Die öffentliche Fahndung nach einem „Südländer“, der in einer Kölner Straßenbahn Kinder unter Drohung mit einem Messer beraubt hatte (PI berichtete) war schon nach wenigen Tagen erfolgreich. Es handelt sich um einen 17-jährigen Gewohnheitsverbrecher aus dem kriminellen Migrantenmilieu. Peinlich: Die Kölner Polizei hatte den Verbrecher, nach dem sie öffentlich fahndete, zu diesem Zeitpunkt bereits wegen eines weiteren Deliktes festgenommen.

Der Kölner Stadtanzeiger berichtet:

Nach der Veröffentlichung des Bildes meldeten sich mehrere Zeugen, die den Jugendlichen erkannt hatten und namentlich benennen konnten.
Ermittlungen des Polizei ergaben, dass der Tatverdächtige, ein 17-jähriger Kölner, bereits wegen eines anderen Vergehens kurz nach dem Überfall in der Straßenbahn festgenommen worden war. Dabei war er in Köln-Nippes in einen Telekommunikationsladen eingebrochen und auf frischer Tat ertappt worden. Da ihm zudem ein weiterer Einbruch in ein Mobiltelefongeschäft auf der Breitestraße nachgewiesen werden konnte, wurde gegen den Wiederholungstäter ein Haftbefehl erlassen.

Trotz der peinlichen Panne beweist der Fall, dass es durchaus möglich ist, Täter schnell zu identifizieren, wenn man öffentlich und mit Bild fahndet. Warum dies so selten geschieht, darüber kann man nur spekulieren. Vielleicht, weil sich dann nicht mehr verschleiern lässt, welche Bevölkerungsgruppe bevorzugt für die steigende Gewaltkriminalität verantwortlich ist? Denn auch, wenn der Stadtanzeiger aus dem zuvor als „Südländer“ Gesuchten jetzt einen „Kölner“ macht – Bild und Personenbeschreibung reichten aus, um dem Bürger die Wahrheit in diesem Fall nicht vorenthalten zu können. Und genau das ist nicht gewollt.

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89 KOMMENTARE

  1. Da die Täter eh nicht bestraft werden, wird eine Fahndung ebenso überflüssig. Das gepaart mit polizeilicher kölner Inkompetenz und Türkenbonus vor Gericht entsteht ein neues Multikultiwunder was noch viele Kartoffeln bereichern wird.

  2. Was kann man von der Kölner Polizei anderes erwarten. Angemeldete und demokratische Demonstrationen von ProKöln können sie auflösen. Aber mit einen Verbrecher zu finden, der bereits bei denen in Gewahrsam ist, sind sie überfordert. Aber vielleicht ist es ja auch politisch so gewollt.

  3. Hoffentlich ist die Suche nach diesem Täter aus berlin ebenfalls erfolgreich:

    Straßenräuber in Berlin mit Bildern gesucht

    Tatort: U-Bahnhof Berlin Wilmersdorfer Straße in Charlottenburg-Wilmersdorf

    Mit Bildern aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei nach fünf Männern, die im Verdacht stehen, einen 21-Jährigen überfallen und beraubt zu haben… Als sich der 21-Jährige losreißen wollte, schlug ihn der Täter mehrfach mit der Faust ins Gesicht, so dass er zu Boden ging. Er malträtierte sein am Boden liegendes Opfer, bis ein unbekanntes Pärchen mit dem Auto anhielt und den Täter ansprach. Daraufhin ließ der Schläger von seinem Opfer ab, hob das Basecape auf und begab sich zu seinen Freunden, welche während der Tat wenige Meter entfernt warteten…

    Der Haupttäter ist etwa 17 Jahre alt, ca. 1 Meter 75 groß und dünn. Er sprach akzentfreies Deutsch. Er hatte zum Tatzeitpunkt kurze, schwarze Haare und war mit einer weißen Mütze, einer hellen Hose und einer schwarzen Jacke bekleidet.

    http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/152500/index.html

  4. Es handelt sich um einen 17-jährigen Gewohnheitsverbrecher aus dem kriminellen Migrantenmilieu.

    Deutsche Staatsbürgerschaft entziehen, sofern er diese hat und abschieben in das entsprechende „Südland“.
    Der wird sich sicher um unsere Rente kümmern wenn der hier bleibt.

  5. Nach der Veröffentlichung des Bildes meldeten sich mehrere Zeugen, die den Jugendlichen erkannt hatten und namentlich benennen konnten.

    Ja, warum nur?
    (Und sogar namentlich benennen?::)

    Ganz einfach! Der „junge Mann“ ist nämlich in die falschen Geschäfte eingestiegen:

    Dabei war er in Köln-Nippes in einen Telekommunikationsladen eingebrochen und auf frischer Tat ertappt worden.

    weiterer Einbruch in ein Mobiltelefongeschäft auf der Breitestraße…

    Gretchenfrage: Wem gehören Mobilfunk- und Telekommunikationsgeschäfte zumeist und wer arbeitet ganz sicher in ihnen?

    (Auflösung: Verwandte und Bekannte des gleichen Kulturkreises.
    Wenn er Pech hat – wie in diesem Fall – ist er dann auch namentlich bekannt.)

    Un die kennen keinen Spaß, wenn man sie beklaut.

    Und weil er diese Geschäfte beklaut hat, klappt es dann auch (ist ja nicht immer so bei jugendlichen Einbrechern)

    wurde gegen den Wiederholungstäter ein Haftbefehl erlassen.

  6. Für Köln ist es eher ungewöhnlich, daß eine Fahndung mit Foto, noch dazu zeitnah, erfolgt! Üblicherweise wird den Tätern erst mal ein Vorsprung, gern mal 2 Monate, gelassen, wie hier berichtet: http://www.pi-news.net/2009/11/koeln-fahndung-nach-zwei-suedlaendischen-taetern/ .
    Ich hoffe, die Polizei Krefeld wird auch erfolgreich sein:

    Krefeld (ots) – Am Sonntag, 17.01.2010, gegen 21.15 Uhr, wurde eine 16jährige Krefelderin, die alleine auf dem Heimweg war, auf der Gladbacher Straße in Höhe der Straßenbahnhaltestelle Oberschlesienstraße von fünf bisher unbekannten jungen Männern überfallen. An der Haltestelle wurde die junge Frau wechselweise von den Tätern festgehalten und von einem am ganzen Körper angefasst. Die Geschädigte wehrte sich vehement sowohl körperlich wie auch durch Hilferufe. Dadurch gelang es ihr, sich aus den Umklammerungen der Täter zu befreien und über die Gladbacher Straße Richtung Innenstadt zu laufen. Am Hbf stieg sie dann in einen Bus und fuhr nach Hause, wo der Sachverhalt dann von der herbeigerufenen Polizei aufgenommen wurde. Die junge Frau erlitt leichte Verletzungen. Die Geschädigte kann zwei der fünf Tatverdächtigen beschreiben: 1. Person: Ca. 18jähriger Mann, südländisches Aussehen, ca. 185 – 190 cm groß, dunkle ungekämmte Kurzhaarfrisur, Koteletten, sehr dünne Figur, Bekleidung: Dicke, schwarze Lederjacke, blaue Jeanshose; 2. Person: Ca. 18jähriger Mann, südländisches Aussehen, ca. 170 – 175 cm groß, kräftige, untersetzte Statur, Bekleidung: Graues Kapuzenshirt, blaue Jeanshose; schwarze Jacke über dem Kapuzenshirt; trug an der rechten Hand einen großen Ring, der nicht näher beschrieben werden kann. Die Geschädigte biss einen Täter bei ihrer Gegenwehr in die Hand. Die Täter sprachen miteinander; die Geschädigte glaubt, Türkisch wahrgenommen zu haben. Zudem hat die Geschädigte vom Haupttäter den in deutsch gesprochenen Satz “ halt sie gut fest “ gehört.

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/50667/1546330/polizeipraesidium_krefeld?search=krefeld

  7. #9 Mutter (19. Jan 2010 11:47)
    Für Köln ist es eher ungewöhnlich, daß eine Fahndung mit Foto, noch dazu zeitnah, erfolgt!

    Der ist – schrieb ich schon in meinem Kommentar – einfach in die falschen Geschäfte eingestiegen. Daher klappte es mit der Fahndung und dann auch ungewöhnlicherweise auch mit dem Haftbefehl für den zarten 17jährigen.

    Das ist etwas ganz anderes wie das beschriebene „Sch…begrabsche“, will sagen, die findet niemand. Es gibt keine Zeugen und vor allem keine Geschädigten des erwähnten Kulturkreises.

  8. ELTERN HAFTEN FÜR IHRE KINDER!
    Das müsste doch reichen, um dieses Talent, um das uns ganz sicher alle Welt beneidet, zurück zu schicken. Zusammen mit den Eltern versteht sich und da diese sich auch um ihre anderen Kinder kümmern müssen, dürfen sie diese gleich mitnehmen (falls sie welche haben). Zuvor müssen sie aber noch alle entstandenen Kosten an den deutschen Steuerzahlern erstatten.
    *Das ist aber nur ein Traum von mir.*

  9. Normalerweise werden Anträge von pro-Köln-Mandatsträgern, daß man auf Bahnsteigen, Haltestellen etc. Kameras anbringt, vom Kölner Rat oder von den Bezirksvertretungen abgelehnt. Das bedeutet, daß CDU, SPD, FDP, die Grünen und die Linke überhaupt nicht wollen, daß man die Täter findet. Auch der alltägliche Vandalismus an den Haltestellen würde damit wahrscheinlich zurückgehen, oder immerhin hätte man dann Fahndungsbilder.

    Interessant wäre es zu wissen, da in diesem Fall ein Haftbefehl erlassen wurde, ob der Täter überhaupt noch hinter Schloß und Riegel sitzt. Das Gefängnis in Ossendorf platzt nämlich aus allen Nähten.

  10. @ #2 sasha

    Interessante Überlegung.
    Das könnte tatsächlich so sein, das die Polizei sagt: „Er wird sowieso nicht bestraft. Warum dann ein Video auswerten, die Bilder drucken und die Medien kontaktieren, vielleicht auch noch ein paar Fahndungsbilder aufhängen? Das ist doch viel Arbeit für gar nichts. Und dann bekommen wir einen Tipp, nehmen ihn Fest, müssen aufpassen nicht wegen übermäßiger Polizeigewalt angezeigt zu werden, lassen unsere jetzige Arbeit stehen und liegen, bekommen noch mehr Arbeit durch Schreiben entsprechender Berichte – und das alles, damit der Richter zum hundertsten Mal ihm einen Vortrag hält und ihn dann doch wieder freilässt. Anschließend müssen wir uns auch noch gegen die Gesellschaft rechtfertigen, weil die uns als Rassisten beschimpf, da wir da Bild veröffentlicht haben. Nein danke.“

  11. 17 Jahre, Gewohnheitsverbrecher und Migrantenmilieu – da war die Fahndung für die Katz. Einmal kurz abgemahnt, aber nicht so feste, und dann gehts flugs nach Hause in den Schoß der Familie. Und wenn nicht, sorgt Claudia Roth persönlich dafür.

  12. Denn auch, wenn der Stadtanzeiger aus dem zuvor als “Südländer” Gesuchten jetzt einen “Kölner” macht – Bild und Personenbeschreibung reichten aus, um dem Bürger die Wahrheit in diesem Fall nicht vorenthalten zu können.

    Ja, klar. Die Leute wissen das trotzdem. Diese Benutzung von Worten wie „Kölner(oder eine andere Stadt) dient wohl bei Kriminellen AUCH manchmal zur Verschleierung, aber es ist nicht der Hauptgrund. Und seien wir ehrlich – die Verschleierung gelingt nicht. Jedes Kind (und sogar jeder Gutmensch) weiß sowieso, dass diese Sorte Migranten weit überdurchschnittlich kriminell ist.

    Der Hauptgrund für die Benutzung solcher Wörter („Kölner“, „Berliner“) für Migranten, ist, dass diesen Wörtern eine neue Bedeutung gegeben werden soll: Jeder, der in dieser Stadt lebt, ist das. Nach der alten Bedeutung hatten wir eine andere Vorstellung von „Kölner“ – und die ist rassistisch und muss weg.

    Dass es nicht nur der Verschleierung dient, erkennt man daran, dass es auch bei positiven Migranten gemacht wird. Zum Beispiel wird Cem Özdemir häufig in den Medien als „der Schwabe“ bezeichnet. (bei echten Schwaben machen sie das nicht)

    Wer dann wagt, zu sagen: „Özdemir ist wohl Bundesbürger, aber bestimmt kein Schwabe sondern ein Türke“ – der ist … na, Ihr wisst schon.

    So werden Wortbedeutungen geändert.

  13. Also für solche Sachen bekommt man heute keine Strafe mehr, vielleicht Bewährung. Ich alleine kenne in meiner Kleinstadt ca 50 Ausländer, die mehr angestellt haben. Einer von ihnen hat eine kleine Geldstrafe bekommen, mehr nicht. Sogar eine Vergewaltigung ist dabei. Für Haftstrafen muss man schon schlimmere Sachen anstellen, Falschparken zum Beispiel.

  14. @ #16 vivaeuropa (19. Jan 2010 12:04)

    Ein Kripo Ermittler hat mir deine und meine Vermutung im Privatem bestätigt. Die sind hochfrustriert. Nehmen einen fest der dann wieder freigelassen wird. Er meinte es sind immer die Selben. Justiziables Unrecht darf man als Beamter auch nicht öfftenlich Anprangern, das würde berufliche Konsequenzen haben.

  15. Die Polizei scheut sich, eine Personenbeschreibung herauszugeben, wenn sie es mit einer Kulturbereicherung zu tun hat. Meist ist es auch so, dass sie dem Kulturbereicherer, der ja in der Regel bei ihr Stammkunde ist, anderweitig auf die Spur kommt

    Aber dass die Polizei nicht zimperlich vorgeht, um eine Kulturbereicherung vor der Öffentlichkeit zu vertuschen, beweist ein Fall aus Ulm. Dabei ging es um eine Überfallvergewaltigung am Neujahrsmorgen. Das Opfer wurde von einem Mann in der Nähe eines Krankenhauses überfallen und mit brutaler Gewalt vergewaltigt. Danach ging die 27-jährige Frau in dieses Krankenhauses und der Fall wurde der Polizei gemeldet. Diese nahm nun in der Nähe des Tatorts einen 43-jährigen Wohnsitzlosen fest. Auf diesen habe die vage Täterbeschreibung zugetroffen und seine Kleidung sei verschmutzt gewesen.

    Der Wohnsitzlose verbracht so um die zehn Tage in Untersuchungshaft, bis er wieder frei kam. Der Verdacht gegen ihn habe sich nicht erhärten lassen. Nun wurde nach dem Täter gefahndet, ohne brauchbare Personenbeschreibung versteht sich, und eine Fahndungssumme von 3000€ von der Staatsanwaltschaft ausgelobt.

    Die Polizei gab nur eine vage Beschreibung des Täters an die Öffentlichkeit, 170-175 cm groß, 30 -40 Jahre alt, dunkler Anorak mit Kapuze, Deutsch sprechend, die natürlich nie und nimmer das wiedergibt, was das Opfer am Täter erkannt haben muss.

    Das war aber auch nur, um der Öffentlichkeit vorzugaukeln, man wolle so den Täter bekommen. Zwischenzeitlich hatte die Polizei Täterspuren am Opfer gesichert und auswerten lassen. Diese Spuren konnten einem als gewalttätig geltenden Ulmer(31) zugeordnet werden, der nun in seiner Wohnung durch ein SEK-Kommando festgenommen wurde. Eine Vergewaltigung war ihm schon nachgewiesen und wegen anderer Delikte war er Stammkunde.

    http://www.schwaebische.de/lokales/ulm-laichingen/ulm_artikel,-Zeugen-nach-Vergewaltigung-gesucht-%E2%80%93-3000-Euro-Belohnung-_arid,4038347.html

    http://www.schwaebische.de/lokales/ulm-laichingen/ulm_artikel,-DNA-Spuren-verraten-Vergewaltiger-_arid,4039661.html

    Wenn die Polizei einen solchen Zirkus veranstaltet, indem sie erst mal einen offensichtlich Unschuldigen einbuchtet, keine brauchbare Täterbeschreibung herausgibt, wenn es sich um eine Überfallvergewaltigung handelt, wenn der dringend Tatverdächtige bei ihr Stammkunde ist, wenn dieser Stammkunde schon als Jugendlicher als Vergewaltiger in Erscheinung getreten ist, dann kann man davon ausgehen, dass der Täter ein Kulturbereicherer ist. Fortsetzung folgt in etwa einem halben Jahr.

  16. „Ehrenmord“ in Wuppertal:

    Elberfeld. Bis zum 7. Oktober lebten die türkischen Eheleute unter einem Dach in Wuppertal. Dann die Trennung: Die Frau zog am Höchsten in eine Wohnung im zweiten Stock. Und sie nahm die Tochter(11) mit. Seit gestern Mittag ist das Mädchen Halbwaise. Für die Kripo gibt es kaum noch einen Zweifel: Ihr Vater (42) hat gestern Mittag um 13.30 Uhr die Mutter (47) des gemeinsamen Kindes erschossen.

    http://www.wz-newsline.de/?redid=730013

  17. In Düsseldorf standen jetzt 3 Nachwuchs-Gangster – Onur K.(heute 16), Kaan A. (15) und Ibrahim S. (16) – wegen versuchten Überfalls auf ein Büdchen – mit dicker Holzlatte und Pistole bewaffnet, vor Gericht. Ach ja, bei der Flucht gabs noch einen Schußwechsel mit der Polizei! Na, welch furchtbar harte Strafe gabs für die Schätze?

    Wegen der anderen Verfahren bekam der Jüngste ein Jahr und vier Monate Bewährungsstrafe plus 120 Arbeitsstunden aufgebrummt. Die beiden anderen kassierten ein Jahr drei Monate und 100 Arbeitsstunden.

    http://www.express.de/regional/duesseldorf/schueler-vor-den-augen-der-polizei-auf-raubzug/-/2858/1158734/-/index.html

  18. Wenn „bewusst“ Fahndungsfotos von Mehrfachstraftätern nicht veröffentlicht werden, ist das ein klarer Fall von Rechtsbeugung – zum Schaden der Allgemeinheit, da von einem Mehrfachstraftäter in der Regel keine Besserung zu erwarten ist!

  19. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle! (Maria Böhmer, CDU-Integrationsbeaufragte)

  20. Wenn die Behörden mit Absicht Fahndungsfotos nicht veröffentlichen, obwohl es sich um einen Mehrfachstraftäter handelt, ist das ein klarer Fall von Rechtsbeugung!

  21. Kein Prozess in Köln, der hatte sich die Handys „nicht zielgerichtet“ ausgesucht…

  22. Oder er traf sein Opfer das er überfallen hat nur zufällig in der U-Bahn, also hat er es „nicht zielgerichtet“ beraubt… also Freispruch..!!

  23. Schweden will gegen die „tickende Zeitbombe Islam“ im Land vorgehen

    Die schwedische Regierung hat nach eigenen Angaben nun genug vom politisch korrekten Wegschauen gegenüber den immer gewaltbereiteren jungen Moslems im Land. Das sei eine „tickende Zeitbombe“, die man rechtzeitig entschärfen müsse, sagte die Integrationsministerin Nyamko Sabuni. Es gebe in Schweden zwar Aussteigerprogramme für junge Neo-Nazis, aber nichts vergleichbares für junge gewaltbereite Moslems – das müsse geändert werden (Quelle: The Local 19. Januar 2010).
    http://www.akte-islam.de/3.html

  24. @talkingkraut: Schon alleine die Bezeichnung „Ulmer“ in der Täterbeschreibung ist ein starker Hinweis auf Kulturbereicherung, wenn auch selbstverständlich kein Beweis. Sie nehmen diese Stadtbezeichnungen wohl auch dann besonders gern, wenn der Betreffende keine deutsche Staatsangehörigkeit hat.

    Es wird bei Deutschen schon auch gelegentlich gemacht, aber dann eher, wenn er aus einer fremden Stadt kommt.

    Achtet mal drauf. Aber wie gesagt: Sie machen es nicht nur bei Kriminellen.

  25. 15 antidott (19. Jan 2010 12:04)

    Bringt doch gar nix. Der darf dank alt 68 Justiz bald wieder auf “Menschenjagt” gehen…

    traurig, aber wohl wahr.

    der arme mißverstandene bub ist auch erst 17= großer ermessensspielraum für einen der zu vielen Kuschelrichter hierzulande.

  26. Jedermann/frau sollte äußerste Vorsicht walten lassen bei der Begegnung mit Personen, die die typischen Identitätsmerkmale des auf dem Bild Gezeigten aufweisen.

    Es drohen Diebstahl, Raub, Gewalt, Vergewaltigung, Mord, Totschlag.

    Zum Beispiel werden in Norwegen 9O Prozent der Vergewaltigungen von Personen dieser Provenienz durchgeführt.

    Also — Frauen, bitte Vorsicht walten lassen.

  27. @2 sasha (19. Jan 2010 11:37)

    Da die Täter eh nicht bestraft werden, wird eine Fahndung ebenso überflüssig.

    Richtig, und sogar schädlich! Sie verursacht unnötig Kosten und verhilft solchen Subjekten obendrein noch zu Erfahrungen im künftig unerkannten Begehen von Verbrechen.

  28. Man kann das Problem auch einfach in Zukunft ziemlich PC lösen:

    Kommt der Täter nicht aus dem ominösen Südland, so schreibt man einfach dass kein MiHiGru vorliegt. Fehlt das in der Beschreibung, weiß jeder was Sache ist.

    Nicht dass es etwas an den Fahndungsmeldungen ändern würde, aber zumindest sollte man diese Vorschrift in einem Pressecodex aufschreiben.

  29. Hoffentlich geht der nicht zu lange hinter Gitter – Wer sollte sonst meine Rente verdienen? Ausserdem „können wir auf kein Talent verzichten“!

  30. „…zu diesem Zeitpunkt bereits wegen eines weiteren Deliktes festgenommen.“

    Die Kölner Qualitätspolizei fahndet wohl auch nach Personen, die im Knast verstorben sind.

    Denn sie sind schliesslich nicht mehr dort…

  31. #24 Osimandias: Stimmt, auch beim Raubmord in München vorgestern hieß es zuerst, die Täter seien „Münchner“. Zumindest einer ist, wie jetzt am Rande erwähnt wird „bulgarisch-mazedonischer Herkunft“, im Klartext also Zigeuner…

  32. @ cchristian

    Sie scheinen den Sinn der vom Pressebeirat („Reichspressekammer) gesteuerten Art der Berichterstattung nicht begriffen zu haben.

    Der „Sinn“ des sog. Pressekodex IST die Verschleierung der Herkunft.

    Klarheit ist unerwünscht!

  33. Peinlich: Die Kölner Polizei hatte den Verbrecher, nach dem sie öffentlich fahndete, zu diesem Zeitpunkt bereits wegen eines weiteren Deliktes festgenommen.

    naja wer diese Plörre trinkt macht zwangsläufig irgendwann Mist. Am besten noch einen Gammeldöner obendrauf und schon gehts ab im Hirn. har har…

  34. Soso, er hat also Kinder unter Drohung mit einem Messer beraubt. Schade, dass das Eis auf den Strassen weg ist. Hatte es in der Neujahrsnacht dank des Eises schon mal den richtigen erwischt.

  35. Und wer denkt an das durch den „Migranten“ traumatisierte Opfer?

    Der Täter hat sein Gastrecht in unserem Lande verwirkt!

    Welchen produktiven Beitrag leistet dieser „Migrant“ für unser Land, unsere Gesellschaft!

    Welchen Benefit hat der Steuerzahler, der Rentner, der KV-Patient von einem „Migranten“, der als Berufskrimineller in unserem Lande sein Unwesen treibt?

    Aber keine Sorge, der linksgrüne Zeitgeist, der mittlerweile auch die Blockparteien SPD, CDU und neuerdings auch Bushido-CSU beherrscht, wird dafür sorgen, dass das Opfer allein gelassen wird und der „Migrant“ aufgrund der weichgespülten Riehe-Justiz weiter ungläubige, biodeutsche Scheißkartoffeln ausrauben kann!

  36. Typisch, jeder Mohamedjünger steht auf moderne Kommunikationsmittel. Kann sich nur keine kaufen, da die Verdienstmöglichkeiten in Köln so knapp bemessen sind. Von der Qualifikation des Probanden gar nicht zu reden. Versucht es doch einfach mal auf ehrliche Art und Weise. Von „Ehre“ versteht ihr doch was.

  37. Vergesst die Steuerhinterzieher, Parteispendenvernebler und dergleichen, das meiste Geld kostet die „Integrationsindustrie“.

    Geschäftsführer und Führerinnen sind in den einschlägigen Rötlich-Grünlichen Parteihallen zu finden.

    Bei moslemisch geprägten Personengruppen bildet sich immer deutlicher eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für ansonsten völlig arbeitslosen Politiker, Sozipädagogen und dergleichen heraus.!
    Wenn nichts einschneidendes passiert bleibt das auch so, denn diese Personengruppen verdienen einfach zuviel um von ihren Tun abzulassen.
    …..Irgentwie ist mal wieder Sauberkeit angesagt….* Lasst uns von Tonne zu Tonne eilen, wir wollen dem Müll eine Abfuhr erteilen.*

    Gruß

  38. #35 sapobis (19. Jan 2010 12:50)

    Typisch, jeder Mohamedjünger steht auf moderne Kommunikationsmittel. Kann sich nur keine kaufen, da die Verdienstmöglichkeiten in Köln so knapp bemessen sind.

    Und Murat kann zwar einen BMW fahren, aber finanziert wurde er von den Steuern von Hans und gebaut von den Ingenieuren Karl und Peter!

    Kann man zurecht von einer Schmarotzerkultur sprechen?

  39. Typisch, jeder Mohamedjünger steht auf moderne Kommunikationsmittel. Kann sich nur keine kaufen, da die Verdienstmöglichkeiten in Köln so knapp bemessen sind.

    Es gibt genug Handy Angebote als PrePaid Pack wo das ganze unter 15€ kostet und oft noch 5 bis 10€ an Guthaben beinhaltet – und nach zwei Jahren kann man sich das Teil eh selber freischalten.

  40. #38 Indianer Jones (19. Jan 2010 12:52)

    Vergesst die Steuerhinterzieher, Parteispendenvernebler und dergleichen, das meiste Geld kostet die “Integrationsindustrie”.

    Und deshalb wird es für die biodeutschen Scheißkartoffeln auch keine Steuersenkungen geben, eher lässt Schäuble die Kartoffeln bluten als dass er beim Hartz IV für orientalische GästInnen die Axt anlegt!

    Dänemark hingegen denkt an Rückkehrprämien!

  41. Natürlich versprechen öffentliche Fahndungen mit Bildern mehr Erfolg. Versuche ähnlicher Art in den USA und GB haben aber gezeigt, dass dadurch auch ähnlich aussehende unschuldige Menschen konkret gefährdet wurden.

    Man muss also immer genau abwägen, in welchen Fällen man das so macht. Bei Delikten wie Raub, Körperverletzung etc. dürfte das problemlos sein. Haarig wird es z.B. bei Verbrechen gegen Kinder.

  42. Was haben die immer mit ihren Hanyds? Ernsthaft jetzt. Das scheint bei denen so eine Art Droge zu sein.

    Wir dürfen auf die Strafe gespannt sein:

    A) Zwei Wochen Fernsehverbot
    B) Drei Sozialstunden im Kindergarten
    C) Isch weiss wo dain Haus wohnt = Freispruch

    😉

  43. #40 Eurabier

    Es gibt eine Ideologie von der gesagt wird, sie hätte eine Kultur. Bei ihr könnte man in immer größeren Ausmaß von einer „Schmarotzerkultur“ sprechen.

  44. #10 Rabe (19. Jan 2010 11:54) #9 Mutter (19. Jan 2010 11:47)

    Der ist – schrieb ich schon in meinem Kommentar – einfach in die falschen Geschäfte eingestiegen. Daher klappte es mit der Fahndung und dann auch ungewöhnlicherweise auch mit dem Haftbefehl für den zarten 17jährigen.

    Ersteres ist durchaus denkbar. Wäre jedenfalls praktisch.

    Aber der Haftbefehl hat damit herzlich wenig zu tun, der war in diesem Fall obligatorisch. § 112 a I. Nr. 2 StPO schreibt nämlich ausdrücklich vor, daß der Haftgrund der Wiederholungsgefahr vorliegt, wenn wiederholt oder fortgesetzt eine dir Rechtsordnung schwerwiegend beeinträchtigende Straftat vorliegt. Und dazu gehören auch die beiden in Folge begangenen Einrüche (pp.).

    Wer als Richter angesichts dieses Tatgeschehens keine Wiederholungsgefahr sehen will, der lebt (jedenfalls noch) auch in der Bananenrepublik gefährlich.

  45. @ Eurabier

    „Dänemark hingegen denkt an Rückkehrprämien!“

    DK denkt nicht nur, es bietet sie sogar.
    Aber mit praktisch Null Erfolg.

    So blöd ist selbst (oder gerade?) ein Moslem nicht, dass er lebenslange Rundumversorgung in friedlicher Umgebungfür sich und seine Sippe wegen eines kurzfristigen finanziellen Gewinns in einem Drecksstaat aufgibt.

  46. #25 Mutter; Welch unmenschlich rassistische Strafe 100 + 120 Stunden Arbeitsdienst. Soviel werden die Schätze bis zu ihrer Rente nicht mehr arbeiten müssen.

  47. Geht in eine beliebige Polizeiwache und schaut Euch die Fahndungsplakate an.
    Geht in ein beliebiges Gericht und schaut Euch die Prozeßankündigungen an.
    Was für Fotos und Namen Ihr dort vorfindet, wird Euch wohl kaum erstaunen. 🙂

  48. Insgesamt wird es in Köln für die schärfste Waffe des Gerichts reichen: Bewährung!

    Und natürlich Verbleib im Lande, damit sich dieser Verbrecher weiterentwickeln kann!

  49. #56 Ausgewanderter (19. Jan 2010 13:08)
    #10 Rabe (19. Jan 2010 11:54) #9 Mutter (19. Jan 2010 11:47)

    Der ist – schrieb ich schon in meinem Kommentar – einfach in die falschen Geschäfte eingestiegen. Daher klappte es mit der Fahndung und dann auch ungewöhnlicherweise auch mit dem Haftbefehl für den zarten 17jährigen.

    Ersteres ist durchaus denkbar. Wäre jedenfalls praktisch.

    Aber der Haftbefehl hat damit herzlich wenig zu tun, der war in diesem Fall obligatorisch. § 112 a I. Nr. 2 StPO schreibt nämlich ausdrücklich vor, daß der Haftgrund der Wiederholungsgefahr vorliegt, wenn wiederholt oder fortgesetzt eine dir Rechtsordnung schwerwiegend beeinträchtigende Straftat vorliegt. Und dazu gehören auch die beiden in Folge begangenen Einrüche (pp.).

    Wer als Richter angesichts dieses Tatgeschehens keine Wiederholungsgefahr sehen will, der lebt (jedenfalls noch) auch in der Bananenrepublik gefährlich.

    Ich danke für die Aufklärung. Mein Kommentar ist allerdings des Eindrucks geschuldet, daß zumal jugendliche Straftäter mit, wie ich bisher las, durchwegs bestimmtem migrantischen Hintergrund, sich nach begangenen Taten auch im Wiederholungsfall sehr schnell auf freiem Fuß befinden, so sie überhaupt Zwischenstation machen.

  50. #19 Osimandias (19. Jan 2010 12:08) Denn auch, wenn der Stadtanzeiger aus dem zuvor als “Südländer” Gesuchten jetzt einen “Kölner” macht – Bild und Personenbeschreibung reichten aus, um dem Bürger die Wahrheit in diesem Fall nicht vorenthalten zu können.

    Ja, klar. Die Leute wissen das trotzdem. Diese Benutzung von Worten wie “Kölner(oder eine andere Stadt) dient wohl bei Kriminellen AUCH manchmal zur Verschleierung, aber es ist nicht der Hauptgrund. Und seien wir ehrlich – die Verschleierung gelingt nicht. Jedes Kind (und sogar jeder Gutmensch) weiß sowieso, dass diese Sorte Migranten weit überdurchschnittlich kriminell ist.

    Der Hauptgrund für die Benutzung solcher Wörter (“Kölner”, “Berliner”) für Migranten, ist, dass diesen Wörtern eine neue Bedeutung gegeben werden soll: Jeder, der in dieser Stadt lebt, ist das. Nach der alten Bedeutung hatten wir eine andere Vorstellung von “Kölner” – und die ist rassistisch und muss weg.

    Dass es nicht nur der Verschleierung dient, erkennt man daran, dass es auch bei positiven Migranten gemacht wird. Zum Beispiel wird Cem Özdemir häufig in den Medien als “der Schwabe” bezeichnet. (bei echten Schwaben machen sie das nicht)

    Wer dann wagt, zu sagen: “Özdemir ist wohl Bundesbürger, aber bestimmt kein Schwabe sondern ein Türke” – der ist … na, Ihr wisst schon.

    So werden Wortbedeutungen geändert.

    Ich gebe Dir teilweise recht, wenn Leute kaum Deutsch reden können und sich nicht mit Deutschland und der deutschen Kultur identifizieren.

    Allerdings spricht der Özdemir nicht nur gut Deutsch sondern auch mit durchaus schwäbischem Zungenschlag. Somit für mich durchaus ein Schwabe. Evtl. ist Dir auch der niederbayerische Kabarettist „Django Asül“ bekannt.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Django_As%C3%BCl

    http://www.youtube.com/watch?v=xKUUmRWYYRQ

    Nach eigenem Bekunden ist er 100 % bayerisch, der kann gar kein Hochdeutsch -:)

    Soweit beide sympathisch, ABER

    – Özdemir macht natürlich Klientelpolitik, nicht für Deutsche sondern für seine Ethnie (EU-Beitritt), auch in seiner Zeit als EU-Parlamentarier !

    – Django Asül hat im BR-Fernsehen eine Doku über Türken in Berlin und Istanbul gemacht
    Über „arrangierte“ Ehen hat er nur kurz gesprochen, das dies eben „Tradition“ sei.

    Also, hier schlägt dann wieder der türkische Nationalismus voll durch obwohl beide zumindest nach aussen hin perfekt integriert, 100 % scheinbar Deutsche sind.

    Beide übrigens schon um die 40 und drüber, d.h. die wurden beide noch in den 1970er und 1980er Jahren sozialisiert. Da gab es eben nur ein oder 2 Türken pro Schulklasse. Hat ja dann auch beim Sprache lernen prima funktionert.

    Geht man mit offenen Ohr durch Fußgängerzonen und sieht Türken gibt es anscheinend heute nur noch foll kraasse Ana(l)fabeten…

  51. Also schleunigst die Polizei wegen Freiheitsberaubung anzeigen, die beraubten Kinder in der Klinik einem antirassistischen-antifaschistischen-Gehirnwäschetraining unterziehen und sämtliche entfernte Verwandte des pösen Buben zwecks Sozialwärmetherapie nach Deutschland importieren.

  52. #57 baden44

    Du mußt die Prämie mit einer Vorrausetzung verknüpfen. Die Prämie gibt es nur beim Verlassen des Landes innerhalb von 3 od. 6 Monaten, danach gibt es keine Prämie mehr beim trotzdem stattfindenen Verlassen des Landes.

    Deutschland ist finanziell am Ende, die Gemeinden erhöhen schon aus Verzweifelung massiv die Grundsteuern weil kein Geld mehr da ist. Griechenland wartet auf einen 250 Milliarden-Bailout aus Deutschland, und die nächste Rezession kloppft schon an die deutschen Türen. Solche kriminellen Typen noch durchzufüttern ist nicht mehr finanzierbar.

  53. Solche kleinen *zensiert* die KINDER mit dem Messer ausrauben, müssen am nächsten Tag ganz groß und Fett in der Zeitung mit Foto abgebildet werden, dass solche Elemente ganz schnell von der Straße verschwinden. Das Problem ist nur, und Italien hat dieses große Problem neulich erst thematisiert, die Gefängniskapazitäten stoßen an die Grenzen, wenn man konsequent diesen Abschaum von den Straßen holt.
    http://de.rian.ru/society/20100113/124685813.html

    Von 1994!
    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/1994/0903/ausland/0012/index.html

  54. Also ein Multikrimineller. Wird er jetzt abgeschoben, oder bekommt er nach eventuellem Knastaufenthalt weiter Sozialleistungen bei Schwarzarbeit (wie abziehen unter Waffeneinsatz)? Warum lassen wir eigentlich Tahitianische Chaoszustände auf unseren Straßen zu und räumen nicht gnadenlos mit dem Kärcher auf?

  55. Du Mont war meiner Kenntnis nach schon früher mit den Nazis verbunden. Diese Karriere geht wie ein roter Faden und wird sich eines Tages bestimmt bis nach Istanbul ziehen.
    Wenn man so richtig hasserfüllten, frustrierten Menschen begegnen möchte, lohnt ein kurzer Spaziergang auf deren Seite.
    Mehr möchte ich nicht dazu schreiben, denn mir wird dabei schlecht.

  56. Ein kleiner Auszug aus dem heutigen Polizei Presseportal Deutschland. Das sollte Pflichtlektüre sein.

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/10374/1546983/polizeipressestelle_rhein_erft_kreis
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11811/1547012/polizei_wuppertal

    Sogar mit Fahndungsfotos! Leute, wir sind zum ausrauben freigegeben. Das haben wir der Politik in Deutschland zu verdanken, die den schlafenden „Michel“ weiter mit Multikulti Friedensgesänge berieseln. Dieser Völkergemischscheiß ist so was von gescheitert. Aber es wird weiter Friedensgesänge gesungen, kleine Kinder die Angst bekommen singen auch Lieder. Sie wissen was sie angerichtet haben. Aber, wo kein Kläger, da kein Richter. Vielleicht wird das eines Tages anders sein und sie werden die Verantwortung dafür übernehmen müssen. Sie haben alle geschworen, schaden vom deutschen Volk abzuwenden. Das tun sie nicht, im Gegenteil!

  57. Die werden in der Kölner Presse doch seit jeher als „Kölner“ tituliert. Das ist einfach nur noch lächerlich, obwohl ich nicht darüber lachen kann. Die nächste Lachnummer erfolgt dann vor Gericht, wenn der Wichser wieder freigesprochen wird. Und täglich grüßt das Murmeltier!

  58. #45 ComebAck (19. Jan 2010 12:42)

    Ahhh, ein Deutschenfeind ist auch hier.
    Anders kann ich mir nicht erklären, warum du etwas gegen ein Kölsch einzuwenden hast und das auch noch mit „Plörre“ titulierst. Tja, Deutschland zerfällt von selbst. Wenn keine Türken hier Unruhe stiften, dann tun das halt die anderen.

  59. #51 ComebAck
    Solche Billighandys sind für diese Gruppe normalerweise uninteressant – es muss als Prestigeobjekt herhalten: Ey Alda isch hab grössde Schwanz und neusdes Handy, da guksch. Wir hatten mal vor ein wenigen Jahren einen Ladendieb aus solchem Kulturkreis erwischt, der kam hundertmal mit der Ausrede, dass er sowas natürlich gar nie nicht machen würde, man möge nur seine edlen Markenklamotten und superteuren neuen Spielzeuge wie Handy usw. betrachten, hat sooo jemand einen schnöden Diebstahl nötig? (Hahahaha…)

  60. Wie oft hatten wir das schon? Die Polizei schafft es anscheinend nicht mal mehr, ihr eigenes Bilderalbum durchzublättern.

  61. Bestimmte Delikte sind mittlerweile zu 80% und mehr von Osmanen, Arabern und anderen Muslems dominiert. Häufig existieren Überwachungskameraaufnahmen der Täter. Doch die deutsche Lumpenjustiz und ihre gebeugten Handlanger von der Witzpozilei halten diese aus Gründen ihrer verlogenen Political Correctness häufig der Öffentlichkeit vor. Und so können diese muslemischen Verbrecher ihrem schändlichen Handwerk häufig beinahe ungestört nachgehen.
    Nur deutsche Verbrecher, die sucht man mit aller Akribie und allen zur Verfügung stehenden Mitteln.
    Der hier vorgestellte Fahnungserfolg, diesen türkischen Verbrecher betreffend, ist wohl dann einer der berühmten „Einzelfälle“.
    Zum Heulen.

  62. #72 Mike Melossa

    Das haben wir alles unseren PolitikerInnen und Medien zu verdanken. Wenn es um die Diskussion und die Berichterstattung zum Thema „MultiKulti-Islamisierung Deutschlands ist eine Bereicherung“ angeht, haben wir längst das Niveau der DDR erreicht. Schau dir mal Zeitungen wie das Neue Deutschland oder Sendungen wie die Aktuelle Kamera an, du wirst feststellen, dass du deren verlogene Propaganda-Matrix 1:1 auf die heutige BRD übertragen kannst, nur dass das Thema heute ein anderes ist. Die Deutschen in der DDR waren genauso frustriert und demoralisiert wie wir heute, denn jeder wusste wie wir heute auch, dass die PolitikerInnen und die Medien nichts als Bullshit labern, und dass die Entwicklung mit einem katastrophalen Zusammenbruch enden wird!

  63. # 6 Freygeist

    selten so was dummes gelesen…einfach allen kriminellen die deutsche staatsangehörigkeit entziehen und abschieben 😀
    doch wer ist für deutsche staatsbürger denn überhaupt verantwortlich? ganz bestimmt nicht andere staaten 😀

  64. Ministerpräsident/NRW, Innenminister/NRW, Polizeipräsident/Köln im Tagesschau-Interview:

    “ . . . watt, der hamm wir schonn ? Ja issse datt de Möööschlischkääit ? . . .“

  65. #78 doktor

    mach mal halblang!!! Die Polizei macht noch das was möglich ist, leider nicht mehr viel, mußt nur mal fragen warum nicht. Könnte an Überstunden im 3 Stelligen Bereich liegen, an Ausstattung, die schon vor 25 Jahren ins Museum gehört hätte und daran das manche Beamte, nämlich junge, demnächst unterstützendes Hartz IV beantragen können//dürfen//müssen!!!!

    Vom Frust, das die Justiz nichts aber auch gar nichts unternimmt und unterstützt, möchte ich mal gar nicht reden.

    Hippie

  66. #67 BePe

    Deutschland ist finanziell am Ende, die Gemeinden erhöhen schon aus Verzweifelung massiv die Grundsteuern weil kein Geld mehr da ist.

    —–

    Und dann gibt’s noch die Gemeinden, die die Hundesteuer erhöhen oder die, die abends die Straßenbeleuchtung nicht mehr einschalten und/ oder ihre Schwimmbäder nicht mehr heizen, alles aus Spargründen!

    Hätte mir das einer noch vor zehn Jahren erzählt, ich hätte ihn ausgelacht.

    Dabei liegen die Möglichkeiten, wo wirklich Geld gespart werden könnte, und zwar f e t t , auf der Hand. Doch da halten sich die Gutmenschen in den Kommunen die Augen zu.

  67. #72 Mike Melossa

    Vielleicht wird das eines Tages anders sein und sie werden die Verantwortung dafür übernehmen müssen.

    —-

    Bevor die Heuchler und Versager, die uns seit Jahrzehnten scheibchenweise diese Riesensch…. eingebrockt haben, dafür Verantwortung übernehmen, verschwinden sie samt Anhang zum richtigen Zeitpunkt an ihre Zweitwohnsitze in der Toskana, in der Schweiz, Südfrankreich und anderen schönen Orten dieser Welt.
    Dort werden sie ihre dicken Pensionen verzehren und rotweinsaufend die dämlichen deutschen Michel auslachen, die sie trotz ihrer offensichtlichen Niederträchtigkeiten immer und immer wieder gewählt haben.

  68. Wenn mir so eine Hackfresse im Bus/in der Bahn auf die Pelle rücken würde wüsste ich schon, was mich erwartet bzw. ihn 😉

  69. Die Polizei ist Diener, kein Herr. Das sollte man sich immer merken. Sie wollen, aber sie können nicht. Und diese Verzweiflung innerhalb der Polizei ist schon Belastung genug, neben den ganzen anderen Dingen, die sie belasten. Es ist für sie, die mitten im Geschehen sind, zermürbender als für uns, die wir lospoltern können, nach Herzenslust. Wir können uns Luft verschaffen, sie müssen IMMER die Kontrolle bewahren. Egal was die Herren nun irrational entscheiden, was sie wiederum umsetzen müssen. Der Bürger kann keine neuen Diener hinstellen, aber neue Herren. Es liegt an uns.

    Manchmal darf man auch die Nerven verlieren:
    http://tinyurl.com/tvdtq

  70. .

    So ein rechter „Kölner“ isser das.. und im nächsten Jahr isser dann sogar…

    PRINZ KARNEVAL!

    .

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