Nach dem Erfolg, in Duisburg-Marxloh eine der größten Moscheen Europas errichtet zu haben, prüfen die Mohammedaner, ob es wohl noch etwas dreister ginge. Jetzt fordert man ein noch größeres trojanisches Pferd für das benachbarte Walsum. Dort möchte der laut einer Studie der Kölner Polizei  antijüdische, antidemokratische und antiwestliche Verein VIKZ auf 7000 Quadratmetern ein islamisches Kulturzentrum mit Basar und Internat für Kinder bauen.

Der WESTEN berichtet:

Jetzt also soll sie doch kommen. Der VIKZ (Verband islamischer Kulturzentren) mit Sitz in Köln hat bei der Stadt Duisburg den Antrag auf die Errichtung eines Kulturzentrums mit Läden und Übernachtungsmöglichkeiten erneut gestellt. Nach Protesten aus Walsum hatte der VIKZ den Bauantrag zurückgezogen.

Dabei war zugesagt worden, man werde die Pläne überarbeiten und das Raumprogramm reduzieren. Ob das jetzt auch geschehen ist, geht aus den Unterlagen wohl nicht hervor.

Der VIKZ in Köln hatte schon vor einiger Zeit einen Bautrag auf eine Begegnungsstätte gestellt. Dieser Bau wäre um ein vielfaches größer geworden als die Moschee an der Warbruckstraße (siehe Bild oben). Weil aber der Bau sehr tief in das Grundstück hineinreicht, fällt das nicht so auf. Aber 7000 Quadratmeter Nutzfläche sind schon üppig.

Aber nicht nur das. Vor allem die 60 Betten für die Wochenend- und Ferienbetreung von Kindern waren den Politikern aufgestoßen. Dass hier auch noch viele Ladenflächen integriert werden sollen, sahen die Verantwortlichen als Bedrohung des Handelszentrums Franz-Lenze-Platz. Jetzt sind die Ladenfläche zwar weniger geworden und die Zahl der Betten, wo Kinder übernachten können, hat man auf 40 verringert, aber für die Politiker hat das keine entscheidende Auswirkung. Ihre Skepsis ist geblieben.

Mit dieser Entscheidung steht zwischen dem nördlichsten Stadtteil und der Zentralverwaltung ein neuer Konflikt bevor. Denn nach erneuter Information der örtlichen Politiker ist die Begeisterung für das Projekt nicht größer geworden, im Gegenteil. „Wir lehnen das Projekt in dieser Form ab”, sagt beispielsweise Jürgen Feuchter, Fraktionsvorsitzender der SPD in der Bezirksvertretung Walsum. Für Feuchtner stellt allerdings auch fest: „Gegen eine Moschee hat niemand was.”

Ulrike Bergmann, CDU-Ratsfrau aus Walsum, stellt, wie viele andere auch, fest: „Ich habe nichts gegen eine Moschee, wenn gewährleistet wird, dass die Jugendlichen nicht einseitig beeinflusst werden.” Sie setzt sich für ein vernünftiges Miteinander ein: „Wenn hier Integrationsarbeit gleistet wird, wenn Sprache und Ausbildung gefördert werden, dann ist das okay.” Allerdings hat sie da ihre Zweifel: „Das seh‘ ich im Moment nicht.” Stattdessen hat sie Angst, dass schon die kleinsten türkischen Kinder „mit Scheuklappen aufwachsen. Was da geschehe, sei mehr als fraglich: „Wer kontrolliert das denn?”

„Ich weiß, dass wir baurechtlich schlechte Karten haben, aber wir werden das ablehnen”, betont auch Peter Hoppe, CDU-Fraktionsvorsitzender in der Bezirksvertretung, „aber wir machen Politik und müssen Stellung nehmen.” Dennoch ist er in Teilbereichen mit dem Moscheeverein auf einer Linie: „Die Hucke, in der sie jetzt sind, da können sie nicht drin bleiben.”

Hoppe ist stinksauer über die Vorgehensweise: „Was haben die vorher getönt zur Zusammenarbeit und jetzt ziehen die einfach ihr Ding durch.” Abgesehen von einem Termin, bei dem das Vorhaben den Politikern der Bezirksvertretung erläutert worden sei, hat es wohl nichts an Zusammenarbeit gegeben.

Für die Behörden ist das juristisch völlig egal, eb es sich bei den Internatsbetreibern um Protestanten, Katholiken oder auch Muslime handelt. Internate müssen nicht nur vom Bau her besondere Bedingungen erfüllen sondern auch was die Qualifikationen des Personals angeht, liegt die Messlatte sehr hoch. Zuständig für Prüfung und Genehmigung ist das Landesjugendamt in Köln. Das einzige muslimische Internat in Duisburg steht in Hochfeld. Anders sieht es bei den Übernachtungsmöglichkeiten für die Wochenenden und die Ferien aus. Da sind die Anforderungen eher baulicher Art.

Deshalb ist die Befürchtung, hier könnten klammheimlich Internatsbetriebe aufgezogen werden. Da setzt allerdings Thomas Krützberg, Leiter des Jugendamtes, auf die Wachsamkeit der Nachbarn. Das habe sich schon in Hochfeld bewährt: „Kaum waren da Kinder, standen die Telefon Tag und Nacht nicht mehr still.”

Soll wohl heißen: Erstmal bauen lassen und darauf hoffen, dass die von den Moslems bedrohten verbleibenden deutschen Nachbarn die Aufsichtsaufgaben übernehmen, für die die zuständigen Behörden zu feige sind. Auch die Aussage, alle Religionen seien gleich zu behandeln, ist eine bewusste Irreführung der Öffentlichkeit. Denn anders als die christlichen Kirchen ist der Islam in Deutschland – anders als in Österreich – noch keine anerkannte Religion mit Staatsvertrag und darf daher eben keine eigenen Schulen betreiben.

Die Umtriebe des islamfaschistischen Vereins, die in Neu-Ulm bereits ein illegales Internat betrieben haben und ihre einheimischen Helfershelfer in Politik und Medien waren bereits in der Vergangenheit unter anderem von Ralph Giordano heftig  kritisiert worden (PI berichtete). Bisher leider ohne Erfolg.

(Foto: Funktionäre und „Frauenbeauftragte“ des VIKZ)

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110 KOMMENTARE

  1. Mann kann es drehen und wenden wie man will, es gibt nur eine Lösung: Der neue Faschismus muss in Deutschland verboten werden.

  2. Was soll man noch erwarten, wenn für den duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU) der Bau von Eroberungsstützpunkten einer totalitären Gewaltideologie „Integration“ bedeutet?

  3. Leute es ist Wahlzeit in NRW. Das hessische Koch-Wahldram steckt noch in allen füssen. Der Michel schläft in NRW eil er sich aufegeben hat. Die Kolonialmacht schlägt zu.

  4. WahrerSozialDemokrat (17. Jan 2010 17:09) Das Wunder von Duisburg-Marxloh

    hat es NIE gegeben , ist ein Zerrbild der GMs

    Aber eins steht fest .. Die Duisburger werden ihr BLAUES Wunder bald LIVE erleben !!

  5. Es ist unverantwortlich, menschenverachtend und zynisch, der zukünftigen Generation derartige Zeitbomben zu vererben, bloss weil man selbst zu denkfaul, zu inkonsequent und zu feige ist. Die Ströbeles und die verbandelte Presse und Justiz denken sich wahrscheinlich: „Jetzt hab ich noch ca. 15 Jahre Recht und blubber meine alten Seifenblasen raus, alles andere geht mich eh nichts mehr an“. Das auch die Jungen gerne in Freiheit und Frieden leben wollen, ist denen scheißegal!!!!!!

  6. „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“

    Artikel 20 (4) Grundgesetz

  7. Wenn ich das schön höre: Islamisches Kulturzentrum.

    Islamische „Kultur“ geht in eine Streichholzschachtel rein und braucht keine 7000 Quadratmeter.

  8. Da wird immer gejammert, dass die Türken und Arabs so arm sind und deswegen kriminell werden (müssen)- Kriminalität und Null Bildung seien kein ethnisches sondern ein soziales Problem- aber für verschissene Moscheen ist immer Kohle da.
    Naja, Leute, vergesst, hier noch was reissen zu können. Schon der kleinste Vorstoß (Koch: Arbeitspflicht für Hartzis …was ja auch und insbesondere unsere muslimischen Freunde treffen würde…) wird sofort abgeschmettert. Wo soll die Kohle noch herkommen? Ca 140 Milliarden fließen in den Bereich Arbeit und Soziales und ca 14 Milliarden in die Bildung. Wir finanzieren die Vergangenheit, nicht die Zukunft. So kann man keinen Staat am Laufen halten. Wir verschulden uns Jahr für Jahr für dieses Pack und die bauen hier von Geld aus ominösen Quellen ihre Scheiss Moscheen. Kotzt mich nur noch an.
    Bin leider zu alt, hoffe aber, dass meine Gören hier raus kommen. Das ist ja widerlich und schlimmer als es im Osten je war.

  9. Auch SPD und CDU bekommen bei solchen Plänen offenbar schon ein bisschen Muffensausen.Immerhin…

  10. #8 r2d2 (17. Jan 2010 17:25)

    Wenn ich das schön höre: Islamisches Kulturzentrum.

    Islamische “Kultur” geht in eine Streichholzschachtel rein und braucht keine 7000 Quadratmeter.

    :-))

  11. # 8 r2d2
    ich muss leider widersprechen:

    Broder hat den Unterschied zwischen Kultur und Zivilisation so definiert (sinngemäß):
    Kultur ist/kann sein, wenn ich meinem Nachbarn den Kopf abschneide und daraus eine Blumenvase mache.
    Zivilisation ist, wenn mich die Polizei dafür ins Gefängnis steckt und nie wieder freilässt.

    Insofern wären bei den Jungs auch 70 000 Quadratmeter für ein „Kultur“zentrum drin!

  12. Die 40 Betten sind bestimmt für Erdogans gesandte Imame gedacht. Statt die VIKZ zu verbieten, wird denen noch schön in den Arsch gekrochen.

    Und nicht vergessen: Bitte mehr Geld für den Kampf gegen „Rechts“ und für die Staatszersetzung von Innen durch den Islam. Denn Islam bringt überall Frieden da wo er herrscht.

  13. Ulrike Bergmann, CDU-Ratsfrau aus Walsum, stellt, wie viele andere auch, fest: „Ich habe nichts gegen eine Moschee, wenn gewährleistet wird, dass die Jugendlichen nicht einseitig beeinflusst werden.”

    🙂 🙂 🙂

  14. El Zayat Marburger Muslime wünschen (Gross)Moschee

    ePaper – Artikel „Marburger Muslime wünschen Moschee“ vom 14.01.2010

    Richtsberger diskutieren im „Erzählcafe“

    Marburg (red). Braucht Marburg eine Moschee? Über diese Frage haben Marburger Bürger, die aus unterschiedlichen Ländern stammen und jetzt in der Universitätsstadt leben. im „Erzählcafe“ diskutiert, zu dem sie sich immer am letzten Donnerstag im Monat auf dem Richtsberg treffen.
    Im Erzählcafe stellte Dr. Bilal El Zayat, ehrenamtlicher Mitarbeiter der islamischen Gemeinde Marburg, das derzeitige Wunschprojekt einer Moschee vor, das auf einem Konzept basiert, das 2008 ein „runder Tisch“ mit Marburger Vertretern muslimischer, christlicher, Jüdischer und anderer Gruppierungen zum Thema Integration erarbeitet hat.
    In Marburg leben etwa 4000 Muslime, so die Grundlage der Moscheeplanung. Etwa 1000 von ihnen würden gerne zum Freitags- und Feiertagsgebet gehen, so Shaima Ghafury von der Bürgerinitiative für soziale Fragen. Die bestehenden Räume im Marbacher Weg würden diese Menge aber nicht fassen. Daher wünsche sich die muslimische Gemeinde größere und repräsentative Räume, in Form einer Kombination aus Moschee und Kultur-haus. Dort sollen Vorträge, Veranstaltungen zum interreligiösen und interkulturellen Dialog, Aufklärung über Jugendkriminalität und Drogen, Ausstellungen und Deutschkurse – alles auch für Nicht-Muslime – stattfinden.
    Moschee und Kulturhaus
    Bilal El Zayat betonte, dass die muslimische Gemeinde unabhängig, offen und an Toleranz und Versöhnung orientiert sei, und dass die Predigten der Freitagsgebete immer ins Deutsche übersetzt würden.
    Für den Standort einer Marburger Moschee wünschten sich die Anwesenden gute Erreichbarkeit und eine würdevolle Umgebung. Der Bau soll aus Spendengeldern und durch die Mitgliederbeiträge finanziert werden – in einem entspannt religiösen Klima, so die Hoffnung der Anwesenden.

    http://www.mittelhessen.de/EPaper/PHP-Files/showclust.php?Ref=DText/v0$epptnomlaof*3p7j2sak&PageRef=DSArchiv/9kqh5v9$2bj$wo-wx-htre2&Clip=25,224,266,305&Display=print

  15. Unterstützt werden die Muslime durch die katholische Kirche. Ludger Kaulig, Diözöse Münster stellte in Aschaffenburg die Moschee in Marxloh als gelungenes Beispiel vor. Es habe vor dem Bau, und während des Baus Probleme gegeben, die aber nun nach der Vollendung vorbei sind. Es würden Deutsche in der Moschee arbeiten, und es gäbe ein gutes Verhältniss zu den Christen in der Nachbarschaft. (Habe vergessen wie die Kirche heist).

    Der Rücktritt des Pressesprechers, die Vorwürfe, das Dyanet Einfluss auf die Tätigkeit nehme, die Tatsache das die türkische Religionsbehörder jede Freitagsrede in Deutschland vorschreibt, wird herabgespielt.

    http://www.main-netz.de/nachrichten/region/aschaffenburg/aschaffenburg-stadt/stadt/art11846,1058448

    In dem Vortrag in Aschaffenburg stellte er klar, das es sich bei Bibel und Koran um eine Offenbarung handele. (Korrigiert mich wenn ich das falsch verstanden habe).

    Christentum und Islam habe einen Gott, eine Offenbarung und daher müsse man darüber reden, wie man zusammenleben kann. Auch das in islamischen Ländern keine Kirchen gebaut werden dürfen, ändere daran nichts. Wir müssen durch unsere Toleranz als Vorbild dienen, dem die Muslime dann nachfolgen sollen.

    Das anwesende Muslime zimlich belustigt über solche Ausführungen waren, wird jedem der bei dem Vortrag anwesend war und sich ab und an umgedreht hat und auf die Jugendlichen in den hinteren Reihen schaute, aufgefallen sein.

    Bibel und Koran sagen jeweils in einer vielzahl von Suren und Kapiteln, das sie nicht den gleichen Gott anbeten.

    Der Koran sagt, das er das letzte unveränderliche Wort Allahs sei, der nicht ausgelegt und nicht interpretiert werden darf.

    Muslimische Gelehrte, wie Bassam Tibi sagen das. Aber was ist deren Meinung im Vergleich zu einem Islambeauftragten der Kath. Kirche?

    Ein Auszug:

    Der Islambeauftragte verwies auf den historischen Zusammenhang des Geschriebenen und auf dessen Mehrdeutigkeit. Mahner und Warner erinnerte er daran, dass »jede Warnung auch ein Handlungsaufruf ist«. Kaulig fragte, worauf Warnungen vor der Unvereinbarkeit der beiden Religionen hinausliefen. Seine Antwort: »Da sind wir ganz schnell bei einer harten Konfrontation, die weder christlich noch muslimisch ist.«

    Solche Ausagen können gemacht werden, da die entsprechenden Leute über das Meinungsmonopol verfügen. Alles was nicht ins Bild passt, wird unterdrückt.In zwei Wochen ist die nächste objektive Informationsveranstaltung der Kirche in Aschaffenburg.

    Der katholischen Kirche geht es offenbar darum, ihre weltliche Macht wieder zu festigen. Das die Bibel dabei im Weg ist, stört nicht. Denn die wenigsten Angehörigen der Kirche haben die je gelesen.

    Für mich stellt sich nun die Frage, ob zur Lösung der Probleme ausreichend ist, nur die Islamisierung zu kritisieren, oder ob nicht auch die kath. Kirche ein Gegner der Säkularisierung ist. Denn so etwas klang auch bei dieser Veranstaltung an.

    Für katholische Kirche und Islam wäre es willkommen, wenn Kritik an Religion gesetzlich verboten würden. Denn beide Vereine wollen gesellschaftliche, staatliche Macht. Dies ist jedoch nicht der Sinn der Religion. Wo Religion weltliche Macht beansprucht, ist die negative Religionsfreiheit, die Saekularisierung in Gefahr.

  16. @13 abderit

    „Kultur ist/kann sein, wenn ich meinem Nachbarn den Kopf abschneide und daraus eine Blumenvase mache.“

    Das trifft vielleicht auf einen Hannibal Lector zu aber auch bei Musels???
    Nix da…da kann ich Dir bzw. Broder nicht zustimmen.
    Kopfabschneiden…ok das kriegen die noch hin, weil deren Gott bzw. ihr geisteskranker Prophet es so vorschreibt.
    Aber hast du schon mal einen Musel mit Blumenvase gesehen?
    Die haben ganz andere Probleme als Blumenvasen…die sind noch dabei das Rad zu erfinden.

  17. Die Islamisierung Deutschlands beschleunigt sich. Sicher wird auch die „C“DU tatkräftig bei der Umsetzung der Pläne helfen. Was hier passiert ist die Zementierung der islamischen Parallelgesellschaft, man könnte glatt eine geplante und gut getarnte Landübernahme dahinter vermuten.

  18. Ich bin Duisburger und fühle mich etwas benachteiligt was die Moscheeverteilung im Stadtgebiet angeht. In der Stadtmitte- direkt neben dem Rathaus- steht die Salvatorkirche. Es kann nicht angehen, dass dort nicht auch eine wunderschöne Moschee ihre zauberhaften Minarette in den Himmel streckt. Ich fordere die Politiker auf, auf die islamische Kulturelite zuzugehen und ein diesbezügliches Bauvorhaben in der Duisburger City anzuregen.

  19. In Augsburg wollte vor ein paar Jahren ein
    moslimischer Verein eine Moschee bauen.
    Wochenlang wurde in und mit der Öffentlichkeit
    ein Bauplan diskutiert.
    Ein Tag vor der Entscheidung des Bauamtes
    wurde ein veränderter Bauantrag eingereicht.
    Natürlich mit grösseren Abmessungen.
    Wir alle sollten betrogen werden.
    Das Bauamt war sauer und lehnte den Antrag
    komplett ab. Soweit ich weiß, hat der Verein bis heute keine neue Moschee gebaut.
    Die haben so ne Hinterhofmoschee.

    SEHR SEHR DREIST!!!
    Wollten uns Ungläubige voll verarschen und
    für dumm verkaufen!!!

  20. „Ich habe nichts gegen eine Moschee, wenn gewährleistet wird, dass die Jugendlichen nicht einseitig beeinflusst werden.”
    ——————————–
    Und wenn sie zweiseitig beeinflusst werden, geht das dann in Ordnung?

  21. Für das Ruhrgebiet und das Rheinland läuft die Uhr an. Dass die zwei großen islamischen Siedlungsräume Ruhrgebiet und Istanbul gemeinsam „Europäische“ Kulturhaupstädte sind paßt da voll ins Lagebild. 🙁

  22. @ 4, Danton

    „Die werden immer dreister, und niemand kann ernsthaft etwas dagegen unternehmen!“

    Muss heissen „will“, wenn es um „unsere“ Politiker“ geht.

  23. #8 r2d2 (17. Jan 2010 17:25)

    Wenn ich das schön höre: Islamisches Kulturzentrum.

    Islamische “Kultur” geht in eine Streichholzschachtel rein und braucht keine 7000 Quadratmeter.

    🙂 )

    Genau! Islam und Kultur, ein Wiederspruch in sich!

    Und wofür 40 Betten? Die nächsten Schläfer, die hier Züge hochjagen oder ähnliches.

    Ulrike Bergmann, CDU-Ratsfrau aus Walsum, stellt, wie viele andere auch, fest: „Ich habe nichts gegen eine Moschee, wenn gewährleistet wird, dass die Jugendlichen nicht einseitig beeinflusst werden.”

    Wovon träumt die nachts??

  24. Ein sauberer Verein, dieser VIKZ:

    In dem Gutachten der Marburger Turkologin Ursula Spuler-Stegemann aus dem Jahre 2004, das sie im Auftrag des hessischen Sozialministeriums verfasste, heisst es, die Heime dienten entgegen anderslautenden Beteuerungen „fast ausschließlich islamischer Lehre und der Einübung in die Glaubenspraxis“ und seien „absolut integrationshemmend“.

    Die Schüler würden in einen „strengstens scharia-orientierten“ Islam „hinein-indoktriniert und gegen das Christentum wie auch gegen den Westen ebenso immunisiert wie gegen unser Grundgesetz“.

    Der Verband wurde im April 2008 mit Vorwürfen u. a. antiwestlich, antidemokratisch und antijüdisch zu sein konfrontiert. Dieses Mal handelte es sich um ein Dossier der Kölner Polizei aus dem Jahre 2006, das von der lokalen Zeitung Kölner Stadt-Anzeiger zitiert wurde.

    In einem Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers wird behauptet, der „heilige Krieg“ und das Märtyrertum würden in Predigten verherrlicht.

    Ein „Strategiepapier“ gebe umfassende Anweisungen zur „Verdunkelung“ illegaler Umtriebe.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Verband_der_Islamischen_Kulturzentren#cite_note-0

    Na, dann lasst sie mal schön ihr Ding durchziehen..

  25. #20 20.Juli 1944 (17. Jan 2010 17:40) Unterstützt werden die Muslime durch die katholische Kirche.

    Ist doch Klar … ein Übler Dämon hackt dem anderen Dämon kein Auge aus

    Das Menschen Überhaupt noch in diese Juds-Iskariot-Schlangen und Otternbrut-Nester gehen .. Unbegreiflich

  26. Immer wenn von der Moschee in Duisburg („das Wunder von Marxloh“) die Rede ist, fällt in den Medien der stereotype Begriff Begegnungsstätte.

    Und zwar weil wir hier unserer Zukunft begegnen.

  27. Das können die linksfaschistischen Selbsthasser drehen und wenden wie sie wollen.

    In jeder Moschee wird Hass gepredigt, weil der Koran eben zu 50% aus Hass und zu 50 % aus schleimiger Unterwürfigkeit unter den Blutgötzen besteht.

    Was erwarten die eigentlich??? Aufrufe zur Nächstenliebe und Lichterketten gegen islamische Selbstmordbomber??

  28. Wir sollten mal unsere Meinung zu dem Projekt bei den Offiziellen in Duisburg äußern. Wenn wir ein paar e-mails an den Bürgermeister, Jugendamt und das Referat für Integration senden, können wir dabei helfen, dieses Projekt zu stoppen. Hier ist eine Vorlage.

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    mit großer Skepsis habe ich von dem erneuten Antrag der VIKZ auf die Errichtung eines islamischen Kulturzentrums in Duisburg erfahren.
    Ich bin der Auffassung, dass ein solches islamisches Kulturzentrum für die Integration unserer ausländischen Mitbürger hinderlich ist. So ein Kulturzentrum fördert Parallelgesellschaften, die Menschen mit Migrationshintergrund suchen noch weniger den Kontakt zur Deutschen Bevölkerung.
    Finanziert werden diese Kulturzentren und auch Moscheen indirekt über Organisationen, die entweder direkt dem türkischen Staat unterstellt sind oder Verbindungen zu Terrornetzwerken unterhalten, wie z.B. die islamische Gemeinschaft in Deutschland (IGB), die der in Ägypten gegründeten Muslimbruderschaft nahe steht. Die Muslimbruderschaft ist u.a. die Mutterorganisation der El Kaida. Dem entsprechen sind diese Organisationen, die diese Projekte finanzieren, daran interessiert, dass nach ihren Maßstäben und Interessen gelehrt wird. Viele Imane stammen aus der Türkei und haben fast keinerlei Kenntnisse von unserer Gesellschaft und unseren Wertevorstellungen. All das ist der Integration hinderlich. Auch der VIKZ soll vom Verfassungsschutz beobachtet werden (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,547860,00.html)
    Schlimmer noch: Gruppierungen eines politischen Islams fassen in solchen Kulturzentren schnell Fuß. Z.B. war ein Führer der radikal islamischen Muslimbruderschaft Vorsitzender der ersten gößeren Moschee in München. Gerade solche Kulturzentren sind für Hassprediger anfällig. Die Hamburger Attentäter vom 11. September wurden im Umfeld von Moscheen rekrutiert.
    Besonders bedenklich ist es, dass Kindern ähnlich wie in einem Internat, wohl in diesem Kulturzentrum leben sollen. Diesen Kindern wird so die Möglichkeit einer umfassenden Integration in die Deutsche Gesellschaft genommen. Was ja eigentlich unser Hauptziel sein muss. Schlimmer noch, es besteht die Gefahr, dass sie Hasspredigern ausgesetzt werden. Für die Kinder wird unsere Gesellschaft zu einem Fremdkörper. Und diese Kinder werden ein Fremdkörper für uns. Und wir haben schon wieder eine verlorene türkische Generation.
    Ich trete auch für eine freie Religionsausübung ein, solange dadurch keinem anderen geschadet wird. Solange es aber nicht gewährleistet ist, dass in dem Kulturzentrum die Integration unserer Mitmenschen nicht behindert wird; solange nicht gewährleistet ist, dass die muslimischen Gelehrten in diesem Kulturzentrum nicht unsere Wertevorstellung unseres Grundgesetzes annehmen und solange die Gefahr besteht, dass Vertreter des politischen Islams oder schlimmer, Sympathisanten und Unterstützer, islamischer Terrororganisation, in diesem Kulturzentrum Fuß fassen, bin ich gegen die Errichtung dieses Zentrums.
    Mit freundlichen Grüßen

    Referat für Integration:
    z.kanbur@stadt-duisburg.de

    Jugendamt:
    jugendamt@stadt-duisburg.de

    Oberbürgermeister der Stadt Duisburg Adolf Sauerland
    a.sauerland@stadt-duisburg.de

  29. #13 Civis (17. Jan 2010 17:28)

    Wir verschulden uns Jahr für Jahr für dieses Pack und die bauen hier von Geld aus ominösen Quellen ihre Scheiss Moscheen. Kotzt mich nur noch an.

    Nicht wir verschulden uns Jahr für Jahr mehr, sondern unsere Kinder. Als wäre das nicht genug, nimmt man ihnen auch noch die Zukunft in ihrem, von ihnen nur geliehenen Land!

    Bin leider zu alt, hoffe aber, dass meine Gören hier raus kommen. Das ist ja widerlich und schlimmer als es im Osten je war.

    Zu alt oder zu unbeweglich? Als ich ausgewandert bin, ging ich rapide auf die 50 zu. Man muß nur flexibel sein und wollen. Aber das ist es, was ich bei meinen Jammer-Landsleuten immer wieder vermisse.

    Einen von Fremden finanzierten Arbeitsplatz, viel Einkommen, wenig Arbeit, viel Urlaub und ein haltbares soziales Netz. Aber die Zeiten sind vorbei! Deine Kinder sollten schnell Gas geben, denn andere Länder machen mehr und mehr dicht. Zumal das von Deinen Kindern durchlaufene „Bildungssystem“ auch bereits unter aller Sau ist.

  30. Samstag 10:00 in Hamburg: ein dunkelhäutiger junger Mann, der nicht Christ ist, besucht den Gottedienst einer evangelischen Kirche. Kann er das tun ? Ja! In welcher Sprache wird der Gottesdienst durchgeführt ? Deutsch!
    Wird ihm irgendwas passieren ? Nein!

    Sonntag 10:00 in München: ein dunkelhäutiger junger Mann, der nicht Christ ist, besucht den Gottedienst einer katholischen Kirche. Kann er das tun ? Ja! In welcher Sprache wird der Gottesdienst durchgeführt ? Deutsch!
    Wird ihm irgendwas passieren ? Nein!

    Freitag 17:00 Uhr in Duisburg: ein blonder junger Mann, der nicht Moslem ist, besucht den Gottedienst einer Moschee(welche auch mit Hilfe deutscher Fördermitteln gebaut wurde). Kann er das tun ? Nein! In welcher Sprache wird der Gottesdienst durchgeführt ? Arabisch oder türkisch!

    Wird ihm irgendwas passieren ?

    Ich wette: hier besteht größte Gefahr, dieses Tun mit dem Leben zu bezahlen !

    Solche Umstände sind nicht im Sinne der Religionsfreiheit nach dem deutschen Grundgesetz !

    Jeder deutsche Unternehmer muss sich gewissen Vorgaben unterwerfen,die ihn Geld kosten. Somit kann ohne Probleme folgendes gefordert werden:

    1.
    Religiöse Zeremonien sind ausschließlich in Deutscher Sprache abzuhalten.

    2.
    In jedem Raum (größer 10 m²) eines religiösen Gebäudes ist eine verblomte Kamera mit Mikrofon zu installieren. Verbindung mittels Internet zu vom Staat eingerichteten Stellen.

    Sollte es Manipulationen an der Kamera oder Übertragungsprobleme geben,droht empfindliche Geldstrafe. Im Wiederholungsfall wird der Laden zugemacht.

  31. #33 Moltke

    Die Politiker richten Deutschland zu Grunde, anders kann man es nicht mehr sehen. Und das Istanbul Europäische Kulturhauptstadt ist beweist doch nur die These, dass der EU-Türkeibeitritt längst beschossene Sache ist, und nicht mehr verhindert werden kann. Die EU will mit der Ernennung Istanbuls die europäischen Völker konditionieren und den Widerstand gegen den Beitritt schwächen.

  32. und die Zahl der Betten, wo Kinder übernachten können, hat man auf 40 verringert,

    Wer überprüft das und was kommt bei den Überprüfungen raus? Die Betten werden doch mindestens doppelt belegt!

  33. #11 r2d2:
    „Islamische “Kultur” geht in eine Streichholzschachtel rein“

    Ich ergänze mal frei nach Douglas Adams:

    “ … ohne dass man vorher die Streichhölzer rausnehmen muss!“

  34. Wir sollten mal unsere Meinung zu dem Projekt bei den Offiziellen in Duisburg äußern. Wenn wir ein paar e-mails an den Bürgermeister, Jugendamt und das Referat für Integration senden, können wir dabei helfen, dieses Projekt zu stoppen. Hier ist eine Vorlage.

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    mit großer Skepsis habe ich von dem erneuten Antrag der VIKZ auf die Errichtung eines islamischen Kulturzentrums in Duisburg erfahren.
    Ich bin der Auffassung, dass ein solches islamisches Kulturzentrum für die Integration unserer ausländischen Mitbürger hinderlich ist. So ein Kulturzentrum fördert Parallelgesellschaften, die Menschen mit Migrationshintergrund suchen noch weniger den Kontakt zur Deutschen Bevölkerung.
    Finanziert werden diese Kulturzentren und auch Moscheen indirekt über Organisationen, die entweder direkt dem türkischen Staat unterstellt sind oder Verbindungen zu Terrornetzwerken unterhalten, wie z.B. die islamische Gemeinschaft in Deutschland (IGB), die der in Ägypten gegründeten Muslimbruderschaft nahe steht. Die Muslimbruderschaft ist u.a. die Mutterorganisation der El Kaida. Dem entsprechen sind diese Organisationen, die diese Projekte finanzieren, daran interessiert, dass nach ihren Maßstäben und Interessen gelehrt wird. Viele Imane stammen aus der Türkei und haben fast keinerlei Kenntnisse von unserer Gesellschaft und unseren Wertevorstellungen. All das ist der Integration hinderlich. Auch der VIKZ soll vom Verfassungsschutz beobachtet werden (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,547860,00.html)
    Schlimmer noch: Gruppierungen eines politischen Islams fassen in solchen Kulturzentren schnell Fuß. Z.B. war ein Führer der radikal islamischen Muslimbruderschaft Vorsitzender der ersten gößeren Moschee in München. Gerade solche Kulturzentren sind für Hassprediger anfällig. Die Hamburger Attentäter vom 11. September wurden im Umfeld von Moscheen rekrutiert.
    Besonders bedenklich ist es, dass Kindern ähnlich wie in einem Internat, wohl in diesem Kulturzentrum leben sollen. Diesen Kindern wird so die Möglichkeit einer umfassenden Integration in die Deutsche Gesellschaft genommen. Was ja eigentlich unser Hauptziel sein muss. Schlimmer noch, es besteht die Gefahr, dass sie Hasspredigern ausgesetzt werden. Für die Kinder wird unsere Gesellschaft zu einem Fremdkörper. Und diese Kinder werden ein Fremdkörper für uns. Und wir haben schon wieder eine verlorene türkische Generation.
    Ich trete auch für eine freie Religionsausübung ein, solange dadurch keinem anderen geschadet wird. Solange es aber nicht gewährleistet ist, dass in dem Kulturzentrum die Integration unserer Mitmenschen nicht behindert wird; solange nicht gewährleistet ist, dass die muslimischen Gelehrten in diesem Kulturzentrum nicht unsere Wertevorstellung unseres Grundgesetzes annehmen und solange die Gefahr besteht, dass Vertreter des politischen Islams oder schlimmer, Sympathisanten und Unterstützer, islamischer Terrororganisation, in diesem Kulturzentrum Fuß fassen, bin ich gegen die Errichtung dieses Zentrums.
    Mit freundlichen Grüßen
    Oberbürgermeister der Stadt Duisburg Adolf Sauerland
    a.sauerland@stadt-duisburg.de

  35. #35 Ausgewanderter

    In andere Länder kommst du wenn überhaupt nur mit erstklassiger Bildung od. Berufsausbildung rein. Und auch nur dann, wenn die dich brauchen. Oder du hast viel Geld. Mit dem kanadischen Einwanderungsrecht hätte es in der BRD nie eine islamische Masseneinwanderung gegeben. Deshalb steht Kanada heute blendend da, und wir gehen dem totalen Ruin entgegen, gesellschaftlich, finanziell und kulturell. Wie ich schon öfter sagte, „Pommernland ist abgebrannt“, das hat die West-Deutschen nie interessiert, und weil das so ist, machen die West-Politiker gleich auch noch den Rest von Deutschland platt. Gegenwehr brauchen die Politiker nicht zu fürchten, denn auch das interessiert die Rest-Deutschen nicht, kann man ja an den Wahlergebnissen ablesen.

  36. @ Moltke

    Falsch gedacht: Die zukünftige Wählerschaft wird ihre eigenen Parteien wählen. (Je mehr ihre eigene Abschottung und die Bildung von Parallelgesellschaften um das Herz von Koranschulen und Moscheen gefördert wird, desto schneller geht es auch mit den Parteigründungen. Eine erste regionale Partei existiert ja schon in Deutschland. Ansonsten ist es noch sehr beliebt – was mit der Wählerschaft aber nichts zu tun hat bzw. es könnten alle moslemischen Wähler daheim bleiben, ohne daß dies irgendeinen Einfluß hat – Parteien zu unterlaufen. So ist die versammelte Türken-Import-Export-Dienstleistungs-samt-Dönervertriebs-Unternehmerschaft in der FDP tätig. Das hat schon in einigen Ortsverbänden für einigen Unmut gesorgt, aber auch geholfen, 😆 dem Guido sein Friedensabzeichen Türkei-EU-Deutschland an die Brust zu heften und ihn zu versöhnlichen Worten und Dreiviertelversprechungen anläßlich seines Türkeibesuchs zu bewegen.)

  37. 40 le waldsterben

    ” … ohne dass man vorher die Streichhölzer rausnehmen muss!”

    LOL & ROFL

    Stimmt…das habe ich doch glatt vergessen zu erwähnen.

    Ich vermisse Deine netten Briefe an Politiker und sonstige Taugenixe.
    Die gehören immer zu meinen absoluten Highlights bei PI.

    Bleib so wie Du bist.

    Gruß
    r2d2

  38. @42 Harbi

    Um Gottes Willen nein. Das Video kann und will ich mir nicht ein zweites mal ansehen.
    Es gehört zu den abscheulichsten Dingen, die ich im Leben gesehen habe…und ich bin alt und habe viel gesehen.
    Ich habe danach nächtelang nicht geschlafen.

    Der Junge im Video hat nicht nur seine Kindlichkeit verloren sondern auch seine Menschlichkeit. Man kann nur hoffen, dass solch eine Bestie hier nicht Asyl beantragt und stattdessen von einer Rakete getroffen wurde.

    Gegen den ist selbst eine Romanfigur wie Hannibal Lector ein Chorknabe.

  39. Jagt unsere Polit-Verbrecher endlich zum Teufel,wo sie alle hingehören.

    Keine Stimme mehr den etablieten Parteien.

  40. #20 20.Juli 1944

    „Der Islam ist nur der Zug,auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.“
    Könnte Joseph Ratzinger seinen Bischöfen zugeraunt haben. 🙂

  41. Das ist Großmannssucht. Aber wer macht die
    Baupläne. Der Deutsche Architekt. Wer macht
    die Finanzierung. Der Deutsche Banker. Woher
    kommt das Geld. Aus der Entwicklungshilfe die
    wir der Türkei großzügig gewähren. Auch die
    EU mit ihrer Heranführungshilfe bezahlt die
    Großkotzigkeit.
    Wer baut die Moschee. Ein Deutsches Bau –
    Unternehmen. Also. Es profitieren doch auch
    Deutsche Firmen. Und genau das ist es. Die
    haben keine Ehre mehr im Ranzen. Für Geld
    bekommen die alles.
    Die Zukunft ist programmiert. Die beten. Wir
    doofen arbeiten. Alles Paletti ???

    PI: Gute Fragen. Zu manchen gibt es sogar erstaunliche Antworten. Die Großmoschee in Duisburg hat ein Bauunternehmer aus Solingen gebaut, der auch bei PRO-NRW aktiv ist.

  42. „Was haben die vorher getönt zur Zusammenarbeit und jetzt ziehen die einfach ihr Ding durch.”

    Das wird er sein, der erbärmliche Satz, mit dem wir auf die Fragen unserer Kinder antworten werden, warum wir es nur so weit hatten kommen lassen.

    „Wir haben es nicht gewusst“ … war da was?!

  43. #40 Rabe (17. Jan 2010 18:09)

    “ und die Zahl der Betten, wo Kinder übernachten können, hat man auf 40 verringert,

    Wer überprüft das und was kommt bei den Überprüfungen raus? Die Betten werden doch mindestens doppelt belegt!“

    Meinst Du, weil sich immer noch ein Erwachsener dazu legt?

  44. Und wieder ein weiterer Schritt in der Geschichte der moslemischen Okkupation unserer Heimat.

    Ein islamisches Kulturzentrum mit Geschäften und Schulen verhöhnt alle Integrationsbemühungen. Der VIKZ (besser WIX-Verein) ist überhaupt nicht am einvernehmlichen Zusammenleben mit den Einheimischen interessiert, es geht ihm einzig und allein um die Ausbreitung der eigenen Sphäre. Hier errichtet die moslemische Gegengesellschaft einen weiteren Stützpunkt, von dem sie – ungestört durch die Ungläubigen – die weitere Eroberung des Landes vorantreiben werden.

    Dem Islam ist dabei eigentlich kein Vorwurf zu machen. Seine Anhänger handeln einfach nach dem Programm ihrer Ideologie. Sie können gar nicht anders, als sich den Raum zu nehmen, der sich ihnen bietet. Eroberungswillen als antrainierter Reflex sozusagen.

    Dem Islam wurde und wird durch Mohammeds willige Helfer der Weg bereitet: verblendete, unfähige Politiker und devote Multikulti-Fetischisten, die ihre eigene Kultur verachten und sich vor jeder fremden Kultur in den Staub werfen.

    S A N T I A G O

  45. Zur Information über VIKZ. Auf einem Seminar der evangelischen Akademie in Bad Boll sagte vor zwei Monaten ein Vertreter der VIKZ Stuttgart daß sie für ihre Moschee in Stuttgart 2001 für 1.400 qm eine Miete in Höhe von 16.000 D-Mark (damals war noch DM) damals gezahlt haben. Ein Beweis für die enorme Finanzkraft. Nachher haben sie das Moscheegelände sogar gekauft.

  46. Allein schon die zittrig vorgebrachte Frage „Wer kontrolliert das denn?“ (…ob dort nicht Kinder indoktriniert werden) muss einem Angst und Bange werden lassen. Unsere Politiker zündeln mit dem Feuer und wissen dabei schon jetzt, dass das schiefgehen wird. Und das einzige was unsere Politiker heute noch bei Ihren katastrophalen Entscheidungen einigermassen gut schlafen lässt, ist ihr naive Glaube, dass unsere Moslems den Segen der westelichen Werte irgendwann erkennen mögen, bevor der Bürgerkrieg beginnt.

    Meines Erachtens haben diese Kommunalpolitiker linker Sorte bei allen Ihren katastrophalen Weichenstellungen für unsere Zukunft schon die Notbremse im Kopf, die sie in uns klammheimlich als Islamkritiker sehen.

    Keine Angst lieber Gutmensch, wir Islamkritiker werden die nächsten Wahlen gewinnen und auch Dich ziehen wir dann aus der Schei**e, auf dass Dein Eigenheim in der Nähe einer Moschee noch verkäuflich sein wird, Dein Kind Schule nicht als Alptraum erlebt und Du Dich nachts noch in die U-Bahn traust.

  47. #11 r2d2; Dann ist aber noch viel Platz drin.

    #26 GottistdieLiebe; Leider ändert das nichts dran, dass die Moslemquote in Augsburg sehr hoch ist.

    #39 BePe; Kann sein dass ich mich täusche, diese Kulturhauptstädte werden von der Uno ausgelobt. Und da ist es augenfällig, dass extrem viele Moslemsstädte und anderes Moslemzeugs drunter ist, jedenfalls deutlich mehr, wie es dem Mo. Beväölkerungsanteil entspricht, von der Kultur ganz zu schweigen.

  48. @ Harbi

    Mal etwas grundsätzliches:

    Falls Du glaubst, mit solchen Filmchen oder ähnlichem irgendjemand zu beeinducken, dann irrst Du gewaltig !

  49. #35 the only (17. Jan 2010 18:01)

    Da kann man sich beschweren wo man will. Unsere hiesigen Politiker wissen was in Moscheen geschieht. So dumm sind die nicht. Scheint aber alles gewollt.

  50. #57 Ritter 1 (17. Jan 2010 18:58) @ Harbi # 45
    Sehe ich auch so.WIR wissen…WIE sie sind und WAS sie wollen,WIR sind gut vorbereitet!

  51. …die C* DU ist schwach
    und die Grünen sind dumm,
    die SPD ist schwach und dumm…
    und die SED verschmelzt mit schwach und dumm.

    Tja, das sind die Alternativen bei der Wahl …
    Was ist das kleinere Übel ? eh …? 😀

  52. Jeder der Verantwortlichen in NRW weiß, dass in den Moscheen hier Hass gepredigt wird, dass die Kinder dort indoktriniert und körperlich misshamdelt werden. In anderen Bundesländern dürfte es genauso sein.

    Aber niemand traut sich was zu tun. Verständlich, da man, überlebt man die mediale Zerfleischung, sicherlich Besuch von den benachbarten Barbaren kriegt, wenn man sagt, was Sache ist.

    Das ist unsere Wirklichkeit. Findet euch damit ab, wählt im Mai Rüttgers ab und schaut, wie ihr euch und eure Familie schützen könnt – von Polizei oder Politik habt ihr keine Hilfe zu erwarten!

  53. #63 Stephanie (17. Jan 2010 19:13)
    ISLAM IST MISSHANDLUNG!Lies´einfach nur den Quran…dann weißt du vieles!

  54. Und ich wünsch mir ein großes Areal auf diesem Planeten, drin alle Musels mit ihren Beglückungen.
    Dort dürfen sie sein, ganz unter sich und keiner darf jemals mehr raus.
    Wenn die sich dann alle gegenseitig auffressen erledigt sich das von selbst.
    Vorher soll jeder daran mitarbeiten dass die Musels ihren Traumzustand in einer Ecke des Planeten leben dürfen.
    Hab ich nichts dagegen.
    Aber nicht hier.

  55. Zitat:

    „ich dachte das wäre bekannt gewesen, das ein Hartzi, einen 1 € Job, nicht auschlagen kann. Ist auch hier in Nürnberg so, zumindest bei denen die ich gesprochen habe.

    Etwas ganz anderes scheint es aber zu sein, wie das in der Bürokratie verwaltet wird. Hier scheint es Unterschiede zu geben. Gerade bei sogenannten Migranten. Bei mir im Stadtteil hängen Mengen von Migranten und Russen rum (ca. 40 % von der Stadtteilbevölkerung) – nee – nicht auf der Straße – viele haben verschiedene Vereine gegründet, die dann in ehmaligen Geschäftsräumen meist im Erdgeschoss resitiert, oder auch nicht, dann fehlt am Schild das e.V. ist so ca. 50:50. Was die dann dort aushecken, keiner weiss es, zumindest kein Deutscher.

    Die welche ich kenne und einen 1 € Job haben sind durchweg nur Deutsche. Das ist auch recht seltsam.

    Ich wage zu behaupten, das hier innerbürokratisch etwas abläuft das der normale Bürger überhaupt nicht mitbekommt und wahrscheinlich auch nicht mitbekommen will. Ausser das er dafür zahlen muss. Da gibt es sicher noch Abgründe, welche wir uns noch gar nicht vorgestellt haben.“

    http://www.hartgeld.com/infos-DE.htm

  56. was soll der ganze Bullshit mit PRO NRW bei der Landtagswahl. Die werden da doch nicht über 1% kommen. Allein die Grünen werden 10% einfahren und Die Linke werden 7% oder 8% holen. Als ob das irgendeinen Unterschied machen würde ob PRO NRW da antritt oder nicht. Ich bin zu alt um noch abzuhauen aus Deutschland. Kann nur hoffen, dass meine Kinder es schaffen.

  57. Nicht immer nur auf Gutmenschen und Linke rumhacken. Schließlich war es die CDU die den Deutsch die Suppe versalzen hat. Die haben die doch reingeholt und die Pfaffen im ganzen Land verfassten tränentriefende Sonntagreden mitmenschlicher Nächstenliebe für diese Pack.
    Ich kann mich nicht gut an die 60er und 70er Jahre erinnern. Hab mich damls schon als Kind und Jugendlicher, ziemlich darüber aufgeregt, dafür wurde ich dann auch als Nazi beschimpft.
    Eigentlich stand ich damals eher links und mein gesunder Menschenverstand riet mirr weise zu. Zudem sahen die Typen wirklich nicht vertrauenserweckend aus.
    Als dann auch noch deren Kinder Jugendhäuser und Spielplätze terrorisierten bekamen die eins auf die Mütze aber die damaligen Sozpäds Gutmenschen machten schließlich Jagd auf uns.
    Denn wer sich wehrt lebt verkehrt so die alte Faschodenke dieser linken Schweine.

  58. Eigentlich ist es doch gut die alle an einem Platz zu wissen, wenn die sich dann versammeln, zu irgendeinem ihrer blutrünstigen Rituale, dann Kopf gen Stein am Boden, den Arsch in die Höhe gereckt, was will Mann mehr, das liefe dann super optimal 🙂

  59. #47 Rabe

    Falsch gedacht: Die zukünftige Wählerschaft wird ihre eigenen Parteien wählen. (Je mehr ihre eigene Abschottung und die Bildung von Parallelgesellschaften um das Herz von Koranschulen und Moscheen gefördert wird, desto schneller geht es auch mit den Parteigründungen.

    Genau so wird es kommen.
    Und vor lauter Begeisterung werden sich auch genügend Deutsche finden, die solche Parteien wählen und unterstützen.

  60. 1) In Ermangelung „mohammedanischer Kultur“ kann es auch keinen derartigen Verein geben. Ergo: Antrag prinzipiell ablehnen!
    2) Daß die negative Einschätzung jenes ominösen VIKZ ausgerechnet von der völlig derangierten Kölner Polizei stammt, die sich in weite Teile ihrer Stadt (Kalk, Mülheim, Chrorweiler etc.) nur noch in Hundertschaften traut, läßt hinreichend tief blicken. Ergo: Antrag erst recht ablehnen.

  61. Ich habe nichts gegen eine Moschee, wenn gewährleistet wird, dass die Jugendlichen nicht einseitig beeinflusst werden.”

    Was für’n Quatsch! Wenn man einem Fußballclub beitritt darf man sich nicht darüber beschweren, dass dort nur „einseitig“ Fußball gespielt wird und nicht genauso auch Schach. Oder Völkerball. Ein Fußballverein ist eben „einseitig“ für Fußball zuständig und ein Schachverein für Schach.

    Eine islamische Einrichtung wie eine Moschee dient der Interessenvertretung, und zwar der islamischen. Genauso ist der Papst ein Interessenvertreter des Katholizismus, gewissermaßen Anwalt für den katholischen Glauben und ein christlicher Gottesdienst dient der einseitigen Verkündigung des christlichen Evangeliums und nicht zusätzlich des Islams, Voodo-Kults, Satansimus oder sonstwas auf gleichem Rang.

    Was sollte denn, dieser Dame nach, in Moscheen alles noch verkündet werden, ausser dem Islam reinsten Wassers? — Werterelativismus? Dümmer geht’s nicht.

  62. Vor allem die 60 Betten für die Wochenend- und Ferienbetreung von Kindern waren den Politikern aufgestoßen.

    —-
    Hoffentlich hat’s auch kräftig *hicks* gemacht, denn die vorgebliche Wochenend- und Ferienbetreuung von Kindern ist nichts als Tarnung für das künftige Betreiben einer Koranschule.

    Und irgendwann wird man dann diese Betten praktischerweise für reisende Terroristen nutzen können, denn dort werden deutsche Ermittler nicht reingelassen.

    Diese Nachtigall trapst ja wie eine Herde Elefanten.

  63. Bepe:

    egenwehr brauchen die Politiker nicht zu fürchten, denn auch das interessiert die Rest-Deutschen nicht, kann man ja an den Wahlergebnissen ablesen.

    DAS ist das eigentlich Schaurige!

  64. Zitat. „Ulrike Bergmann, CDU-Ratsfrau aus Walsum, stellt, wie viele andere auch, fest: „Ich habe nichts gegen eine Moschee, wenn gewährleistet wird, dass die Jugendlichen nicht einseitig beeinflusst werden.” „

    Wenn sowas nicht naiv ist – was ist es dann?

    Der Koran macht sehr klare – und für Moslems verbindliche – Aussagen. Und denen gemäß wird in Moscheen gepredigt. wer also wissen will, was in den Moscheen gepredigt wird, der lese den Koran.
    Z.B. dass man sich Juden und Christen (von „Harbi“ sei erst gar nicht geredet) nicht zu Freunden mache, dass die Weiber was auf’s Maul kriegen, wenn sie aufmucken…

    Dass Terroristen sich auf einen Himmel voller geiler Weiber freuen dürfen.

    That’s the Moh! 😉

  65. 60 Betten für die Wochenend- und Ferienbetreung von Kindern

    Könnten auch gut dafür genutzt werden Neuankömmlinge (selbstverständlich illegale, dei nicht mehr zurück wollen) aufzunehmen, bis alles so geregelt ist, dass wir die nicht mehr rauskriegen. Vieleicht so eine Art Moscheeasyl.

  66. Boos-Nünning ist des VIKZ Lieblingsprofessorin, denn:

    „Sie kritisierte Beurteilungen der VIKZ-Jugendarbeit als vermeintlich anti-westlich, anti-demokratisch oder anti-jüdisch ohne vorherige Datenerhebung.“

    Boos-Nünning, bekennende Freundin der arrangierten Ehe Marke Tochtertausch und Cousinenheirat, bringt der Wissenschaft, Schule und Justiz jetzt also endlich Klarheit zum arg geschmähten VIKZ.

    Über die Retterin der Integration und Schariafreundin Boos-Nünning ist der VIKZ voll des Lobes, weiß der SWR: „Die Studie soll Imal zufolge Vorbehalte von Öffentlichkeit und Behörden gegen den Verband entkräften. Darüber hinaus solle die Untersuchung die eigene Arbeit verbessern.“

    Wo ist die Studie??? Seit 4 Monaten hätte sie fertig sein sollen.

    http://www.swr.de/international/de/-/id=233334/nid=233334/did=4002986/1h3uhov/index.html

  67. Dort sollen Vorträge, Veranstaltungen zum interreligiösen und interkulturellen Dialog, Aufklärung über Jugendkriminalität und Drogen, Ausstellungen und Deutschkurse – alles auch für Nicht-Muslime – stattfinden.

    Hahahahahaahahah Haahahhahahahaahh!!!!!
    *Bodenwälz* *Kringel*
    Hahahahahahhahahahahahha….

  68. Wir erinnern uns:

    Vom VIKZ organisiert war auch das „Integrationsfest Bayram 09“ in München im Mai 2009

    http://www.pi-news.net/2009/05/anatolien-mitten-in-muenchen/

    wo sich Kultusminister Ludwig Spaenle/CSU und der CSU-Fraktionsvorsitzende Josef Schmid freiwillig türkische Reden vor der türkischen Fahne anhörten (was tut man nicht alles, um die Wähler der Zukunft nicht zu verprellen!).

    Mit von der Partie (s. Fotos) war auch ein gewisser Thomas Schwindel (nomen est omen)alias Dammerl, stellvertretender Vorsitzender der CSU Harlaching, der in der Süddeutschen Zeitung unter „Die Islam-Ideologie ist zu bekämpfen“ (02.08.07) wie folgt geoutet wurde:

    [….]
    Doch Dammerl betreibt auch ein eigenes Forum. Unter http://www.mixx-es.de findet er Zuspruch, und einige Teilnehmer werden dabei auch ausfällig. Von der „Shia-SS“ ist da die Rede, von „Drecksmuseln“, von „Gewürm“ und „Halal-Killer-Wichsern“, die „in ihrem eigenen Blut ersaufen“ sollten.

    +++++
    😉
    Hoffen wir, dass „Dammerl“ bei der Kopftuch-Modenschau „Integrationsfest“ seine schrecklichen Missverständnisse ausräumen konnte und künftig als braver Dhimmi den Abu Ude beim Moscheebau nach Kräften unterstützen wird.

  69. #87 Esbjerg

    Das Kalifat wird uns Humor bringen, so in der Art des deutschen Flüsterwitzes zwischen 1933 und 1945. Nur offen islamkritisch dürfen die Witze dann nicht mehr sein. Hach, diese orientalische Kunst der Anspielung, dieses ägyptische ‚understatement‘, diese rücksichtsvolle mullah-iranische Gastfreundschaft. Im Ernst, die Lümmel lügen (islamisch korrekt), dass sich die Balken biegen.

    Villa Hahnenburg, VIKZ Köln; Rabeya Müller (IPD); nimmt Allahs Herrschaft bereits heute islamsensibel vorweg: der „Inter-Religiöse Runde Tisch“. Kritik an der Scharia ist unerwünscht.

    http://www.muelheimer-freiheit.net/dok/IKW2009M_lheim.pdf

  70. Antrag abgelehnt, Köln 2008.

    „Das Landesjugendamt hat dem Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) untersagt, in der alten Villa Hahnenburg in Buchheim und in seinem Zentrum in Bergisch Gladbach Jugendliche in internatsähnlichen Koran- und Imamschulen zu unterrichten.“

    http://www.integrationsbeauftragter.nrw.de/pdf/presseschau/presseschau0809.pdf

    Helmut Frangenberg (KStA) weiter: „In Wuppertal und Nettetal seien nicht genehmigte „schwarze Internate“ aufgeflogen“.

    http://www.ksta.de/html/artikel/1203599340990.shtml

  71. Hier noch der Link zum „Dammerl“

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/825/369640/text/

    Für mich steht dieser Schwindel im übrigen stellvertretend für die Heuchelei von CSU-Politikern, die dem Volk weismachen wollen, dass sie (u.a.) gegen einen EU-Beitritt der Türkei seien, aber auf rein türkischen Veranstaltungen vor den Moslems buckeln, aber gleichzeitig hoffen, dass dies möglchst wenig über die Medien bekannt wird.
    Heuchlerpack, elendiges.

  72. VIKZ-Pressemitteilung, 19.04.2009

    Köln, Kalk, Eythstraße 72. Haus wechselt Besitzer: vom Verein zur Förderung Katholischer Heimstatt- und Jugendsozialarbeit geht das Haus über zum schariatreuen VIKZ, „die vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit der letzten Jahre“, schmeichelt der Sprecher des Vorbesitzers, der vom Islam keine Ahnung hat oder die diskriminierende Scharia irgendwie ganz toll findet.

    http://www.vikz.de/public/PM_VIKZ%20Informationsveranstaltung%20Kalk%2019%2004%2009.pdf

    Helmut Zenz zum VIKZ des Jahres 1988, Sitz: Vogelsangerstraße 290, Köln: „Süleyman Hilmi Tunahan Efendi (1888-1959)“ … „Außerdem lehnte es der Verband ab, seine politischen Ziele offenzulegen.“ … „Es gibt einen „inneren Kreis“ von etwa 20-40% der VIKZ-Mitglieder, die die Geheimlehre der Süelymancilar wirklich kennen.“

    http://www.helmut-zenz.de/hzisla12.html

  73. #92 NoDhimmi

    Stimmt, es geht bei der von Parteien und Kirchen sowie Akademien (Evangelische Akademie Tutzing) und Stiftungen (Konrad-Adenauer-Stiftung, KAS) betriebenen Islambeschwichtigung immer auch darum, die Türkei als beitrittsfähig zu erklären. Pressefreiheit wird dann rasch der Vergangenheit angehören, revolutionärer Islam und organisierte Kriminalität werden das zwischen Madagaskar und Marokko übliche Gleichgewicht austarieren.

  74. #94 Hundewetter

    ‚Die Evangelische Akademie Tutzing verleiht Bundesminister Wolfgang Schäuble ihren Toleranzpreis. Begründung: Als Innenminister habe der CDU-Politiker 2006 die Deutsche Islamkonferenz geschaffen.‘

    http://www.rp-online.de/politik/deutschland/Schaeuble-erhaelt-einen-Toleranzpreis_aid_793023.html

    Ob mit einer für das Deutschland der nahen Zukunft offenbar vorgesehenen „demokratisch-pluralen Gesellschaft“ eher die ‚Convivencia‘ von al-Andalus oder aber das osmanische Millet-System gemeint ist?

  75. Ömer Özsoy (der klebrige Köder nennt sich Ankaraer Theologische Schule) als Pflichtlektüre, bei Schariafreund Mathias Rohe. Bei Rohe hat der Islamwissenschaftler Michael Kiefer gelernt, beide schweigen laut zur schafiitischen FGM, zum walî mudschbir und zur eklatanten Grundrechtswidrigkeit der ebenso kohärenten wie ewigen Schar’îa.

    http://www.zr2.jura.uni-erlangen.de/lehre/material/seminare/semWS07.pdf

    Der professorale Islam-Knüller Ömer Özsoy ist Ankaras bislang kostspieligstes trojanisches Pferd in der deutschen Universitätslandschaft. Özsoy bei: Evangelische Akademie Tutzing, Tagung: „Vernunft, Recht und Staat im Islam“.

    http://web.apb-tutzing.de/apb/cms/uploads/media/Bericht_Islamtagung_Spieker_2009.pdf

  76. VIKZ plus DITIB plus Millî Görüsch (IGMG) koordinieren ihr Vorgehen in der alten Bundeshauptstadt. Vorbild Bonn. Qantara hält den recht radikalislamischen Rat der Muslime in Bonn (Sprecher Haluk Yildiz) die BRD betreffend für für vorbildlich, jedenfalls darf Abdul-Ahmad Rashid solches phantasieren.

    http://de.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-469/_nr-567/i.html

    Abdul-Ahmad Rashid: „1964 als Sohn eines Afghanen und einer Deutschen in Köln geboren … Nach dem Abitur studierte er in Köln, Bonn, Damaskus und Kairo Islamwissenschaft, Germanistik und Vergleichende Religionswissenschaft … Mit seiner Arbeit möchte er zu einem besseren Verständnis des Islam in der westlichen Gesellschaft beitragen.“

    Rashid möchte den Islam also so lassen, wie er ist, nämlich grundrechtsfeindlich, wir sollen das allerdings in Zukunft gefälligst besser verstehen.

    http://www.forumamfreitag.zdf.de/ZDFde/inhalt/14/0,1872,5556750,00.html

  77. Das positive an der ganzen Sache ist: Man kann den ganzen Kram auch wieder abreißen oder Schweinemastbetriebe daraus machen, wenn der Spuk vorbei ist. Kopf hoch! 🙂

  78. Auf der Seite der DITIB-Moschee Königswinter, also unweit von Köln und Bonn, spricht Abdul-Ahmad Rashid mit der ’spirituell‘ motovierten Freundin der Ayatollahs der faschistischen Diktatur Iran, Kopftuchträgerin Hamideh Mohagheghi.

    http://www.moschee-königswinter.de/Koenigswinter-Prophet-Peygamber.html

    dort zu Mohagheghi: „freiberufliche Referentin im interreligiösen und interkulturellen Dialog, als stellvertretende Vorsitzende von HUDA (Netzwerk für muslimische Frauen e.V.) … Planung und Durchführung von Seminaren für die Weiterbildung von Religionslehrkräften, Pastorinnen und Pastoren zum Thema Islam … Vorsitzende der ‚Muslimischen Akademie in Deutschland‘.“

    DITIB Niederkassel (bei Bonn) zitiert zur ‚Frauenfrage‘ (Islamisierung Europas) die Konvertitin Rabeya Müller, die 2010 auf dem Ökumenischen Kirchentag in München sprechen dürfen wird

    http://www.türkische-moschee-niederkassel.de/Camii-Frau-im-Islam.html

  79. Feuchtner stellt allerdings auch fest: „Gegen eine Moschee hat niemand was.”

    Ach was? Ich schon!

  80. Das Bauamt war sauer und lehnte den Antrag
    komplett ab. Soweit ich weiß, hat der Verein bis heute keine neue Moschee gebaut.
    Die haben so ne Hinterhofmoschee.

    „Hinterhofmoschee“, solche Begriffe sollten gar nicht von uns übernommen werden!

    Ich war in dieser Mosche, sie ist in einem normalen Zweckbau untergebracht (früher war dort ein Industriebetrieb drin“ und hat nichts mit einem schumrigen „Hinterhof“ zu tun.

    Warum muss alles was nicht wie eines dieser furchtbar kitschigen Morgenlandbauten, die als totale Störfaktoren in unseren Städten wirken, aussieht, denn gleich ein „Hinterhof“ sein?

    Bitte seid vorsichtig und fallt nicht auf diese Propaganda hinein! Kein Mohammedaner in Deutschland muss oder musste je in einen „Hinterhof“, wie uns unsere Multikulti-Schwusos der Politik und weis machen wollen!

  81. Am lustigsten an solchen Schildbürgereien ist immer, wenn dem gelackmeierte Gutmensch plötzlich klar wird, dass er hinters Licht geführt wurde und die anbiedernden Lügengeschichten der Islamfaschisten nur hohle Phrasen waren.
    Aber gescheiter wird das Politidiotenpack trotz all dieser Winks mit dem muslemischen Zaunpfahl immer noch nicht.
    Und so werden diese unverbesserlichen Politversager und Parteienlumpen weiter ihr Unheil über das deutsche Volk verbreiten, als perpetuum mobile des kollektiven politischen und gesellschaftlichen Versagens gewissermassen.

  82. Sie können ihr ding durchziehen, weil ihnen leider nicht
    Theo Retisch
    alle „rechte“ durch unsere volkszertreter zugeschanzt wurden, auch solche, die es gar nicht gibt bzw. geben dürfte.

  83. „Die ziehen einfach ihr Ding durch.“ – na so was. So kennen wir sie doch gar nicht, unsere rücksichtsvollen Kolonialisten! Wer hätte das gedacht . . .

  84. “Die ziehen einfach ihr Ding durch”

    Hoppe ist stinksauer über die Vorgehensweise: „Was haben die vorher getönt zur Zusammenarbeit und jetzt ziehen die einfach ihr Ding durch.” …

    Menschenskinder, wie naiv sind die eigentlich. Ich kann doch auch nicht einen Eimer Gummibärchen vor einem Kind stellen und sagen, teile es dir bis zur Pubertät ein. Dieses äußerst naive Gutmenschentum bringt uns noch alle um. Wann kapiert man endlich, dass hier zwei unterschiedliche Wertvorstellungen aufeinanderprallen? Ja, sie ziehen IHR DING durch. Kapiert das endlich. Die wollen kein Europa, die wollen nur ISLAM! Und diese Naivität der Volksvertreter zieht uns alle mit in den Abgrund, mit Kind und Kegel. Soll das etwa ein Trost sein, wenn sie zum Schluss sich vor uns hinstellen und sagen: So hatten wir nicht gerechnet gehabt?

  85. „Was haben die vorher getönt zur Zusammenarbeit und jetzt ziehen die einfach ihr Ding durch.”

    Wie naiv muss man den Muslimen gegenüber sein, um sich davon überraschen zu lassen?

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