Die Arabische Liga hatte der Schweiz wegen des Minarettverbots vorgeworfen, sie würde die Menschenrechte nicht respektieren, was von den vereinten Dhimmis Eurabiens eifrig benickt und beklatscht wurde, den Mahnfinger hoch gegen die Eidgenossen erhoben. Blödsinn, wagen die bösen, evangelikalen Christen zu bemerken, denn in vielen islamischen Staaten werden Christen verfolgt und an Leib und Leben bedroht, vom Recht auf Kirchenbau ganz zu schweigen.

Die Schweizerische Evangelische Allianz … hat an Nabih Berri, den Präsidenten des Parlaments der Arabischen Liga, geschrieben.

Ein guter Dialog, wie es sich die Arabische Liga wünsche, müsse von einer Respektierung von Menschenrechten, besonders der Religions- und Meinungsäußerungsfreiheit, auch in den arabischen Ländern begleitet sein, heißt es im Brief.

Na ja, die Evangelikalen sind halt „extrem“ und nach Gutmensch so gefährlich wie die Taliban. Aber was genau, an ihren hier gemachten Aussagen unzutreffend sein soll, müsste erst jemand schlüssig erklären.

(Spürnase: Rainer P.)

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32 KOMMENTARE

  1. ….denn in vielen islamischen Staaten werden Christen verfolgt und an Leib und Leben bedroht……

    Nein nein, ermordet muss es heissen, nennen wir das Kind beim Namen!

  2. Auch in Deutschland sind einige (auch nicht alle) der Evangelischen Freikirchen die einzigen die sich auf die Seite der Islamgegner stellen (Was mann eigendlich von jedem Christen erwarten sollte)

    Während Katholische und Evangelische Staatskirchen die Unterwerfung unter den Islam (aus welchem Grund auch immer ) offen fördern und Islamgegner bekämpfen!
    Dewegen sollte jeder Christ sich lieber eine passende Freikirche suchen anstatt mit der Staatlichen unterzugehen!

    Nur um ein Haar ist die dänische Zeitung „Jyllands-Posten“ knapp einem verheerenden Terroranschlag entgangen……
    Jyllands-Posten Rache für Mohammed-Karrikaturen Zeitung entgeht knapp Anschlag

    Gruß Andre
    __________________
    Patriotisch,Antiislamisch,Proamerikanisch,Proisrae lisch

  3. Muslim-Funktionäre können nur punkten, wenn sie einschüchtern können und wenn die andere (christliche) Seite sich vornehm zurückhält (=Dialüg).

    Bei jedem OFFENEN EHRLICHEN GESPÄCH (von mir aus auch: DIALOG) fallen sie hinten runter ! Kein Wunder, bei DEN Fakten !!!

  4. Die islamistischen Staaten sind auch keine Rechtsstaaten. Soll Deutschland etwa eine christliche Version Afghanistans werden?

  5. Der Volksentscheid berge die Gefahr, den Rassismus in Europa anzuheizen und Hassgefühle gegen den Islam und die Muslime zu transportieren,………………….
    ——————————–
    Bereits an dieser Stelle sollte man die Diskussion und das hanebüchene Ansinnen der Arabischen Liga beenden und endgültig in die Tonne treten, denn es spricht von ausgeprägter Unredlichkeit und Unsachlichkeit, Kritik am real existierenden Islam als RASSISMUS zu diffamieren!

    Wie, zum Teufel, kann Islamkritik als RASSISMUS bezeichnet werden???

  6. Saarland: Grüne Jugend
    für Moscheebau mit Minarett – Zeichen gegen Rassismus und für religiöse Toleranz und ethnische Vielfalt. Zeichen setzen gegen rassistische Schweizer-Minarettabstimmung

    Völklingen. Die Grüne Jugend Saar unterstützt den geplanten Bau eines Minaretts im Völklinger Stadtteil Wehrden.

    Es sei ein Zeichen für eine gelebte Religionsfreiheit, so die Öko-Partei. Sprecher Throsten Comtesse: „Besonders im Hinblick auf den Schweizer Minarettstreit ist es umso wichtiger in Völklingen ein Zeichen für kulturelle Vielfalt und religiöse Toleranz zu setzen.“

    Gleichzeitig warnt die Jugendorganisation vor rassistischer Hetze gegen den Minarett-Bau: „Was in der Schweiz passiert ist, darf sich nicht im Saarland wiederholen. Die Völklinger Parteien müssen der NPD im Stadtrat entschieden entgegentreten.“

    http://www.saarbruecker-zeitung.de/aufmacher/lokalnews/Voelklingen-Wehrden-Minarett-Bau-Streit-Gruene-Jugend-dafuer;art27857,3159882

    Duisburg: Neuer Anlauf für Islamzentrum. Duisburg-Marxloh soll komplett islamisiert werden

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/nord/Neuer-Anlauf-fuer-grosses-Islam-Zentrum-in-Duisburg-id2387705.html

  7. Danke für den Beitrag, PI!

    Eine Idee von mir: Benutzt nicht das neue Buzzword „Evangelikale“, wie es unsere geliebten Mainstream-Medien auch tun. Ein Christ (der per se über die Definition des einmal-im-Jahr-in-die-Kirche-gehen-aus-Tradition) ist eigentlich automatisch evangelikal. „Evangelikal“ wird zur Zeit als Brandmarkung benutzt um bekennende Christen zu denunzieren. Evangelikale sind keine Verrückten, nocht irgendwie militant. Ned Flanders aus den Simpsons ist ein gutes Beispiel für die Karikatur eines Evangelikalen mit vielen Funken Wahrheit. Aber ok, es ist sowieso immer schwierig die gesamten Christen in ihre Schubladen zu unterteilen. 😉

    Bin da nur ein wenig allergisch (nein ich sprenge mich deswegen nicht in die Luft *g*) weil ich schon in anderen Foren immer lese „die Evangelikalen sind genau wie die Islamisten“, „mit den Evangelikalen (also den Christen) dürfen wir nicht zusammenarbeiten für unsere Aufklärung“. Ich sage nicht, dass es hier so zu geht, wohlgemerkt. Nur bei dem Wörtchen werde ich immer so sentimental. 😉

  8. Nur zur Information, die Evangelische Allianz war gegen die Minarett-Initiative. Was sie mit diesem Brief bezweken ist mir allerdings unklar. Vielleicht machen sie nach der deutlichen Annahme der Initiative den „Wendehals“ was mir auch recht wäre. Hauptsache sie drehen in die richtige Richtung.

  9. Ist zwar leicht abweichend, passt aber hervorragend zum Thema „Christen in muslemischen Ländern“.

    Allahs Lieblingself

    Gottesfurcht im Strafraum: Hassan Schehata, Trainer des Afrika-Cup-Teilnehmers Ägypten, will nur noch fromme Spieler aufstellen…

    Er will nur noch Sportler einsetzen, die ihr Leben in islamisch vorbildlicher Weise führen und regelmäßig zu Allah beten: „Ohne gottesfürchtiges Verhalten werde ich nie einen Spieler aufstellen, unabhängig von seinem Potential.“…

    Würde die Süddeutsche auch so humorvoll über muslemische Folklore schreiben, wenn es sich bei Herrn Schehata um einen weißen, deutschen Christen handele?

  10. Wenn Araber das Wort „Menschenrecht“ in den Mund nehmen muß ich irgendwie immer lauthals lachen…

  11. Ich empfehle das kostenlose Abo des „Christlichen Medienmagazins“ PRO. Zwar bin ich selbst Agnostiker, doch finden sich in diesem evangelikalen Printmagazin zahlreiche wertekonservative Positionen hervorragend vertreten und auch der Islam erfährt eine überaus kritische Betrachtung, die weit entfernt ist von dem, was die links-grünen protestantischen Gutie-Bärchen erfahrungsgemäß von sich geben.

    Ich selbst wurde vor Längerem dank PI auf PRO aufmerksam und beziehe es seither.

  12. #15 Israel_Hands (16. Jan 2010 20:50)

    Sorry, Link fehlte:

    Ich empfehle das kostenlose Abo des “Christlichen Medienmagazins” PRO. Zwar bin ich selbst Agnostiker, doch finden sich in diesem evangelikalen Printmagazin zahlreiche wertekonservative Positionen hervorragend vertreten und auch der Islam erfährt eine überaus kritische Betrachtung, die weit entfernt ist von dem, was die links-grünen protestantischen Gutie-Bärchen erfahrungsgemäß von sich geben.

    http://www.pro-medienmagazin.de/pro_bestellen.html

    Ich selbst wurde vor Längerem dank PI auf PRO aufmerksam und beziehe es seither.

  13. (…) , denn in vielen islamischen Staaten werden Christen verfolgt und an Leib und Leben bedroht, vom Recht auf Kirchenbau ganz zu schweigen.

    Claudia Broth würde hier betroffen entgegnen, dass man hier in keinem Fall (aufgeklärte und zivilisierte westlich geprägte) Länder wie Deutschland oder die Schweiz mit (meist zurückgebliebenen und archaisch strukturierten) islamisch geprägten Ländern vergleichen dürfe.

    Broth & Co. betreiben hier selbst genau die Abwertung der islamisch kontrollierten Länder, die sie von ihrer selbsverleugnerischen und kulturrelativistisch moralisierenden Warte aus bei ihren politischen Gegnern stets kritisieren.
    Der angebliche Unterschied: Wir sind überheblich, die meinen es nur gut. 😉 😀

    SAPEREAUDE

  14. Die Antwort ist gut,aber nicht ausreichend.
    Das Wort Farce fehlt mir!

    Sehr geehrte „Arabische Liga“.
    Eingedenk dessen,daß in den von ihnen vertretenen muslimischen Ländern nicht nur sämtliche religiösen Rechte ALLER Nichtmuslime,sondern auch sämtliche Menschenrechte ALLER Einwohner entweder nicht vorhanden sind,oder,falls doch de jure vorhanden,
    mit Füssen getreten werden,
    erachten wir den Dialog zwischen Christentum und Islam seit dem Tag ihrer Stellungnahme zum Schweizer Minarettverbot,
    als zur FARCE verkommen !

    Mit christlichen,freien Grüssen,

    das Schweizer Volk!

  15. #13 Rheinperle (16. Jan 2010 20:31)

    Allahs Lieblingself

    Gottesfurcht im Strafraum: Hassan Schehata, Trainer des Afrika-Cup-Teilnehmers Ägypten, will nur noch fromme Spieler aufstellen…

    Er will nur noch Sportler einsetzen, die ihr Leben in islamisch vorbildlicher Weise führen und regelmäßig zu Allah beten…..
    ———————————–
    Dann hoffe ich doch, dass sie auch einmal während eines Elfmeterschießens ihrer Gebetsmanie nachkommen. Am besten während eines entscheidenden Spiels gegen die Bundes-Elf! 🙂

  16. Laut CSI sind in den letzten Jahren Hunderte von koptischen Christinnen entführt, vergewaltigt und zwangsislamisiert worden!

    http://www.csi-schweiz.ch/aegypten_wo_ist_amira.php

    Alle sind ägyptische Staatsbürgerinnen. Das « moderate » Ägypten kann seine Minderheiten nicht besser schützen?
    Und Tausende von europäischen Touristen bringen Jahr für Jahr viel Geld in so ein Land?

  17. Ach, ihr armen armen evangelikalen Opfer. Mir kommen die Tränen angesichts eures schrecklichen Schicksals. Meine ganze Betroffenheit gilt euch!

  18. Kirche-in-Not.de dokmentiert und informiert ebenfalls über Christenverfolgungen. Buchbestellung hier:
    http://www.kirche-in-not.de/shop/Religionsfreiheit:::26.html?XTCsid=ipofei2h7oa3dh3k1hhugngq9e1h6v9j

    Einerseits hunderttausendweise schwer bedrängte Christen – und die Massenmedien SCHWEIGEN –
    wird andererseits der Minarett(-neu-)bau verboten, dann kriegen sie sich nicht mehr ein beim HEULEN ZUGUNSTEN DER ARMEN IN IHREN RECHTEN VERLETZTEN UND UNTERDRÜCKTEN MUSLIMEN

  19. Die Arabische Liga hatte der Schweiz wegen des Minarettverbots vorgeworfen, sie würde die Menschenrechte nicht respektieren,

    Blödsinn, wagen die bösen, evangelikalen Christen zu bemerken, denn in vielen islamischen Staaten werden Christen verfolgt

    Non sequitur. Ob die Schweizer die Menschenrechte respektieren, kann man nicht am Verhalten der islamischen Staaten erkennen. Das Argument „Et tu Brute“ war noch nie schlüssig. Was nicht heißt, dass man bei den Menschenrechten nicht in gewissem Umfang ein Gegenseitigkeitsprinzip einführen könnte.

  20. Schuld ist die zweifelhafte Anerkennung einer Zuwanderung, die auch noch als Einwanderung deklariert wird bei viel zu Vielen.

    Um eine Einwanderung muß sich beworben werden, mit einfach herkommen ist da nichts, egal ob als „Asyl“ oder „Familienzusammenführung“….oder der Einfachbarkeit halber gleich durch illegale Einreise.

    Es gibt in Deutschland und Europa so gut wie keine Einwanderer, nach einen gültigen Einwanderungsgesetz,…das ist nichts anderes wie eine Einwanderungslüge.
    Bestenfalls kann man Gastarbeiter, die vor 40 Jahren oder sogar an die 50 Jahre hierherkamen und zwar mit einen Arbeitsvertrag ,der den damals tariflichen Bestimmungen entsprach und dann blieben noch als Einwanderer betrachten( wobei ich dem auch zustimme)…aber nach 1973…gab es die nicht mehr….Punkt aus …!

    Gruß

  21. Die Evangelikalen sind die wahren Christen.
    Wer sich vor dem Papst verbeugt, wer zu Maria betet und wer nicht gegen Hitler damals aufgestanden ist, kann niemals Christ sein. Schon schlimm, dass aber gerade die Medien die kath. Kirche als Stellvertreter für Christen anerkennt.

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