Sozialkosten für Migration in Europa – Italien 3“Was die islamische Migration Europa kostet – Eine Abrechnung mit einem Mythos” heißt ein neues Essay von Michael Mannheimer, das wir unseren Lesern in ca. 15 Teilen anbieten und danach als Komplettversion zum Download auf PI zur Verfügung stellen. Dabei handelt es sich um die wohl bislang umfangreichste journalistische Aufarbeitung zum Thema Kosten islamischer Migration.

Dritter und letzter Teil zu Italien

Die Rolle der Moscheen beim Terror und der Islamisierung Italiens

Wie in den übrigen westlichen Ländern schießen auch in Italien die Moscheen wie Pilze aus dem Boden. Alle vier Tage gibt es in Italien eine neue Moschee. Unterstützt werden die Muslime bei deren Bau dabei von Politik, der italienischen Justiz, von Linken und Teilen der katholischen Kirche. Angeblich handele es sich bei Moscheen um „Gotteshäuser“, wie sie auch andere Religionen besitzen. Doch ist dies ein weiterer Irrtum, dem die westlichen Islamunterstützer unterliegen. In den Ländern der „Ungläubigen“ sind Moscheen die militant-klerikalen Vorposten derer imperialen Islamisierung.

Eine der bewährtesten Methoden bei der sukzessiven Islamisierung der „Länder des Krieges“ war und ist es bis heute, die Gesetze des Islam in winzigen, quasi homöopathischen Dosen einzuführen. Es fängt an mit dem einen oder anderen Gebetsraum, dann kommt eine Moschee hier, eine dort – bis sich die „Ungläubigen“ so sehr an das Bild von Moscheen gewöhnt haben, dass sie nicht mehr wegzudenken sind. Parallel dazu erfolgt die Forderung nach staatlicher Anerkennung des Islam als Körperschaft des öffentlichen Rechts, verbunden mit der Forderung, jede Islamkritik als kriminelles Delikt zu verfolgen. Dies geschieht unter Bezug auf die verfassungsmäßig garantierte Religionsfreiheit des Westens, wobei jedoch stets verschwiegen wird, dass mit dem Verbot der Islamkritik bereits die Vorstufe der Scharia errichtet wird, zu deren voller Ausgestaltung nur noch langjährige Gefängnisstrafen oder die Todesstrafe als Strafbemessung fehlt. Gleichzeitig findet in den westlichen Ländern so gut wie keine Debatte darüber statt, dass es eine Religionsfreiheit in den Ländern des Islam entweder nicht und wenn, nur auf dem Papier gibt. In Saudi-Arabien etwa gibt es keine einzige Kirche, und das Tragen christlicher Symbole (wie des Kreuzes etwa), der Besitz der Bibel und die Ausübung christlicher Gottesdienste steht unter schwerer Strafe. In Pakistan werden Christen, die über ihre Religion reden, inhaftiert, oft gefoltert, und in vielen Fällen öffentlich gesteinigt. Im Sudan wurden ganze Dörfer von Christen ans Kreuz genagelt und es warnen öffentlich angebrachte Schilder, dass genau dieses mit Christen auch geschieht.

In Ägypten werden jedes Jahr Hunderte christlich-koptischer Mädchen von Muslimen entführt, vergewaltigt und zwangsislamisiert. Von Seiten derjenigen Stimmen, die den jüngsten Schweizer Volksentscheid gegen den Bau von Minaretten als schlimme Entgleisung und Schande für die europäische Demokratie und Toleranz brandmarkten, vernahm man bis heute kein Wort zur gegenwärtigen Christenverfolgung in der islamischen Welt, der in der Geschichte des Christentums ohne Beispiel ist und selbst die Christenverfolgungen unter Nero in den Schatten stellt.

Während jedoch die Christen in den islamischen Ländern verfolgt, in Gefängnisse geworfen, zu Tode gefoltert, gesteinigt, vergewaltigt und zu Tausenden ermordet werden, während fast jeden Tag Kirchen in den islamischen Ländern angezündet und niedergebrannt sowie Pfarrer und sonstige christliche Theologen bedroht und ermordet werden, gebärdet sich der Islam in den Ländern des Westens selbst als verfolgte Religion. In Wahrheit ist es ihm jedoch gelungen, den öffentlichen, geistigen und juristischen Raum der Länder der „Ungläubigen“ mehr und mehr zu vereinnahmen. Das alles – ich betone dies immer wieder – wäre nicht möglich ohne die aktive Unterstützung seiner westlichen Helfershelfer, ob in Gestalt von Politikern, Journalisten, Intellektuellen, Künstlern und selbst der links ausgerichteten EU und der UN, die von islamischen Kräften längst dominiert wird. So fordert der langjährige Imam von Italien, Mohamed Baha‘ el-Din Ghrewati, öffentlich die Anerkennung der islamischen Polygamie. Nur so könne die „Diskriminierung“ der muslimischen Frauen beendet und „Rechtssicherheit“ für sie geschaffen werden. Faschismus verbirgt sich heute offenbar unter dem Deckmantel von Antifaschismus – und Diskriminierung unter dem Deckmantel der Haltung einer angeblichen Antidiskriminierung.

Doch Linke und sonstige Islamunterstützer sind blind für Fakten und Erkenntnisse, die ihrer eigenen gutmenschlichen Überzeugung widersprechen. Im Gegenteil. Überall in Italien und Europa fordern Politiker der Grünen und Linken den weiteren Ausbau von Moscheen, ungeachtet der Tatsache, dass eben jene Moscheen nicht nur die friedliche, sondern auch die gewalttätige Ausbreitung des Islam in den westlichen Ländern propagieren, vorbereiten und organisieren.

Der von italienischen Moscheen gesteuerte Gebets-Dschihad

Nahezu unbemerkt vom übrigen Europa proben die Muslime Italiens eine neue Form der Demonstration ihres künftigen Macht- und Herrschaftsanspruchs über das Land der „Ungläubigen“. Am 3. Januar 2009 versammelten sich etwa 5000 Muslime auf dem Piazza del Duomo in Mailand, ohne behördliche Genehmigung und unter Anführung des Imam Abu Imad von der Moschee an der „Jenner-Straße“. Es handelt sich just um jenen Imam, der bereits 2007 von einem italienischen Gericht wegen terroristischer Aktivitäten verurteilt worden war, doch ungeachtet des Urteils offenbar unbehelligt von der italienischen Justiz seinem Ziel der islamischen Eroberung Italiens nachkommen darf.

Während die 5000 Muslime gen Mekka beteten, befand sich der Platz um den berühmten Mailänder Dom kurzfristig quasi in der Hand des Islam und war für Nichtmuslime eine absolute No-Go-Area. Es wurde berichtet, dass ethnische Italiener und Touristen, die sich einen Weg durch die Gebetsreihen bahnen wollten, um zur anderen Seite des Domplatzes zu gelangen, von wütenden Muslimen mit körperlicher Gewalt daran gehindert und regelrecht vom Platz gejagt wurden. Gianni Prosperini, der Sicherheitschef der Region Lombardei, sagte, dass “noch nicht mal in der Zeit, als diese Region von den Nazis besetzt war, es zu so einem Affront gekommen sei. Es ist kein Gebet, sondern eine Beleidigung gewesen.”

“Die Tatsache, dass muslimische Extremisten den Platz vor der Kathedrale in eine Freiluftmoschee verwandelt haben, ist eine unglaubliche Provokation!”

zitierte die ANSA-Nachrichtenagentur den Europaparlamentarier Mario Borghezio der Lega Nord.

“Das Gebet zu Allah, rezitiert von Tausenden fanatischer Muslime, ist ein Akt der Einschüchterung, eine Ohrfeige für die Stadt Mailand, die christlich bleiben muss”

fügte er hinzu. Viele Demonstranten trugen Banner, auf denen der Davidsstern mit einem Hakenkreuz übermalt war und verbrannten israelische und amerikanische Fahnen. “Der Protest gegen Israel wurde von denen monopolisiert, die Flaggen mit Davidsstern verbrennen, die Israels Existenzrecht ablehnen und – noch schlimmer – einen Krieg der Religionen heraufbeschwören,” schrieb Gad Lerner, in Italien ein bekannter jüdischer Journalist und Autor. Hingegen äußerte sich der frühere Generalsekretär der Pax Christi Italien, Vater Tonio dell’Olio, er halte es für “legitim, dass muslimische Solidarität sich im Gebet ausdrückt”, womit er sich zum Sprecher der Appeasement-Fraktion innerhalb des Katholizismus machte, der in Teilen immer noch nicht begreifen will, dass es mit dem Islam keine friedliche Koexistenz, sondern nur eine Möglichkeit gibt: die völlige Unterwerfung unter dessen geistliche und weltliche Führung. Ernesto Vecchi gehört nicht zu den kirchlichen Appeasern. Der Bischof aus Bologna hat den Islam für dessen Gebets-Dschihad in Mailand und scharf kritisiert.

“Es war kein Gebet und basta. Es ist eine Herausforderung, ein Affront. Nicht dem Dom gerichtet, sondern unserem demokratischen und kulturellen System!“

erklärte er gegenüber der Zeitung Il Resto del Carlino und fügte hinzu:

“Wir haben nun die Bestätigung, dass es sich hier um ein Projekt handelt, das von langer Hand gesteuert wird. Was sieht dieses vor? Die Islamisierung Europas. Das hat schon Cardinal Oddi gemerkt, als einer der ersten. Und er hatte gute Quellen.”

Gianni Prosperini, Mario Borghezio und Ernesto Vecchi liegen in ihren Einschätzungen völlig richtig: diese vieltausendköpfige Versammlung von Muslimen auf dem Mailänder Domplatz hatte mit einem Gebet so wenig zu tun wie ein Truppenaufmarsch der Himmler-SS mit einer nationalsozialistischen Friedensdemonstration. Die „Gebets“veranstaltung der Muslime auf dem Mailänder Domplatz war eine augenfällige und höchst provokante Machtdemonstration des Islam im Herzen Europas vor dem neben dem Petersdom zweitwichtigsten klerikalen Gebäude des Katholizismus – und symbolisierte die Vorwegnahme dessen, was Italien und den übrigen westlichen Ländern droht: die letztendliche Herrschaft des Islam über Italien. Man stelle sich vor, 5000 Christen würden sich entsprechend vor der al-Aksa Moschee in Jerusalem versammeln und dort niederknien: die gesamte islamische Welt würde aufschreien und zum Krieg gegen die „Ungläubigen“ aufrufen.

Zur gleichen Zeit – und von den westlichen Medien ebenfalls totgeschwiegen – knieten sich Hunderte Muslime vor der Kathedrale San Petronnio in Bologna nieder. Zum Ziel jenes Gebets-Dschihads wurde diese Kathedrale wegen einer Freske von Giovanni Modena, welche Mohammed unter den Verdammten darstellte (gemäß dem 28sten Lied über das Inferno von Dante), die seit Jahren von Muslimen vehement angegriffen wird. Aufgrund der Zeitgleichheit steht außer Frage, dass die Gebets-Veranstaltungen in Mailand und Bologna in direktem Zusammenhang stehen und von langer Hand geplant worden waren.

Italienische Moscheen als Schaltzentralen des Terrors

„Man muss sie töten und damit basta!“

Dieser Satz wurde vom Journalisten Michele Santoro aufgenommen, der in verschiedenen Moscheen und sonstigen „Gebets“räumen des Islam heimlich Ton- und Bildaufnahmen mitgeschnitten hat. Gesprochen wurden Sie vom Imam Mohammed Kohalia in der Cottolengo Moschee der Stadt. Mit „sie“ meinte er die „Ungläubigen“ Italiens. Also etwa 58.000.000 ethnische Italiener oder sonstige in Italien lebende Nichtmuslime. Wörtlich sagte der fromme Imam:

„Der Prophet hat gesagt, dass Juden und Christen getötet werden müssen. ..Allah sollte alle Polytheisten töten!… Mit Atheisten kann es keinen Kompromiss geben. Sie müssen alle getötet werden. Basta!“ (Anm.: In den Augen des Islam stellt auch das Christentum mit seinem dreieinigen Gott – Gottvater, der Sohn und Heiliger Geist – eine Vielgötterei, sprich Polytheismus, dar, der laut Islam ebenso vernichtet werden muss wie auch sonst alle nicht-islamischen Religionen)

Trotz der unbestreitbaren Beweise bestritt der Imam, dies gesagt zu haben. Er hält sich auch dabei an das Gebot des Islam, bei der Eroberung der Länder der „Ungläubigen“ diese über die wahre Absichten der „Friedensreligion“ zu täuschen. Auch darin ist der Islam einzigartig innerhalb der übrigen Weltreligionen – und er hat für jene vorgeschriebene Täuschung sogar einen eigenen Begriff geprägt: „Taqiyya“ – womit das Gebot verstanden wird, die „Ungläubigen“ der Welt über die wahren Absichten des Islam zu täuschen. Aber auch dieser Fakt wird seitens islamischer Vertreter in Interviews stets bestritten oder zu bis zur Unkenntlichkeit wegdebattiert. Womit sie wiederum Taqiyya betreiben und dabei so gut wie sicher gehen können, dass kaum einer ihrer westlicher Gesprächspartner dieses Spiel durchschaut.

Imam Kohalia ist wie die meisten seiner islamischen Kollegen in der Welt, die in ihren Moscheen genau das Gleiche predigen, weder geisteskrank noch fiel er je durch kriminelles Verhalten auf. Kohalia ist gläubiger Moslem und hält sich nur strikt an das, was im Koran und im Hadith steht. Dort werden die Muslime an über 2000 Stellen dazu aufgerufen, eben jene „Ungläubigen“ zu töten. Basta!

Beide Tatsachen – die Äußerung jenes Imams in Turin sowie die Existenz jener 2000 Todesbefehle des Islam an seine Gläubigen – wurden bis heute von der italienischen Mainstreampresse ignoriert und totgeschwiegen. Doch geht auch in Italien die Schere zwischen der seitens der Presse weitestgehend desinformierten italienischen Öffentlichkeit zum Thema Islam und deren immer profunder werdenden Kenntnis über diese Hassreligion immer weiter auseinander. Dank der Informationen aus dem Internet, die in den einschlägigen Medien niemals gedruckt würden und in ihrer Ausführlichkeit und präzisen Information über den Islam die beschwichtigenden Artikel der Mainstreampresse oft um Längen schlagen, weiß auch die italienische Öffentlichkeit zunehmend besser über den Islam Bescheid sowie darüber, was ihr bislang seitens der linksdominierten Presse so lange an wichtigen Informationen vorenthalten wurde. Dies könnte dem einen oder anderen Blatt und Radio- und Fernsehsender in einem Volkssturm der Entrüstung schneller zum Verhängnis werden als ihnen lieb sein dürfte.

Nachtrag: Der unmittelbare Vorgänger Kohalias war der marokkanische Imam Bouriqi Boutcha. Italien wies ihn 2004 außer Landes, als sich Beweise fanden, dass er intensive Kontakte zu islamischen Terroristen pflegte. Wer glaubt, durch den Austausch eines Imams die islamische Gefahr beheben zu können, irrt.

Wer Moscheen sät, wird Terror ernten

Die Hauptaufgabe der Moscheen besteht nicht im Predigen von friedlichem Miteinander der verschiedenen Religionen dieser Welt, sondern im Gegenteil im Schüren von Hass auf alle nicht-islamischen Religionen, der Destabilisierung der „ungläubigen“ Aufnahmeländer und der Vorbereitung ihrer Gläubigen auf die mittelfristige Übernahme der Länder der „Ungläubigen“. Und wo eine Moschee steht, da ist bereits islamisches Hoheitsgebiet, das unter keinen Umständen mehr an die „Ungläubigen“ abgegeben wird. Von Moscheen aus wird die sukzessive Übernahme des Landes der „Ungläubigen“ geplant und gesteuert. Moscheen sind die logistischen und geistigen Schaltzentralen des Dschihad gegen den Westen. In ihren Räumen fanden italienische und sonstige westliche Antiterrorbehörden nicht nur Gebetsbücher, sondern auch Waffen, Munition, Sprengstoff, Videos mit Anleitungen für Terrorakte und Selbstmordattentate sowie ganze Todeslisten von Westlern, die als Feinde Allahs ausgemacht und zum Abschuss freigegeben wurden. Zu Recht bezeichnet der italienische Islamkritiker und Konvertit Magdi Allam die Moscheen als „Terrornetzwerke“ und warnt die Italiener davor, dass sie mit jedem Bau einer neuen Moschee ihrem eigenen Untergang näherkämen.

Bereits 1994 verkauften Mitglieder des „Islamischen Kulturinstituts Mailand“ in der Mailänder Viale Jenner Videokassetten mit Reden des Imam Abu Talal, auf der u.a. folgendes zu hören war (O-Ton des Imam):

„Der Terrorismus gegen die Feinde Gottes ist für unsere Religion eine Pflicht. Unser Islam ist eine Religion der Gewalt!“ (Quelle: Minority Report S. 347)

Am 11. Oktober desselben Jahres wurden Ausschnitte aus Gesprächen zwischen zwei Arabern bekannt, die einen Angriff gegen die „Ungläubigen“ Frankreichs mit Giftgas besprachen. Dieses Gas sollte in italienischen Tomatendosen verpackt werden und würde alle Menschen, die die Büchse öffnen, sofort töten (ebd.). Die Indizien westlicher Nachrichtendienste und Antiterrorbehörden häufen sich geradezu signifikant, dass islamische Kulturzentren, muslimische Geschäfte und Moscheen in Italien und den übrigen westlichen Ländern bevorzugte Anlaufstellen für Terroristen sind. So verhaftete die italienische Polizei in der mittelitalienischen Stadt Perugia drei Marokkaner, die dort in der „Ponte Felcino Moschee“ eine „Terrorschule“ betrieben. In dieser Moschee lehrten sie den Bau von Bomben, chemischen Kampfstoffen sowie ausgeklügelten sonstigen Angriffstaktiken gegen Italien. Darüber hinaus fand die Polizei Instruktionen und Vorbereitungen für einen zweiten 9/11-Angriff: die gottesfürchtigen Männer planten, eine Boing 747 in Wohngebiete „Ungläubiger“ zu lenken und dort eine Massenvernichtung zu bewirken. Die marokkanischen Moscheenbetreiber hatten Kontakte zu Terroristen in halb Europa. Wie die meisten enttarnten islamischen Terroristen galten sie sowie der Imam der Moschee als freundliche, höfliche Muslime, denen zu keiner Zeit ihr terroristisches Ansinnen anzumerken war.

Anfang des Jahres 2008 warnte eine französische Gruppe renommierter (und nicht zum Islam konvertierter) Islamwissenschaftler in einem öffentlichen Brief an die italienische Botschaft den italienischen Innenminister Roberto Maroni davor, dass der französische Muslimverband “Union der islamischen Organisationen Frankreichs” (UOIF) bei seiner Tagung zur Eroberung Roms aufgerufen hat. Zu den Unterzeichnern des offenen Briefes gehörten der französische Publizist und Gründer der Gruppe Joachim Véliocas, Sami A. Aldeeb Abu-Shalieh – Professor für arabisches Recht an der Universität Freiburg in der Schweiz, Arabischexperte René Marchand, der Historiker Louis Chagnon, der Religionswissenschaftler Johan Bourlard aus Brüssel sowie die Islamwissenschaftlerinnen Marie Thérèse und Dominique Urvoy aus Toulouse.

Doch trotz dieser alarmierenden Tatsachen werden italienische Bürger, die sich gegenüber dem Islam misstrauisch zeigen, von Seiten der italienischen Linken als islamophobe Ausländerhasser hingestellt. Denn wie immer wenden auch bei diesen Beispielen linke und gutmenschliche „Intellektuelle“ ein, dies seien alles nur „Einzelfälle“, und deswegen dürfe man nicht sämtliche Imame und Moscheen unter terroristischen Generalverdacht stellen. Doch sei jenen Kritikern gesagt, dass es kein Verdacht sondern Fakt ist, dass in allen Moscheen der Welt der Koran gelesen und über das Leben Mohammeds rezitiert wird, dem zu folgen die heiligste Pflicht aller Muslime sei. Da Koran und Mohammed die Weltherrschaft des Islam wollen und in den „Ungläubigen“ ihren schlimmsten Feind erblicken, diese zu töten als die vornehmste und heiligste Aufgabe aller Muslime betrachten, ist der Vorwurf des ungerechten Generalverdachts so absurd wie etwa der Vorwurf gegenüber überzeugten Nationalsozialisten, man dürfe nicht bei jedem davon ausgehen, dass er sich an die Weisungen und Politik Hitlers halten würde. Im Klartext: solcherlei Einwände sind nichts als dummes Geschwätz ignoranter Intellektueller. Wie bereits gesagt: der Faschismus der Gegenwart verbirgt sich unter dem Deckmantel von Antifaschismus. Seine Farbe ist rot und grün.

Der alltägliche Terror des Islam in Italien

Doch auch außerhalb der Moscheen herrscht in Italien längst ein nahezu alltäglicher Terror im Namen des Islam. Wie in den übrigen westlichen Ländern „bestrafen“ auch italienische Muslime ihre Töchter, wenn sie sich nicht strikt an die mittelalterlichen Familien-Gesetze halten – oder sich an die westlichen Lebensverhältnisse ihres Aufnahmelandes angepasst haben. Der 45-jährige Marokkaner El Ketawi Dafani schnitt seiner Tochter am lebendigen Leib die Kehle durch. Sie hatte das schwere Verbrechen begangen, einen Landsmann zu lieben, mit dem der bislang unbescholtene Vater – ein „moderater“ Muslim – nicht einverstanden gewesen war. Anfang Juli 2008 stürzte sich eine 15-jährige Pakistanerin aus dem Fenster, nachdem sie erfuhr, dass sie von ihrer Familie zwangsverheiratet werden sollte. Das Mädchen hatte sich gut in Italien integriert, trug westliche Kleidung, hörte gerne Musik und erzählte überall, wie sehr sie Italien liebe. Im Mai 2009 nahmen italienische Antiterrorbehörden den syrischen Imam Bassam Ajachi und den französischen Computer-Experten Raphael Gendron im süditalienischen Bari fest. Die beiden Männer gerieten zuerst wegen des Verdachts des Menschenschmuggels ins Fadenkreuz der Polizei, entpuppten sich jedoch als außergewöhnlich großer Fang: bei den beiden festgenommenen Männern handelte es sich um Top-Führungsfiguren der al-Qaida, die den Auftrag hatten, in Italien muslimische Extremisten für Selbstmordattentate zu rekrutieren und zu trainieren. In den bei ihnen beschlagnahmten Unterlagen befand sich bereits das Testament eines Selbstmordattentäters, berichtet die Polizei.

Terroranschlag auf italienische Polizeikaserne

Der seit Jahren in Italien lebende Libyer Mohamed Game verübte Anfang Oktober 2009 einen Sprengstoff-Anschlag auf eine Mailänder Polizeikaserne, wobei er selbst schwer, ein wachhabender Soldat leicht verletzt wurde. Giuseppe Affini, Vorsitzender des italienischen Geheimdienstausschusses, berichtete, dass der Libyer offenbar versucht habe, in die Kaserne einzudringen und dort ein Gemetzel unter den Soldaten anzurichten.

Der Attentäter, seit 2003 in Italien ansässig, lebte mit einer italienischen Frau zusammen. Das Paar hat zwei Kinder von drei und fünf Jahren, und schon fast zwei erwachsene Söhne aus einer früheren Beziehung in seiner libyschen Heimat. Er besuchte übrigens regelmäßig die Jenner Moschee in Mailand, die hier bereits im Zusammenhang mit zum Terror gegen alle „Ungläubigen“ predigenden Imamen angesprochen worden war.

Bürgerwehren als letzte Maßnahme gegen Massenvergewaltigungen durch Migranten

Nicht nur Dänemark, Schweden, Norwegen und Holland haben Probleme mit Massenvergewaltigungen seitens Immigranten. Auch in Italien ist dieses Phänomen bekannt. Besonders in italienischen Großstädten kam es immer wieder zu brutalen Vergewaltigungen italienischer Frauen. Opfer waren fast ausnahmslos Italienerinnen, Täter fast ausnahmslos Migranten. Nun hat sich Italien zu einem in Europa einzigartigen Schritt entschlossen: die Regierung legalisierte die bis dahin illegal tätigen Bürgerwehren, die von italienischen Bürgern in den von Migranten bewohnten und frequentierten Wohngebieten gebildet wurden mit dem Ziel, Sicherheit für ihre Frauen und Kinder auf den Straßen zu garantieren. Jegliches Verhalten, das im italienischen Kulturraum als „unzivilisiert“ empfunden wird, soll nun von der neuen Bürgerwehr unterbunden werden. Es wurde eine zentrale Rufnummer veröffentlicht, unter der sich Freiwillige für die „Anti-Immigranten-Trupps“ melden können. Die Trupps tragen offiziell die Bezeichnung „Bürgerwehr“. Immer mehr italienische Politiker hatten den zugewanderten Muslimen in den vergangenen Wochen „Massendeportationen“ angedroht, falls diese sich nicht an zivilisatorische Standards hielten und integrierten.

Die Regierung Berlusconi setzt mittlerweile neben den Bürgerwehren auch die italienische Armee in den Großstädten Italiens ein, um die Sicherheit der Bürger in ihren Städten zu erhöhen. In Rom, Neapel und anderen Großstädten stehen zu diesem Zweck 1000 Soldaten zur Verfügung – und weitere 2000 Soldaten würden dazu eingesetzt, „sensible Stätten“ vor möglichen Anschlägen durch Muslime zu schützen. Naturgemäß äußerten sich linke Politiker entsetzt über jene Versuche der italienischen Regierung, den Kriminalitätsnotstand zu bekämpfen und die innere Ordnung in Italien aufrechtzuerhalten. Und selbstverständlich erwähnen die Linken mit keinem Wort ihren eigenen Hauptanteil an der geschichtlich beispiellosen Bedrohung ihrer Bürger durch den von ihnen hereingeholten Islam. Im Gegenteil: wort- und argumentationsreich beschwören sie die Schuld Italiens an der Integrationsmisere und scheuen sich nicht, in die Mottenkiste des marxistisch-stalinistischen Vokabulars zu greifen und von der Urschuld des Kapitalismus und damit auch Italiens zu faseln. Doch auch in Italien bricht die Zahl derjenigen Bürger dramatisch ein, die solcherlei Geschrei weiterhin Glauben schenken. Denn immer mehr Italiener beginnen zu begreifen, dass Italien durch die Invasion des Islam nicht nur finanziell, sondern grundsätzlich und elementar in seinem römisch-christlichen Erbe und damit in seiner kulturellen Identität bedroht ist.

Ende des Teils Italien

Bisher erschienen:

» Teil 1: Einleitung
» Teil 2: Beispiel Norwegen
» Teil 3: Beispiel Schweden
» Teil 4: Beispiel Dänemark
» Teil 5: Beispiel Schweiz
» Teil 6.1:Beispiel Italien Teil 1/3
» Teil 6.2: Italien 2/3

» Kontakt zum Autor: M.Mannheimer@gmx.net

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41 KOMMENTARE

  1. DieSozialkosten sind normalerweise der Knackpunkt der die Bevölkerung aufrütteln müßte ! Denn jeder der Arbeitet bezahlt diese Sozialleistungen für die überwiegend Moslemischen Empfänger !Aber von allen Europäischen Regierungen traue ich Berluscone am ehesten zu das er diese Zahlen der Bevölkerung mitteilt!

    Die Auswertung des Wortprotokolls der 3. Kölner Ratssitzung liegt vor viele Beiträge von Uckermann und Rhous …weiter:

    Rat Köln 04.S. 20091217″

    Gruß Andre
    __________________
    Patriotisch,Antiislamisch,Proisraelisch

  2. Die Herren Bossi und Berlusconi haben die Scheibchentaktik der Islamisten längst durchschaut.

    Sie antworten mit genau dem gleichen Procedere. Schritt um Schritt werden seit Wochen die Islamisten zurückgedrängt.

    Man kann sagen: „In Italien haben die Islamisten dank Berlusconi und Bossi bereits verloren.“

    http://www.leganord.org/

    http://www.governo.it/

  3. Woher nimmt Mannheimer die Zeit, derart genaue Details und Fakten über den Islam herauszufinden? Wie immer eine exzellente Analyse des bekannten Journalisten. Man darf gespannt sein, welche Fakten er für Deutschland ans Tageslicht bringt. Hut ab, Herr Mannheimer!

  4. Man sollte das ganze Sozialzeug abschaffen.
    Wer nicht arbeitet, braucht auch nicht essen.

    Da darf man kein Mitleid haben.
    Mit den Arbeitenden und Steuerzahlern hat auch keiner Mitleid.

  5. Jemand hat mal was großartiges über Michael Mannheimer gesagt:

    „Mannheimer ist der deutsche Fjordman“ – hat er gesagt. Und ich finde, das trifft es genau.

  6. Ein hochinteressanter Artikel über Italien!

    Es sieht wirklich düster aus für Europa,wenn wir alles nicht zusammenhalten gegen die radikalen Moslems, dann haben wir bereits verloren. Nur gemeinsam sind wir stark!

  7. #3 Max79 (10. Dez 2009 20:03)

    Max (Mein Bruder heißt Mauch Max) da stimme ich mit ihnen überein, ich zahle hier keine Steurn mehr !

    Ich war lange genug unter der „Schröder-SPD“ Regierung selbständig !

    Aber am „gearschten“ ist immer noch mein Vater, er wie nie arbeitslos – meistens selbständig oder subunternehmer- aber dank denn „sozialen Reformen“ wird dümmer darstehen als nen „dauer-harzer“ !

    IHR ALTEN WURDET BESCHIEßeEN !!!!!!!!!!!!!!

    Mein Vater hat mit Sarkasmus aber auch mit ernster Miene gesagt: „Ich zähle auf dich, mein Sohn“!

  8. … Und selbstverständlich erwähnen die Linken mit keinem Wort ihren eigenen Hauptanteil an der geschichtlich beispiellosen Bedrohung ihrer Bürger durch den von ihnen hereingeholten Islam. Im Gegenteil: wort- und argumentationsreich beschwören sie die Schuld Italiens an der Integrationsmisere und scheuen sich nicht, in die Mottenkiste des marxistisch-stalinistischen Vokabulars zu greifen und von der Urschuld des Kapitalismus und damit auch Italiens zu faseln. …

    Und irgendwie haben die ja auch Recht. In den real existierenden Sozialismus wären wohl kaum so viel Moslems eingewandert.

  9. Wenn man sowas ,die Alten verarschen, als junger Kerl sieht, hat das fatale Auswirkungen auf die Motivation ein Produktiver Teil dre Gesellschaft zu werden.

    Das was ich an „Mehrwert“ erwirtschafte muss ich abdrücken, an Leuts die schon aufgegeben ham.

    Mit freundlichen Grüsssen
    Max

  10. Ein überaus guter Bericht über den Stand der Islamisierung Italiens.

    Dennoch mag ich behaupten, das GB, DK, NL, und Frankreich bereits weit schlimmer betroffen sind.

    Man kann nur froh sein, Italien nicht solche Dhimmi kriechenden Politiker hat wie bei uns in Österreiche und Deutschland.

  11. #9 Nordisches_Licht (10. Dez 2009 20:28)

    #3 Max79 (10. Dez 2009 20:03)

    Scheiße, echt!

    Mein Text ist ja wie Grundschule!)

    Jetzt mal richtig:

    Max (mein Bruder heißt auch Max) da stimme ich mit Ihnen/Dir überein, ich zahle hier keine Steuern mehr!

    Ich war lange genug unter der “Schröder-SPD-Regierung“ selbstständig!

    Aber am “gearschten” ist immer noch mein Vater, so wie viele „Langeinzahler“, er war immer in Arbeit, meistens selbstständig oder subunternehmer. Aber dank den “sozialen Reformen” wird er und alle alten, dümmer dastehen als nen “Dauerharzer” !

    IHR ALTEN WURDET verarscht!!!!!!!!!!!!!!

    Mein Vater hat mit Sarkasmus aber auch mit ernster Miene gesagt: “Ich zähle auf dich, mein Sohn”!

  12. Warum wandern Mosleme nicht nach Polen ein???
    Sind die Menschen dort z u katholisch???

    Mosleme benehmt euch einmal in Polen so wie ihr es in den übrigen europäisch Demokratischen, humanistischen Landern macht.

    Wäre interessant zu Wissen, ob die auch so human sind.

  13. Zur

    Rolle der Moscheen beim Terror und der Islamisierung Italiens

    hierzu auch Frontkämpfer Heinz Buschkoswky:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Neukoelln-Islamismus-Heinz-Buschkowsky;art270,2971143

    Gehirnwäsche in Moscheen?

    Verfassungsschutz stützt Buschkowsky

    Der Berliner Verfassungsschutz bestätigt indirekt die jüngsten Äußerungen des Neuköllner Bürgermeisters Heinz Buschkowsky (SPD). „Es gibt durchaus Moscheen, wo radikalisiert wird“, sagte die Sprecherin Isabelle Kallbitzer dem Tagesspiegel.

    Buschkowsky hatte am Dienstagabend in einer Fernsehsendung vor islamistischen Tendenzen in einzelnen Moscheen seines Bezirks gewarnt. „Wir haben auch Moscheen in Neukölln, die mir Sorgen machen“, sagte Buschkowsky in der Sendung „Links-Rechts“ des privaten Fernsehsenders N24. Man habe Informationen, dass dort „Kinder einer Gehirnwäsche unterzogen werden“. Zudem bestünden „Zweifel“, ob in manchen Moscheen „Glaube gepredigt wird oder Gotteskrieger ausgebildet werden“, sagte Buschkowsky. Nach seinen Angaben gibt es in Neukölln etwa 20 Moscheen.

  14. Armin Medosch ist Autor, Kurator für Neue Medien und Künstler. 1996 gehörte er zu den Mitbegründern des Online-Magazins Telepolis. Im Internet sieht er die Chance zur Selbstorganisation und politischen Teilhabe. So haben politische Aktionen zwar weiterhin ihren Platz im öffentlichen Raum, doch das Internet ist die Plattform für den Daten- und Informationsaustausch. Mit freier Software lassen sich Foren anlegen, offener Raum für Diskussionen und Austausch. So trägt das Internet zur politischen Beteiligung bei – politische Beteiligung von unten.

    –> Video unter http://mediathek.bpb.de/Gesellschaft/objekt_618.html

  15. Man man nur den Text vor Augen hätte und nicht wüsste, dass er auf PI publik, würde man ihn sicherlich der NPD anrechnen.
    Ich hol mir gleich n Döner in der Straße um die Ecke. Der schmeckt dort wunderbar und der türkische Verkäufer ist superfreundlich. Wird dieser Nutzen eigentlich in dieser absurden Rechnung da miteingerechnet?

  16. Ein weiterer, detailierter Beitrag zur Diametralwelt des Islams, der jenseits unserer Zivilisation sein Unwesen auch hier in Europa treibt. Es fügen sich die Mosaiksteine der Unterwanderung, durch die faschistoide Politideologie der Unterwerfung, zu dem zusammen was dieses Lebensmodell darstellt, und wer, jenseits der MSM, lesen kann und will ist klar im Vorteil, dank der ungefilterten Information bei PI. Das entstehende, 15-teilige Schriftwerk wird eine der umfangreichsten Informationsquellen für die Offensive gegen den Islam werden, gut und weiter so….!

  17. # 20
    <Man man nur den Text vor Augen hätte und nicht wüsste, dass er auf PI publik, würde man ihn sicherlich der NPD anrechnen.
    Ich hol mir gleich n Döner in der Straße um die Ecke. Der schmeckt dort wunderbar und der türkische Verkäufer ist superfreundlich. Wird dieser Nutzen eigentlich in dieser absurden Rechnung da miteingerechnet?

    Klar doch….während der Naziherrschaft gab es deutsche Currywurst-Verkäufer am Timessquare und Broadway in NY. Waren alles nette Leute, wie Zeitzeugen berichteten. Und damals hättest du dir dein Weltbild über den Nationalsozialismus wohl an der Currywurstbude und nicht an der Realität der Nazis gebildet. So wie du heute vor lauter netten Döner-Verkäufern nix vom menschenverachtenden Islam erkennst. Gratuliere dir für deinen weiten Horizont!

  18. H1N1-Virus – Sterberate viel geringer als befürchtet

    Eine britische Studie zeigt, dass die Schweinegrippe weit weniger Menschenleben kostet als prognostiziert wurde. So liegt die Mortalität bei mit dem H1N1-Virus infizierten Menschen in Großbritannien bei 0,026 Prozent. Das entspricht etwa einem Hundertstel der Sterberate, die für die Spanischen Grippe errechnet wurde….

    …Weltweit fielen der Schweinegrippe seit ihrem Ausbruch im April in Mexiko nach WHO-Angaben nur 8.700 Menschen zum Opfer (das sind um Längen weniger als der normalen Grippe!!!!!!).

    http://www.welt.de/wissenschaft/schweinegrippe/article5487594/H1N1-Virus-Sterberate-viel-geringer-als-befuerchtet.html

  19. #22 Roxana Verdammt guter Vergleich. Denke aber nicht das es hilft, er wird weiter seinen Döner essen und die Augen verschließen.

  20. Ein ausgezeichneter, gut mit Fakten belegter Artikel! Die Wahrheit steht auf unserer Seite, niemand wird sagen können er habe es ja nicht gewusst.

    Der Islam ist der Erzfeind Europas und aller Christen und sonstigen Nicht-Moslems und sollte auch als solcher behandelt werden: mit dem Verbot des Korans und der sofortigen Ausweisung aller Anhänger dieser faschistoiden Pseudo-Religion, die nicht zum Christentum konvertieren und einer Arbeit nachgehen, die sie und ihre Angehörigen ernährt.

  21. Es gibt doch für Amerikareisende oder Studierende kompinierte Angebote, wie etwa Study and Work oder Holliday and Work. Das wär doch mal was, wenn man das nächste mal in Italien Urlaub macht und sich für zwei Wochen bei der Bürgerwehr meldet. Habe zwar keine Italienischkenntnisse, aber die Sprache der Terrorabwehr ist ja International.

  22. Da wünsche ich Dir beim Döner-Essen einen recht guten Appetit.
    Bei uns in der Gegend war der Döner vor Schließen einer betroffenen „Bude“ spermienbelastet.
    Da wurde wohl die Getrenntentsorgung nicht so ganz richtig verstanden.

  23. Ich kaufe nicht mehr bei Türken, bin ich jetzt ein Hitler-Nazi?

    Oder sind die Moslem-Nazis was besseres?

    Warum wird der Moslemhass und daher Nazitum des Islam nicht verboten?

    Ein Deutsch od. Österreicher darf ja auch kein Antisemitisches Gedings von sich geben!

  24. #20 Sitzender (10. Dez 2009 21:01)

    Ich wär auch freundlich zu Dir, wenn du mir minderwertigen Fleischabfall für gutes Geld abkaufen würdest.
    :mrgreen:

  25. Griechenland und
    „wir haben kein Geld mehr“:

    Die Griechen hatten doch schon beschissen um in den Kreis des EUR aufgenommen zu werden. Alle Zahlen gefälscht von vorne bis hinten. Dazu linke Regierung, alles korrupt, wie wollen die da rauskommen??

    Die Sozialkosten hauen alle Länder um, auch Deutschland. Alleine die Zuwanderer und deren Abkömmlinge kosten uns 160.000.000.000 EUR jährlich in Deutschland…stark steigend!

    Polen und die Zuwanderer:

    ja warum hat Polen keine moslemischen Zuwanderer? in Polen gibts kein Hartz IV für Zuwanderer Alle die in Polen stranden wollen gleich weiter nach Deutschland, dem Land wo Milch und Honig fliesst und jede Menge Geld ohne Arbeit…Schön dass es Deutschland gibt für die Zuwanderer!!

  26. Was sind die 100 Milliarden die Schäuble für 2010 aufnimmt gegen die Kosten der Zuwanderung??

  27. #5
    Der Grundgedanke der Sozialhilfe ist von den
    gekommenen ausgehölt worden. Allerdings auch
    von manchen hier lebenden.
    Es sollte so sein, dass der/die in Not gekommene für eine gewisse Zeit Alimentation
    von der Gemeinschaft bekommt. Dies entspricht
    auch dem Gebot der Nächstenliebe abgeleitet
    vom Christentum.
    Wenn aber der Umkehrschub einsetzt und diese
    Hilfe dazu führt, dass man davon Leben kann,
    ohne zu arbeiten. Oder anders ausgedrückt.
    Wenn die Hilfe niedrig ist und die Zutaten
    dazu den Empfänger auf ein Niveau heben, wie
    wenn er arbeiten würde, dann ist der Gedanke
    der Sozialhilfe kontrproduktiv.
    Aus dem Nehmenden werden auf einmal ganz schnell Fordernde.
    Dann setzt das ein:
    Die Diktatur des Nichtstuns.
    Man hat diesen Leuten allerdins auch erzählt.
    Daruf habt ihr einen Anspruch!
    Hinterfragt. Wie kann ich Leistung verlangen
    ohne irgendeine Leistung zu erbringen, nein
    im Gegentei sogar Kosten verursache, die den
    Gastgeber überfordern.
    Dann hat alles logische Denken aufgehört. Wir
    machen es allen viel zu einfach. Da liegt der
    Hund begraben.

  28. Guten Tag!
    Falls sich in den nächsten Jahren nicht vehement was ändert muss der 14. Jula 1789 wiederholt werden!
    Ich für meinen Teil spare, zahle mein Haus möglichst schnell ab, mach mich unabhängig von Stadtwerken etc. und werde in spätesten 5-10 Jahren nach Erfüllung aller Verpflichtungen meinen Kindern gegenüber meinen Job quittieren , ein 2*3 m grosses Schild auf meinen Wagen schweissen und damit vors Kanzleramt fahren. Darauf steht: Ich werde für diese von korrupten Politikern regierte, von dreist-unverschähmt-kriminellen- muslimischen Migrantenclans und Bankstern abgezockte Bananenrepublik nicht mehr arbeiten !!!! Viele leistungsträger sollten so agieren !!Der Generalstreik müsste ausgerufen werden !!! Wo keine idioten, die Geld verdienen und Steuern zahlen, da keine abzockenden Moslemclans !!!!

  29. #16 rene2010 (10. Dez 2009 20:42)

    Warum wandern Mosleme nicht nach Polen ein???
    Sind die Menschen dort z u katholisch???
    ———————
    Ist nur eine rhetorische Frage,oder?
    Die Antwort ist ja offensichtlich:
    Weil es in Polen KEIN HartzIV für Einwanderer gibt!
    Deswegen auch keine Probleme!
    Oder,wie man in Oberösterreich sagt:
    Ka Göd,ka Musi !
    DAS ist die MUTTER aller Lösungen !!!

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