Clichy-la-GarenneEin 28-jähriger Marokkaner hat am Donnerstag gegen 17.30 Uhr in einer Apotheke im französischen Clichy-la-Garenne einen Mann mit zwei Fleischermessern erstochen und daraufhin fünf weitere Personen zum Teil schwer verletzt.

Der Mann einer hochschwangeren Frau, der sich in der Apotheke schützend vor sie gestellt hatte, befindet sich immer noch in Lebensgefahr. Die werdende Mutter musste mit einem Schock ins Krankenhaus gebracht werden. Zwei weitere Menschen wurden verletzt als der Täter flüchten wollte, anschließend noch zwei Polizisten bei der Festnahme. Natürlich hat das alles nichts mit dem Islam zu tun, schließlich war der Täter betrunken. Darum wird er jetzt auch in der Psychiatrie behandelt und nicht etwa nach den Ursachen der zunehmenden Gewalt gefragt.

Der Apotheker und eine Augenzeugin erzählen. Demnach wurde der Täter von Jugendlichen aufgehalten bis die Polizei eingreifen konnte:

(Spürnase: David A.)

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25 KOMMENTARE

  1. Und wieder wurde Europa kulturell bereichert.

    Wieso traut sich eigentlich niemand den Moslems ihre größtes Kulturgut wegzunehmen?

    Das Messer!

    Wir sollten den Besitz eines Messers in der Öffentlichkeit unter drakonischen Strafen stellen und jeden Moslems der mit einem “Ehrerzugungswerkzeug” angetroffen wird sofort zum nächsten Flughafen fahren und sofort abschieben.

    Die Bemesserungslage der einheimischen Bevölkerung würde sofort um 90 Prozent zurückgehen!

    Wetten?

  2. #2 Anti-Dhimmi

    Und wer soll den Muselmanen bitteschön die Messer wegnehmen? Die Polizei? Die traut sich nichtmal die Moslems schief anzuschauen.

  3. Psychatrie???? Wenn ein Moslem aus religiösem Hass Amok läuft, kommt er in die Psychiatrie??? Das Problem liegt auf der Hand aber anstatt einfach den islam als eindeutige Ursache für solchen blinden Ausbruch von Hass zu identifizieren, lässt man lieber die Seelenklempner ran, damit sie irgendeinen Schaden bei diesem Irren finden können um ihn dann für unzurechnungsfähig zu erklären und ihm seine gerechte strafe zu ersparen. bravo!

  4. Ganz klar ein Einzelfall.
    Er ist ja nur einer. Außerdem nur ein Toter.
    Also ganz klar: Ein-Zell-Fall (Bewährung+Haftentschädigung).

    „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen und herzlichen Art sind eine Bereicherung für uns alle.“ (sinngemäß Maria Böhmer, Integrationsbeauftragte, IDU)
    Oder kann ichs gar schon auswendig??!

  5. „Der Mann einer hochschwangeren Frau, der sich in der Apotheke schützend vor sie gestellt hatte, …“

    Also wollte der Attentäter keinen „Ehrenmord“ begehen, sondern einen Mord an einer einheimischen schwangeren Frau?
    Oder war es ein Streit zwischen mohamedanischen Familien?

    Etwas unglücklich gelungen der Satz.

  6. Ein MohammedanerIn begeht betrunken einen Mord.

    Wie wird also das total verblödete Europa reagieren?

    Korrekt, es wird Alkohol verbieten!

    In Freiburg ist Aloholgenuss in der Öffentlichkeit bereits verboten, es wird im Kalifat NRW diskutiert, Abi-Feiern abzuschaffen!

    Ave Sharia!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  7. Der Möchtegernprophet Mohammed war ein Fall für die forensische Psychiatrie.
    Kein Wunder, dass der Islam nur Irre hervorbringt.
    Wieder einmal ein Einzelfall.

    Kann Richter Riehe eigentlich französisch???

  8. Der Fall der mumien-ähnlich eingewickelten Frau in der Schweiz legt ebenso wie vielleicht der jetzige Vorfall in Paris nahe, dass Koran und Islam einen gewissen Einfluß hatten.

  9. #1 eigenvalue (12. Dez 2009 22:47)

    Leute, das war der Lebkuchenmann aus Passau !

    Bitte unterlassen sie ihre Weihnachtsmärchen, daß könnte andere „Religionen“ stören 😉

  10. Das mitführen eines Messers in in Frankreich streng verboten wird in Frankreich härter bestraft als in Deutschland.

    Nur was interessieren die Moslems Verbote??

  11. Menschen, die alljährlich beim islamischen Opferfest (Bayram oder wie das heißt) zuhause Schafe abstechen (widerrechtlich, gegen unsere Gesetze) und die schon als Kind beim Abstechen von Schafen zuschauen dürfen, können die Tötungshemmung verlieren.

  12. #2 Anty-dhimmi#
    messer sind schon verboten.
    aber das interessiert nur die die es interessiert.
    MAN MUSS DIE TAT BESTRAFEN, DEN TÄTER BESTAFEN
    NICHT EIN WERKZEUG! SONST MUT DU EINE WEICHE SILIKON-GUMMI WELT SCHAFFEN OHNE KANTEN…..

  13. @ Leserin

    Schon mehrfach ist mir berichtet worden, daß bei den Kulturbereicherern das Opferfest eine Gier nach Blut auslöst. Ganze Familien zelebrieren den Todeskampf armer Viecher. Unter Mitteleuropäern gilt so etwas zu Recht als abartig, im Orient ist es abstumpfender Alltag.

  14. Warten wir den 24.12.XXXX ab, ein „Feiertag“, den wir Christen feiern, der den Muslimen aber nicht feierlich ist.

    Unseren Soldaten wird gepredigt, daß sie die „Feiertage“ der Muslime (Islamisten( „beherzigen“ sollen. … Muslime, habt ihr eine Antwort? … Ich meine die, ohne Terror und Menschenblut.

    … Da soll etwas zusammengeschweißt werden, was nicht zusammen paßt. „Europa und Islam“? … Geh weg!

  15. #4 Intolerant (12. Dez 2009 23:07)
    Psychatrie???? Wenn ein Moslem aus religiösem Hass Amok läuft, kommt er in die Psychiatrie???

    Genau das zeigt uns, dass diese Religion eine unheilbare Krankheit ist!

  16. „Wer auch immer das letzte Blut vergossen hat, dessen Blut soll vergossen werden und sein Richter wird vor Gott Vergebung finden!“

    „Der blutige Pfad Gottes“

  17. Islam verbieten.
    Wenn ein Deutscher in Notwehr einen Türken krankenhausreif schlägt, muss man die NPD verbieten und ein paar deutsche Dummerchen machen eine Lichterkette.
    Wo aber bleibt das Islam-Verbot, wenn Moslems sich aufführen wie tollwütige Hunde?
    Wo bleibt der Fackelzug vor jeder Moschee, wenn Moslems Terror-Videos ins Internet stellen?
    Jedesmal, wenn ein Moslem etwas anstellt, muss zum Zeichen der Trauer jede Moschee für ein Jahr geschlossen werden.
    Bei Terror-Videos zehn Jahre dichtmachen.
    Null Toleranz für den Islam!!

  18. Passanten haben den Täter mit einem Stuhl (gegen den Kopf) zu Fall gebracht und ihn weiter geschlagen, als er am Boden lag. Dürfen die das denn in Frankreich? Ihr wisst ja, was denen bei uns blühen würde. Bin gespannt, ob die Helfer angeklagt werden.

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