Alan PosenerVielleicht waren es die rasant ansteigenden Zugriffszahlen bei PI, die unseren alten „Freund“ Alan Posener zu seinem Essay “Verteidigung der politischen Korrektheit” in der WELT vom 9. Dezember 2009 inspirierten. Er zumindest fand, es sei “an der Zeit, die politische Korrektheit zu verteidigen”. (Eine Antwort an Alan Posener von PI-Leser La Vallette)

Dies offenbart die Panik eines Ex-Kommunisten und gutmenschlichen Zeitgeistsurfers, der seine Felle davon schwimmen sieht. Da feiert man dann sich und seine rot-grünen Genossen in alter linker Larmoyanz als eine letzte Schar Aufrechter, die sich mutig der neuen politisch inkorrekten Barbarei entgegen stemmen. In diesem Kampf bemüht Posener sogar die guten alten bürgerlichen Tugenden, die er und seine Genossen in ihrem Kampf gegen das Establishment in den Sechziger- und Siebzigerjahren so abgrundtief verachteten. In einer ebenso oberlehrerhaften wie banalen Wortklauberei versucht uns Posener weiszumachen, dass politische Korrektheit mit Höflichkeit gleichzusetzen sei. Das heißt dann weitergedacht, dass es sich bei den Lesern und Autoren von PI um ungehobelte Flegel handelt, die aus purer Bosheit auf verbal unschuldige Minderheiten eindreschen und am besten einmal den Knigge lesen sollten, dessen Faksimile dann auch die Printversion der posenerschen Ergüsse ziert. Zu allem Überfluss müssen wir uns dann auch mit Fritz Teufel (in Wirklichkeit war das Karl-Heinz Pawla) vergleichen lassen, der seine Notdurft in einem Gerichtssaal verrichtete. Hier ertönt vor meinem geistigen Ohr ein lautes Klirren, verursacht durch die Steinwürfe des Glashausbewohners Posener.

Ich weiß jetzt nicht, ob die Bezeichnung der Kuckucksuhr als einzige kulturelle Leistung der bösen minarettfeindlichen Eidgenossen nun besonders politisch korrekt oder höflich ist, sie ist auf alle Fälle falsch. Denn erstens kommen die Kuckucksuhren nicht aus der Schweiz, sondern aus dem Schwarzwald (die Schweizer sind eher für hochwertige Armbanduhren bekannt), und zweitens könnte ich Herrn Posener als langjähriger Bewohner einer an die Schweiz grenzende Stadt eine ganze Liste kulinarischer und anderer kultureller Leistungen unseres südlichen Nachbarlandes aufzählen, aber das ist hier nicht mein Thema.

Ich gebe gerne zu, dass ich Provokation als Stilmittel schätze, doch habe ich durchaus eine gute Erziehung genossen und nie einen Kinderladen von innen gesehen. Provokation als Selbstzweck, wie wir sie von den 68ern immer zur Genüge kennen, ist in der Tat infantil. Unsere Art der Provokation besteht vor allem darin, Aussagen zu treffen und Fragen zu stellen, die ebenso richtig wie unbequem sind. Dass wir dabei dem Einen oder Anderen auf den Schlips treten, mag ob der Arroganz unserer Gegenspieler oft eine gewisse Befriedigung verschaffen, ist aber nicht Hauptzweck unseres Tuns. Der liegt in der Aufklärung darüber, dass gutmenschliches Handeln oft sehr hässliche Ergebnisse nach sich ziehen kann.

Ich war immer bereit meine Meinung zu ändern, wenn sie dem Faktencheck nicht mehr standhielt. So haben die Ereignisse vom 11. September 2001 in mir einen Veränderungsprozess ausgelöst, der mich vom Befürworter eines christlich-islamischen Dialogs zu einem Islamkritiker werden ließ. Ich vertrete eine Meinung, weil ich sie aufgrund meiner Erfahrung und meines gegenwärtigen Wissensstandes für richtig halte, nicht weil eine Mehrheit oder eine Minderheit sie teilen. Für Argumente bin ich immer offen, aber der Stempel “rechts” beeindruckt mich ebensowenig, wie der Vorwurf des selbst ernannten Sittenwächters Posener, “unhöflich” zu sein. Der Widerstand von PI richtet sich nicht gegen Höflichkeit und gutes Benehmen. Das können wir getrost den 68ern überlassen. Wir kämpfen gegen ein selbstherrliches Meinungskartell in Politik und Medien, das sich anmaßt, jeden Andersdenkenden in die Naziecke zu stellen, während es sich selbst ein totalitäres Monopol auf de Wahrheit ausstellt. Führen wir diesen Kampf weiter mit Unerschrockenheit, Kreativität und vor allem einer gehörigen Portion Humor.

(La Vallette, PI München)

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97 KOMMENTARE

  1. Sehr gut gekontert!

    Scheinheiliger, der nur den linkslastigen Gutmenschen nach dem Mund redet!

    Die sitzen in ihren Villen abseits der islamischen Abzocker….! Diese Leute wissen doch gar nicht was abgeht im wirklichen Leben!

  2. Mit Höflichkeit hat das nix zu tun. Höflichkeit wäre La Vallette & Posener gleichen Raum in der Welt einzuräumen. Höflichkeit wäre Sarrazin Befürworter & Gegner in gleicher Zahl zu Talkshows einzuladen. Es ist Heuchelei in Medien die immer die gleiche Meinung wiederholen Andersdenkenden mangelnde Höflichkeit vorzuwerfen. Es ist ein weiteres in der Langen Kette von Scheinargumenten. Unsere Gegner haben keine Argumente. & so muss eben nun die Höflichkeit bemüht werden nachdem der Nazi Vorwurf niemanden mehr schreckt. Die Antwort sollte immer dieselbe sein: „Das ist kein Argument, ein Argument wäre …“

    Grüsse,

    Arent

  3. Posener? Hmmmm …. ach, das ist doch dieser „Bullshit“-Schmierfinnk aus dem Faschistenblättchen Stürmer-Welt-Offline oder so?

  4. Ein weinerlicher Alt68ziger. Diesem Gesindel verdanken wir den Untergang einer einst reichen und mehrheitlich zufriedenen Nation zu einer Bembesrepublik

  5. Wir wollen aber auch nicht die existenziellen Nöte der Bullshit-Generation übersehen, haben doch die Poseners den Zenit der medialen Lufthoheit in der Ära Sarrazin überschritten und sehen, wie die Blogger-Szene das Haus, das Auto, die teuren Geschenk für die Geliebte weg nimmt:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1260194916977.shtml

    Das Kulturgut Zeitung ist in Gefahr

    Von Alfred Neven DuMont, 11.12.09, 19:29h, aktualisiert 11.12.09, 21:48h

    Das drohende Sterben der Zeitungen ist nicht nur ein kultureller Verlust, sondern auch eine Gefahr für die Demokratie. Mit dieser Warnung hat Verleger Alfred Neven DuMont die Politik aufgefordert, den Zeitungen zu helfen.

  6. Bolschewiken bestimmen NICHT was Höflichkeit ist.

    Höflichkeit kehrt erst dann wieder ein, wenn diese Verwahrlosten ohne jeglichen gesellschaftlichen Einfluß sein werden.

    Das ist der Kern der Auseinadersetzung – und die wird mit zunehmender Intensität geführt.

  7. Ausgerechnet Possner, dieser viertklassige Harald Schmidt Kopierer mit seinem lächerlichen roten Alarmknopf. Wie nennt er den das wenn er seine Opfer als Vollidioten hinstellt?

    Der braucht mal gehörig Feuer unterm Arsch.
    Früher hätte man so was ne anständige Ladung Schrot verpasst dass er 3 Tage nicht sitzen kann.

  8. Kompliment! Doch … ob Herr Posener das versteht? Verstehen will? Oder gar verstehen kann??? Bekehren lassen wird sich dieser Herr wohl nicht. Doch das Wasser wird flacher für ihn. Es treten immer mehr Untiefen hervor. Und irgendwann steht Herr Posener dann auf dem Trockenen. Badehose an und Schwimmring auf „halb Acht“. Ob ihm dann noch jemand sagt wo das Ufer ist?
    Dank an La Vallette!

  9. und jetzt die quizfrage:

    wie lange stand mein folgender beitrag im kommentarbereich der welt-online?

    a) ca. 6 minuten
    b) ca. 3 stunden
    c) steht immer noch da

    …………………………………….

    Ich habe mal eine Frage an Herrn Posener.

    Herr Posener,

    in Ihrem Video „Minarette und Advent sind kein Bullshit“ haben Sie Ihren Bullshit-Buzzer auf der Tora drapiert (Video min. 02:18, sehr gut zu erkennen)

    Ich gehe davon aus, dass Sie wissen, was die Tora für eine Bedeutung hat.

    Herr Posener, sind Sie ein ANTISEMIT?

  10. Sehr gut beobachtet, lieber La Valette, der Posener sollte vielleicht selbst mal en paar Lektionen in einem Benimm-Kurs absolvieren. Würde als Lehrmeister Loriot empfehlen.

    Übrigens vielen Dank fürs Heimfahren. Hoffe Deine Rückfahrt war auch ohne nennenswerte Zwischenfälle.

  11. Ich war immer bereit meine Meinung zu ändern, wenn sie dem Faktencheck nicht mehr standhielt. So haben die Ereignisse vom 11. September 2001 in mir einen Veränderungsprozess ausgelöst, der mich vom Befürworter eines christlich-islamischen Dialogs zu einem Islamkritiker werden ließ. Ich vertrete eine Meinung, weil ich sie aufgrund meiner Erfahrung und meines gegenwärtigen Wissensstandes für richtig halte, nicht weil eine Mehrheit oder eine Minderheit sie teilen.

    Danke für diesen Beitrag. Genau diese Worte kann ich auch für mich in Anspruch nehmen.

  12. Alan Posener sollte sich mit Hagen Rether zusammentun.

    Hagen am Klavier, Posener mit einer riesigen Pauke.

    DAS Dreamteam.

  13. Dem Aussehen nach trinkt „Herr“ Posener gerne mal ein Tröpchen zuviel.
    Wundert mich garnicht!
    Wen das Gewissen quält, ob seiner Lügengespinste, kann man das oft nur mit Alkoholwolken betäuben.
    Ansonsten das alte Wort: Was schert es den Baum, wenn sich die Sau dran reibt!

  14. Politische Inkorrektheit ist eine Frage der Notwendigkeit und dabei kann man durchaus auch höflich sein.

  15. …Köppel, ein Freund der feinen Lebensart und des Kapitalismus, bemühte sogar – wie weiland die 68er – Karl Marx und die Einleitungsworte des Kommunistischen Manifests: „Eine Gespenst geht um: die Demokratie.“

    Ein äusserst gelungener Schlag in den Sack jedes Altkommunisten.
    Das hat gesessen,er fühlt sich ertappt.

  16. Die Gutmenschen sind nur auf der Oberfläche gut, darunter öffnen sich neue Welten, von denen wir bisher nichts ahnten.
    Erst kürzlich hat sich ein Verdacht bestätigt, der nur kurz in der Presse erschien. Einem Gutmenschen wurde der Schädel aufgebohrt, wegen dem Verdacht auf einen Hirntumor. Und was fand man?
    Schaltkreise und Microchips!
    Eine Röntgenaufnahme bewieß, daß er über kein Herz, dafür aber über einen starken Akku an Stelle der Pumpe verfügt.
    Also wer sich jetzt noch über das Gequatsche der Politiker wundert – ist selber Schuld. Mich hat es immer schon gewundert, daß die alle so blechern reden!

  17. Gut gekontert!
    Es ist wirklich auffällig, mit welchen, zum Teil immer abstruser werdenden, Mitteln die selbsternannten Meinungs- und Gesinnungswächter ihre Gegner attackieren. Wer nicht bereit ist, ihre Meinung zu teilen, muß sich ja nicht nur die Nazikeule bieten lassen, da wird beschimpft und beleidigt, was das Vokabular herzugeben vermag: dumm, debil, stumpfsinnig, zurückgeblieben, primitiv und nun eben auch unhöflich. Jede noch so leicht von vorgegebenen Strom abweichende Meinung wird verteufelt, ihr Vertreter verhetzt und verbal zusammengetreten. Die moderne Inquisition scheut auch nicht davor zurück, Einzelpersonen und ganze Familien zu vernichten, wenn es dem großen Ziel der Einheitsmeinung dienlich ist.

  18. Das dümmste an den geistig zugenagelten Massenmedien ist ja folgende Taktik:

    Dadurch, daß Sie den echten intelligenten Kommentatoren in Ihren „neuen“ Blogs die Meinungsfreiheit nehmen, indem sie sie ständig wegen „angeblichem“ Verstoßes der Nettiquette rauslöschen, machen Sie sich selber noch schneller zu offen sichtbaren Feinden der Demokratie und der Meinungsvielfalt!!!
    Schöne neue Medienwelt. Sie merken garnicht daß Sie sich zu den Steigbügelhaltern ihres eigenen Untergangs machen!!!

  19. Döner Alan wird schon von Broder sein Fett wegbekommen, für den ist unverbesserliche grün-linke Spießer Posener doch das gefundene Fressen.

    Ansonsten, klasse Beitrag. 100 Prozent ins Schwarze getroffen!!

  20. @2 hundertsechzigmilliarden (12. Dez 2009 17:54)
    Diese Leute wissen doch gar nicht, was abgeht im wirklichen Leben!

    Einspruch, Euer Ehren! Das wissen die sehr wohl. Daher kriechend sie schleimend zur Tafel von volkszertretenden Villenbesitzer.

  21. Höflichkeit wäre es wenn “ Will und Illner“ zum Beispiel, die gleiche Anzahl von „Pro und Kontra“ Gästen, bei Themen wie Klima, Islamisierung, Schweinegrippe, Zentrum für Flucht und Vertreibung usw. einladen würde und das man nicht von Vornherein den Eindruck hat, dass das erwünschte Diskussionsergebnis schon in der Redaktion ,vor Sendebeginn, vorgegeben wurde.
    Ich kann mir auch beim besten Willen nicht vorstellen, dass sich Edathy, Ströbele, Roth und Co. einer Diskussion über die Islamisierung Deutschlands mit z.B. Ulfkotte, Raddatz,Sarazzin oder Broder aussetzten, die Blamage wäre wohl doch zu Groß.
    Bei Einladungen zu heiklen Themen wird mittlerweile „Gutmenschlicherseits“ angefragt, wer noch in der Runde sitzt und entsprechend reagiert: Ja ich komme oder geht nicht, Oma gestorben.
    Verkümmerte Streitkultur oder Massenmanipulation?

  22. Nur noch eine Frage der Zeit, bis Posener von der WELT ’nen Arschtritt bekommt und La Valette ein lukratives Angebot seitens derselben!

  23. Für die meisten Menschen, wie den Autor oder mich, waren die Ereignisse vom 11. September 2001 Anlass über die Gefährlichkeit des Islams nachzudenken. Nicht aber für die gutmenschlich-linke Meinungsmafia. Denn danach etablierten diese die Islamophobiekeule und taten alles, um den Islam zu verharmlosen. Vorher waren auch die meisten Linken Islamkritiker. Nach 9/11 war das schlagartig vorbei und man begann die Schuld für die Anschläge im Westen zu suchen. Somit war bin Laden doppelt erfolgreich.

  24. Leider findet ein zentraler und sehr entlarvender Aspekt von Poseners Essay in diesem Artikel kaum Beachtung. Posener schreibt nämlich:

    „Das erste und größte Dokument der politischen Korrektheit ist die amerikanische Unabhängigkeitserklärung, in der Thomas Jefferson erklärte, alle Menschen seien als Gleiche erschaffen und von ihrem Schöpfer mit unveräußerlichen Rechten ausgestattet worden. Wörtlich genommen ist das Unsinn, und das wusste niemand besser als der Atheist und Sklavenhalter Jefferson. Aber die Unabhängigkeitserklärung fordert die Amerikaner auf, so zu tun, als beschreibe sie die Wirklichkeit, um so die Wirklichkeit zum Besseren zu verändern.“

    Posener bemüht sich hier nicht nur, die amerikanische Unabhängigkeitserklärung mit ihren Werten für das politisch Korrekte zu vereinnahmen. Er bekennt sich auch ganz offen zu seiner Ansicht, dass das Volk zu beeinflussen sei, „die Wirklichkeit“ anders wahrzunehmen, als sie ist. Dem Volk sollen Sprach- und Denkkonvention auferlegt werden, die mit dem Gebot der Höflichkeit zu rechtfertigen sind, „um so die Wirklichkeit zum Besseren zu verändern.“ Jedenfalls soll die Wirklichkeit zu dem verändert werden, was Posener für das „Bessere“ hält.

    Als Posener über Thilo Sarrazin herzog, suchte er seinen Vorwurf, dass Sarrazin „ein Rassist“ sei, gerade dadurch zu begründen, dass er Sarrazin unterstellte, jener pauschalisiere in unzulässiger Weise. Denn gegen die von Sarrazin bemühten Fakten und Statistiken konnte Posener nicht vorgehen, bilden sie doch nicht „die Wirklichkeit“ ab, die nach Poseners Willen werden soll, sondern jene, die heute existiert.

    Noch entlarvender ist in diesem Zusammenhang, dass Posener neben Sarrazin Peter Sloterdijk namentlich als „Rüpel“ erwähnt – weil Sloterdijk sich die Freiheit genommen hatte, in einem Artikel für die FAZ darauf hinzuweisen, dass der ausuferende Sozialstaat längst zu einer Kleptokratie geworden sei. Sloterdijks Kritik am Sozialstaat war aber kein Spiel mit Tabus. Diese Kritik hatte vielmehr selbst unheilvolle Fakten und Statistiken zum Gegenstand. Weil Posener Sloterdijks Thesen in der Sache wenig entgegenzusetzen hat, zieht er sich auch hier wieder auf das Argument zurück, dass Sloterdijk nicht nur gegen die Regeln der Etikette verstoßen habe, sondern – schlimmer noch – den großen Plan desavouiere, das Volk zum „Besseren“ zu erziehen!

    Posener kann in der Sache nicht widerlegen, dass viele türkische und arabische Migranten in Berlin ökonomisch nicht gebraucht werden. Er kann auch nicht widerlegen, dass der Sozialstaat dazu neigt, manche, die fähig und willens sind, brutal auszubeuten, um andere zu unterhalten, die oft weder fähig noch willens sind. Posener kann ebenso wenig widerlegen, dass das deutsche Steuersystem himmelschreiend ungerecht ist. Er kann nicht widerlegen, dass Sarrazins Feststellungen, auf simple mathematische Wahrheiten reduziert, zutreffen, genauso wie die Sloterdijks. Das Einzige, was Posener somit bleibt, ist, den Vorwurf zu erheben, dass sich solche Gedanken nicht schicken. Sie sind wahr, aber: Man sagt das nicht! Es sind schmutzige Wörter!

    Diesen im Kern verheerenden, weil verstörend unaufrichtigen Gedanken sucht Posener zu tarnen, indem er das Nicht-Aussprechen von möglicherweise verletzenden Wahrheiten als Verstoß gegen die guten Sitten zu inszenieren trachtet. Mehr noch: Posener unterstellt, dass jener, der auf solche Statistiken und Entwicklungen hinweist, mit jedem derartigen Hinweis die natürliche Gleichheit der Menschen negieren wolle.

    Zusammengefasst bedeutet dies: Wer Statistiken zitiert, die Menschen zum Gegenstand haben, ist nicht nur „ein Rüpel“, sondern wahrscheinlich auch „ein Rassist“. Klarer kann man sich nicht dazu bekennen, dass unliebsame Ansichten verboten werden sollen – nicht, weil sie in der Sache unhaltbar wären oder taktlos, sondern weil sie nichts ins ideologische Bild passen.

  25. Es muss natürlich heißen:

    „indem er das Aussprechen von möglicherweise verletzenden Wahrheiten als Verstoß gegen die guten Sitten zu inszenieren trachtet.“

  26. Das kommunistische Gespenst sitzt heute u.a noch in den Redaktionsstuben Europas und bläst zum letzten Gefecht.
    Wir haben das Kreuz bitter nötig,damit es uns beisteht.

  27. #8 Eurabier

    Ich frage mich nur, mit welchen Mitteln die Politik die Zeitungsverlage unterstützen soll. Vielleicht mit einem Verbot oder der Blockierung aller (oder zumindest der nicht linken) politischen Internet-Seiten?

  28. #30 Ingmar (12. Dez 2009 18:36)

    @2 hundertsechzigmilliarden (12. Dez 2009 17:54)

    Diese Leute wissen doch gar nicht, was abgeht im wirklichen Leben!

    Einspruch, Euer Ehren! Das wissen die sehr wohl. Daher kriechend sie schleimend zur Tafel von volkszertretenden Villenbesitzer.

    Ja das stimmt, bei mir in HH haben die in ihren Nobelvierteln alle einen Privaten Sichheitsdienst !

    Schon die Mittelschicht die ihr Haus in „normalen“ Vierteln haben lassen sich absichern !

  29. #27 Lockheed (12. Dez 2009 18:31)

    Eine Taktik, mit der sich z.B. der FOCUS bei mir mit Pauken und Trompeten selbst abgeschossen hat. Früher habe ich ihn immer mal wieder gekauft und auch online Artikel gelesen. Doch als ich feststellen mußte, daß ein Kommentar, der auch nur ansatzweise von der Redaktionsmeinung abweicht, nicht den Hauch einer Chance auf Veröffentlichung hat, war mir klar, daß diese Leute an mir keinen Cent mehr verdienen würden.

  30. Bla bla bla…

    Herr Posener redet über politische Korrektheit als notwendigen Anstand, Zurückhaltung und Toleranz, die das Miteinander ermöglichen.

    Herr Posener – Sie haben ja recht. Das sind unsere Zivilisierten Werte, die es zu verteidigen gibt. Man läßt den anderen leben und vernichtet ihn nicht.

    Herr Poesener – Sie haben recht. Aber Sie beleuchten das Feld der Politischen Korrektheit nur soweit, als daß es in Ihrem Sinne günstig ist. Die politische Korrektheit, die wir inzwischen in diesem Lande haben verhindert inzwischen lebensnotwendige Fragen und notwendige Kurskorrekturen. Ihrer politischen Korrektheit wohnt doch auch inne, daß wir als Gastgebende Kultur wohl alles von unseren Gästen gutheißen sollen. Wir reden nicht um Kleinigkeiten, wo man großzügig darüber hinweggehen kann. Hier in Deutschland macht sich eine importierte Kultur breit, die auf das gastgebende Land schimpf, hetzt, dessen Bürger bedroht und verachtet. Wie sehen Sie denn die monatelangen Übergriffe auf die BVG-Busfahrer unser orientalischen Gäste? Wieviel Busfahrer wollen Sie opfern, bis Sie politisch unkorrekt dann sagen „also jetzt reichts aber“. Ich habe die Busfahrer-verprüglerei verfolgt. Aus lauter politischer Korrektheit mußten die BUSFAHRER Kurse belegen, wie sie weniger Agression erzeugen. Wie bitte??? Ihre politische Korrektheit macht also aus inländischen Opfern Schuldige, weil es nicht mehr opportun ist, Fremdkulturelle als Schuldige zu titulieren und über Misstände zu sprechen, wenn dieses notwendig ist.

    Nein Herr Posener, Ihre politische Korrektheit in homoepatischen Dosen ist ok. Dort, wo sie ein vernünfiges Maß überschreitet, wird Ihre Korrektheit zur Ungerechtigkeit. Den Punkt, wo man darüber diskutieren kann, ob es jetzt richtig ist, etwas zu sagen, den haben wir in praktisch allen Föllen längst überschritten.

    Ihre politische Korrektheit führt zu dem bekannten Gutmenschenspechbrei, daß 90% der Moslems so sind wie wir. Kann sein – kann sein auch nicht. Aber Ihre Korrektheit verbietet zu sagen, daß Haßprediger, Intolerante Moslems, Moslems mit Eroberungsgelüsten zu den 10% gehören, die die Marschrichtung vorgeben. Daß jetzt den Schweizern schon gedroht wird, daß sich ihr Votum an dem Tag rächt, an dem die Moslems die Mehrheit stellen. Daß in der Schweiz auch Haßprediger sind, die die Schweizer als Halbaffen titulieren. Herr Posener – Ihre Korrektheit erzeugt Ungerechtigkeit und Unmenschlichkeit im Endeffekt. Wenn Sie das wollen, dann ist Ihre Haltung wenigstens stimmig.

  31. Für Argumente bin ich immer offen, aber der Stempel “rechts” beeindruckt mich ebensowenig, wie der Vorwurf des selbst ernannten Sittenwächters Posener, “unhöflich” zu sein.

    Genau! Man sollte darauf reagieren wie Tucholsky auf den Vorwurf, er sei Jude: Das berührt mich so wenig wie die Anklage, mein Nachname beginne mit T. – Es geht nicht um rechts oder links, sondern um richtig oder falsch.

  32. Entschuldigt bitte für mein erstes OT, aber das muss sein:

    Der Weser-Kurier (Bremens beste Postille) teilt heute unter dem Titel BETRUG MIT GEFÄLCHTER STERBEURKUNDE folgendes mit:

    Bundespolizisten haben gestern Morgen eine junge Frau auf dem Bremer Flughafen festgenommen.

    Gegen die 27-Jährige, die mit einer Maschine aus Istanbul gekommen war, lag ein Untersuchungshaftbefehl (schönes Wort) der Staatsanwaltschaft Memmingen vor.

    Der „deutschstämmigen“ Frau wurde vorgeworfen, die Versicherung ihres türkischen Mannes um (sage und schreibe) 177.000,–Euronen betrogen zu haben. Sie soll im Februar 2007 mit einer gefälschten (sprich getürkten 🙂 Sterbeurkunde die Lebensversicherung ihres Mannes kassiert haben.

    Ihr Mann war jedoch nicht gestorben, sondern lebt in der Türkei. Die 27-Jährige hatte sich zwischenzeitlich in der Türkei und in Wilhelmshaven aufgehalten.

    Klammeranmerkungen sind auf meinen „Mist“ gewachsen!

  33. Nun, Alan Posener setzt schon mal den den erhabenen Koran mit den „Protokollen der Weisen von Zion“ gleich – und wundert sich noch nicht mal über sich selbst. http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/wir_sind_die_achse_der_guten_nicht_die_achse_der_eiferer/
    Nach dieser Logik sind nicht nur die berüchtigten „Protokolle der Weisen von Zion“, sondern ist auch der Koran selbst ein Produkt aus der Propagandawerkschaft der zaristischen Geheimpolizei.

  34. Genau so, wie Pierre Vogel, alias “ Bronchialinfekt“, hat herr Posener seinen Zenith überschritten. Lasst die doch labern, mit dem, was raus kommt, diskreditieren sich beide auf eigene Faust.
    ein alter Prediger aus einer christlichen Gemeinde hat mir mal folgende Anekdote erzählt:
    In der DDR wurde seine Tochter in der Schule diskriminiert, weil sie Christin war.
    Er hatte dann persönlich interveniert und wurde von dem „Gremium“ der Lehrer herausgefordert. Ihm wurde die „Gretchenfrage“ gestellt und er danach, nach nicht passender Antwort, selbst diffamiert.
    Ihm gelang es dann, an den all gegenwärtigen Anstand der Lehrer zu appellieren.
    Er erhielt die Antwort: „Entschuldigung, das ist uns so rausgerutscht.“
    Sein Argument: „Es kann nichts rausrutschen, was schon drinnen ist!“

    Genau so rutschen auch Pierre Vogel und Alan Posener Worte und vielleicht auch Taten so raus.
    Laßt sie machen und auf die Kritikfähigkeit der Allgemeinheit bauen.

  35. APO sollte begreifen, dass mangelnde Höflichkeit notgedrungene Reakion auf zu viel Höflichkeit ist, nämlich die Unterdrückung von berechtigter Kritik, die sich nur noch durch Kraftausdrücke und bewußte Provokation Gehör verschaffen kann.

  36. Political Correctness bedeutet dass man über Neger und Araber freundlich wohlwollend zu schwätzen hat während man auf Israelis und (weiße) US Amerikaner hemmungslos verbal herumkacken darf.

    Und wer nicht spurt, der wird gnadenlos fertiggemacht.

  37. Am Sonntag, 29. November 2009 entdeckten die Medien den Weggang ihres liebsten Kindes: Den Verlust der Meinungshoheit.

    Sie hatten es Jahrzehnte lang behütet und gehätschelt, und aufmerksam darüber gewacht, dass es sich nicht von ihnen lossagen konnte, und doch war es nun weg.

    Aber als die Medien über die Bösartigkeit und Abartigkeit des Abstimmungsergebnisses berichteten und selbstbewusst eine Umfrage zu ihren Artikeln auf das Internet stellten, und sie dann die Leser-Kommentare sahen, da bemerkten sie ihren Verlust:

    Die Meinungshoheit war nicht mehr in den Redaktionen, sie war im Internet beim Volk.

    Die Trauerarbeit beginnt.

    http://minarett.blogspot.com/2009/12/der-abschied-vom-lieblingskind.html

    Zu den großen Verlierern gehören „Bullshit Alan“ und seine alt 68-er.

    Der kommt mir mittlerweile vor wie

    Baghdad Bob alias Comical Ali alias Mohammed Saïd al-Sahaf:

    http://www.youtube.com/watch?v=TrXhxmQJSS0&feature=PlayList&p=DC74ADA8E2154221&index=0&playnext=1

    http://www.youtube.com/watch?v=s27Oq5ot0ZI

  38. #44 Linkenscheuche (12. Dez 2009 18:55)

    DAS bringt die Sache auf den Punkt. Hetzen darf man auch gegen Russland und China.

    Nur die bekopftuchten und die Schwazen können nichts für ihre Armut, ihre Kriege und ihren Rassismus.

    Den, hat nämlich der Hitler dahin gebracht.

  39. Zeitungen haben den Zweck zu Informieren.
    Mir wäre es lieber die Ungmengen an „Journalisten“ würden Ihren Job ernst nehmen und das Denken dem Volk zu überlassen.

    Ich glaube in die Medienmenschen kommen früher oder später in eine art „Trance“ wo sie schlicht das Gefühl haben andere Menschen zu belehren. Ich finde das echt zum Kotzen, um es mal politisch nicht korrekt auszudrücken.

    Wie geht der Spruch da?

    Posener. Ein Auslaufmodell.

  40. Wisst ihr was mich sehr wundert ?!

    Das die „Elite“ ihren „NPD“ „Joker“ noch nicht gezogen hat, oder wird der aufgespart ?!

    Normalerweise wird die vom VS gesteuerte NPD doch immer aktiv wenn es um solche Sachen geht ?!

    Aber von der hört man seit Monaten nichts in den Bundesmedien.

    Oder irre ich ?

  41. Der Fritz Teufel hat in München beim „Weinbauer“ mit Leberkäs geschmissen und in Berlin zu Gericht geschissen.

    Daß das nicht höflich war und auch nicht der Wahrheitsfindung dienlich war, vermochte er nicht zu begreifen.

    Für Posener ist sowas höflich. Sonst würde er seinen Lesern das Exkrement in der Welt nicht zumuten.

    Louis sagt es wenigstens freundlicher..

    http://www.youtube.com/watch?v=liOpCcPHauQ

  42. #57 salda (12. Dez 2009 19:05)

    „Ich finde den Typ ziemlich peinlich.“

    Damit stehst du nicht alleine da.

  43. „Er zumindest fand, es sei “an der Zeit, die politische Korrektheit zu verteidigen”.

    Erde an Posener! Ihnen wird hiermit die Rückkehr auf diesen Planeten auf Lebenszeit untersagt.
    Wo lebt der Mann? So ein Vollidiot!
    WIR SIND DAS VOLK, und wollen keine Pose(ne)r!!

  44. Im Großen und Ganzen aber sind die Konventionen der politischen Korrektheit Ausdruck des kommunalen Anstands, der in einer unüberschaubaren Gesellschaft das Zusammenleben erst erträglich macht.
    ——————————-
    Es mag durchaus sein, dass die in „Europa“ allgemein akzeptierten, respektierten und tolerierten „Konventionen“ der PC Ausdruck eines kollektiven Anstands reflektieren. Das will ich gar nicht abstreiten.

    Wir jedoch diskutieren seit gestern, heute -und wahrscheinlich auch noch morgen- wie wir der verlogenen, (kultur-)relativierenden und die ureigenen Belange der Bevölkerung ignorierenden politischen Korrektheit den „Gnadenstoß“ versetzen können!

    Die Zeit ist reif! Ohne jeden Zweifel versammeln sich mehr und mehr eindrucksvolle Stimmen – und sogar die demokratischste Nation Europas (die tapfe Schweiz)
    führt uns in beschämender Weise vor Augen, wie souverän man mit dem Ungeist des 21. Jahrhunderts zu verfahren hat: Indem man sie de facto und de jure über ein Referendum als das abqualifiziert, was sie sind: NEBENGERÄUCHE, die sich zu beherrschen haben, weil EUROPA die Leitkultur stellt – und sonst niemand!

  45. Sehr guter Gastbeitrag! Ich muss Ihnen in allen belangen zustimmen. Sie sprechen mir förmlich aus der Seele DANKE

  46. Dieser Beitrag spricht mir aus der Seele. Es ist anstrengend selbst immer die Fakten zu prüfen und die Argumente der anderen abzuwägen, aber es ist notwendig. Nervig ist nur, wenn die Gegenseite das nicht tut und a priori Recht hat (ich nenne das „68er Pose“). Mit der Wahrheit in der Tasche, die Moral gepachtet, völlig faktenblind – es wird Zeit diesen Leuten zu zeigen, dass gute Argumente und recherchierte Fakten zählen, nicht Gefühle und Stimmungen.

    Weiter so!

    Besucht mich auf: http://kairos.myblog.de/

  47. #49 Eurabier (12. Dez 2009 14:32) Auszug aus einem typischen Kommentarbereich linksgrüner Lügenmedien zum “Wunder von Marxloh”:

    [Von Moderation entfernt]
    #70 von Chessie, vor 9 Stunden

    Ich schrieb folgendes

    Komisch das man immer von einem WUNDER spricht ..
    also weiss man , das es eines Wunders bedarf , um Musels in Deutschland theoretisch integrieren zu können

    Nur .. Wunder gibt es seit jesu Zeiten nicht mehr

    Die Duisburger werden ihr BLAUES Wunder bald erleben

    und das wurde dann zensiert lolol

  48. Die Linken sind in ihrer Verblödung nicht mehr zu toppen. Erst gesteht der Oberverteidiger für den Islam, Stöbele, ein, keine Ahnung vom Islam zu haben…und jetzt verteidigt dieser linke Posener die „politische Korrektheit“ mit dem Gebot der Höflichkeit. Mit anderen Worten: Europa soll sich seiner Islamisierung aus Höflichkeit ergeben…Unfassbar.
    Nach Posener hätte Churchill gegenüber den Nazis ja auch höflich handeln können – anstelle ihnen den Krieg zu erklären.

    Es wird höchste Zeit, dass solche Leute von den Bildschirmen der Medien und den Seiten der Zeitungen verschwinden. Man kann getrost davon ausgehen, dass auch Posener vom Islam nix weiß…wie die meisten seiner linksfaschistoiden Gesinnungsgenossen, die viel zu lange Zeit das Sagen in Europa hatten. Es muss ein Ruck durch Europa gehen wie damals bei der französischen Revolution! Die Zeit der geistig-moralischen Erneuerung Europas ist gekommen….und jeden Tag schließen sich dieser Bewegung mehr Menschen an. Diese linken Hochverräter müssen namentlich erfasst und allesamt zur Rechenschaft gezogen werden. Keiner von denen – auch nicht Schröder und Konsorten – soll sich auf seinen Pfründen ausruhen können. Es müssen Volkstribunale geschaffen werden seitens der Loinken in der Sowjetunion und in China. Dort soll ein jeder von Ihnen für sein Vebrechen an der Geschichte Europas zur Verantwortung gezogen werden.

  49. Soll natürlich heißen:

    Es müssen Volkstribunale geschaffen werden wie damals seitens der Linken in der Sowjetunion und in China. Dort soll ein jeder von Ihnen für sein Verbrechen an der Geschichte Europas zur Verantwortung gezogen werden.

  50. #45 danton (12. Dez 2009 18:49)
    Versicherungsbetrug mit gefälschter Sterbeurkunde

    OCHHHH das ist nur 1 Fall von 100.000 Betrugsfällen ..der Türken ..

    Kindergeld für verstorbene Kinder
    Kindergeld f Kinder dies gar nicht gibt

    diese kriminelle Energie von Türken ist für mich zweifellos in ihren Genen

    Siehe auch die Studie der Aussenhandelskammer Ankara :
    Unser Leben die Mafia

  51. @ #40 KDL (12. Dez 2009 18:46)

    Ich frage mich nur, mit welchen Mitteln die Politik die Zeitungsverlage unterstützen soll.

    Na, das pfeifen doch längst alle Spatzen von den Dächern: Mit einer Printmediengrundversorgungsvorhalteabgabe! Analog zur GEZ-Abzocke wird die Abgabe für alle fällig, die Dank unseres grandiosen Bildungssystems wenigstens das Lesen beherrschen. Denn immerhin könnten sie ja eine Zeitung lesen! Analphabeten werden selbstverständlich von der Abgabe freigestellt. Schließlich sind wir ein Sozialstaat.
    (Noch ist das eine Satire…, aber nicht mehr lange.)

    Don Andres

  52. Haben uns nicht die Linken gelehrt, es wäre damals besser gewesen, zu den Nazis und Faschisten unhöflich zu sein?

    Der Islam ist Faschismus

    Faschismus = Zusammenschluss Vieler mit dem Ziel der Eroberung, dabei Herabwürdigung und Entmenschlichung des Feindes, Personenkult. Die Frau wird zur Gebärmaschine. Der Mann zum Soldat, dessen Leben zu opfern ist im Kampfe.

  53. Tja, Herr Posener hat ja Recht, wenn er auf gut Englisch „politeness“ einfordert.

    But, Mr. Posener, there is also the English saying ‚Sometimes you have to call a spade a spade‘ !

  54. #72 Roxana

    Sehr wichtig!
    Anders wie nach dem 3.Reich oder der DDR müssen diese Verräter bezahlen und nicht noch mit fetten Bezügen in Rente geschickt werden.Sonst fängt wieder alles von vorne an.
    WIR SIND DAS VOLK, und Veräter müssen zur Verantwortung gezogen werden!!

  55. #72 Roxana

    „Es müssen Volkstribunale geschaffen werden wie damals seitens der Linken in der Sowjetunion und in China. Dort soll ein jeder von Ihnen für sein Verbrechen an der Geschichte Europas zur Verantwortung gezogen werden.“

    oder vielleicht wie unter den Roten Kmer in Kambodscha?
    Was sie hier schreiben kann man auch als Aufruf zum Massenmord auffasssen.
    Diese sog. „Volkstribunale“ haben in der Geschichte immer dazu geführt, daß man anschließend im Blut der Verurteilten waten konnte. (franz. Revulotion)
    Wir verteidigen hier unsere europäischen Werte und unsere Zivilisation.

    Ich persönlich lehne es ab mich mit derlei auf die selbe Stufe zu stellen wie das, was wir hier ablehnen und bekämpfen!

  56. Es fehlt eigentlich die wichtigste Errungenschaft der Schweizer: seit mehreren Jahrhunderten einen erfolgreichen demokratischen, freiheitlichen, multikulturellen und multisprachlichen Staat zu bilden!

    Die Schweiz weiss, wie man das macht, Posener und Co auf jeden Fall nicht. Es reicht eben nicht das Gute zu wollen, man muss es auch zu Stande bringen und erhalten. Und genau das unterscheidet Wunschträume von realistischen erfolgreichen Konzepten.

  57. Also ich hab den Essay von diesem Kerl in der „Welt“ nicht verstanden.
    Was will Der eigentlich aussagen?
    Für Was oder gegen Was ist der eigentlich?
    Haut wie ein Gestörter auf den „BullshitKnopf“
    und beruft sich auf Oma´s Anstand?
    Wirres Zeug!

  58. Leute, es kommen goldene Zeiten.

    Die Mauer der politischen Korrektheit bekommt mehr und mehr Risse, seit Sarrazin sind die Dämme am brechen.

    Was Alan Posener in seinem Artikel schreibt, ist nicht mehr als ein sprachliches Rückzugsgefecht.
    Er wird sich auf verlorenem Posten wieder finden.

    Das wird ein schönes Weihnachten.

  59. Aus dem Artikel: „es war schließlich die Feministin Alice Schwarzer, die zuerst auf den gefährlichen Chauvinismus mancher muslimischer Männer aufmerksam machte“.

    Ach nein, ohne Alice Schwarzer hätten wir nicht gemerkt daß im Islam die Frauen unterdrückt werden? Na so was.

    Kein Wunder daß der Artikel in der Leserbewertung zu 92% negativ abschneidet.

  60. Vor einem reichlichen Jahr bin ich Alan Posener in Erfurt auf einer Tagung der evangelischen St. Georgs-Bruderschaft begegnet. Es ging um Maria in katholischen und evangelischer Sicht. Posener hatte ein sehr gutes Büchlein über Maria geschrieben. Er trug zu Maria ais jüdischer Sicht bei.
    Ich fragte, warum Mohammed im Koran bei der christlichen Dreiheit von Vater, Sohn und Maria spreche. keiner der Theologen wollte sich dazu äußern. Nur Posener stimmte meiner Sicht zu, Mohammed habe wohl die Meinung einer damaligen christlichen Minderheit für die christliche Mehrheitsmeinung gehalten.

  61. Sehr geehrter Herr Posener,

    ich unterstelle mal, dass Sie hier heimlich mitlesen.

    In Ihrem Essay „Verteidigung der politischen Korrektheit“ schreiben Sie:

    „Vielen 68ern galt Fritz Teufel, der im Gericht seine Notdurft verrichtete, als Held; Manieren galten in manchen Kinderläden als Instrumente der Bourgeoisie zur Unterdrückung des Kindes.“

    Derjenige, der 1968 bei seinem Prozess im Gerichtssaal dem Richter einen Haufen vor die Nase sch… war nicht Fritz Teufel sondern Karl-Heinz Pawla

    Siehe:

    http://www.chroniknet.de/daly_de.0.html?year=1968&month=11&day=26

    Fritz Teufel war der, der erst nach mehrmaliger Aufforderung durch den Richter bereit war, aufzustehen mit den Worten „Wenn’s der Wahrheitsfindung dient.“

    http://www.amazon.de/Fritz-Teufel-Wenns-Wahrheitsfindung-dient/dp/3894582243

    Weiter, Herr Posener, schreiben Sie:

    „Denn ‚Demokratie heißt Volksherrschaft‘. Nun ja, das heißt es ja eben nicht; da sei der Rechtstaat vor. Jede demokratische Verfassung erfüllt nämlich den doppelten Zweck, die Mehrheit vor der Minderheit der Herrschenden zu schützen und die Minderheiten vor der Herrschaft der Mehrheit – vor der ‚Volksherrschaft‘.“

    Ach ja? Komisch nur, dass das offenbar nicht zu gelten scheint, wenn in Kalifornien auf Grund einer Volksabstimmung Homosexuellen das Heiraten verboten wird:

    http://www.focus.de/panorama/welt/kalifornien-homo-ehe-wieder-verboten_aid_346494.html

    Quod licet Iovi, non licet bovi. – was die USA dürfen – nämlich das Ausmaß der Rechte einer Minderheit auch vom Willen der Mehrheit abhängig machen, das darf die Schweiz noch lange nicht, oder wie?

    Oder wie erklären Sie diese doppelte Moral, dieses Messen mit zweierlei Maß?

  62. Sehr geehrter Herr Posener,

    ich unterstelle mal, dass Sie hier heimlich mitlesen.

    In Ihrem Essay „Verteidigung der politischen Korrektheit“ schreiben Sie:

    „Vielen 68ern galt Fritz Teufel, der im Gericht seine Notdurft verrichtete, als Held; Manieren galten in manchen Kinderläden als Instrumente der Bourgeoisie zur Unterdrückung des Kindes.“

    Derjenige, der 1968 bei seinem Prozess im Gerichtssaal dem Richter einen Haufen vor die Nase sch… war nicht Fritz Teufel, sondern Karl-Heinz Pawla

    Fritz Teufel war der, der erst nach mehrmaliger Aufforderung durch den Richter bereit war aufzustehen mit den Worten „Wenn’s der Wahrheitsfindung dient.“

    Weiter, Herr Posener, schreiben Sie:

    „Denn ‚Demokratie heißt Volksherrschaft‘. Nun ja, das heißt es ja eben nicht; da sei der Rechtstaat vor. Jede demokratische Verfassung erfüllt nämlich den doppelten Zweck, die Mehrheit vor der Minderheit der Herrschenden zu schützen und die Minderheiten vor der Herrschaft der Mehrheit – vor der ‚Volksherrschaft‘.“

    Ach ja? Komisch nur, dass das offenbar nicht zu gelten scheint, wenn in Kalifornien auf Grund einer Volksabstimmung Homosexuellen das Heiraten wieder verboten wird.

    Quod licet Iovi, non licet bovi. – was die USA bzw. Kalifornien dürfen – nämlich das Ausmaß von Rechten einer Minderheit auch vom Willen der Mehrheit abhängig machen – das darf die Schweiz noch lange nicht, oder wie?

    Oder wie rechtfertigen Sie dieses Messen mit zweierlei Maß, diese Doppelmoral?

  63. Jede demokratische Verfassung erfüllt nämlich den doppelten Zweck, die Mehrheit vor der Minderheit der Herrschenden zu schützen und die Minderheiten vor der Herrschaft der Mehrheit – vor der ‘Volksherrschaft’.

    Posener sorgt sich also um den Minderheitenschutz und will die „politische Korrektheit“ um jeden Preis verteidigen, weil nur sie die Minderheit schützt? Zu diesem Thema war hier vor kurzem ein aufschlußreicher Artikel zu lesen, auf den ich gerne hinweise:

    http://www.pi-news.net/2009/12/die-tyrannei-der-euphemismen/

  64. 68 iger wie Posener noch dazu Springer Überläufer sind wirklich das letzte was dieses Land braucht -wenn diese ihre Vorortvillen und Teeniefreundinnen retten wollen sollten sie mit dem Denken langsam anfangen …

  65. Widerwillig habe ich mir die Zeit genommen und Poseners Verrenkungen gelesen, er hat nach einem brainstorming zur politischen Korrektheit einfach seine aufgeschriebenen Stichworte in einem Text zusammengefaßt. Erwartungsgemäß verheddert er sich auf der Suche nach Argumenten für die politische Korrektheit im Gestrüpp, das passiert, wenn man krampfhaft Wahrheiten in Unwahrheiten umzuwandeln versucht. Die Ursprünge der politischen Korrektheit sind in den sechziger Jahren in Amerika begründet, aber in den folgenden fünzig Jahren wurde aus politischer Korrektheit Unterdrückung der Meinungsfreiheit. Begründete Meinungsäußerung hat mit Höflichkeit nichts zu tun, und wer sollte das nicht besser wissen als der pöbelnde Posener mit seinem Bullshit-Buzzer.

  66. „Höflichkeit“ mit der Schere im Kopf zu verwechseln unangenehme Wahrheiten nicht beim Namen nennen zu dürfen, weil sie einen – warum auch immer – nicht in den Kram passen, das ist schon eine Meisterleistung.

    Dann aber auch noch einem weiß machen zu wollen eben jene „Höflichkeit“ führe dazu aus einem bösen einen guten Menschen zu machen, aus einem fanatischen Selbstmordattentäter einen friedliebenden Mitbürger der westlichen Gesellschaft, das ist an Dummheit kaum noch zu überbieten.

  67. „Alan Posener“, die höchste Beleidigung mit der man in Deutschland jemand titulieren kann.

    „BULLSHIT“

  68. Hier ertönt vor meinem geistigen Ohr ein lautes Klirren, verursacht durch die Steinwürfe des Glashausbewohners Posener.
    Ich weiß jetzt nicht, ob die Bezeichnung der Kuckucksuhr als einzige kulturelle Leistung der bösen minarettfeindlichen Eidgenossen nun besonders politisch korrekt oder höflich ist, sie ist auf alle Fälle falsch.

    Mensch, La Vallette, Du sollst Dich doch nicht immer über die Leute lustig machen, nur weil diese von Berufs wegen klugscheißen und dabei regelmäßig offenbaren, dass sie keine Ahnung von ihrem eigenen Gebrabbel haben.

    Ich finde, Du bist gemein und richtiggehend bösartig. 😉 😉 Daher kann ich Deinen nächsten Gastbeitrag nicht abwarten!!

  69. Posenener über die politische Korrektheit: „Dass sie, wie ihre Kritiker sagen, eine Elitenübereinkunft darstellen, spricht nicht gegen, sondern für sie.“

    Posener ein ehemaliger Kommunist? Dann hat er tatsächlich eine totale politische Kehrtwendung gemacht. Heute ist er das andere Extrem: ein willfähriger Handlanger und Steigbügelhalter der meinungsführenden Eliten und Machteliten, ein schmieriger manipulativer (sein Geschreibsel erzeugt Würgereiz) Neoliberaler!

  70. Der Opportunist Posener über „Höflichkeit“:
    Mit Höflichkeit meint er in Wirklichkeit, Einknicken vor den realen Machtverhältnissen in diesem Lande.
    Der deutsche Michel ist nach Posener höflich, wenn er seinen „Führern“ blind vertraut, sich in sein auferlegtes Schicksal ergibt und den
    Mund hält.

  71. Der „Welt“ geht es anscheinend noch viel zu gut, wenn sie Knallchargen wie Posener weiterhin beschäftigt.

  72. Schon lustig, dass sich ausgerechnet Posener über einen Mangel an guten Manieren bei Anderen echauffiert.

  73. Herr Dummensch Posener,

    sie sind der typische rot lackierte Nazi der unter dem Deckmantel der politischen Korrektheit die Meinungsäusserung unterdrücken will wie damals die DDR und das Dritte Reich.
    Für euch Weicheiern von 68iger Kommunisten habe ich nur Abscheu übrig.

  74. Es dauert nicht mehr lange und Posener lässt sich den Bart von Arafat wachsen/ankleben. Er wird alt und sucht nach dem Sinn seines Lebens. Das sind gefährliche Zutaten für einen alten KP-Kameraden.

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