Christen Dutzende Menschen ums Leben gekommen.“

    Intoleranz gegenüber Christen in muslimischen Ländern

    Die „Welt“ veröffentlichte am Donnerstag einen Überblick über die Situation von Christen in mehrheitlich muslimischen Ländern. Rund zehn Millionen Christen leben demnach in Ländern mit islamischer Bevölkerungsmehrheit. „Nirgendwo ist ihnen freie Religionsausübung, Kirchenbau oder unbeschränkte Gemeindearbeit gestattet.“

    In Marokko sind 1,1 Prozent der Gesamtbevölkerung Christen. „Das Läuten der Kirchenglocken ist seit 1960 offiziell verboten. Es wird als Werbung für den christlichen Glauben angesehen, was untersagt ist.“ Dabei heiße es in der Verfassung des Staates: „Der Staat garantiert die freie Religionsausübung für Jedermann.“ Generell könnten Christen ohne Beschränkungen ihren Glauben ausüben. Probleme gebe es nur bei Missionierung und Konversion vom Islam zum Christentum.

    In Ägypten seien etwa zehn Prozent der 77 Millionen Bürger Christen; Spannungen gibt es vor allem zwischen Muslimen und Kopten. In der Türkei leben rund 150.000 Christen, das sind 0,3 Prozent der Bevölkerung. Tausende Kirchen hat sich der türkische Staat durch Enteignung einverleibt. „Grundsätzlich gilt für alle Religionsgemeinschaften in der Türkei, dass sie keine eigenständige Rechtsperson darstellen und somit nicht selbst Eigentum erwerben können, also auch keine Kirchen bauen können.“ Das gelte auch für islamische Gemeinden. „Es sind vor allem evangelikale Gruppen (Freikirchen), die für ihre rund 4.000 Konvertiten in der Türkei neue Gotteshäuser brauchen. Auch sie etablieren sich vor allem als Vereine.“

    Saudi-Arabien ist sehr intolerant gegenüber Andersgläubigen. „Es ist in Saudi-Arabien offiziell verboten, eine andere Religion als den Islam öffentlich zu praktizieren.“ Der Koran ist die Verfassung Saudi-Arabiens, das Scharia-Gesetz ist Grundlage aller Rechtsprechung. „Auf den Übertritt vom Islam zum Christentum steht die Todesstrafe, Bibeln sind verboten.“ In dem Land leben mindestens eine Million christliche Gastarbeiter, jedoch gibt es keine einzige Kirche.

    Von den 66 Millionen Einwohnern des Iran sind ungefähr 300.000 Christen. Obwohl der schiitische Islam Staatsreligion ist, werden in der Verfassung einige religiöse Gruppen – darunter auch die Christen – anerkannt. So gibt es immerhin 600 Kirchen im Iran. Dazu gehören 10.000 bis 15.000 Anhänger protestantischer Strömungen, „gegen die das Regime seit einigen Jahren verstärkt vorgeht“: Festnahmen, Einschüchterungen und Kirchenschließungen gibt es immer wieder. Am 9. September hat nun das iranische Parlament für die Einführung der Todesstrafe für Menschen gestimmt, die sich vom Islam abgewendet haben. Der Entwurf könnte noch in diesem Jahr Gesetz werden.

    In Indonesien leben 19 Millionen Protestanten und acht Millionen Katholiken. Die Verfassung des südostasiatischen Inselstaates garantiert religiöse Freiheit, allerdings ist der Bau von Kirchen streng reguliert: Voraussetzungen für den Bau einer Glaubensstätte sind seit 2006 die Unterschriften von 90 Erwachsenen sowie die Zustimmung von mindestens 60 Personen anderen Glaubens aus der Nachbarschaft.

    http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft.html?&news%5Baction%5D=detail&news%5Bid%5D=2601

  37. Ich finde, der Polizist hat noch ultranett gehandelt, indem er sich erst HALB hat zusammenschlagen lassen und DANN erst laecherlich milden Gebrauch von der Waffe gemacht hat. Eigentlich haette es mindestens 2 Tote geben muessen – das waere „gerecht“ gewesen.

    Dass die Angreifer nach diesem Erlebnis auch noch so kackendreist sind und ihm die Waffe aus der Hand schlagen, spricht ihnen umso mehr jegliche Menschlichkeit oder auch nur eine Spur von Zivilisiertheit ab.

    Sowas gehoert aus diesem Universum weggeballert.

  38. Das die Polizei bzw. das zuständige LKA nach einem Schusswaffeneinsatz ermittelt ist in einem Rechtsstaat normal. Nur weil er Pol Beamter ist muss er ja nicht die Wahrheit sagen.

    Eine Mordkommission wird nach einem Tötungsdelikt gebildet, die auch in Berlin zum K11 „Straftaten gegen das Leben“ gehört.

  39. Also ich verstehe das nicht. Der Polizist sollte natürlich für mindestens drei Jahre ins Gefängnis. So wie Sven G., in München.

    Gegen totalitäre Verhältnisse in Deutschland! Polizisten sind Mörder – oder so!!!

    Der Rechtsstaat muß sich wehren – und darf diesen Übergriff auf unsere Kultur bereichernde Zuwanderer nicht akzeptieren!

    Mehr Geld für den Kampf gegen Rechts!
    Nazis raus aus der Polizei!!!

  40. Was wenn das Überfallopfer kein Polizist gewesen wäre?

    Der Normalbürger hat ja nicht das Recht eine Waffe zu tragen (was die Türken nicht davon abhält) da der Staat das Gewatmonopol für sich reklamiert (und in eklatanter Weise mißbraucht).

    Das Opfer wäre ausgeraubt und zusammengeschlagen worden, in der Presse hätte man nichts davon gelesen. Im Gegensatz zu Fällen wo ein Ausländer von angeblichen Rechten paar auf die Nuß bekommt, da schlagen die Wellen hoch: Mahnwache, Kranzniederlegungen, Fernsehdiskussionen …

  41. Nur ins Bein? Nur einen?

    Geldverschwendung!

    Spaß beiseite! Ein guter Polizist der alles richtig gemacht hat. Deeskalieren, Warnen, Handeln. Das ganze auch noch während eines Raubüberfalls mit massiver Gewaltanwendung.

    In USA hätte es 5 graue Säcke für die Täter gegeben.

  42. #36 Eurabier (08. Dez 2009 10:59)

    Ich möchte mich an dieser Stelle einmal bei Ihnen bedanken. (Leider habe ich selbst zuwenig Zeit entsprechende Artikel selbst zu suchen. Ich habe einen Vollzeitjob + Nebenjob um meine kleine Einelternfamilie durchzubringen.) Ihre Kommentare sind immer hervorragend. 1000 Dank an dieser Stelle.

  43. Passt zu dem Thema: In den 80iger Jahren, hat in unserer Gegend ein Gründstückbesitzer auf seinem eingezäunten Grundstück, angefangen ein Loch auszuheben, er wollte einen Brunnen graben.
    Über Nacht hat er diese Loch mit einer Schaltafel abgedeckt. Ein „zufällig des Weges kommender“ mehrfach wegen Einbruchs „Vorbestrafter Bürger“ trat trotz Abdeckung in dieses Loch, er hat sich dabei einen sehr komplizierten Beinbruch zugezogen. Der Anwalt des „Opfers“ forderte jetzt Schadensersatz sowie ein Rente, da sein Mandant einen Dauerhaften Schaden davontrug und nur noch vermindert Erwerbsfähig war. Auf die Frage was er den auf dem eingezäunten Grundstück gemacht hätte, antwortete er: Er hätte „Hilferufe“ gehört und wäre in die Richtung gelaufen. Urteil: Schadensersatz sowie eine Lebenslange Rente.

  44. Professoren haben überall in Deutschland neue Studiengänge erfunden und eingeführt. Jetzt wettert ihr oberster Vertreter gegen die Bachelor-Misere: zu kurz, zu verschult und zu speziell, sagt Bernhard Kempen, Präsident des Hochschulverbandes – und er ruft auf zum Boykott der Bachelor-Bürokratie.

    SPIEGEL ONLINE: Herr Kempen, endlich reagiert die Politik. Es soll künftig weniger Prüfungen im Bachelor geben. Zuständig dafür sind Akkreditierungsagenturen, eingesetzt vom Akkreditierungsrat, sie sollen teils verkorkste Stopf-Studiengänge reformieren. Was halten Sie davon?

    Bernhard Kempen: Nichts. Die Akkreditierungsagenturen sind mitschuld an der mangelnden Studierbarkeit – und die Kultusminister wollen sie nun damit beauftragen, genau diese zu überwachen. Da wird der Bock zum Gärtner gemacht. Wir fordern die Politik auf, den Akkreditierungszwang abzuschaffen. Diesen Unsinn brauchen wir nicht mehr.

    SPIEGEL ONLINE: Wie soll das gehen? Die Mitglieder ihres Verbands, die Professoren, machen machen doch den Löwenanteil der Mitglieder in den Akkreditierungsagenturen aus!

    Kempen: Wir werden uns ab jetzt wirksam verweigern. Wir empfehlen unseren Mitgliedern, dass sie ihre Arbeit im Akkreditierungsrat und in den -agenturen niederlegen. Da wird letztlich das Geld verpulvert, das den Studenten zugute kommen könnte.

    SPIEGEL ONLINE: Wenn die Akkreditierer weg sind, können die Professoren wieder machen, was sie wollen. Das hatten wir fast 40 Jahre lang.

    Kempen: Nein, wir wollen keine unumschränkte Freiheit. Wir sagen erstens: Gebt denen die Hoheit über den Bachelor zurück, die sich am besten auskennen mit dem Studium, den Professoren. Die sollen studierbare Studiengänge draus machen. Und zweitens: Lasst die Hochschulen selbst ein Instrument der Qualitätssicherung aufbauen. Da sollten dann auch Studenten mit drin sitzen.

    SPIEGEL ONLINE: Worauf sollten die Professoren und die Studierenden beim neuen Bachelor achten?

    Kempen: Erstmal ist wichtig, dass die Politik jetzt endlich inne hält. Man muss nicht auch noch den letzten Studiengang auf Bachelor bürsten. Wir haben schon zwei Generationen von Studenten im Bachelor verschlissen. Jura und Medizin sollten außen vor bleiben. Und den Diplom-Ingenieur sollten wir unbedingt wieder einführen.

    SPIEGEL ONLINE: Und wie sollen die missratenen Bachelorstudiengänge wieder erträglicher gestaltet werden?

    Kempen: Weniger Arbeitsbelastung und insgesamt zwei Semester mehr Zeit. Wir sollten unbedingt auch die Mobilität der Studierenden wieder verbessern. Ins Ausland gehen die Studenten nämlich nicht mehr, Erasmus ist am Ende.

    SPIEGEL ONLINE: Warum ist das so?

    Kempen: Wir waren praktisch gezwungen, einzigartige Studiengänge zu entwerfen. Die Vorsitzenden der Akkreditierungskommissionen fragten immer: „Was ist denn Ihr Alleinstellungsmerkmal?“ Man hat mit dem Bachelor lauter Spezialstudiengänge installiert. Es war teilweise nicht mal mehr möglich, von Bonn nach Köln zu wechseln.

    SPIEGEL ONLINE: Wie konnte das alles eigentlich passieren? Immerhin haben doch Ihre Professoren die Bachelorstudiengänge gebaut?

    Kempen: Ja, aber nur formell. Wir hatten engste Vorgaben. Die Kultusminister haben beschlossen, dass ein Bachelor in der Regel sechs Semester dauern soll – und die Akkreditierungsagenturen haben das genau überwacht. Wir Professoren konnten das nur noch ausführen. Wir hatten keine Freiheit mehr.

    SPIEGEL ONLINE: Haben Sie schon mal Artikel 5 der Verfassung gelesen? Er macht sie fast exklusiv zu den Trägern der Freiheit von Forschung und Lehre. Niemand kann ihnen Vorschriften machen.

    Kempen: Wir haben Artikel 5 nicht nur gelesen, sondern sogar geklagt vor dem Bundesverfassungsgericht, dass die Bachelorreform unsere Lehrfreiheit verletzt.

    SPIEGEL ONLINE: Was ist dann passiert?

    Kempen: Das Verfassungsgericht hat die Klage zurückgewiesen mit dem Hinweis, dass die Lehrfreiheit des einzelnen Professors dort beschränkt werden darf, wo der Gesetzgeber ein ganzes Studiensystem auf Bachelor und Master umstellen will. Das bedeutet, wir Professoren bestimmen die Inhalte eines Studiums. Aber die Menge, die Arbeitsbelastung und die Dauer des Studiums, das hat man uns alles diktiert. Man hat uns die Lehrfreiheit weggenommen.

    SPIEGEL ONLINE: Wenn die Kultusminister die Architekten des Bachelors sind und die Akkreditierungsräte die Bauingenieure, was sind die Professoren beim Bachelor-Umbau dann?

    Kempen: Wir waren die Hilfsarbeiter. Wir hatten das auszuführen, was die gesagt haben. Deswegen müssen Kultusminister, Akkreditierungsrat sowie die Hochschulrektoren aufhören, den Schwarzen Peter hin- und herzuschieben.

    http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,665567,00.html

  45. Erst gestern sagte ein befreundeter Jurist zu mir, Recht und Gesetz sind NICHT dazu da Gerechtigkeit zu schaffen, sondern es soll keinen rechtsfreien Raum geben. Das lernen die im Studium.

  46. Polizeibericht Bielefeld – ohne Worte. Das ist Deutschland 2009.

    Bielefeld-Innenstadt (ots) – Wieder einmal war das Wochenende in Bielefelds Innenstadt von Gewalt und Überfällen geprägt. Auffällig war diesmal, dass sich bis auf eine, alle hier aufgeführten Straftaten in der Nacht zu Samstag,den 5.12.09, ereigneten. In chronologischer Reihenfolge: 5.12.09, 00.20 Uhr, Raub einer EC-Karte und 20 Euro Bargeld, Tatort: Paulusstraße Höhe Kavalleriestraße, 5 Südeuropäer schlagen auf zwei männliche Fußgänger (19+18 Jahre) ein und fordern die Geldbörse. Täter flüchten in Richtung Willy-Brandt-Platz. Einer der Räuber trug eine schwarze Filzjacke, Haare mittig nach oben gegelt, Kinnbart. Weiterer Täter trug eine graue Mütze. 5.12.09, 00.50 Uhr, Schlägerei in der Gaststätte Plaza, Arndtstraße, drei Südeuropäer schlagen auf drei am Tisch sitzende Männer (22, 22, 21) ein. Die drei Angreifer flüchten in Richtung Mindener Straße, Einer der Schläger trug einen auffälligen silbernen Anzug mit roter Kravatte. 5.12.09, 01.20 Uhr, Versuchter Raub einer Geldbörse, Tatort: Brandenburger-/Herforder Straße. Eine fünfköpfige Personengruppe war auf dem Wege ins Neue Bahnhofsviertel, als sie von drei Türken angegriffen wurde. Ein Opfer (21) wurde ins Gesicht geschlagen und die Geldbörse gefordert, setzte sich aber erfolgreich zur Wehr. Die Angreifer sollen alle unter 20 Jahre alt gewesen sein. 5.12.09, 03.30 Uhr, Körperverletzung vor der Bierbörse, Neues Bahnhofsviertel, zwei Gäste, die während einer Weihnachtsfeier kurz vor die Tür traten, wurden dort plötzlich und völlig unerwartet von zwei Türken angegriffen. Eines der Opfer zog sich eine blutende Wunde am Kinn zu. 5.12.09, 03.35 Uhr, Schlägerei in der Diskothek Elephant, Boulevard, zwei Männer (22+20) geraten aus noch nicht geklärten Gründen aneinander. Hierbei wird u.a. mit einem Bierglas geschlagen, mit Faustschlägen und Fußtritten gearbeitet. Beide Streithähne tragen Verletzungen davon. Schießlich werden sie bis zum Eintreffen der Polizei von den Türstehern getrennt und in Schach gehalten. Beide Schläger waren alkoholisiert. 5.12.09, 04.20 Uhr, Schlägerei vor der Gastgstätte Schulz, Oberntorwall – Nach gegenseitigen Beleidigungen geraten ca. 7 Briten und drei Türken aneinander. Zwei Türken werden durch Schläge und Tritte verletzt. Eine zunächst flüchtige vierköpfige britische Gruppe wurde durch die Polizei am Jahnplatz gestellt. Drei vermutliche Angreifer können in der Gaststätte gestellt werden. Sämtliche Angreifer standen unter Alkoholeinfluss. 5.12.09, 05.45 Uhr, vor der Gaststätte Cheers, Herforder Straße, geraten zwei Gäste wegen einer gemeinsamen Bekannten aneinander. Das Opfer wird durch einen Kopfstoß im Gesicht verletzt. Der Angreifer soll gut 40 Jahre alt sein, Glatzenträger, kräftiger Figur. Bereits am Freitag, den 4.12.09, um 20.30 Uhr, wurde ein 15jähriger Junge auf der Dorotheenstraße , Höhe Hausnr. 67, aus einer dreiköpfigen türkischen Gruppe heraus angegriffen. Zwei der Türken schlugen den Jungen mit Faustschlägen ins Gesicht zu Boden. Mit Nachdruck („Ich steche Dich ab“) wurde die Herausgabe eines Handies gefordert. Geraubt wurde letztendlich nichts. Die Angreifer sollen ca. 17-20 Jahre alt sein und sprachen mit deutlichem türkischen Akzent.

  47. Jeder von diesem unmenschlichen Drecksgesindel hätte einen eigenen Schuss verdient. Es sollten viel öfter Polizisten in zivil nachts durch solche Migrantenparks schlendern um bei Angriff von der Dienstwaffe gebrauch zu machen. Werden die Täter jetzt ausgewiesen? Zumindest den Eltern die Sozialhilfe gekürzt? Ich möchte informiert werden, wie hoch die elenden Täter bestraft werden. Solches Pack wollen wir hier nicht in Deutschland!

  48. #65 Stolze Kartoffel (08. Dez 2009 11:47)

    Jeder von diesem unmenschlichen Drecksgesindel hätte einen eigenen Schuss verdient. Es sollten viel öfter Polizisten in zivil nachts durch solche Migrantenparks schlendern um bei Angriff von der Dienstwaffe gebrauch zu machen.

    Das allerdings ist ein guter Vorschlag – damit die Moslembrut (um die geht es vorrangig) NIE SICHER SEIN an wen sie mit ihrem Bereicherungsvorhaben gerät. Ein sehr guter Vorschlag. Allerdings hat er im real existierenden Deutschland KEINERLEI AUSSICHT AUF VERWIRKLICHUNG.

    Es tut mir leid, Dir das sagen zu müssen. Es hilft nur: Selbsthilfe. Und dann schnell weg.

  49. Dem Polizisten wird gar nichts passieren, schließlich hat er ungezielt geschossen. (Siehe Urteil gegen einen Bereicherer in Köln der ungezielt mit dem Messer zugesochen hatte) Denn hätte er gezielt geschossen, dann dem Täter in den Kopf oder ins Herz. Schiessen werdens wenigstens doch können unsere Polizisten..

  50. Das ist doch ganz linksextremliberale Sicht der Dinge. Ein Polizist ist ein Symbol staatlicher Autorität und steht kraft seiner Uniform unter Generalverdacht rechtsextrem und Gewaltbereit zu sein. Da ist es nur normal das die 5 Opfer sofort in Schutz genommen werden müssen.

    Ich habe gehört, dass die Linksextreme Partei jeden Montag im Bundestag eine Anhöhrung zum Thema Rechtsextreme Gewaltdelikte verlangt und aufgrund dieser Anfrage das Innenministerium (oder wer?) Rede und Antwort stehen muss.

    Wie wäre es jeden Monat nach einer Anfrage zu Gewalt gegen Polizisten? Ach das geht nicht, weil das zu lange dauern würde???

  51. Deutschland ist schon lange ein Unrechtsstaat geworden, in dem die Gesetze nach Belieben gebeugt oder missachtet werden können, weil es einfach keine Konsequenzen gibt.

    Also das ist jetzt aber albern.

    Wenn man hier in Deutschland -aus welchen Gründen auch immer- keine Steuern zahlt, Vorbestraft und/oder drogenabhängig ist, einen nichtdeutschen Pass vorweisen kann, homoerotische Tendenzen an den Tag legt und ansonsten sehr wenig bereit ist, für diese Gesellschaft zu tun, dann lebt es sich hier doch prima und von „Unrechtstaat“ kann ja wohl kaum die Rede sein…

    Eng wird es allerdings, -und da stimme ich Ihnen unumwunden zu-, wenn man zu der Minderheit gehört, die hier als nichtvorbestrafter, Deutscher, heterosexueller, gesetzestreuer, steuerzahlender Bürger ohne Drogenprobleme sein Dasein fristen muß…

    …aber das ist ja zum Glück wirklich eine verschwindend geringe Randgruppe.

  52. @ 65 Stolze Kartoffel

    Wie, bestraft? Höchstens der Polizeibeamte wegen Notwehrüberschreitung oder so was, die armen Jugendlichen bekommen wahrscheinlich auch noch Schadenersatz. Irgendwie kommt unser Land langsam aber sicher vor die Hunde …
    Da wünsch ich mir doch das Vorgehen der US-Police. DIESE Diskussion würde es da nicht geben, höchstens, wo die Jungs verscharrt werden.

    Einen Polizeibeamten anzugreifen ist ja mittlerweile ein Bagatell-Delikt. Jungs und Mädels von der Trachtengruppe, holt Euch die Strasse zurück! Zero tolerance, 3 strikes and you are out und 9 mm sollten helfen.

  53. @ 67 hundertsechzig …

    Hier irrst Du! Ich empfehle Dir, wenn Du einen Polizisten die Waffe blankziehen siehst, möglichst guten Schutz zu suchen. Die Schießausbildung wird sträflich vernachlässigt, in einigen Bundesländern reichen 50 Schuss pro Jahr.
    Nur mal so: Wenn ich einen Abend auf dem Schießstand bin, hab ich nen Verbrauch von 200-400 Murmeln.

  54. # 66 „Your comment ist awaiting moderation“

    Das ist auch absolut notwendig.

    Hätte der Polizist nicht geschossen, sondern „deeskaliert“, wär ich wieder ausfallend geworden;-).
    MfG cf29

  55. # 63 Nasevoll

    Bitte wenden Sie sich mit Ihren Beschwerden über die Zustände in Bielefeld an Prof. Wilhelm Heitmeyer vom Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der dortigen Uni.
    Mit seinem Projekt „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ hat er die Erklärung für alle Probleme gefunden, die mit muslimischer Migration verbunden sind. Insbesondere Türken und Araber WEHREN SICH nämlich dagegen, dass sie von unserer rassistischen Mehrheitsgesellschaft „von der Teilhabe ausgeschlossen“ werden.
    Sollten Sie dies nicht verständnisvoll und schuldbewusst akzeptieren, dann sind Sie eindeutig ISLAMOPHOB!

    http://www.uni-bielefeld.de/ikg/gmf/menschenfeindlichkeit.html

  56. @ #11 Main

    Naja, das ist halt nun mal Routine dass bei Schusswaffengebrauch gegen die Polizei ermittelt wird

    Noch mehr Routine ist, dass bei Straftätern aus dem mohammedanischen Migrantenmilieu von einer Strafverfolgung abgesehen wird, und darum geht es hier.

  57. #12 20.Juli 1944 (08. Dez 2009 10:33)

    Der Polizist hat getan was sein Job ist.

    Wer eimal in den USA eine normale Verkehrskontrolle erlebt hat weis, das es dort keine verletzten gegeben hätte. 5 Angreifer auf 1 Beamten wären 5 Tote gewesen.

    #12 20.Juli 1944 (08. Dez 2009 10:33)

    Wobei (meine bisherigen Erfahrungen -= 2 Verkehrskontrollen ) die Höflichkeit der Polizisten in den USA sehr hoch ist und man korrekt behandelt wird sofern man sich entsprechend verhält.
    Fakt ist, die Typen in Berlin,die den Polizisten angeriffen haben dachten wohl die hätten Narrenfreiheit und da haben die falsch „gedacht.“

  58. Wie immer: Die zumeist muslemisch-osmanischen Täter lässt man laufen, während sich das Opfer einer massenmedialen Hexenjagd und juristischer Verfolgung ausgesetzt sieht.
    Und daran wird sich auch nix ändern, solange die Politschurken und ihre gebeugten Richter und gleichgeschalteten Schmierenschreiber ihr schmutziges Geschäft gegen die deutschen Bürger betreiben.

  59. Ein als Zivilist verkleideter Polizist …

    Sagt ´mal habt Ihr ´se noch alle?

    Als „Zivilist verkleideter“????

  60. Ich sehe gerade das Blut bei 0:19 min wenn das alles ist dann sorry war es bestenfalls ein Streifschuss – arterielles Blut sieht anders aus und wäre in der Menge wohl höher als das auf dem Bild.Da hab ich schon schlimmeres gesehen….

    Wenn ich den Laberkopf da schon höre „Auseinadersetzung“ es war ein Angriff eine Auseinadersetzung sieht anders aus, Polizeisprecher ne is klar …

  61. @#73 Cyrk90

    Netter Vorschlag. Hab ich aber aufgegeben mit solchen Märchenonkels zu kommunizieren. Das ist als wenn man einem Schwein 7 Fressnäpfe mit den Aufschriften von Montag bis Sonntag hinstellt und sagt: „Jeden Tag nur einen Napf auffressen, gell?“.
    Das ist vollkommen sinnlos…

  62. #14 Plondfair

    …der Rest der Deutschen darf sich ausrauben, zusammenschlagen, abstechen oder vergewaltigen lassen.

    Ich würde gemäss der aktuellen Rechtsprechung der deutschen Gesinnungsjustiz darf lieber durch muss ersetzen.
    Daraus folgt logischerweise die Konsequenz, dass das geneigte Opfer und seine Helfer (so es die gibt), wann immer möglich(!), die körperlich harte Bestrafung des/der Täter auf dem Fuße folgen lassen. Deutsche Qualitätsrichter™ wie Riehe und Konsorten dürfen hierbei überhaupt nicht bemüht werden.

  63. Yassin, was für ein schöner Name. Benannt nach einer Sure aus dem Koran. Schön, daß er seinem Namen mit dem Angriff auf den Polizeibeamten alle Ehre gemacht hat. Schade, daß er nur im Bein getroffen worden ist.

    Was aber wirklich erschreckend ist: Die einzelnen Polizisten, die dort auf Streife liefen, haben sich als Stadtstreicher oder landläufig Penner getarnt. Wäre es wirklich ein Penner gewesen, hätte ihn Rädelsführer Yassin wahrscheinlich erfolgreich totgeschlagen. Argument war wieder, daß sie sich durch die Blicke provoziert gefühlt haben. Es müßte endlich in deutsche Richterköpfe eingebleut werden, daß für solch menschenverachtende Ansichten (es ist nämlich keine Ausrede sondern tatsächlich Ansicht dieser Araber) und Rechtfertigungen möglichst auf das normale Strafmaß noch ein Jahr draufkommt.

    Leider sind aber alle schon wieder frei bis auf Yassin. Ich bete, daß sich seine Wunde irgendwie entzündet und er daran krepiert.

  64. @ #78 Arno S.

    Ein als Zivilist verkleideter Polizist …

    Sagt ´mal habt Ihr ´se noch alle?

    Als “Zivilist verkleideter”????

    Ja, schlimm, man macht sich über das Volk lustig! 🙂

  65. Ich würd gerne abends in Berlin Tiergarten spazieren gehen. Frei nach den Motto: Tarnen, Täuschen, Zubeißen. Such noch einen
    aufblasbaren Rottweiler.
    Gibt es leider noch nicht.
    Also macht hinne ihr Erfinder und Züchter.

  66. Wenn wir schon bei der Polizei sind:
    In der heutigen Ausgabe der Rheinischen Post (RP) wird erleichter berichtet, dass unsere allseits geschätzte Kampf gegen Rechts™ -Ikone Mannichl, der „…ehemalige Passauer Polizeichef nach seinen lebensgefährlichen Verletzungen wieder ein normales Leben führen kann und hoffnungsvoll in die Zukunft blickt… Die schweren Stichwunden hat Mannichl ohne Folgeschäden überstanden.
    Die Wunden waren wohl so schwer, dass lt. Aussage einer Krankenschwester man im Krankenhaus sagte, „…der kommt nachher dran“.
    Warum denke ich bei Mannichl auch an Sebnitz, an Mügeln, an Ludwigshafen usw, usw.?

  67. Der jungorientalische Kugelfänger kann seine Erfahrung ja in einem Rapsong verarbeiten – Bei „Massiv“ hat das dem Umsatz auch nicht geschadet!

  68. #87 Pro_D (08. Dez 2009 12:41)

    Die Wunden waren wohl so schwer, dass lt. Aussage einer Krankenschwester man im Krankenhaus sagte, “…der kommt nachher dran”.

    Und am nächsten Tag hat man ihn auf der normalen Station fotographiert, im Schlafanzug, keine Infusionen, keine Überwachungsgeräte, gar nichts. War wohl ein Fall von spontaner Selbstheilung.

  69. Ganz üble Masche von dem Polizisten…
    Zivil unterwegs,allein,das provoziert natürlich sich sein Taschengeld,das durch Hartz eh knapp bemessen ist, aufzubessern.
    -Durch eine gute Tat-,Kulturbereicherung der einheimischen Bevölkerung.
    Und dann das,Polizist in Zivil und bewaffnet,und auch noch schiesst.
    Unglaublich aber leider doch war.
    Also,Schmerzensgeld in angemessener Höhe,und der Polizist muss sofort aus dem Dienst entlassen werden.

  70. Bezeichnend war.daß der Tagesspiegel nur von „Jugendlichen“ berichtete,während man bei der BZ und Der „Morgenpost“ Klartext schrieb:
    „Yassin G. (19 Jahre)“

  71. #60 lorbas (08. Dez 2009 11:27)
    Die Geschichte hat mir mein Vater von einem Bekannten Ende der 80er-Jahre erzählt.
    War das im Oberbergischen?

  72. „ordnungsgemäß zusammenschlagen und ausrauben wollten.“

    ach PI, man hat doch trotz allem immer was zu lachen hier.
    Ganz klarer Fall: Polizist ist sowieso immer an allem Schuld.

  73. Unser Hauptproblem und damit Hauptgegner sind aber in erster Linie die westlichen PC-Eunuchen!
    Es sind doch diese sog. “Eliten” die uns den ganzen Schlamassel einbrocken!
    Die Musels profitieren nur davon. Die müßten ja blöd sein, wenn sie die Gaben welche über sie ausgeschüttet werden nicht nehmen würden.

  74. Bundesrebublik Dummland. Unglaublich: Wer in Deutschland Polizisten angreift und unüblicherweise auch noch dabei erwischt wird, darf natürlich umgehend nach Hause gehen. Zumindest, wenn er den richtigen „Hintergrund“ hat.

    Nachdem der Berliner „Polizeipräsident“ jetzt den Vorgang „nur“ als versuchten Raubüberfall deutet, dürfen die Täter natürlich sofort nach Hause. Denn das ist kein Grund, jemanden im rot-roten Berlin dem Haftrichter vorzuführen (da müsste er wahrscheinlich schon ein „Nazi“ sein):

    Angriff auf Polizisten als Raubversuch gedeutet

    Welcher noch halbwegs vernünftige Mensch wundert sich da noch, dass in diesem Land beim Pack keine Skrupel mehr bestehen, Menschen anzugreifen und zusammenzutreten oder gar zu töten – egal, ob Polizist oder nicht?!

  75. Ich kann hier nicht in Jubel ausbrechen.
    Der Polizist hat nämlich nur gerade nochmal Glück gehabt.

    Sein Leben hing an einem seidenen Faden, und letztlich an der Feigheit seiner Gegner.

    Wenn diese Halunken ihm die Waffe aus der Hand schlagen konnten, kann man sich auch ohne weiteres ein Mordszenario mit ihm als Opfer vorstellen.

  76. Eine Geschichte am Rande:
    Ich komme vor langen Jahren von der Arbeit, mein Sohn (damals 8 Jahre alt) steht auf einmal weinend neben meinem Auto und erzählt mir, der Vater eines Spielkameraden von ihm wolle ihn „zusammenschlagen“. Dabeistehende Freunde bestätigen das vehement. Ich gehe zum Haus des „Täters“ und klingele. Auf meine Frage, ob denn die Anschuldigung stimmen würde, bejaht das der etwa 40-Jährige Mann anscheinend völlig hirnlos.
    Das wars dann auch für ihn!
    Nach 2-3 Maulschellen mit den begleitenden Worten, er sollte doch mal seine Kraft mit einem Mann austesten, fing das Teilchen zu weinen an. Die tiefrote Backe hat ihn noch lange an seine beabsichtigte „Heldentat“ erinnert. Beim Gerichtstermin (Das feige Aas!) beglückwünschte selbst der Staatsanwalt meinen Sohn (nicht anwesend!) zu so einem Vater und ich bekam eine „Mindeststrafe“ von 700 DM. Das war mir die Sache alle mal wert! Ich denke, das wäre heutzutage nicht mehr möglich.
    Selbst viel später sprachen mich noch einige Eltern anderer Kinder an und fanden mein Handeln äußerst gut, weil dieser „Held“ auch ihre Kinder bedroht hätte. Anscheinend hatte keiner der Väter dieser Kinder Mumm in den Knochen.
    Ist lange her, aber ich würde immer wieder so handeln!
    Sollte allerdings meinem Enkel, Familie und Freunden mit der heutzutage selbstverständlichen Brutalität etwas zustoßen, würde ich noch viel mehr tun. Der/die Täter würden es nicht überleben, egal wo, egal wer und wieviele! So wahr mir Gott helfe!

  77. Für das Archiv:

    http://www.gruene-bundestag.de/cms/presse/dok/318/318197.kundusopfer_entschaedigung_ueberfaellig.html

    Kundus-Opfer: Entschädigung überfällig

    Zur Ankündigung der Bundesregierung, die Verletzten und Hinterbliebenen des Luftangriffs von Kundus zu entschädigen, erklärt Omid Nouripour, sicherheitspolitischer Sprecher:

    Die Entscheidung, die Opfer und ihre Hinterbliebenen zu entschädigen, ist richtig und längst überfällig. Dies ist ein spätes Signal an die Menschen in Afghanistan, dass Deutschland zu seiner Verantwortung steht.

    Es ist traurig, dass die Bundesregierung erst jetzt reagiert, wo die Opfer und Hinterbliebenen angekündigt haben, vor dem Europäischen Gerichtshof in Den Haag Klage einzureichen.

  78. Gegen zwei 18 und 19-jährige Angreifer wird jetzt wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt, gegen einen von ihnen zusätzlich wegen versuchten Raubes. Die Staatsanwaltschaft habe es allerdings abgelehnt, die mutmaßlichen Täter einem Haftrichter vorzuführen, sagte Glietsch.

    Wie bitte? Die Staatsanwaltschaft habe es allerdings abgelehnt? Letzte Woche wurde eine 18 Jährige Mutter vor ihrem Baby mit Handschellen verhaften, weil sie 250 Euro Schulden hatte. Da war die Staatsanwaltschaft aber sehr gründlich. (Passierte im Bekanntenkreis)

  79. Bei Polizei-Waffeneinsatz ermittelt stadardmäßig die Mordkommission. Geht auch sogar aus dem Artikel hervor, der hier zitiert wird.

    Das ist KEINE Aussage über das Ergebnis dieser Ermittlungen.

  80. „Wer Polizisten angreife, der müsse auch damit rechnen, dass die Beamten von der Schusswaffe Gebrauch machten“

    Schön! So wie es aussieht habe ich den Beruf verfehlt, sonst dürfte ich das auch.

    Ich fordere gleiches Recht für alle!

  81. #99 Mike Melossa (08. Dez 2009 13:32)

    Ich nehme an, Ihre Bekannte war blond, blauäugig, getauft und ohne orientalischem Migrationshintergrund!

    Selber schuld!

  82. es ist mir ein komplettes Rätsel, wie man die Täter wieder auf freien Fuß setzen kann. Das war ein versuchter schwerer Raub und sonst nicht, jedenfalls wird die Tat so in §250 Abs.2 StGB beschrieben. Zu klären bleibt nur noch ob es sich um einen Versuch oder um eine vollendete Straftat gehandelt hat mehr nicht. Zum Glück ist dem Polizisten nichts passiert, jeder andere würde sich heute auf der Intensivstation wiederfinden, wenn er denn Glück hatte.

    Wenn ich sowas lesen, dann weiß ich wieder, das es richtig war diesen Job 1988 dran gegeben zu haben, bei mir wäre die Ratte tot und nicht nur die eine!

    Hippie

  83. #39 Eurabier
    Aus der NZZ (bei Kewil gefunden):
    Minarett-Initiative aus deutscher Sicht:

    Diese pädagogische Botschaft behandelt die Leser, Hörer und Zuschauer als Objekte eines strengen Erziehungsprojekts. Sie «müssen» lernen, den Einwanderer in seiner Besonderheit zu verstehen und zu schätzen.

    Ein wunderbarer Artikel! Da werden Dinge ausgesprochen, für die man hier seinen Beruf aufgeben müsste. Auch von mir mal einen ausdrücklichen Dank an Eurabier, den Finder der Fundstellen! 🙂

  84. #66 RechtsGut

    Es tut mir leid, Dir das sagen zu müssen. Es hilft nur: Selbsthilfe. Und dann schnell weg.

    Ist doch mein Reden, vor allem der letzte Halbsatz!
    Um Himmels Willen, bemüht bloß nicht die deutsche ‚Justiz‘!

  85. da haben wir mindestens 6 Schwerkriminelle, die fünf barabischen Junggangster und den Richter, der die rechtsbeugend laufen läßt.

  86. #102 Eurabier

    Ich nehme an, Ihre Bekannte war blond, blauäugig, getauft und ohne orientalischem Migrationshintergrund!

    Und schuldete dem Staat 250 Euro! Das hat sich wirklich so ereignet. Das Mädchen ist ehrenamtlich engagiert, pflegt umsonst Pferde, passt auf Nachbarskinder auf usw. Natürlich sollte das kein Vergleich sein, das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Aber es zeigt die perverse Justiz auf.

  87. #99 Mike Melossa

    Dieser Staat und das Justizsystem sind einfach nur noch widerwärtig. Seine Eliten total dekadent und degeneriert!

  88. #89 Plondfair

    War wohl ein Fall von spontaner Selbstheilung.

    Jep, Mannichl ist wohl ein moderner Jesus:
    „Nach drei Tagen auferstanden von den Toten…“
    Der Fall Mannichl ist übrigens ein Paradebeispiel dafür, wie die Meinungs- und Dressurelite solche peinlichen Eigentore medial allmählich ausdünnt und dann die ganze Volksverdummung dieses Falles in Vergessenheit geraten lässt.

  89. Der Polizist (Exekutive) hat alles richtig gemacht, die Justiz (Judikative) alles falsch und der Staat (Legislative) ist das Übel von allen.

  90. Wenn man gleich von vier gewaltbereiten Asozialen mit türkisch/arabischem Migrationshintergrund angegriffen wird, zeugt es schon von einem hohen Maß an Besonnenheit und Professionalität, wenn man dem Gegner, wie es für solche Fälle vorgesehen ist, wirklich „nur“ ins Bein schiesst.

    „Die Mordkommission“ ermittelt dennoch gegen den derart besonnenen Beamten…

    Bin wirklich mal gespannt, ob „man“ wieder die Angreifer zu Opfern machen wird.

  91. #14 Plondfair (08. Dez 2009 10:34)

    Und wer sich das nicht gern gefallen lässt, der sollte etwas dagegen unternehmen.

    1. Richtig wählen (keine im Bundestag vertretene Partei!)
    2. Umfeld sensibilisieren, aufklären, informieren.
    3. Vernetzen mit Gleichgesinnten
    4. GEZ abbestellen, samt andren Schundabos der MSM.
    5. Trainieren: Laufen, Selbstverteidigung, Kampfsport.
    6. Hütte sichern, befestigen, oder vorher umziehen.
    7. Bewaffnen.

    Freiheit ist kostbar.
    Sie hat einen Preis.

    Und sie gibt es Dank vollkommen gleichgeschalteter, korrupter Medien und Politiker nicht mehr umsonst.

    Aus dieser Liste kann jeder einige (oder sogar alle!) Punkte abdecken und kann dann weiter jammern.
    Wers nicht mal versucht, sollte auch nicht jammern.

    Momentan finde ich jede Kugel aus einer Polizeiwaffe einen Segen für uns alle, denn eine abschreckende Wirkung hat ja bekanntlich kein Gesetz und keine Autorität in diesem Lande mehr.
    Und darüber habe ich auch schon mal anders gedacht…

    @ #108 BePe (08. Dez 2009 14:22)
    So ist es!

  92. “Die Mordkommission” ermittelt dennoch gegen den derart besonnenen Beamten…

    Das ist ein ganz normaler Vorgang, wenn eine Polizeikugel auf einen Menschen abgefeuert wurde, so habe ich es verstanden. Es ist erst einmal nicht zu bewerten.

  93. Wer hier noch ein Abo des Berliner Tagesspiegel haben sollte — guckt mal genau hin, wie dieses Blatt Ausländerkriminalität systematisch verheimlicht und vertuscht.

    Das hat bei denen System und ist vermutlich Erstes Gebot des Journaille-Kodex: Du sollst nicht nennen den Türken beim Namen!

    Abos kündigen!

  94. Ist schon skurril,das Ganze:
    Für eine unbezahlte Parkstrafe EINES Deutschen gibts Ersatzhaft,
    für GEFÄHRLICHE KÖRPERVERLETZUNG UND RAUB,gibts nicht mal ne Haftprüfung!
    Amtsmißbrauch ist doch ein Offizialdelikt!
    Wieso wird nicht polizeilicherseits gegen den Staatsanwalt ermittelt,der 5 potentielle Mörder NICHT EINMAL in U-Haft nimmt?
    DAS darf man nicht durchgehen lassen!
    TUT WAS !!!

  95. @#94 Wotan47 (08. Dez 2009 13:01)
    sinngemäß: Die Eliten sind Schuld, Moslems nur Nutznießer.

    Ganz richtig.
    Aber wenn der Staat seine Gesetze mit Nachdruck durchsetzen würde, gäbe es nicht so viele Mistfliegen…
    Aber genau das wird ja von Seiten der „Eliten“ vorsätzlich immer weiter verhindert.

    Solange wir nicht diese Eliten direkt bekämpfen, kämpfen wir gegen Windmühlen…

  96. Wie bitte? Die Staatsanwaltschaft habe es allerdings abgelehnt? Letzte Woche wurde eine 18 Jährige Mutter vor ihrem Baby mit Handschellen verhaften, weil sie 250 Euro Schulden hatte. Da war die Staatsanwaltschaft aber sehr gründlich. (Passierte im Bekanntenkreis)

    Willkommen in Ozeanien (dem von George Orwell erdachten fiktiven Staat). Ich muss immer wieder feststellen wie erschreckend real dieser Roman geworden ist.

    Ich habe die unfassbare Tat verbrochen bei Dämmerung ohne Licht zu fahren! Kostete mich schlappe € 50,00 und eine Paukerhafte Standpauke des Polizisten. Die wissen, hinter uns steht keine asoziale Sippe aus 1001 Nacht die erst zuschlägt, einen riesen Rabatz veranstaltet und dann nachdenkt (wenn überhaupt)

  97. Yassing G. ist weder klein noch ein Jugendlicher. Er ist ein krimineller Erwachsener und auch als solcher zu behandeln. Aber man hat den „kleinen Jugendlichen“ RÄUBER nach Hause geschickt und hat sich gewundert, warum ein „kleiner Jugendliche“ Nachts im Park Menschen (Deutsche) angreifen und ausrauben wollte. Das sind doch keine Einzelfälle, ein Deutscher Bürger ist mittlerweile Freiwild im eigenen Land geworden, verfolgt, ausgeraubt, vergewaltigt und misshandelt von Migranten und im Stich gelassen von Justiz und Staat.

  98. In derr Haut des Polizisten möchte ich nicht stecken wollen.

    Er wird sich vor seinen Vorgesetzten, Gutmenschen, Politikern usw rechtfertigen müssen.

    Und der Musel-Familien-Clan wird wird ihm jagen, wegen der verletzen Ehre.

  99. Der Einsatz von verdeckten Bullen ist eine hinterfotzige rassistische Methode und gehört abgeschafft!

    So wurden einem Rentenfinanzierer in spe der Tag, die stylischen Klamotten und noch einiges mehr versaut.

    Werden er und seine Mitfinanzierer wenigstens psychologisch betreut?

  100. Schon wieder stecken die rechtsradikalen Schweizer dahinter. SIG wurde gegründet um sich damals von den Kommunisten zu schützen, heute leider werden Waffen (ausschliesslicht) von Rechtsradikalen Faschisten missbraucht um damit (wirtschaftlich benachteiligte) Ausländer zu bedrohen und töten.

    Siehe Statistik Schusswaffengebrauch.

    Ende der Ironie.

  101. Unser Problem sind nur in zweiter Linie die Migranten. In erster Linie ist es dieser Staat und dessen Institutionen.

  102. UNFASSBAR!

    Ich hatte genau den Vorschlag, solche zivile Polizisten in solche Gebiete zu schicken, die sich nicht gleich zu erkennen geben, und dann jeden verhaften der sie anpöbelt oder versucht zu auszurauben.
    http://rechteforderungen.wordpress.com/2008/06/22/einsatz-von-lockvogeln/

    Schon fürs mehrfach Auffallen beim Anpöbeln gehören auch Jugendliche in den Knast, aber in diesem Land darf man sich ja nicht mal wehren wenn man ausgeraubt wird, im Knast landen die Verbrecher sowieso nicht.

  103. Einem von 5 Angreifern, die auf einen vermeintlich wehrlosen los gingen, wurde eine Kugel verpasst.

    Fein! Ich hoffe es tat weh. Bitte mehr davon.

  104. Polizist lässt sich Waffe aus der Hand schlagen.
    Und sowas soll die Bevölkerung schützen!
    Polizist gibt Warnschuss ab, schießt dann Angreifer in’s Bein! Dem ist wohl nix mehr hinzuzufügen.
    Ach ja: Der Staatsanwalt, der keinen Grund sieht, die Angreifer auf den Polizisten einzubuchten, hat sich soeben einen Platz auf der Anklagebank von Nürnberg 2.0 gesichert…

  105. „schlugen ihm allerdings noch die Waffe aus der Hand, bevor sie flüchteten.“

    Das zeigt das sich der Polzist mit dem Beinschuss viel zu nachlässig gewehrt hat. Das hätte gar nicht mehr möglich sein sollen.

    Wieso sind die eigentlich nicht zu 4 auf ihn nach dem sie ihm die Waffe aus der Hand geschlagen haben und haben sich nicht die Waffe geschnappt.
    In den USA gibt es häufig fälle wo Beamte mit ihrer eigenen Dienstwaffe umgelegt werden, das war hier auch nicht weit entfernt davon gewesen!

  106. @115 backinblack2

    TUT WAS !!!

    FALSCH!!! Nicht: „Tut was!“ sondern: „Wir müssen endlich mal was tun!“ sollte der Satz lauten
    Gruss
    Misfit

  107. Wenn jeder EU-Bürger über 30 Jahren nach Sachkundeprüfung eine Schusswaffe mit sich führen dürfte, wäre dieses Land friedlicher.

    Und wir würden höflicher miteinander umgehen.

  108. Völlig latte, ob es Ausländer oder Deutsche waren, 4 gegen 1 ist heutzutage traurige Realität. Das liest man in fast jedem Provinzblättchen an fast jedem Wochenende.

    Wenn diese Jungens sich trotz der Warnung und des Hinweises nicht zurückgezogen haben, frage ich mich, wann jemand in den Bau geht. Und sei es nur für eine Nacht. Widerstand gegen Staatsgewalt ist bei jedem Fussballspiel zu beachten und Grund für eine Übernachtung in öffentlicher Behausung. Diese Bastarde frei rumlaufen zu lassen, ist schlicht eine Schande.

  109. Tja, da hat der Jugendliche, der auf den schoenen Alt-Berliner Namen Yassin hoert, wohl die Arschkarte gezogen. Allerdings: Mit einer kleinen feinen Zivilklage lassen sich da bestimmt einige Tausend Euro rausholen…
    Dass der Polizist sich da einfach so als Zivilist verkleidet und in Yassins Kiez rumtigert ist ja auch voll Bullenstaat und so…

  110. Da die Täter weder auf die Rufe des 33-Jährigen, er sei Polizist, noch auf einen abgegebenen Warnschuss reagierten, schoss der Polizeihauptmeister schließlich dem 19-jährigen Yassin G. gezielt in den Oberschenkel. Erst danach ließen die Angreifer von ihrem Opfer ab, schlugen ihm allerdings noch die Waffe aus der Hand, bevor sie flüchteten.

    da bleibt einem die spucke weg. diese jugendlichen haben nicht einmal respekt vor einer schusswaffe. nicht einmal dann, wenn diese auch eingesetzt wird. ergo nich nur keinen respekt vor dem leben anderer sondern auch keinen vor ihrem eigenen!!! wie stellt man sich einer gruppe menschen gegenüber (stichwort zivilcourage) denen ALLES egal ist?

  111. Die Regel bestätigt die Ausnahme. Aber meistens gilt.

    Zitat:“Hilfe, ein Polizist wehrt sich !“

    Antwort:“Hilfe, wo gibt es solche Polizisten !“

  112. Die Ausnahme bestätigt die Regel. Aber meistens gilt nicht die Ausnahme sondern die Regel.

    Zitat:“Hilfe, ein Polizist wehrt sich !“

    Antwort:“Hilfe, wo gibt es solche Polizisten !“

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