Thilo Sarrazin & Claudia Roth machen das Rennen

Spannend ging es bei beiden Awards nicht zu: Zu klar waren die Favoriten der PI-Leser. In der Kategorie „Anti-Dhimmi“ lag von Anfang an Dr. Thilo Sarrazin weit in Führung. Am Ende entschieden sich 54% (4281 Stimmen) der teilnehmenden Leser für den ehemaligen Berliner Finanzsenator, der die Mauer des Schweigens zum Thema türkisch-arabische Integrationsverweigerung mit knackigen Formulierungen bravourös eingerissen hat.

Das heldenhafte Schweizer Volk, vertreten durch den Initiator der Anti-Minarett-Initiative Dr. Ulrich Schlüer, kam mit 19% auf Platz zwei. Spitzzunge Henryk M. Broder holte sich die Bronzemedaille mit 15%. Im einstelligen Bereich folgten dann der Berliner CDU-Politiker und Vorsitzende von Pax Europa Berlin-Brandenburg René Stadtkewitz mit 8% und Ralph Giordano mit 4%. Insgesamt hatten 7904 Personen abgestimmt.

Wahl zum Anti-Dhimmi des Jahres:

  • Dr. Thilo Sarrazin (54%, 4.282 Votes)
  • Dr. Ulrich Schlüer, stellvertretend für das Schweizer Volk (19%, 1.485 Votes)
  • Henryk M. Broder (15%, 1.153 Votes)
  • René Stadtkewitz (8%, 614 Votes)
  • Ralph Giordano (5%, 370 Votes)

Total Voters: 7.904

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Beim Dhimmi des Jahres war Claudia Roth nicht zu stoppen. 38% der Wähler fanden, dass sie den tiefsten Bückling vor der Religion des Friedens™ macht. Türkei-Fan Claudia Fatima Roth, auch „Sonne, Mond und Sterne“ genannt, wurde von 3031 Lesern favorisiert. Damit steht der Namensumbenennung des Kölner Doms 2050 in „Claudia-Fatima-Roth-Moschee“ (wie von „Eurabier“ immer prognostiziert), nichts mehr im Wege.

Wolfgang Schäuble, der in diesem Jahr nichts ausgelassen hat, um den Islam zu verharmlosen, kam mit 20% auf den zweiten Rang. Knapp dahinter, ebenfalls mit 20%, aber 47 Stimmen weniger, folgte SPD-Politiker Sebastian Edathy, bei dem man angesichts seiner engagierten Islam-Plädoyers schon fast annehmen könnte, dass er bereits konvertiert ist. „Türken“-Fritz Schramma rettete wohl nur seine Bedeutungslosigkeit vor einer höheren Platzierung. Solange er noch Kölner Oberbürgermeister war, konnten sich die Moslems jedenfalls auf seine Unterstützung bedingungslos verlassen. Dicht hinter ihm lief der nordrhein-westfälische (Unterwerfungs-) Integrationsminister Armin Laschet als Letzter ins Ziel ein. Ihn trennten nur 16 Stimmen von Schramma. Für den Dhimmi des Jahres hatten 7953 Personen abgestimmt.

Wahl zum Dhimmi des Jahres:

  • Claudia Roth (38%, 3.032 Votes)
  • Wolfgang Schäuble (20%, 1.608 Votes)
  • Sebastian Edathy (20%, 1.561 Votes)
  • Fritz Schramma (11%, 884 Votes)
  • Armin Laschet (11%, 868 Votes)

Total Voters: 7.953

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Als Preise bekommen die beiden Gewinner Dr. Thilo Sarrazin und Claudia Roth eine eingerahmte, eigens von Götz Wiedenroth angefertigte Karikatur überreicht. Die Übergabe wird im Laufe des Januar erfolgen und für alle PI-Leser entsprechend dokumentiert.

PI-Beiträge zum Dhimmi/Anti-Dhimmi-Award:

» PI sucht den Dhimmi und Anti-Dhimmi 2009
» Die Wahl hat begonnen

(Text: PI-Gruppe München)