Nach der Kritik von Bischöfin Margot Käßmann am Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan (PI berichtete) hat sich nun auch der Vorsitzende der Deutschen Kommission Justitia et Pax, der Trierer Bischof Stephan Ackermann (Foto), zum Thema geäußert. In einem Interview mit der Katholischen Nachrichtenagentur plädiert er dafür, das Gespräch mit „gemäßigten“ Taliban zu suchen. „Das einfache Bild von ‚Islamisten gegen den Westen‘ halte ich für überstrapaziert. Es gibt in Afghanistan auch eine klare ethnische Konfliktlinie. Der Volksstamm der Paschtunen kämpft um den Machterhalt, ist aber auch kein homogenes Gebilde. Mit einigen kann man sicherlich reden, da muss man nach Chancen suchen“, so Ackermann.

» Email an Stephan Ackermann: bischofshof@bgv-trier.de

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115 KOMMENTARE

  1. Herr Bischof, so wie Sie aussehen, sollten Sie wirklich recht schnell nach Afghanistan fahren, und mit den Taliban reden. Bringt sicherlich sehr viel.

    (Vorher sollten wir aber klären, wer für die Witwen derjenigen Leute zahlt, die sich angesichts Ihrer friedenbringenden Erscheinung/Mission totgelacht haben: die BRD od. die Kath. Kirche?) !

  2. Ach so what?Ich sage mal wir brauchen einen Franz Josef Strauss,eine atomare Bewaffnung der Bundesrepulik.Fähige Leute wie Tom Tancredo und Menachem Begin.Solche Probleme in der Muselwelt wird man nur so lösen können.Sonst kommen die unweigerlich zu uns.

  3. Wenn ich richtig informiert bin, haben in Dachau vor 45 auch katholische, inhaftierte Priester das Gespräch mit „gemäßigten“ SS-Leuten gesucht. Überlebt hat das meines Wissens keiner.

    Nur naive Dauerpubertanten wie Bischof Ackermann versuchen immer wieder, gegen alle Vernunft und jede historische Erfahrung, mit Kriminellen, Fanatikern, Terroristen und Selbstmordattentätern einen Dialog auf gleicher „Augenhöhe“ zu führen.

    Die Friedhöfe dieser Welt sind voll von den Ackermanns dieser Welt.

  4. Na,ja!Das „glaubt“ er jedenfalls. In Glaubensfragen ist er ja vom Fach. Wer weiß, woran er sonst noch so alles glaubt. Wissen, tut er es aber nicht.

  5. Wie sagte H.Broder einmal:“ Das Krokodil füttern, in der Hoffnung zuletzt gefressen zu werden“

  6. Er kann ja selbst hinfliegen und das Gespräch selbst suchen.

    Viel wird man dann allerdings nicht mehr von ihm hören …

  7. Bedingung mit Koranisten sinnvoll reden zu können ist die Matthäusevangeliumsfreie Sicht ——

    Wer Formulierungen wie „homogenes Gebilde“ in Zusammenhängen mit Seelen gebraucht ist noch mitten drin im Lügensud des Matthäus.

    Wer Koranisten zur Aufgabe ihrer eigenen verlogenen Standpunkte bewegen will muss schon so reif sein wollen den Gegenübern wirklich ein großes Stück Wahrheit näherbringen zu können —— statt die Sichten des Mohamed durch die Sichten des Matthäus „bekämpfen“ zu wollen.

    In Wirklichkeit gibts da nämlich nicht viel zu bekämpfen …….

  8. Noch einer ?

    Am besten finden die Gespräche dann da statt:

    50°47’59.57″N

    6°52’58.64″E 🙂

    Nein es gibt keine gemäsigten Taliban die kann es nicht geben das wäre ein Widerspruch in sich oder gab es etwa eine gemässigte Gruppe in der NSDAP zwischen 33 und 45 ?? eben

  9. #5 GutenAbendMorgenland (07. Jan 2010 18:37) Wie sagte H.Broder einmal:” Das Krokodil füttern, in der Hoffnung zuletzt gefressen zu werden”

    Vielleicht bauen ja die Ackermanns dieser Welt darauf, das Krokodil sei satt, bevor die Reihe an sie kommt?

  10. Gott, lass Hirn regnen, dein Bodenpersonal zeigt schon wieder Gesprächsbereitschaft mit Terroristen …

    Terroristen verstehen nur ein Sprache die auf eine ganz einfache Formel zu bringen ist: 7,62x51mm …

  11. Wenn ich das schon höre: Was sind eigentlich gemäßigte Taliban? Sind das die, die ihre Frauen nur zur Hälfte versklaven und ihre Töchter nur zur Hälfte verstümmeln? Oder ist bei denen nur jeder Zweite ein hinterlistiger Mörder, der den offenen Kampf scheut?

  12. Ich habe dem Eierkopp gerade ein moralisches Angebot gesandt:

    Sehr geehrter Herr Ackermann,

    hinsichtlich Ihrer Aussagen zu Gesprächen mit gemäßigten Taliban möchten wir Ihnen gerne ein Angebot unterbreiten.
    Ihnen wird ein First-Class-Ticket nach Kabul zur Verfügung gestellt, so daß Sie diese heroenhafte Aufgabe wahrnehmen können. Als kleine Gegenleistung wird eine Art bebilderter Report erwartet.
    Auf diesen Fotos werden Sie dann sicherlich ein gutes Bild abgeben zwischen all den so begehrten Opiumlieferanten. Der Bundestag möchte sich schließlich versorgt wissen.
    Seitens der Taliban werden auch Sie im Anschluß nicht zuletzt wegen Ihres wagemutigen Auftretens als ganzer Mann gesehen.
    Sie personalisieren das große Problem, höchstwahrscheinlich unbewusst.
    Nicht die Stärke des Islam ist das Problem, die schwachen Christen besiegeln unseren Untergang, der unter demografischen Gesichtspunkten eine gesellschaftliche Katastrophe darstellen wird.

    Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und frohes Schaffen!

    D. Matula

  13. Der Knackpunkt ist – ich wiederhole dies: Wieso war Mohameds „Allah“ nicht so „nett“ und wies per Mohamed die Menschheit darauf hin, dass die Berichte zu Jescha von Markus, Lukas und Johannes vielfach wortgetreue Wiedergaben des Geschehenen sind ??? —— doch das was angeblich von einem Matthäus gekommen ist faktisch das Bild einer der vielen antichristlichen Lehren wiederspiegelt.

  14. Wenn ich schon solch ein Gesicht sehe, dann…

    „Alle sind lieb, tralalla, fassen wir uns an den Händchen…

    Und alles, aber auch alles, wird guuut!“

    (Wer finanziert eigentlich „Justitia et who?“)

    In den Gemeinden fehlen Pfarrer, und dieser Herr ergeht sich in tiefgründigen Betrachtungen?

    (Die niemanden interessieren.)

  15. Ähhh… was sind eigentlich “gemäßigte” Taliban??? Die, die ihre Opfer (z. B. Mädchen, die zur Schule gehen wollen usw.) nur erschiessen und nicht vorher foltern???

    Ein Land, das Bischöfe wie Ackermann hat, sollte die Kirchensteuer schnellstens abschaffen! Pfui Deibel.

  16. Kein Problem , soll der gute Mann sich ein paar Pullen Messwein unter den Arm klemmen und mit den „gemässigten“ Taliban schöne Gespräche halten. Vieleicht noch paar Gratisbibeln verteilen und dann klappt das schon. Ganz sicher !

  17. #14 Cherub Ahaoel (07. Jan 2010 18:48)

    Ich liefere gern die Antwort: Weil Mohameds „Allah“ nicht das geringste Interesse an Wahrheit ewiglich gültiger Menschlichkeit hat.

  18. Hochwürden belieben wohl unter einer Käseglocke zu leben – oder?

    Den Amtsträgern geht es wie Honnecker in der letzten Tagen. Sie erkennen nicht die Realität des Lebens.

    Diesen weltfremden Typen hilft nur eine schonungslose Erfahrung real-exitierender Lebenssituationen und nicht die Etiquette der Empfänge. Letztere ist surreal.

  19. Weiß der, daß es nur Taliban gibt?
    Alle Anderen sind Bevölkerung, die von der Taliban die Schnauze voll haben, und zwar gestrichen voll.

  20. Ja, dann kann er sich gleichmal freiwillig melden und da runter fliegen:)

    Am besten noch in seiner Priesterkutte!

  21. Selbst wenn es so etwas wie „gemäßigte Taliban“ [= Terroristen] gäbe – wie kommt dieser Dämlack nur auf die Idee, diese Leute hätten innerhalb ihres Spektrums etwas zu BESTIMMEN?

  22. Bundespopel, kannste es nicht mal sein lassen (gähn) deinen link 34902815 x zu posten??
    :-/

  23. Taliban (persischer Plural von arabisch talib /„Student, Schüler“), bezeichnet eine Bewegung radikaler Islamisten, die in Afghanistan mit Terroranschlägen und bewaffneten Angriffen gegen die Regierung und die internationalen Truppen agieren und von denen viele Anführer und Mitglieder in islamistischen Schulen in Pakistan von hochrangigen Paschtunen ausgebildet werden. Praxis und Ideologie der Taliban sind stark vom radikal-orthodoxen Islam (siehe Wahhabismus) und vom paschtunischen Nationalismus (siehe Paschtunwali) geprägt.

    Laut Wikipedia. Wie kann es da gemäßigte geben?

  24. Was ist eigentlich in den letzten Jahren an den Hochschulen schreckliches passiert?

    Es scheint, dass besonders die Geisteswissenschaften eine respektable Niveaulosigkeit erreicht haben die Böses ahnen lassen.

    Offenbar gibt es kaum noch, zumindestens nicht in der Öffentlichkeit, Hochschullehrer von Klasse, die auch ausbilden können und Nullen während des Grundstudiums aussortieren.

    Meines Erachtens ist dort eine Revision ebenso nötig wie in Politik und Medien.

  25. Lieber Bischof Stephan Ackermann,

    schön von Ihnen heute zu lesen am Weihnachtstag der orthodoxen Christenheit, an dem von gemäßigten Ägyptern sieben christlich-orthodoxe Schafe vor ihrer Kirche erschossen und 9 schwer verletzt worden sind.

    Könnten Sie bitte spezifizieren was „gemäßigte Taliban“ sind ?

    Sind das diese Taliban…

    http://www.michaeltotten.com/archives/images/Taliban%20Execution%20in%20Herat.jpg

    …die Schulmädchen mit Kalaschnikows und Frauen im Stadion großkalibrig entleiben, oder sind das die moderaten Taliban, die Schulmädchen nur die Finger abschneiden bzw. erwachsenen Frauen die lackierten Fingernägel mit rostigen Zangen ziehen und ihnen die Nasen amputieren ?

    Ich bin verwirrt, vielleicht können Sie Licht in das Dunkel bringen.

  26. Der Milchbubi kann ja mal mit gemäßigten Taliban reden! Die letzten Worte werden allerdings „Alahu akbar“ sein.

  27. Die seit nunmehr über sechzig Jahren währende Friedens & Wohlstandsperiode in Europa bringt es – nahezu zwingend – mit sich, daß die sog. „Eliten“ sich mehr und mehr einem surrealen Wunschdenken („Pippi-Langstrumpf-Syndrom“) hingeben und die jedem mühelos zugängliche Wirklichkeit ausblenden.
    M.E. handelt es sich aber um ein interaktiv-wechselseitiges Phänomen, d.h., die „Eliten“ vertreten & verkünden stets die Ansichten, wovon sie glauben, daß die Mehrheit sie teilt bzw. begrüßt.
    Wenn nun von Seiten der kath. Kirche der „Dialog“ mit „moderaten“ Islamofaschisten gefordert wird, so folgt diese irrationale, ja närrische Forderung lediglich dem „feeling“ der Massen, die sich ein Ende des Afghanistan-Einsatzes der Bundeswehr wünschen, ohne daß Deutschland sein Gesicht verliert.
    Es ist diese Wechselwirkung des Wunschdenkens, das die europäische Zivilisation immer näher an den Abgrund führt.
    Im Prinzip, auf einer hohen Abstraktionsebene, ist die Situation mit der des Jahres 1914 zu vergleichen, damals erkannte keiner die Verheerungen & Verwerfungen des 1.WK, sowohl die Eliten als auch die Massen gingen in Frankreich wie in Deutschland von einem kurzen, „netten“ Krieglein aus, nicht von dem Weltenbrand vor Verdun und andernorts, obwohl diese Katastrophe angesichts der vorhandenen Waffentechnik und der riesigen Heere absehbar war.
    Heute glauben die – nunmehr pazifistisch gepolten – „Eliten“, die Islamisierung und der islamische Terror ließe sich mit „phantasievollen & gewqaltfreien“ Dialogen und Aktionen eindämmen oder gar kontrollieren – ein Trugschluß wie der Glaube an einen schnellen Sieg im Jahr 1914.

  28. Nicht immer so gallig, Freunde.

    Es wäre doch gut einmal zu wissen, wie ein gemäßigter Taliban die Sure: Und tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet“
    interpretiert.

    Wir lernen doch gerne etwas dazu.

    Und nicht immer mit den Argumenten kommen, der Muslim verstünde nur die Sprache der Lichterketten….aus NATO Standardmunition …

  29. Es ist an der Zeit, dass wir den „Eliten“ ihre fette Apanage entziehen und sie dort hinschicken, wo ihre besten Freunde des Dialoges leben.

  30. Mann o Mann. Was redet der für einen Stuss.
    Da könnte mancher Politiker vor Neid erblassen.

    Niemand will eine kriegerische Eskalation mit Beteiligung deutscher Soldaten. Aber die Gewährleistung des Schutzes der afghanischen Bevölkerung scheint mir eine der Voraussetzungen für die dringend erforderliche Verstärkung der zivilen Aufbauperspektive zu sein. Was wir derzeit benötigen, ist vor allem eine ehrliche Verständigung über die Ziele des Einsatzes. Erst daraus wird sich die Frage nach der Wahl der Mittel sinnvoll beantworten lassen. Dass in dieser Perspektive das zivile Moment zunehmen und das militärische Moment abnehmen muss, liegt auf der Hand. Aber hier sind Augenmaß und gründliche Prüfung der Erfordernisse gefragt.

    Kurz gesagt, fordert er die Quadratur des Kreises.

    Vielleicht sollte man ihn mal für ein halbes Jahr als Feldgeistlichen da runter schicken.
    Dann vergehen ihm derartig verquere Formulierungen.

  31. Kann es sein???
    Nach der Machtübernahme wird aus einem Priester ein Imam? … und dann dürfen sie….
    Die wollen ihren eigenen Haufen auflösen! Dann haben die auch keine Probleme mehr mit ihren Gläubigen. Und die Emanzen gehen einem auch nicht mehr auf die Nerven. Also, ein Priester im Islam hatt es doch wesentlich besser als jetzt bei den Christen!
    Oder lieg ich total daneben?

  32. Wenn Dumpfbacken sich aus dem Elfenbeinturm zu Worte melden, kommt nur Blödsinn heraus. Gemässigte Taliban gibt es keine, würde es sie geben, hätten sie nichts zu sagen. Jeder weiss, wie die Taliban in den 90-er in Afghanistan gewütet haben.

  33. Dieser „Bischof“ ist doch tatsächlich der Ansicht, es gäbe keinen gerechten Krieg. Natürlich muss es den, wenigstens für ihn, geben. Der Krieg Israels gegen Amalek, die Kriege gegen die Kanaaniter und Philister waren fast ausnahmslos gerechte Kriege, da von JHWH angeordnet. Ungerecht waren sie hin und wieder nur insofern, als daß das mosaische Kriegsrecht gebrochen wurde, weil man z.B. Obstbäume für Belagerungsgerät missbrauchte oder Feindes-Äcker mit Salz verdarb und die Feinde wie bei Rabba (unter David/Joab) übermäßig quälte.

    Aber, was soll’s, die katholischen Führer waren selten vor irgendwas fies, außer der Bibel. Die haben sie stets gehasst und solange als möglich dem gemeinen Volk vorenthalten. Dafür gab’s dann Weihnachten (Sol invictus), Ostern (Astarte), Mariä Himmelfahrt (Königin des Himmels, Jeremia 44,15ff) usw. Luther hat es auch nicht besser gemacht, da er in nuce katholisch geblieben ist. Die Homepage von justitia et pax scheint beide, Luther und Papst, zu einem widerlichen Brei zu vermengen.

  34. Email :

    Ihre Ignoranz und Unwissenheit dem Islam gegenüber

    (1. Korinther 10:21) . . .ihr könnt nicht am „Tisch Jesus“ und am Tisch der Dämonen teilhaben. . .

    (Lukas 16:13) Kein Hausknecht kann ein Sklave zweier Herren sein; denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird sich zu dem einen halten und den anderen verachten

    Diese schleimige Steigbügelei .

    Eine widerliche Einstellung .. Haben SIE bei den täglichen Ehrenmorden dieser Terror-Ideologie auch ihre Aufwartung und Solidarität gemacht ?

    Eine TERROR-Ideologie , die Jesu Brüder heute weltweit TÄGLICH verfolgt und ermordet ( siehe nur aktuell in Nigeria , Pakistan , Türkei ?? und jetzt sogar in Deutschland ??

    Jesus würde heute solche Hirten wie die Kirche , die sich seit Jahren als Judas Iskariots verdingt haben und unsere Werte für 30 Silberlinge immer wieder verkaufen, genau so wieder nennen wie vor 2000 Jahren : Schlangenbrut , getünchte schmutzige Gräber, Heucheler und Lügner ( Matt23)

    Wie sagte er ?? einen Mühlstein um den Hals und …. Lukas 12 …

    Diese Führer , wie er sagte , die sich wie Wölfe im Schafspelz geben und seine Herde nicht schonen

    Er hatte sie mit der PEITSCHE zum Tempel hinausgejagt !!!
    ==================>

    Vom Standpunkt Gottes aus betrachtet, gibt es indes eine Form der Prostitution, die noch verwerflicher ist: die geistige Hurerei, das heißt, vorzugeben, Jesus anzubeten, aber in Wirklichkeit anderen Göttern Anbetung darzubringen und Zuneigung zu erweisen. (Hesekiel 16:34).
    Und das TUEN SIE mit ihrer Verklärung des Islams !!!

    Geistige Hurerei wird sogar im 21. Jahrhundert verübt, und zwar begeht das weltweite evangelische Religionssystem Hurerei mit dem grössten Feind und Mörder von Jesu Kinder Der führende Teil dieses Systems, das in der Bibel „Babylon die Große, die Mutter der Huren und der abscheulichen Dinge der Erde“ genannt wird, sind ihre Geistlichen (Offenbarung 17:5).

    (Jesaja 57:20-21) 20 „Aber die Bösen sind wie das Meer, das aufgewühlt wird, wenn es sich nicht zu beruhigen vermag, dessen Wasser ständig Tang und Schlamm aufwühlen. 21 Es gibt keinen Frieden“, hat mein Gott gesagt, „für die Bösen.“

    ==================>
    Ausserdem sollten diese “Christen” sich folgendes merken: 1Joh 4,3: “Und ein jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Antichrists, von dem ihr gehört habt, dass er kommen werde, und er ist jetzt schon in der Welt.”

    Richtig, der Geist des Antichristen ist unter uns, dieser Geist beherrscht die Pfaffen, die Satansanbeter unterstützen anstatt verfolgten Christen zu helfen. Der Antichrist ist nicht der Musel, der ist einfach nur ein dreckiger Ober- Dämon,

    denn der Antichrist kommt aus den eigenen “christliche” Reihen und er kommt immer als Gentleman, und zwar in dem gebügelten schwarzen Rock eines lächelnden Pastors.

    Raus aus dieser Kirche … Keinen Pfennig / Cent Kirchensteuer mehr !!!

    Maler

  35. #41 status quo ante; Dazu fällt mir nur die eine Strophe aus „Es lebe der Sport ein“ und zwar „Und wenn ers überleben tut, dann wird er nacha (für die Nichtbayern und Österreicher „nachher“) interviewt.

  36. Herr Bischof, haben Sie eigentlich schon diesen islamischen Dialoghilferuf vernommen ?

    http://www.n-tv.de/politik/Zwischenfall-auf-Flughafen-Miami-article669944.html

    Donnerstag, 07. Januar 2010

    „Ich will alle Juden töten“

    Zwischenfall auf Flughafen Miami

    Zwei Wochen nach dem Anschlagsversuch auf eine US-Passagiermaschine Richtung Detroit provoziert ein Passagier in Miami mit dem Ruf „Ich bin ein Palästinenser und ich will alle Juden töten“ einen Abbruch des Startvorgangs.

  37. Die Würde des bischöflichen Amtes (als solches!)ist diesem Herren leider nicht abzusprechen – Bischof ist Bischof. Punkt.

    Abgesehen davon aber hat Herr Ackermann sich nicht zuerst und nicht zuletzt mit seinem unerträglichen „outfit“ bei seiner Amtseinführung als Kasper und Karnevalist geoutet.

    Für sein Aussehen kann Herr Ackermann nichts. Für sein Auftreten und sein „outfit“ schon Deshalb gilt:

    Wie so manche andere auch ist Herr Ackermann eine Schande für sein hohes Amt, ein Schaden für die Kirche Christi.

  38. @48 hallodeutschland
    es würde doch schon reichen, ihn nach Israel zu schicken! Am Besten dahin, wo ihn seine geliebten und friedliebenden Pallis gut treffen können (waren heute bislang ja nur etwa 10 Mörsergranaten, die sie auf Israel abgefeuert haben):

    http://gulfnews.com/news/region/palestinian-territories/gaza-fighters-fire-mortars-at-israel-1.564973

    …dort möge er bitte nach gemäßigten Taliban/AlQaida/Hamas/younameit suchen und nicht vom schwarzen Ledersofa aus Dummheiten verbreiten!

  39. OT,aber wichtig:
    Der Kommentarbereich zum Mord im Asylantenheim in Dresden wird auf der unten verlinkten Seite per Screenshots analysiert,um alle als Nazis zu brandmarken. So weit so GUT!
    Was sich aber dieser selbsternannte Kämpfer gegen PI ganz am Schluss des Beitrages leistet,wäre dazu angetan,ihm und vielen anderen die Schnauze zu stopfen,bevor sich die PI-Hetze zu einer Massenhysterie ausweitet!
    Ich zitiere:
    „Der Parasit(PI) gehört beseitigt“
    “ PI und ihre JÜNGER gehören BESEITIGT“ !!!
    Seht selbst:
    http://www.dailymotion.com/video/xbrnmj_mord-in-dresden-was-sagt-pi-dazu_news

  40. Wenn man sich Bischof Ackermann genauer anschaut, bekomme zumindest ich Erinnerungen an die Schulzeit.
    Es gab immer diejenigen, die gehänselt wurden, bei jeder Bemerkung sofort die Kelle bekommen haben, sich isolierten und irgendwann irgendwelche komischen Jobs erlangt haben.
    Und diese Beballerten-Clique hat heute nun mal Einiges zu melden.
    In der Politik (katatstrophale Entwicklung), in der Kirche (Entfremdung),
    in der Justiz (Hau drauf auf den deutschen unterhaltspflichtigen und hofiere den schielenden Cousinenficker).
    Hätte man die Vögel mal in Ruhe gelassen…..

  41. solche nichtsnutzigen Volldeppen , die von gemäßigten Taliban schwaffeln gab es immer schon .. gerlernt haben sie aus Fakten garnichts !!!

    Expertin: „Es gibt keine ‚gemäßigten‘ Taliban“ | tagesschau.de
    Ex-SPD-Chef Beck erntete vergangenes Jahr scharfe Kritik, als er Gespräche mit „gemäßigten“ Taliban vorschlug. Nun spricht auch US-Präsident Obama davon.
    http://www.tagesschau.de/ausland/afghanistan848.html

    Es gibt keine ‚gemäßigten‘ Taliban“
    Ex-SPD-Chef Kurt Beck erntete vergangenes Jahr scharfe Kritik, als er Gespräche mit „gemäßigten“ Taliban vorschlug. Nun spricht auch US-Präsident Barack Obama davon. Doch die Afghanistan-Expertin Citha D. Maass sagt gegenüber tagesschau.de: „Gemäßigte“ Taliban gebe es nicht, verhandelt werde aber trotzdem.

  42. TALIBAN bezeichnet eine Bewegung radikaler Islamisten.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Taliban

    Als „Islamisten“ werden gemeinhin radikale Muslime bezeichnet. Taliban sind also demnach Radikalradikale Muslime.

    Wie hat man sich also einen „moderaten“ Taliban vorzustellen?

    Bischof Ackermann muß eine starke Phantasie haben – oder keine Ahnung!

  43. #51 JaNatuerlich (07. Jan 2010 19:23) #49 chester: “Eine Million”? Eine Million weicht von 650.000 um über 50% ab…

    Ich schrieb : In einer Woche !

    Die haben die letzten 4 Tage 450.000 zugelegt !!!

  44. Herr Bischof,

    bevor Sie mit den gemäßigten Taliban sprechen, unterhalten Sie sich doch bitte mit Ihren Glaubensbrüdern in Ägypten und dem dortigen Bischof:

    Ich hatte es beim Thread „Terroranschlag auf Koptische Christen“ unter #40 gepostet:

    „Wir sollten diesen Ausspruch des koptischen Bischofs an den verblendeten Klerus in Deutschland weiterleiten:

    “[…] The bishop said he had an idea of who the attackers were, calling them “Muslim radicals.”

    “It is all religious now. This is a religious war about how they can FINSIH OFF the Christians in Egypt,” he said. […]”

    http://www.foxnews.com/story/0,2933,582333,00.html

  45. Er scheint offensichtlich die Weisheit mit dem Löffel gefressen zu haben, der „Herr“ Bischof!

  46. #16 Xanthippos (07. Jan 2010 18:47) Wenn ich das schon höre: Was sind eigentlich gemäßigte Taliban? Sind das die, die ihre Frauen nur zur Hälfte versklaven und ihre Töchter nur zur Hälfte verstümmeln? Oder ist bei denen nur jeder Zweite ein hinterlistiger Mörder, der den offenen Kampf scheut?

    Als Nicole 1982, ausgerechnet im Aufbruch der sogenannten Friedensbewegung plakativ „Ein bisschen Frieden“ sang, haben sich die Grünen (zu Recht) buchstäblich „bepisst“ vor Lachen.

    Aber heute quatschen haargenau dieselben, älter gewordenen, grünen Strolche ebenso wie Bischoff Ackermann, von moderaten Taliban.

    Im Prinzip sind Ralph Siegel und Bernd Meinunger als Komponist und Texter damit rehabilitiert. Denn blöder als die heutigen Gutmenschen waren sie offenkundig auch nicht.

  47. Herr Bischof kann sich auch gerne mit seinen gemäßigten Taliban in Frankreich unterhalten! Hups – die haben gerade einen gemäßigten Hassprediger nach Ägypten (sic!) ausgewiesen…

    http://www.lemonde.fr/web/depeches/0,14-0,39-41334414@7-37,0.html

    Herr Bischof: Ihre Chance: 2 Fliegen mit einer Klappe – Sie sprechen mit dem ausgewiesenen Hassprediger UND dem Koptischen Bischof!! Ab nach Ägypten….. *träum’*

  48. Bischof Ackermann wie er leibt und lebt : Hier werden diese Bichöfe klar getadelt :

    (2. Timotheus 4:3-5) 3 Denn es wird eine Zeitperiode geben, da sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern sich nach ihren eigenen Begierden Lehrer aufhäufen werden, um sich die Ohren kitzeln zu lassen; 4 und sie werden ihre Ohren von der Wahrheit abwenden und sich dagegen unwahren Geschichten zuwenden. 5 Du aber bleibe in allen Dingen besonnen,. . .

  49. http://www.n-tv.de/politik/Zwischenfall-auf-Flughafen-Miami-article669944.html

    In dieser Maschine werden sicherlich auch Geschäftsleute mit wichtigen Termin gesessen haben, die unter Umständen nicht wahrgenommen werden konnten.
    Zerstört ihre Triebfeder, die Wirtschaft.
    Ich versteh wirklich nicht, wie die Moslem-Dussels sich das vorstellen, wenn ihre Religion die westliche Zivilisation vereinnahmt hat.
    Wer kauft dann die Drogen?
    Wer kann sich noch einen Besuch im Liebeshaus leisten?
    Aber dann gibt es eben wieder neue Jobs.
    Kamelführer, Lastenträger etc.
    Strukturwandel eben.

  50. Noch so ein Hirnfurz von einem Pfaffen.
    Aussehen und Schädelform lassen auf ein Exemplar des Homo Melior schliessen, das ist die Vorstufe des Homo Optimus

    @#17 cocos
    Die Idee find ich nicht schlecht.
    Lasst uns doch mal alle zusammenlegen für ein Ticket nach Kabul, welches wir diesem dialogbereiten Gutie öffentlichkeitswirksam zukommen lassen sollten.
    Gleich eine Mail an WELT, SpOn und Zeit Online: „Trierer Bischoff erlärt sich bereit, Friedensverhandlungen mit Taliban vor Ort zu führen.“
    Mal sehen, ob er dann immernoch so „dialogbereit“ ist, wenn er kurz vor dem Einchecken am Schalter steht…

  51. Nicht nur, dass die Taliban jede Gesprächsbereitschaft von vornherein als Schwäche und Unterwürfigkeit werten, …… sie würden sich auch totlachen, wenn der Bischof aus D mit seiner naiv-dümmlichen Physiognomie dort antanzt und womöglich im Anschluss seines Besuches noch die frohe Botschaft verkündet! 🙂

  52. …sieht aus, wie ein Reh, mitten in der Nacht auf der Autobahn, das in die
    Aufblend-Scheinwerfer eines LKW blickt und denkt es würde gefüttert.

    Oh Gott, ein Blinder, der Blinde führt…

  53. Die wahren Antichristen sind diejenigen, die mit dem Muslimpack gemeinsame Sache machen, und den schnellen Zerfall unserer Kultur und Errungenschaften fördern wollen.

  54. Er sollte mal mit einigen reden, danach kann er nach Chancen suchen, dass sein Eierkopf nicht als Aschenbecher im Beduinenzelt landet.

  55. Kontraproduktiv²

    Die gemäßigten Taliban lachen sich bei seinem Anblick tot und danach gibt es nur noch ungemäßigte Taliban. Obama und Beck hätten dann keine Gesprächspartner mehr.

    Und die Welt wäre wieder ein bißchen unsicherer geworden.

  56. Justitia et Pax, Dhimmi-Aufbauhelfer für das Kalifat.

    Justitia et Pax lud am 27.-28.01.2004 einen indonesischen Islambeschwichtiger, Prof. Dr. Azyumardi Azra nach Berlin ein, um das Verhältnis von Islam, Demokratie und Menschenrechten ein für alle mal zu klären.

    Es gebe ganz viele Islame (Islams, Islamse?), so Azra sinngemäß, man dürfe da nicht pauschalisieren. Das Kopftuch sei Ausdruck individualistischer Gesinnung (1000 Burka-Frauen, quasi in Serie produziert, sind also 1000 Individualistinnen!). Grundsätzlich sei der Islam (also doch, pauschal) niemals Schuld an orientalischer Undemokratie oder Gewalt, setze sich vielmehr gegen Korruption und Ungerechtigkeit ein, wie gerade der (allahkratische Apartheidsstaat ohne Pressefreiheit) Indonesien belege.

    http://www.justitia-et-pax.de/de/archiv/pressemitteilungen/20040130.shtml

    Justitia et Pax – der Wahnsinn hat Methode:

    Unmittelbar nach ’nine-eleven‘ warnte Weihbischof Marx vor ‚Cowboy‘-Mentalität und beschwor den Dialog mit dem Islam.

    Bischof Marx: „Nachhaltiger Friede wird nur möglich sein, wenn die Traditionen und Blickwinkel aller Völker, Kulturen und Nationen dazu beitragen können.“

    Die orthodoxen muslimischen Lobbies können damit so bleiben, wie sie sind, wir müssen halt nur mit ihnen recht in Dialog treten, dann werden sie schon verträglich werden. Universelle Menschenrechte sind dem Bischof nicht so wichtig, jeder Mensch, auch der Islamofaschist, ist doch Kind Gottes und hat irgendwie („Eins in Christus“) Anteil an der göttlichen Wahrheit.

    Wir Islamkritiker sind womöglich einzuschüchtern und neo-christlich zu knechten: „Stattdessen kommt es darauf an, den Gang der kommenden Ereignisse unter Kontrolle zu halten.“

    http://www.justitia-et-pax.de/de/archiv/pressemitteilungen/20010919.shtml

  57. Ich frage mich nur, wie offensichtlich gebildete und intelligente Menschen zu einer so naiven und unkritischen Meinung zu der ausufernden Pest des 21. Jahrhunderts gelangen können?

    Was machen sie falsch, dass sie die Gefahren nicht erkennen, die mit ihrer Anbiederung verbunden ist?

  58. Das Foto von diesem Schweinepriester sagt mehr als 1000 Worte. Schaut euch dieses etwas an und ihr wisst warum der Islam auf dem Vormarsch ist. Da kriege ich Gänsehaut wenn ich den sehe, so nach dem Motto Kinder an die Macht

  59. Man schicke den Herrn nach Afghanistan, um im persönlichen Einsatz diese Gespräche vorzubereiten. Als Fachmann für das Jenseits trifft er dort sicher auf Gleichgesinnte, die ihm praktischen Unterricht in Dialogführung vermitteln.
    Die Kirche benötigt endlich wieder neue Märtyrer, also Bischhöfe to the front.

  60. Justitia et Pax zu Afghanistân,

    März 2001, also vor 9/11.

    „Als Christen schmerzt es uns besonders, dass die menschenverachtenden Maßnahmen in Afghanistan unter Berufung auf angeblich religiöse Notwendigkeiten zustande kommen.“

    Ein sanfter Scharia-Islam wäre also nett … spiritueller Apostatenmord, pazifistisch steinigen?!

    „Die im christlich-islamischen Dialog gewonnenen Erfahrungen lehren, dass der Glaube an den Gott Abrahams, der Christen und Muslimen gemeinsam ist, keineswegs zu einer politischen Praxis führen muss, die den modernen Menschenrechten widerspricht.“

    Welche Menschenrechte, diejenigen der OIC von 1990, Allahs (diskriminierende und) modern-ewige Menschenrechte?

    „Der Fall Afghanistan und die dort offensichtliche Funktionalisierung der Religion zu Lasten der Frauen fordern deshalb auch zu einem neuen Nachdenken über das Verhältnis von religiösem Glauben und politischen Freiheitsrechten auf.“

    Die Herrschaften haben also Zeit gehabt – und schweigen zur Frauenentrechtung in der Scharia, fordern eben keine Universalität der allgemeinen Menschenrechte (AEMR). Justitia et Pax will die AEMR also abschaffen – im Namen des Dialogs.

    http://www.justitia-et-pax.de/de/archiv/pressemitteilungen/20010302.shtml

    Der Gott des Dialogs will die post-katholische Schariafreundschaft.

    Dumm-dreist wie fehlgeleitete wie Kinder.

  61. Kardinal Meisner goes Kalifat:

    „Im Streit um den Bau einer Großmoschee in Köln hat Kardinal Meisner Verständnis für die Pläne der Muslime geäußert.

    Auch müsse man ganz schlicht und ehrlich sagen, dass aus traditioneller islamischer Sicht Versuche, der Scharia graduell immer mehr Raum in unseren Breiten zu verschaffen, legitim und verständlich seien.“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Joachim_Meisner

    Zur Grundrechtswidrigkeit der diskriminierenden Scharia schweigt das Kardinälchen.

    heplev:

    „Gemacht hat es Bischof Dr. Stephan Ackermann, Bischof von Trier. Seiner Meinung nach nimmt „die Mauer“ den Palästinensern Lebensraum. Soso. Der Vorsitzende von „Justitia et pax“ befindet auch, dass die Mauer erschreckend ist. Aha. Dem wird wohl jeder zustimmen, mancher allerdings aus anderen Motiven als der Friedens-Bischof.“

    http://heplev.wordpress.com/2009/10/17/bischofliches-vokabular/

  62. Der Typ sollte sich zuerst einmal mit seinem gemäßigten Gehirn befassen… so unfassbar dämlich kann man doch gar nicht sein.

  63. Ich kenne Herrn Ackermann und habe ihn schon öfter „live“ erlebt und finde seine Predigten sehr gut, zeitgemäß und engagiert.

    Warum um alles in der Welt aber muss sich ein deutscher Erzbischof mit den TALIBAN befassen.

    Mir geht das nicht in den Kopf.

  64. Es ist weitgehend unbekannt, dass Bischhöfe vom Staat, also vom deutschen Steuerzahler bezahlt werden, einschliesslich Dienstwagen und Fahrer. Im Gegenzug hat der Staat das Recht, bei der Besetzung von Bischhofsjobs mit zu bestimmen.
    Dies beruht auf dem Reichskonkordat, abgeschlossen zwischen dem Vatikan und der Nazidiktatur.

  65. [ausführlicher Lebenslauf]

    *1963 Nickenich. Zwei Jahre Arbeit als Kaplan in Bad Breisig, dann Subregens in Trier.

    „Beliebig ist Stephan Ackermann dabei nie, sondern immer eindeutig.“

    Ach was, ist die Scharia jetzt grundrechtswidrig oder nicht?

    „Was Stephan Ackermann im Alltag mit Menschenkenntnis und Witz auf der Grundlage einer lebensbejahenden Frömmigkeit praktiziert, das bestimmt weithin auch sein theologisches Bemühen.“

    Der Îrân steinigt, der praktizierende Bischof hat Witz! Der Islâm entrechtet Frauen, das bemühte Bischöflein hat Menschenkenntnis. Ackermanns bereitwillige Dulden der Islamisierung Europas wird ihm zur „lebensbejahenden Frömmigkeit“.

    http://www.bistum-trier.de/bischof/

  66. “Das einfache Bild von ‘Islamisten gegen den Westen’ halte ich für überstrapaziert.

    Er „hält“…
    Hat der Gute zu viel Kifferberichte aus der guten alten Zeit von seinem Gemeindevorstand gehört?

    Der Mensch hat von nix eine Ahnung, muß aber seine Meinung darüber natürlich öffentlich machen.
    Ich habe häufig solche Blödelbarden gehört, die zwar nie aus Germanien herauskamen, aber immer wieder Erzählungen aus aller Welt anzweifeln mußten.

    Der sollte sich lieber um das Körnerfutter im Gemeindevogelhaus kümmern.
    So ein Schwachkopf!
    Wen interessiert es eigentlich,

  67. #85 Ogmios (07. Jan 2010 20:50)

    Schon wieder einer der den Koran nicht gelesen hat, und die Hadite und die Scharia usw

    Der wird dir dann antworten:

    „Ich glaube nicht, daß im Koran solche Dinge drinstehen… So schlimm wird das sicher nicht sein. Wer weiß, was sie da für eine Koranübersetzung gelesen haben etc.“

    Da können wir schon Wetten darüber abschließen. 🙂

  68. Bistum Trier:

    „Für die katholische Christenheit war es vor allem das Zweite Vatikanische Konzil, welches das Fundament für eine solche „abrahamischen Ökumene“ legte: Gottes Heilswille, so erklärt das Konzil, umfasse nicht nur die christliche Kirche, sondern auch das Volk des Alten Bundes und ,„die welche den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird“ (LG 16).“

    Die diskriminierende Scharî’a ist also katholisch-göttlicher Heilswille.

    „Im interreligiösen Dialog sind wir eingeladen, uns zunächst einmal aufeinander einzulassen, … Dialog bedeutet in diesem Sinne zuallererst, recht zuzuhören und verstehen zu wollen, ohne sogleich (in welcher Weise auch immer) bewerten und urteilen zu müssen.“

    Zehnjährige Ehefrauen, elfjährige schwangere Ehefrauen … erst mal zulassen, nicht gleich bewerten.

    „Sodann können Gemeinsamkeiten aufgezeigt, aber auch Differenzen benannt werden, die oftmals subtiler sind, als auf den ersten Blick vermutet.“

    Hokus hier, pokus da! Demokratie weg, dank sei dem Dialog.

    http://cms.bistum-trier.de/bistum-trier/Integrale?SID=D729D34FD6285015837C86321A0D1AA5&MODULE=Frontend&ACTION=ViewPage&Page.PK=4081

  69. …die ganze evangelische Kirche besteht obenrum nur noch aus KässmännInnen, JepsInnen und AckermännInnen.
    Sie predigen das Brigitte-Evangelium
    (neu, zum erst mal ohne Models) und den
    Dialog mit gemässigten Terroristen , gemässigten Taliban, gemässigten Krokodilen und wahrscheinlich zeitlich etwas gehandicapt, würden sie mit gemässigten nationalSozialisten verhandeln.

    Die Evangelen begehen damit ihren gemässigten Untergang.

    Herr/Frau hilf…!

  70. „unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird“

    #101 Haleem Shakoor

    Das ist ja gräuslich: („die mit uns den einen Gott anbeten“), der Gott Allah will Dieben die Hand abhacken, was kann das mit dem Gott der Nachfolger des Jesus von Nazareth zu tun haben? Nichts!

    Von dem Schmarrn mit dem „einen Gott“ muss sich die Katholische Kirche distanzieren, solange die islamische Orthodoxe nicht mit universellen Menschenrechten sprich mit Islamapostasie und ungefährdet möglicher Islamkritik überwunden ist.

    Die offiziellen Katholiken fallen den noch viel zu wenigen wenigen säkularen Muslimen in den Rücken und allen Kritikern des islamischen Rechts gleich mit.

    Der Dialog wird zur Hilfs-Da’wa, Bischof Ackermann ist der Trittstein des werdenden (europäischen, deutschen) Kalifats.

    der eine Gott:

    Qul huwa llahu ahad — Sprich: Er ist der eine Gott

    http://www.payer.de/islam/islam.htm

    Wenn die Christen so weitermachen, verwandeln sie sich womöglich in die fünfte große Rechtsschule (madhhab) der Sunniten.

  71. Nein, Herr Bischof, nicht „man“ – ich bin
    versucht zu sagen, das heideggersche „man“ –
    sollte mit den Taliban sprechen, nein sie, Herr Bischof, sollten dieses tun.
    Verlassen sie ihre warme Amtsstube, fliegen
    sie nach Afghanistan, sprechen sie sich aus.
    Das wäre doch mal was anderes als wohlfeiles
    Gerede und Positionierung im Mainstream.
    Fliegen sie! Sie haben meinen Segen!

  72. Man oh man… gemäßigte Fanatiker – hölzernes Eisen.

    Wenn Leute wie dieser Pfaffe schon „das Gespräch suchen“. Dann haben sie es schon verloren, bevor sie je damit anfangen.

  73. #101 Haleem Shakoor
    Also das schockt mich wirklich.
    Wo haben die den Scheiß her, dass der alte Bund die Moslems einbezieht? Er schließt ausschließlich die Juden mit ein niemand anderes.
    Im Islam sind alle Propheten Moslems. Die Bibel liebt die Juden, Gottes Volk. Der Koran hasst Juden und fordert zu deren Tötung auf (alle anderen Nichtmoslems natürlich auch, aber Juden ganz besonders).
    Die Eigenschaften des Antichristen bzw. Satans der Bibel sind die Eigenschaften des Allah im Koran. Im Koran hat Allah 99 Namen. Einige davon sind: Der Stolzeste von allen; Derjenige der den Tod bringt; Der größte Listenschmied von allen, Derjenige der das Elend bringt; Derjenige der zum Tode führt.
    Reicht das euch Dialügfreunden?
    Schaut euch doch wenigstens die Prophezeihungen über das Ende der Tage in der Bibel an wo Gott in Form des Messias sein Land Israel schützen wird und dazu die Version des Koran, wo Allah seine letzte „siegreiche“ Schlacht gegen das auserwählte Volk führen wird.
    Wenn ihr dummen Geistlichen die Bibel kennt, ist es schön für euch aber lernt doch auch mal den Koran und die Hadithen kennen, denn Unwissenheit wird euch vor Gottes Strafe nicht beschützen. Kommt endlich eurer Verantwortung nach und ich verspreche euch, dass der Koran bedeutend leichter zu verstehen ist als die Bibel. Der Preis für den Verrat an Gott und seinem Volk wird hoch sein und vernichtend vorallem für diejenigen, die in ihrer Funktion und Berufung für Gott einstehen müssen und keinen Pakt mit dem Teufel schließen dürfen.

  74. GEMÄSSIGTE Taliban.
    Aha.
    Die gemässigten Taliban, die das pakistanische Swat-Tal geschenkt bekommen haben?
    Und als Dank dafür spielende Kinder mit einer Autobombe zu Allah schicken.

    Herr Bischof haben wohl die Hostie mit einem LSD-Blättchen verwechselt.

    Naja, die GEMÄSSIGTEN Koranschüler werden ihm den Kopf schon zurechtrücken.
    Falls Herr Bischof beklötert genug sein sollte, in eigener Person mit den GEMÄSSIGTEN Koranschülern zu sprechen.

  75. Mag oberflächlich klingen. Aber wenn ich dieses Passfoto schon sehe, dann hab‘ ich keine Fragen mehr…

  76. Ähhh… was sind eigentlich “gemäßigte” Taliban??? Die, die ihre Opfer (z. B. Mädchen, die zur Schule gehen wollen usw.) nur erschiessen und nicht vorher foltern???

    Na, gemässigt halt! Wenn die sich in die Luft jagen nehmen sie nicht so Viele Ungläubige mit, kriegen dafür aber auch weniger Jungfrauen. Je nach Mäßigung nur zwischen 12 und 66

  77. #4 Alastor2262
    auf den Punkt gebracht…
    Ich glaube das die Taliban keine Rücksicht nehmen auf Dauerpubertierende.
    Giebt bestimmt ein nettes „YouTube“ oder „YNC“ Video wenn sie ihm den Kopf abschneiden.
    Mit tut er nur ein bischen leid weil er immer noch wie ein Bub aussieht.

  78. O schon wieder so ein Einzelfall, aber aber!
    Der Bischof im „Elfenbeinturm“ (?) weiss gewiss nicht, zu welcher Organisation er gehört, oder? Vielleicht erklärt es ihm Kardinal Meisner mal? Oder sollte er es nicht vielmehr den Schafsköpfen erklären? Das Spiel mit den verteilten Rollen ist einfach zu gut, als dass die Herde es kapiert.

  79. Bischof für Gespräche mit “gemäßigten” Taliban

    Der Gedanke, dass ich mit meiner Kirchensteuer solche Flöten mit finanziere, ist fast unerträglich.

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