Diskussionsteilnehmer (v.l.n.r.): Dr. Erwin Teufel, Prof. Richard Heinzmann, Moderator Prof. Martin Balle, Prof. Walter Homolka und Prof. Abdullah Takim.

Heute läuft auf BR Alpha seit 11.45 Uhr der interessante TV-Talk: „Dialog der Religionen“. Die PI-Gruppe München war mit zehn Vertretern bei der Aufzeichnung in der St. Bonifaz-Kirche anwesend und bekam durchaus islamkritische Töne zu hören. Der Moderator Professor Dr. Martin Balle, Verleger und Mitherausgeber des Straubinger Tagblattes sowie der Landshuter Zeitung, war nicht besonders islamkuschelig aufgelegt. So musste der muslimische Teilnehmer Professor Dr. Abdullah Takim auf heikle Themen wie Toleranz und Gewalt eingehen.

Weiter mit dabei: Dr. Erwin Teufel, früherer Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Professor Dr. Richard Heinzmann von der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Rabbiner Dr. Walter Homolka, Honorarprofessor an der Uni Potsdam.

Auffallend war, wie dieser jüdische Mitbürger bei jeder sich bietenden Gelegenheit den Islam in Schutz nahm. Als die Intoleranz des Islam angesprochen wurde, hielt er entgegen, wie die Juden im Zuge der Reconquista aus Spanien rausgeschmissen und vom Osmanischen Reich wohlwollend aufgenommen wurden. Dort seien die Juden sogar gleichberechtigt gewesen.

Als es um den Gewaltaspekt im Islam ging, betonte Homolka sogleich, dass es auch im Alten Testament genügend Gewalt gäbe. „Hier muss ich Professor Takim zur Seite springen“ sagte der Rabbiner wörtlich. Ohne auf den großen Unterschied zwischen Gewaltbeschreibung und göttlicher Gewaltaufforderung im Imperativ einzugehen.

Aber dieser Vorgang ist ja leider kein Einzelfall. Seit Wochen ist zu beobachten, wie immer wieder jüdische Mitbürger den Aufklärungsfeldzug über den Islam torpedieren. Sei es der Generalsekretär des Zentralrats der Juden Stephan J. Kramer (”Sarrazin ist wie Hitler”) oder auch der frühere stellvertretende Vorsitzende des Zentralrats Michel Friedman (”es sollten erstmal Millionen von Nazis in Deutschland integriert werden, bevor man sich um die Muslime kümmert”).

Wenn man sich die Presseerklärungen des Zentralrates der Juden ansieht, behandeln sie fast ausschließlich die rechtsradikale Bedrohung, legen aber meist betretenes Schweigen an den Tag, wenn der Islam mal wieder seine hässliche Fratze zeigt.

Wir fragen uns: Was geht hier vor? Wollen die jüdischen Repräsentanten in Deutschland Solidarität mit einer anderen religiösen Minderheit zeigen? Denken sie, wenn es den Moslems jetzt an ihre „Religion“ geht, sei die jüdische als nächstes an der Reihe? Oder haben sie ganz einfach nur Angst vor der Militanz des Islam? Erkennen sie die kommenden Mehrheitsverhältnisse und wollen sich schon mal Bonuspunkte bei den zukünftigen Herren verschaffen? Was steckt hinter diesen völlig irrationalen Beschwichtigungsversuchen?

Dass die Juden Todfeinde des Islam sind, seit Mohammed aus Wut über ihre Gegenwehr rund 700 Gefangene in Medina hat köpfen lassen, dürfte wohl hinreichend bekannt sein. In der gesamten arabischen Welt hetzen TV-Sender und Zeitschriften Tag für Tag gegen die „Affen und Schweine“. Hassprediger und Organisationen wie die Hamas fordern auf, „die Juden hinter jedem Stein zu töten“, wie es der Prophet angeordnet habe.

Und in Europa versuchen die Juden jetzt einen Kuschelkurs mit diesen Feinden? Glauben sie, den Drachen besänftigen zu können, bevor er seinen Feuerstrahl auf sie richten könnte?

Die Münchner PI-Gruppe saß fassungslos im Saal und bekam das untrügliche Gefühl, dass der Rabbiner der islamkritischen Bewegung in den Rücken fällt. Es ist bekannt, dass PI im Nahost-Konflikt fest an der Seite Israels steht. Und die jüdischen Mitbürger in Israel wie auch in Europa und anderswo als „Brüder und Schwestern im Geiste“ angesichts der Bedrohung durch den Islam sieht. Aber diese seltsamen Verhaltensweisen machen uns nachdenklich. Bei der Recherche nach den Motiven finden wir einen Artikel des Zentralrates vom April 2006, in dem stolz verkündet wird, dass „Juden und Muslime an einem Strang ziehen“. Ein Europaweites Forschungszentrum wolle „Daten über Antisemitismus und Islamophobie sammeln, analysieren und Strategien zu ihrer Bekämpfung erarbeiten“. Das Kaninchen verbündet sich also mit der Schlange. Ist das naiv oder einfältig? Der jüdische Konvertit Stephan J. Kramer verkündete stolz:

„Die Ursachen von Antisemitismus und Islamophobie sind weitgehend die gleichen, deshalb soll das geplante Forschungszentrum die grundsätzlichen Mechanismen erforschen, um aus den Ergebnissen konkrete Handlungsschlüsse zu ziehen und Konzepte zu entwickeln, wie wir diese vor Ort wirksam bekämpfen können.“

Das Projekt, das vom European Jewish Congress Ende März 2006 beschlossen worden ist, sei „auf europäischer Ebene auf viel Unterstützung gestoßen.“ Das trojanisch-muslimische Pferd wird also offenbar auch von jüdischer Seite angeschoben.

Wenn sich Juden jetzt mit dem Islam auf die gleiche Stufe stellen wollen, dann räumen sie ja damit gleichzeitig ein, dass ihre Religion genauso gewaltverherrlichend und intolerant sei. Wenn diese Einstellung immer noch die offizielle Strategie des Zentralrates ist, dann wissen wir, was wir von dieser Institution zu halten haben. Und deren Generalsekretär Kramer ergänzt allen Ernstes:

„Integration kann nur funktionieren, wenn die Zuwanderer ein klares Bild ihrer eigenen Kultur und Religion haben, wenn ihr eigenes Wertesystem ein stabiles Fundament hat“.

Nun, wenn sich Muslime noch stärker auf ihre Religion besinnen, dann kann es noch lustig werden in Europa. Was diesen Kramer reitet, wie groß seine Unkenntnis oder ideologische Verblendung ist, lässt sich nur erahnen. Aber Fakt ist: Der Zentralrat der Juden lässt ihn gewähren. Das sollte uns zu denken geben. Wenn es Henryk M. Broder nicht gäbe, könnte man im Moment an den wahrnehmbaren jüdischen Mitbürgern in Deutschland verzweifeln. Aber Broder bezeichnet sich auch regelmäßig als „unreligiöser“ Jude.

Wir setzten in der anschließenden Diskussionsrunde den muslimischen Vertreter Professor Takim unter Druck. Unsere Nachfragen gingen um seine seltsamen Aussagen, dass im Islam Angriffskriege verboten seien. „Man dürfe sich immer nur verteidigen“, hatte er gemeint. Nun, wie kam es dann, dass sich der Islam von der arabischen Halbinsel in Windeseile bis nach Frankreich „hineinverteidigt“ habe? Hier gab es von ihm nicht die übliche Taqiyya-Antwort, dass dies alles rein friedlich abgelaufen sei, sondern er versuchte diese militärischen Feldzüge damit abzuschwächen, dass es dabei „nur“ um „Raub und Beute“ gegangen sei. Nun, aus muslimischer Sicht dürfte das ja auch in Ordnung sein, denn dem Beutemachen und seinem Verteilen ist im Koran schließlich eine ganze Sure gewidmet. Gottgewollt und berechtigt. Immer im Einklang mit der Verbreitung des Islam.

Außerdem hatte Takim berichtet, wie flexibel der Islam doch in der Auslegung der Scharia sei. So habe ein Sultan während einer Hungersnot das Handabhacken als Strafe für Diebstahl ausgesetzt. Da wegen der Notsituation so viele Menschen zum Klauen gezwungen waren. Aber Takim entlarvte sich dabei durch die Formulierung „vorübergehend“. Denn als die Hungersnot vorbei war, wurde das gottgewollte Strafrecht wieder in vollem Umfang angewendet. So wie Allah es eben will.

Diese dreiteilige Talkrunde auf BR Alpha (11.45-12.15, 12.45-13.45) ist in jedem Fall empfehlenswert. Es zeigt sich die Tendenz, den Islam immer deutlicher in offene Diskussionen zu verwickeln. Wobei die leicht angezogene Handbremse zu spüren war, denn schließlich waren alle Diskussionsteilnehmer Mitglieder der „Eugen Biser Stiftung“, die das Ganze veranstaltete. Aber dies ist ein weiterer Stein, der aus der Mauer des Schweigens herausgebrochen wurde.

» Der Dialog der Religionen – Teil 1
» Der Dialog der Religionen – Teil 2
» Der Dialog der Religionen – Teil 3

(Text: byzanz / Fotos: RChandler)

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226 KOMMENTARE

  1. Juden sind auch nur Menschen. Frauen und Homosexuelle sind ja auch nicht zwangsläufig und überdurchschnittlich islamkritisch, nur weil sie unter dem Islam wohl überdurchschnittlich zu leiden hätten.

    Außerdem sind es Deutsche und keine Israelis.

  2. Haha. Professor „Takiyya“ Takim: „Ich weiß nicht, woher Sie Ihre Informationen über Mohammed haben“

    Zynische Antwort des Moderators: „Von einem amerikanischen Taxifahrer“.

  3. Sorry, der Bericht gefällt mir nicht.
    Wenn einige aus dem ZRJ oder andere selbstverlieb die wichtigen Schlauberger spielen, sind das nicht „die Juden“.

    Diese Schlauberger zu kritisieren und ihnen die Wahrheit zu spiegeln ist allerdings erlaubt und nötig, wie auch bei den 68er-Oberlehrern…

  4. ….hielt er entgegen, wie die Juden im Zuge der Reconquista aus Spanien rausgeschmissen und vom Osmanischen Reich wohlwollend aufgenommen wurden. Dort seien die Juden sogar gleichberechtigt gewesen.

    Für manchen Juden sind offenbar auch heute noch Christen weitaus bedrohlicher als Muslime.Das muss man wissen und nur so ist deren Verhalten einigermaßen logisch zu erklären.

  5. Im ersten Teil der Sendung, die von 11.45 – 12.15 lief, gab der Rabbi Homolka noch weitere Hämmer von sich:

    Die Bezeichnung „Christlich-Jüdisches Abendland“ sei irreführend, da sie voraussetze, dass das Christentum mit dem Judentum gleich sei. Aber die Unterschiede seien da, und dazu solle man stehen.

    Auch sei das Interesse vom Judentum am Christentum bei weitem nicht so groß, wie umgekehrt.

    Christen würden auch fälschlicherweise denken, das Judentum würde dem Christentum näher stehen als dem Islam. Dies sei falsch. Man habe mit dem Islam mehr Gemeinsamkeiten.

    Unfassbar. Rabbi Homolka wurde zu dieser wichtigen TV-Talksendung als Stellvertreter des Judentums eingeladen. Und dieser Mann distanziert sich hier ganz offensichtlich vom Christentum und kuschelt sich an den Islam an.

    Und er kritisiert permanent die christliche Mehrheitsgesellschaft: „Wie eine Gesellschaft mit ihren Minderheiten umgeht, zeigt viel über ihre Ausrichtung“.

    Also eine Mahnung, dass wir gut mit der muslimischen Minderheit umgehen sollen. Das heißt, wir dürfen den Islam nicht mehr kritisieren? Was soll man davon halten?

  6. Auch in den meisten Social-Works wo ich Mitglied bin, beobachte ich diese Tendenz seitens der jüdischen Mitbürger: Sie fangen an, mit den Muslime zu sympathisieren und fallen uns in den Rücken, wenn wir gegen die Moslems argumentieren.
    Irgendwie bröckelt die westliche-jüdische Allianz.

  7. Nicht nur Juden, sondern auch weite Teile der Judaistik betreiben krasse Islamschönfärberei!

    In Tübingen hat im letzten Semester Professor Stefan Schreiner von der Judaistik, die in Tübigen Teil der evangelische theologischen Fakultät ist, im Seminar „Die Leute der Schrift: Nicht-Muslime im islamischen Staat“ in extremer Weise den Islam beschönigt, obwohl er ziemlichen Gegendruck von den Teilnehmern des Seminar bekommen hat.

    Dabei ist Schreiner eigentlich ziemlich kompetent, er kennt alle Fakten und ist auch kein Linker.

    Was Leute wie ihn umtreibt, jegliche Islamkritik zu unterbinden, ist mir bis heute schleierhaft.

    Ich fürchte, einer wie er ist halt ein unverbesserlicher christlicher Gutmensch, der sich für jeden Schlag auf die Wange bedankt und freudig die andere hinhält!

  8. …oder auch der frühere stellvertretende Vorsitzende des Zentralrats Michel Friedman (”es sollten erstmal Millionen von Nazis in Deutschland integriert werden, bevor man sich um die Muslime kümmert”).

    …ausserdem wollte er auch noch Millionen Christen in der BRD integrieren,oder hab ich das falsch gehört ?

    Herr Friedmann will fast so ziemlich jeden „intigrieren“,frägt sich nur in WAS ?

    Herr Friedmann stiftet nur Verwirrung mit solch unklaren,nebulösen Aussagen,aber da wird auch von Seiten der Medien nicht nachgehakt,was er denn nun genau damit meine.
    Ein Oberlehrer,der alle vor den Kopf stößt und seine eigene Meinung geschickt verbirgt.

  9. Ich denke, dass es bei den Juden genau solche multi-kulti Träumer gibt, wie bei uns.
    Und ich denke weiter, dass der überwiegende Teil der jüdischen Bevölkerung weiß, was sie von den Moslems zu erwarten haben.

  10. wie die Juden im Zuge der Reconquista aus Spanien rausgeschmissen und vom Osmanischen Reich wohlwollend aufgenommen wurden.

    Ich kann zu dem historischen Wahrheitsgehalt dieser Aussage nichts sagen. Allerdings sollte er sich einfach mal fragen, wie viele Juden derzeit in der Türkei, als dem Nachfolger des Osmanischen Reiches leben. Ich denke mal die Zahl liegt im Spurenbereich.

    Und falls die jüdischen Funktionäre, die so gerne dem Islam in den Arsch kriechen, denken sie würden bei der drohenden islamischen Machtübername verschont, so täuschen sie sich. Viele Juden im 3. Reich haben sich auch gedacht (jedenfalls am Anfang), dass wenn sie einfach unauffällig leben ihnen nichts passieren wird. Hätten sie nur einfach mal „Mein Kampf“ oder aktuell den Koran gelesen. Dann hätten sie gewusst bzw. wüssten, was droht. Davon abgesehen haben Moslems nur Verachtung für Menschen mit einer feigen, demütigen oder anbiedernden Haltung (egal aus welcher Religion). Da haben sie ausnahmsweise mal meine Sympathie.

  11. Rabbi Homolka ist wohl nicht mehr ganz bei Sinnen.
    Er wird doch schwerlich bestreiten können,daß jesus selber Jude war,geboren von einer jüdischen Mutter.
    Will er sich jetzt davon distanzieren ?
    Das ist doch total verrückt und man frägt sich,was da wirklich dahinter steckt.

  12. Mein Gott, das sind alte Labersäcke die verzweifelt um ihre armselige Daseinsberechtigung kämpfen und jetzt sollen Christen sich auch schon 5 mal auf den Boden schmeißen um vor ihrem Gott zu Winseln. Was Schleimbeutel.
    Also mein höchster Vorgesetzter (Auftraggeber) kotzt innerlich wen ich schleime!

  13. Und er kritisiert permanent die christliche Mehrheitsgesellschaft: „Wie eine Gesellschaft mit ihren Minderheiten umgeht, zeigt viel über ihre Ausrichtung“.

    Purer Blödsinn.

    In ein paar Jahren schon sind die nicht mehr eine Minderheit,sondern mindestens im Gleichgewicht mit uns und später,wenn die demographische Entwicklung so weiter geht, in der Mehrheit.

  14. Dieses Land ist unser Land
    und es ist unsere Pflicht es positiv zu verändern.
    Heute gibt es ca. 2,5 Millionen Muslime in Deutschland. Durch die Gnade Allahs leben wir in einem der reichsten Länder dieser Erde. Das ist eine große Barmherzigkeit von Allah uns gegenüber, aber ebenso eine riesige Verantwortung.

    Wir sind ein Teil dieses Landes und ein Teil dieses Volkes. Allah wird uns am Jüngsten Tag danach fragen, was wir für unser Volk getan haben und unser Volk wird uns, die Muslime, fragen, warum wir den Islam nicht weitergegeben haben.

    Damit es nicht so weit kommt, ist es dringend erforderlich, daß wir uns unserer Verantwortung bewußt werden und die Herausforderung annehmen. …

    Wenn wir nach unserer Zukunft in diesem Land fragen, dann geht es um die Zukunft eines jeden einzelnen von uns. Nur wenn wir es schaffen, unsere Identität und unseren Glauben im dieser Gesellschaft zu wahren, können wir eine Bereicherung für diese Gesellschaft werden und inscha Allah eine zentrale Führungsrolle in der Zukunft übernehmen. …

    Überall in diesem, unserem Lande hört man etwas von einer moralischen Krise , von Werteverfall und Wertewandel. Immer wieder ist die Rede von „der Sinnkrise“ und allerorts wird über den Wert von Ethik diskutiert. .

    Der Islam ist eine ganz konkrete Antwort und Lösung für die Probleme dieser Gesellschaft. …

    Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen.

    Entscheidend ist, daß wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und daß es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken.

    Ich glaube nicht, daß es unmöglich ist, daß der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, daß wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, daß im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitz, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert. …

    Dieses Land ist unser Land und es ist unsere Pflicht es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen.

    Allah verändert die Lage seines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert!

    Ibrahim El-Zayat

    brahim El-Zayat – Generalsekretär des Dachverbandes „Islamisches Konzil“ und
    Bundesvorsitzender der Muslimischen Studentenvereinigung in Deutschland e.V. (MSV)

  15. OT zu Bremen:
    „Bremen, 19. Dezember (dpa) – Bei der tödlichen Messerattacke auf eine Lehrerin in Bremen hat der Täter mehr als 20 Mal auf sein Opfer eingestochen. Dies sagte Staatsanwalt Uwe Picard. Der 21-Jährige habe die Frau bereits seit April beobachtet, weil er für sie schwärmte. Bis März dieses Jahres ging er selbst auf die Schule im niedersächsischen Osterholz-Scharmbeck, an der das Opfer unterrichtete. Die Staatsanwaltschaft geht von Mord aus.“

    Der letzte Satz is ne Wucht!!!
    Natürlich ist das Mord, was denn sonst?? Vielleicht Diebstahl, weil er ihr das Leben gestohlen hat?
    Oder vielleicht Messern Light?
    Vielleicht sollte de rstaatsanwalt nochmal aufn Kampus.

  16. Homolka: „1997 arbeitete er ein Jahr lang als Erster Geschäftsführer bei Greenpeace Deutschland.“

    Das sagt doch alles! Da ist es egal, welchen Glauben so einer hat, der ist für Leben versaut, unheilbar Gutmensch!

    Der wird auch noch um Dialog winseln, wenn die Muselmanen ihm das Rasiermesser schon an den Hals gesetzt haben!

  17. Professor Dr. Abdullah Takim

    Professor?? von was? Islamwissenschaften. Hat das Irgendweinen Nutzen für die Welt? Nein. Also nix mit Professor. Der is genauson Teppichknutscher wie alle anderen Musels.
    Wenn ich DAS schon immer höre oder lese daß ein Mohamedaner „Professor für Islamwissenschaften“ ist. Der soll mal was gscheites lernen, der „Professor“.

  18. …wie die Juden im Zuge der Reconquista aus Spanien rausgeschmissen und vom Osmanischen Reich wohlwollend aufgenommen wurden.

    Er hat aber wohlweislich vergessen zu sagen,daß sehr viele dieser damaligen Juden mit Moslems GEGEN Christen verbündet waren.
    Also genau das taten,was der Rabbi jetzt wieder verlangt,nämlich daß Juden sich dem Islam andienen,weil es hier zwischen ihnen- wie damals -angeblich mehr Übereinstimmung gäbe als mit dem Christentum.

  19. Wenn die Juden hier denken, sie wären unter dem Islam gut aufgehoben und ihre Religion ist dem Islam ähnlich, dann sollten wir vielleicht unsere Bemühungen nicht mehr nur auf den Islam, sondern auf alle semitischen Religionen konzentrieren.

  20. @ #5 johjurt, #12 KDL:

    ….hielt er entgegen, wie die Juden im Zuge der Reconquista aus Spanien rausgeschmissen und vom Osmanischen Reich wohlwollend aufgenommen wurden. Dort seien die Juden sogar gleichberechtigt gewesen.

    Hier beweist Homolka eine verzerrte Wahrnehmung der Geschichte, wie sie sonst nur bei sogenannten Islamisten auftaucht, die vom paradiesischen „Al-Andalus“ schwärmen.
    Pogrome und Vertreibungen von Juden traten im islamischen Spanien schon lange vor der Reconquista ein, nämlich im 11. Jahrhundert. Das geschah, weil eine Herrscherdynastie an die Macht kam, die es mit der Umsetzung der Scharia besonders genau nahm, wonach Dhimmis niemals mit Muslimen gleichgestellt sein können.
    Die Jahrhunderte später von den christlichen Rück-Eroberern vertriebenen Juden siedelten sich eben nicht nur im Osmanischen Reich an, sondern auch in Frankreich und Deutschland, wo es den Status der „Judenknechtschaft“, welche ihrerseits gewisse Ähnlichkeiten mit dem islamischen Dhimma-Modell aufweist.
    Wenn jedoch Juden im Osmanischen Reich zu irgendeiner Zeit tatsächlich „gleichberechtigt“ gewesen sein sollten, dann war das nicht im Einklang mit, sondern im Gegensatz zur Scharia.

  21. Die Islam-Affinität des ZdJ ist leicht zu erklären:

    tatsächlich geht in Deutschland (von der Mehrheitsgesellschaft) keine Agression mehr gegen Juden aus. Sie sind sicher und integriert. Damit ist der ZdJ praktisch überflüssig, da Neo-Nazis ohnehin nuir eine (lokale) Randerscheinung sind und bleiben werden.

    In dem sie sich nun vor den Islam-Karren spannen lassen, hat der ZdJ wieder eine Aufgabe, kann den Kampf gegen Rechts fortsetzen und wird weiter allimentiert.

    Gleichzeitig hofft der ZdJ so vielleicht – durch Anbiederung – ,sich den Islam hier in Deutschland als „Freund“ zu gewinnen. Doch ich bin mir sicher, dass nicht funtionieren wird und mithin bald bereut werden dürfte…

  22. Nun, wie kam es dann, dass sich der Islam von der arabischen Halbinsel in Windeseile bis nach Frankreich „hineinverteidigt“ habe?

    ,

    Wiedereinmal genial ironisch 🙂
    Was soll dieser Schwachsinn des Katholizismus und des Judentums, diesem so gefährlichen religiösem Konkurrenten, die ganze Zeit den Boden zur Invasion zu bereiten? In dieser Zeit, wo man den Islam verurteilen, kann und ihn entscheident schwächen, da macht man genau das Gegenteil und schießt ein schönes Eigentor.
    Das Judentum kann es sich sowieso nicht mehr schlimmer machen, überall wo Muslime leben, hängt der Jude schon am nächsten Baum.

  23. …oder auch der frühere stellvertretende Vorsitzende des Zentralrats Michel Friedman (”es sollten erstmal Millionen von Nazis in Deutschland integriert werden, bevor man sich um die Muslime kümmert”).

    Als er das in der Sendung „Hart aber fair“ äusserte, hatte ich erwartet, dass jemand darauf einsteigt. Denn würde man bei den Nazis die gleichen Masstäbe an die Integration anlegen wie bei den Mohammedanern, müssten wir den Nazis aus Steuermitteln Napolas bauen, öffentlich Rücksicht auf ihre weltanschaulichen Überzeugungen und Gefühle nehmen und Rassenkunde in den Schulen einführen.
    Das kann es doch nun wirklich nicht sein.

  24. Schön langsam verfestigt sich mein Eindruck, dass es nur einen einzigen Auslöser für den Kriechgang des Zentralrats der Juden und verschiedener christlicher Theologen gegenüber dem Islam gibt: Angst.

    Angst, dass man dem Westen das Öl abdreht, Angst als Islamophob und damit Rassist gebrandmarkt zu werden.

    Das jedes Einschränkung der Versorgung des Westens mit Rohstoffen ein Schuß ins mohammedanische Knie ist verstehen die Wenigsten und was ein Mohammedaner über mich denkt kümmert mich nicht.

    Drehen wir doch den Spieß um: Schicken wir alle für unsere Gesellschaften wertlosen Mohammedaner sofern wir sie nicht dummerweise schon eingebürgert haben, wieder heim. Der Westen braucht sie nicht. Keinen. Sie liegen uns in Summe nur auf der Tasche.

  25. wir wollen auch nicht vergessen, wie schrill die Knobloch und Kramer gekreischt haben gegen die Pro-Köln demo im september letzten jahres. als auf befehl der musels die israel-fahne in Duisburg abgenommen wurde, hat man von den deutschen juden kein sterbenswort gehört…. komisch wa?

    aber nicht nur die deutschen juden verhalten sich so anti-christlich. auch die britischen juden fallen den islam-kritikern in den rücken:

    Pamela Geller schreibt gestern, dass die englische Stop the Islamisation of Europe eine anti-moschee demo in Harrow, einer musel-hochburg, abhielt. und die britischen juden-organisationen die teilnahme daran allen juden strickt verboten hatten.
    Pamela Geller nennt das „Kapo-Mentalität“.

    sie – selber jüdin – ist furchtbar ensetzt und versteht das auch nicht.

    http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2009/12/kapo-mentality-takes-hold-in-the-face-of-islamic-annihilationists-second-holocaust.html?utm_source=twitterfeed&utm_medium=facebook

  26. Homolka ist von christlicher Seite zu sagen :

    Die Juden sind UNSERE älteren Geschwister,Jesus war Jude,daran gibts gar keinen Zweifel.

    Das ist meine Überzeugung und auch die Überzeugung des Papstes,also die der katholischen Kirche.

  27. Die grundsätzliche Frage, ob Mohammed nicht nur eine später geschaffene Kunstfigur ist, wurde auch hier nicht gestellt. Es gibt nicht einen einzigen wissenschaftlich belastbaren Beweis, dass Mohammed je gelebt hat.
    Eine öffentliche Diskussion darüber wäre begrüssenswert.

  28. …und die britischen juden-organisationen die teilnahme daran allen juden strickt verboten hatten.

    Diese offiziellen Organisationen sind euer Untergang und eure wahren Feinde.

    Denkt selber nach und lasst nicht andere für euch denken.

  29. Der Islam-Experte hat behauptet, dass der Koran keine Zwangsehe kennt – doch dass das Koranwort Darum heiratet sie mit Erlaubnis ihrer Familien (4, 25) intrinsisch ein Zwangs- und Gewaltpotential beinhaltet, weil bei „arrangierten Ehen“ der Wille der Braut bzw. des Bräutigams nicht gefragt ist, blendet er aus.

  30. wie kam es dann, dass sich der Islam von der arabischen Halbinsel in Windeseile bis nach Frankreich „hineinverteidigt“ habe?

    Ey, Leute, das war doch nur Prävention! 🙂
    Man muss halb Afrika und ganz Südasien und den Balkan durchplündern um Angriffe gegen den Islam vorzubeugen 😀

  31. Es gibt in Großbritannien auch andere jüdische Journalistinnen, beispielsweise Melanie Phillips, die ist DIE Stütze der Islamkritik in den britischen Zeitungen!

  32. und ich wäre beinahe auf den Slogan
    Proisraelisch bzw Proamerikanisch hereingefallen.
    Wir müssen unser Sache (Heim mit Musels) alleine schaffen.
    Ich kann nur hoffen das sich hier noch ein
    paar Juden zu Wort melden und die Sache richtig stellen.

  33. Ich habe schon aufgegeben. Mir ,als Jude, ist die Islamisierung Europas ganz egal. Den anderen auch….wir wissen, dass wir immer nach Israel kehren koennen.

    Viel Spass mit eurem Islam!

  34. Wenn es Henryk M. Broder nicht gäbe, könnte man im Moment an den wahrnehmbaren jüdischen Mitbürgern in Deutschland verzweifeln.

    Ihr habt Giordano vergessen. Der ist allerdings wie Broder unreligiös.

  35. Lest mal. Ist interessant. Dialog mit einem schweizer Juso. Müsst ihr aber von unten anfangen. E-Mail Verkehr.

    Sehr geehrter Herr Rüegger,

    ich habe ihr Papier zu Staat und Religion sehr aufmerksam gelesen und gebe Ihnen in den meisten Punkten natürlich Recht. Das Kirche und Staat getrennt sein müssen ist für mich selbstverständlich. Das ist aber leider in muslimischen Staaten größtenteils nicht der Fall. Dieses verbietet alleine schon der Koran und der Glaube an Allah. Die Trennung von Politik und Staat ist dort nicht vorgesehen. Im Iran wo dieser Irre herrscht wird demnächst sogar wieder die Todesstrafe eingeführt wenn man von seinem Glauben abrückt. In Saudi Arabien ist diese sogar Gang und Gäbe. Die Türkei ist wieder auf dem Wege einen Rückschritt ins Mittelalter zu machen. Die Türkei Atatürks wird es so bald nicht mehr geben. Es sei denn es findet mal wieder ein Militärputsch statt. Atatürk hat für einen freien türkischen Staat gekämpft, das Wahlrecht der Frauen eingeführt, die europäischen Gesetze als Vorbild genommen, Staat und Religion getrennt. Erdogan macht diese wieder zunichte. Er betrachtet Mahmud Ahmadinedschad mittlerweile als seinen Freund. Erdogans Töchter studieren mittlerweile in den USA weil sie dort im Gegensatz zur Türkei Kopftücher tragen dürfen. Und gerade diese Türkei unter der Regie Erdogans soll in die EU aufgenommen werden. Erdogan hält weder von der türkischen Verfassung noch von Menschenrechten etwas. Die DITIB wird von der Türkei gesteuert und finanziert. Ebenso die Imame, die ihren religiösen Wahn unters Volk bringen.

    Über Erdogan:

    cep Tayyip Erdo?an [?r?d??p ?t??jip ??rd???n] (* 26. Februar 1954 in Kas?mpa?a, ?stanbul) ist ein türkischer Politiker. Er ist derzeit Vorsitzender der Adalet ve Kalk?nma Partisi (AKP) und seit dem 11. März 2003 Ministerpräsident mit dem zweiten Kabinett Erdo?an. Von 1994 bis 1998 war er Oberbürgermeister Istanbuls. Im September 1998 wurde er wegen Missbrauchs der Grundrechte und -freiheiten gemäß Artikel 14 der türkischen Verfassung nach Artikel 312/2 des türkischen Strafgesetzbuches mit lebenslangem Politikverbot belegt. Von März bis Juli 1999 war er inhaftiert.

    Artikel 145 — Von den Grundrechten und -freiheiten
    dieser Verfassung darf keines gebraucht
    werden, um Aktivitäten mit dem Ziel zu entfalten,
    die unteilbare Einheit von Staatsgebiet und Staatsvolk
    zu zerstören und die auf den Menschenrechten
    beruhende demokratische und laizistische
    Republik zu beseitigen.
    Keine Vorschrift der Verfassung darf so ausgelegt
    werden, als erlaube sie dem Staat oder den Personen
    Tätigkeiten zu entfalten zu dem Zweck, die
    durch die Verfassung gewährten Grundrechte und
    –freiheiten zu beseitigen oder über das in der Verfassung
    vorgesehene Maß hinaus zu beschränken.

    Über Atatürk:
    Mustafa Kemal hatte ein distanziertes Verhältnis zum Islam. Während der Dardanellen-Schlacht schrieb er in einer französischsprachigen Korrespondenz mit Madame Corinne, es sei merkwürdig, dass Mohammed, der den Männern viele Huris verspreche, sich überhaupt nicht für die Frauen einsetze. Folglich, während die Männer sich nach dem Tod des Besitzes der Paradiesfrauen erfreuten, fänden sich die Frauen in einem unerträglichen Zustand.[9] Im Herbst 1929 äußerte sich Mustafa Kemal im Interview mit Emil Ludwig zum Thema Religion wie folgt:[10]
    „Sie wundern sich, dass die Moscheen sich so schnell leeren, obwohl sie niemand schließt? Der Türke war von Hause aus kein Muslim, die Hirten kennen nur die Sonne, Wolken und Sterne; […] Der Türke verehrt nichts als die Natur. […] Ich lasse jetzt auch den Koran zum ersten Mal auf Türkisch erscheinen, ferner ein Leben Muhammads übersetzen. Das Volk soll wissen, dass überall ziemlich das Gleiche steht und dass es den Pfaffen nur darauf ankommt zu essen.“

    Nun nochmal zu Ihrem Papier:
    Erklären Sie mir mal warum Kreuze in den Schulen abgehangen werden sollen, was ich sehr begrüße, aber gleichzeitig Moscheen und deren Minarette wie Pilze aus dem Boden schießen sollen. Ich lebe in Deutschland. Hier werden ständig neue Moscheen gebaut. Es haben hier in Duisburg wo ich wohne schon immer viele türkische Familien gewohnt. Es gab kaum Probleme und das Zusammenleben verlief auch immer recht friedlich.
    Seitdem aber in Duisburg Marxloh eine Großmoschee in Betrieb ist, sieht man fast kein türkisches Mädchen, oder Frau ohne Kopftuch. Von einer türkischen Frau die hier geboren worden ist und mit dem Glauben nicht viel am Hut hatte, habe ich durch einen türkische Freund (der ist übrigens nicht streng gläubig-er war einmal in einer Moschee zum Freitagsgebet-dafür aber gleich das letzte mal) erfahren das eben diese Frau nun mit einer Burka rumläuft. Und das nicht freiwillig. Ich achte die Menschenrechte und die Rechte der Frau in unserer Gesellschaft. Ich achte aber nicht den Islam und seine strenggläubigen Muslime mit ihrer Menschen-und Frauenfeindlichen Ideologie.
    Im Übrigen ist es nirgendwo in der Geschichte verankert, dass Kirchen Türme haben müssen, genauso wenig wie Moscheen Minarette. Kirchtürme und Minarette sind nichts weiter als staatliche Machtsymbole. Und die haben in der heutigen Zeit nichts mehr in unserer europäischen freiheitlichen Gesellschaft zu suchen.
    Wenn Sie schon jemanden unbedingt anzeigen wollen, sollten Sie Roger Köppel mal außen vorlassen und sich lieber diejenigen vorknöpfen, die tatsächlich rassistisch und undemokratisch sind. Haben Sie schon mal daran gedacht Pierre Vogel alias Abu Hamza anzuzeigen. Er hat bei Ihnen in der Schweiz Einreiseverbot und wird bei uns in Deutschland vom Verfassungsschutz beobachtet. Dieser Mensch macht sich die Unerfahrenheit junger noch labiler Menschen zu Nutze, damit diese zum Islam konvertieren. Junge Menschen und Kinder sind leicht geistig zu impfen. Das beweist unsere Diktatur unter Adolf Hitler, wo junge Menschen und Kinder auf die HJ und den Führer eingeschworen worden sind.
    Ich bin der Meinung: Wehret den Anfängen, denn eines Tages ist es zu spät. Wer nicht über die Ideologie des Islam aufgeklärt ist, steht irgendwann vor dem Scherbenhaufen der verfehlten Politik der Integration und des Wegschauens. Bürgerkriege in Europa sind dann die unausweichliche Folge. Wollen wir mal in unser aller Interesse hoffen, dass es nicht soweit kommt.
    Und noch mal an dieser Stelle zu meiner Person. Ich bin vor über 20 Jahren aus der Kirche ausgetreten, weil ich mit deren Handlungs-und Denkweisen genauso wenig anfangen kann, wie mir irgendeinem anderen Glauben. Wer selbstständig denkt und handelt, braucht sich vor keinem Gott zu rechtfertigen. Abgesehen davon heißt Glauben etwas nicht zu Wissen. Und Wissen ist nun mal in der Gesellschaft wichtiger als irgendein Glaube.
    Mit demokratische Grüßen und ein Leben in Frieden und Freiheit. Ich wünsche an dieser Stelle schon mal schöne Feiertage.
    J.P.M

    Von: stefanrueegger@gmail.com [mailto:stefanrueegger@gmail.com] Im Auftrag von Stefan Rüegger
    Gesendet: Samstag, 19. Dezember 2009 01:35
    An: greatpolitic@gmx.de
    Betreff: Re: Roger Köppel

    Guten Abend J.P.M.

    “ Das einzige was für mich zählt ist die Meinungsfreiheit, unser Grundgesetz und unsere freiheitlichen europäischen Werte.“

    Genau deshalb haben wir diese Strafanzeige eingereicht. Wird die Meinungsfreiheit zum Handlanger des Verbrechens Rassismus, ist sie wertlos.

    Mit der Religion Islam hat diese Anzeige schlicht nichts am Hut. Mit keinem Wort behaupten wir, dass der Islam nicht kritisch beleuchtet werden dürfe. Und genau wie alle andere Religionen auch weist der Islam seine eklatanten Schwachstellen auf. Der Unterschied zwischen kritischer Betrachtung und rassistischer Hetze ist jedoch entschieden zu wahren.

    Gerne verweise ich Sie an dieser Stelle auch auf unser kürzlich verabschiedetes Papier zu Staat und Religion (http://juso.ch/files/2009_Staat%20und%20Religion_0.pdf). Sie werden sehen, dass wir alles andere als unkritisch gegenüber Religion sind. Nur beschränken wir uns nicht auf die Hatz gegen den Islam, sondern bleiben konfessionsneutral kritisch.

    Mit freundlichen Grüssen,
    Stefan Rüegger
    Am 18. Dezember 2009 20:54 schrieb :
    Roger Köppel hat mit all seinen Aussagen Recht. Die Rolle des Islam und seiner Glaubensschrift Koran, kann man überall nachlesen. Und zwar nicht auf irgendwelche Naziseiten im Internet, sondern auf offiziellen muslimischen Seiten.

    z.B.
    http://islam.de/
    http://www.way-to-allah.com/

    Dort findet man den kompletten Koran, die Hadith und Sunnah usw.. Ich habe mich mit vielen Türken hier in Deutschland unterhalten.
    Während die weniger streng, oder gar nicht gläubigen Türken (sowas gibt es auch) die Inhalte der Bücher voll bestätigen, streiten die streng Gläubigen, deren Frauen übrigens alle Kopftücher tragen, die Inhalte des Korans voll ab (Taqqiya). Fragen nach dem Inhalt des Korans und Vorhaltung der Suren und dessen Inhalte werden vehement bestritten. Sachlicher Informationsaustausch findet nicht statt. Stattdessen wird sofort sehr lautstark und drohend gegenüber den fragenden Personen argumentiert und man teilweise als Blödmann betitelt. Im Übrigen steht laut den Gläubigen nach im Internet sowieso nur Scheiße. Also sind damit auch auf die offiziellen Seiten des Islam betroffen. Auch der Hinweis, dass man den Koran als deutsches Buch habe wird nicht akzeptiert. Die deutsche Übersetzung wird als falsch bezeichnet. Außerdem wäre man anscheinend zu blöd um zu lesen. Wie übrigens fast alle Deutschen, also auch Politiker die sich kritisch gegenüber des Islam äußern.
    Kritik am Islam wird sowieso nicht akzeptiert, während die Kritiker des Islam ständig kritisiert und niedergemacht werden. Die Linke (damit sind Sie auch gemeint) lässt ja auch keine Gelegenheit aus, um sich zu Handlanger des totalitären Islam zu machen. Gibt es da was zu verdienen?

    Dass die Bürger in Europa, die man nicht für dumm verkaufen kann, über den Koran und den Islam zum Teil informiert sind, Sorge um die Zukunft Europas haben, ist nachvollziehbar. Dass hat mit Rechtsradikalismus nichts zu tun.

    Die politische Linke in Europa wird Aufgrund der Kritiklosigkeit gegenüber dem Islam und der Anbiederung an dessen politischer Elite wohl bald von der Bildfläche verschwunden sein. Die Multikultiträumereien sind ausgeträumt. Wer gerne im Islam unter dem Schariarecht leben möchte, kann es gerne tun. Einreiseanträge in den jeweiligen Ländern sind bestimmt bei den zuständigen Behörden zu bekommen, Kopftücher und Burkas in entsprechenden Onlineshops zu beziehen. Die Verhüllung des Körpers der Frau im Islam ist übrigens nicht freiwillig, sondern in orientalischen Ländern Zwang.

    Was der Koran und der Islam will, kann man in Erdogans Rede von Köln überall nachlesen. Auch die Aussagen unserer europäischen politischen Elite es gäbe einen radikalen und einen gemäßigten Islam ,oder was für einen Islam auch immer, wurde von Erdogan selbst widerlegt. Er sagte:“ Es gibt nur einen Islam“.
    Da hat er Recht. Ich beschäftige mich seit längerem mit der Ideologie. Es gibt weder mehrere Koranschriften, noch verschiedene Islamideologien.

    Der Islam ist Weltbeherrschend und Totalitär. Wer was anderes behauptet, hat entweder eine rosa Brille auf, oder erhofft sich irgendwelche Vorteile. Anders kann man sich das hysterische Gekreische bei Islamkritik von linken Multikulti Volksideologen nicht erklären. Islam heißt weder Frieden noch Fortschritt, sondern Diktatur, Rückschritt und Unterdrückung. Islam heißt wortwörtlich: Unterwerfung (vor Gott-also Allah). Ich werde mich weder einer Diktatur noch irgendeiner Ideologie unterwerfen. Das einzige was für mich zählt ist die Meinungsfreiheit, unser Grundgesetz und unsere freiheitlichen europäischen Werte.

    Kommunismus und Diktaturen sind glücklicherweise überall weltweit auf den Rückzug, der Faschismus praktisch ausgestorben. Im Gegenzug ist der Islam auf dem Vormarsch.
    Werden Sie mal wach.
    Seien Sie kritisch gegenüber des Islam und seiner Ideologien. Zurück in das Mittelalter mit all seinen Barbereien will doch wohl keiner. Es sei denn Sie nennen Beispiele in der Geschichte der Welt, wo der fanatische Glauben an irgendwelche Gottheiten zum Wohl der Menschheit positiv verlaufen wäre.
    Die Menschheit braucht für das Überleben und friedliche Zusammenleben überhaupt keinen Glauben. Ohne Glauben gäbe es auch weniger Krieg auf der Erde.

    Nachtrag:
    Ich verwehre mich hiermit ausdrücklich des Faschismus und des Rechtsradikalismus. Das Zusammenleben mit den wenig und kaum Gläubigen orientalen Menschen funktioniert harmonisch. Mit Asiaten und Europäern gibt es wenig bis gar keine Probleme.

    Ich glaube übrigens kaum, dass die Anzeige gegen Roger Köppel von Erfolg gekrönt sein wird, ebenso das einklagbare Menschenrecht auf Minarette. Das wissen Sie wohl selber, wollen sich mit solchen Aktionen wohl eher lieb Kind bei den Muslimen machen. Ich gehe mal davon aus, dass bei jeder weitern Aktion in dieser Richtung, die Wählerschaft der Linken geringer wird.

    Mit freundlichen Grüßen

    J.P.M


    Stefan Rüegger
    Sekretär JUSO Kanton Zürich

    079 777 78 62
    s.rueegger@juso.org

    http://www.juso.org
    http://www.1-zu-12.ch

  36. #14 hulda ,
    wenn du eine Stellungnahme zum Thema drunter setzt kann man die Zeyat Propaganda verstehen und einordnen.
    Deine Infos unter „Schröder“ sind jedenfalls verständlich und für Neuleser hochinteressant.
    Nichts für ungut.

  37. #44 anorionil (19. Dec 2009 13:58)
    Ich habe schon aufgegeben. Mir ,als Jude, ist die Islamisierung Europas ganz egal. Den anderen auch….wir wissen, dass wir immer nach Israel kehren koennen.Viel Spass mit eurem Islam!

    Geh nicht nach Haifa oder Tel Aviv

    Dort schlagen die iranischen Raketen zuerst ein.

    Is nur ein Tipp von mir.

  38. „Man dürfe sich immer nur verteidigen“, hatte [Takim] gemeint. Nun, wie kam es dann, dass sich der Islam von der arabischen Halbinsel in Windeseile bis nach Frankreich „hineinverteidigt“ habe? … er versuchte diese militärischen Feldzüge damit abzuschwächen, dass es dabei „nur“ um „Raub und Beute“ gegangen sei.

    Also ein Angriffskrieg ist kein solcher, wenn der Angreifer den Überfallenen nur sein Hab und Gut, nicht aber sein Land wegnehmen will? Mal davon abgesehen, dass es bei den muslimischen Eroberungsfeldzügen selbstverständlich um Landnahme und die Verbreitung des Islam als herrschender Ideologie ging.

  39. #48 joghurt (19. Dec 2009 14:02)

    Wenigstens wuerde Israel zurueck schlagen…Deutschland wuerde nichts tun…alles ist rassismus!

  40. Es ist derselbe Gott im Judentum, Christentum und Islam. Also ein Gott für alle. In derselbigen Reihenfolge bauen die drei Religionen aufeinander auf, beziehungsweise lösen sich ab. Judentum ist Version 1.0, Christentum 2.0 mit den verschiedenen Konfessionen 2.1, 2.2, 2.3, etc.. Islam kam zuletzt, also Version 3.0 der gleichen Religion von demselben Gott, um wissenschaftlich und sprachlich korrekt zu sein.
    Die späteren Versionen eines eines Prudktes sind immer besser und so wird es wohl auch mit den Religionen sein. Beispiele von Verbesserungen von Version 2.x zu 3.0: Klare Definition von Gott, keine unspezifische Dreieinigkeit oder Vaterschaft zu Propheten (Jesus). Strikte Dokumentenkontrolle, Koran darf nicht verändert werden, auch nicht übersetzt werden,sondern nur eine „Uebersetzung“ desselbigen). Volle Rückführbarkeit des Masterdokuments
    (Koran) über den Propheten Mohammed, Erzengel Gabriel, zum Autor (Gott). Klare Anweisungen was man darf und was nicht, keine großzügigen Interpretationen mehr möglich. Einfaches, aber effizientes Rechtsystem, Stockhiebe bei leichten Vergehen, Todestrafe bei Mord und Völkermord. Verbessertes „Health Management“ durch striktes Alkohol, Drogen und Rauchverbot, sowie regelmäßige Entschlackungskuren durch striktes Fasten. Tägliche „Review Zyklen“
    durch fünfmaliges Beten, sowie komplette jährliche Koranrezitation im Monat Ramadan. Solides Finanzsystem, bevorzugt auf Gold und Silberbasis, mit Zins und Spekulations (Glueckspiel)Verbot. Soziale Fürsorge durch 2.5% Pflichtabgabe aller überschüssigen Assets, sowie Sorgepflicht der Kinder gegenüber den Eltern. Familien und Rentenkassenfreundlich wegen kinderreicher Familien und der Möglichkeit des Heiratens von bis zu vier Gattinen (unter bestimmten Voraussetzungen). Verbot von Offensiv und Hegemonialkriegen, jedoch Erlaubnis der bewaffneten Verteidigung (Djihad).

    Allahu Akbar 🙂

  41. Angenommen die Musels übernehmen die Macht in Europa.
    Hat PI wenigstens einen Plan B?
    Wird uns Lesern von PI in den Lagern gehelft? Oder stellt sich die Frage gar nicht da wir sofort an Autokräne getackert werden oder gesteinigt?

  42. #50 anorionil (19. Dec 2009 14:06)
    #48 joghurt (19. Dec 2009 14:02)

    Wenigstens wuerde Israel zurueck schlagen…Deutschland wuerde nichts tun

    Mit WAS sollte Deutschland denn zurückschlagen ?

    Mit seiner Spielzeugarmee ?

  43. Nun lasst doch mal die Kirche im Dorf, Homolka spricht nicht für die Juden und auch nicht für die Israelis, er steht weit links. Diejenigen, die sich mit Geschichte befasst haben und nicht der Schönfärberei der Geschichtsklitterung anheim gefallen sind (Rekonquista und Türkei) wissen, was der Islam für die Juden bedeutet. Sicher, die Türkei hat aufgenommen, aber GLEICHBERECHTIGT waren die Juden dort NIE.

    Und ja, gerade diese Linken sind die größte Bedrohung für Israel und sein Existenzrecht. Das haben in Israel nicht nur wenige erkannt. Er ist einfach ein Idiot, wie die Neturei Karta und viele linke, jüdische sogenannte Intellektuelle, die postzionistisch, wenn nicht gar antiisraelisch denken.

    Die gibt es hier in den Kirchen und bei der Elite genauso……..

  44. #4 schmibrn (19. Dec 2009 13:00)

    Sorry, der Bericht gefällt mir nicht.
    Wenn einige aus dem ZRJ oder andere selbstverlieb die wichtigen Schlauberger spielen, sind das nicht “die Juden”.

    Diese Schlauberger zu kritisieren und ihnen die Wahrheit zu spiegeln ist allerdings erlaubt und nötig, wie auch bei den 68er-Oberlehrern…
    —————————————-
    Diese jüdischen Duckmäuser repräsentieren mit Sicherheit nicht die Juden. Genausowenig wie unsere Kirchenhäuptlinge beider Konfessionen die Christen repräsentieren, indem sie unsere Werte dem verbrecherischen Islam zum Fraß vor die Füße werfen!

  45. #44 anorionil (19. Dec 2009 13:58)

    Ich habe schon aufgegeben. Mir ,als Jude, ist die Islamisierung Europas ganz egal. Den anderen auch….wir wissen, dass wir immer nach Israel kehren koennen.

    Nur, so lange Israel noch auf der Landkarte zu finden ist. Die Entwicklung spricht momentan gegen Israels Zukunft. Und eines steht ohnehin fest: Ist Europa islamisiert, verschwindet Israel als Staat der Juden im Handumdrehen.

    Oder stellt Ihr Kommentar nur eine antijüdische Provokation dar? Fast scheint es mir so.

  46. #44 anorionil

    Schön, dass du ne Alternative hast. Die Frage ist nur, wie lange Israel noch existiert. Ich würde mich zwar freuen, wenn es das Land dort noch Jahrtausende gibt, bin aber sehr skeptisch. Ein Land, dass derart von Feinden umzingelt ist, kann nicht ewig durchhalten. Dazu kommt der Feind im Innern, also der stetig wachsende moslemische Bevölkerunganteil sowie die Gutmenschen, die es bekanntlich auch in Israel selbst gibt.

  47. #44 anorionil (19. Dec 2009 13:58)

    Ich hab zwar ziemlichen Respekt vor den israelischen Streitkräften, aber mit den iranischen und den pakistanischen Atomwaffen wird es immer schwieriger für Israel. Das kleine Land ist so verwundbar geworden durch die muslimischen Atombomben.

    Und ob Amerika ewig hilft? Viellicht ist Obama ja nur der Anfang?

    Früher oder später werden Europäer und Israelis im gleichen Boot sitzen: den islamischen Tsunami vor der Haustüre, den es zu besiegen gilt, wenn man selbst mit seiner eigenen Kultur überleben will.

  48. Vielleicht hofft dieser Rabbi ja,daß die immer mehr werdenden Muslime in Israel so etwas wie einen Schutzschild gegen den Verrückten aus dem Iran bedeuten könnten,weil er dann mit einem Angriff auf das Land auch viel zu viele eigene Leute treffen würde ?

  49. Offen gestanden ist es mir scheißegal, was irgendwelche erzreaktionäre Rabbiner, Bischöfe oder Mullahs voneinander halten!

    Viel interessanter und authentischer sind Beiträge von z.B. Thilo Sarrazin, René Stadtkewitz, Hendrik M. Broder, Olaf Henkel, Geerd Wilders, dem Zentralrat der Exmuslime et al.

    PS:
    Wenn dann ein Rabbiner allen Ernstes behauptet, dass der Islam dem Judentum näher steht als das Christentum -obwohl Jesus ein Jude war!-, zeugt das von einer erbärmlichen Einfalt, die nur noch von Gerhard Schröder zu toppen ist!

  50. Als die Intoleranz des Islam angesprochen wurde, hielt er entgegen, wie die Juden im Zuge der Reconquista aus Spanien rausgeschmissen und vom Osmanischen Reich wohlwollend aufgenommen wurden.

    Da beißt die Maus keinen Faden ab: Der Rabbiner hat damit Recht. Das hat sich so zugetragen (über die Gleichberechtigung der Juden im Osmanischen Reich weiß ich ad hoc nichts, das ist mir auch egal). Aber Ferdinand und Isabella haben bei der Reconquista nicht nur die Mauren sondern auch die Juden rausgekickt.

    Das war so. Da hilft alles Wunschdenken, der Islam wäre da besonders antisemitisch gewesen, nichts. Und es war auch kein Einzelfall (TM). Es gibt über hundert dokumentierte Fälle, wo Juden aus Europa hochkant rausflogen – und das sind nur die, wo es mittels offizieller Dekrete der Obrigkeit geschah. Irgendwelche Mistgabel- und Fackelaktionen des einfachen Volkes dürften in die Tausende gehen.

    In der islamischen Welt hingegen sind bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts so gut wie keine Judenvertreibungen bekannt. Und die hatten nun wirklich keinen islamischen Hintergrund (damals waren die meisten rabischen Staaten säkular), sondern sind auf den Kriegszustand mit Israel und die Furcht, eine 5. Kolonne des Kriegsgegners im Land zu haben, zurückzuführen, was angesichts der Operations Susannah auch nicht vollkommen abwegig war.

    Ihr müsst die Fakten zur Kenntnis nehmen. Dass der Rabinner glaubt, ein von orientalischen Moslems bevölkertes Europa wäre für Juden praktischer als ein von Europäern bevölkertes, ist möglicherweise nicht korrekt, aber es ist garantiert nicht schwachsinnig oder zwangsläufig einem Dhimmiverhalten geschuldet. Dafür gibt es schon auch rationale Argumente.

    Allerdings ist die Frage: Ist es auch für UNS besser? Und die lässt sich leichter beantworten.

  51. @ #51 Möchtegern-„Sophokles“

    Du verwechselst hier etwas, dein Nickname ist ein altgriechischer Dichter, Du bist ein fundamentalister Musel-Depp der sein Hirn nicht zum denken sondern glauben benutzt.
    Im Koran darf nix geändert / interpretiert werden = Rückständigkeit forever !
    Also eher Perversion 3.0, oder gut geklaut ist halb Koran geschrieben.

    So und wieviele Nobelpreise, Autos, weltweit erfolgreiche Erfindungen wie iphone, Windowsbetriebssytem, Flugzeuge, Kulturgüter wie weltweit erfolgreiche Filme, Musik, etc.
    produziert denn eure ach so tolle und fortschrittliche islamische Welt ?
    Ach ja, nix !

    Und komm mir nicht mit Malaysia, das Land funktioniert NUR wg. der großen chinesischen und indischen Minderheit. Die Musels kriegen auch gar nix gebacken und euer Minderwertigkeitskomplex ist nur noch peinlich.

    Und jetzt schleich Dich wieder zu Deinem Muselmarkt Forum.

  52. #44 anorionil (19. Dec 2009 13:58)

    Ich habe schon aufgegeben. Mir ,als Jude, ist die Islamisierung Europas ganz egal. Den anderen auch….wir wissen, dass wir immer nach Israel kehren koennen.
    _________________________________

    Den Anderen auch ? Für wen sprichst du ? Wird Europa islamisiert, ist auch Israel in Gefahr, vergiss das nicht. Es gibt genügend Juden, die sich nicht so in den Vordergrund schieben wie Homolka und dennoch die Gefahren erkannt haben, sie arbeiten im Hintergrund, keine bange.

    @byzanz,

    ich vermisse in diesem Beitrag ein wenig die Distanz. Du hast doch selbst bei euch im Team eine Jüdin, warum hackst du den größten Teil deines Beitrags nur auf Homolka herum. Weisst du denn nicht, daß die islamkritische Szene eben NOCH eine Minderheit ist, und zwar ÜBERALL ? Juden hier in Deutschland müssen sich ein wenig zurückhalten, leider……

  53. Die gleiche Haltung kann man auch bei unseren Kirchen finden. Was ist das nur?

    Ich fühle mich von den Kirchen verraten!

  54. #51 Sophokles (19. Dec 2009 14:07)

    Was Ihre Zusammenklitterungen nichtzutreffender Behauptungen mit „wissenschaftlicher und sprachlicher Korrektheit“ zu tun haben, weil wohl nur der Wind. Der alt-arabische Götze namens Al-Ilah (verschliffen Allah) ist definitiv nicht derselbe wie der Gott der Juden und Christen, auch wenn sein fälschlich sogenannter „Gesandter“ sich deren Überlieferungen (weil er in deren Umfeld lebte) zunutze machte, sich quasi auf sie „aufsetzte“.

    Die von diesem initiierte vorgebliche (von Ihnen so bezeichnete) „Religion 3.0“ allerdings beruht nicht auf Weiterentwicklungen, sondern auf eindeutige Verfälschungen und Umdeutungen biblisch-jüdischer bzw. christlicher Geschichts- und Lehraussagen und Überlieferungen in eigenem mohammedanischem Sinne…

    Islam ist Rückschritt, nicht Fortschritt. Überdies waren so gut wie alle Kriege, die aus dem „dar-al-islam“ gegen das „dar-al-harb“ geführt wurden, Hegemonialkiege. Im Übrigen ist auch das Zinsverbot etc. keine mohammedanische Erfindung, sondern, wie so vieles andere auch, aus der Thora abgekupfert worden.

  55. Wenn es gegen Christen oder gegen Deutsche geht, dann ist man sich immer einig. Christen und Deutsche dürfen keine Kritik üben.
    Das nennt man Einheitsfront. Wieso ist eigentlich das Abendland jüdisch?

  56. Auch Walter Homolka ist Konvertit. Ist Vorsitzender der „Union progressiver Juden“ und geht echten Juden schwer auf die Nerven. Was die Medien indes noch nicht mitgekriegt haben, vor allem Radio Vatikan interviewt ihn regelmäßig bei jüdischen Themen. Paul Spiegel sagte über Homolka: „Wir betrachten ihn nicht als Juden, und daher laden wir ihn vor unsere Gremien nicht ein, er soll uns in Ruhe lassen, wir akzeptieren ihn nicht.“

    Warum benutzt „byzanz“, der Schreiber des Berichts, stets die alberne Floskel „jüdischer Mitbürger“?

  57. Von eine gewissen Wertegemeinschaft sind Juden und Christen tatsächlich eher näher zusammen.
    Theologisch stehen dich jedoch Moslems und Juden näher. Beide lehnen Jesus Christus ab!

    Ein ganz zentraler Punkt. Es gibt nich wenige orthodoxe Juden die Jesus gerade zu hassen.

    Vielleicht sind ja eineige jüdische Vertreter eher davon motiviert?

  58. @

    #51 Sophokles (19. Dez 2009 14:07)

    Ich vermute mal, dass du uns auf den Arm nehmen willst.
    Oder meinst du es etwa ernst?

    Wenn du es ernst meinst, dann hiesse es, dass die Entwicklung zur Gewalttätigkeit als Fortschritt bezeichnest.

    Na ja, solche Menschen gibt es natürlich auch.

    Ich hab immer noch die Hoffnung, dass sich die Entwicklung der Menschheit zum Besseren hin bewegt. Wenn ich „besser“ oder „gut“ sage, dann meine ich das im Sinne unserer westlich abendländischen Wertetradition.

    Die Muslime verstehen allerdings darunter etwas anderes.

    Es ist derselbe Gott im Judentum, Christentum und Islam. Also ein Gott für alle. In derselbigen Reihenfolge bauen die drei Religionen aufeinander auf, beziehungsweise lösen sich ab. Judentum ist Version 1.0, Christentum 2.0 mit den verschiedenen Konfessionen 2.1, 2.2, 2.3, etc.. Islam kam zuletzt, also Version 3.0 der gleichen Religion von demselben Gott, um wissenschaftlich und sprachlich korrekt zu sein.
    Die späteren Versionen eines eines Prudktes sind immer besser und so wird es wohl auch mit den Religionen sein. Beispiele von Verbesserungen von Version 2.x zu 3.0: Klare Definition von Gott, keine unspezifische Dreieinigkeit oder Vaterschaft zu Propheten (Jesus). Strikte Dokumentenkontrolle, Koran darf nicht verändert werden, auch nicht übersetzt werden,sondern nur eine “Uebersetzung” desselbigen). Volle Rückführbarkeit des Masterdokuments
    (Koran) über den Propheten Mohammed, Erzengel Gabriel, zum Autor (Gott). Klare Anweisungen was man darf und was nicht, keine großzügigen Interpretationen mehr möglich. Einfaches, aber effizientes Rechtsystem, Stockhiebe bei leichten Vergehen, Todestrafe bei Mord und Völkermord. Verbessertes “Health Management” durch striktes Alkohol, Drogen und Rauchverbot, sowie regelmäßige Entschlackungskuren durch striktes Fasten. Tägliche “Review Zyklen”
    durch fünfmaliges Beten, sowie komplette jährliche Koranrezitation im Monat Ramadan. Solides Finanzsystem, bevorzugt auf Gold und Silberbasis, mit Zins und Spekulations (Glueckspiel)Verbot. Soziale Fürsorge durch 2.5% Pflichtabgabe aller überschüssigen Assets, sowie Sorgepflicht der Kinder gegenüber den Eltern. Familien und Rentenkassenfreundlich wegen kinderreicher Familien und der Möglichkeit des Heiratens von bis zu vier Gattinen (unter bestimmten Voraussetzungen). Verbot von Offensiv und Hegemonialkriegen, jedoch Erlaubnis der bewaffneten Verteidigung (Djihad).

    Allahu Akbar

  59. #65 hannoman

    Die Kichen haben Jesus doch schon immer verraten oder ist etwa der ganze Prunk irgendeine Umsetzung Christlicher „Geheim“lehre? 😉

  60. #62 Osimandias (19. Dez 2009 14:35)
    Als die Intoleranz des Islam angesprochen wurde, hielt er entgegen, wie die Juden im Zuge der Reconquista aus Spanien rausgeschmissen und vom Osmanischen Reich wohlwollend aufgenommen wurden.

    Das stimmt wohl, aber es sind ja nicht alle im Osmanischen Reich gelandet, sondern auch nach Marokko, Tunesien und Ägypten ausgewandert. Die relativ gewaltlose Schutzgelderpressung der dhimma, eine gelegentlich tolerante Attitüde muslimischen Herrscher – wie zur Zeit der Umayaden-Herrschaft in Spanien im 11.Jahrhundert („Modell von Cordoba“) oder der Aufnahme jüdischer Flüchtlinge durch Sultan Bayezid im Jahre 1492 – konnte jederzeit durch fundamentalistische Gewalt- und Bekehrungswellen beendet werden. So unter der 1130 zur Macht gelangten Almohaden-Dynastie, deren Konversionszwang und alltäglicher Terror Juden und Christen aus Spanien und Nordafrika vertrieb, darunter die Familie des jüdischen Philosophen Maimonides (Rabbi Moshe ben Maimon, genannt Rambam), der die Grausamkeit islamischer Herrschaft im 12.Jahrhundert in seinen Schriften bezeugt. Er beklagte, daß selbst die Christen nicht mit der Grausamkeit der Almohaden mithalten konnten.

    Seine Schilderung der Lebenslage seines Volkes unter muslimischer Herrschaft ist umso glaubwürdiger:
    „Wegen der grossen Zahl unserer Sünden hat uns Gott unter dieses Volk fallen lassen, die Araber (Yishma’el), die uns hart verfolgen und uns verhängnisvolle Gesetze aufgezwungen haben. Noch nie zuvor hat uns jemand dermassen bedrückt, entwürdigt, erniedrigt und gehasst wie sie. Wir haben uns gefügt, Alte wie Junge, die Erniedrigung hinzunehmen. Dennoch können wir der ständigen Misshandlung nicht entrinnen, die uns nahezu erdrückt.“

    Da beißt die Maus keinen Faden ab: Der Rabbiner hat damit Recht. Das hat sich so zugetragen (über die Gleichberechtigung der Juden im Osmanischen Reich weiß ich ad hoc nichts, das ist mir auch egal). Aber Ferdinand und Isabella haben bei der Reconquista nicht nur die Mauren sondern auch die Juden rausgekickt.

    Stimmt, was Ferdinand und Isabelle betrifft, aber Juden im Osmanischen Reich waren NIE gleichberechtigt, sie hatten nur die Wahl zwischen Pest und Cholera.

    In der islamischen Welt hingegen sind bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts so gut wie keine Judenvertreibungen bekannt.

    Hier unterliegst du einer Fehlschätzung:

    In Fez in Marokko beispielsweise, wo die Juden seit 1438 in einer mellah lebten, kam es dennoch 1465 zu einem Judenmassaker, dem fast alle Juden der Stadt zum Opfer fielen. Bereits im Jahre 1033 waren schon einmal etwa sechstausend Juden in Fez von Muslimen abgeschlachtet worden. Zu Massakern an der jüdischen Bevölkerung kam es in Abständen immer wieder, 634 in Gaza, 1066 in Granada, 1077 in Jerusalem, 1232 in Marrakesch und anderswo in den verschiedenen islamischen Reichen.

    Zu anderer Zeit benutzten islamische Herrscher die Juden, um desolate, durch Krieg verwüstete Landschaften oder nach Vertreibungen entleerte Städte rasch wieder hochzubringen, auch dies einer der kalkulierten Effekte der dhimma. Man folgte dem Modell von Chaibar, die Unterworfenen zur Hergabe ihres Wissens und Könnens zu veranlassen und danach zu vertreiben oder in Verachtung und Armut zu stossen. Dieser Vorgang wiederholte sich im Osmanischen Reich: zunächst eine Art symbiotisches Einbeziehen der Juden durch Sultane, die sich im Sinne ihrer imperialen Pläne der Kenntnisse und Fähigkeiten, der Handelsbeziehungen und internationalen Verbindungen der Unterworfenen bedienten, doch später, sobald all dies in die Kontrolle der Muslime übergangen war, eine Verschlechterung des Status der jüdischen dhimmi, ein sichtliches Nachlassen der ihnen gewährten Toleranz.

    Die dhimma basierte grundsätzlich auf dem Prinzip der Demütigung, wie zuerst in den Koran-Versen ausgesprochen, auf denen diese Institution beruht: „Bekämpft diejenigen, denen die Schrift gegeben wurde und die sich nicht zur Religion der Wahrheit (gemeint ist der Islam) bekennen, bis sie erniedrigt sind und Tribut entrichten“ (Sure 9,29). Den dhimmi wurde die Erniedrigung bei jeder Gelegenheit ins Bewusstsein gerufen, durch in den islamischen Rechtsvorschriften (sharia und fiqh) fixierte Regeln, die alles Praktische und Persönliche ihres Daseins regelten: dass sie sich beleidigen, schlagen, verhöhnen lassen mussten, ohne sich wehren zu dürfen (ihrerseits einen Muslim zu schlagen war ihnen bei Todesstafe verboten), dass ihnen Waffenbesitz untersagt und ihre Aussage vor Gericht wertlos war, dass sie sich im Strassenbild in demütiger Haltung zu bewegen und zuerst zu grüssen hatten, dass sie keine Pferde reiten durften und von ihrem Reittier – Maultier oder Esel – absteigen mussten, sobald ihnen ein Muslim begegnete, dass sie diskriminierende Kleidungsstücke, Kopfbedeckungen, Schuhe zu tragen oder auch nicht zu tragen, dass sie den dhimmi-Status markierende Abzeichen an ihrer Kleidung zu befestigen hatten etc.

    Wie bedrückend die Lage der Juden in den islamischen Reichen war und blieb, bekunden die gelegentlichen jüdischen Zeugnisse, die unumwunden die Lage zu schildern wagen. Darunter ist der 1172 geschriebene, vertrauliche Brief des Maimonides an die jementischen Judengemeinden, igeret tejman, ein rabbinisches responsum auf eine verzweifelte Anfrage wegen des sich verstärkenden Konversionsdrucks durch die islamischen Behörden. Dabei gilt Maimonides, der an islamischen Höfen hohe Ämter bekleidete und dem andere Juden zu weit gehende Anpassung an islamische Sitten vorgeworfen haben 29, keineswegs als dezidierter Gegner des Islam.

    Und die hatten nun wirklich keinen islamischen Hintergrund (damals waren die meisten rabischen Staaten säkular), sondern sind auf den Kriegszustand mit Israel und die Furcht, eine 5. Kolonne des Kriegsgegners im Land zu haben, zurückzuführen, was angesichts der Operations Susannah auch nicht vollkommen abwegig war.

    Bitte zur Kenntniss nehmen, daß es sehr wohl auch um Religion ging, es gibt genügend Zeugnisse dafür.

    Allerdings ist die Frage: Ist es auch für UNS besser? Und die lässt sich leichter beantworten.

    Sorry, aber meine Erfahrungen lassen jetzt
    ALLE ALARMSIGNALE auslösen.

  61. #62 Osimandias (19. Dez 2009 14:35)

    In der islamischen Welt hingegen sind bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts so gut wie keine Judenvertreibungen bekannt. Und die hatten nun wirklich keinen islamischen Hintergrund (damals waren die meisten rabischen Staaten säkular), sondern sind auf den Kriegszustand mit Israel und die Furcht, eine 5. Kolonne des Kriegsgegners im Land zu haben, zurückzuführen (…)

    Das ist so nicht zutreffend. Ich empfehle dazu die Lektüre von Bat Ye’Or, „Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam“, wo auch zu diesem Punkt entsprechende und gut recherchierte Aussagen gemacht werden. Der „christliche“ Antisemitismus ist zwar unbestritten. Nur bedeutet der nicht zwangsläufig, daß es keinen islamisch motivierten Judenhaß gegeben habe, der findet sich schon in den entsprechenden Überlieferungen. Es hat nicht nur gegen Christen, sondern auch gegen Juden gerichtete Pogrome etc. gegeben, als an einen modernen Staat Israel überhaupt nicht zu denken war, was zeigt, daß das immer selbe Argument, der mohammedanische Judenhaß hätte etwas mit diesem Staat zu tun oder wäre erst mit diesem aufgekommen, von vielen zwar geglaubt wird, geschichtlich gesehen aber völlig unhaltbar ist und insofern ins Leere läuft.

    Insofern sehe ich in solchen Aussagen jüdischer „Funktionäre“, die ich allerdings nicht als repräsentativ für die Mehrheit der Juden in diesem Lande ansehe, tatsächlich so etwas wie Überreste des jahrhundertealten Denkens gemäß der „Dhimmitude“, der die Juden innerhalb der vom dar-al-islam („Haus des Islam“) aufgesogenen Völker bzw. Kulturen unterworfen waren.

    Ähnliches hat es ja auch im christlichen Bereich gegeben, Christen biederten sich (innerhalb des dar-al-islam) den islamischen Machthabern an und bezogen u. U. sogar hohe Ämter, indem sie ihre eigenen Mitbrüder etc. aus solchem Opportunimus heraus auslieferten und dergleichen mehr.

    Der christliche Antisemitismus (als Nebengedanke) hat also seine Quellen ganz offensichtlich nicht nur in der Christusmordlegende gehabt („die Juden haben den Herrn getötet“), sondern auch aus der Zeit der im Islam unterworfenen Völker und Kulturen bezogen, als Christen wie Juden (Die „Völker der Schrift“) ihr Leben als Dhimmis (unterworfene „Schutzbefohlene“) fristeten.

  62. #22 rsc (19. Dez 2009 13:29)
    Wenn die Juden hier denken, sie wären unter dem Islam gut aufgehoben und ihre Religion ist dem Islam ähnlich, dann sollten wir vielleicht unsere Bemühungen nicht mehr nur auf den Islam, sondern auf alle semitischen Religionen konzentrieren.
    ___________________________________

    Genau das meinte ich BYZANZ…….

    😈 😈 😈 😈

  63. #68 islamwatcher (19. Dez 2009 14:52)

    Wenn es gegen Christen oder gegen Deutsche geht, dann ist man sich immer einig. Christen und Deutsche dürfen keine Kritik üben.
    Das nennt man Einheitsfront. Wieso ist eigentlich das Abendland jüdisch?

    Weil es kein Christentum gäbe ohne Judentum, ohne die Schriften der Thora und der biblischen Propheten, auf denen der christliche Glaube sich aufbaut. Das sind Dinge, die schon seit der frühen Kirche, die alles „Jüdische“ verbannen wollte, sträflicherweise ausgeklammert worden sind. Wir gehören weit enger zusammen, als einigen lieb sein könnte – auf Gedeihen oder Verderben…

  64. Sorry, aber meine Erfahrungen lassen jetzt
    ALLE ALARMSIGNALE auslösen.

    Das passiert mir auch oft, Zahal.

    Dass es zu einzelnen Massakern an Juden in der islamischen Welt gekommen ist, habe ich nicht bestritten. Genaugenommen kenne ich die orientalische Geschichte nicht so gut, um das im Detail zu wissen und glaube Dir das, was Du geschrieben hast.

    Ich habe lediglich angemerkt, dass es so gut wie nie zu Vertreibungen kam. Hingegen kam das in Europa regelmäßig vor.

    Es gibt sehr wohl Juden, die der Ansicht sind, die islamische Welt war freundlicher zu Juden als die europäische – und zwar die christliche und vorchristlich heidnische. Und das sind keine Dummschwätzer oder Idioten, sondern zum Teil hochgelehrte Personen, die durchaus Fakten auf ihrer Seite haben.

    Ich höre ihnen zu und nehme sie ernst. Es ist nicht immer alles Dhimmitude und Doofheit.

  65. 44 anorionil
    Wenn das deine Meinung ist, geh doch gleich zurück. Bist genau so wie die Musels. Viel Spass mit den Palis. du Otto.

  66. #22
    Das Christentum ist auch semitisch…Yesshua war ein JUDE…und die ersten Christen waren auch Semiten.

    Uebrigens stimmt es wohl, dass der Islam dem Judentum naeher steht…das bedeutet aber nicht, dass sie die gleiche Lehre verbreiten.

  67. #81 anorionil

    Erstens war Jesu nicht sondern er ist und zweitens Gott ! tztz

    Abgesehen davon glaube ich das #22 dabei auch ans Christentum gedacht hat.

  68. Es gibt sehr wohl Juden, die der Ansicht sind, die islamische Welt war freundlicher zu Juden als die europäische – und zwar die christliche und vorchristlich heidnische. Und das sind keine Dummschwätzer oder Idioten, sondern zum Teil hochgelehrte Personen, die durchaus Fakten auf ihrer Seite haben.

    Da hat jeder seine eigene Meinung und die darf jeder auch haben,auch wenn man sie für falsch hält und kritisiert,auch hart kritisiert.

    Aber wichtiger ist doch,was HEUTE ist,die heutige Situation.

    Die gilt es zu analysieren,nicht die Vergangenheit.

  69. #65 zahal:

    ich vermisse in diesem Beitrag ein wenig die Distanz. Du hast doch selbst bei euch im Team eine Jüdin, warum hackst du den größten Teil deines Beitrags nur auf Homolka herum

    Hast Du den verlinkten Artikel vom Zentralrat der Juden gelesen? Dass es da eine Europäische Initiative gibt, um den Schulterschluss mit dem Islam zu praktizieren? Ist Dir aufgefallen, wie wenig Islamkritik in der letzten Zeit aus diesen Kreisen geübt wird?

    Die jüdische Basis nehme ich ausdrücklich von meiner Beurteilung aus. An „unserer“ Jüdin bei PI München sollte sich der Zentralrat der Juden ein Beispiel nehmen..

  70. Als es um den Gewaltaspekt im Islam ging, betonte Homolka sogleich, dass es auch im Alten Testament genügend Gewalt gäbe.

    Selbst, wenn das alte Testament so bestialisch, wie der Islam wäre, was würde das heißen? Das würde den Islam keinen Deut besser machen!

    Bisher hab ich dieses Fingerzeig-scheinargument („Aber ihr macht das auch!“) nur bei Moslems erlebt. Schlimm, dass das jetzt auch noch ein Rabbiner anwendet, und dann noch gegen sich selbst!

  71. #79 Osimandias (19. Dez 2009 15:24)

    Dass es zu einzelnen Massakern an Juden in der islamischen Welt gekommen ist, habe ich nicht bestritten. Genaugenommen kenne ich die orientalische Geschichte nicht so gut, um das im Detail zu wissen und glaube Dir das, was Du geschrieben hast.

    Ich kenne sie aber, habe mich ausgiebig damit beschäftigt.

    Ich habe lediglich angemerkt, dass es so gut wie nie zu Vertreibungen kam. Hingegen kam das in Europa regelmäßig vor.

    Wo es Verfolgungen gibt, gehören Vertreibungen dazu, auch wenn sie explizit nicht erwähnt werden.

    Es gibt sehr wohl Juden, die der Ansicht sind, die islamische Welt war freundlicher zu Juden als die europäische – und zwar die christliche und vorchristlich heidnische. Und das sind keine Dummschwätzer oder Idioten, sondern zum Teil hochgelehrte Personen, die durchaus Fakten auf ihrer Seite haben.

    Es gibt ja auch hochintelligente, jüdische Leute, die dem Staat Israel die Existenzberechtigung absprechen, die den Holocaust relativieren, Fakten haben sie auch, aber ob es die richtigen sind? Das die christliche Welt sich an Stelle der Juden gesetzt hat, ist unbestreitbar, aber diese dritte Religion des Islams setzt sich an Stelle der JUDEN UND DER CHRISTEN. Das Resultat daraus wird man sehen können, die Zukunft wird es wohl zeigen.

    Ich höre ihnen zu und nehme sie ernst. Es ist nicht immer alles Dhimmitude und Doofheit.

    Ich habe gelernt, daß man sich ALLES anhören sollte, dann reflektieren und selbst entscheiden sollte. Den Schluss daraus habe ich gezogen und sage, daß diese Juden Unrecht haben, oder aber sie mögen die Freiheit gegen Unfreiheit und Unsicherheit eintauschen, sollten sie nicht für ALLE Juden sprechen.

  72. Die dreiste und freche Geschichtslüge, daß es im Zuge der Reconquista den Juden in Spanien „dreckig“ gegangen sei, ist ein Werkzeug derer, die heute die Eurabisierung des Kontinents betreiben.

    Es ist eben die „Appeasement-Fraktion“ unter den Betroffenen, die wiederum in die historische Falle tappt. Denn Appeasement einem hinterhältigen und zu jeder Gemeinheit entschlossenen Feind gegenüber hat historisch immer, ohne Ausnahme, in die Selbstvernichtung geführt.

    Kommentator Muwahida unterstreicht das mit wenigen Sätzen. Man google weiter, und wird alles bestätigt finden.

    http://www.islam-deutschland.info/forum/viewtopic.php?t=6394

    Mit dem Schweizer Votum hat die Realphase einer „modernen Reconquista“ begonnen. Das Ergebnis wird dasselbe sein wie zu Zeiten der „Reyes Catolicos“. Der Erhalt Europas auf dem festen Fundament des christlich-jüdischen Kulturschatzes des Abendlandes.

    Stellvertretend für ganz Europa bekennen die Schweizer Bürger:

    W I R — W Ä H L E N — D I E — F R E I H E I T !
    (Dr.Dr. Konrad Adenauwer, Bundeskanzler)

    http://www.youtube.com/watch?v=5hfoBHoBK-A

  73. @ #51 Möchtegern-”Sophokles”

    Du bist ein fundamentalister Musel-Depp der sein Hirn nicht zum denken sondern glauben benutzt.

    § 185 StGB

    Im Koran darf nix geändert / interpretiert werden = Rückständigkeit forever !
    Also eher Perversion 3.0, oder gut geklaut ist halb Koran geschrieben.

    Du hast die Logik nicht verstanden.

    Judentum = windows xp

    Christentum = Windows Vista(da passte gar nichts zusammen, Paulus der Fälscher hat den Gottessohn kreiert und Jesus damit zum Hampelmann degradiert)

    Islam = windows 7(Richtigstellung!)

    «Jesus fühlte rein und dachte
    Nur den Einen Gott im Stillen;
    Wer ihn selbst zum Gotte machte
    Kränkte seinen heil’gen Willen.
    Und so muß das Rechte scheinen
    Was auch Mahomet gelungen;
    Nur durch den Begriff des Einen
    Hat er alle Welt bezwungen.» (Goethe)

    So und wieviele Nobelpreise, Autos, weltweit erfolgreiche Erfindungen wie iphone, Windowsbetriebssytem, Flugzeuge, Kulturgüter wie weltweit erfolgreiche Filme, Musik, etc.
    produziert denn eure ach so tolle und fortschrittliche islamische Welt ?
    Ach ja, nix !

    Das Wissen über,Mathematik, Zeit, Astronomie, wie Anatomie, Medizin, Technik, Ernährung und ganz zu Schweigen Hygiene, haben damals schon vor über 1000 Jahre islamische Gelehrte durch den Islam bzw. Koran darüber geschrieben und analysiert. Die Verfasser dieser Werke wurden niemals weitergegeben sondern unter anderen Namen weitergegeben. Z.B benutzte der Wissensschaftler Galileo Galilei diese Werke, ebenfalls Leonardo Da Vinci. Ohne uns, wärt ihr noch in den Höhlen 😀

    Und jetzt schleich Dich wieder zu Deinem Muselmarkt Forum.

    Freiheit ist immer auch Freiheit des anders Denkenden.Aber Du bist zu einfältig :), um dazu kapieren.

    PS:Muslim-Markt ist ein schiitisches Forum, Sunniten rule the world.So viel zu deiner Allgemeinbildung.

  74. #83 byzanz (19. Dez 2009 15:36)

    Hast Du den verlinkten Artikel vom Zentralrat der Juden gelesen? Dass es da eine Europäische Initiative gibt, um den Schulterschluss mit dem Islam zu praktizieren? Ist Dir aufgefallen, wie wenig Islamkritik in der letzten Zeit aus diesen Kreisen geübt wird?

    Diese Initiative gibt es doch schon seit 2006 oder? Sie spricht doch nicht für die Juden, sondern nur für den Zentralrat. Der hat so langsam seine Berechtigung verloren, wenn ich mit Israel spreche, dann schütteln sie nur den Kopf vor soviel Dummheit.

    Die jüdische Basis nehme ich ausdrücklich von meiner Beurteilung aus. An “unserer” Jüdin bei PI München sollte sich der Zentralrat der Juden ein Beispiel nehmen..

    Das Problem ist doch einfach, daß viele den ZDJ mit den Juden gleichsetzen, auch hier schon im Thread, das macht mich wütend, weil man wieder nicht diffenziert, das gab es schon einmal, und das macht Angst…….Wie gesagt, die Juden sind nun einmal das in der Geschichte größte Objekt jeglicher Verleumdung und Schuldzuweisungen gewesen und sie werden es wieder sein, wenn man nicht diffenziert.

  75. @ #56 danton

    Diese jüdischen Duckmäuser repräsentieren mit Sicherheit nicht die Juden. Genausowenig wie unsere Kirchenhäuptlinge beider Konfessionen die Christen repräsentieren, indem sie unsere Werte dem verbrecherischen Islam zum Fraß vor die Füße werfen!
    Zitatende

    d’accord

  76. #51 Sophokles (19. Dez 2009 14:07)

    Es ist derselbe Gott im Judentum, Christentum und Islam. Also ein Gott für alle. In derselbigen Reihenfolge bauen die drei Religionen aufeinander auf, beziehungsweise lösen sich ab. Judentum ist Version 1.0, Christentum 2.0 mit den verschiedenen Konfessionen 2.1, 2.2, 2.3, etc.. Islam kam zuletzt, also Version 3.0 der gleichen Religion von demselben Gott, um wissenschaftlich und sprachlich korrekt zu sein…………….

    ————————-

    Ach so?
    Dann erklär doch bitte mal mir, einem komplett Ungläubigen, warum es dann:
    Allahu Akbar, Allah ist GRÖSSER, heisst.
    Grösser als Wer? Wenn es nur einen Gott gibt, ist das „grösser“ Blödsinn.
    Ist Allah ein Depp?

    Dann weiter.
    Gehen wir davon aus, dass beide Götter identisch sind, müssten auch die Lehren und werte identisch sein, oder nicht?
    Wie erklärt es sich, dass Jesus und das mohammedanische Gegenstück Mohammed völlig unterschiedliche Werte und Vorgaben an die jeweiligen Gläubigen vermittelten?

    Fragen über Fragen.
    Und eine plausible Antwort wirst auch du nicht liefern können.
    Zumindest nicht, wenn du dabei bleibst, dass beide Götter identisch sind und nur verschiedenen Namen tragen.
    Wobei dann noch zu beachten ist, dass Allah derer 99 hat.
    :mrgreen:

  77. #70 Logiker (19. Dez 2009 15:03)
    Von eine gewissen Wertegemeinschaft sind Juden und Christen tatsächlich eher näher zusammen.
    Theologisch stehen dich jedoch Moslems und Juden näher. Beide lehnen Jesus Christus ab!

    Ein ganz zentraler Punkt. Es gibt nich wenige orthodoxe Juden die Jesus gerade zu hassen.

    Vielleicht sind ja eineige jüdische Vertreter eher davon motiviert?
    _____________________________________

    Warum sollen Juden Jesus hassen, nein, wenn du wüßtest, wie fasziniert die Juden von der historischen Gestalt Jesus sind, sie erkennen ihn nur nicht als ihrem Messias an. UND, sie missionieren nicht, auch das ist eine Art von Toleranz, die weder das Christentum noch dem Islam innewohnt. Es wird keine Ökumene geben, das liegt nicht in der Religion des Judentums, aber sie verfolgen auch nicht Andersdenkende.

    Und die nicht Anerkennung als Messias ist das Einzigste, wo sie mit dem Islam konform gehen, die Gebote aber, die ja erst die gesamte Zivilisation ermöglichten, kommen von den Juden, die der Islam aber nicht kennt.

  78. @ #90 Sophokles:

    Abgesehen davon, dass Deine Einlassungen sämtlich falsch sind – die Ahnungslosigkeit Goethes und anderer romantisch veranlagter Zeitgenossen ist kein Argument für den Islam, und die wissenschaftlichen Leistungen muslimischer Gelehrter, sofern sie nicht gerade arabisierte Juden, Christen und Zoroastrier waren, wurden von der islamischen Orthodoxie oft als unislamisch bekämpft und unterdrückt, bestanden häufig aus Übersetzungen griechischer u.ä. Quellen und sind daher „dem Islam“ genausowenig anzurechnen wie die Quantenphysik dem Christentum – ersteht daraus die Frage, warum „ihr“ 1000 Jahre später wieder bildlich gesprochen in die Höhlen zurückgekrochen seid, wenn „euch“ doch „der Islam“ einst solch eine Blüte bescherte. 😉

  79. #95 Zahal

    „Warum sollen Juden Jesus hassen“

    Weils im Talmud steht?!! Hast du mal Israel Shahak gelesen?
    Christen sind auch in Israel nicht besonders gern gesehen und schon gar nicht die Messianischen Juden! Ich könnte dir jetzt zig videolinks schicken aber da die alle über y_utube laufen stünde ich erstmal unter Moderation.

  80. Auch Aiman A. Mazyek und Prof. Dr. Walter Homolka begegneten sich bereits auf einer anderen Platform. Aiman A. Mazyek betrachtet Prof. Dr. Walter Homolka als Bruder im Geiste.

    Lieber Rabbiner, willkommen im Club der Grünhelme!

    Prof. Dr. Walter Homolka ist neuestes Mitglied unseres Kuratoriums – von Aiman A. Mazyek
    Mittwoch, 28.11.2007

    Wir hatten uns beim 11. Philosophicum in Lech (Österreich) kennen gelernt. Auf dem Wege vom Flughafen nach Lech war nicht nur das schöne Wetter und die Alpenlandschaft beeindruckend – Großen Eindruck hat auf mich auch auf der über zweistündigen Fahrt Walter Homolka gemacht. Schnell merkten wir, dass wir nicht nur unserer Religionen wegen – er Jude, ich Muslim – verschwägert sind; schnell wurde auch klar: Hier gibt es auch so was wie die Bruderschaft im Geiste. [….]

    Wir die Grünhelme haben mit Walter Homolka einen profunden Kenner des Trialogs und speziell des jüdisch-christlichen und des jüdisch-islamischen Dialogs gewonnen. Wir freuen uns auf seine Sachkenntnis, aber auch seinen Witz und seinen brillanten Geist, stets hinter die Fassade zu blicken und das zum Vorschein kommende mit dem nötigen Respekt, aber auch immer mit einem kleinen Augenzwinkern, den Menschen mitzuteilen.

    Es freut es uns ganz besonders, was sein Amt als Rektor des Abraham-Geiger-Kollegs betrifft, dass gerade dieses Kolleg den nächsten Preisträger – S.K.H. Prinz Hassan bin Talal – ausgezeichnet hat. Er steht für den interreligiösen Dialog, ökologische Nachhaltigkeit und Versöhnung zwischen den Religionen. Tugenden, welche die Grünhelme mit ihren bescheidenen Möglichkeiten seit Jahren versuchen umzusetzen und die wie kaum ein anderer Walter Homolka selber verkörpert und beherzigt.
    Lieber Rabbiner, willkommen im Club der Grünhelme!

    http://www.gruenhelme.de/442.php

    Shalom

  81. #67 Tom62 (19. Dez 2009 14:49)

    Schon mal in einer Moschee gewesen?Wo hängen da Bilder oder Statuen von Allah???

    Christliches-Evangelikales Geschwafel, die Abrahams Lehre durch den Dreck gezogen haben, indem sie sich einen Menschengott zusammengebastelt haben.Daher auch das Wort *Ungläubige*. Übrigens, die Juden glauben auch nicht an euren Legenden, das mal so nebenbei.

    Guckst du hier:

    Daniel Pipes:

    „Gefragt, ob Muslime denselben Allmächtigen anbeten wie Juden und Christen, antwortete Präsident Bush vor einigen Monaten: „Ich glaube, wir verehren denselben Gott.“ Mit anderen Worten: Die islamische Gottheit, bekannt als Allah, ist dasselbe überlegene Wesen, zu dem Juden und Christen beten.

    Das Statement des Präsidenten provozierte breites Entsetzen unter Evangelikalen; eine Umfrage stellte fest, dass 79 Prozent ihrer Führung diese Ansicht nicht teilen. Pat Robertson erklärte beißend warum und führte an: „Die gesamte Welt wird von einem religiösen Kampf erschüttert… ob Hubal, der Mondgott von Mekka und bekannt als Allah, überlegen ist oder der jüdisch-christliche Jehovah-Gott der Bibel die höchste Macht ist.“

    Muslime stimmen derzeit zu, dass Gott und Allah unterschiedlich sind. Irshad Manji hat erzählt, wie ihre Lehrer in einer Madrassah in Kanada sie das lehrten. Aber der jüdische Gelehrte Jon D. Levenson befindet, dass Christen und Muslime denselben Gott verehren, „falls nicht aufrichtig, dann auf jeden Fall vereinfachend und einseitig“.

    „Das könnte wie eine unwichtige semantische Wortklauberei erscheinen, aber die Bedeutung von „Allah“ hat eine tiefgründige Bedeutung. Man kann sich zwei alternative Übersetzungen der Eröffnungszeile der islamischen Grundsatz-Glaubenserklärung (Arabisch: la ilaha illa-la) ansehen. Die eine heißt: „Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt“; die andere: „Ich bezeuge, dass es keine andere Gottheit außer Gott gibt“.

    Die erste erklärt, dass der Islam einen bestimmten Herrn hat, der als Allah bekannt ist und schließt ein, dass Juden und Christen einen falschen Gott verehren. Die zweite erklärt, dass Allah das arabische Wort für den gemeinsamen, monotheistischen Gott ist und schließt einen Gemeinsamkeit mit Juden und Christen ein.
    Geschichtliche: Chronologisch folgt der Islam auf das Judentum und das Christentum, aber der Koran behauptet, dass der Islam die anderen Monotheismen voraus geht. Nach der islamischen Doktrin (Sure 3,67) war Abraham der erste Muslim. Moses und Jesus führten Fehler in das Wort Gottes ein; Mohammed brachte es perfekt auf die Erde. Der Islam betrachtet Judentum und Christenheit als fehlerhafte Versionen seiner selbst, im Wesentlichen richtig, aber in den Details falsch. Diese Betrachtungsweise schließt ein, dass alle drei Glauben den Gott Abrahams teilen.

    Sprachliche: So, wie „dieu“ und „Gott“ die französischen und deutschen Worter für „Gott“ sind, so ist „Allah“ die arabische Entsprechung. Teilweise kann diese Identität der Bedeutung aus verwandten Wörtern aus betrachtet sein: Das hebräische Wort für Gott, „Eloh-im“, ist ein verwandtes Wort von „Allah“. Die maltesische Sprache ist einzigartig, denn sie basiert auf dem Arabischen, wird aber von einem vorwiegend katholischen Volk gesprochen; dort ist Gott „Alla“.

    Weiterhin benutzen die meisten Arabisch sprechen Juden und Christen regelmäßig das Wort „Allah“, wenn sie Gott meinen. (Kopten, die Christen Ägyptens, tun das nicht.) Das Alte und das Neue Testament in Arabisch benutzen dieses Wort. In der arabischsprachigen Bibel z.B. wird Jesus als der Sohn von „Allah“ bezeichnet. Selbst Übersetzungen, die von christlichen Missionaren verfasst wurden, so die berühmte von Cornelius Van Dyke aus dem Jahr 1865, sagen Allah, genauso missionarische Diskussionen.

    Die Gleichung Gott=Allah bedeutet, dass, so feindselig politische Beziehungen auch sein mögen, ein gemeinsames Band der „Kinder Abrahams“ existiert und seine Erforschung kann eines Tages die Grundlage für ein gutes Einvernehmen zwischen den Religionen bieten. Der jüdisch-christlicher Dialog hat große Fortschritte gemacht und der jüdisch-christlich-muslimische Trialog könnte das auch tun.

    Bevor das aber passieren kann, müssen die Muslime erst die Gültigkeit alternativer Herangehensweisen zu dem einen Gott anerkennen. Das bedeutet, dass das Überlegenheitsdenken, der Extremismus und die Gewalt der derzeitigen islamistischen Phase zurückgelassen werden muss.(Daniel Pipes, normalerweise alles andere als islamfreundlich gesinnt, der Mann)

    Und aus dem Koran:

    Und zu Seinen Zeichen gehören die Nacht und der Tag, die Sonne und der Mond. Werft euch weder vor der Sonne noch vor dem Mond nieder, sondern werft euch vor Allah nieder, Der sie erschaffen hat, wenn ihr (tatsächlich) Ihm allein dient.“[Quran 41:37]

    Die Bibel ist ein Sammelsurium von Fälschungen, hat mit den Ursprungsschriften
    nichts am Hut.Mit Jesus, dem Christus, hat das jedoch nichts zu tun, doch es wurde zum Fundament für die neu entstehende katholische Kirche. Und mit ihr kam nun mithilfe des Paulus in der Tat der Priester zu einer noch nie da gewesenen Machtfülle in der Geschichte der Erde.Mit seiner teilweisen Abtrennung der jüdischen Wurzeln, mit der bequemen Botschaft, dass der Glaube genüge und mit der Anlehnung an den totalitären römischen Staat schafft Paulus die Voraussetzung dafür, dass das von ihm gelehrte Christentum in kurzer Zeit zur Staats- und Volksreligion des Römischen Weltreiches aufsteigen kann. Friedrich Nietzsche sagt es auch hier wieder treffend, wenn er Paulus als den „Erfinder der Christlichkeit“ bezeichnet.

    Die Bibel enthält edle Dichtkunst; und mancherlei schlaue Fabeln; und manche blutgetränkte Geschichte; und einen Reichtum an Obszönität und über Tausend Lügen.”

    – Mark Twain

  82. Naja, es gibt nicht nur Homolka-Juden:
    Nimmst du den Fremden auf, entfremdet er dich deiner Lebensart; / er entzweit dich mit deiner Familie. (Jesus Sirach 11.34)

    Wenn es sich unter dem Islam so gut leben ließ, frage ich mich, warum die Juden nicht schon vor 500 Jahren nach Israel gezogen sind. Warum waren um 1900 herum Millionen Juden in Russland, sind z.T. in die USA und in die K&K Monarchie ausgewandert?

    Es ist schon klar, dass der Zentralverband des deutschen Einzelhandels in persona Pellengard nicht die Interessen aller Einzelhändler vertritt, wenn er die Freigabe der Ladenöffnungszeiten fordert. Da werden einzig die Interessen großer Handelsketten vertreten.
    Nur frag ich Sie,Zahal, welche Mechanismen innerhalb der deutschen jüdischen Gemeinden dazu führen, dass solche Figuren wie Friedman, Kramer oder einst auch Bubis sich hier als Repräsentanten aufführen können.

  83. #90 Sophokles (19. Dez 2009 15:52)

    Ja, ja, jetzt wird Goethe als Muslim vereinnahmt, nur weil er sich mit dem Islam beschäftigt hat. ER WAR DICHTER, kein Mohammedaner.

    Jedes Genie ist Franzose, egal wo geboren, sagte mal Napoleon.
    Eine ähnliche Denkweise haben Muslime.
    Wer als Genie geachtet wird, ist automatisch Moslem. Dasselbe Schicksal erlitten bereits sämtliche Propheten, vermutlich auch Isa ben Maryam.

    Das Wissen über,Mathematik, Zeit, Astronomie, wie Anatomie, Medizin, Technik, Ernährung und ganz zu Schweigen Hygiene, haben damals schon vor über 1000 Jahre islamische Gelehrte durch den Islam bzw. Koran darüber geschrieben und analysiert. Die Verfasser dieser Werke wurden niemals weitergegeben sondern unter anderen Namen weitergegeben. Z.B benutzte der Wissensschaftler Galileo Galilei diese Werke, ebenfalls Leonardo Da Vinci. Ohne uns, wärt ihr noch in den Höhlen

    Dieses Wissen bestand schon LANGE VOR dem Islam, und nur durch die Zwangsislamisierung vereinnahmte man die Weisen. Ärzte, Astronomen, Astrologen, Architekten und Mystiker, denn VOR dem ISLAM gab es schon Christen, Juden, Zoroastriker, tun sie sich selbst einen Gefallen und machen sie sich nicht lächerlich, Hygiene bei einem Beduinen und Nomadenvolk, na klar……..Der Islam war auch sicherlich schon auf dem Mond und hat natürlich auch Amerika entdeckt.

    Freiheit ist immer auch Freiheit des anders Denkenden

    Richtig, und das ist KEIN muslimischer Denkansatz. Der wahre Islam wird nicht in Europa gelebt, der wahre Islam zeigt sich in Ländern wie Saudi-Arabien ect…….und was dort von Freiheit der Anderen gehalten wird, braucht man nicht explizit zu betonen, dort wird schon das Tragen eine Bibel/Thora zum Todesurteil.

    Lernt erst einmal selbstkritisch zu sein, lernt, daß ihr fehlerhaft seid, wie alle anderen Menschen auch, ihr Herrenmenschen. Dann klappt es möglicherweise auch mit dem Nachbarn, der Islam hängt in der Schei…….und wird auch nicht heraus kommen.

  84. #100 Elektromeister
    „Zahal, welche Mechanismen innerhalb der deutschen jüdischen Gemeinden dazu führen, dass solche Figuren wie Friedman, Kramer oder einst auch Bubis sich hier als Repräsentanten aufführen können.“

    Ich bin zwar nicht zahal aber ich könnte sie genausogut fragen welche Mechanismen dazu führen das sich Figuren wie Merkel,Zypries, etc immer wieder als unsere „Representanten“ zu verkaufen schaffen?

    Wie kommt es das so gut wie niemand sich von den Politikern vertreten fühlt?

  85. @ zahal

    Von Ismael an Isaak 😉

    Judentum
    Viel näher, aber auch konfliktreicher ist das Verhältnis zwischen Christen und Juden. Beide ,,vergaßen“ mitunter, dass Jesus selbst ein Jude war, der sein Volk liebte und die Religion Israels achtete. Auch seine ersten Jüngerinnen und Jünger, die ihn als ,,Messias“ (griechisch: Christos) und ,,Sohn Gottes“ bekannten, waren allesamt Jüdinnen und Juden. ,,Das Heil kommt von den Juden“, bezeugt das Neue Testament (Joh 4,22). Der Großteil des jüdischen Volkes hatte allerdings eine andere Vorstellung vom Messias, als sie Jesus repräsentierte. Hingegen kamen schon bald Menschen aus anderen Völkern zum Glauben an Jesus. Christentum und Judentum traten in Konkurrenz. Seit dem Mittelalter ließen sich Christen sogar zu blutigen Judenverfolgungen hinreißen. Ein gewaltiger Schandfleck für eine Religion, die sich auf Jesus beruft. Für Juden wurde Jesus zum Ungeliebten, den das Talmud-Urteil trifft: ,,Er hat Zauberei getrieben und Israel verlockt und gespalten“. Erst in den letzten Jahrzehnten haben manche Juden Jesus wieder als einen der Ihren entdeckt. So schrieb der jüdische Religionsphilosoph Shalom Ben Chorin: ,,Jesus ist mein jüdischer Bruder. Ich spüre seine brüderliche Hand, die mich fasst, damit ich ihm nachfolge. Es ist nicht die Hand des Messias, diese mit Wundmalen gezeichnete Hand. Es ist bestimmt keine göttliche, sondern eine menschliche Hand, in deren Linien das tiefste Leid eingegraben ist… Es ist die Hand eines großen Glaubenszeugen in Israel.“ Als ,,Messias“ oder ,,Sohn Gottes“ können die meisten Juden Jesus freilich auch heute nicht anerkennen. Ermutigend und bewegend ist aber, was ein Jude einmal in einem Gespräch gesagt hat: ,,Wir beide, Juden und Christen, warten auf den Messias. Ihr Christen glaubt, dass er schon einmal hier war und dass ihr ihn bereits kennt. Wir Juden kennen ihn noch nicht. Sollte sich aber bei der Ankunft des Messias herausstellen, dass es Jesus von Nazaret ist, keiner wäre mir lieber als er!“

    Islam
    ,,Jesus, dem Sohn der Maria, gaben wir Wunderkraft und rüsteten ihn mit dem heiligen Geist aus!“ Diese und ähnliche Worte Allahs im Koran begründen die Hochachtung der Muslime für Jesus (arabisch Isa). Er ist für sie ein von Gott bevorzugter Prophet, der – geboren von der Jungfrau Maria – als treuer Diener Allahs lebte. Nicht Jesus selbst, sondern ein ihm ähnlicher Mann sei allerdings – so der Koran – gekreuzigt worden. In das Paradies erhöht, wird Jesus am Ende der Tage wiederkommen, um das Weltgericht anzukünden. In der islamischen Volksfrömmigkeit spielt Jesus auch als himmlischer Nothelfer eine Rolle. So wird erzählt, dass er einem armen Fischer am Roten Meer zu Hilfe kam, als dieser sein Boot im Sturm verlor: ,,Du weißt, mein Bruder, ich habe immer gern mit Fischern zu tun gehabt; sieh, ich bringe dir auch dein Boot mit Fischen gefüllt zurück!“. Helfender Bruder, Diener Gottes, Prophet, – all das ist Jesus auch im Islam, aber nicht ,,Sohn Gottes“! Mohammed (570 – 632 n.Chr.) hatte kein Verständnis für die christliche Vorstellung eines dreifaltigen Lebens in Gott. Ja, er missverstand sie gänzlich und meinte, Christen würden ,,Allah, Maria und Christus“ als drei Götter verehren.

    Das widersprach natürlich jener gewaltigen Erkenntnis seines Lebens, die ihn zum Propheten machte: ,,Gott ist ein einziger!“ Die Antwort auf die Frage nach der Göttlichkeit Jesu wird Christen und Muslime bis auf Weiteres trennen, die schlichte Liebe zum Menschen Jesus, der sich auch heute der Schwachen annimmt, könnte sie verbinden.

  86. @ #102 Logiker (19. Dez 2009 16:39)

    Gegenfrage: Kennen Sie im Zentralkomite der deutschen Katholiken einen Skandalheini vom Kaliber eines Koks-Michel oder Schieber-Ignaz?

  87. #104 Elektromeister
    Ich kenne niemanden aus dem kath. Zentralkomite. Aber im Bundestag gibt es da schon eher welche. Der ZdJ scheint mir auch eher als politische Moralinstanz als jüdisch religös. Aber auch das ist nur die Außenwahrnehmung. Die haben bestimmt mehr zu tun als darüber zu beraten worüber sie sich als nächstes empöhren.

  88. glauben wir wirklich, die juden hätten jemals das dritte reich verziehen? ich glaube es nicht. der feind meines feindes……….

    leider eine sehr kurzsichtige politik.

  89. @#101 Zahal (19. Dez 2009 16:36)

    Du kennst dich aus:-)
    Isa ben Maryam ist ein hochangesehener Prophet und ein Muslim, dass wissen nur wenige Christen, aber du als Jüdin kennst dich da aus.

    Dieses Wissen bestand schon LANGE VOR dem Islam, und nur durch die Zwangsislamisierung vereinnahmte man die Weisen. Ärzte, Astronomen, Astrologen, Architekten und Mystiker, denn VOR dem ISLAM gab es schon Christen, Juden, Zoroastriker, tun sie sich selbst einen Gefallen und machen sie sich nicht lächerlich, Hygiene bei einem Beduinen und Nomadenvolk, na klar……..Der Islam war auch sicherlich schon auf dem Mond und hat natürlich auch Amerika entdeckt.

    Um 1156 war das »Al-Nuri«-Hospital in Damaskus das größte und fortschrittlichste Krankenhaus weit und breit.Hier praktizierten so herausragende Ärzte wie der Perser Abu Bakr Mohammad Ibn Zakariya ar-Razi (864–930) – Pionier der Geburtshilfe und Augenheilkunde, Vater der Kinderheilkunde; er erkannte die sterilisierende Eigenschaft des reinen Alkohols, arabisch alkoll (dt. »das Ganze«), und verwendete ihn als Antiseptikum.
    benfalls für seine Verdienste in der Medizin anerkannt wird der im persischen Afschana bei Buchara (heute Usbekistan) geborene Abu Ali al-Hussain Ibn Sina (980–1037), im Westen besser bekannt unter dem Namen Avicenna. Selbst in der medizinischen Fakultät der Sorbonne in Paris findet sich sein Porträt. Wer Noah Gordons Bestseller »Der Medicus« gelesen hat, dem wird sein Name vertraut klingen.Ein altes Sprichwort sagt: »Wer ein guter Doktor sein will, muß ein Avicennist sein.« Ibn Sinas Werk über die allgemeinen Prinzipien der Medizin Al-Qanun fi-l-Tibb (»Kanon der Medizin«), oder einfach nur Kanon, war auch im Westen über 600 Jahre das möglicherweise meistgenutzte Standardwerk. Beschrieben werden Themen wie die Verbreitung von Krankheiten, die Behandlung von Haut-, Nerven- und Geschlechtskrankheiten; Darstellungen und Analysen zahlreicher psychologischer und pathologischer Fakten; Knochenbrüche, Organstörungen, Arzneimittelkunde und ähnliches. Bis ins 17. Jahrhundert hinein wurde es an Medizinschulen wie Louvain und Montpellier als Grundlagenwissen genutzt, und laut UNESCO ist der Kanon sogar noch 1909, also bis ins Zeitalter der modernen Medizin, an der Universität von Brüssel verwendet worden.
    daß die Algebra aus der arabischen Welt in den Westen gelangt ist, erfunden von dem persischen Mathematikgenie al-Khwarizmi (780–850), der ebenfalls die Algorithmen-Lehre entwickelte, die Verwendung von Dezimalzahlen und die Ziffer Null aus dem indischen in das arabische und damit in die modernen Zahlensysteme einführte. Vielen mag auch bekannt sein, daß Kaffee, unser Leib- und Magengetränk (1,6 Milliarden Tassen werden täglich weltweit getrunken), ursprünglich eine arabische, wenngleich eher zufällige Entdeckung ist: Im 8. Jahrhundert bemerkt der Hirtenjunge Khalid, daß seine Tiere eine rote Beere essen, von der sie erstaunlich munter werden. Sufis im Jemen machten einen Sud, al-qahwa, aus den roten Beeren, den sie tranken, um wach und konzentriert zu bleiben, wenn sie bis tief in die Nacht ihre Gebete sprachen.aß Abu al-Qasim Khalaf ibn al-Abbas Al Zahrawi (936–1013), über 200 chirurgische Instrumente entwickelte, die auf lange Zeit die medizinische Wissenschaft revolutionierten? Wer hätte vermutet, daß der erste Globus bereits im 12. Jahrhundert entstand, konstruiert vom muslimischen Geographen Abu Abd Allah Muhammad al-Idrisi (1100–1166)? Der 400 Kilogramm schwere Erdball aus purem Silber bildete die sieben Kontinente ab – mit wichtigen Handelsrouten, Flüssen und Seen, großen Städten, Tälern und Bergen. Für Roger II., König von Sizilien, erstellte al-Idrisi einen Atlas mit 70 Karten, das sogenannte Buch von Roger, in dem er die Kontinente Europa, Asien und das nördliche Afrika einzeichnete. In den folgenden Jahrhunderten
    wurden al-Idrisis Weltkarten in ganz Europa verwendet; und auch Christopher Kolumbus zog sie für seine Reisen heran. 350 Jahre vor Kolumbus und zwei Jahrhunderte vor Marco Polo zeigte al-Idrisi, daß die Erde rund war. Eine Auffassung, die damals übrigens von muslimischen Gelehrten allgemein geteilt wurde – während man in Europa vielfach noch daran festhielt, daß die Erde flach sei.
    daß der ägyptische Arzt Ibn an-Nafis (1210–1288) im 13. Jahrhundert erstmals den kleinen Blutkreislauf beziehungsweise den Lungenkreislauf beschrieb? Auch erkannte er die Versorgung des Herzens durch die Koronargefäße. Doch erst 1957, 670 Jahre nach seinem Ableben, wurde ihm diese Entdeckung nachträglich zuerkannt.Und wer hat hierzulande schon von Abbas Ibn Firnas (810–887) gehört, der 852 den ersten Flugapparat baute und sich vor den Augen einer begeisterten Zuschauermenge vom Minarett der Großen Moschee von Córdoba abstieß? Seinen zweiten und erfolgreicheren Flug unternahm er beinahe 70jährig. Nahezu 20 Jahre hat er an der Verbesserung des ersten Gleiters gearbeitet. Tausend Jahre vor den Gebrüdern Wright und sieben Jahrhunderte von den Konstruktionen Leonardo da Vincis war Ibn Firnas der erste Mensch in der Geschichte, der einen wissenschaftlichen Flugversuch unternahm. Ihm zu Ehren druckten die Lybier eine Briefmarke mit seinem Konterfeil; und im Irak ist der Ibn-Firnas-Flughafen im Norden Bagdads nach ihm benannt.

    Weitaus geschätzter in der arabischen Welt als im Westen ist auch der in Basra, Irak, geborene Abu Ali al-Hasan Ibn al-Haitham oder »Alhazen« (965–1039). Er gilt nicht nur als Begründer der Optik, er war auch der meist zitierte Physiker des Mittelalters und leistete Bahnbrechendes auf den Gebieten der Mathematik, Astronomie und Physik. Er erfand die weltweit erste Lochkamera, die er qamara nannte, das arabische Wort für »Privatraum« oder »Dunkelkammer«. Seit 2003 erinnert eine irakische 10000-Dinar-Note an den Universalgelehrten, und im fernen All taufte man den Asteroiden 59239 auf den Namen »Alhazen«.

    Der irakische Gelehrte al-Haitham analysierte den Aufbau des Auges, erkannte die Bedeutung der Linse und widerlegte in ersten wissenschaftlichen Experimenten die Sehstrahlentheorie der Griechen, wonach ein unsichtbares Licht vom menschlichen Auge ausgehe und die Umgebung abtaste. Seine Forschungen zur Lichtbrechung und Lichtreflektion brachten ihn dazu, Lesesteine aus Glas herzustellen, was ihn zum Erfinder der Lupe machte. Seine Schriften, darunter das berühmte Werk Kitab-al-Manazir – »Das Buch der Optik« – sollen Roger Bacon im 13. Jahrhundert zur Erfindung der Brille inspiriert haben. Zahlreiche seiner Erkenntnisse über Optik und Lichtbrechung, die einen bedeutenden Einfluß auf europäische Denker von Bacon bis Kepler hatten, schrieb man später allerdings Isaac Newton zu.

    Heute ist es kein Geheimnis mehr, daß auch die bekanntesten Erfinder und Wissenschaftler des Westens, darunter Roger Bacon, Leonardo Da Vinci, Johannes Kepler oder Nicholas Kopernikus, einen Großteil ihrer Inspirationen aus den Werken ihrer arabischen Kollegen geholt hatten. Trotzdem ist das in unseren Geschichtsbüchern nicht oder nur andeutungsweise vermerkt. Geht man doch viel lieber davon aus, daß die moderne Zivilisation mit der Renaissance geradezu aus dem Nichts hervorgegangen sei. Falsch verstandene Eitelkeit? In jedem Fall ein äußerst kurzsichtiges, ja geradezu ethnozentristisches Weltbild, findet Professor Al Hassani.

    Während die islamische Welt die Hände nach den Sternen des Wissens ausstreckte und sich dem Licht der Erkenntnis zuwandte, verharrte das christliche Abendland in Finsternis. Was auch im wörtlichen Sinne zu verstehen ist, denn islamische Städte wie Córdoba in Andalusien, das 711 von den Arabern eingenommen worden war und nur vier Jahre später Hauptstadt des muslimischen Spanien wurde, erfreuten sich bereits der Straßenbeleuchtung zu einer Zeit, als London noch die Bezeichnung eines »schmutzigen, dunklen Lochs« verdiente.

  90. @ #105 Logiker (19. Dez 2009 16:56)

    Wenn der Huber Erwin einen Prozeß wg. Kokain und ukrainischen Nutten am Hals hätte, würden Sie ihn kennen. Das müßte Ihnen die Logik sagen, oder sie lesen keine Zeitungen.

  91. Es ist derselbe Gott im Judentum, Christentum und Islam. Also ein Gott für alle. In derselbigen Reihenfolge bauen die drei Religionen aufeinander auf, beziehungsweise lösen sich ab. Judentum ist Version 1.0, Christentum 2.0 mit den verschiedenen Konfessionen 2.1, 2.2, 2.3, etc.. Islam kam zuletzt, also Version 3.0 der gleichen Religion von demselben Gott, um wissenschaftlich und sprachlich korrekt zu sein.
    Die späteren Versionen eines eines Prudktes sind immer besser und so wird es wohl auch mit den Religionen sein. [….]

    @ (#51)Sophokles (19. Dez 2009 14:07)

    Bitte erkläre mir, warum Allah keinen Sohn hat und der biblische Gott einen Sohn (wird auch im AT erwähnt!) hat.

    Sure 9, Vers 30 “Die Juden sagen: “”`Uzair ist der Sohn Allahs.”“ Und die Christen sagen: “”Christus ist der Sohn Allahs.”“ Das ist, was sie mit ihrem Mund sagen (ohne daß damit ein realer Sachverhalt gegeben wäre). Sie tun es (mit dieser ihrer Aussage) denen gleich, die früher ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie können sie nur so verschroben sein!

    (Uzair: Esra)

    Sure 19, Vers 35 Es steht Allah nicht an, sich irgendein Kind zuzulegen. Gepriesen sei er! (Darüber ist er erhaben.) Wenn er eine Sache beschlossen hat, sagt er zu ihr nur: sei!, dann ist sie.

    Sure 23, Vers 91 Allah hat sich kein Kind zugelegt (wie sie das von ihm behaupten), und es gibt keinen (anderen) Gott neben ihm. Sonst würde jeder (einzelne) Gott das, was er (seinerseits) geschaffen hat, (für sich) beiseite nehmen, und sie würden gegeneinander überheblich (und aufsässig). Allah sei gepriesen! (Er ist erhaben) über das, was sie aussagen.

    http://www.koransuren.de/

    Alle religiösen Lehren die behaupten, (der biblische) Gott hätte keinen Sohn, sind antichristlich ausgerichtet. Die Bibel (1. Johannes 2, Verse 22-23) entlarvt einen antichristlichen Geist eindeutig, denn ohne den Sohn (Jesus Christus) gibt es keinen Zugang zum (Gott-)Vater, nur ein Antichrist leugnet diesen Zugang.

    1. Johannes 2,22 Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet, daß Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet.
    1,23 Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater.

    Auch diese biblischen Verse (1. Johannes 4, 1-6) entlarven den antichristlichen Geist des Islam eindeutig:

    1. Johannes 4,1 Geliebte, glaubt nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind; denn viele falsche Propheten sind in die Welt ausgegangen. 4,2 Hieran erkennt ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der Jesus Christus, im Fleisch gekommen, bekennt, ist aus Gott; 4,3 und jeder Geist, der nicht Jesus bekennt, ist nicht aus Gott; und dies ist der [Geist] des Antichrists, von dem ihr gehört habt, daß er komme, und jetzt ist er schon in der Welt. 4,4 Ihr seid aus Gott, Kinder, und habt sie überwunden, weil der, welcher in euch ist, größer ist als der, welcher in der Welt ist. 4,5 Sie sind aus der Welt, deswegen reden sie aus [dem Geist] der Welt, und die Welt hört sie. 4,6 Wir sind aus Gott; wer Gott erkennt, hört uns; wer nicht aus Gott ist, hört uns nicht. Hieraus erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums.

    Was soll am Koran besser sein? (Der biblische) Gott widerspricht sich doch nicht, Gott ist treu und steht zu Seinem Wort.
    In der Bibel bildet das AT und das NT eine Einheit, in der eine Gesamtschau des Heilsplans zu erkennen ist und das Eine ohne das Andere unverständlich und unvollendet wäre.
    So ist dies keineswegs vom Koran zu behaupten. Die Offenbarungsquellen der Bibel und des Koran können von den Inhalten und vom Geist her nicht identisch sein.

    Shalom

  92. #108 Elektromeister

    Ich lese keine Zeitung!

    ____

    Solche Links regen mich schon zum Nachdenken an, wenn ich immer mehr sehe wie Jüdische Vertreter keine Lust haben, dass Christliche Abendland gegen Moslems zu vertreidigen.

    ww.kreuz.net/article.6952.html
    ww.kreuz.net/article.7035.html

  93. @ #107 Sophokles (19. Dez 2009 16:58)

    Seltsam, warum sind dann die islamische Wissenschaften später so zurückgefallen, wenn die so großartig waren wie Sie hier aufzählen?
    Eine Kuppel von der größe der Hagia Sophia haben sie nicht bauen, sondern nur erobern können.

  94. #44 anorionil (19. Dez 2009 13:58) Ich habe schon aufgegeben. Mir ,als Jude, ist die Islamisierung Europas ganz egal. Den anderen auch….wir wissen, dass wir immer nach Israel kehren koennen.

    Viel Spass mit eurem Islam!
    ———————–

    danke, genau das brauchen wir.

    ohne europäische hilfe werdet ihr fallen.

  95. #107 Sophokles (19. Dez 2009 16:58)

    Wenn der Islam in der Tat so fortschrittlich ist, warum gibts dann heute muselmanische Länder, in denen weder eine funktionierende Kanslisation geschweige denn Wasserklos in jeder muselmanischen Wohnung?

    Der Islam hat Wissen okkupiert, ist aber aufgrund seiner resriktiven Struktur nicht in der Lage, gefundenes Wissen zu behalten geschweige denn es weiterzuentwickeln.
    Deiner verqueren Logik nach müsste der Islam heute aufgrund seiner, angeblich selbst erworbenen, Wissenschaft weltführend in Wissenschaft und Technologie sein.
    Das ist er aber nicht.

    Der Islam ist nichtmal in der Lage, Wissen anzuerkennen.
    In der alten Schrift Koran ist heute noch von einer als FLACH beschriebenen Erde mit einem siebenschichtigen Himmel die Rede.

    Wir wissen, dass weder die Erde eine flache Unterlage ist noch der Himmel aus sieben Schichten besteht.

    Nach deinem Glauben hat Allah das alles erschaffen und der Koran soll Allahs unerschaffenes Wort und damit Wahrheit sein.

    Frage:
    Wenn Allah die Erde erschaffen hat, warum ist sie in Allahs Wahrheit als FLACH beschrieben?

    Hat Allah vergessen, was er erschaffen hat?

    Oder hat Allah nur vergessen, es Mohammed zu sagen?
    Dann hat Allah seinen Mohammed aber kräftig verarscht und der Lächerlichkeit preisgegeben.

    Oder ist der Koran gar nicht Allahs Wahrheit sondern ein, von einem Kinderschänder, Massenmörder und Sodomisten namens Mohammed erfundenes, Buch um seine perversen Vorlieben und Verbrechen zu legitimieren?

  96. #31 Wienerblut (19. Dez 2009 13:38)

    Schön langsam verfestigt sich mein Eindruck, dass es nur einen einzigen Auslöser für den Kriechgang des Zentralrats der Juden und verschiedener christlicher Theologen gegenüber dem Islam gibt: Angst.

    Falsch: G E L D

  97. Die jüdischen Würdenträger sind eben die gleichen Idioten wie die Evangelischen und oft auch Katholischen.

    Und der jüdische Deutsche ist der gleiche Michel wie der evangelisch, katholische oder attheistische.

    Die Bereicherung ist noch nicht stark genug.

  98. Das ist so nicht zutreffend. Ich empfehle dazu die Lektüre von Bat Ye’Or, “Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam”

    Ich habe das schon vor einiger Zeit gelesen, Tom62. Ich habe sehr viel der Standard-Islamkritiker-Literatur gelesen.

  99. Friedman:

    …es sollten erstmal Millionen von Nazis in Deutschland integriert werden, bevor man sich um die Muslime kümmert…

    Es leben also Millionen von Nazis in Deutschland? Kann sich die CDU eigentlich einen Volksverhetzer wie Friedman in ihren Reihen noch leisten? Es wird Zeit für ein Parteiausschlussverfahren! Und zwar ganz klar schon ALLEINE wegen dieser Äußerung!

    e-mail-Kontakt zur Saarländ. CDU, der der antideutsche Rassist Friedman immer noch angehört :
    http://www.cdu-saar.de

  100. #51 Sophokles (19. Dez 2009 14:07)

    Es ist derselbe Gott im Judentum, Christentum und Islam. Also ein Gott für alle. In derselbigen Reihenfolge bauen die drei Religionen aufeinander auf, beziehungsweise lösen sich ab. Judentum ist Version 1.0, Christentum 2.0 mit den verschiedenen Konfessionen 2.1, 2.2, 2.3, etc.. Islam kam zuletzt, also Version 3.0 der gleichen Religion von demselben Gott, um wissenschaftlich und sprachlich korrekt zu sein.
    ——————————-
    Der Islam ist also Produkt 3.0?
    Damit habe ich keine Probleme!

    Was Sie allerdings übersehen, ist, dass gerade heute, hier bei PI Produkt 4.0 kreiert wird!

    Und dieses Produkt 4.0 löst naturgemäß Produkt 3.0 ab und absorbiert es, bis es -zumindest in Europa- endgültig in der Bedeutungslosigkeit verschwindet! 🙂

  101. #114 nicht die mama (19. Dez 2009 17:25)Frage:
    Wenn Allah die Erde erschaffen hat, warum ist sie in Allahs Wahrheit als FLACH beschrieben?

    Wo steht das im Koran? Nenn mir die Sure!
    Oder plapperst du nur etwas nach oder du hast den Koran nicht richtig verstanden…

  102. Aus dem Lebenslauf von Homolka:
    Nach einem beruflichen Werdegang u. a. bei Bertelsmann, Greenpeace, der Alfred-Herrhausen-Gesellschaft für internationalen Dialog und der Kultur-Stiftung der Deutsche Bank AG wurde Walter Homolka im September 2002 zum Rektor des Abraham-Geiger-Kollegs,
    Wenn ich bloß ‚Bertelsmann‘ lese, ist einer bei mir schon unten durch.

  103. #119 danton (19. Dez 2009 18:03) Der Islam ist also Produkt 3.0?
    Damit habe ich keine Probleme!

    Was Sie allerdings übersehen, ist, dass gerade heute, hier bei PI Produkt 4.0 kreiert wird!

    Und dieses Produkt 4.0 löst naturgemäß Produkt 3.0 ab und absorbiert es, bis es -zumindest in Europa- endgültig in der Bedeutungslosigkeit verschwindet!

    LOL, dann plädieren Sie also für eine gottlose Welt, eine Welt von Atheisten oder besser gesagt, eine Welt von Ungläubigen, im wahrsten Sinne des Wortes:-)
    Denn 4.0 kann man nicht anderes interpretieren.

    Wussten Sie aber schon, dass die Nationalsozialisten und die Kommunisten etwas verbindet, beide Ideologien waren fern ab von jeglicher Religiosität.

    Oder wollen Sie Produkt 1 reloaded oder doch vielleicht Produkt 2 reloaded *hihi*.
    Produkt 3 ist ein guter Kompromiss, meinen Sie nicht, von allem etwas :mrgreen:

  104. #107 Sophokles
    Sagen Sie mal, sind sie unser PI-Märchenerzähler 1001und eine Nacht plus ?
    Neben den Tatsachen welche sie uns hier in Dhimmideutsch verklickern, gibt es eine Wahrheit die auch sie bitte zur Kenntnis nehmen können.

    Das Etikett außen „arabisch “ ist von innen zwangsislamisiert. Sie blenden jene aus die vor der Wahl standen, Tot oder Islam und zwar ohne Ausnahme wo Alah’s Schwert die Völker abschlachtete.
    Auch ein Wernher v.Braun stand vor der gleichen Wahl, Nürnberg oder für die Amis tätig werden.
    Ein Ungar der 4Wochen vor der Olympiade den deutschen Pass erhält weil er gute Chancen hat, wird als Deutscher klariert, er bleibt aber Magyare. So eng kann das außen zu innen stehen.

    Lesen sie Oriana Fallaci und lassen sie uns mit ihren Apotheken Weisheiten in Ruhe. Ist schon schlimm genug unsere Kinder so zu verbiegen.
    ============================================
    „Es ist gefährlich, anderen etwas vorzumachen; denn es endet damit, dass man sich selbst etwas vormacht.“ E.Duse

  105. #97 Logiker (19. Dez 2009 16:19)
    #95 Zahal

    “Warum sollen Juden Jesus hassen”

    Weils im Talmud steht?!! Hast du mal Israel Shahak gelesen?
    Christen sind auch in Israel nicht besonders gern gesehen und schon gar nicht die Messianischen Juden! Ich könnte dir jetzt zig videolinks schicken aber da die alle über y_utube laufen stünde ich erstmal unter Moderation.
    ____________________________

    Nun, wenn die Argumentation sich auf alte Bücher beruht, dann müssten wir die Aussagen des Korans und der Bibel ebenso wörtlich nehmen. Tun wir aber nicht, weil wir im Hier und Heute leben.

    Messianische Christen werden in Israel nicht oder nur in sehr geringem Masse verfolgt und auch nicht bekämpft, bis auf wenige Fanatiker und eine Randgruppe, die aber nicht der Mehrheit Israels entspricht (siehe Teitel, dessen Ziel aber nicht nur messianische Juden waren), die sich bei YouTube ja dann auch als „Zeitzeugen“ heranziehen lassen. Es ist das Gleiche, wie mit Schwulen und andere „Feinde“.

    Teitels Anschlag auf die messianische Familie hat aber vor allen Dingen eines bewirkt, daß erkennbar wurde, daß die Mehrheit der „sekulären“ Israelis kein Problem mit jesusgläubigen Mitbürgern hat. Viele religiösen Juden, die in den messianischen Juden Abtrünnige sehen, setzen sich trotzdem für deren Recht ein, als Juden in diesem Staat leben zu können. Der Rechtsanwalt der Familie ist übrigens ein orthodoxer Jude. Das meine ich auch mit Toleranz. Mein G’tt es gibt Moscheen in Israel, die Bahai’s haben ihren Tempel dort, obwohl sie zum größten Teil im Iran leben.

    Den ersten Preis in der Thorakunde hat erst kürzlich eine „messianische Jüdin“ gewonnen.

    Diffenzieren wir doch endlich einmal, was bringen uns solche Dinge ?

  106. Wir fragen uns: Was geht hier vor? Wollen die jüdischen Repräsentanten in Deutschland Solidarität mit einer anderen religiösen Minderheit zeigen? Denken s Was steckt hinter diesen völlig irrationalen Beschwichtigungsversuchen?

    sie sind rational. Wenn der Islam im Staat zurückgedrängt wird, dann auch das jüdische. Beide sind Gesetzesreligionen mit Sonderrechten.
    Laizismus ist ihr Tod.

  107. Sure 51, 48:

    Und die Erde haben Wir ausgebreitet. Wie trefflich haben Wir (sie) geebnet!

    Der Koran lehrt eindeutig, dass die Erde flach ist. Dies wird an mehreren Stellen im Koran gesagt.

    Zu dieser zeitgenössischen orientalischen Vorstellung von Mohammed gesellt sich auch die Idee, dass Sonne und Mond sich im Tag-Nacht-Rhythmus um die Erde herum bewegen (in gleichem Tempo, sodass die Sonne den Mond nicht einholt und umgekehrt!). Alles dies steht im Koran und ist mit unserem heutigen Wissenstand und mit einem angeblich rein göttlichen Ursprung des Koran nicht harmonisierbar!

  108. #114 nicht die mama

    Da denkt jemand so richtig um die Ecke, lass dich nicht verschaukeln.

    „Moralisch“ ganz prekär dürften wohl Forschungsergebnisse ausfallen, vergleicht man gesundschrumpfende (Rationalisierung/Robotechnik)Volkswirtschaften mit Wertschöpfung mit jenen, demographisch explodierenden Völkern ohne Wertschöpfung (Blindleistung).
    ===========================================

  109. #86 Widukind (19. Dez 2009 15:38)

    #63 Bernd_das_Brot (19. Dez 2009 14:36)
    So heißt hier in meiner Region eine Brotsorte…
    ————————————
    Na, dann stammt ihr beide wohl aus derselben Region! 🙂

  110. #106 wien1529 (19. Dez 2009 16:56)
    glauben wir wirklich, die juden hätten jemals das dritte reich verziehen? ich glaube es nicht. der feind meines feindes……….

    leider eine sehr kurzsichtige politik.
    __________________________________

    Was soll das? Geht es jetzt wieder los ?

  111. Es sollte mal geprüft werden ob die Tausende Verbände, die alle ihre Gelder vom Staat erhalten, überhaupt notwendig sind. In meinen Augen sind es zum großen Teil Institutionen, wo Leute, (Friedmann etc.) die man sonst für nichts brauchen kann, mit guten Bezügen unterbringt. Ihre Tätigkeit besteht dann darin an unzähligen Diskussionsrunden teilzunehmen und Schwachsinn zu verbreiten.

  112. homo-olka ist wie kramer ein konvertit.
    beide betreiben zusammen mit kirchen und islam den interreligiösen DIALÜG.
    geht einfach die berichte der lezten tage durch und ihr findet eineh haufen christlicher homo-olkas und kramers usw.
    teile der jüdisch-christlichen organisationen haben schlicht angst um die kirchenprivilegien.
    steuer usw. nicht welche religion ist besser muß man fragen sondern was bedroht unsere freiheitliche demokratie? UND DAS IST DER LINKSRECHTSGRÜNFASCHISMUS UND DER ISLAM.
    der zjd ist nicht politscher vertreter der juden sondern zentraler verwalter der gemeinden und HOMO-OLKA darf auserhalb seiner gemeinde sich nicht mal als rabbi auftreten.

  113. #90 Sophokles (19. Dez 2009 15:52)

    @ #51 Möchtegern-”Sophokles”

    So und wieviele Nobelpreise, Autos, weltweit erfolgreiche Erfindungen wie iphone, Windowsbetriebssytem, Flugzeuge, Kulturgüter wie weltweit erfolgreiche Filme, Musik, etc.
    produziert denn eure ach so tolle und fortschrittliche islamische Welt ?
    Ach ja, nix !

    Das Wissen über,Mathematik, Zeit, Astronomie, wie Anatomie, Medizin, Technik, Ernährung und ganz zu Schweigen Hygiene, haben damals schon vor über 1000 Jahre islamische Gelehrte durch den Islam bzw. Koran darüber geschrieben und analysiert.
    —————————————–
    Das Wissen der Muslime über Mathematik, die Zeit, Astronomie und Medizin haben sie von den Ägyptern, Indern und Griechen übernommen – also geklaut bzw. wiederrechtlich angeeignet (heute würden wir von Plagiaten sprechen!)!

    Nichts, aber auch gar nichts, was den menschlichen Fortschritt kennzeichnet, was in naturwissenschaftlicher oder technischer Hinsicht das Leben der Menschen erheblich verbessert hat (Mobilität, Gesundheit, Lebenserwartung, sozialer Frieden und vor allem Lebensfreude), haben wir dem rückschrittlichen Islam zu verdanken!

    Da war nichts, da ist nichts, und da wird auch nie etwas sein – mit Ausnahme von Hass, Gewalt, Unterdrückung, Willkür und Verderben!

    That’s all! 🙁

  114. #100 Elektromeister (19. Dez 2009 16:33)
    Naja, es gibt nicht nur Homolka-Juden:
    Nimmst du den Fremden auf, entfremdet er dich deiner Lebensart; / er entzweit dich mit deiner Familie. (Jesus Sirach 11.34)

    Warum wird jedes Zitat aus dem Kontext gerissen, der Mohammedaner reisst biblische Aussagen aus dem Kontext, die Christen die jüdischen.

    1.) Das Gebot der Gastfreundschaft ist HEILIG im Judentum, IMMER schon, der/die Fremde wird respektiert, aber nicht missioniert. Wollen Sie hier jahrhunderte alte Aussprüche als für IMMER gültig erklären? Das Judentum hat sich fortentwickelt, akzeptiert das endlich.

    Wenn es sich unter dem Islam so gut leben ließ, frage ich mich, warum die Juden nicht schon vor 500 Jahren nach Israel gezogen sind. Warum waren um 1900 herum Millionen Juden in Russland, sind z.T. in die USA und in die K&K Monarchie ausgewandert?

    Darauf wollen Sie doch keine Antwort oder ?

    Es ist schon klar, dass der Zentralverband des deutschen Einzelhandels in persona Pellengard nicht die Interessen aller Einzelhändler vertritt, wenn er die Freigabe der Ladenöffnungszeiten fordert. Da werden einzig die Interessen großer Handelsketten vertreten.

    Welche zum Beispiel ?

    Nur frag ich Sie,Zahal, welche Mechanismen innerhalb der deutschen jüdischen Gemeinden dazu führen, dass solche Figuren wie Friedman, Kramer oder einst auch ect pp.

    Welche Mechanismen führen denn innerhalb der deutschen Gesellschaft dazu, daß sich Figuren wie Fischer, Ströbele, Schröder hier breitmachen ? Das es den ZDJ gab, war eine logische Sache, um überhaupt erst mal wieder deutsche Glaubwürdigkeit zu erlangen. Nicht umsonst hat sich Bubis in Israel begraben. lassen. Ich sehe, der Vorurteile gibt es noch genug, und sobald irgendein Idiot jüdischen Glaubens Mist erzählt kommt gleich wieder die Sippenhaft. Zum Ko……

  115. #120 Sophokles (19. Dez 2009 18:03)

    Bitte sehr, dein Koranzitat.

    Sure 71 Vers:
    15. Seht ihr nicht, wie Allah sieben Himmel in Schichten (übereinander)2 erschaffen
    hat,
    16. den Mond darin zu einem Licht gemacht und die Sonne zu einem Leuchtkörper gemacht hat?
    17. Und Allah hat euch aus der Erde heranwachsen lassen.
    18. Hierauf wird Er euch in sie zurückbringen und gewiß (wieder aus ihr) hervorbringen.
    19. Und Allah hat euch die Erde zu einer ausgebreiteten Unterlage gemacht,
    20. damit ihr auf ihr dahinziehen könnt – auf Wegen als breiten Durchgängen‘.“

    Mir scheint, du bist derjenige, welcher den Koran nicht gelesen hat.

  116. Die Kurzbiographie von Homolka weckt bei mir den Verdacht, dass er weniger ein Vertreter der jüdischen Religion ist, sondern ein Agent der new world order. So ein jüdischer Hans Küng auf der pay roll von Bertelsmann und anderen Globlisierern.

  117. #103 Sophokles (19. Dez 2009 16:44)

    Von Ismael an Isaak

    Lass das lieber, Ismael ist ein wildes ungezähmtes Tier und ein Feind Isaaks und seit der Lehre Mohammeds noch unversöhnlicher.

    Die Bibel/Thora sagt uns über Ismaels Charakter und seine Rolle in einem fortgesetzten Konflikt: „Er wird ein wilder Mensch sein: seine Hand wider jedermann und jedermanns Hand wider ihn, und er wird wohnen all seinen Brüdern zum Trotz“ (1. Mose 16, 12).

    Viel näher, aber auch konfliktreicher ist das Verhältnis zwischen Christen und Juden. Beide ,,vergaßen” mitunter, dass Jesus selbst ein Jude war, der sein Volk liebte und die Religion Israels achtete. Auch seine ersten Jüngerinnen und Jünger, die ihn als ,,Messias” (griechisch: Christos) und ,,Sohn Gottes” bekannten, waren allesamt Jüdinnen und Juden. ,,Das Heil kommt von den Juden”, bezeugt das Neue Testament (Joh 4,22).

    Ja und im Gegensatz zum Islam scheint sich die Situation weltweit zu bessern, weil BEIDE gelernt haben und sich entwickelt.

    Der Großteil des jüdischen Volkes hatte allerdings eine andere Vorstellung vom Messias, als sie Jesus repräsentierte.

    Hat es noch, das heißt aber nicht, das es zu Rivalitäten kommen muss, beide erkennen sie den G’tt an, der Moses die 10 Gebote am Sinai geschickt hat, im Islam gibt es diese Gebote nicht und Mohammed oder seine Schreiber haben die gesamte Geschichte gefälscht und zu ihrem Nutzen ausgelegt und bekämpfen somit seine Vorgänger – widerlich, die Welt hat keine ZEIT MEHR, um abzuwarten, ob sich der Islam aus seinem Mittelalter heraus aufklärt und zu etwas wird, was dem Menschen nutzt und nicht schadet.

    Für Juden wurde Jesus zum Ungeliebten, den das Talmud-Urteil trifft: ,,Er hat Zauberei getrieben und Israel verlockt und gespalten”.

    Nun, die Geschichte gibt dem Talmud, der ja auch erst viel später kanonisiert wurde, doch Recht.

    Erst in den letzten Jahrzehnten haben manche Juden Jesus wieder als einen der Ihren entdeckt. So schrieb der jüdische Religionsphilosoph Shalom Ben Chorin: ,,Jesus ist mein jüdischer Bruder. Ich spüre seine brüderliche Hand, die mich fasst, damit ich ihm nachfolge. Es ist nicht die Hand des Messias, diese mit Wundmalen gezeichnete Hand. Es ist bestimmt keine göttliche, sondern eine menschliche Hand, in deren Linien das tiefste Leid eingegraben ist… Es ist die Hand eines großen Glaubenszeugen in Israel.” Als ,,Messias” oder ,,Sohn Gottes” können die meisten Juden Jesus freilich auch heute nicht anerkennen. Ermutigend und bewegend ist aber, was ein Jude einmal in einem Gespräch gesagt hat: ,,Wir beide, Juden und Christen, warten auf den Messias. Ihr Christen glaubt, dass er schon einmal hier war und dass ihr ihn bereits kennt. Wir Juden kennen ihn noch nicht. Sollte sich aber bei der Ankunft des Messias herausstellen, dass es Jesus von Nazaret ist, keiner wäre mir lieber als er!”

    Genau so ist es.

    ,,Jesus, dem Sohn der Maria, gaben wir Wunderkraft und rüsteten ihn mit dem heiligen Geist aus!” Diese und ähnliche Worte Allahs im Koran begründen die Hochachtung der Muslime für Jesus (arabisch Isa). Er ist für sie ein von Gott bevorzugter Prophet, der – geboren von der Jungfrau Maria – als treuer Diener Allahs lebte. Nicht Jesus selbst, sondern ein ihm ähnlicher Mann sei allerdings – so der Koran – gekreuzigt worden. In das Paradies erhöht, wird Jesus am Ende der Tage wiederkommen, um das Weltgericht anzukünden. In der islamischen Volksfrömmigkeit spielt Jesus auch als himmlischer Nothelfer eine Rolle. So wird erzählt, dass er einem armen Fischer am Roten Meer zu Hilfe kam, als dieser sein Boot im Sturm verlor: ,,Du weißt, mein Bruder, ich habe immer gern mit Fischern zu tun gehabt; sieh, ich bringe dir auch dein Boot mit Fischen gefüllt zurück!”. Helfender Bruder, Diener Gottes, Prophet, – all das ist Jesus auch im Islam, aber nicht ,,Sohn Gottes”!

    Ich kenne die Geschichtsverdrehung des Islam.

    Mohammed (570 – 632 n.Chr.) hatte kein Verständnis für die christliche Vorstellung eines dreifaltigen Lebens in Gott. Ja, er missverstand sie gänzlich und meinte, Christen würden ,,Allah, Maria und Christus” als drei Götter verehren.

    Mohammed hatte Kontakt mit Juden und auch mit Christen und hat sich aus der Geschichte NUR das ausgesucht, was IHM passte, zudem auch die Dreifaltigkeit total missverstanden, denn es ist drei in EINEM, drei Merkmale, eine Wesensheit.

    Das widersprach natürlich jener gewaltigen Erkenntnis seines Lebens, die ihn zum Propheten machte: ,,Gott ist ein einziger!”

    Welche GEWALTIGE ERKENNTISS, er wurde weder von den Christen, noch von den Juden als Prophet anerkannt und von daher seine Geschichtsverfälschung und sein Hass auf Beide…..denken wir an Kaibar…..

    Mich kotzt die Gewalttätigkeit dieses Glaubens an, die gesamte Geschichte war nichts als Gewalt und Unterdrückung anderer……

  118. @ #133 Zahal (19. Dez 2009 18:51)

    -Jesus Sirach ist eine Spruchsammlung, da kann man nix aus dem Zusammenhang reißen. Über die heilige Gastfreundschaft, und auf wem die beschränkt war/ist mag ich mich nicht auslassen. Jedenfalls können arabische Israelis ihre jordanischen Bräute nicht nach Israel holen.
    -Doch, da hätte ich gern eine Antwort warum die Mehrzahl der Juden im zaristischen Russland lebte und nicht im Orient. Auch haben es viele Juden nach der Vertreibung aus Spanien vorgezogen, nach Antwerpen und Amsterdam zu flüchten, statt ins nahe Marokko.
    Wenn der Islam so tolerant gewesen sei soll, warum hat man mit den Füßen gegen ihn abgestimmt?

    -Na, Aldi, Lidl, Kaiser, nicht Tante Emma.

    – Schröder, Fischer haben im gleichen Metier wie Olmert und Livni gespielt (man kann es auch arbeiten nennen). Man muß schon die Vertreter des ZDJ mit denen von den katholischen, evangelischen, alevitischen etc. Laienverbänden vergleichen.

  119. #103 Sophokles (19. Dez 2009 16:44)

    @ zahal

    Von Ismael an Isaak 😉

    Das widersprach natürlich jener gewaltigen Erkenntnis seines Lebens, die ihn zum Propheten machte: ,,Gott ist ein einziger!” Die Antwort auf die Frage nach der Göttlichkeit Jesu wird Christen und Muslime bis auf Weiteres trennen, die schlichte Liebe zum Menschen Jesus, der sich auch heute der Schwachen annimmt, könnte sie verbinden.
    ——————————
    Die Göttlichkeit Jesu wurde von Konstantin I.(dem Großen) im Jahre 325 auf dem ersten ökumenischen Konzil von Nicäa (Türkei/Istanbul) ex cathedra proklamiert.

    Einen Papst gab es damals meines Wissens noch nicht, jedoch einen Bischof von Rom – der jedoch aus unerfindlichen (politischen) Gründen nicht am Konzil teilnahm.

    Ja, einverstanden, man kann natürlich berechtigte Zweifel an der Göttlichkeit Jesu Christi ins Feld führen, und es gäbe eine Unzahl von Fragen, die in diesem Zusammenhang zu stellen wären.

    Wie auch immer, ich muss auch als gläubiger Christ, der die „Trinität“ respektiert (nicht akzeptiert), nicht unbedingt davon überzeugt sein, dass Jesus der authentische Sohn Gottes ist. Und dennoch würde ich mich immer als gläubigen Christen bezeichnen!

    Und dich denke, dass diese „Wahlmöglichkeit“ (mir fällt gerade keine bessere Bezeichnung ein) den Unterschied zwischen dem Islam und dem Christentum ausmacht: Wir Christen dürfen interpretieren, zweifeln, Fragen stellen und uns unseren eigenen Glauben zimmern!
    Muslime dürfen das nicht, weil es an Gottes authentischer Aussage keinen Zweifel geben darf! Und das bedeutet, dass wir keine Brücken bauen können, das ist der Limes zwischen den beiden Religionen Islam und Christenheit, der nicht zu überwinden ist.

  120. @hulda #17

    ich glaube Ihnen sogar, dass Sie aufrichtig das Beste für Deutschland wollen, was leider aus Ihrer Sicht der Islam ist.

    Dieses Land ist unser Land und es ist unsere Pflicht es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen.

    Der Islam hat in seiner Geschichte schon viele Länder „der Umma zugeführt“, wenn man sich diese Länder aber heute ansieht, könnte man heulen. Alle Ideologien, die bisher das Paradies auf Erden schaffen wollten, haben stattdessen die Hölle gebracht. Traurigstes Beispiel ist die Islamische Republik Iran.

    Allah verändert die Lage seines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert!

    Leider hat Allah seinem Volk dazu nur den Koran und das Beispiel des Mohammed von Mekka dagelassen, die die islamischen Menschen heute zu den Herausforderungen des dritten Jahrtausends ratlos zurücklassen muss. Oder etwas pointierter: Wieso regelt Allah die Verteilung der Kriegsbeute akribisch genau, sagt aber kein Wort darüber, wie seine Gläubigen sich am besten naturwissenschaftliche Bildung aneignen können?

    Überall in diesem, unserem Lande hört man etwas von einer moralischen Krise , von Werteverfall und Wertewandel. Immer wieder ist die Rede von „der Sinnkrise“ und allerorts wird über den Wert von Ethik diskutiert. .
    Der Islam ist eine ganz konkrete Antwort und Lösung für die Probleme dieser Gesellschaft. …

    Da stimme ich zu, als Christ sehe ich auf die Probleme, die durch Moralverfall entstehen, das ist ja auch der Grund, warum die Islam bei uns überhaupt so stark werden kann, weil die Deutschen durch Verwahrlosung oder gleich Abtreibung der Jugend immer schwächer werden. Aber die Antworten des Islam bedeuten den völligen Verlust der Freiheit, besonders für die Frauen, die Homosexuellen, etc. Hier verweise ich wieder auf das Beispiel Iran. Der Islam wird, sollte er die Macht erringen, uns lediglich wieder zurückwerfen auf eine menschliche Entwicklungsstufe, die wir bereits hatten. Für einen modernen Europäer ist dies eine grauenhafte Vorstellung.

  121. #107 Sophokles (19. Dez 2009 16:58)

    @#101 Zahal (19. Dez 2009 16:36)

    Du kennst dich aus:-)
    Isa ben Maryam ist ein hochangesehener Prophet und ein Muslim, dass wissen nur wenige Christen, aber du als Jüdin kennst dich da aus.

    Während die islamische Welt die Hände nach den Sternen des Wissens ausstreckte und sich dem Licht der Erkenntnis zuwandte, verharrte das christliche Abendland in Finsternis. Was auch im wörtlichen Sinne zu verstehen ist, denn islamische Städte wie Córdoba in Andalusien, das 711 von den Arabern eingenommen worden war und nur vier Jahre später Hauptstadt des muslimischen Spanien wurde, erfreuten sich bereits der Straßenbeleuchtung zu einer Zeit, als London noch die Bezeichnung eines »schmutzigen, dunklen Lochs« verdiente.
    ————————–
    Sie stellen das alles -zugegebenermaßen- sehr informiert und überzeugend dar, ….allein mir fehlt der Glaube, dass Sie sich in Ihren ausführlichen Kommentaren lediglich auf den islamischen „Schnee von gestern“ berufen!

    Könnten Sie vielleicht hier kurz darstellen -nicht der Ihnen eigenen epischen Breite, bitte-, auf welche Errungenschaften der Neuzeit sich die islamische Kultur berufen könnte?!

  122. #107 Sophokles (19. Dez 2009 16:58)

    Du kennst dich aus:-)
    Isa ben Maryam ist ein hochangesehener Prophet und ein Muslim, dass wissen nur wenige Christen, aber du als Jüdin kennst dich da aus.

    Isa ben Mirjam ist Joshua ben Joseph, genannt auch Jesus Christus und ist/war Jude, ausserdem wie kommst du darauf, daß ich weiblich bin ? Im Islam ist ja schon Adam ein muslimischer Prophet, obwohl Adam einfach nur Mensch bedeutet.

    Macht mal ruhig so weiter mit Geschichtsverfälschung.

    Der Religionsminister der Palästinensischen Autonomiebehörde Tayseer Tamini im Juni 2009: Jesus ist der einzige palästinensische Prophet.

    Mufti der PA Mohammed Hussein im Mai 2009: Jesus wurde in diesem Land geboren, er machte hier seine ersten Schritte und predigte die Botschaft des Islams. Er und seine Mutter Maria waren Palästinenser per exellence.

    Der gleiche Mufti im April 2009: Wir reden von einer islamische Reihe von Propheten, angefangen von Adam zu Mohammed, die dem Ruf des Monotheismus und Mission des Islams ausrufen. Diese Propheten stammen alle aus derselben Religion, Islam, Jesus lebte in diesem Land, er wurde in Bethlehem geboren – lebte in Nazareth, zog nach Jerusalem und war daher ein Palästinenser. Wir respektieren Jesus, so sehr wie wir an Mohammed glauben.

    Um 1156 war das »Al-Nuri«-Hospital in Damaskus das größte und fortschrittlichste Krankenhaus weit und breit.Hier praktizierten so herausragende Ärzte wie der Perser Abu Bakr Mohammad Ibn Zakariya ar-Razi (864–930) – Pionier der Geburtshilfe und Augenheilkunde, Vater der Kinderheilkunde; er erkannte die sterilisierende Eigenschaft des reinen Alkohols, arabisch alkoll (dt. »das Ganze«), und verwendete ihn als Antiseptikum.
    benfalls für seine Verdienste in der Medizin anerkannt wird der im persischen Afschana bei Buchara (heute Usbekistan) geborene Abu Ali al-Hussain Ibn Sina (980–1037), im Westen besser bekannt unter dem Namen Avicenna.

    Hättest du Bat Ye´Ors „Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam“ gelesen wüßtest du, dass die Nobelpreisverdächtigen „Gelehrten aus dem damaligen islamischen Weltreich“ ausschließlich unterjochte Christen, Perser, Zorostriker und Juden waren sprich Dhimmis, die für ihre neuen Herrscher arbeiten mußten, welche mit blutigen Eroberungen voll beschäftigt waren und alles nur nicht Wissenschaft und Erfíndungen im Kopf hatten. Auch der Stahl ihrer Schwerter war von Dhimmis geschmiedet.

    Die meisten „entdeckten“ unter anderem die Arbeiten von Aristoteles und studierten sie. Der bedeutendste unter den moslemischen Biologen war der Perser Abu-Ali al-Husayn Ibn-Sina, der auch unter dem Namen Avicenna (980-1037) bekannt ist. Avicenna schrieb zahlreiche Bücher, deren Inhalt auf dem Wissen der Griechen und Römer aufbaute.

    Nix Neues, nur altes Wissen verarbeitet, und wenn mich nicht alles täuscht, war Avicenna auch Nachfahre von Juden.

    Genaus so ist es mit Algebra und allen anderen Dingen.

    In der Wissenschaft übertrafen die alten Griechen. Die griechische deduktive Geometrie erwies sich als unverzichtbares Vorspiel zur Ankunft der modernen Wissenschaft, und abgesehen von Mathematik und Astronomie leisteten sie große Beiträge zur Dichtkunst, Geschichte, Drama und Mythologie, brachten elegante Architektur wie den Parthenon in Athen hervor sowie auch große Bildhauer und Maler. Die Werke von Plato und Aristoteles gehören zu den ältesten analytischen Schriften über politische Theorie.

    Ich persönlich würde nicht sagen, daß in der mittelalterlichen islamischen Welt absolut keine Errungenschaften gemacht worden sind, nur daß sie heute aus politischen Gründen weitgehend übertrieben werden. Unterteilen wir Gelehrte in drei Kategorien: Kategorie 1 besteht aus jenen, die geringere Beiträge leisten, Kategorie 2 mittlere. Kategorie 3 besteht aus Gelehrten, die größere, grundlegende Beiträge zu einem bedeutenden Wissenschaftszweig leisten. Selbst in den besten Zeiten ist nicht ein einziger Gelehrter dieses Formats von der islamischen Welt hervorgebracht worden. Irgendwelche moslemische Gelehrte zu finden, die geringere Beiträge zu Mathematik, Medizin oder Alchimie geleistet haben, ist nicht schwer, und ich kann wahrscheinlich ein halbes Dutzend Individuen aufzählen, die sich für Kategorie 2 qualifizieren, zum Beispiel al-Khwarizmi, Omar Khayyam, Rhazes, Geber und vielleicht Avicenna und Averroes.

    Man sagt, daß Alhazen “wahrscheinlich der größte” aller Gelehrten in der islamischen Welt war, wozu ich zustimme, aber selbst er war ein guter Gelehrter der Kategorie 2, nicht 3. Originale moslemische Beiträge zum Ingenieurswesen waren gering und scheinen den Errungenschaften der Römer nicht gleichgekommen zu sein. Er merkt an, daß die mittelmäßigen Beiträge der Nahostbewohner umso auffälliger sind angesichts ihrer günstigen geographishen Lage, die ihnen die einzigartige Gelegenheit gab, Wissen von allen größeren eurasischen, jüdischen und weiteren Zivilisationen gleichzeitig zu erwerben.

    Hart zufolge machten nahöstliche Gelehrte wenige größere Entdeckungen in Mathematik und Wissenschaft, Medizin oder Ingenieurswesen, gewiß nichts, das dem Buchdruck und dem Schießpulver im frühmittelalterlichen China oder Brillen und mechanischen Uhren in Westeuropa während des Hochmittelalters vergleichbar wäre. Während sie in der Tat eine Zeitlang eine Anzahl Gelehrter hervorbrachten, die geringfügige Beiträge leisteten und eine Handvoll oder zwei, die Beiträge mittleren Ranges leisteten, brachten sie niemals wahrhaft große Genies wie Aristoteles, Kopernikus, Galileo, Kepler oder Newton hervor.

    Alles andere ist schön gelogen. Ein guter Beitrag dazu:

    http://www.pi-news.net/2008/10/der-islam-und-die-medizin-enttarnung-einer-luege/

  123. [….] Ich habe schon aufgegeben. Mir ,als Jude, ist die Islamisierung Europas ganz egal. Den anderen auch….wir wissen, dass wir immer nach Israel kehren koennen.
    Viel Spass mit eurem Islam!
    ———————–
    danke, genau das brauchen wir.
    ohne europäische hilfe werdet ihr fallen.

    @ (#113) wien1529 (19. Dez 2009 17:21)

    Sorry, aber wer die biblische Prophetie kennt, der weiß daß alle Nationen sich gegen Israel versammeln werden und daß die Hilfe nicht von Menschen kommen wird.

    Diese uns unbegreiflichen Vorgänge sind nicht nur im Alten Testament bereits ca. 520 vor Christus prophetisch erwähnt worden, durch den Propheten Sacharja. Wenn man ergänzend noch die Prophetie aus dem AT von Joel (4, Verse 9-11: „Ruft dies unter den Nationen aus, heiligt einen Krieg, [….] ff“) berücksichtigt, dann kann man die beiden prophezeiten Phasen deutlich erkennen.
    In der ersten Phase kann man den irrationalen Haß der islamischen Völker rings um Israel deutlich wiedererkennen.

    Phase I:
    „Sacharja 12,1 Ausspruch, Wort des HERRN über Israel.
    Es spricht der HERR, der den Himmel ausspannt und die Grundmauern der Erde legt und den Geist des Menschen in seinem Inneren bildet: 12,2 Siehe, ich mache Jerusalem zu einer Taumelschale für alle Völker ringsum. Und auch über Juda: Es wird in Bedrängnis geraten zusammen mit Jerusalem.

    In der zweiten Phase werden die Völker und Nationen der ganzen Erde in diesen Haßsog aus der ersten Phase gegen die Juden, bzw. gegen Israel, hineingezogen, es wird zu einer globalen Konfliktsituation aufgeblasen. Sehr anschaulich wird es, wenn man allein die ganzen UN-Resolutionen gegen Israel betrachtet, wo sich die ca. 190 UN-Mitglieder versammeln und mehr als die Hälfte der Resolutionen gegen Israel beschließen, und zugleich für die Massaker und für die andere Kriege in Teilen Afrikas größtenteils weniger Aktivitäten verwenden.

    Phase II:
    „Sacharja 12,3 Und es wird geschehen an jenem Tag, da mache ich Jerusalem zu einem Stemmstein für alle Völker: alle, die ihn hochstemmen wollen, werden sich wund reißen. Und alle Nationen der Erde werden sich gegen es versammeln.

    Am 06. Februar 2009, im Morgenmagazin, kommentierte der Moderator Sven (Nachname?) sinngemäß:

    Bush hat versucht zum Ende seiner Amtszeit im Nahost-Konflikt [….] zu reißen [….]

    Mr. Bush wird wohl nicht der letzte Mensch gewesen sein, der versucht hat, diesen übernatürlichen Konflikt zu reißen.

    Wie die Meisten von uns wissen, pfeifen viele (auch manche „Christen“) auf die biblische Prophetie, sie sind einfach blind dafür, es wird schließlich nicht allein bei einer UN-Forumsversammlung gegen Israel bleiben.
    Israel versucht zurzeit sein Vertrauen auf weltliche Mächte zu setzen, und wird immer mehr allein gelassen, und zugleich von der Weltgemeinschaft (UN) unter Druck gesetzt. Es wird der Zeitpunkt kommen, da werden sich alle gegen Israel versammeln, und Israel wird erkennen müssen, daß nur noch der lebendige, biblische Gott für Israel kämpfen wird.
    Die Feinde Israels werden selbst zur Erfüllung der biblischen Prophetie beitragen, in dem sie uneinsichtig in ihr eigenes Verderben rennen.

    Shalom

  124. #99 Sophokles (19. Dez 2009 16:31) zu #67 Tom62 (19. Dez 2009 14:49)

    Schon mal in einer Moschee gewesen? Wo hängen da Bilder oder Statuen von Allah???

    Wollen Sie mich auf den Arm nehmen oder was sollen diese Dummheiten?

    Christliches-Evangelikales Geschwafel, die Abrahams Lehre durch den Dreck gezogen haben, indem sie sich einen Menschengott zusammengebastelt haben. Daher auch das Wort *Ungläubige*. Übrigens, die Juden glauben auch nicht an euren Legenden, das mal so nebenbei.

    Aha. Ist das jetzt ein Erguß Ihres oben eingeforderten „Respektes“ vor Andersdenkenden? Fakten sehen anders aus. Daß die Juden in Jesus nicht ihren Messias erkennen, ist insofern kein Novum; nur erkennen beide, Juden wie Christen, sowohl, daß Jesus Jude ist, als auch (siehe Psalmen etc.) daß Gott einen Sohn habe. Nur das Verständnis beider ist freilich ein unterschiedliches, aber so widersprüchlich, wie Sie (und leider auch diverse Christen) dies gerne hätten, ist es nun wahrlich wieder nicht; beide haben auch durch die Geschichte hindurch gelernt; Zahal hat Ihnen dazu einiges geschrieben.

    Gefragt, ob Muslime denselben Allmächtigen anbeten wie Juden und Christen, antwortete Präsident Bush vor einigen Monaten: „Ich glaube, wir verehren denselben Gott.“ (…)

    Ich finde es überaus amüsant, welches Vertrauen Sie den Aussagen gerade dieses in Ihren Sphären vielgehaßten Mannes entgegen bringen. Was der Mann glaubt oder nicht, ist allerdings seine Privatsache, keine Wissenschaft; richtig ist, daß er in evangelikalen Kreisen (u. a. auch wg. Irak-Krieg) nicht unumstritten ist, wenn ich auch bemerken darf, daß die „Evangelikalen“ hierzulande von den amerikanischen doch recht verschieden sind.

    Die Tatsache, daß das Idiom für „Gott“ in den „semitischen“ Sprachen von der Wurzel her dasselbe ist („Al, El im Hebräischen, Aramäischen wie im Arabischen usw. usf.) bedeutet nicht zwingend, daß dieser Gott derselbe sein müsse. Es gibt auch in der Bibel viele „Elohim“; aber nur einer wird der wahre Gott genannt. Dieser Gott, der im Judentum verehrt wird und an den auch die Christen glauben, hat Sich in der Heiligen Schrift daher mit Namen geoffenbart. Dieser Name ist gemäß Dekalog (Zehn Gebote) zu „heiligen“, d. h. er ist besonders zu halten, von allen anderen strikt zu trennen (ergo auch von anderen „Göttern“ zu unterscheiden) und auch vor Profanierung zu bewahren. „Gott“ ist jedoch kein Name, sondern ein Titel.

    Ich teile nun wahrlich vieles nicht, was Robertson u. a. aus dem amerikanischen „Bible-Belt“ von sich geben; der Hinweis auf den Götzen „Hubal“ für die in der Wurzel heidnische Gottheit Allah (ja, er bezeichnet sich als Al, als Gott) ist aber durchaus nicht aus der Luft gegriffen. Überdies wird dieses Wort („Allah“) zwar nicht unbedingt von den arabischen Christen, so aber doch auf der islamischen Seite durchaus als „Eigenname“ verstanden – denn wie wäre es sonst möglich, daß es auf Malaysia unlängst den Christen verboten wurde, für den von ihnen verehrten und angebeteten Gott nicht „Allah“ sagen zu dürfen? Sie selbst haben auf solche Verschiedenheiten ja hingewiesen.

    Die Bibel ist ein Sammelsurium von Fälschungen, hat mit den Ursprungsschriften nichts am Hut.

    Das glauben Sie. Mit Fug und Recht behaupten wir genau dieses vom Koran. Es ist nicht möglich, daß die Christen und Juden Schriften des Islam „gefälscht“ haben, denn Judentum und Christentum waren vor ihm da. Umgekehrt wird ein Schuh draus.

    Genau die von Ihnen erwähnte „abrahamitische“ Debatte zeugt davon; indem der Koran den von Gott eingesetzten Erben der Verheißung, Isaak, absetzt und den Ismael, den Gott zwar gesegnet, aber nicht an seinem besonderen Bund teilhaben ließ, an seiner Statt einsetzt (Gen 16, 1ff.; 21, 1ff.) verfälscht, ja pervertiert er die Aussagen der Bibel in ihr völliges Gegenteil, und dies geschieht nicht nur an diesen Stellen. Der Islam ist im Grunde nichts anderes als eine erklärte Antithese gegen Juden- wie Christentum in dem Bestreben, diese aufzulösen und schließlich zu ersetzen, indem er sich – als die vorgeblich „endgültige“ Offenbarung – an deren Stelle setzt, da „Allah“, so das mohammedanische Glaubensbekenntnis, vorgeblich „größer“ sei.

    Genau dieses „an deren-Stelle-Setzen“ geschah auch mit Kultur, Medizin und Wissenschaft, die die islamischen Eroberer in den eingenommenen jüdisch-christlichen wie zoroastrischen persischen Kulturen des Orients etc. reichlich vorfanden und sich zunutze machten; es ist ein Trugschluß zu glauben, daß diese etwas mit dem Islam an sich zu tun gehabt hätten.

  125. Sorry, Formatierungsfehler. Eine Editierfunktion wäre hilfreich. Solange üben wir das Ganze noch einmal.

    #99 Sophokles (19. Dez 2009 16:31) zu #67 Tom62 (19. Dez 2009 14:49)

    Schon mal in einer Moschee gewesen? Wo hängen da Bilder oder Statuen von Allah???

    Wollen Sie mich auf den Arm nehmen oder was sollen diese Dummheiten?

    Christliches-Evangelikales Geschwafel, die Abrahams Lehre durch den Dreck gezogen haben, indem sie sich einen Menschengott zusammengebastelt haben. Daher auch das Wort *Ungläubige*. Übrigens, die Juden glauben auch nicht an euren Legenden, das mal so nebenbei.

    Aha. Ist das jetzt ein Erguß Ihres oben eingeforderten „Respektes“ vor Andersdenkenden? Fakten sehen anders aus. Daß die Juden in Jesus nicht ihren Messias erkennen, ist insofern kein Novum; nur erkennen beide, Juden wie Christen, sowohl, daß Jesus Jude ist, als auch (siehe Psalmen etc.) daß Gott einen Sohn habe. Nur das Verständnis beider ist freilich ein unterschiedliches, aber so widersprüchlich, wie Sie (und leider auch diverse Christen) dies gerne hätten, ist es nun wahrlich wieder nicht; beide haben auch durch die Geschichte hindurch gelernt; Zahal hat Ihnen dazu einiges geschrieben.

    Gefragt, ob Muslime denselben Allmächtigen anbeten wie Juden und Christen, antwortete Präsident Bush vor einigen Monaten: „Ich glaube, wir verehren denselben Gott.“ (…)

    Ich finde es überaus amüsant, welches Vertrauen Sie den Aussagen gerade dieses in Ihren Sphären vielgehaßten Mannes entgegen bringen. Was der Mann glaubt oder nicht, ist allerdings seine Privatsache, keine Wissenschaft; richtig ist, daß er in evangelikalen Kreisen (u. a. auch wg. Irak-Krieg) nicht unumstritten ist, wenn ich auch bemerken darf, daß die „Evangelikalen“ hierzulande von den amerikanischen doch recht verschieden sind.

    Die Tatsache, daß das Idiom für „Gott“ in den „semitischen“ Sprachen von der Wurzel her dasselbe ist („Al, El im Hebräischen, Aramäischen wie im Arabischen usw. usf.) bedeutet nicht zwingend, daß dieser Gott derselbe sein müsse. Es gibt auch in der Bibel viele „Elohim“; aber nur einer wird der wahre Gott genannt. Dieser Gott, der im Judentum verehrt wird und an den auch die Christen glauben, hat Sich in der Heiligen Schrift daher mit Namen geoffenbart. Dieser Name ist gemäß Dekalog (Zehn Gebote) zu „heiligen“, d. h. er ist besonders zu halten, von allen anderen strikt zu trennen (ergo auch von anderen „Göttern“ zu unterscheiden) und auch vor Profanierung zu bewahren. „Gott“ ist jedoch kein Name, sondern ein Titel.

    Ich teile nun wahrlich vieles nicht, was Robertson u. a. aus dem amerikanischen „Bible-Belt“ von sich geben; der Hinweis auf den Götzen „Hubal“ für die in der Wurzel heidnische Gottheit Allah (ja, er bezeichnet sich als Al, als Gott) ist aber durchaus nicht aus der Luft gegriffen. Überdies wird dieses Wort („Allah“) zwar nicht unbedingt von den arabischen Christen, so aber doch auf der islamischen Seite durchaus als „Eigenname“ verstanden – denn wie wäre es sonst möglich, daß es auf Malaysia unlängst den Christen verboten wurde, für den von ihnen verehrten und angebeteten Gott nicht „Allah“ sagen zu dürfen? Sie selbst haben auf solche Verschiedenheiten ja hingewiesen.

    Die Bibel ist ein Sammelsurium von Fälschungen, hat mit den Ursprungsschriften nichts am Hut.

    Das glauben Sie. Mit Fug und Recht behaupten wir genau dieses vom Koran. Es ist nicht möglich, daß die Christen und Juden Schriften des Islam „gefälscht“ haben, denn Judentum und Christentum waren vor ihm da. Umgekehrt wird ein Schuh draus.

    Genau die von Ihnen erwähnte „abrahamitische“ Debatte zeugt davon; indem der Koran den von Gott eingesetzten Erben der Verheißung, Isaak, absetzt und den Ismael, den Gott zwar gesegnet, aber nicht an seinem besonderen Bund teilhaben ließ, an seiner Statt einsetzt (Gen 16, 1ff.; 21, 1ff.) verfälscht, ja pervertiert er die Aussagen der Bibel in ihr völliges Gegenteil, und dies geschieht nicht nur an diesen Stellen. Der Islam ist im Grunde nichts anderes als eine erklärte Antithese gegen Juden- wie Christentum in dem Bestreben, diese aufzulösen und schließlich zu ersetzen, indem er sich – als die vorgeblich „endgültige“ Offenbarung – an deren Stelle setzt, da „Allah“, so das mohammedanische Glaubensbekenntnis, vorgeblich „größer“ sei.

    Genau dieses „an deren-Stelle-Setzen“ geschah auch mit Kultur, Medizin und Wissenschaft, die die islamischen Eroberer in den eingenommenen jüdisch-christlichen wie zoroastrischen persischen Kulturen des Orients etc. reichlich vorfanden und sich zunutze machten; es ist ein Trugschluß zu glauben, daß diese etwas mit dem Islam an sich zu tun gehabt hätten.

  126. #135 nicht die mama (19. Dez 2009 19:01)

    zu 15.
    Das Wort „Himmel“, das in vielen Versen des Quran verwendet wird, um das ganze Universum auszudrücken, meint auch den Himmel der Erde. Wenn wir an diese Bedeutung des Wortes denken, kommen wir zu dem Schluss, dass der Himmel der Erde, mit anderen Worten die Atmosphäre, aus 7 Schichten besteht.

    Tatsächlich wissen wir heute, dass die Atmosphäre der Erde aus unterschiedlichen Schichten besteht. 8 Entsprechend dem Atmosphärenmodell, das „Limited Fine Mesh Model“ (LFMII) genannt wird und heute noch für die 48-stündigen Wettervorhersagen benutzt wird, hat die Atmosphäre 7 Schichten.9 Gemäß den modernen meteorologischen Definitionen sind die sieben Schichten der Atmosphäre folgendermaßen angeordnet:

    zu deinem Scheibenvorwurf:

    Sure 31, Vers 29
    „…Er wickelt den Tag in die Nacht und die Nacht in den Tag…“

    Der Koran benutzt das Verb „kauwara“, was so viel bedeutet wie „winden“ oder „wickeln“. Die ursprüngliche Bedeutung dieses Verbes ist „einen Turban um den Kopf wickeln“. Nun, was geschieht im Weltall wirklich? Die amerikanischen Astronauten haben von ihren Raumfahrzeugen aus, insbesondere aus großer Entfernung zur Erde, etwa vom Mond aus, gesehen und photographiert, dass die Sonne permanent die ihr zugewandte Halbkugel der Erde erleuchtet, während die andere Seite im Dunkeln bleibt.

    Da die Erde sich um sich selbst dreht, die Beleuchtung aber starr bleibt, bewegt sich eine erleuchtete Zone in Form einer Halbkugel in 24 Stunden um die Erde, während die im Dunkeln bleibende Zone in derselben Zeit denselben Umlauf vollzieht. Diese unaufhörliche Runde von Tag und Nacht beschreibt der Koran vollkommen. Sie ist dem heutigen menschlichen Verständnis leicht zugänglich, da wir die Vorstellung der (relativen) Starrheit der Sonne und die der Erddrehung haben. Dieser Prozess des permanenten Einwickelns mit kontinuierlichem Übergang von einem Sektor zum anderen wird im Koran ausgedrückt, als wäre man von der Kugelgestalt der Erde ausgegangen, was aber nicht der Fall war. Die Vorstellung einer ruhenden Scheibe ließe sich ferner mit dem oben zitierten Vers nicht in Einklang bringen.

    19 heißt:

    19 Und Allah hat euch die Erde zu einem (flach ausgelegten) Teppich gemacht

    Und daraus leitest du ab, dass die Erde eine Scheibe sein soll ? lol

    Noch ein paar verblüffende Erkenntnisse:

    Sure 51, Vers 47
    „Mit (unserer Kraft) haben Wir den Himmel erbaut und Wir dehnen ihn ständig aus.“

    Der Koran erwähnte die Expansion des Universums schon vor 1400 Jahren!

  127. Christen würden auch fälschlicherweise denken, das Judentum würde dem Christentum näher stehen als dem Islam. Dies sei falsch. Man habe mit dem Islam mehr Gemeinsamkeiten.

    ,

    Kauft Euch den babylonischen Talmud, lesen, dann wisst ihr, dass er recht hat.

  128. STOPP! STOPP!!
    Als Jüdin und begeisterte PI-Leserin kann ich versichern, dass auch Jüdinnen und Juden SEHR KRITISCH gegenüber dem Islam sein können! Es verhält sich wie bei uns in der Schweiz in der Politik: Die Politiker und Entscheidungsträger reden schöne Worte über den friedlichen Islam und wie sie gegen die Minarett-Initiative sind – und das Volk nimmt die Initiative an, weil es eben ganz anders denkt (und die Realität wahrnimmt) als die Politiker und Professoren! Genau so ist es auch mit der jüdischen Basis und den (linken) Rabbis und Professoren!
    An PI: Macht weiter so!

  129. #138 Elektromeister (19. Dez 2009 19:34)
    Über die heilige Gastfreundschaft, und auf wem die beschränkt war/ist mag ich mich nicht auslassen. Jedenfalls können arabische Israelis ihre jordanischen Bräute nicht nach Israel holen.

    Da läuft etwas schief bei deinen Ausführungen. Es läuft genau anders herum, nicht jordanische, sondern ägyptische Muslime dürfen ihre Bräute nicht aus Israel holen, auch, wenn oder gerade deshalb, weil es arabische Israelis sind und zwar aus gutem Grund, bei Muslimen heiratet man die gesamte Verwandschaft mit und man will so verhindern, daß sich PalAraber in Ägypten breit machen und den Konflikt dorthin tragen.

    Ansonsten wäre ich dankbar, wenn ich für deine Aussagen eine verbindliche Quelle erhalten könnte, denn dann könnte ich die Gründe erfahren, wenn es denn so sein sollte, hätte es sicherlich genau die gleichen Motive, wie hier in Europa der Nachholbedarf der muslimischen Bräute beschränkt wird. Der Anteil der arabischen Menschen in Israel beträgt jetzt schon fast 20 %, Ihr schreit schon bei 5 %.

    Doch, da hätte ich gern eine Antwort warum die Mehrzahl der Juden im zaristischen Russland lebte und nicht im Orient.

    Juden gab es lange vor dem zaristischen Russland (es ist auch nicht die Mehrzahl der Juden, viele ja, aber nicht die Mehrzahl, die Mehrzahl der Juden lebten tatsächlich im Orient und wurden erst spätestens im 20. Jahrhundert vertrieben ca. 1 Million, Israel hat die meisten aufgenommen)dort, es gibt sie ja sogar in China und Indien, es geschah, wie Völkerwanderungen so geschehen, Juden wurden spätestens 135 n. der Zeitrechnung aus Judäa und Samaria vertrieben, der Weg dann ist nachvollziehbar, über den vorderen Orient, zum Balkan nach Russland und Polen, wirtschaftliche Gründe, sicherlich keine religiösen.

    Auch haben es viele Juden nach der Vertreibung aus Spanien vorgezogen, nach Antwerpen und Amsterdam zu flüchten, statt ins nahe Marokko.

    Die meisten sind nach Nordafrika geflohen,die wenigsten nach Antwerpen und Amsterdam. Juden gab es schon viel früher auch hier in Deutschland. Über die ältere Geschichte der Juden weiß man sehr wenig. Klar ist lediglich, dass Juden bereits unter römischer Herrschaft in den heute deutschen und europäischen Gebieten lebten, die zum römischen Germanien gehörten. Für einige römische Siedlungen sind im 4. Jahrhundert auch jüdische Gemeinden nachgewiesen. Die erste jüdische Gemeinde ist für 321 n. Chr. in Köln erwähnt.

    Schon zu Beginn des 1. Jahrhunderts unserer Zeitrechnung waren auf der Iberischen Halbinsel die ersten jüdischen Kolonien entstanden. In den Umbrüchen und Veränderungen, die der Zerfall des Weströmischen Reiches mit sich brachte, gerieten die Juden überall dort in Bedrängnis, wo größere Bevölkerungsgruppen zum Christentum übertraten, also Pest oder Cholera. So lebten die Juden unter den nach Spanien eingewanderten Westgoten in weitgehender Freiheit und unbehelligt, solange die Westgoten Anhänger des Arianismus waren und die Lex Romana Visigothorum kaum Auswirkungen auf das alltägliche Zusammenleben hatte. Die Geschichte ist einfach zu komplex, um sie in einem dieser Beiträge ausführlich behandeln zu können.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Juden_in_Deutschland

    Wenn der Islam so tolerant gewesen sei soll, warum hat man mit den Füßen gegen ihn abgestimmt?

    Wer sagt denn, daß der Islam so tolerant war, ich bestimmt nicht.

    – Schröder, Fischer haben im gleichen Metier wie Olmert und Livni gespielt (man kann es auch arbeiten nennen). Man muß schon die Vertreter des ZDJ mit denen von den katholischen, evangelischen, alevitischen etc. Laienverbänden vergleichen.

    Na gut, ich wollte nicht gemein werden, wieviele Kinderschänder gibt es unter den sogannten Katholen, Bischhöfen, Kardinälen ect.? Es kommt nur nicht, im Gegensatz zu dem ZDJ, der ja in der deutschen Öffentlichkeit nicht erst seit heute argwöhnisch beobachtet wird, an die Öffentlichkeit. Es gibt überall Leichen im Keller……

  130. #137 Zahal (19. Dez 2009 19:18)

    Ismael ist Isaaks Halbbruder, ergo wäre auch Isaak ein Tier lol.
    Übrigens, auch Isaak wird im Koran entsprechend gewürdigt.Nun komme ich zu einer Angelegenheit, die ihnen gar nicht gefallen wird, Ismael ist Abrahams Erstgeborener, deshalb haben wir, als die Erben Ismaels, das Recht auf Palästina!

    „Nach Isaak sollen deine Nachkommen benannt werden“, sagt der Gott des Alten Testaments zum Vater der beiden Jungen, „aber auch den Sohn der Magd will ich zu einem großen Volk machen.“ Und der Engel des Herrn prophezeit für Ismael: „Seine Hand gegen alle, die Hände aller gegen ihn!“

    Sie haben den Islam nicht verstanden 😉
    Nicht nur der Prophet Mohamed und sein Vorgänger Jesus(Isa) waren Muslime, auch Moses war ein Muslim 😉

    Moses sagt das Erscheinen Mohameds voraus:

    Im 5. Buch Moses 18, gibt Moses wieder, was Gott ihm sagte: “Ich will ihnen einen Propheten, wie du bist, erwecken aus ihren Brüdern und Meine Worte in seinen Mund geben; der soll zu ihnen reden alles, was ich ihm gebieten werde. Doch wer Meine Worte nicht hören wird, die er in Meinem Namen redet, von dem will ich´s fordern” (5.Mose 18:18-19).

    Aus diesen Versen können wir folgern, dass der Prophet aus dieser Vorankündigung folgende drei Charakteristika erfüllen muss:

    1) Dass er wir Moses sein muss.

    2) Dass er von den Brüdern der Israeliten kommen muss, d.h. von den Ismaeliten.

    3) Dass Gott ihm seine Worte eingeben wird und dass er erklären wird, was Gott ihm befiehlt.

    Es gab kaum zwei Propheten, die sich so ähnelten, wie Mose und Muhammad . Beiden wurde ein verständliches Gesetz und Lebensweise gegeben. Beide trafen auf ihre Feinde und siegten auf wunderbare Weise. Beide waren als Prophet und Staatsführer anerkannt. Beide wanderten aus, bevor Verschwörungen sie ermorden konnten. Analogien zwischen Moses und Muhammad gab es nicht nur bei den genannten Ähnlichkeiten, sondern auch bei anderen ganz wesentlichen: die natürliche Geburt, das Familienleben und der Tod von Moses und Muhammad nicht so wie bei Jesus. Darüber hinaus wurde Jesus von den Christen als Sohn Gottes betrachtet und nicht ausschließlich als ein Prophet Gottes, wie Moses und Muhammad es waren und wie die Muslime es von Jesus glauben. Folglich bezieht sich diese Prophezeiung auf Muhammad und nicht auf Jesus, denn Muhammad gleicht Moses mehr als Jesus.

    Aus dem Evangelium des Johannes entnehmen wir, dass die Juden auf die Erfüllung dreier verschiedener Prophezeiungen wartete: 1) das Kommen Christi, 2) das Kommen von Elias, 3) das Kommen des Propheten. Dies wird durch die drei Fragen, die Johannes dem Täufer gestellt wurden, offensichtlich: “Und dies ist das Zeugnis des Johannes, da die Juden zu ihm sandten von Jerusalem Priester und Leviten, dass sie ihn fragten: Wer bist du? Und er bekannte und leugnete nicht, und er bekannte: Ich bin nicht der Christus. Und sie fragten ihn: Was denn? Bist du Elia? Er sprach: Ich bin´s nicht. Bist du der Prophet? Und er antwortete: Nein.” (Johannes 1:19-21). Wenn wir die Bibel mit Querverweisen betrachten, finden wir in den Randbemerkungen, wo die Worte „der Prophet” bei Johannes 1:21 auftauchen, dass sich diese auf das 5. Buch Mose 18:15 und 18:182 beziehen. Wir schließen hieraus, dass Jesus Christ nicht der Prophet ist, der im 5. Buch Mose 18:18 erwähnt wird.

    Von Jesus, Friede sei mit ihm, kann nicht die Rede, sein, weil Jesus keine Offenbarung erhalten hat.

    Hmmm, Mohamed hat die Dreifaltigkeit missverstanden??? Die heutigen Christen schwadrorieren ja immer noch von der Trinität:
    Gott Vater, Gott Sohn (Jesus Christus) und Gott Heiliger Geist

    Sie als Jüdin,betreiben Blasphemie und verraten ihren eigenen Glauben, wenn Sie die Beigesellung betreiben.Das ist Shirk.
    Abraham wurde von Allah/Gott aufgetragen, nur an EINEN Gott zu glauben!

    PS:Ich kann hier nicht jedem antworten, soviel Zeit habe ich nicht, ich bin ja hier ein Exot und hab kein support lol

  131. #35 joghurt (19. Dez 2009 13:44)

    ERKLÄRUNG
    NOSTRA AETATE
    ÜBER DAS VERHÄLTNIS DER KIRCHE
    ZU DEN NICHTCHRISTLICHEN RELIGIONEN

    Die muslimische Religion

    3. Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde (5), der zu den Menschen gesprochen hat. Sie mühen sich, auch seinen verborgenen Ratschlüssen sich mit ganzer Seele zu unterwerfen, so wie Abraham sich Gott unterworfen hat, auf den der islamische Glaube sich gerne beruft. Jesus, den sie allerdings nicht als Gott anerkennen, verehren sie doch als Propheten, und sie ehren seine jungfräuliche Mutter Maria, die sie bisweilen auch in Frömmigkeit anrufen. Überdies erwarten sie den Tag des Gerichtes, an dem Gott alle Menschen auferweckt und ihnen vergilt. Deshalb legen sie Wert auf sittliche Lebenshaltung und verehren Gott besonders durch Gebet, Almosen und Fasten.

    Da es jedoch im Lauf der Jahrhunderte zu manchen Zwistigkeiten und Feindschaften zwischen Christen und Muslim kam, ermahnt die Heilige Synode alle, das Vergangene beiseite zu lassen, sich aufrichtig um gegenseitiges Verstehen zu bemühen und gemeinsam einzutreten für Schutz und Förderung der sozialen Gerechtigkeit, der sittlichen Güter und nicht zuletzt des Friedens und der Freiheit für alle Menschen.

    ,
    http://www.vatican.va/archive/hist_councils/ii_vatican_council/documents/vat-ii_decl_19651028_nostra-aetate_ge.html

    Noch Fragen?

  132. Bei der Recherche nach den Motiven finden wir einen Artikel des Zentralrates vom April 2006, in dem stolz verkündet wird, dass „Juden und Muslime an einem Strang ziehen“. Ein Europaweites Forschungszentrum wolle „Daten über Antisemitismus und Islamophobie sammeln, analysieren und Strategien zu ihrer Bekämpfung erarbeiten“.

    ,

    DAS ist eine klare und deutlich verständliche Aussage. Was ist daran unklar ?

  133. #115 Franco de Silva (19. Dez 2009 17:45)
    #31 Wienerblut (19. Dez 2009 13:38)

    Schön langsam verfestigt sich mein Eindruck, dass es nur einen einzigen Auslöser für den Kriechgang des Zentralrats der Juden und verschiedener christlicher Theologen gegenüber dem Islam gibt: Angst.

    Falsch: G E L D
    _________________________________

    ja klar, eine andere Erklärung gibt es nicht, nicht wahr ?

  134. @ #153 Zahal

    Du weißt schon, daß kath.net total antijüdisch eingestellt ist ?
    Zitat

    Wirklich, weshalb?

  135. #151 Sophokles (19. Dez 2009 21:13)

    Moses sagt das Erscheinen Mohameds voraus:

    Im 5. Buch Moses 18, gibt Moses wieder, was Gott ihm sagte: “Ich will ihnen einen Propheten, wie du bist, erwecken aus ihren Brüdern und Meine Worte in seinen Mund geben; der soll zu ihnen reden alles, was ich ihm gebieten werde. Doch wer Meine Worte nicht hören wird, die er in Meinem Namen redet, von dem will ich´s fordern” (5.Mose 18:18-19). (…)

    Das ist Unfug, der auf einem aus dem Zusammenhang gerissenen und darum mißverstandenen Zitat aufbaut. Richtig heißt es (nach Elberfelder:) „Einen Propheten wie mich wird dir der HERR (w. JHWH) dein Gott, aus deiner Mitte, aus deinen Brüdern erstehen lassen. Auf ihn sollt ihr hören. (…) Einen Propheten wie dich will ich ihnen aus der Mitte ihrer Brüder erstehen lassen,“ usw. (5Mo 18. 16, 18ff.). Die „Brüder“, von denen Mose hier spricht (und aus „deren Mitte“ eben dieser Prophet kommen soll) sind demnach nicht die Ismaeliten (von Ismael steht im ganzen Zusammenhang nicht ein Wort, auch stünde in dem Falle schwerlich etwas von „aus der Mitte der Brüder“) sondern eindeutig die Juden, Israeliten, die Nachkommen Isaaks, aus deren Mitte dieser Prophet stammen und von Gott wieder zu ihnen gesandt werden würde. Die persönlichen Anreden „aus der Mitte DEINER Brüder“ und „wird DIR…“ gehen also eindeutig an Israel, was in V. 18 nochmals feierlich bestätigt wird.

    dem Evangelium des Johannes entnehmen wir, dass die Juden auf die Erfüllung dreier verschiedener Prophezeiungen wartete: 1) das Kommen Christi, 2) das Kommen von Elias, 3) das Kommen des Propheten. Dies wird durch die drei Fragen, die Johannes dem Täufer gestellt wurden, offensichtlich: “Und dies ist das Zeugnis des Johannes, da die Juden zu ihm sandten von Jerusalem Priester und Leviten, dass sie ihn fragten: Wer bist du? Und er bekannte und leugnete nicht, und er bekannte: Ich bin nicht der Christus. Und sie fragten ihn: Was denn? Bist du Elia? Er sprach: Ich bin´s nicht. Bist du der Prophet? Und er antwortete: Nein.” (Johannes 1:19-21). Wenn wir die Bibel mit Querverweisen betrachten, finden wir in den Randbemerkungen, wo die Worte „der Prophet” bei Johannes 1:21 auftauchen, dass sich diese auf das 5. Buch Mose 18:15 und 18:182 beziehen. Wir schließen hieraus, dass Jesus Christ nicht der Prophet ist, der im 5. Buch Mose 18:18 erwähnt wird.

    Auch hier reißen Sie die Dinge aus ihren Zusammenhängen, urteilen nach Gutdünken und Eigenwillen und müssen so auf eine falsche Fährte geraten. Die Frage, ob er „der verheißene Prophet“ sei, war nicht an Jesus, sondern an Johannes den Täufer als dessen Vorläufer gerichtet. Die Querverweise, so vorhanden, sagen nichts über darüber hinaus führende Zusammenhänge aus, und auch Johannes schweigt zunächst darüber, weist aber in den nachfolgenden Kapiteln gerade durch sein ganzes Verhalten unvermittelt auf Jesus hin, der „nach ihm“ kommen würde und dem er „die Schuhriemen zu binden nicht würdig“ sei. Ihr ganzer Versuch, Mohammed hier „hineindeuten“ zu wollen, ist geradezu lächerlich und entbehrt jeglicher theol. Grundlage.

    Überdies sollten Sie mal in den Koran sehen, sogar der sagt, daß das Land und der Bund Gottes nicht den Moslems oder eben den „Ismaeliten“, sondern Israel gehört; überdies erwähnt er auch Jerusalem („al Quds“) nirgendwo; alles das, worauf sich der Islam diesbezüglich beruft, ist nachträgliche Hineindeutung.

    „Und gedenke als Mose zu seinem Volk (Kinder Israel) sprach: Oh Leute, gedenkt der Gnade Allahs gegen euch, da er unter euch Propheten erweckte und euch Könige einsetzte und euch gab, was er keinem von aller Welt gegeben hat. Oh Volk, betritt das Heilige Land, das Allah euch bestimmte; und kehret nicht den Rücken, auf dass ihr nicht als Verlorene umkehrt. (Sure 5, 20-21)“

    „Und zum Erbe gaben wir dem Volk, das für schwach erachtet war, den Osten und den Westen der Erde, die wir gesegnet hatten, und erfüllt ward das schöne Wort deines Herrn an den Kindern Israel, darum dass sie standhaft geblieben sind. Und wir zerstörten die Werke und Bauten Pharaos und seines Volkes. (Sure 7, 137)“

    „Und wir sprachen nach seiner Vernichtung zu den Kindern Israel: Bewohnet das Land, und wenn die Verheißung des Jenseits eintrifft, dann, und wenn die Verheißung des Jenseits eintrifft, dann werden wir euch herzubringen in bunten Haufen.“ Sure 17, 104

    Ihr wollt hier große Töne spucken, dabei kennt ihr noch nicht mal euren eigenen Koran. Schande über euch…

  136. #90 Sophokles (19. Dez 2009 15:52)

    Jetzt kommen Sie einmal wieder mit den Füssen zurück auf die Erde. Was für einen Unsinn reden Sie.

    Wissenschaftlich hat der Islam nicht das Geringste aufzuweisen.
    Sie lügen sich ihre Welt schön, genauso wie Ihre Glaubensbrüder behaupten, mit ihren Hilfsarbeiterberufen Deutschland aufgebaut zu haben.

    Lesen Sie ein wenig:
    http://fjordman.wordpress.com/2009/11/15/warum-haben-die-europaer-die-moderne-welt-geschaffen-%e2%80%93-teil-2/

    Und seien Sie versichert, Europa braucht keine Moslems ganz im Gegenteil, den Europäern geht und ging es in den europäischen Ländern ohne die massenhaft hereingepumpten Moslems besser und das nicht nur finanziell.

  137. #151 Sophokles (19. Dez 2009 21:13)

    Moses sagt das Erscheinen Mohameds voraus:

    Im 5. Buch Moses 18, gibt Moses wieder, was Gott ihm sagte: “Ich will ihnen einen Propheten, wie du bist, erwecken aus ihren Brüdern und Meine Worte in seinen Mund geben; der soll zu ihnen reden alles, was ich ihm gebieten werde. Doch wer Meine Worte nicht hören wird, die er in Meinem Namen redet, von dem will ich´s fordern” (5.Mose 18:18-19). (…)

    Das ist Unfug, der auf einem aus dem Zusammenhang gerissenen und darum mißverstandenen Zitat aufbaut. Richtig heißt es (nach Elberfelder:) „Einen Propheten wie mich wird dir der HERR (w. JHWH) dein Gott, aus deiner Mitte, aus deinen Brüdern erstehen lassen. Auf ihn sollt ihr hören. (…) Einen Propheten wie dich will ich ihnen aus der Mitte ihrer Brüder erstehen lassen,“ usw. (5Mo 18. 16, 18ff.). Die „Brüder“, von denen Mose hier spricht (und aus „deren Mitte“ eben dieser Prophet kommen soll) sind demnach nicht die Ismaeliten (von Ismael steht im ganzen Zusammenhang nicht ein Wort, auch stünde in dem Falle schwerlich etwas von „aus der Mitte der Brüder“) sondern eindeutig die Juden, Israeliten, die Nachkommen Isaaks, aus deren Mitte dieser Prophet stammen und von Gott wieder zu ihnen gesandt werden würde. Die persönlichen Anreden „aus der Mitte DEINER Brüder“ und „wird DIR…“ gehen also eindeutig an Israel, was in V. 18 nochmals feierlich bestätigt wird.

    dem Evangelium des Johannes entnehmen wir, dass die Juden auf die Erfüllung dreier verschiedener Prophezeiungen wartete: 1) das Kommen Christi, 2) das Kommen von Elias, 3) das Kommen des Propheten. Dies wird durch die drei Fragen, die Johannes dem Täufer gestellt wurden, offensichtlich: “Und dies ist das Zeugnis des Johannes, da die Juden zu ihm sandten von Jerusalem Priester und Leviten, dass sie ihn fragten: Wer bist du? Und er bekannte und leugnete nicht, und er bekannte: Ich bin nicht der Christus. Und sie fragten ihn: Was denn? Bist du Elia? Er sprach: Ich bin´s nicht. Bist du der Prophet? Und er antwortete: Nein.” (Johannes 1:19-21). Wenn wir die Bibel mit Querverweisen betrachten, finden wir in den Randbemerkungen, wo die Worte „der Prophet” bei Johannes 1:21 auftauchen, dass sich diese auf das 5. Buch Mose 18:15 und 18:182 beziehen. Wir schließen hieraus, dass Jesus Christ nicht der Prophet ist, der im 5. Buch Mose 18:18 erwähnt wird.

    Auch hier reißen Sie die Dinge aus ihren Zusammenhängen, urteilen nach Gutdünken und Eigenwillen und müssen so auf eine falsche Fährte geraten. Die Frage, ob er „der verheißene Prophet“ sei, war nicht an Jesus, sondern an Johannes den Täufer als dessen Vorläufer gerichtet. Die Querverweise, so vorhanden, sagen nichts über darüber hinaus führende Zusammenhänge aus, und auch Johannes schweigt zunächst darüber, weist aber in den nachfolgenden Kapiteln gerade durch sein ganzes Verhalten unvermittelt auf Jesus hin, der „nach ihm“ kommen würde und dem er „die Schuhriemen zu binden nicht würdig“ sei. Ihr ganzer Versuch, Mohammed hier „hineindeuten“ zu wollen, ist geradezu lächerlich und entbehrt jeglicher theol. Grundlage.

    Überdies sollten Sie mal in den Koran sehen, sogar der sagt, daß das Land und der Bund Gottes nicht den Moslems oder eben den „Ismaeliten“, sondern Israel gehört; überdies erwähnt er auch Jerusalem („al Quds“) nirgendwo; alles das, worauf sich der Islam diesbezüglich beruft, ist nachträgliche Hineindeutung.

    „Und gedenke als Mose zu seinem Volk (Kinder Israel) sprach: Oh Leute, gedenkt der Gnade Allahs gegen euch, da er unter euch Propheten erweckte und euch Könige einsetzte und euch gab, was er keinem von aller Welt gegeben hat. Oh Volk, betritt das Heilige Land, das Allah euch bestimmte; und kehret nicht den Rücken, auf dass ihr nicht als Verlorene umkehrt. (Sure 5, 20-21)“

    „Und zum Erbe gaben wir dem Volk, das für schwach erachtet war, den Osten und den Westen der Erde, die wir gesegnet hatten, und erfüllt ward das schöne Wort deines Herrn an den Kindern Israel, darum dass sie standhaft geblieben sind. Und wir zerstörten die Werke und Bauten Pharaos und seines Volkes. (Sure 7, 137)“

    „Und wir sprachen nach seiner Vernichtung zu den Kindern Israel: Bewohnet das Land, und wenn die Verheißung des Jenseits eintrifft, dann, und wenn die Verheißung des Jenseits eintrifft, dann werden wir euch herzubringen in bunten Haufen.“ Sure 17, 104

    Ihr wollt hier große Töne spucken, dabei kennt ihr noch nicht mal euren eigenen Koran. Schande über euch…

  138. #148 karlmartell (19. Dez 2009 21:10)
    Christen würden auch fälschlicherweise denken, das Judentum würde dem Christentum näher stehen als dem Islam. Dies sei falsch. Man habe mit dem Islam mehr Gemeinsamkeiten.

    Kauft Euch den babylonischen Talmud, lesen, dann wisst ihr, dass er recht hat.
    _____________________________

    Ich habe einen, kann deine Aussage aber nicht bestätigen.

    In der mündlichen Lehre des Talmuds (Das Lernen) werden massgebliche Schriftgelehrte angeführt und was sie aus der Thora alles ableiten können, sie setzt sich aus Mischna (Das Überlieferte) und Gemera(Erklärung) zusammen, es sind Studien, mehr nicht, was dieses mit dem Koran zu tun haben soll erklärt sich mir nicht. Die Bibel hat ja auch Konkordanzen.

  139. @ Zahal
    Vorneweg: Ich habe eine Tante, die mit einem Jordanier verheiratet war, und 7 Kinder hat. Sie können mir glauben, ich habe wenig Symphatien für den Islam.

    1) Zum Thema Heiraten über die Grenzen verweise ich auf den Film:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Die_syrische_Braut

    2) Es wurden von den Deutschen 3 Millionen polnische Juden ermordet. Laut Wikipedia gab es in der Sowjetunion 2,5 Millionen Juden http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Juden_in_Russland. Da Polen vor dem ersten Weltkrieg überwiegende zum zaristischen Russland gehörte, müssen im Zarenreich etwa 5,5 Millionen Juden gelebt haben. Dazu kommen noch die vielen Auswanderer um 1900 die in die USA, Deutschland oder K&K Reich emigrierten(ca.2 Mio.). Angeblich lebten in ‚Juda’pest 400 000 Juden. Wenn man die Schätzung von 12 Millionen Juden weltweit annimmt, ist es einfach falsch zu behaupten, dass die Mehrzahl der Juden unter islamischer Herrschaft lebten.

  140. Da sich die Diskussion immer mehr zum Insidertreff entwickelt, möchte ich höflichst darum bitten, zu den mythischen Figuren Moses, Jesus und Mohammed auch Sauron, Saruman und das rosane Einhorn dazu zu nehmen. 🙂

  141. #107 Sophokles (19. Dez 2009 16:58)

    Jesus war kein Prophet. Er ist Gottessohn.
    Die Unterschiede zwischen Islam und Christentum sind gravierend und in den Kernpunkten unüberbrückbare Gegensätze. So leugnet der Koran, dass Jesus Gottes Sohn ist, seinen Kreuzestod und seine Auferstehung. Damit entzieht der Koran dem christlichen Glauben die gesamte Basis.

    Hören Sie auf. Allah ist nicht der Gott der Christen.

    Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. 1. Joh. 2,22

    Und Ihr Mohammed leugnet, also ist er der Antichrist.

  142. #151 Sophokles (19. Dez 2009 21:13)
    #137 Zahal (19. Dez 2009 19:18)

    Ismael ist Isaaks Halbbruder, ergo wäre auch Isaak ein Tier lol.

    Nee, nee, es steht geschrieben WIE ein Tier…..das ist schon ein großer Unterschied. Und so benehmen sie sich ja auch.

    Übrigens, auch Isaak wird im Koran entsprechend gewürdigt.Nun komme ich zu einer Angelegenheit, die ihnen gar nicht gefallen wird, Ismael ist Abrahams Erstgeborener, deshalb haben wir, als die Erben Ismaels, das Recht auf Palästina!

    Eben, im Lügenbuch Koran, Ismael ist ein Bastard und ihm wurden trotzdem Länder versprochen, aber niemals was Sie Palästina nennen, denn es ist das Kernland der Juden, Jüdäa, Samaria und Galliläa.

    AM ISRAEL CHAI

    Alles andere beantworte ich nicht mehr, weil es bedauerlicherweise einer furchtbar falschen Religion zugewiesen werden muss.

    Sie sind nicht nur ein Exot, sondern auch Geschichtsverfälscher…..

  143. Oder plapperst du nur etwas nach oder du hast den Koran nicht richtig verstanden…

    ,

    Genau DAS ist standartisierte Scheissantwort aller Mohammedaner. Go to hell!

  144. #160 Zahal (19. Dez 2009 22:04)
    Z.B. Die sechs Ordnungen der Mischna beschäftigen sich mit jeder Einzelheit des Lebens. Vergleichbares gibt es im Christentum nicht.

  145. #161 Elektromeister (19. Dez 2009 22:15)
    @ Zahal
    Vorneweg: Ich habe eine Tante, die mit einem Jordanier verheiratet war, und 7 Kinder hat. Sie können mir glauben, ich habe wenig Symphatien für den Islam.

    Ja, aber was wollen Sie mir jetzt sagen? Fragen Sie doch mal ihre Tante, ob ein Jude oder eine Jüdin von einem JordanierIn geheiratet werden kann und ob der/die dann in Jordanien leben darf oder durfte? Es ist Juden strikt verboten und nicht nur in Jordanien, sondern auch im Libanon, Syrien, Ägypten, Saudi-Arabien, im Jemen sind gerade die letzten Juden ausgeflogen worden. Warum also regen sich dann Menschen auf, wenn Ihnen möglicherweise das Gleiche widerfährt und nennen es Ungerechtigkeit und Willkür?

    1) Zum Thema Heiraten über die Grenzen verweise ich auf den Film:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Die_syrische_Braut

    Der Film ist aber fiktiv, so wie ein Film eben ist.

    2) Es wurden von den Deutschen 3 Millionen polnische Juden ermordet. Laut Wikipedia gab es in der Sowjetunion 2,5 Millionen Juden http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Juden_in_Russland. Da Polen vor dem ersten Weltkrieg überwiegende zum zaristischen Russland gehörte, müssen im Zarenreich etwa 5,5 Millionen Juden gelebt haben. Dazu kommen noch die vielen Auswanderer um 1900 die in die USA, Deutschland oder K&K Reich emigrierten(ca.2 Mio.). Angeblich lebten in ‘Juda’pest 400 000 Juden. Wenn man die Schätzung von 12 Millionen Juden weltweit annimmt, ist es einfach falsch zu behaupten, dass die Mehrzahl der Juden unter islamischer Herrschaft lebten.

    1.) Was soll der Name ‚Juda’pest? Und wie kommen sie auf die Schätzung von 12 Millionen Juden weltweit, das sind heutige Schätzungen. Nicht frühere, da gab es keine Schätzungen.

    Wikipedia ist nicht unbedingt die verlässlichste Quelle, ich habe die einzelnen Daten nicht im Kopf, da müsste ich nachschlagen. Aber nehmen wir an ab 1900 ca. 2 Millionen emigriert, (woher haben sie die Zahlen), müssten die dann nicht abgezogen und nicht hinzugezählt werden? Ausserdem habe ich nicht geschrieben, daß die meisten im letzten Jahrhundert unter islamischer Herrschaft lebten.

    Ich sprach von früheren Zeiten, was wollen Sie damit denn wirklich sagen? Das die Zahlen mit den Ermordeten nicht hinhauen können? Man weiss, daß Juden unter dem Islam verfolgt wurden, von daher verstehe ich auch Menschen wie Kramer und Konsorten nicht.

  146. 1. #155 Zahal (19. Dez 2009 21:24)
    Schön langsam verfestigt sich mein Eindruck, dass es nur einen einzigen Auslöser für den Kriechgang des Zentralrats der Juden und verschiedener christlicher Theologen gegenüber dem Islam gibt: Angst.

    Das liegt doch auf der Hand!

  147. #155 Zahal (19. Dez 2009 21:24)
    Schön langsam verfestigt sich mein Eindruck, dass es nur einen einzigen Auslöser für den Kriechgang des Zentralrats der Juden und verschiedener christlicher Theologen gegenüber dem Islam gibt: Angst.

    Das liegt doch auf der Hand!

  148. #169 karlmartell (19. Dez 2009 23:18)
    #160 Zahal (19. Dez 2009 22:04)
    Z.B. Die sechs Ordnungen der Mischna beschäftigen sich mit jeder Einzelheit des Lebens. Vergleichbares gibt es im Christentum nicht.
    _________________________________________

    Ja, aber niemand wird gezwungen, sich daran zu halten, es gibt keine Druck. Sich beschäftigen oder dem Einzelnen es als Doktrin aufzuzwingen ist schon ein Unterschied oder?

    Dann musst du wirklich die verschiedenen Geschichten beachten, die Juden lebten oft getrennt, weit verstreut, und wenn sie keine Überlieferungen gehabt hätten, gäbe es sie heute nicht mehr, sie wären in andere Völker aufgegangen, das war aber nicht der Sinn der Sache oder ?

  149. @ (#168) karlmartell (19. Dez 2009 22:37)

    Danke für den Link zum Essay von Fjordman.

    Haben Sie neue Informationen (Links) zu euro-med?

    Ich wünsche eine gute Nacht

  150. Wir fragen uns: Was geht hier vor? Wollen die jüdischen Repräsentanten in Deutschland Solidarität mit einer anderen religiösen Minderheit zeigen? Denken sie, wenn es den Moslems jetzt an ihre „Religion“ geht, sei die jüdische als nächstes an der Reihe? Oder haben sie ganz einfach nur Angst vor der Militanz des Islam? Erkennen sie die kommenden Mehrheitsverhältnisse und wollen sich schon mal Bonuspunkte bei den zukünftigen Herren verschaffen? Was steckt hinter diesen völlig irrationalen Beschwichtigungsversuchen?

    Lieber byzanz,

    ich will Ihnen persönlich nicht zu nahe treten und ich glaube nicht, dass dies Ihre Intention war, als Sie diesen Artikel schrieben, aber Ihr ganzer Beitrag hier wirkt auf mich tendenziell antisemitisch. Es kommt mir so vor, als würden Juden hier gezielt zu einem Feindbild stilisiert, indem behauptet wird, sie würden der Islamisierung aus selbstsüchtigen Motiven Vorschub leisten.

    Derartige Verallgemeinerungen wie diese sind denn auch in höchstem Maße besorgniserregend und stehen in Deutschland leider in einer langen und traurigen Tradition, die zweifellos nicht fortgesetzt werden sollte, schon gar nicht auf PI:

    Und in Europa versuchen die Juden jetzt einen Kuschelkurs mit diesen Feinden? Glauben sie, den Drachen besänftigen zu können, bevor er seinen Feuerstrahl auf sie richten könnte?

    Anbei: Wer bitte sind „die Juden“?

    Wenn sich Juden jetzt mit dem Islam auf die gleiche Stufe stellen wollen, dann räumen sie ja damit gleichzeitig ein, dass ihre Religion genauso gewaltverherrlichend und intolerant sei.

    Dieser Satz ist nach meinem Empfinden indiskutabel, egal ob er sich nun in einem heimlichen Konjunktiv bewegt oder nicht. Was für eine Aussage dem, ob nun intendiert oder nicht, entnommen werden kann, dürfe Ihnen selbst bewusst sein.

    Es mag mehr eine moralische Regung sein, aber ich muss sagen, dass ich mit diesem gesamten Artikel sehr unzufrieden bin und dass ich für in höchstem Maße falsch halte.

  151. man könnte einen dezentralrat der juden in deutschland gründen und den vorstand mit echten juden besetzen. demokratisch direckt gewahlt und der konvertietenbande des zjd das DIALÜGEN mit dem islam austreiben.
    .
    hütet euch vor den ORKS

  152. #175 aberratioictus (20. Dez 2009 00:43)

    etwas, was mich auch recht nachdenklich macht, lesen sie einfach die über 150 Beiträge, wieviele äussern sich zu der Sendung an sich und wieviele zu den Moderatoren, zu den Inhalten und letztendlich zu Professor Dr. Abdullah Takim?

    Was ist der Durchgangstenor des gesamten Stranges?

    Ich hatte Byzanz diesbezüglich ja schon gefragt……

    Laila tov
    Gute Nacht

  153. @ Zahal

    Lieber Zahal, Du sprichst mir in vielem aus der Seele. Im Gegensatz zu meinen Mitstreitern in München kenne ich Walter Homolka sehr gut und schätze ihn sehr. Es war für mich ein sehr bewegender Moment, ihn wiederzusehen, aber mit seinen Äußerungen kann ich mich leider in keiner Weise identifizieren. Aber das letzte Wort ist da noch nicht gesprochen. Ich habe jetzt wieder zu Walter Kontakt, und werde ihn auch in Potsdam besuchen, wenn ich unseren jüdischen Freund in Berlin aufsuche.

    Dir brauche ich es nicht zu erzählen, Du weisst, dass es bei zehn Juden mindestens 100 Meinungen gibt. Es gibt keine Community in der ganzen Welt, wo so viel debattiert wird wie bei uns Juden. Man streitet über dawnen, die richtige Auslegung der Torah und wer sich waschen muss, wenn zwei Männer durch einen Schornstein fallen und einer dreckig und der andere sauber herauskommt. Es ist ein großer Fehler der Goyim, uns als einheitlich wahrzunehmen. Aber so ist es nun mal. Tant pis.

    Meine Intimfeindin, Frau Schiffer, die Direktorin des Instituts für „Mediale Verschwörung“ hat sich auch bei mir gerührt, weil sie sich diebisch über Walters Äußerungen gefreut hat.

    Dir wünsche ich natürlich alles Gute, ich weiss nicht, wo Du wohnst, aber wenn Du die Möglichkeit hast, heisse ich Dich ganz herzlich zu unserer Veranstaltung im März in München willkommen. Es geht darum. den Bau der Großmoschee in Sendling zu verhindern.

    Laila tov

    epi, PI München

  154. #176 Zahal (20. Dez 2009 01:14)

    Sie haben es immer noch nicht kapiert, Juden werden nur als die nützlichen Idioten betrachtet, Mittel zum Zweck.

    Hier kommt das wahre Gesicht zum Vorscheinen–>

    Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat Papst Benedikt XVI. dafür kritisiert, die Seligsprechung des umstrittenen Papstes Pius XII. voranzutreiben. Pius soll den Holocaust wissentlich ignoriert haben – die katholische Kirche versuche nun, „eine andere Geschichte zu schreiben“.

    Überhaupt ist mir schleierhaft, warum sich hier die Juden an die diese Vielgötterei-Verehrer anbiedern…Gott Vater, Gott Sohn (Jesus Christus) und Gott Heiliger Geist und einige orthodoxe beten noch Maria an.Das nenn ich Pervertierung des abrahamitischen Glaubens!

    Damit möchte ich abschließen:

    Und die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der
    Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort aus ihrem Mund. Sie ahmen die Rede
    derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie(doch) irregeleitet! [9:30] :mrgreen:

  155. #176 Zahal (20. Dez 2009 01:14)

    Was ist der Durchgangstenor des gesamten Stranges?

    Könnte man sagen, es ist eine gewisse Enttäuschung?
    Vielleicht darüber, dass die Vertretung der Juden in Deutschland mit Moslems den Schulterschluss übt?
    http://www.zentralratdjuden.de/de/article/959.html

    Mutet es vielleicht viele Kommentatoren eigentümlich an, dass der Zentralrat der Juden nicht zur Kenntnis nehmen will, dass Antisemitismus überwiegend durch Moslems in Deutschland verbreitet wird?

    Enttäuschung darüber, das Michel Friedman davon spricht, es seien Millionen deutsche Neonazis in Deutschland zu integrieren?

    Dass der Zentralrat der Juden in Deutschland Islamkritiker als „Rechtsradikale“ bezeichnet und negiert, dass der Koran Juden als Affen und Schweine betituliert?

    Das sind Punkte, die die Menschen, die hier schreiben, verständlicherweise irritieren, zumal ich denke, dass die Mehrzahl hier lange nach WK2 geboren sind und keinerlei Schuld haben.

    Der Zentralrat der Juden wird nun einmal als das offizielle Sprachrohr der Juden in Deutschland wahrgenommen. Und offizielle Gegenstimmen deutscher Juden liest man nicht, mit Ausnahme Henrjk Broder oder Ralph Giordano und die sind nicht offiziell.

    Zusammengefasst: PI Leser sind proIsrael, keine Neonazis und werden vom Zentralrat der Juden und nicht nur von denen als „Rechtsradikale“ bezeichnet, die sich zur Tarnung die Israelflagge umhängen?

    Denken Sie mal darüber nach.

  156. #175 aberratioictus

    Meinen Freund byzanz des Antisemitismus anhängig zu bezeichnen, nu, das ist schlichtweg daneben. Er hat sich in diesem Fall über Walter Homolka geäußert, einen Rabbiner, der eine bestimmte Meinung über den Islam von sich gegeben hat, die auch nicht der meinen entspricht. Nichts dessen zu trotz schätze ich Walter Homolka sehr, ich habe mich über die Maßen gefreut, ihn in München wiederzusehen und werde auch weiterhin mit ihm in Kontakt bleiben.

  157. #185 epistemology

    Ob byzanz Ihr Freund ist oder nicht, hat mit der Bewertung dieses Artikels, mit Verlaub, wenig zu tun. Ich darf Sie allerdings bitten, noch einmal die Einleitung zu meinem Beitrag zu lesen. Denn darin steht:

    Lieber byzanz,

    ich will Ihnen persönlich nicht zu nahe treten und ich glaube nicht, dass dies Ihre Intention war, als Sie diesen Artikel schrieben, aber Ihr ganzer Beitrag hier wirkt auf mich tendenziell antisemitisch.

    Diese Nuance haben Sie wohl zur Kenntnis genommen, und ich hoffe auch, dass byzanz sie zur Kenntnis nimmt, denn ich sage damit eben nicht, dass byzanz ein Antisemit sei. Der Beitrag missfällt mir aus den genannten Gründen gleichwohl und macht einen sehr zweifelhaften Eindruck. Das hat denn auch im Forum seine Entsprechung gefunden (siehe den bereits von Zahal zitierten #22 rsc).

    Ihnen ist aber auch sonst zu widersprechen: Wer über „die Juden“ schreibt (siehe Zitate oben), der schreibt eben nicht über einen Einzelnen, und das, was geschrieben wurde, finde ich bedenklich! Sie müssen dieser Bewertung freilich nicht zustimmen.

  158. #186 aberratioictus

    Sie und mein Freund byzanz haben eins gemeinsam, sie sind beide Goyim und haben keinen blassen Schimmer vom Judentum, was mein Freund byzanz allerdings freimütig einräumt. Wenn byzanz auch nur die leiseste antisemitische Tendenz hätte, würde ich nicht mit ihm verkehren. Ich würde jeden Kontakt sofort abbrechen.

    Wir vertreten im Fall des Rabbiners Walter Homolka verschiedene Meinungen, was in einer pluralistischen Gesellschaft wohl der Normalfall und nicht der Einzelfall sein dürfte. Ich schätze Walter sehr und wir werden noch viel miteinander diskutieren.

  159. @Byzanz

    Ich finde deinen Einsatz mit PI München sehr gut und größtenteils unterstützenswert!
    Aber merkst du was an bestimmten Aussagen in deinem Artikel zu diesem Thema hier?

    „Und in Europa versuchen die Juden jetzt einen Kuschelkurs mit diesen Feinden?“…..

    „Wenn sich Juden jetzt mit dem Islam auf die gleiche Stufe stellen wollen, dann räumen sie ja damit gleichzeitig ein, dass ihre Religion genauso gewaltverherrlichend und intolerant sei.“

    Kann es vielleicht sein,daß der Zentralrat der Juden in Deutschland genauso wenig für die jüdische Bevölkerung ansich spricht,wie die deutsche Politik-„elite“ für die deutsche Bevölkerung,oder das iranische Mullahregieme für die iranischen/persischen Bürger?

  160. Nachtrag zu 188

    Ich weiß,daß Du im Artikel hauptsächlich vom Zentralrat gesprochen hast,(wo ich mit Dir kritikmässig übereinstimme)aber aus manchen Sätzen ist nur der Begriff Juden herauszulesen und das finde ich (als Christ) ein bischen bedenklich.

    ————————-

  161. Horkheimer machte nach dem Krieg eine Umfrage unter jüdischen Emigranten, von welcher nicht-jüdischen Gruppe sie bei der Verfolgung durch die Nazis die meiste Hilfe erhielten. Ergebnis: Durch den katholischen Klerus.
    Keine andere verfolgte Gruppe wie die Sinti & Romas oder die Zeugen Jehovas ereifert sich jetzt über den Seligsprechungsprozeß von Pius XII, nur der ZDJ. Ich bleib dabei, der ZDJ ist weniger eine Vertretung einer religiösen Gruppe als ein gut Teil bezahlter Chorknaben von Bertelsmann & Co.(Siehe auch den Lebenslauf von Homolka.)

    @ #182 Sophokles (20. Dez 2009 01:45)
    Kein orthodoxer Christ betet Maria an, sondern betet ZU Maria wie zu anderen Heiligen auch. Maria als 4.göttliche Person wäre eine glatte Häresie. Mit etwas gutem Willen, wird man die christliche Gottesvorstellung nicht als polytheistisch bezeichnen können: Gott sind drei Personen aber eines Wesens. Der Hintergrund ist, dass Gott als die Liebe begriffen wird, und Liebe braucht ein Gegenüber, eine andere Person. Und das können in unvordenklichen Zeiten ja nicht die Menschen gewesen sein.

  162. @ #10 Marti
    Die Uni Tübingen (ich wohn in der Nähe) steht nicht mehr wie 1848 für Humanismus und Aufklärung. Studentische Verbindungen werden selbst vom Oberbürgermeister Palmer angefeindet und diffamiert (siehe Maisingen). Ich war auf einem Vortrag über den Islam, mit einem christlichen und muslimischen Professor(?) der Islamwissenschaften Tübingen, die spielten sich gegenseitig die Bälle zu über Islam ist Frieden, obwohl die Sure „wer einen Menschen tötet der tötet die ganze Menschheit“ in dem nächsten Vers das direkte Gegenteil sagt.

    @ #38 Maethor
    Die selbe Koranstelle auf Mazyeks Seite islam.de:
    24.32
    Und verheiratet die noch ledigen (Männer und Frauen) unter euch und die Rechtschaffenen von euren Sklaven und euren Sklavinnen…
    http://www.islam.de/13827.php?sura=24

    @ #107 Sophokles
    Bitte verschon uns mit diesem Stuß. Ich könnte dir noch tausende Webseiten senden, wo steht daß im Koran z.B. schon schwarze Löcher im Weltall beschrieben sind, der bis auf 5 km genaue Erddurchmesser, etc. hörte ich selbst auf dem Vortrag von Amir Zaidan auf der iWoche in Stuttgart-Vaihingen. Hatte leider noch keine Zeit für einen Bericht davon. Die Ursache von diesem Stuß ist daß Orientalen durch die bildhafte Sprache nicht zwischen Fakt und Fiktion unterscheiden können. Wußte 1859 jeder durch Orientreisende, die auch die Landessprache kannten und lernten, 150 Jahre später zu unserer Zeit erfolgt ein Niedergang von Humanismus und Aufklärung.

  163. @ #191 GrundGesetzWatch (20. Dez 2009 08:20)

    Bildhaft mag die Sprache im Orient schon gewesen sein. Aber durch das Bilderverbot waren die Orientalen in ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit stark eingeschränkt. Im Wesentlichen begannen die technologischen Durchbrüche der Neuzeit im 17./18.Jahrhundert in England und Holland.

  164. #182 Sophokles (20. Dez 2009 01:45) zu #176 Zahal (20. Dez 2009 01:14)

    Sie haben es immer noch nicht kapiert, Juden werden nur als die nützlichen Idioten betrachtet, Mittel zum Zweck.

    Genau das würde ich Ihnen incl. Ihren „Glaubensbrüdern“ vorwerfen: Sie versuchen, die Juden vor Ihren Karren zu spannen, wenn es gegen die Christen geht, un die Christen, wenn es gegen die Juden Israel geht, es wird gegeneinander ausgespielt, was das Zeug hält und immer wie es gerade paßt.

    Überdies sind „die Christen“ weder gleichzusetzen mit den Verlautbarungen des Vatikans, noch mit der RKK, noch den sonstigen Kirchen oder Gruppierungen an sich.

    Weiterhin hat die Lehre von der Dreieinigkeit nichts mit „Vielgötterei“ zu tun, sondern, wie auch von #190 Elektromeister (20. Dez 2009 07:16) richtig angedeutet, von der Wesenheit Gottes in Sich Selbst. Allen „dreien“, Vater, Sohn und Heiligem Geist, werden in der Bibel dieselben personenhaften Eigenschaften (reden, verkündigen, lehren u.v.a.m.) desselben einen Gottes zugestanden. Der Begriff „Personen“ ist nach heutigem Sprachgebrauch allerdings irreführend, da er der griechischen bzw. römischen Schauspielkunst entlehnt ist und die „personae“, die „Rollen“ beschreibt, die ein und derselbe Schauspieler verkörpern kann, nicht aber drei verschiedene Individuen, und gemäß dieser Vorstellung ist die Trinitätslehre auf dem nizänischen Konzil auch formuliert worden.

    Mit nur wenig guten Willen kommt man selber dahinter, daß da nicht „drei Götter“ gemeint sein können. Überdies irrt der Koran an dieser Stelle gewaltig, da er die von den Christen verehrte „Dreieinigkeit“ als eine „aus Gott, seinem Sohn und der Maria bestehende“, unterstellt, was aber nicht der Fall ist und in der anerkannten Kirche, auch zu Mohammeds Zeiten auch nie der Fall war.

    „Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: „“Allah ist der Dritte von dreien““; und es ist kein Gott da außer einem Einzigen Gott. Und wenn sie nicht von dem, was sie sagen, Abstand nehmen, wahrlich, so wird diejenigen unter ihnen, die ungläubig bleiben, eine schmerzliche Strafe ereilen.“ (5, „Der Tisch“, 73).

    „Und wenn Allah sprechen wird: „“O Jesus, Sohn der Maria, hast du zu den Menschen gesagt: „Nehmt mich und meine Mutter als zwei Götter neben Allah?“ wird er antworten: „“Gepriesen seist Du. Nie könnte ich das sagen, wozu ich kein Recht hatte (…)“ (5, „Der Tisch“, 116)

    Und doch haben sie die Dschinn zu Allahs Teilhabern gemacht, obwohl Er sie geschaffen hat; und sie dichten Ihm ohne alles Wissen fälschlicherweise Söhne und Töchter an. Gepriesen sei Er und Erhaben über das, was sie (Ihm) zuschreiben. Schöpfer der Himmel und der Erde! Wie sollte Er einen Sohn haben, wo Er keine Gefährtin hat [d.h. die ihn zur Welt bringen könnte] und wo Er alles erschuf und alle Dinge kennt?. (6 „Das Vieh“, 101, alle nach Passoul).

    Alles das, was der Koran hier unterstellt, hat Jesus in der Heiligen Schrift nirgendwo gesagt, noch hat die Kirche es so gelehrt; wahrscheinlich ist aber, daß dies aus dem Sektenumfeld der Zeit Mohammeds kommt. Im Übrigen ist diese ganze Argumentationsweise ein Zeichen dessen, daß Ihr Mohammed göttliche Dinge, die er aus diesem Sektenumfeld teils falsch hörte, teils nicht verstand und darum weil er sie nicht verstand, auf seinen eigenen sehr irdischen, menschlichen, ja „animalischen“ Standpunkt heruntergezogen hat. Hier geht es aber eben nicht um biologische, sondern um geistliche Zusammenhänge.

    Das entspricht nur einigen der Irrtümer und Unstimmigkeiten, die im Koran stehen; Sie sind dem Falschen aufgesessen; Ihr Denken ist entsprechend vernebelt und Sie erzählen uns etwas von Dingen, die Sie nicht verstehen und auf diesem Wege auch nicht verstehen werden.

    „Die Christen“, die Mohammed bekannt gewesen sein dürften, sind also eher Gläubigen aus diversen „christlich-gnostischen“ Sekten zuzuordnen gewesen, aus deren „Überlieferungen“ Mohammed nicht wenige seiner Vorstellungen übernommen haben dürfte. Gerade diese Annahme einer generell als „christlich“ empfundenen Lehre einer aus „Gott dem Vater, Gott dem Sohn und der Maria“ (quasi an Stelle des Heiligen Geistes) bestehenden „Dreieinigkeit“, die in der Kirche allerdings zu keinem Zeitpunkt so gelehrt worden ist, offeriert uns einen der signifikantesten religiösen Irrtümer des Koran und damit des Islam an sich.

    Kein Wunder, daß die das nie begriffen haben, weil diese ganze Lehrvorstellung einer vorgeblich aus drei selbständigen „Göttern“ (namens Gott Vater, Gott Sohn und der Maria) bestehenden „Dreieinigkeit“ von vornherein auf einem Irrtum basiert, der bestenfalls aus diversen Sekten jener Zeit übernommen und weiterentwickelt worden ist, und der als solcher den Christen untergeschoben wurde – wie so vieles andere auch.

    Dementsprechend rührt der Mohammedanismus mit einiger Wahrscheinlichkeit zu großen Teilen (zwar nicht nur, aber eben auch) aus einem (oben angedeuteten) pseudo-christlichen Sektenhintergund her, indem viele Verirrungen zu finden waren; einer seiner entfernten Verwandten soll sogar ein „Bischof“ einer solchen Sekte gewesen sein. Vieles davon, meist Erzählungen, wie sie u. a. auch in apokryphen Evangelien niedergelegt worden sind, hat, neben einigen jüdischen Überlieferungen neben der Thora, Kabbala und dergleichen, auch im Islam Eingang gefunden.

    Was Mohammed betrifft, hat er nach biblischer Lehre (1Jo 2. 18ff) alle Kennzeichen eines Antichristen; er selber sagt ja, daß er anderes verehre als die Leute des Buches (S. 109). Es wäre Blasphemie zu behaupten, daß dieser heute so „verklärte“ Räuber, Mörder und Wegelagerer (etc. pp.) mit dem wahren Gott jemals in Verbindung gestanden hätte; dieser Mann hat Zeit seines Lebens so ziemlich gegen jedes göttliche Gebot verstoßen, ergo ist er nach biblischer Lehre in Sünde, und Sünde ist etwas, was von Gott trennt – ergo können seine „Offenbarungen“ auch niemals von Gott oder einem seiner Engel gekommen sein.

  165. …zudem auch die Dreifaltigkeit total missverstanden, denn es ist …drei in EINEM, drei Merkmale, eine Wesensheit.

    Der Vater,der G`tt der Juden

    Der Sohn (sein Wille)

    Der heilige Geist (seine Kraft)

  166. Also wenn sich Juden und Christen trennen lassen durch irgendwelche Muslime oder diesen seltsamen Zentralrat,dann ist aber endgültig Feierabend für uns alle.

  167. #193 Tom62 (20. Dez 2009 10:43) “Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: “”Allah ist der Dritte von dreien”“; und es ist kein Gott da außer einem Einzigen Gott. Und wenn sie nicht von dem, was sie sagen, Abstand nehmen, wahrlich, so wird diejenigen unter ihnen, die ungläubig bleiben, eine schmerzliche Strafe ereilen.” (5, “Der Tisch”, 73).

    “Und wenn Allah sprechen wird: “”O Jesus, Sohn der Maria, hast du zu den Menschen gesagt: “Nehmt mich und meine Mutter als zwei Götter neben Allah?” wird er antworten: “”Gepriesen seist Du. Nie könnte ich das sagen, wozu ich kein Recht hatte (…)” (5, “Der Tisch”, 116)

    Und doch haben sie die Dschinn zu Allahs Teilhabern gemacht, obwohl Er sie geschaffen hat; und sie dichten Ihm ohne alles Wissen fälschlicherweise Söhne und Töchter an. Gepriesen sei Er und Erhaben über das, was sie (Ihm) zuschreiben. Schöpfer der Himmel und der Erde! Wie sollte Er einen Sohn haben, wo Er keine Gefährtin hat [d.h. die ihn zur Welt bringen könnte] und wo Er alles erschuf und alle Dinge kennt?. (6 “Das Vieh”, 101, alle nach Passoul).

    Alles das, was der Koran hier unterstellt, hat Jesus in der Heiligen Schrift nirgendwo gesagt, noch hat die Kirche es so gelehrt;

    Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. 1. Joh. 2,22

    gibt noch zig andere Stellen in der Bibel, die an Vielgötterei appellieren.

    Wie ich schon schrieb, im Kern glaubt ihr an den Wheinatsmann.Theologisch gesehen, sind wir den Juden viel näher, denn wir glauben nur an den einen Gott und beten auch nur den einen an.Wir beten weder Abraham, Moses, Jesus noch Mohamed an, sondern nur Allah.Ihr dagegen habt unseren Propheten Jesus quasi vergewaltigt und betet dieses Kreuz an.

    Die Bibel ist verfälscht worden!

    Kenneth Cragg, der anglikanische Bischof von Jerusalem sagt:

    “…Nicht so das Neue Testament… Es besteht eine Verdichtung und Zusammenstellung; es gibt Auslese und Zeitzeugen. Die Evangelien gehen auf die Kirchen im Hintergrund der Verfasser zurück. Sie stehen für Erfahrung und Geschichte…”

    Dr. Lobegott Friedrich Konstantin von Tischendorf, einer der unnachgiebigsten konservativen christlichen Verfechter der Trinität mußte zugeben, dass:.

    “[das Neue Testament war] in zahlreichen Passagen ernsthaften Abänderungen in der Bedeutung unterzogen worden, so dass wir einer schmerzvollen Unsicherheit überlassen werden, was die Jünger tatsächlich aufgeschrieben hatten.”

    Laß uns sehen, was diese 32 höchst angesehenen christlichen Gelehrten mit dem Rückhalt von fünfzig Konfessionen über die Authorisierte Version (AV), oder besser bekannt als die King James Version (KJV), sagen. Im Vorwort der RSV 1971 finden wir folgendes:.

    “…die King James Version hat SCHWERWIEGENDE MÄNGEL…”

    Sie fahren fort, uns zu warnen, dass:.

    “…dass diese Mängel SO VIELE UND SO ERNSTHAFT sind, dass sie nach Revision schreien.”

    Die Zeugen Jehovas druckten ihr “AWAKE” Magazin vom 8. September 1957 mit folgender Headline: „50 000 Fehler in der Bibel“ und schreien darin: …es gibt ungefähr 50 000 Fehler in der Bibel … Fehler, die sich in den Bibeltext eingeschlichen haben … 50 000 so ernsthafte Fehler …“ Nach alledem fahren sie allerdings fort, zu sagen: „…als Ganzes ist die Bibel richtig.“ Laß uns einen Blick auf einige wenige dieser Fehler werfen.

    Könnte nur zig Beispiele nennen und da brauche ich nicht mal irgendwelche islamischen geistlichen zu nennen, die die Bibel als verfälscht erkennen, christliche Thelogen wissen selbst, dass die Bibel eine Fata Morgana ist lol

    Aus diesen Gründen, betrachten wir euch als Ungläubige, weil ihr die letzte Offenbarung Gottes(Koran)und den Propheten Mohamed leugnet, stattdessen habt ihr euch eure eine Religion zurecht gebastelt und Jesus eine Rolle angedichtet,die mit dem wahren Jesus, den Messias, nichts, aber auch gar nichts zu tun hat.

  168. *Weihnachtsmann*

    Übrigens, Jesus, wurde im September geboren.

    Also, warum feiern die Christen Weihnachten ???
    Wiedermal ein Zeichen dafür, dass ihr ein ganz anderes Verständnis vom Glauben habt, als die Muslime und die Juden.

    Ihr bastelt euch das nach Gutdünken so zurecht, aber mit Gottes Wort hat das alles nichts zu tun!

  169. @ #193 Tom62 (20. Dez 2009 10:43)

    Danke, Dein Post hat mich angeregt mal einen längeren Abschnitt aus dem Koran zu lesen.
    Ich finde, dass man den ‚Tisch‘ durchaus so auslegen kann, dass Christentum und Islam sich nicht gegenseitig die Köpfe einschlagen müssen. Im Koran(116) wird ja durch Jesus ausdrücklich die Vorstellung, dass Maria eine Gottheit wäre, zurückgewiesen. Zweifelos ist der Islam eine andere Religion als das Christentum. Darum würde ich auch hier nicht von der apokalyptischen Figur des ‚Antichristen‘ sprechen. Ein solcher würde ja aus der Mitte des Christentums (1 Joh 2.19) kommen. Andererseits müßte der Islam endlich von der bornierten Vorstellung Abstand nehmen, dass Christen an 3 Götter glauben. Im Jahre 650 war ein solches Mißverständnis in einem heidnischen, polytheistischen Umfeld noch begreiflich, heutzutage hat das schon böswillige Züge.

    Zuletzt eine Sure für Juden, die glauben, dem Islam näher zu stehen:
    82. Du wirst sicherlich finden, daß unter allen Menschen die Juden und die Götzendiener die erbittertsten Gegner der Gläubigen sind. Und du wirst zweifellos finden, daß die, welche sagen: «Wir sind Christen», den Gläubigen am freundlichsten gegenüberstehen. Dies, weil unter ihnen Gottesgelehrte und Mönche sind und weil sie nicht hoffärtig sind

  170. #196 Sophokles (20. Dez 2009 13:06)

    Natürlich wurde Jesus nicht im Dezember, sondern zu einer Zeit geboren, die wir am ehesten in die Nähe des Festes „Rosh Hashana“, dem jüdischen Neujahrsfest, ergo um den September herum, datieren würden. Das „Weihnachtsfet“ rührt daher, daß die Kirche die bis dahin bestehenden heidnischen Feste quasi „umgewidmet“ und entsprechend „verchristlicht“ hat, um die Heiden, die in diesen Festen lebten, für ich zu gewinnen. Alles das ist mir ja durchaus nicht entgangen.

    Nur hat weder dies, noch Ihr Weihnachtsmann, noch die Darstellungen der Sekte der so genannten „Zeugen Jehovas“, die Sie jeweils als „Quellen“ Ihrer abstrusen Ansichten anführen, etwas mit einem Nachweis von Wahrheit zu tun, die Sie gegen den christlichen Glauben an sich (der etwas anderes ist als das, was gemeinhin, auch in Ihren Kreisen, unter dem Begriff „Christentum“ verstanden wird) anführen könnten. Auch die Aussagen der Textkritiker Westscott und Hurt nicht, die Sie Tischendorf unterschieben, die sind in christlichen Kreisen nämlich durchaus nicht so ganz unumstritten, wie Sie dis hier darstellen wollen.

    Traurig genug ist allerdings, daß maßgebliche „Theologen“ seit langer Zeit den Glauben verworfen haben und genau das tun, was Ihnen zuarbeitet und was Sie uns fälschlicherweise vorwerfen – sie haben sich ihre eigenen Versionen dessen gestrickt, was sie für „Glauben“ halten, die allein in einer diffusen „Mitmenschlichkeit“ steckengeblieben sind, den Kern und Inhalt des Glaubens aber verleugnen. Nun, um mitmenschlich zu handeln, was jeder sollte, muß ich kein Christ sein, noch wäre dies ein „Alleinstellungsmerkmal“ der Christen an sich.

    Zu Ihren Behauptungen ist weiterhin zu sagen, daß es sich bei den Einlassungen Westscott, Hurts und Tischendorf um Übersetzungs- und Quellenkritiken handelt, nicht um eine Kritik des christlichen Glaubens oder seiner Überlieferung an sich. U. a. geht s dabei um die Auseinandersetzung zwischen den verschiedenen Kodizes, Sinaiticus, Alexandrinus und dergleichen, die allerdings in den Kernaussagen des Glaubens nicht abweichen. Daß die heute bestehende Überlieferung (der vorliegende Kanon) im wesentlichen mit der ursprünglichen übereinstimmt, darin gibt es – auch anhand neuerer Funde (die Jesaja-Rollen von Qumran z. B.) kaum einen Zweifel.

    Diese Auseinandersetzung und kritische Prüfung ist etwas, was dem Islam bislang allerdings völlig fehlt.

    Schauen Sie mal in den Koran: Der enthält genügend auch historische Irrtümer, mit denen Sie Sich unvoreingenommen beschäftigen können. Ein lediglich nach der Länge geordnetes Sammelsurium von Suren, in denen u. a. Mirjam, die Mutter Jesu, mit Moses Schwester gleichen Namens gleichgesetzt wird, ist es nicht wert, historisch ernst genommen zu werden, noch hielte er einer Prüfung auf „Authentizität“ in dieser Frage jemals stand. Es bleibt dabei: Nicht wir haben eure Schriften verfälscht und ins Gegenteil umgedeutet, sondern ihr die unseren, um euch an unsere Stelle – sowohl die der Juden als auch die der Christen – setzen zu können, die ihr dann als Dhimmis – Leute des Buches und Menschen zweiter Klasse – zurücksetzen, ausbeuten und erniedrigen könnt.

    Im Übrigen wird von den Christen auch nicht das Kreuz angebetet, sondern Gott allein, nach unserem Verständnis, da ich weiter oben in vorigem Posting kurz angerissen habe. Und das – mit in wenig guten Willen, den ich Ihnen leider nicht unterstellen kann, würden auch Sie darauf kommen – hat wahrlich weder etwas mit Idolatrie noch mit Vielgötterei zu tun, wobei Letzteres eine Sache ist, aus der Ihr Götze „Allah“ allerdings entstammte.

  171. #199 Elektromeister (20. Dez 2009 14:13)

    Wenn möglich, wende ich mich etwas später Ihrem Posting zu; leider ist mir jetzt die Zeit zu knapp. Soviel nur, daß natürlich „der“ Antichrist als Zentralfigur aus dem christlichen bereich (des Abfalls) selber kommen wird. Nur scheint mir das in Betreff Mohammed u. U. sogar zuzutreffen, daß dem durchaus eine gewisse Nähe („sie sind von uns ausgegangen, aber sie waren nicht von uns“) zu den Christen nachgesagt wird. Ich sehe ihn als einen Menschen mit deutlich antichristlichen Merkmalen (wie seine gesamte Überlieferung auch), aber nicht als „den“ Antichristen an sich. Da muß ein ganz anderer noch kommen. Auch ist der Koran in einen Aussage, die Christen, Maria usw. betreffend, nicht einheitlich.

  172. #187 epistemology

    Es spricht nicht unbedingt für Sie, dass Sie glauben, ohne mich zu kennen, verbindliche Aussagen über persönliche Eigenschaften oder Kenntnisse von mir treffen zu können. Das können Sie, mit Verlaub, nämlich nicht sehr gut.

    Sie können somit auch nicht wissen, wie viel ich über das Judentum weiß oder inwiefern ich ihm persönlich nahestehe. Es erschließt sich mir auch nicht, inwieweit meine vorangegangenen Aussagen den Schluss zulassen würden, dass ich vom Judentum „keinen blassen Schimmer“ habe. Ich weiß nur, dass dieser Artikel mir aus den vorgenannten Gründen sehr missfällt, und das aussprechen zu dürfen ist ebenfalls Bestandteil einer pluralistischen Gesellschaft – zumal, wenn man die eigene Meinung auch anders belegen kann als durch Verweis auf persönliche Sympathien und Antipathien.

  173. zenrtalrat der muslime-zentralrat der juden-Katholisch-Theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Honorarprofessor an der Uni Potsdam.
    persönlich mißtraue ich jenen absoluten das mir heteronome gebote diktieren will.ebenfalls mißtraue ich institutionen die von solchen knallknöpfen interpretiert werden sollen.weshalb wurden institutionen wie diese überhaupt gebraucht,warum werden sie verwaltet und sakralisiert? und dann das ganze gequatsche von moral im namen der religion.diese quacksalber rekonstruieren hier eine verlorene moral.alles so herrlich ‚correct’das es zum himmel stinkt und der da oben hört sich das noch an!..ooh brüder und schwestern anerkennen wir gemeinsam den moralischen wert unseres gemeinwohls und der nächstenliebe im höchsten sinne des begriffes und lasst uns diesen ‚wert‘ gemeinsam praktizieren, wenn möglich nicht radikal damit wir unsere belohnung verdienen auf der anderen seite.unserem instinkt folgend der sich aus unserer gemeinsamen abrahamischen wurzel ergibt und der in unseren weichen hirnwindungen beheimatet ist.
    also takim sollte dem homolka dankbar sein zu seinem beirag,eigentlich kann jeder dem anderen die hand schütteln oder etwas anderes, doch moral! hat garnichts absolutes da die regel die sie diktiert immer relativ sind insofern sich änderungen an sie anpassen müssen.deshalb kann niemand von einem christen verlangen moralisch zu sein!mir doch egal wo die ihren doktoranden her haben!

  174. #200 Tom62 (20. Dez 2009 15:56)

    Theologisch können Sie hier erklären, was Sie wollen, es wird nicht angenommen werden. Ich habe ein Forum entdeckt, wo sie sich gegenseitig schulen, um dann den Christen und Juden ihre „fehlerhafte“ Lehre um die Ohren zu hauen. Tatsache ist doch, daß es im Christentum sowie im Judentum viele Strömungen gibt, die unterschiedliche Auffassungen zulassen, deshalb aber die anderen nicht verfolgen und unterdrücken wollen, jedenfalls nicht als Mensch in der Gesellschaft. Bei den Mohammedanern gibt es ebenfalls viele Strömungen, die den jeweils anderen als „Ungläubigen“ darstellen und sich auch bekämpfen, nur wenn es dann um die Verteidigung des gesamten Islams geht, erst dann sind sie sich einig.

    Wie heisst ein islamisches Sprichwort so schön?

    Ich gegen meinen Bruder, mein Bruder und ich gegen meinen Vater, mein Bruder, mein Vater und ich gegen die Familie, meine Familie gegen die Sippe/Stamm und alle zusammen gegen die Ungläubigen.

    Gehen wir es also gelassen an.

    Ein Beispiel für den Versuch beide gegeneinander aufzuhetzen, kann man hier sehr gut verfolgen, obwohl sie den Christen und auch den Juden „Verfälschungen“ nachweisen wollen, welches sie nicht können (Weil, wie gesagt die Funde der Qumram Rollen und die Funde von Nag Hammadi es deutlich zeigen, deren Texte zumindest mit denen des Alten Testamentes übereinstimmen).

    So schreibt ein konvertierter deutscher Mohammedaner:

    Wichtig in diesem Zusammenhang ist auch die Auswirkung der jüdischen Lehre auf das Christentum…nämlich dann, wenn diese Lehre aus der Thora hevorgeht.

    Denn wie ihr alle bestimmt wisst, ist die Thora ebenfalls Teil der christlichen Bibel (nur ein wenig verfälschter).

    Hier gleich ein gutes Beispiel dafür:

    Wie oft hören wir von sogenannten „wahren Christen“ das christliche Gebot „Du sollst nicht töten“?

    Dieses Gebot soll Teil der zehn Gebote sein, die Musa-as- von Allah-swt- bekommen hat.
    Erwähnung findet dieses Gebot in mehreren Stellen der Bibel…hier einige:

    2. Mose 20,13: Du sollst nicht töten.
    5. Mose 5,17: Du sollst nicht töten.
    Matthaeus 5,21: Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt ist: Du sollst nicht töten; wer aber tötet, der soll des Gerichts schuldig sein.
    Matthaeus 19,18: Da sprach er zu ihm: Welche? Jesus aber sprach: Du sollst nicht töten; du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsch Zeugnis geben;
    Markus 10,19: Du weißt ja die Gebote wohl: Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht töten; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsch Zeugnis reden; du sollst niemand täuschen; ehre Vater und Mutter.
    Lukas 18,20: Du weißt die Gebote wohl: Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht töten; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsch Zeugnis reden; du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.
    Roemer 13,9: Denn was da gesagt ist: Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht töten; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsch Zeugnis geben; dich soll nichts gelüsten, und so ein anderes Gebot mehr ist, das wird in diesen Worten zusammengefaßt: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.
    Jakobus 2,11: Denn der da gesagt hat: Du sollst nicht ehebrechen, der hat auch gesagt: Du sollst nicht töten. So du nun nicht ehebrichst, tötest aber, bist du ein Übertreter des Gesetzes. (Welche Bibelausgabe, kann ich leider nicht sagen, denn schon dort handelt es sich ja um Übersetzungen und in Übersetzungen können sich nun einmal Fehler einschleichen)

    Das muß reichen.

    Aber dieses Gebot gibt es garnicht in der Thora! Das ist ein (weiterer) Übersetzungsfehler (unter den zahlreichen).

    Hierzu die Fatwa ??? eines jüdischen Rechtsgelehrten:
    Zitat:
    Handelt die IDF moralisch korrekt? Ist es nicht unjüdisch Menschen zu töten?
    von Aron Moss

    Frage?
    Wie würde das Judentum das Gesetz der zehn Gebote, „du sollst nicht töten“, im modernen Israel anwenden?

    Antwort!
    Sie werden überrascht sein zu erfahren, dass nirgendwo in den zehn Geboten oder der ganzen Bibel gesagt wird, „du sollst nicht töten.“ Dies zu verstehen ist wesentlich für eine wirkliche Einschätzung von biblischer Moral.
    Das originale Hebräisch lautet „lo tirtzach“, was bedeutet „morde nicht.“ Das hebräische Wort für töten ist „hariga“, ein vollkommen anderes Verb.

    Die Wahl der Worte hat eine sehr große Bedeutung. Morden ist das Nehmen unschuldigen Lebens, welches immer verboten ist. Töten ist das Nehmen jeglichen Lebens, was manchmal erlaubt oder sogar obligatorisch ist. Die Bibel gebietet uns diejenigen zu töten, die unwiderruflich ihre Unschuld verloren haben. Diesbezüglich gibt es zwei Kategorien von Menschen:

    1) Jemand, dessen Schuld bezüglich bestimmter Verbrechen, wie Mord oder Geiselnahme, durch ein Gericht festgestellt wurde.

    2) Jemand, der eine klare und direkte Bedrohung für das Leben Unschuldiger darstellt. Ein Beispiel würde ein bewaffneter Angreifer sein, der in das Haus eines anderen eindringt (Schmot 22:2).

    Ich glaube, dies ist das beständigste und mitfühlendste Moralsystem. Über allem steht der Schutz unschuldigen Lebens, und dies durch das Gebot nicht zu morden und das Gebot diejenigen zu töten, welche eine Bedrohung für unschuldige Menschen darstellen.

    Also das nächste mal, wenn ein Christ auf Friede, Freude, Eierkuchen machen will, dann kann man ihn mit einer weiteren Verfälschung seiner geliebten Bibel konfrontieren.

    Rainer
    ____________________________

    Da der Koran ursprünglich in arabisch erschienen ist und die meisten Mohammedaner noch nicht einmal wissen, was dort steht, sind die Übersetzungen wahrscheinlich ebenso fehlerhaft, wie auch die Übersetzungen aus dem hebräischen ins aramäische, griechische und lateinische. Das kommt den Idioten aber nicht in den Sinn, weil ja angeblich alles Allahs originales Wort zu sein hat. Wichtig aber ist doch meines Erachtens, wie gehe ich mit diesen Lehren um? Und genau dort hängt der Islam im Dreck und kommt nicht heraus, da nützt es auch nichts, wenn er hinterhältig versucht, den einen gegen die anderen auszuspielen, wichtig für mich ist es, wie steht der Islam zu den Juden, Christen und Andersdenkenden und genau dort verliert er seine Berechtigung als Religion.

  175. Wer den Wiki-Beitrag zu Homolka liest, der wird erschlagen von seinen Lieblingsattributen „liberal“ und „progressiv“. Er wurde überhäuft mit Ehrungen und Würden auch von katholischer Seite. Was ihn einzig dazu brachte, die Katholiken zu verhöhnen. Er hat überall in der freien Welt Titel und Würden gesammelt, in der islamischen Welt allerdings nie die Gelegenheit zur freien Lehre seiner Liberalität und Progressivität erhalten wie durch uns. Schon seltsam. Wir, die Steuerzahler des Abendlandes haben diesem von Eliten mit unserem Geld geförderten Elitärem ermöglicht, seinen Spinnereien auf unsere Kosten nachzugehen.

  176. Homolka ist hochgradig KATHOLOPHOB!!!

    aus Wiki:

    Walter Homolka sagte seine Teilnahme am Katholikentag in Osnabrück ab, da das Gebet eine Billigung der Judenmission impliziere. In einem Interview mit Spiegel Online vom 20. März 2008[7] äußerte Homolka, Gott habe die Juden zum „Licht unter den Völkern“ [8] berufen, daher sei sicher keine Erleuchtung durch die katholische Kirche nötig. Außerdem warf er der katholischen Kirche vor, ihre „antisemitischen Tendenzen” nicht im Griff zu haben.

  177. #182 Sophokles (20. Dez 2009 01:45) zu #176 Zahal (20. Dez 2009 01:14)

    Sie haben es immer noch nicht kapiert, Juden werden nur als die nützlichen Idioten betrachtet, Mittel zum Zweck.
    ____________________________________

    Von den Mohammedanern, richtig und nicht nur, sie bekämpfen die Juden, das ist eigentlich Elternmord, denn wenn es die Juden nicht gegeben hätte, WOHER hätte Mohammed seine Berechtigung erhalten? Er hätte schlichtweg nichts zu sagen gehabt, denn die ganze Geschichte hat er ja dem Pentateuch, sprich den Juden geklaut.

    Die Christen sind in der Vergangenheit und ich gebe zu, es gibt auch noch heute Strömungen, genauso mit ihren Eltern so verfahren, aber Sie sehen selbst, sie werden von Euch bedroht, und das sollte zu denken geben, denn die Nächsten seid IHR. Aber es haben viele erkannt, wo es gehapert hat und daß es auf die Dauer so nicht weitergehen kann.

    Alle die sich gegen Juda erheben und erhoben haben, haben und werden früher oder später Schwierigkeiten bekommen, das römische Reich gibt es nicht mehr, die Kirche ist nicht mehr daß, was sie einmal war, GB wird islamisch, der Beispiele gibt es viele, nur das kleine Volk der Juden, das lebt immer noch.

    Am Israel Chai

  178. #204 Zahal (20. Dez 2009 20:14)

    Ein herzliches Schalom und Danke für die Mühe, genau das habe ich in Gedanken gehabt, daß es zur Strategie dieser Leute gehört, die bes. in letzter Zeit zum Tragen kommt, den Christen diverse Widersprüche in ihren (tatsächlich ja verschiedenen Auffassungen) und dergleichen „um die Ohren zu hauen“, um dem Rest der Welt zu erzählen, wie „wundervoll“ und „unverfälscht“ der Koran doch sei, obwohl derselbe Widersprüche en massé aufweist. Tatsächlich erinnert die ganze Argumentationsweise des Users „Sophokles“ uns mal wieder an den radikalen Islam-Prediger Pierre Vogel; auf diversen Videos von oder mit ihm erscheint genau dieselbe verlogenen und hinterlistige Argumentationsweise, in der Tatsachen und Lügen mehr oder weniger geschickt miteinander verwoben werden.

    Nein, diese Leute sind nicht zur Umkehr zu bewegen, aber man kann argumentieren und dem „Rest der Welt“ erklären, daß sie wie gedruckt lügen und warum.

    Wir beide stimmen sicher auch in religiösen Aussagen nicht überein. Das können und müssen wir auch nicht, dennoch sind wir hier zueinander (wenn auch nur „schreibenderweise“) wie Brüder zueinander eingestellt, und genau so empfinde ich das in dem Falle auch. Genau das aber, wie eine Religion überall dort, wo sie die Vorherrschaft besitzt oder gewinnt, mit Andersgläubigen heute umgeht, ist ein Erweis dafür, mit wem wir es zu tun haben. Da steckt der Islam so tief im Dreck, daß ich an eine Reform desselben nicht zu glauben wage; ein „reformierter“ Islam wäre keiner mehr.

    Gruß
    Thomas

  179. Nochmals kurz zu #199 Elektromeister (20. Dez 2009 14:13)

    @ #193 Tom62 (20. Dez 2009 10:43)

    Ich finde, dass man den ‘Tisch’ durchaus so auslegen kann, dass Christentum und Islam sich nicht gegenseitig die Köpfe einschlagen müssen.

    Ja, man kann es so auslegen, muß es aber nicht. Im Grunde wäre das schon wieder eine „Hinein-Interpretation“; im Wesentlichen enthält diese Aussage lediglich eine klare Abgrenzung zu den „Ungläubigen“, wie hier die Andersglaubenden, ganz offensichtlich also die Leute des Buches, gemäß des Inhaltes dessen, was „sie verehren“, angesprochen werden.

    Im Koran(116) wird ja durch Jesus ausdrücklich die Vorstellung, dass Maria eine Gottheit wäre, zurückgewiesen.

    Das ist korrekt, ist aber auch nicht das Problem. Genau diese Aussage (daß Maria natürlich keine „Gottheit“ ist) würde auch jeder Jude oder Christ so eindeutig bejahen. Das Problem besteht darin, daß der Koran genau dieses zu glauben den Christen u. a. unterstellt, was völlig wahrheitswidrig ist, und da liegt dann auch der Hase im Pfeffer – genau hier findet sich einer der gravierendsten Irrtümer im Koran, nämlich in der Beurteilung dessen, was die Christen glauben.

  180. 209 Tom62 (20. Dez 2009 20:48)

    Pierre Vogel? Nein, der bin ich nicht.
    Kennen Sie den Film „Casablanca“? Daraus können Sie die Identität ableiten und dreimal dürfen Sie raten, whats ´s my name….

    Nun noch kurz zur Bibel.
    Da es heute in Düsseldorf den ganzen Tag geschneit hat, als wären wir in Sibieren, habe ich mir mal einen Homi-abend gegönnt und durch Zufall habe ich folgende Sendung über Jesus im TV gesehen.
    Die Reportage stützt die Koranversion über Jesus.Laut Koran wurde Jesus in einer Höhle geboren und auch wurde er niemals gekreuzigt.

    Die Sendung erschüttert quasi den ganzen Glauben der Christen, stempelt sie sozusagen zu Ungläubigen ab, aber auf jeden Fall als irregeleitet, so wie es auch der Prophet Mohammed verkündet hat und wie es im Koran steht.

    —>

    http://www.n24.de/news/newsitem_5547379.html?id=679127&autoplay=true

    Jesus Christus – Geheime Mythen

    Mitte des letzten Jahrhunderts wurden am Toten Meer antike Schriftrollen entdeckt, die Erstaunliches über Jesus offenbaren – und viele Fragen aufwerfen. Wer schrieb die Texte und warum?

    Interessant ist die Sendung allemal.

  181. #206 Marmor (20. Dez 2009 20:25)
    Homolka ist hochgradig KATHOLOPHOB!!!

    aus Wiki:

    Walter Homolka sagte seine Teilnahme am Katholikentag in Osnabrück ab, da das Gebet eine Billigung der Judenmission impliziere. In einem Interview mit Spiegel Online vom 20. März 2008[7] äußerte Homolka, Gott habe die Juden zum „Licht unter den Völkern“ [8] berufen, daher sei sicher keine Erleuchtung durch die katholische Kirche nötig. Außerdem warf er der katholischen Kirche vor, ihre „antisemitischen Tendenzen” nicht im Griff zu haben.
    _______________________________________

    Das ist nicht katholophob, sondern es stimmt – leider…….

    Die kath. Kirche setzt sich heute noch an die Stelle der Juden.

    http://www.vatican.va/archive/hist_councils/ii_vatican_council/documents/vat-ii_decl_19651028_nostra-aetate_ge.html

    Gewiß ist die Kirche das neue Volk Gottes, trotzdem darf man die Juden nicht als von Gott verworfen oder verflucht darstellen, als wäre dies aus der Heiligen Schrift zu folgern.

    Und die neue Karfreitagsfürbitte widerspricht der nostra aetate und die pro conversione Judaeorum blieb unverändert.

    Im Frühjahr 2007 kündigte der Vatikan an, dass Papst Benedikt XVI. den außerordentlichen Ritus auch ohne bischöfliche Ausnahmegenehmigung zulassen wolle. Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) warnte am 4. April 2007 davor, damit auch die Version der Judenfürbitte von 1960 wieder zu rehabilitieren. Deren Wortlaut widerspreche den Aussagen von Nostra Aetate, wonach man die Juden nicht als von Gott verworfen oder verflucht darstellen dürfe. Sie zu erlauben werde eine „nachhaltige Störung des seit dem Zweiten Vatikanischen Konzils so hoffnungsvoll begonnenen katholisch-jüdischen Dialogs bewirken“. Der tridentinische Ritus sei nicht von der dahinter stehenden antijüdischen und antiökumenischen Theologie zu trennen.

    Mit dem alten unterstellt auch der neue Text, die Herzen der Juden seien nicht erleuchtet und die Juden seien noch nicht zur Erkenntnis der Wahrheit gelangt; nach wie vor wird ihre Bekehrung zu Jesus Christus erwartet. Das neue Gebet bleibt ein Ausdruck christlicher Überheblichkeit gegenüber dem Judentum; diese vor Augen hatte schon Paulus den Christen ins Stammbuch geschrieben: „Nicht du trägst die Wurzel, sondern die Wurzel trägt dich“ (Röm 11,18; vgl. Röm 11,11-28).“

    Es bleibt also beim katholischen Antijudaismus, das muss ganz klar gesagt werden, den der Papst wahrscheinlich den Pius Brüdern zuliebe das Gebet so freigegeben und ICH finde es eine Unverschämtheit.

    Die Piusbruderschaft, die bis heute die Fassung von 1962 betet, lehnte die neue Ausnahmefassung als überflüssiges und bedauerliches Zugeständnis an Vertreter des Judentums ab.

    Die Juden missionieren nicht und benötigen gewiss keine „Erleuchtung der kath. Kirche“ nach allem was sie sich geleistet hat.

  182. #211 Sophokles (20. Dez 2009 21:30)
    209 Tom62 (20. Dez 2009 20:48)

    Pierre Vogel? Nein, der bin ich nicht.
    Kennen Sie den Film “Casablanca”? Daraus können Sie die Identität ableiten und dreimal dürfen Sie raten, whats ´s my name….
    ____________________________________________

    Georg W. Bush unter anderem Namen.

    Die Reportage stützt die Koranversion über Jesus.Laut Koran wurde Jesus in einer Höhle geboren und auch wurde er niemals gekreuzigt.

    Die Sendung erschüttert quasi den ganzen Glauben der Christen, stempelt sie sozusagen zu Ungläubigen ab, aber auf jeden Fall als irregeleitet, so wie es auch der Prophet Mohammed verkündet hat und wie es im Koran steht.

    —>

    http://www.n24.de/news/newsitem_5547379.html?id=679127&autoplay=true

    Sehen Sie, genau darin liegt der Unterschied, bein Christentum und auch beim Judentum DARF man interpretieren, hinterfragen, diskutieren – die Sendung ist auf Sensationshascherei aus und darauf fallen Menschen wie Sie herein. Die Rollen von Toten Meer sind die Qumram Rollen und sagen über Jesus GAR NICHTS aus, sondern nur über das Alte Testament, das den Essenern zugesprochen wird.

    Was diese Sendung VIELLEICHT meint, sind die Funde von Nag Hammadi, die liegen aber in Ägypten, und sie werden den Gnostikern zugerechnet, eine frühe Strömung des Urchristentum, die aber das Reich G’ttes in sich selbst suchten, also auch nix für Allah…..Lassen Sie es, sie haben weder Gemeinsamkeiten mit ihren Älteren Geschwistern im Glauben, noch können sie Dinge mit dem Koran verifizieren.

    Aus diesen Funden wurde u. A. das Thomas Evangelium bekannt, das Ausspüche von Jesus beinhaltet, und jetzt halten Sie sich fest……Sie stimmen mit vielen Aussagen des Neuen Testamentes überein.

    Jesus Christus – Geheime Mythen

    Mitte des letzten Jahrhunderts wurden am Toten Meer antike Schriftrollen entdeckt, die Erstaunliches über Jesus offenbaren – und viele Fragen aufwerfen. Wer schrieb die Texte und warum?

    Die Texte schrieben Urchristen und wurden von Mönchen dann ca. 300 n. Chr. versteckt.

    Interessant ist die Sendung allemal.

    Natürlich, auch Bücher wie Da Vinci Code und Sakrileg sind interessant, nur gehört es zur Unterhaltungsindustrie und nicht als legale Quelle.

    Am Israel Chai 🙂

  183. #214 Zahal (20. Dez 2009 21:59)

    Lehmann:

    “Paulus tat etwas, das der Rabbi Jesus nie getan hatte und zu tun verabscheute. Er weitete das Versprechen Gottes auf die Nichtjuden aus; er schaffte das mosaische Gesetz ab, und er vermied direkte Annäherung an Gott durch das Einsetzen eines Vermittlers.”

    Lehmann fährt fort:

    “Paulus tat etwas, das der Rabbi Jesus nie getan hatte und zu tun verabscheute. Er weitete das Versprechen Gottes auf die Nichtjuden aus; er schaffte das mosaische Gesetz ab, und er vermied direkte Annäherung an Gott durch das Einsetzen eines Vermittlers.”

    Joel Carmichael:

    Wir sind ein Universum weit von Jesus entfernt. Wenn Jesus kam, ‘nur um das Gesetz und die Propheten zu vervollständigen’; wenn er dachte, dass ‘kein Tüpfelchen, kein Punkt von dem Gesetz abgewichen werde’, dass das vornehmste Gebot lautet: ‘Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist allein der Herr’ und dass ‘niemand gut ist, als allein Gott’ … Was würde er dann von Paulus Taten denken! Der Triumph des Paulus bedeutete die letztendliche Auslöschung des historischen Jesus; er kommt in Christentum einbalsamiert zu uns, wie eine Fliege im Bernstein.”

    e drei Hauptpunkte, in denen die Theologie des Paulus von der Jesu´ abweicht, sind kritisch – Elemente, die so entscheidend sind, dass ein Abweichen von der Wahrheit die Erlösung eines Menschen bedroht. In der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit sind sie hier aufgelistet:

    1) Die Göttlichkeit Jesu´, die in der Theologie des Paulus vorgeschützt wird, gegenüber der Eizigkeit Gottes, die Jesus lehrte.

    2) Rechtfertigung durch den Glauben gegenüber dem Gesetz des Alten Testaments, das von Jesus Christus unterstützt wurde.

    3) Jesus sei ein universeller Prophet gewesen, wie Paulus behauptete, gegenüber den Lehren von Jesus Christus, der sagte, er sei zum Hause Israels entsandt worden.[9] Interessant genug, dass es gerade diese drei Punkte sind, die das Christentum nicht nur vom Judentum, sondern auch vom Islam unterscheiden. Lässt man einen theologischen Zeigefinger das Rückgrat des offenbarten Monotheismus zurückverfolgen, so scheint das Christentum der Dreieinigkeit völlig ohne Gelenk dazustehen.

    Für mich ist dieses ganze Christentum eine Sekte, ohne religiösen Background.
    Zahal, euch trennen Welten!Die haben eine ganz andere Vorstellung von Gott und Isa und beten dieses Kreuz an.

    Als letztes noch, ich will niemanden bekehren, denn wir missionieren nicht, aber um mal diese Thematik abzurunden bring ich es dennoch:

    “O Leute der Schrift, übertreibt nicht in eurem Glauben und sagt von Gott nichts als die Wahrheit. Wahrlich, der Messias, Jesus, Sohn der Maria, ist nur der Gesandte Gottes und Sein Wort, das Er Maria entboten hat, und von Seinem Geist. Darum glaubt an Gott und an Seine Gesandten, und sagt nicht: ‘Drei.’ Lasset (davon) ab – (das) ist besser für euch. Gott ist nur ein einziger Gott. Es liegt Seiner Herrlichkeit fern, Ihm ein Kind zuzuschreiben. Sein ist, was in den Himmeln und was auf Erden ist; und Gott genügt als Anwalt.” (Quran 4:171)

    “O Leute der Schrift! Übertreibt nicht zu Unrecht in eurem Glauben und folgt nicht den bösen Neigungen von Leuten, die schon vordem irregingen und viele irregeführt haben und weit vom rechten Weg abgeraten sind.” (Quran 5:77)

  184. Das war das erste Zitat von Dr. Johannes Lehmann.

    “Was Paulus als ‘Christentum’ proklamierte, war reine Ketzerei, die weder auf dem jüdischen Glauben, noch auf den Lehren des Rabbi Jesus basieren konnte. Aber wie Schonfield sagt: ‘Die Ketzerei des Paulus wurde zur Grundlage der orthodoxen Christen und die legitime Kirche wurde als ketzerisch enteignet.’”

  185. Shalom Thomas 🙂

    ja, wir denken schon ähnlich, auch wenn wir in theologischen Dingen nicht in allem übereinstimmen, wichtig ist, das wir unser Gegenüber trotzdem achten, wenn er sich an die Gebote hält.

    Zum radikalen Islam-Prediger Pierre Vogel; der auf diversen Videos von oder mit ihm sich genau derselben verlogenen und hinterlistige Argumentationsweise bedient, in der Tatsachen und Lügen mehr oder weniger geschickt miteinander verwoben werden. Nun er hat nichts verstanden, weder von G’tt noch vom Glauben, er ist einer, der eine radikale Auslegung braucht, weil er selbst nicht in sich ruht, und erinnert mich an die folgenden Worte: Und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein. Da ist mir ein Atheist, der die Gebote achtet, lieber als einer wie Vogel, der im Namen eines G’ttes Hass und Zwietracht sät.

    Nein, diese Leute sind nicht zur Umkehr zu bewegen, aber man kann argumentieren und dem “Rest der Welt” erklären, daß sie wie gedruckt lügen und warum.

    Weil es Fanatiker sind, aber keine Menschenfreunde, ohne jegliche Selbstkritik, ohne zu hinterfragen…….na vielleicht traffen wir beide mal auf IHM 🙂 Ich glaube nicht, daß er danach noch gut aussehen würde.

    Genau das aber, wie eine Religion überall dort, wo sie die Vorherrschaft besitzt oder gewinnt, mit Andersgläubigen heute umgeht, ist ein Erweis dafür, mit wem wir es zu tun haben. Da steckt der Islam so tief im Dreck, daß ich an eine Reform desselben nicht zu glauben wage; ein “reformierter” Islam wäre keiner mehr.

    Richtig, genau so denke ich auch, es geht um Achtung vor dem Leben, was ja ein großes Geschenk ist, das Größte überhaupt, auch wenn die Juden die Nichtjuden etwas spöttisch als Goj bezeichnen, achten sie ALLE, das gebietet ihnen schon die Lehre. Schön wäre es, wenn es überall auf Gegenseitigkeit beruhen würde oder wo hat man schon gelesen, daß Juden Busse mit Kindern in die Luft sprengen oder mit Flugzeugen Hochhäuser mit Tausenden von Menschen vernichten und es dann auf die angebliche Unterdrückung des Westens schieben würden, was sollen denn die Juden sagen, nein der Islam ist nicht reformierbar…….

    Shalom also

  186. Theologisch können Sie hier erklären, was Sie wollen, es wird nicht angenommen werden. Ich habe ein Forum entdeckt, wo sie sich gegenseitig schulen, um dann den Christen und Juden ihre “fehlerhafte” Lehre um die Ohren zu hauen. [….]

    @ Tom62 und Zahal

    Danke für Eure wichtige und notwendige Aufklärungsarbeit, denn es gibt einige stille Mitleser, die nicht mitkommentieren. Daher ist es wichtig wenn die Verunsicherung dieser Mitleser durch „Nebelkerzen“ die hier immer wieder über Juden, Christen und unseren Glauben gestreut werden, durch Aufklärung bereinigt wird.

    Gute Nacht und Shalom

  187. #215 Zahal (20. Dez 2009 22:26)

    Aha,diese Professoren, die dort interviewt wurden, waren also Entertainer ???

    Mir ging es bei der Sendung auch nur um den Umstand, dass Jesus in einer Höhle geboren wurde nicht gekreuzigt wurde, so wie es auch im Koran steht.
    Selbst Sie müssen doch zugeben, dass dies kein Zufall ist 🙂

    Sie zweifeln doch selbst an die Legenden, die das Christentum unter das Volk bringt.
    Geben Sie es doch zu, auch wenn es Ihnen schwer fällt.

    Ich erläutere,oder besser gesagt ich zitiere einige Passagen zu Jesus aus jüdischer Sicht.

    „Das Judentum sieht Jesus von Nazaret nicht als Sohn Gottes an, da ein Mensch nach jüdischer Auffassung nicht göttlich sein kann. Es sieht in ihm auch nicht den Messias, da er nicht die endgültige Verwandlung der Welt gebracht habe, die Juden nach biblischer Prophetie vom Messias erwarten.“

    Wir auch nicht, was „Sohn Gottes“ betrifft.

    Der seit etwa 200 entstandene babylonische Talmud nannte Jesus daraufhin meist nur „jenen Mann“, vermied also seinen Namen, beschrieb ihn als falschen Propheten und Verführer Israels, der Zauberei trieb, über die Weisen spottete und nur fünf Jünger hatte. Er sei am Vorabend des Pessach gehängt worden, nachdem sich trotz vierzigtägiger Suche kein Entlastungszeuge für ihn gefunden habe (Sanhedrin 43a; vgl. Mk 14,53–64 EU). Jesu Herkunft erklärt der Talmud mit einem Fehltritt Marias: Sie habe sich mit einem römischen Legionär eingelassen und das dabei entstandene Kind dem „Heiligen Geist“ zugeschrieben. Für die talmudischen Rabbiner war sie nur eine „Hure“. Jesus sei durch seinen römischen Vater „nicht nur ein Bastard, sondern der Sohn eines Nichtjuden“. Die im NT verkündete Abstammung von König David könne er daher nicht beanspruchen. Diese Idee war mitsamt dem Messias- und Sohn-Gottes-Anspruch Jesu bzw. des NT für die Talmudautoren reiner Betrug. Zudem stellten sie Jesus als promisk dar, der mit einer Prostituierten verkehrt habe und seiner Mutter nachgeraten sei. Dies beweise, dass er kein Prophet gewesen sei

    Aus unserer Perspektive seid jetzt ihr die Verleumder.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Jesus_au%C3%9Ferhalb_des_Christentums

  188. # zahal #
    und doch ist homo-lka zum judentum konvertiert.
    konvertiten sind oft hart gegen ihre ex religion. ist er exkatolik?
    da das judentum mit seinen regeln-kaschrut, schabat, tfilin….. mühselig ist machte er sich der light bewegung zum vorteil (colaLIGHT, LIGHTfood, judaismLIGHT)und wurde liberal was auch als progressiv glorifiziert wurde. das erleichtert alles was vorher mühsam war. konverieren, zum rabiner werden,
    jüdisch leben, die eigene meinung als die der juden darstellen, von der presse hofiert weden und hinter juden versteckend privat bündnisse einzugehen oder privat kriege zu führen. ich fühle mich von homo-lka
    geschädigt und seine impertinenz ist schädlicher für juden als das dooofe geschwätz
    von # sopokles #
    schawua tov uh meworach.
    .
    ps:das judentum verbindet nichts mit dem islam. es gibt nichts im islam das was mit dem judentum zu tuhn hat.
    das judentum kennt keinen
    lbraim
    daud
    mussa
    allah…….
    und das christentum keinen lsa…..
    kapito?!?

  189. #218 Zahal (20. Dez 2009 22:49)

    Shalom Thomas 🙂

    ja, wir denken schon ähnlich, auch wenn wir in theologischen Dingen nicht in allem übereinstimmen, wichtig ist, das wir unser Gegenüber trotzdem achten, wenn er sich an die Gebote hält.

    Die arabische Eroberung verhinderte eine weitere Eskalation der antijüdischen Stimmung. Tatsächlich brachten die ersten Jahrhunderte der arabischen Herrschaft auf der Iberischen Halbinsel eine Zeit des Friedens für die jüdischen Einwohner, und dies, obwohl es in den ersten Jahrzehnten immer wieder zu jüdischen und auch jüdisch-christlichen Aufständen gegen die Araber kam. Zu jener Zeit lebte fast die Hälfte aller Juden auf der Iberischen Halbinsel.

    Das 10. und 11. Jahrhundert brachten eine Hochblüte des sephardischen Judentums in Kultur und Wissenschaft. Eines der frühesten Zentren jüdischer Gelehrsamkeit und arabischer Kultur entstand in Córdoba. Hier wirkte der Arzt und Diplomat Chasdai ibn Schaprut (915-961). Auch die erste jüdische Gelehrtenschule Spaniens entstand in Córdoba, gegründet von dem aus Sura als Sklaven hierher gebrachten Moses ben Chanoch. Sein Schüler Josef ben Abitur übersetzte die Mischna ins Spanische. Aus Córdoba stammte auch der berühmteste jüdische Philosoph des Mittelalters, Moses Maimonides.

    So und jetzt kommen wir zu der besagten Toleranz, die euch beiden so eint 🙂

    Diese Judenfeindschaft entstand mit dem Alleingeltungsanspruch des Christentums und wurde seit der Zerstörung des Jerusalemer Tempels 70 n. Chr. bis zur „konstantinischen Wende“ zu einem durchgehenden Kennzeichen christlicher Theologie. Sie bestimmte seit der Spätantike – von räumlich und zeitlich begrenzten toleranten Perioden abgesehen – die Volksfrömmigkeit und den Umgang christlicher Mehrheiten mit jüdischen Minderheiten in weiten Teilen Europas während des Mittelalters.

    Seit der Reformation wurde der Antijudaismus in die Neuzeit überliefert, wo er sich je nach Ländern und Konfessionen unterschiedlich ausprägte und zum Teil in den Antisemitismus (bis 1945) überging, zum Teil mit diesem verband oder parallel dazu weiterexistierte.

    Aber heuchelt euch weiter etwas vor lol

  190. #221 mike hammer (20. Dez 2009 22:53)

    ps:das judentum verbindet nichts mit dem islam. es gibt nichts im islam das was mit dem judentum zu tuhn hat.
    das judentum kennt keinen
    lbraim
    daud
    mussa
    allah…….
    und das christentum keinen lsa…..
    kapito?!?

    Was bist Du denn für ein Vogel???
    Dein Deutsch ist 1a 🙂

    Kennst Du denn nicht Gott, Abraham, Moses, David, Jesus und Mohamed????

    Die ersten 4 müsstest du doch auf jeden Fall kennen.

    Im Koran werden die Namen von 25 Propheten erwähnt, 21 davon werden auch in der Bibel genannt. Im Koran sind es: Adam, Nuh (Noah), Ibrahim (Abraham), Ishaq (Isaak), Ismail (Ismael), Lut (Lot), Jaqub (Jakob), Jusuf (Joseph), Musa (Moses), Harun (Aaron), Dawud (David), Sulaiman (Salomon), Ayyub (Hiob), Iljas (Elias), Junis (Jonas), Usair (Esra), Aljasa (Elisa), Idris (Henoch?), Zakariya (Zacharias), Jahja (Johannes) und Isa (Jesus).In der Bibel dagegen werden nicht alle als Propheten bezeichnet, wie z.B. die Stammväter des Volkes Israel, (Isaak, Jakob etc.) und die Könige David und Salomo.
    Im Koran haben die verschiedenen Propheten eine unterschiedliche Bedeutung. Es gibt solche, denen eine Schrift offenbart worden ist, wie Moses, Jesus und Mohamed, und andere, die nur die Aufgabe hatten, die vorangegangene Botschaft in Erinnerung zu rufen.

  191. #217 Sophokles (20. Dez 2009 22:38)
    Das war das erste Zitat von Dr. Johannes Lehmann.

    ________________________________

    Wenn man sich mit Urchristentum, Theologie, Kirchengeschichte ect. beschäftigt hat, ist einem Dr.Lehmann kein Unbekannter, ich kenne seine Thesen, daß er Jesus sogar mit den Essenern in Einklag bringen (und das durch die Qumram Rollen :-)diesmal richtig) wollte und ich sage ja, die FREIHEIT haben Christen und Juden, sie DÜRFEN forschen, sie DÜRFEN öffentlich ihren Thesen vertreten, gerade das ist ja der GROSSE Unterschied zum Islam, wenn es solche Leute nicht geben würde, hätten Sie dieses Diskussionsmaterial gar nicht in der Hand. Aber es ist eben nur EINE oder EINIGE der vielen Meinungen dazu und das macht das Leben lebenswert für Menschen, die gerne fragen.

    So, nun frage ich aber, WO die Richtigkeit des Islams hinterfragt werden kann, war Mohammed eine Kunstfigur oder lebt er tatsächlich? War er Epileptiker als er sein „Visionen“ empfing? Hat er den Islam nicht vollkommen falsch dargelegt? Warum diese Gewalt im Islam, warum dieser Hass im Islam? Warum werden Kinderehen und weibliche Beschneidung gutgeheissen, warum das Schlagen von Frauen und kein gleiches Recht? Von mir aus können sie mich einen Atheisten und Ungläubigen nennen, ich gestehe den Eskimos, die wahrscheinlich auch an keinen G’tt glauben, dennoch das Recht auf Leben zu, warum ist der Islam nicht dazu fähig ?

    Ich sage es Ihnen, weil es keine Religion ist, die an das Gute glaubt, sondern eine, die herrschen will und genau deshalb wird der Islam bekämpft und untergehen. ÜBERALL dort wo er auftaucht, gibt es Krieg und Hass…..da ist mir wurscht, ob ich als Jude laut den Schriften vielleicht eine entfernte (aber wirklich nur entfernte) Ähnlichkeit mit der Islam sehe, es geht um Frieden und die Gebote der Schöpfung, die da heissen, ehre die Erde, die dich nährt, achte die Menschen, die darauf leben. Und das tut der Islam NICHT.

    Am Israel Chai
    Das Volk Israels lebt

  192. #222 Sophokles (20. Dez 2009 23:04)

    Sie sind lustig, wirklich, Sie reden IMMER über dem Islam ab dem Jahr 1000 ca. Der Islam hat aber ab 670 n. Chr. gewaltsam: Persien, Mesopotanien, ganz Palästina, ganz Nordafrika, Zypern, Kreta, Byzanz, Sizilien und später erst Spanien – all diese Länder und Regionen MIT DEM SCHWERT grausamst erobert und unterjocht und die Einheimischen ausbluten lassen, kommen Sie mir nicht mit Toleranz, es waren ja nur die ÜBERLEBENDEN, denen vorher schon bitteres Unrecht und Zwangsislamisierung geschehen ist…..

    Kümmern sie sich mal um die Frühzeit des Islams und nicht erst um das Mittelalter, dann wüsten Sie auch, das diese GESAMTE Region vorher christlich, jüdisch und zoroastrisch gewesen war……..was glauben sie waren die Kreuzzüge? Eroberungen? Nein, es war der Versuch ehemals christlich, jüdisches Land wieder zurückzubekommen. Sie sprechen immer von Kolonisation des Westens, der ERSTE und SCHLIMMSTE war wohl der Islam, der alles versklavt hat, was nicht bei drei auf den Bäumen war……

  193. #224 Zahal (20. Dez 2009 23:23)

    Der Koran kann nicht hinterfragt werden, weil es Gottes Wort ist, allerhöchsten können bestimmte Suren im Kontext der damaligen Zeitepoche interpretiert werden.

    Es geht um Frieden und die Gebote der Schöpfung, die da heissen, ehre die Erde, die dich nährt, achte die Menschen, die darauf leben. Und das tut der Islam NICHT.

    Meinen sie so?

    http://www.youtube.com/watch?v=1tmeRwhVwXI

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