Einheimische äthiopische Arbeiterinnen besuchen christliche Gottesdienste in Beirut, Libanon.

Jedes Jahr versuchen Abertausende von jungen Frauen aus Ländern wie Philippinen und Indonesien ihr Glück im Nahen Osten: Sie arbeiten als Angestellte in arabischen Haushalten. Einige von ihnen finden dort allerdings statt Glück die Hölle auf Erden.

(Übersetzung des CNN-Artikels: Spate of suicides by foreign maids in Lebanon sheds light on abuse)

Viele bekommen keinen Lohn, andere müssen rund um die Uhr schuften. Nicht wenige werden durch ihre Arbeitgeber körperlich und psychisch missbraucht. Letztes Jahr spitzte sich das Problem dermaßen zu, dass die philippinische Regierung einen vorläufigen Anwerbestopp für Filipinas verhängte.

Die jüngste Selbstmordserie unter den ausländischen Haushaltshilfen in Libanon löste eine Welle der Empörung aus. Diverse Menschenrechtsgruppen werfen der Regierung vor, nicht genug für den Schutz der ausländischen Arbeiterinnen zu unternehmen. In den letzten sieben Wochen starben mindestens zehn Frauen, entweder durch Erhängen oder nach einem Sturz vom Hochhaus. Sechs dieser Fälle hatten lokale Medien als Selbstmord gemeldet, die restlichen gelten als Arbeitsunfälle.

„Wir verzeichnen derzeit eine sehr hohe Selbstmordrate. Die häufigsten Todesursachen unter Migranten sind Selbstmord und Tod beim Fluchtversuch aus einem Haushalt”, sagt Nadim Houry, ein erfahrener Mitarbeiter des Human Rights Watch (HRW) in Libanon. „Schlechte Arbeitsbedingungen, Isolation und ein Gefühl der Hilflosigkeit als Folge der Mittellosigkeit führen zur Verzweiflung, die häufig mit einem Selbstmord endet.”

„Es ist schrecklich.. eine moderne Art der Sklaverei”, sagt Wissam, ein libanesischer Aktivist, der ein Blog startete, nachdem vier äthiopische Hausangestellte binnen zehn Tage Selbstmord begangen hatten. „Diese Suizide sind nur die Spitze des Eisbergs. Und was ist mit all den Fällen, die nicht bekannt werden?” Im August 2008 berichtete HRW, dass im Schnitt eine ausländische Haushaltshilfe pro Woche stirbt – entweder durch Selbstmord oder beim Fluchtversuch vor gewalttätigen Arbeitgebern.

In den libanesischen Haushalten arbeiten über 200.000 Ausländerinnen. Sie kommen meist von den Philippinen, aus Sri Lanka, Äthiopien, Indonesien, Nepal oder Madagaskar. Ihr Gehalt, sofern ausgezahlt, ist oft die einzige Geldquelle für die Großfamilie daheim. Laut HRW bekommt ein Drittel von ihnen niemals die Erlaubnis, Feierabend zu machen. Mehr als die Hälfte muss mehr als zehn Stunden täglich schuften.

Im Jahr 2001 stellte die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) fest, dass 88 Prozent der Haushaltshilfen aus Sri Lanka gar keine arbeitsfreie Zeit haben, 30 Prozent von ihnen bekommen nicht genug zu essen. Medienberichte über zunehmende Ausbeutung, vor allem über einbehaltenen Arbeitslohn, psychischen und physischen Missbrauch und Einschränkungen der persönlichen Freiheit häufen sich in den letzten Jahren. Verlässliche Zahlen darüber sind schwer zu ermitteln, weil die Angestellten häufig eingeschüchtert sind, an Kontakten zu Hilfsorganisationen gehindert werden oder schlicht nicht wissen, an wen sie sich wenden könnten.

„Das schlimmste ist die Isolation. Die Pässe werden ihnen abgenommen und versteckt, und sie selbst eingesperrt. Sie sind weit von zu Hause, nicht alle dürfen ihre Familien kontaktieren”, sagte Houry der CNN. Eine Nepalesin, die aus dem dritten Stock sprang, um ihrem Arbeitgeber zu entkommen, berichtete vom Krankenbett aus, sie hätte schneebedeckte Berge gesehen und dachte, es sei nur ein Katzensprung nach Hause. „Sie wusste überhaupt nicht, in welchem Winkel der Erde sie sich befindet”, berichtete Houry.

Sowohl Menschenrechtsgruppen als auch die Botschaften berichten, dass sie mit den Opfern von Gewalt und Flüchtlingen aus arabischen Haushalten alle Hände voll zu tun haben. Im letzten August übernachteten 117 Filipinas auf dem Fußboden ihres Botschaftsgebäudes, nachdem sie von ihren Arbeitgebern geflohen waren. Die Caritas in Beirut berichtet, dass an jedem beliebigen Tag etwa 40 flüchtige Frauen in ihrem Asyl übernachten. Der Missbrauch der Hausangestellten ist in allen arabischen Ländern weit verbreitet. Zum fehlenden Arbeitsrecht kommen kulturelle Vorurteile.

„Die Verantwortung für die Missstände liegt bei der Regierung. Es gibt keine Kontrolle der Arbeitsbedingungen. Die rechtliche Situation muss dringend verbessert werden”, sagt Houry. „Die Misshandlung der Frauen und ein fehlender gesetzlicher Schutz ist allen arabischen Ländern gemeinsam”, schreibt Wissam in seinem Blog. Weder der libanesische Arbeitsminister noch die General Security – zuständig für die ausländischen Angestellten – waren zu einer Stellungnahme bereit.

Weil die Hausarbeit in der Privatsphäre stattfindet, wird sie formell nicht als Arbeit betrachtet und ist durch das Arbeitsgesetz nicht gedeckt. Auch wenn im Januar 2009 die Regierung einen allgemeingültigen Musterarbeitsvertrag für alle Hausangestellten präsentierte – der einen arbeitsfreien Tag in der Woche und bessere Arbeitsbedingungen garantiert -, wird er praktisch nicht angewandt.

Houry und Wissam wiesen auf weitverbreitete Vorurteile als Ursache für den Missbrauch hin: „Der Rassismus gegen Menschen aus armen Verhältnissen und mit dunkler Hautfarbe ist weit verbreitet.” HRW machte im letzten Sommer bekannt, dass 17 der insgesamt 27 Privatstrände in Libanon den Menschen aus Asien oder Afrika keinen Zutritt erlauben. „Es gibt hier eine allgemeine Haltung gegenüber diesen Frauen, die besagt: Entweder du arbeitest für mich oder ich habe das Recht dich zu schlagen.” Diese Haltung entmenschliche diese Frauen.

(Übersetzung: Willanders)

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46 KOMMENTARE

  1. Die Tanten auf dem Bild sind alles nur keine Christinnen. Das sind schlicht irgendwelche Indonesiermoslems die ihrem Blutgott und Teufel Allahschr anhimmeln.

    Sklavenhandel ist in arabischen islamischen Ländern erlaubt und gewollt. Ein so ein Komiker sagte mal das er das Recht dazu hätte sich Sklaven zu halten!

    Das zu kritisieren traut sich ebenso niemand wie das Christen in diesen Ländern keine Daseinsberechtigung haben! Dabei werden beide Augen zugedrückt darum spielt man lieber blinde Kuh.

    Nur Europa ist so übertolerant und übersozial die Moslems nützen das voll aus und keiner will etwas bemerkt haben.

    Höchste Zeit das gegen diese Zustände vorgegangen und der Ixlam kritisiert wird!

  2. Die Araber haben jahrundertelang brutalsten Sklavenhandel und brutalste Sklaverei betrieben. Aber wir hören natürlich nur etwas über die Verfehlungen des weißen Teufels, der, ohne mit dieser Aussage jetzt eine Debatte lostreten zu wollen, seine Sklaven, nicht immer aber oft, viel humaner behandelt hat.

  3. Aber natürlich ist Israel der Apartheitsstaat des nahen Ostens, wie jeder Die Linke-Wähler weiss….

  4. Dieses dreckige Sklavenhalterpack gehört samt Haus fotografiert, die Geschichte dazu geschrieben und dann im Internet an den Pranger. und genau wie bei YouTube. Kommentare darunter schreiben lassen.
    Beleidigungen und Entwürdigungen ausdrücklich erwünscht.
    Mal sehen wie schnell dann Ruhe ist!

  5. Das wundert mich aber sehr: Die Moslems im Libanon und den arab. Ländern sind „Rassisten“..???????????????

    Uns hier sagt man doch nach, dass wir Rassisten sind, obwohl wir nur den Islam ablehnen und Moslem keiner Rasse angehören!

  6. Können wir nicht ein paar Hunderttausend türkische Gastarbeiter in den Libanon schicken? Ich meine, Deutschland haben sie doch schon aufgebaut und dort werden sie vielleicht dringender benötigt.

  7. „Diese Menschen mit ihrer ..“

    immer wieder beweist der Islam seine Perversität. Hier ist wieder mal ein Beweis für den Rassimus und die Menschenverachtung (speziell gegenüber Frauen) in den islamischen Ländern.
    Wo bleibt hier der Aufschrei der GrünInnen und GutmenschInnen??

  8. „Die Misshandlung der Frauen und ein fehlender gesetzlicher Schutz ist allen arabischen Ländern gemeinsam.”

    Danke, können wir jetzt bitte weiter die Schweizer als menschenverachtende Rassisten beschimpfen?

  9. Sie kommen meist von den Philippinen, …

    In den Philippinen ist die Problematik mit dem Islam eigentlich hinreichend bekannt !

    Verstehe wer will, warum Frauen aus diesem Land immer wieder in die Falle tappen.

  10. #11 A Prisn (05. Dez 2009 19:03) Sie kommen meist von den Philippinen, …

    In den Philippinen ist die Problematik mit dem Islam eigentlich hinreichend bekannt !

    Verstehe wer will, warum Frauen aus diesem Land immer wieder in die Falle tappen.

    Weil Gastarbeiterinnen mit 300 US$ eine ganze Familie daheim ernähren !!!

  11. Plebizit, lange Texte gehören auch dazu oder will man Expertisen jetzt auch auf drei Sätze reduzieren ?

    Gehört nicht ganz zu diesem Beitrag, aber lest mal, was N-TV gestern schrieb:

    Freitag, 04. Dezember 2009

    Sechstagekrieg zerstört Traum – Eine unglaubliche Geschichte.

    Alles frisch und stets bereit: Ein Hotel in Israel ist zu jederzeit perfekt auf Gäste vorbereitet. Doch die kommen schon seit 42 Jahren nicht mehr – aus militärischen Gründen.

    Der palästinensische Chef Rami Mansur beobachtet seine Schüler in der Küche der Jerusalem Industrial Secondary School.

    Die Betten sind frisch bezogen. In der Lobby haben die Kellner die Kaffeetische schön gedeckt. Die Köche garen Fleischbällchen in Tomatensoße. Und an der Rezeption ist Fakhre Alame bereit, Gäste zu begrüßen – obwohl der junge Mann im blütenweißen Hemd weiß, dass niemand kommen wird. Heute nicht, morgen nicht, so wie seit 42 Jahren nicht.

    Es ist ein wohl einmaliger Fall im Nahen Osten: ein Hotel ohne Namen, ohne Gäste, mit 60 Zimmern, eingeschränktem Service von der Küche bis zur hauseigenen Reinigung – und einer unglaublichen Geschichte. Die Chronik schwärmt von der Eröffnung am 10. Mai 1967 in höchsten Tönen. Der inzwischen verstorbene König Hussein von Jordanien gab sich damals die Ehre. 18 Köche bewirteten 300 Gäste. Die Tische bogen sich unter 750 Kilo Fleisch und 200 Kilo Reis.

    Standort entscheidet.

    „Das Hotel war als Investition in die Zukunft gedacht“, sagt Masri Tammimi. Mit dem Gewinn sollte die Ausbildung von palästinensischen und jordanischen Jugendlichen an einer dem Hotel angeschlossenen privaten Berufsschule mitfinanziert werden. Die Lehreinrichtung existiert noch heute, Tammimi ist ihr Direktor.

    Der Traum vom erfolgreichen Hotel hingegen war bereits einen Monat nach dem königlichen Bankett ausgeträumt. „Da begann der Sechstagekrieg“, sagt Tammimi. „Die 22 deutschen Lehrer verließen die Schule.“ Dafür hätten israelische Offiziere an die Tür geklopft. „Die Schule steht auf einem Hügel. Und aus militärischer Sicht ist der bedeutsam, weil man das ganze Gebiet bis Jerusalem überschauen kann“, sagt der Direktor. „Wir haben damals die deutsche Regierung gebeten, die Schule zu schützen.“ Das half, und die Verbindung ist seither nicht wieder abgerissen. Der Deutsche Entwicklungsdienst unterstützt das Projekt derzeit mit zwei Ausbildern und fachlicher Beratung.

    Aussicht ist geblieben.

    Von der Dachterrasse des Hotels bietet sich ein Blick über den Ostjerusalemer Vorort Atarot.

    Und was wurde aus dem Hotel? Nach der israelischen Besatzung landeten auf einem in Sichtweite gelegenen Flugplatz nie die arabischen Geschäftsleute und Touristen, auf die es die Hotelgründer abgesehen hatten. Tammimi spielte deshalb immer wieder mit dem Gedanken, lieber eine Herberge für weniger betuchte Gäste aufzumachen. „Aber das war nur ein schöner Traum“, sagt er. Zum einen könne er die vom Finanzamt veranschlagten Steuern von umgerechnet 33.000 Euro pro Monat nicht aufbringen. Zum anderen schneide die Mauer – die israelische Sperranlage zum Westjordanland – das Hotel vom palästinensischen Hinterland ab. Und: In einem großen israelischen Industriegebiet ist der Schulkomplex auf dem grünen Hügel heute die letzte palästinensische Bastion.

    Geblieben ist von dem ursprünglichen Hotelprojekt aber nicht nur die grandiose Aussicht von der Dachterrasse. Die Eigentümer verwandelten das vierstöckige Hotel ohne Namen in ein Lehrhotel, in dem derzeit 54 junge Palästinenser – alles Männer – von der Pike auf lernen. „Wir müssen einen guten Service bieten und eine gute Qualität des Essens“, sagt Chefausbilder Anwar al-Schamasnoa. „Touristen kommen doch nur zurück, wenn die Qualität stimmt.“

    Köche bekochen sich selbst.

    Und so bekochen sich die Köche selbst und testen die Fleischbällchen in Tomatensoße. In fünf voll ausgestatteten Hotelzimmern falten die Jungs vom Zimmerservice akkurat die Bettlaken. In der Lobby servieren geschniegelte Kellner Tee und Gebäck. Und an der Rezeption übt der 16 Jahre alte Fakhre Alame mit frisch gegeltem Haar und strahlendem Lächeln für seinen späteren Auftritt in einem richtigen Hotel.

    Hans Dahne, dpa

    http://www.n-tv.de/panorama/dossier/Eine-unglaubliche-Geschichte-article625449.html

    Seit 42 Jahren wird dort ein Hotel betrieben, dass keine Gäste hat, wer finanziert also den Weiterbetrieb, in Deutschland wäre spätestens nach dem dritten Jahr Schluss mit Lustig.

    Hier aber wird dem seit 42 Jahren zurückliegenden Verteidigungkrieg etwas ganz anderes suggeriert.

    Bitte schreibt dem N-TV……

    Ich habe es.

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    eine unglaubliche Geschichte, in der Tat. Seit 42 Jahren kommen keine Gäste mehr und das alles, weil Israel 1967 den Angriffskrieg gewonnen hat. Sie schreiben:

    „Die Betten sind frisch bezogen. In der Lobby haben die Kellner die Kaffeetische schön gedeckt. Die Köche garen Fleischbällchen in Tomatensoße. Und an der Rezeption ist Fakhre Alame bereit, Gäste zu begrüßen – obwohl der junge Mann im blütenweißen Hemd weiß, dass niemand kommen wird. Heute nicht, morgen nicht, so wie seit 42 Jahren nicht.“

    Für wie dumm halten sie eigentlich ihr Publikum ? Wenn ein Hotel seit 42 Jahren nicht gewinnträchtig arbeiten kann, wäre es in Deutschland schon spätestens nach dem dritten Jahr aus der Agenda raus und hätte Konkurs anmelden müssen. Wer oder was also hält diese Hotel am Leben ?

    Was bezwecken sie mit diesem Artikel, Mitleid ? Standorte auch hier in Deutschland entscheiden, und wenn der Standort nicht gut ausgesucht ist, dann geht es dem Betreiber eben schlecht, er geht pleite, und das geht nicht auf Gründe zurück, die 42 Jahre zurückliegen.

    Es ist schon sehr bezeichnent, wie gerade deutsche Medien versuchen, alles, was schief läuft, aber auch alles auf angebliche israelische „Besatzung“ zurückzuführen. Sie sollten sich schämen, wirklich schämen, denn wenn sie mit der deutschen, einheimischen Bevölkerung so viel Verständnis aufbringen würden, wie mit der angeblich so diskriminierten Palarabischen, die sich nach wie vor der verschriebenen Vernichtung Israels widmen, dann wären wir einen Schritt weiter.

    Man kann Loyalitäten sicherlich fördern, aber Ihr Beitrag ist, selbst gemäss einer sozialen Wirtschaftsordnung, einfach unter Realitiätsverweigerung abzuheften. Selbst kommunistische Vereinigungen würden dieser Art von Hotelführung einen Deckel geben. Denn auch die mussten wirtschaftlich arbeiten.

    Widerliche Grüße

  12. #11 A Prisn (05. Dez 2009 19:03)

    Geldnot und der Zwang die Familie zu ernähren oder aus Zwang der Familie. Und wer sagt, dasß diese Philipinas nicht selber auch Musels sind und daher glauben unter anderen Musels wirds schon nicht so schlimm?

  13. Und warum benehmen sich die Libanesen so schlecht zu ihren Gastarbeitern ?

    Warum nehmen sie sich nicht ein Beispiel an Deutschland, wo lebenslängliche Alimentierung ohne (!) Arbeit im Bedarfsfall zugesichert ist und die ganze Familie aus der Heimat anreisen kann, um ebenfalls in den Genuß dieser Regelung zu gelangen ?

    Ist es das Klima, die Luft, die Trinkwasserqualität, der tiefe Schnee im Lbanongebirgebirge, die deutsche Marine im UNO-Auftrag vor der Küste ?

    Oder ist es Tradition ? Hat man es immer schon so gemacht ?

    Ich muß den Grund kennenlernen, ich werde mal die Dokumente erfahrener Experten studieren….

    http://www.pi-blog.net/neu-2009/vergewaltigungen.html
    http://www.pi-blog.net/zwangsehen.html

  14. OT
    Och nööö Spon und Stern sind aufgewacht und haben den Klimafälschungsskandel endeckt. Wahrscheinlich ist der Chef im Wochenende.
    Focus schläft noch. Auf PI war die Meldung am 24.11.09.

  15. Die ganze Heuchelei an den arabischen Staaten kanma gut daran ablesen, wie sie mit ihren palästinenischen „Brüdern“ umgeht.

    Anstatt den Palarabischen Flüchtlingen eine Arbeitserlaubnis (Beispiel Kuweit und Saudi Arabien) zu gewähren, nehmen sie lieber asiatische Arbeitskräfte, die man gerne auch nach sechs Wochen ausweisen kann. Palästinenser werden eben nicht als Gastarbeiter angenommen, obwohl man deren Lage verändern könnte. Lügen über Lügen, und die Welt schaut zu.

  16. @ 19, Zahal

    Die palästinensischen Brüder und Schwestern kann man im moslemischen Ausland nicht zur Arbeit einsetzten.

    Sie werden nämlich in Gaza und auf der Westbank als Deckhengste resp. -Stuten benötigt.

    Wie soll sonst die astronomische Vermehrung zustande kommen, die den Kessel unter Druck hält?

  17. Der Text unter dem Bild ist falsch übersetzt.
    „Ethiopian domestic workers“ heisst „äthiopische Hausangestellte“ und nichts mit „einheimisch“.

  18. Die arbeiten dort als gutbezahlte Sklaven ohne Rechte.

    Ich habe vor einigen Monaten eine Buddhistin kennengerlernt aus Sri Lanka, die arbeitet als Lehrerin und ihr Mann in einer Computerfirma in Dubai.
    Obwohl die Bezahlung gut ist, wollen, die da so schnell wie möglich weg.
    Ich habe ihr Deutschland empfohlen. Doch die Einreisebestimmungen nach Deutschland müssen für hochqualifiziere Menschen sehr hoch sein.
    Sie hat es nicht geschafft.
    Wir nehmen lieber Ziegenhirten aus Afghanistan, weil bei denen schlummernde Talente vermutet werden.

  19. Das Foter verwirrt mich…lese ich richtig…Beirut???
    Ich habe immer angenommen, dass diese einst blühende Stadt von den Musles in eine Mondlandschaft umgewandelt wurde.

  20. Heute fand die 3. ordentliche Bundesversammlung von PRO DEUTSCHLAND statt.

    Nach den Erfolgen in NRW, (vor allem in Köln) verzeichnete die Pro Bewegung jetzt auch einen Erfolg in Heilbronn.

    Leider aber auch einen Misserfolg in München (nur 0,9% aufgrund finanzieller Probleme konnte die Partei dort nicht so richtig beworben werden)

    Jetzt ist aber Berlin dran 🙂

    2011 stehen hier die Wahlen an und Pro Deutschland steht in den Startlöchern durch einen eventuellen Berliner Erfolg bundesweit ins Gespräch zu kommen.

    Ausserdem standen einige parteiinterne Wahlen.

    LG
    Thomas Lachetta

    Mich enttäuscht es sehr dass PI nicht vor Ort war 🙁

  21. Es gibt hier eine allgemeine Haltung gegenüber diesen Frauen, die besagt: Entweder du arbeitest für mich oder ich habe das Recht dich zu schlagen.”

    Wundert das irgendwen, genau so stehts doch im Koran drin. Und warum der Libanon da nix dagegen unternimmt liegt doch klar auf der Hand. Diese Behandlung ist doch Shariakonform.

  22. Wieviele der modernen Sklaven von ihren Herren selbstgemordet wurden um begangene Verbrechen zu vertuschen wird leider ein Geheimnis bleiben.

    Die saudischen Herren befolgen nur Mohammeds Gebot, dass sich kein Nichtmohammedaner auf der arabischen Halbinsel aufhalten darf, ausser als Sklave..ähm..Arbeiter.
    Unter dem Propheten der Friedensreligion entstand dort die erste ethnisch bereinigte Zone der Erde.
    Diese Tatsache, und auch der jahrhundertelange arabische Sklavenhandel, wird politisch korrekt verschwiegen, sonst könnte man dem pöhsen Westen seinen Sklavenhandel nicht mehr vorwerfen und, was noch wichtiger ist, man würde damit die arabischen Herrenmenschen beleidigen und unnötig reizen.
    Zum Beispiel kauften amerikanische Sklavenhändler ihre Sklaven von arabischen Sklavenhändlern, die diese Menschen zum einen Teil von arabischen Sklavenfängern und zum anderen Teil von den afrikanischen Stammesfürsten selbst „bezogen“.

    Das möchte der arabische Angehörige der Herrenreligion natürlich ebenso im Dunkel der Geschichte verschwinden lassen wie die erfolgten Genozide im Namen das Mondgottes Allah.

  23. warum kønnen sich die mohammedaner in europa kein beispiel an den jungen Frauen aus Ländern wie Philippinen und Indonesien nehmen ?

  24. Das kann einen wirklich traurig machen. Eine Schande für die Menschheit, sind diese Menschen die andere ausbeuten, wie ein Tier. Leider gibts das auch hierzulande, wenn auch bei weitem nicht in diesem Ausmaß.

  25. Die meisten Araber sind Ausbeuter und den meisten kann man nicht trauen. Sie lächeln dir war ins Gesicht aber hinter deinem Rücken haben sie schon das Messer.

  26. Der Bericht über die Zustände im Libanon geht mir unter die Haut, weil ich vor einigen Jahren derartige Zustände in Familien in Jordanien erlebte. Auch in Jordanien werden Mädchen aus Shri Lanka wie Haussklavinnen gehalten, müssen schuften bis zum Unfallen, ohne Pause und ohne Rechte, den Aggressionen frustrierter Kopftuchweiber ausgesetzt, die ihnen einen Befehl nach dem anderen erteilen. In Jordanien können sich auch Durchschnittsfamilien ihre Hausklavin halten, da die Mädchen so gut wie nichts „kosten“. Der jordanische Staat fördert den Handel mit den Haussklavinnen.

  27. Was man sich mit gastarbeitern einhandelt, ist uns doch hinreichend bekannt….

    Die andere seite ist, dass es sache der politik ist, solche zustände in den heimatländern zu verhindern bzw. der internationalen politik, damit nicht weiterhin international operierende grosskonzerne indonesien als rohstoffquelle ausplündern und die einheimischen im elend zurücklassen.

    Wohin diese zustände führen, können wir doch schon hier feststellen, dass massenhaft schon deutsche auswandern, die hier keine existenz mehr haben und das sind dann auch noch keinesfalls
    Theo Retisch
    die unqualifizierten.

  28. ZIVILISATION VERSUS MOHAMMEDANER

    Ich kann mir ja vieles vorstellen: Aber als zivilisierter Mensch als Gastarbeiter zu Mohammedanern gehen? Undenkbar! Ich würde auch nie als Arzt oder Ingenieur oder Lehrer in einem arabischen Land arbeiten. Die sind es nicht wert.

  29. KORAN VERBIETET KRITIK AN DER SKLAVEREI

    Leute, Ihr müßt das verstehen! Die Sklaverei ist KORANISCH! Weil im Koran auch von Sklaven die Rede ist, und weil Mohammed Sklaven hatte, darf man die Sklaverei nicht kritisieren. Damit ist die Sklaverei von GOTT – ich meine: Allah – sanktioniert.

    Der Koran ist Gottes Wort, und der Koran behandelt Sklaverei als normal. Damit ist Kritik an der Sklaverei gleichbedeutend mit Abfall vom Islam. Und darauf steht der Tod. So funktioniert dieser Kult!

  30. #39 Mtz (06. Dez 2009 01:20)

    Ich kann mir ja vieles vorstellen: Aber als zivilisierter Mensch als Gastarbeiter zu Mohammedanern gehen? Undenkbar!

    weil du keine ahnung hast was
    A R M U T bedeutet, wirkliche armut, nicht das was in Deutschland als armut gilt. du würdest viel mehr tun als nur für musels arbeiten.

  31. Toda Raba PI, für diesen Bericht.
    Er liefert das nächste Beweisstück dafür, dass der Libanon ein Mörderstaat ist. Wie im Bericht beschrieben, unternimmt der libanesische Staat nichts zum Schutz der ausländischen Gastarbeiter/innen vor der Sklaverei, die ihre Arbeitgeber betreiben. Da ist es kein Wunder, dass etliche Gastarbeiter/innen freiwillig aus dem Leben gehen. So bringt der libanesische Staat, um Ecken herum, d.h. durch sein Verhalten, die Gastarbeiter/innen um. Daraus folgt, dass der Libanon absolut keine Unterstützung verdient hat!

    Waren aus dem Libanon haben ein generelles Hausverbot bei mir zu Hause und auf Arbeit.
    Um Imbissbuden, Cafes, Gaststätten mit libanesischen Spezialitäten mache ich einen riesengroßen Bogen.

    An alle filminteressierten Potsdam-Besucher:
    Nach dem Besuch des Filmmuseums Potsdam zum Kaffeekränzchen oder Essen NICHT ins Cafe im Museumsgebäude gehen!!! Vorsicht, da werden Spezialitäten aus dem Mörderstaat Libanon angeboten!!!

  32. Warum holt man die geschundenen Menschen, meist Frauen nicht dort raus?

    Was unsere Gutmenschen tun: sie holen die Prügler, Sklavenhalter, Betrüger und Vergewaltiger und Mörder-Sippen zu uns. Und wir bezahlen dann diese Machenschaften dieser Herrenmenschen hier auch noch, damit sie uns mit ihrer tödlichen Ideologie bereichern – unfassbar.

    Wenn jemand diesen Irrsinn anspricht, dann sind unsere 68er-Eliten mit subtilsten Totschlag-Methoden aber sowas von Gewehr bei Fuss…

  33. Im Artikel ist nicht ersichtlich, ob es sich bei den haushalten nun um muslimische, oder christliche Haushalte handelt. Da es sich aber grundsätzlich um Haushalte der Mittel- und Oberschicht handelt tippe ich hier einfach mal stark auf eine 50/50 Verteilung.

    Wer diese Missstände nun als Indiz für die Bösartigkeit des Islams sieht, schiesst sich selbst ins Bein. Nicht dass ich als Atheist ein Freund des Islams wäre, aber es sollte mal angemerkt werden, dass Christen in den entsprechenden Kulturen auch keine Heiligen sind und in diesem speziellen Fall vermutlich genauso Dreck am Stecken haben.

  34. @#39 Mtz

    Als Arzt oder Ingenieur lebst du vermutlich auch nicht in den prekären Verhältnissen eines Slums in Manila, oder? Diese Frauen gehen nicht dorthin, um eine Fremdsprache zu lernen, oder weil es sich in ihrem CV besonders gut macht, wenn man einen Auslandsaufenthalt vorweisen kann, sondern damit ihre Familie aus dem Slum rauskommt. Die Verhältnisse dort sind derart schlimm, dass es auch nichts hilft, wenn man die Frauen aufklärt, oder Augenzeugenberichte vorliest: sie gehen trotzdem, weil es keine Option ist, sondern die einzige Möglichkeit um Geld ranzuschaffen. Aus einem ganz ähnlichen Grund prostituieren sich jungen Frauen. Das eigene Leben zählt nunmal weniger, als das der Familie. Eine Haltung, welche von wohlstandsverwöhnten Bundesbürgern nur schwerlich nachzuvollziehen ist. Bei uns zählen ja andere Werte: mein Haus, meine Jacht, meine Karre.

    Ich war übrigens sowohl in philipinischen Slums, als auch im nahen Osten. Die Zustände sind mir also sowohl als auch nicht unbekannt.

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