Unverständlich erscheinen die Ergebnisse der jüngsten Londoner Afghanistan-Konferenz, deren Endbeschlüsse weitgehend auf bundesdeutsche Initiativen zurückzuführen sind. Aus dem Hintergrund schimmert Hans-Dietrich Genschers Konzept der Scheckbuchdiplomatie. Hier hat einer seiner treuen Palladinen die Karten gemischt…

Mehrere hundert Millionen Dollar für die Rückführung „gemäßigter Taliban“ in die zivilisierte Gesellschaft sollen bereit gestellt werden – natürlich nachdem die besagten Gotteskrieger ihre Waffen niedergelegt haben werden. Und das in einem Land, in dem jeder Zehn- oder Elfjähriger vor Klingeln der Schulglocke seine Lee-Enfiled in den Raster im Schulkorridor gestellt hat.

Westliche Politiker, einschließlich Guido Westerwelle und Angela Merkel, aber auch Hillary Clinton und Gordon Brown, sind auch nach all den Jahren nach dem 11. September nicht in der Lage, sich in die Denkweise und in die Ethik der Gegenseite, d.h. in diesem Fall der islamischen Kultur einzuklinken. So lange man als die treibende Kraft hinter dem fanatischen, selbstopfernden und erfolgreichen Kampf der Taliban „soziale Probleme“ sieht, etwa mangelnde Arbeitsplätze oder Zukunftsperspektiven für die Jugend, so lange man mit dem Scheckheft an die besondere Art des Gottesglaubens dieser Menschen heranzugehen versucht, bleiben die Konsolidierungshoffnungen der westlichen Welt reine Illusion. Man kann mit Vorgehen, die aus einer aufgeklärten Weltanschauung abgeleitet werden, keinen Erfolg erzielen in einer Welt, die Aufkärung als Todfeind seines Glaubens betrachtet.

Die Londoner Bemühungen werden zum Scheitern verdammt bleiben – wie alle andere, vorangegangene Versuche, Afghanistan von außen her zu befrieden.

Ändern könnte sich die Zukunft allerdings nur, wenn an der Spitze des Abendlandes Politiker ankommen würden, die sich ein Minimum an religiöser Kultur angeeignet oder wenigstens sich die Mühe gegeben hätten, den Koran aufmerksam zu lesen und zu analysieren. Sie dürften dabei für keinen Augenblick die Tatsache vergessen, dass dieser Text für den Mudschahedin das lebendige Wort Gottes ist, das vom Propheten lediglich übermittelt wurde. Es bleibt völlig unrelevant, wie jemand, der aus der aufgeklärten abendländischen Kultur und Staatsphilosophie kommt, diesen Text beurteilt und deutet. Relevant bleibt, wie den Gotteskriegern das vermeintlich lebendige Wort Gottes in der Medresse von seinem Mullah beigebracht und gedeutet wurde. Bis man das nicht versteht und man nicht davon ausgeht, gibt es keine reale Hoffnung auf Frieden in Afghanistan.

In dem Dialog mit den Taliban, falls ein solcher in der Tat zustande kommen sollte, sind keine Sozialarbeiter von Nöten, wie es dem geistig völlig überforderten Guido Westerwelle vorschwebt, sondern erfahrene Theologen. Einen Taliban kann man nur „mäßigen“, indem man seine Überzeugung erschüttert, dass dem Märtyrer im Dschihad die Pforten eines Paradieses, das nicht existiert, auch nicht öffnen könnten.

Zum Autor: Ivan Denes (81), wohnhaft in Berlin, ist Jude und wurde von den Nazis genauso verfolgt wie von den Kommunisten. Am 10. August erschien im WPR-Verlag sein neues Buch „politisch unkorrekt“ (9,80 Euro, 128 Seiten). Kontakt: ivan.denes@t-online.de.

(Foto oben: Ort der Afghanistan-Konferenz – das Lancaster-Haus in London)

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48 KOMMENTARE

  1. Macht endlich den Taliabn klar, dass es keine 72 Jungfrauen gibt. Nach der Weltwirtschaftskrise musste auch Allah Einparungen vornehmen. Es gibt jetzt nur noch 71 Jungfrauen. Also, liebe Talian, überlegt euch sehr gut, ob sich das Geschäft jetzt noch lohnt.

  2. Wollte nicht kürzlich ein kath. Bischof den Taliban Koranschülern die Bergpredigt vorlesen ?

    Oder habe ich das falsch verstanden 🙁

  3. #3 A Prisn (29. Jan 2010 22:45)

    Wollte nicht kürzlich ein kath. Bischof den Taliban Koranschülern die Bergpredigt vorlesen ?

    Ein Anwärter für den Darwin Award 2010.

  4. Das stinkt nach Selbstmord!

    Hanau/Offenbach
    Tote Frau im Kofferraum
    Die Arbeiter auf einem Hanauer Schrottplatz machen einen grausigen Fund: Im Kofferraum eines Personenwagens finden sie die Leiche einer Frau.
    Auf einem Hanauer Schrottplatz im Gewerbegebiet Nord ist bereits am Mittwochnachmittag im Kofferraum eines Personenwagens die Leiche einer Frau gefunden worden. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus, das schon einige Wochen zurückliegt. Bei der Toten handele es sich vermutlich um die Fahrzeughalterin, eine 40-jährige Deutsch-Marokkanerin (ZUFALL!!!!!) aus Offenbach, die in der Bieberer Konrad-Adenauer-Straße lebte.

    Der blaue, ältere Opel Corsa der Frau war vermutlich bereits am 2. Oktober in der Olof-Palme-Straße in Frankfurt-Heddernheim abgestellt worden. Die Polizei geht davon aus, dass zu diesem Zeitpunkt die tote Frau bereits im Kofferraum lag. Am 29. Oktober ließ das Ordnungsamt Frankfurt den Wagen abschleppen, er stand wohl im Halteverbot. Eher durch Zufall, so Ingbert Zacharias, Sprecher des Polizeipräsidiums Südosthessen, wurde ein Hanauer Unternehmen mit dem Abschleppen beauftragt.

    Seit Ende Oktober stand der Opel auf dem Schrottplatz. Die Mitarbeiter wurden erst durch den Verwesungsgeruch auf die Tote im Kofferraum aufmerksam. Wie die Frau genau ums Leben kam, hat die Polizei am Freitag aus Ermittlungsgründen noch nicht mitgeteilt.

    Die Ermittler hoffen nun, dass irgendjemand am Offenbacher Wohnort der Frau oder in Frankfurt-Heddernheim etwas Verdächtiges beobachtet hat und unter Telefon 06181/100123 einen Hinweis geben kann. (az/mu)

    http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hanau/2093365_Hanau-Offenbach-Tote-Frau-im-Kofferraum.html

  5. Die Taktik von unseren Außenminister Guido Westerwelle ist teuflisch und raffiniert. Eigentlich hätte ich das diesem verweichlichten Anhänger des Analverkehrs nicht zugetraut. Er tut so harmlos, als ob er keiner Fliege etwas zu leide tun könne, aber jetzt hat er sein wirkliches Gesicht gezeigt.

    Fanatische Taliban, die ihr Leben Allah kompromisslos opfern würden, ist nur schwer beizukommen! Keine flächenhafte Bombardierungen oder der Einsatz von schweren Kampfpanzern kann sie aufhalten so genannte Ungläubige abzuschlachten oder zu enthaupten um dem Islam zum Sieg zu verhelfen.

    Deshalb hat Guido einen teuflischen Plan ausgeheckt. Er bietet den fanatischen Moslems eine Ausstiegsprämie an. Die die reagieren wie geplant. Die lachen sich tot.

    Und kein Untersuchungsausschuss wird seine Tätigkeit aufnehmen um Guido zu verklagen. Weil totlachen ist ja ein natürlicher Tod und keine Kriegshandlung. Und wenn sich alle totgelacht haben, dann haben wir das Problem dank Guidos teuflischen Plan gelöst.

    Danke Guido, Mission erfüllt! Guido hat euch alle lieb, piep, piep, piep!

  6. 1) Macht es euch endlich mal klar: Es gibt keine „gemäßigten“ Taliban, sondern nur als solche bezeichnete arschghanische Paläolithikumsreste. Der „gemäßigte“ Talib ist eine aus Dummheit/Feigheit/Inkompetenz geborene westliche Erfindung!
    2) Klar, daß man die Taliban (im Prinzip) kaufen kann, denn die ganze Bande lebt ja ohnehin von nichts anderem als dem Opium-Anbau bzw. -Verkauf. Die sind selbst zum Anbau von Kartoffeln zu blöd bzw. zu faul.
    3) Mit Guidos Programm hat Arschghanistan demnächst mehr von deutschen Steuergeldern finanzierte Opium-Bauern als Indien Einwohner!

  7. OT

    Frankreich: Marokkaner reißt Frau beide Augen heraus

    28.01.2010: Ein marokkanischer Kulturbereicherer hat in Südfrankreich einer Frau beide Augen herausgerissen. Ein Gericht im südfranzösischen Verwaltungsbezirk Vaucluse verurteilte den 34 Jahre alten zugewanderten Mitbürger zu 20 Jahren Gefängnis wegen Folter und Barbarei. Zudem bekam er für die Zeit nach der Haft lebenslanges Landesverbot (Quelle: Yahoo. In Deutschland hätte der Barbar von deutschen Weichei-Richtern wahrscheinlich eine Bewährungsstrafe und einen Gutschein für eine post-traumatische Wellness-Kur bekommen…

    Wegen wachsender Nordafrikaner-Kriminalität in Brüssel: Schule in anderen Stadtteil verlegt

    28.01.2010: Es ist bekannt, dass jene EU-Politiker, die über Jahre hin den Zuzug von jungen Migranten aus dem islamischen Kulturkreis nach Brüssel gefordert und gefördert haben, nun auf dem Weg ins EU-Parlament von diesen so häufig überfallen und ausgeraubt werden, dass im EU-Parlament in Brüssel nun eine eigene Polizeiwache nur für Strafanzeigen überfallener Mitarbeiter eingerichtet wird. Das gibt es in keinem anderen Parlament der Welt. Wegen der grassierenden Nordafrikaner-Kriminalität vor den Brüsseler EU-Gebäuden fordern ja auch immer mehr Abgeordnete und Mitarbeiter nun den Bau eines Sicherheitszaunes um den EU-Komplex, der sie vor den nordafrikanischen Einwanderern und ihrer brutalen Gewalt schützen soll (Quelle: KOPP-Exklusiv Ausgabe 01/10).

    Die europäische Hauptstadt Brüssel wird in etwa 12 Jahren – so die Studien belgischer Universitäten – mehrheitlich muslimisch sein, schon jetzt sind mehr als ein Drittel der Einwohner Muslime. Viele dieser Zuwanderer überfallen Tag für Tag die Einwohner von Brüssel, in Anderlecht ist es so schlimm, dass nun eine ganze Schule wegen der ständigen Nordafrikaner-Überfälle komplett in die Koniginstraat im Stadtteil Schaarbeek verlegt wurde (Quelle: NRP und Brussel Nieuws und De Standaard).

    http://www.akte-islam.de/3.html

  8. „…nicht in der Lage, sich in die Denkweise und in die Ethik der Gegenseite, d.h. in diesem Fall der islamischen Kultur einzuklinken.“

    http://schnellmann.org/About_the_Author.html
    Ali Sina „… If Islam is defeated ideologically, many Musim will turn against it.

    Ex-Muslims are the best allies the world has in this war. They know the evil of Islam, they know the value of freedom and they are determined to preserve it“

    Ex-Muslime sind die BESTEN Freunde, die der Weste im Krieg mit dem Islam hat (stealth jihad). Sie kennen das Böse des Islams, sie kennen die freiheitlichen werte und sie sind besterebt sie bis zu letzt zur verteidingen

  9. So lange man als die treibende Kraft hinter dem fanatischen, selbstopfernden und erfolgreichen Kampf der Taliban “soziale Probleme” sieht, etwa mangelnde Arbeitsplätze oder Zukunftsperspektiven für die Jugend, so lange man mit dem Scheckheft an die besondere Art des Gottesglaubens dieser Menschen heranzugehen versucht, bleiben die Konsolidierungshoffnungen der westlichen Welt reine Illusion. Man kann mit Vorgehen, die aus einer aufgeklärten Weltanschauung abgeleitet werden, keinen Erfolg erzielen in einer Welt, die Aufkärung als Todfeind seines Glaubens betrachtet.

    Warum nehmen nur Idioten, unssere Politnieten, an der Konferenz teil und nicht intelligente Menschen wie dieser Autor?
    Dieser Artikel ist supergut.

    Vielleicht sollte man noch erwähnen, dass neben der Unkenntnis und der daraus resultierenden fehlenden Interpretation des Handelns der Taliban sowie der dem zugrundeliegenden Erklärung von (theologischen) Ursachen seitens der Politnieten diese aber auch blockiert sind durch ihren „aufklärerischen“ Hochmut. Sie betrachten die Taluban als „wilde Affen“, verkennen aber, dass es sich bei diesen um ebenso hochmütige, ja stolze Menschen handelt, die ihrerseits auf die Kafirs herabblicken und auf ihr Scheckbuch spucken, denn sie sind nur Allah ergeben. Sie sind Kämpfer, die für Allah sterben, ihren Glauben als das Höchste betrachten. Wie bequem ist es hingegen, mit Dollarnoten zu wedeln.
    Hier zeigt sich die Dekadenz unserer heutigen bequemen und hochmütigen Politiker, denen die Leidenschaft und das Herzblut fehlt.

  10. Warum erscheint auf meiner Gehaltsmitteilung auf einmal der Postten Solidaritätsbeitrag Aufbau Afghanistan?

  11. #12 Stephanie (29. Jan 2010 23:16)

    Ex-Muslime sind die BESTEN Freunde, die der Weste im Krieg mit dem Islam hat (stealth jihad). Sie kennen das Böse des Islams, sie kennen die freiheitlichen werte und sie sind besterebt sie bis zu letzt zur verteidingen</blockquote

    Ja, Stephanie, das ist sehr richtig, denn nur wer die Unfreiheit kennt, weiss die Freiheit zu schätzen… und die kann man mit Geld nicht kaufen. Um die Freiheit und das Leben zu schätzen, braucht man Leidenschaft und Inbrunst, die unsere verwöhnten und dekadenten Politiker, die unsere Freiheit verraten, nicht haben.

  12. Gutmenschen predigen für Gutmenschen.
    Muslime hören sie nicht. Muslime hören und sehen jeden Tag über SAT-Schüsseln.

    Juden sind „Affen“ und Christen „stinken“ und Mohammed hat versprochen IHR EROBERT EUROPA!

  13. Das Scheitern in Afghanistan geht weiter.

    Die von den westlichen Naivlingen vorgeschlagenen Punkte werden an der Situation im Land nichts positives
    bewegen.

    Auf die von Ivan Denes beschriebenen Günde des westlichen Scheiterns wurden weder Antworten gesucht noch gefunden.

    Und hier ist ein weiterer Grund warum die Regierung Karsai
    scheitern wird.

    http://www.n24.de/news/newsitem_5772810.html

    Die einzige Hoffnung die bleibt sind die kommenden Präsidentschaftswahlen in den USA bzw. Bundestagswahlen in Deutschland.
    In diesen Wahlen wird es sich kein Politiker mehr leisten können, nicht einen schnellen Abzug aus Afghanistan zu versprechen.

    Danach geht in diesem Land alles von vorne los.
    Wie in Somalia, wo die Gotteskrieger auch schon wieder in der Hauptstadt stehen.

  14. Man kann Afghanistan befrieden, wenn man wirklich will. Natürlich nicht mit deutscher Sozialgesetzgebung; wobei die Frage noch nicht beantwortet ist, wieviele Unschuldige Westerwelle dort ans Messer und an das Enthauptungsschwert liefert.

    Denn die nicht „ausstiegswilligen“ Taliban werden natürlich verstärkt nach Verrätern und Hartzlern fahnden. Wer künftig eine Ziege mehr im Stall hat, wer neue Reifen am Auto hat, ganz klar, der hat die deutschen Schmiergelder genommen — Kopf ab, zum Sheitan.

    Ach ja, man könnte gewinnen…

  15. Man kann mit Vorgehen, die aus einer aufgeklärten Weltanschauung abgeleitet werden, keinen Erfolg erzielen in einer Welt, die Aufkärung als Todfeind seines Glaubens betrachtet.

    ..essenzieller Satz!!

    Was den Genscherismus angeht, befürchte ich Schlimmstes. „Scheckbuchdiplomatie“ vermittelt den Aktionisten vermutlich so eine Art Soveränität im Handeln.
    Sehe ich mir die Protagonisten einmal genauer an, tun sich Abgründe auf..
    Den Lateralschaden deutscher Aussenpolitik 2010 wird man als Nachhall wohl noch lange vernehmen..

  16. Der Bericht ist gut.Man sieht wieder wer regiert,und das solche Politiker mit solchen Situationen vollkomen überfordert sind,oder die stecken alle unter einer Decke.Das ist doch kein pilitisches Handeln.Der ganzen Welt Geld geben.Das ist geanauso ,als wenn du dem grölenden Kind (antiautoritär erzogen)alles gibst ,und weil dieses immer noch nicht zufrieden ist bückst du dich dann auch noch,in der Hoffnung das das arme Kind dann endlich zufrieden ist.Genauso haben sie es im Irak gemacht,verschiedenen Häuptlingen bis zu 500.000 Dollar im Monat abgedrückt damit diese keine Anschläge verüben.Und die sind mit einer Armee dort die solche Zustände locker bereinigen könnte,wenn sie denn dürften.Was für Spinner das alles sind.Das ist Schutzgeld nichts anderes.Idioten !

  17. #7 Anti-Dhimmi
    man sagt, Humor ist der beste Freund in der Not.
    Was passiert, wenn die Not noch grösser wird?
    Und die Politik noch witziger?
    Ein echtes Gefahrenpotential, auch oder gerade für aufrechte Menschen..

  18. Zucker und Peitsche gleichzeitig anzuwenden, war noch nie falsch. Zum Glück erscheint der Beschluss in der Weltpresse nicht als das Ergebnis einer deutschen Initiative sondern eher als ein Projekt von Gordon Brown, der wiederum von Karzai ihm zugespielte Bälle aufnahm. Hillary Clinton betonte auch, dass die teils recht erfolgreiche militärische Drangsalierung der Taliban (mit Dronen etc) intensiviert wird. Wegen der Erfolge scheint es tatsächlich ein paar Überlaufskandidaten zu geben. Man darf also hoffen, dass die Sache eine handfestere Basis hat als nur das Wunschdenken irgendwelcher deutscher KäsmännInnen.

  19. Bitte was will man von solchen „Konferenzen“ halten? Wenn ein Karsai da zusagt, man werde rechtsstaatliche Strukturen aufbauen. Der Mann hat das in fast 10Jahren nicht gemacht und plötzlich will der Superzar von Kabul-Innenstadt da was tun?
    Lächerlich, reine Schauveranstaltung, ohne jeden sittlichen Nährwert.

  20. Die Taliban wollen doch alle nur zu den versprochenen 72 Jugfrauen. Warum hilft man ihnen nicht dabei. Der Westen hat doch die
    geeigneten Mittel dafür.

  21. OT

    http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1164209&kat=10&man=3

    ——————————————-

    Nürnberger kämpft gegen Sperre durch die VAG
    VAG= Verkehrsaktiengesellschaft)

    Fahrer fordert neue Chance

    Weil er sich mehrfach undiszipliniert verhalten hat, verlor ein VAG-Busfahrer 2006 seinen Job. Jetzt will er eine neue Chance. Doch der Verkehrsbetrieb lehnt ab. Ein VAG-Mitarbeiter hat dem 29-Jährigen angeblich sogar empfohlen, eben in der Türkei Bus zu fahren. Unverhältnismäßig und diskriminierend findet der Abgewiese- ne das. Er hat einen Anwalt eingeschaltet.

    Angestellt war Besian T. (Name geändert) bei der VAG nie. Auch 2004 bis 2006 nicht, als er sein Geld als Linienbusfahrer verdiente. T. war Zeitarbeiter und an die VAG ausgeliehen. Ungewöhnlich ist das nicht: 30 Prozent der Busfahrer im öffentlichen Nahverkehr von Nürnberg und Fürth sind mittlerweile Leiharbeiter oder Mitarbeiter privater Bus-Unternehmen; in Erlangen sogar 50 Prozent. Das spart Personalkosten.

    Im Sommer 2006 leistete sich Besian T. mehrere Ausrutscher. So saß er während der Fußball-WM in Jeans und T-Shirt hinterm Lenkrad, obwohl eine spezielle Dienstkleidung angeordnet war. Und er legte sich bei der Fahrkartenkontrolle mit Fahrgästen an. Der Streit eskalierte. T. blieb mit seinem Bus stur einfach stehen, obwohl schon der nächste Bus der selben Linie anrollte und die Leitstelle ihn mehrfach aufforderte, sich zu beruhigen, weiterzufahren und die Sache später zu klären.

    Die VAG teilte der Leiharbeitsfirma mit, dass sie T. als Fahrer nicht mehr akzeptiere. Die Firma entließ ihn daraufhin fristlos. Am Arbeitsgericht wurde der Rauswurf in eine fristgerechte Kündigung umgewandelt. T. erhielt sogar eine kleine Abfindung.

    Er selbst sieht heute ein, dass sein Verhalten damals nicht akzeptabel war. Doch er macht auch Stress und Überforderung dafür verantwortlich. «Wir mussten fahren, fahren, fahren bis zum Umfallen», sagt er. «Als ich mich darüber beschwert habe, war niemand zuständig.

    Einige Zeit nach der Kündigung bewarb er sich dennoch wieder als Linienbusfahrer – bei einer anderen Leiharbeitsfirma. Die hätte ihn genommen. Doch die VAG lehnte einen Einsatz ab. Der zuständige VAG-Mitarbeiter bat ihn, so schildert T., ins Büro und erklärte, er sei eine Weile gesperrt, er solle es im nächsten Jahr noch einmal versuchen. Doch 2008 wurde er wieder abgelehnt. 2009 auch. Wobei der Mitarbeiter laut T. ihm diesmal gesagt hat, er sei jetzt lebenslang gesperrt. Er solle halt in der Türkei Bus fahren.

    Besian T., als Sohn eines jugoslawischen Gastarbeiters in Nürnberg geboren und im Kosovo aufgewachsen, ist über beides empört. Über die Äußerung des VAG-Mitarbeiters. Und darüber, dass er keine neue Chance bekommt. «Ich bin doch kein Verbrecher. Dass ich eine Zeitlang büßen muss, okay. Aber lebenslang?» Er sagt, solange ihn die VAG sperre, nehme ihn auch niemand anderes im Gebiet des Verkehrsverbunds. Sein Anwalt schrieb der VAG einen Brief. In der Antwort verteidigt der Verkehrsbetrieb die Sperre. Er erklärt außerdem, die Äußerung des Mitarbeiters sei so nicht gefallen.

    VAG-Sprecherin Elisabeth Seitzinger will sich zum konkreten Fall nicht äußern, da es sich um ein schwebendes Verfahren handelt. Sie versichert aber, dass die VAG nicht ausländerfeindlich sei. Es bekomme auch vom Grundsatz her jeder Fahrer eine zweite Chance, wenn er sich falsch verhalten habe. «Es gibt wenige Fälle, wo es zu einer sofortigen Kündigung kommt», sagt Seitzinger.

    Ein Mitarbeiter im Fahrdienst sei jedoch für die VAG «ein Aushängeschild, quasi die Visitenkarte». Daher sei sein Verhalten gegenüber Fahrgästen besonders wichtig. Gebe es da nicht nur eine, sondern mehrere Verfehlungen, «dann ist diese Dienstleistungsaufgabe offenbar nicht die richtige für diesen Menschen».

    In den Verträgen mit den Leiharbeitsfirmen hat die VAG geregelt, dass sie Fahrer ablehnen kann. Zum Beispiel wegen «ungehörigen Benehmens gegenüber Fahrgästen» oder wegen Nicht-Befolgens der Anweisungen von Verkehrsmeistern. Wenn Besian T. seine Ankündigung wahr macht und gegen die VAG klagt, wird sich zeigen, ob diese Klauseln juristisch Bestand haben.

  22. Und dabei ist die Lösung ganz einfach. Jedes Dorf erhält seine Damaskus-Ziege und schon sind alle „moderaten Taliban“ im siebten Himmel.

  23. Das habe ich auch in meinem Bekannten.-und Verwandtenkreis immer und immer wieder zu erklären versucht. Muslime kann man nur mit viel Fingerspitzengefühl jüdisch/christlicher und islamischer Theologie beizukommen versuchen. Und nicht mit der dämlichen Scheckheftdiplomatie eines Herrn „Westerwave“.
    Wir werden einfach von Idioten regiert!
    Widerspruch???

  24. Vielleicht erklärt man unserem Genschmään für Arme mal den Begriff – Außenminister- richtig. Vielleicht hat der Guido es ja noch nicht richtig verstanden. Normalerweise sollte der Außenminister die Interessen seines
    Landes in anderen Ländern, also – nach außen hin – vertreten. Bei Westerwave ist es aber offenbar umgekehrt. Der vertritt eher die Interessen der anderen Länder, z.B. die Interessen der USA, Polens, Afghansistans und seit neusetem auch die der Taliban, also mehr so von außen nach innen. Falsch Guido! Andersrum ist richtig, aber das weißt Du ja schon, gell.

  25. #27 ha-be (30. Jan 2010 07:04)
    OT http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1164209&kat=10&man=3
    ——————————————-
    Nürnberger kämpft gegen Sperre durch die VAG
    VAG= Verkehrsaktiengesellschaft)
    Fahrer fordert neue Chance

    Der Multi-Kulti-Maly (OB von NUE) wird’s schon wieder richten! Für was deutsche Busfahrer / Straßenbahnfahrer? 20% Ausländer in der Stadt, 35% inkl. Mihigrund und 80% der Fahrgäste sind keine von „Ureinwohnern“ abstammenden Personen.

  26. Habe mich gerade fest angeschnallt und wollte mir den Artikel über die neue islamische Schönheitskönigen reinziehen. Und dann Entsetzen, die Ziege ist weg! Wo ist sie hin PI?
    OT

    Ziege mit schweren Darmverletzungen Tod am Straßenrand gefunden.

  27. Keine leeren Drohungen.Hilfe wird wohl angenommen,aber die Helfer selber sind unbeliebt,besonders die US-Truppen.

    Amerika will unser Vater sein, sagt der alte Mudschaheddin Mohammed Schah. Sie müssen wissen: Ein Afghane tötet seinen Vater, wenn er von ihm das Falsche verlangt. Ein gefährliches Terrain, auch für die USA.

  28. Guido Weserwave hat mit seiner Talibanoffensive….äh Talibaninitiative den Vogel an politischer Naivität und Dummheit abgeschossen.

    Mich wundert jetzt nicht mehr, warum dieser einfältige Kleingeist satte 22 Semester benötigte, um sein erstes Staatsexamen in Jura abzulegen.

    Der Mann ist einfach dumm.

    Mit seiner Eloquenz konnte er sehr geschickt in Zeiten der Opposition seine Dummheit kaschieren, aber nun, da er zum Handeln gezwungen ist,erkennt die ganze Republik, wie dämlich dieser Profilneurotiker ist.

    In einigen anderen Foren wird der Superstaatsmann Westerwelle, was die Dummheit betrifft, bereits mit Jürgen Ribbentrop verglichen.

  29. #7 Anti-Dhimmi (29. Jan 2010 22:54)

    Tja, so isser, der teuflische Guido!
    Sein Vorgänger stellte ja auch bei Toten in Afghanistan per Ferndiagnose „Tod durch Erschöpfung“ fest.
    Jetzt kommt Guidos Rache!

    😉

  30. Das Lustigste kam erst heute morgen raus: Die Taliban BESTREITEN, dass es so ein Gespräch zwischen den Taliban-Vertretern und UNO-Vertreter Eide stattgefunden hat.

    Der beste Artikel zu dieser Meldung hat Spiegel Online, wie ich finde:

    Ein Uno-Vertreter hatte am Rande der Afghanistan-Konferenz in London gesagt, dass sich der Uno-Sondergesandte Anfang Januar mit Taliban-Vertretern getroffen habe. Bei dem Treffen ging es demnach um vorbereitende Gespräche für Friedensverhandlungen mit der afghanischen Regierung. Die Initiative sei von den Taliban ausgegangen. Das Treffen habe in Dubai stattgefunden, weil die Taliban-Kommandeure in Afghanistan Angst gehabt hätten, von den USA inhaftiert zu werden, so der Uno-Mitarbeiter. US-Außenministerin Hillary Clinton hatte laut der „New York Times“ bestätigt, dass es eine Begegnung zwischen Eide und einigen Taliban-Führern gegeben habe.

    Woher soll das Vertrauen der Taliban in die UNO kommen?

    Schon vor dem Dementi war unklar, woher das plötzliche Vertrauen der Taliban in die Uno rühren soll. Erst vor wenigen Wochen griffen Taliban-Kämpfer ein Uno-Gästehaus in Kabul an, in einer Erklärung verdammten sie die Weltorganisation als „kolonialistisch“. Noch am Freitag griffen Taliban in der Provinz Helmand die lokale Uno-Vertretung an.

    Und das war der Basis, aufgrund dessen der Westen 500 Mio Dollar locker machen wollte, trotz stärksten Kritiken.

    Die Frage ist berechtigt, auf wessen Konto wäre dann dieses Geld geflossen?

  31. Ich glaube alle im Westen haben den grundliegenden Mentalitätsunterschied von uns und den Afghanen unterschätzt.
    Der Westen glaubt immer noch,die Afghanen geht es wie bei uns um Brot und Spiele,um Frieden um jeden Preis auch um den Preis der eignen Selbstaufgabe.Du musst ihnen ein Apple Notebook hinlegen,dann werden sie schon von ihrem Tun ablassen und sich kaufen lassen,dann haben sie gar keine Zeit mehr zu Kämpfen weil sie dann alle in ihren Höhlen sitzen und World of Warcraft spielen.
    In einer Kultur,wo der Märtyrertod als höchste Erfüllung angesehen wird,wird eine solche Strategie kaum verfangen.Die werden kämpfen,wenns sein muss bis zum bitteren Ende.Denn würden sie es nicht tun,würden sie ja alles verraten,was sie in ihrem Leben bisher gemacht haben.Diesen 180 Grad Turnaround kriegen wohl die Wenigsten hin,was ja eigentlich auch normal ist anzunehmen.

  32. Wir haben es mit diesem Land mit einer unglaublichen Tragödie zu tun.

    Und auch der Westen trägt eine Mitschuld,da Afghanistan durch willkürliche Grenzziehung von Großbritannien erst das geworden,was es heute ist.

    Und Grenzen sind Schlachtfelder.

    Auch Kuwait,das Sadam überfallen, wurde erst durch die Engländer,das was es heute ist.

    Hier wurde nicht Nation-Building betrieben,sondern Nation-Destruktion und diese Konflikte willkürlich verschobener Grenzen brechen heute wieder auf.

  33. In dem Dialog mit den Taliban, falls ein solcher in der Tat zustande kommen sollte, sind keine Sozialarbeiter von Nöten, wie es dem geistig völlig überforderten Guido Westerwelle vorschwebt, sondern erfahrene Theologen.

    Falsch.

    In dem „Dialog“ mit den Taliban ist nur eines von Nöten und das nennt sich AGM-65 Maverick.

  34. #39 pentium

    Schädlingsbekämpfung ?

    So ein Shit gehört nicht hierher,das ist Wortschatz,der ins Nazi-Reich gehört und bitte dort auch bleiben soll.

    Das diskreditiert uns.

    Auch wenn man Gegner der Taliban ist,Respekt hat er dennoch verdient.

  35. „…treuen Palladinen…

    „…treue Paladine“…“,bitte!

    Solche Schnitzer sind Wasser auf die Mühlen der Kritiker:

    „Rechts“ = Doof…

  36. Es müssen mehr Leute D E N K E N.

    Nicht alle, aber es sind noch viel zu wenige.

    Deshalb bitte: Denkt nach, was da vor sich geht. Versucht das Gesamtbild zu erfassen.

    Entfernt als erstes die Hypothese, Westerwelle (oder ein beliebiger anderer Politiker) wäre DUMM. Das mag zutreffen oder nicht zutreffen, aber es ist völlig egal. Er ist intelligent genug, sich auswendig zu merken, was er sagen muss und das gut zu formulieren, welchen Menschen man mit welchem Titel anredet und welche Gabel man beim Bankett für den Fisch benutzt. Das reicht! Mehr ist für den Job nicht vonnöten.

    Seht ihn wie einen Nachrichtensprecher. Wenn der Tagesschausprecher sagt: „In Haiti hat ein verheerendes Erdbeben stattgefunden“ dann denkt Ihr doch auch nicht, dass der Tagesschausprecher dieses Erdbeben gemacht hat. Nicht anders ist es, wenn Guido was über Afghanistan schwafelt.

    Was geht dieses Geschmeiß auf dieser internationalen Konferenz Afghanistan überhaupt an? Sie sitzen da, designen nach ihrer Vorstellung, wie Afghanistan auszusehen hat und überlegen sich, wie man ihren Entwurf umsetzt. Das könnte uns egal sein, aber:

    Sie machen das nicht nur mit Afghanistan!

    Sie machen das auch mit Deutschland und jedem anderen europäischen Land!

    Nur die Methoden sind anders. In Afghanistan wählt man eine Mischung zwischen Gewalt und Bestechung. Bei uns arbeitet man fast ausschließlich mit Psychodruck und Gehirnwäsche.

  37. Mit eben dieser Westerwelle-Methode sind die Russen bereits gescheitert, ihre Kalkulation, Teile der Taliban wären mit Geld von ihren radikalen Ideen wegzubekommeen, scheiterte aus verschiedenen Gründen kläglich und schlug ins Gegenteil um: man nahm das Geld und kämpfte munter weiter. Allein mit militärischen Mitteln und ohne Zugeständnisse hätten die Sowjets den Krieg durchaus gewinnen können. Aber wir sind ja nicht im Krieg, und für jeden getöteten Taliban, den die Medien „Zivilist“ nennen (Talibans tragen bekanntlich ähnlich der Notfallpsychologen Anoraks mit der großen Aufschrift TALIBAN)wird eine Untersuchungsausschuss einberufen bzw. der Staatsanwalt ermittelt. Wenn bei uns einmal der Verteidigungsfall eintreten würde, müßte vor jeder Verteidigungsmaßnahme erst der Bundestag mit Zweidrittel-Mehrheit entscheiden. Gute Nacht Deutschland!

  38. Die Taliban haben das,was der fett gewordene BRD Bürger nicht mehr hat:Mut zum Kämpfen.Insofern kann er sogar von diesen noch etwas lernen.Man kann immer vom Gegner lernen,das ist ganz normal.

  39. Warum machen unsere Shice-Politiker keine Kinderarmuts-Konferenz?

    Ganz einfach: Sie shicen drauf – ilhämdüllillah!

  40. Was ich mich die ganze Zeit frage:

    Wird das Taschengeld für die Taliban auch dynamisch der Wirtschaftsentwicklung (Lohnkopplung) angepasst?

    Was meint unser Kolonialwarenhändler und polnischer Ministerpräsident Westerwelle dazu?

    Apropos Dummbatz:
    Hat schon mal wieder jemand etwas von dem zweitgrößten Dummbatz, Seehofer, etwas gehört, oder macht der gerade einen fisting and fucking-Lehrgang mit Bushido?

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