Sie wurde von Siemens gefeuert, weil sie drastische Holocaust-Vergleiche anstellte. Unter anderem sagte Sedika Weingärtner (Foto) folgende Ungeheuerlichkeit: „Kein Jude in diesem Land musste jemals solche seelischen Qualen erleiden wie ich.“

Außerdem bezeichnete sie ihre Vorgesetzten als „unterbelichtete Frauen- und Ausländerhasser“. Jetzt dreht sie den Spieß um und bezeichnet sich als Mobbingopfer. Ein gefundenes Fressen für linke Medien wie die taz und die Süddeutsche.Letztere schreibt:

Sedika Weingärtner, heute 45 Jahre alt, gebürtige Afghanin und seit vielen Jahren schon in Deutschland, war innerhalb des Konzerns weit gekommen. Als Einkaufsmanagerin begann sie 2001 bei Siemens in Nürnberg. Im Jahr darauf, berichtet die Frau, hätten die Mobbing-Aktionen begonnen. Die Einkäuferin hatte sich nach ihren Angaben sowohl als Frau als auch als Ausländerin von ihren Vorgesetzten diskriminiert gefühlt. Sie sei isoliert, mit besonders viel Arbeit überhäuft und als Ausländerin beschimpft worden. Man habe in ihrer Anwesenheit Männerwitze erzählt; irgendwann sei sie krank geworden und nach einem Zusammenbruch im Büro beinahe gestorben, sagt sie.

Im Juni 2009 wurde sie von Siemens entlassen – wegen angeblicher Verharmlosung des Holocaust. Vor dem Landesarbeitsgericht Nürnberg verlangt sie nun rund zwei Millionen Euro als Ersatz für körperliche und materielle Schäden. Eine stolze Summe, selbst wenn es sich tatsächlich um Mobbing gehandelt habe, geben auch bayerische Arbeitnehmervertreter des Konzerns zu bedenken.
(…)
In Arbeitnehmerkreisen erinnert man sich gut an die frühere Kollegin. „Sie war häufig beim Betriebsrat unterwegs“, heißt es. Zum Fall Weingärtner will man hier nichts sagen. Nur so viel: Üblich sei Mobbing nicht bei Siemens, heißt es hinter vorgehaltener Hand. Auch, weil es regelmäßig Treffen von Betriebsrat und Unternehmensvertretern gebe, um Mobbing-Fälle rechtzeitig aufzuspüren und gegen sie anzugehen.
(…)
Eine Annäherung an den Fall Sedika Weingärtner ist schwierig. 1991 kam sie als Alleinerziehende mit drei Kindern aus Afghanistan nach Deutschland. Sie habe das Land verlassen müssen, weil sie politisch verfolgt war, sagte sie damals. Zuvor hatte sie in der Hauptstadt Kabul als Fernsehjournalistin gearbeitet – seitdem wisse sie, wie Medien funktionieren, heißt es. Sie kam nach Nürnberg, heiratete einen Deutschen, lernte Deutsch – und war wohl das, was man integriert nennt.

Dass sich der Konflikt zwischen ihr und dem Unternehmen in den vergangenen Jahren so sehr zuspitzte, hatte selbst Kollegen irritiert – und auch die Konzernspitze. Offenbar war es eine Eskalation – auch der Worte. Laut einem internen Brief, der der SZ vorliegt, soll die Managerin ihren direkten Vorgesetzten in einer E-Mail an Konzernchef Löscher als „unterbelichteten Frauen- und Ausländerhasser“ beschimpft haben. In einer Mail an Löscher vom 5. Februar 2009 habe sie sich beschwert und dabei unverhältnismäßig drastische Holocaust-Vergleiche angestellt, wie in der Konzernspitze zu hören ist. Diese Äußerungen hätten schließlich zur Kündigung geführt, erklärte ein Sprecher.

Das Problem ist: Ob und wann genau Diskriminierung und Mobbing stattgefunden haben, ist nur schwer belegbar. In der Regel sind langwierige Gutachten erforderlich, um ein Urteil zu ermöglichen. „Bei Siemens ist Mobbing extrem hart definiert“, heißt es bei Arbeitnehmervertretern. Daher werde es nicht leicht sein, die Mobbing-Vorwürfe belegen zu können. Die Ex-Mitarbeiterin verlangt nun mehr als eine Million Euro allein an Schmerzensgeld. Dazu kommen Vermögensschäden.

Die Nürnberger Abendzeitung schreibt zum selben Fall:

Die Verhandlung am Arbeitsgericht wurde aufgeschoben, jetzt sitzt Frau Weingärtner mit ihrer Familie und ihren Anwälten in einem Konferenzraum in Grand Hotel. Zwischen Buffet und Kaltgetränken empfängt sie im Zehnminutentakt Journalisten. Viel Zeit hat sie nicht: „Gleich kommt die nächste Agentur“, lässt sie wissen, während pausenlos das Handy klingelt. Sitzt die Frisur? Soll die kleine Tochter mit aufs Bild? Frau Weingärtner will nichts dem Zufall überlassen. Schon am Dienstag hatte sie sich mit Reportern der „taz“ getroffen, die aus ihrem Fall ein Titelthema machten. Eine Frau mit Migrationshintergrund, der am deutschen Arbeitsplatz Schlimmes widerfahren ist – für die linke taz ein gefundenes Fressen.

Aber was ist wirklich vorgefallen in der Siemens-Niederlassung in der Nürnberger Vogelweiherstraße zwischen 2002 und 2009? „Weil eine andere Frau meinen Job übernehmen sollte, wurde ich von zwei meiner Vorgesetzten systematisch fertig gemacht“, sagt Weingärtner, die mit dem Nürnberger Kunsthistoriker Helge Weingärtner verheiratet ist. Man habe sie von Besprechungen ausgeschlossen, mit einem alten PC abgespeist, in ein kleines Büro gesetzt und mit übermäßig viel Arbeit eingedeckt. Für Weingärtner Formen von „subtiler Gewalt“. Nach einer Baby-Pause sei alles noch schlimmer geworden. Beschimpft habe man sie, Worte wie „Dreck“ und „Schlamperei“ seien häufiger gefallen.

Weingärtner holte zum Gegenschlag aus, schrieb Mails an Siemens-Boss Peter Löscher und andere Führungskräfte. „Kein Jude in diesem Land musste jemals solche seelischen Qualen erleiden wie ich“, schrieb sie unter anderem. Und beschimpfte direkte Vorgesetzte und Peter Löscher als „Rassisten“. Einen bezeichnete sie als „unterbelichteten Frauen- und Ausländerhasser“. Heftige Vorwürfe, bei denen einem Siemens-Sprecher „der Kamm schwillt“. Und die für das Unternehmen Grund genug waren, Weingärtner zu kündigen.

Eine Abfindung von 60.000 Euro lehnte sie ab, spricht davon, wegen der Schmähungen dem Tode nahe gewesen zu sein. „Einmal stand sie unter Psychopharmaka und wäre fast vom Zug überrollt worden“, ergänzt Anwalt Klaus Alenfelder. Er und Kollege Frank Jansen wittern auf jeden Fall ein erkleckliches Honorar – sollte das Gericht der Schadensersatzforderung nachkommen.

Wundert sich noch jemand, wenn Arbeitgeber keine Migranten mehr einstellen, die immer nur jammern und klagen, und sich stets als Opfer deutscher Bösartigkeiten sehen?

(Spürnasen: rob567 und Leo Pardi)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

129 KOMMENTARE

  1. Nein, das wundert niemanden mehr. Ein schwäbischer Verwandter stellt aus Prinzip keine Mohammeds oder Südländer mehr ein. Haben sich meist als schlechte Arbeiter heraus gestellt.

  2. „….seitdem wisse sie, wie Medien funktionieren, heißt es“

    Dann wird sie das ja sicher nutzen, um sich als armes Deidei in den Medien breit zu machen. Evtl. bekommt sie noch eine Talk-Show beim WDR.

  3. Irgendwie hat die Tante wohl einen Sprung in der Schüssel !

    Warum nicht gleich 100 Millionen, oder Überschreibung der Fa. auf Sie ?
    Dieses typisch Deutsche Gewäsch, Frauenwitze usw. Na und ? Naja, Genderismus voran, dann gibt es keine mehr.
    So etwas sollte vom Gericht abgewiesen werden. Aber wir haben selbst Schuld, irgendein Deutscher war bestimmt wegen diesem armen Mobbingopfer arbeitslos, mir kommen die Tränen.
    Na klar, wir entwickeln uns, immer mehr und immer schneller, zu den Hauptidioten dieser Welt.

  4. wenn ein Angestellter nicht mehr den Druck aushält und dem Arbeitstempo folgen kann , ist es doch normal , wenn man solche Arbeiter wenigstens zur besonderen Verwendung weiter bezahlt und das hat man bei dieser Versagerin doch gemacht !

  5. #6 zweifel (21. Jan 2010 19:06)

    Typisches Südländersyndrom!

    Heulen bis Mutti kommt, aber vorher den Dicken machen.

    Bei denen gibts nur extreme. Ich halte ihnen immer vor sie seien UNDISZIPLINIERT! Das wirkt irgendwie.

  6. Wieso soll so jemand auch noch in den Genuss einer Abfindung kommen??? Für mich absolut unverständlich. Mein Rat an Siemens, alle Instanzen durchwandern 😉 mal sehen wer den längeren Atem hat. Oder mit Entlassungen drohen, funktioniert doch sonst auch.

  7. Wenn sogar die Süddeutsche nicht vollständig auf die Seite der armen Frau mit Migrationshintergrund umfällt, liegt das entweder daran, dass Siemens in München ist oder dass sogar die gutmeinenden Reporter dem Mobbing-Braten nicht so ganz trauen.

  8. Einfach ekelhaft, diese Hypochonderin. Wenn man etwa als Opfer eines nicht selbst verschuldeten Verkehrsunfalls zum Krüppel gefahren wird, dann kann man bestenfalls mit 50-100.000 Euro Schmerzensgeld rechnen. Und diese Kuh aus Afghanistan will hier groß absahnen.

  9. Die beste Medizin gegen diese Moslem-Krankheit ist:
    1. bei arab. und türk. Namen und islam. Religionszugehörigkeit keine Arbeit geben.
    2. Aberkennung der unrechtmäßig verliehenen Staatsbürgerschaft
    3. sämtl. Sozialleistungen streichen
    4. nichts bei Moslems und Türken kaufen

  10. LOL ein halbes Monatsnettogehalt pro Jahr und das auch nur bei Wohl wollen …..

    Ich rechne jetzt mal ganz „großzügig“
    (sind wahrscheinlich eh zu hoch die Zahlen aber gut)

    2001 4500€ mtl. brutto
    2002 5000€ mtl. brutto hau´n wa pro Jahr dann mtl. +250€ drauf was schon „fettestens“ ist

    also 5250,5500,5750,6000,6250,6500,6750 mtl.

    Selbst wenn ich diese Beträge addiere komme ich BRUTTO auf 42.500/21.250 bei 1/2mtl. und die hat 60.000 netto „abgelehnt“ ??

    Zum Thema selber:
    Anzeige auf Basis §130 wäre da mal angebracht gegen Fr. Weingärtner denn ich denke mal das Sie nur einen deutschen Pass hat oder ??

    Ich hoffe das die Weingarten sowas von unten durchfällt und das jeder Headhunter in Europa die rote Karte zieht wenn deren Unterlagen auftauchen.
    ALG 2 lässt grüßen nach 1 Jahr und für den Falls das sie „nicht unselbständig“ war he he ist der Arsch eh ab.

    Man sollte Ihr mal das Konzentrationslager Dokument F 321 ISBN : 978-3-86150-012-4 „schicken“

    Mal sehen ob Ihr Leiden darin vorkommt.

  11. Wie heißen die Wurzeln der Realitätsausblendung, der Selbstüberschätzung und des Größenwahns?

    Tip: fängt mit I an.

  12. Als allein erziehende Mutter aus Afghanistan ist sie sicherlich nicht die übliche Vorzeige-Muslimin. Der Fall wird also nicht zu üblichen Protesten in der islamischen Welt führen. Dass sich allerdings die taz auf dieses vermeintliche Skandalthema stürzt, ist klar. Eine Rabenmutter indes, die ihre Töchter für ihren peinlichen Presserummel missbraucht! Die Einbeziehung des sog. Holocaust in die wilden Vorwürfe zeigt darüber Hinaus allzu deutlich, dass die „Dame“ sehr gut weiß, welche Töne hierzulande anzuschlagen sind.
    Allerdings frage ich mich hierbei, ob das nicht unter den Straftatbestand der Holocaustleugnung fällt, wenn man die Frechheit besitzt, zu behaupten: “Kein Jude in diesem Land musste jemals solche seelischen Qualen erleiden wie ich.”

  13. Ich lade die Frau (natürlich auf ihre eingenen Kosten) gerne ein mal ein, das KZ in Dachau zu besuchen. Vielleicht geht ihr dann auf, welche nicht nur seelischen Qualen, die Juden tatsächlich erleiden mussten.

    Man habe Männerwitze erzählt, irgendwie scheint die nicht ganz in Ordnung zu sein, wenn sich da jemand dirkriminiert fühlen sollte, sind das höchstens die Männer, über die gewitzelt wird.

  14. “Kein Jude in diesem Land musste jemals solche seelischen Qualen erleiden wie ich.”

    warum glaub ich das nicht?

  15. Klingt nach einer Verrückten, so eine Zeit-Verschwendung.

    „Man kanns nicht oft genug sagen:
    Leute, stellt keine Moslems ein! Die bringen nur Ärger.“

    @4 erinnerst Du Dich an „Kauft nicht bei Juden!“…? Und was hat die verrückte Dame denn mit „Moslems“ zu tun? Was wenn Sie ne Jesidin oder Mystikerin ist? Sorry, aber Du outest Dich selbst.

  16. Vom Hauptschulabbrecher mit Durchschnittsnote 6 bis hin zum Raketentechniker, von der „gemeinen Gebärmaschine“ bis zur Atomphysikern.

    Ich hätte nie gedacht dass ich diesen verallgemeinernden Spruch mal schreibe:

    Die sind wirklich alle gleich! Jammern, Beleidigt sein, jammern, Beleidigt sein

    Unfassbar! Aber sie kommen damit durch.

  17. Jemand der „drastische Holocaust Vergleiche“ am Arbeitsplatz anstellt, gehört fristlos Entlassen und angezeigt.

  18. Die TAZ Komentare sind wieder gut. Liest sich zu 80% vernünftig. Da is auch ein Verweis auf SpOn der sich dem Fall auch schon angenommen hat, da sieht die Sache wohl schon anders aus.

  19. Sowas ist nur möglich, weil „deutsche“ PolitikerInnen das Antidiskriminierungsgesetz so hingebastellt haben, dass die Klägerin auch noch Recht bekommt. Deutsche hingegen brauchen nicht zu klagen, Deutsche wegen ihr Herkunft zu diskriminieren ist in der BRD nicht strafbar. Das ADG ersatzlos streichen und Deutschland ist wieder ein stückweit normaler.

  20. @#29 Augensand (21. Jan 2010 19:25)

    wie war noch mal die Verfahrensweise bei Pferden mit gebrochenen Beinen im „wilden“ westen ??? 😉 oder bei Tollwut ??

  21. Die „Dame“ hat einen gehörigen Schuß durch die Socke. Sozusagen einen feuchten Keks im Stiefel.

  22. @ #23 Jan R. (19:20)

    “Kein Jude in diesem Land musste jemals solche seelischen Qualen erleiden wie ich.”

    warum glaub ich das nicht?

    Ich frage mich wirklich, ob das nicht eigentlich unter den Straftatbestand der Holocaustleugnung fällt.

  23. Siemens wird wohl in Zukunft Abstand davon nehmen, Mohammedaner einzustellen. Und das ist gut so.

  24. Soll die ma in Afghanistan fordern. Diese Holocaust-Vergleiche gehören bei den Musels wohl schon zur Tagesordnung, aber wehe ein deutscher Politiker macht das… Zentralrat?!

  25. Die Zeit des Ruhestands beginnt für gewöhnlich im Alter von 65 Jahren, kann mit dem sogenannten Vorruhestand aber in Einzelfällen auch …sofort und absolut ohne weitere Bezüge einsetzen.

    Sie haben es redlich verdient… Sedika Weingärtner.

    🙂

  26. Zwei Millionen will die gute Frau also? Selbst wenn ihre Vorwürfe auch nur im Ansatz zutreffen sollten, ist das eine völlig unverhältnismäßig hohe Summe. Zudem fragt sich, wie jemand dazu kommt, nun „im Zehnminutentakt Journalisten“ zu empfangen, der sich noch vor kurzem ob der erfahrenen Schmähung angeblich das Leben nehmen wollte.

    Sei es drum: Selbst nach den Schilderungen dieser Artikel ist es sehr wahrscheinlich, dass das Arbeitsgericht Frau Weingärtner alsbald die rote Karte zeigen und ihr die satten Kosten des Verfahrens aufbürden wird.

    Wenn Frau Weingärtner indes tatsächlich das Leid der Millionen ermordeten Juden in dieser geradezu höhnischen Form relativiert und gering geachtet (ja vielleicht sogar bestritten) haben sollte, verdient sie aber nicht nur unsere tiefste Verachtung, sondern sie muss auch aufpassen, nicht noch selbst in so manches (strafrechtliche) Verfahren verstrickt zu werden. Könnte ja sein, dass eine große Rechtsabteilung sich rächen will und Anzeigen schreibt oder schreiben lässt…

  27. @24 Hans-Solo

    Ich werde mal versuchen, deine Fragen zu beantworten:
    1. „Kauft nicht bei Juden“ hat damit nichts zu tun.
    2. Als „Afghanin“ wird sie sicherlich kein Hindu sein.
    3. Das Verhalten selbst spricht Bände. Da weiß man mit verbundenen Augen zehn Meilen gegen den Wind, wessen Geistes Kind das ist.
    Es gab bereits genügend solcher Beispiele auf PI.
    Und jetzt kommt meine Frage:
    Was oute ich denn ??

  28. achja von 01.01.2001 bis 30.06.2009 waren es dann mal so 8 komplette Jahre mit 2 Schalttagen + 181 Tage in 2009 also dann:

    2.920 Tage + 181 Tage + 2 Tage = 3.103 Tage

    So das ist Brutto (also incl. Feiertage Urlaub Krankentage etc.)

    Wenn ich die 2.000.000 durch die Tage teile:
    komme ich auf 644,53€ am Tag wie gesagt noch nicht auf Basis einer Arbeitswoche berechnet…

    ziehen „wir“ mal 104 Samstage und Sonntage ab pro Jahr und 30 Tage Urlaub und 10 Tage krank im Schnitt sind es noch etwa 220 Arbeitstage im Jahr also etwa 1.870 „echte“ Arbeitstage nun teilen „wir“ erneut…

    2.000.000 /1.870 Tage macht na ???

    1.069,51 AM TAG BRUTTO

    klasse Sache…PS: ..da kann ich nicht mithalten mein persönlicher Rekord an einem Tag in der IT seinerzeit (zu den „goldenen Zeiten“ ) lag bei 932,11 €brt. (umgerechnet) das war dann aber auch von morgens um 09.00 bis abends um 22.30h

    DIE HAT EINE VOLL MEISE, UNTERSUCHEN MEISE LOKALISIEREN AB INNE BALLERBURG.

  29. Du weißt also gar nicht, daß es auch noch Juden, Christen, Mystiker und andere „Sekten“ in islamischen Ländern gibt? (die armen…)

    Sie könnte Christin sein…aber Du (und viele andere hier) wissen ja gleich bescheid 😉

  30. OK bevor es ausartet:

    Religion
    Moschee in Afghanistan

    Über 99,9 % der Bevölkerung sind Muslime, davon etwa vier Fünftel meist hanafitische Sunniten und ein Fünftel imamitische Schiiten. Daneben gibt es noch etwa 15.000 Hindus, einige wenige hundert Sikhs und einen letzten bucharischen Juden. Über die Zahl der Christen ist wenig bekannt.

    Quelle:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Afghanistan#Religion

  31. #31 Poitiers 732

    Ich frage mich wirklich, ob das nicht eigentlich unter den Straftatbestand der Holocaustleugnung fällt.

    Ausgeschlossen ist es m.E. nicht. Um das abschließend beurteilen zu können, müssten wir aber genau wissen, was und wie sie es geäußert hat. Vor Gericht muss sie auf jeden Fall aufpassen. Falls sie sich dort verplappert, könnte es schwierig werden. Womöglich rettet sie aber die Tatsache, dass sie Derartiges wohl nur im Rahmen eines Vergleichs geäußert hat. Demnach könnte der Umstand überwiegen, dass sie damit ein persönliches Befinden zum Ausdruck bringen wollte und ihr nicht in erster Linie an einer Verharmlosung oder gar Leugnung lag.

    Aber wie gesagt: Eine findige Rechtsabteilung und ein „befreundeter“ Staatsanwalt könnten daraus vielleicht etwas machen…

  32. Oha, da habe ich aber etwas verpasst. Schon als 14-jähriger musste ich als Lehrling 48 !!! Stunden pro Woche arbeiten. Kam man mal 5 Minuten zu spät, wurde man vom Personalchef zusammengeschissen, so dass man in keine Schuhkarton mehr passte..

    Und wir hatten damals keine PC -nicht mal alte- sondern den Vorläufer aller PC, eine Lochkartenmaschine.

    Habe auch teilweise in der Pforte für LKW gearbeitet, die war gerade mal 1,5qm groß…

    Später dann als Abteilungleiter waren 60-70 Stunden/Woche die Regel..

    Was kann ich da an Schmerzensgeld fordern??

    Meine Schmerzen waren sicher größer als die Schmerzen dieser angeblichen Afghan TV Mitarbeiterin -unter den Taliban??- das glaubt die ja selbst nicht. Denn bis Ende 2001 waren die Taliban am Ruder und TV war verboten Und einen Afghan TV gabs damals nicht. Die lügt doch, dass sich die Balken biegen. Naja eine geborene Lügnerin wie alle aus dem islamischen Bereich!!

  33. Zahlen die Talibans auch eine Abfindung an die Hinterbliebenen von deutschen Soldaten 🙂

    Apro-Po, keine „Seröse“ Firma stellt in Italien Moslems ein, sie fallen nur durch übetriebenen Fehlzeiten auf, und während des Fastenmonats sind sie überhaupt nicht belastbar.
    Sie bringen in Jeden Betreib nur Unruhe hinein.
    Sie kann man nicht mal zum Büro-Putzen anstellen, weil sie dort auf den Sofas schlafen, und herumspionieren.

    „Keine Muslime in unseren Büros“
    Reinigungsfirma mit muslimischen Mitarbeitern erhält Kündigungsschreiben.
    http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2010/01/islam-italien-keine-muslime-in-unseren.html

  34. @41 ComebAck:
    Vielleicht ist sie ja die Frau des bucharischen Juden?! (Weingärtner usw.)
    Das würde erklären, warum der dort geblieben ist!! 😀

  35. Nach der Geburt ihres viertes Kindes sei ihr nahegelegt worden, das Unternehmen zu verlassen

    na ja da hat sie schon mal 8 jahre NICHT gearbeitet !!!!

  36. Wenn die Erfolg hat, bin ich praktisch unkündbar.

    Der Onkel des Ex-Ehemannes meiner Cousine ist Muslim, mein Ur-Urgroßvater war Italiener und meine Mutter war eine Frau.

    Mich schief anzugucken iat das volle Disskriminierungsprogramm.

    Wer mich anpißt ist Ausländer- und Frauenfeindlich und Islamophob.

  37. @ #42 aberratioictus Re: Holocaustleugnung

    Ausgeschlossen ist es m.E. nicht. Um das abschließend beurteilen zu können, müssten wir aber genau wissen, was und wie sie es geäußert hat. Vor Gericht muss sie auf jeden Fall aufpassen. Falls sie sich dort verplappert, könnte es schwierig werden. Womöglich rettet sie aber die Tatsache, dass sie Derartiges wohl nur im Rahmen eines Vergleichs geäußert hat. Demnach könnte der Umstand überwiegen, dass sie damit ein persönliches Befinden zum Ausdruck bringen wollte und ihr nicht in erster Linie an einer Verharmlosung oder gar Leugnung lag.

    Thx für die schnelle Beseitigung meiner offensichtlich doch etwas idiotischer Gedanken.

    Aber wie gesagt: Eine findige Rechtsabteilung und ein “befreundeter” Staatsanwalt könnten daraus vielleicht etwas machen…

    Ich fürchte, “findige Staatsanwälte” sind allzu sehr damit beschäftigt, den Bundeswehrsoldaten in Afghanistan irgendein schreckliches Verbrechen andichten zu können.

  38. jetzt sitzt Frau Weingärtner mit ihrer Familie und ihren Anwälten in einem Konferenzraum in Grand Hotel. Zwischen Buffet und Kaltgetränken empfängt sie im Zehnminutentakt Journalisten. Viel Zeit hat sie nicht: „Gleich kommt die nächste Agentur“, lässt sie wissen, während pausenlos das Handy klingelt. Sitzt die Frisur? Soll die kleine Tochter mit aufs Bild? Frau Weingärtner will nichts dem Zufall überlassen. Schon am Dienstag hatte sie sich mit Reportern der „taz“ getroffen, die aus ihrem Fall ein Titelthema machten.

    Der Medienstress ist der armen Zusammengebrochenen aber nicht zuviel?
    😉

  39. Und das alles hat natürlich nichts… mit dem Christentum zu tun…Nee, im Ernst, hat es wirklich nicht! 😀

    „Kein Jude in diesem Land musste jemals solche seelischen Qualen erleiden wie Ich.“

    Das ist an Frechheit gar nicht mehr zu überbieten, woher bitte nimmt sich dieser fleischgewordene Hirntot eigentlich das Recht das zu beurteilen? Wenn man sonst auch so manche Schandtat der Musels mit Zynismus so einigermaßen verdauen kann ist das einfach dreist und NICHT zu tolerieren!!!

  40. Siemens hat jetzt andere Sorgen. Am 26.1. findet in München, Olympiahalle die Jahreshauptversammlung statt. Vor der Halle werden Proteste (Forderung: Wirtschaftsboykott) stattfinden, da Siemens mit dem iranischen Regime Geschäfte betreibt – auch angesichts der Unterdrückung der iranischen Oppositionsbewegung, des Atomprogramms und des menschenverachtenden Systems der Mullah-Diktatur. Siemens liefert u.a. die Telekommunikations-Überwachungstechnik an den Iran.

  41. @Mexikaner
    Na, welche „Religion“ vergleicht sich neuerdings gerne mit den Juden (natürlich nur in D und nur wenn sie das Opfer spielen – sonst ist dieser Vergleich lebensgefährlich) ?

  42. #41 ComebAck (21. Jan 2010 19:40)

    Daneben gibt es noch etwa 15.000 Hindus, einige wenige hundert Sikhs und einen letzten bucharischen Juden. Über die Zahl der Christen ist wenig bekannt.

    ,

    Tja, woran das wohl liegen mag… am Hindukusch. (Übersetzt: Tötet die Hindus!)

    Hat aber nix mit dem Islam zu tun.

  43. Keine Firma der Welt kann es sich leisten eine EINKAUFS-Managerin , die nur ab und zu anwesend ist zu haben

    Man kann solche Positionen nicht jemand Jahrelang reservieren !

    Einkauf ist eine Schlagader in der Firma

    Einkauf ist Arbeit , die sich täglich an den Weltmärkten orientiert
    Wo man täglich UP TO DATE sein muss

  44. @ #52 cruzader

    Na, welche “Religion” vergleicht sich neuerdings gerne mit den Juden (natürlich nur in D und nur wenn sie das Opfer spielen – sonst ist dieser Vergleich lebensgefährlich) ?

    Scientologen? 😉

  45. @ 37, aberratioictus Re
    @ 49, liberalissimo

    Verfahren vor dem Arbeitsgericht sind vergleichsweise „billig“.
    Deshalb werden sie ja auch so gerne geführt.

    Die Interviewhonorare der zutiefst Verletzten decken sicher einen guten Teil der Kosten…

  46. Komisch komisch…Normalerweise sind solche Vergleiche in der Gutmenschenszene ja tabu. Es sei denn, man ist links (oder moslemisch) genug, um seinen Antisemitismus nicht mehr verbergen zu müssen.

  47. #40 Hans-Solo; Natürlich, sie könnte auch ans fliegende Spaghettimonster glauben, an jahwe oder was auch immer. Bloss dass all diese Leute, sich nicht permanent mit den Juden vergleichen, um die Gut- und Bessermenschen auf ihre Seite zu ziehen.

  48. Man habe in ihrer Anwesenheit Männerwitze erzählt; irgendwann sei sie krank geworden
    Tja, wäre sie bloß in Afghanistan geblieben. Da werden Männer und Frauen streng getrennt (nur beim Sex und Essen im Familienkreis dürfen sie zusammen sein). Da hätte es ihr gar nicht pasieren können, dass jemand in ihrer Gegenwart Männerwitze erzählt. Jetzt hat sie sicher ein Trauma. Mein Mitleid hält sich aber in Grenzen.

  49. Mal ganz im Ernst einen anderen Gedankengang

    Ich will das Theater dieser „Dame“ bestimmt nicht gutheißen oder verteidigen wollen. Wenn aber alle Mohammedanerinnen so d’rauf wären, wie diese Sedika Weingärtner und man in Europa den Zuzug von Ehegattinnen verböte, würden sich die eher männlichen Mohammedaner (von Männern kann ja nicht die Rede sein) hier schnell vom Acker machen; ganz besonders dann, wenn man jeden Vergewaltiger im Auftrage Mohammeds samt Sippe abschöbe.
    Mit solch seiner „Muslimin“, die alleine Töchter erzieht, möchte bestimmt kein Vorbeter oder anderer stolzer Vertreter der Religion des Friedens gerne zusammen gesehen werden. Als eine derartig vom Glauben abgefallene muss sie indes mit einer durchgeschnittener Kehle rechnen. Und das möchte ich dann doch wirklich nicht. Von mir aus darf Siemens ihr aber gerne € 2,50 als Abfindung zahlen.

  50. @poitiers
    Die ist aber nur so drauf, weil sie es mit uns deutschen Affen doch machen kann.
    Dass sie hier die Sau rauslassen darf, gönnne ich ihr nicht, wenn sie diese Freiheit gegen uns benutzt.

  51. Die hat einfach begriffen, daß man als Ausländer/in in Deutschland ein Bombengeschäft mit angeblicher Diskriminierung, Rassismus und ähnlichen Anschuldigungen machen kann. Noch nennt sie es nur „Mobbing“ aber wie man dem Text entnehmen kann, baut sie ja schon vor, indem sie von angeblich ausländerfeindlicher Diskriminierung faselt.

    Da kann ich als Frau mit einschlägiger Baustellenerfahrung nur sagen: Wenn man nicht den Mumm hat, die männlichen Kollegen in ihre Grenzen zu weisen und sich durchzusetzen, sollte man daheim bleiben und Hausfrau werden. Ich hatte nie solche Probleme und zwar weder mit Arbeitern, noch mit Kollegen im Büro. Wenn man natürlich das beleidigte Lieschen spielt und in jedem blöden Spruch, den Kollegen am Nebentisch von sich geben einen persönlichen Angriff sieht, ist man für das Berufsleben wohl nicht geschaffen.

    Vielleicht sollte sie einfach zurück nach Afghanistan gehen und ihre Fachkenntnis und Arbeitskraft den dortigen Menschen zur Verfügung stellen. Dann wird sie ja sehen, ob ihr dort mehr Respekt entgegengebracht wird, als im bösen, rassistischen Deutschland.

  52. #19 ComebAck
    Anzeige auf Basis §130 wäre da mal angebracht gegen Fr. Weingärtner denn ich denke mal das Sie nur einen deutschen Pass hat oder ??

    Afghanen werden „unter Hinnahme der Mehrstaatigkeit“ eingebürgert, weil das AFG-Staatsangehörigkeitsgesetz eine Aufgabe der AFG-Staatsangehörigkeit nicht vorsieht.

    Sie ist also afghanische und deutsche Staatsbürgerin.

  53. Bei den Anhörungen der angehenden EU-Kommissare im EU-Parlament vor ein paar Tagen kündigte die werdende Bürgerrechtskommissarin Reding (ehemals Informationsgesellschaft) aus Luxemburg an, diverse Antidiskriminierungsbemühungen der EU weiter verschärfen zu wollen. Das Wort „Menschenrechte“ hatte in ihren Reden, wie auf EU-Ebene sehr häufig, den Unterton „Auflösung der Nationalstaaten“. Sedika W. ist eine Kundin dieser regulatorischen Angebote aus Brüssel, aber es könnte sein, dass sie ihre Karten überreizt.

  54. #66 baden44

    Verfahren vor dem Arbeitsgericht sind vergleichsweise “billig”.
    Deshalb werden sie ja auch so gerne geführt.

    Die Interviewhonorare der zutiefst Verletzten decken sicher einen guten Teil der Kosten…

    Seien Sie nicht so sicher: Bei dem Streitwert (sofern er vor Gericht durchgeht) wird das Verfahren nicht billig werden. Zwar ist ein Verfahren vor dem Arbeitsgericht (in erster Instanz) in der Tat kostengünstiger als vor anderen Gerichten, weil selbst bei einer Niederlage die Anwaltskosten des Gegners nicht zu tragen sind. Wenn aber wie hier ein solcher Streitwert veranschlagt wird und zudem Gutachter (!) hinzugezogen werden sollen, kann es trotzdem sehr teuer werden.

  55. Weil die Migranten wegen ihrer großen Toleranz und Geschichtsbewusstseins keinen Job mehr finden sollen sie jetzt in den Staatsdienst. Mahlzeit.

  56. #106 killerbee

    Ein Kennzeichen der Taqquiya ist das Fordern von Beweisen, nicht Anerkennen derselben und Reden in Kreisen.

    Wieder die Masche. Ich weiß aber gar nicht, was Sie in diesem Thread gestört haben könnte. Das Wort „Beweis“ habe ich kein einziges Mal auch nur erwähnt.

    ER muss die Beweise bringen.

    Wofür hätten Sie denn gerne „Beweise“ von mir?

  57. Wundert sich noch jemand, wenn Arbeitgeber keine Migranten mehr einstellen, die immer nur jammern und klagen, und sich stets als Opfer deutscher Bösartigkeiten sehen?

    Das Gegenteil war vor der Finanzkrise der Fall: Qualifizierte Arbeitskräfte wurden dringend gesucht, ob Migrant oder nicht. Leider fehlen vielen Deutschen und vielen Migranten diese Qualifikationen, so dass nicht mal Lehrstellen besetzt werden konnten, weil weder die Grundrechenarten noch die Landessprache ausreichend beherrscht wurde.

  58. #78 Eduard (21. Jan 2010 20:21)

    #19 ComebAck
    Anzeige auf Basis §130 wäre da mal angebracht gegen Fr. Weingärtner denn ich denke mal das Sie nur einen deutschen Pass hat oder ??

    Afghanen werden “unter Hinnahme der Mehrstaatigkeit” eingebürgert, weil das AFG-Staatsangehörigkeitsgesetz eine Aufgabe der AFG-Staatsangehörigkeit nicht vorsieht.

    Sie ist also afghanische und deutsche Staatsbürgerin.

    @#78 Eduard
    OK das bedeutet dann auch das sie nach deutschem Recht als „deutsche“ behandelt werden muß.
    Somit wäre m.E. die Sachlage klar.

    § 1-3-0

  59. Ich habe schon oft bemerkt, dass mir die Mentalität „exotischer“ Frauen ein Rätsel ist. Darum will ich keine weiteren Bemerkungen zu ihr machen. Ich bin bereits zufrieden damit, was ich in meiner Firma an Verrückte um mich herum habe.

    Aber: SIEMENS!

    Früher galt Siemens als so etwas wie die Deutsche Post oder die Deutsche Bahn, nach der man bekanntlich einst die Uhr stellen konnte. Das Beste von Siemens ist immer noch 1/Ohm. Ansonsten: Vergesse man diesen pseudo-globalen, der Spitzen-High-Tech aus Unfähigkeit entsagenden, Kundenbetreuung als Zumutung buchstabierenden, nur zu Finanzgeschäften fähigen Ex-Made-in-Germany-Dinosaurier.

    Es betrifft mich nicht, wenn diese afghanische Psycho-Tussi von dort abkassiert.

  60. Wie werden deutsche Managerinnen in Afghanistan von afghanischen Führungskräften behandelt? Z.B. von gemäßigtem Talib, oder Subtalib oder Schafwollefärber?

  61. in meiner anwesenheit wurden sogar schon FRAUENWITZE erzählt. bekomme ich jetzt auch schadenersatz???

  62. #89 plapperstorch

    Wofür gibt es Rechtsschutzversicherungen?

    Spricht natürlich der Anwalt ;-). Die übernehmen im Zweifel aber auch nicht immer alles — und weisen i.d.R. zudem eine Deckelung auf.

  63. Ich hatte vor Ewigkeiten mal einen pakistanischen Mitbewohner. Dieser zeichnete sich ebenso besonders dadurch aus, sich ständig zu beschweren, wie gemein und rassistisch seine gesamte Umgebung doch sei. Dabei war er selber der größte Querulant, seine Sprüche etwa über Frauen oder den israelischen Staat waren kaum zu ertragen, und seine miserablen Deutschkenntnisse haben sicherlich nicht zur „Integration“ beigetragen. Für das Rummäkeln war er sich aber natürlich nicht zu schade.

    Diese Volksgruppe kann gerne dorthin gehen, wo der Pfeffer wächst, wenn es ihnen in Deutschland nicht passt. Und das sage ich als jemand, der auch nichtdeutsche Vorfahren hat. Dieses verlogene AGG wurde nur als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Anwälte geschaffen.

  64. @ #76 cruzader

    @poitiers
    Die ist aber nur so drauf, weil sie es mit uns deutschen Affen doch machen kann.
    Dass sie hier die Sau rauslassen darf, gönnne ich ihr nicht, wenn sie diese Freiheit gegen uns benutzt.

    Sie kann es mit uns deutschen Affen so machen. Ich fürchte auch mit so ziemlich allen anderen Affen Europas und dazu mit US-amerikanischen und auch kanadischen oder australischen Affen. Sie haben hiermit natürlich Recht!
    Insbesondere der in meinen Augen höchst widerliche Holocaustvergleich dieser Person kommt natürlich ganz besonders hierzulande bei einer gewissen Klientel sehr gut an.

    Zum Abschluss und OT noch ein Schmankerl über Erziehung von Kindern im rechten Glauben:
    VORSICHT!!!!! NICHTS FÜR ZARTE SEELEN!!!!

  65. tjo nun, was soll ich sagen. Wenn ich zu meinem Chef Ar….ch sage, dann brauche ich mich nicht zu wundern, wenn er mich feuert.

    Wir haben auch so einen Musel in der Abteilung, niemand kann den leiden, absolut niemand. Warum? er geht mit keinem Essen, nein, Halal gibt es noch nicht in der Kantine. Dafür kann er nur mäßig deutsch, sein englisch ist auch übel und er denkt seeeeehr langsam. Deswegen arbeitet er meist 10 Stunden und länger, warten wir mal ab wann das eskaliert, er darf schon nicht mehr Freitags frei machen um in die Moschee zu gehen.

    Achso, das ist ein internationaler Konzern, in dem englisch Konzernsprache ist, obwohl eigentlich Urdeutsch und das ganze spielt sich sehr weit oben ab

    Hippie

  66. Ja, was da geschildert wird ist charakteristisch für die Kultur der Rechtgläubigen, deren Angehörige sich kategorisch und konsequent in die Opferrolle begeben – und dabei jede Fairness vermissen lassen, und die sogar -wie in diesem Fall- sich nicht entblöden können, das enorme Leid der Juden im Nazideutschland zu bagatellisieren!

    Mit Mos kann man als normaldenkender und halbwegs gebildeter Mitteleuropäer keine Diskussionen führen – nicht einmal mit sogenannten Gebildeten. Und wenn wir mit vollvolumiger und plausibler Argumentation aufwarten, es macht keinen Sinn, weil sie uns niemals verstehen werden – sie sind hoffnungslos und in den meisten Fällen für immer indoktriniert!

    Selbst das einfache Prinzip von Ursache und Wirkung bleibt ihnen verschlossen! Stattt dessen kennen sie im verbalen Diskurs lediglich die Höchststrafe (eine individuelle private Fatwa sozusagen 🙂

  67. Typisches Südländersyndrom!

    Willkommen im Heuchlerstan !! Frau Weingärtner ist 1000000000000000 % keine Muslima ……

    http://www.pi-news.net/2010/01/2000-teilnehmer-bei-kopten-demo-in-wien/ Das sind auch Ausländer, genauso wie Frau Weingärtner!!

    http://www.pi-news.net/2010/01/wie-man-islamkritikern-einen-maulkorb-verpasst/

    Hamed Abdel-Samad

    ,

    Was ist denn mit diesem/m Ausländer?

    Ich glaube, ihr braucht einen Führer, ihr irrt ziellos durch die Gegend rum 🙂

  68. #91 aberratioictus

    Ich weiß natürlich nicht, ob hier eine RV besteht, aber die Deckung dürfte hier kein Problem sein, denn die 2 Mio. bestehen nicht nur aus „Schaden“. Aber egal, ich wünsche der Dame viel Recht und wenig Geld. Irgendwie habe ich nun Lust mir den „Kaufmann von Venedig“ anzusehen.

  69. Zwei Millionen… das ich nicht lache. Ich habe Mobbing als Führungskraft bei einem Globalplayer kennen gelernt. Jahreszielentgelt sollte gleich Null sein, Abfindung hahahaha…. Variable gerade 105%, aber nur weil es im Vertrag stand und erst nach Klage. Aber ich bin ja auch nur ein Deutscher.
    Werft diese qualitätsferne, integrierte Blutsaugerin zum Malochen auf den Arbeitsmarkt.
    Als integrierte Ausländerin hat sie noch etwas für Deutschland „gut zu machen“.

  70. Bei einem unserer vielen Brunnenbauer-Flüge wird sicherlich ein Platz über sein, um diese gequälte Seele in ihre Heimat zurück zu führen.

  71. Eine Frechheit!
    Und dann auch noch die Dreistigkeit besitzen ZWEI MILLIONEN euro Schadensersatz zu fordern…
    Ich glaub die nette Dame sollte mal wieder ihr Heimatland besuchen um auf den Boden der Tasachen zurückzukommen…

  72. #96 El Ali Helmut

    Ich fürchte, du wirst es nie verstehen. Hier hat niemand was gegen Ausländer, außer gegen diejenigen, die keinerlei Interesse haben, sich anzupassen und stattdessen, die aufnehmende Gesellschaft verachten. Es ist also kein Widerspruch, wenn in einem Fall Ausländern zugejubelt wird, und im anderen Ausländer verachtet werden. Ausländer, die unsere Werteordnung akzeptieren und mitarbeiten für eine gute Zukunft sind immer willkommen.

  73. Sie habe das Land verlassen müssen, weil sie politisch verfolgt war, sagte sie damals. Zuvor hatte sie in der Hauptstadt Kabul als Fernsehjournalistin gearbeitet

    Aha.
    Das qualifiziert diese Dame also dazu, Einkaufsmanagerin zu werden.
    Interessant.
    Es scheint wohl eher so bei Siemens zu sein, daß es einen Morgenlandbonus gibt. Sowohl bei Einstiegs- als auch Aufstiegschancen.

    Die Welt ist nicht genug…

  74. Es ist also kein Widerspruch, wenn in einem Fall Ausländern zugejubelt wird, und im anderen Ausländer verachtet werden. Ausländer, die unsere Werteordnung akzeptieren und mitarbeiten für eine gute Zukunft sind immer willkommen.

    Aha, ihr seid also Hellseher und Richter zugleich? Das bedeutet auch, dass ein Deutscher mehr wert ist als ein Ausländer!

    Man kann hier sehr schwer ein Diskussion führen, weil ihr euch total widerspricht.

  75. Ich frage mich auch, wie die Frau auf 2 Mio EUR kommt?
    Hat ihre afghanische Verwandschaft aus den USA den Tipp gegeben? Hier sind ja solche hohen Zahlungen noch nicht üblich.

  76. #34 Entfernungsmesser (21. Jan 2010 19:27)

    Die “Dame” hat einen gehörigen Schuß durch die Socke. Sozusagen einen feuchten Keks im Stiefel.

    Das wird wohl eher das Basar-Gen(TM) sein. 😉

  77. #101 El Ali Helmut (21. Jan 2010 23:04)

    Was willste denn für eine Diskussion führen? Da muß mir was entfallen sein…

  78. #97 plapperstorch (21. Jan 2010 22:26)

    Irgendwie habe ich nun Lust mir den “Kaufmann von Venedig” anzusehen.

    Ein sehr gutes Stück, aber wie kommst du jetzt gerade darauf?

  79. Was auch immer wirklich im Detail vorgefallen ist:

    Unverschämte Forderungen stellen, sich selber als Opfer ähnlich der Juden im dritten Reich zu stilisieren und bei Kritik eines Deutschen sofort mit der Ausländerhasserkeule zuschlagen ist uns allen aus einer ganz bestimmten Ecke nur allzu gut bekannt. Liegt dieses typische Verhalten nun an der Mentalität oder an der Religion? Ich denke fast letzteres.

    Mehr möchte ich dazu nicht sagen.

  80. #101 El Ali Helmut (21. Jan 2010 23:04)

    Es ist also kein Widerspruch, wenn in einem Fall Ausländern zugejubelt wird, und im anderen Ausländer verachtet werden. Ausländer, die unsere Werteordnung akzeptieren und mitarbeiten für eine gute Zukunft sind immer willkommen.

    Aha, ihr seid also Hellseher und Richter zugleich? Das bedeutet auch, dass ein Deutscher mehr wert ist als ein Ausländer!

    Sag mir, lieber Ali,

    ist dir dein Sohn (so du einen hast) mehr wert als der deines Nachbarn? Ich denke ja. Ist der Nachbarssohn deshalb weniger wert, nur weil er für dich weniger wert ist? Bist du ein schlechter Mensch, wenn dir dein Sohn mehr wert ist, als der eines Fremden?

    Nun haben deine fünf Söhne und Töchter zehn Freunde zu Besuch. Einer deiner Söhne und 2 Freunde fangen an, die anderen zu schikanieren, zu bestehlen und zu vergewaltigen. Wie reagierst du?

    Wirfst du die zwei bösen Freunde raus (und bestrafst den eigenen Sohn), oder sagst du, einer deiner beiden Söhne ist ja auch böse, deshalb dürfen die beiden bösen Freunde bleiben und weiter ihr Unwesen treiben? Wie sieht deine Verantwortung gegenüber den Guten aus?

    Denk mal darüber nach! Und dann übertrage dies Bild ins richtige Leben!

    Man kann hier sehr schwer ein Diskussion führen, weil ihr euch total widerspricht.

    Mit jemandem, der Pauschalurteile fällt, ist in der Tat schwerlich zu diskutieren. Hast du noch nicht gemerkt, dass hier ein bunte Mischung aus Leuten mitschreiben?

  81. #101 El Ali Helmut Aha

    Das bedeutet auch, dass ein Deutscher mehr wert ist als ein Ausländer!

    Im deutschen eigenen Land? Sagt mal, kapiert ihr das nicht? Es ist unser Land, die deutschen Menschen haben hart gearbeitet, über Generationen ihr Leben geopfert und diesen Boden mit Blut getränkt und bestellt, damit es dieser Generation besser geht, wovon sehr viele Migranten, wovon die ganze Welt profitiert hat und noch profitiert. Das unsere Politiker unser Land gerade in der Welt aufteilen, das Problem interessiert mich viel mehr als das Geheul dieser Dame. Was haben denn die Afghanen, was haben die anderen in dieser Zeit getan? Etwa gewartet, bis der Herr Hirn und Essen vom Himmel wirft? Mit der Nazikeule vertreibt ihr euch aus dem Paradies, obwohl ihr und die Welt es euch doch so sehr wünscht, das deutsche Paradies. Wer so dumm ist, sein persönlichen Probleme mit Millionen Leiden zu vergleichen und sich auch noch darüber hinweg erhebt, in seiner Leidsoße, der hat gar nichts kapiert. Ich weiß nicht was bei der Firma abgelaufen ist, aber alleine diese Tatsache, sich mit dem Leid der Juden zu vergleichen, ist für sich gesehen schon Grund genug. Wenn Unrecht angetan wurde, dafür gibt es Arbeitsgerichte.

  82. #103 Rudi Ratlos; Naja Siemens soll ja auch „religiös“ unterwandert sein, allerdings von Scientology.

    Und über einen Mangel an geeigneten BewerberInnen muss sich Siemens sicher nicht beklagen, so dass es lebensnotwendig war, genau diese einzustellen. Da wär sicher die Helga Müller heilfroh um den Job und dazu noch höher qualifiziert gewesen.

  83. Wenn es ihr hier nicht gefällt, dann darf sie gern sofort in den Flieger nach Kabul steigen und dort glücklich werden, meinen Segen hat sie, insbesondere wenn sie nie wieder zurückkehrt und viele aus der Familie und Sippschaft gleich mit einsteigen.

  84. Ihr könnte nicht gleichzeitig “Ausländer“ Hochleben und in anderen Moment beleidigen.

    Hier sind Artikel über Ausländer, wo alle klatschen aber in anderen Themen wird aufs perverseste über Ausländer geflucht.

    Ein Ausländer darf sich nach euren Worten nicht beschweren und hat keine rechte, warum unterstellt ihr genau das dem Islam? Im Islam gibt es nach eurer Meinung keine Demokratie aber in der Braunen Gesellschaft um so weniger.

    Ihr redet auch von Nächstenliebe und das ist auch eine tugend des Christentum und ihr seid ja so gute Christen 🙂 🙂

    Für mich ist das hier ein reines durcheinander, ohne jeglichen Ziele.

    Im Krieg sollte man seine Feinde schon kennen.

    Ich wünsche euch noch viel Spaß in eurem Sandkasten, von mir wird ihr hier nicht mehr lesen.

  85. #36 rufus (21. Jan 2010 19:27)

    Siemens wird wohl in Zukunft Abstand davon nehmen, Mohammedaner einzustellen. Und das ist gut so.

    Vergiss es, das ist in den Personalabt. gewollt und läuft unter dem Namen „diversity“. Die Personaler sind ganz begeistert davon, egal ob die Firma gute Produkte herstellt oder nicht, oder kurz vor der Pleite steht, Hauptsache „diversity“.

    Ich sehe es ja ein wenn man z.B. Asiaten einstellt um z.B. den chinesischen Exportmarkt besser zu verstehen, aber zwanghaft nur jemanden einzustellen weil er aus Taka-Tuka und nicht aus Deggendorf kommt ist halt auch nichts anderes wie Diskriminierung. Übel !

    Nur noch ca. 34 % der Siemens Mitarbeiter sind in Deutschland beschäftigt, Siemens ist ein globaler Konzern und schafft dort Arbeitsplätze wo auch ihre Produkte gekauft werden. Also hier der Unternehmensleitung „Ausländerfeindlichkeit“ vorzuwerfen ist schon ein starkes Stück!

    http://de.wikipedia.org/wiki/Siemens

  86. FRAGE AN ALLE

    Ich habe mal irgendwo eine von der Polizei nicht publizierte, aber irgendwie an die Öffentlichkeit gelangte Statistik gelesen, in der aufgezeigt wird, die viele Unternehmen bedroht werden, wenn sie die Bewerbung eines Musels ablehnen. Die Rate der Morddrohungen war sehr hoch.

    Weiß jemand, wo ich diese Statistik/Bericht finden kann? Ich habs mir damals leider nicht abgespeichert und von den Linken Medien wurde es natürlich nicht gebracht.

  87. El Ali Helmut:

    1. es muss doch jedem Menschen zugestanden werden, die Menschen sich auszusuchen die er mag und die, die er nicht mag!!

    2. Im Islam hat halt niemand die Möglichkeit
    sich die Menschen auszusuchen, die er mag, deshalb Zwangsheirat, Zwangbeschneidung, Zwangskopftuch, Ehrenmord..

    3. Gott predigt Liebe…

    4. Allah predigt Hass, Mord, Vergewaltigung, Lüge, Raub…

    5. Deshalb haben sich die Christen Gott ausgesucht, weil das zu ihrem Chrakter passt…

    5. und die Moslems haben sich Allah ausgesucht.., weil das zu IHREM Charkter passt..

  88. Gestern in der Zeitung: Fahrschule aufgeflogen, TÜV Mitarbeiterin hat die Prüfungsfragen und richtige Antworten (Theorie) für den Führerschein auf PC Stick gebrannt für die jeweils anstehende Prüfung.

    Die Fahrschule hat dann diese Prüfungen dann für 750 EUR an die Prüflinge verkauft, die kein Deutsch sprachen. Wundert euch deshalb nicht, dass diese Dödel nicht Auto fahren und nicht korrekt parken können…

  89. @#116 Frank K

    Statistiken dieser Art, die aufweisen wie hoch der Anteil von Migraten an Gewalttaten, Einbrüchen, Überfällen, Vergewaltigungen etc sind, sind hierzulande durch unsere linksfaschistische Meinungselite nicht erwünscht. Das ganze wird mit dem Volksverhetzungsparagrafen begründet. Sobald irgendwo eine solche Statistik auftaucht, meistens ungewollt, weil man z.B. wieder nachweisen wollte wie friedlich der Islam ist, ist sie auch schon wieder verbrannt.

  90. #117 hundertsechzigmilliarden

    Ich habe dem Moslem geantwortet (#102), habe aber gleich an den Anfang gesetzt „Ich fürchte, du wirst es nie verstehen.“ Wie recht ich damit hatte, hat er wunderbar bewiesen: Er hat immer wieder die gleiche Leier abgespielt, ohne auf die Argumente einzugehen. Übrigens „Deshalb haben sich die Christen Gott ausgesucht“ gefällt mir. Es soll aber Christen geben, die es genau umgekehrt sehen 😉

  91. #114 El Ali Helmut (22. Jan 2010 00:49)

    Bring nicht alles durcheinander. Wenn hier gesagt wird, dass „es reicht!“, dann ist das eine Reaktion auf tatsächlich stattfindende gesellschaftliche Praxis, die importiert wurde.

  92. Fristlos rauswerfen und anzeigen wegen „Verharmlosung des Holocaust“ (wofür so mancher schon im Knast gelandet ist).
    Entsprechendes Zeugnis schreiben (Sie war pünktlich und hat sich bemüht…)
    Sperrzeit beim Arbeitsamt und Vermerk in der Akte als „unvermittelbar“
    Ich hoffe daß sich alle Arbeitnehmer Namen und Gesicht merken und sie nichtmal mehr als Putze irgendwo anfangen kann.

  93. Noch etwas:

    Kann man uns nicht verunglimpfen?

    Warum wird sie wegen der Beleidigungen, Inländerhetze sprich Volksverhetzung, rassistischer und antisemitischer Äußerungen, übler Nachrede usw. nicht vor ein Strafgericht gestellt?

    Wie bitte definiert sich Gleichheit vor dem GG?

    Unsere Falschrichter …

  94. “Kein Jude in diesem Land musste jemals solche seelischen Qualen erleiden wie ich.”

    ———————————————-

    Das ist ein sich anbahnender „Hypochondergrössenwahn“. Die Frau sollte auf ihren Geisteszustand untersucht werden, VOR den teueren Gerichtsverhandlungen.

  95. Den Vergleich mit den jüdischen Opfern hätte ein Natur-Deutscher mal anstellen sollen!

    Die komplette Journalie wäre über ihn hergefallen und das Urteil wäre auch schon gefällt!

    Und nichts wäre mit einer Abfindung oder sonstigen Vergünstigungen!

    Es ist doch hier schon abzusehen, wie der Hase läuft!

    Da kommt eine Entschädigung (nicht Abfindung) bei heraus, die sich gewaschen hat!

    Ich tippe mal auf rd. 120.000 Euro! Das ist die unterste Grenze – da bin ich sicher!

    Es muß ja für die beteiligten Anwälte auch was übrigbleiben!

    Und die Journalie zahlt ab dann Zeilengeld für jede Nachricht in Sachen Mobbing von der Dame!

  96. eine neue masche deutsche kartoffeln abzuzocken und sich dann ein häuschen im grünen zu gönnen.
    es wird zur gewohnheit.

  97. @ #127 Black Elk (22. Jan 2010 11:47)
    “Kein Jude in diesem Land musste jemals solche seelischen Qualen erleiden wie ich.”
    Das ist ein sich anbahnender “Hypochondergrössenwahn”. Die Frau sollte auf ihren Geisteszustand untersucht werden, VOR den teueren Gerichtsverhandlungen.

    ———————————————-

    Da haben Sie vollkommen Recht.
    Nachdem der Kreuzestod Christi fast 2000 Jahre lang das groesste Opfer war, das fuer die Menschheit erbracht worden ist, ist nun der Holocaust das groesste und einzigartige Verbrechen das je begangen wurde. Die Erinnerung an den Holocaust ist uns so heilig, wie unseren Vorvaetern die Auferstehung Christi heilig war.

    Leugnung des Heiligen wurde frueher mit Verbrennung auf dem Schafott geahndet, heute fuehren schon gelinde Zweifel am Heiligen direkt ins Gefaengnis.

    Die verblendete Afghanin muss lernen, dass man sich mit dem Heiligen nicht auf eine Stufe stellen darf.

  98. Ein Bekannter von mit hat mal als Ingenieur in Saudi Arabien gearbeitet.
    In der Zeit hat ein australischer Kollege es gewagt seinen saudischen Vorgesetzten zu kritisieren. Daraufhin gab man ihm und seiner Familie (Frau, 2 Kinder) genau 2 Tage Zeit das Land zu verlassen. Man hat ihn des Landes verwiesen, d.h der darf nie wieder in seinem Leben saudische Land betreten. Tickets hat man ihm natürlich bezahlt.
    Wir sollten langsam wirklich die Überlegenheit des Islam anerkennen und anfangen von ihnen zu lernen.

Comments are closed.