Ein Nazi und sein Schüler: Karl Bosl (r.) und Wolfgang Benz (l.)„Ich bin Geschichtsprofessor, Gnädige Frau.“ „Dann erzählen Sie doch mal eine!“ Vor etwa einer Woche erschien auf der Gähnachse ein Beitrag von Dr. (so viel Zeit muss sein!) Clemens Heni, Ein Nazi und sein Schüler: Karl Bosl und Wolfgang Benz. Dass er einschlug, wie ein nasser Feuerwerkskörper, der Beitrag, muss daran liegen, dass Heni zu lesen ungefähr so spannend ist, wie Gras beim Wachsen zuzuschauen, denn wissenswert war der Kern seiner Information allemal.

(Von „Die Flache Erde“)

Um meinen Lesern die akute Kiefernsperre zu ersparen, die mich beim Lesen des Henischen Textes befiel, hier das Ergebnis in aller Kürze vorab: Der Doktorvater des Antisemitismus- und Vorurteilsforschers Wolfgang Benz (Foto oben l.), Karl Bosl (r.), war ein Nazi. Und zwar ein „richtiger“ Nazi, nicht nur ein opportunistisches Arschloch, das, um seinen Lehrstuhl zu behalten, zwischendurch mal was von Blut und Boden gesabbelt hat. Bosl hat z.B. noch im Frühjahr 1945 an einer Historikertagung in Braunau am Inn (und ja, im Geburtshaus des geliebten Führers) teilgenommen. Er trat 1933 in die NSDAP und in die SA ein und wurde Mitglied im Nationalsozialistischen Lehrerbund (NSLB). Er bewarb sich für das 1938 ausgeschriebene Projekt des SS-„Ahnenerbes“ mit dem Thema „Wald und Baum in der arisch-germanischen Geistes- und Kulturgeschichte“ und wurde angenommen. Vom SD hatte der Bewerber Bosl den Genusstauglichkeitsstempel „(bes. geeignet:+ / Parteigen.:+ / W’ansch.:+ / Bemerk.: einsatzfähig wiss. Nachwuchs)“ vepasst bekommen, und das Schlimmste: Er log nach dem Krieg darüber wie gedruckt, während er noch 1964 im rechtsextremen Witikobund publizierte. Alles samt Nachweisen bei Heni nachzulesen.

Heni stellt zutreffend fest:

Kaum ein Wissenschaftler oder Journalist hat sich offenbar je gefragt, wo Wolfgang Benz wissenschaftlich groß geworden ist. Wo hat der Mann promoviert und bei wem? Wer selbst promoviert hat oder mit Freunden und Kollegen darüber spricht, weiß: Es ist ein sehr bewusster Prozess, bei wem man schließlich seine Doktorarbeit schreibt.

Und weiter:

Wussten die beteiligten Akademiker bei der Einstellung von Benz als Leiter des ZfA im Jahr 1990 von der Tatsache, dass Benz nur kurz zuvor in einer Festschrift für seinen Nazi-Doktorvater Bosl mit einem Beitrag vertreten war?

Benz ist bekannt für seine häufigen Kommentare und Einlassungen in Printmedien sowie in Film, Funk, und Fernsehen, und er versucht stets den Eindruck zu vermitteln, dass ihm die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und seinen Verbrechen in jeder (!) Hinsicht ein wirklich ernstes Anliegen ist. Doch wie es aussieht, hatte er zur wissenschaftlichen und politischen Herkunft seines Doktorvaters über inzwischen mehr als 40 Jahre hinweg nichts zu sagen.

schnipp

Mit der gleichen Selbstverständlichkeit, mit der Benz 1988 für Bosls Festband schrieb, würdigt er seitdem auch Überlebende der Shoah.

Sic!

Dann in einer Fußnote:

„Wolfgang Benz wurde am 9. Juni 1941 in Ellwangen geboren. Der Vater war Arzt und als Katholik Gegner der Nationalsozialisten. Er wuchs in Aalen auf und machte am Schubart Gymnasium das Abitur. Danach studierte er Geschichte, Politologie und Kunstgeschichte in Frankfurt/Main, Kiel sowie München und schrieb nebenher für die Ellwanger ‚Ipf- und Jagstzeitung’. 1968 folgte die Promotion in München bei Karl Bosl mit einer Analyse über Süddeutschland in der Weimarer Zeit.“ … Die Formulierung „als Katholik Gegner der Nationalsozialisten“ ist abwegig, da damit doch suggeriert wird, Katholiken seien häufig, oft oder gar per se „Gegner der Nationalsozialisten“ gewesen. Dieser Ankündigungstext scheint zudem einfach aus dem bekannten Munzinger-Archiv herauskopiert worden zu sein.

Und während der Text aus „Munzinger“ tatsächlich mega-peinlich ist, anscheinend hat der Antisemitismusforscher irgendwann einmal seine Biographie seinem Forschungsgebiet angepasst, geht hier Henis kleine schwarze antideutsche Seele mit ihm durch. Nein Herr Dr. Heni: Es gibt keine (KEINE!) Gruppe, weder in Deutschland noch sonstwo, die per se „Gegner der Nationalsozialisten“ gewesen wäre, aber WENN es eine gab, deren Mitglieder häufig, und vielleicht sogar oft, „Gegner der Nationalsozialisten“ waren, dann war es die der Katholiken. Und es gilt auch für Antideutsche und besonders für antideutsche Akademiker, dass eine Ideologie, auch wenn es eine ist, die auf der „richtigen“ Seite steht, nicht der Wahrheitsfindung entgegenstehen sollte. Vielleicht sollten Sie mal etwas innere Vorurteilsforschung betreiben.

Doch zurück zu Benz. Im Sommer 2009 schrieben wir über den Fall des Harvard-Professors „Skip“ Gates:

Ein Professor für „Afroamerikanische Studien“ ist etwa so etwas wie ein Professor für Wolpertingerphysiologie, das heißt, man kann schreiben was man will (auf Amerikanisch heißt das: „to make up one’s shit as one goes along“), streicht ein sechsstelliges Gehalt ein und einen Mount Everest an Prestige dazu. Wolpertingerphysiologen Akademiker wie Gates haben daher, irgendwie verständlicherweise, ein enormes Interesse daran, die Rassen-Paranoia am Leben zu erhalten.

Abgesehen vom Gehalt, das in Deutschland deutlich niedriger ist, kann man das alles 1:1 auf Benz übertragen. Auch er kann schreiben, was er will („make up his shit as he goes along“), da er den Gegenstand seiner wissenschaftlichen Arbeit – Vorurteile – selber definiert, auch er streicht einen Mount Everest an Prestige ein und hat daher ein enormes Interesse daran, die Vorurteils-Paranoia am Leben zu erhalten.

So ist Benz zahllose Male seine intellektuelle Unredlichkeit vorgehalten worden, zahllose Male wurde ihm wie einem minderbegabten Kind erklärt, was der Unterschied zwischen Vorurteil und Ressentiment, zwischen Islamkritik und Antisemitismus ist – ohne Erfolg, er hat sich wohl noch nicht genug blamiert. Dass es zwischen Fremdenfeidlichkeit und Antisemitismus durchaus Gemeinsamkeiten, aber keine Gleicheit gibt hätte der „Vorurteilsforscher“ nicht erst durch Broder, Eussner, Liza, Küntzel oder Weinthal, sondern schon durch die Rezeption der älteren Literatur zu dem Thema, z.B. der Klassiker von Adorno et. al., zuerst 1944 erschienen, „Der autoritäre Charakter. Studien über Autorität und Vorurteil“ erfahren können. Sollte es wirklich so sein, dass diese Literatur dem ZfA unbekannt ist?

Es scheint so. Erst neulich in der Süddeutschen sagt Benz:

In Internet-Foren, in denen Islamfeindschaft besonders schamlos verhandelt wird [in Internet-Foren wird ALLES besonders schamlos verhandelt], wurde vor kurzem der Mord an der Ägypterin im Dresdner Gerichtssaal freudig kommentiert. Die Tat sei zu verurteilen, schrieb einer [Oh wow, So viele?], „allerdings gibt es jetzt eine islamische Gebärmaschine weniger“.

Ein anderer [NOCH einer? Doppelwow!] meinte, im Koran werde „in über 60 Suren zum Mord an Andersgläubigen und Ungläubigen, speziell an Juden und Christen“ aufgerufen. Diese Überzeugung wird er gegen alle Hinweise über den wirklichen Inhalt des Korans so energisch verteidigen, wie der Antisemit vom Glauben an den schlimmen Inhalt des Talmud, an jüdische Ritualmorde und andere Wahnphantasien nicht ablässt.

Ja haben denn SIE denn den Koran gelesen, Herr Benz? Was sind denn diese „Hinweise“? Sind Sie jetzt auch Orientalist?

An dieser Stelle sollte man einige Fragen stellen, die Heni – sie hätten auch den Umfang eines Blogeintrags gesprengt – nicht gestellt hat.

Nein, Benz ist nicht Orientalist. Ist er denn wirklich „Antisemitismusforscher“? Warum hat jemand, der bei einem der führenden Köpfe der Landesgeschichte promoviert und eine landesgeschichtliche Doktorarbeit abgeliefert hat, derart krass den Fokus seiner wissenschaftlichen Arbeit gewechselt?

Eine Habilitation fand nicht statt. In der Wissenschaftlergeneration, der Benz angehört, war das eine große Ausnahme. Auch eine kumulative Habilitation durch Vorlage einer ausreichenden Zahl von Veröffentlichungen fand nicht statt.

Was ist mit seinen Veröffentlichungen? Während die Webseiten anderer Hochschullehrer Publikationsverzeichnisse enthalten, die den Standards wissenschaftlicher Bibliographie entsprechen, sieht die von Professor Benz aus, wie die Wunschliste eines Kindes, das einen etwas frühreifen Geschmack hat, nur der Preis fehlt noch. Und in der Tat sind die veröffentlichten Monographien (bei denen – notabene! – seine Dissertation fehlt) dünn in jeder Beziehung, populärwissenschaftlich, ohne wissenschaftlichen Anmerkungsapparat, für den Schulunterricht, Broschüren. Außerdem wird bis zum Erbrechen die Frühgeschichte der Bundesrepublik wiedergekäut. Man muss sich nur einmal die Mühe machen, das auf der Webseite der Deutschen Nationalbibliothek oder bei Amazon nachzuprüfen.

Die anderen Veröffentlichungen hat er entweder als Herausgeber oder als Mitherausgeber betreut.

Ein Tip, Herr Professor: In ein wissenschaftliches Schriftenverzeichnis gehört das Erscheinungsort und das Erscheinungsjahr und nicht der Verlag. Und siehe da, im Publikationsverzeichnis des Co-ZfA-Leiters Bergmann sind diese Regeln, wenn auch schlampig, eingehalten worden.

Wenn die Veröffentlichungen nichts hergeben, gibt es denn ein anderes Indiz, das das Expertenwissen des Professors beschreibt?

Ja, das gibt es. Während der Wilkomirski-Affäre hat Professor Dr. Benz die Erinnerungen des Schwindlers für aussagekräftiger als das Tagebuch der Anne Frank erklärt und in typisch deutscher Vergesslichkeit äußert er nur wenig später:

Anne Franks und Victor Klemperers Tagebücher, die Titel der anschwellenden Erinnerungsliteratur, auch die Erregung um Daniel Goldhagens Buch (1996) und um Martin Walsers Rede (1998) bis hin zum Elaborat des „Benjamin Wilkomirski“ stehen dafür [i.e. eine Rezeption des Holocaust auf breiter Basis]. Dass beim Nachzeichnen dieser Entwicklung bis zur Eloquenz der heutigen Gedenkprofessionellen und den Auswüchsen des Betroffenheitsgeschäfts so wichtige Ereignisse der Geschichtskultur wie Claude Lanzmanns „Shoa“ oder Ebbo Demants Lagerstraße von Auschwitz und Jurek Beckers „Jakob der Lügner“ Bestand haben, ist tröstlich.

War es nur die Angst vor Pathos und Kitsch, die so lange von der Beschäftigung mit dem Völkermord abhielt, die Bert Brecht zum Ausruf zwang: „Was für ein schrecklicher Kitsch“, nachdem er sich den Film „Ehe im Schatten“ hatte vorführen lassen? Wahrscheinlich nicht, denn seit Quoten zu machen sind mit diesen Stilmitteln selbst beim Thema Auschwitz, hat sich die Szene verändert.

So hatte dann auch der Wilkomirski sein Gutes, und der Tatsache, dass heute mit dem Holocaust Quoten zu machen sind, haben wir ein grenzgruseliges Phänomen wie den Prof. Dr. Wolfgang Benz zu verdanken, der den Orientalisten Dr. Hans-Peter Raddatz als „selbsternannter Islamwissenschaftler“ beleidigen darf, weil er es wagt eine, gut begründete, andere Meinung als der „Vorurteilsforscher“ zu haben. Und weil es sich bei der Eloge auf Wilkomirski nicht um einen ehrlichen Irtum, sondern um das Pawlowsche Sabbern eines Berufsbetroffenen handelte, fiel er, zusammen mit anderen, auch gleich noch auf Rebecca K. ‚rein, der Neonazis kein Hakenkreuz in die Hüfte geritzt hatten und die den Zivilcouragepreis trotzdem bekam. Das kommt davon, wenn man einen „renommierte(n) Antisemitismus-Forscher“ zum Gärtner macht.

Was lehrt uns das? Das lehrt uns, dass man für das ZfA, eines dieser Wohlfühl-Institutionen, die die Deutschen sich zwecks Vergangenheitsbewältigung gönnen, einen Historiker brauchte, IRGENDEINEN Historiker, der skrupellos genug war, geschichtsrelativierenden, unverbindlichen Dreck als Wissenschaft zu verkaufen, dem die Habilitation geschenkt wurde und der sich nicht einmal an die einfachsten formalen Regeln der wissenschaftlichen Arbeit halten muss. Es ist alles da, was wir schon so oft gesehen haben, die große symbolischer Geste, die Antisemitismus ablehnt, sich aber weigert, über rationalisierende Platitüden hinaus Ursachenforschung zu betreiben, eichhörnchenfleißiges, positivistisches Sammeln von „Fakten“, die dann – irgendwie – interpretiert werden, denn man betreibt ja nicht wirklich Antisemitismusforschung, sondern – Wolpertingerphysiologie.

Zum Großmufti von Jerusalem, einer der unappetitlichsten Gestalten der Weltgeschichte, finden sich Informationen in diesem Blog, und zwar hier.

Gudrun Eussner über das ZfA:

Das Zentrum für Antisemitismusforschung hat mit Forschung soviel zu tun wie Kuhfladen mit Spinat. Muuuh! Dr. Euter – oder so ähnlich. Deutschland unter alliierter Besatzungsherrschaft. Die Entstehung der BRD und DDR 1945-1949. Vorlesung. Prof. Dr. Wolfgang Benz
http://zfa.kgw.tu-berlin.de/kvv/ws09.pdf
Entstehung „BRD und DDR“. 86 000 Angebote bei Google.de
http://tinyurl.com/yfaxnmy
ZfA in meinem Archiv
http://tinyurl.com/kme83g

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75 KOMMENTARE

  1. Ich mag Heni überhaupt nicht. Ich will dazu jetzt keine Liste seiner intellektuellen Schandtaten zitieren. Aber manchmal bringen selbst Menschen wie er Gutes hervor. Das sollte man anerkennen. Benz ist hingegen wirklich eine üble Gestalt, die ihren Weg gemacht hat indem sie die Erwartungen der Ihr übergeordenten Personen erfüllt hat. Ein typischer Handlanger.

  2. Sehr gut!

    Was der Spiegel kann, kann PI schon lange!

    Wir sollten weitere Biographien recherchieren:

    Was „qualifiziert“ eigentlich einen Leerstuhlinhaber wie „Prof“ Heitmeyer?

    Worüber hat er promovoert und was rechtfertigt sein LRG-Gehalt?

    Was für einen Niete ist Leggewie in Wirklichkeit, was für einen Blödsinn hat Schiffauer in seiner Habilitation verfasst, wer leitet Nobelpreisschmieden wie das „Institut für Medienverantwortung“ von Frau Dr. Kröver-Nacktarsch?

    Gehen wir in die Offensive, jagen wir die 68erInnen-SchmarotzerInnen, die alles bestritten außer ihren Lebensunterhalt!

  3. Danke vielmals! 😀

    Noch ein Gelehrter enttarnt, der seine politischen Ansichten als wissenschaftliche Erkenntnis verkauft. 😉

    Vor Islamwissenschaftlern muss man gewohnheitsmässig in Deckung gehen. Auch Rassismus- und Antisemitismus-Experten sekundieren manchmal. Medienwissenschaftler unterbrechen mich auch gerne, während ich gerade am Nachdenken bin. Und alle Klimaforscher bekommen sowieso einen Ehren-Bambi. 😉

    Manchmal reicht es auch, wenn man mal das eigene Hirn einschaltet!

  4. „Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie.

    Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größter Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde.“ (Napoleon)

  5. Vorveruteilungsforscher hat sicher was mit Vorverurteilungsforschung zu tun,…oder ?
    …würde doch ein schickes Türschild abgeben.
    Vorverurteilungsforschung am Institut für Medienverantwortung AN der Uni Erlangen …
    und dazu noch ein paar Disser- und HabiliteusInnen, die lebenslang nichts anderes machen als den Unterschied zwischen „Säkularität“ und „Säkularismus“.

    Damit wäre der Wissenschaftsstandort Deutschland endgültig unschlagbar.
    Was allerdings zum Tüpfelchen vom „i“ noch fehlte wäre ein
    Institut für kritische Regentanz-Verantwortung , aber bin mir sicher, sowas auch bald in Erlangen, Bielefeld und Berlin zu sehen.

  6. OT

    Terrorgefahr: Großbritannien ruft zweithöchste Warnstufe aus

    22.01.2010: Erst strich Großbritannien sämtliche Direktflüge nach Jemen, jetzt wird auch das Gefahrenlevel des Landes erhöht: Seit Freitagabend gilt die Warnstufe „ernst“. Konkrete Hinweise auf einen Anschlag gebe es aber nicht, beruhigte der Innenminister… Die Aufwertung der Terrorwarnstufe von „erheblich“ zu „ernst“ bedeute, so Johnson laut britischen Medien, dass ein terroristischer Angriff „mit hoher Wahrscheinlichkeit“ bevorstehe. „Ich muss aber betonen, dass es keine Erkenntnisse gibt, dass ein Anschlag bevorsteht“, sagte er…

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,673560,00.html

    Wir erinnern uns:

    Islamisten sprechen im Internet von einem Terrorakt, der Anfang 2010 in London verübt werden soll.

    Nach Angaben von TimesOnline bereitet Scotland Yard London für Anfang 2010 auf ein Terrorszenario wie in Mumbai vor. Nach Auswertung einer Jihadisten-Website geht die Polizei davon aus, dass es zu einer guerilla-artigen Attacke auf die britische Hauptstadt kommt…

    http://zoelibat.blogspot.com/2009/12/2010-islamische-terrorakte-auch-in.html

  7. Nix gegen achgut.com, der betreffende Artikel war etwas sperrig zum lesen, aber es ist wie im Fußball, einer spielt den Ball zu, PI schiesst ihn ins Tor ! -:)

  8. Ein echter Katholik hat in der Weimarer Zeit die Zentrumspartei gewählt. Somit hatte die auch die Mehrheit in Bayern und anderen katholisch geprägten Landesteilen.

  9. @Weiberfastnacht. Nur keine Panik, am besten schweigt man das tot. Hinter den Kulissen wird schon an solchen Verleumdungen gearbeitet. Das ist ja nicht das erste mal das der Kommunistenabschaum, die Meinungsfreiheit durch massive Denunziation einschränken will.

  10. CDU/CSU-Fraktionschef Volker Kauder: Mitarbeiterin von Ausländern niedergeschlagen

    http://www.bild.de/BILD/politik/2010/01/23/cdu-csu-fraktionschef-volker-kauder/mitarbeiterin-von-auslaendern-niedergeschlagen.html

    Deutliche Worte von Kauder:

    Kauder reagierte empört. Gegenüber BILD forderte er, es müsse endlich Schluss gemacht werden „mit der Verharmlosung der Gewaltbereitschaft von Migranten“. Er verstehe, dass in der Bevölkerung der Zorn wegen der sich ausbreitenden Gewalttätigkeit wachse.

  11. #14 Weiberfastnacht (22. Jan 2010 23:56)
    Wenn du mal einem Aktiven von Pro Köln sowas zeigen würdest, dann kann der darüber nur müde lächeln. Die sind ganz anderes gewöhnt, und zwar unter wohlwollender Ignoranz selbst bei Staatsanwaltschaft sonstigen Justiz-/Exekutivorganen.

  12. @johannwi

    Die von Pro Köln haben nichts mehr zu verlieren.
    Sind sowieso schon unten durch.

  13. Warum wird hier gegen die Achse des Guten gestänkert?

    Ich lese sie fast täglich und finde die meisten Artilel gut bis sehr gut. Natürlich gibt es immer auch welche, die ich langweilig finde, aber das ist überall so.

    Wir sollten froh sein, dass es so etwas wie Achgut überhaupt gibt!

  14. Auf einen Beitrag zu diesem Thema habe ich schon die ganze Woche gewartet. Allerdings könnte er meiner Meinung nach etwas satirischer rüberkommen, bissiger Witz ist oft besser als Kraftausdrücke. In der Sache aber richtig: Immer feste rein in den selbstgerechten 68er-Hintern. Wir können nicht zulassen, dass perfide und verlogene UNTERTANEN-Kriechertypen den öffentlichen Diskurs nach ihrem Geschmack regulieren wollen.
    PS: Nix gegen die gute Achse, die hat oft mehr bösen Humor als mancher PI-Beitrag

  15. #20 Weiberfastnacht (23. Jan 2010 00:19)

    Das von Dir angegebene Forum ist sowas von tot und von den wenigen (ganze 20!) angemeldeten Mitgliedern sind wohl sowieso die meisten Neugierige von PI, dasd die da machen können, was sie wollen, da kräht kein Hahn danach.

    Am besten diese verschlafene Anschlagebrett einfach ignorieren!

  16. hallo,
    Hinweis für: #18 Edgar Wolf (23. Jan 2010 00:13):
    Bitte erst einmal beim Münthe nachfragen, ob er noch ne‘ Rose übrig hat. Wird ja auch nicht so teure von Berlin nach Berlin.
    Schön, die Einschläge kommen näher. Da hilft auch kein Rotwein mehr, denn die Mohammedaner müssen leider trocken bleiben. Vielleicht sind sie deshalb so „überkandietelt“?
    An Volker, wenn er denn lesen darf, viel Spaß mit der Böhmer und dem Laschet und wie sie noch so alle heißen mögen in deinem Verein
    von
    hallo

  17. #14 Weiberfastnacht (22. Jan 2010 23:56)

    Reg‘ Dich ab – sie sind auch nicht anders als MANCHE PI-LESER. (Der öffentliche Pranger ist allerdings in letzter Zeit weniger aktiviert worden.)

  18. #14 Weiberfastnacht (22. Jan 2010 23:55)

    Guten Abend, Sondosable aka Goku.

    Na, wiedermal Deine Psychopharmaka vegessen?

    Oder nur ne Überdosis Pilze gefressen?

  19. Kauder hat keine Ehre. Wenn man sagt, der Islam sei ein Teil Deutschlands, dann hilft man doch den Mohammedanern bei ihrem Allah-Krieg gegen uns Deutsche. Dieser Krieg ist ihnen doch von ihrem Koran so vorgeschrieben. Wenn man dauernd mit den Islamverbänden zusammensitzt und ihnen dabei hilft, ihre verbrecherische Ideologie in Deutschland in die Praxis umzusetzen, darf sich Kauder doch nicht beklagen, wenn es eine seiner Angestellten trifft.

    Wenn Kauder Ehre hätte, hätte er dieser Frau ehrlich sagen müssen, wir sind die CDU und wir helfen den Mohammedanern bei ihrem Allah-Krieg gegen die Deutschen, es könnte also sein, dass sie auch einmal Opfer dieser von uns geförderten Mohammedanergewalt werden, dann werde ich mich bei Bild zwar pflichtgemäß darüber empören, aber dennoch weiterhin die Mohammedaner bei ihrem Krieg unterstützen. Denn ich möchte doch auch, dass mein Bruder, der mit mir im Bundestag sitzt, an der Mohammedaner-Gewalt gut verdient, denn er ist Strafverteidiger und seine Klientel sind die Mohammedaner. Einmal davon abgesehen, dass es uns als CDU ein Herzensanliegen ist, die Mohammedaner bei ihrem Krieg gegen die Deutschen zu unterstützen, würde ich doch auch meinem Bruder das Geschäft verderben, wenn ich etwas gegen die Mohammedanergewalt tun würde.

  20. Au weia, da kriegt ja der Benz den Kopf gewaschen. Aber auch nicht gerade mit Wasser aus dem Quell der Wissenschaft, sondern aus dem Quell der Wut.

    „In ein wissenschaftliches Schriftenverzeichnis gehört das(!) Erscheinungsort und das Erscheinungsjahr und nicht der Verlag.“

    Das „das(!)“ ist nur ein marginaler, aber sehr sichtbarer Beweis für den Grad (hochgradig) der Wut des Schreibers, denn es muß heißen „der“ (!) Erscheinungsort“. „Nur“ ein Tippfehler ist das nicht mehr, da zerrt ein Gaul an der Karre der Wut.

    Und wie ein wissenschaftliches Schriftenverzeichnis tatsächlich auszusehen hat, lernt man bitteschön in den ersten Tagen des ersten Semesters.

    http://www.drbenediktklein.de/Zitation.htm

    http://www.arbeitschreiben.de/litang.htm

    Also, Benz ist dennoch ein Thema. Nach der Jahrtausendwende wurde er immer wunderlicher, von einem progressiven psychopathologischem Syndrom allerdings spricht man noch lange nicht.

    Kurz und gut — ich habe in den neunziger Jahren die damals verfügbaren Werke von Benz eifrig studiert. Jedesmal konnte ich ihm eine glatte „Eins“ erteilen.

    Also — auch ein heutiger Sir sollte mal Pardon geben, denn:

    Tempora mutantur. Homines mutantur.

  21. Hoppla, was ist denn hier los!?

    Mitarbeiterin Volker Kauders von Ausländern niedergeschlagen
    http://www.bild.de/BILD/politik/2010/01/23/cdu-csu-fraktionschef-volker-kauder/mitarbeiterin-von-auslaendern-niedergeschlagen.html

    Kauder reagierte empört. Gegenüber BILD forderte er, es müsse endlich Schluss gemacht werden „mit der Verharmlosung der Gewaltbereitschaft von Migranten“. Er verstehe, dass in der Bevölkerung der Zorn wegen der sich ausbreitenden Gewalttätigkeit wachse.
    Und deshalb müssten auch die Migranten selber einsehen: „So geht es nicht.“

    Und: Moslems jagen Christen in Nigeria, 500 Tote
    http://www.bild.de/BILD/politik/2010/01/22/nigeria-blutiger-religions-krieg/zwischen-christen-und-moslems.html

  22. #28 talkingkraut (23. Jan 2010 01:01)

    Kauder sollte zu seiner Mitarbeiterin ehrlich sein:

    „Mädchen, du bist ein Kolat(eral)schaden unserer neuen, multikulturellen CDU-Politik!

    Meine KollegIn Marieluise Beck würde sagen, dass Du die Schläge der MohammedanerInnen aushalten müsstest!

    Wir von der CDU sind nun aber noch bessere GutmenschInnen, uns geht es um Wähler, nicht um Adenauersche Prinzipien!

    Wer Opfer von MohammedanerInnengewalt wird, tut dies für eine gute Sache!

    Schläge von Mohammedanern sind Frieden!“

    Das sollte er sagen und nicht irgendwelchen Kauderwelsch!

    Hitlers Sekretärin musste schließlich auch jederzeit damit rechnen, von einer Bombe getroffen zu werden!

  23. Wozu die Aufregung?

    Die meisten Schaffenswerke der 68er Versager-Generation sind bereits nach dem Zusammenbruch und der Wiedervereinigung auf dem geistigen Müllberg der Geschichte gelandet.

    Da kommmt es auf ein oder zwei mehr lächerliche Machwerke auch nicht mehr an.

  24. Nu, da passt doch alles. Ein Nazischüler, der sich sich durch Antisemitisforschung reinwaschen will und dann noch die Musels, die größten Antisemiten verteidigt. Sympathischer Zeitgenosse. Yuck!

  25. Benz habe bei einem Nazi-Historiker promoviert, überzeugt mich auch nicht. War denn Bosl zu dieser Zeit ein Nazi? Ich möchte behaupten, dass man im wissenschaftlichen Werk von Karl Bosl kein Gedankengut der Nazis findet, wenn man betrachtet, was er nach dem Krieg geschrieben hat.
    Karl Bosl war doch auch ein verdienstvolles Mitglied des Konstanzer Arbeitskreises für mittelalterliche Geschichte.

  26. #35 talkingkraut (23. Jan 2010 01:25)

    Roland Wössner: So ist der Rechtsstaat

    Roland Wössner, der Chef der Polizeidirektion Villingen- Schwenningen, steht hinter der Entscheidung der Staatsanwaltschaft, die fünf mutmaßlichen Schläger nicht anzuklagen. Anders als bei Landfriedensbruch sei es unmöglich, eine ganze Gruppe zu bestrafen, wenn nur einer zugeschlagen hat.

    Taqqiya-GroßmeisterIn Aiman Mazyek, FDP-SyrerIn mit deutschem Pass hingegen stellte bei der Causa Marwa die ganze deutsche Steuerzahlergesellschaft unter Generalverdacht!

  27. Ich finde es unanständig, jemanden wegen seines Doktorvaters in Sippenhaft zu nehmen. Heni fragt: „Kaum ein Wissenschaftler oder Journalist hat sich offenbar je gefragt, wo Wolfgang Benz wissenschaftlich groß geworden
    ist.“ Das fragen sie sich bei anderen Leuten, die auf der „richtigen“ Seite stehen, auch nicht. Welcher Journalist merkt z.B. bei Anetta Kahane an, wenn sie wieder mal moralische Appelle an „die“ Gesellschaft richtet, dass sie in der DDR Stasi-Mitarbeiterin war?

    Ulrich Sahm schreibt: „Per Telefon um eine Stellungnahme gebeten, lachte Benz laut, als er diese Vorwürfe gegen sein Ansehen hörte. Bosl sei 1968 in der ,völlig unterbesetzten’ Universität München der einzige Historiker gewesen, der neue Doktoranden akzeptiert habe. Es sei in akademischen Kreisen ,völlig üblich’, Beiträge zu Ehren von angesehenen Wissenschaftlern für Festschriften zu verfassen. Bosl sei als Historiker des Mittelalters hoch angesehen gewesen. … Über Bosl sagte Benz weiter, dass der nach dem Krieg im Ruf eines ,liberalen Gelehrten’ stand, der 1968, nach der Studentenrevolution ,ausgerechnet den Linken die Stange gehalten hat, mit dem Argument, dass auch die promovieren müssten’. Bosl sei 1968 von den linken Studenten nicht als ,Konservativer’ oder gar als ehemaliger Nazi attackiert worden. ,Kein Mensch hat Bosl des Nazitums bezichtigt.’“

    http://honestlyconcerned.info/bin/articles.cgi?ID=IA8610&Category=ia&Subcategory=2

    Wer Wolfgang Benz treffen will, und dafür gibt es gute Gründe, muss sich schon mit besserer Munition ausstatten.

  28. Es gibt aber noch viel wichtigere Dinge als eine „Dissertation“, mit Verlaub.

    Ab und an zieht es mich in den Norden Israels, eine Region täglicher tödlicher Bedrohung von jenseits der Grenzen.

    Per Internet nur ein Klick und schon bin ich bei „Lila“, die die Kraft hat, dennoch ein ganz normales, privates Leben zu führen. Momentan dreht sich alles um einen Umzug, und ein herrliches Liedchen hat sie in ihren Text gestreut…

    http://www.youtube.com/watch?v=dsQN26NxEPA

    Und hier die Hausnummer von Lila…

    http://www.rungholt.wordpress.com/

  29. An PI.

    Bitte unbedingt HEUTE darüber berichten !!!!!!!!!!!!

    CDU/CSU-Fraktionschef Volker Kauder Mitarbeiterin von Ausländern niedergeschlagen

    http://www.bild.de/BILD/politik/2010/01/23/cdu-csu-fraktionschef-volker-kauder/mitarbeiterin-von-auslaendern-niedergeschlagen.html

    500 Tote in Nigeria
    Moslems jagen Christen

    http://www.bild.de/BILD/politik/2010/01/22/nigeria-blutiger-religions-krieg/zwischen-christen-und-moslems.html

    Mein Name darf als Spürnase verwendet werden.

    Gruß
    Thomas Lachetta

  30. Mitarbeiterin Volker Kauders von Ausländern niedergeschlagen
    http://www.bild.de/BILD/politik/2010/01/23/cdu-csu-fraktionschef-volker-kauder/mitarbeiterin-von-auslaendern-niedergeschlagen.html

    Der Fall Kauder, und zwar von Volker und Siegfried, wird uns hoffentlich von PI noch mal ausführlich zur Diskussion gestellt werden.
    Das ist ja echt heftig: Eine Mitarbeiterin in Berlin wird von Migranten zusammengeschlagen, und fast zeitgleich wire im Wahlkreis von Siegfried das Verfahren gegen mutmaßlich südländische Schläger eingestellt.

  31. Vermutlich wären all die, die sich heute oportunistisch antifaschistisch geben und bei jeder Gelegenheit gegen rechts hetzen, ganz gerne mal wohlwollend über linke Schläger lächeln (die meinen es ja in der Sache gut), im dritten Reich die eifrigsten Systemtreuen gewesen. Das deutet sich nicht erst seit GraSS an.

  32. Die derzeitige Regierung ist doch auf der Suche nach Einsparmöglichkeiten zur Konsolidierung des Haushalts.
    Vielleicht sollte man einmal sämtliche überflüssigen Institute, die von Steuergeldern am Leben gehalten werden, auflisten und als Steuerersparnisvorschlag mit entsprechender Begründung an die Regierung leiten !

  33. Es ist schon so, daß erst wenn die Schaltstellen der staatlichen Macht mit dem Alltag des Bürgers in Berührung kommt, hier die Mitarbeiterin Volker Kauders, es dann zu einem Aufschrei kommt.

    Am Besten finde ich, daß der Artikel Volker Kauders Wissen von der täglichen Bedrängnis des Volkes aufzeigt. Aber er fühlte sich bis jetzt nicht angeregt, vorher einmal öffentlich dagegen aufzustehen !

  34. „Versicherungen, Staubsaugervertreter verkaufen Staubsauger, was verkaufen eigentlich Volksvertreter?“

  35. „Versicherungsvertreter verkaufen Versicherungen, Staubsaugervertreter verkaufen Staubsauger, was verkaufen eigentlich Volksvertreter?“ so ists richtig

  36. “Ich bin Geschichtsprofessor, Gnädige Frau.” “Dann erzählen Sie doch mal eine!” Vor etwa einer Woche erschien auf der Gähnachse ein Beitrag von Dr. (so viel Zeit muss sein!) Clemens Heni, Ein Nazi und sein Schüler: Karl Bosl und Wolfgang Benz. Dass er einschlug, wie ein nasser Feuerwerkskörper, der Beitrag, muss daran liegen, dass Heni zu lesen ungefähr so spannend ist, wie Gras beim Wachsen zuzuschauen, denn wissenswert war der Kern seiner Information allemal.

    Was soll diese dämliche Einführung? Was soll dieser despektierliche Umgang mit dieser wirklich hervorragenden Arbeit? Ich sehe den Sinn nicht. Der Aufsatz ist einfach prima! Und ich habe den Aufsatz mit Lust und Laune gelesen, diese subjektive Einschätzung, dass es so spannend wäre, wie Gras beim Wachsen zuzuschauen, ist totaler Mumpitz!

    Wie kommt so ein Vorwort zustande?

    Ansonsten ein glänzender Aufsatz von Herrn Heni!

  37. OT
    Neues aus der „Schiffer“-Stadt:

    Türken fordern wal wieder…

    http://www.erlanger-nachrichten.de/artikel.asp?art=1160175&kat=19&man=12

    ———————————————-

    Ruhi Teksifer und Michael Greißel vom Partnerschaftsverein Erlangen-Beþiktaþ sind sichtlich verärgert. Ihr Zorn gilt deutschen Visum-Regeln, «die einen zivilisierten Schüleraustausch zwischen unserer türkischen Partnerstadt und unseren Schulen zu einer peinlichen Veranstaltung machen – man muss sich schämen.»

    Konkret geht es um einen ganzen Katalog angeblich notwendiger Unterlagen, die im Rahmen des Schüleraustauschs für die allfälligen Visa benötigt werden – Unterlagen, «die eine Zumutung für die Eltern unserer türkischen Austauschschüler sind», wie Greißel sagt.

    Der 2. Vorsitzende des Partnerschaftsvereins Erlangen-Beþiktaþ (Erbeþ) ist zusammen mit Ruhi Teksifer, dem Vorsitzenden des Vereins, bereits beim früheren Staatsminister im Auswärtigen Amt, Günther Gloser (SPD), vorstellig geworden, hat an den Erlanger CSU-Bundestagsabgeordneten Stefan Müller geschrieben und ist schließlich bei Oberbürgermeister Siegfried Balleis (CSU) in seiner Eigenschaft als Mitglied im Deutschen Städtetag gelandet.

    Ihre Forderung: Die «beschämende Praxis» der Visa-Erteilung durch das deutsche Konsulat in Istanbul muss aufhören, wenn man den Gedanken der Völkerverständigung, in den auch der Schuleraustausch eingebettet ist, nicht beschädigen will.

    Grund der Verärgerung ist vor allem die Daten-Sammel- und Regelungswut der bundesdeutschen Visa-Behörden mit dem nicht-europäischen Ausland, die offenbar einer befürchteten schleichenden Zuwanderung vorbeugen soll. Dass die üblichen Hürden genommen werden müssen («biometrietaugliche Lichtbilder», «Krankenversicherungsnachweis für den Auslandsaufenthalt mit einer Deckungshöhe von mind. 30 000 Euro gültig für alle Schengen-Länder») könnten Teksifer und Greißel hinnehmen, dass aber ein «offizielles Einladungsschreiben (z. B. vom Bürgermeister oder Förderverein) mit einer kompletten Namensliste der Eingeladenen, mit Angabe von Name und Funktion der einladenden Person, mit Angabe wer die Kosten übernimmt» vorgelegt werden soll, halten sie bereits für eine ziemliche Zumutung, die den Schüleraustausch behindert.

    Detaillierte Neugier

    Noch schlimmer aber ist für sie die letzte Forderung in dem Katalog, wonach Unterlagen verlangt werden, «die zum Nachweis der Rückkehrbereitschaft geeignet sind. Das sind i. d. R. Belege über die familiären und wirtschaftlichen Verhältnisse der Antragsteller bzw. bei Minderjährigen der Eltern (z. B.: Arbeits- und Verdienstbescheinigung, Nachweis über Eigentum, Nachweis der Sozialversicherung, Rentenbescheide, Auszug aus dem Familienbuch).»

    Für Ruhi Teksifer, der als türkischer Zuwanderer der ersten Stunde schon so manche Schikane des deutschen Ausländerrechts am eigenen Leib zu spüren bekam – heute als Erlanger Ehrenbürger und mit deutschem Pass natürlich längst hochgeachtet ist – ist solches Auskunftsbegehren ausgerechnet seinen Deutschland-freundlichen Landsleuten gegenüber («die schicken ihre Kinder ja aus Sympathie für Erlangen hierher») unmöglich, zumal im umgekehrten Fall Erlanger Schülern ein gültiger Personalausweis vollauf genügt.

    Aus seinen Gesprächen in Istanbul weiß er auch, dass die Eltern mit Unverständnis reagieren. Und Greißel fragt sich, «was wohl die Eltern in soliden finanziellen Verhältnissen davon halten sollen, wenn sie Arbeits- und Verdienstbescheinigungen, gar Eigentumsnachweise erbringen sollen, bloß weil ihr Kind zwei Wochen lang eine Partnerschule in Erlangen besucht.» Erlangens Bürgermeisterin und Erbeþ-Vorstandsmitglied Elisabeth Preuß hat jetzt an Außenminister Guido Westerwelle geschrieben. Tenor: Dem Grundgedanken der Städtepartnerschaften und der Völkerverständigung wird durch diese Visa- Praxis Hohn gesprochen. Man darf auf die Antwort gespannt sein.

  38. Großartig max, so fängt der Tag fantastisch an…

    Überfälle auf Feuerwehr und Polizei sollen vermieden werden

    Hintergrund sind zahlreiche Überfälle von Ausländern auf Repräsentanten des Staates. Durch Steigerung der „interkulturellen Kompetenz“ dieser Berufsgruppen hofft man zukünftig Konflikte zu vermeiden. „Für die Lebensqualität der Berliner wird entscheidend sein, ob Integration gelingt.“

    Das tut weh! Mal abgesehen von der Tatsache, dass ich mich nicht erinnern kann von deutschen Qualitätsmedien jemals über die Tatsache informiert worden zu sein, dass Repräsentanten des Staates im eigenen Land (!) in großem Maß Opfer von Migrantengewalt sind, ist es erschütternd und beschämend zugleich, wie nun darauf reagiert werden soll. Erinnert mich spontan an Schutzgeldbezahlung. Da bin ich sprachlos.

    Der Anteil von Ausländern in Behörden, Polizei und Feuerwehr wird vom Senat auf derzeit zehn Prozent geschätzt, was dessen Ansicht nach viel zu gering ist. Auch soll der Anteil der Lehrlinge aus Einwandererfamilien durch bevorzugte Förderung erhöht werden. Nach Verwaltungsangaben ist dieser zwischen 2006 bis 2008 von 8,7 auf 14,3 Prozent angestiegen.

    Bevorzugte Förderung…

    Alles in allem kann es einen in den Wahnsinn treiben, wenn man sich mit der Thematik hier auseinander setzt.

  39. OT:

    Heute Nacht überfall auf ein (Schnell-)Restaurant in Rüsselsheim. Zwei Täter, einer mit Messer, einer mit Schusswaffe. Habe jetzt keinen Link, kam gerade im Radio. Bin mal gespannt, welcher Nazi das schon wieder war.

  40. bezüglich der Gudrun Eussner möchte ich euch darauf hinweisen, dass die werte Dame vor noch nicht allzu langer Zeit etwas mit der Redaktion der Links-Postille Kalaschnikow zu tun hatte und man von ihr auch zumindest einen Beitrag auf http://www.kommunistische-debatte.de finden kann, dessen Träger mehrheitlich aus verfassungsfeindlichen westdeutschen marxistisch-leninistischen „K“-Gruppen kommen.

    Bei Gudrun Eussner handelt es sich um jemanden, bei dem man eben nicht grosszügig die Augen vor gewissen, ein paar Monate bis wenige Jahre andauernden jugendlichen Verirrungen verschliessen kann, sondern um eine erst kürzlich konvertierte Langzeitlinke, was sehr selten ist.

    Jeder mag mit den dem Internet leicht entnehmbaren biographischen Informationen mit Gudrun Eussner umgehen wir immer er will, für meinen Teil habe ich mit erst kürzlich konvertierten Langzeitlinken rein gar nichts zu schaffen.

  41. #87 Krefelder (23. Jan 2010 00:08)

    Hier im Forum gibt´s wohl den ein oder anderen, der nicht darauf klar kommt, dass die Pro-Bewegung auch Leute aus dem rechten Lager rekrutiert, sprich, ehemalige DVU oder sogar NPD Anhänger. Nun, denen möchte ich sagen, die Pro Bewegung nimmt sogar ehemalige Grüne auf. Was ist nun schlimmer? Ein ehemaliges Mitglied einer Partei zu sein, die die Vergangenheit “fehldeutet” oder ein ehemaliges Mitglied einer Partei zu sein, die das deutsche Volk im Hier und Jetzt verrät und den nächsten Krieg geradezu heraufbeschwört? Nur so ein Gedankengang, ich hab hier nämlich noch von keinem gehört, dass er die Pro-Bewegung deswegen nicht wählen will, weil nun auch manch ein Ex-Grüner beigetreten ist. Denkt mal drüber nach…
    ========================================
    Volle Zustimmung!!!!
    Es geht um mehr als nur Kleinkram

  42. @1 johannwi
    (ad rommelspacher u.ä.))

    Merci für den Tip zum Artikel in der TaZ. eine handzahme „Kritik“ von Claudia Pinl an der Nazi-Expertin Rommelspacher, die als Opportunistin von der Genderforschung profitiert und sich dort als Antifeministin (!) qualifiziert mit dem bei links beliebten Schlager Frauen und das dritte Reich – als wär’s eine Frauencréation gewesen; ein beliebtes Lied, auch Roger de Weck stimmt mit ein in den Chor, dabei ist der Wähleranteil der Nazis die nie mehr als 39% hatten, darunter keine Frauenmehrheit notabene, längst bekannt, aber die Platte läuft weiter.

    Da heute auch jede Antifeministin als Feministin gehandelt wird (analog dem Faschismus-Antifaschismus-Komplex den schon Silone erkannte) , wenn sie nur „Frauen“ sagt, und auch Puff&Porno schon als befreite Sexualität gefeiert wird, ist da nix zu machen, das Karussell des Schwachsinns dreht sich weiter, auch des Weiberschwachsinns. Frailty thy name…- $

    Der Artikel von Pinl, butterweich, herzergreifend, hirnerweichend. Sie war schon immer so links angepasst wie sie geblieben ist. Da wird erst die Minarettinitiative diffamiert und dann gönnerhaft entschuldigt, und dann werden die Frauen, die für das Verbot gestimmt haben, als hätte Julia Onken es ihnen erlaubt, gnädigst „verstanden“ (wie grosszügig von Helke Sander), und etwas hirnschwach wird unterstellt, alle feministischen Islamgegnerinnen kämen aus ihrer linken Ecke und hätten den Linksfaschisten und Kriminellenfreunden gegenüber auch noch Rechtsfertigungsbedarf. No mad’m, women and madness ist zwar seit Chesler bestbekannt, die übrigens auch womens movement going left früh kritisiert hat, aber unter dem Etikett Feminismus ist diese Rommelspacher nicht abzulegen.

    Zudem ist der alberne Eiertanz von Pinl um das Männergewaltrecht Islam, das sich Religion nennt, zum Gotterbarmen. Da werden umständlich „Kleidervorschriften“ aufgetischt und etwas am Kopftuch rumgezupft, das nennt sich dann „Unbehagen am Islam“, so als habe keine der Islamgegnerinnen, die ganz anders feministisch argumentieren als diese linken Gackerhühner um die Moslemgockel rum, die Barbareien der Scharia beim Namen genannt, die Claudia Pinl nicht kennt und nicht nennt (warum müssen die immer Claudia heissen! Auch Claudia Dantschke macht bestimmt mit.) Die Islamkritik, die nicht auf ihrem linken Gockelmist gewachsen ist, soll man den Frauen, die gegen die Islamisierung gestimmt haben, auch ohne Julia Onken, die sich schon bei einer Muslima dafür ängstlich zu rechtfertigen versuchte und mit ihr privat „reden“ wollte (Händchen halten? Nein, kein Schluss mit dem Schmusekurs, nur „Unbehagen“ und Erbarmen mit den Frauen), nun nicht übel nehmen, wie reizend. Es zwitschern die Frauen und gackern zwischen den Männermassakern.
    O cursed spite!

  43. Ob das wirklich sein muss, einen Artikel mit einer Stichelei gegen die hervorragende „Achse“ zu starten, ist eine andere Frage.

    Wenn mir die Zeit knapp ist, beschränke ich mich auf nur zwei Quellen, die lese ich aber immer – soviel Zeit nehme ich mir notfalls: PI und Achse des Guten!

  44. Ach ja, bei uns in BaWü ist ein Heft aus der Bundeszentrale für politische Belehrung und Propaganda, bpb, zur Abitur-Vorbereitung heranzuziehen. Einziger Autor: Wolfgang-an-9/11-ist-Amerika-selbst-schuld-Benz! „Ein ganz toller Mann“, nach den Aussagen unserer linken geschichtsrevisionistischen Lehrkraft.

  45. 36 talkingkraut (23. Jan 2010 01:14) Benz habe bei einem Nazi-Historiker promoviert, überzeugt mich auch nicht. War denn Bosl zu dieser Zeit ein Nazi? Ich möchte behaupten, dass man im wissenschaftlichen Werk von Karl Bosl kein Gedankengut der Nazis findet, wenn man betrachtet, was er nach dem Krieg geschrieben hat.
    Karl Bosl war doch auch ein verdienstvolles Mitglied des Konstanzer Arbeitskreises für mittelalterliche Geschichte.

    Sie, Talkingkraut, vergessen, daß Bosl nach 1945 den Widerstandskämpfer gab, da mußte er in seinen Werken auf jeden Fall jeden Anschein seiner früheren Gesinnung vermeiden. Sie sollten den Artikel noch einmal lesen, es geht nicht darum, daß der „Experte für alles“ bei dem Nazi promovierte, sondern, daß er dann einen Beitrag zu dessen Festschrift schrieb, sich nicht von ihm distanzierte. Und daß Benz totalitäre Methoden benutzt, um andere Fachleute faktenfrei zu diskreditieren. Er versteht weder etwas vom Judentum noch etwas vom Islam, aber er darf sein gefährliches Nichtwissen in den MSM verbreiten. Darum geht es.

    Und der Artikel entlarvt auch die Motive des Antideutschen Clemens Heni, dessen Methoden oft denen eines Goebbels ähnlich sind. Nur in Deutschland können solche Sumpfdotter-blumen wie Benz und Heni gedeihen, für die immer wieder und fast ausschließlich totalitäres Denken möglich ist. Damit einher geht immer die Ausgrenzung Andersdenkender, auch wenn die ihre Thesen belegen können.

    Daß in Bayern Plätze und ein Preis nach Bosl benannt sind, ist ebenfalls ein Skandal. Ein Mann, der noch in des Führers Geburtshaus tagte, als die überlebenden Juden auf die Todesmärsche durch Deutschland geschickt wurden. Und ein Land, in dem u.a. unschuldige Kinder verhungerten und durch Bomben starben, aufgrund der Taten dieser Naziverbrecher.

  46. Ich halte es für sehr misslungen, die „Achse des Guten“ als „Gähnachse“ zu verunglimpfen. Die Texte sind erfeulich anspruchsvoll gehalten (für manchen vielleicht zu anspruchsvoll?) und decken sich weitgehend mit der Meinung der PI-Kommentatoren. Ich freue mich jedenfalls, dass nicht alle Intellektuellen ihr Gehirn beim Islam abgegeben haben.

  47. nur ein opportunistisches Arschloch, das, um seinen Lehrstuhl zu behalten…..

    Das ist am Besten … in der Kürze liegt die Würze 🙂

  48. Wirrer Beitrag!

    Der Verfasser weiß gar nicht, auf wen er alles einschlagen soll. Auf Achgut, auf Clemens Heini, auf Heinis Zielscheibe Benz … Er kennt offenbar nur Feinde und macht einfach alle fertig, die irgendwie in seinem Artikel vorkommen, und sei es nur ganz am Rande. Selbst wenn er sie nur als Quellen nennt, kann er sich niveaulose Abwertungen nicht verkneifen: Dr. Eussner = „Muuuh! Dr. Euter – oder so ähnlich“.

    Über PI hätte dieser desorientierte Geist an geeigneter Stelle gewiss ebenfalls einen dümmlichen Seitenhieb parat.

  49. #67 Israel_Hands

    Ja völlig richtig! Aber OK, wenn sich auch die ansonsten sehr gute FAZ mal einen grenzwertigen (milde ausgedrückt) Artikel, wie den von Claudius Seidl leistet, dann kann sich PI auch mal einen kleinen Fehltritt leisten. Nobody is perfekt 😉

  50. Was ist das denn für ein dämlicher Artikel? Wieso wird hier die Diktion von Indymedia und anderen Istaelhassern („Antideutsche“) wiedergekäut? „Antideutsch“ ist doch längst ein Kampfbegriff der Rechts- und Linksextremisten für alle, die sich für Israel und einen gerechten (!) Frieden im Nahen Osten einsetzen! Seit wann ist ausgerechnet Heni ein „Antideutscher“? Benz ist selbstverständlich am ZfA eine eklatante Fehlbesetzung, das kann nicht oft genug thematisiert werden. Aber sonst hat man eher den Eindruck, dass dem Autor langsam die Feinde vor den Augen verschwimmen…

  51. @ 69
    Sie sollten sich erst einmal über die Antideutschen informieren, da gibt es sogar schon eine Magisterarbeit. Oder bei Mathias Brodkorb (SPD übrigens) über den in hohem Alter promovierten Dr. Innsbruck Clemens Heni.
    Menschen, die sich für Israel einsetzen, müssen nicht notwendigerweise Jahrzehnte nach Hitler brüllen: „Bomber Harris machs nochmal!“ oder „Massengräber für Deutsche!“, das können Sie in diversen Verfassungs-schutzberichten ebenfalls nachlesen. Linksextremisten setzen sich niemals aus nachvollziehbaren Motiven für Israel ein oder weil sie die Ethik des Judentums wirklich verstanden hätten.

    Und Rechtsextremisten zeigen ihren Judenhaß offen, ebenso wie orthodoxe, also gläubige Muslime.

    Wir hatten hier schon zwei Diktaturen, deshalb ist es in Israels Interesse, wenn sich Demokraten für das Land einsetzen´und keine Randständigen aus dem Antideutschen-lager.

  52. Sie sollten sich erst einmal über die Antideutschen informieren…

    Lach… ich bitte um Entschuldigung, wenn ich Mathias Brodkorbs Ansichten nicht für das Maß der Dinge halte. Aber vielleicht belegen Sie mir erstmal, wo Clemens Heni diese Aussagen („Bomber Harris“…) gemacht haben soll. Ach ja, und ich wiederhole noch mal: Nicht jeder, der sich aktiv für Israel einsetzt, ist ein Antideutscher, auch wenn dieser Begriff in diesem Kontext auf rechts- wie linksextremistischer Seite immer wieder so verwendet wird, oder bei Arendt.

    CS

  53. @ 71
    Nicht jeder, der sich aktiv für Israel einsetzt, ist ein Antideutscher

    Das habe ich nicht behauptet, ich bleibe dabei:
    Informieren Sie sich und analysieren Sie die Texte Henis ordentlich, auch wenn Sie sein Anhänger sind.

    Sie müssen auch kein Anhänger von Herrn Brodkorb sein, trotzdem sind seine Argumente gut belegt und keine Polemik.

    Ich habe Heni diese Aussagen nicht persönlich unterstellt, sondern der Truppe, zu der er gehört. Und das kann man in den diversen Verfassungsschutzberichten nachlesen.

    Seine Aussagen zu diesem Land sind eher ein Fall für den Psychotherapeuten.

  54. Ich bleibe bei meiner Kritik daran, wie hier der Kampfbegriff „Antideutsche“ verwendet wird. Informieren Sie sich erstmal mal darüber, wer diesen Begriff wie verwendet. Und dass Heni zu eben den „Antideutschen“ gehört, haben Sie zudem immer noch nicht darstellen können.

  55. Wieder einmal zeigt sich: Wolfgang Benz als „Antisemitismusforscher“ ist ungefähr so produktiv wie Osama Bin Laden als Anti-Terror-Kämpfer oder eben der sprichwörtliche Bock als Gärtner

  56. Wie auch immer Leute, wählt in Zukunft so, das ihr nicht Partie erwischt die in der Vergangenheit * Migrantenblind“ wahren, damit ist aber die moslemische unerwünschte Zuwanderung über Asyl und Familienzusammenführung gemeint, was aber auch im Gesamten auch die „Asylanten“ die meinten ,Armenier und orthodoxe Christen aus moslemischen Ländern zu sein betrifft, meist auch gelogen herkünftlich ihrer Probleme.

    So gut wie Alle der Hergekommenen nach 1973 sind Betrüger…….Basta!

    Gruß

    PS: Aus Europa natürlich nicht, wir wissen hier , wer damit gemeint ist.

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