„Imam der Juden“ aus Moschee vertrieben

Er tritt für die Aussöhnung des Islams mit dem Judentum ein und lehnt Vollverschleierungen wie Burkas und Nikabs ab. Diese Einstellung hatte für den Imam von Drancy bei Paris, Hassen Chalghoumi (Bildmitte), jetzt Folgen. Er wurde am vergangenen Freitag von Muslimen aus seiner Moschee vertrieben.

Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet:

Der Prediger von Drancy, Hassen Chalghoumi, erklärt, er sei Tage zuvor bereits mit dem Tode bedroht worden. Am Freitag verließ er unter Polizeischutz und Beschimpfungen von Gläubigen das Gotteshaus. Das berichteten die Pariser Medien am Samstag. Gläubige aus Drancy forderten am Samstag in einer Petition den Rücktritt Chalghoumis als Rektor der Moschee.

Chalghoumi tritt für die Aussöhnung des Islams mit dem Judentum ein. Vollschleier wie die Burkas und Nikabs hält er für „sexistische Herrschaftsmittel“ ohne Grundlage im Koran. Diese „sehr minoritäre Tradition“ sei sogar gefährlich für die Religion.

Einige Muslime in Frankreich sehen das anders und beschuldigen Chalghoumi dessen Anhängern zufolge als Ungläubigen, Verräter und „Imam der Juden“. Chalghoumi hat deswegen Anzeige erstattet und bekam Polizeischutz. Muslime aus seiner Gemeinde behaupten jedoch, er lüge und bausche Vorfälle auf. In der im Internet verbreiteten Petition nannten sie die Moschee einen „Hafen des Friedens“ für alle Muslime, der „nicht für politische Zwecke missbraucht“ werden dürfe. Chalghoumi dürfe nicht in ihrem Namen sprechen und müsse abtreten.

Ein Imam, der für die Aussöhnung des Islams mit dem Judentum eintritt und noch dazu ein Burkaverbot unterstützt – das konnten sich die „wahren Gläubigen“ natürlich nicht bieten lassen…




Atze Schröder über das islamische Frauenbild

Atze Schröder über das islamische FrauenbildNicht nur Harald Schmidt, auch der Comedian Atze Schröder befasst sich in einem Stand up mit Integration und Islam. In der Sendung „Cindy aus Marzahn & Die Jungen Wilden – Folge 3“ echauffiert sich Atze über das islamische Frauenbild. Damit sein Auftritt nicht so einseitig ist, bekommen altdeutsche Rentner auch ihr Fett weg, aber immerhin.

Zitat:

Euer Frauenbild geht doch gar nicht. Ich als deutsche Frau stehe in Teheran im Iran in der Fußgängerzone vorm Kick. Heb’ mal kurz die Burka, um zu gucken, wie das Wetter ist und ruckzuck bin ich bis zum Kopf eingegraben und kriege Steine an den Kopf…

Hier kann man sich die ganze Sendung anschauen – Atze Schröders Auftritt beginnt ungefähr bei 0:28:00 und geht bis 0:35:00.

(Spürnase: Niflheim)




Zeitungsausträger mit Wucht ins Gesicht getreten

Brutal von „Jugendlichen“ zusammengeschlagen wurden zwei Zeitungsauslieferer auf ihrer Tour in Unterschleißheim. Mit voller Wucht wurde gegen den Kopf getreten. Erst, als ein Anwohner sich einmischte, ließen die Täter von ihnen ab (Foto: Opfer Kosta G.).

Die Abendzeitung schreibt:

Sein Kopf dröhnt, manchmal glaubt er, dass ihm der Schädel platzt vor Schmerzen. Seit der brutalen Attacke am Samstagmorgen kann Zeitungsausträger Kosta G. (35) nicht mehr schlafen. Und seine Jacke kann er wegschmeißen. Sie ist blutgetränkt – es ist sein eigenes Blut, das ihm aus der klaffenden Wunde am Kopf übers Gesicht auf die Jacke tropfte.

Einer der Schläger hatte ihm immer wieder mit voller Wucht ins Gesicht getreten – auch, als Kosta G. längst blutüberströmt am Boden lag. Auch auf Kostas Freund, der ihm aus Spaß beim Ausfahren der Zeitungen helfen wollte, gingen die Burschen los. The M. (35): „Ich habe einen Elfer in die Rippen bekommen. Wir haben uns die Schläge geteilt.“ Ob Knochen gebrochen oder geprellt sind, konnten die Ärzte im Krankenhaus noch nicht mit Sicherheit sagen.

Wieder haben Jugendliche auf offener Straße mit unfassbarer Brutalität Menschen zusammengeschlagen und getreten. Auffallend: Die Zahl der Fälle steigt, bei denen die Täter immer wieder gegen den Kopf treten – auch dann noch, wenn das Opfer längst am Boden liegt. Das weckt Erinnerungen an Dominik Brunner, der am 12. September 2009 am U-Bahnhof Solln von zwei Burschen zu Tode geprügelt wurde, als er sich schützend vor vier Kinder stellte.

Kosta und The wollten nur ihren Job machen. Die beiden waren seit Stunden bei Schnee und Eis unterwegs, um die „stummen Verkäufer“ der AZ aufzufüllen. Kurz nach 5 Uhr erreichten sie den Zeitungskasten am Parkplatz neben dem S-Bahnhof Unterschleißheim. Zwei Burschen und ein blondes Mädchen (etwa 16) standen im Weg. Kosta hupte kurz, sagte: „Kann ich bitte vorbei?“

Doch die Jugendlichen suchten Streit. Als die Männer ausstiegen, gingen die Burschen mit den Fäusten auf sie los. „Wir wollten nicht schlägern. Ich hatte Angst, dass das nur Ärger gibt, wenn ich mich wehre“, sagt Kosta, der sich als ehemaliger Türsteher ohne weiteres hätte wehren können.

Die Männer hielten die Burschen fest, wollten, dass sie aufhören. Doch die Situation eskalierte. Als The Kosta zu Hilfe kommen wollte, ging „sein“ Bursche zum Angriff über und trat Kosta mit voller Wucht ins Gesicht. Schließlich kam noch ein weiterer Jugendlicher dazu, vermutlich der Bruder eines Schlägers. Gemeinsam prügelten die etwa 17 bis 22 Jahre alten Burschen auf die Männer ein. „Ich hab’ fünf, sechs Tritte ins Gesicht bekommen – ich hatte Todesangst“, sagt Kosta. Er wurde bewusstlos.

Wie hätte die Schlägerei wohl geendet, wenn ein Anwohner nicht von den Schreien wach geworden wäre und sofort die Polizei gerufen hätte? Zeuge Gökay Ö.: „Ich bin ans Fenster, sah, wie die die Männer fertigmachten. Ich hab’ gebrüllt: ,die Polizei kommt’ und die 110 gewählt.“ Erst da hörten die Schläger auf und flüchteten. Gökay Ö. beschrieb von seinem Balkon noch den Fluchtweg der Täter. Bislang aber fehlt von ihnen jede Spur.

Und selbst wenn die Polizei die Schläger fassen würde, was würde ihnen schon passieren?

(Spürnase: Florian G.)




Madame Ypsis rot-rot-grüne „Denkfabrik“

Think Tanks sind momentan groß im Kommen auch am rot-dunkelrot-(islam)grünen Ufer. Die ehemalige hessische SPD-Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti will eine Gruppe von Politikern und Wissenschaftlern um sich scharen und mit ihnen gemeinsam einen Verein unter dem Namen „Institut Solidarische Moderne e.V.“ gründen, der eine „neue linke“ Denkfabrik werden soll.

In den Vorstand des Vereins sollen neben Ypsilanti der Großen selbst die stellvertretende Vorsitzende der Linkspartei Katja Kipping und der Europa-Abgeordnete der Grünen Sven Giegold gewählt werden.

Die FAZ berichtet:

Im Gründungsaufruf des Instituts fordern die Autoren ein „neues linkes Projekt“, das sich gegen die Ideologie des Neoliberalismus wendet. Aus einer gesellschaftlichen Mehrheit, die eine Alternative zum Neoliberalismus suche, solle „wieder eine politische Mehrheit in demokratischen Wahlen“ werden. Bisher unterstützen rund 20 Personen aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft das Projekt. Zu ihnen gehören der Soziologieprofessor Stephan Lessenich aus Jena, der Rechtswissenschaftler Andreas Fischer-Lescano aus Bremen, der Sozialrichter Jürgen Borchert aus Darmstadt, die Soziologin Sonja Buckel aus Frankfurt, der junge Grünen-Politiker Arvid Bell und der ehemalige Journalist und Fernsehmoderator Franz Alt.

In diesem Jahr will der Verein zwei Tagungen veranstalten und ein erstes Memorandum veröffentlichen. In einem „effizient organisierten arbeitsfähigen Institut“ wolle man „politische Kompetenz für wirkungsvolle parlamentarische und außerparlamentarische Umsetzungsstrategien“ entwickeln.

Längerfristiges „Endziel“ der „parlamentarischen Umsetzungsstrategien“ dürfte die Neubesetzung der Bundesregierung durch Dunkelrot-Grün sein.

(Spürnasen: ostseestadion und HKLV)




Osama bin Laden entdeckt den Klimawandel

Der gesuchte Terrorist und Massenmörder Osama bin Laden zerbricht sich neuerdings den Kopf über die „echten Probleme“ des Lebens, nämlich über den Klimawandel, an dem ganz allein „die Amerikaner schuld“ sind. Bin Laden ruft daher die Welt auf, die klimasündigen USA nicht mehr zu unterstützen und dadurch „die Räder der amerikanischen Wirtschaft“ zum Stillstand zu bringen.

Der Terrorchef äußerte seine ökologischen Weisheiten in einer neuen Tonband-Botschaft, die am Freitag auf Al Dschasira ausgestrahlt wurde. Die USA seien wegen mangelndem Umweltschutz „die wahren Terroristen, weshalb wir aufhören sollten, in Dollar zu verrechnen“. Bin Ladens Ziel besteht nach wie vor darin, „die Menschheit von der Versklavung durch Amerika zu befreien“.

(Spürnase: Molloy)




Der aufgeklärte Islam

Matthias Drobinski von der Süddeutschen Dawa ZeitungIch muss meine Meinung über die SZ grundsätzlich revidieren. Bislang habe ich sie immer als Süddeutsche Dhimmi Zeitung bezeichnet, das war falsch, es handelt sich um die Süddeutsche Dawa Zeitung. Der Schleier ist gelüftet, auch wenn nach wie vor für die Erlaubnis der Verhüllung geworben wird. In seinem gestrigen Leitartikel wirbt Matthias Drobinski (Foto) unverhohlen für einen „aufgeklärten Islam“ und für islamische Theologie an deutschen Universitäten.

(Von Epistemology)

Das bedeutet ja nun wirklich, den Bock zum Gärtner zu machen. Man könnte genauso einen Lehrstuhl für die Erforschung des Nasenbohrens einrichten, man würde das Geld mit Sicherheit nicht weniger zum Fenster herausschmeißen.

„Aufgeklärter Islam“ das ist schon ein Oxymoron, ein Widerspruch in sich. Laut Aussage eines islamischen Theologen, der uns bei der Eugen-Biser-Stiftung beglückte, sei der Koran Gottes Wort und Botschaft, insofern erübrige sich die Aufklärung für den Islam von selbst, sie sei schlechterdings unmöglich. Drobinski hingegen ist anderer Meinung.

Im Islam sahen sie (die Denker des christlichen Abendlandes) jene Selbstbegrenzung des Religiösen durch Vernunft und Aufklärung verwirklicht, die sie im Christentum schmerzlich vermissten.

Es liegt mir fern, daran zu zweifeln, dass im Christentum einiges, was Vernunft und Aufklärung betrifft, im Argen lag, aber sollte gerade eine so irrationale und wissenschaftsfeindliche Ideologie wie der Islam die Lösung sein?

Der deutsche Wissenschaftsrat … hat im Gegenteil vorgeschlagen, auch die islamische Theologie an deutschen Universitäten zu verankern, mit eigenen Instituten und dem gleichen wissenschaftlichen Anspruch wie die christliche Theologie.

Aha, jetzt sollen wir also an der Uni lernen, wie man auf wissenschaftlicher Basis steinigt, Ehrenmorde durchführt und Zwangsverheiratungen in die Wege leitet. Die wissenschaftliche Begründung für Pädophilie wird selbstverständlich nachgereicht, in dreifacher Ausführung versteht sich.

Die aufgeklärte Theologie … tut es um der Religion selber willen, weil eine Religion, die keine Grenzen und Zweifel mehr kennt, erstarrt oder zu eiferndem Fundamentalismus wird.

Welch aufklärerische Erkenntnis, nur wo gibt es Grenzen und Zweifel im Islam?

Dem Islam fehlen in dramatischer Weise Gläubige und Gelehrte, die in dieser Form fromm und aufgeklärt zugleich sind. Sie fehlen nicht, weil der Islam prinzipiell bildungsfeindlich, reformunfähig und aggressiv ist, wie jene platte Islamkritik annimmt, die sich derzeit ausbreitet und die sich der Stereotypen des 19. Jahrhunderts bedient, wonach Muslime so exotisch wie erotisch wie denkunfähig sind.

Den ersten Satz kann man stehen lassen, der zweite bedarf der Korrektur. Der Islam ist von Grund auf „bildungsfeindlich, reformunfähig und aggressiv“, überzeugte Muslime sind denkunfähig, aber nicht erotisch, vielmehr sexuell pervertiert, aufs Bespringen jedweder säugetierähnlicher Kreatur ausgerichtet, ob menschliche weibliche Wesen, oder anderes Begattbare, das lassen wir mal dahingestellt.

Es geht um die Zukunft der Theologie insgesamt, um die Zukunft einer Religiosität, die den wachsenden Fundamentalismen entgegensteht. Sie sind ja kein rein muslimisches Problem.

Genau darum geht es nicht, Herr Drombinski, es geht vielmehr darum, eine als Religion getarnte faschistische Ideologie zu entlarven und zu bekämpfen.

…Sie können aber dem Islam, der in Europa eine Heimat sucht, Raum für Zweifel und Fragen geben. Einen Raum, um die Fähigkeit zu Reflexion und Selbstbeschränkung zurückzugewinnen, die er einmal hatte.

Nun ja, suchen kann jeder, aber in Europa findet der Islam keine Heimat, dazu sind die Denkungsweisen zu grundverschieden, wobei ich bei Moslems von Denkungsweise eigentlich nicht sprechen möchte, eher von religiös anerzogenem Schwachsinn.

Diese Idee von Reflexion und Selbstbeschränkung – das sind schöne Worte und Hoffnungen, irgendwie typisch westliche, naive Vorstellungen. Nach dem Motto, was wir durch die Aufklärung mal geschafft haben, das geht doch auch jetzt ganz locker im Islam. Wann sollte es im Islam jemals irgendwelche Vorstellungen von Reflexion und Selbstbeschränkung gegeben haben? Als der selbsternannte Prophet die Juden von Yathrib tötete, oder als er die Karawanen aus Mekka überfiel? Vielleicht sollte man in späterer Zeit suchen, als die Moslems Spanien und Indien eroberten, oder als die Türken Wien belagerten, oder als Chomeini die Macht in Teheran ergriff.

Der Islam war immer aufklärungsfremd, jedweder Kritik abhold und knallhart auf die Weltherrschaft bedacht. Jede Art von Zivilisation und Kultur sind dem Islam zutiefst fremd und verhasst. Und daran kann auch Matthias Drobinski leider nichts ändern.

» matthias.drobinski@sueddeutsche.de




Rendsburg: Ein Muezzin wie ein Staubsauger

Der Muezzinruf, der bald vom umstrittenen Rendsburger Minarett erschallen soll, wird angeblich nicht lauter sein als ein Staubsauger. So sieht das jedenfalls ein auf die Sorge der „Lärmbelästigung“ für religionsfreie Ohren (PI berichtete) erstelltes „Schallgutachten“ vor. Der Muezzin darf nicht lauter rufen als 45 Dezibel. Wie wird da wohl die Stellenausschreibung lauten? Gesucht: Islamischer Staubsauger oder Muezzin mit leiser Stimme respektive Dauerheiserkeit?

Die Schleswig-Holsteinische Zeitung berichtet:

Nach Informationen unserer Zeitung soll der lautsprecherverstärkte Gebetsruf vom Minarett der größten Moschee Schleswig-Holsteins im Umkreis von 100 Metern aber lediglich mit einer Dezibelzahl von 55 bis 45 zu hören sein.

Zum Vergleich: Selbst ein Staubsauger verbreitet mehr Lärm, dieser ist aus einem Meter Entfernung mit rund 70 Dezibel zu hören. In einem ruhigen Schlafzimmer herrschen bei Nacht 30 Dezibel. Der Ruf des Muezzin ist laut Gutachten etwa mit Zimmerlautstärke gleichzusetzen. Deshalb ergeben sich für das Islamische Zentrum Rendsburg aus der Expertise auch keinerlei Einschränkungen. Das heißt, der Muezzin dürfte zu jedem Gebet, also fünf Mal am Tag, rufen.

Eine endgültige Entscheidung über den Muezzin-Ruf ist mit dem Lärmgutachten jedoch nicht gefallen. Noch wartet die Stadt auf die Ergebnisse eines Rechtsgutachtens. Diese sollen am Montag vorliegen. Am Dienstag will Rendsburgs Bürgermeister Andreas Breitner (SPD) dann verkünden, ob und wenn ja, wie oft der Gebetsruf ertönen darf. Ahmet Yazici, der stellvertretende Vorsitzende des norddeutschen Bündnis Islamischer Gemeinden (BIG), betonte gestern erneut, dass den Muslimen an einer einvernehmlichen Lösung gelegen sei: „Wir wollen keinen Ärger.“

Wenn das BIG „keinen Ärger“ will empfiehlt sich eine Stellenausschreibung wie oben beschrieben.

UPDATE: Am kommenden Dienstag, dem 2.2.2010 um 15 Uhr, wird Rendsburgs Bürgermeister Andreas Breitner auf einer Pressekonferenz im neuen Rathaus seine Entscheidung zum öffentlichen, lautsprecher-verstärkten Muezzinruf von den 26m hohen Minaretten der IGMG-Moschee bekanntgeben. Interessierte Bürger können ihre Meinung dazu selbstverständlich in Wort und Schrift vor dem Rathaus kund tun.




„Wir sind froh, dass ihr da seid“


Das wird Volker Kauders (Foto) Mitarbeiterin nicht bestätigt haben, als sie grundlos niedergeschlagen wurde (PI berichtete). Doch der CDU-Mann weiß Rat: Wir brauchen mehr männliche Lehrer und mehr mit Migrationshintergrund. Dann werden die bösen Buben ganz lieb.

Erst einmal werden alle Migranten in rassistischer Manier über einen Kamm geschoren. Aber wir haben keine Probleme mit Italienern oder Spaniern, sondern nur mit Moslems. Und die leiten ihr patriarchalisches Männlichkeitsverständnis direkt aus dem Koran ab. Aber das auszusprechen verbietet die Political Correctness. Focus schreibt:

Der Chef der Unionsfraktion, Volker Kauder, sieht patriarchalische Rollenmuster in vielen türkischen Familien als Problem der Integration. Als Gegenkonzept empfiehlt er mehr männliche Lehrer.

„Die Buben in türkischen Familien werden dann oft wie kleine Könige erzogen. Wenn sie in ein Umfeld kommen, in dem sie wie alle anderen behandelt werden, sind sie völlig irritiert“, sagte Kauder im Gespräch mit FOCUS. Eine mögliche Folge dieser Erziehung seien Gewaltausbrüche bei den Jugendlichen.

„Sie fordern oftmals mit Gewalt eine Vorherrschaft ein, die ihnen von zu Hause aus wie ein natürliches Recht vorkommt.“ In dieser Lage könnte es laut Kauder hilfreich sein, wenn Deutschland „an den Grundschulen mehr männliche Erziehungskompetenz“ und „insgesamt mehr Lehrer mit Migrationshintergrund“ hätte.

Kauder unterterstreicht mit seiner Forderung – es sei dahingestellt, ob nun aus Dummheit oder aus Unwissenheit – eben dieses Rollenbild, nach dem die kleinen Könige sich von deutschen Frauen nichts sagen lassen müssen, sondern nur von Männern, am besten solchen mit Zuwanderungshintergrund. Als wären die Probleme mit mehr mönnlichen Lehren gelöst! Das Gegenteil ist richtig. Im übrigen verbietet doch niemand Männern, Lehrer zu werden.

Kauder forderte im FOCUS-Interview auch Entgegenkommen von der deutschen Gesellschaft: „Wir müssen den Menschen, die aus dem Ausland zu uns kommen oder deren Vorfahren, immer vermitteln, dass sie willkommen sind. Wir müssen ihnen signalisieren: Wir sind froh, dass ihr da seid, macht mit, igelt euch nicht ein, wir setzen auf euch.“ Zuwanderern müssten Lebenschancen geboten werden.

(Spürnase: Thomas R.)




Die Vergangenheit der Angela Dorothea Kasner

In vielen Publikationen über Angela Dorothea Kasner, jetzt Angela Merkel (Foto, CDU), könnte man meinen, das Leben unserer Bundeskanzlerin habe erst mit der Wende begonnen. 1986 schrieb sie ihre Abschlussarbeit in „Marxismus-Leninismus“, die bis heute als „verschollen“ gilt. Weil die ostdeutsche Musterschülerin auch ihre Promotionsnoten lieber geheim halten möchte (!), erklagte sich der Spiegel jetzt Einblick in diese Noten.

Der Spiegel berichtet:

Aufgrund einer Klage des SPIEGEL auf Aktenauskunft vor dem Verwaltungsgericht Berlin hat die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Informationen über die Noten des Promotionsverfahrens der Bundeskanzlerin herausgeben müssen.

Die Kanzlerin hat Einblicke in ihre Promotionsakte, die im Archiv der Akademie liegt, bisher verwehrt. Manche Wegbegleiter aus DDR-Zeiten halten ihr Nähe zum SED-Regime vor – was zumindest die nun vorliegenden Unterlagen aber nicht bestätigen.

Die Physikerin war eine hervorragende Naturwissenschaftlerin, reüssierte aber nur mäßig im Fach „Marxismus-Leninismus“ (ML). Ideologie-Professor Joachim Rittershaus gab ihr 1983 nach dreijähriger „Marxistisch-Leninistischer Weiterbildung“ nur ein „genügend“ (rite). Die damals 29-jährige Merkel forschte an der Akademie der Wissenschaften der DDR, und alle Doktoranden, auch die Naturwissenschaftler, mussten sich ideologisch schulen lassen.

So wollte Rittershaus von den Studenten wissen, was Karl Marx von der Klassenfrage hielt und wie das mit den Produktivkräften in der DDR sei. Man habe das damals, sagt Rittershaus, „nicht so ernst genommen“. An Merkel kann er sich nach eigener Aussage nicht erinnern. Auch später wurden Merkels ideologische Leistungen offenbar nicht besser.

1986 legte sie ihre Abschlussarbeit in ML vor, die heute verschollen ist. Immerhin ist jetzt ihre Abschlussnote für dieses Fach bekannt: „genügend“. Für ihre physikalischen Forschungen aber erhielt Merkel ein „sehr gut“. Fortan durfte sie sich Frau Doktor nennen.

Sie selbst hätte um die „Mythen“ ihrer Nähe zum DDR-Regime und die Gerüchte um „IM Erika“ längst Schluß machen können. So bleibt Raum für hartnäckige Gerüchte und handfeste Spekulationen.

Das Schweizer Magazin berichtete zum Thema:

Die Deutsche Kanzlerin soll als Stasi – Mitarbeiterin an Bespitzelungen des ehemaligen DDR Regimekritikers Robert Havemanns, im Jahr 1980 teilgenommen haben.

Robert Havemann erhielt 1965 ein Berufsverbot und wurde am 1. April 1966 aus der Akademie der Wissenschaften der DDR ausgeschlossen der auch Angela Merkel angehörte. In den Folgejahren wurden von ihm zahlreiche SED-kritische Publikationen in Form von Zeitungsbeiträgen und Büchern (unter anderem Fragen Antworten Fragen; Robert Havemann: Ein deutscher Kommunist; Morgen) veröffentlicht.

1976 protestierte er gegen die Ausbürgerung des DDR-kritischen Liedermachers Wolf Biermann. Er tat dies in Form eines Briefes, den er an den Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker gerichtet hatte und ließ den Brief im westdeutschen Nachrichtenmagazin Der Spiegel veröffentlichen. Im Jahr 1976 verhängte das Kreisgericht Fürstenwalde einen unbefristeten Hausarrest gegen Havemann (auf seinem Grundstück in Grünheide). Sein Haus und seine Familie (und auch die Familie seines Freundes Jürgen Fuchs, die er 1975 in sein Gartenhaus aufnahm) wurden rund um die Uhr von der Stasi überwacht.

Jugendliche im Alter von Angela Merkel haben die Stasiobservation am Grundstück rund um die Uhr übernommen. Zeitweise wurden bis zu 200 Stasiagenten auf das Grundstück angesetzt und ausser Hausarrest hatte Havemann seit 1976 mit einem gekappten Telefonanschluss zu leben. Die Überwachung kostete 740 000 DDR Mark.

Vor einigen Jahren plante man, in der Redaktion des Westdeutschen Rundfunks, den Bericht ” Im Auge der Macht- die Bilder der Stasi” und wollte über die Stasiarbeit recherchieren.

Die Redakteure stiessen dabei auf ein Foto, dass eine junge Frau, die sich um 1980 in dieser Zeit dem Grundstück der Familie Havemann in Grünheide bei Berlin näherte: Auf dem Foto soll Angela Merkel zu sehen sein, die sich dem Grundstück Havemann in der Zeit der Observation und der Isolation von Havemann näherte.

Das vom WDR gefundene Merkel.Bild durfte nicht gesendet werden, weil Angela Merkel die Ausstrahlung des Fotos im WDR Film untersagt hatte…

Der Spiegel berichtete dazu im Jahre 2005:

Angela Merkel wandelt beim Umgang mit den Stasi-Akten auf den Spuren von Altkanzler Helmut Kohl, der sich gegen die Herausgabe von Aufzeichnungen des Geheimdienstes zur Wehr gesetzt hatte. Merkel verweigerte den Autoren des WDR-Films „Im Auge der Macht – die Bilder der Stasi“ die Freigabe eines Fotos von ihr aus den frühen achtziger Jahren. In den Akten über den Regimekritiker Robert Havemann und dessen Frau Katja waren die Rechercheure auf ein Passfoto der jungen Merkel gestoßen. Das Bild fand sich in einer Foto-Sammlung von Personen, die bei der Annäherung an das Havemann-Grundstück in Grünheide bei Berlin erfasst worden waren. Die Filmemacher baten Merkel um Freigabe des Bildes. Ihr Büro jedoch teilte mit, Merkel wolle aus „Gründen des Schutzes ihrer Privatsphäre“, aber auch im Hinblick auf die „Gleichbehandlung bei vergleichbaren Anfragen“ kein Einverständnis zur Verwendung des Fotos geben. Daher stellte die Birthler-Behörde das Bild nur gerastert zur Verfügung. Zu DDR-Zeiten hatte sich Merkel am Ost-Berliner Zentralinstitut für Physikalische Chemie zeitweilig das Büro mit einem Sohn Havemanns geteilt.

» Zeit: Schwarz-Gelb will neue Stasi-Überprüfung




„Ehren“mord in Hessen

Im hessischen Schlüchtern hat ein Afghane seine von ihm getrennt lebende Ehefrau mit einem Küchenmesser erstochen. Der Mann ist Jurist und galt als gut integriert. Das Paar hat drei Kinder, die zur Tatzeit in der Wohnung anwesend waren.

Das Gelnhäuser Tagblatt schreibt:

Ein 40-jähriger Mann ist gestern Morgen in Schlüchtern unter dem dringenden Tatverdacht festgenommen worden, seine 38-jährige Ehefrau erstochen zu haben.

Um sechs Uhr ist es nach Angaben der Polizei in einem Mehrfamilienhaus in der Innenstadt (Krämerstraße 11) zu einem Streit zwischen den afghanischen Eheleuten gekommen, der für die 38-Jährige tödlich endete. Das Opfer, das nicht mehr in dieser Wohnung lebte, hatte nach Angaben der Polizei am Tatort genächtigt, um bei ihren Kindern zu sein. Zur Familie gehören zwei Töchter (8 und 13) sowie ein Sohn (11). Die Kinder waren nach Angaben des Hanauer Staatsanwaltes Jörg Bannach während der Tat in der Wohnung. Ob sie die Tat miterleben mussten, war gestern noch nicht zu klären.
(…)
Die Frau, die in Schlüchtern eine eigene Wohnung hatte, wurde gestern noch obduziert. Der Tatverdächtige soll heute dem Haftrichter vorgeführt werden. Den gestrigen Tag verbrachte der Afghane in Gewahrsam der Kriminalpolizei Gelnhausen. Nach Informationen unserer Zeitung lief zwischen den Eheleuten bereits das Scheidungsverfahren. Immer wieder sei es in der Wohnung zu lautstarken Auseinandersetzungen zwischen dem Paar gekommen. Der Tatverdächtige wird als stark aufbrausend, aber hochintelligent beschrieben. Er spricht fließend Deutsch und hat in seinem Heimatland ein Jura-Studium erfolgreich abgeschlossen.
(…)
Die 38-jährige wollte einen Schlussstrich unter ihre Ehe ziehen. Sie hatte sich eine eigene Bleibe gesucht, das Scheidungsverfahren lief bereits. In der einst gemeinsamen Wohnung hatte sie auf Wunsch eines ihrer Kinder genächtigt. Am Frühstückstisch kam es dann am Freitagmorgen wohl erneut zum Streit. Nach bisherigen Ermittlungen der Polizei soll der Tatverdächtige mit einem Küchenmesser seine Frau attackiert haben. Genauere Informationen zum Hergang wollen Staatsanwaltschaft und Polizei erst nach der Obduktion des Opfers bekannt geben.

Aus der Nachbarschaft heißt es, dass es immer wieder Streit zwischen den Eheleuten gegeben habe. In der Krämerstraße in Schlüchtern lebte die Familie seit etwas mehr als drei Jahren, zuvor war sie in Steinau wohnhaft. Dort habe der Mann, der in religiöser und politischer Hinsicht als „fundamentalistisch“ charakterisiert wird, regelmäßig Ärger mit anderen Bewohnern im Mietshaus gehabt. „Das war eigentlich ein schlauer Kerl, der in seiner Heimat Jura studiert hatte und fließend Deutsch sprach“, sagt ein Mann, der den Tatverdächtigen aus dessen Steinauer Zeit kennt. Er habe auch stets großen Wert auf eine gute Ausbildung seiner Kinder gelegt. Aus Afghanistan sei er geflüchtet, weil er dort politisch verfolgt worden sei.

Die Nachricht schafft es kaum in die Schlagzeilen. Es war einfach der falsche Täter. Im Namen der „Ehre“ Hingemetzelte werden aus pädagogischen Gründen möglichst vor der Öffentlichkeit versteckt. Die könnte sonst irgendwann glauben, dass Islam doch nicht Frieden™ ist und vom wichtigen Kampf gegen Rechts™ abgelenkt werden.

(Spürnasen: Timo K. und Florian G.)




Hessischer Landtag geschlossen gegen Irmer

Nach seinen islamkritischen Artikeln im „Wetzlar Kurier“ (PI berichtete hier, hier und hier) steht der hessische Abgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der CDU-Fraktion, Hans-Jürgen Irmer, im hessischen Landtag nun vor der Isolation. Kein einziger Abgeordneter des Gremiums sieht im Islam eine Gefahr.

Die Frankfurter Rundschau berichtet:

Islam-Kritiker ohne Rückhalt

Es wird einsam um den CDU-Rechtsaußen Hans-Jürgen Irmer. Kein einziger Redner stellte sich in einer Debatte am Donnerstag im hessischen Landtag hinter seine Position, den Islam als Gefahr zu sehen.

(…) Der FDP-Integrationspolitiker Hans-Christian Mick sagte für seine Fraktion, „dass wir die im Wetzlar-Kurier zitierten Äußerungen nicht teilen“. Es sei falsch, den Eindruck zu erwecken, dass Zuwanderung generell negative Konsequenzen für Deuschland habe: „Diese Ansicht teilen wir nicht.“ Zwar sei der Islamismus, der den Islam mit allen Mitteln durchsetzen wolle, durchaus „Gefahr und Bedrohung“, betonte Mick. Die „überwältigende Mehrheit der Muslime“ sei aber nicht islamistisch. „Diese Menschen fühlen sich beleidigt, wenn sie mit Islamisten in einen Topf geworfen werden.“

Integrationsminister Jörg-Uwe Hahn, ebenfalls FDP, hob das Recht der Muslime hervor, Gebetshäuser auch mit Minaretten auszustatten: „Der Bau von Moscheen und Minaretten ist grundgesetzlich gewährleistet.“ Er fügte hinzu, dass Ängste in der Bevölkerung ernst genommen werden müssten.

Ablehnung in eigener Fraktion

Selbst aus der eigenen Fraktion erhielt Irmer keine Zustimmung. Seine Aussagen seien „nicht jedermanns Sache, auch nicht immer meine“, sagte der CDU-Abgeordnete Rolf Müller. Allerdings verteidigte er, dass bestimmte Themen auch provokativ angesprochen werden könnten. Schließlich sei „Provokation ein Mittel, damit man überhaupt mal eine Diskussion anstößt“.

Die Grünen-Integrationspolitikerin Mürvet Öztürk wies auf die Meinungsverschiedenheiten in der CDU-FDP-Koalition hin. Auf Irmers „hinterwäldlerisches Gedankengut“ hätten auch Abgeordnete der Koalition keine Lust mehr. Der SPD-Abgeordnete Gerhard Merz warf Irmer vor, er gehe jeder Begegnung mit Muslimen aus dem Weg, die nicht seinen Vorurteilen entsprächen.

Linken-Fraktionschefin Janine Wissler, die das Thema auf die Tagesordnung gebracht hatte, forderte eine klare Distanzierung der CDU von Irmer. „Ihr Eintreten für Integration bleibt unglaubwürdig, solange Sie einen Politiker wie Hans-Jürgen Irmer in der ersten Reihe sitzen haben“, rief sie.

Empörung erntete die Linken-Politikerin, als sie Irmer als „Hassprediger“ bezeichnete, der das Klima im Land vergifte. Die Union kündigte an, diesen Vorwurf nicht auf sich beruhen zu lassen. Minister Hahn forderte Wissler auf, den Saal zu verlassen. „Wer sich hinstellt und einen Kollegen Hassprediger nennt, der sollte rausgehen.“ Wissler aber blieb.

Die Gutmenschen der FR-Redaktion legten erwartungsgemäß mit einem Kommentar nach:

Welch ein Kontrast! Am Mittwoch noch klangen die klugen Worte des Friedensforschers Harald Müller in den Ohren der hessischen Abgeordneten, der vor Hass gegen Muslime warnte, welcher aus Furcht entstehen könne. Am Donnerstag debattierten die Politiker dann über islamfeindliche Äußerungen des CDU-Fraktionsvize Hans-Jürgen Irmer.

Sein übler Beitrag ist genau das, was Müller beschrieb. Irmer stellt Muslime unter Generalverdacht, als seien sie alle Islamisten und stünden für Familienmorde aus angeblicher Ehre bereit.

Es war dringend notwendig, dass sich der Landtag von solchem Gedankengut distanziert. In erfreulicher Klarheit und ohne falsche Rücksichtnahme auf den Koalitionspartner hat das auch die FDP getan. Anderenfalls hätte sie sich selbst beschädigt und ihren integrationsfreundlichen Kurs unglaubwürdig gemacht.

Auch in der CDU verliert Irmer an Boden; sie gab ihm keine Gelegenheit, seine Position im Landtag zu vertreten. Doch das darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Provokateur Vizevorsitzender der CDU-Fraktion ist. Solange das so bleibt, muss sich die Union für unsägliche Worte ihres Rechtsaußen verantworten.

Auch in Hessen geht die linke Gutmenschen-Fraktion nach bekanntem Muster vor. Die Schmutzkampagne gegen Rechts™ läuft bis zur völligen Isolation Irmers und seinem politischen Ende auf Hochtouren. Aus den Reihen der „CDU der Mitte“ dürfte keinerlei Schützenhilfe zu erwarten sein!

» hj.irmer@t-online.de