Beim NRW-Fußball-Kreisligaspiel zwischen Tura Pohlhausen und Türkgücü Remscheid kam es am Sonntag zu einem Zwischenfall, bei der drei Türkgücü-Spieler auf einen Pohlhausener Spieler eingetreten haben. Schon 20 Minuten nach dem Anpfiff in Pohlhausen mussten laut Polizeiangaben mehrere Streifenwagen zu dem Fußballspiel ausrücken.

Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet:

Drei Spieler von Türkgücü Remscheid haben am Sonntag beim Spiel gegen Tura Pohlhausen auf dem Sportplatz auf einen Spieler der gegnerischen Mannschaft eingetreten, als dieser bereits am Boden lag. Ein Ordner, der eingreifen wollte, wurde dann ebenfalls von den Remscheidern verprügelt. Mit ihren Fussballschuhen haben sie dem Mann in die Rippen getreten.

Der Schiedsrichter brach die Partie ab. Die Polizei traf zwanzig Minuten später ein, da hatte sich die Situation schon beruhigt. Das Kommissariat Wermelskirchen ermittelt nun gegen die drei Remscheider Spiel wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.

(Spürnase: Basti)

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75 KOMMENTARE

  1. darf ich ?
    „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“

    (Maria Böhmer, CDU, Beauftragte der Bundesregierung für Integration,)

    kotz, kotz, kotz

  2. Falls es sich um das Lenneper Stadion gehandelt hat, da trifft die Polizei bei A**igranten Spielen naherzu IMMER etwas sehr viel später als Notwendig ein.
    Neu ist das nicht…….
    Selbst wenn Theater vorangekündigt sind ist die Polizei selten „passend“ vor Ort.

  3. #4 nikodemus

    weil die Angst vor der Nazi/Rassistenkeule der Fussballverbände zu gross ist ausserdem sind es alle Einzelfälle das geht so:

    §1 Es gibt einen Counter für Einzelfälle. Dieser springt nach einem Einzelfall auf „1“.

    §2 Sobald der „1“ Einzelfall verwaltet (und dann auch mal verwaldet wurde) wird der Counter auf „0“ resettet.

    §3 Aus Gründen der „pc“ können niemals 2 Einzelfälle gleichzeitig erfasst werden denn das wäre ja voll Nazi.

    Wem das nicht passt der kann sich ja ein neues Germanistan suchen.

  4. die fälle häufen sich. neulich der türke von St. Pauli der die deutschen zuschauer köpfen wollte, dann der türke in der deutschen nationalmannschaft der immer koranverse murmelt während der deutschen nationalhymne, dann einer (iraner?) der nicht gegen juden spielt, mehrere die sich nicht vorstellen können die deutsche nationalhymne zu singen… o mann, da wächst ja eine tolle „deutsche“ nationalmannschaft zusammen, die wird Deutschland international würdig vertreten!

    von den unzähligen mordversuchen in kurzen hosen auf den kreisligaplätzen ganz zu schweigen.

  5. http://www.bild.de/BILD/news/2009/12/08/polizist-sein/gewalt-chaoten-deutschland.html

    passend dazu :

    Randalierer greifen eine Polizeiwache an, Beamte werden bei einer Festnahme von 100 Brutalos attackiert. Deutschlands Polizei im Visier von Gewalttätern!

    Hamburgs Polizeisprecher Ralf Meyer sagt: „Das ist eine neue Dimension der Gewalt. Es sind in bisher nie da gewesener Weise Menschen angegriffen worden.“

    Leider keine Einzelfälle! Rund 250 000 Polizisten schieben in Deutschland Dienst. In zehn Jahren stieg die Zahl der Angriffe auf sie um ein Drittel. Gleichzeitig wurden 10 000 Stellen gestrichen. Allein in der letzten Woche gab es etliche Verletzte.

    wie war das nochmal ??? bundesweit mindestens 35.000 hardcore M´s und die Dunkelziffer dürfte um einiges höher sein linke Terroristen kommen noch dazu der Laden D ist jetzt schon aus dem Ruder gelaufen.

    Auf die Gesammtbevölkerung gerechnet kommt ein Polizist auf 328 Einwohner wenn davon auch nur 1% Gewaltbereit ist „reicht das ja“ selbst bei 0,5%

    So ein Fussballspiel ist nur die Spitze vom Eisberg.

  6. Es ist natürlich purer Rassismus wenn man dieses Team jetzt aus der Liga ausschließt. Aber wehe, da sagt mal ein Deutscher in einem deutschen Team ein falsches Wort.

  7. Wo sind in solchen Situationen eigentlich die Mitspieler? Als Teamsport sollte man seinem Mitspieler helfen. Oder ist das den deutschen Kartoffeln auch schon ab erzogen worden?

    der_preusse

  8. Das war die 3. Mannschaft von Türkgücü Remscheid, also Kreisliga B.
    Da sind solche „Meinungsdifferenzen“ doch beinahe schon üblich.

    Gleicher Spieltag, gleiche Liga:
    „Kurios war, was sich beim beim 13:5-Kantersieg des FC Remscheid II gegen den SV09/35 Wermelskirchen II abspielte: Dort bekamen sich die Wermelskirchener untereinander in die Wolle. Erst soll gepuckt worden sein, dann flogen die Fäuste. Hier war die Polizei samt einem Rettungswagen vor Ort.“

  9. morsche ihr leut‘,

    wie, folgendes zitat von „willanders“ handelt u. a. von der national elf??

    die fälle häufen sich. neulich der türke von St. Pauli der die deutschen zuschauer köpfen wollte, dann der türke in der deutschen nationalmannschaft der immer koranverse murmelt während der deutschen nationalhymne, dann einer (iraner?) der nicht gegen juden spielt, mehrere die sich nicht vorstellen können die deutsche nationalhymne zu singen… o mann, da wächst ja eine tolle “deutsche” nationalmannschaft zusammen, die wird Deutschland international würdig vertreten!

    wer murmelt denn da, und wer will nicht gegen juden spielen ?

    würde mich mal interessieren!

    ich finde es sowieso nicht ganz so toll, daß die deutsche elf zunehmend mehr ausländische namen beeinhaltet als deutsche.

    damit will ich absolut nix gegen diese spieler sagen, bzw. deren ursprüngliche nationalität – wir alle sind froh diese könner zu haben – ich auch, also nicht missverstehen!!

    es sieht ja fast so aus, daß es anscheinend immer weniger deutsche-eigengewächse gibt, die man aufstellen kann, denn man stellt immer mehr leute mit sonstigen nationalen hintergründen auf.

    ist dies wirklich so, oder ist seit geraumer zeit auch der DFB dazu angehalten durch PC die multi-kulti-qoute zu halten???

    war nur mal so ne frage!!

    zu dem spiel, was soll man sagen?!
    TYPISCH! – wen wunderts noch?

    demnächst läuft man gegen türkische mannschaften nur noch mit polizeischutz und american-football-ausstattung auf 😉

    🙁

  10. einfach asoziales Verhalten!

    Hier kommt es halt immer wieder zum Vorschein und bricht durch, dass sie sich nicht an Regeln im Sport halten können.
    Was sollen z.B die Iren sagen. Sollen sie jetzt alle Franzosen lynchen?

    Nein, soetwas wollten wir nie und wir wollen es auch jetzt nicht. Ab in die Heimat !!!

  11. Einfach garnicht gegen solche Mannschaften antreten aus Angst vor Verfolgung und Vernichtung. 😉

  12. Wenn denen das nicht passt sollen sie doch einen anderen Sport betreiben. Tja, wir müßen das aushalten. Deshalb bin ich („mit besonderen Fanutensilien“) auf unserem Sportplatz wenn mir der Name des Gegners spanisch vorkommt. Stopp, nicht spanisch, südländisch… ihr wisst was ich meine

  13. Der Stadtanzeiger spricht nirgendwo von „türkischen“ Spielern. Also — bitte korrekt zitieren.

    Demnach kann es sich durchaus um Eskimos, Friesen, Tiroler oder Lappen handeln.

    Es lebe der Sport. Er ist gesund und macht uns hart.

  14. Es geht einfach nicht mit den Türken.
    Wann werden die letzten Deutschen aufwachen und erkennen, das es Zeit ist, im Guten voneinander Abschied zu nehmen.
    Das es Zeit für die Deutschen ist, endlich abzuwandern und auszusterben.

  15. Es ist ganz einfach ein Etikett zu wechseln aber der Inhalt bleibt der gleiche. Ein Deutscher, der nach dem Pass ein Deutscher ist eben einer mit neuem Etikett. Nur der Mensch bleibt der selbe. Den Inhalt kann man nicht austauschen.
    Der Koran muss auf alle Fälle befolgt werden.
    Siehe Attentäter in USA. Amerikaner und Vielfachmörder im Namen des Islam.

  16. Jetzt ist es öffentlich: die Angehörigen von Terroristen klagen sich reich:

    Kundus-Angriff
    Drei Millionen für Opfer

    Die Bundesregierung will Opfer und Hinterbliebene des Luftangriffs in Afghanistan offenbar mit drei Millionen Euro entschädigen. Damit scheint ein drohender Prozess fürs Erste abgewendet.

    http://www.focus.de/politik/ausland/kundus-angriff-drei-millionen-fuer-opfer_aid_461101.html

    Wobei dieses Geld sicherlich zu 50% an den afghandeutschen Anwalt geht, da die Terrorsitenfamilien ihre Ansprüche an den Anwalt abgetreten haben (hat er selbst gesagt, finde aber das Zitat nicht mehr …)

  17. Für den KölnerInnen Stadtanzünder eine Neuauflage des „rechtsradikalen“ Lebkuchendramas mit mutmaßlichem Familienhintergrund:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1260197474355.shtml

    Fall Mannichl bleibt mysteriös

    Erstellt 07.12.09, 16:31h, aktualisiert 07.12.09, 17:09h

    Fast ein Jahr nach der lebensgefährlichen Messerattacke auf den ehemaligen Passauer Polizeichef Alois Mannichl gibt es immer noch keine heiße Spur vom Täter. Bislang wurden 3000 Spuren untersucht und fast 2100 Zeugen befragt.

    PASSAU – Angebliche Ermittlungspannen nach dem Überfall wies Passaus Leitender Oberstaatsanwalt Helmut Walch am Montag mit dem Hinweis zurück, dass die Sonderkommission stets allen Spuren nachgegangen sei, auch über die nahe Grenze hinweg nach Österreich.

    Mannichl blickt inzwischen wieder hoffnungsvoll in die Zukunft. In den vergangenen Monaten hätten er und seine Familie viel dafür getan, „sowohl mit meiner Gefährdung als Polizeibeamter fertig zu werden als auch trotz der Angst einen möglichst normalen Alltag und ein vernünftiges Leben zu führen“, sagte Mannichl im ddp-Gespräch in Fürstenzell. Die schweren Stichwunden hat Mannichl ohne Folgeschäden überstanden. „Alles ist gut gegangen und ausgeheilt“, sagte der am 13. Dezember 2008 vor seinem Privathaus in Fürstenzell im Landkreis Passau überfallene Beamte.

    Am Jahrestag weit weg

    Den kommenden Samstag, genau ein Jahr nach der Attacke, werden das Opfer und seine Familie außerhalb von Niederbayern verbringen. „Aus Rücksicht auf meine Familie, besonders auf meine Frau, wollen wir weitab vom Geschehen sein“, sagte Mannichl, der jetzt für die Verbrechensbekämpfung im Polizeipräsidium Straubing zuständig ist. Die von ihm zuvor geleitete Passauer Direktion wurde im Zuge der Polizeireform aufgelöst. Für seine Familie und ihn seien intensive Schutz- und Sicherheitsvorkehrungen eingeführt worden. „Anfangs war bei uns allen, besonders bei meiner Frau, die Angst eines erneuten Überfalls recht groß, aber mit Überlegung und Gelassenheit und bis heute großer Vorsicht“, habe seine Familie mit den Umständen weiterleben können, sagte Mannichl.

    Nach Angaben des Landeskriminalamts (LKA) wurde in den vergangenen Monaten „alles Denkbare“ unternommen, um den Fall zu klären. Dabei sei auch einer Vielzahl von Spekulationen nachgegangen worden. Es gebe aber keine Hinweise darauf, dass die Tat aus dem familiären Umfeld Mannichls begangen wurde oder die Planung durch eine Organisation erfolgte. Derzeit arbeiten noch zehn Beamte des Landeskriminalamts (LKA) an den restlichen 430 Hinweisen, wie LKA-Kriminaldirektor Gerhard Zintl in Passau sagte.

    Die Polizei sucht nach wie vor nach einem 25 bis 30 Jahre alten, 1,90 Meter großen, kräftigen Mann mit Glatze oder sehr kurz geschnittenem Haar und einer Hautveränderung oder Tätowierung am Hals. Zur Aufklärung der Tat ist eine Belohnung in Höhe von 20.000 Euro ausgesetzt.

    Der damalige Passauer Polizeichef war mutmaßlich von einem Neonazi niedergestochen und schwer verletzt worden. Der Täter soll dabei gesagt haben: „Viele Grüße vom nationalen Widerstand.“ Unter Mannichls Leitung war die Polizei im Landkreis Passau in der Vergangenheit immer wieder gegen Neonazis vorgegangen. Die Ermittler vermuten deshalb einen Racheakt von Rechtsextremisten. (ddp)

  18. Wenn PISA-Dummköpfe MSM-Redaktionen übernehmen:

    http://www.welt.de/finanzen/article5455837/Dubai-strauchelt-doch-Arabien-gehoert-die-Zukunft.html;jsessionid=CD74E7E049FEEF38D867144AB9AB9E35#vote_5456545

    Drohende Pleite

    Dubai strauchelt – doch Arabien gehört die Zukunft
    (69)
    Von Daniel Eckert 7. Dezember 2009, 23:07 Uhr

    Die Hilfe des großen Bruders Abu Dhabi kann den Absturz des Emirats Dubai ins Bodenlose verhindern, aber die Scheichs haben viel Vertrauen verspielt. Dubais Crash wird allerdings nichts daran ändern, dass sich das wirtschaftliche Kraftzentrum der Welt vom Westen in den Nahen und Fernen Osten verlagert.

  19. #31 Kneissl: Wie immer, wenn es wirklich um etwas geht! Hat Erdogan der FIFA schon „Rassismus“ vorgeworfen? Das macht er doch sonst bei jeder Gelegenheit!

  20. Hallo Steuerzahler, habt Ihr noch ein paar Euro übrig?

    http://www.migazin.de/2009/12/08/turkische-presse-europa-06-und-07-12-2009-minarett-verbot-visum-integration/

    Patient nach Hause geschickt wegen fehlenden Deutschkenntnissen

    Der Vorsitzende des Deutsch-Türkischen Gesundheitsstiftung, Dr. Yasar Bilgin habe gesagt, dass türkische Patienten nicht nach Hause geschickt werden dürften, nur weil sie nicht deutsch sprechen. Wenn die Patienten kein deutsch könnten, müssten die Krankenhäuser Personal haben, die türkisch sprechen. Auch habe er darauf hingewiesen, dass muslimischen Patienten ein Imam zur Verfügung stehen müsse, wenn sie kein Chance auf weiterleben hätten. Er habe auf einer Konferenz gesprochen zum Thema: „Internationale Krankenhäuser – Chancen und Herausforderungen“. (SABAH)

  21. #7 ComeBack

    Laut BMI haben wir etwa 320 bis 360 tausend gewaltbereite Muslime in Deutschland dazu noch etwa 1,6 Millionen die die Demokratie ablehnen.

    Die Zusammenfassung der Studie schicke ich gerne.

    pi.mainkinzig@yahoo.de

  22. #19 Patrona Bavariae (08. Dez 2009 07:45)

    **Es wird Zeit, dass die Deutschen lernen zurückzutreten.**
    Zu erst unseren tollen Politiker.grins

  23. @ #30 Eurabier (08. Dez 2009 08:40)

    Für den KölnerInnen Stadtanzünder eine Neuauflage des “rechtsradikalen” Lebkuchendramas mit mutmaßlichem Familienhintergrund:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1260197474355.shtml
    Fall Mannichl bleibt mysteriös
    Fast ein Jahr nach der lebensgefährlichen Messerattacke auf den ehemaligen Passauer Polizeichef Alois Mannichl gibt es immer noch keine heiße Spur vom Täter. Bislang wurden 3000 Spuren untersucht und fast 2100 Zeugen befragt.

    Naja, richtiger wäre wohl:
    „Fast ein Jahr nach der lebensgefährlichen Messerattacke auf den ehemaligen Passauer Polizeichef Alois Mannichl gibt es mittlerweile nur noch die heiße Spur vom üblichen Täter(In).“

    …und wenn seine Frau

    „Anfangs war bei uns allen, besonders bei meiner Frau, die Angst eines erneuten Überfalls recht groß, aber mit Überlegung und Gelassenheit und bis heute großer Vorsicht“

    jetzt noch in den Urlaub ein
    wirklich gutes Buch mitgenommen hat, dann wird das wohl grössere Sicherheit bringen, als als eine 100-köpfige SOKO, die in der Weltgeschichte rumirrt und auf Gogot wartet. 😀

  24. Hat nicht der sympathische Aiman Mazyek bei „Hart aber fair“ nicht die türkischen Fußballvereine als Musterbeispiel für gelungene Integration vorgestellt – und alle haben ihm zugestimmt? Also muss es sich hier um einen bedauerlichen Einzelfall handeln.

  25. #11 Zaphod Beeblebrox   (08. Dez 2009 06:56)  
    morsche ihr leut’,
    ….
    ich finde es sowieso nicht ganz so toll, daß die deutsche elf zunehmend mehr ausländische namen beeinhaltet als deutsche.

    es sieht ja fast so aus, daß es anscheinend immer weniger deutsche-eigengewächse gibt, die man aufstellen kann, denn man stellt immer mehr leute mit sonstigen nationalen hintergründen auf.
    ist dies wirklich so, oder ist seit geraumer zeit auch der DFB dazu angehalten durch PC die multi-kulti-qoute zu halten???
    war nur mal so ne frage!!

    Hallo Zaphod Beeblebrox,

    es gibt eine Vielzahl von Gründen, warum sich Nichteuropäer im europäischen Fußball weit nach vorne drängen.
    Wie bei allen Geschehnissen ist es wichtig, daß man nicht auf einen Einzelpunkt als Lösung verfällt, sondern daß man die Dinge auffächert und sorgfältig im Einzelnen betrachtet.
    Deshalb bringe ich mehrere Einzelpunkte zur Erklärung.

    Das Wort „drängen“ erinnert schon von der Sprache her an den Begriff „verdrängen“.
    Ganz offensichtlich ist es so, daß in der französischen Nationalmannschaft die Neger die Weißen schon seit 1998 verdrängt haben.
    Die französische Nationalmannschaft trägt schon seit Jahren spaßeshalber den Spottnamen „Senegal II“
    Ähnliches spielt sich im kleinen auch bei uns im Fußball ab, und einige Puzzleteile zur Erklärung will ich hier beitragen.

    a)
    Ein Grund ist, daß Neger, Türken, Araber, Nordafrikaner von der deutschen Gesellschaft sehr stark ausgegrenzt werden. Die Hemmschwelle, beispielsweise in einen Hockeyverein oder Tennisverein oder Schachverein einzutreten, ist sehr hoch. Die Hemmschwelle zum Straßenfussball, zum Vereinsfussball ist sehr gering.

    b)
    Weil viele Menschen aus diesen Menschengruppen aus verschiedenen Gründen wenig Zeit auf Schule/Musikschule/Bildungsangebote legen, haben sie sehr viel Zeit für Billardcafes, auf der Straße herumlungern, Straßenfußball, Vereinsfußball.

    c)
    Was passiert, wenn einer „von denen“ in einer deutschen Kindermannschaft mitspielt?
    Er macht ein paar Tricks, spielt nicht ab, arbeitet wenig nach hinten und will vorne im Angriff glänzen.
    Der Trainer sieht sich das eine Zeitlang an, dann nimmt er ihn vom Platz und läßt ihn zuschauen, damit er lernt, wie ein Miteinander im Fußball auszusehen hat.
    Und irgendwann hat er es verstanden, er spielt gut mit, arbeitet mit, ist mannschaftsdienlich und setzt seine Tricks und seine Schnelligkeit ganz in den Dienst der Mannschaft.
    Ein Musterbeispiel für eine gelungene Eingliederung.

    Die Geschichte geht aber weiter. Nach einem Jahr kommt ein zweiter „von denen“ dazu, es sind jetzt zwei. Was passiert?
    Die beiden spielen sich bevorzugt den Ball untereinander zu.
    Die beiden werden immer besser, kennen gegenseitig die Laufwege und das Abspielverhalten, sie verstehen sich „blind“ auf dem Fußballplatz.
    Genau dieses Verhalten fördert die beiden ungemein, aber es geht auf Kosten der Gemeinschaft.

    Der deutsche Mitspieler spielt abwechselnd zu jedem ab, aber er bekommt den Ball von den anderen so gut wie gar nicht. Die anderen werden durch den vielfachen Ballbesitz immer besser, der Deutsche wird durch den geringen Ballbesitz im Lauf der Jahre im Verhältnis immer schwächer.

    Die Ursache war, daß „die“ rücksichtslos gegen jeden Anstand (aus unserer Sicht) verstoßen haben,
    und die Wirkung ist die, daß die „Weißen“ verdrängt werden.
    Dieses Spiel geht so weiter, bis nur noch ein Verteidiger und der Torwart Weiße sind.
    Bei alldem sind „die“ leicht und angenehm im Umgang, kein Wunder, es läuft ja alles bestens für sie.
    Die Frage ist nur, ob „wir“ uns das gefallenlassen, ob „wir“ uns so wegdrängen lassen wollen.

    d) Was passiert, wenn „einer von denen“ in einer Nationalmannschaft mitspielt?
    Betrachten wir Zinedine Zidane, den Kapitän der französischen Nationalmannschaft.
    Im Endspiel der Fußballweltmeisterschaft 2006, in der Verlängerung, Frankreich war drückend überlegen, stand kurz vor dem Sieg, ließ er sich durch einen italienischen Spieler beleidigen und zu einer Tätlichkeit hinreißen. Er wurde vom Feld verwiesen und schadete dadurch seiner Mannschaft sehr.
    Wer die Tätlichkeit gesehen hat, der konnte deutlich wahrnehmen, wie Zidane aufgrund seines Lebenskreises, seines ihm eigenen Gefühls von Ehre, gar nicht anders konnte, er wurde sozusagen von inneren Kräften gezwungen, den Verstand auszuschalten, den Kopf zu senken, und genau wie ein Stier mit Anlauf dem Gegner den Kopf in die Brust zu rammen.

    Das hat ein Spieler gemacht, der dreimal Fußballer des Jahres war, in einem Endspiel, daß eine Milliarde Menschen gesehen haben, und er hat damit Frankreich den fast sicheren Weltmeistertitel weggenommen. Zidane wurde jahrelang vorher von einer Schuhfirma als Fußballheld und Vorbild aufgebaut. —

    Die Punkte c, d zeigen, wie schnell vordergründig musterhaft eingegeliederte Menschen aus den angesprochenen Lebenskreisen aus der europäischen Lebensweise wieder in ihre althergebrachte Lebensweise zurückfallen.
    Sobald die Umstände dazu förderlich sind, fallen sie wieder in das Herkunftsverhalten zurück.
    Der mitteleuropäische äußere Anstrich wird rein aus Zweckmäßigkeitsgründen aufrechterhalten.
    Sowie sich die Mehrheitsverhältnisse ändern, sowie sich die äußeren Umstände ändern, ist die alte Lebensweise wieder da.

    e)
    Der Chef des DFB, Herr Zwanziger, legt einen sehr großen Schwerpunkt auf die Förderung von Ausländern. Er meint, ein Volkserzieher in Richtung hin zu Multikulti sein zu müssen.

    f)
    Ein letzter und ebenfalls sehr wichtiger Grund.
    In meiner Heimatstadt Frankfurt hatte im Jahr 2006 nur einer von drei Säuglingen zwei deutsche Eltern. Es ist klar, daß sich solche Zahlenverhältnisse irgendwann auch einmal in der Nationalmannschaft widerspiegeln müssen.

    Das sind verschiedene Punkte, die alle dahinwirken, daß es in der näheren Zukunft weniger vom Namen und vom Aussehen her „Deutsche“ in der deutschen Nationalmannschaft geben wird.

  26. Türkgücü Remscheid

    ist auch so ein „integrativer“ – von Integration zeugender – Name……..sieht man an dem Namensbestandteil

    Remscheid!

  27. Die sollten mal nach Polen kommen und bei uns in der Regionalliga Spielen :o)
    Wir wurden Ihnen schon Manieren beibringen!

  28. selber schuld, wenn jemand glaubt gegen neandertaler spielen zu müssen.
    vielleicht nächstes mal die keule nicht vergessen…

  29. Das Vieh, das der menschlichen Sprache nicht mächtig ist, schlägt, kratzt, beisst und tritt, wenn es seinen animalischen Willen durchsetzen will.

  30. Das Problem ist nicht neu, selbst zu meiner aktiven Zeit in den Achtzigern spielten wir nicht gerne gegen Ata xxxx.Die traten schon damals auf alles was sich bewegte. Kontakte vor und nach dem Spiel gab es nicht, nur finstere und vernagelte Mienen. Meiner Ansicht nach das größte Problem im deutschen Fussball, selbst im ländlichen Raum. Leider wird es von den aalglatten Funktionären, allen voran Herr Zwanziger, konsequent totgeschwiegen

  31. #18 Denker (08. Dez 2009 07:34)

    OT: Klima-Religion:

    Wasserstoffantrieb bei BMW:

    Feldversuch aufgegeben

    BMW folgt dem Beispiel von Volkswagen. Während beide Hersteller der Wasserstofftechnik keine Chance einräumen, plant Daimler bis 2015 die Großserie.

    VW hat sich schon früher in seiner Sprit- und Ölschluckerfreundlichkeit hervorgetan.
    Das Mobben von spritsparenden Technologien scheint bei der Firma System zu haben.

    Siehe Elsbett-Motor:
    http://www.elsbett-museum.de/funktionsweise/funktion.html

    Fazit: Von deutschen Autokonzernen, die sehr mit der Mineralöllobby verbandelt sind, darf man keine Durchbrüche in Sachen Treibstoffverbrauch erwarten.
    Wäre sogar einen eigenen PI-Artikel wert!

  32. #40

    Du sagst es.
    Der Zidane hat den typischen Musel heraushängen lassen.

    SEIN Musel-Wohl hat er über das Wohl der Ungläubigen-Mannschaft und über alle Spielregeln gestellt. Das liegt halt an der Programmierung. Wenn Allah ruft, kommen sie alle angelaufen.

    Die sollen in ihren Wüstensand zurück, Steine rollen!

  33. Dann wird es Zeit, dass sich Mannschaften geschlossen (trotz Nazikeule-Androhung usw.) weigern, gegen Vereine zu spielen bei dem solche Gewaltspielchen an der Tagesordnung sind (gibt es überhaupt noch einen türkischen Verein wo das nicht so ist?)

    Zidane hat es ja vorgemacht wie es geht. Widerlich!

  34. Da es sich bei diesen schweren angriffen auf deutsche im fussball seit jahren längst nicht um die angeblichen einzelfälle handelt, ist es schon merkwürdig, dass deutsche fussballer überhaupt noch gegen dieses pack antreten.

    Unter Zugewanderte Gewalt auf dem Spielfeld wurde hier schon mal berichtet
    http://www.pi-news.net/2008/01/zugewanderte-gewalt-auf-dem-spielfeld/ am 26.1.08

    Wenn sich niemand mehr von denen massakrieren lassen will, dann werden die verbände sich keinesfalls nur
    Theo Retisch
    überlegen müssen, wen sie aufnehmen.
    Sollen doch das schläger-, treter- und stecherpack eigene verbände aufmachen….da können sie sich gegenseitig abschlachten!
    90 Prozent der gewalttätigen Delikte auf Kölner Fußballplätzen werden von ausländischen Spielern verübt, ob nun mit oder ohne deutschen Pass. Helmut Friebertz, Vorsitzender des Schiedsrichterausschusses im Kreis Köln, berichtet in einem erstaunlich offenen Interview *** über die Maßnahmen gegen gewalttätige Spieler und Vereine. “Wir mussten jetzt die Notbremse ziehen, denn ich will nicht warten, bis irgendwann ein Schiedsrichter im Krankenhaus landet und nicht mehr aufwacht.”

  35. Dachte der DFB tut so viel für Tolerant. Aber wohl nur von Deutschen gegenüber Migranten. Wird der Vorfall in der Tagesschau erwähnt? Was sagt Theo Zwanziger? Schickt er ein Ermittlungsteam?

  36. „ Sie hätten ja den Wagon wechseln können.“
    Brigitte Zypries ( SPD Bundesministerin der Justiz }
    Die Worte einer Ministerin, der Ordner braucht sich also auch nicht beschweren, denn auch er hätte ja den Fußballplatz wechseln können.

  37. Claudia Fatima Roth über die Türkei.

    „Türkei ist für mich zweite Heimat. Ich mache seit 20 Jahren Türkeipolitik. Das ist viele Jahre! Und ich liebe die Menschen in der Türkei, und ich liebe die Konflikte in der Türkei. Es gibt immer wieder Probleme, immer wieder Konflikte. Mir gefällt in der Türkei Sonne, Mond und Sterne, mir gefällt Wasser, Wind, mir gefallen die Meze, mir gefallen Kichererbsenpüree, mir gefallen Börek – Ich kann gute Börek machen! – Hirrant ist mein Freund und die Türkei ist meine Freundin und jetzt kämpfe ich mit den Freunden von Hirrant, dass diese Türkei eine demokratische Türkei ist.“
    Halten Sie durch! „sollte die Türkei endlich 2009 in die EU aufgenommen sein sind unsere wirtschaftlichen Probleme erleichtert, ca 12 Mio. qualifizierte Türken sitzen auf gepackten Koffern, um den aussterbenenden östlichen Städten eine Infrastruktur zu bieten.

  38. http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/62459/1525614/polizei_rheinisch_bergischer_kreis

    Man würde dem Polizeibericht zufolge doch glatt denken, dass die Täter Deutsche sind:

    Kurz zuvor hatten zwei 31-Jährige und ein 29-jähriger Remscheider einen am Boden liegenden 19-Jährigen von Tura mehrfach mit dem Fuß in den Rücken getreten, woraufhin sich ein 53-jähriger Ordner schützend zwischen die Spieler stellte. Aber auch er wurde aus dem Spielerrudel zu Boden gebracht und mehrfach mit Fußballschuhen in die Rippen getreten.

  39. Ich verstehe überhaupt nicht, dass gegen diese türkischen Adrenalin-Hengste überhaupt noch ein deutscher Fussballspieler antritt.

    Einfach ignorieren diese Deppen, fertig!!

  40. Nikodemus schreibt, warum werden solche Vereine nicht ausgesschlossen ????
    Wir hatten das selbe. Türk Güggici war im Rückstand. Der Schiri hatte Angst vor den Türken und Pfiff immer für die. Die Türken wurden immer unfairer, ohne daß der Schiri einschritt. Am Schluß als das Spiel abgebrochen werden mußte bekamen unsere Spieler es tätlich zu spüren, 2 mußten ambulant ins Krankenhaus, auch einige Zuschauer wurden angegriffen und geschlagen.
    Das schlimme daran ist, daß dies bei der Türkischen Manschaft kein Einzelfall war, sondern alleine in einer Saison 3 mal passierte. Die Vereine in der Klasse haben sich dann dagegen gewehrt gegen die Türken spielen zu müssen. Alle wollten den Türken die 6 Punkte freiwillig schenken, nur damit sie nicht mehr gegen die Türken spielen müssen. Der WFV (Würtenbergische Fussballverband) drohte den Manschaften die nicht mehr gegen die Türken spielen mit einer hohen Geldstrafe und einer Verinssperre von mehreren Runden. Danach ging es 1 Jahr gut, doch letztes Jahr gab es wieder eine Schlägerei. Wer angefangen hat, darüber braucht man nicht zu raten. Folgen für den Türkischen Verein hatte das wieder keine.
    Ein Deutscher verein wäre aus der Runde ausgeschlossen worden. Disskriminierung der Deutschen im eigenen Lande, wir Gutmenschen lassen uns dieses jedoch gefallen. Ich hoffe, nicht mehr lange.

  41. Diese Schlägereien und Angriffe der türkischen Adrenalin-Hengste auf den Fussballplätzen gibts doch jede Woche X mal…

  42. ALLE Vereine in dieser Klasse zusammentun und eigenen Verband gründen. Dann sollen sich die Funktionäre gegen die Türken auf den Platz stellen…

  43. Ob die Fatima Roth gestern den Pfarrer hinter Stacheldtaht gesehen hat mit Leibwächter und bewaffneten Pförtner.

    Was sagte der Pffer:

    jetzt nach der Minarettabstimmung in der Schweiz wird es N O C H schlechter für die Christen in der Türkei… Was heisst NOCH?. Hch hatte gedacht dort herrscht Religionsfreiheit (Erdogan letzte Woche)

    Da muss aber Frau Fatima Roth in einem anderen Südland gewesen sein, wo liegt das????

  44. 16-Jähriger verprügelt alte Damen: Vier Jahre Haft

    Die abscheulichen Taten ereigneten sich am 23. und am 26. Januar dieses Jahres im Erdinger Stadtteil Klettham. Der 16-Jährige mit Migrationshintergrund klingelte im ersten Fall bei einer 84-Jährigen, die an der Friedrichstraße lebt. Als die hochbetagte Dame die Tür öffnete, drängte sie der Jugendliche zurück, prügelte sie ohne Vorwarnung nieder und trat dann auch noch gegen das wehrlos am Boden liegende Opfer, um mit der Tasche der Frau das Weite zu suchen.

    Sie erlitt einen so schweren Schock, dass sie sechs Stunden regungslos am Boden liegen blieb. Dann rief sie ihre Verwandten an. Der Polizei konnte die Überfallene derart detaillierte Angaben machen – sie hatte den Täter mehrmals in der Umgebung gesehen – dass die Fahnder der Kripo Erding rasch fündig wurden. Doch den Polizisten blieb nichts anderes übrig, als den Buben nach der Vernehmung und erkennungsdienstlichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß zu setzen. Er konnte einen festen Wohnsitz vorweisen. Niemand ahnte, was sich nur wenig später ereignen sollte.

  45. Fußballvereine, die solche mohamedanischen Hackfressen beschäftigen, byokottiere ich grundsätzlich.

    Wenn ich schon Wolfsburg mit ihrem Iran-Nazi Ashkan Dejagah sehe. Leute: pfeift, was das Zeug hält, wenn solche Judenhasser den Platz betreten.

  46. Mein Sportverein hat nach der letzten Saison konsequent alle Musels aus der Mannschaft geschmissen, seitdem verlaufen die Spiele friedlicher, aber auch erfolgreicher!

  47. #52 Stolze Kartoffel (08. Dez 2009 11:36) Fanpost an den Türkenverein gefällig?
    http://www.turkgucu.org/index2.php

    ——

    Sehr euch mal diese Nazi-Seiten an. Spielen natürlich in Rot (was sonst), der Sponsor heisst PRESTIGE (is klar…) und ansonsten gibts noch 3 andere türkische Sponsoren.

    Deutsche oder schwarze Kids sucht man im Verein vergeblich.

    Leute denkt dran, dass diese Spackobande sich nicht integriert ist UNSERE Schuld. Die rassistische Messerstecherbande ist Opfer „des Deutschen“, wenn ihr versteht.

    Abartig.

  48. Die Polizei traf zwanzig Minuten später ein, da hatte sich die Situation schon beruhigt.

    DAS ist ja beruhigend, dass sich die sogen. Ordungshüter jetzt bei kulturellen Bereicherungen mal richtig Zeit lassen- ich bin sicher, die bereichereten Spieler hatten sich mittlerweile auch total beruhigt und standen ganz entspannt am Spielfeld herum.

  49. In der Westdeutschen Zeitung erschien heute als Aufmacher im Sporteil ein Artikel über einen Vorfall in der Düsseldorfer Kreisliga, als nach dem Spiel 5 Spieler von Ratingen 04/19 die Spieler von DJK Tusa 06 in ihrer Kabine überfielen und brutal zusammenschlugen:

    http://www.wz-newsline.de/?redid=699805

    Es ist auch von Schnittverletzungen die Rede, so dass die Angreifer wohl auch Messer mit sich geführt haben.

    Zitat:

    Die Frage, ob es es sich um Spieler mit Migrationshintergrund handelt, beantwortete Stieghorst mit den Worten: „Ja, ausnahmslos…

    Die Westdeutsche Zeitung (ein Dhimmiblatt der ersten Kategorie) fuhr natürlich aus volkspädagogischen Gründen einen Sozialkundeprofessor auf, der dem erschrockenen Leser aufklärt, dass es sich um gesellschaftliche Probleme handelt und dass im übrigen die rassistischen Deutschen schuld sind.

  50. Tut mir sehr leid für die Betroffenen.

    Der Lerneffekt dürfte allerdings für alle Beteiligten, Angehörigen und Zuschauer erheblich sein – bei der Häufung von Taten bei Fußballspielen kommen die Volkspädagogen mit ihrem Mantra „Einzelfall“ nicht mehr weit.

  51. Ich bin ja kein Remscheider, und Fußball hat mich, ehrlich gesagt, auch nie interessiert – wenn ich aber Remscheider wäre, würde ich mich heftigst dagegen verwahren, dass man jemanden, der „Türkgücü“ heißt, als Remscheider bezeichnet – egal ob als Eigen-, Vereins- oder Hundename!

  52. @ Eurabier: „Wenn die Patienten kein deutsch könnten, müssten die Krankenhäuser Personal haben, die türkisch sprechen.“

    Zu Ende gedacht: Krankenhäuser auf der Insel Tonga müssen ungarisches und finnisches Personal einstellen – für den Fall, dass mal ein Ungar oder Finne behandelt werden muss, der nicht Tongabonga spricht.
    ODER?

  53. „Drei Spieler von Türkgücü Remscheid haben am Sonntag beim Spiel gegen Tura Pohlhausen auf dem Sportplatz auf einen Spieler der gegnerischen Mannschaft eingetreten, als dieser bereits am Boden lag…“ soso und warum erwähnt der Stadt Verschweiger das ?

    Ist doch eigentlich normal das sich Südländer so verhalten ,was soll diese lächerliche zum Südländerhass aufwiegelnde Stadt Verschweiger
    Meldung ? Haben die etwa Nazi Redakteure denke ein Fall für den Verfassungsschutz?

  54. Gibt es dort draussen vielleicht Polizisten die die Anschuldigung mal entkräften könnten, dass die Polizei aus inoffizieller Strategie heraus absichtlich immer 20 Minuten braucht? Ist doch wirklich schon mehr als auffällig. 20 Minuten hier, 20 Minuten dort, 20 Minuten … huch schon alles vorbei? Mein Gott wie günstig! Dann können wir ja mal einfach nur den Sachverhalt aufnehmen und wieder fahren.

  55. ich finde es sowieso nicht ganz so toll, daß die deutsche elf zunehmend mehr ausländische namen beeinhaltet als deutsche.

    damit will ich absolut nix gegen diese spieler sagen, bzw. deren ursprüngliche nationalität – wir alle sind froh diese könner zu haben – ich auch, also nicht missverstehen!!

    Im Kommentarbereich der JF hat mal jemand richtigerweise zwischen NATIONALmannschaft und STAATSBÜRGERSCHAFTSmannschaft unterschieden.

    Und im Herzen eines jeden Menschen gibt es dahingehend eine „Antenne“ – auch wenn die gern als Autobahn verschrieen wird.

    Aber der DFB überschlägt sich ja fast in „Integration“ – nur noch 2 richtige Deutsche in der U21. Was soll man da noch sagen ???

  56. Wäre ich Franzose, dann könnte die französische Nationalmannschaft dreimal Weltmeister werden, es wäre mir gleichgültig.
    Es spielen fast nur Afrikaner, was hat das mit Frankreich zu tun?

    England ist auf dem gleichen Weg.

    In Deutschland läuft das gleiche Spiel. Der DFB fördert die Ausländer ohne Ende, es spielen kaum noch Deutsche in der U-21 Nationalmannschaft.

    Dieser Schuß kann für den DFB aber zum Rohrkrepierer werden.
    Aus den Nationalspielern der Nachwuchsmannschaften können nur nur einige wenige Nationalspieler in die A-Nationalmannschaft Deutschlands übernommen werden. Die U-21 Mannschaft umfaßt nur zwei Jahrgänge, die A-Nationalmannschaft umfaßt etwa 14 Geburtsjahrgänge. Somit kann nur etwa ein Siebtel in die A-Nationalmannschaft aufrücken, sechs Siebtel können diesen letzten Aufschwung eben nicht mitnehmen.

    Der DFB muß die Begabtesten so schnell wie möglich “verhaften”, das heißt er muß ihnen ein Pflichtspiel in einer A-Nationalmannschaft geben, und wenn es nur wenige Minuten sind. So wurde es bei Mesut Özil gemacht.

    Die meisten Paßdeutschen jungen Menschen haben eine zweite Staatsbürgerschaft, und sie werden von den Heimatverbänden sehr stark umworben: Fußballerische Grundausbildung, Leistungszentrum, Jugend-Nationalmannschaft: das kann alles in Deutschland durchgeführt werden, das zahlen die Deutschen, zum einen mit Geld, zum anderen mit ihren Fußballfördereinrichtungen, zum dritten damit, daß für ihre eigenen Leute nur wenige Lehrplätze vorhanden sind, weil die Masse eben durch Paßdeutsche blockiert ist.

    Wenn dann die Fußballreife erreicht ist, gibt es ein Handgeld, und schon spielen sie für ihre Heimatnationalmannschaft.
    Etwas übertrieben gesagt: Wenn wir fast nur noch Ausländer in der U-21 haben, dann bilden wir 6 Siebtel für das Ausland aus, nur ein Siebtel für das eigene Land.
    Und es kommt noch hinzu, das Deutsche fast keine Chance im eigenen Land mehr haben, das kennt man aus vielen anderen Fällen.

    In wenigen Jahren werden viele Nationalmannschaften auf der Welt jede Menge Spieler haben, die in Deutschland ausgebildet wurden, in der deutschen Jugendnationalmannschaft gespielt haben und dann zu ihrer Heimatnationalmannschaft gehen.
    So machen wir das Ausland stark und uns selbst machen wir mit eigenem Geld und mit eigener Mühe schwach.

  57. Ich bin selber aktiver Fußballer und kann nur bestätigen das es bei Spielen gegen Türkische oder allgeimein islamisch geprägte Mannschaften immer „Probleme“ gibt. Der Schiedsrichter wird von diesen Mannschaften so eingeschüchtert das er nur noch für diese Pfeift und die Zuschauer tun ihr übriges dabei. Dieses Problem mit unseren Islamischen „Freunden“ ist den Verbänden auch bekannt, doch die Schiedsrichter sind angehalten mit diesen Mannschaften sehr sensibel und behutsam umzugehen. Ein weiter Sieg für den Islam! Hurra!

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