Vision: Von den Schweizern lernen…

Helvetia…heißt siegen lernen. Selbstvertrauen haben und es auch zeigen. Sich seiner eigenen Kultur bewusst sein. Sie nicht relativieren, ständig hinterfragen oder aus Rücksicht vor einer barbarisch-hinterwäldlerischen Kultur Stück für Stück zurücknehmen. Sondern stolz auf sie sein. Dieser Offene Brief einer jungen Schweizer Lehrerin an verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte, Politiker und Journalisten der Schweiz anlässlich des „Grüß-Gott-Verbotes“ drückt dies hervorragend aus:

Wenn wir in der Schweiz nicht mehr „Grüß Gott“ sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative: Wem dieses „Grüß Gott“ nicht gefällt, der muss es ja nicht sagen, aber wenn es stört, dass Schweizer untereinander „Grüß Gott“ sagen, der hat das Recht, die Schweiz zu verlassen und sich in einem anderen Land niederzulassen!

Schön langsam sollten auch wir in der Schweiz wach werden!!! Zu Schulbeginn wurden in Schweizer Schulen die Kinder von ihren Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten hätte. Grüßen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich sein.

Weiters wurde ihnen aber auch mitgeteilt, dass das bei uns in der Schweiz so vertraute „Grüß Gott“ nicht mehr verwendet werden darf, da das die muslimischen Mitschüler beleidigen könnte. Dazu kann man als Otto Normalbürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den Kopf schütteln.

Ich kann’s gar nicht glauben. Ist aber wahr, Ihr könnt Euch gerne in der Schweiz in den Volksschulen erkundigen.

DIE EINWANDERER UND NICHT DIE Schweizer SOLLEN SICH ANPASSEN!!!

Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten. Die Mehrheit der Schweizer steht patriotisch zu unserem Land. Aber immer und überall hört man Stimmen angeblich ‚politisch korrekter‘ Kreise, die befürchten, unser Patriotismus könnte andere beleidigen. Versteht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten Einwanderer kamen in die Schweiz, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften.

Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten. Die Idee von Schweizern als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt.

Als Schweizer haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprachen und unseren eigenen Lebensstil. Diese Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt aus Kämpfen, Versuchen und Siegen von Millionen Männern und Frauen, die Freiheit suchten.

Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Albanisch, Jugoslawisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgendeine andere Sprache. Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann lernen Sie gefälligst die deutsche Sprache! ‚Im Namen Gottes‘ ist unser nationales Motto. Das ist nicht irgendein politischer Slogan der rechten Parteien. Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und Frauen diesen Staat nachchristlichen Prinzipiengegründet und entwickelt haben.

Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nunmal Teil unserer schweizerischen Kultur.

Wenn Sie das Kreuz in der Schule empört, oder wenn Ihnen der christliche Glaube nicht gefällt oder wenn Sie nicht bereit sind, die in der Schweiz geltenden Gesetze einzuhalten, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen, er ist groß genug.

Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den geringsten (!) Wunsch, uns groß zu verändern.

Es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.

Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns zu genießen.

Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer anderen, großartigen schweizerischen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom

„RECHT, UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!“

Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab! Wir haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat. Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder?

Wenn wir dieses Schreiben an unsere Freunde (und Gegner) weiterleiten, dann werden es früher oder später auch die Reklamierer in die Finger bekommen. Versuchen könnte man’s wenigstens.

Dem ist nichts hinzuzufügen. Also: Diesen Brief weiterleiten, ausdrucken, weitergeben. Er sollte das Motto für dieses Jahr unterstreichen: Kein weiteres Einknicken mehr. Kein Zurückweichen vor der bekloppten Ideologie aus der arabischen Wüste des 7. Jahrhunderts. Ganz im Gegenteil: Zurückdrehen der Uhr. Rücknahme all der bereits gewährten Zugeständnisse, Sonderregeln und Ausnahmen. Die hier seit Jahrhunderten entwickelte Lebensweise ist der Maßstab. Nichts anderes. Multikulti lassen wir hier nur in dem Maße zu, wie es sich in die vorhandene Kultur harmonisch einfügt. Alles andere: Sorry, hat hier nichts verloren!

Update: Viele unserer fleißigen Kommentatoren haben herausgefunden, dass es (noch) kein „Grüß-Gott-Verbot“ an Schweizer Schulen gibt. Daher ist die Wahrscheinlichkeit hoch – trotz der Versicherung der Betreiber der Internet-Seite “Side-Effects”, dass sie den Brief vorliegen hätten und ihnen der Name der Lehrerin bekannt sei – dass er wohl doch ein Fake ist. Wir lassen den Artikel trotzdem stehen. Denn er kann als Warnung verstanden werden: „Wehret den Anfängen“. So absurd ist in unserer Zeit, in der Weihnachtsbäume aus Rücksicht vor Muslimen aus öffentlichen Gebäuden entfernt werden, ein „Grüß-Gott-Verbot“ nicht. Dieser Brief kann als Mahnung verstanden werden, kein weiteres Einknicken vor dem Islam in Europa zuzulassen.

(Text: byzanz / Spürnase: Eurabier)




Wehret den Anfängen: Solidarität mit Oberst Klein

Solidarität mit Oberst KleinWährend unsere Soldaten ihr Leben im fernen Afghanistan riskieren und sich aus rechtlichen Gründen nicht öffentlich äußern dürfen, versuchen in der Heimat diejenigen Kräfte sie zu demoralisieren, die den Islam beschwichtigen, verstehen oder gar fördern. Ziel der islamischen Freiheitsfeinde und der „nützlichen Idioten“ ist die Vereitelung des militärischen Erfolgs gegen den Dschihad, unter anderem durch Behinderung unserer militärischen Handlungen mittels überzogener Menschenrechtsrhetorik. So als wären die Menschenrechte nicht universal (also auch auf uns!) anwendbar oder als wären die Menschenrechte ein Selbstmordpakt der Guten bei der Abwehr der Bösen.

Im Fall des Obersten Georg Klein ziehen Ignoranten, Opportunisten und Freiheitsfeinde im Menschenrechtspelz den im Feld verdienten Offizier durch den Dreck, weil er erfolgreich die Drecksarbeit für uns alle erledigt hat. Dadurch sollen alle unsere Soldaten kapieren, dass sie nur nach tagelanger Rechts- und PR-Beratung sowie Beweissicherung schießen dürfen, sonst droht ein moralisches oder gar strafrechtliches Verfahren. In der realen Welt des Krieges ist das ein sicheres Rezept für Tod und militärischer Niederlage.

Die militärische Niederlage unserer Soldaten werden die selben Ignoranten, Opportunisten und Freiheitsfeinde als Beweis anführen, dass eine militärische Lösung unmöglich ist; um des lieben Friedens willen muss also eine politische Lösung mit den Islamisten gefunden werden. Den Islamisten müssen materielle und politische Zugeständnisse gemacht werden.

Naturgemäß werden nach dem Inkasso aller Vorteile, die Islamisten aus einer stärkeren Position neue Aggressionen begehen und die selben Ignoranten, Opportunisten und Freiheitsfeinde werden wieder einen Kompromiss anbieten usw., schon um die erste Investition zu retten. Und zwar bis ihr realitätsfernes System gegen die Wand gefahren wird, vgl. Münchner Abkommen in 1938 („Frieden für unsere Zeit“) und der folgende Weltkrieg mit 55 Millionen Toten.

Wehret den Anfängen – Solidarität mit Oberst Georg Klein und unseren Verteidigern in Afghanistan!

(Text: Daniel Katz, Jerusalem, Middle-East-Info.org)




Die drei ??? und die verbrannte Moschee

Am Abend des zweiten Weihnachtsfeiertags brannten die Moschee der englischen Stadt Cradley Heath (West Midlands) und das nebenan gelegene islamische Bildungszentrum bis auf die Grundmauern nieder. Die Feuerwehr vermutet Brandstiftung und die Polizei ermittelt gegen Unbekannt.

(Von Israel_Hands)

Es handelt sich um den bereits zweiten Bandanschlag gegen diese Einrichtung, deren Nutzer nun auf längere Zeit „heimatlos“ geworden sind, da die auf einem angrenzenden Grundstück in Bau befindliche neue Moschee unter anderem wegen Finanzierungsproblemen erst in mehreren Jahren fertig gestellt sein wird.

Geht man diesem Vorfall nach, fällt zunächst auf, dass der Brand in den britischen Medien kaum ein Echo findet. Während der misslungene Brandanschlag gegen die Moschee der mittelhessischen Kleinstadt Stadtallendorf vom März 2009, der kaum Schaden verursachte, es ins Fernsehen und bis in die Berichterstattung von Bild-Online schaffte, findet man – reichlich knappe – Berichte über den Moscheebrand von Cradley Heath fast nur in der Lokalpresse, auf einigen wenigen anti-islamischen und auf vielen islamischen Websites. Unter den überregionalen Mainstream-Medien schreibt bislang lediglich der Telegraph am 1. Januar in seiner Online-Ausgabe in wenigen Worten darüber.

„Warum hat die BBC nicht darüber berichtet?“, fragt ein Kommentator namens ‚Slave of God’ auf der Website der Islam-Partei Hizb ut-Tahrir und direkt darunter assistiert ihm ‚Reader’: „Warum macht das keine Schlagzeilen in den Mainstream-Medien?“ Gute Frage!

Warum? Haben die Briten über den Kanal geblickt und sich die voreiligen Fehlschlüsse der Berichterstattung beim legendären Ludwigshafener Hausbrand als Warnung genommen? ‚Mullah Lodabullah’, der auf der islamkritischen Website Sheik Yer Mami’s Winds of Jihad kommentiert, gibt zu bedenken: „Bestünde irgendein Verdacht auf ein ‚Hass-Verbrechen’, würden die servile Polizei und Presse sich längst vor Meldungen überschlagen.“ Wenn aber der Moscheebrand kein ‚islamophobes’ Hass-Verbrechen war – was dann?

Dazu existieren verschiedene Mutmaßungen: „Es könnte die Tat einer rivalisierenden Muslimgruppe gewesen sein.“ (‚Darrin Hodges’, Kommentator bei Winds of Jihad.) „Wer sagt denn, dass der Anschlag von Europäern verübt wurde und nicht von einer anderen Muslimgruppe oder sonstigen nicht-europäischen Einwanderern? Oder vielleicht erkannte jemand politischen Nutzen darin, die Moschee abzufackeln und laut ‚Rassismus’ zu rufen?“ (‚painlord2k’, Kommentator bei Hizb ut-Tahrir.)

„Für mich riecht das nach einem dieser vorgetäuschten ‚Hass-Verbrechen’. (…) Oder es konnte sich um Gewalt zwischen rivalisierenden religiösen Gruppen handeln, wie in Pakistan üblich.“ (‚Anthony’ bei Talk Islam; inzwischen offenbar gelöscht.) „Offen gestanden halte ich es für Versicherungsbetrug – falls sie versichert sind. (…) Mit dem Versicherungsgeld könnten sie die neue, in Bau befindliche Moschee ausstatten.“ (‚Dhumme Dhimmi’, Kommentator bei Winds of Jihad.)

Und wenn es ein islamfeindliches Hass-Verbrechen war? Dann handelt es sich – wie übrigens in den oben von den Internet-Kommentatoren vermuteten Fällen auch – um ein Verbrechen, das scharf verurteilt und konsequent geahndet werden muss. Und um einen Hass, den die britische Regierung und Justiz mit ihrer feigen, rückgratlosen Dhimmi-Strategie (die den Gerechtigkeitssinn, den Stolz und das gesunde Eigeninteresse des britischen Volkes von Tag zu Tag tiefer verletzt), nach Kräften schürt. Wer Udo Ulfkottes Buch „Vorsicht Bürgerkrieg!“ gelesen hat, weiß, dass Britannien zu den Hauptkampfzonen des von „unseren“ Eliten heraufbeschworenen europaweiten Blutvergießens zählen wird.




Neujahrsmorgen in Hamburg

Heute, am Neujahrsmorgen, bin ich von einer fantastischen Silvesterfeier mit der Hamburger S-Bahn nach Hause gefahren. Es war ca. 7 Uhr, als an der Haltestelle Reeperbahn ein Streit im Waggon anfing. Eine junge Frau beschwerte sich bei einer Gruppe von Männern darüber, dass sie in der völlig überfüllten S-Bahn rauchten. Mich störte es auch, habe aber nichts sagen wollen, um keine Gewalt zu provozieren.

(Von Juge)

Die Frau fing dann plötzlich an, in einer mir unbekannten Sprache wütend mit den Männern, die ich nicht sehen konnte, weil sie hinter mir saßen, zu schimpfen. Die Reaktion der Männer war schockierend, sie beschimpften die Frau offenbar, erst in fremder Sprache, dann auf Deutsch. Die Frau wurde als Hure beschimpft, ich fick Dich, Du scheiß Schlampe, wenn Du meine Schwester wärst würde ich Dich auch ficken und vieles mehr. Der Begleiter der jungen Frau wurde daraufhin wütend, wurde aber von der Frau festgehalten. Die rauchende Gruppe wurde jetzt noch mutiger und beleidigte das Paar auf eine verachtenswerte Weise, wie ich es noch nie selbst gehört habe.

Jetzt hatte ich das Gefühl, wenn ich nicht sofort einschreite, würde es ein Unglück geben. Ich habe mir Mut gefasst, bin aufgesprungen und habe laut gerufen, dass sofort Ruhe herrschen soll und jetzt Schluss mit weiteren Beleidigungen sei. Zum ersten Mal habe ich dabei selbst die Gruppe Männer gesehen. Es waren ca. acht Männer, alle Mitte 20, kurze, dunkle Haare, Bomberjacken, „Südländer“. Bevor ich nachdenken konnte, musste ich mir etwa folgendes an den Kopf schreien lassen: Du scheiß deutscher Spargel, Kartoffelgesicht, wir schlitzen Dich auf, ich fick auf Dich, Du bist tot usw. Dazu viele Beleidigungen, die ich überhaupt nicht wiedergeben kann. Der jungen Frau haben sie gesagt, ich wäre einer, der sie nur vergewaltigen würde, ein scheiß Deutscher.

Sie haben mir bei ihrer „Albaner-Ehre“ geschworen, dass sie mich umbringen, wenn ich aus dem Zug aussteige. In dem Moment war ich mir 100% sicher, dass ich jede Sekunde ein Messer in den Hals oder Bauch bekomme. Ich habe einfach nur die Augen geschlossen und abgewartet, was passieren wird. Nur Drohungen, kein Schmerz.

An der nächsten Station wollten die Männer aussteigen, mich mitnehmen. Ich habe mich so fest ich konnte am Sitz festgekrallt, damit sie mich nicht rausziehen können. Dann hörte ich, wie sich drei Leute von der Gruppe verabredet haben, mir einfach zu folgen, bis ich aussteigen müsste. Ein Teil der Gruppe stand weiter vor der Zugtür und trat wie von Sinnen auf die Scheibe ein, hinter der ich war, die anderen sind aus meinem Sichtfeld gelaufen, ich war mir aber sicher, dass sie einen Waggon hinter meinem (in Hamburg gibt es keine Durchgänge in der S-Bahn) warten würden, bis ich aussteigen muss.

Ich hatte wahnsinnige Angst und habe die Polizei angerufen, habe erklärt, dass ich bedroht werde, ich habe gesagt in welcher S-Bahn ich bin und dass ich in Hamburg-Harburg aussteigen werde, weil dort eine Polizeiwache ist. Ich habe gebeten, Polizisten auf den Bahnsteig zu senden. Die Polizisten am Telefon wollten genau wissen, wie ich bedroht wurde. Ich könnte überhaupt nicht so schnell erzählen, was eigentlich los ist, habe nur gesagt, dass man mir mit dem Tod gedroht hat und ich gehört habe, dass man mich verfolgen will, bis ich aussteigen muss.

Die Polizistin am Telefon hat zwei Mal gefragt, ob ich nicht einfach „von dort weggehen“ könnte. Als ich ihr dann noch mehrfach erklärt habe, dass ich in der S-Bahn bin, bedroht wurde und ich große Angst habe, dass man mir beim Aussteigen auflauern wird, da meinte sie „Es ist ja noch nichts passiert und wir sind ja auch kein Begleitservice“. Ich habe dann unmissverständlich gefordert, dass die Polizei an den Bahnsteig kommen soll.

In Harburg haben zwei ältere, aber sehr freundliche Bundespolizisten gewartet. Im allgemeinen Trubel (der Bahnsteig war voller Menschen) konnte ich nicht mehr sehen, ob die Albaner hinter mir waren, ich meine aber noch Rufe von denen gehört zu haben. Ich war in dem Moment unglaublich froh, zwei Polizisten zu sehen, ich konnte eine Minute nicht Mal etwas Sinnvolles sagen, so ein Kloß steckte mir im Hals. Polizisten haben mich durch den ganzen Bahnhof bis zu einem Taxi gebracht. Eine unglaubliche Last ist mir da abgefallen.

Es mag gut sein, dass die Situation lächerlich war, dass bellende Hunde nicht beißen usw. Es kann sein. Es sind aber schon Menschen in ähnlichen Situationen schwer verletzt worden. Ich kann nicht verstehen, warum man in einer solchen Situation die Polizei fast um Hilfe anbetteln muss. Selbst wenn die Gefahr anders war, als man es gefühlt hat, so ist die panische Angst die man hat, doch echt. Und eine Gruppe von aggressiven Männern war dafür verantwortlich. Nicht ich. In so einer Situation verdient man doch Schutz, oder nicht? Das Verhalten der Polizisten am Telefon ist mir völlig unverständlich.

Frohes neues Jahr Euch allen. Passt auf Euch und Eure Mitmenschen auf (in meinem Waggon waren übrigens über 100 Personen, alle haben mitbekommen, was passiert ist).




Allein unter Bärten

Pierre VogelWährend meine Mitstreiter in München Silvester bei Rockmusik feiern, nehme ich die Bürde auf mich und verbringe die letzten Stunden des Jahres 2009 auf einer Veranstaltung von Pierre Vogel in Krefeld. Der Titel lautet „Lernen statt Böller“. Was man von Pierre Vogel wohl lernen kann?

(Von Epistemology)

Zunächst stimme ich mich im Zug auf den Redner ein durch die Lektüre von „Théorie du corps amoureux“ des französischen Philosophen Michel Onfray. Einen größeren Gegensatz zu Pierre Vogel kann man sich gar nicht vorstellen. Hier lese ich jemand, der in eleganten Worten das Ideal des griechischen Hedonismus preist und gleich geht es ab zu einem Redner, der seiner eigenen Muttersprache nicht so ganz mächtig ist. Ich sag’s ja immer: am schlimmsten sind nicht die Migranten, sondern die deutschen Konvertiten, das hat Pierre Vogel wieder mal bestätigt.

Am Bahnhof holt uns, Pinchador und mich, Michael aus Krefeld ab, aufmerksamen PI-Lesern als unerschrockener Streiter gegen Krefelds graue Wölfe bekannt. Nach Zwischenstopp bei einem Mitstreiter begeben wir uns um 22 Uhr in die marokkanische al Quds Moschee, einer Oase für Salafisten und al Qaida, wo Pierre Vogel seinen Vortrag zum Besten geben wird. In dieser Moschee sitzen Männer und Frauen streng getrennt, Männer unten und Frauen oben auf der Empore. Michael und ich haben für diesen Fall beschlossen, verheiratet zu sein und ich möchte meinen Mann auf keinen Fall verlassen, man erlaubt mir großzügig ganz, ganz hinten mit Michael bei den Männern Platz zu nehmen. Es sind etwa um die 300 Besucher anwesend, außer uns dreien, ist noch einer von Michaels Bekannten gekommen, ein Kuffar wie wir, alle anderen sind stramme Moslems, die an PV’s Lippen hängen.

Nach der Begrüßung auf arabisch und deutsch durch den Moscheevorsteher wird uns bedeutet, dass nur schriftliche Fragen zugelassen sind, dieses Spiel ist unserer Gruppe von PI München hinlänglich bekannt.

Nachdem ein Moscheemitglied einen fürchterlichen quakigen Gesang abgelassen hat, der Vulkane zum Ausbrechen veranlassen könnte, legt Pierre Vogel dann los. Er hat den Zeitpunkt für diese Veranstaltung bewusst so spät gewählt, damit keiner nach Ende noch mit den kuffar feiern kann, alles soll schön halal ablaufen, auch am letzten Tag des Jahres. Wir lernen, dass „alles erlaubt sei, bis es einen Beweis in Koran und Sunnah gibt, dass es verboten sei“. Dass Koran und Sunnah das Maß aller Dinge sind, war uns natürlich schon bekannt. „Islam heißt nicht Friede, Friede heißt salam, Islam heißt Hingabe und Unterwerfung“, lässt uns PV wissen. Auch das entzog sich nicht unserer Kenntnis. Er entschuldigt sich dafür, ein Chaot zu sein, aber der Islam führt zu Disziplin und lässt den Gläubigen, seinen Tagesablauf in geordnete Bahnen zu bringen. Er informiert uns auch darüber, dass ihn das LKA gewarnt hat, sein Leben sei in Gefahr. Wer bedroht es? Wahrscheinlich hat ein wilder PI-Leser ihm angedroht, seine Killertomaten auf ihn zu hetzen. In manchen Moscheen habe man Angst, ihn reden zu lassen. Dabei habe er noch nie zum Terror aufgerufen – Kunstpause – jedenfalls noch nicht. Der Moscheevorsteher schaut ganz verschreckt auf Pinchador, der Aufnahmen macht. Augenzwinkernd setzt PV hinzu, er mache nur Spaß. Über Verbote könne er ein Buch schreiben, meint er, aber damit soll er uns besser verschonen. Er wirft auch den moslemischen Eltern vor, dass sie ihren Kindern nicht die Möglichkeit geben, sich zu verheiraten, beispielsweise weil Brautpreise zu hoch angesetzt werden, er nennt einen Preis von € 200.000, für eine solche Summe kann man schließlich eine Eigentumswohnung erwerben und letztendlich müssen ja die Testosteron-gesteuerten jungen Männer ihre Hormonschübe innerhalb der Ehe in den Griff kriegen, alles andere wäre haram (meine Anmerkung). Er gibt noch Ratschläge, wie man als frommer Moslem eine Frau finden kann, da man ja nicht in die Disco gehen kann. Man hat schließlich Schwestern, Brüder, Bekannte und über die lässt sich einiges in die Wege leiten…

„Alles ist erlaubt, was nicht verboten ist.“ Das wissen wir jetzt nun wirklich. Er fragt nach und stellt weiterhin fest, dass über die Hälfte der Besucher nicht aus Krefeld stammt, sondern aus allen möglichen Teilen Deutschlands angereist ist. Dann beschwert sich PV über die Jugendkriminalität unter Muslimen, sie hätten eben falsche Vorbilder und überall seien sie dabei zu Rappen, so ginge das nicht. Er ruft die Muslime zu Gehorsam und Disziplin auf. Irgendwie drängt sich den aufmerksamen Zuhörern der Verdacht auf, unser islamischer Vorturner hat Angst, dass seine Schäfchen durch den Einfluss der sie umgebenden Kuffar vom rechten Wege abgebracht werden und ins haram abdriften, das muss natürlich mit allen Mitteln verhindert werden.

Man höre und staune, PV unterstützt das Schweizer Minarettverbot; er fragt, wozu man Minarette brauche. Das Geld, das Minarette kosten, solle man besser in Personen investieren. Man solle 20 Leute zum Studium nach Ägypten bzw. Saudi-Arabien schicken, damit sie dann später auf Deutsch predigen können, weil Deutsch hier am besten ankommt. Er möchte eine (Missions-)Lawine lostreten. Man sieht, er will den Islam fest in Deutschland etablieren. Die Bibel sei in 2500 Sprachen übersetzt worden, der Koran aber nur in 100. Dem müsse Abhilfe geschaffen werden. Diesen Monat plane er 100.000 DVD’s unters Volk zu streuen und jeden Samstag einen dawa-Kurs zu geben, um die Gläubigen über ihre Religion aufzuklären. Man braucht eben Multiplikatoren. Das war das Ende des ersten Teils. Der Vorsitzende bat noch um Spenden, da die Moschee im Monat € 2000 kostet und dann war erstmal Pause.

Wir haben uns daraufhin vom Acker gemacht, Neues haben wir sowieso nicht erfahren und es reichte. Es bedarf wohl keiner Erwähnung, dass wir die Neujahrsnacht im Kreise von lieben Menschen ausklingen lassen wollten. Auf dem Rückweg haben Michael und ich uns nach kurzer (etwa anderthalbstündiger), aber sehr harmonischer Ehe wieder scheiden lassen.

Man kann diese Veranstaltung weder als Erfolg noch als Misserfolg für uns bewerten. Ein Erfolg konnte es nicht sein, weil wir mit unseren Fragen nicht zum Zuge gekommen wären, wir können in so einem Kreis sowieso keinen zum Nachdenken bringen, die sind alle von ihrer Ideologie überzeugt. Viel wichtiger ist es, zu verhindern, dass andere Menschen zum Islam konvertieren. Da hat BPE im letzten Jahr hervorragende Arbeit geleistet und bereits im Vorfeld viele Veranstaltungen verhindert. Ihnen gebührt ein ganz großes Lob. Ein Misserfolg war es natürlich auch nicht, wir haben filmen und berichten können. Der Moscheevorsitzende hat es uns erlaubt und war auch bemüht, uns mit Wasser zu versorgen.

Außerdem war es wieder mal ein schönes Beispiel für die Vernetzung der verschiedenen PI-Gruppen, wenn auch nicht transparent für die Gegenseite.

Ich wünsche allen Islamkritikern ein gesundes, schönes und erfolgreiches neues Jahr mit noch mehr Vernetzung.

Epistemology, PI-Gruppe München




LRG – Linksreaktionäre Gutmenschen

Henryk M. BroderHenryk M. Broder läuft in den ersten Stunden des neuen Jahres bereits zu Hochform auf. „Kröver Nacktarsch mit Doktortitel“ nennt er die uns bestens bekannte „Medien-Expertin“ Sabine Schiffer. Wunderbar. Die spitzeste jüdische Zunge dieses Landes hat die Leiterin des Eine-Frau-Unternehmens „Institut für Medienverantwortung“ als Lieblingsziel erkoren.

Und was sich bei Henryk – keineswegs Modest – auf dem Radarschirm befindet, das muss sich warm anziehen. Was er in diesem Artikel vom Stapel lässt, ist richtungsweisend. So erfindet er einen neuen Begriff: „LRG“ – Linksreaktionäre Gutmenschen. Und die bekommen in Zusammenhang mit der „Marwa-Affäre“ gleich ordentlich eins übergezogen:

Die LRG-Fraktion heuchelte Mitgefühl mit dem Opfer, geriet aber vor Begeisterung ganz aus dem Häuschen, hatte sie doch endlich einen Beweis für die in der Bundesrepublik grassierende “Islamophobie” gefunden. Dieselben Spatzenhirne, die mit der Beharrlichkeit einer Windmühle bei Windstärke zehn immer wieder behaupten, Ehrenmorde und Selbstmordattentate hätten nichts mit dem Islam zu tun, stellten eine kausale Verbindung zwischen dem Mord und dem islamophoben Klima in der Bundesrepublik her. Der Mörder, ein Russlanddeuscher, hatte sozusagen im Namen der Gesellschaft gehandelt, die ihn zu dieser Tat aufgestachelt hatte. Das war so wahr, wie es wahr war, dass die RAF der verlängerte Arm des deutschen Kapitals war, aber einigen “Medienwissenschaftlern”, die zwischen dem Islam und dem Islamismus keine Verbindung sehen, reichte es, um eine Kollektivschuldthese zu konstruieren: Der Mörder, das sind wir! Und der Mord war das zwangsläufige Ergebnis der öffentlichen Diskussionen um Ehrenmorde, Selbstmordattentate und andere Kleinigkeiten.

Und jetzt kommt Henryk auf eine der lautesten Posaunen der „LRG“, Frau Doktor Schiffer aus Erlangen, zu sprechen:

An der Spitze dieses Fackelzugs der Selbstgerechtigkeit marschierte Frau Dr. Sabine Schiffer aus Erlangen, Gründerin und Leiterin des “Instituts für Medienverantwortung”, dessen Aufgabe primär darin besteht, den Unsinn, den Frau Dr. Schiffer fabriziert, unter einem anspruchsvollen Etikett zu verbreiten. Es ist, als würde man eine Flasche “Kröver Nacktarsch” als “Chateau Lafite Rothschild” anbieten.

Herrlich. Henryk amüsiert sich auch köstlich über den Strafbefehl des Amtsgerichtes Erlangen gegen Frau Schiffer wegen ihrer Behauptung, der Polizist habe den Ehemann der Ägypterin aus „rassistischen Gründen“ angeschossen. Aus der Mediendoktorin macht er nun das „Orakel von Erlangen“:

Als Quittung für diese unbewiesene Behauptung hat Frau Dr. Schiffer jetzt einen Strafbefehl über 6.000.- Euro erhalten, gegen den sie Widerspruch eingelegt hat. Sie beruft sich auf das Recht auf freie Meinungsäußerung, das ihr als “Medienwissenschaftlerin” zustehe. Da ist was dran, auch wenn Frau Dr. Schiffer bis jetzt für die Beschränkung der Meinungsfreiheit von Leuten eintrat, die ihre Meinung über den Islam nicht teilen. Und deswegen drücken wir dem Orakel von Erlangen die Daumen, dass es auch weiterhin in der Lage sein möge, mit wissenschaftlicher Inkompetenz, faktischer Inkonsistenz und sprachlicher Inkontinenz den Diskurs über den Islam zu bereichern.

Fein beobachtet, Henryk, weiter so. Das Jahrzehnt fängt gut an. Wenn Sie so weitermachen, dann haben die LRG’s bis Ende des Jahres fertig. Diesen Spott halten die nicht aus. Und Windmühlen können bei Windstärke zehn auch nicht endlos dagegenhalten.

(Text: byzanz)




Blutiger Anschlag auf Volleyballspiel – 40 Tote

Im Nordwesten Pakistans, im Distrikt Lakki Marwat, sind heute auf einem Sportplatz 40 Menschen während eines Volleyballspiels in einem Selbstmordanschlag getötet worden, darunter zahlreiche Kinder. Über 100 weitere Zivilisten wurden verletzt. Bei den meisten Opfern handelt es sich um Besucher des Sportanlasses. Der radikal-islamische Täter brachte sein mit Sprengstoff beladenes Fahrzeug direkt neben dem Sportplatz zur Explosion, um möglichst viele Unschuldige zu treffen.




PI proudly presents…

…die Preise für den Dhimmi & Anti-Dhimmi 2009.

Claudia Roth machte nach jahrelanger Vorarbeit das Rennen auf Seiten der Dhimmi-Anwärter für das Jahr 2009. Die Empörungsmaschine des Politbetriebes versteht sich heute noch als die Inhaberin der finalen Wahrheit. Dabei hilft ihr die Gewissheit der moralischen Überlegenheit. Es bleibt abzuwarten, ob sie nicht doch eines Tages von der Realität wachgeküsst wird.

Dr. Thilo Sarrazin hat sich seinen Preis als politisch gänzlich unkorrekter Politiker, Bundesbanker und Bürger ebenfalls erarbeitet. Seine Meinungsäußerungen, ob ihrer Klarheit gerne als „Sprüche“ diffamiert, die kompromisslos auf die Realität verweisen, treiben den Hütern des heiligen Grals der Politischen Korrektheit die Zornesröte ins Gesicht.

Die Politische Korrektheit ist ein auf geistiger Ebene errichteter antifaschistischer Schutzwall, der vorgeblich dem Zweck dient, angebliche Gegner der Demokratie (tatsächlich aber Feinde des Machtinstrumentes der Politischen Korrektheit) ins gesellschaftliche Abseits zu stellen. In Wahrheit aber ist die Politische Korrektheit ein Zuchtinstrument, um alle innerhalb der durch die Gralshüter vordefinierten „Wirklichkeit“ gefangen zu halten.

Die Preisträger haben beide an diesem Schutzwall gearbeitet, wenn auch mit unterschiedlicher Zielsetzung und auf den gegenüberliegenden Seiten des Walles. Wir sind daher stolz, die beiden Preisträger des Jahres 2009 mit den von Götz Wiedenroth gefertigten Karikaturen im Namen unserer Leser auszeichnen zu dürfen.

PI-Beiträge zum Award:

» Thilo Sarrazin & Claudia Roth machen das Rennen
» PI sucht den Dhimmi und Anti-Dhimmi 2009
» Die Wahl hat begonnen

(Text: PI-Gruppe München)




Blackwater-Prozess geplatzt


War das ein Fest: Blackwater, die „geheime Privatarmee“ der USA, die im Auftrag von George W. Bush im Irak Sicherheitsaufgaben übernommen hatte, soll wahllos unschuldige irakische Zivilisten erschossen haben. Die antiamerikanische Propaganda platzte fast vor freudiger Betroffenheit und Messias Obama konnte wieder einmal den Linkspopulisten geben und nach der Bestrafung aller rufen, die der Sicherheit des Westens dienen. Jetzt beendet ein US-Richter das schamlose Treiben. Die Zeugenaussagen der Anklage sind offenbar unter Druck zustande gekommen.

Der SPIEGEL meldet ungern:

Richter Ricardo Urbina hat sämtliche Anklagepunkte gegen fünf Mitarbeiter der Sicherheitsfirma Blackwater Worldwide wegen des Todes von 14 Irakern bei der Schießerei in Bagdad verworfen. Die Staatsanwaltschaft habe für ihre Anklage zu Unrecht Aussagen der Beschuldigten verwendet, die diese unter Androhung eines Jobverlusts gegenüber Ermittlern des US-Außenministeriums gemacht hätten, hieß es zur Begründung.

Damit seien die Verfassungsrechte der Männer in eklatanter Weise verletzt worden, sagte Urbina. Entgegen der Darstellung der Regierung seien diese Aussagen entscheidend für die Anklagebegründung gewesen. Damit hätten sich Ermittler und Staatsanwaltschaft aus Übereifer über wiederholte Warnungen erfahrener Strafverfolger hinweggesetzt, dass ihr Vorgehen den ganzen Fall gefährde.

Die fünf Wachleute waren wegen 14fachen Totschlags, 20fachen versuchten Totschlags und Verstoßes gegen das Waffenrecht angeklagt. Sie hatten am 16. September 2007 einen Konvoi von US-Diplomaten durch Bagdad begleitet. Nach der Explosion einer Autobombe kam es an einer belebten Kreuzung zu einer Schießerei, bei der viele Zivilisten getötet oder verletzt wurden.

Die Verteidigung hatte geltend gemacht, die Blackwater-Angestellten hätten in Selbstverteidigung gehandelt. Ein sechster Wachmann hatte sich der vorsätzlichen Tötung und des versuchten Totschlags für schuldig bekannt und zur Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft bereit erklärt.

Der Fall löste im Irak Empörung aus. Blackwater verlor in der Folge einen Auftrag des US-Außenministeriums, der den Schutz der Botschaft in Bagdad umfasste. Das Unternehmen firmiert seit Februar unter dem neuen Namen Xe Services.

Nicht nur im Irak sorgten die Anschuldigungen für Empörung. Auch die besten Verbündeten des mohammedanischen Terrorismus, deutsche Linksjournalisten, hyperventilierten wie gewohnt. Die Erkenntnis, dass Blackwater u.a. Waffen der deutschen Firma Heckler & Koch verwendet, machte die moralinsaure Empörungsinszenierung perfekt.

Der vorbestrafte Terroristen-Handlanger Christian Ströbele beschimpft die Sicherheitsfirma als „Söldnertruppe der Gesetzlosen“ und fordert Maßnahmen gegen deutsche Waffenhersteller. Die Nähe von RAF-Mördern hat den Idi Amin von Kreuzberg nie gestört und auch für die Herkunft illegaler Waffen, wie man sie in mancher Dönerbude seines Herrschaftsbereiches erwerben kann, hat sich der Blutgreis bisher wenig interessiert.

Ob das Scheitern der Anklage wohl ein ebensolches Medienecho in Deutschland hervorrufen wird, wie die Vorverurteilung nach erpressten Belastungsaussagen?

Seit die meisten militärischen Konflikte der Welt asymetrisch sind, also keine Auseinandersetzungen zwischen regulären Armeen verschiedener Staaten, sondern zwischen Armeen und Rebellengruppen, in denen die  Armeen durch rechtliche Behinderungen grundsätzlich in der schwächeren Position sind, ist die Bedeutung privater Sicherheits- und Militärdienste wieder gewachsen. Bei den zahlreichen Konklikten in Afrika, wo die „Peacekeeper“ der UNO regelmäßig scheitern, leisten die Privaten gute Dienste, um so etwas wie „Frieden“, den es zu erhalten gilt, überhaupt erst herbei zu führen. Erinnert sei etwa an die Leistung der „private contractors“ bei den blutigen Auseinandersetzungen in Sierra Leone. Die UNO, die die Arbeit der Söldner offiziell ablehnt, fordert regelmäßig selber deren Hilfe an, wenn ihre weitgehend wehrlosen „Peacekeeper“  in Gefahr geraten und nicht in der Lage sind, sich zu verteidigen. Was dort, wo die gutmenschlich verlogene Welt gewohnheitsmäßig wegschaut, stillschweigend akzeptiert wird, wird immer dann zum Skandal aufgeblasen, wenn es von den USA ebenfalls in Anspruch genommen wird.

Sollten Sie jetzt einen Bericht von Report Mainz vermissen, in dem das Scheitern der Vorwürfe gegen Blackwater mit ebenso lauten Tönen wie die vorangegangenen Vorverurteilungen bekannt gemacht wird, können Sie sich hier bei den GEZ-Empfängern nach dem Stand der journalistischen Informationspflicht erkundigen.




Herrmann: Christentum muss Flagge zeigen

Bayerns Innenminister Joachim HerrmannEr gehört zu den wenigen Politikern, die das Votum des Schweizer Volkes respektieren und sich Gedanken machen, wie weit die „Eliten“ sich vom Volk entfernt haben: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU, Foto). Er drischt auch nicht auf das Volk wie Linke und Grüne ein. Dennoch zeigt auch er eine erschreckende Naivität in Sachen Umgang mit dem Islam.

Der Preußischen Allgemeinen sagt er:

Wir wollen keine Auseinandersetzung mit dem Islam als solchem, aber wir müssen darauf bestehen, dass wir nur ein solches Islamverständnis akzeptieren können, das mit Grundrechten wie Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit und Gleichberechtigung der Frau uneingeschränkt zu vereinbaren ist. Hier dürfen wir uns auf keine Kompromisse einlassen. Auch der Respekt vor den religiösen Überzeugungen der Einheimischen und vor der christlichen Tradition unseres Landes gehört dazu. In diesem Sinne interpretiere ich die Schweizer Entscheidung als Zeichen des Selbstbewusstseins, diese Prägung des eigenen Landes zu erhalten.

Einen Islam, der „Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit und Gleichberechtigung der Frau uneingeschränkt“ gewährleistet, gab es nicht und wird es nie geben, weil es dem Grundverständnis des Islam widerspricht. Ein solcher „charmanter“ und gezähmter Islam ist eine Erfindung westlicher Europäer. Das heißt ja nicht, dass alle Moslems böse und schlecht sind. Im Gegenteil! Die meisten sind es trotz Koran nicht. Aber die Auseinandersetzung mit dem Islam müssen wir sehr wohl führen. Seine grundsätzliche Menschenfeindlichkeit muss deutlich angesprochen werden. Sich darum zu drücken und auf einen lieben, noch zu erschaffenden, Islam zu hoffen, ist feige.

Aber wir wollen nicht nur schimpfen, er hat auch gute Sachen gesagt:

Ich habe mit Sorge festgestellt, dass sich in Deutschland viele Politiker schnell über das doch mit starker Mehrheit ergangene Schweizer Votum hinweggesetzt haben, so nach dem Motto „Das wäre bei uns nicht möglich!“ Ich weiß auch, dass es bei uns keine Volksentscheide gibt. Aber die Demokratie lebt davon, dass Politiker solche Signale aufnehmen und jedenfalls nicht leichtfertig über die Meinung der Bürger hinweggehen.

Herr Edathy & Co. sollten es sich zu Herzen nehmen. Aber linke Betonköpfe sind ja bekannt dafür, dass sie Volkes Meinung nur akzeptieren, wenn sie mit der eigenen übereinstimmt. So viel zum Thema linkes Demokratieverständnis.

Wir müssen uns (…) zu unserem christlichen Glauben bekennen. Es gibt hier einen Zusammenhang mit dem unsäglichen Urteil des Europäischen Menschenrechtsgerichtshofs gegen Kruzifixe in Schulklassen. Eine Verbannung christlicher Symbole aus dem öffentlichen Raum darf es nicht geben. Das Christentum muss Flagge zeigen und kann auf dieser Grundlage dann auch Toleranz gegenüber anderen Überzeugungen zeigen. Ich denke als positives Beispiel an die neue Synagoge am Münchner Jakobsplatz.

Aber es sollte eben nicht in Toleranz gegenüber der Intoleranz ausarten.

(Spürnase: Kölschoc)




CIA: Sicherheitspanne in Afghanistan

Am Mittwoch hat auf „Forward Operating Base Chapman“ der CIA in Afghanistan nahe der pakistanischen Grenze ein Attentäter eine Bombe gezündet und dabei acht CIA-Agenten in den Tod gerissen. Acht weitere Menschen wurden verletzt. Geschehen konnte dies durch ein massives Sicherheitsleck: Die CIA selbst hatte den Attentäter nämlich auf die Basis eingeladen.

Deswegen musste er keinerlei Kontrollen über sich ergehen lassen und wurde nicht durchsucht. Das Hauptquartier der CIA in Afghanistans Hauptstadt Kabul wollte den Mann als Agenten anwerben. In Wahrheit arbeitete er jedoch für die Taliban.

Präsident Obama würdigte die Toten am gestern als „mutige Amerikaner“ und Patrioten, die ein großes Opfer für ihre Landsleute erbracht hätten. Darüber, wie es zu diesem „Opfer“ kommen konnte, ist noch nichts bekannt. Nach dem gescheiterten Attentatsversuch auf ein US-Flugzeug über Detroit am Weihnachtstag ist dies bereits der zweite Fall innerhalb von wenigen Tagen, der Fragen nach der Effizienz Obama-Administration aufwirft




Angriff verschoben?

Zwei kurz nacheinander erfolgte Entwicklungen in Israel haben die Schlußfolgerung nahegelegt, dass etwas Dramatisches unmittelbar bevorstehe. Die innere Logik der Lage im Mittleren Osten deutet auf den seit geraumer Zeit angedrohten israelischen Schlag gegen die iranischen Nuklearanlagen.

(Von Ivan Denes)

Erst wurde bekannt, dass Ministerpräsident Benjamin Netanjahu (Foto oben) die frühere israelische Außenministerin Tzipi Livni, Vorsitzende der größten Oppositionspartei (Kadima), zu einer längeren Beratung unter vier Augen geladen hat und ihr die sofortige Bildung einer Regierung der nationalen Einheit anbot. Traditionsmäßig greift das israelische politische Establishment zu dieser Maßnahme knapp vor oder unmittelbar nach Ausbruch von Kriegshandlungen.

Kurz danach wurde bekannt, dass Netanjahu eine bisher beispiellose Konferenz sämtlicher Leiter israelischer Auslandsvertretungen – also Botschafter und Generalkonsuls – zu Jerusalem einberufen hat. Nie zuvor wurde die gesamte obere Etage des diplomatischen Corps derart zusammengetrommelt. Beratungen mit Diplomaten erfolgten, wie auch in anderen Ländern üblich, auf regionaler Basis. Offenbar versucht der Ministerpräsident die Diplomaten auf ein Ereignis vorzubereiten, das aus dem Rahmen des diplomatischen Alltags fällt.

Der israelische Militärschlag gegen die iranischen Atomanlagen wurde von langer Hand vorbereitet. Angesichts der offen proarabischen Linie der Obama-Regierung und ihren Versuch, dem Mullah-Regime in Teheran mit einer geradezu peinlichen Gesprächsbereitschaft entgegen zu treten, bleibt den Israelis gar keine andere Option übrig als im Alleingang zuzuschlagen: der Iran unter der Führung von Khamenei und Ahmadinedjad stellt eine unmittelbare existentielle Bedrohung des jüdischen Staates dar, insofern Teheran in absehbarer Zeit über seine erste Atombombe verfügen können wird.

Die jüngsten Ereignisse in Teheran und in anderen größeren iranischen Städten, genauer: das Blutvergießen anläßlich des Ashura-Festes, haben jedoch die Lage schlagartig geändert. Das Mullah-Regime ist von der internen Opposition eindeutig destabilisiert. Auch Barack Obama wurde vom Echo der iranischen Barbarei in der internationalen und nicht zuletzt in der amerikanischen Öffentlichkeit gezwungen, eine Kehrwende zu vollziehen, endlich klar Stellung zu nehmen und das Mullah-Regime mit unmissverständlicher Härte zu verurteilen. Damit hat er der „Appeasement“-Politik einen Endpunkt gesetzt. Sogar der Kommentator der linken Hamburger Wochenzeitung „Die Zeit“ betitelte seine Analyse der jüngsten Ereignisse vielsagend: „Die islamische Republik taumelt ihrem Ende entgegen“.

Der Mossad verfügt über zuverlässige Quellen im Iran. Sollte sich die
Einschätzung des „Zeit“-Kommentators über den eigenen Kanälen bestätigen lassen, wäre die israelische Regierung sehr schlecht beraten, in diesem Augenblick zuzuschlagen. Und das umso mehr, als dass die erzwungene Kehrtwende Barack Obamas auch die Perspektive auf ein eventuelles gemeinsames amerikanisch-israelisches Vorgehen eröffnet hat.

Im Iran würde automatisch ein nationaler Konsens unter der Führung der Mullahs entstehen, um dem Fremdangriff entgegen zu treten. Khamenei und Ahmadinedjad würden heil davon kommen.

Benjamin Netanjahu ist erfahren genug um jetzt still zu halten. Die existentielle Bedrohung Israels könnte durchaus vom Zusammenbruch des Mullah-Regimes aufgelöst werden.

Die Fundamentalisten um den Mentor der Shas-Partei, Rabbi Ovadija Josef, werden dann verkünden, diesmal habe der Herr im letzten Augenblick Israel vor dem Krieg bewahrt, ähnlich wie er Abrahams Hand im letzten Augenblick aufhielt, damit er seinen Sohn Isaak nicht dem unerbittlichem Gebot opfere.

Zum Autor: Ivan Denes (81), wohnhaft in Berlin, ist Jude und wurde von den Nazis genauso verfolgt wie von den Kommunisten. Am 10. August erschien im WPR-Verlag sein neues Buch „politisch unkorrekt“ (9,80 Euro, 128 Seiten). Kontakt: ivan.denes@t-online.de.