Weil er einem Siebenjährigen gegen zwei Dreizehnjährige beistand, verlor ein Busfahrer in Dülmen – wie berichtet – seinen Job. Jetzt blieb der erste Einigungstermin vor Gericht ohne Ergebnis. „Das ist eine Gratwanderung. Der Fall hat Außenwirkung. Was ist, wenn die Schüler Angst vor Ihnen haben oder die Eltern ihre Kinder nicht mit Ihnen fahren lassen wollen?“, fragte die Richterin. Ja, ist wirklich schrecklich, wenn Halbstarke sich an Schwächere nicht mehr rantrauen. Das Opfer und seine Eltern werden kaum Angst vor dem Busfahrer haben. Am 12. Februar gehts mit einem Kammertermin vor dem Arbeitsgericht in Coesfeld weiter. „Ich bin nicht gerade begeistert““, sagte die Richterin, „denn jetzt muss ich eventuell Kinder als Zeugen vernehmen.“ Mehr…

(Spürnase: Florian G.)

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58 KOMMENTARE

  1. Was will man in einem Land erwarten, in dem Nichtsnutze Außenminister werden und Terrorhelfer im Bundestag sitzen.

    Friede den Tätern,
    Krieg den Opfern.

  2. Gibt es Kontaktdaten zu dem Unternehmen und der Schule?
    Ich würde gerne meine Meinung auch dort mitteilen.
    Zumindest dem Unternehmen. Das eine Schule im Auftrage des Staates den Tätern hilft ist nichts neues, aber dem Unternehmen kann man zumindest die Meinug geigen.

  3. Ja..Richter(innen) sind nie erfreut, wenn Sie arbeiten müssen. Ich spreche da aus eigener Erfahrungen mit meiner Kündigungschutzklage. Bloss nichts entscheiden müssen. Lieber das „Opfer“ dazu bringen sich zu vergleichen. Wie hier auch. Dem Busfahrer wird dann doch nahegelegt einem Vergleich zuzustimmen mit z.T. sehr starkem Druck und gewunkenen Zaunpfählen die an Nötigung grenzen. Der Busfahrer hat bestimmt super Erfahrung mit der „Kampfarena“ Gerichtssaal und wird eingeschüchtert klein bei geben. Unsere Kulturbereicherer (auch wenn Sie Deutsche sind, bereichern Sie uns durch Ihre Gewalt!) erhalten wieder das Signal: Weiter so! Stärkere dürfen Schwächere verprügeln. Das ist mittlerweile das wirklich einzig zu respektierende Gesetz in unserer Gesellschaft. Alles andere versandet in der Justiz!

  4. Der Busfahrer hätte erst eine tiefenpsychologische Analyse des Angreifers, der ja auch Opfer der Gesellschaft, die ihn verachtet und ausgrenzt, ist, anstellen sollen. Danach hätte der Busfahrer dem Angreifer durch Zuwendung und Aufmerksamkeit sein Verständnis für dessen ausweglose Lage zeigen müssen. Der 7jährige angegriffene Schüler sollte sodann auch sein Fehlverhalten reflektieren und in Zukunft deeskalierender mit solchen Situationen umgehen.

    yeah

  5. Der Busfahrer hätte vorher ein Glas Wodka trinken müssen, denn „Trunkenheit“ wirkt sich in Deutschland immer strafmildernd aus. 😉

  6. Mein Vorschlag: lasst doch die Richterin mal den Bus fahren.

    Vielleicht kommt dann ein netter Kulturbereicherer und nennt sie §chei§§deutsche §chlampe und bedroht sie u n d
    niemand hilft oder alle anderen schauen weg.

  7. Und hätte er nicht eingegriffen, wäre er wegen unterlassener Hilfeleistung vor den Richter gezerrt worden. Es ist schon so: Man kann sich drehen und wenden wie man will, der Arsch bleibt immer hinten.

  8. FAZIT:

    Zivilcourage ist gefährlich bis tödlich.

    Militärcourage ist gefahrlich bis tödlich.

  9. Was war eigentlich hier los?

    Gut, es kann ein Unfall gewesen sein aber PI-Leser bechleicht bei dieser Meldung ein ungutes Gefühl der Vertuschung, insbesondere wenn man sich den Kommentarbereich ansieht:

    http://www.derwesten.de/staedte/marsberg/Tragischer-Tod-nach-Abi-Feier-id2231969.html

    Marsberg. Ein 20-jähriger Mann aus Canstein ist am Freitag in einer Dortmunder Klinik verstorben. Er war am 1. Adventswochenende mit Kopfverletzungen in Marsberg aufgefunden worden. Der junge Mann hatte in der Nacht zum 29. November an der Schulhoftreppe der Realschule gelegen.

    Bei den Untersuchungen rund um den Tod eines 20-jährigen aus Canstein, der im November mit Kopfverletzungen auf der Schulhoftreppe gefunden wurde, geht die Polizei bislang von einem Sturz aus.

    Abi-Feier in der Schützenhalle

    Wie die Pressestelle am Montag auf Anfrage sagte, kam der junge Mann von einer Abi-Feier in der Schützenhalle. Er habe unter Alkoholeinfluss gestanden und war unterwegs zu einem Kumpel, bei dem er in Marsberg übernachten wollte.

    In der gleichen Nacht hatte es – so Udo Heppe von der Polizei-Pressestelle – im Anschluss an die bis 2 Uhr dauernde und ohne Störungen verlaufene Abi-Feier im Bereich eines Jugendtreffpunkts in der Trift wiederholt Schlägereien gegeben. Mehrere Beteiligte mussten zur ärztlichen Versorgung ins Krankenhaus.

    Weitere Ermittlungen

    Bei dem 20-Jährigen habe es außer den typischen Sturzverletzungen bisher keine Erkenntnisse auf eine Gewaltanwendung gegeben, so Heppe weiter. Gleichwohl seien weitere Ermittlungen eingeleitet.

  10. @“Das ist eine Gratwanderung. Der Fall hat Außenwirkung. Was ist, wenn die Schüler Angst vor Ihnen haben oder die Eltern ihre Kinder nicht mit Ihnen fahren lassen wollen?”, fragte die Richterin“

    Hat diese RichterIn einmal darüber nachgedacht welche Außenwirkung ihre augenscheinlich inkompetente und dummdreiste von jeglicher Realitätsnähe befreite Beurteilung hat ?

    Bei solchen Busfahrern fühlen sich Kinder in der Regel wohler und sicherer als bei solchen die zwanghaft wegschauen. Die Agressionen unter den Schülern lassen Kinder teilweise lieberden Fußweg wählen als den Drangsalierungen anderer Schüler im Bus ausgesetzt zu sein. Solche Erkentnisse sind natürlich Juraprimadonnen denen der goldene Löffel im Arsch hängt und deren Mami sie tagtäglich bis vors Schultörchen der Privilegierteneinreichtung fuhr völlig fremd. Wann ist eigentlich der Zeitpunkt erreicht an dem sich die Bürger vor Inkompetenz in Amt und Würde nachhaltig erwehren darf ?

    Der graßierende, existenzdruckbefreite, realitätsferne Pseudointellektualismus auf Kosten der Bürger gehört auf meiner Wunschliste speziellen Leuten idealerweise durch benachteiligte „Südländer“ aus dem Hirn geprügelt.

  11. Mein gott hat die richterin sorgen, sie muss kinder verhören, na so was soll sie ihre robe ins eck werfen, die arme richterin. Was ist eigentlich deren aufgabe, doch wohl täter zu bestrafen, nicht busfahrer, die für ein wenig ordnung sorgen. Ich fasse es nicht mehr!

  12. Die Richterin ist doch unfähig zu einer sachlichen Analyse. Zitat „Was ist, wenn die Schüler Angst vor Ihnen haben oder die Eltern ihre Kinder nicht mit Ihnen fahren lassen wollen?“

    Wir analysieren: Ein Busfahrer schreitet ein, als ein 13-Jährige einen 7-Jährigen angreift. Er hilft einem total unterlegegen Opfer eines Agressors und droht verbal mit Schlägen. Da bekommt der 13-jährige Agressor Angst und findet Verbündete Leher usw., die das Verhalten des Busfahrers als unakzeptabel hinstellen. Der Busfahrer ist plötzlich der, der gegen gesellschaftliche Regeln verstößt. Der 13-jährige Agressor suhlt sich von nun an erfolgrei in der Opferrolle. Und die Gutmenschen-Richterin haut auch noch auf den Busfahrer drauf.

    Das ist unerträglich. Das ist das Endstadium des 68-Krebsgeschwulstes. Täter werden nicht als Täter eingestuft, sondern es ist wohl ein 68-er Grundrecht gewalttätig sein zu dürfen und von den Opfern und Hlefern des Opfers eine Täterschonung einzufordern.

    Das ist das Endresultat der 68-Idiotologie – genauso wie diese Gutmenschenrichterin. Herr Richer Riehe – ist das Ihre Schwester?

  13. Richter drängen immer zu Vergleich!
    Für ihre Karrierebahn ist ein gelungener Vergleich oder Urteil das nicht angefochten wird, nur von Vorteil!
    Aber wehe, Urteile von einem Richter werden immer wieder in höheren Instanzen „abkassiert“, dann gibt es MINUS-Punkten und mit der Beförderung schaut es ganz schlecht aus! Deswegen drängen Richter sehr gern auf Vergleiche!

  14. Endlich mal eine Weibsperson, die es befürwortet, wenn Jungs auf einen anderen einprügeln. So werden Männer gemacht! Schluß mit dem weinerlichen Geflenne, „die wollen mich hauen“, Richterin meint, das sind nur Kinder und was Hänschen nicht lernt, daß man ungehindert auf andere einprügeln darf, das lernt Hans nimmermehr.

    Wahrlich ein fürtreffliches Signal an die Heranwachsenden und an die Gesellschaft.

  15. O tempora, o mores.

    Einer meiner Freunde war vor etwa 50 Jahren Schulkind. Er kam mittags nach Hause und erzählte – ohne den Grund zu nennen – seiner Mutter, der Lehrer habe ihm eine Ohrfeige gegeben. Sie hat ihn nicht etwa nach dem Grund gefragt, sondern ihm mit dem Bemerken „der wird schon gewußt haben, warum“ gleich noch eine gescheuert. Das ist das erfreulicherweise überwundene andere Extrem.

    Doch nun zu diesem Fall:
    Der Rektor behauptet die Anwesenheit einer Schulhofaufsicht. Ist das überprüft? Warum hat die nicht eingegriffen?
    Um den Busfahrer zu feuern, war dieser Vorfall dem Unternehmer anscheinend ein willkommener Anlaß; ein Grund sähe ja wohl anders aus.
    Die Äußerung des Fahrers im „klärenden Gespräch“, das sei keine (leere) Drohung gewesen, sondern ein Versprechen, war taktisch unklug, aber sachlich goldrichtig! Der Rabauke hatte verstanden.
    Hätten die beiden 13jährigen den Fahrer aufgemischt, hätte es eine Stunde Schulhofkehren gesetzt und 2 Monate pädagogisches Segeln in der Südsee.
    Da ist es ja so herum schon wesentlich besser: man nimmt einer Familie die Existenz, der Busunternehmer gehört zu den Gutis, und die Rabauken haben fürs Leben gelernt. Die Botschaft einer unfähigen Lehrerin, eines unfähigen Rektors (hat sein Personal nicht im Griff) und einer sich möglichst ohne Arbeit und ohne Entscheidung durchlavierenden Richterin dürfte ihre Wirkung auf Dauer nicht verfehlen.

    Bitte die Anschrift des Busunternehmers hier bekanntgeben, ich möchte ihm einen Brief schreiben. Und bitte möglichst viele andere auch! Kein mail, das wird zu schnell gelöscht.

    Um auf den Anfang meines Beitrags zurück zu kommen: Wäre dieser 13jährige mein Sohn, so hätte ich den Unternehmer gebeten, die Kündigung zurück zu nehmen. Ist Charaktersache.

    Im Übrigen bin ich noch nicht davon überzeugt, daß das Mihigrus waren; die hätten den Fahrer angstfrei mit dem Messer bereichert. Es gibt uch biodeutsche Unterschicht.

  16. Man kommt nicht umhin, dieser Richterin zu wünschen, dass ihr eigenes Kind von zwei 13jährigen verdroschen wird – und zehn Busfahrer stehen daneben und feixen.

  17. # 21 Karl Eduard

    Sie haben es auf den Punkt gebracht! Wenn der Fall nicht nach allen Seiten eben so traurig wie symptomatisch wäre, könnte ich mir vor Lachen auf die Schenkel klopfen.

    Ein fürtrefflicher Beitrag!

  18. Da gibt es gleich zwei Probleme. Als Außenstehender darf der Busfahrer das Gelände gar nicht betreten zum anderen selbst wenn der Busfahrer tatsächlich überreagiert hat ist das kein Grund zur Kündigung! Der Vorfall ereignete sich nicht im Bus!!!
    Schön auch das wir vom Rektor erfahren das Aufsichtspersonal vorhanden war. Wo denn??? Warum hat dann das Aufsichtspersonal nicht eingegriffen. Weder dem Kind wurde geholfen noch der Busfahrer angesprochen. Das Aufsichtspersonal musste wahrscheinlich gerade wieder einmal eine Massenschlägerei woanders schlichten . 😉

  19. … wenn es Leute mit echter Courage in diesem Dülmen und Umgebung gebe, sollte sich einer finden lassen, der dem Busunternehmer mal ein Paar kräftig aufs Maul haut!

    Richter – egal ob aus dem Arbeits- oder Strafrecht, sind doch in dieser Republik scheinbar unnütz, weil unfähig, wahres Recht zu sprechen!

  20. Warum so ein Theater? In Berlin darf man doch inzwischen sogar straffrei Polizisten überfallen und zusammenschlagen. Wen kümmern da blöde Schulkinder?

  21. # 24
    Diese Richterin ist wahrscheinlich, so wie alle 68er, kinderlos und residiert privat in einem besseren Viertel. Weiß jemand Genaues?

  22. Erstmal: Ich bin stiller Mitleser und halte die Berichterstattung auf dieser Seite allgemein für gut und sinnvoll.

    Warum über diesen Vorfall berichtet wird, erschließt sich mir aber überhaupt nicht:

    1. ein Zusammenhang zum Islam ist für mich nicht erkennbar.

    2. im Ursprungsartikel auf PI wurde der Artikel aus der Zeitung zitiert – bis auf einen Absatz, in dem erwähnt wurde, dass es bereits früher Beschwerden gegen den Busfahrer gegeben hatte.

    Das bedeutet natürlich nicht, dass der Busfahrer sich falsch verhalten hat, setzt die Sache aber zumindest etwas in ein anderes Licht. In einem Jahr der Beschäftigung mehrere Beschwerden über das eigene Verhalten zu kassieren ist zumindest unwahrscheinlich, wenn man selbst ein völliges Unschuldslamm ist.

    Das genau der eine Absatz, in dem diese Tatsache erwähnt wurde, auf PI durch eine Klammer mit drei Pünktchen ersetzt wurde, ist, naja, kritisch. Ihr habt genug richtige und wichtige Themen, über die objektiv und ehrlich berichtet werden kann!

  23. #17 Northstar (09. Dez 2009 10:59) Hier klingt es allerdings etwas anders: ….
    Wie es scheint war der Busfahrer, wenn ich auch grundsätzlich auf seiner Seite stehe, etwas ruppig.

    an stelle des busfahrers hätte ich in der situation wahrscheinlich nicht erst schläge angedroht, sondern gleich ausgeführt. eine frechheit, dass der mann für sein eingreifen auch noch bestraft wird.
    wenn die eltern des 7jährigen die aufsichtsperson der schule wegen unterlassener hilfeleistung angezeigt hätten, hätte ich verständnis, aber bei sowas geht mir der hut hoch….

  24. #16 RadikalDemokrat (09. Dez 2009 10:55)

    Das ist unerträglich. Das ist das Endstadium des 68-Krebsgeschwulstes.

    Du sagst es.

    #25
    Nee…, das „Aufsichtspersonal“ stand in Bereitschaft zum Denunzieren. Das haben die ja wohl dann auch getan. Wie löblich!

    Mir sieht dieses ganze „Zivilcourage zeigen“-Getue eher nach einer Falle aus, die letzten zu Initiative und Aufmüpfigkeit fähigen Leute in diesem Land herauszupicken und danach psychisch und physisch fertigzumachen.
    Denn die graue unfähige Masse, die keine „Zivilcourage“ zeigt, wird ja wegen Wegschauen eben nicht belangt.

  25. #25 Free

    Das wundert mich auch. Steht das Eingreifen des Busfahrers, egal wie es ausgesehen hat, im Zusammenhang mit seiner beruflichen Tätigkeit? Natürlich kann der Arbeitgeber, dessen Arbeitnehmer „privat“ gestohlen hat, auch entlassen, wenn die Gefahr besteht, dass er dies auch „beruflich“ tun könnte, zB. als Angestellter in einem Juwelierladen. Aber den Bogen zu schlagen, von dem Vorgehen gegenüber Schülern auf einem Schulhof zum Transport derselben im Bus, erscheint mir sehr gewagt. Gabs keine Umsetzungsmöglichkeiten? Macht der Unternehmer nur Schulbusfahrten. Dürftige Informationslage, um sich ein Bild zu machen.

  26. #11 Gottfried Gottfried (09. Dez 2009 10:44)
    FAZIT:

    Zivilcourage ist gefährlich bis tödlich.
    Militärcourage ist gefahrlich bis tödlich.

    DEUTSCHER sein ist DUMM!

    Wäre es ein nichtdeutscher Busfahrer gewesen, hätte man ihm gleich wieder das Bundesverdienstkreuz überreicht !

    Quo vadis Deutschland!

  27. #30 solotow

    Es sieht ganz danach aus, daß der Busunternehmer DIE Gelegenheit sah, sich von einem „Querkopf“ zu trennen.

    Ist doch klar, der Mensch dachte nicht an seine Karriere, sondern daran, dem Kleinen zu helfen.
    Solche Leute sind bei modernen aalglatten Chefs ungern gesehen. Deswegen war die Gelegenheit mehr als günstig, diesen herauszumobben. Da finden sich auch immer sofort Leichen im Keller, die zur Untermauerung der Kündigung ausgegraben werden.

    Da hilft nur die Lösung von #27 Eierfeile.
    Manchmal bringt nur körperlicher Schmerz diese Tiefflieger zur Räson.

  28. #33

    Du wirst mir sicher zustimmen, daß es sehr danach aussieht, daß der Busfahrer schon vorher beim Chef in Ungnade gefallen war.

  29. #30 solotow: Islamisten sind nicht das einzige Übel auf dieser Welt. Geh mal getrost davon aus, dass PI nicht nur anti-islamistisch, sondern auch anti-gutmenschistisch ist. 😉

  30. Wo bleibt der Name und die Mailadresse der Richterin zum Aufbau von öffentlichem Druck und Abbau von persönlichem Druck???

  31. #34 Rudi Ratlos
    auch der unter #17 von Northface verlinkte Artikel deutet auf tendenziöse Berichterstattung hier und in der MV hin. Von einem Busfahrer muss man erwarten können, dass er mit Menschen umgehen kann. Wer einem Schüler „in die Fresse“ und „auf die Schnauze“ androht und auch von anderen Kunden „verpetzt“ wird, hat Probleme, die an der Eignung als Busfahrer doch eher zweifeln lassen. Mit Querkopf hat das wenig zu tun.

  32. Wer im Bus andere angreift hat im Bus nichts verloren. Was gibt’s da noch zu überlegen?

    Sollen die Eltern ihre Bälger doch jeden Tag fahren. Schließlich haben sie sie erzogen.

  33. “Das ist eine Gratwanderung. Der Fall hat Außenwirkung. Was ist, wenn die Schüler Angst vor Ihnen haben oder die Eltern ihre Kinder nicht mit Ihnen fahren lassen wollen?”

    Dann sind die heutigen Eltern noch besheuerter als ich dachte, und verdienen ihre verzogenen Gören zu recht. Eins ist sicher, der siebenjährige Junge fährt sicher gerne mit dem Mann (Betonung liegt auf „Mann“, im Gegensatz zu den deutschen Hampelmann-RichterInnenn) mit. Und auch die anderen friedlichen Kinder werden weiter mit ihm Bus fahren, weil sie sich sicher fühlen. Die einzigen die Muffe haben sind die 13-jährigen, aber denen schadet das nicht, die haben jetzt wenigstens Respekt gelernt und kennen ihre Grenzen (und einen psychischen Schaden werden sie auch nicht erleiden). Falls die 13jährigen Recht bekommen, sind die zwei versaut fürs Leben und wrden ständig anecken, und sihc wundern, warum sie nach der Ausbildung rausfliegen, bei Kollegen unbeliebt sind, die Probezeit nihct überstehen und mit 30 als HatzIVler enden! Mach nur so weiter Idioten-BRD!

  34. Allerdings offenbar so drastisch, dass der 13-Jährige danach vollkommen verängstigt gewesen sei. Der Busfahrer habe dem Siebtklässler sogar mit Schlägen gedroht.

    Völlig verängstig…oooch, der Arme, eine Runde Mitleid.*schnüff*
    Woher kenn ich dieses Verhalten nur?
    Erst die grosse Klappe riskieren und dann den Schwanz einziehen, wenn er richtig zurechtgeföhnt wird.

    Auf Anraten des Rechtsverdehers wird aus einem heilsamen und pädagogisch wertvollen Schrecken ein lebenslanges Trauma herbeikonstruiert, um das Schmerzensgeld in die Höhe zu treiben.

    Ich kann mir die „Gewaltandrohung“ des Busfahrers in etwa so vorstellen:
    „Was soll das, zu zweit einen kleineren zu schlagen? Wie würdest du es finden, wenn ich dir eine Schelle geben würde?“

    Jaja, ich weiss….pure Spekulation. 😉

  35. #30 solotow

    Das ein Busfahrer der auf Ruhe und Ordnung während der Busfahrt achtet aneckt ist doch klar, bei den verzogenen Terror-Gören von heute. Andere Busfahrer juckt es halt nicht mehr wenn Schüler andere Schüler drangsalieren. Frag mal die friedlichen Kinder mit welchem Busfahrer sie fahren wollen, die Antwort dürfte eindeutig ausfallen.

  36. Doch das Verfahren durch einen Vergleich abzuschließen – im Raum stand eine Abfindung in Höhe von 750 Euro oder eine fristgerechte Beendigung des Arbeitsverhältnisses unter Anrechnung des Urlaubs – lehnten die Parteien ab und drückten damit auf die Bremse.

    750 EUR Abfindung. Von so einem läppischen Betrag habe ich in derartigen Zusammenhängen noch nie gehört.

    Dieser Arbeitgeber ist nicht nur ohne einen Funken Rechtsempfinden oder Gespür für sog. Zivilcourage, er ist auch noch geiziger als Uncle Scrooge.

    Über diese Richterin hingegen braucht man kein Wort mehr zu verlieren, außer: Wahrscheinlich ist sie Mutter eines notorischen Schulhofschlägers.

  37. “Ich bin nicht gerade begeistert“”, sagte die Richterin, “denn jetzt muss ich eventuell Kinder als Zeugen vernehmen.”
    —–
    Dann doch lieber dem Busfahrer das Leben ruinieren und seiner Familie gleich mit.
    Ekelerregend!

  38. „mein“ Richter in DA sagte im Gerichtssaal zu mir “ das muss mehr kosten “ und verpasste mir, aus vom Staatsanwältin vorgeschlagenen 500 € glatte 750 €.

    Ich wurde wegen „Morddrohung“ gegenüber einem
    13-jährinen Kulturbereicherer verurteit ( 3 Monate auf Bewährung 2 Jahre), der
    meinen Sohn in der Schule schikanierte ( auch seine Hand war im Gebrauch ) weil er den Blick nicht ertragen konnte.

    Staatsanwältin in DA “ nach den durchgeführten
    Ermittlungen sind Sie der oben bezeichneten Straftat hinreichend verdächtig.
    Richter im Gerichtssaal “ ich habe selbst 5 Kinder dadurch weiss ich dass kein Kind mit 13 J. so ein Wort benutzt. Sie waren das nicht er (13 j. )Die Die Bereicherung der Staatskasse erfolgte auch.

    Ich bin sehr gespannt auf die das Urteil.
    Meine Empehlung Zahlen weil Gerechtigkeit kann er vergessen. Ich kann nur hoffen dass
    das nicht wie in Leipzig endet.

  39. #49 pommernpower

    Sorry, aber Sie drehen hier am völlig falschen Rad. Hier geht es um eine Kündigung und einen Arbeitsgerichtsprozeß. Der Busfahrer hat den Prügelknaben nur verbal selbige angedroht.

  40. #plapperstorch

    ich drehe nicht am falschem Rad.
    Hier geht es um:
    primo –
    um die Ursache für diese Kündigung (es war wohl natürliche Reaktion des Busfahres um den Schaden – sowohl materiell als gesundheitlich für alle Betroffenen einzugrenzen)
    secundo – um die gravierende Folgen für eine
    normale u. korrekte Verhaltensweise dieses Busfahrers.

    Ich sah in diesem Bericht nur eine Parallele zu meiner Situation.

    P.S.

    Ich sagte diesem Jungen
    “ lass meinen Sohn in Ruhe “
    Er aber zu Richer – Herr. sagte “ ich töte dich “

    Diesem Richter als Vater von 5 Kindern war dann sofort klar wer hier als schuldig gesprochen wird . Als der Richter noch erfuhr ob und wieviel ich u. meine Frau verdienen gegenüber dem arbeitslosen Vater (aus welchem Land er stammt brauche ich nicht erwähnen )fiel ihm umso leichter sein Urteil

  41. Da koennen sie ja froh sein, dass ich nicht Bus fahre. Mich wuerde man sicher den Tuerkensniper nennen. Denn wenn mir einer zu dumm kommt, dann … :mrgreen:

  42. #41 solotow (09. Dez 2009 12:53)

    #34 Rudi Ratlos
    auch der unter #17 von Northface verlinkte Artikel deutet auf tendenziöse Berichterstattung hier und in der MV hin. Von einem Busfahrer muss man erwarten können, dass er mit Menschen umgehen kann. Wer einem Schüler “in die Fresse” und “auf die Schnauze” androht und auch von anderen Kunden “verpetzt” wird, hat Probleme, die an der Eignung als Busfahrer doch eher zweifeln lassen. Mit Querkopf hat das wenig zu tun.

    Er hätte den Täter natürlich politisch korrekt bitten müssen, mit den Schlageinwirkungen auf das Kind jetzt aber bitte nach Möglichkeit kurzfristig aufzuhören…

    So ein Blödsinn.

    Ich werde noch mal irre mit dem Mist in diesem Land. Die „Hinterbliebenen“ der halsabschneidenden Terroristen in Afghanistan sollen nun eine Millionenentschädigung von der Bundesrepublik Deutschland bekommen. Und der Mörder des kleinen Jakub von Metzler klagte vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte weil die Polizei ihm angedroht hatte, ihn zu schlagen, wenn er nicht das Versteck des Entführten verraten würde.

    Ich verstehe diese Welt, ich verstehe mein Land nicht mehr. Unrecht wird zu Recht. Recht zu Unrecht.

  43. Ich bin nicht gerade begeistert“”, sagte die Richterin, “denn jetzt muss ich eventuell Kinder als Zeugen vernehmen.”
    Oje, das sind schlechte Karten für den Geschädigten! Es gibt nichts, was die Justiz mehr hasst als Arbeit. Das ist wohl der Grund, warum Jugendliche Totschläger mit Mindeststrafen davonkommen: Klare Sachlage, der Angeklagte ist geständig, gelobt Besserung, Fall abgeschlossen, danke und der Nächste bitte! So wenig Arbeit macht Freude und wird mit milden Strafen belohnt. Aber wehe, jemand strengt das System an, dann läuft er Gefahr, dass es sich dafür bei ihm rächt…

    Die Empörung sollte aber nicht primär der Richterin gelten, sondern dem Busunternehmen. Ein Unternehmen, das ein solch asoziales Verhalten zeigt sollte von Beschwerdebriefen bombardiert und tunlichst gemieden werden!

  44. Wieder so ein Einzelmodellfall der dt. Justiz. Erinnert stark an den Fall Daschner, wo ein Polizeibeamter, der ein Kind vor einem Gewalttäter retten wollt, vor Gericht gestellt wurde. Der Täter machte noch sein Jus-Examen im Knast soviel ich weiss. Früher waren in diesem Land die Richter die Henkergesellen, heute sind die Täter die Richter.

    Mit dieser Richterin keine Milde. Sie sollte genügend Bedenkzeit für den nächsten Termin erhalten und zu diesem Zweck – als rein pädagogische Massnahme – mehrere Stunden unbeaufsichtigt in einem geschlossenen Bus mit 20 Halbstarken diverser Hintergründe verbringen, ohne störenden Busfahrer.

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