Ein 54-jähriger Londoner Moslem verheiratete im März 2008 seinen 16-jährigen Sohn mit dessen 12-jähriger Cousine und zwang den Jungen dazu, das Mädchen zu vergewaltigen. Die Mutter des zwangsverheirateten Mädchens meldete den Alptraum schließlich der Polizei. Der Junge wurde jetzt vor Gericht zu 18 Monaten auf Bewährung verurteilt.

Die Väter der beiden Kinder kommen je drei Jahre hinter Gitter für das Aufzwingen sexueller Handlungen und einer illegalen Zwangsehe. Die Mutter des Jungen wurde zu 12 Monaten bedingt und 200 Sozialarbeitsstunden verurteilt. „Aus rechtlichen Gründen, dürfen weder die Namen der Täter noch des Opfers genannt werden.“ Dass es sich – rein zufällig – um Moslems handelt, steht jedoch im Bericht der BBC.

(Spürnase: Volker L.)

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67 KOMMENTARE

  1. Das Urteil ist absolut rassistisch.
    Der Richter hat sich nicht die geringste Mühe gegeben, den kulturellen Hintergrund des unschuldig verurteilten Jungen zu berücksichtigen.

  2. Der Junge wurde jetzt vor Gericht zu 18 Monaten auf Bewährung verurteilt.

    Warum denn das? Der Knabe wurde zur Tat gezwungen, hatte also keine Wahl, oder nicht? … Oder doch?

  3. Nach des Profethen Muhamad Verständnisses war es keine Vergewaltigung einer minderjährigen Verwandten sondern der rechtmässige Vollzug der Ehe. Ausserdem braucht die Kindinn fünf männliche Zeugen damit der Vergewaltiger nach Schariarecht verurteilt werden darf. So einfach kommt Britannien nicht davon!

  4. #4 Arminius

    Das könnte, obwohl ich es nicht hoffe, unter Umständen auch damit zu tun haben, dass Verfahren vor dem Crown Court in England und Wales vor einem Richter und einer Jury verhandelt werden. Was die tatsächlichen Umstände des Falles angeht, entscheiden schließlich allein die Geschworenen (die für ein Verfahren übrigens zufällig aus dem örtlichen Wählerverzeichnis berufen werden).

    Manchmal beschleicht mir das Gefühl, dass es, bei allen Nachteilen der Jury, auch in Deutschland nicht verkehrt wäre, in Strafprozessen wieder auf Geschworene zu setzen…

  5. Mir als Mann ist es allerdings ein Rätsel, wie man einen Mann zu einer Erektion zwingen kann.
    So ganz unschuldig kann der Bengel also wohl nicht gewesen sein…

  6. „Dass es sich – rein zufällig – um Moslems handelt, steht jedoch im Bericht der BBC.“

    Soweit mir bekannt geworden ist, hatte nach Moses noch niemand wieder Kontakt zu Gott. Woher wollen also die Richter in GB wissen, ob Gott auf Seiten derer steht, die Kinder miteinander verheiraten? Es kann sogar Gottes Wille sein, um sich die Rechtgläubigen zu erhalten und die Ungläubigen zu vernichten.

  7. Sehr geehrte Empörungsbeauftragte des deutschen Kollaborateurbundestages Claudia Fatima Roth, sehr geehrter nützlicher Idiot Mohammed Yussuf Ströbele!
    Sie sind sind herzlichst eingeladen zu unserer ersten, fröhlichen Steinigung in der deutschen Ummah!
    Dank Ihnen haben wir nun die Scharia! Als nächstes hängen wir Volker Beck, Klaus Wowereit, Dirk Bach etc…

    Wollt Ihr die totale InToleranz?

    Zentralrat der Muslime
    Deutschland, 2015

  8. #6 Israel_Hands

    „Warum denn das? Der Knabe wurde zur Tat gezwungen, hatte also keine Wahl, oder nicht?“

    Er hätte doch Papa sein Messer in den Bauch rammen können

  9. #10 ProstetnikV (23. Dez 2009 16:21)

    Mir als Mann ist es allerdings ein Rätsel, wie man einen Mann zu einer Erektion zwingen kann.

    Nicht die Erektion ist strafbar und hier bestraft worden, sondern die „Anwendung“ der Erektion. Und dazu kann man einen Mann zwingen.

    Im Übrigen gibt es auch unfreiwillige Erektionen. Dann reagiert der Körper gegen den eigenen Willen auf sexuelle Reize.

  10. #2 baden44 (23. Dez 2009 16:10)

    Einzelfall, hat nichts mit dem Islam zu tun…

    Nein, Irrtum, das ist kein Einzelfall.

    Schon vergessen? In Großbritanniens Muslimgemeinden gilt bereits offiziell die Sharia.

    Hätte die Mutter des Mädchens auch eingewilligt, dann wäre der Fall wahrscheinlich gar nicht zur Anzeige gekommen und Scotland Yard hätte sich ein Teufel drum gescherrt!

    Dann wäre höchstens noch gewesen, wenn das eingeschüchterte kleine Mädchen sich doch noch getraut hätte, dieser Leute allen die Stirn zu bieten und allein zur Polizei oder zum Anwalt zu gehen, wie die Kleine aus Jemen. Aber was glaubt ihr, wie viele Mädchen haben dazu den Mut?

    Ansonsten was glaubt ihr, wenn die Sharia in Großbritannien zugelassen ist, ob die Moslems das nicht als gesetzgültig so ausleben?

    Die Abmachung mit der Säkularstaat heißt: „Wenn alle Parteien mit dem Urteil der Sharia einverstanden sind…“

    Und hier kam es eben dazu, dass die Mutter des Mädchens damit nicht einverstanden war.

    Ansonsten ist es kein Einzelfall. Warum sollte man so viele Shariagerichte zulassen? Nur damit sie einmal in 5 Jahren einen Einzelfall behandeln?

  11. Was, das Mädchen war schon 12?
    Das hätte Mohammed aber als ganz schwache Aktion gesehen – 3 Jahre zu spät vergewaltigt…

  12. #19 Kybeline (23. Dez 2009 16:40)

    Und hier kam es eben dazu, dass die Mutter des Mädchens damit nicht einverstanden war.

    Was aber allein nicht gereicht hätte, um die Frau zur Anzeige zu bewegen. Hinzu kam ein in ihrer Lage großer Mut.

    Es dürfte häufiger vorkommen, dass Moslem-Mütter mit so etwas nicht einverstanden sind. Nur fehlt ihnen begreiflicherweise der Mut, etwas dagegen zu unternehmen.

  13. Alle Kulturen sind gleichwertig!
    Alle Kulturen sind gleichwertig!
    Alle Kulturen sind gleichwertig!
    Alle Kulturen sind gleichwertig!
    Alle Kulturen sind gleichwertig!
    Alle Kulturen sind gleichwertig!
    Alle Kulturen sind gleichwertig!
    Alle Kulturen sind gleichwertig!
    Alle Kulturen sind gleichwertig!
    Alle Kulturen sind gleichwertig!
    Alle Kulturen sind gleichwertig!
    Alle Kulturen sind gleichwertig!
    Alle Kulturen sind gleichwertig!
    Alle Kulturen sind gleichwertig!
    Alle Kulturen sind gleichwertig!
    Alle Kulturen sind gleichwertig!

  14. „Der Junge wurde jetzt vor Gericht zu 18 Monaten auf Bewährung verurteilt.

    Das war kein Kind, auch kein „Junge“ – und zudem ist er sicher nicht gänzlich grundlos verurteilt worden…

  15. #21 Israel_Hands (23. Dez 2009 16:46)

    Nur fehlt ihnen begreiflicherweise der Mut, etwas dagegen zu unternehmen.

    Und vielleicht auch die wirtschaftliche Unabhängigkeit von ihrem Mann?

    Denn oft trauen sich diese Frauen auch deswegen nicht: man hat sie ihr Leben lang darauf gedrillt, von Mann und Familie abhängig zu sein. Und so ein Schritt bedeutet automatisch, dass sie sich auf eigene Füsse stellen müssen.

  16. #17 Israel_Hands:

    „Im Übrigen gibt es auch unfreiwillige Erektionen. Dann reagiert der Körper gegen den eigenen Willen auf sexuelle Reize.“

    … einer 12-Jährigen mit Kopptuch?

  17. #23 Hauptmann

    Alle Kulturen sind gleichwertig!
    Alle Kulturen sind gleichwertig!
    Alle Kulturen sind gleichwertig!

    Nö!

    Es gibt menschenverachtende Pathologien. Auch wenn gutmenschliche Gleichmacherei dafür blind ist.

  18. absolut OT IMHO aber wieder einmal eine schallende Ohrfeige für die Opfer des RAF Terrors …

    Ex-RAF-Mitglied Verena Becker frei

    Der deutsche Bundesgerichtshof hat den Haftbefehl gegen das ehemalige RAF-Mitglied Verena Becker aufgehoben. Es sei kein Haftgrund wie etwa Fluchtgefahr festzustellen, der den Verbleib Beckers in Untersuchungshaft rechtfertigen würde, entschieden die Karlsruher Richter heute.

    Becker wird als Mitglied der linksextremen Terrorgruppe Roten Armee Fraktion (RAF) die Beteiligung an dem tödlichen Attentat auf den damaligen Generalbundesanwalt Siegfried Buback 1977 in Karlsruhe vorgeworfen.

    Becker wurde 1977 wegen einer Schießerei zu lebenslanger Haft verurteilt und 1989 vom damaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker begnadigt. In Zusammenhang mit dem Mord an Buback wurde zunächst auch gegen sie ermittelt, das Verfahren aber 1980 eingestellt. Es wurde im Jahr 2007 erneut eröffnet.

    Inzwischen ergab ein Gutachten, dass ihre DNA-Spuren auf einem Bekennerschreiben zum Buback-Mord waren. Becker wurde daraufhin im August festgenommen. Seit 28. August sitzt sie in Untersuchungshaft. Im November hatte sie Haftbeschwerde eingelegt.

  19. 12 Jahre ist ja auch schon ein stattliches Alter. Da musste Papi ja nachhelfen damit die Familienehre gerettet wird…

  20. #23 Armin R.

    Aber sicher, Herr Irrtum

    Dann ist es ja gut. Ich bin aber ein Irrtum oder ein Missgeschick, das dazu führt, dass der Täter trotzdem bestraft wird — nach Meinung mancher sogar aus vollendeter, vorsätzlicher Tat ;-).

    Dass hier ständig auf den Verbotsirrtum verwiesen wird, irritiert mich allerdings. In der juristischen Praxis findet er in diesem Zusammenhang, soweit mir bekannt, praktisch keine unmittelbare Anwendung; eher ist mit Strafmilderung zu rechnen, oft auch verdeckt, ohne Argumentation mit dem Gesetz — und das ist ein großes Problem!

    Ich kenne zwar Hassemers Andeutungen in Bezug auf den Verbotsirrtum, kann mir aber nicht vorstellen, dass irgendwer eine solche Position, die letztlich Straflosigkeit und nicht nur Strafmilderung zur Folge haben müsste, ernsthaft vertritt. Zumal es unerheblich ist, ob der Täter unsere strafrechtlichen Bestimmungen billigt oder nicht oder ob er sich dadurch gebunden fühlt oder nicht. Er muss sie nur kennen. Und das darf unterstellt werden. Der Gesetzeswortlaut ist in diesem Zusammenhang allerdings nicht ganz glücklich; das muss ich zugeben.

    Wer unsere strafrechtlichen Vorschriften nicht kennt, jedenfalls im Hinblick auf so schwere Delikte, der hätte allerdings nie nach Deutschland gelassen werden dürfen! Denn diese Vorschriften stellen ein notwendiges Allgemeingut für jeden dar, der in einer zivilisierten Gesellschaft lebt oder sich aufhalten will.

    Letztlich zeigt sich also, dass die vielgescholtenen Integrationstests doch zu etwas zu gebrauchen sind – besonders an der Stelle, wo sie fragen, ob ein Vater denn das Recht habe, seine Tochter zwangszuverheiraten oder von den eigenen Söhnen umbringen zu lassen, wenn ihm die Lebensführung der Tochter nicht gefällt. Wer hier wirklich mit dem Verbotsirrtum argumentieren wollte, müsste dann konsequenterweise jedermann am Flughafen einen solchen Test machen lassen. Aber das wäre natürlich wieder diskriminierend…

  21. 29 Rechtspopulist (23. Dez 2009 16:52)

    #17 Israel_Hands:

    “Im Übrigen gibt es auch unfreiwillige Erektionen. Dann reagiert der Körper gegen den eigenen Willen auf sexuelle Reize.”

    … einer 12-Jährigen mit Kopptuch?

    Wir wissen nicht, wie das gelaufen ist. Wollen es im Grunde auch gar nicht so genau wissen. Doch bezweifle ich, dass das Opfer bei der Vergewaltigung ein Kopftuch anhatte.

    Ihr Einwand spricht eher dafür, dass der Junge die Vergewaltigung tatsächlich unter Zwang beging.
    Man könnte aber auch argumentieren, dass Ihr Einwand sich in Bezug auf Menschen, in deren „Kultur“kreis Verwandten- und Kinder(zwangs)ehen normal sind, von alleine erledigt.

    Von all dem abgesehen kann man eine Erektion auch durch Viagra oder Hand-Anlegen gegen den Willen des Betroffenen erzwingen.

  22. Wie sagte ein Vater im Prozess in Berlin ??
    Als sein Sohn wegen Masenvergltigung eines Mädchens angeklagt war ?

    Der moralische Vergesellschaftungseffekt dieses islamischen Geschlechtsdiskurses besteht nun darin, dass Frauen, die sich „unvorschriftsmäßig“ verhalten, also sich z. B. unverschleiert und ohne männliche Begleitung in der Öffentlichkeit bewegen, als moralisch defizitär und damit als „Freiwild“ angesehen werden. Diese Auffassung, dass es sich bei Frauen, die sich nachts allein auf der Straße aufhalten, nur um sexuell zur Verfügung stehende Huren handeln könnte, ist auch unter eingewanderten Muslimen durchaus verbreitet. „Der Vater eines jungen Türken, der gemeinsam mit einigen Landsleuten eine junge Kreuzbergerin, die nachts auf die Straße gegangen war, vergewaltigt hatte, kommentierte die Tat mit den Worten: Wenn ich dabei gewesen wäre, ich hätte mitgefickt“

  23. Einen 16-jährigen muß man im Allgemeinen nicht lange zwingen – die Gezwungene war wohl eher die arme 12-jährige. Das Gericht hat dies offensichtlich genauso gesehen, sonst wäre der Knabe ja straffrei ausgegangen.

    Die Hauptschuld liegt aber zweifelsohne bei den Vätern – und natürlich vor allem beim Islam !

  24. Nichts ist unmöglich im Islam. Was hierzulande (außer bei linken Richtern) mit hohen Haftstrafen bestraft wird, gehört in den mohammedanischen Ländern zum Alltag. Hätte der 56-Jährige seinen Sohn mit vier 12-jährige Mädchen in Saudi-Arabien zwangsverheiratet und wäre anschließend wieder nach GB zurück, so würde er heute unbehelligt in London leben können. Die Sozialkosten für die „fünfköpfige Familie“ würde zudem der Staat finanzieren.

  25. #35 Israel_Hands

    Ich kenne die englischen Vorschriften oder Gepflogenheiten dazu im Einzelnen nicht. Nach deutschem Recht wäre nur denkbar, einen Rechtfertigungs- oder Entschuldigungsgrund wegen eines Notstandes anzunehmen, um eine Verurteilung zu vermeiden.

    Dass der verurteilte junge Mann aber gar keine andere Möglichkeit hatte, als das Mädchen zu vergewaltigen, könnte man allenfalls dann annehmen, wenn er mit Waffengewalt oder (ernster) Drohung gegen sein Leben im Beisein des Drohenden zur Vergewaltigung gezwungen worden wäre. Selbst dann ist es sehr fraglich, wie hier die widerstreitenden Interessen zu gewichten sind — und ob es nicht vielleicht doch eine realistische Möglichkeit gab, die Vergewaltigung dennoch zu vermeiden (Flucht, Widerstand, etc.).

    Da wir das genaue Tatgeschehen nicht kennen, können wir dazu auch keine verbindlichen Aussagen treffen. Damit haben Sie recht. Nach persönlicher Wertung neige ich aber dazu, eher der Position von Rechtspopulist zuzustimmen, so wie ich sie verstanden habe, dass hier also kein absolut zwingender Zwang vorlag, der eine Strafe gänzlich ausschließen würde.

    Nicht zuletzt sollte man, zumal aus moralischen Gründen, bedenken, dass auch der junge Mann die Möglichkeit gehabt hätte, vor einer Vergewaltigung zur Polizei zu gehen und die Zwangsverheiratung anzuzeigen. Schließlich dürfte der junge Mann schon anlässlich der Eheschließung damit gerechnet haben, dass die Verwandten auf den Vollzug der Ehe dringen könnten.

    Dass ein 16-Jähriger hier, soweit er kann, Widerstand leistet, das darf man wohl erwarten. Eine Vergewaltigung ist schließlich eine äußerst schwerwiegende Straftat.

  26. Ich haette auf eine Bestrafung des Maedchens getippt, da diese keine Burka trug und den Testosteronspiegel des Musels durcheinander brachte.
    Musste ja so kommen…

  27. Chester
    “Der Vater eines jungen Türken, der gemeinsam mit einigen Landsleuten eine junge Kreuzbergerin, die nachts auf die Straße gegangen war, vergewaltigt hatte, kommentierte die Tat mit den Worten: Wenn ich dabei gewesen wäre, ich hätte mitgefickt”

    Manchmal beschleicht mich der Gedanke, einer Massenvergewaltigung von Frauen durch Musel“männer“ könnte am besten durch eine Massenkastration dieser Musel“männer“ begegnet werden.

  28. #45 15-7-1099 (23. Dez 2009 17:40)

    Mohamedaner haben keine Schuldgefühle.
    Das sieht man schon an dieser Aussage.

  29. Was regt ihr euch auf? Die Cousine war doch aus eine Mülti-Külti-Aysche. Die wird sich noch gefreut haben, daß sie mit ihrem Körper dem islamischen Gott Mohammed dienen kann.

  30. “Der Vater eines jungen Türken, der gemeinsam mit einigen Landsleuten eine junge Kreuzbergerin, die nachts auf die Straße gegangen war, vergewaltigt hatte, kommentierte die Tat mit den Worten: Wenn ich dabei gewesen wäre, ich hätte mitgefickt”

    Mitleid? Menschlichkeit? schlechtes Gewissen? Schuldgefühle?
    Alles keine Vokabeln im Islam, gilt als Schwäche.

  31. Als Nichtmoslem mußt du dir , zum. in der brd, schon ernsthaft Gedanken machen, wenn du dir mit deiner heranwachsenden Tochter, aus Zeitmangel, ab und zu das Badezimmer teilen mußt, oder ob du mit deiner Tochter im Vorschulalter noch die Wanne teilen darfst als Vater, oder ob du dich damit schon strafbar machst ! Würden diese ganzen Musels mit ihren Ehrenmorden und Zwangsehen genau so bestraft, wie ein Einheimischer bestraft würde, gäbe es hier vieeel weniger von dem Gesocks !

  32. Ein Vorfall im Sinne der Scharia. Sicher musste das Kind der Ehe zustimmen, aber der Prophet erklärte, sie (die Jungfrau) zeigt ihre Zustimmung durch Schweigen.

    Ein Mindesalter zum Zwecke der Heirat kennt die Scharia nicht, hier wird auf die Geschlechtsreife abgestellt.

    Ein Straftatbestand Vergewaltigung ist der Scharia unbekannt; schließlich dürfen sich Ehefrauen ihren Männern nicht verweigern. Ansonsten existiert der Straftatbestand der Unzucht.

    Quellen:
    a) Ehevertrag
    ‚Uqba Ibn ‚Amir, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, daß der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: „Die Bedingungen, um deren Erfüllung ihr vorrangig
    Sorge tragen sollt, sind solche, unter denen euch die Schamteile (der Frauen durch Heirat) erlaubt worden sind.“(Bu).

    b) Ehre
    Abu Huraira berichtete, daß der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: „Eine Frau, deren Wiederverheiratung bevorsteht, darf nicht verheiratet werden, bis
    sie dies selbst zuläßt. Dagegen darf eine
    Jungfrau erst verheiratet werden, wenn sie zuvor nach ihrer Einwilligung gefragt wurde.“ Einige Leute fragten: „O Gesandter Allahs, wie sieht dann ihre Einwilligung aus?“ Der
    Prophet sagte: „Indem sie schweigt!“ (Bu).

    c) Frauen wie Sachen
    Ibn ‚Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete: „Der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, verbot, daß sich einer von uns zum Kauf einer Ware begibt, die sein Bruder zu kaufen beabsichtigt, und daß sich einer von uns um die Hand einer Frau bewirbt, deren Verlobung mit seinem Bruder bevorsteht, es sei denn der Verlobte sieht von der Heirat ab, oder er erlaubt ihm diese.“ (Bu).

    d) Frauen sind ein Saatfeld
    Gabir, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: „Die Juden pflegten zu sagen: »Wenn der Beischlaf mit einer Frau
    von hinten (in der Vagina) stattfindet, kommt das Kind mit schielenden Augen zur Welt!« Darauf wurde folgender Qur’an -Vers (2:223) offenbart: >Eure Frauen sind ein Saatfeld für
    euch; darum kommt zu eurem Saatfeld wie**
    ihr wollt …< " (Bu).

    b) Keine Recht zur Verweigerung
    Abu Huraira berichtete, daß der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: "Wenn eine Frau die Nacht mit der Absicht verbringt, das Bett ihres Mannes zu meiden, so werden die Engel sie solange verfluchen, bis sie von ihrem Plan absieht." (Bu).

    Entnommen aus: Muhammad Ibn Ahmad Ibn Rassoul, Köln, im Ramadan 1414, as sunnah

  33. Man fragt sich, ob man eigentlich nicht im Irrenhaus ist. Ein 16jähriger wird min einer 12 jährigen zwangsweise vermählt, und weil sie nicht wollte, dann vergewaltigt.

    Bestimmt haben die beiden „Alten“ das dem Jungen irgendwie „vorgeführt“ wie das geht.
    Es gibt Weihnachten gar nicht zuviel zu fressen wie man kotzen möchte

  34. Dazu gibt’s eigentlich bloß noch einen Kommentar: Es sind halt bloß Mohammedaner, die einfach gemäß den Ausführungen des angeblichen Koran und der Aussprüche (Hadith) Mohammeds leben!
    Anders gesagt: Macht es euch, durch Lektüre des Koran und der Mohammed-Hadiths (etwa in der Sammlung von Buchari), endlich mal klar, mit was für einer Steinzeit“kultur“ ihr es zu tun habt!
    Schwachmaten, die partout nicht lesen wollen, sollten endlich politisches Asyl im Jemen beantragen!

  35. #35 Israel_Hands:

    „Von all dem abgesehen kann man eine Erektion auch durch Viagra oder Hand-Anlegen gegen den Willen des Betroffenen erzwingen.

    Der Vater hat dann nachgeholfen… 😉

  36. Gewöhnt euch schon mal dran, wird in Zukunft Alltag in Europa sein.

    Ja das befürchte ich auch!
    Unsere scheiss politiker sollten endlich mal ihren verdammten arsch in bewegung kriegen!

  37. Wat is denn hier los? Der „Junge“ war 16…
    Der hatte schon einen Ständer, wenn bloß der Wind bläßst… Vielleicht,empfand er es innerlich(was ich aber nicht glaube)als falsch, machte es doch „unter Zwang“… Und jetzt gehen beide zwanghaft duschen, weil sie mißbraucht worden sind, oder was?…

  38. Ibn Sharib erzählt, Ib Abdul Talib habe gesagt: „Immer wenn seine Frauen sich in ihrer monatliche Reinigung (d.h. Menstruation) befanden, sah ich den Gesandten Allahs (sws) des öfteren in der Nähe seiner Kamelherde. Dort pflegte er liebevollen Umgang mit den weiblichen Tieren, wandte sich aber mitunter auch den Jungtieren beiderlei Geschlechts zu.“
    (Sahih Al-Buchari Bd. 2, Nr. 357)”

  39. #5 Eisblock (23. Dez 2009 16:11)

    Gewöhnt euch schon mal dran, wird in Zukunft Alltag in Europa sein.
    ———————————-
    Wird es nicht!!!
    Weil WIR es nämlich zu verhindern wissen!!!

  40. #58 Gegendemonstrant (23. Dez 2009 21:35)
    Ob es nun in einem Buch steht oder jemand mir erzählt:“Ibn Sharib erzählt, Ib Abdul Talib habe gesagt“
    da krieg ich die Wut! Da scheißst einer einen an,um schön dazustehen, oder was? Und ein anderer schreib es auf… EKELHAFT…

  41. #31 Arminius (23. Dez 2009 16:59)

    #23 Hauptmann

    Wenn alle Kulturen gleichwertig wären, wäre Kanibalismus lediglich eine Frage des Geschmacks.
    ———————————–
    Es wäre eine Frage des „guten“ Geschmacks, und wer den definieren würde, dürfte wohl auch klar sein! 🙂

  42. #61 danton (23. Dez 2009 21:53)
    Was ist Zivilisation? Wo beginnt sie? Wo, beim eingraben von Toten? Oder beim aufessen von Toten? Wo?

  43. Statt zur Schule wird der Sohn zur Vergewaltigung der Cousine geschickt, ich kann nicht so viel essen, wie ich kotzen muss.

  44. #63 Sauron (23. Dez 2009 22:05)
    Alle abschieben, sofort ohne Ausnahme, auch die „Kleine“ und deren Eltern!
    Oder rigoros gegen alle Beteiligten, außer der „Kleinen“ vorgehen! 3Jahre sind in meinen Augen nicht konsequent und die anderen „larifari Strafen“. Scheiße, hier… mehr oder raus, auf nimmerwiedersehen…

  45. #44 aberratioictus (23. Dez 2009 17:39)

    Es ist für mich schwer vorstellbar, wie 10-Jährige! auf solch perverse Ideen kommen. Ich kann mir das noch nicht einmal anatomisch vorstellen. Das kleine „Zipfelmützchen“ … Frohe Weihnachten an alle …

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