Eine 23-jährige Engländerin aus London hatte sich gerade frisch verlobt und begoss das Ereignis mit ihrem Freund (44) mit ein paar Drinks im „Dubai Marine Hotel“. Auf der Toilette wurde die Britin von einem Kellner angefallen und vergewaltigt. Als die junge Frau den Kellner daraufhin anzeigte, wurde jedoch nicht der Täter, sondern sie selbst verhaftet, weil sie sich mit dem Freund das Hotelzimmer teilte, ohne mit ihm verheiratet zu sein und zu allem Übel auch noch Alkohol getrunken hatte.

Die Beamten interessierten sich ganz und gar nicht für die Vergewaltigung, vielmehr war für sie von Interesse, dass das noch nicht verheiratete Paar Alkohol getrunken und auf dem Hotelzimmer auch Sex gehabt hatte.

Mehrfach befragten Polizei-Beamte das Paar und erklärten, dass nicht Verheiratete in den Vereinigten Arabischen Emirate keinen Sex haben dürfen, und dass Alkohol in dem islamischen Land ein absolutes Tabu ist. Kurzerhand wurde das Paar festgenommen und ins Gefängnis gesteckt.

Nun sitzen die beiden, die eine Vergewaltigung anzeigen wollte, selbst hinter Gittern: Vorgeworfen wird ihnen „Illegaler Sex“ und „Verbotener Alkoholkonsum“. Sie verstehen die Welt nicht mehr. …

Sex in einer wilden Ehe – das ist mit Dubais Moral nicht vereinbar und alkoholische Getränke dürfen nur ortsansässige (nicht-muslimische) Ausländer mit einer gültigen Alkohollizenz kaufen.

Das Paar muss jetzt in Dubai vor Gericht. Der Kellner, der die Tat bestritt, wird nicht weiter belangt.

(Spürnasen: Manuel K., Ludwig B. und Hans O.)

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99 KOMMENTARE

  1. Leute das hat doch nichts mit dem Islam zu tun.

    Wie oft soll das noch gepostet werden:
    Islam heißt Frieden.
    Der Islam ist eine Bereicheung.
    Der Islam hat nichts mite dem Islam zu tun.

    usw usw.

    Ironie off.

  2. Tja wenn man Urlaub in einem solchen Land macht oder dort Geschäfte treibt, sollte man sich des Risikos bewusst sein. Wegen solcher lächerlichen Gesetze würde ich das Land sowieso boikottieren. Aber Geld ist wichtiger als Ethik.

  3. Bald habern wir das hier auch, nur Deutsche Musels dürfen noch Alkohol trinken und deutsche Nichtmusels vergewaltigen.

    …, dass ich das noch erleben darf!¡!

    Ironie off

    Mata.moros

  4. Mit denen habe ich kein Mitleid, weil rechtschaffende Menschen nicht in Kamelfxxxerstaaten reisen.

    Gegen Museltum – für die Freiheit!

  5. Auf das britische Schätzchen warten jetzt sicher etliche Peitschenhiebe 🙂 Die wird sicher in Zukunft einen großen Bogen um Dubai machen

  6. Bevor man in ein fremdes Land reist, macht man sich mit den dort herrschenden Gesetzen vertraut.

    Wenn sie einem nicht behagen, bleibt man weg.

    Wenn man hinfährt, hält man sie ein.

    Und wenn man sie doch nicht eingehalten hat, meidet man den Kontakt zur örtlichen Polizei.

  7. Wer da hinfährt, hat selber Schuld.
    Ich verstehe einfach nicht, warum es immer noch Leute gibt, die in ein Muselland fahren um Urlaub zu machen.
    Ich komme nur auf Panzerketten in solch ein Land!!

  8. Auf jeden Fall werden da gerade wieder zwei Leute entgültig davon geheilt im „Haus des Friedens“ Urlaub machen zu wollen.
    Die fliegen das nächste Mal sicher lieber nach Malle…

  9. In zehn Jahren können sie das gleiche auch in England haben, dann sparen sie sich die Reisekosten.

  10. Ja ja, die Kultur.
    Mal treibt sie einen zu einem, na sagen wir mal, besitzergreifenden „Akt“, mal ist ein ein wenig zärtlicheres Herangehen kulturell verpönt:

    Pakistans Hockeyspieler für Umarmung bestraft

    HOCKEY. Die Umarmung einer Frau in der Öffentlichkeit ist Mitglieder des pakistanischen Nationalteams teuer zu stehen gekommen. Der parlamentarische Sportausschuss des Landes verurteilte den Kapitän des Teams zu einer Geldstrafe von umgerechnet 800 Euro, weil er während der Champions Challenge in Argentinien im Dezember eine Turnier-Offizielle umarmt hatte. „Eine Dame zu umarmen ist gegen unsere Kultur„, sagte Ausschuss-Chef Dasti.

    Umarmen ist nicht, aber gewaltsam flachlegen ist ok.

    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0109/sport/0178/index.html

  11. Wer so doof ist und in ein islamische Land reist und deren „Kultur“ nicht kennt, bezahlt halt dafür. Auch hier gilt, Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Vielleicht wachen dadurch ja wieder einige Engländer auf und erkennen, was für Schätze und Talente sie ins Land gelassen haben / lassen.

    Ansonsten, warum sollten sich das „sehr westliche und aufgeschlossene Dubai“, wie es doch oft betitelt wird, um eine ungläubige Hure sorgen?

    Vielleicht hilft ja die britische Regierung und sie kommen vor oder nach dem Schauprozess frei, also werden außer Landes geworfen.

  12. #15 ProstetnikV

    Ist mir eh ein Rätsel warum jemand überhaupt nach Dubai fährt. Mich zieht da nix hin.

  13. Und natürlich gibts keine Reisewarnungen, weder an den Flughäfen noch in den Reisebüros.
    Islam ist ja Frieden und Toleranz.

    Wären unsere „Eliten“ verantwortungsbewusst ihren Wählern und Mitmenschen gegenüber, würden Infoblätter ausliegen.

    Aber so heisst es nur zum Pöbel: Islam ist Frieden.

  14. Der Kellner gehört natürlich verurteilt, aber wenn es in dem Land verboten ist, Alkohol zu trinken, dann ist das so. Daran muss man sich halten.

  15. #5 Nordisches_Licht (09. Jan 2010 18:24)

    Ich verkneif mir mein Kommentar !

    Ich nur teilweise.

    ohne das „wer in moslemländer reist, reist auf eigene gefahr“ weiter auszuwalzen als nötig sollte nicht unerwähnt bleiben, daß grade dubai als ach so weltoffen-tolerant-sehenswertes Glitzerparadies mit gigantischen einkaufstempeln und anderen Bauprojekten (von ausländern gebaut nat.) für die ganze Welt angepriesen wird.

    man sollte sich vom schönen Schein der 1001-nacht-umgebung nicht täuschen lassen.
    unter dieser dünnen spiegelschicht prangt der gleiche faschistoid-religiöse müll wie in der ganzen region

  16. Ja, der Kellner als Moslem darf lügen, weil er ja in einer „Notlage“ war! Und Moslems untereinander helfen sich immer, es ist ihre Verpflichtung, laut Koran.

  17. Dubai ist ja Top angesagt bei allen Reiseveranstaltern. Auch im TV vergeht kein Tag, an dem nicht die hiesigen Luxushotels und Einkaufsstrassen gepriesen werden.
    Und erst dieser neue… Turm.. Burka Dubai oder wie der heisst.
    Das ist halt das Dilemma mit diesen Ländern: Man macht dort auf Dicke Hose und will mit New York, Hongkong und London in einem Satz genannt werden, aber hinter der Glitzerfassade ist es dann doch nur ein zu groß geratenes Beduinendorf.
    Was mich aber wundert: Wenn Alkohol nur an Leute mit Lizenz verkauft wird, warum wurden die beiden dann bedient? Woher haben die den Sprit? Und – wird man überhaupt im Reisebüro über die Sitten und Gebräuche dort informiert?

    Nimm den Muslimen dort ihr Öl weg, und sie fangen wieder bei 800 nach Chr. an.

  18. Kann man der kleinen Engländerin Glauben schenken ?

    Ich gehe davon aus, daß der rechtgläubige Kellner der jungen Dame lediglich eine Karaffe Eau de Toilette zur Erfrischung reichte, wie es in Dubai Sitte ist.

  19. In Ägypten gibt es seit langer Zeit ein grosses Problem.
    Viele Saudis fliegen dorthin, lassen sich ein junges Mädchen vermitteln, heiraten diese im Schnellgang nach islamischem Recht, bumsen sich aus und verschwinden dann wieder auf Nimmerwiedersehen. Die armen Mädchen, meist gezwungen von ihren Eltern in der Annahme einer guten Partie, sind dann nicht mehr vermittelbar.
    Arabs sind in den Puffs von Istanbul in Massen unterwegs. Zu Lebzeiten von Mohammed war das noch einfacher, die Herrn Moslems überfielen die Städte und holten sich Sklavinnen als Beute.

  20. Auch bei mir hält sich das Mitleid in sehr engen Grenzen. Es sollte doch mittlerweile auch dem letzten Dummdödel bekannt sein, dass Dubai Pleite ist. Und wer trotzdem in ein solches Land fährt, muss immer mit solchen und ähnlichen Problems rechnen. Für die Türkei und Agypten gilt genau dasselbe.
    Nur wegen nem hässlichen Luxushotel, das man aufgrund der Temperaturen und mangelnder sonstiger Sehenswürdigkeiten ohnehin praktisch nicht verlassen kann, würd ich mir so ne lange Reise, selbst wenn die geschenkt wär jedenfalls nicht antun.

  21. Die Qualitätspresse und unsere Gehirnwäsche-TV-Anstalten haben eine fast unendliche Abscheu, solches zu thematisieren und anzuklagen. Denn die ganzen Journalisten, Redakteure usw. haben zutiefst verinnerlicht, daß

    a) Schlecht nur wir biologische Deutschen sind
    b) Um alles auf der Welt nie den Eindruck erweckt werden darf, daß andere uns bzw. unserer Kultur schaden bzw, daß unsere Kultur und Gesellschaftssystem besser als ein anderes ist.

    Diese Grundsätze sind im Gehirn „fest verdrahtet“ – soll heißen, daß es unabänderbar gilt.

    Aber die Verantwortlichen machen sich schuldig. Ihre Grundsätze, die ursprünglich bewirken sollten, daß wir Deutschen nicht wieder andere als Untermenschen betrachten und vernichten, diese Grundsätze dieser Verantwortlichen sind es nun, die heute unsere Gesellschaft selbst zum Opfer machen. Lieber beißen sich diese Verantwortlichen auf die Zunge, relativieren, lenken ab, täuschen uns und opfern lieber unsere Gesellschaft, als daß sie gegen ihre Grundsätze verstoßen würden.

    Die heutigen Verantwortlichen halten sich nur für die Gegenwart verantwortlich. Ich halte sie aber auch verantwortlich für das, was durch ihr Handeln auf uns zukommt. Und wenn das eintritt, was die meisten hier befürchten, dann gehören diese Verantwortlichen auch zur Verantwortung und Rechenschaft gezogen. Und zwar ohne Nachsicht! Denn was sie tun, tun sie bei klarem Verstand. Es sind Überzeugungstäter!

  22. ….und außerdem — hat der Kellner das ihm zustehende Bakschisch erhalten für seine Handreichungen ? So ist es Sitte.

  23. Dubai wird in allen Medien als toleranter Leuchtturm der arabischen Welt und quasi fleischgewordener Traum aus 1001 Nacht dargestellt.
    Das PI-ler da keinen Urlaub machen, ist klar (wobei ich mir durchaus vorstellen kann, dort mal hinzufahren, um mir persönliche Eindrücke zu verschaffen- allerdings nicht solche wie in dem Artikel).
    Nach Bethlehem z.B. fahren auch viele (gab sogar den einen oder anderen Bericht hier darüber) -wenn einem da die Kehle durchgeschnitten wird, gibts dann hier auch nur hämische Kommentare ?
    Das ist mir echt zu oberflächlich – hier wurde kein Islamapologet Opfer der Muselmanen (wie z.b. kürzlich dieser Arzt/Spinner, der in Gaza fast abgestochen wurde), sondern zwei unwissende „Normalos“ auf einer Urlaubsreise in ein vermeintlich weltoffenes, ja als westlich dargestelltes Land !

    Alkohol darf in Dubai übrigens von lizensierten Hotels an Nicht-Einheimische ausgeschenkt werden…

  24. Laut einem anderen Bericht handelt es sich hier nicht um „Bio“-Briten, sondern um eingebürgerte Moslem-Briten…

    Quelle dazu hab ich im Moment nicht zur Hand

  25. Das zeigt eindrucksvoll wie sehr man sich durch die scheinbare Modernität dieses Vorzeigelandes blenden lassen kann. Die Scheichs geben sich weltoffen und modern und stellen sich Prunkbauten hin (die ganz nebenbei von nichtmoslemischen Ingenieuren und Arbeitern errichtet wurden). Dabei haben sie in den Köpfen die Moral und Denkweise des Mittelalters.

    Ich hoffe, dass sich das rumspricht unter den Touristen, die gerne mal wegen dem Luxus und den Protzbauten dort hin wollen (selbst ich bin neugierig, kann mich aber selbstverständlich beherrschen). Auf dass das ganze islamische Disneyland-Konstrukt noch schneller im Golf versinkt.

  26. Das ist halt das Dilemma mit diesen Ländern: Man macht dort auf Dicke Hose und will mit New York, Hongkong und London in einem Satz genannt werden

    Selbst mit NY, das von den dreien die jümgste sein dürfte können die nicht mal entfernt konkurrieren, vielleicht mal grade mit Bronx oder Harlem.

  27. Ein heutiger Beitrag in der „Sun“ gibt einige weitere Deiteils preis.
    Bei der jungen Frau handelt es sich um eine muslemische Pakistani – somit ist das mit dem Alkohol in einem Staat wie Dubai vermeindlich wirklich ein Problem.
    Die beiden werden freigelassen, wenn sie denn Heiraten.
    Grotesk, vom Vergewaltiger steht da nichts neues.
    Wie kann man nur so blöd sein sich vom scheinbaren Paradies so anlocken zu lassen – gerade solche Staaten sind keine Urlaubsländer.

  28. also hab die geschichte ja heute vormittag bereits hier gepostet:
    die junge dame wurde von einem kellner vergewaltigt..dann ist das pärchen zur örtlichen polizeistation wo beide angegeben hatten zusammen in dem und dem hotel zu wohnen ..dann nahm die böse geschichte ihren lauf..in den emiraten wird das zusammenwohnen unverheirateter in einem hotelzimmer höchstens „geduldet“ ..wenn es aber zur anzeige kommt muss die polizei eingreifen..es gibt dort sogar eine hotline bei der „besorgte“ mitmusels anrufen können und über „unsittliches“ verhalten der touristen beschwerde einlegen können ..dann kommt die polizei und man bekommt 1-3 monate knast..das diese tatsache nicht kommuniziert wird ist mir ein rätsel..ich selbst war bereits 3 x in dubai mit einer freundin und bin im nachhinein echt froh das nix passiert ist…
    alkohol bekommt man im hotel da ist es genauso wie mit dem zusammen wohnen ..sobald die polizei es erfährt ..fährt man ein..:-)
    die junge dame wurde laut “ thesun.co.uk “ im verhör ausschlieslich über ihre sexpraktiken mit ihrem freund befragt.. der vergewaltiger hat nichts zu befürchten da laut scharia 4 männliche zeugen hätten anwesend sein müssen..

  29. Was fällt dem UK-Girl auch ein unverheiratet in einem Alahu-Ist-Grösser-Land Alkohol zu trinken, vermutlich auch noch unverschleiert und dazu dem Kellner noch in die Augen schauend. Die Strafe scheint mir für ein Islamoscharialand angemessen. Ein Glück dass sie nicht auch noch auf der Polizeistation vergewaltigt wurde.

  30. Bitte ALLE unbedingt das deutsche Aussenamt anschreiben, damit dieses für die „Vereinigten arab. Emirate“ (zu diesen zählt Dubai) entsprechende Reisewarnungen und Hinweise auf seiner Homepage plaziert. Das AA gibt auf seiner Homepage sog. Reise- und Sicherheitshinweise für jedes Land dieser Erde.

    http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Sicherheitshinweise-Laenderauswahlseite.jsp

    Für die Vereinigten Arab. Emirate fehlt aber der Hinweis, dass Unverheiratete kein gemeinsames Zimmer buchen sollten und unverheiratete Frauen ohne Personenschutz in Dubai hochgradig vergewaltigungs-gefährdet sind !!!

    Das Kontaktformular des AA ist hier abzurufen:
    http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Infoservice/service/AllgemeinesKontaktformular.jsp

  31. Ich frage mich auch wie die Konsequenzen für die europäischen, amerikanischen, japanischen Käufer der teuren Luxuswohnungen sind. Ich schätze mal die Hälfte von denen kommen mit Partnerinnen dorthin mit der sie nicht verheiratet sind (und sei es um zu protzen und sie ins Bett zu bekommen). Und zahlreiche Käufer sind mit Sicherheit Schwule. Was machen die jetzt alle? Geht jetzt die Angst vor Anklagen um? Aber mein Mitleid hält sich in Grenzen.

  32. @punctum
    gute idee..hab ich gemacht aber ich denke das nützt nix …die haben viel zu viel angst vor konsequenzen..

  33. Es ist mir ein – wohl nicht zu klärendes Rätsel – warum normale Menschen in diesen Ländern Urlaub machen und dort ihr Geld verschleudern.

  34. nuja was soll ich dazu sagen, selber schuld wenn sie in ein muslimisches land verreisen, wobei sie natürlich dieses eigentlich den Gutmenschen hierzulande zu verdanken haben, die den Islam bei jeder möglichkeit verharmlosen wollen

    zumindest wieder 2 Gutmenschen (immerhin) die aufgewacht sind !

  35. @ PI

    Counter ist OK, nur das Geflacker lenkt beim Lesen ab und macht auf Dauer nervös.

  36. Wie ist das eigentlich in Shariacountry Dubai, angenommen man kauft sich eine Luxuswohnung für mehrere Millionen Dollars auf der Deutschlandinsel in Dubai, darf man dann als Ungläubiger seinen JimBean auf der gen Osten gerichteten Terasse geniessen ohne verhaftet und vergewaltigt zu werden?

  37. Ich war früher auch so blöd und habe in Ägypten oder Tunesien Urlaub gemacht. Heute würde ich nie wieder in ein islamisches Land fahren. Die sind ja alle immer ganz nett, bis man mal ein Problem hat…..

  38. Also zur Information: Es handelt sich bei dem „britischen“ Paar um Pakistanis, also Muslime, deshalb gilt für sie die Scharia und sie trifft die ganze Härte des Gesetzes – bei ethnischen Briten würde die Polizei normalerweise ein Auge zudrücken. Außerdem war die Frau stockbesoffen, fast komatös, als sie vom Kellner vergewaltig wurde, mit anderen Worten, sie bat darum vergewaltigt zu werden. Erst vor kurzem wurde hier ein Fall berichtet, wo einer jungen Schweizerin, die von einem Schwarzafrikaner vergewaltigt wurde, die Schuld an ihrer eigenen Mißbrauch gegeben wurde. Was in der heutigen Schweiz selbstverständlich ist, gilt erst recht in Dubai.

  39. @ #58 Noddy: Danke für die Info, für Muslime geht die Vergewaltigung des Muslims also in Ordnung.

  40. Hallo,
    wer in so eine kulturbereicherte Gegend fährt dem ist nicht zu helfen und kann bei mir auch nur wenig Mitgefühl erwarten.
    Sicher sollte der Lebensgefährte der Frau einmal darüber nachdenken einen Preis für die Beibringung des ausführenden Körperteil auszuloben.

  41. Wer hat geschäftliche Kontakte im islamischen Raum? Ein bekannter Steinbruchbetreiber hat Absatzprobleme wegen der Krise. Er möchte Steine an die dortigen Justizbehörden liefern. Steinigungen sind da sicher im Kommen.
    Den Deutschen-Syrer bitte nicht empfehlen!

  42. Kann man der kleinen Engländerin Glauben schenken ?

    Es ist keine kleine Engländerin, und wir können das von hier aus unmöglich beurteilen.

    Auf jeden Fall ist es nicht ganz unvernünftig von der dortigen Polizei, einem einheimischen Arbeitnehmer mehr Glauben zu schenken als einer sturzbesoffenen Ausländerin.

  43. Das stimmt, ohne Alkohollizenz, welche man als Ausländer erwerben kann, bekommt man massig Probleme falls die Polizei einen angetrunken antrifft.
    In Hotels wird der Alkohol an alle ausgeschenkt, auch an Araber, welche sich dort meistens ziemlich betrinken – mit der Begründung „Allah sieht bei Nacht nichts“ oder „Alkohol gab es schon vor Mohammed“. In den versteckten aber legalen „Liqor Stores“ kann man mit Lizenz oder ohne – mit ein paar Prozent Aufschlag, Alkohol problemlos erwerben.
    In Al Ain hatte meine Frau (damals noch Verlobte) leider auch einen Bewunderer, den hiesigen Polizeikommandanten … wenn ich jetzt so darüber nachdenke, bekomme ich immer noch Gänsehaut.
    Jedenfalls hatten wir ziemliches Glück, als uns in Dubai die Strandpolizei überraschte, wir dachten schon es sei wegen dem Cider den wir tranken, aber sie baten nur die Meinige, ihren Hinter mehr zu bedecken, den String ist nicht muslimisch – selbst schuld, aber trotzdem Glück gehabt.
    Ürbigens, für die, die es nicht wissen. Jeder der die Staatsbürgerschaft einer der sieben Emirate der UAE hat, bekommt monatlich vom Staat ca. USD 6.000 und bei der Hochzeit eine beträchtliche Summe als Startgeschenk. Darum arbeitet fast kein Emiratese…

  44. @ punctum

    Meine Email an das Auswärtige Amt ist raus. Vielen Dank für die Recherche. Vielleicht sollten wir auch Mal Aldi-Reise und Lidl anschreiben.

  45. Die sollen da unten nur weiter richtig durchgreifen, bis auch der letzte Europäer kapiert hat, dass man in so einem islamischen Drecknest keinen Urlaub macht.

  46. Glänzende Wolkenkratzer allein bringen ein mittelalterliches Land noch nicht in die Neuzeit. Das sollte jedem Touristen klar sein der sich freiwillig auf so eine Reise einlässt.

  47. Lasst Euch bitte nicht von dem Dreckschleuderblatt BILD gegen Dubai aufhetzen.

    Dass unsere europäischen Länder mit Moslems und anderen Drittweltlern geflutet werden, ist eine Katastrophe. Und das ist unser Problem.

    Aber die Dubaier in Dubai haben uns nichts getan! Es ist ihr gutes Recht, Gesetze zu machen, wie es ihrer traditionellen Moral entspricht und von Ausländern zu erwarten, dass sie diese einhalten, wenn sie einreisen.

    Sie sehen ja schon so gut wie möglich weg. Aber wenn man dann so blöd ist und selber zur Polizei rennt (mit schweren Anschuldigungen gegen einen Einheimischen), können sie einfach kein Auge mehr zudrücken.

    Außerdem scheint es mir so, dass die hier Schreibenden nicht begreifen können, dass es auf dieser Welt noch Länder gibt, die ihr eigenes Volk nicht abgrundtief hassen und zugunsten von Fremden benachteiligen und kriminalisieren.

  48. Diese Engländerin und ihr Freund hätten sich an die Gesetze und Gepflogenheiten des Gastlandes halten müssen. Genauso, wie die Muslime das in Deutschland machen… Wäre sie voll verschleiert im Hinterzimmer geblieben, hätte es keinen Trouble gegeben. Ich fürchte sie werden, im Gegensatz zu den muslimischen Herrenmenschen in Deutschland die Gesetze missachten, in Dubai nicht mit einem „Segeltörn auf Bewährung“ davonkommen. Hat denn Claudia bei Scheich Maktoum schon protestiert?

  49. Wenn man eine Reise bucht, kann man was erleben…

    Nicht für eine Millionen Euro würde ich in ein islamisches Land reisen. Türkei und Tunesien evtl. ausgenommen, die sind von Touristen absolut abhängig und dementsprechend freundlicher…

  50. sondern zwei unwissende “Normalos” auf einer Urlaubsreise in ein vermeintlich weltoffenes, ja als westlich dargestelltes Land !

    dreimal kurz gelacht, sowas lass ich als Ausede zu Zeiten vom 3.Reich durchaus gelten. Da hatten die Bürger schlicht keine Möglichkeit, sich unabhängig zu informieren.
    Aber heutzutage, wo praktisch jeder Internetzugang hat und seis im Internetcafe, kann das sicher nicht mehr der Fall sein.
    Und grundsätzlich sollte sich jeder über sein Urlaubsland informieren, bevor er eine Reise bucht. Ganz besonders, wenn das Land ausserhalb Europas liegt. In der Türkei kanns z.B. peinlich werden, wenn man sich nur eine Büchse voll Sand oder ein paar Steine als Erinnerung mitnimmt. In Tunesien darf man Landeswährung weder ein noch ausführen usw. und so fort.

    #40 KDL; Dagegen war das Mittelalter liberal und fortschrittlich, die benehmen sich wie die Steinzeitmenschen.

    #50 KDL; Die dürfen froh sein, wenn sie nicht erseuft werden. Wir erinnern uns, in den nächsten 2 Jahren steigt der Meeresspiegel um 7m. Oder so dämlich wurde uns doch berichtet.

    #55 Anti-Islamisierung; Wenn das stimmt, dass es sich um eine Moslemin handelt, ist da nix mit aufgewacht. Die ist danach wahrscheinlich sogar noch extremer.

    #64 Harbi; Dann soll er sich an die deutsche Regierung wenden. Die sollen ihm moslem Strafgefangene vermitteln, die die Steine schon sorgsam mitm Hammer in Sand verwandeln.
    Handgeschlagener Dubaier Sand ist bei den hiesigen Gutmenschen sicher ein Verkaufsschlager

    Aber die Dubaier in Dubai haben uns nichts getan! Es ist ihr gutes Recht, Gesetze zu machen, wie es ihrer traditionellen Moral entspricht und von Ausländern zu erwarten, dass sie diese einhalten, wenn sie einreisen.

    Damit hast du zweifellos recht, es wär aber auch das Recht unserer Gesellschaft, dasselbe von ihren Einwanderern oder auch Touris zu erwarten und bei Zuwiderhandlungen ähnlich hart durchzugreifen.

  51. #79 uli12us

    Wenn der Meeresspiegel wirklich soviel steigt wie angedroht, dann verschwinden einige islamische/islamistische Länder wie das vermeintliche Paradies Malediven unter Wasser.

  52. Ich bin als begeisterter Sporttaucher jahrelang nach Ägypten gereist und musste mit ansehen, wie das Islamistenpack immer mehr die gesellschaftlichen Regeln bestimmte. Am Anfang war es noch vollkommen normal, dass die Putzkräfte mit Frauen besetzt waren. Das gleiche galt für Bedienungen.

    Dann hatte man -aus Angst vor den perversen alten Moslem-Pissern- die Frauen komplett abgezogen.

    Ich hatte dort zum Schluß nur noch Streß, was anfangs nicht der Fall war.

    Deshalb Muselländer kommen für mich nicht in Frage. Ich wohne im Rhein-Main-Gebiet, deshalb wäre es idiotisch tausende Kilometer zu reisen, um mir diese Primitivlinge an zu gucken. Das habe ich hier jeden Tag-dank unserer Regierung.

    Auch Israel hat einen Zugang zum Roten Meer. Allerdings in einem zivilisierten Umfeld.

    In die Türkei oder Tunesien reisen? Nein, danke, das ist das absolut Letzte, was ich im Urlaub brauche. Die sollen schön selbst ihr Geld auf dem deutschen Sozialamt abholen und überweisen. Ich bringe das denen doch nicht noch vorbei.

  53. Mir ist schon klar, dass Saudi Arabien nicht Dubai ist. Aber besteht jetzt vielleicht Hoffnung dass die Saudis die Pupe Westerwelle einbuchten und shariamäßig bestrafen weil er eine Tucke ist.

  54. Selbstverständlich darf man auch in solchen Ländern Urlaub machen. Wichtig ist die Wahl des Reiseveranstalters! Mit der IDF würde ich sogar eine Flugreiseise Mekka durrchführen.

  55. #75 Osimandias

    Hier gibt es leider viele, die am liebsten überall auf der Welt einmaschieren würden und den Völkern ihre Demokratie aufzwingen wollen. Als ob es die einzig wahre Staatsform wäre. Es gibt halt Völker, in denen die Demokratie nichts bringt.

  56. Die Geister die ich rief…
    Nettes Video auf Spiegel Online über den Islam in GB, den groben Undank der Muslime, trotz Einführung der Scharia Gerichte und die angebliche gepante Islam4UK Demo in Wottoon Bassett .
    Ich denke die Briten wachen so langsam auf. Wenn man dich mit dem Islam auseinandersetzt, gibt es keine Kompromisse. Der Islam sichert lediglich gewonnenes Terain und erhebt neue Forderungen.
    Die Story mit der Touristin ist nur mal wieder ein Tropfen mehr im Fass der britischen Volksseele. Vor 70 Jahren hätte man so eine Frechheit noch mithilfe von schweren Kreuzern vergolten, aber diese Zeiten sind wohl ein für allemal vorbei.
    Was mich überrascht sind die armseligen Haufen von Polizisten bei den Islamistendemos, das ist doch echt fahrlässig ! Vielleicht sollten wir mal mit ein paar Hundertschaften bayerischer Bereitschaftspolizei aushelfen, werden wir in Berlin und im Pott die nächsten Jahre sowieso verstärkt müssen, da kann man in London schon mal Praxis sammeln.
    Wenn es einen schönen Tages die Typen mit dem modischen Kurzhaarschnitt in die Hand nehmen sollten, die man auch im Video sieht, dann versinkt das Land im Chaos, soviel ist sicher.
    Meiner Meinung nach ist es auch nur eine Frage der Zeit, bis eventuell mal einen Veteranen aus dem Irak oder Afghanistan Feldzug die Sicherung durchbrennt und dieser dann „Taliban“ in East London jagt. Bei den Bildern in Film fragt man sich wirklich, warum die Royal Marines überhaupt ins Flugzeig steigen um am anderen Ende der Welt Löcher in Faschoislamisten zu machen. Zu Hause hätten sie auch alle Gelegenheit dazu und könnten sogar ab und an mal auf einen Tee bei Mutti vorbeischauen 🙂

    http://www.spiegel.de/video/video-1040316.html

  57. @26 aprison:
    sie kennen sich offensichtlich mit islamischen gesetzen nicht aus, icbh erteile nachhilfeunterricht: Männer dürfen laut koran zwar keinen außerehelichen kontakt mit frauen haben, tun sie es doch, wird nur die betreffende frau bestraft. der islam wurde von vergewaltigern für vergewaltigern gegründet, so siehts aus!

  58. BBC: …a pretty Muslim of Pakistani…

    Also, die werte Dame dürfte sehr wohl gewusst haben, wie es in einem muslimischen Land zu und her geht. Wenn nicht, dann spätestens jetzt. Zeugen für die Vergewaltigung muss sie dann bei allem Übel wohl auch noch auftreiben.

    Gruss aus der Schweiz

  59. Toda Raba PI, für diesen Bericht.
    Er liefert den Beweis, dass hinter dem ganzen Glitzer Glitzer Glitzer in Dubai&Co(Ersatzeuropa) die Fratze des Islams zum Vorschein kommt, somit diesr Laden kein Leuchtturm ist.

    Auch ich reise nicht in islamische Länder, kann das ganz konsequent durchziehen, da ich eine Arbeit ohne Reistätigkeit habe. Alle meine Reisen sind zu 100% privat. Somit sieht Dubai&Co(Ersatzeuropa) mich nicht als Besucherin! Ich besichtige diesen Laden nur via Medien aller Art, ob analog oder digital.

    Traurig ist es für die Europäer/innen, die aus dienstlichen Gründen in islamische Länder reisen müssen. Da steht die Frage, ob eventuell der Job gefährdet ist, wenn man aus ideellen Gründen eine Reise in islamische Länder verweigert. Da könnte es u.U. große Probleme für die betreffenden Arbeitnehmer/innen geben 🙁
    Dieses Beispiel zeigt die große Bedeutung der scharfen Trennung von Dienstlichem und Privaten, was viele leider Gottes nicht mehr schaffen. Das betrifft nicht nur ganz ranghohe Manager/innen!

    @#84 Tours und Poitiers (09. Jan 2010 22:16
    Megageiler Kommentar 🙂
    Mit dem Reiseveranstalter IDF würde ich auch nach Mekka mitfliegen.

  60. Vor 70 Jahren hätte man so eine Frechheit noch mithilfe von schweren Kreuzern vergolten

    Mit absoluter Sicherheit nicht!

    Vor 70 Jahren hätte sich in Großbritannien kein Mensch dafür interessiert, wenn ein pakistanisches Paar in Dubai ein paar Tage im Knast sitzt, weil sie unverheiratet miteinander geschlafen und gesoffen haben.

  61. Es gibt leider auch innerhalb der „Islamkritiker“ bösartige und verlogene Menschen, denen es nicht darum geht, unsere Länder davor zu schützen, sich durch Masseneinwanderung von Moslems rapide zum Negativen zu verändern, sondern darum, uns gegen die gesamte islamische Welt aufzuhetzen. BILD würde ich unter Umständen schon da einreihen.

    Es ist einfach nicht wahr, dass in islamischen Ländern Vergewaltigungen erlaubt sind. Es ist auch nicht wahr, dass sie europäische Touristen dort tyrannisieren. Im Gegenteil – sie sehen bei Dingen weg, bei denen sogar wir die Polizei rufen würden (besoffen, gröhlend und halbnackt nachts mit dem Auto durch die Stadt brettern, z.B. in Agadir).

    Es ist nicht zuviel verlangt, sich in fremden Ländern an die Gesetze zu halten und darüberhinaus auch noch die dort herrschenden Moralvorstellungen nicht mit Füßen zu treten.

    Umgekehrt dürfen wir das natürlich auch erwarten, wobei ich auch der Ansicht bin, dass man bei Touristen ein Auge zudrücken kann. Nicht aber bei Einwanderern. Allerdings ist unser Problem nun wirklich nicht, dass wir nicht genug Moslems im Knast haben. Unser Problem ist, dass sie überhaupt hier sind.

  62. Warum machen die auch in Dubai Urlaub? Da gibt’s doch eh nichts zu sehen. Die hätten mal lieber nach Florida reisen sollten, da gibt’s auch sehr schöne Hotels.

  63. #97 Osimandias (10. Jan 2010 09:52)
    Es ist einfach nicht wahr, dass in islamischen Ländern Vergewaltigungen erlaubt sind. Es ist auch nicht wahr, dass sie europäische Touristen dort tyrannisieren.

    Das kommt wohl darauf an, ob man Männlein oder Weiblein ist. Frauen, die alleine reisen, würd ich islamische Länder nicht empfehlen, es sei denn, die stehn darauf, ständig belästigt zu werden. Schon gar nicht sollten sie betrunken in der Öffentlichkeit unterwegs sein, das ist sogar hier schon aufgrund der vielen Moslems auch nicht ungefährlich. Manche kriminellen Moslems suchen sich gezielt Betrunkene als Opfer.

    PS. Das Burj al Arab-Hotel oder wie das heißt, kann man auch in D bestaunen. Ein größenwahnsinniger SPD-ler hat das in Bremerhaven etwas kleiner nachbauen lassen.

  64. Aus den Reisehinweisen des AA:
    Die VAE sind ein islamisches Land. Alkoholkonsum ist nur in lizenzierten Aufenthaltsho­tels erlaubt. Alkoholkonsum im Emirat Sharjah ist gänzlich untersagt. Alkoholverstöße (z.B. Alkohol am Steuer) werden in den VAE auch für Nichtmoslems streng bestraft, meist mit Haftstrafen.

    Abgesehen davon sollte sich jeder Reisende über das Zielland intensiv informieren und wer in Muselländer fährt ist m.E. sowieso selber schuld (Alkoholgenuß hin oder her).

  65. #75 Osimandias
    Lasst Euch bitte nicht von dem Dreckschleuderblatt BILD gegen Dubai aufhetzen.

    Bereits in den 80er Jahren wurde ich in Dubai während eines (Umsteige)Aufenthalts ohne Angabe von Gründen auf dem Flughafen festgesetzt, für mehrere Stunden in einen Raum gesperrt und dann in ein Flugzeug zum Weiterflug gesetzt. Eine Erklärung für diese Maßnahme habe ich nie erhalten, alle Anfragen blieben unbeantwortet.

    Seitdem vermeide ich jeden Kontakt mit allen Musel-Drecks-Ländern und empfehle auch allen anderen diese Gegenden weiträumigst zu umfliegen.

  66. @ #2 OMG

    Jeder, der dort hin reist, bringt denen Geld.

    Ich würde nicht mal mehr für lau in einem moslemischen Land urlauben.

  67. UiUiUi…Manche Zeitgenossen hier sind ja gemeingefährlich 🙂 …..Da merkt man welche Gesinnung hier vorherrschend sich dieses Themas widmet. :-))

  68. #104 Salman
    UiUiUi…Manche Zeitgenossen hier sind ja gemeingefährlich

    Gefährlich sind wohl eher diese Länder bzw. der Aufenthalt dort.

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