Über den Artikel des hessischen Landtagsabgeordneten Hans-Jürgen Irmer in der Januar-Ausgabe des Wetzlar Kuriers, der ihn wahlweise zum „Rechtsaußen“ oder zum „Hassprediger“ machte, wird derzeit öffentlich heftig diskutiert (wir berichteten). Da es den vollständigen Text bislang nirgendwo im Internet zu lesen gibt, veröffentlicht PI ihn nachfolgend in voller Länge. So kann sich jeder selbst ein Bild davon machen, was Irmer denn so Schlimmes gesagt haben soll.

Hier der Text im Wortlaut:

Danke, Schweiz

Minarette sind politische Symbole

Christenverfolgung in islamischen Ländern die Regel

von Hans-Jürgen Irmer, MdL

In der Schweiz, wo Volksabstimmungen zur Gestaltung des politischen Alltages traditionell einen hohen Stellenwert haben, gab es jetzt eine Volksabstimmung, initiiert von der konservativen schweizerischen Volkspartei SVP, die sich dafür ausgesprochen hatte, den Bau neuer Minarette zu verbieten. Das, aus Sicht vieler Beobachter, überraschende Ergebnis, sage und schreibe 57,5 % der Schweizer haben sich in geheimer Wahl gegen den besagten Bau neuer Minarette ausgesprochen. Und das bei einer hohen Wahlbeteiligung von 54%. Hoch auch deshalb, weil durchschnittlich in der Schweiz bei Volksabstimmungen nur 44 % der Bürger zur Urne gehen.

Kritik der „Gutmenschen“

Kaum war das Ergebnis bekannt, meldeten sich, man muss fast sagen europaweit, sogenannte Gutmenschen, die die Volksabstimmung scharf kritisierten. Die Hochkommissarin für Menschrechte bei der UNO Frau Pillay, sonst bei der Verurteilung von Diktaturen bisher kaum in Erscheinung getreten, erklärte, dass das demokratische Votum „diskriminierend“ und „fremdenfeindlich“ sei. Der türkische Staatspräsident Abdullah Gül sagte: das Ergebnis sei eine „Schande“. Der türkische Premierminister Erdogan erklärte, dass das Minarettverbot ein Ausdruck von „Faschismus“ sowie „Islamophobie“ sei. Sein Europaminister Bagis forderte alle Muslime auf, ihr Geld aus der Schweiz abzuziehen und in der Türkei anzulegen. Und der türkische Außenminister Davutoglu sah gar die Gefahr eines „Religionskrieges“. Der Chef der türkischen Menschenrechtsorganisation Türkdogan erklärte, dass die Wähler in der Schweiz einen „Diskurs des Hasses und der Fremdenfreindlichkeit bejaht“ hätten. Und der Vorsitzende der Organisation der islamischen Länder (OIC) Ihsanoglu sprach von einem Signal „wachsender, antiislamischer Hetze in Europa durch extremistische, fremden- und einwanderungsfeindliche, rassistische Panik machende, ultrarechte Politiker“.

Aber natürlich gab es auch Stimmen in Deutschland: Der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime, Axel Ayub Köhler, sieht ebenfalls eine wachsende Islamfeindlichkeit in Deutschland. Der stellvertretende Vorsitzende der SPD Deutschlands, Scholz, erklärte, dass die Entscheidung „ein falsches Signal“ sei und Muslime müssten Moscheen bauen können, so Scholz, dazu gehöre auch ein Minarett, so wie der Kirchturm zur Kirche.

In der Debatte des Hessischen Landtages zu dieser Thematik am 10.12.09, erklärte der SPD-Abgeordnete Gerhard Merz, dass das Ergebnis der Schweizer Volksabstimmung „schändlich“ sei und in einem von CDU und FDP abgelehnten Antrag der SPD Hessen forderte die SPD, dass der Landtag Initiativen von islamisch religiösen Vereinigungen begrüßen solle, durch den Bau von Moscheen ihre Bereitschaft zur dauerhaften Eingliederung in die Gesellschaft der Bundesrepublik zur demonstrieren. Letzteres kann man nur noch als hoffnungslos naiv bezeichnen.

Kelek: Minarett als politisches Symbol

Die Sozialwissenschaftlerin Necla Kelek, selbst Muslima, hat in einem Interview mit der Zeitung Cicero schon 2007 zum Thema Moschee und Minarettbau ausgeführt, dass das Vorbild für den Kuppelbau und die Minarette, die Hagia Sophia in Istanbul sei, die von den Osmanen eroberte größte christliche Kirche ihrer Zeit. Und wenn die von der türkischen Regierung abhängige Ditib also die Türkisch-Islamische Union in Deutschland, in Köln eine große Moschee baue, so sei dies nicht nur eine ästhetische Frage, sondern es solle ein Zeichen gesetzt werden: „seht her, wir sind jetzt hier, und uns hat keiner rein zu reden. Architektur ist Zeichensprache wie das Kopftuch oder der Tschador.“ Und Frau Kelek führte weiter aus, dass die liberalen Westler denken würden eine Moschee sei im Prinzip das Gleiche wie eine Kirche oder eine Synagoge, dies sei allerdings nicht der Fall, denn Islam bedeute „Unterwerfung“. Es gebe keine kritische Selbstreflektion der muslimischen Gemeinschaften, man lerne in der Moschee nicht Nächstenliebe und einer guter Mensch zu sein, sondern sich zu unterwerfen. Dies gelte auch und gerade für Koranschulen. Das, was der Iman dort sage, sei Gesetz, dort würden keine Bürger erzogen sondern Untertanen. Man stellt sich oft die Frage warum sich die Imane nicht um Zwangsverheiratete Mädchen, um geschlagene oder vergewaltigte Kinder kümmern würden.

Hirsi Ali: Minarett ein Zeichen der Vorherrschaft

Auch Ayaan Hirsi Ali, gebürtige Somalierin, ehemalige Abgeordnete des Niederländischen Parlamentes, Muslima, die heute an einem geheimen Ort in den Niederlanden leben muss, hat Ähnliches ausgeführt. Ein Minarett, eine Mondsichel mit einem Stern in der Mitte, in der Regel auf der Spitze des Minarettes, sei ein Symbol für die kollektivistische politische Überlegenheit des Islam. Der Islam, so Ali, regele das Verhältnis des Individuums zum Staat, nämlich das Verhältnis von Mann und Frau, den Umgang von Gläubigen mit Ungläubigen. Er regelt die Durchsetzung dieser Regeln und begründet warum eine islamische Regierung besser ist als eine, die sich auf anderen Ideen gründet. Diese politischen Ideen des Islam, so in der WELT am Sonntag nachzulesen, benötigten Symbole, dies seien nun einmal vor allen Dingen das Minarett, die Mondsichel, das Kopftuch und das Schwert. Das Minarett sei daher ein Symbol islamischer Überlegenheit, ein Zeichen der Vorherrschaft. Zur Ausübung der Religion ist es nicht notwendig, denn es wurde erst Jahrzehnte nach der Gründung des Islam eingeführt. Alles, so Ali, was ein Moslem brauche, um seine Gebetspflicht zur erfüllen, sei ein Kompass, der ihm anzeige in welcher Richtung Mekka liege, Wasser zur Waschung, eine saubere Gebetsmatte, sowie eine Möglichkeit die Uhrzeit zu bestimmen, so dass er fünf mal am Tag zur rechten Zeit beten kann.

Über den Bau großer Moscheen werde immer erst dann nachgedacht, wenn es einen erheblichen muslimischen Bevölkerungsanteil gebe. Die Moschee entwickle sich dann vom Gebetshaus zum politischen Zentrum, in dem man die Ablehnung des Lebensstils von Nicht-Muslimen predigen könne. Hinzu komme, so Kelek, dass durch die muslimischen Geschäfte rund um die Moschee zum Ausdruck komme, dass hier „helale“ Geschäfte – also „reine“ Geschäfte vorhanden seien.Anders ausgedrückt: kauft bei Muslimen. Und Ali fügt hinzu, dass in den Moscheen Männer und Frauen bis heute getrennt sind, Schwule, Abtrünnige und Juden würden offen verdammt. Vielfach werden Formen der Scharia, also des islamischen Rechts, eingefordert. Diesen Trend habe man mittlerweile in Europa erreicht.

Sorge vor schleichender Islamisierung

Wenn es in der Überschrift heißt: Danke, Schweiz. So deshalb, weil damit, im Übrigen wie bei dem Interview mit Herrn Sarrazin, eine Debatte angestoßen wird, die viele Menschen bewegt. Es gibt eine große Anzahl von Menschen in diesem Lande, nicht nur in Deutschland, die sich Sorgen um die weitere Entwicklung Deutschlands machen, die einfach Sorge vor einer Islamisierung haben. Die sich aber nicht trauen ihre Meinung öffentlich zu vertreten, da man sofort als islamfeindlich, islamophob, rassistisch, fremdenfeindlich… bezeichnet wird. Würde man in Deutschland eine ähnliche Frage zur Abstimmung stellen, wäre die Wahrscheinlichkeit nicht gering, dass ein ähnliches Ergebnis herauskommt. Die Frage aber ist doch warum.

Berlins Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD) hat dazu in der Zeitung DIE WELT öffentlich erklärt: „ich habe 200 Intensivtäter hier in Neukölln, davon seien etwa 100 immer im Knast, bleiben 100, die hier herumlaufen und Schutzgeld erpressen, Schüler abzocken, in Bahnen und Bussen Leute terrorisieren, Frauen an der Ampel anmachen, das schürt Hass. Wir müssen mehr darauf bestehen, dass Regeln eingehalten werden.“ Wenn man darüber hinaus über den Islam in Deutschland spricht, fallen einem Begriffe wie Ehrenmorde, Zwangsehen, Rolle der Frau, genitale Verstümmelung, teilweise fehlender Respekt vor staatlichen Institutionen ein und man kann es ergänzen durch fehlende Religionsfreiheit in islamischen Ländern, durch fehlende Meinungsfreiheit, durch Christenverfolgung in fast allen Islamstaaten dieser Welt. Vor diesem Hintergrund ist es nicht nur verständlich, sondern geradezu verantwortungsbewußt deutlich zu machen, dass man das Thema Islamisierung nicht von der politischen Agenda herunternehmen kann. Für die Bundestagsfraktion der CDU hat Wolfgang Bosbach deshalb auch die Volksabstimmung als Ausdruck einer auch in Deutschland verbreiteten Angst vor Islamisierung bezeichnet, die man Ernst nehmen müsse.

Auch der FDP Innenexperte Hartfrid Wolff erklärte dazu, das Bedenken der Bevölkerung nicht einfach als „islamfeindlich“ abgetan werden dürften. So richtig es sei, dass es einen Anspruch auf öffentliche Religionsausübung gebe, würde dies aber keine Bauten erfordern, die als „Machtanspruch“ oder politische Demonstration empfunden werden könnten.

Dialog ja, aber keine Selbstaufgabe

So richtig es ohne jeden Zweifel ist, den Dialog auch in Deutschland unter den Religionen zu fördern, sich zusammenzusetzen, um miteinander zu reden und nicht übereinander. So richtig der Versuch einer Islamkonferenz auf Bundesebene ist, so richtig ist es auch gleichzeitig deutlich zu machen, dass man in Deutschland ist und von denen, die hier her kommen erwarten kann, dass sie deutsche Gesetze respektieren und unsere Gesellschaftsordnung anerkennen, wozu das Christentum ausdrücklich gehört. Dies heißt nicht von Ausländern zu erwarten, dass sie ihre kulturelle oder religiöse Identität aufgeben. Was aber in der Vergangenheit gefehlt hat ist eine klare Aussage, was man von Zugewanderten erwartet. So wie viele andere Staaten um uns herum Anpassung und Akzeptanz erwarten, die Bereitschaft zur Integration, die Bereitschaft zum Erlernen der jeweiligen Landessprache, die Bereitschaft zur Arbeit, um den Lebensunterhalt selbst zu verdienen, die Akzeptanz der Gesellschaftsordnung der aufnehmenden Gesellschaft, so muss auch das in Deutschland künftig stärker und deutlicher formuliert werden.

Christenverfolgung

Manche Sorge wäre sicherlich kleiner, wenn in allen islamischen Staaten dieser Welt die Freiheiten gewährt würden, die Muslime in Deutschland zu Recht für sich beanspruchen und dazu zählen Glaubensfreiheit, Religionsfreiheit, Menschenrechte, Demokratie, die Gleichberechtigung von Mann und Frau und vieles Andere mehr. Schaut man sich allerdings die Realität in muslimischen Ländern an, so wird deutlich, dass die Sorge vor dem Erstarken des Islam nicht ganz unbegründet ist.

Saudi-Arabien

In Saudi-Arabien, dem Heimatland Mohammeds, das sich als Gralshüter der rechten islamischen Lehre versteht ist das öffentliche Tragen von Kreuzen oder das Lesen in der Bibel ein strafbewehrtes Verbrechen, Gottesdienste sind verboten, die Konversion zum Christentum wird mit dem Tode bedroht, christliche Kirchen gibt es nicht und eine Religionspolizei, die, wie WELT am Sonntag schrieb, auch vor Foltermethoden nicht zurück schreckt, überwacht die Aktivitäten anderer Religionen. Recht wird nach den Grundsätzen der Scharia gesprochen, Religionsfreiheit gibt es nicht.

Indonesien

Zwar garantiert die indonesische Verfassung Religionsfreiheit, aber seit Jahren ist bedauerlicherweise festzustellen, dass dort Christen und Buddhisten von der stark zunehmenden muslimischen Gemeinde verstärkt unterdrückt werden. In den vergangenen vier Jahren wurden über 1000 Kirchen in Brand gesteckt und christliche Dörfer von Muslim-Milizen terrorisiert.

Ägypten

Die Religionsfreiheit hat auch Ägypten formal in seiner Verfassung stehen, gleichzeitig ist aber die Scharia, also das islamische Recht als Grundlage der Rechtsprechung eingeführt worden, dies bedeutet in Ägypten eine massive Benachteiligung der rund 12 Millionen christlichen Kopten, denen beispielsweise Zugang zu höheren Berufen, wie Rechtsanwalt oder Arzt verwehrt ist. Selbst in Dörfern, die überwiegend von Christen bewohnt sind, muss der Bürgermeister ein Muslim sein. Kirchen dürfen nicht gebaut werden.

Türkei

So gibt es bis heute in der Türkei das staatliche Verbot Pfarrer und Religionslehrer auszubilden, die Renovierung alter Kirchen ist durch juristische Schikanen faktisch unmöglich, Enteignungen von Kirchengütern sind noch immer die Praxis. Bibeln und religiöse Schriften dürfen auf den Straßen nicht verteilt werden, Prozessionen und christliche Straßenfeste sind verboten, die Behörden erteilen christlichen Rundfunksendern grundsätzlich keine Lizenz und so wundert es nicht, dass der Anteil der Christen in der Türkei heute bei 0.3 % liegt. Vor 100 Jahren lag der Anteil noch bei 20 %. Hinzufügen muss man in diesem Zusammenhang, dass die Vertreibung und Ermordung Hunderttausender Armenier und die gewaltsame Umsiedlung orthodoxer Griechen aus Anatolien bis heute staatlicherseits geleugnet werden.

Distanzierung muslimischer Verbände

Man könnte die Aufzählung der wenigen Beispiele leider ohne Schwierigkeiten noch erweitern, das würde jetzt den Rahmen sprengen. Es gibt in Deutschland viele muslimische Verbände, von denen man zu mindest teilweise gelegentlich den Eindruck hat, dass es ihnen mehr darum geht muslimische Interessen in Deutschland durchzusetzen, als einen echten Beitrag zur Integration zu leisten, so dass einem doch immer wieder Zweifel kommen welche wirklichen Absichten hinter den Dialog-Beteuerungen stehen. Glaubwürdiger wäre das Ganze, wenn die muslimischen Verbände sich nicht nur von der Christenverfolgung in islamischen Ländern distanzieren würden, sondern gleichzeitig immer wieder öffentlich und deutlich die Regierungen dieser Länder auffordern würden endlich das einzulösen, was man selbst in Deutschland und Europa fordert, nämlich die Achtung der Menschenrechte, die Einrichtung demokratischer Institutionen, die Gewährung von Religions- und Glaubensfreiheit, die Möglichkeit ohne Sanktionen die Religion wechseln zu können, die Ächtung der Zwangs- und Kinderehen, die Gleichberechtigung von Mann und Frau…. und solches überzeugendes und überzeugtes öffentliches Auftreten könnte manch eine Sorge vor einer schleichenden Islamisierung zumindest etwas reduzieren.

» hj.irmer@t-online.de

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50 KOMMENTARE

  1. Tja, die Hessen-CDU ist wohl der letzte Lichtblick, aber nachdem Merkel auch dem Koch die Eier abgeschnitten hat, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis auch in Hessen die neue Mitte angetreten ist.

  2. …und was ich eigentlich sagen wollte:
    Toll geschrieben, Herr Irmer.
    Nur das Buschkowsky-Zitat kann ich nicht verstehen, da fehlt der Zusammenhang, daß die meisten Intensivtäter Islamer sind.

  3. Das fanatische Geheul der „Gutmenschen“ (bitte nur in Anführungszeichen!) zeigt auch in diesem Fall, wohin es in Deutschland mit der Freiheit gekommen ist. Bald sind Fußballergebnisse die einzigen Fakten, die noch benannt werden dürfen.

  4. Ich ziehe meinen Hut vor diesem mutigen Mann.

    Es ist auch selbsterklärend, wenn die schlichte Wahrheit über den Islam zur „Hasspredigt“ erklärt wird. Viele Gutmenschen glauben wohl immer noch, daß die Fakten die hier unter anderem der Herr Irmer aufzählt, frei erfunden wären.

  5. Wenn das Aussprechen von Wahrheiten in diesem Land schon wieder ein Verbrechen ist, dann ist es bis zu neuen Lagern auch nicht mehr weit.

  6. Ergänzend hierzu: Koch fordert Burka-Verbot
    Das war im Dezember 2007……..

    Irmers größter „Fehler“ war, das I-Wort auszusprechen: Islam/Islamisierung. Da laufen natürlich alle Sturm. Bezeichnenderweise ist Irmer auch nur ein kleiner MdL, über den auch in der CDU bald keiner mehr sprechen wird.

  7. #2 dirk_pi (29. Jan 2010 11:56)

    …und was ich eigentlich sagen wollte:
    Toll geschrieben, Herr Irmer.
    Nur das Buschkowsky-Zitat kann ich nicht verstehen, da fehlt der Zusammenhang, daß die meisten Intensivtäter Islamer sind.

    Gibt’s solche?

  8. Er hat doch tatsächlich seinen Verstand benutzt (und/oder er liest PI), das wird dem Bundeshosenanzug nicht gefallen!

  9. Der Brüller:

    Die Oppositionsfraktionen von SPD, Grünen und Linken kritisierten, dass Irmer wiederholt für islamfeindliche Hetze verantwortlich sei. Muslime würden diffamiert und der Migrationsprozess im Land gefährdet. (Quelle: BILD)

    Da könnten die Herrschaften sogar Recht haben. Wenn noch andere aufrechte Politiker gegen die Islamisierung aufstehen würden, dann wäre der MIGRATIONSPROZESS tatsächlich gefährdet.

  10. Was früher die Hexenverbrennung ist heute die „Nazi“verurteilung.

    Da ist es sekundär, ob es sich überhaupt um eine Hexe/einen Nazi handelt, zumindest hat ihn ja (mindestens!) einer als solcher erkannt – und der Mob feuert den Prozess auch noch an.

    Erbärmlich so etwas in einem Land zu sehen, was sich selbst als so objektiv/neutral ansieht.

  11. Entschuldigung, noch ein Brüller:

    Zwar sei der Islamismus, der den Islam mit allen Mitteln durchsetzen wolle, durchaus „Gefahr und Bedrohung“, betonte Mick. Die „überwältigende Mehrheit der Muslime“ sei aber nicht islamistisch.

    Der Islamismus will also den Islam durchsetzen. So, so. Wo ist dann das Problem, wenn doch der Islam so etwas Gutes ist? Instinktiv wissen die Gutmenschen und die idiotischen Politiker sehr wohl, daß der Islam eine totalitäre Ideologie ist. Genau das kommt dann durch Freud’sche Versprecher doch immer wieder durch.

  12. #11 Jack_Black (29. Jan 2010 12:03)
    Der MIGRATIONSPROZESS. Das habe ich ja noch nie gehört. Diese Wortschöpfung könnte also demnächst um sich greifen.

  13. Die gutmenschliche Empörungsindustrie von rot/grün hat Angst, daß der Bürger die Wahrheit erfährt! Der Bürger ist aber nicht so dumm, wie die das gerne hätten. Vor ein paar Tagen war in Weltonline ein Voting: Haben Sie Angst vor der Islamisierung Deutschlands? 85- 90 % stimmten mit JA! Kurze Zeit später war das Voting abgeschaltet!

  14. Ich glaube nicht, dass das I-Wort den Ausschlag gab. Er hat etwas ganz entscheidendes und wunderbares geschrieben ( gesagt ) !!!

    „zur Gestaltung des politischen Alltags“.

    Da reiben sich die Kritiker dran. Das darf auf gar keinen Fall in Deutschland passieren, dass das Volk etwas mitzubestimmen hat. Es reicht, wenn wir ihnen erlauben, alle vier Jahre einen Ausflug in das Wahllokal zu machen.

  15. Haßprediger sind doch Leute wie die aus dem einschlägigen politischen Lager, die solche rationalen, maßvollen und faktengesättigten Beiträge als Haßpredigt bezeichnen.

    In dem Artikel sind eigentlich genug Namen und Ansichten genannt, um als Grundstock für eine Haßpredigerdatei zu dienen, die bei PI oder Pax Europa angelegt werden sollte, schön mit Fotos, Zitaten, mailadressen usw. Oder ist das eine Frage mangelnder Arbeitskräfte? Lesen zu viele, statt sich aktiv zu beteiligen??

  16. Wahre Worte des Herrn Irmer! Respekt habe ich ihm dafür per E-Mail bekundet. Leider müssen wir nun wieder sehen, was heute wohl im Hessischen Landtag passiert: dort wird dieser Herr Irmer wohl gerade für seine Fakten-Rede politisch zerstört. Die gutmenschliche Gedankenpolizei ist dieser Tage skrupelloser denn je.

  17. #19 johannwi

    Die Abstimmung ist klasse, ein Punkt:
    Nein, jeder soll sich anziehen wie er mag.
    ist wohl leider nicht ganz durchgegendert… Richtig (= Politisch korrekt) muß es heißen:
    Nein, jede_ soll sich anziehen wie er mag.
    Oh, jetzt habe ich auch einen Genderfehler gemacht…wie SIE mag natürlich, ist ja alles freiwillig

  18. Manche Sorge wäre sicherlich kleiner, wenn in allen islamischen Staaten dieser Welt die Freiheiten gewährt würden, die Muslime in Deutschland zu Recht für sich beanspruchen und dazu zählen Glaubensfreiheit, Religionsfreiheit, Menschenrechte, Demokratie, die Gleichberechtigung von Mann und Frau und vieles Andere mehr.

    Wäre mal eine Sache wenn die das für sich beanspruchen würden.

  19. Nach dieser Entwicklung gehe ich davon aus, daß der Iran auch bald seine A-Bombe haben wird – die Lippenbekenntisse europäischer Politiker sind weniger Wert, als das Papier, auf die man sie schreibt.

  20. Das ist die Tante, die Irmer als „Hassprediger“ bezeichnet hat:

    http://www.janine-wissler.de/cms/index.php?menuid=15

    Keine Berufsausbildung, Langzeitstudentin, keinerlei Bildung, dafür Mitgliedschaft in linksradikalen Organisationen. Hat keine Argumente, nur „linke Gesinnung“, wirft nur mit Parolen und Schlagworten um sich. Wer wählt so etwas in den Landtag? Solche Leute können nur mit massiver Unterstützung linker Medien wie TAZ, FR, HR usw. überleben und hochkommen. Das linke Medien- und Meinungskartell ist der Hauptfeind aller freiheitsliebenden und demokratischen Deutschen.

  21. # 20 johannwi
    Zur Zeit macht Sat 1 eine TED-Umfrage zum Beitritt der Türkei in die EU:
    Überfällig: 01376-98000-31
    Bloß nicht!: 01376-98000-32
    Mir egal: 01376-98000-33

  22. An dem Artikel ist nichts aber rein gar nichts auszusetzen. Kein Aufruf zum Hass bzw. Gewalt. Leider hat der Irmer ein gestörtes Verhältnis zur Homosexualität und ist den Moslems in diesen Fragen nicht unähnlich.

  23. Die Köhler kommt doch auch von der Hessen „C“DU!
    Diese GutmenschIn ist doch auch gleich umgeschwenkt und aus dem Kampf gegen links wird nichts.
    Naja Hauptsache auf dem CSD Propaganda für Schwule machen und so die Familie unterhöhlen.
    Ich dachte schon nach von der Leyen kanns nicht schlimmer werden. Da habe ich mich getäuscht.
    Doch „C“DU wähle ich schon lange nicht mehr.
    Für die wenigen Aufrechten Charaktermenschen in diesem Gammelhaufen von schwarzen Kommunisten gibt es nur eine Alternative:
    AUSTRETEN und eine richtige Partei aufmachen, rechts von der „C“DU. Die ist schon so weit links, daß dies in einer SED-Koalition eh nicht auffällt.
    Wie man mit Politikern in diesem Haufen umgeht, hat man an Steffen Heitmann und an Martin Hohmann gesehen.
    Das diese Partei keine Zukunft hat, sieht man an den Berliner Gesprächen: Betonköpfe wie Alt-Stalinisten völlig außer Stande sich selbst kritisch zu Reflektieren.
    Herr Irmer, treten Sie aus diesem Saustall aus, sonst ist Ihre Arbeit nur vertane Zeit!

  24. Einigem in dem Artikel von Irmer kann man zustimmen, anderes ist blühender Blödsinn: Es ist simpel und einfach falsch, dass in Ägypten Kopten keinen Zugang zu „höheren Berufen“ hätten und etwa nicht Rechtsanwalt oder Arzt werden dürften: Arzt, Apotheker und Anwalt sind geradezu Paradeberufe der Kopten (mein Büro wurde von einer koptischen Kanzlei vertreten, auch unser Wirtschaftsprüfer war einer, meine in Deutschland ausgebildete Hausärztin allerdings eine Muslima – und ich lebe noch !); dazu gibt es koptische Generäle, Minister (sogar lange Zeit den Außenminister); Ägypten hat einen Kopten als UN-Generalsekretär durchgesetzt und der gegenwärtige Finanzminister ist ebenfalls Kopte. Einige der reichsten Familien des Landes (Sawiris, Ghabbour u.a.) sind Kopten.

    Auch ist der Bau von Kirchen zwar – wie alles in Ägypten – bürokratisch mühsam, aber keineswegs verboten: In Assuan wurde vor etwa 10 Jahren eine Kathedrale errichtet, die Platz für 4.000 Menschen bietet und der Staatspräsident erscheint alljährlich zum Weihnachtsgottesdienst.

    Diskriminierungen finden weniger auf der staatlich-gesetzlichen Ebene als im Alltagsleben statt. Da geht man sich häufig aus dem Weg, Kopten kaufen bei Kopten, Muslime bei Muslimen usw. und es kommt gelegentlich zu gewaltsamen Konflikten, bei den Polizei und lokale Behörden alle Augen zudrücken.

    Auch ist die Scharia laut Verfassung „eine“ und nicht „die“ Quelle der Gesetzgebung. Um diesen kleinen, aber bedeutsamen Unterschied, der im Arabischen nur 2 Buchstaben ausmacht, wurde lange gestritten. Insofern gibt es z.B. keine der barbarischen Körperstrafen der Scharia in Ägypten. Die Scharia gilt dagegen im Familienrecht für Muslime, abger nicht für Christen: Ein Muslim kann sich scheiden lassen, ein Kopte nicht. Das Zivilrecht basiert dagegen für alle gleich auf dem französischen Recht – und die Gerichte sind langsam, korrupt und überlastet, völlig wurscht, nach welchen Recht.

  25. Eine Korrektur meines letzten Posts:

    Janine Wissler ist offenbar doch keine Langzeitstudentin, sondern hat lediglich ein Jahr Politologie studiert. Danach Jobs und Kaderfrau der Linkspartei.

    Ihr linkes Weltbild ist wohl schon in Beton gegossen, die Fähigkeit zum Reflektieren und selbständigen Nachdenken nicht mal ansatzweise vorhanden.

    Doch auf solche Details kommt es gar nicht an, wichtig ist nur zu wissen, dass sie, wie viele andere , ein manipuliertes Werkzeug der Umma ist und ein perfektes Dhimmi der islamischen Herrschaftskultur ist.

  26. Einer der letzten vernünftigen Stimmen in der CDU, aber auch er wird bald zurechtgewiesen. Diese Partei ist nur noch ein volksfeindliches Monster, welches sich dafür einsetzt, dass es selbst an der Macht bleibt und dabei den Preis des Untergangs Deutschlands und des deutschen Volkes willentlich einplant.

    Ich bin mir sicher, dass es einmal neue Nürnberger Prozesse geben wird oder gar eine neue „Französische Revolution“. Leute wie Irmer können dann darauf verweisen, dass sie schon während der Diktaturzeit kritisch reagiert haben. Sie nehmen wir mit offenen Armen auf.

    Alle anderen werden wegen Hochverrat angeklagt und für alle Zeiten weggesperrt.

  27. Sehr geehrter Herr Ayub Köhler
    In ihrer Ansicht ,das die ISLAMFEINDLICHKEIT in Deutschland zunimmt,stimme ich ihnen,mit großer Freude, im vollen Umfang zu!
    Je mehr Menschen sich mit ihrem System der Menschenverachtung ,Verfolgung und Unterdrückung auseinandersetzen,desto größer halt die Ablehnung.

  28. Ja ja das aufzählen von Fakten ist gefährlich, selbst wenn man sich auf Aussagen des politischen Gegners stützt.

  29. Der Islam ist der globalste Shit aller Zeiten.
    Ich selber mag den Islam nicht, weil ich durch den Islam nicht klüger werde, sondern blöder. Der Islam ist antiaufklärerisch und inhuman.
    Der Islam ist das Opium für das verblödete Volk.

  30. Wir sind in Deutschland schon wieder weit gekommen, sehr weit. Wieder soll das Aussprechen der Wahrheit von Meinungs-Faschisten sanktioniert werden.

    Es wird ein erschütterndes Schlaglicht auf den Zustand unserer Republik!

  31. Die geistlichen Waffen, von denen der Prager Kardinal Vlk sprach (hier bei PI gelesen) und die die Christen Europas neu ergreifen sollten, haben sehr stark auch mit Evangelisation zu tun – sowohl bei uns, als auch in muslimischen Ländern. Warum werden Juden und Christen derart verfolgt? Das Besitzen oder gar Verteilen von Bibeln strengstens verboten? Offensichtlich haben sie Angst. Wovor? Vor einer Konfrontation mit der Wahrheit?

  32. Raus mit ihm, aus der CDU. Gleich Heute!

    Dann kann er Pro-Hessen aufbauen und darf dann auch wieder in der JF schreiben.

  33. Das ist ein absolut sachlicher und moderater Artikel. Kein Wort ist unwahr oder übertrieben.
    Das Reht der Religonsausübung für Muselanten wird ausdrücklich anerkannt.
    Entweder die Kritiker haben diesen Artikel nie gelesen oder es sind totale Schwachköpfe.
    Wahrscheinlich trifft beides zu.

  34. Man beachte folgendes:

    Jenninger, damals der dritte Mann im Staatsgefüge, mußte binnen 24 Stunden nach seiner Rede zurücktreten und in Sack und Asche gehen.

    In Richtung aufWalser hin wurden nach seiner Rede in der Paulskirche jede Menge Versuche unternommen, um ihn abzusägen.
    Aber das hat er lächelnd durchgestanden, das hat den überhaupt nicht berührt. Er hat sein Ding durchgebracht und er stand zu seiner Meinung. Walser war und ist wirtschaftlich und in seiner Meinung frei und unabhängig.

    Hohmann, ein CDU-Parteimann, wurde wenige Wochen nach seiner Rede, nachdem von fremder Seite auf Merkel Druck ausgeübt wurde, abgesägt.

    Irmer ist meiner Kenntnis nach der Besitzer der Zeitung, es ist wohl ein Werbeblatt. In seiner Eigenschaft als Besitzer und freier Unternehmer kann er schreiben, was er will, es kann ihm keiner reinreden.
    Irmer war und ist wirtschaftlich und in seiner Meinung frei und unabhängig.

    Es geht nicht darum, ob die vier oder einer oder einige von ihnen Recht haben oder teilweise Recht haben. Es geht darum, ob sie ihre Meinung in freier Rede, in der Öffentlichkeit oder in der Zeitung darlegen dürfen oder nicht.

    Die Beispiele zeigen: Wenn man wirtschaftlich unabhängig ist (das ist nicht mit reich sein gleichzusetzen), dann kann man seine Meinung auch in klaren, deutlichen Worten ausdrücken.

    Anderfalls gilt: Wes‘ Brot ich eß, des‘ Lied ich sing.

  35. Fakten zu nennen ist in Heitmeyer-Zeiten ein Problem.

    Wahrheit wird zur Krankheit erklärt… Danach zum Verbrechen.

  36. Klare Worte eines Demokraten.
    Leider sieht es danach aus, daß Herr Irmer nur ein Tropfen im LRG-Ozean darstellt.
    Deshalb umso mutiger von Ihm, sich der Meute zu stellen! Hochachtung!
    Wir haben schon wieder eine Gesinnungsdiktatur!

    Unsere lieben I-Freunde sind „beleidigt“ wenn man ihnen das eigene Schrifttum (Koran,Hadithe und Scharia) unter die Nase hält und ihre Taten öffentlich macht! Und „unsere“ LRG’s jaulen im Chor mit! Mehr als seltsames Verständnis unserer „freiheitlich demokratischen Grundordnung“!

  37. #43 Karlfried (29. Jan 2010 19:22)

    „Hohmann, ein CDU-Parteimann, wurde wenige Wochen nach seiner Rede, nachdem von fremder Seite auf Merkel Druck ausgeübt wurde, abgesägt.“

    zu ergänzen wäre noch das General Günzler (Kmdr. DSO) Hohman eine privaten Brief schrieb mit dem Inhalt: bleiben sie standhaft.

    Hatte zur Folge, daß auch Gen. Günzler seinen Hut nehmen mußte (nach 40 jahren Dienst an der „Demokratie“)

  38. +++#19 johannwi (29. Jan 2010 12:22)
    OT
    Frankfurt:
    “Türkisch sprechender” Mann schießt aus Hinterhalt auf Türkin.+++

    Solange die sich untereinander glattmachen und keine einheimischen mit reinziehen geht`s mir sowas von meilenweit am A… vorbei.
    Meine „Betroffenheit“ hält sich bei solchen Meldungen sehr in Grenzen. 😀

  39. Es gibt in Deutschland viele muslimische Verbände, von denen man Es gibt in Deutschland viele muslimische Verbände, von denen man zu mindest teilweise gelegentlich den Eindruck hat, dass es ihnen mehr darum geht muslimische Interessen in Deutschland durchzusetzen, als einen echten Beitrag zur Integration zu leisten, …………………..
    ————————————
    Was soll das denn bedeuten: …. zumindest teilweise gelegentlich …..???!

    Mir wäre wohler, wenn auf unkonkrete und nicht sachdienliche Redewendungen dieser Art verzichtet werden könnte!

  40. Hört mir mit dem Koch und der CDU auf. Der labert nur rum, machen tut er nichts.
    Wie war es vor Jahren: „Wir haben zuviele kriminille Ausländer“. Große Aufregung in der Presse und was ist diesbezüglich passiert… nichts!
    Alles Schaumschläger. Vor Wahlen wird einmal die angeblich „harte Keule“ rausgeholt, aber ändern tut sich nichts. Hauptsache man hat die Stimmen der Konservativen eingesackt.

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