Die Lobbyarbeit für den Islam ist offenbar zur wichtigsten Beschäftigung der Institutionen des Staates geworden. Neben den Kirchen sehen es inzwischen auch alle säkularen Institutionen – Parteien, Universitäten, Stiftungen etc. – als ihre vornehmste Pflicht an, die Religion Muhammads als überlegenes Weltbild zu vermarkten. Insbesondere in den Medien ist es unmöglich, ohne die Parteinahme für islamische Interessen Karriere zu machen. Dabei befindet sich das Niveau des Diskurses zwangsläufig auf Sinkflug, nicht nur weil Wissen über den Islam schadet, sondern auch weil die innermediale Konkurrenz zu rustikalen Mitteln zwingt, um im täglichen Wortgewitter überhaupt auf sich aufmerksam zu machen.

(Von Dr. Hans-Peter Raddatz)

Insofern darf der Medienkonsument, was Inhalte und Wortwahl der deutschen Journaille im „Islamdialog“ anlangt, keine allzu hohen Ansprüche stellen. Da sich deren „Diskurs“ mit den so genannten „Islamkritikern“ wesentlich in Diffamierungen als „Rechtsradikale“, „Islamophobe“, „Volksverhetzer“ etc. erschöpft, fragen sich nicht wenige Beobachter nach den Gründen, die zu einem rasanten Verfall nicht nur der Diskurs- und Medienkultur, sondern auch des Verständnisses von Demokratie und Rechtsstaat geführt haben.

Plakative Beispiele für diesen Trend lassen sich immer wieder auch bei dem WELT-Redakteur Till Reimer Stoldt nachlesen, der mit martialischen Formulierungen das Wohlwollen seiner Chefs und muslimischen Klientel auf sich lenken möchte. Deutlicher als manche andere seiner Zunft zeichnet er sich durch mangelnde Souveränität mit der Materie aus, indem er – als erklärter Anwalt für Frieden und Toleranz – bevorzugt in kriegerischen Dimensionen denkt. Dabei scheint es ihm insbesondere der Begriff der „Schlacht“ angetan zu haben, die in diversen Abwandlungen gegen die nichtmuslimische Bevölkerung zu schlagen ist. Als neueste Version stimmte er den „Schlachtgesang gegen die Gehässigen“ an (WELT vom 19.1.10), unter denen diejenigen zu verstehen sind, die ihm nicht sofort in die Konversion zu Allahs Gemeinschaft folgen wollen.

Im gleichen Artikel schnappt er auch nach dem Verfasser dieses Beitrags als jemandem, der aus seiner Sicht „mit einer Form von Muslim-Entsorgung liebäugelt“. In der dem „Dialog“ eigenen Diffamierungstechnik wird hier auf eine Darstellung angespielt, die sich bei Raddatz, „Allah und die Juden“, S. 113f. nachlesen lässt. Dort schildert der Verfasser die Zustände, die in Spanien an der Wende zum 17. Jahrhundert durch eine verfehlte Minderheitenpolitik entstanden waren. Ständiger Druck und Zwangskonversionen provozierten die Muslime zur Rebellion und gaben den Eliten den Vorwand zur Vertreibung von 300.000 Menschen. Die Mahnung des Verfassers an die Euro-Politik, aus der Geschichte zu lernen und eine diskriminierende Minderheitenpolitik zu vermeiden, nutzt Stoldt, daraus suggestiv den Aufruf zu einem ähnlich „grausamen Abtransport“ abzuleiten.

Abgesehen vom unappetitlichen Zynismus, den er sich damit auf Kosten der Muslime erlaubt, liefert Stoldt ein Paradebeispiel für die Freudsche Projektion, die für totalitäres Denken kennzeichnend ist. In unschöner Regelmäßigkeit erkennt er als die klassischen Abweichler vom islamischen Mainstream die „hirngewaschenen Deutschen“ und „Religionskrieger“, die durch allzu klare Islamskepsis seinen Beißreflex provozieren. Die linksgewirkte Kulturideologie, die sich in der Verschmelzung mit dem Islam eine neue Chance gegen das Bürgertum erhofft, – genannt „Kampf gegen Rechts“ – projiziert ihre keineswegs ad acta gelegte Gewaltvision auf jene „Rechtsradikalen“, die nichts anderes als einen objektiven, herrschaftsfreien „Dialog mit dem Islam“ wollen.

Dass den deutschen Neo-Inquisitoren ein solcher politischer Anspruch wie die Renaissance des Kreuzzugsdenkens vorkommt, liegt in der Natur ihrer sachlich und psychisch problematischern Wahrnehmungsform. Von Wissen unbelastet, kann sie frei durch jede Logik und Geschichte flottieren, die Welt durch die in der Regel gut bezahlte Brille Allahs vermitteln und dabei die „Abweichler“ zum – vorläufig noch verbalen – Abschuss vorbereiten. Dabei könnte sich Stoldt seine Aggressionen im Grunde sparen. Er scheint noch nicht bemerkt zu haben, dass der Islamtrend längst zum Selbstläufer und ersten Kandidaten des neuen Euro-Weltbilds avanciert ist. Auch wenn seine holzschnittartigen Islamdienste insofern dem Projekt vielleicht schaden mögen, so tragen doch ihre absurden Effekte zweifellos zu einem durchaus willkommenen Heiterkeitseffekt bei.

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64 KOMMENTARE

  1. Die linksgewirkte Kulturideologie, die sich in der Verschmelzung mit dem Islam eine neue Chance gegen das Bürgertum erhofft…

    Glaube auch, dass dies die Haupttriebfeder der meisten Islam-Arschkriecher in aller Welt ist, brilliant analysiert !

  2. Das sind doch die Leute, die nach der Minarettabstimmung in der Schweiz darüber debattierten, ob man nicht die Demokratie beschneiden soll. Die Demokratie funktioniert nicht …. Am Islam kann es doch auf keinen Fall liegen. Allah über Alles!

  3. Wenn Worte nicht mehr helfen, Karikaturen helfen und Fotos auch.

    Zum Beispiel aktuell hier, von unserem deutschen Kurt Westergaard:

    Neuer schöner Schnappschuß des Hobbyfotografen und Radikalbloggers desperado:

    “Überraschung in Mekka”

    http://www.trinkerheim.com/?p=1530#comments

    Seine Leserschaft gibt sich im Kommentarbereich besorgt:

    “Badezimmer schon renoviert?Hoffe es ist Axtsicher xD”

  4. Wahrscheinlich hat man schon alle Politiker mit Mord einschließlich ihrer Familien bedroht wenn sie nicht spuren! Ich habe es schon immer gewußt aber es nie gesagt: Die meisten Redakteure bei Zeitungen sind Feiglinge!
    Wenn jetzt noch einer fragt: Wie war es denn damals, kurz bevor Adolf kam?
    Ganz einfach so ähnlich wie heute!
    *
    Sie haben die Freiheit verkauft, eingetauscht gegen ein dogmatisches Primitiv-System – nur aus Feigheit und Schieß!!! Dabei beweißt die Geschichte, der Verräter wird nie belohnt. Hat er seine Schuldigkeit getan wird er entsorgt.
    *
    Good night good old Germany –
    you are now becomming history!

    Bleibt wieder einmal nur die guten alten USA, die wissen was Freiheit wirklich heißt!

  5. Das Erwachen wird schmerzhaft sein. Und dann ist es zu spät!

    Dann werden unsere Frauen mit Kopftuch herumlaufen und Schwule werden an Baukräne aufgehängt.

  6. http://schnellmann.org/About_the_Author.html
    „… He (Ali Sina) left Iran before the Islamic Revolution in his mid-teens to continue his higher studies in Europe, where he learned about freedom of thought and democracy.

    Democracy is a concept alien to the Muslim psyche — to the extent that there is no equivalent terminology for it in Arabic or in other languages spoken by Muslims. If they have no word for it, if follows that they cannot conceive it. For Muslims, the rule belongs to Allah.“

    Demokratie ist fremdartig für die Muslim Psyche – mit dem Ausmaß, das es dafür auch keine passende Bezeichnung in Arabisch oder einer anderen Sprache die Muslims sprechen gibt.

  7. Ich wäre ja auch enttäuscht gewesen, wenn Hans-Peter Raddatz sich diesen Angriff weit unter der Gürtellinie dieses unsäglichen WELT-Redakteurs Stoldt hätte gefallen lassen, ohne zu kontern. Und da hat Raddatz so brutal wie angemessen zurückgeschlagen. Glückwunsch!

    Aber eins interessiert mich: Ist dieser Stoldt etwa längst zum Islam konvertiert? Der Satz „die ihm nicht sofort in die Konversion zu Allahs Gemeinschaft folgen wollen“ lässt diesen Schluss zu. Das würde auch manches erklären.

  8. Der Konter mag ja beeindruckend sein, und auch angebracht, aber für meinen Geschmack etwas zu intellektuell / hochtrabend ausformuliert…

    Den Text hier fand ich top als Zusammenfassung der kürzlichen Diskussion:

    Das Behagen an der Unkultur

  9. OT

    Schaf mit Menschengesicht in der Türkei geboren

    Was ist das nur für eine furchtbare Kreatur? Ein „Schaf mit einem Menschengesicht“ wurde in einem Dorf in der Türkei geboren, berichten Medien (u.a. CNN Türkei). Keiner hat bisher eine Erklärung für das Mischwesen.

    Bauern hatten Tierarzt Erhan Elibol (29) in das Dorf bei Izmir gerufen: Ein trächtiges Schaf litt starke Schmerzen, doch das Junge wollte nicht zur Welt kommen. Mit einer Operation (ähnlich einem Kaiserschnitt) öffnete der Arzt den Bauch – und erschrak wie alle Umstehenden!

    Schaf mit Menschengesicht
    ——-

    Geschändet und geschächtet – Schafe in der Türkei 😉

  10. Zum Thema auf welchem Niveau man Islamkritik begegnet: Letzter Kommentar in meinem Gästebuch:

    afdcd> (18.1.10 23:56)
    scheiß drecksnazi!

    Kairos (19.1.10 21:27)
    Ich freue mich immer über sachliche und konstruktive Kritik meiner Bloginhalte.

    Sie sehen, wir müssen uns wirklich anstrengen, um dieser differenzierten und vor allem berechtigten Kritik zu begegnen.

    Ich höre seit Jahren von Linken, dass Gewalt gegen „Nazis“ okay sei. Viele sagten über Haider, um den sei es „nicht schade“ – wie zynisch! Einmal schlug ein alter Bekannter aus der Schule einem Fremden unprovoziert einen Stuhl über den Kopf, so dass dieser ins Krankenhaus musste und rechtfertigte die Tat nachher vor mir damit, der andere sei ein Nazi gewesen. Zwar hatte der Geschädigte tatsächlich braune Ansichten, aber an diesem Abend hatte er nur in Frieden sein Bier trinken wollen und niemanden auch nur schief angesehen.

    Gewalt gegen Nazis ist also die große Ausnahme – sie ist erlaubt. Und wir hier auf PI sind alle scheißdrecksnazis… den Gedanken zu Ende denken dürft ihr selbst. Gute Nacht!

  11. Aus dem WELT-Kommentarbereich hab ich noch einen schönen Absatz als Erwiderung für Herrn Stoldt gefunden 🙂

    Schmunzeln musste ich auch über das Bonmot, den Islamkritikern ginge „die Fähigkeit zur synoptischen Koranlektüre“ ab. Nunja, Hauptsache die Millionen von analphabetischen Korananhängern und ihre Einpeitscher-Ayathollas besitzen diese Fähigkeit und können die unzähligen Mordaufrufe an Andersgläubige, die sich in diesem ach so heiligen Buch finden, in den richtigen Kontext setzten.

    Großartig! Treffer!!

  12. Sarrazin hat es ja gestern auf den Punkt gebracht: An angepassten Opportunisten und Untertanen-Typen, die man schon als präfaschistisch bezeichnen kann, herrscht hierzulande (v.a. bei den „Eliten“ und der Presse) wahrlich kein Mangel.
    Es rächt sich, dass man allzulange ein falsches Verständnis von Zivilcourage staatlich gefördert hat: Der Pöbel hat geglaubt, dass er, wenn er sich auf „Rock gegen Rechts“-Konzerten die Birne zusäuft, sich obendrein auch noch eben jene Tugend zuschreibt.
    Nein, echte Zivilcourage erfordert nach wie vor echten Mut, indem man gegen den tumben Zeitgeist schwimmt. Der Jounalis Stoldt hat davon offensichtlich nicht allzuviel mitbekommen.
    Der „Welt“ kann man immerhin zugute halten, dass sie beide Seiten zu Wort kommen lässt. Das wäre bei dem Blatt von Sturmbandführer Prantl undenkbar!

  13. Man beneidet die Juden um den Holocaust und baut sich selber einen zurecht: Sieht der Gaza-Streifen nicht eins a aus wie das Warschauer Getto?

  14. Raddatz bringt es auf den Punkt:

    Die gute Bezahlung macht’s.
    Da korrumpiert die Journaille auch schon mal ihr Gewissen.

  15. #21

    Warste im Warschauer Ghetto?
    Aber zur Beruhigung. Kreuzberg und Co. werden auch bald aussehen wie Gaza.
    Und dann wirds hoffentlich auch eine Mauer drum geben.

  16. @eierbeisser

    …in Nigeria scheint es jetzt wirklich zur Sache zu gehen. Meiner Meinung nach der nächste „failed state“. Haben wir hierüber irgend etwas in irgendwelchen Nachrichten (Tagesschau etc.) gesehen?!? Die Moslems verbreiten wohl gerade wieder ihre „Kultur“………! Zeit, die Demonstrationen aufzusuchen und Flagge zu zeigen (im wahrsten Sinne des Wortes). Wann sind nochmal die Wahlen in den Niederlanden? Ein AUFSCHREI wird durch die Gutmenschen gehen…

  17. diese leute haben doch einen plan…die wollen das alles vor die hunde geht, dann kaufen sie alles für nen appel und nen ei auf, danach zetteln sie einen bürgerkrieg an und werfen die musels wieder raus.

    der rinfache mann ist mal wieder der dumme

  18. diese leute haben doch einen plan…die wollen das alles vor die hunde geht, dann kaufen sie alles für nen appel und nen ei auf, danach zetteln sie einen bürgerkrieg an und werfen die musels wieder raus.

    der einfache mann ist mal wieder der dumme

  19. #2 Papst im Praktikum (19. Jan 2010 21:11)

    Die linksgewirkte Kulturideologie, die sich in der Verschmelzung mit dem Islam eine neue Chance gegen das Bürgertum erhofft…

    Glaube auch, dass dies die Haupttriebfeder der meisten Islam-Arschkriecher in aller Welt ist, brilliant analysiert !
    ___________________________________

    Ist das wirklich sooo neu?
    Es dürfte doch eigentlich schon seit Längerem klar sein.

    Ich wünsche mir einen Platz in der 1. Reihe um zuzuschauen, wie sich dieses Gesox noch an die Perücke geht 😉

    Faul vs Doof ist wirklich ein Gemetzel erster Güte.
    Robespierre läßt grüßen!

    Kleine Frage: wer ist Doof und wer ist Faul?
    Können wir mal abstimmen?

  20. Die Auftragsschreiberlinge und Apologeten der Politideologie der Unterwerfung verkennen eines, die Dienste die sie leisten sind prostituiv, und alle wissen das….

  21. Wir haben Fertig!

    Kam gestern mit einem sehr guten Bekannten über A nach Z auf das Thema Islam. Lange Rede, kurzer Sinn, er hat mich regelrecht angebrüllt (!!!) „der Islam sei die Mutter aller Religionen (!!??) und er sei sehr wichtig und falsch verstanden und Leute die andere Nichtmuslime blablabla und blub“.

    Ich war wie vor den Kopf gestoßen. Sprachlos!

    MSM! Gute Arbeit! Ozeanien wird kommen und auch ich werde bald den großen Bruder ganz doll lieb haben.

  22. Zitat: „Abgesehen vom unappetitlichen Zynismus, den er sich damit auf Kosten der Muslime erlaubt, liefert Stoldt ein Paradebeispiel für die Freudsche Projektion, die für totalitäres Denken kennzeichnend ist. „

    Das ist m.E. der bedeutendste Aspekt.

  23. Sehr gute Replik auf die wütenden Anwürfe Stoldts.

    #17 gaffelketsch (19. Jan 2010 21:38)
    Tatsächlich ist die hohe Analphabetisierungsquote unter Muslime ein guter Hinweis.
    Die Rückständigkeit der islamischen Welt erklärt sich zu einem Teil auch daraus.

  24. Die linksgewirkte Kulturideologie, die sich in der Verschmelzung mit dem Islam eine neue Chance gegen das Bürgertum erhofft…

    Mit dieser Verschmelzung stehen und fallen die Aktien der kulturvernichten EUdSSR-Nomenklatura:

    http://tinyurl.com/ydwvb2k

    Das macht auch den Einsatz der Jungfunktionäre bei den Grünen für Minarette verständlich.

  25. Heute am 19.1.2010 war ein sehr guter Aufsatz in der FAZ

    „Der Türkei geht der Nachwuchs aus
    Von Rainer Hermann“
    http://www.faz.net/s/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C/Doc~E159ACA8088304F3B9FA06A5414E612D7~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    In der Türkei selbst verringert sich das Bevölkerungswachstum sehr stark und es wird demnächst abnehmen und die Bevölkerungzahl wird sich auf einen vernünftigen Wert einstellen.

    Der Grund: Die Menschen müssen selbst für ihren Lebensunterhalt und für die Ausbildung ihrer Kinder sorgen, und das ist teuer.
    „Auf dem Land sind es deutlich mehr, in der Stadt sind indes zwei Kinder schon eine Seltenheit. Denn die Ausgaben für Wohnungen und für Kinder sind erheblich.“

    Soweit der Aufsatz aus der FAZ.
    Meine Folgerungen und Anmerkungen dazu.
    In jedem Land der Welt wird es so sein, daß nach einer Zeit des starken Bevölkerungsanstiegs sich die Bevölkerung wieder auf ein solches Maß verkleinert, daß die platzmäßige und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines Landes nicht dauerhaft überschritten wird.

    Diese Selbstbeschränkung, diese Selbststeuerung ist in jedem natürlichen Geschehenskreis enthalten, andernfalls würden diese Geschehenskreise nicht dauerhaft lebensfähig sein, sie würden von der Welt verschwinden.

    Diese Selbststeuerung ist abhängig davon, daß eindeutiger und klarer Signalgeber der Bevölkerung sagt: So, jetzt ist es genug, die Vermehrung muß gestoppt werden.
    In der Türkei besteht dieser Signalgeber, wie klar aus dem Aufsatz hervorgeht, aus den Kosten für den Lebensunterhalt und die Erziehung der Kinder.
    Der Vorteil dieses Signalgebers ist klar: Jeder Betroffene erkennt ihn, und die meisten Betroffenen halten sich auch daran, schon im ureigenen Vorteil.

    Wenn wir aber ein Land wie Deutschland betrachten, so ist dieser Signalgeber für eine wichtige Gruppe vollkommen ausgeschaltet: Bei sehr vielen Menschen, die auf Staatskosten leben und sich wenig um die Kindererziehung kümmern, wirkt dieser Stopp-Signalgeber nicht.
    In manchen Fällen führt sogar eine erhöhte Kinderzahl zu höherem Geldzuweisungen vom Staat, zur höheren Beschussung bei der Wohnung und zu anderen Vorteilen.
    Dann ist der Signalgeber sozusagen umgeschaltet, er wirkt jetzt hin in Richtung auf eine Verstärkung der Vermehrung.

    Ein solcher Geschehenskreis wächst ungebremst, ist als solcher auf Dauer nicht lebensfähig.
    Hier wird in Zukunft sich ein neuer, diesmal wirksamer Signalgeber einfinden.

  26. 21 max (19. Jan 2010 21:51)

    Wohl nur noch ein paar Benimmkurse – soll das alles sein?

    Wahrscheinlich lernen die da nur wen sie überfallen dürfen und wen nicht?

  27. Die linksgewirkte Kulturideologie, die sich in der Verschmelzung mit dem Islam eine neue Chance gegen das Bürgertum erhofft, – genannt „Kampf gegen Rechts“ –

    Da fallen mir diese unsäglichen „Schulen ohne Rassismus“ ein, in der die autochthonen Biodeutschen kein Recht haben, sich zu wehren, wenn sie von ihren mohammedanischen Mitschülern nach Lust und Laune verprügelt werden.

    Denn wenn ein Deutscher einen Mohammedanerschlägt, dann ist dies Rassismus (auch bei Verteidigung), wenn aber ein Mohammedaner einen Deutschen schlägt, so kann dies nur aufgrund eines rassistischen Verhaltens des Deutschen geschehen sein, weil der Mohammedaner ja per se friedlich ist und provoziert oder beleidigt wurde.

    „Schulen ohne Rassismus“ sind ein Freibrief für die Rütli-Borats, ausgestellt von der linksgrünen Lehrerschaft, um die letzten Fragement der bürgerlichen Herkunft deutscher Schüler zu vernichten.

    In Berlin wurde gerade die Hauptschule abgeschafft, werden die Mohammedaner nun auf die Berliner Realschüler losgelassen, in Hamburg müssen Hans und Peter nun 6 Jahre Terror anstelle der früheren 4 Jahre ertragen.

    Wer es sich leisten kann, schickt sein Kind auf die Privatschule, so wird „Bildung für Alle“ wie vor 100 Jahren zur „Bildung nur für Reiche“!

    Multikulturalismus ist Völkermord!

    2050 – KölnerDom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  28. Stoldt : „Das Weltbild (der Islamkritiker) taugt zum ideologischen Fundament für Massendeportationen…“
    Die in Auschwitz ermordeten Juden werden also mit islamischen Hasspredigern,Drogendealern und türkisch-arabischen Schlägerbanden (die ich durchaus alle sofort abschieben würde) gleichgesetzt.

    ich bin einfach nur noch sprachlos bei soviel Zynismus. Die WELT ist wirklich zum Hetzblatt verkommen !

  29. Seit ein paar Wochen wird in Frankreich heftig über die nationale Identität diskutiert. Dabei lösen die Themen « Immigration » und « Islam » die Zungen vieler verärgerter Franzosen. Das Forum « Riposte Laïque » kündet ein Buch an, das offenbar diesem Zorn Rechnung trägt:
    Maurice Vidal, « La colère d’un Français »:

    http://www.ripostelaique.com/

    Ein Kommentar zum Buch ist hier: http://www.ripostelaique.com/La-colere-d-un-Francais-de-Maurice,3372.html

    Da wird es vor dem nächsten « 14 Juillet » noch einiges absetzen! Dem in der Marseillaise so stolz verkündeten « jour de gloire » warten trübere Aussichten: Einheimische Jugendliche pfeifen nicht nur die Nationalhymne aus, sie verbrennen auch die französische Fahne… Das kommt uns doch ziemlich bekannt vor, nicht wahr?
    Vive la liberté!

  30. #32 Karlfried (19. Jan 2010 22:44)

    Immerhin mal was positives über die Türkei!
    Wahrscheinlich will Koch deshalb Hartz IV nochmals senken – damit viele von selber abhauen?

    Sollten auch zweit/dritt und Viertfrauen streichen. So ein Luxus kan ich mir auch nicht leisten,hi

  31. #13 piels (19. Jan 2010 21:34)

    Du solltest doch hier kritisches Denken gelernt haben, anstatt jeden Blödsinn zu glauben.

  32. Vom Abdul gibt´s eine gute und eine schlechte Nachricht.

    Zuerst die Schlechte: Abdul hat ein Ersatzblog eingerichtet, das derzeit auch tatsächlich erreichbar ist! Schade! 🙁

    Die gute Nachricht:

    Original-Zitat von Abdul:

    Nichts Neues von der DOS-Attackenfront

    Aktuelle Auskunft des Providersupports zu der anhaltenden DOS-Attacke (…):

    Der Webserver wird sofort [wenn die Domainbasis freigegeben wird] von Anfragen überhäuft, dass er gleich inner[halb] von Sekunden den Geist aufgibt.
    Das Geduldsspiel geht also weiter.

    😆 😆 😆 😆 😆 😆 😆 😆

  33. @ Shantana
    was Sie erlebt haben ist wie ein Schlag ins Gesicht. Leider geschieht Ähnliches sogar im engsten Familienkreis.
    LG, kante

  34. Auf allen Fernsehkanälen bekommen wir täglich gezeigt wie schön der Islam und wie schlimm das Christentum war.
    Höhepunkt war letzte Woche um Mitternacht eine Dokumentation über Mohammed.
    Alles schlechte wurde weggelassen :
    Er hatte nicht 38 oder 4 ,sondern nur eine Frau, die 15 Jahre älter war, als er.
    Fazit für Gutmenschen: Er war kein Kinderschänder.
    Die islamischen Eroberungszüge gab es nicht,
    als Muhammed in diese Länder kam erkannten die Christen, dass Mohammed der Gesandte Gottes ist und nahmen den Islam an.
    Mohammed und seine Gefährten brachten demnach niemanden um.
    Von grausamen Bestrafungen, die im Koran stehen, kam selbsrverständlich auch nichts vor.
    Einfach nur lächerlich. Wer hat das auch gesehen ?

  35. zu #43 GutenAbendMorgenland

    Da fällt einem doch nichts mehr ein. Am Anfang der Sendung war ich wütend, nachher mußte ich einfach nur noch lachen.

  36. Ich denke nicht, dass etwas anderes als wirklich radikale Gegenwehr noch helfen wird. Der Hass auf allen Seiten wird immer größer. Meiner auch. Es kann doch nicht sein, dass ich (w, 26 Jahre) es vermeide IN MEINEN EIGENEN LAND in der Nacht bzw eigentlich schon bei Einbruch der Dunkelheit allein auf die Strasse zu gehen. Der Grund dafür ist massive Angst vor (männlichen) Übergriffen – von unseren liebenswerten Kulturbereicherern.
    Wenn man mitten in HH wohnt, ist man allerhand Pöbeleien und komisches Benehmen der Kulturbereicherer gewöhnt. Als Schlampe, Hure, dreckig etc bezeichnet zu werden, erscheint einem schon fast völlig normal. Auch von denen begrapscht zu werden, gehört schon fast zum Alltag. Man(n) bzw Frau gewöhnt sich an alles.
    ABER IRGENDWO MUSS DOCH DIE GRENZE SEIN!
    Auf die Polizei ist schon lange kein Verlass mehr und Mitmenschen sehen oft genug tatenlos zu, wenn derartiges oder schlimmeres geschieht (und wenn sie sich doch einmischen, endet das häufig genug äußerst übel für diese).
    Was also tun? Das ist die Gretchenfrage.
    Was kann ICH tun? Was kann ICH tun, um mich und im Zweifelsfall auch andere zu schützen?
    Die Auswahl der Möglichkeiten ist ziemlich besch…
    Vielleicht kann man Gewalt wirklich nur mit Gegengewalt wirkungsvoll bekämpfen. Ich besitze jetzt ein sehr stabiles „Kampfmesser“ (das ich auch am Tage immer bei mir trage) und mache mehrere Kurse zur Selbstverteidigung. Darauf bin ich nicht stolz und es gefällt mir auch nicht, ständig mit einem Messer durch die Stadt zu laufen – aber was bleibt mir anderes übrig???

  37. #43 GutenAbendMorgenland (20. Jan 2010 01:45)

    Die einseitigen Falschdarstellungen in den TV-Sender über den Islam in letzter Zeit sind erstaunlich. Im gleichen Maße wird das Christentum einseitig negative dargestellt!
    Was ist mit der Kirche los? Vom Papst hört und sieht man nix!
    Alles nur Gehirnwäsche Vielleicht haben die uns 2000 Jahre angelogen?
    Ich schließe nichts mehr aus. Alles nur fake aus politischen Gründen?
    *
    Was mich am meisten wundert ist, dass alle Medien sich gleich komisch verhalten!
    Dummheit kann es ja nicht sein.
    *
    Oder haben die tatsächlich vor so paar Nazi panische Angst?
    Gewalttäter sind doch ein Fall für die Polizei und der Justiz.
    *
    Sie lügen so megamäßig, daß kann kein Zufall sein, das muß einen Grund haben.
    Die Frage ist welchen?
    *
    Vielleicht ist ein Weltkrieg gegen die Moslems geplant?
    Oder gegen die Christen? Gegen China?

    Oder haben die Moslems mittlerweile eine A-Bombe?

    Ich mache mir das erstemal wirklich Gedanken über die Rente!

  38. „…Heute morgen haben wir 156 Leichen gezählt, am Nachmittag weitere 36, so dass wir insgesamt 192 Leichen haben“, sagte der Vorsteher der zentralen Moschee in Jos, Balarabe Dawud. Von den 800 Verwundeten seien 90 mit schweren Verletzungen in ein Militärkrankenhaus gebracht worden. Die Auseinandersetzungen hatten bereits am Wochenende begonnen. Der Streit entzündete sich am Bau einer Moschee in einem mehrheitlich christlichen Gebiet im Bundesstaat Plateau…“
    ************
    Sollte dieser aktuelle Bericht aus NIGERIA unseren Politikern nicht zu denken geben???
    Wollt ihr, dass wirklich auch bei uns Moscheen und Kirchen brennen?
    NEIN ?
    Dann würde ich vorschlagen,nicht wie der Hase vor der Schlange zu verharren,sondern den kärglichen Rest an Mut,der sich noch in der einen oder anderen Volkspartei gehalten hat,zusammen zu nehmen und zu HANDELN !!!
    mfg

  39. Ich weiss das gehört nicht hierher, aber ich möchte es irgendwo unterbringen, ich versteh die Welt nicht mehr, und das auf 3sat, habt ihr eine Ahnung was da passiert ist. Ein kritischer Bericht zum Thema Klimawandel, ich dachte zuerst das das ironisch gemeint ist, ist es aber nicht.
    http://www.3sat.de/kulturzeit/kuz_titel.html

  40. Diese Gegenrede von Dr. Raddatz ist genau dort plaziert, wo sie hingehört:

    In die Gehirne der intellektuellen Klasse !

    Ich freue mich, daß nun auch in dieser ansonsten abgeschotteten Meinungsklasse ein mehr als kleiner Diskurs das „Islamversteher-Lügengebäude“ zum bröckeln bringt.

    Die Protagonisten der „Islam-ist-Frieden“-Bewegung sind nun in der Erklärungsnot, denn sie setzen sich dem Verdacht aus, den neuen Nazis „Faschislam“ den Boden zu bereiten !
    Ihre Argumentationskette „Ausländerfeind, Islamophobie gleich Judenverfolgung, etc.“ wird zum eigenen Strick, da das Pendel der fundamentalen Menschenrechte zurückschlägt !

    Einen gemäßigten Islam gibt es genauso wenig, wie einen gemäßigten Nationalsozialismus !

  41. Eurabier hat recht; aus der letzten dieser „Schule ohne Rassismus“ habe ich mich gerade verabschiedet, dort gebe ich meinen Instrumentalunterricht nicht mehr – wenigstens meine Schüler sollen fernab von jeder Anti-Kultur Musik machen dürfen. Denn diese „linksgewirkte Kulturideologie, die sich in der Verschmelzung mit dem Islam eine neue Chance gegen das Bürgertum erhofft…“ ist, wie oben schon gesagt, im Grunde eine Anti-Kultur: gegen die in Europa historisch gewachsene, höchst artifizielle westliche, von den Linken „bürgerlich“ genannte Kultur und Kunst.
    Wenn ich mich mal ganz ohne kulturrelativistische Scheuklappen im Islam umschaue: schöne Blüten- und Rankenmotive, schöne Architektur, aber das kann der Westen lässig toppen; in der bildenden Kunst gab es keine Perspektive, in der Musik keine Mehrstimmigkeit, und was ich heute beim Zappen so an Konzertauftritten aus Ländern wie Ägypten, Tunesien, der Türkei etc. höre, ist artifiziell reichlich einfach gestrickt; die Laute wird mit schlichter Gitarrentechnik geschlagen, geblasen und gesungen wird in deutlich begrenztem Tonumfang, kaum Ausdrucknuancen.. [Das zeigt sich auch im Vergleich z.B. mit indischer Musik.]
    Und genau das ist es meiner Ansicht nach, was die Linken so anzieht (neben dem Ausblick auf eine schöne, stabile Diktatur): man braucht nicht viel zu lernen (der typisch linke Anti-Akademismus), um mitzuhalten – die weitere Bohlenisierung z.B. der Musikkultur. Niemand braucht mehr eine vokale Ausbildung, es wird „gerappt“. Bin gespannt, ob es da noch eine weitere Stufe im Niveau nach unten geben wird.
    In dieser Gemengelage wird unversehens jedes Schülervorspiel zum Manifest!

  42. @ Zu 21: Entschuldigt,das heisst „tickende Zeit-Bombe Islam“ Habe die Zeit vergessen…………

  43. #10 eirebeisser
    Heute morgen war in der Schwäbischen Post
    (Aalener Zeitung,Ellwanger Zeitung,Zeitung für den Ostalbkreis,Südwestpresse)ein Artikel zu lesen:Christen gegen Moslems in Nigeria.
    Dem geneigte Leser soll wohl klar gemacht werden,dass Christen Moslems angegriffen haben.Ich bin sprachlos über so eine geballte Ladung von Verblödung.

  44. # 35 Eurabier

    Aus eigener Anschauung kenne ich eine Berufsschule in Berlin (70% Migranten), die sich ebenfalls als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ konstituiert hat – daraufhin bekam sie 2 halbe Sozialarbeiter: die gehen jetzt mit den Moslem-Schülern ins Jüdische Museum und versuchen ihnen beizubringen, dass Juden auch Menschen mit Existenzrecht sind.

    Das dürfte bei den meisten Schulen, die niemals auch nur einen einzigen Neonazi zu Gesicht bekommen haben, der wahre Grund für dieses Etikett sein: ein verzweifelter Versuch, die ausufernden Gewaltprobleme mit den moslemischen Schülern in den Griff zu bekommen, ohne deren Hintergründe benennen zu müssen (was ja unter Rot-Rot gar nicht möglich ist, will man nicht selbst als „Rassist“ angeprangert werden).

  45. @ #13 piels (19. Jan 2010 21:34)
    …OT.Schaf mit Menschengesicht…

    Ich schätze mal das ist die Folge von X- millionenfacher Sodomie. Musste ja eines Tages mal so kommen.

  46. # 45 RSDSNFLW

    Allen, die ähnliche Ohnmachtsgefühle pflegen und ihre Zeit mit Überlegungen verschwenden, mit welchem Messer sie abends auf die Straße gehen sollen, sei dringend empfohlen: Geht in die örtlichen PI-Gruppen (auch in Hamburg gibt es eine), dort trifft man Gleichgesinnte und kann an Planung und Ausführung konstruktiver Aktionen mitwirken!

  47. Ist dieser Till Reimer Stoldt nicht ein Spezi des merkwürdigen Dr. Ulfkotte? Hat ihm doch nach m.E. vor seinem Rausschmiss bei Pax Europa Gefälligkeitsartikel geschrieben.

  48. Seht es doch einmal mit Humor !

    Wir haben doch wieder Narrenzeit !

    Kölle Allah … wolle wer se reilasse ?

    Oder, sind die nicht schon alle drin, so wie damals Boris Becker bei AOL, oder war das doch in der Besenkammer ?

  49. Natürlich ist es schockierend, wenn infolge von Zuwanderung aus islamischen Ländern hierzulande Unsitten wie Zwangsehen und Ehrenmorde heimisch werden;

    Nicht schon wieder „Ehrenmorde“ und Zwangsehen. Diese beiden Themen geben, zusammen mit dem Thema Beschneidung von Frauen und Mädchen, ein Trias ab, bei dem Islamverbände (manchmal sogar mit Überzeugung, selbst beim Thema Beschneidung, wo immerhin eine von vier sunnitischen Rechtsschulen sagt, dies sei verboten und nur eine, dies sei geboten) dann mit voller Inbrunst sagen:

    „Das lehnen wir ab. Das ist unislamisch.“ Manchmal wird sogar von einigen Verbänden und Strömungen mit diesen Themen geworben, schaut mal, wenn wir unser islamisches Weltbild verbreiten, dann hilft das doch auch gegen diese „Traditionen“. Unter den Teppich gekehrt werden dann natürlich die problematischen Positionen, die praktisch alle konservativen islamischen Strömungen verbindet: Scharia über den (Menschen gemachten) Menschenrechten und (auch als folge daraus) ein, nun, sagen wir zweifelhaftes Verhältnis zur Apostasie.

    (siehe z.B. hier, 6 von 7 von Report Mainz angeschriebenen islamischen Verbände, haben auf die Frage, wie sie zur Religionsfreiheit, insbesondere Wechsel vom Islam zu einer anderen Religion, stehen, nicht oder ausweichend geantwortet)

    Warum kommt kein Islamkritiker auf die Idee, den Unterschied zwischen muslimischen Zuwanderern aus städtischen Mittelschichten und solchen aus der tiefsten Bergdorfprovinz anzuerkennen?

    Es gibt natürlich einen Unterschied was die Unterschichten- Migranten- Gewalt angeht, also ohne (bewussten) ideologischen Hintergrund. Und natürlich ist das der Großteil der Gewalt. Aber es geht auch um die ideologische Unterwanderung (und nein, das heißt nicht, das es nicht auch Moderate gibt), wo die gebildeten Schichten mindestens genauso gefährlich sind, sowie durch, von der Religion geprägten, unbewussten Grundannahmen, die so Tief in die Kultur eingedrungen sind, das sie vorbewusste kulturelle Selbstverständlichkeiten sind (die der einzelne natürlich durchaus ablegen kann, wenn er sie sich bewusst macht, und auch mit ein oder zwei Generationen sich ändern könnten, wenn es eine richtige Integration gibt, aber auf alle Fälle keine Parallelgesellschaft und/oder Integration des Islams in unsere Gesellschaft). Kulturell verwurzelte Grundannahmen und Grundstrukturen im Denken, wie es politische oder andere Weltanschauungen – im Gegensatz zur Prägung durch eine dominante Religion – kaum zu etablieren vermögen, können auch unabhängig von dem Glauben an eine bestimmte Lehre und die Frömmigkeit noch weiter bestehen und tun dies oft (wenn nicht durch eine andere Religion verdrängt). Eine nähere und umfangreiche Begründung gibt es hier.

    Und warum weigern sich Islamgegner so konsequent, die über Jahrzehnte ausgebliebene Integrationspolitik als Ursache heutiger Missstände auch nur zu erwägen?

    Vergleich mit andere Migrantengruppen, durch Studien zur Integration untermauert.

    Unbestreitbar hat man in Sachen Integration lange gepennt und es wird ja auch als eine Mitursache, vor allem für die Unterschichten -Gewalt, gesehen.

    Integration wird aber von islamischen Verbänden und türkischen Migrantenverbänden oft in ihrem Sinne umdefiniert, im Sinne von ihnen Sonderrechte gewähren (ehemalige Verfassungsrichterin sprach sich für Minderheitenstatut im Grundgesetz aus, um Befreiung vom Schwimmunterricht und Sexualkundeunterricht zu ermöglichen) und akzeptieren, das sich eine Gesellschaft in der Gesellschaft bildet (die natürlich zusätzlich zu ihren eigenen Strukturen auch noch Einfluss auf die deutsche Regierung über Wahlen und gleiche staatsbürgerlichen Rechte durch deutsche Staatsangehörigkeit in Anspruch nehmen wollen).

    Beispiel für Forderungen durch die Türkische Gemeinde in Deutschland, zusammengefasst:
    Was fordert die TGD? Erstens Geld. Zweitens Nicht-Integration. Drittens eine Vorzugsbehandlung von Türken. Viertens die Gleichberechtigung türkischer Organisationen mit dem deutschen Staat. Fünftens Zugriff auf die deutsche Polizei. ( Quelle, wers nicht glaubt, folge dem Link, natürlich haben die das nicht so klar und mit diesen Worten formuliert, aber doch recht eindeutig)

    Welche andere Migrantengruppe jammert noch so rum, wir müssten mehr auf sie zugehen? Nicht diskriminieren, die Forderung wäre eine Selbstverständlichkeit, doch andere Migrantengruppen konnten sich in der zweiten oder dritten Generation durchschnittlich sehr gut integrieren. Haben deren Vertreter so herumgejammert und darüber hinaus auch noch ein „verstärktes entgegenkommen“ der “deutschen Mehrheitsgesellschaft” verlangt?

    Doch der islamkritische Tunnelblick nimmt das nicht wahr. Für ihn existiert nur, was ins Raster passt. Bringt also ein eifersüchtiger Türkischstämmiger seine Ex-Frau um, handelt es sich laut Islamkritikern selbstredend um eine „muslimische Tat“. Dass der vermeintliche Muslim als drogensüchtiger Spielhöllenstammgast bekannt war, der seit Jahren keine Moschee mehr von innen gesehen hatte, wird geflissentlich übersehen. Schuld ist ja „der Islam“.

    Natürlich gibt es unter muslimischen Einwanderern zusätzlich auch solche Fälle, wie es sie auch bei anderem oder keinem Migrationshintergrund gibt und sie leider nichts besonderes sind. Aber nein, ( dass ist nicht das selbe wie ein Ehrenmord.

  50. Fangen wir bei den oft durchaus ehrlichen Sorgen unserer Islamkritiker an. Natürlich ist es schockierend, wenn infolge von Zuwanderung aus islamischen Ländern hierzulande Unsitten wie Zwangsehen und Ehrenmorde heimisch werden;

    Nicht schon wieder „Ehrenmorde“ und Zwangsehen. Diese beiden Themen geben, zusammen mit dem Thema Beschneidung von Frauen und Mädchen, ein Trias ab, bei dem Islamverbände (manchmal sogar mit Überzeugung, selbst beim Thema Beschneidung, wo immerhin eine von vier sunnitischen Rechtsschulen sagt, dies sei verboten und nur eine, dies sei geboten) dann mit voller Inbrunst sagen:

    „Das lehnen wir ab. Das ist unislamisch.“ Manchmal wird sogar von einigen Verbänden und Strömungen mit diesen Themen geworben, schaut mal, wenn wir unser islamisches Weltbild verbreiten, dann hilft das doch auch gegen diese „Traditionen“. Unter den Teppich gekehrt werden dann natürlich die problematischen Positionen, die praktisch alle konservativen islamischen Strömungen verbindet: Scharia über den (Menschen gemachten) Menschenrechten und (auch als folge daraus) ein, nun, sagen wir zweifelhaftes Verhältnis zur Apostasie.

    (siehe z.B. hier, 6 von 7 von Report Mainz angeschriebenen islamischen Verbände, haben auf die Frage, wie sie zur Religionsfreiheit, insbesondere Wechsel vom Islam zu einer anderen Religion, stehen, nicht oder ausweichend geantwortet)

    Warum kommt kein Islamkritiker auf die Idee, den Unterschied zwischen muslimischen Zuwanderern aus städtischen Mittelschichten und solchen aus der tiefsten Bergdorfprovinz anzuerkennen?

    Es gibt natürlich einen Unterschied was die Unterschichten- Migranten- Gewalt angeht, also ohne (bewussten) ideologischen Hintergrund. Und natürlich ist das der Großteil der Gewalt. Aber es geht auch um die ideologische Unterwanderung (und nein, das heißt nicht, das es nicht auch Moderate gibt), wo die gebildeten Schichten mindestens genauso gefährlich sind, sowie durch, von der Religion geprägten, unbewussten Grundannahmen, die so Tief in die Kultur eingedrungen sind, das sie vorbewusste kulturelle Selbstverständlichkeiten sind (die der einzelne natürlich durchaus ablegen kann, wenn er sie sich bewusst macht, und auch mit ein oder zwei Generationen sich ändern könnten, wenn es eine richtige Integration gibt, aber auf alle Fälle keine Parallelgesellschaft und/oder Integration des Islams in unsere Gesellschaft). Kulturell verwurzelte Grundannahmen und Grundstrukturen im Denken, wie es politische oder andere Weltanschauungen – im Gegensatz zur Prägung durch eine dominante Religion – kaum zu etablieren vermögen, können auch unabhängig von dem Glauben an eine bestimmte Lehre und die Frömmigkeit noch weiter bestehen und tun dies oft (wenn nicht durch eine andere Religion verdrängt). Eine nähere und umfangreiche Begründung gibt es hier.

    Und warum weigern sich Islamgegner so konsequent, die über Jahrzehnte ausgebliebene Integrationspolitik als Ursache heutiger Missstände auch nur zu erwägen?

    Vergleich mit andere Migrantengruppen, durch Studien zur Integration untermauert.

    Unbestreitbar hat man in Sachen Integration lange gepennt und es wird ja auch als eine Mitursache, vor allem für die Unterschichten -Gewalt, gesehen.

    Integration wird aber von islamischen Verbänden und türkischen Migrantenverbänden oft in ihrem Sinne umdefiniert, im Sinne von ihnen Sonderrechte gewähren (ehemalige Verfassungsrichterin sprach sich für Minderheitenstatut im Grundgesetz aus, um Befreiung vom Schwimmunterricht und Sexualkundeunterricht zu ermöglichen) und akzeptieren, das sich eine Gesellschaft in der Gesellschaft bildet (die natürlich zusätzlich zu ihren eigenen Strukturen auch noch Einfluss auf die deutsche Regierung über Wahlen und gleiche staatsbürgerlichen Rechte durch deutsche Staatsangehörigkeit in Anspruch nehmen wollen).

    Beispiel für Forderungen durch die Türkische Gemeinde in Deutschland, zusammengefasst:
    Was fordert die TGD? Erstens Geld. Zweitens Nicht-Integration. Drittens eine Vorzugsbehandlung von Türken. Viertens die Gleichberechtigung türkischer Organisationen mit dem deutschen Staat. Fünftens Zugriff auf die deutsche Polizei. ( Quelle, wers nicht glaubt, folge dem Link, natürlich haben die das nicht so klar und mit diesen Worten formuliert, aber doch recht eindeutig)

    Welche andere Migrantengruppe jammert noch so rum, wir müssten mehr auf sie zugehen? Nicht diskriminieren, die Forderung wäre eine Selbstverständlichkeit, doch andere Migrantengruppen konnten sich in der zweiten oder dritten Generation durchschnittlich sehr gut integrieren. Haben deren Vertreter so herumgejammert und darüber hinaus auch noch ein „verstärktes entgegenkommen“ der “deutschen Mehrheitsgesellschaft” verlangt?

    Doch der islamkritische Tunnelblick nimmt das nicht wahr. Für ihn existiert nur, was ins Raster passt. Bringt also ein eifersüchtiger Türkischstämmiger seine Ex-Frau um, handelt es sich laut Islamkritikern selbstredend um eine „muslimische Tat“. Dass der vermeintliche Muslim als drogensüchtiger Spielhöllenstammgast bekannt war, der seit Jahren keine Moschee mehr von innen gesehen hatte, wird geflissentlich übersehen. Schuld ist ja „der Islam“.

    Natürlich gibt es unter muslimischen Einwanderern zusätzlich auch solche Fälle, wie es sie auch bei anderem oder keinem Migrationshintergrund gibt und sie leider nichts besonderes sind. Aber nein, dass ist nicht das selbe wie ein Ehrenmord.

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