„Allahu akbar“ vor der Frankfurter Nikolaikirche

Am gestrigen Samstag versammelten sich trotz Tief „Daisy“ und Schnee überraschend viele Mitglieder der PI-Gruppe Frankfurt und beobachteten die Kundgebung des Islam-Konvertiten, Salafistenpredigers und Islam-Missionars Pierre Vogel. Nachdem ursprünglich die Kundgebung unter dem Motto „Hilferuf: Stoppt die Hetze gegen den Islam“ von der Einkaufsflaniermeile Zeil auf den Römerberg im Herzen der Frankfurter Altstadt verlegt war, begann gegen 14:30 Uhr die Rede von Pierre Vogel direkt vor der Alten Nikolaikirche.

Dass am Samstag jemand von der Stadtregierung im gegenüberliegenden Römer (das Frankfurter Rathaus) die provozierenden „Allah ist größer“-Rufe im Amtszimmer gehört hat, ist unwahrscheinlich. Sicherlich erstaunt und zum Teil verunsichert waren hingegen kleine touristische Reisegruppen aus Japan, China und Russland, die bei der eiligen Stadtbesichtigung im Vorbeigehen den islamischen Rufen lauschen und den Aufmarsch der salafistischen Gladiatoren miterleben mussten. Ein verunsicherter kanadischer Tourist sprach einen PI-Aktivisten mit den Worten „What the f**k is this?“ an.

Der Tourist konnte vor allem nicht fassen, dass Pierre Vogel seine Rede praktisch aus der Nikolaikirche heraus gehalten hat. Mit dieser Wahrnehmung war er sicherlich nicht alleine. Die evangelisch-lutheranische Kirche diente sozusagen als Stützpunkt, in dem technisches Equipment sowie Ordnerutensilien gelagert wurden.

Der Inhalt der Vogel-Rede läßt sich relativ kurz mit dem Theorem „die Moslems sind die Juden von heute, wehret den Anfängen“ beschreiben. Vogel wies mit den in großer Dramaturgie vorgetragenen Worten „es gibt eine wachsende Minderheit in Deutschland, die bereit ist, alle Moslems plattzumachen“ (O-Ton, siehe Video) darauf hin, dass „wir in einer Gefahr leben“.

Vogels Rede wurde mehrfach von „Allahu akbar“-Rufen begleitet und geriet geradezu peinlich, als er auf „Politically Incorrect“ zu sprechen kam. Aber das was er dort sagte, hört man sich besser im Video an, denn es ist zu haarsträubend, um es willentlich niederzuschreiben. Pierre Vogel unterstellt PI-News eine Vorreiterrolle in Sachen „Hetze gegen den Islam“ und rief unterirdische Beispiele von Kommentaren aus dem Gruselkabinett der imaginären Gewalttätigkeiten, verbunden mit wiederholten Warnungen vor einem „Moslem-Massaker“ in die Menge.

Weitere Videos:

Vor der Kulisse des Frankfurter Römers und der Nikolaikirche verkündet ein Prediger aus dem Dunstkreis von Pierre Vogel seine Parolen und kollektiven Selbstvergewisserungen.

Der Moscheespendeneimer geht rum. Ob der Polizist auch was reingeworfen hat? Szene der „Stoppt die Hetze gegen den Islam“ Demonstration am Frankfurter Römerberg. Vor der Kulisse der Nikolaikirche setzen sich die Jünger Pierre Vogels in die Opferrolle und propagierten sich als Zielscheiben eines „Massakers“.

Islam-Propagandist Pierre Vogel in Frankfurt Teil 1:

Teil 2:

Teil 3 (mit Konvertierung):

Wie bei allen Weltverblödungs-Sekten gehört eine öffentliche „Konvertierung“ zum Programm. In typischer Manier ergänzt Pierre Vogel dann, dass sie damit ja nun „nicht integriert“ seien (und das ist auch gut so…). Dies zeigt schlichtweg in alberner aber definierter Klarheit, dass Integration (in dem hierzulande halluzinierten Euphemismus) und Austausch in und mit einer Gesellschaft im geistig sozialen Horizont eines Moslems keine Rolle spielen.

Hier die Kontaktdaten der evangelischen Kirche, die diese befremdliche Kundgebung offenkundig unterstützte:

Alte Nikolaiirche
Ev.-luth. St. Paulsgemeinde
Römerberg 9
60311 Frankfurt am Main

Pfarrerin/Pfarrer:

» Andrea Braunberger-Myers
andrea.braunberger-myers@paulsgemeinde.de
» Für die Stadtkirchenarbeit: Dr. Jeffrey Myers
jeffrey.myers@paulsgemeinde.de
» Vorsitzender des Kirchenvorstandes: Markus Valk
markus.valk@paulsgemeinde.de

(Text und Videos: PI-Gruppe Frankfurt & Michael)