Vom 21.01. bis 24.01.2010 weilte der jemenitische Scheich Habib Umar ibn Hafiz auf Dawa-Tour in Berlin. Seine gut besuchten Vorträge in Moscheen, der Technischen Universität und einer großen Mehrzweckhalle in Moabit blieben der Öffentlichkeit bisher vollkommen verborgen, obwohl der profilierte Prediger und Gelehrte der schafiitischen Rechtsschule als einflussreiche Stimme des orthodoxen Scharia-Islam zu bewerten ist.

(Von islam-deutschland.info)

Als Nachfahre Mohammeds mit dem Ehrentitel Sayyid versehen und aus einer angesehenen Gelehrtenfamilie stammend, leitet Habib Umar heute eine islamische Lehranstalt im Jemen, das Dar-al-Mustafa, die auf „die Einladung zu Allah“ spezialisiert ist und besonders auf die Ausbildung asiatischer und westlicher Moslems zur Verbreitung des wahren Glaubens setzt. Neben zahllosen Ansprachen und Fatwen, die sich über das Internet finden lassen, tritt Habib Umar regelmäßig im arabischen Fernsehen auf.

Dass der Scheich, trotz gemäßigter und sufistischer Ausrichtung, einen in jeder Hinsicht mit westlichen Wertvorstellungen inkompatiblen Islam vertritt, zeigt sich bereits im Curriculum seiner Hochschule. Dem religiösen Gesetz – der Scharia – wird breiter Raum gegeben, in Büchern wie dem Umdat as-Salik, im Westen bekannt als Reliance of the Traveller wird selbst die gottgefällige Art der Sklavenhaltung abgehandelt. Geringere Rechte für Frauen, Todesstrafe für Apostasie und die systematische Schlechterstellung von Nichtmuslimen sind selbstverständlicher Bestandteil der „authentischen“ Tradition.

Im Jemen gelten archaische, islamische Gesetze

Die Heimat von Habib Umar gehört zu den rückständigsten Theokratien der islamischen Welt. Die Scharia ist als Quelle jeglicher Gesetzgebung in der Verfassung verankert. Eben auf Grundlage klassischer Lehrmeinung ist Mission verboten und auf Abfall vom islamischen Glauben steht die Todesstrafe. Ebenso auf Ehebruch oder homosexuelle Handlungen. Die Exekutionsmethoden reichen dabei vom Kopfschuss, über die Enthauptung, bis hin zur Steinigung. Über 20% der jemenitischen Frauen sind genitalverstümmelt, gerade mal 30% können lesen und schreiben. Was Pressefreiheit, Religionsfreiheit und menschenrechtliche Standards angeht, rangiert der Jemen im internationalen Vergleich regelmäßig weit hinten.

In letzter Zeit hat das Land vor allem als Rückzugsort von Al-Quaida von sich Reden gemacht und wegen seiner Gefährlichkeit für Nichtmuslime, seien dies ausländische Reisende oder die bedrängte, inzwischen winzige Gruppe angestammter Juden.

Daher ist allein schon unbegreiflich, dass Habib Umar ein Visum für Deutschland erhielt und seinen grundgesetzfeindlichen Islam verbreiten durfte, skandalös, dass dies sogar an öffentlichen Institutionen geschah und schockierend, wie heimlich und konspirativ das über die Bühne ging.

Dawa-Schulung  in der „Moschee“ der Technischen Universität

Dass der Scheich im Gebetsraum der TU eine Freitagspredigt halten konnte – man also von einem Moscheebetrieb in den Räumen der Universität, noch dazu im Hauptgebäude, sprechen kann – kam zufällig durch einen Mitstreiter ans Licht, der regelmäßig bei den Extremisten von Ahlu-Sunnah mitliest, um sich über verfassungsfeindliche Umtriebe zu informieren. Dort, wo sich Terrorsympathisanten gegenseitig bestärken und radikalisieren, wurde die Veranstaltung an der TU angekündigt und beworben. 

Vor Ort sah es dann so aus, dass sich bis zu fünfhundert junge Moslems – ausschließlich Männer – dichtgedrängt um den Scheich scharten und sich von ihm über den „Weg zu Allah“ informieren ließen. Es waren keinerlei Frauen oder Nichtmoslems anwesend, kein Aushang und kein Wegweiser hatte auf diese fromme Unterweisung hingewiesen. Trotz Protesten gegenüber der Uni-Leitung von Privatleuten wehrte niemand diesem Botschafter eines steinzeitlichen Landes. Bisher gibt es keine Stellungnahme der Verwaltung oder des Präsidenten, Herrn Prof. Kutzler, zu diesem Vorgang.

Und das, obwohl an der TU bekannt ist, dass eben jener Gebetsraum schon lange als Treffpunkt radikaler und islamistischer Gruppierungen genutzt wird.

Integration der Nichtmuslime in die Ummah

Dem Fass den Boden schlug dann der sonntägliche Vortrag des Scheichs in Moabit aus. Zu diesem Abend mit dem Titel “Integration: Die eigene Identität zwischen Ausgrenzung und Assimilation“ war vom Deutsch-Arabischen Verein Haus der Weisheit e.V. eingeladen worden.

Obwohl ausgewählt unkritische Einheimische, die man aus dem Zentrum für interreligiösen Dialog Berlin Moabit e.V. kannte, gekommen waren, findet sich auf keiner einzigen Homepage ein Hinweis auf diesen „Dialogabend“ mit Habib Umar. Sogar der jemenitische Botschafter Prof. Mohammed Al-Eryani gab sich die Ehre und mit ihm professionelle arabische Journalisten, die diesen Vorzeigeabend des gegenseitigen Einvernehmens und guten Willens aufzeichneten. Von der Hauptstadtpresse war nichts zu sehen und nicht einmal die allgegenwärtige Arabistin Claudia Dantschke hatte von diesem Termin Wind bekommen.  

Die Schlussfolgerung ist, dass der verlogene Dialog nun vollends zum Schmierentheater verkommt und einfach hinter dem Rücken der genervten Normalbevölkerung weiterläuft. Ob die Erlöser-Gemeinde Moabit, deren Pfarrerin Reichwald-Siewert, die mit ihrem Mann, einem Pfarrer im Ruhestand, gekommen war, von den Umtrieben ihrer Seelsorger weiß, darf bezweifelt werden, waren sie doch beinahe die einzigen anwesenden Nichtmuslime unter rund sechshundert arabischstämmigen Mohammedanern. Was sagen die Kirchenobern dazu? Und was hatte die Politologin Susanne Sander von der Bürgerplattform Moabit auf der streng geschlechtergetrennten Veranstaltung zu suchen? Der Scheich pries den Islam unangefochten als Lösung aller Probleme an, empfahl eine Integration „in der Moschee“, worunter die Integration der Autochthonen in die Ummah zu verstehen ist, wie er mit einer Anekdote aus Prophetenzeiten verdeutlichte, derzufolge ein jüdischer Geldwechsler Mohammed arg zugesetzt hätte, von dessen Geduld aber schließlich so beeindruckt gewesen sei, dass er sich zum Islam bekannte und fortan sein Geld in „die Sache Allahs“ investierte. Eine gelungene Assimilation, befanden Scheich und Übersetzer.

Überhaupt wurde das Beispiel des Propheten unentwegt hochgehalten und Medina als Ort des friedlichen Zusammenlebens verklärt. Seltsam nur, dass Medina und Mekka heute von Juden und Christen vollkommen „gesäubert“ sind. Ohnehin weiß jeder, dass der medinensische Islam mit der Eroberung Mekkas sein Ende fand und spätestens seither als suprematistische Herrschaftsideologie verstanden und gelebt wird.

Scharia unter dem Schutzmantel der Religionsfreiheit

Da tröstete es wenig, dass der Scheich die Verbreitung des Islam mit Gewalt und Terror verdammte, weil dies allen, aber vor allen den Muslimen selbst nur schade. Ohne zu ahnen, dass doch ein paar informierte Berliner von der Rundreise des Scheichs erfahren hatten, wurde den geladenen Nichtmuslimen im Anschluss die Gelegenheit zu einem Kommentar gegeben.

Statt der notwendigen Sachfragen äußerten die handverlesenen Ehrengäste aus Moabit, Susanne Sander und die beiden Reichwald-Siewerts nur gerührten Dank für den freundschaftlichen Abend. Kein Wort zu den katastrophalen Verhältnissen auf der arabischen Halbinsel oder etwa den ermordeten Bibelschülerinnen aus Brake. 

Auf die Frage einer kritischen Bürgerin, was der Scheich den hiesigen Moslems im Konfliktfall zwischen Scharia und Deutschem Grundgesetz rät, meinte Habib Umar leichthin, dass er sich zwar nicht so gut mit westlichen Gesetzen auskenne, aber angesichts der garantierten Religionsfreiheit kein Widerspruch bestünde. Damit wurde die Fragerunde beendet und das Mikrophon schnell wieder eingesammelt.

» Eussner: Islamisierung Deutschlands. Ein Scheich in geheimer Mission (mit vielen Zusatzinfos)

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52 KOMMENTARE

  1. Es wäre ja schon ein Fortschritt im Kampf gegen den islamistischen Terror, wenn in Deutschland die jenigen, die Terroristen unterstützen, auch bestraft würden. Tatsächlich kommen sie aber mit Bewährung davon – auch wenn sie eine Terrorgruppe unterstützt haben, die hier in Deutschland Anschläge vorbereitet hat, wie die islamistische „Sauerland Gruppe“:

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=976

  2. TATSÄCHLICH nur ein Staatsfeind mehr,der mit DULDUNG und FÖRDERUNG öffentlich bezahlter Beamter und Professoren HASS und GEWALT GEGEN „Ungläubige“,
    also DEUTSCHE(!) ÖFFENTLICH einfordert und damit indirekt und DIREKT für eine VIELZAHL an Verbrechen verantwortlich ist!
    TATSÄCHLICH :
    Ein Staat,der im AUFTRAG und mit Willen der deutschen Bevölkerung Steuern und Abgaben
    in einem Maße erhebt,und das Leben der Bürger in einem Maße regelt,die jede vernünftige gesellschaftliche und wirtschaftliche Prosperität für die Zukunft verhindern wird,
    für die Sicherheit der Bürger aber auch NICHT MEHR SORGT,hat JEDE LEGITIMATION verloren!
    Und nicht nur das!
    Gegen den Willen der Bevölkerung Abermillionen
    in jeder Hinsicht Kulturfremde ins Land zu holen,die dann JÄHRLICH 2 bis 3 MILLIONEN UNNÖTIGE(!),IMPORTIERTE(!)
    Straftaten AN DEUTSCHEN BEGEHEN,
    also WISSENTLICH JÄHRLICH MILLIONEN Deutsche zu OPFERN zu machen,noch dazu über JAHRZEHNTE(!), IST darüberhinaus DAS,
    was es ist:
    Ein geschichtlich beispielloses VERBRECHEN!
    Begangen über Jahrzehnte von JEDEM und JEDER in Politik,Justiz und Medien,aber auch Ämtern,Behörden und Gesellschaft,
    die WIDER BESSEREN WISSENS Einwanderung,Verbleib und Bevorzugung von Ausländern in Justiz und Gesellschaft initiieren,FÖRDERN oder aktiv amtlich DULDEN !
    Ein BEISPIELLOSES Verbrechen GEGEN DIE MENSCHLICHKEIT,gegen die rudimentärsten Bürgerrechte wie Sicherheit,also das Sichern des ÜBERLEBENS(!),gegen Leib und Leben von MILLIONEN und ABERMILLIONEN DEUTSCHER OPFER,die sich im Laufe von
    V I E R Z I G Jahren ZÜGELLOSER Einwanderung
    zu Heerscharen SINNLOS Traumatisierter summieren!
    Ein BEISPIELLOSES VERBRECHEN gegen das DEUTSCHE VOLK,dass TÄGLICH,heute,
    JETZT in diesem MOMENT,
    sein nächstes unschuldiges deutsches Opfer fordert!
    Der Staat,dem Millionen an zivilisiertem Zusammenleben interessierte deutsche Bürger FREIWILLIG das Gewaltmonopol übergeben
    haben,hat auf ganzer Linie WILLENTLICH versagt!
    MILLIONEN Deutsche bezahlen dieses VERSAGEN
    nicht nur mit immensen Steuern,sondern auch körperlich,menschlich und seelisch!

  3. In Deutschland unterstützt die Regierung die Muslime wo es geht. Sicher ist es möglich, das Grundgesetz unter die Scharia zu stellen.

    Wenn unsere Kanzlerin im Ausland redet, kommen ganz andere Worte:

    „Ein Angriff auf Israel kommt einem Angriff auf Deutschland gleich“. Diese bewegenden Worte unverbrüchlicher Unterstützung werden wir niemals vergessen.“

    Seltsames Verhalten.

    Das Islamisten nun schon in Unis irre Eroberungspläne schmieden, ist nicht verwunderlich. Und das es niemand wissen will ist auch klar. Wenn man fleißig wegschaut, bekommt man nix mit.

    Gestern war S. Peres in Berlin. Und hat sich vorm Bundestag anlügen lassen. Wenn Israel sich auf die unverbrüchliche Freundschaft der deutschen Regierung verlässt, ist es verlassen.

    http://die-gruene-pest.com/showthread.php?t=30962

  4. Wundert euch das in einem Land, in dem Schäuble die Sharia als mit dem GG vereinbar anpreist, „der islam in Deutschland angekommen ist“ und Böhmer 20% Migrantenquote im öffentlichen Dienst und bei der Polizei will?

    Das ist doch nur logisch.

    Deutschland hat fertig, fertiger gehts gar nicht.

    Bin ja mal auf die NRW-Wahl gespannt. Sieht aber so aus, als würden die frustrierten Leute aus Protest nicht wählen, während die Grünen Zugewinne verzeichnen.

    Macht euch nix draus, bald habt ihr es überstanden. Geht lieber zur TU dort und informiert euch schon mal über eure zukünftigen Rechte als brave Dhimmies.

  5. Ich frage mich immer wieder, was die Protagonisten der Schariah über ihre eigenen Menschenrechte denken und sagen würden, wenn sie höchstpersönlich von Auspeitschen, Handabschneiden und Steinigung betroffen wären…

    Schade, dass die beeindruckensten Lehmbauten der Welt in diesem Erdenteil rumstehen. Ich hätte sie gern mal selbst gesehen.

  6. Nachtrag für die Vergesslichen:

    Böhmer, Merkel und Schäuble sind nicht etwa Mitglieder in Erdogans Partei oder gehirngewaschene Propagandisten des islam aus Pakistan.

    Diese Leute haben die Führungspositionen in der CDU und bestimmen, wohin die Reise geht.

    Unter dem Beifall und mit Zustimmung von über 50% der deutschen Wähler.

    Gute Reise!

  7. http://newstime.co.nz/2010/dawa-in-frankfurt.html
    Ali Sina Page 168 “… 11. The group is preoccupied with bringing in new members.

    Muslims’ main goal is to promote Islam. This practice of promoting Islam is called da’wa. It is the duty of every Muslim to make new converts, starting with their own family and friends. Expanding Islam is the main obsession of every Muslim. …”

  8. @GT

    Das ist ja der Trick: Die Sharia ist perfekt für eine Diktatur. Und wenn man selber ganz oben steht, bestimmt man halt auch, welche Auslegung des Koran für die eigenen Verhältnisse gilt.

    Nehmen wir den Iran. Sicherlich werden dort Mörder shariagerecht bestraft. Achmachmirdendjihad ist ebenfalls ein Mörder. Wird er auch nach der Sharia bestraft?

    Es ist doch überall so, dass Gesetze nicht nach den Bedürfnissen der Menschen gestaltet werden. Gesetze werden nach den Bedürfnissen der Herrschenden ausgerichtet. Und die Leute ganz oben erkennen, dass in einem Europa mit 100erten von Millionen Menschen nur eine totalitäre Herrschaftsform mit einem Gesetzwerk wie der Sharia die Herrschaft und Kontrolle über die Menschen gewährleisten kann.

    Glaubt ihr, die Marokkaner, die unter der Sharia aufgewachsen sind, lassen sich mit den Eiapopeia Strafen der Bundesrepublik in den Griff bekommen? Niemals.

    Die schrittweise Einführung eines parallelen Gerichtssystems wie in GB (5 Sharia Gerichtshöfe im August 2009, 85 Sharia Gerichtshöfe im Juni 2009) zeigt die Absichten der EU überdeutlich.

  9. Ne, also jetzt hier irgendwas gegen die Scharia mit ihren folkloristischen Steinigungen zu sagen wäre ja echt sowas von menschenrechtsfundamentalistischer Hasspredigt. Das ist total Autobahn. Das Fülletong lässt sich feiern und an unseren Unis wird zum Dschihad aufgerufen.

  10. Als Nachfahre Mohammeds mit dem Ehrentitel Sayyid versehen und aus einer angesehenen Gelehrtenfamilie stammend,…

    So dauergeil wie Mohammed war, müsste es heute doch eigentlich auch eine grössere Zahl „Ungläubige“ unter seinen Nachfahren geben – besonders da er beim vergewaltigen keinen grossen Unterschied machte zwischen „Gläubigen“ und „Ungläubigen“ und seine Nachfahren waren in der Hinsicht bestimmt auch nicht sehr zurückhaltend.
    Was wiegt also nach islamischem „Recht“ höher, dass jemand ein „Ungläubiger“ ist, oder dass er von Mohammed abstammt?
    Soll heissen, darf eine Moslem einen „Ungläubigen“ genauso leichtfertig umbringen wenn der das Pech hat, von Mohammed abzustammen?
    Übrigens hoffe ich sehr, dass ich dafür eine Fatwa bekomme.

  11. # 20.Juli 1944
    Gestern war S. Peres in Berlin. Und hat sich vorm Bundestag anlügen lassen. Wenn Israel sich auf die unverbrüchliche Freundschaft der deutschen Regierung verlässt, ist es verlassen.

    Dass die deutsche Bundesregierung mit doppelter Zunge redet,

  12. ist mir längst bekannt.
    Ein anderes ins Auge springendes Beispiel sind die deutsch-russischen Beziehungen. Mal sind Deutschland und Russland Busenfreunde, mal Erzfeinde.

  13. Im „Reliance of the Traveller“, also der englischen Übersetzung von“Umdat as-Salik“, wird die Sklavenhaltung weggelassen (weil sonst ja der Dhimmi noch etwas begreifen könnte).

  14. VERFASSUNGSSCHUTZ UND KRIMINALPOLIZEI AN DIE UNIVERSITÄTEN.

    Wir benötigen gerade für diesen empfindlichen Bereich, dessen Sicherheitslücken erfahrungsgemäß von Islamisten jeglicher Couleur weidlich ausgenutzt werden, eine Dauerbereitschaft der Staatsanwaltschaft.

    Propagandisten einer verfassungsfeindlichen Weltanschauung, die sich „Religion“ nennt, haben hier freie Hand.

    Man denke stets an Hamburg-Harburg, wo sich Top-Terroristen ungstört auf eines der gemeinsten Verbrechen der Menschheitsgeschichte vorbereiten konnten.

    Es gilt, die Freiheit von Lehre und Forschung zu sichern gegenüber dem Ansturm „politisch korrekter“ und islamistischer Denkverbote.

    Sofortige Ausweisung islamistischer Studenten, die nicht studieren, sondern indoktrinieren.

  15. Kürzlich sah ich in diesem Forum eine Liste der Moscheen, die den Namen « Fatih » (dt. Eroberer) tragen. Gemeint ist Sultan Mehmet II, der Konstantinopel 1453 erobert hatte. Ich habe aber vergessen, sie zu kopieren.

    Auf Wikipedia habe ich eine Liste gefunden:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Moscheen_in_Deutschland,_%C3%96sterreich_und_der_Schweiz#Deutschland

    Die enthält aber wohl nur die wichtigsten. Dafür aber eine dicke Überraschung für die Schweiz: zwei geplante friedliche Gebetshäuser sollen auch damit geschmückt werden! Das werden wir hoffentlich verhindern…

    Es gäbe auch noch einen anderen Philanthropen: Tariq. Er wird doch auch Kulturträger geworden sein.

    Die obige Liste ist leider nicht sehr ausführlich.
    Besten Dank für Eure Hinweise.

  16. Wo sind eigentlich der Verfassungsschutz und das BKA, wenn sie gebraucht werden ?

    Richtig, die müssen ja „rechte“ Zeitungen beobachten und Besoffene mit dem Heli ‚rumfliegen, da bleibt keine Zeit für den Scharia-Scheich.

    In diesem Sinne:

    Lustig ist da Muselleben,
    Scharia, Scharia ho !

  17. Immer wieder erstaunlich, wieviele von sich behaupten, Nachfahren Mohammeds zu sein. Dieser pädophile Räuberhauptmann Mohammed hatte zwölf Frauen, hinterliess aber nur eine Tochter ( von ihm ?), wenn man den arabischen Überlieferungen glauben darf.
    Mohammed war also impotent, das erklärt auch sein Verhalten.

  18. Hat gestern jemand das ZDF – Auslandsjournal gesehen ? Ein Schweinejournalist ist mit den Taliban durch die Gegend gezogen und hatte es sehr bedauert, dass ein Anschlag auf eine Armeepatroulie misslungen ist.
    ZUM KOTZEN.

  19. Wieso stecken wir so einen Hassprediger nicht einfach ins Gefängnis?

    Das werden wir noch bereuen, wenn wir moslemsiche Hassprediger in Deutschland frei rumlaufen lassen.

    Solche Menschen müssten wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung angezeigt werden und für lange Zeit weggesprerrt werden!

  20. Gerade gefunden:

    http://www.faz.net/s/Rub5785324EF29440359B02AF69CB1BB8CC/Doc~E526283E3CBBB4841966F4D8F5812DA8F~ATpl~Ecommon~Scontent.html
    Der CDU-Bildungsexperte Hans-Jürgen Irmer bekommt wegen eines Zeitungsartikels, in dem er vor der „schleichenden Islamisierung“ Deutschlands warnt, mal wieder ordentlich politisch-korrekten Gegenwind. Die Linke Abgeordnete Janine Wissler schimpft ihn einen „Hassprediger“. Vielleicht sollte sich die Dame mal besser informieren, was dieses Wort eigentlich bedeutet.

    Hans-Jürgen Irmer auf jeden Fall scheint von seiner Position uns gut zugeneigt. Bei Abgeordnetenwatch.de findet sich auf die Frage zur Integrationspolitik folgende Aussage:
    „Diejenigen allerdings, die sich als Zuwanderer nicht gesetzeskonform verhalten, sind nach meiner festen Auffassung konsequenter als bisher unter strafrechtlichen Aspekten zu behandeln und dies schließt ganz klar formuliert die Abschiebung ein. Kriminelle Ausländer schaden nicht nur dem Gemeinwesen, wie alle Kriminellen. Kriminelle Ausländer schaden vor allen Dingen aber auch den Ausländern, die auf Dauer hier leben wollen, die sich anständig verhalten und die bereit zur Integration sind. Und deshalb gilt es diesen Personenkreis abzuschieben, dies wäre auch ein Beitrag zur Integration und zu einem friedlichen Zusammenleben in diesem Staate.“

    Das klingt doch mal ganz gut.

  21. Achje, ich hätte vielleicht mal Tags benutzen sollen. Tut mir leid, wusste nicht, wie das hier funktioniert. ^^

  22. Selbstmord-Bomber streiken!
    27. Januar 2010 at 16:15 | In Satire/Humor | 6 Comments
    Tags: Al-Qaida, Selbst, Terroristen

    Army Rumour Service, 30.11.2009

    Muslimische Selbstmord-Bomber in Großbritannien sind bereit am Montag einen dreitägigen Streik zu beginnen; es geht um eine Auseinandersetzung über die Zahl der Jungfrauen, die ihnen im Jenseits zustehen. Dringlichkeitsgespräche mit dem Management von Al-Qaida haben bisher keine Vereinbarung gebracht.

    Die Unruhe begann letzten Dienstag, als Al-Qaida ankündigte, die Zahl der Jungfrauen, die ein Selbstmordbomber nach seinem Tod erhält, würde ab Januar um 20% von 72 auf nur noch 60 gekürzt. Die Begründung für die Kürzung sei die Zunahme der Selbstmord-Bombenanschläge in den letzten Jahren sowie eine daraus folgende Knappheit an Jungfrauen im Jenseits.

    Die Gewerkschaft der Selbstmordbomber, die British Organisation of Occupational Martyrs (B.O.O.M., Britische Organisation der Berufsmärtyrer) antwortete mit einer Erklärung, dass dies für ihre Mitglieder inakzeptabel sei und führte sofort eine Streik-Abstimmung durch. Generalsekretär Abdullah Amir sagte gegenüber der Presse: „Unsere Mitglieder arbeiten sich für die Sache des Jihad buchstäblich zu Tode. Wir verlangen im Gegenzug nicht viel, aber von diesem Management auf diese Weise behandelt zu werden, ist ein Tritt zwischen die Beine.“

    Amir akzeptierte die begrenzte Verfügbarkeit von Jungfrauen, stellte aber heraus, dass erwartet würde, dass die Kürzungen allein und vollständig von den Arbeitern und nicht vom Management getragen werden. „Letzte Weihnachten erhielt allein Abu Hamza ein Jahresbonus von 250.000 Jungfrauen“, beschwert sich Amir. „Und Sie können sicher sein, dass sie auch alle ziemlich hübsch waren. Wie kann All-Qaida es sich das für die Mitglieder des Managements leisten, aber keine 72 für die Leute, die die tatsächliche Arbeit tun?“

    Vom Schuppen in den West Midlands, wo er derzeit wohnt, erklärte Vorstandschef Osama bin Laden: „Wir teilen die Bedenken unserer Arbeiter, aber Al Qaida ist einfach nicht in der Lage ihren Forderungen nachzukommen. Sie akzeptieren die Realitäten des modernen Jihad in einem Markt der konkurrierenden Kräfte einfach nicht. Dank der westlichen Verderbtheit gibt es jetzt einen chronischen Mangel an Jungfrauen im Jenseits. Es handelt sich um die einfache Wahl zwischen einer Reduzierung der Kosten und der Entlassung von Personal. Mir gefällt die Kürzung der Löhne nicht, aber ich würde es hassen, meinen 3.000 Mitarbeitern sagen zu müssen, sie könnten sich nicht mehr selbst in die Luft jagen.“ Er verteidigte die Management-Boni damit, dass diese notwendig seien, um gute, fanatische Kleriker zu werben. „Wie soll ich die besten Leute anlocken, wenn ich nicht mit dem privaten Sektor konkurrieren kann?“, fragte Bin Laden.

    Die Gespräche wurden heute Morgen abgebrochen, nachdem ein Jungfrauen-Sharing-Modell als letzter Versuch des Managements ohne Umschweife zurückgewiesen wurde, weil man sich nicht auf Körperöffnungs-Quoten einigen konnte. Eine Jungfrau, die nicht genannt werden wollte, wurde mit der Aussage zitiert: „Ich gehe vor die Hunde, wenn ich mein Ja zu so etwas gebe… Das zu schlucken, ist zu viel.“

    Sollte über das Wochenende keine Vereinbarung erreicht werden, werden die Selbstmordbomber den Sprengstoff Montagmittag niederlegen. Die meisten Filialen unterstützen den Streik. Nur die von Nord-London, die einer anderen Gewerkschaft angehört, wird wahrscheinlich weiter arbeiten. Deren Mitglieder werden allerdings nur Sprengstoff von der Hüfte abwärts benutzen, um ihrer Solidarität mit den streikenden Brüdern Ausdruck zu verleihen.

    Kommentar von Monkey in the Middle: Das musste ja irgendwann passieren.

    Quelle: http://heplev.wordpress.com/2010/01/27/selbstmord-bomber-streiken/

  23. Wenn wieder eine öffentliche Veranstaltung von den Pro-Parteien ist :

    Ihr müsst da hingehen und einen schützenden Ring aus Körpern und Fäusten um die Leute bilden,die auf dem Podium für euch kämpfen.

    Je mehr Leute da sind,umso schwerer wird es der roten SS fallen euch anzugreifen.Das war auch damals in der DDR so.Nur die Masse hat die STASI besiegt,sie haben es nicht gewagt diese große Menge anzugreifen.Nehmt alles mit was zum Selbstschutz in Deutschland erlaubt ist.Motoradhelm (gegen Wurfgeschosse) am Arm ,Pfefferspray in der Tasche.

    Die etablierten Parteien und die Medien werden unter dem Vorwand des Gegendemonstrationsrechts uns durch ihre linksradikale Proxie-SS angreifen,darauf könnt ihr Gift nehmen,die schrecken da vor nichts zurück,während sich die Deeskalationshemdchen verdrücken werden,weil von vornherein von der Politik planvoll unterbesetzt.Damit reden die sich dann raus.

  24. Tja schade pi, dass ihr meinen Artikel „Wirklich eine Frage der Bildung“ nicht veröffentlicht habt, denn als ehemaliger Student der TU-Berlin hatte ich unteranderem die Reaktion innerhalb der moslem. Community der TU-Berlin nach dem 11. September dargestellt.
    Solange das Problem der gebildeteten aber Deutschlandhassenden Moslems in diesem Lande negiert wird, kann keine Erkenntnis erfolgen.
    Dafür gäbe es keine gutmenschliche Erklärung mehr, aber solange nur über ungebildete Straßenschläger berichtet wird, werden es die Gutmenschen als Hilfeschrei deuten. Hilfeschreie derer die vergessen wurden und von der Gesellschaft fallengelassen wurden. Es geht sogar soweit, dass im „rothschen“ Sinne die Gewaltbereitschaft moslemischer Einwanderer romantisiert wird und dies unteranderem deren „beneidenswerten“ Temperament zuzusprechen ist.
    Selbst aus Südeuropa stammend, kann ich aber auf das Temperament andere zu drangsalieren und Gewalt anzuwenden, sehr gerne verzichten.
    Ein Gedankenanstoß:
    Habt ich euch schonmal darüber gedanken gemacht warum Kopftuchträgerinnen, die ein ordentliches Abitur hinlegen, vorwiegend Jura studieren?

  25. #34 nitro2018 (28. Jan 2010 17:27)
    hört sich interessant an. Schreib doch mal hier ein paar Zeilen.

  26. Seltsames Verhalten.

    Merkel lügt euch doch alle nur noch an.
    Die traut sich doch gar nicht mehr öffentlich vor euch hinzutreten und Rechenschaft abzulegen.Auch von den Medien wird sie abgeschirmt,die letzte Bundestagswahl gegen Steinmeier war die glatte Farce,man hätte für ihn auch einen Wackeldackel hinsetzen können.

    Sie muss Deutschland mit Videobotschaften übers Internet regieren und verteilt dort ausschliesslich Schlaftabletten

    Alles wird gut.

  27. #10 killerbee (28. Jan 2010 16:09)

    In einem Islamistenforum wurde ich gesperrt, nachdem ich dort schlicht darauf hingewiesen habe, daß die religiösen Führer da zu 100% Vertreter der reichsten und mächtigsten Clans sind. Siehe Iran.

  28. ihr allein habt es in der Hand,was sich Politiker in Deutschland alles mit euch erlauben dürfen.

    Ihr seid das Volk.

    Also handelt auch wie eines oder ergebt euch ihren Frechheiten:

    „Das müssen sie aushalten“….wenn Ali dir sein Messer in den Rücken sticht

    Das Zeitfenster schliesst sich.

  29. #35

    Mach mal PI bissel Dampf, ich bin garantiert nicht der Einzige, der deinen Artikel lesen will.
    Die moslemische Elite, die sind wirklich die Schlimmsten. Nach außen geben die sich weltgewandt. Aber in Wirklichkeit sind die dermaßen von sich selber als Herrenmenschen überzeugt, da wackeln unsereiner die Ohren.
    Und das sind keine Ausnahmen.

  30. #35

    Warum Kopftuchtanten mit Anspruch Jura studieren?

    Klaro. Die haben den Auftrag, ihrer Ummah zu Recht zu verhelfen.
    Desgleichen die Medizinerinnen. Die haben den Auftrag, ihre Krieger zu verarzten.
    Alles zum Wohle der Ummah.

    Die studieren sowieso nur das, was militärisch-expansionistisch von Nutzen ist.

  31. #36 johannwi
    Ich hatte im Jahre 2001 noch an der TU-Berlin studiert. Am 11.September des Jahres fand dann dieser Terroranschlag in NY statt. Da die moslemischen Täter Studenten waren, die auch noch in Deutschland studiert hatten, haben die Moslems der TU und ihre linken Gesinnungsfreunde metergroße Transparente über den Gebäuden der TU gehängt. Soetwas wie: „Wir verabscheuen Terroristen“ „Kein Generalverdacht gegen Muslime“ und das allseitsbekannte „Islam ist Frieden“.
    Damals hatten die Moslems noch keinen Gebetsraum und trafen sich im Gang wo der Weg zur Konstruktionslehre versperrt blieb, da man an den Menschenmassen nicht vorbeikam und auch Angst hatte diese „frommen“ Gebete zu stören.
    Nun denn, nach dem 11.September hatten die Moslems ein Friedensgebet für die Opfer dieses Terroranschlags angekündigt. Ich fand das gut und sah es als gutes, positives Zeichen. Leider sollte es auf arabisch stattfinden, so dass ich daran nicht teilnehmen wollte. Ein Kommilitone und guter Freund war Ägypter, und er hatte mich in Kenntnis gesetzt, dass er daran teilnehmen werde, erstmalig für ihn, weil in Gedenken an die Opfer.
    Wir wollten uns nachher in der Mensa treffen. Ich ging schon vorher in die Mensa. Nach ca. 30 min kam der Ägypter schon vom Gebet zurück, kreidebleich.
    Und aus 10m Entfernung rief er mir bereits das Wort „Taqiyya“ zu und wiederholte es ein paar mal. Endlich angekommen fragte ich ihn was es zu bedeuten habe, und er erklärte mir wofür gebetet wurde. Es wurden die Attentäter angepriesen und die Opfer verhöhnt.
    Erst dann habe ich angefangen mich mit der Begrifflichkeit „Taqiyya“ und dem Islam zu beschäftigen. Vorher hatte ich als gläubiger Katholik die Meinung, Muslime beten denselben Gott an wie Juden und Christen.
    Wie ich mich getäuscht hatte.

  32. dass er sich zwar nicht so gut mit westlichen Gesetzen auskenne, aber angesichts der garantierten Religionsfreiheit kein Widerspruch bestünde.“

    Ach nee, er kennt unsere Gesetze nicht, weiß aber anscheinend ganz genau, das Scharia und Religionsfreiheit miteinander vereinbar sind.

    Unsere Eliten verraten unsere Freiheit

  33. #26 Mahner (28. Jan 2010 16:50)

    Hat gestern jemand das ZDF – Auslandsjournal gesehen ? Ein Schweinejournalist ist mit den Taliban durch die Gegend gezogen und hatte es sehr bedauert, dass ein Anschlag auf eine Armeepatroulie misslungen ist.

    Hab ich.
    Das hat mich auch nicht weiter überrascht.
    Es gibt eine sehr gute Seite im Internet, da berichten russ. Armeeangehörige über ihre Teilnahme an div. mil. Konflikten. Teilweise in literarisch ausgezeichneter Qualität. Da sind tausende Essays, Fotos, Dokumente, etc.
    Eine einmalige Sammlung von Zeitzeugen.
    Bei Afghanistan finden sich solche Berichte über Minen etc. schon als Standard. Haargenau dieselbe Vorgehensweise und dieselben Typen.

    http://www.artofwar.ru

    Wer russisch kann, sollte da mal reinschaun. Die Lektüre ist abendfüllend.

    Auf youtube gibts ein passendes Video (Rarität):
    http://www.youtube.com/user/matrix4545#p/u/7/2IdPJ27gQ5o

  34. Auf die Frage einer kritischen Bürgerin, was der Scheich den hiesigen Moslems im Konfliktfall zwischen Scharia und Deutschem Grundgesetz rät, meinte Habib Umar leichthin, dass er sich zwar nicht so gut mit westlichen Gesetzen auskenne, aber angesichts der garantierten Religionsfreiheit kein Widerspruch bestünde. Damit wurde die Fragerunde beendet und das Mikrophon schnell wieder eingesammelt.

    Mohemmedaner wie dieser Sohn Mohammeds werden die ersten sein, die die vollständige Umsetzung der Scharia fordern, wenn die Umma hier im Land eine kampffähige Stärke erreicht hat.
    Er kennt sich sehr wohl mit unseren Gesetzen aus, nur deshalb sind die noch so brav, er weiss, dass die Umma in ihrer jetzigen Stärke massive Probleme hätte, wenn die Scharia jetzt schon in vollem Umfang gefordert werden würde.

    Reinwanzen, kinderkriegen, festsetzen, Kämpfer indoktrinieren und am Schluss übernehmen.

  35. Da es unsere die Welt beherrschenden Bankers so sehr mit den Scheichs haben, ist guter Rat für Remedur gegen solche Hetzprediger rar, zumal gar protestantische Pfarrer zu ihren begeisterten ZuschauerInnen zu gehören scheinen (das viele Katholiken die islamische Unterjochung als „Rückkehr zu Gottesglauben“ rühmen, ist ja mittlerweile bekannt und bei deren mangelhaften Kenntnis der Bibel, vor allem des NT, nicht wweiter verwunderlich…)!

    Stellen Sie sich mal vor, ein europäischer Politiker würde das Gleiche erzählen wie dieser Wüstenscheich. Er wäre sofort politisch klinisch tot und würde europaweit zitiert und journalistisch in Stücke gerissen, oder? Aber wahrscheinlich liege ich da mittlerweile auch schon falsch?

  36. In Deutschland regieren Minderheiten. Die CDU und SPD sind nicht länger wählbar. Die Grünen würden am liebsten Moscheen bauen und kein Umweltschutz betreiben. Vielleicht sollte man die Rentner-Partei wählen. Die ältere Generation scheint noch Verstand behalten zu haben.
    Ich bin weder rechts noch links.

  37. PI’ler und andere Islamkritische müssen mehr als bisher nach solchen Veranstaltungen suchen, in Onlineblogs auf sie aufmerksam machen und dorthin gehen. Um dem DiaLüg Sand ins Getriebe zu streuen.

    # nitro2018 (28. Jan 2010 18:04)

    Schade, dass es im Westen noch nicht viele Islamkritiker gibt, die Orientsprachen verstehen.

  38. #48 Ossi
    Das ist in der Tat ein großes Problem. Nur man sollte sich nicht täuschen, dass es aus eigenen islamischen Reihen keine Gegenposition gibt.
    Aber solange der Deutsche selbst sich scheut auf Konfrontationskurs zum Koran und den Hadithen zu gehen, wird man nur selten (Ex)-Moslems finden die sich in der Öffentlichkeit kritisch gegenüber dem politischen Islam äussern.
    Die Folgen die sie erwarten würden übersteigen die Verächtung seitens ihrer Familie, Todesfatwas sind die logische Folge.
    Warum sollten sie mutiger sein als autochtone, die keine Bedrohung in diesem Ausmaß zu befürchten haben?
    Die Annahme alle Moslems seien zum Jihad hier ist grundfalsch. Meiner Einschätzung nach sind 30-40% kritisch gegenüber dem islamischem Recht(Sharia) den Rest interessiert es nicht oder sind verfechter eines islamischen Staates Namens Deutschland.
    Die Tendenz der Prozente der islamkritischen „Kulturmuslime“ ist aber fallend.
    Dies ist der erfolgreichen Arbeit der moslemischen Vereine und deren „erfolgreicher“ Indokrtinierung junger Muslime geschuldet. Das traurige dabei ist, dass es durch den deutschen Staat gedeckt wird.
    Hier müssen die Hebel angesetzt werden.
    Vergesst nicht dass die dawa (islamische Missionierung) nicht zuallererst den Nichtmuslimen gilt, sondern „Kulturmuslimen“ die dann wiederum dawa an Nichtmuslimen verrichten (gutes Beispiel Ergogan in Köln).

  39. >Integration der Nichtmuslime in die Ummah
    .. ist bei den europäischen Muslimen schon lange Thema.<
    Nicht nur bei denen; wenn Herr Schäuble meint, der Islam "gehöre zu uns", kommt das der Integration der Nichtmuslime in die Ummah ganz nahe, und Herr Özdemir möchte das eiserne Festhalten des deutschen Bürgertums an der abendländischen Kultur zum Straftatbestand machen.
    Island ist im Jahr 1000 nach einem Allthing zum Christentum übergetreten.
    Allthing gibt es bei uns keins, direkte Demokratie ist unseren Regierenden ein Greuel; sie bestimmen lieber selbst, was am besten für sie äh für das Volk ist. Vielleicht kommt bald die allgemeine Konversion aller deutschen Kuffar zum Islam? Wer dagegen ist, kann ja ein Gesuch einreichen, kommt dann wegen Islamophobie allerdings gleich in den Knast.
    Zukunftsmusik?

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