Am Mittwoch hat auf „Forward Operating Base Chapman“ der CIA in Afghanistan nahe der pakistanischen Grenze ein Attentäter eine Bombe gezündet und dabei acht CIA-Agenten in den Tod gerissen. Acht weitere Menschen wurden verletzt. Geschehen konnte dies durch ein massives Sicherheitsleck: Die CIA selbst hatte den Attentäter nämlich auf die Basis eingeladen.

Deswegen musste er keinerlei Kontrollen über sich ergehen lassen und wurde nicht durchsucht. Das Hauptquartier der CIA in Afghanistans Hauptstadt Kabul wollte den Mann als Agenten anwerben. In Wahrheit arbeitete er jedoch für die Taliban.

Präsident Obama würdigte die Toten am gestern als „mutige Amerikaner“ und Patrioten, die ein großes Opfer für ihre Landsleute erbracht hätten. Darüber, wie es zu diesem „Opfer“ kommen konnte, ist noch nichts bekannt. Nach dem gescheiterten Attentatsversuch auf ein US-Flugzeug über Detroit am Weihnachtstag ist dies bereits der zweite Fall innerhalb von wenigen Tagen, der Fragen nach der Effizienz Obama-Administration aufwirft

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41 KOMMENTARE

  1. Moin , moin!
    Wach ist jetzt fast nur einer, der heißt Heiner!
    😀

    Aber das war doch nur ein Dialogversuch der gemäßigten Taliban (TM). Auf Augenhöhe, sozusagen. 😉

  2. #1 Heiner und sonst keiner

    Nach der Logik des Artikels muss es so sein. Aber nach der Logik dieses Krieges, den Obama nicht angefangen hat, müssen die Amis und somit auch der CIA vor Ort mit Afghanen zusammenarbeiten. Da bleiben solche Anschläge nicht aus. Traurig, aber wahr.

    Ein gutes Neues!

  3. Präsident Obama würdigte die Toten am gestern als “mutige Amerikaner” und Patrioten, die ein großes Opfer für ihre Landsleute erbracht hätten.

    Solche Nachrufe haben immer den bitteren Beigeschmack, der bedeutet: „Idioten“.

  4. Dumm gelaufen!
    Mit „Spannerkamera“, wie sie auf Flughäfen herbeigesehnt wird, wäre das nicht passiert.

    Wie kann man einen Taliban auch in einen Fitness-Raum einladen. Der hat das nur falsch verstanden mit dem Fitness. Sie hätten ja gleich zu Mc Donalds gehen können.

    Die Taliban haben da keine Probleme. Für jeden der in die Luft geht, kommen 7 nach.

  5. hm…wenn ein Attentäter im Nacktscanner ne Bombe zündet …ob da keine Toten gegeben hätte?

  6. Wenn Ihr mehr über den Islam und seinem Niedergang erfahren möchtet, so liest in
    Offenbarung des Johannes (Prophetisches Buch im Neuen Testament) und zwar die Kapitel 13, 17, 18 und 19. Dort steht alles über die Hure* Babylon (dem Islam), über den falschen Propheten (Mohammed) und über die beiden Tiere. Das erste Tier, das die Hure Babylon anbetet, ist der Mondgötze, dem der Drache (Satan) Macht verliehen hat. Das zweite Tier ist ein Mensch, allem Anschein nach, der Moslem auf dem amerikanischen Thron.
    „Und ich sah ein zweites Tier aufsteigen aus der Erde; das hatte zwei Hörner wie ein Lamm (ein Moslem, der sich als Christ, als lammfromm ausgibt) und redete wie ein Drache“ ( redet wie der Lügner Satan).
    Er will den Westen schwächen (atomwaffenfreie Zone, Schwule in die amerikanischen Armee. Dazu gehört zur Zeit auch die Bekämpfung der radikalen Moslems, weil sie die Absichten der Hure Babylon (die Weltherrschaft und Vernichtung aller „Ungläubigen“) verraten. Solange sie noch nicht stark genug ist, muß die Hure Babylon taqiyya üben (lügen , hinters Licht führen), sich als friedliche Religion ausgeben. Die ehrlichen Moslems, die eigentlich bereits mit dem Kampf gegen die „Ungläubigen begonnen haben, pfuschen ihr nur ins Handwerk.
    *Im Gegensatz zur Braut(Brautgemeinde Christi) ist die Hure eine Religion, die „fremd geht“, die einen falschen Gott anbetet.

  7. #5 ProContra (01. Jan 2010 11:20)

    Interessanter Aspekt. Wohl nur eine Frage der Zeit.

  8. die Unmöglichkeit „Freund“ und „Feind“ zu unterscheiden ist das Hauptproblem im Guerillakrieg. Die uniformierten Soldaten sind dagegen klar auszumachen. Eine schlaffe Hand kostet das Leben der Soldaten und macht eine „Befriedung“ unwahrscheinlich, eine harte Hand läßt mit jedem Tag die Zahl der unerkennbaren „Feinde“ wachsen. Die Nato ist in das Land der Afghanen eingefallen, die haben seit Jahrhunderten eigene Gesetze und Wertvorstellungen. Der Kampf gegen Eindringlinge, Besatzer gehört dazu. Alles was Widerstand gegen die Besatzer leistet einfach als Taliban (was immer das ist) zu markieren ist nicht sinnvoll, ein guter Teil der Widerstandskämpfer wird einfach seinen Clan, seine Familie, seine Ehre verteidigen.
    Wer einen solchen Krieg beginnt muß wissen, es besteht ein hohes Risiko mit eingezogenem Schwanz wieder abzuziehen. Wenn sich militärische und politische Dummheit paaren stürzt man sich ins unkalkulierbare Risiko.

  9. Da ist die CIA wohl auf ihre eigenen Tricks reingefallen.

    Die unterschätzen die Taliban.
    Die begehen keinen Verrat, schon gar nicht für „irdische Dinge“.

  10. Finde es eigenartig, dass die CIA potenzielle Agenten zur Anwerbung in ihr Quatier einlädt. Sowas sollte man doch an einen neutralen externen Ort durchziehen. Zudem ja jeder sehen kann, wer da aus und ein geht, trotz Kopfwindel ist das ziemlich riskannt. Das würde nur gehen, wenn es afghanische Arbeiter auf dem Gelände gibt, die Morgens und Abends das Gelände besuchen und wieder verlassen, weil man in der Masse, in landesüblicher Kleidung, untergeht. Das gilt aber nur für CIA-Agenten die aus irgendeinen Grund das Hauptquatier besuchen oder verlassen müssen. Auch ohne Menschenmasse als Tarnung, müsste es Möglichkeiten geben, wie etwa verdunkelte PKW.
    Aber einen Neuling einladen, als wäre das ein Vorstellungsgespräch, ist fragwürdig. Soviel Gottvertrauen für einen Neuling könnte mir niemand einreden, nicht mal auf Befehl.

  11. Sich grinsend als Freund auszugeben, um dann im Augenblick des Vertrauens gandenlos den Nächsten übers Ohr zu hauen, zuzuschlagen, auszurauben, zu vergewaltigen und sogar zu töten ist der Einzelfall einer Ideologie des angeblich „größten Listenschmieds“…

    „Und sie schmiedeten eine List, und Allah schmiedete eine List; und Allah ist der beste Listenschmied.“
    (Sure 3:45)

  12. Dies wird nicht die letzte „Sicherheitspanne“ des CIA (früher CIC = Counter Inteligence Corps; nicht mit dem CIC, dem katholischen Kirchenrecht zu verwechseln…) gewesen sein… Pseudo-Messiasse haben noch nie gehalten, was man sich von Ihnen versprach oer was sie uns versprachen… Dies ist auf der „Zwischenhölle“ Erde unmöglich! Dies können aber Aufgeklärtaufgeklärte „Suffisten“ nie fassen.

  13. #2 Heiner und sonst keiner (01. Jan 2010 11:04)

    „Ist Obama auch hieran schuld?“

    Nö, der Achfach-Mörder war ein gläubiger Mohammedaner-Schatz…

  14. Die Administration dieses kenianischen Indonesiers ist total mit Linken und Grünen verseucht die nur zu gerne (möglichst große) Löcher in das Sicherheitssystem reißen und die auch sonst jede Chance wahrnehmen ihr eigenes Land und ihr eigenes Volk zu schaden.

    Das Problem kennen wir hier auch.

    Die Macht von Linken und Grünen in Politik, Justiz, Medien und Bildungswesen muss brutal gebrochen werden.

    Dann klappt’s auch wieder mit der inneren Sicherheit.

  15. Bei aller berechtigten Abneigung gegen Obama, geht den Dingen bitte mal richtig auf den Grund.
    Was haben westliche Armeen, was haben US-Soldaten und Agenten in Afghanistan zu suchen? Welchen Sinn hat denn der Einsatz? Für Demokratie und gegen Islamismus??? Während bei uns das niedere Volk nicht einmal darüber abstimmen soll, ob der Bau weiterer Minarette verboten werden soll???
    Karsai ist ein Wahlbetrüger und unterscheidet sich nicht im Geringsten von den Taliban. Die Frauen laufen auch im „befreiten“ Kabul längst wieder oder immer noch mit Burka herum. Angesichts der Zustände in Europa, der ungezügelten Masseneinwanderung von Muslimen ist der Einsatz von Truppen in Afghanistan nichts als eine ungeheure Verschwendung von Menschenleben und Material. Und es war George W. Bush, der diesen Krieg begonnen hat, nicht Obama.
    Islam und Demokratie geht nicht. Nicht im Irak und nicht in Afghanistan. Die Präsenz des Islams muss hier vor Ort in Europa bekämpft werden, und genau dafür brauchen wir die Hilfe der CIA. Alles andere ist überflüssig!

  16. Die Toleranz eines Herrn Obama pflanzt sich weiter, bis an die Front.
    Diese mutigen Amerikaner von denen Obama spricht sind jetzt tot! Verraten und verkauft von einer experimentierfreudigen Obama-Politik.
    Es war tödlicher Leichtsinn, diesen „Informanten“(Taliban) nicht auf Waffen zu kontrollieren. Wie heißt es so schön: „Toleranz wird zum Verbrechen wenn sie dem Bösen gilt.“
    Da hilft nur eins: Obama in die islamische Wüste schicken, dort wäre er besser aufgehoben, im Kampf gegen den ungläubigen Westen.
    So aber kämpft er auf der falschen Seite und kostet Menschenleben.
    Gab es schon Anfragen von der Taliban, die sich die Finger nach Obama leckt!?
    Goerge Bush bitte antreten!

  17. Unter Bush wäre sowas einfach nicht passiert.
    Bush wusste genau mit der Sicherheitslage umzugehen und unterstütze die Sicherheitskräfte/-organe wo es nur ging und das mit doch sehr großen Erfolg, was zumind. die U.S.A. selbst betrifft.

    Auch was den 11.Sept.01 angeht, kann man den U.S. Geiheimdiensten nichts vorwerfen, da die Hinweise überhaupt NICHT spezifisch waren.
    Die einzigste Möglichkeit die es gab, war die gesamte Ostküste zu evakuieren und das sollte auch aus Sicht der linken Spinner unmöglich erscheinen, das aber nur nebenbei.

  18. Ich kann immer nur wieder den Kopf schütteln über soviel Naivität bei den angeblichen „Experten“.

    Wieso kriegen die westlichen Entscheider es nicht in ihre Köpfe, dass sie es bei Angehörigen der islamischen Ideologie nicht nur mit Menschen einer anderen „Glaubensüberzeugung“ zu tun haben, sondern mit Menschen, die eine komplett konträre Historie und Sozialisation in einem anderen Erdteil hinter sich haben und natürlich ein daraus resulierendes Weltbild leben?

    Außenminister zu Guttenberg hat das endlich teilweise eingestanden, als er sagte, Demokratie nach westlichem Vorbild sei in Afghanistan nicht erreichbar.
    Wie denn auch?

    Dass nun die CIA u.a. die Clanstrukturen und innerfamiliären Traditionen der afghanischen Stämme völlig außer Acht lässt, zeugt leider von einem ziemlich ignoranten Denken.
    Egal, wie lange ein Afghane als Polizist für den Staat arbeitet, verpflichtet ist er seiner Familie, seinem Clan und dessen Anführer.

    Natürlich gibt es genug Menschen in diesem leidenden Land, die westliche „Freiheiten“ wie Mädchenschulen, Frauenärztinnen usw. begrüßen. Aber es gibt eben noch viel mehr Menschen, die das nicht tun und darin das Werk Satans sehen.

    Und Menschen, die nicht befreit werden _wollen_, die kann man nun mal nicht in die Freiheit zwingen, ohne dass sie sich zur Wehr setzen.

    So bitter das auch ist und so sehr sich unser westliches Empfinden dagegen sträubt, Entscheidungsfreiheit ist auch die Freiheit, sich für Gewalt, Zwang und Unterdrückung zu entscheiden.

    Wir sollten, statt unsere Soldaten dort am Hindukusch weiter zu verheizen, ihnen zuerst Rechtssicherheit für ihren Einsatz geben und dann so schnell wie möglich nach anderen Lösungen suchen und sie nach Hause holen.
    _Unsere_ Freiheit wird, so wie es jetzt abläuft, jedenfalls nicht am Hindukusch verteidigt.

  19. Das ist alles sehr merkwürdig. Ein Terrorist vor dem gewarnt wurde kommt mit Sprengstoff und ohne Passkontrolle in ein Amerikanisches Flugzeug und des weiteren wird ein „Taliban“ ohne Kontrolle in eine Operationsbasis eingeladen.

    Hier in Deutschland dagegen, wer fliegen muss kennt das, wird man kontrolliert, als wäre man in Afghanistan. Polizisten patrouillieren an Flughäfen mit automatischen Waffen. Rufe nach Nacktscanner werden laut. Flüge nach Teheran werden doppelt kontrolliert. Entweder möchte man das CIA klein machen, oder aber die „neue alles ist Frieden auf der Welt“ Politik der neuen Amerikaadministration ist einfach nur naiv und dumm.

  20. #2 Heiner und sonst keiner

    Ist Obama auch hieran schuld?

    Hmm… weiss net.
    Aber es ist schon auffällig, dass in so kurzer Zeit gleich 2 Anschläge stattgefunden haben.
    Den einen konnten auch nur ein paar beherzte Mitreisende verhindern, und nicht diejenigen, die dafür eigentlich (über)bezahlt werden.

    In beiden Fällen war die Ursache mangelnde Kontrolle.
    Vielleicht wollten sie auch bei dem Afghanen keine „Vorurteile schüren“ oder keinen „Generalverdacht“ entstehen lassen.

    Wenn ich in die USA reise, dann muss ich das Temp Visum auf’s Genaueste ausfüllen,selbst wenn die „7“ oder die „4“ nicht richtig geschrieben ist, ist es ungültig und ich muss ein neues ausfüllen. Die wollen wissen, wie lange, bei wem und warum ich dort hinwill. Und die nehmen jedesmal Fingerabdrücke und fotografieren mich bei der Einreise.
    Und wehe es gibt mal Unklarheiten bei der Einreise. Der klieinste Fehler und sie schicken Dich wieder nach hause.
    Aber einen bekannten Islamisten, der bereits auf der schwarzen Liste steht, kontrollieren sie nicht mal?? Irgendwie stimmt da die Verhältnismässigkeit nicht.
    Und das Beste kommt ja noch:
    Der Hassprediger, der mit dem Flugzeugbomber Kontakt hatte, wird jetzt „genau beobachtet“. Wow, da macht der sich bestimmt jetzt den Kaftan nass vor lauter Angst.

    Ich kann mich ja irren, aber die USA scheinen sich so langsam an UK anzugleichen.
    Angefangen mit Obama’s Bückling vor dem Terrorkönig und der Kairoer Schleimrede vor den Mullahs. Ob’s was hilft, weiss ich nicht.

  21. Tja, Taliban machen halt keinen Urlaub auf Hawaai. Sie bereiten sich besser auf ihre Aufgaben vor.

  22. Obama sagte in seiner Rede in Kairo 2009:
    „Der Islam blickt auf eine stolze Tradition der Toleranz zurück …“
    Wer so redet, der ist für Amerika ein hochakutes Sicherheitsrisiko.
    Wo sieht dieser Mann die Toleranz im Islam?
    Wäre der Islam ein Football-Fanclub, Obama wäre darin gut aufgehoben. Als Präsident von Amerika(das am 11.9.01 von einem „toleranten“ Islam angegriffen wurde)
    ist Obama eine schauerliche Fehlbsetzung. Wieviel Menschen müssen noch sterben, bis das amerikanischer Volk ihn endlich absetzt, mit Rückfahrschein in ein islamisches Land freier Wahl.

  23. #20 ElGreco (01. Jan 2010 12:53)

    Volle Zustimmung ! Die US Geheimdienste und Sicherheitsbehörden versagen auf der ganzen Linie – ich darf hierbei auch an Fort Hood erinnern: Malik Hassan war ein bekannter, aktenkundiger Islamist – und dennoch in der US Army als Offizier (Psychologe) tätig !

    Und das sind nur drei Fälle, die an die Öffentlichkeit gelangt sind – wer weiß, was da noch alles vertuscht wurde in letzter Zeit ! Selbst bei Fort Hood und dem letzten Flugzeuganschlag hat man es ja mit der Masche versucht, den Täter als „Verrückten“ abzustempeln und so zu verhindern, daß ihre Aktionen als islamisch motivierter Dschihad wahrgenommen wurden.

    George W. Bush war bereits ein Appeaser mit besten Kontakten zur Bin Laden Familie (seine persönlichen Freunde) – mein Lieblingszitat von W. lautet: „Islam ist eine Religion des Friedens !“ – das sagte W. am Tag nach 9/11. Aber Obama setzt nochmal einen drauf … kein Wunder, er ist ja selbst Moslem.

  24. #28 Axel_Bavaria
    Nur mal so zur Info, die meisten dieser „Freunde“ werden/wurden von ihren eigenen Familienmitglied selbst terrorisiert.

  25. #13 schmibrn

    Die Sure über den größten Listenschmied zeigt wie erbärmlich dieser angebliche Gott Allah ist. Da ziehe ich die altgriechischen Götter vor, wo sich Zeus schon mal in einen Schwan verwandelte um Leda zu erobern. Darüber kann man wenigstens lachen. Beim Islam aber bleibt einem das Lachen im Halse stecken.

  26. Bei terroristischen Ländern wie Afghanistan, Iran, Jemen, Nordkorea etc. hilft nur eins: Konsequent ausbluten lassen! Grenzen dicht machen, niemand darf mehr rein, geschweige denn raus. Völlige Isolation heisst das Zauberwort. Uns sollte das komplett egal sein, was dann in diesen Ländern geschieht, wichtig ist nur, das der Terror nicht in westliche Länder exportiert werden kann.

    In Nordkorea klappt das schon ganz gut, leider werden aber über China illegal Waffen, Plutonium etc. eingeschmuggelt. Fakt ist jedenfalls, das Nordkorea trotz 2 Mio Soldaten nicht in der Lage ist, einem zivilisierten Land gefährlich zu werden, weil die Technik total veraltet ist und in Nordkorea extreme Energieknappheit herrscht.

    Niemand ist von den Terrorländern abhängig, das sollten wir ausnutzen.

  27. @Axel_Bavaria: Ich weiß nicht, ob Bush den Islam wirklich für eine Religion des Friedens hält; aber man stelle sich den weltweiten Aufschrei vor, wenn er bei dieser Gelegenheit gesagt hätte, dass er den Islam für eine im Kern gewalttätige Weltanschauung hält. Es wäre für ihn noch schwieriger gewesen, für seinen „War on Terror“ Verbündete zu finden, gerade unter den in diesem Zusammenhang nicht unwichtigen islamischen Staaten.

  28. es wird kommen wie auch schon unter clinton. das sind die ersten anzeichen. der cia wird geschwaecht (u.a. durch anordnungen der administration) und dann passieren solche dinge. wir sind erst im jahr 1 unter o’bama, d.h. mit der zeit wird da noch viel mehr passieren.

  29. Die Amerikaner müssen versuchen, Verbündete unter den Paschtunen zu finden. Wer soll denn sonst übersetzen, bzw. den Geheimdienst informieren?
    Im Moment werden Paschtun-Mächtigen an die 100.000 $ Jahresgehalt plus GreenCard geboten. Das ist der Deal.
    Dass es Bekloppte gibt, die dann trotzdem noch zu den Taliban halten, da können die Amis nichts dafür. Sie müssen trotzdem versuchen, Verbündete zu finden.

  30. #14

    Finde es eigenartig, dass die CIA potenzielle Agenten zur Anwerbung in ihr Quatier einlädt. Sowas sollte man doch an einen neutralen externen Ort durchziehen. Zudem ja jeder sehen kann, wer da aus und ein geht, trotz Kopfwindel ist das ziemlich riskannt.

    Sagte ich ja. Idioten.
    Fehler kann man machen. Aber aus den blutigen Fehlern anderer nichts zu lernen, zeugt schon von überheblicher Idiotie.
    Nach Auffassung der Taliban ist jeder, der mit den Amis zusammenarbeitet oder für sie arbeitet, ein Verräter.
    Und selbstverständlich haben die ihre Zuträger, die aufpassen, wer in die Einrichtungen rein- und rausgeht. Da „spielen“ auch schon mal Kinder rein zufällig an der Peripherie und kundschaften die Einrichtungen aus.

  31. #37
    Im Moment werden Paschtun-Mächtigen an die 100.000 $ Jahresgehalt plus GreenCard geboten. Das ist der Deal.

    Wieder ein Fall von überheblicher Idiotie.
    Vor 300 Jahren haben sie es mit Glasperlen versucht und jetzt wollen sie Drogenbossen 100.000 USD anbieten? Geiz ist geil! 😀

  32. #26 El Greco

    Vollste Zustimmung.
    Unsereins wird mit Schikanen erniedrigt, obwohl wir zu deren Werten stehen.
    Und solches Gesocks läßt man unter dem Vorwand der „Antidiskriminierung“ durch.

    Kein Wunder, wenn sich in den US bereits solche Szenen, wie bei Kewil beschrieben (Nonne wird durch verschleierte US-„Sicherheitsbeamtin“ gefilzt) abspielen.

    Das muß ein angelsächsischer Virus sein!

  33. #2 Heiner und sonst keiner

    Ist Obama auch hieran schuld?

    Wenn er hier ernsthaft als „Marxist“ bezeichnet wird, vmtl. ja. Was ein Grund mehr für PI sein sollte sich von der völlig vergifteten innenpolitischen Diskussion in den USA fern zu halten. Damit macht sich PI nur lächerlich.

    #31 Axel_Bavaria

    Aber Obama setzt nochmal einen drauf … kein Wunder, er ist ja selbst Moslem.

    Dann glaubst du vmtl. auch, dass er kein „native born American“ ist

  34. Das Einschlagen auf Obama ist wirklich blöd. Bitte lasst doch nur die Amerikaner darüber entscheiden, ob Obama ein Marxist ist oder nicht. :rolleyes:
    Meine Freunde sagen, er wär einer. OK. Ich hör mir gerne ihre Begründungen an, aber ICH hab nicht das Recht, auf Obama einzuschlagen.

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