Eigentlich gilt die Schweigepflicht für Geistliche nur solange, bis für jemanden Gefahr in Verzug ist, dann kann man sich von der Schweigeverpflichtung entbinden lassen. Doch daran war Major Nidal Malik Hasans radikal-islamischer Imam, der schon vor der Bluttat von dem geplanten Anschlag auf Fort Hood wusste, wohl kaum interessiert, im Gegenteil. Er half Hasan seit 2008 bei der Planung.

Er erörterte mit ihm die Frage, ob die Tötung amerikanischer Soldaten und Offiziere legitim sei, sagte der inzwischen im Jemen lebende Imam Anwar el Aulaki in einem Interview mit dem arabischen Fernsehsender El Dschasira. Aulaki behauptet:

„Ich habe Nidal Hasan nicht rekrutiert, in Wirklichkeit war es Amerika selbst, das ihn durch seine Verbrechen und Ungerechtigkeiten rekrutierte – und das ist etwas, was sich Amerika nicht eingestehen will.“

Der Westen ist eben doch an allem Schuld.

(Spürnase: Christophorus)

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33 KOMMENTARE

  1. Es gibt nur 2 Sachen, die zu tun sind:

    1. Todesstrafe für hasan

    2. Imam in den Knast schmeissen, für ca. 10 Jahre. Sein Hab und Gut konfiszieren und den Erlös an die Hinterbliebenen.

    Alles andere wäre pervers.

  2. Ihre Moscheen sind keine Kirchen, ihre Imame sind keine Priester, in ihrem Koran gibt es keine Bergpredigt…was erwartet man denn vom Islam ???

  3. @#2

    na wenn die meldung stimmt, wird dem keiner auch nur 1 träne nachweinen. der vergnügt sich sicher schon mit seinen 72 weintrauben.

  4. Das nenn ich mal ein gelungenes Weihnachtsgeschenk @ plondfair

    🙂

    Wer zum Massenmord aufruft, hat nichts besseres verdient.

    Und nichts anderes als Massenmord war es (hasan hat es wohl schon über ein Jahr geplant); dieses blöde „er wurde gemobbt“-Gelaber ist nicht auszuhalten.

    Vielleicht wurde Hitler auch gemobbt? Als Kind?

  5. In Jemen kann man diesen Abschaum sicherlich nicht bekommen. Dort herrscht eine radikal-islamische Gesellschaft, die solche Typen schützt, statt sie ihrer gerechten Strafe zuzuführen.

  6. Ein radikal-islamischer Imam, der Verbindungen zum Amokläufer von Fort Hood haben soll, ist angeblich bei einem Luftangriff im Jemen ums Leben gekommen. Wie ein Sprecher der Sicherheitskräfte mitteilte, soll Anwar el Aulaki unter den 30 Extremisten sein, die heute im Osten des Landes getötet wurden.

    Sicher nur ein glücklicher Zufall 😉

  7. @ #2
    Vielleicht ist die Todesnachricht auch getürkt – und er reist unter neuem Namen demnächst wieder in die USA ein.

  8. 24.12.2009 12:22
    Berichte: Imam mit Verbindungen zu Fort-Hood-Amokläufer getötet
    Ein radikal-islamischer Imam, der Verbindungen zum Amokläufer von Fort Hood haben soll, ist angeblich bei einem Luftangriff im Jemen ums Leben gekommen. Wie ein Sprecher der Sicherheitskräfte mitteilte, soll Anwar el Aulaki unter den 30 Extremisten sein, die heute im Osten des Landes getötet wurden. Major Nidal Malik Hasan hatte am 5. November auf der US-Militärbasis Fort Hood in Texas bei einem Amoklauf 13 Menschen getötet. Im vergangenen Jahr soll Hasan Kontakt zu Anwar el Aulaki gehabt haben. Der Imam hatte gegenüber dem arabischen Fernsehsender Al Jazeera behauptet, mit dem späteren Amokläufer unter anderem über die Ermordung von US-Soldaten gesprochen zu haben.

    http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2009-12/15776076-berichte-imam-mit-verbindungen-zu-fort-hood-amoklaeufer-getoetet-003.htm

    da sag ich doch auch nur: gesegnete Weihnachten! 😉

  9. 1. Todesstrafe für hasan

    Alles Andere würde mich wundern. Er hat sein Attentat schließlich in Texas begangen.

  10. #14 Emitron Ist schon eingetretten, er ist tot. Von jemenitischen Kräften erschossen mit 34 seiner Freunde.

    SANAA – Der Anführer der Al Qaida auf der arabischen Halbinsel und ein radikaler muslimischer Prediger der laut US-Geheimdienst in die Ermordung vom 5. November in Fort Hood (Texas) verwickelt war, wurde Berichten zufolge bei einem Luftangriff im Jemen getötet worden, sagte am Donnerstag, ein Sicherheitsbeamter.

    http://www.lexpress.fr/actualites/2/un-imam-lie-au-drame-de-fort-hood-aurait-ete-tue-dans-un-raid_838346.html

  11. Ich bin beeindruckt von der Tatsache, dass sich ein in den USA geborener Major der Army mit muslimischem Hintergrund in seiner Eigenschaft als Facharzt für Psychiatrie (sic!) von einem dahergelaufenen, ungebildeten, destruktiven und in seinem Wesen zutiefst primitiven Imam für seine unseligen Zwecke missbrauchen lassen konnte!

    Der Attentäter von Fort Hood war also ein Spezialist für Seelenheilkunde! Als Facharzt für Psychiatrie konnte er sowohl auf vielfältige klinische als auch auf praktische Erfahrungen zurückblicken – auf Erfahrungen, die die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele eröffnen!

    Ich kann es nicht nachvollziehen, dass der Attentäter mit seinem beruflichen Hintergrund auf die erbärmliche und miese Muselpropaganda dieses atavistischen Imam hereingefallen ist – und sich wahrscheinlich auch noch gut dabei fühlt!

    Unbegeiflich!

  12. #9 Le Saint Thomas (24. Dez 2009 15:58)

    Der Imam ist tot !!
    ——————————-
    Der Imam ist tot, es lebe der Imam! 🙁

  13. JihadWatch berichtet auch, dass der Imam bei einem Luftangriff im Jemen das Zeitliche gesegnet haben soll. Ist aber noch nicht ganz sicher. Wenn’s stimmt, dann ist das wirklich ein nettes Weihnachtsgeschenk an das amerikanische Volk, Cheers!

  14. #18 epistemology (24. Dez 2009 16:19)

    Kann auch Selbstschutz sein, weil die sonst einen Angriff fürchten; vor Allem Übergriffe gegen andere Mohamedaner in Amerika.

  15. Wo seid ihr denn alle?
    Dauert das Tannenbaumschmücken so lange – oder bechert ihr zwischendurch den einen oder anderen Rebensaft?

  16. Warum kann sich nicht die Welt zusammentun, und dieses Räubernest Jemen ausräuchern? – Und gleich noch die seit Sommer entführte Familie und den Briten befreien, die Mörder der beiden deutschen Mädchen und der Koreanerin endlich zur Strecke bringen. Angeblich hat unsere Regierung Beweise, daß die 3 Kleinkinder noch leben. http://www.welt.de/politik/ausland/article5619322/Lebenszeichen-von-deutschen-Jemen-Geiseln.html Was haben diese Schweine den Kindern angetan, daß ein Einjähriger „erschöpft“ wirkt?

    Es ist mir sowieso unbegreiflich, wie Armeen so bescheuert sein können, „trojanische Pferde“ in ihre Reihen aufzunehmen!

  17. #23 Mutter (24. Dez 2009 17:12)

    Warum kann sich nicht die Welt zusammentun, und dieses Räubernest Jemen ausräuchern? ————————————-
    Weil uns unser diplomatischen und zivilisierten Gepflogenheiten daran hindern!

    Fragt sich nur, wie lange noch! 🙂

    Frohe Weihnachten allen (Kultur-)Christen!

  18. #5 killerbee (24. Dez 2009 15:47)

    Vielleicht wurde Hitler auch gemobbt? Als Kind?

    Ja, kann man so nennen. Eugen Wasner, ein Mitschüler von Addi, wurde zum Tode verurteilt, weil er folgenden Kindheitsschwang in Umlauf brachte:

    Die Jungen verabredeten sich nach der Schule einen Zigenbock zu greifen, dem der Addi ins Maul pinkeln wollte. Einer der Jungen sollte es mit einem Stock aufsperren.

    Dieser böse Bub jedoch zog während Addi Wasser ließ den Stock einfach aus dem Maul und der Ziegenbock biß den kleinen Addi fast ab:

    „‚Ach, der Adolf! Der ist ja deppert schon von kleinauf, wo ihm doch ein Zigenbock den halben Zippedäus abgebissen hat!‘ Und, vom Staunen seiner Kameraden angespornt, war er fortgefahren: ‚Jawohl, ich bin doch selbst dabeigewesen. Eine Wette hat er gemacht, der Adi, daß er einem Zigenbock ins Maul pinkeln würde. Als wir ihn ausgelacht haben, hat er gesagt: ‚Kommt´s mit, wir gehen auf die Wies, da ist ein Ziegenbock.‘ Auf der Wies´hab ich den Ziegenbock festgehalten zwischen meinen Beinen, ein anderer Freund hat ´nem Stock das Maul aufgesperrt, und der Adolf hat dem Bock ins Maul gepinkelt. Grad´ als er dabei war, hat der Freund den Stock weggezogen, der Bock hat hochgeschanppt und den Adolf in den Zippedäus gebissen. Geschrien hat der Adi ganz fürchterlich und ist heulend davon gelaufen!‘“

    Mitgeteilt bei Max Güstrow, „Tödlicher Alltag. Strafverteidiger im Dritten Reich“, Severin und Siedler 1981, S. 133 ff.

  19. Hm. Ich dachte bisher, das Massaker sei die spontane Verzweiflungstat eines Gemobbten gewesen, der obendrein gezwungen werden sollte, gegen seine Glaubensbrüder ins Feld zu ziehen …

    Mit dieser Angeberei hat der Terror-Imam seinem Zögling aber keinen guten Dienst erwiesen.

  20. @danton
    Du bist beeindruckt? Ich weniger. Wenn man sich ein wenig mit der „Kompetenz“ der psychiatrischen Fach“ärzte“ beschäftigt hat, wundert einen in der Beziehung gar nichts. Sagt Dir Dr.Dr.Clemens Bartholdy nichts?

    http://www.psychotherapie.de/buecher/rezension/postel_gert_doktorspiele_2001_3821839171.htm

    …und das ist in der Branche natürlich ein Einzelfall.
    In den USA gabs den umgekehrten Fall – ein kerngesunder Professor (Name leider grad entfallen) meldete sich unter falschem Namen in der Aufnahme der Psychiatrie, mit ganz allgemeinen Symptomen, kam auf die Geschlossene…einen Monat lang behandelte man, hielt ihn für verrückt, bis er sich outete. Wohlgemerkt, er spielte nicht den Verrückten, verhielt sich wie immer. Nachdem er das Ganze auffliegen ließ, kündigte er an, in den nächsten Monaten Studenten von sich ebenfalls undercover vorbeizuschicken, mit der Folge, daß die Zahl der Einweisungen rapide sank. …er hatte nur nicht einen einzigen Studenten vorbeigeschickt.
    Solch Beispiele gibt es in der Branche zuhauf, die zeigen, wie objektiv und „wissenschaftlich fundiert“ diese Lehre ist. Deshalb sind auch die immer wieder vorkommenden, dramatischen Fehlgutachten bei Kinderschändern u.ä., bekannt aus Funk und Fernsehen, nicht weiter verwunderlich.
    Da passt doch der Amokläufer gut ins Bild:
    Der Amokschütze von Fort Hood war faul, inkompetent und versuchte, Patienten zu bekehren

  21. Obwohl der Täter während der Tat Allauakbar (Allah ist gross) schrie, fragten sich die Qualitätsmeidein weltweit, was wohl die Beweggründe für seine Tat gewesen sein könnten… Sie tragen mit ihrer Verschleierung/Inaktivität zur Radikalisierung des Islams mehr bei als ihre Gegner, welche die islamisch-faschistischen Bräuche öffentlich brandmarken.

    Auch hier also wieder weltweit der Versuch, den „Heiligen Krieg“ der gläubigen Muslime gegen alle Andersgläubigen nicht zur Kenntnis zu nehmen – und dies obwohl ein Muslim nach muslimischer Alltagslehre nur als feiger Selbstmordattentäter (fälschlicherweise Märtyter = Sahid/Sayed genannt) mit Sicherheit ins muslimische Bumsparadies mit den vielen Huris, die eine neue Schöpfung sein sollen (die Muslimas sterben also vergebens als Märtyrerinnen!!!) gelangen soll!

    Wann kommt den Muslims in den Sinn, dass sie nicht nur ihr Leben, sondern auch die Ewigkeit verpassen, den feige Meuchelmörder, die nicht umkehren, haben vor dem wahren Gott kein Bestehen, ebensowenig wie jene, die sagen, es gebe ihn nicht, obwohl er täglich in der komplexen, von uns nur ansatzweise entschlüsselten Schöpfung, seinem superintelligenten Werk, wahrgenommen werden kann…

    http://www.aaronedition.ch/Das_ewige_Lustparadies_wartet.pdf

  22. Ergänzung:
    warum studiert jmd Psychologie bzw spezialisiert sich als Arzt in der psychiatrischen Fachrichtung…nicht selten, weil er Erfahrungen gemacht hat, die ihn an die Notwendigkeit dieser glauben lassen…

    ok, ist natürlich ein Vorurteil, und ganz pauschal.

    eine andere Erklärung ist auch:

    Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.

    (…isst von, na?)
    ok, ich weiß, „Sage mir, was du brauchst, und ich will dir dafür ein Nietzsche-Zitat besorgen.“

  23. Hoffentlich zieht Obama alle Muselmänner von atomaren, biologischen oder chemischen Waffensysteme ab. Man sieht ja zu was die Moslems in der Lage sind.

    Ansonsten freue ich mich über den Tod des Hasspredigers. Wenn der bei uns leben würde, dann würde der deutsche Steuerzahler auch noch für seinen Lebensunterhalt aufkommen.

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