Volkskrankheit Ludwigshafen?Der Erfolg der Anti-Minarett-Initiative in der Schweiz ist von Meinungsforschern noch vor kurzem für unmöglich gehalten worden. Dass die Schweizer schließlich mehrheitlich dafür stimmten, in ihrem Land den Bau von Minaretten zu verbieten, hat Politiker und Journalisten in ganz Europa aufgeschreckt. Entsetzt über das deutliche Resultat, urteilten viele, dass das Abstimmungsergebnis vor allem Ausdruck „wachsender Fremdenfeindlichkeit“ sowie ein Beleg für „unbegründete Vorurteile und Ängste“ in der Bevölkerung sein müsse – nicht nur in der Schweiz, sondern überall in Europa.

(Essay von Franz Trinkbecher)

Auch in Deutschland unterstellen Politiker in diesem Zusammenhang nicht selten, dass zahlreiche Bürger an einer krankhaften Störung litten – nämlich an „Xenophobie“ (oft auch, dieselbe Aussage bezweckend, auf den Begriff der „Islamophobie“ reduziert).

Allein: Diese „Diagnose“ wird den Tatsachen nicht gerecht. Um eine gescheiterte Politik des Multikulturalismus zu rechtfertigen, bedienen sich dieselben Politiker nämlich auch sonst nur allzu gerne blutleerer und euphemistischer Begriffe wie „Toleranz“ und „Weltoffenheit“, die scheinbar in krassem Gegensatz zu der unterstellten Volkskrankheit „Xenophobie“ stehen. „Toleranz“ und „Weltoffenheit“ sollen gar ein Heilmittel für ebenjenes „Gebrechen“ sein, an dem angeblich so viele in Europa leiden. Jedenfalls was Deutschland betrifft, ist es an der Zeit, dieser gängigen, doch grundlegend falschen „Diagnose“ durch die Politik eine genauere Anamnese der Befindlichkeiten weiter Teile der Bevölkerung entgegenzustellen. Was dazu zu schreiben ist, wird sich schließlich in einem Wort zusammenfassen lassen.

Bereits im Jahr 2002 verfasste der angesehene Historiker Hans-Ulrich Wehler anlässlich der Frage, ob mit der Türkei Verhandlungen über einen baldigen EU-Beitritt aufgenommen werden sollten, einen bemerkenswerten Artikel, der in der ZEIT veröffentlicht wurde. Für diesen Beitrag wählte Wehler einen mindestens ebenso bemerkenswerten Titel – „Das Türkenproblem“.

In seinem Aufsatz stellte Wehler sehr pointiert dar, weshalb die Türkei weder heute noch morgen noch irgendwann einmal in die EU aufgenommen werden dürfe. Um seine ablehnende Haltung zu begründen, führte Wehler zahlreiche überzeugende wirtschaftliche, gesellschaftliche und historische, aber auch kulturelle Argumente an – und er konstatierte, inhaltlich zwar nur am Rande, dafür aber bereits in der Überschrift seines Artikels, dass wir in Deutschland auch ohne einen möglichen Beitritt der Türkei zur EU schon seit langem ein „Türkenproblem“ haben. Wehler schreibt hierzu vernichtend deutlich:

„Überall in Europa erweisen sich muslimische Minderheiten als nicht assimilierbar und igeln sich in ihrer Subkultur ein. Auch die Bundesrepublik hat bekanntlich kein Ausländer-, sondern ausschließlich ein Türkenproblem.“

Man fragt sich unwillkürlich: Zeugt nun auch diese Bewertung durch Wehler von „Vorurteilen“ und „unbegründeten Ängsten“, oder unterstellt man nur der eigenen Bevölkerung, dass sie nicht imstande sei, sich eine wohlüberlegte Meinung zu bilden, und daher „krank“ sein müsse, wenn sie etwas Derartiges konstatiert oder dergestalt votiert?

Heute, sieben Jahre nachdem der Artikel von Wehler erschienen ist, sind längst Beitrittsverhandlungen mit der Türkei aufgenommen worden – wenn sie auch mitunter eher halbherzig betrieben werden, und zwar von beiden Seiten. All die Gründe, die Wehler damals gegen einen EU-Beitritt anführte, sind nach wie vor von Belang. Vielen Deutschen ist die Türkei in den vergangenen Jahren sogar noch suspekter geworden. Ihnen missfällt dabei wohl nicht zuletzt die Aussicht, dass die Türkei im Falle einer Aufnahme in die EU schon in naher Zukunft das bevölkerungsreichste Mitgliedsland sein könnte. Ja, vielen missfällt diese Aussicht nicht nur, sondern: ihnen graut davor. Genauso graut ihnen vor dem immer größer werdenden Einfluss der in Deutschland lebenden Türken – und ihnen graut vor allem davor, dass dieses Land dem Islam und den muslimischen Zuwanderern immer weitere und weitergehende Zugeständnisse macht, bis es nicht mehr wiederzuerkennen ist. Mancher urteilt daher, die Menschen, die all dies mit Sorge betrachten, litten unter einer „Phobie“. Handelte es sich um eine „Phobie“, zu Deutsch: eine „krankhafte Angst“, müssten derlei Sorgen jedoch, definitionsgemäß, gänzlich unbegründet sein. Die Befürchtungen und Sorgen, die diese Menschen umtreiben, sind allerdings meist sehr verständlich. Um diesen Befürchtungen einen Namen zu geben, um das von Wehler beschriebene „Türkenproblem“ – gerade in Deutschland – einmal anhand eines Beispiels deutlich zu machen, um das „Grauen“ und die berechtigte Sorge auf den Millimeter genau von der „Phobie“ abzugrenzen, bedarf es nicht mehr als eines Wortes: „Ludwigshafen“.

Am 3. Februar 2008 kam es in einem vorwiegend von Türken bewohnten Mehrfamilienhaus in Ludwigshafen am Rhein zu einem verheerenden Brand, bei welchem neun Menschen den Tod fanden und 60 weitere verletzt wurden. Alle Opfer waren Türken oder hatten türkische Wurzeln. Was unter anderen Umständen eine menschliche Tragödie geblieben wäre, wurde schließlich zu einer staatlichen Tragödie – oder es offenbarte sie erst. Denn kurz darauf warfen Türken in ganz Deutschland den Rettungskräften vor, sie hätten sich „aus Rassismus“ bei diesem Einsatz nicht so sehr beeilt wie bei anderen. Hätte ein mehrheitlich von Deutschen bewohntes Haus gebrannt, so lautete die Anschuldigung, dann wären die Einsatzkräfte nicht nur schneller vor Ort gewesen; dann wären sie auch beherzter zu Werke gegangen.

All diese Vorwürfe waren haltlos. Die ersten Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr trafen beispielsweise zwei Minuten, nachdem der Brand gemeldet worden war, am Unglücksort ein. Die türkische Presse betrieb gleichwohl über Wochen hinweg eine regelrechte Hetzkampagne gegen die Bundesrepublik und ließ von ihren Beschuldigungen nicht mehr ab. Es wurde allenthalben ein – allenfalls auf wagen und zweifelhaften Indizien beruhender – Verdacht geäußert, dass es sich um einen „fremdenfeindlichen Anschlag“ handele. Zum Teil stellten die türkischen Medien dies sogar als Tatsache dar. Für nicht wenige Menschen in der Türkei, vor allem aber für die Migranten in Deutschland stand daher unmittelbar fest, dass das Feuer absichtlich gelegt worden war – von rechtsradikalen Deutschen.

Erst als der türkische Premierminister, Tayyip Erdogan, die türkischen Medien öffentlich wegen ihrer Berichterstattung kritisierte und zu mehr Zurückhaltung ermahnte, beruhigte sich die Lage etwas. Unterdessen war jedoch ein Ludwigshafener Feuerwehrmann – zur Vergeltung der vorangegangenen „Schandtat“ – von einem Türken verprügelt worden. Überdies waren Mitarbeiter des THW, die halfen, am Brandort Trümmer abzutragen, bespuckt und beschimpft worden. Die Stimmung war in vielen Städten explosiv.

Mancher mag nun einwenden, dass man Premier Erdogan für sein Einschreiten dankbar sein müsse und dies doch zeige, dass ein Beitritt der Türkei zur EU manche bestehenden Konflikte entschärfen helfen könne. Aber trotz seiner Mahnung zur Zurückhaltung war es doch einzig widerwärtig und empörend, wie Erdogan sich in der Bundesrepublik gerierte: wie er sich in der Köln-Arena von 16.000 in Deutschland lebenden Türken feiern ließ, als wäre er ein Superstar, und wie er dann beharrte, „Assimilation“ sei „ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“.

Wenn unter den jubelnden Massen auch gewiss etliche Migranten mit deutschem Pass waren, so sprach doch gerade Erdogan selbst ihnen mit diesem Satz ab, Deutsche zu sein – oder es je wirklich werden zu können. Und das Publikum goutierte Erdogans Aussagen mit stürmischem Beifall.

Als Erdogan in jenem Frühjahr nach Deutschland kam, wollte er die in Deutschland lebenden Türken vor allem als Wähler für sich gewinnen; auch in der sog. „Diaspora“ sind ihre Stimmen wertvoll. Nachdem Erdogan anlässlich des Brandes in Ludwigshafen zur Besonnenheit gemahnt hatte, mochte mancher sogar glauben, dass es dem Mann, der in seinem eigenen Land als religiöser Fundamentalist verschrien ist, tatsächlich darum ging zu vermitteln. Letztlich aber hat Erdogans Besuch, spätestens nach seinem Auftritt in der Köln-Arena und gerade in Verbindung mit der Brandkatastrophe von Ludwigshafen(!), nur eines deutlich gemacht: Eine ganz überwiegende Mehrheit der in Deutschland lebenden Türken lebt gar nicht wirklich in Deutschland – und will es auch nicht.

Diese Menschen fühlen sich der Bundesrepublik weder kulturell noch ideell verbunden, egal ob sie einen deutschen Pass haben oder nicht. Sie begegnen diesem Staat vielmehr mit mal heimlicher, mal ganz offen gelebter Anfeindung. Indem Erdogan seine nach Deutschland ausgewanderten „Landsleute“ mit diesen Worten aufforderte, sich nicht anzupassen, rief er letztlich nur dazu auf, die bestehenden Parallelgesellschaften aufrecht zu erhalten und sie, soweit möglich, auszuweiten. Und indem Erdogan sich feiern ließ – gerade als das Staatsoberhaupt der in Deutschland lebenden Türken, ja als spreche er nicht in einem fremden Land, der Bundesrepublik, sondern in einer türkischen Exklave, Erdogans eigenes „Almanya“ –, hat er die Bundesrepublik beleidigt und gedemütigt! Und er hat damit jedem Bemühen um „Integration“ schweren Schaden zugefügt. Vor allem aber hat Erdogan dadurch gewiss geholfen, die angebliche Volkskrankheit „Xenophobie“ (oder auch „Islamophobie“) zu verschlimmern.

Was in Ludwigshafen geschehen ist, hat insgesamt schweren Schaden verursacht. Vor allem haben die haltlosen Unterstellungen und Anfeindungen offengelegt, wie tief das Misstrauen bei den in Deutschland lebenden Türken sitzt und wie verwurzelt die Ablehnung gegenüber dem deutschen Staat und den Deutschen bei vielen Migranten ist. Dieses Misstrauen ist ganz überwiegend unbegründet, und es zeugt von Undank. Der Zorn und das Entsetzen vieler Deutschen ob der Reaktion der türkischen Migranten auf die Brandkatastrophe von Ludwigshafen war daher nur allzu berechtigt: Viele dieser Zuwanderer gaben nun ganz unumwunden zu, dass sie das Land, das sie aufgenommen hatte und beherbergte, in Wirklichkeit verachteten, dass sie ihm zumindest misstrauten; dass sie überdies den Staat ablehnten, der sich für sie eingesetzt hatte und von dem nicht wenige Sozialleistungen bezogen hatten und noch immer bezogen. Es ist wohl gleichfalls keine dreiste Unterstellung, wenn man behauptet: Der türkische Schläger, der jenen Feuerwehrmann in Ludwigshafen verprügelte, tat genau das, was viele Türken sich damals wünschten: was sie für richtig und angemessen und für ihr Recht hielten.

Wenn man von „Ludwigshafen“ spricht, ist deshalb seither nicht nur jener tragische Brand in einem Wohnhaus gemeint, welcher neun Menschen das Leben kostete und der, wie die Staatsanwaltschaft später feststellte, „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ NICHT durch Brandstiftung verursacht worden war. Wenn man von „Ludwigshafen“ spricht, ist seither vor allem die Reaktion vieler Türken, ja fast aller muslimischen Zuwanderer in diesem Land gemeint, die ihrem Misstrauen und Hass ganz offen nachgaben. Gemeint ist damit aber auch der Auftritt von Tayyip Erdogan in der Köln-Arena. Gemeint ist damit nicht zuletzt allerdings auch, dass jene Helfer und Rettungskräfte in Ludwigshafen schamlos verleumdet und beleidigt wurden, die sich kurz zuvor noch unter Einsatz ihres eigenen Lebens und nach Kräften bemüht hatten, schlichtweg jeden Menschen aus dem brennenden Haus zu retten. Diese Menschen wurden verfemt und attackiert, weil sie Deutsche waren. Doch niemand sprach damals von „Europaphobie“ oder gar „Germanophobie“.

Was hätte Hans-Ulrich Wehler wohl geschrieben, wenn das Wort „Ludwigshafen“ bereits 2002 jene Bedeutung gehabt hätte, die es heute hat, ja haben muss, weil es wie kein anderes Wort für einen gesellschaftlichen Riss steht, für das notwendige Ende von Illusionen? Wäre sein Urteil dann noch vernichtender ausgefallen? Hätte er vielleicht auch auf dieses Ereignis abgestellt, um seine ablehnende Haltung gegenüber einem EU-Beitritt der Türkei zu begründen?

Eines ist gewiss: „Ludwigshafen“ macht, als ein besonders drastisches Beispiel von vielen, deutlich, dass es grundsätzlich kein Ausdruck von „Xenophobie“ oder gar „Islamophobie“ ist, wenn große Teile der Bevölkerung die Zuwanderung – insbesondere von Muslimen – kritisch hinterfragen. Was machen die Reaktionen auf diese Brandkatastrophe denn anderes deutlich, als dass viele ebenjener Zuwanderer sich gar nicht als Deutsche begreifen können – weil sie es nicht wollen?

Erdogan sprach diesen Menschen aus dem Herzen, als er das Ansinnen, sich anzupassen, zurückwies, indem er es ein „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ nannte, und er spricht nun wieder von einem „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, wenn er mit scharfen Worten verurteilt, dass die Schweizer den Bau von Minaretten untersagt haben. Für ihn ist alles ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, was dem eigenen Gutdünken zuwiderläuft.

Was macht „Ludwigshafen“ denn anderes deutlich, als dass das grundlose Misstrauen, das man der eigenen Bevölkerung immer wieder fälschlich nachsagt, wenn man sie „xenophob“ oder „islamophob“ schimpft, gerade von sehr vielen – muslimischen – Zuwanderern gelebt wird, die augenscheinlich nicht der Auffassung sind, in der Bundesrepublik eine Heimat gefunden zu haben oder finden zu können, sondern die vielmehr zu glauben scheinen, sich permanent in Feindesland aufzuhalten?

Was macht „Ludwigshafen“ denn deutlich, wenn nicht den Umstand, dass die türkischen Medien und Politiker seit langem, oftmals gerade unter dem Vorwand der Religionsfreiheit, staatliche Mitbestimmung über die Bundesrepublik anstreben – bis hin zu existentiellen Fragen?

Und macht „Ludwigshafen“ denn nicht – vor allem anderen – deutlich, dass der soziale Friede in diesem Land, bedingt durch die Zuwanderung von Millionen Muslimen, gerade aus der Türkei, längst so fragil ist, dass er jederzeit brechen könnte? Hier war es ein Feuer, das vorgeblich von Nazis gelegt wurde, das dazu führte, dass Menschen wütend auf andere Menschen losgingen. Wenn dieser Anlass genügt, dann genügt jeder Anlass. Und je mehr Migranten in dieses Land kommen, die sich selbst als „fremd“ empfinden, die aber auch „fremd“ bleiben wollen, desto größer werden diese Spannungen werden. Irgendwann wird es dann nicht mehr nur bei einem verprügelten Feuerwehrmann und vielen bösen Unterstellungen und Verleumdungen bleiben. Wenn man sich vergegenwärtigt, was in Ludwigshafen geschehen ist, muss man anerkennen, dass viele muslimische Migranten keinerlei Loyalität für Deutschland oder Europa kennen – und das gilt leider nur allzu oft gerade auch für unsere freiheitlichen und rechtsstaatlichen Werte.

Mit der Schweiz hat „Ludwigshafen“ natürlich wenig zu tun. Doch als die Schweizer über die Minarette in ihrem Land abstimmten, dürften sie ähnliche Ereignisse und ähnliche persönliche Erlebnisse vor Augen gehabt haben. Wahrscheinlich hat jedes Land sein eigenes „Ludwigshafen“, ja unendlich viele kleine „Ludwigshafen“. Denn wer kann schon von sich behaupten, dass er selbst noch nie ein kleines „Ludwigshafen“ erlebt hätte, dass er noch nie empört gewesen wäre über diese auch im Alltag anzutreffende Form des Misstrauens, über so viel Illoyalität und Ablehnung gegenüber unserer Kultur seitens muslimischer Zuwanderer?

Gerade deshalb ist es töricht, derartige Sorgen der Bevölkerung, ob nun in der Schweiz oder in Deutschland, geradezu als „Volkskrankheit“ abzukanzeln. Es ist töricht, angesichts der gewaltigen Probleme, die viele muslimische Zuwanderer in Europa haben, die sie vor allem aber auch verursachen, derartige Bedenken und kritische Ansichten vieler Bürger damit abtun zu wollen, diese Leute verstünden eben die Werte von „Toleranz“ und „Weltoffenheit“ nicht und seien verfangen in „Stereotypen“ , „Vorurteilen“ und „Ängsten“, die allesamt gänzlich unbegründet seien. Diese Bürger müssten daher „aufgeklärt“, quasi behandelt werden.

Dass wir in Deutschland ein „Türkenproblem“ haben, das eigentlich – nicht nur, weil es dieses Problem in ganz Europa gibt – ein „Islamproblem“ genannt werden müsste, ist nämlich nicht nur die Meinung des Pöbels. Dies ist nicht nur die Auffassung einiger ungebildeter Proleten. Es ist nicht nur die These von Verschwörungstheoretikern oder eine Ausprägung des Schauderns von ewigen Angsthasen, die in allem eine Gefahr sehen würden. Wer dieses „Islamproblem“ sieht und es nicht mehr länger hinnehmen will, ist kein Spinner. Diese Probleme anzuerkennen und Abhilfe zu verlangen zeugt keinesfalls von einem pathologischen Denken, das, wie in der Vergangenheit leider oft geschehen, in die Nähe einer Geistes- oder Wahrnehmungsstörung gerückt wird. Eine solche Überzeugung ist auch nicht das Resultat einer Lernbehinderung. Es handelt sich vielmehr um eine seit langem überfällige Einsicht.

Denn das „Islamproblem“ existiert. Es ist drängend, und es wird mit jedem Tag drängender. Pathologisch ist es deshalb vielmehr zu leugnen, dass „Ludwigshafen“ und ähnliche Ereignisse herangezogen werden dürfen, um sich eine Meinung zu bilden. Pathologisch ist es, die Bedeutung von solchen Geschehnissen nicht anerkennen zu wollen, als verschwänden Missstände, indem man nur die Augen vor ihnen verschließt. Denn ein bisschen „Ludwigshafen“ ist jeden Tag; man sieht es nur nicht immer.

Der Schriftsteller Reinhold Schneider schrieb einst, „Krankheit“ sei „ein Anruf der Wahrheit an uns“. Wer auf das „Islamproblem“ hinweist, wird gerne „krank“ gescholten. Es geht hier aber nicht um „Xenophobie“ und ganz gewiss auch nicht um „Islamophobie“. Es geht vielmehr darum, dass manche Menschen eine Phobie zu haben scheinen, der Wahrheit ins Auge zu blicken. Vielleicht fürchten sie sich zu sehr vor dem, was diese Wahrheit bedeuten könnte und welches Versagen dann eingestanden werden müsste. Doch „Ludwigshafen“ ist die Wahrheit. Es ist eine unangenehme, hässliche und schwierige Wahrheit, aber doch die Wahrheit.

„Ludwigshafen“ taugt daher nicht als Synonym für „Xenophobie“ oder „Islamophobie“. „Ludwigshafen“ ist vielmehr ein Symptom – ein Symptom dafür, dass alle Visionen, Utopien und Lehren von einer „multikulturellen Gesellschaft“ längst gescheitert sind – und dass, keineswegs nur in den Köpfen einiger rechter Spinner und Angsthasen, ein Riss durch unsere Gesellschaft geht, der diese irgendwann zerreißen mag.

Es ist deshalb an der Zeit, „Ludwigshafen“ ernst zu nehmen und, ausgehend von den Trümmern des Multikulturalismus, die richtigen Schlüsse zu ziehen. Denn wenn bestehende Missstände fortwährend nur geleugnet und negiert werden, kann nichts geschehen, um diese Missstände zu beheben. Sie verschlimmern sich nur und führen zu weiterem Groll und zu weiteren Ressentiments. Und das ist zweifellos hochpathologisch.

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103 KOMMENTARE

  1. Die Zeit, über den islam zu diskutieren, ist lange vorbei.

    Wir wissen, dass der Koran das Buch eines Massenmörders und Kinderschänders ist, in dem er zum Mord an jedem aufruft, der nicht seiner Religion angehört.

    Wir wissen, dass Christen und Juden in den Augen des islam nichts wert sind und weniger Rechte haben.

    Wir wissen, dass der islam die Sharia einführen will.

    Eben weil wir das alles wissen und uns beigebracht wurde, den Faschismus zu bekämpfen, bekämpfen wir den islam. Wir tun es nicht aus Unwissen oder aus Angst, sondern aus Liebe zur Freiheit und um Menschenrechte zu schützen, die uns der islam (und einige Politiker mithilfe der islamisierung) nehmen wollen.

    Der islam ist die widerlichste Ideologie die es gibt und stellt sogar die Verbrechen des Nationalsozialismus weit weit in den Schatten- ohne damit die Verbrechen des NS-Regimes relativieren zu wollen.

  2. „Toleranz“ ? ? ?

    Es gibt ein Paradoxon der Toleranz :

    Grenzenlose Toleranz, die auch die Intoleranten einschließt, beinhaltet die Gefahr, daß die Intoleranten die Toleranz abschaffen.

    Karl Raimund Popper

  3. Das Türkenproblem wird immer problematischer wenn wir nichts dagegen tun.

    Machen wir den Anfang, der rest kommt von allein.

  4. Vielleicht hatten die Moslems auch die falschen Paten?

    Die Spätaussiedler hatten als Paten die Konservativen.

    Nun sind bestens integriert.

    Dasselbe gilt für die Osteuropäer.

    Aber wer von den Linken angeschleppt worden ist, der ist ja auch gleich gegen die Einheimischen verhetzt worden.

    Und nun ist der Karren im Dreck.

  5. @ #2 killerbee (06. Dez 2009 22:56)

    Der islam ist die widerlichste Ideologie die es gibt . . .

    Dem ist nichts hinzuzufügen !

    Insbesondere, da der Islam in den Worten von Muslimen :

    — ganzheitlich ist.

    Ganzheitlich“ heißt auf französisch :

    T-O-T-A-L-I-T-A-I-R-E

    Dieses Wort verbindet jeder wohl sofort mit Diktatur !

  6. @#1 r2d2:

    das ist wirkllich immer das schlimmste. da ringen sich die bürger zu einer entscheidung durch und werden danach von der ganzen welt angefeindet und dann lässt man einfach so lange abstimmen, bis das ergebnis genehm ist. das hat nichts mehr mit demokratie zu tun. wenn man diesen widersinnigen weg eingeht, abstimmungen zu wiederholen, dann bitte auch bei solchen abstimmungen, bei denen das volk für eine der politischen elite genehme angelegeheit gestimmt hat. man kann ja auch jährlich darüber abstimmen lassen, ob die verfassung beibehalten wird oder ob wir sie wieder wegschmeißen. gleiches sollte dann auch für das thema eu-austritt und rückabwicklung der währungsunion gelten.

  7. Sehr gut geschrieben, toller Artikel,
    aber ich glaube für die Türken und für (oder gegen) die Integration war Ludwigshafen viel wichtiger, als für die Erklärung der Islamphobie. Ich denke, die meisten haben nicht in erster Linie Angst vor einer Islamisierung, weil sie den politischen Einfluss auf unser Rechtssystem in 10 bis 20 Jahren befürchten. Ich glaube, sie haben Angst, dass ihre Tochter vergewaltigt oder zumindest belästigt und der Sohn zusammengschlagen wenn nicht abgestochen und beraubt wird.
    „Raub“ war zu meiner Schulzeit noch ein historisches Wort. Raub hat man sich mit Rittern und Kutschen vorgestellt. Die Räuber waren im Wald und wurden hingerichtet, wenn sie erwischt wurden. Das Wort hatte so eine dunkle Atmosphäre, es war ein schlimmes Verbrechen von früheren Zeiten. Heute ist Raub fast verharmlosender Alltag, wird oft als „Abziehen“ bezeichnet. Die Angst, der seelische Schaden der Opfer interessiert die Angreifer nicht, auch nicht die Richter oder die Presse,

    Wenn die Polizei bei einem Schläger 5 Handys findet, so steht hinter jedem Handy ein grausames Verbrechen mit physichen und psychischen Wunden.

    Deshalb ist Raub mein persönliches Gegenwort zur Islamphobie.

  8. Habe ich nicht mal irgendwo gelesen, dass der Brand in Ludwigshafen durch

    „unsachgemässe“ Manipulationen zum Stromdiebstahl

    verursacht worden ist?¿?

    Mata.moros

  9. Das „Ldwigshafen-Syndrom“.

    Es geht voll auf das Konto der sogenannten „Politischen Korrektheit“ und ihrer Knechte in Film, Funk, Fernsehen, Presse, Internet.

    Das schriftlich vereinbarte Lügen, Vertuschen und Unterschlagen von Informationen hat das ermöglicht. Und — es wird von einer ominösen „rechten“ Gefahr dahergesabbert, die so nicht existiert. Gemessen an anderen Ländern gibt es in Deutschland sogar recht wenige tatsächliche Nazis.

    Eine tödliche Gefahr hingegen ist das linksterroristische Lager mit dem Totschlagknüppel PC. Dabei ist PC nichts anderes als Befürwortung von Kindesmißbrauch, Frauenschändung und gemeinem Mord und Totschlag.

    Die „Gutmenschen“ sind tatsächlich Verbrecher.

  10. Sehr guter Artikel, dabei habe ich nur ein Problem:

    ICH als Deutscher komme mir vor wie im Feindesland

    Denn diese ganzen Türken und Moslems führen sich auf als gehöre ihnen ganz Deutschland und Europa.

    Da kann ich 1000 Beispiele aufführen..

  11. Ich bin bereit, Den Islam nicht mehr zu „bekämpfen“, wenn mir die Politiker folgendes faktisch darlegen können :

    1. Ich will 3 islamische Länder mit funktionierender Demokratie sehen.

    2. Ich will bestätigt haben – mit Begründung – dass die Sharia mit dem Grundgesetz und den allgemeinen Menschenrechten vereinbar ist.

    3. Ich will die Lebenswege von Jesu und Mohammed gegenübergestellt sehen und daraus eine Fachmeinung hören, die erklärt, für welchen Weg genau die beiden Propheten eingestanden sind. Was waren ihre Taten, was ihre Botschaften ?

    4. Ich will 3 islamische Länder sehen, in denen es Religionsfreiheit gibt. Nur 3 Länder, in denen Christen und Juden nicht verfolgt werden und das gleiche Recht geniessen, wie Mohammedaner.

    5. Ich will einen Beweis dafür, dass fanatische strenge Religionsausübung den Fortschritt / die Wissenschaft nicht behindert. Speziell bezogen auf den Koran und den ISLAM.

    6. Ich will eine Gegenüberstellung von eingewanderten Moslems und einheimischer Bevölkerung und die genauen Zahlen an Verbrechen und Verbrechens“qualität“ sehen.

    Wenn sie uns sagen, dass Islamkritik ein Problem ist, dann möchte ich nur zu gerne wissen, was ich am Islam falsch sehe !

    Wenn wir der Meinung sind dass der Islam das genaue Gegenteil einer freiheitlich demokratischen Gesellschaft ist, dann möge man uns doch diese Argumente entkräften ! Aber NUR und AUSSCHLIESSLICH mit Fakten ! Ein „Islam ist Frieden“ gesabber bringt keinen weiter. WIR WOLLEN FAKTEN !

    Lasst die Diskussion mit den Kritikern beginnen !

    PS: Jaja… finanzielle Abhängigkeiten und Arschkriecherei bei Diplomaten, die hier nicht einmal die Sonderschule geschafft haben, können so manchen von Fakten fernhalten 😉

  12. PS: Ich höre gerade von VIVALDI die vier Jahreszeiten – Frühling…

    …und würde ausserdem noch gerne wissen, ob es nur ansatzweise SO EIN KUNSTWERK aus der islamischen Welt gibt.

    NUR ANSATZWEISE !

  13. Ludwigshafen? Ist das nicht dort, wo zwei kleine Kopftuchmädchen mit Zündhölzer gespielt haben…

  14. Ach nochwas,
    http://www.youtube.com/watch?v=ZOdIeI2C66Y

    Die Wahrheit über Ludwigshafen war den deutschen Medien genau 20 Sekunden wert. Ich hätte da eine Einstündige Sendung draus gemacht, in der ich immer wieder die türkische Fahne mit Hakenkreuz unten laufen lassen würde.

    Übrigens, warum hat Deutschland eigentlich keine „Rechtspopulistschen Medien“, damit kann man doch viel Geld machen. Die Amis haben Fox, die Italiener haben Berlusconies Sender, bei den Türken ist alles rechspopulistisch.
    Wenn ich mir die Kommentare bei „Welt“, „Spiegel“, „FAZ“ oder sogar „Focus“ lese, dann habe ich das Gefühl, die Deutschen dürsten nach einer Taggeszeitung, das Klartext redet.

  15. Wollte den Artikel zu beginn erst gar net vollständig lesen, da er mir zu lang erschien aber einmal angefangen, konnt ich nicht mehr aufhören!

    Sehr guter Artikel, vielen Dank „Franz Trinkbecher“!

  16. WISST IHR WO DER GUTMENSCHEN PAPST IST? JAWOHL ER IST IN DER SCHWEIZ, SCHAUT VÖLLIG BELÄMMERT DREIN UND HEISST MORITZ LEUENBERGER, ER HAT EINE WOCHE GESCHWIEGEN, ABER JUST HEUTE HAT ER UNS SEINE LÖSUNG PRÄSENTIERT, JEDE ABSTIMMUNG, DIE MORITZ UND SEINE KLICKE NICHT PASST, WIRD EINFACH FÜR UNGÜLTIG ERKLÄRT, JEDE PARTEI, ALSO DIE SVP, WIRD EINFACH UNGÜLTIG ERKLÄRT, DAS VOLK, DAS ANDERER MEINUNG IST, WIRD ES VERUNMÖGLICHT EINE STIMME ABZUGEBN, WIE AUCH IMMER, AM BESTEN EINFACH ALLE ERSCHIESSEN DIE NICHT, DEN DURCHBLICK WIE PAPST MORITZ HABEN, ALSO EINE ÜBLE ZUKUNFT ROLLT AUF UNS ZU. EINE FÜHRUNG, EIN REICH, ROT, RÖTER, AM RÖTESTEN, DER REST TOT. WÄRE GERNE DABEI, WENN AM ENDE DIE MUSLIME, IHRE ROTEN WEGGEFÄHRTEN ALLE TOTSCHLAGEN.

  17. Wenn dieser Anlass genügt, dann genügt jeder Anlass.

    Das ist wohl der wichtigste Satz dieses wichtigen Beitrags. Wir sitzen auf einem von unserer unsäglichen Polit-“Eliten“ weiter und weiter aufgefüllten riesigen Pulverfass, das jederzeit hochgehen kann.
    Und was dann? Sind unsere ach so wertvollen Politiker so naiv zu glauben, dass sie ihre Pensionen dann in der Toscana in Ruhe verfrühstücken könnten, wenn unser Städte nacheinander brennen? Es scheint so.

  18. #11 Faust84

    zu Teil 1: möchte ich auch!!!
    zu Teil 2: NEIN!!!!

    Wegen PI werde ich 10 Jahre eher sterben,
    an Magengeschwüren!

  19. Sehr gute Analyse! „Ludwigshafen“ steht tatsächlich für eine neue verschärfte Stufe in diesem Konflikt.
    Man könnte noch viele andere „Ludwigshafen“ aufführen, jeweils anders und mit weniger Opfern. Gemeinsam ist ihnen allen ein maß- und haltloser Grundverdacht gegen alle Nichttürken bzw. Nichtmuslime.
    Nur zwei Fälle: Als in Paderborn die das Mädchen Kardelen ermordet und mußbraucht worden war, schwang in allen Meldungen und Äußerungen deutscherseits unausgesprochen das Flehen „hoffentlich war es kein Deutscher“ mit. Alle ahnten, dass ein gigantisches „Ludwigshafen“ entfesselt worden wäre.
    Als Necla Kelek (glaube ich) umgehend einen türkischen Täter vermutete, wurde sie von der türkischen Presse hasserfüllt angegegangen…..
    Sie hatte am Ende recht.

    Oder der Düsseldorfer Generalkonsul: Hartnäckig leugnete er, den Deutschen „braunes Blut“ in den Adern unterstellt zu haben. Hinter den Kulissen wurde dann ein bißchen geschoben und er wurde versetzt, aber Empörung deustscherseits irgendwo gab es nicht. Das ist auch eine Art „Ludwigshafen“, ähnlich übrigens wie im Fall Faruk Sen (mit seinem dubiosen „Zentrum für Türkeistudien“).

  20. #11 Faust84 (06. Dez 2009 23:22)

    Daran denke ich auch immer !

    Welch wunderschöne Harmonie, und dann muss ich an diese Wüstenmenschen denken und frage mich ob die Musik denen auch so ins Herz geht !?

  21. Sorry!
    Heute mein 2. OT!
    Muss aber sein, weil es einige Fragen aufwirft.
    Ich gucke gerade „Zapp“!
    Die Journalisten, die in Brandenburg die alten Staatssicherheitsmitarbeiter (IM) aufdecken, sind oft selber involviert gewesen:

    http://www3.ndr.de/sendungen/zapp/index.html

    http://www3.ndr.de/flash/zapp/interactivePlayer.html?xml=zappsendung164-interactiveBroadcasts.xml&sr=zapp

    Nun meine Fragen zu diesem Thema:
    „Wieviele von dieser Sorte sitzen eigentlich mittlerweile in den Redaktionsstuben?
    Fällt der Beginn der negativen Berichterstattung über Israel ungefähr mit dem Mauerfall zusammen?
    Hat sich die „Politische Korrektheit“ seitdem verstärkt?“

    Vielleicht sollten wir da mal genauer hinschauen!

  22. Sorry, hab aus Versehen die 2. Seite verlinkt. Einfach auf „Zwischenergebnis“ klicken. Dann kommt man zur Abstimmungsspalte.

  23. Wer einmal erlebt hat was passiert, wenn ein Türke eine kleine abolut harmlose Auto-Karambolage mit einem Deutschen in der Innenstadt hat, Samstag abends um 21 Uhr:

    da strömten binnen kurzer Zeit aus allen Richtungen hunderte türkische Adrenalin-Junkies herbei die alle auf den armen Mann einbrüllten. erst dutzende Polizisten konnten da Ordnung schaffen. Das Glück des deutschen Fahrers ist, dass das Polizeipräsidium nur 100m entfernt war.

    Das kann sich niemand vorstellen, aus allen Seitenstraßen und umliegenden Häusern strömten die herbei wie nach einem Alarm…

  24. ….dass zahlreiche Bürger an einer krankhaften Störung litten – nämlich an „Xenophobie“

    Wenn der König xenophob ist, dann hat die Ministerriege und das Beamtenvolk dafür Sorge zu tragen, dass keine Fremden in des Königs Nähe kommen.

    Denn der König ist der Souverän.

    In einer Demokratie ist angeblich das Volk der Souverän.

    Wenn also das Volk xenophob ist, dann…

    Nun gut. Das mit der Demokratie ist sowieso eine Lüge. Übrigens auch in der Schweiz, wenn es da auch weniger deutlich sichtbar ist als bei uns.

    Die Minarettinitiative war eine tolle Sache – weil sie den Pöbel aufgeschreckt hat. Aber seien wir ehrlich: Es sind nicht Minarette, die unsere Söhne ausrauben und abstechen und unsere Töchter belästigen und vergewaltigen. Es sind nicht Minarette, die Sozialhilfe verfrühtstücken, uns mit unverschämten Forderungen nerven und das schöne Gesicht unserer Länder mit atemberaubender Geschwindigkeit verschandeln und wohl für unwiederbringlinglich zerstören.

    Es sind Menschen.

    Menschen, die zuwandern.

    Und solange die „Eliten“ den Finger drauf haben, wen sie reinlassen, besteht für das Zerstörungswerk keine Gefahr.

  25. #4 A Prisn

    Die Fundamentalisten heissen bei den Franzosen „intégristes“, weil sie den Islam in seiner Ganzheit anerkennen. Ich hatte hier schon vor ein paar Jahren vorgeschlagen, dass wir die Islamisten in Anlehnung an die französische Bezeichnung als „ganzheitliche“ Muslime bezeichnen sollten, weil dieses Attribut bei den Gutmenschen so positiv besetzt ist. Fand das recht pikant, hat damals aber niemand übernommen.

  26. „Der Islam ist nicht willkommen. Der Islam als Religion ist vielleicht gerade zu tolerieren, der Islam als Kultur ist zu überwinden und der Islam als Politik ist zu bekämpfen.“Die Achse des Guten

  27. OT (?)

    Von Ministerin Kristina Köhler endlich angestrebte neue Ausgewogenheit in der Extremismusbekämpfung von den üblichen Linken und Grünen scharf kritisiert:

    lesenswert

  28. Das deutsche Feuerwehrmänner, die ihr Leben für illegale Stromabzapfer und ihre Opfer riskiert haben, von Moslems beschimpft, bespuckt und sogar tätlich angegriffen worden sind, war sowieso das Allerletzte im Bezug auf den brand in Ludwigshafen.

    An Erniedrigungen gegenüber nicht-Moslems muß man sich sowieso gewöhnen, denn das hat Methode und ist im Koran klar und deutlich bis zum „Endsieg“ vorgeschrieben.

    Jetzt hat es mal einen Schweizer Nationalrat erwischt:

    http://www.20min.ch/news/zuerich/story/Muezzin-Gesang–Ulrich-Schlueer-belaestigt-31359473

    Muezzin-Gesang: Ulrich Schlüer belästigt
    von Raffaela Moresi

    In aller Frühe hielt ein Auto vor dem Haus des SVP-Nationalrats Ulrich Schlüer und liess laute Muezzin-Gesänge ertönen.

    Brisant: Der Wagen gehört offenbar der ETH (Eidgenössische Technische Hochschule Zürich).

    «Dieser Typ hat das ganze Dorf verrückt gemacht», nervt sich Ulrich Schlüer, Zürcher SVP-Nationalrat und Anti-Minarett-Initiant.

    Am Sonntagmorgen vor der Abstimmung stoppte plötzlich ein Auto mit aufgesetztem Lautsprecher vor dem Haus des Politikers in Flaach und liess ohrenbetäubende Muezzin-Gesänge erschallen.

    Bevor die erbosten Nachbarn den Unbekannten zur Rede stellen konnten, war dieser laut «SonntagsZeitung» bereits wieder verschwunden. Doch Schlüer gelang es, die Nummer des Fahrzeugs zu notieren. «Nach meinen Recherchen ist die ETH ­Zürich Eigentümerin des Wagens», wundert sich der SVP-Haudegen. «Unglaublich, dass ein vom Steuerzahler mitfinanziertes Fahrzeug zu solchen Zwecken missbraucht wird.»

  29. #14 Faust84

    PS: Ich höre gerade von VIVALDI die vier Jahreszeiten – Frühling…

    …und würde ausserdem noch gerne wissen, ob es nur ansatzweise SO EIN KUNSTWERK aus der islamischen Welt gibt.

    Jeden Freitag zum Gebet das Solo des Mohammedaner-Tenors vom Minarett. Ist öffentlich, in der ganzen Stadt zu hören und sogar kostenlos…
    *ironie off*

  30. „Schweiter Liberale planen neues Referendum zu Minarette“

    Würde mich sehr darüber freuen, weil wie ich die Schweizer kenne, werden noch mehr, wenn teilweise aus Trost dagegen stimmen!
    Das wäre das höchste Debakel für die Gutmenschen!

  31. Es war keine Brandstiftung, die Türken haben Stromkabel angezapft und dadurch entstand Funkenschlag. Ergo – die Musel haben sich selbst gegrillt. Aber wie es für sie üblich ist, sind sie ja nie an etwas schuld.

  32. Gratulation zu dieser Website.

    Es freut mich zu sehen, dass unser JA zum Minarettverbot das Tabu gebrochen hat und die schon längst überfällige öffentliche Diskussion über den Islam zulässt. Dass auch gleich noch über die demokratischen Rechte eines Volkes gestritten wird erachte ich als Bonus.

    Da die Diskussionen ohne Tabus erst angefangen haben und sich mit der Zeit alle Zurückhaltung legen wird muss schlussendlich jeder vernünftig denkende Mensch zur Erkenntnis gelangen, dass Demokratie und Islam nicht zusammenpassen.

    Dies war erst der Anfang.

    In freudiger Erwartung angeregter Diskussionen mit schwitzenden Islamverteidigern.

    PS: Das Einwanderungstor wurde noch etwas geöffnet

    http://www.salzburg.com/online/7mal24/aktuell/Daenemark-einziges-EU-Land-mit-Klimafluechtlingen.html?article=eGMmOI8VdcpytD8t6tPqc2V9G6YMe7DPUW0joSg&img=&text=&mode=&

  33. #13 Faust84 (06. Dez 2009 23:20)

    Es gab ein Land wo Christen in Ruhe gelassen wurden! Es war der Irak mit dem Diktator Hussein! Ich habe selber christliche Iraker in D weinen gesehen beim Tod von Hussein!
    Man sieht: Moslems können sich nur unter einer Diktatur unterordnen!

  34. Ein klasse geschriebener Artikel!

    Ich habe Ludwigshafen schon fast wieder verdrängt.
    Wurden nicht die beiden kleinen Mädels vom Papa angestiftet zu lügen, dass sie einen Mann mit Glatze gesehen haben…?

    Manchmal wünsche ich mir ich wäre dumm und würde mir keine Gedanken um solche Themen machen müssen.

    Zur Toleranz:
    Wie kann ich etwas tolerieren, das die Intoleranz predigt?

    Was mich sehr wundert ist, dass die Entscheidung in der Schweiz und die Abstimmungsergebnisse verschiedener Onlineauftritte großer Zeitungen, die ein durchaus deutlicheres Ergebnis zeigten, von der Regierung ignoriert werden und als Phobie abgetan werden.
    Die hohe Brisanz dieses Themas sollte doch selbst einer Claudia „mich kann niemand zwingen ein Kopftuch zu tragen“ Roth klar sein. Und mit: „Man muss diesen armen Menschen mehr helfen siech hier zu integrieren!“ wird man keine Ängste (ob begründet oder nicht) abbauen können.

    Diese Bevölkerungsgruppe nimmt so oft das Wort „Respekt“ in den Mund und scheint keine Ahnung zu haben was das überhaupt bedeutet.

    Wenn ich bei anderen Leuten zu Gast bin, lege ich zumindest nicht meine Füße auf den Tisch, auch wenn das bei mir zu Hause Gang und Gäbe wäre.

    In trauriger Erwartung eines Bürgerkrieges
    H.Meier

  35. Liebe Leute.

    die Menschen,die in der BRD zum Bundeskanzler gewählt werden DÜRFEN sind doch fast alle vorher schon „gebrieft“,auf Linie gebracht.

    Ich erwähne hier nur u.a die obligatorischen Bilderbergerbesuche.

    Wir sollten versuchen,da mehr hinter die Kulissen und den öffentlichen Theaterdonner zu schauen,denn ich bin mir ziemlich sicher,daß Merkel und Co. in wichtigen von Dingen,die unser Land betreffen „geführt“ werden,d.h sie sind LENKBAR,fernsteuerbar.

    Die gegenwärtige deutsche Kanzlerin ist nicht im politischen Milieu des westlichen Nachkriegsdeutschlands und seiner Prämissen aufgewachsen. Diese waren: keine reine Machtpolitik mehr betreiben, Politik an grundlegenden christlichen, humanen und sozialen Werten und am Recht ausrichten, für freiheitliche und soziale Rechtsverhältnisse sorgen und auf jeden Fall kriegerische Auseinandersetzungen vermeiden. Merkel ist in der DDR in einem weitgehend atheistischen Umfeld aufgewachsen, hatte sich, soweit heute bekannt ist, weitestgehend mit dem System arrangiert und auch, wo ihrer persönlichen Karriere zuträglich, bereit erklärt, Funktionen in der Diktatur zu übernehmen. Seit ein paar Jahren sieht es so aus, dass sie auch ganz offen, obwohl Vorsitzende einer Partei mit dem C für christlich im Namen, eine atheistische Agenda verfolgt. Öffentlich aufgefallen ist der von ihr selbst inszenierte Festvortrag zu ihrem 50. Geburtstag im Jahre 2004, als der Festredner zum Thema sprach: Das Gehirn: Ein Beispiel zur Selbstorganisation komplexer Systeme». Die der CDU ansonsten sehr nahestehende «Frankfurter Allgemeine Zeitung» kommentierte damals: «Dass ein Festredner der CDU das Christentum zu einer überholten Denkform erklärt, ist ein historisches Datum.

    Parteiintern weiss man, dass Merkel keine für die CDU übliche Hausmacht hat, also nicht wirklich in der Partei verankert ist. Sie ist ein «Fremdkörper» geblieben und wird vor allem darum unterstützt, weil die mächtige Springer-Presse sie vorbehaltlos unterstützt und sie deshalb Macht versprochen hat.Heute ist der Konzern sehr eng an US-amerikanische Interessen angebunden. Im Renommierblatt der Springer-Presse, der Tageszeitung Die Welt, schreibt Jeffrey Gedmin, ein informeller Berater/Führungsoffizier der Kanzlerin, fast wöchentlich lange Kommentare zum politischen Geschehen.

    Gedmin arbeitete eng mit Richard Perle und John Bolton am American Enterprise Institute zusammen und leitet seit Ende 2001, also seit Beginn des Weltkrieges gegen den Terrorismus, den Berliner Ableger des international tätigen Aspen Instituts.

    Interessant ist, dass Gedmin selbst hier und da von seiner kommunistischen Vergangenheit schwärmt, weshalb er, wie er sagt, 1984 und 1985 auch für zwei Semester in der DDR studiert habe, bevor er sich der Politik zuwandte und sich nun vom Kommunismus abgewandt haben will ?

    Das ist alles sehr verdächtig und ich sage euch ich traue dieser Frau,die so sang und klanglos vom einen System ins andere übergelaufen ist nicht für 10 Cent über den Weg.
    Sie engagiert sich bei der kommunistischen „Freien Deutschen Jugend (FDJ)“, „steigt dort bis zur Sekretärin der Abteilung für Agitation und Propaganda auf und wird eine der wichtigsten Experten für politische Kommunikation in der sozialistischen Diktatur. Aus beruflichen und politischen Gründen reist sie oft in die UdSSR, vor allem nach Moskau, was durch ihre guten Russischkenntnisse erleichtert wird.

    Ende 1989 wechselt Angela Merkel urplötzlich die Seite und schließt sich, von einem Tag auf den anderen dem Demokratischen Aufbruch an, einer von den westdeutschen Christdemokraten inspirierten neuen Bewegung. Sie nimmt dort von Anfang an die gleiche Stellung ein wie vorher, nur daß ihr Posten den westdeutschen Begriffen angepaßt wird: Sie ist nun Pressesprecherin.

    In nur 14 Monaten hat sich die Verantwortliche für kommunistische Propaganda bei der DDR-Jugend zur CDU-Ministerin für Jugend in der Bundesrepublik gewandelt

  36. Im Artikel fehlt der Hinweis, dass eigens ein türkischer Staatsanwalt einflog, um den deutschen Ermittlern in Sachen Ludwigshafener Hausbrand auf die Finger zu gucken. Dito bei den Ermittlungen zum Mord an der Ägypterin Marwa; dort war es ein ägyptischer Staatsanwalt, der den deutschen Ermittlern „half“, damit auch alles so rechtsstaatlich zuging, wie man es in Ägypten gewohnt ist.
    Warum ließ Deutschland das zu? Aus Angst vor den hier in Deutschland lebenden Muslimen! Um ihr aggressives Misstrauen zu beruhigen und den Rechtsfrieden zu wahren (sprich: um „unsere“ Muslime von öffentlicher Randale abzuhalten).

    Umgekehrt „half“ kein deutscher Staatsanwalt den Türken bei den Ermittlungen zum Foltermord an dem deutschen Missionar und seinen christlichen Brüdern.

    Dass derartige aus Angst geborene Selbsterniedrigungen unseres Rechtsstaates vor Unrechtsstaaten den Deutschbürgern übel aufstoßen, kommt der Dressurelite offenbar nicht in den Sinn.

  37. Etwas OT, aber hammerhart und immerhin passend zu Thema „deutsche Presse“:

    Da erfährt man doch so beiläufig, dass im ehemals so renommierten “Tagesspiegel” ein ehemaliger Stasi-Offiziersanwärter in der Redaktion arbeitet, und jetzt ratet mal, was sein Spezial-Gebiet ist? Genau: die Stasi. Der Name des Redakteurs ist Thorsten Metzner.

    Es fällt schon seit geraumer Zeit sonderbar auf, dass der TAGESSPIEGEL nur dann über die Stasi-Machenschaften berichtet, wenn sich das überhaupt nicht mehr vermeiden lässt. Und auch dann nur wirklich das Knappste: das was sowieso inzwischen jeder schon weiß.

    Nicht nur, dass der größte Teil der Moderatoren offen mit der Linkspartei sympathisiert und 9 von 10 Beiträge, die irgendwie auf Zusammenhänge der Linkspartei und Stasi hinweisen, zensiert (von Beiträgen zu DDR-Verbrechen ganz zu schweigen). Nein, das sitzt tatsächlich so eine Ex-Stasi-Laus wie die Made im Speck in der Redaktion.

    Das gleiche beim FOCUS, der ein ehemals etwas höheres Stasi-Tier (also nicht nur eine Karteileiche) in der Redaktion beschäftigt. Spezialgebiet hier: ebenfalls Stasi.

    Ja, so sieht neutrale und objektive Berichterstattung aus. BRD im Jahre 2009. Liebe Schweizer, Österreicher und alle ausländischen Leser, die deutsch sprechen: Schaut auf diesen Scheiß-Laden namens BRD, wo die Verbrecher den Arsch gepudert bekommen und die Stasi-Opfer noch heute oft nicht ein noch aus wissen. Ihr sollt wissen, dass das hier kein demokratischer Staat ist, sondern eine gefährliches Schmierentheater, das aus seiner Geschichte NICHTS (N-I-C-H-T-S) gelernt hat.

    Der Stasi-Redakteur bei TSP erklärt ja wohl so einiges. NICHT erklärt es jedoch, wieso die anderen Zeitungen in Sachen Stasi diese Unterwürfigkeit zeigen, aber vielleicht kommt da ja in nächster Zeit noch was an die Oberfläche.

    Das nennt sich wohl “Marsch durch die Institutionen”. Deren Vita dürfte nicht nur Einfluss auf die Stasi-Berichterstattung haben, sondern auch auf die Lokalteile im Allgemeinen, wenn nicht gar auf die überregionale Berichterstattung.

  38. Wir müssen berücksichtigen, dass die Moslems in Deutschland nur das tun können, was ihnen erlaubt und von den „“Eliten““ zugestanden wird. Nicht mehr.

    Wir müssen uns fragen, warum sind die „“Eliten““ bereit, den Moslems in absolut jeder Hinsicht Narrenfreiheit einzuräumen.

    Wir müssen uns fragen, warum die deutsche Justiz mit zweierlei Mass misst bei der Verurteilung von Straftaten die Moslems verüben und solchen, die Deutsche begehen.

    Wir müssen uns fragen, warum die „“Eliten““ veranlasst haben, dass die Nationalität der Straftäter mit „Südländer“ angegeben wird, wenn es sich um Türken oder Araber handelt.

    Wir müssen uns fragen, warum jegliche Kritik an dem Verhalten der Moslems, als Rassismus gebrandmarkt wird.

    Wir müssen uns fragen, warum tut unsere „“ Elite““ das. Warum verhält sich die „“Elite““, der wir unsere Wahlstimme geben, so.

    Wir müssen die Ursache dafür herausfinden, warum die „“Elite““ Angst hat und wovor, denn das sie Angst hat ist offensichtlich. Wie anders liesse sich die Rechtsneurose der „Eliten“ erklären.

    Und wir müssen uns fragen, aus welchem Grund unsere „“Eliten““ Rassismusgesetze geschaffen haben, die den Anschein erwecken, als wären Deutsche Rassisten. Was haben die „“Eliten““ vor, dass sie im Vorfeld dessen, was sie geplant haben und nun erwarten, derartige Gesetze meinten schaffen zu müssen.

    In diesem Land leben ca. 82 Millionen Menschen.Mindestens 20 Millionen davon haben einen oder mehrer Vorfahren, die nach Deutschland eingewandert sind. Darunter sind alle Hautfarben und alle Nationen vertreten, die friedlich zusammenleben, einander akzeptieren.

    Warum muss für eine Minderheit von 8-10 Millionen Moslems in Deutschland ein Sonderstatus bestehen dessen Nichteinhaltung
    drakonisch sanktioniert wird mittels Rassismusgesetzen.

    Warum ist jegliche berechtigte Kritik an dem Verhalten so vieler Moslems Volksverhetzung.

    Das alles ist der zivilisierten Völker Europas unwürdig.

    Warum sind die europäischen „“Eliten““ exakt gegenteiliger Meinung.

  39. „Diese Menschen fühlen sich der Bundesrepublik weder kulturell noch ideell verbunden, egal ob sie einen deutschen Pass haben oder nicht.“

    SOS Deutschland – Einbürgerungsfeier mit Buschkowsky
    http://tinyurl.com/yaz4jth

    Ich zitiere: „Ich hätte lieber meine eigene Nationalhymne gesungen – Also – Ich hab auch gar nicht mitgesungen – Ich will das ja nicht – Für mich ist nur das Papier wichtig – DEUTSCH BIN ICH NICHT !“

  40. #47 karlmartell

    Wir müssen uns fragen, warum nimmt die schweigende Mehrheit das hin?

    Wir müssen uns fragen, warum sind wir uns selber nichts Wert?

    Wir müssen uns fragen, was ist uns Wert und Wichtig?

    Wir müssen uns fragen, warum beschützen wir unsere Kinder nicht?

    Wir müssen uns fragen, wollen wir eine Zukunft? Wenn ja? Welche?

    Wenn nein? Dann egal!

    Fragen über Fragen, Sie können nichts dafür, aber mich kotzt es langsam an, immer irgendwelche Polit-Eliten oder Verschwörungstheorien als Schuldige auszumachen!

    Das ist mir zu billig. Entweder sind WIR zu träge oder zu blöd. Egal. Das letzte Kapitel ist noch nicht geschrieben! Die Polit-Elite richtet sich früher oder später nach der Mehrheit! Verschwörungs-Vereine aber auch!

    Es liegt an uns, an jedem Einzelnen!

  41. @ 47 karlmartell

    Ja, Kommentator. Die „Eliten“ haben Angst.

    Sie fürchten die Strafe, wenn alles rauskommt. Denn sie wollen Nation, Moral und Familie zerfetzen, um alles grenzenlosem Hedonismus und Relativismus zu überantworten. Sie fürchten die Bestrafung durch das Volk.

    „Politische Korrektheit“ bedeutet Befürwortung von Kindesmißbrauch, Frauenschändung, Mord und Totschlag. Die Gutmenschen der „Eliten“ haben den Knebel PC erdacht, der lähmendes Schweigen über unser Land gebracht hat.

    Die Gutmenschen sind in Wahrheit Verbrecher. Bestrafung nach Maßgabe der Gesetze erwartet sie. Furcht kann sie nicht davor bewahren.

    Denn wir, das Volk,

    W I R — W Ä H L E N — D I E — F R E I H E I T !
    (Dr.Dr. Konrad Adenauer, Bundeskanzler)

    http://www.youtube.com/watch?v=pOuopL-zkHA

    WIR SCHÜTZEN DAS GRUNDGESETZ GEGEN JEDEN ANSCHLAG!

  42. ….aber ich finde, dass uns hier Ludwigshafen auch die Chancen der Türcken bei uns und in der Türckei gezeigt hat. Denn damit ist eine grosse internationale Kooperation zwischen uns und der Türkei geglückt,
    die viel Vertrauensbildung gebracht
    hat. Ausserdem konnte man sehen, wie eng und nahtlos unsere Polizei mit den türckischen Ermittlern , hier bei uns, zusammenarbeiten und -aufdecken konnte.

  43. „Morgenstund hat Gold im Mund.“

    LOL, Sie bringen es auf den Punkt, Kommentator wolaufensie.

  44. ja ja die Schweizer „Intellektuellen“ die werden am Ende den selben Weg gehen wie die Intellektuellen unter Lenin, Stalin,Hitler, Mao Pol POT Saddam usw usw.

    Ich hoffe das noch mitzubekommen, das diejenigen die jetzt eine erneute Abstimmung zu verantworten haben (bis es „passt“) ,werden dann auch die Früchte ihrer Unterwerfung essen werden.

  45. @ 52 JaNatuerlich

    Und die Richterin schickte das Klaukind mit über 20 Straftaten für 350 Euro Taxigeld aus Staatsknete zur Besserung in ein Ferienhaus, das Murat aber sofort wieder verließ.

    In den USA haben wir für derartige Fälle sehr effektive Einrichtungen. Erfolgsorientierte und einfühlsame Pädagogik-Spezialisten aus US NAVY, US AIRFORCE und US ARMY begegnen jugendlichem Übermut mit schlagkräftigen Argumenten.

    So erhält das junge Blut Lektionen mit bleibendem Erinnerungswert. Die Rückfallquote der Zöglinge ist gleich Null.

    Das ist doch prächtig, nicht wahr, Kommentator ?

    http://www.teenbootcamps.com/

  46. #14 Faust.PS: Ich höre gerade von VIVALDI die vier Jahreszeiten – Frühling…
    …und würde ausserdem noch gerne wissen, ob es nur ansatzweise SO EIN KUNSTWERK aus der islamischen Welt gibt.
    NUR ANSATZWEISE !
    _______________________

    Nichts außer Ornamente. Musik, Bilder usw sind umso mehr verboten, umso islamischer ein Land ist.
    Das erinnert mich daran, wie ich in Bahrain mal den saudischen TV-Sender guckte. Über Stunden passierte dort nix als: Musels ziehen um die Kaaba. Ansonsten nur Propaganda.

  47. @#56 BUNDESPOPEL (07. Dez 2009 03:19)

    genau das meine ich damit und möchte noch ergänzen das diese „Interlektuellen“ sich offenbar für so schlau halten das diese schon wieder „doof“ sind.

    Wenn die sich mal die Mühe machen würden den Koran einmal nur einmal zu lesen müssten die eigentlich sofern gegen die Islamisierung sturm laufen – aber das wäre Mathäus 7.16 -oder wer hat schon „Mein Kampf“ vorher (also zwischen 1926 und 1933) gelesen?

    Ja die Köpfe werden rollen – aber „leben“ um jeden Preis nein das es ist nicht wert.

    PS Danke für die links.

  48. @Brandenburg

    Wann und wo ist der Islam „schöpferisch“ ?
    Mal abgeshen von götzenartigen Prachtbauten ?

    Eben….

    Man sieht es ja auch an den „Einwanderen“ hier wer von denen – wenn diese(r) überhaupt Musik macht machet etwas anderes als RAP ??

  49. OT.: Wir haben ein Wörterproblem im Deutschen. Eine im dt. Sprachgebrauch mangelnde Differenzierung. Während im Englischen, die Wörter thank offering (das DankOPFER) und victim (OPFER krimineller Handlung) VÖLLIG UNTERSCHIEDLICHE WORTSTÄMME haben wird im Deutschen sogar manchmal das Wort OPFER auch für Beute – im Englischen prey – benutzt.
    Speziell die erstgenannte Doppelbedeutung bringt zweifellos eine Abschwächung der Abneigung von kriminellen Übergriffen , da (zumindest) gehirn“technisch“ dort auch die Wortbedeutung für das OPFER als DankOPFER mitschwingt.
    Solch eine Doppelbedeutung ist mehr als nur ein kleines „Schwächeln“, es birgt die enorme Gefahr der unterbewußten Kaschierungen von Gewalttaten.
    Sind in einer Seele heuchlerische Ansätze vorhanden, so kann – und dies könnte beim ersten Sinnen durchaus überzogen wirken – ein Akt der Brutalität eines Koranisten gegen einen „Ungläubigen“ im Herz eines zur Heuchelei und Feigheit neigenden Richters durchaus als ein Verteidigungsschlag des Vertreters des „Allah u akbar“ (des grösseren „Gotts“) und somit als DankOPFER, Ehrerweisung solcher Gottheit dienen ——– die obig angeführte Doppelbedeutung kann bei charakterlicher Schwäche durchaus zu einer bisweilig extremen Anbiederung an einen Verbrecher führen ——– und dies konnten „victims“ in dt. Gerichtsälen bereits mehrfach erleben.

    Wir brauchen im Deutschen also dringlich nicht die etwa 17 Wörter die manche Eskimos für Schneebeschaffenheit haben, sondern wir brauchen ein Wort für die „Opfer“ von Verbrechern.

    Wie wärs etwa den Anglizismus „victims“ zu übernehmen ?

    Eine völlig neue Wortschöpfung wäre natürlich vielleicht sogar noch besser – etwas kurzes, wie etwa Krod.

    Fragt mich bitte nicht wie ich auf das Wort kam …….. geschah einfach so.

  50. Ein Topic-Kommentar ——- welch Mängel existieren immer noch in Demokratien, dass solch katastrophale Fehlentwicklungen nicht frühzeitiger gesichtet und NICHT BEKÄMPFT WORDEN SIND ………..

    Zweifellos ist einer der größten Mängel die Unterdrückung des Plebiszits in vielen unserer europäischen Länder.

    Sind zu „monarchistischen“, „kaiserlich“ „königlichen“ und „fürstlichen“ Phasen die „Eliten“ damals zweifellos auch meist die Gebildesten eines Landes gewesen (neben und mit oder nur in geringem Masse unter Seelen in Mönchskutten) sind wir heute in den modernen Demokratien davon geplagt, dass viele der Pols und Polsinnen zweifellos selbst im Standesvergleich unter Akademikern sowohl in ihrem einstigen Fachwissen (drum werden solche auch vielfach deswegen Pols….) als auch in emotionaler Intelligenz unterdurchschnittlich sind.

    Wir werden also von Leuten „regiert“ die meistensteils NICHT die Wissenselite sind und die am Zuwege zu den „Pfründen“ der Macht offensichtlich soviel in Zivilcourage und mental cleanness verloren geben, dass sie selbst Expertisen hochdekorierter Fachleute zu negieren suchen ……..

    Diese Leute steuern „Europa“ gegen die Wand, lassen die Länder in Bürgerkriege schlittern, von denen viele auch andere Motive als berechtigte haben, ………. und mutmasslich haben sich viele ihre safe havens – ihre ausländischen Rückzugsdomizile bereits geschaffen um geschwind bei Zeiten das sinkende Schiff verlassen zu können ……..

    In dieser Nacht war wieder ein Dialüg im ORF und für den Moderator könnte für seine Nichtleistung gelten: Schwach – schwächer – Pelinka.

    ………. für das nächste Mal, wenns ein nächstes Mal für solche Antileitung gibt empfehle ich einen großen Bildschirm und einen darunter angeschlossenen PC mit Internetzugang. Und wenn etwa Anas Schakfeh wieder behauptet das Genitalverstümmelung an Frauen nicht islamisch sei, dann könnten sie gleich mal eine Mitarbeiterin googeln lassen ……… denn soviel von vielen großen Islamschulproponenten behauptet wird ist die entsprechende Hadith in der islamischen Tradition zu sehen, denn schliesslich behandelt die Hadith eine Antwort Muhameds auf eine diesbezügliche Frage.

  51. ……..und das Schakfeh diesen Hadith nicht kennt – in seiner Position – und so oft wie dies Thema auch an ihn herangetragen worden ist – dass Schakfeh also diese Hadith nicht kenne, dies halte ich für aussergewöhnlich unwahrscheinlich.

    Vielmehr GLAUBE ich das Schakfeh sehr bewußt täuscht, denn schliesslich gibts in Österreich auch eine Stelle für Sekten ——- und womöglich Verfassungspassagen an denen solch Praktiken per Verfassung verurteilt werden müßten.

  52. Da Ja war Menschenliebe.

    Wir ermöglichen ihnen, was sie am liebsten machen: Beleidigtsein.
    Nun können sie beleidigt sein, so fest sie wollen, jeden Tag schon beim Aufstehen 😉

  53. Danke für diesen guten Artikel.
    Das Problem Islam ist 1.400 Jahre alt. Und es zu benennen, ist wahrlich kein Indiz für eine Geisteskrankheit. „Die Menschen/wir wissen zu wenig über den Islam“ – man braucht bloß durch die deutschsprachigen Kanäle zu zappen, da tönt es einem allenthalben so entgegen. Die Vertreter der türkischen Verbände tragen gebetsmühlenhaft vor: Zwangsehe, Genitalbeschneidung, Burka, Haß auf die Kuffar – hat alles nichts mit dem Islam zu tun/ist aus dem Zusammenhang gegriffen/ist falsch übersetzt/kann nur auf Arabisch richtig verstanden werden. Christendrangsalierung in der Türkei und den arabischen Ländern? Ist uns nichts drüber bekannt/wird alles aufgebauscht/wir hier haben andere Maßstäbe.
    Und was die Kunst betrifft: Brandenburg hat recht. Wenn man sich mal vom linksgrünen Kulturrelativismus verabschiedet hat, fällt einem deutlich auf: der Islam hat z.B. unserer Musikkultur nichts artifiziell Adäquates entgegenzusetzen. Daher der Haß auf unsere Kultur und der Wunsch, sie so schnell wie möglich auszulöschen.
    Samstag auf TRT gezappt: ca. 1/2 Stunde lang Interview mit einem türkischstämmigen Dirigenten irgendwo in Rußland. Ein Türke dirigiert Tschajkowskij. Schön. – Jetzt frag ich mich allerdings: was ist das für ein Sender? Wollen die dem Erdogan und seiner fleißigen Islamisierungspartei eins auswischen, oder bedeutet das nur: Sie her, liebe Welt, es gibt nix, was Türken nicht können? Der anatolische Analphabet kann mit Sinfoniekonzert und Oper garantiert nichts anfangen. Für welche Zuschauer ist dieser Sender (ausschließlich in türkischer Sprache) denn gedacht? Für die vulgären, talentlosen Muhabbets hierzulande?
    Merkwürdig.

  54. Eine krankhafte Störung hat eine Religion, die nachstehende aktuelle Religionsgesetze erlässt und von unseren führenden Linksrechten Faschistem dafür noch gelobt wird!

    Islaminstitut – Aktuelle Fatawa (Rechtsprechungen): Im Islam kann eine Schwangerschaft vier (4) Jahre dauern, das Badezimmer muss zuerst mit dem linken Fuss betreten werden und Abtrünnige, die nicht sofort widerrufen, müssen getötet werden etc. http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Rechtsgutachten.10.0.html

  55. Entsetzt über das deutliche Resultat, urteilten viele, dass das Abstimmungsergebnis vor allem Ausdruck „wachsender Fremdenfeindlichkeit“ sowie ein Beleg für „unbegründete Vorurteile und Ängste“ in der Bevölkerung sein müsse – nicht nur in der Schweiz, sondern überall in Europa.

    Meine Vorurteile und Ängste sind meine Privatsache. Diese Dinge gehen die Meinungsdiktatoren nichts an.

    Meine Ängste schützen mich zum Beispiel davor, wie noch vor ca. 30 Jahren nachts durch eines der alten Dortmunder Arbeiterviertel, die heute muslisch besetzt sind, zu gehen, um im Morgen“grauen“ ausgeblutet in einer Schublade des Dortmunder Leichenschauhauses aufzuwachen.

    Meine Vorurteile bewahren mich vor der Dummheit, einen toxischen Gammelfleischdöner, oder ähnliche Produkte aus einem islamischen Unhygienegewerbe zu kaufen. Und sie verhindern, das ich so dumm bin, in einem der uns ihre Unterschichten aufdrängenden Schurkenstaaten Urlaub zu machen.

    Und meine „ausgereifte“ Fremdenfeindlichkeit, die ausschließlich fundamentalistischen Mulimen gilt (und keinen Zuwanderern aus zivilisierten Ländern), wuchs nur deshalb, weil Muslime sie durch ihr Verhalten in mir erzwungen haben

  56. Guter Text des Autors.
    Allerdings, wird wie immer nicht erwähnt, daß der Islam Schuld trägt an der vehementen Ablehnung Deutschlands und seiner Deutschen und anderen ungläubigen Einwanderer.
    Auch wird nicht erwähnt, wie der Brand zustande kam: durch Manipulationen der Stromzuleitung um entweder eine Sperrung wegen unbezahlter Rechnungen zu umgehen, oder um den Zähler zu umgehen.
    Auch verkennt der Autor, daß der Terminus „Mensch“ im Islam eine andere Bedeutung hat hat in unserem Verständnis. Während wir alle Menschen als Menschen bezeichnen und auch so behandeln, ist im Islam nur derjenige ein „Mensch“, der männlich und volljährig ist und der Umma angehört, also nicht als Ungkäubiger denunziert wurde (z.B. Sunniten vs. Schiiten).

    Solche Tatsachen sollen endlich auch mal aufgegriffen werden um das Verhalten dieser Mohamedaner zu erklären. Denn nach ihrem Verständnis leben die in einem Schweinestall, bestenfalls in einem Affenkäfig und nicht unter Menschen. Und wenn man noch den Ungläubigen-Status dazu addiert, wissen wir, warum die nicht mit uns leben wollen, oder nach dem Koran: dürfen, sondern gegen uns.

  57. #13 Faust84 (06. Dez 2009 23:20)
    Ist das nicht ein bißchen viel verlangt, von Linksfaschisten faktenbasierte Argumente zu verlangen? Faschisten brauchen keine Argumente.

  58. #8 Dean (06. Dez 2009 23:09)

    Es kann auch sein, daß bei einem neuen Volksentscheid das Volk (inoffiziel, wir wissen wie Kultübereucherung geht) soweit eingeschüchtert wird, daß es Pariser Verhältnisse fürchtet und das Minarettverbot wieder rückgängig macht.

  59. Einfache Zusammenhänge kann man auch so herstellen:

    Warum laufen so viele Menschen aus Afrika weg?
    Weil sie nix zu essen haben.
    Warum haben die nix zu essen?
    Weil der Islam dort so stark ist!

    Hallo Ihr Afrikaner lauft nicht aus Afrika weg, der Islam ist schon hier bei uns in Europa. Bald gibt´s auch hier nix mehr zu holen!

  60. #74 Gottfried Gottfried
    Und um noch einfacher zu sein:
    Warum sollte ein hungernder Mensch sich um unsere oder aller weltprobleme Kümmern, wenn wir Satten das schon nicht machen?

    Hallo ihr Europäer bleibt nicht stumm, der Islam ist schon hier bei uns in Europa. Bald gibt´s auch hier nix mehr zu essen!

  61. Sind denn bald Wahlen im Kalifat Al-Laschet (1945 – 2008 Nordrhein-Westfalen)?

    Anders kann ich mit dieser verzweifelt-hilflosen Appell an enttäuschte Konservative im Kalifat Al-Laschet nicht erklären:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/2009/12/7/news-142773311/detail.html

    Düsseldorf. Ein stärkeres Heimatbewusstsein und einen „gesunden Patriotismus“ – das wünscht sich NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) von den Deutschen. Er bedauert, dass laut einer Umfrage nur die Hälfte der Deutschen die eigene Nationalhymne kenne.

    Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) fordert von den Deutschen ein stärkeres Heimatbewusstsein und einen «gesunden Patriotismus». Beides seien Voraussetzungen für eine lebendige europäische Identität, sagte Rüttgers der «Rheinischen Post». Gerade für junge Leute sei diese Haltung wichtig: «Wenn man weiß, wo man herkommt, kann man sich für andere Kulturen besser öffnen», sagte der NRW-Regierungschef.
    Mehr Fahnenschmuck vor öffentlichen Gebäuden

    Rüttgers bedauerte, dass laut einer Umfrage nur die Hälfte der Deutschen die eigene Nationalhymne kennt. Mit Unterstützung der Landeszentrale für politische Bildung soll in den nordrhein-westfälischen Schulen nun verstärkt Material zur Landes- und zur deutschen Geschichte eingesetzt werden. Rüttgers will außerdem mehr Fahnenschmuck vor öffentlichen Gebäuden. Dort sollten die nordrhein-westfälische, die deutsche und die europäische Flagge nebeneinander wehen. (ddp)

  62. So schaut die Realität aus ! Wieder betätigen sich einige ganz wenige Meinungsmacher und Politfratzen kräftig dabei, eine undemokratische und menschenverachtende Gesinnung ähnlich dem Faschismus zu verharmlosen und zu protegieren.
    Es sind aber perverserweise genau diese rückgratlosen Politschurken und Schmierenschreiber, die heute am lautesten Plärren, dass sie sich 1933 ganz sicher dem Nationalsozialismus in den Weg geworfen hätten und damals mutig die Freiheit Europas verteidigt hätten (wenn sie denn nur dabei gewesen wären).
    Was für eine miese Brut !

  63. “Wer die Zahlen der Moslems in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung unseres inneren Friedens in Kauf.”
    Helmut Schmidt, “Ausser Dienst”, S. 236 2008

    “Es war sicher ein Fehler, so viele Ausländer ins Land zu lassen.”
    Helmut Schmidt, “Filder-Zeitung” 5.2.93

    “Wenn das so weitergeht, gibt´s Mord und Totschlag, denn es sind zu viele Ausländer bei uns.”
    Helmut Schmidt “Frankfurter Rundschau” 28.11.94

    “Wir brauchen eine eindeutige und schnelle Abschiebepraxis für alle Fälle, in denen der Antrag abgelehnt wird.
    Der Art. 16 GG verlangt nicht, daß Asylbewerbern die volle Sozialhilfe zusteht,
    einschließlich vollständiger Sanierung ihrer Zähne auf Kosten der Sozialämter.”
    Helmut Schmidt, “Neue Revue” 13.10.92

    “500.000 Menschen jährlich, das ist einfach zuviel.
    Kein Volk der Welt würde es ertragen,
    wenn jedes Jahr eine halbe Million Ausländer dazukommt, wie bei uns.
    Dieses Land ist führungslos und es ist anzunehmen, daß die Dilettanten, die zur Zeit regieren, nicht dazulernen.”
    Helmut Schmidt, “BILD” 6.9.92

    “Die Vorstellung, daß eine moderne Gesellschaft in der Lage sein müßte,
    sich als multikulturelle Gesellschaft zu etablieren, mit möglichst vielen kulturellen Gruppen, halte ich für abwegig.”
    Helmut Schmidt, “Frankfurter Rundschau” 12.9.92

    “Aus Deutschland darf kein Einwanderungsland gemacht werden.
    Das erträgt die Gesellschaft nicht.“
    Helmut Schmidt, “Stuttgarter Nachrichten” 15.9.92

  64. Im SPIEGEL der letzten Woche war ein mehrseitiger Jammerartikel über einen armen Türkenjungen, der in die Türkei abgeschoben wurde. Dass die ganze Sippe (11 Kinder, alle Sozialhilfeempfänger) als angebliche „libanesische Bürgerkriegsflüchtlinge“ mit falschen Namen und einreiste und die vielen Vorstrafen des Knaben (Raub ist laut SPIEGEL vernachlässigbares „Jugendzeugs“), spielte für den gutmenschlichen Verfasser keine Rolle. DAS ist unser Problem, das Wegreden der Tatsachen durch unsere Gutmenschenindustrie! Wenn nur endlich die Dinge klar benannt würden, würde sich auch etwas ändern!

  65. @ sun-tzu

    Ludwigshafen? Ist das nicht dort, wo zwei kleine Kopftuchmädchen mit Zündhölzer gespielt haben…

    Jain…., es sind diese beiden kleinen Kopftuch Mädchen, die einen Mann gesehen haben wollen, der mit einem brennen Stock in den Keller ging…..!
    Leider mussten sie diese Aussage revidieren, weil diese LEIDER haltlos gewesen ist. Diejenigen, die diese Mädchen zu dieser Aussage genötigt haben, sind höchstwahrscheinlich nicht einmal von unseren Behörden behelligt worden…!

  66. #42 frenchman; Es gab noch eins, der Iran unter dem Schah, zweifellos war der auch ein Diktator, aber so schlimm wie unter den Ayatollahs war der ganz sicher nicht.

    #48 Paula; Verwundert gar nicht, schau dir doch an wer bei den diversen Sendern alles aus der Tätterä ist: Maybritt Illner, Andrea Kiewel um jetzt nur 2 recht bekannte zu nennen. Da gibts aber noch dutzende andere.
    Und auch wenn ehemalige DDR-Politiker wie dieser de Maiziere Clan (wobei ich nicht weiss, ob die alle was miteinander zu tun haben), zur CDU überlaufen, glaube ich nicht an einen Sinneswandel.

    #62 ComebAck; Prachtbauten, was meinst du damit, doch nicht etwa Moscheeen. Ich war noch nie in so nem Ding und hab auch keinerlei Lust das nachzuholen. Das was ich an Fotos unter anderem auch damals bei der Schiffer gesehen habe langt mir. Eine weitgehend leere Halle mit ein paar nachgemachten gotischen Spitzbögen und schwarz/weissen Steinen.
    Ohne aber an die grossartigen gotischen Bauwerke auch nur im entferntesten ranzukommen.
    Ansonsten fällt mir bei den Moslems und Kunst eher ein, dass die von denen zerstört wird, möglicherweise der Neid der Besitzlosen.
    Und Rap ist keine Musik, mit nem e dran ists ne Vergewaltigung (meiner Ohren im Fall ohne e)

    Für welche Zuschauer ist dieser Sender (ausschließlich in türkischer Sprache) denn gedacht? Für die vulgären, talentlosen Muhabbets hierzulande?

    Nicht nur hier in Deutschland sondern in ganz Europa, früher mal vor 8 Jahren oder so, war der Sender mal richtig gut. Da kamen solche Sachen wie ein Open-air von Boney-M, gute Musiksendungen ganz allgemein. Das ist mittlerweile leider alles Vergangenheit. Mittlerweile ist der komplett gelöscht, inklusive allem was da irgendwo al in irgendeiner Form drinhat.

    #74 Gottfried Gottfried; Haha, der war gut. Der Dreisatz als Textaufgabe. Allerdings gibts da ein kleines Problem, woher sollten die Afrikaner rechnen können. Selbst für unsere Politiker ist der Dreisatz zu schwierig, obwohls fast alles Lehrer sind.

    #76 Eurabier; Na toll, aber dieser Pete Doherty wurde erst kürzlich in allen Zeitungen angegriffen, weil er unsere Naionalhymne zum besten gab.

  67. #76 Eurabier (07. Dez 2009 08:35)

    Offenbar liegen Herrn Rüttgers Umfragen vor, die wir noch gar nicht kennen, bzw. auch nie kennenlernen werden.
    Da sitzt ihm wahrscheinlich Pro-NRW im Nacken.
    Hat Pro-NRW denn bereits die erforderlichen Unterschriften zusammen, sie werben gar nicht mehr für Unterschriften für den Antritt zur Landtagswahl?
    Das wäre natürlich ein Grund.

  68. Diskriminierung als Chance begreifen

    Die in Deutschland lebenden Muslime müssen lernen Diskriminierung als Chance zu begreifen. Eine Chance sich aus den unzivilisierten Gesellschaften ihrer Herkunftsländer zu lösen und für sich und ihre Kinder eine bessere Zukunft zu finden.
    Der politisch gewollt negativ besetzte Begriff Diskriminierung kann auch positiv interpretiert werden als Anpassungsdruck der Aufnahmegeselschafft. Dieser Druck ist auch eine Chance für den Einwanderer aus rückständigen Kulturen. Dies gilt jedoch nur wenn die Diskriminierung nicht auf die physische Natur des Diskrimiierten bezogen ist sondern auf seine Verhaltensweisen. Eine Diskrminierung aufgrund des Tragens eines Kopftuches oder eines bestimmten Verhaltens in der Öffentlichkeit (z.B. Sackchecker mit Aufbockergesten vor Frauen an öffentlichen Plätzen) ist durchaus sinnvoll und richtig. Also um es zu präzisieren: Alle Diskrimierungen die der Diskriminierte durch eine Verhaltensanpassung vermeiden kann, sind im Sinne einer beschleunigten kulturellen Assimilation positiv zu bewerten. Sie beschleunigt den Akkulturationsprozeß des Einwanderes an die Normen und Regeln des Einwanderungslandes. Diese Art der Diskriminieirung kann als sinnvoll, effizient und notwendig erachtet werden. Diese Betrachtung der anderen Seite der Medallie des Begriffs „Diskriminierung“ wird gerade in Deutschland zu wenig gewürdigt.

  69. Schurkenstaat ?

    Da fällt mir doch gleich die DDR 2 ein.
    Hier finden immer noch islamisch u.a Terroristen Unterschlupf und Schurken sitzen in Politik und Medien.
    Da hilt es auch nicht ein wohlfeiles Liedchen zu trällern,der Saustall gehört endlich vom Bürger/Wähler ausgemistet.

  70. Offenbar liegen Herrn Rüttgers Umfragen vor…

    Es überrascht doch immer wieder,wie Deutsche sich von Meinungsforscher-Instituten aushorchen lassen,damit Politiker und Medien dann bei unerwünschten Ergebnisse daraus Gegenstrategien entwickeln können.

    Lügt ihnen doch die Hucke voll,so wie es die Schweizer gerade bei den Umfragefritzen gemacht haben.Die sollen nicht wissen,was ihr wirklich denkt,dazu haben die gar kein Recht.

  71. Ein stärkeres Heimatbewusstsein und einen “gesunden Patriotismus” – das wünscht sich NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) von den Deutschen. Er bedauert, dass laut einer Umfrage nur die Hälfte der Deutschen die eigene Nationalhymne kenne.

    Patriotismus kommt aus dem Herzen,nicht aus dem Maul.

  72. NICHT erklärt es jedoch, wieso die anderen Zeitungen in Sachen Stasi diese Unterwürfigkeit zeigen, aber vielleicht kommt da ja in nächster Zeit noch was an die Oberfläche.

    Ist doch ganz logisch .

    Kommunisten decken eben Kommunisten.

    Die Medien in der DDDR 2 sind auch heute noch feste in Kommi-Hand.

  73. TÜRKENPROBLEM

    Halten die Ratten eigentlich alle Anderen für völlig bescheuert? Türkenproblem in Anlehnung and Judenproblem/Judenfrage!

    Tretet Schmidts ZEITschrift endlich in die Tonne. Der Mann is genauso ein Schwein, Verräter und Täuscher wie Gerhard Schröder und Josef Fischer.

    Man bedient sich der Nazirethorik um die vernünftigen Argumente, die man in den Text einstreut, in den Dreck zu ziehen und unbenutzbar zu machen.

    Auf die gleiche Weise hat man doch bereits die simple aber vollkommen logische und richtige Aussage, dass Einwanderung auch Arbeitslosigkeit verursacht, da Einwanderer nunmal auch Konkurrenten sind, zur „Ausländerfeindlichen Stammtischparole“ erklärt.

    Aus den Reihen der SPD kommen keine Alliierten sondern bloß Hetzer, Fälscher und Täuscher die den Roten Mördern zuarbeiten.

    Den Krieg, der sich anbahnt, haben diese Leute angezettelt/bewußt vorbereitet. Die Toten werden auf die Rechnung dieser Scheinheiligen gehen.

  74. Pathologisch ist es deshalb vielmehr zu leugnen, dass „Ludwigshafen“ und ähnliche Ereignisse herangezogen werden dürfen, um sich eine Meinung zu bilden.

    Islamagnosie? „Die Agnosie ist ein relativ seltenes neuropsychologisches Symptom, das nach bi- oder unilateralen (sub)kortikalen Läsionen auftritt. Es wird definiert als eine Störung des Erkennens, ohne, dass elementare sensorische Defizite, kognitive Ausfälle, Aufmerksamkeitsstörungen, aphasische Benennstörungen oder die Unkenntnis des zu erkennenden Stimulus vorliegt.“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Agnosie

    Es geht vielmehr darum, dass manche Menschen eine Phobie zu haben scheinen, der Wahrheit ins Auge zu blicken.

    Alethophobie? Aletheia = Wahrheit.

  75. @uli12us

    Naja, nur weil die Illner aus der DDR kommt, ist sie ja nicht zwangsläufig eine Stasilette – schließlich haben Millionen von Ossis Leib und Leben riskiert und sich in DIREKTEM Konflikt auf den Straßen mit der Stasi angelegt.

    Die Illner halte ich für weniger ideologisch verbohrt als z. B. Anne Will, die ja bekanntlich aus Brühl kommt. Anne Will hat wirklich was von einer Funktionärin, weil sie erstens in ihren Sendungen aus ihrer „linken“ Einstellung nie einen Hehl macht und was ich besonders fies finde: in alter Schulhof-Mobbing-Art verbündet sie sich oft mit manchen Gästen gegen einen anderen Gast. Eine ganz hinterfotzige Tour. Ekelhaft.

    Aber zurück zum Thema:

    Den Namen des Stasi-Focus-Redakteurs habe ich vergessen, aber er fing mit T an und hört mit ec auf. Leute, die den FOCUS lesen, wissen wahrscheinlich wer das ist.

    Z. B. die derzeitigen Angriffe auf Kristina Köhler wegen ihrer Absichten, Linksextremismus genauso zu behandeln wie Rechtsextremismus: diese Macht, mit der in unseren Medien auf sie eingedroschen wird, würde es ohne diese Stasiletten in unseren Medien niemals geben. Oder die Darstellung der FDP als Schuldige der Bankenkrise (ein Witz). Oder dass ein CDU-Politiker wegen eines Interviews für die „Junge Freiheit“ solange beschossen wird, bis er zurücktreten muss, aber übereifrige Stasiletten unbehelligt im Landtag sitzen.

    Oder diese ganze rot-rote Landespolitik in Berlin, die katastrophaler kaum sein könnte: wird selbst von vorgeblich so „liberalen“, „traditionellen“ Blättern wie dem Tagesspiegel mit einer Großzügigkeit behandelt, die schon lange verwundert.

    Mal abgesehen davon, dass man davon ausgehen kann, dass solche Redakteure sich auch ihre linientreuen Praktikanten und Volontäre heranholen und ihnen da die Tür öffnen.

    Das alles ist ein Skandal ersten Ranges, aber unsere Presse schweigt natürlich fast flächendeckend, weil: eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.

    Wer am Fall dran bleiben will, der kann am 9.12. „Zapp“ gucken (läuft entweder auf NDR oder ARD, kann ich gerade nicht sehen). Der NDR ist m. E. derzeit dre einzige Sender in Honni-TV, der zumindest ab und zu mal interessante Beiträge bringt.

  76. Dieser Essay ist sehr gut durchdacht und leicht verständlich geschrieben. DANKE.
    Dass das „Wahrnehmungsproblem“ auf der Seite der Gutmenschen liegt, dürfte jedem Menschen klar sein, der abschätzen kann, wie viele gut dotierte Pfründe der „migrantisch-industrielle Komplex“ (Danke, Eurabier, für diesen Ausdruck) zu verlieren hätte, würden wir uns nur jene muselmanischen Tagediebe vom Hals schaffen, die von der öffentlichen Hand leben.

  77. Damit wir nicht depressiv werden, wieder einmal etwas zum Schmunzeln:

    Gestern Abend zeigte das Westschweizer Fernsehen einen kurzen Bericht über ein Dorf im Kanton Freiburg (katholisch-konservativ, 1700 Einwohner), das die Minarettinitiative mit 70% angenommen hatte. Auch der Korrespondent der Al-Djazeera hatte sich aufgemacht, eines dieser rebellischen Schweizer Dörfer etwas kennenzulernen. Da wurden die Leute aus dem Volk befragt, im Krämerladen, im Wirtshaus, auch der Pfarrer durfte nicht fehlen. Am Schluss wollte er noch die lokale Sektion der SVP, die die Initiative weitgehend unterstützt hatte, besuchen. “Es gibt keine hier!” war die verblüffende Antwort. Da musste sich der gute Mann die Sonnenbrille doch etwas putzen und zurechtsetzen…

  78. Zu den Ängsten wegen einer erneuten Volksabstimmung:
    Zuerst muss eine erneute Initiative (100’000 gültige Unterschriften) zustande kommen. Dann wird darüber diskutiert. Dann wird abgestimmt. Vor dem Volk würde eine solche Initiative noch wuchtiger abgelehnt werden!
    In der Schweiz wird sich der Fall „Irland“ nicht einfach wiederholen!

  79. Was aufgefallen ist in Ludwigshafen; die Opfer waren alle Frauen oder Kinder.
    Die feinen Herren des friedlichen und alles liebenden Islam haben nur ihr eigenes Leben in Sicherheit gebracht, ist ja auch schließlich mehr Wert als das Leben ihrer Frauen und Kinder.
    Feine Helden, wenns ernst wird, sind die die ersten, die davon rennen ohne nach lins, rechts und nach hinten zu schauen.
    Und was da danach abgegangen ist, war einfach beschämend und ich hatte nur noch Wut im Bauch auf „die“.
    Selber nix tun außer sich aus der Verantwortung zu verpissen und anderen die Schuld geben.
    Aber das kennt man ja von denen.
    Mir soll keiner sagen, daß die eine Ehre haben.
    Das einzige, was die haben ist einen an der Waffel, verdammt noch mal.

  80. #62 ComebAck; Prachtbauten, was meinst du damit, doch nicht etwa Moscheeen. Ich war noch nie in so nem Ding und hab auch keinerlei Lust das nachzuholen. Das was ich an Fotos unter anderem auch damals bei der Schiffer gesehen habe langt mir. Eine weitgehend leere Halle mit ein paar nachgemachten gotischen Spitzbögen und schwarz/weissen Steinen.
    Ohne aber an die grossartigen gotischen Bauwerke auch nur im entferntesten ranzukommen.
    Ansonsten fällt mir bei den Moslems und Kunst eher ein, dass die von denen zerstört wird, möglicherweise der Neid der Besitzlosen.
    Und Rap ist keine Musik, mit nem e dran ists ne Vergewaltigung (meiner Ohren im Fall ohne e)

    @#81 uli12us (07. Dez 2009 10:27)
    Doch die meine ich die älteren Moscheen protzen gerade zu vor Gold Mosaiken etc aber es sind eben dann doch nur die leblosen Hüllen eines dämonischen Kultes ebenso wie die Inszenierungen der Nazis Kommunisten etc.(Prachtbauten ala Speer, Stalin usw.)

    Was die Kunst angeht ich sage es ja schöpferisch ist nichts zu erwarten

  81. Ludwigshafen und der Fall Mannichl gehen sicher als 2 Verbrechen ein, die vielleicht längst aufgeklärt wurden, aber das Ergebnis aus pc-Gründen nicht veröffentlicht werden darf.

    Bekommen die Überlebenden des Brandhauses jetzt eigentlich lebenslang kostenlosen Strom, damit sich so ein Brand niemals wiederholt?

  82. #10 Mata.moros (06. Dez 2009 23:11)

    Habe ich nicht mal irgendwo gelesen, dass der Brand in Ludwigshafen durch

    “unsachgemässe” Manipulationen zum Stromdiebstahl

    verursacht worden ist?¿?

    Richtig! Wie bekannt, können wir ja auf kein Talent verzichten.

    Danach wurde es dann ganz still. Unsere gleichgeschaltete Goebbels-Journaille hat keinerlei Anstalten mehr gemacht, irgendwelche Neonazis zu jagen.

    Wobei ich davon ausgehe, dass die Toten trotzdem auf das Phantasiekonto „rechts“ verbucht wurden.

    Der Auftritt des islamistischen Halunken Erdogan in Gegenwart unserer Ex FDJ-Bezirkssekretärin hat mir endgültig die Augen geöffnet. Damals wurde mir klar, dass wir unsere Souveränität bereits an den islamistischen Straftäter aus Anatolien abgetreten haben. Für meine Begriffe der unwürdigste Auftritt, den sich eine deutsche Regierung nach dem Krieg geleistet hatte.

    Türkische Polizisten wurden damals in die Bundesrepublik entsandt, um die Ermittlungsarbeit zu „begleiten“. Mir wird es ganz schlecht, wenn ich noch daran denke.

    Es ist gut, dass PI noch einmal mit dem echt guten Beitrag das Gedächtnis auffrischt.

  83. #90 Paula (07. Dez 2009 12:10)

    Ich muss Dir zustimmen! Ich halte Maybritt Illmer auch eher für eine gute Moderatorin. Sie ist auf jeden Fall keine Linke, wie Anna Will, Slomka, Kleber und wie noch die ganzen anderen Super-Modells des Goebbl´schen Einheitsfernsehen noch alle heißen.

  84. #88 arsen (07. Dez 2009 11:13)

    Also, das kann ich nicht so stehen lassen! Schmidt ist einer der wenigen Politiker -in Deutschland hatten wir nicht viele- dem ich meinen Respekt zolle.

    Du solltest Dich erst einmal informieren.
    Wenn Schmidt mitherausgeber der ZEIT ist, bestimmt er noch lange nicht, was seine Redakteure schreiben!

    Schmidt hat bis zuletzt in Bezug auf die katastrophale Ausländerpolitik deutlich Stellung bezogen.

  85. #44 zu joghurt
    gut erkannt,

    Wer hat denn die Türken in’s Land geholt? Wir doch nicht.
    Am 30.Oktober 1961 ist das die Gastarbeiterzahlungen aus der BRD begründete Abkommen zur Anwerbung türkischer Arbeitskräfte unterzeichnet worden.In Bonn war Adenauer Kanzler,in Ankara feirte Ismet Inönü,Hitlers einstiger Vertragspartner,infol-ge eines Militärputschs als Machthaber seine Wiederauferstehung. Waren es 1960 noch 2700 türkische Staatsbürger
    schnellte die Zahl 1965 132800 und 1970 auf
    469200 hoch.

    Die sogenannte Frankfurter Schule,sofort nach
    dem 2.WKrieg aus den USA zurückgekehrt,war mit
    der Umerziehung (Reeducation) des deutschen Volkes beschäftigt.Diese Zersetzung von deut-
    scher Kultur und Tugenden,Auflösungen von Fami
    lien,war die linksideologische Totalverblödung
    (med.das eingepfanzte Irresein)der 68er Gene-
    ration,die bis heute anhält.Diese Ideologie
    Einvolk-Einewelt(asiatisch-negroides Mischvolk
    wird von unserer Denkfabrik Bertelsmann Stift-
    ung exzessiv bis heute fortgesetzt.
    Um die heutige Ausrichtung dieses Verlages zu
    verstehen,muß man Folgendes zugrunde legen.
    Heinrich Mohn,der Vater des Nachkriegschefs,
    gehörte dem Förderkreis des Reichsführers SS
    Heinrich Himmler an,und war der größte Liefer-
    ant für NS-linientreue Wehrmachtliteratur.
    Von der Stiftung werden alle führenden Politi-
    ker indoktriniert (globalisierte Welt siehe
    Bertelsmannlogo)oder auch die Reden geschrie-
    ben.
    Und wer die Gleichschaltung der Medien noch
    nicht bemerkt hat,muß wohl mit Scheuklappeen
    durch die Welt gehen.
    Merke:Verschwörungen sind keine Theorien
    Verschwörungen sind Verbrechen.
    Wie sagte schon Roosevelt:in der Politik gibt
    es keine Zufälle,alles ist von langer Hand vor
    bereitet.
    Hier hilft nur noch die Gründung einer
    Bürgerwehr.

    Ps,zyn. CFR,TC,Bilderberger lassen grüßen.

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