Der Attentäter Humam Chalil Abu Mulal al-Balaui, der in Afghanistan sieben CIA-Agenten und seinen eigenen Komplizen durch einen Selbstmord-Anschlag tötete, war, wie die Ermittlungen zeigen, ein Al-Kaida Doppelagent aus Jordanien. Balaui war nach Afghanistan gereist, um die Nummer zwei des Terrornetzwerks, den Ägypter Aiman as-Sauahiri, zu finden und zu treffen, berichtete der US-Fernsehsender NBC am Montag unter Berufung auf westliche Geheimdienstkreise.

Nach seiner Ankunft auf dem US-Stützpunkt Chapman am Mittwoch hat Balaui sich schließlich mit seiner Bombenweste in einem Fitnessraum in die Luft gesprengt. Sein Mittelsmann, der bei dem Anschlag ebenfalls ums Leben kam, war den Berichten zufolge ein Mitglied der jordanischen Königsfamilie. Unklar ist, ob der Attentäter direkt von Sauahiri beauftragt wurde oder von den Taliban, die sich zu dem Anschlag bekannt haben.

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

36 KOMMENTARE

  1. Bei dem Mittelsmann habe es sich um ein Mitglied der jordanischen Königsfamilie gehandelt

    Die galten bisher doch auch als „moderat“, oder? Möglicherweise ist das auch die Bezeichnung für die, bei denen der Virus NOCH NICHT ausgebrochen ist..

  2. Wundert es hier Jemanden, dass er sich für die Muselseite entschieden hat? Musel bleibt Musel.

    „Der Abu war ganz ungeniert und ist dann fröhlich detoniert.“

    Mein tiefes Beileid, den Opfern, es bestätigt sich immer wieder, man kungelt nicht mit Musels!

  3. Schau, schau, ein kleiner orientalischer Operettenkönig in Osamas Gefolge ?

    Seine Majestät konnte bislang alle täuschen…

  4. Immer wenn dieser Didi “Abdul” Näher wieder irgendwo genannt wird, sollte man vor allem daran erinnern, daß er vor 1995 noch Mitglied der Stuttgarter NPD war und im Rahmen eines Exit-Programms sowie einer Drogentherapie ausschied und die Seiten wechselte.

    Besonders war er in rechtsextremistischen Kreisen geschätzt für seine journalistische Zusammenarbeit im Umfeld des Holocaust-Leugners Denzel.

    Bequemerweise ist sich Didi “Abdul” Näher seinem Judenhaß treu geblieben (heute nennt er das nur “Israelkritik”) und das obwohl er die Seiten gewechselt hat.

  5. #2 Fraktur und #7 Homer Jay Simpson: „Ali rief zum Dialog, bei dem er dann in Fetzen flog…“

  6. 🙂
    Al-Quaida ist doch nur eine Geheimdienstopoeration der CIA zur totalen Kontrolle der freien Menschen.
    Immerhin ermöglichen diese tumben Vorgänge, tumb da sie immer die eigenen Gruppe treffen- Musel killt viele Musel- also quasi präcomputer Killerspiele, sie ermöglichen immer schärfere Gesetze und Kontrollen der Bürger der westlichen Welt.
    Das ist doch selbst von westlichen Marionettenpolitikern gewollt, schließlich werden sie ja von den nichtsteuerzahlenden Nutznießern von Zwangschristianisierung, Sklaverei und Ausbeutung finanziert.
    Sklaverei und Ausbeutung kennt weder Nationalitäten noch Religionsgrenzen, sind diese doch nur Instrumente der Ablenkung vom Kern des Problems.

  7. #16 ragnar1
    Zwangschristianisierung?
    Bist du mal wieder durch eine deutsche Großstadt gelaufen und hast Moscheen gezählt. Wieviele Kirchen dagegen wurden geschlossen.
    Wo lebst Du ? Im Vatikan? Im Wald, auf´m Mond?

  8. Helgoland = Heland = heiligster Ort der ansässigen Völker = Standort der Irminsul = Heiligtum indigener Europäer = 1. Bischofssitz,
    Überall wo Klöster und Kapellen stehen waren die heiligen Orte der indigenen Bevölkerung Europas.
    Den damls lebenden erging es wie den heute Lebenden.
    Vielleicht ist doch die Zeit reif zum K….

  9. # 18 Ich leb in einer Großstadt, im Viertel in dem ich lebe ist die größte Muselsprengkraft Süddeutschlands laut CIA-Bericht. Hier wurde recht schnell mit dem Gemeinderat ein Moscheebau verhindert. Die Jungs hier gehn mir aus dem Weg oder grüßen sogar. Ich bin älter als du vielleicht annimmst, Genaration geburtenstark.
    Ich weiss ja nicht wo du wohnst, aber in den Gegenden in denen ich mich aufhielt und noch aufhalte kümmert man sich selbst um Herausforderungen.
    Kirchenaustritt: selbst verschuldet die meisten Pfaffen sind doch Weicheier und rollen den Steineverneigern den roten Teppich aus. Um den Worten Jesu zu folgen bedarf man keiner Kirche und keines Führers der Kongegration für Glaubensfragen (Inquisition).
    Die sozialbedüdelten Evangelen Kirchenführer haben doch meist auch schon die Flinte ins Korn geworfen, wie oft hier in PI zu entnehmen ist.
    Türlich seh ich die Steppenbewohner Mittelsibiriens tagtäglich, deren Söhne sehr weinerlich sinhd mit einer geringen Frustrationsschwelle, geringem Schmerzertragen und deshalb eigentlich leicht zu überkommen sind. Aber da hilft keine Demokratie mit Wahlen, da hilft nur Aktion.
    In Köln ist es doch nur so schlimm, weil die Gemeinderepräsentanten bis auf den Knochen korrupt sind. Kölscher klingel, Kölle alaaf.
    Im Süden gibts mehr Schreckgestalten wie Perchtn, Hxen, etc. und die eröaluben sich selbstverständlich einiges.
    So´n M;usel unter Hexen, ein Bild für Götter nachts in den Dörfern.
    🙂

  10. Es klingt recht erbaulich was sie da schreiben, leider geht es in anderen Teilen Deutschlands nicht so wehrhaft zu. Wie Sie schon sagen es wird von der Kirche den Musels der Hintern gepudert bis zu geht nicht mehr. Hier in der Lüneburger Heide geht es auch noch recht gestittet zu, es gibt zwar viele Castorgegner, Grüne, usw. aber auch viele Konservative und gerade aufm Land hier werden die einem so schnell keine Moschee vor die Nase setzen.

  11. # 21
    Der Unmut wird anwachsen, die bevölkerung wird sich mehr aussprechen, jedoch nicht mit Politikern, dafür werden die ja schließlich nicht bezahlt.
    Die Entschlusskraft wird steigen und das Handeln organisierter.
    Die vielen Migranten sollen doch letztendlich davon ablenken, dass auch diese sogenannte Demokratie die Bevölkerung nur verarscht umsich daran zu bereichen. Die zugewanderten Armutsmuslime mit ihrer Unverschämtheit sollen dann den Kopf hinhalten.
    Die meisten merken doch gar nicht dass das Ganze Programm ist.
    Wen zuerst die Verantwortlichen oder die Zuwanderer zur Rechenschaft ziehen?

  12. Wenn man der US-Regierung ( und nicht nur der ) etwas vorwerfen muss, dann ist das ihre Naivität gegenüber islamischen Staaten, ja gegenüber Moslems überhaupt.

    Man lernt nichts aus seinen Fehlern. Aktuell werden in Afghanistan, im Irak, im Jemen und in vielen weiteren islamischen Ländern Moslems durch westliche Spezialisten militärisch ausgebildet.
    Das hat sich schon in der Vergangenheit gerächt und es wird sich auch in Zukunft rächen.

    Ich erreiche keine Sicherheit, wenn ich Moslems militärisch ausbilde, ja sogar Spezialeinheiten aufbaue – im Gegenteil.

    Langfristige Sicherheit, auch für nachfolgende Generationen, erreiche ich nur durch einen sofortigen Stopp von Technologie- und Wissenstransfer und durch innenpolitische Maßnahmen, die für einen drastischen Rückgang des Moslemanteils in westlichen Ländern sorgen ( Einwanderungsstopp und deutlich weniger Sozialleistungen ).

  13. # 23 Stimme voll und ganz zu.
    Den Leuten die hier sind soll auch gezeigt werden, dass sie unerwünscht sind.
    Ich hab nicht mal Gastarbeiter eingeladen, ehrlich nicht,
    Wen ich nicht als Gast einlade muss von mir auch nioht als Gast behandelt werden sondern als Eindringling.
    Von Industrie und Politik reingeholt, bezahlt vom Michel.
    Nun wer bezahlt soll auch das sagen haben.
    Also zeigen dass sie unerwünscht sind.
    Handeln, nicht angreifen aber effektiv wehren.

  14. Man muss El-Kaida zugestehen, dass das eine ziemlich ausgefeilte Aktion war. Ich habe dazu gestern bei einem amerikanischen Radiosender ein Interview mit einem früheren CIA-Mitarbeiter gehört.

    Die getöteten 7 CIA-Leute verfügten über ein Wissen und Kontakt, welches unwiderruflich verloren gegangen ist. In dem CIA-Posten wurden u. a. die Ziele für Drohnenangriffe in Pakistan geheimdienstlich ermittelt.

    Der Verlust sei so dramatisch, als wenn auf einen Schlag ein ganzes Bataillon des US-Militärs ausgelöscht worden wäre.

  15. #20

    Türlich seh ich die Steppenbewohner Mittelsibiriens tagtäglich

    Das heißt entweder Mittelasien oder Kleinasien.
    Mittelsibirien gibts nicht und da ist auch keine Steppe.
    Meinst du etwa Mittelerde? 😉

    Nich so viel trinken, gelle? 😉

  16. #25 Spartakus

    So recht trau ich den „Interviews“ von Geheimdienstlern nicht.
    Wenn der sowas herausposaunt, dann ist es nicht mehr geheim, abgesehen davon, daß er sich strafbar macht.
    Solche Infos sind doch 20-50 Jahre unter Verschluß, wenn ich mich nicht irre.

    Das Interview ist bestimmt eine gezielte Desinformation.

  17. #2 fraktur:

    „Traue einem Moslem nie weiter als du ein Kamel werfen kannst.

    🙂 *lol* – Der war gut! 🙂

  18. Solche „Aktionen“ (Doppelagenten etc.) hat es während des kalten Krieges auch gegeben (wobei ich damit keinesfalls den Konflikt USA/UDSSR vergleichen will) aber es ist eben Krieg und Krieg gegen den Terror der Al Kaida ist auch eben auch Krieg….

    Natürlich sind 7 Tote 7 zuviel aber im „Gesammtergebnis“ steht Al Kaida wohl doch etwas schlechter da, zumal – auch wenn der Anschlagsversich von Delta Schipol to Detoit Metro viele Opfer gefordert hätte wäre dieser „gelungen“ – so steht doch fest das AL Kaida nicht mehr die „Möglichkeiten“ hat wie 2001 – auch die Reaktionszeiten in den USA haben sich wesentlich verbessert siehe auch NEWWARK – und an jedem Flughafen gibt es eben genug Türen die nicht überwacht sind – auch heute noch.

  19. Die dollarverblendeten Amis können sich einfach nicht in Leute hineindenken, die etwas anderes umtreibt als Gelderwerb. Der Attentäter Mulal al-Balaui war Arzt, und saß bis vor einem Jahr in einem jordanischen Gefängnis wegen islamistischer Aktivitäten ein. Wenn ein gut verdienender Mensch (Arzt) riskiert, für seine Ideologie in einem jordanischen Gefängnis zu landen, dann ist er ein Überzeugungstäter. Sehr unwahrscheinlich, dass sich so einer dann für die Gegenseite einspannen läßt.
    Auch zeigt die Person des Attentäters wiedermal, dass die Islamisten einen vergleichsweise hohen Bildungsstand haben. Die Propaganda, man könne dem radikalen Islam mit Bildung und Wohlstand das Wasser abgraben, ist schon recht daneben. Islamisten dürften eher nicht Leute sein, die dumm sind und den Islam mißverstanden haben. Vielmehr umgekehrt sind das Leute, die den Islam verstanden, und die Entschlußkraft haben, diesem auch mit allen Konsequenzen zu folgen. Und darin liegt auch die Brisanz. Jederzeit kann der nette moslemische Nachbar, der auch mal ein Bierchen trinkt, ein ‚Bekehrungserlebnis‘ haben, und zum gefährlichen Islamisten mutieren.

Comments are closed.