Bischöfin Käßmann auf Chamberlain-Kurs

KäßmannBischöfin Käßmann, Ratsvorsitzende der EKD, ist nicht nur für Verhandlungen mit den moderaten Taliban und gegen den Bundeswehreinsatz in Afghanistan (PI berichtete). Frau Bischöfin glaubt zudem, auch der alte Adolf wäre mit Appeasement nach Chamberlain-Vorbild zum Umdenken zu bringen gewesen. Welche Opfer Chamberlain „for a peace in our time“ zu bringen bereit war (die Vernichtung der Juden), ist hinlänglich bekannt.

Der Spiegel schreibt:

Folgt man der Argumentation der Bischöfin, dann wäre der Zweite Weltkrieg zu vermeiden gewesen. „Warum wurde die Opposition in Deutschland nicht gestärkt?“, fragt sie. Welche Opposition, mag der Unbedarfte denken. Nicht jedem fallen auf Anhieb die Zigtausenden im Widerstand ein, die nur auf ein Signal aus London oder Washington zum Losschlagen gewartet haben.

„Warum wurden die Gleise, die nach Auschwitz führten, nicht bombardiert“, legt Käßmann nach. Was will sie damit sagen? Dass die Alliierten insgeheim mit Hitlers Plänen ganz einverstanden waren? Und weiter: „Warum gab es vorher keine Strategien?“

Eine Antwort auf letztere Frage könnte lauten, dass es ja durchaus eine gab, der mit Namen Chamberlain verbundene Versuch nämlich, den deutschen Diktator mit Zugeständnissen von seinem Weg abzubringen. Das naheliegende Argument, dass alle Appeasement-Politik Hitler wenig beeindruckt habe, lässt die Ratsvorsitzende freilich nicht gelten, da bleibt sie standhaft: „Krieg setzt ein Gewaltpotential frei, für das ich keine Rechtfertigung sehe“, erwidert sie unbeirrt auf den entsprechenden Einwand. „Krieg hat Unrecht, Zerstörung, Vergewaltigungen im Schlepptau. Krieg zerstört alle, die an ihm beteiligt sind.“

So sind in Käßmanns kleiner Geschichtsstunde am Ende irgendwie alle schuld, Sieger und Besiegte, Angreifer und Verteidiger, Täter und Opfer. Wo es nur Schuldige gibt, weil Krieg in der bischöflichen Auslegung nun einmal keine moralischen Unterschiede kennt, ergibt auch das Rechten und Richten keinen Sinn.

Käßmann betreibt somit neben dem weitverbreiteten Kulturrelativismus (unsere Kultur ist gleichwertig mit der der Taliban) einen gefährlichen Werte- und Unrechtsrelativismus. Wenn die Alliierten am Ende die wahren Bösen sind, erscheint die Gleichung halbwegs plausibel, die Taliban zu den Guten zu erklären.

(Spürnase: Daniel Katz, middle-east-info.org)




Zensur beim Social-Network „Wer-kennt-Wen“

Zensur beim Social-Network 'Wer-kennt-Wen'Seit ca. einem Jahr bin ich Mitglied beim Social Network wer-kennt-wen.de (WkW). Wer es immer noch nicht glaubt, wer der Herr im Hause ist, kann sich anhand des folgenden Berichtes eine Vorstellung machen. Von den vielen Beispielen, die dort schon der Normalfall geworden sind, möchte ich die Seite meines Bekannten Bernd N. nehmen.

(Von Alessandro M.)

Dort schreibt er in seinem Blog folgendes:

Ich denke, dass es nötig ist, die letzten drei Tage zusammen zu fassen. Was habe ich gemacht? Ich habe ein paar harmlose Karikaturen über Mohammed und Bin Laden in ein Album gesetzt. Ich werde darauf hin von Muslimen beleidigt und bei WkW gemeldet. WkW löscht darauf hin das Album und droht mir mit Rauswurf:

„Hallo Bernd, die Bilder wurden gelöscht, weil diese für andere Nutzer eine Beleidigung darstellen. Wir möchten keine Plattform für Regligionsstreitigkeiten und Meinungsverschiedenheiten anbieten, wer-kennt-wen sollte Menschen zusammenbringen – provokante Inhalte sind daher nicht erwünscht und der erneute Upload jener Elemente wird Dir hiermit untersagt. Da auch Deine Blogeinträge unpassende und beleidigende Inhalte aufweisen werden auch diese Elemente gelöscht – bei etwaigen weiteren Beschwerden über Dich werden wir Dich dauerhaft von der Plattform verbannen.

Übrigens: Der Begriff „Mohammedaner“ wird im Deutschen von Muslimen abgelehnt.

Viele Grüße,
Michael

Als ich mich deswegen beschwere, löscht man auch noch den Blog, in dem ich den Schriftverkehr mit den Muslimen dokumentiere und kreidet mir dort weitere Beleidigungen an. Diverse weitere Beleidigungen und Drohungen von Muslimen gegen mich folgen. Ich setze ein Album mit Bildern, die die Scharia dokumentieren, auf meine Seite. Diese Bilder werden von Muslimen als Fälschungen bezeichnet und mir Lüge unterstellt, weil keine Quellenangaben dabei sind. Über den geistigen Tiefflug, den ich dort von einigen zu hören bekomme, will ich keine Worte verlieren.

Ich setze Bilder mit Quellenangabe hinzu. Wieder werden sie von Muslimen als Lüge bezeichnet. Wieder veranlassen Muslime, dass WkW diese Bilder löscht. Muslime sorgen also dafür, dass Wahrheiten, die ihnen nicht passen, zensiert werden. Sie beschweren sich auf der einen Seite darüber, dass ich den real existierenden Islam wegen Verstößen gegen Menschenrechte und Grundfreiheiten kritisiere, verhalten sich aber genau so, wie das, was ich an ihm kritisiere. Das verwundert nicht. Steht doch im Koran, dass jedes Mittel recht ist, das nötig ist, seine „Weisheiten“ zu verbreiten. So wird zum Beispiel das Lügen als legitimes Mittel hierfür erlaubt. Seriöse Tageszeitungen oder Google werden hingegen als Lügner bezeichnet. Argumentationen, wie ich sie schon so oft von Menschen gehört habe, die totalitäre Systeme unterstützen (siehe Iran oder Nordkorea). Notfalls ist die jüdische Weltverschwörung dafür verantwortlich oder die CIA.

Was die Wahrheit ist, wird über den Koran definiert. Menschenverachtetende Praktiken werden geleugnet. Und weil ich mich dagegen zur Wehr setze, dass die Freiheit, die von unseren Großeltern und Urgroßeltern für uns erkämpft wurde, Meinungsfreiheit, Gleichberechtigung der Geschlechter, Freizügigkeit, Demokratie,…. , Errungenschaften für die sie zum Teil mit ihrer Freiheit und ihrem Leben bezahlt haben, uns genommen wird – werde ich also von Muslimen und WKW bedroht. Es geht um den Erhalt unseres Wertesystems für uns, unsere Kinder und Enkel. Es geht darum, dass ich und meine Nachfahren weiterhin in ein Buchladen gehen können und jedes beliebige Buch kaufen und lesen können, darum, dass wir weiterhin offen unsere Meinung sagen können ohne Angst um unsere körperliche Unversehrtheit und unser Eigentum haben zu müssen. Darum, dass ein Christ Christ sein kann, ein Jude Jude und ein Hindu Hindu ohne mit Repressalien rechnen zu müssen. Es geht darum, dass alle Menschen gleich viel Wert sind und ihr Wert nicht nach dem Stand ihres Wissens über die Suren im Koran definiert werden.

Es geht aber auch darum, dass wir diejenigen Muslime, die unserer Kultur eine ehrliche Hand reichen, in unsere Gemeinschaft aufnehmen. Dass wir Muslime, die ohne Wenn und Aber zu unserer Verfassung stehen, nicht diskriminieren. Dass Religionsfreiheit also weiterhin einen geringeren Wert hat, als unsere Verfassung und die UN-Menschenrechtscarta.

Und weil ich in dieser Forderung absolut nichts Verwerfliches sehen kann, werde ich weitermachen und wenn WkW mich deswegen löscht, wissen wir, wo der Bertelsmannkonzern mittlerweile steht. Er tauscht Menschenrechte gegen Profitgier aus! Er stellt sich offen gegen unsere Verfassung und verbietet Meinungsfreiheit! Dagegen sollten sich alle aufrechten Bürger, denen Menschenrechte etwas bedeuten, wehren. Beschwert euch massenhaft bei wkw, gebt Acht, dass eure Kinder nicht von den Schlangenzungen der Islamisten indoktriniert werden! Wendet euch an eure Abgeordneten, dass sie dafür eintreten, dass wir kein Staat nach islamischen Muster werden. Fordert eine Änderung des Asylrechts. Gastfreundschaft für jeden, der es verdient. Aber keine Gastfreundschaft für Menschen, die den Gastgeber vertreiben wollen oder ihm ihre Geisteshaltung aufzwingen wollen!

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Stellvertretend dafür, was Moslems in unseren Blogs schreiben, nehme ich diese beiden Einträge, die auch bei Bernd N. geschrieben wurden.

An: Bernd N
Von: Murtaza Syed
Wann: Heute, 20:41

betr: botschaft an eun Ungläbiger

du sollt kritiker sein islamfeind oder ich bin größter von dir du bist dumm wie nie eigentlich du bist dumm vielleicht hat gott dir kein gehirn gegeben des wegen bist du dumm wie ein esel ich bin größer kritiker der welt. ich habe immer gesagt dass bibel verfälscht würde das koran die wahre buch gott ist. es gibt kein gott außer gott das jesus allah gesandter ist und mohammad unser letzteter gesandter sagt des verstanden konvertet im islam

Und:

Murtaza Syed An: Bernd N
Von: Murtaza Syed
Wann: Heute, 20:44
[kein Betreff]

des ist wahrheit islam ist die wahre religion es wird ein tag kommen auf welt wird nur noch islam als weltreligion sein
es wird kein religion außer islam. islam ist wahrer religion

ikv e.v
Murtaza syed

» info@wer-kennt-wen.de




6. Montagsdemo: „Es geht um unser Land!“

Die Wende verraten - SozialdemokratenUnter dem Motto „Es geht um unser Land!“ ruft die Bürgerinitiative „Politik für die Mitte“ für den 18. Januar 2010 erneut zu einer friedlichen Demonstration in Potsdam gegen die gegenwärtige rot-rote Regierung auf.

Es geht um unser Land. Es geht um politische Sitte, Anstand und Moral. Es geht darum, wie wir unser eigenes Leben in der DDR bewertet sehen wollen und ob uns dort die Maßgabe von „DIE LINKE“ und Platzecks SPD gerecht werden kann.

Es geht um unser Land und die Frage ob es korrekt ist, dass Ministerpräsident Platzeck mit Denunzianten Politik macht. Und es geht um die Frage, ob wir solch eine Regierung dulden wollen.

Es geht um unser Land und die Frage, ob eine Partei, die für das Unrecht in einer Diktatur verantwortlich ist und unzählige Opfer hinterlassen hat, heute in der Verantwortung für unser Bundesland stehen darf.

Es geht um unser Land!

„Politik für die Mitte“ ist ein loser Zusammenschluss engagierter Bürger gegen die rot-rote Regierung in Brandenburg.

Treffpunkt: Montag, 18.01.2010, ab 17:30 Uhr auf dem Vorplatz vom Nauener Tor (14467 Potsdam, Kreuzung zur Friedrich-Ebert-Straße)
Kundgebung: 18 Uhr
Beginn des Zuges: ca. 18:30 Uhr
Route: Nauener Tor, um den Platz der Einheit bis zur Propsteikirche St. Peter & Paul

(Pressemitteilung der Bürgerinitiative Politik für die Mitte – Gegen Rot-Rot)




Aus Rücksicht: Prügel für Moslem-Kids erlaubt

Normalerweise ist es auch in Großbritannien nicht erlaubt, Kinder in der Schule zu verprügeln. Doch dieser Schutz des Kindes gilt nur noch für Nicht-Moslems. Dies nicht etwa, weil moslemische Kinder diskriminiert würden, im Gegenteil: Man will die Eltern, für die Prügelstrafen einfach zur normalen Erziehung gehören, aus Rücksicht nicht verärgern.

Darum werden körperliche Strafen in Islamschulen neu gestattet. Bildungsbeauftragter Ed Balls steht wegen der neuen Regelungen zu Recht in der Kritik, er würde Doppelmoral anwenden. Sein Büro ließ jedoch verlauten, man habe „keine Beweise dafür“, dass die Sonderregelungen für Moslems missbraucht würden und diese seien auch „nicht aus Angst“ erlassen worden. Außerdem können Schweine fliegen – alles klar?

(Spürnase: Alex L.)




Eilt uns zur Hilfe, wir können nicht mehr!

Eilt uns zur Hilfe, wir können nicht mehr!
Am Samstag, den 16. Januar 2010 fand nicht nur in Düsseldorf, sondern auch auf dem Stuttgarter Schlossplatz eine Demonstration anlässlich der Ermordung von sieben koptischen Christen durch fanatische Muslime am 6. Januar im oberägyptischen Nag Hamadi statt.

(Von „kartoffelpuffer“)

Der Schlossplatz in Stuttgart liegt inmitten der größten Fußgängerzone und war auch an diesem Vormittag sehr gut von Passanten besucht. Am Höhepunkt der Demo um 12.30 Uhr waren ca. 800 bis 1000 Teilnehmer anwesend, bei denen es sich hauptsächlich um Angehörige der Koptisch-Orthodoxen Kirche Baden-Württemberg handelte. Des weiteren waren auch nicht wenige aramäische Christen vor Ort, die Seite an Seite mit den Kopten standen. Ebenfalls beteiligten sich ca. zehn PI- und BPE-Aktivisten an der Kundgebung.

Die Demonstration wirkte auf mich wie ein regelrechter Hilfeschrei der koptischen Christen an die Öffentlichkeit. Mehrere Frauen forderten ein Stopp der systematischen Vergewaltigungen christlicher Mädchen durch Muslime. Obwohl die Redebeiträge zum Teil sehr emotional vorgetragen wurden, verlief die Veranstaltung friedlich.

Ich empfand es als sehr beschämend, dass sich keinerlei Vertreter der katholischen, evangelischen oder freikirchlichen Gemeinden mit den verfolgten koptischen Christen öffentlich solidarisierten. Scheinbar ist es diesen gleichgültig, was mit ihren Glaubensgeschwistern in anderen Ländern geschieht, solange sie selbst nicht betroffen sind.

Der Terroranschlag, wegen dem diese Demo stattfand, war der bisherige Höhepunkt einer beispiellosen Verfolgung der koptischen Minderheit in Ägypten, durch muslimische Mörderbanden.

Kopten werden als christliche Minderheit in Ägypten systematisch diskriminiert und gesellschaftspolitisch ausgegrenzt. Verbrechen gegen Kopten bleiben oftmals ungesühnt oder werden im Rahmen polizeilicher Ermittlungen nur schleppend behandelt. Es gibt Berichte über zum Teil systematisch durchgeführte Vergewaltigungen christlicher Mädchen und Frauen durch Muslime.

Hier die Forderungen der koptischen Christen an die ägyptische Regierung:

– Wirksame Strafverfolgung bei Verbrechen, existentieller Bedrohung und Benachteiligung gegenüber koptischen Christen in Ägypten.
– Respektierung der Menschenrechte, insbesondere der Religionsfreiheit.
1. Keine Zwangsislamisierung.
2. Bei Konvertierung zum Christentum keine Sanktionen gegen Konvertiten.
3. Wirksame Strafverfolgung bei Zuwiderhandlung.

– Verbot anti-christlicher Kampagnen in ägyptischen Schulen und Medien.
– Gesellschaftspolitische Chancengleichheit und Anti-Diskriminierung.
1. Wegfall der Religionszugehörigkeit in Ausweispapieren und allen anderen Dokumenten.
2. Gleichbehandlung von Kopten und Muslimen bei der Kandidatur für Staatsämter.
3. Adäquate Repräsentanz der Kopten auf allen gesellschaftspolitischen Ebenen.

– Integration der Koptologie als wissenschaftliche Disziplin an allen ägyptischen Schulen und Hochschulen.
– Einheitliche gesetzliche Regelung für den Neubau von Moscheen und Kirchen.
– Autonome Entscheidungen der Kopten bei Baumaßnahmen im Rahmen von Kirchenrenovierungen.

Bilder der Veranstaltung:




Grüner Nachwuchs für Minarett in Völklingen

Den Bau des ersten Minaretts im Saarland unterstützt die gute Grüne Jugend vorbehaltlos. Sie verstehen das in den finsteren Zeiten der Schweizer Minarett-Initiative als „gelebte Religionsfreiheit“. Ganz wichtig ist es, jeden, der gegen das Minarett argumentert, in die rechte Ecke und NPD-Nähe zu schieben. Denn, wenns ums Minarett geht, hört die „gelebte Toleranz“ auf. Das ist grünes Demokratieverständnis. Mehr…

(Spürnase: Florian G.)




„Die ziehen einfach ihr Ding durch“

Nach dem Erfolg, in Duisburg-Marxloh eine der größten Moscheen Europas errichtet zu haben, prüfen die Mohammedaner, ob es wohl noch etwas dreister ginge. Jetzt fordert man ein noch größeres trojanisches Pferd für das benachbarte Walsum. Dort möchte der laut einer Studie der Kölner Polizei  antijüdische, antidemokratische und antiwestliche Verein VIKZ auf 7000 Quadratmetern ein islamisches Kulturzentrum mit Basar und Internat für Kinder bauen.

Der WESTEN berichtet:

Jetzt also soll sie doch kommen. Der VIKZ (Verband islamischer Kulturzentren) mit Sitz in Köln hat bei der Stadt Duisburg den Antrag auf die Errichtung eines Kulturzentrums mit Läden und Übernachtungsmöglichkeiten erneut gestellt. Nach Protesten aus Walsum hatte der VIKZ den Bauantrag zurückgezogen.

Dabei war zugesagt worden, man werde die Pläne überarbeiten und das Raumprogramm reduzieren. Ob das jetzt auch geschehen ist, geht aus den Unterlagen wohl nicht hervor.

Der VIKZ in Köln hatte schon vor einiger Zeit einen Bautrag auf eine Begegnungsstätte gestellt. Dieser Bau wäre um ein vielfaches größer geworden als die Moschee an der Warbruckstraße (siehe Bild oben). Weil aber der Bau sehr tief in das Grundstück hineinreicht, fällt das nicht so auf. Aber 7000 Quadratmeter Nutzfläche sind schon üppig.

Aber nicht nur das. Vor allem die 60 Betten für die Wochenend- und Ferienbetreung von Kindern waren den Politikern aufgestoßen. Dass hier auch noch viele Ladenflächen integriert werden sollen, sahen die Verantwortlichen als Bedrohung des Handelszentrums Franz-Lenze-Platz. Jetzt sind die Ladenfläche zwar weniger geworden und die Zahl der Betten, wo Kinder übernachten können, hat man auf 40 verringert, aber für die Politiker hat das keine entscheidende Auswirkung. Ihre Skepsis ist geblieben.

Mit dieser Entscheidung steht zwischen dem nördlichsten Stadtteil und der Zentralverwaltung ein neuer Konflikt bevor. Denn nach erneuter Information der örtlichen Politiker ist die Begeisterung für das Projekt nicht größer geworden, im Gegenteil. „Wir lehnen das Projekt in dieser Form ab”, sagt beispielsweise Jürgen Feuchter, Fraktionsvorsitzender der SPD in der Bezirksvertretung Walsum. Für Feuchtner stellt allerdings auch fest: „Gegen eine Moschee hat niemand was.”

Ulrike Bergmann, CDU-Ratsfrau aus Walsum, stellt, wie viele andere auch, fest: „Ich habe nichts gegen eine Moschee, wenn gewährleistet wird, dass die Jugendlichen nicht einseitig beeinflusst werden.” Sie setzt sich für ein vernünftiges Miteinander ein: „Wenn hier Integrationsarbeit gleistet wird, wenn Sprache und Ausbildung gefördert werden, dann ist das okay.” Allerdings hat sie da ihre Zweifel: „Das seh‘ ich im Moment nicht.” Stattdessen hat sie Angst, dass schon die kleinsten türkischen Kinder „mit Scheuklappen aufwachsen. Was da geschehe, sei mehr als fraglich: „Wer kontrolliert das denn?”

„Ich weiß, dass wir baurechtlich schlechte Karten haben, aber wir werden das ablehnen”, betont auch Peter Hoppe, CDU-Fraktionsvorsitzender in der Bezirksvertretung, „aber wir machen Politik und müssen Stellung nehmen.” Dennoch ist er in Teilbereichen mit dem Moscheeverein auf einer Linie: „Die Hucke, in der sie jetzt sind, da können sie nicht drin bleiben.”

Hoppe ist stinksauer über die Vorgehensweise: „Was haben die vorher getönt zur Zusammenarbeit und jetzt ziehen die einfach ihr Ding durch.” Abgesehen von einem Termin, bei dem das Vorhaben den Politikern der Bezirksvertretung erläutert worden sei, hat es wohl nichts an Zusammenarbeit gegeben.

Für die Behörden ist das juristisch völlig egal, eb es sich bei den Internatsbetreibern um Protestanten, Katholiken oder auch Muslime handelt. Internate müssen nicht nur vom Bau her besondere Bedingungen erfüllen sondern auch was die Qualifikationen des Personals angeht, liegt die Messlatte sehr hoch. Zuständig für Prüfung und Genehmigung ist das Landesjugendamt in Köln. Das einzige muslimische Internat in Duisburg steht in Hochfeld. Anders sieht es bei den Übernachtungsmöglichkeiten für die Wochenenden und die Ferien aus. Da sind die Anforderungen eher baulicher Art.

Deshalb ist die Befürchtung, hier könnten klammheimlich Internatsbetriebe aufgezogen werden. Da setzt allerdings Thomas Krützberg, Leiter des Jugendamtes, auf die Wachsamkeit der Nachbarn. Das habe sich schon in Hochfeld bewährt: „Kaum waren da Kinder, standen die Telefon Tag und Nacht nicht mehr still.”

Soll wohl heißen: Erstmal bauen lassen und darauf hoffen, dass die von den Moslems bedrohten verbleibenden deutschen Nachbarn die Aufsichtsaufgaben übernehmen, für die die zuständigen Behörden zu feige sind. Auch die Aussage, alle Religionen seien gleich zu behandeln, ist eine bewusste Irreführung der Öffentlichkeit. Denn anders als die christlichen Kirchen ist der Islam in Deutschland – anders als in Österreich – noch keine anerkannte Religion mit Staatsvertrag und darf daher eben keine eigenen Schulen betreiben.

Die Umtriebe des islamfaschistischen Vereins, die in Neu-Ulm bereits ein illegales Internat betrieben haben und ihre einheimischen Helfershelfer in Politik und Medien waren bereits in der Vergangenheit unter anderem von Ralph Giordano heftig  kritisiert worden (PI berichtete). Bisher leider ohne Erfolg.

(Foto: Funktionäre und „Frauenbeauftragte“ des VIKZ)




USA weiter konsequent gegen Terror

Die weltfremden Hoffnungen europäischer Linker, durch die vorauseilende Verleihung des Friedensnobelpreises dem amerikanischen Präsidenten pazifistische Fesseln anzulegen, scheinen sich nicht zu  erfüllen. Im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet geht der Krieg gegen den Mohammedanerterror mit unverminderter Härte weiter. Dabei kommen bevorzugt ferngesteuerte Drohnen zum Einsatz. Mit Erfolg.

Die PRESSE berichtet:

Beim Angriff einer US-Drohne wurden im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet mindestens fünfzehn mutmaßliche Rebellen getötet. Nach pakistanischen Angaben galt der Angriff einem Unterschlupf der Aufständischen im Gebiet von Shaktoi, etwa vierzig Kilometer südöstlich von Miranshah, der größten Stadt in der Unruheregion Nord-Waziristan.

Die Raketen seien auf einem von extremistischen Kämpfern genutzten Gelände eingeschlagen, sagte ein pakistanischer Sicherheitsvertreter am Sonntag. Die Zahl der Todesopfer könne noch steigen. Bei den meisten Toten handle es sich um Ausländer.

Der Drohnenangriff habe offensichtlich Talibanführer Hakimullah Mehsud gegolten, der sich häufig in dem Gebiet aufhalte, sagte ein pakistanischer Behördenvertreter.

Am Freitag hatten die Taliban in einer Audio-Botschaft dementiert, dass Mehsud bei einem Drohnenangriff am Vortag getötet worden sei. Der Angriff am Sonntag war bereits der zehnte dieser Art seit Jahresbeginn in der Region.

Die US-Regierung sieht in den Angriffen unbemannter Flugkörper eine wirksame Waffe im Kampf gegen Extremisten der Taliban und der al-Qaida, die sich im Grenzgebiet zu Afghanistan aufhalten. Für Pakistan stellen sie eine Verletzung der nationalen Souveränität dar.

Die pakistanische Regierung, die selbst wenig Erfolge gegen die von ihrem Gebiet operierenden Terroristen aufzuweisen hat, fühlt sich in der nationalen Souveränität verletzt? Bei Angriffen auf ein Territorium, was als Stammesgebiet dem Zugriff der pakistanischen Behörden entzogen ist, wann immer es gilt, etwas gegen die dort herrschenden Verbrecherbanden zu unternehmen? Mehr und mehr zeigt sich, dass das islamische Pakistan nicht Teil der Lösung sondern Teil des Problems ist.




Pro Köln will „Haus für Opfer des Islam“ errichten

Patrik BrinkmannDie Bürgerbewegung Pro Köln will in Kürze eine Immobilie in Köln erwerben, die eine Herberge für die Opfer des Islam sein soll. Dies gab Markus Beisicht heute Vormittag beim Neujahrsempfang von Pro Köln im Kölner Rathaus bekannt. Das Gebäude soll ein Zufluchtsort für Opfer der islamischen Frauenunterdrückung, der Beschneidung, der Zwangsheirat etc. sein. Finanziert werden soll das Projekt durch den deutsch-schwedischen Unternehmer Patrik Brinkmann (Foto), der vor kurzem von der DVU zu Pro Köln gewechselt ist.




Kein Pauschalverdacht gegen Flugreisende

Bei realistischer Betrachtung muss man zugeben, dass es wenig sinnvoll ist, alle Flugreisende im gleichen Maße als mögliche Gefährder anzusehen. Tatsächlich sind in der Gegenwart terroristische Akte ausschließlich von Anhängern des Propheten Mohammed zu befürchten. Als erstes europäisches Land zieht Finnland daraus vernünftige praktische Konsequenzen.

Der Standard berichtet:

Finnland will im Falle der Einführung von so genannten Nacktscannern nur bestimmte Fluggäste, etwa solche aus bestimmten Ländern und Angehörige bestimmter Religionen durchleuchten. Der Sicherheitschef des staatlichen Flughafenbetreibers Finavia, Jyri Vikström, sagte in der gemeinsamen Sonntagsausgabe mehrerer finnischer Tageszeitungen („Sunnuntaisuomalainen“), eine derartige Profilerstellung sei notwendig, weil aus Zeitgründen nicht alle Reisenden durchleuchtet werden könnten.

Vikström nannte in dem Interview jedoch als das seiner Meinung nach wichtigste Kriterium, ob ein Fluggast gescannt werden soll oder nicht, das Verhalten des jeweiligen Passagiers auf dem Flugplatz. Auch andere EU-Staaten wie Großbritannien hätten bereits ähnliche Überlegungen angestellt.

Damit orientiert sich Finnland auch am Erfolgskonzept der Israelis (PI berichtete). Es ist aber nicht anzunehmen, dass Länder wie Deutschland, in denen politische Korrektheit als Staatsreligion herrscht, ebenfalls in der Lage sein werden, ihre Sicherheit durch vernunftmäßige Überlegungen herzustellen. So wird man hierzulande, obwohl jeder weiß, was Sache ist, weiterhin so tun, als ob das bayrische Mütterchen ebenso verdächtig sei wie der arabische Ingenieurstudent.




Christenverbot in ägyptischer Nationalelf

Die Medien- und Gutmenschbehauptung, dass der Islam tolerant gegenüber Angehörige anderer Religionen sei, wird zum x-ten Mal von der bitteren Realität Lüge gestraft. Hassan Schehata, der Fußball-Nationaltrainer Ägyptens, lässt ausschließlich Moslems in sein Team, selbst wenn ein Andersgläubiger besser mit dem Ball umgehen könnte. Auf diese Weise erhofft er sich, bessere Spielergebnisse zu erzielen.

Die Sueddeutsche schreibt dazu:

… Dennoch hat der ägyptische Nationaltrainer Hassan Schehata jetzt einen Zusammenhang zwischen der Frömmigkeit seiner Spieler und der Erfolgsbilanz der Elf hergestellt: Er will nur noch Sportler einsetzen, die ihr Leben in islamisch vorbildlicher Weise führen und regelmäßig zu Allah beten: „Ohne gottesfürchtiges Verhalten werde ich nie einen Spieler aufstellen, unabhängig von seinem Potential.“ …

Der letzte bekannte Christ am Ball war Hany Ramzy, der auch mal bei Werder Bremen spielte – und der ist seit den neunziger Jahren aus dem Geschäft. Heute sind die Spieler vom Nil allesamt Muslime. Bekannt als „Die Knieenden“ beten sie nach ihren Siegen gemeinsam auf dem Rasen. Mohammed Zidan, der bei Borussia Dortmund unter Vertrag steht und einer der besten ägyptischen Nationalstürmer ist, stand dabei immer gelangweilt am Rand. Das hat den Trainer zu einem mahnenden Zweiergespräch bewogen: Seit dem Treffen betet auch Zidan öffentlich – und kickt angeblich noch besser.

Ob gewollt oder ungewollt – mit seinem Ruf nach frommen Sportlern bedient der Coach die Neo-Islamisierung des ägyptischen Alltags. Diese ist seit längerem zu beobachten und schafft Probleme. In dem zu 90 Prozent muslimischen Land sind inzwischen fast alle Frauen verschleiert. Immer mehr von ihnen verhüllen sich nach Art mancher Araberinnen vom Persischen Golf sogar das Gesicht und wollen in dieser Kleidung an Universitäten studieren oder in Krankenhäusern arbeiten.

Fernsehsender und Internet-Seiten betreiben sowohl das kommerzielle als auch das radikal-ideologische Islamgeschäft – mit den bekannten Auswüchsen. Auch das Verhältnis der muslimischen Mehrheit zu den zwischen zehn bis zwölf Prozent koptischen Christen im Land wird dadurch nicht besser. Bei einem Massaker wurden vor wenigen Tagen sechs Christen getötet. Die Äußerungen des Trainers tragen sicher nicht zur Versöhnung zwischen den Religionen bei. …

(Gastbeitrag von Gnadenbrot)




Mehrheit der Türken in Österreich will Scharia

Österreichs Türken wollen mehrheitlich SchariaMustergültige, voll integrierte Demokraten sind sie ja angeblich: Eine vom österreichischen Innenministerium beauftragte Studie ergab jetzt, dass für fast drei Viertel der in Österreich lebenden Türken die Gebote des Islam wichtiger sind als die der Demokratie. Über die Hälfte der Befragten wünschen die Einführung der Scharia.

Der Bayernkurier schreibt:

Auch im Nachbarland Österreich gestaltet sich die Integration türkischer Zuwanderer schwierig. Eine neue beunruhigende Studie belegt: Mehr als die Hälfte der österreichischen Türken wünschen sich die Einführung des grausamen Scharia-Rechts.

Wenn in Österreich über das Thema Integration diskutiert wird, sehen sich türkische Zuwanderer häufig in einer Opfer­rolle. „Der Rassismus äußert sich Tag für Tag“, zitiert die Wiener Tageszeitung Die Presse dieser Tage einen selbsternannten Migrationsexperten. Die Frage, ob die Mehrheitsgesellschaft von Einwanderern erwarten kann, die Sprache zu lernen, die Verfassung und die Kultur wenn schon nicht zu übernehmen, so doch wenigstens zu akzeptieren, stellt sich dagegen für viele Türken in Österreich kaum. Es genügt ihnen, ein Feindbild zu haben, auf das man alle Defizite abladen kann.
(…)
Mehr als die Hälfte der etwa 220000 türkisch-stämmigen Migranten – 2,65 Prozent der österreichischen Gesamtbevölkerung von 8,3 Millionen – verlangt vom österreichischen Justizsystem allen Ernstes die Einführung des islamischen Rechtes, also der Scharia. Für fast drei Viertel (72 Prozent) ist die Befolgung der Gebote der Religion wichtiger als die der Demokratie. Gesetze und Vorschriften der Religion sind für 57 Prozent der Türken wichtiger als die Österreichs. Und fast die Hälfte der Zuwanderer aus der Türkei meint, dass man an den vielen Kriminellen in Österreich sehe, wohin die Demokratie führe.

Auch das führt die Studie vor: Junge Türken entwickeln einen starken Hang zur Subkultur, sie fühlen sich dem Islam stärker verpflichtet als der Gesellschaft, in der sie leben – und das, obwohl sie in den meisten Fällen bereits in Österreich geboren und dort aufgewachsen sind. So bekennen 45 Prozent der Türken ein mangelndes Einverständnis mit der österreichischen Gesellschaft, ihrer Lebensweise und dominieren­den Werten. Und rund die Hälfte der türkischstämmigen Bevölkerung fühlt sich dem alten Heimatland mehr verpflichtet als Österreich. 55 Prozent lehnen für Sohn oder Tochter einen nicht-­ türkischen Ehe-Partner ab.

Besonders interessant – und die Vorwürfe von Türken-Sprechern widerlegend – ist die Tatsache, dass andere Zuwanderer – in Österreich leben 1,4 Millionen Ausländer – viel weniger Probleme mit der Integration haben. Während die Türken sich nur zu 26 Prozent integriert fühlen, sind es bei den Polen zum Beispiel 53 Prozent. Dies mag auch mit dem Medienkonsum zusammenhängen: 76 Prozent die Türken sehen fast täglich türkisches Fernsehen, nur 30 Prozent zappen auf den ORF.
(….)
Zu ergänzen ist dieses Bild der türkischen Mentalität durch eine Umfrage, die mit Unterstützung der EU bezüglich einer jüdischen Gemeinde nicht in Österreich, sondern in der Türkei durchgeführt wurde. Danach lehnen es vier von zehn Türken ab, neben einem Juden zu wohnen, etwa ein Drittel möchte keinen christlichen Nach­barn haben. Mehr als die Hälfte der muslimischen Türken lehnt eine Beschäftigung von Nicht-Muslimen in der türki­schen Justiz, der Armee, der Polizei oder beim Geheimdienst ab. Und mehr als 40 Prozent sprachen sich dagegen aus, dass Juden oder Christen in der Wissenschaft oder dem Gesundheitswesen in wichtigen Positionen vertreten sind.

Damit noch nicht genug: 57 Prozent der Türken möchten kei­nen Atheisten als Nachbarn, 20 Prozent lehnen grundsätzlich Ausländer als Nachbarn ab. Sogar Vize-Regierungschef Bülent Arinc bezeichnete dieses Umfrageergebnis als erschreckend, nicht zuletzt mit Blick auf den angestrebten EU-Beitritt. Von dem oft als „gemäßigt“ eingestuften Premier Erdogan war das freilich nicht zu hören.

Tatsachen, die niemanden überraschen können, der fernab der Gehirnwäsche durch Medien und Politiker wachen Auges die Entwicklung der Gegenwart sieht. Welche Schlüsse werden aus den „neu“ gewonnen Erkenntnissen wohl gezogen?

(Spürnase: Herbert K. T.)




Tabu-Thema Vergewaltigungen in der Türkei

Überall in der Türkei kommen Vergewaltigungen vor, aber die Regierung tut so, als würde es sie nicht geben. Sie sind tabu oder werden nicht als Verbrechen wahrgenommen – jedenfalls nicht als Verbrechen des Mannes, ist doch nach islamischer Vorstellung eh immer die Frau schuld. Die türkischen Frauenvereine fordern demgegenüber ein Gewaltschutzgesetz und Krisenzentren für Vergewaltigungsopfer nach europäischem Vorbild.

Esen Özdemir erklärt die Hürden des türkischen Rechtssystems:

„Vergewaltigung ist bei uns die einzige Straftat, die vom Opfer bewiesen werden muss. In unserem Rechtssystem muss die Frau beweisen, dass sie vergewaltigt worden ist. Das ist ein für die Opfer sehr zermürbender Prozess. Es gibt höchst selten Zeugen einer Vergewaltigung.“

Die Scharia lässt grüßen, doch selbstverständlich hat das alles nichts mit dem Islam zu tun. So spricht Ilkay Ülkü Ertan von der Frauenrechtsorganisation „Amargi“ auch bewusst nur von „Gesellschaftlichen Problemen“:

Vergewaltigung ist eine Straftat, für die sich viele Opfer schämen – und ein Tabu-Thema. Selbst innerhalb der Frauenbewegung falle es vielen schwer, das Thema beim Namen zu nennen, berichtet Ertan. Das zeige sich beispielsweise beim geplanten „Krisenzentrum gegen Vergewaltigung“. Eine Frau schlug vor, das Zentrum in „Krisenzentrum gegen Sexualgewalt“ zu ändern – aus Angst vor negativen Reaktionen aus der Gesellschaft. „Wir müssen lernen, offen von Vergewaltigung zu sprechen, auch innerhalb der Frauenorganisationen. Die Menschen scheuen davor zurück, das Wort offen auszusprechen“, sagt Ertan.

Im ganzen DW-World-Bericht wird darum auch ein anderes „Tabu“ direkt angewandt: Die Worte Islam und Scharia fallen kein einziges Mal.




Gott ist nicht Allah, Herr Mazyek!

Sehr geehrter Herr Aiman Mazyek, im Tagesspiegel vom 14.01.2010 veröffentlichten Sie den Artikel „Ist Gott Allah? Islam und Christentum sollten sich respektieren, nicht bekämpfen“. Die Auffassung „die Muslime glauben nicht an den Gott der Christen“ halten Sie für ein Proprium der „Rechtsradikalen“.

(Offener Brief von Dr. Hans Penner an Aiman Mazyek, Generalsekretär des Zentralrates der Muslime in Deutschland)

Festzuhalten ist, dass nach Auffassung des Islam der Koran das für alle Zeiten absolute, unabänderliche und nicht hinterfragbare, vom Himmel auf Mohammed herabgesandte Wort und Gebot der islamischen Gottheit Allah ist. Diese Überzeugung ist für jeden Mohammedaner bindend.

Als Mohammed in Medina regierte, lehnten die dortigen jüdischen Stämme den Islam ab. Sie konnten Mohammed nicht als Propheten anerkennen wegen seiner politischen Aktivitäten und wegen seiner
„fleischlichen Gelüste“. Beides stimmte nicht mit den biblischen Merkmalen eines Propheten überein. Wegen der Ablehnung des Islam ließ Mohammed an einem Tag 600-900 jüdische Männer des Stammes Qurayza köpfen, die Frauen und Kinder wurden versteigert (siehe „Der Koran und die Juden“, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1990, von Professor Dr. Johan Bouman, Orientalist der Universität Marburg).

Die Christen glauben an den Dreieinigen Gott der Bibel, wie dies in allen Kirchen mit dem Apostolischen Glaubensbekenntnis bekannt wird. Das Zentrum des christlichen Glaubens, also der Glaube an Jesus als den gekreuzigten und auferstandenen Sohn des biblischen Schöpfergottes, ist nach der Lehre des Mohammed eine todeswürdige Gotteslästerung.

In islamischen Ländern werden Mohammedaner, die an Jesus Christus gläubig werden, zum Tode verurteilt. Auch in Deutschland sind Mohammedaner, die zum Christentum konvertieren, ihres Lebens nicht sicher. Nach Mohammed sind Ungläubige schlimmer als das Vieh (Sure 8:55).

Jesus hat seinen Anhängern die Anwendung von Gewalt in Glaubensfragen untersagt. Mohammed hat dagegen ausdrücklich dazu aufgefordert, den Islam mit Waffengewalt auszubreiten.

Als die Juden eine Ehebrecherin zu Jesus brachten, schenkte Jesus der Frau Vergebung und den Start in ein neues Leben (Johannes 8:1-11). Anders verhielt sich Mohammed, als man eine Ehebrecherin zu ihm brachte:

Da rief Mohammed ihren Herrn zu sich und sprach: „Behandle sie gut, und wenn sie geboren hat, dann bring sie zu mir.“ Der Mann tat so. Und dann sprach Allahs Apostel das Urteil über sie, man fesselte sie mit ihren eigenen Kleidern, er gab den Befehl und man steinigte sie zu Tod. (Sahih Muslim, englische Übersetzung, Kitab al-Hudud, Hadith Nr. 4207).

Zuletzt wurde am 18.11.2009 eine Frau von Mohammedanern gesteinigt. Aus diesen Befunden wird deutlich, dass die medinische Gottheit Mohammeds mit dem Gott der Christen nicht identisch ist. Allerdings weisen die mekkanischen Suren eine Beziehung zu dem Gott der Bibel auf. Ihrer Antwort sehe ich gerne entgegen, die ich ins Internet stellen möchte unter orientierung-heute.de/mazyek.pdf.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner