Vier zugewanderte Messerstecher und ihr Anwalt sind gestern im Amtsgericht Wiesbaden auf den BILD-Fotografen Vincenzo Macuso (Foto) losgegangen, nachdem er zuvor genehmigte Fotos von ihnen gemacht hatte. Sicherheitskräfte befreiten ihn zwar, aber Macuso musste die Bilder löschen.

Die BILD schreibt:

13.30 Uhr im Saal 0.001, Prozess gegen drei türkische Brüder und einen Bosnier. Ihnen wird vorgeworfen, am 3. Februar 2008 elf Menschen schwer verletzt zu haben.

Yakub Y., Gabriel Y., Idris Y. und Jovo A. sollen gegen 3 Uhr auf eine Fastnachtveranstaltung in Kloppenheim eingefallen sein. Dann sollen sie wahllos mit Messern und wahrscheinlich sogar Eisenstangen auf Fest-Gäste eingeprügelt und eingestochen haben. Vorwurf der Anklage: gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung!

BILD-Fotograf Vincenzo Mancuso (56) besorgt sich gegen Mittag eine Fotogenehmigung im Amtsgericht, Vizepräsident Jürgen Fehr erteilt sie ihm.

Mancuso: „Nach der Fotogenehmigung für den Saal sollte ich laut Herrn Fehr den Richter selbst fragen.“

Dafür erscheinen die Angeklagten nach einer Verhandlungspause mit ihrem Anwalt, Thomas Spintig. Richter und Wachtmeister zu diesem Zeitpunkt noch nicht anwesend.

Mancuso: „Ich erkannte die Angeklagten, hatte die Kamera um den Hals, drückte zwei Mal auf den Auslöser.“

Daraufhin gehen die Angeklagten samt Anwalt auf den BILD-Fotografen Vincenzo Mancuso (Foto) los, zerren an ihm, packen ihn am Hals, versuchen so, die Kamera zu entreißen. Mancuso: „Um zu verhindern, dass ich mich am Genick verletze, habe ich mit aller Kraft mein Gewicht nach hinten verlagert. Dabei bin ich nach auf einen Stuhl gefallen und habe mich an diesem festgehalten, um nicht zu Boden zu gehen.“

Schlimm: Der Anwalt hält seine Mandanten nicht zurück, zerrt ebenfalls am Fotografen, greift nach der Kamera. Zum Glück kommen drei Beamte zu Hilfe, retten den Fotografen aus dem Klammergriff der mutmaßlichen Messerstecher.

Die Beamten lassen sich die Kamera geben, fordern den Fotografen auf, die Bilder zu löschen.

Vincenzo Mancuso kehrt aufgewühlt in die Redaktion zurück, mit gerötetem Hals und beschädigter Kamera: „Fünf gegen einen, in einem deutschen Gerichtssaal. Ich war schutzlos ausgeliefert.“

Wir lesen nichts von Berufsverbot für den Anwalt oder Schadensersatz für die Kamera. Aber was solls, sind halt die südländischen Temperamente durchgegangen. Daran werden wir uns gewöhnen müssen…

(Spürnase: Rüdiger W.)

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88 KOMMENTARE

  1. „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns will- kommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle“ (Maria Böhmer)

  2. Nur ein weiterer Beweis für die rechtliche und moralische Verwahrlosung der hessischen Landeshauptstadt. Ein zugelassener Fotograph wird im Gerichtssaal angegriffen…IN DEUTSCHLAND!

  3. „WIR HABEN DEUTSCHLAND WIEDER AUFGEBAUT“ 😉

    In einem deutschen Gerichtssaal, da sagt er es schon richtig… der Anwalt direkt raus aus dem Berufsstand.. die drei Asis raus und eine Entschädigung für die Verletzung körperlich/seelisch für den Reporter.

    Empfehle: http://www.perlentaucher.de/buch/32661.html

  4. Das wird der Bildzeitung gar nicht gefallen, wo man sonst so positiv über Migranten berichtet.
    Die beste Erfahrung ist immer die Naherfahrung.
    So etwas kennt aber ein überbezahlter Seidl und Co nicht, weil im Rotweingürtel hinter Videoüberwachten Mauern, sieht man kaum einen islamischen Migranten

  5. Die Anwälte lernen.
    Viele angeklagte Massenmörder lehnten sich bei den Nürnberger Prozessen gemütlich in ihre Sessel zurück. Bis dann doch noch Photos von ihnen in Aktion auftauchten, oder längst vernichtet geglaubte Akten, die ihre Beteiligung am Massenmord bewiesen.
    Für mich sind Anwälte die Raubritter der Neuzeit. Gewissenlose Söldner, die für Geld ihre eigenen Kinder zerstückeln würden.
    Heute würde Christus die Peitsche gegen die Anwälte erheben.

  6. bestimmt hatten die nur Angst , weil der Fotograf so ungepflegt und furchteinflössend aussieht. —

  7. Oh das passiert bald auch Richtern – im Gerichtssaal oder danach – wenn sie nicht Vorbotsirrtum als Urteil fällen.

  8. Tja, lieber Paparrazo, fünf gegen einen, so ist es schon vielen Deutschen ergangen. Und nichtmoslemischen Zuwanderer, bzw. Nachkommen derselben, wie du es anscheinend bist, ist es oft genug auch schon so ergangen.

    Willkommen in der multikulturellen Besatzungszone!

  9. Sie haben halt ihre eigenen Gesetzeskultur. Das müssen wir hinnehmen und unter „Toleranz“ verbuchen.

    Mich kotzt das an, jeden Tag Namen zu lesen und zu hören, die eindeutig nicht hier her gehören.

    Warum tut Deutschland sich dieses Pack an? Brauchen wir solche Leute? Antwort: Nein.

  10. Mehr Infos zu dem Fall aus Kloppenheim:

    Blutige Fastnachtsfeier in Kloppenheim: Prozessauftakt am Landgericht

    Bei der Faschingsfeier in der Gemeindehalle des Wiesbadener Stadtteils Kloppenheim wird schon aufgeräumt, als um 4.20 Uhr morgens ein Pulk von mindestens zehn Männern hereinstürmt. Einer schreit: „Wir bringen euch alle um. Ihr seid jetzt schon tot.“

    Dann stechen und schlagen die Angreifer auf die völlig geschockten Menschen ein. Elf werden verletzt, einige von ihnen schwer. Nach wenigen Minuten ist der Spuk vorbei, die Angreifer flüchten.

    Blutige Fastnachtsfeier in Kloppenheim: Prozessauftakt vor Jugendschöffengericht

    drei türkische Brüder aus Wiesbaden und ein Bosniake aus Kassel – sind alle erschienen zum Prozessauftakt. Sie stellen sich dem Gericht. Sagen wollen sie indes nichts. Zumindest noch nicht. Die Brüder, denen als syrischen Christen Asyl gewährt wurde, waren zur Tatzeit 19, 24 und 28 Jahre alt. Der vierte aus Nordhessen ist Vater zweier Kinder und war 41 Jahre alt.

  11. „… in Kloppenheim eingefallen sein. Dann sollen sie wahllos mit Messern und wahrscheinlich sogar Eisenstangen auf Fest-Gäste eingeprügelt

    in Kloppenheim auf Fest-Gäste eingeprügelt

    Na ja, irgendwie passt das, oder ?
    🙁

  12. Die Beamten lassen sich die Kamera geben, fordern den Fotografen auf, die Bilder zu löschen.

    Kein Problem. Wenn er danach nicht allzuviel neue Fotos macht, lassen sich die gelöschten Fotos ohne großen Aufwand vollständig wiederherstellen.
    Dazu gibt es sogar kostenlose Tools wie „Recuva“.

  13. OT:

    Damals stand sowas noch in der Zeitung
    Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.11.1993, Nr. 276, S. 7

    „Im Hausarrest wie Salman Rushdie“

    Die Todes-Fatwa gegen die Schriftstellerin Taslima Nasreen in Bangladesh / Fundamentalismus auf dem Subkontinent / Von Erhard Haubold

    NEU-DELHI, 26. November. In Bangladesh haben zwei junge Frauen mittelalterliche islamische Strafen überlebt und dann, schwer verletzt, beschämt und ohne Zukunft, Selbstmord begangen. Nooriehan aus einem Dorf in der Nähe von Sylhet, 350 Kilometer von Dhaka entfernt, war öffentlich gesteinigt worden, mit genau 101 Steinen, weil sie sich geweigert hatte, einen von mächtigen Dorfchefs ausgewählten Mann zu heiraten. Die sechzehn Jahre alte Firoza aus dem Dorf Kalikapur bekam, an einen Baum angebunden, vor aller Augen 101 Hiebe mit einem Besenstiel, weil sie mit dem Sohn eines Nachbarn ein Liebesverhältnis hatte.

    Vorausgegangen waren in beiden Fällen Sitzungen der einheimischen Mullahs, die umfänglich aus der Scharia zitierten, bevor sie ihre „fatwa“, ihre Urteile, verkündeten. „Gerichtsverfahren“ wie diese vor „Islamischen Gerichten“ (salishi) sind auch in Bangladesh, wo Islam die Staatsreligion ist, illegal. Aber kaum jemand in der Hauptstadt kümmert sich darum, was in weit entfernten Dörfern passiert. Nur einige Frauengruppen protestieren immer wieder gegen die Scharia-Justiz. Und keine Frau ist in den vergangenen Monaten mehr für die Rechte der Frauen in islamischen Gesellschaften eingetreten als die Ärztin Taslima Nasreen. Sie hat ihren Beruf als Gynäkologin vorläufig aufgegeben und ist ganz zur Schriftstellerin geworden – um mit der Macht der Feder zu kämpfen gegen „den islamischen Fundamentalismus, gegen eine von Männern dominierte Gesellschaft und ein System der Polygamie, das den Frauen nicht nur ihre Freiheit nimmt, sondern sie zu Sexsklavinnen macht“.

    Jetzt ist die mutige 31 Jahre alte Frau in den allergrößten Schwierigkeiten. Mit einer „fatwa“ ist sie von mindestens einer radikalen islamischen Organisation, dem „Rat der islamischen Krieger“ („Sahaba Sainik Parishad“), zum Tode verurteilt worden. Eine andere Gruppe fundamentalistischer Kleriker hat zu einem „jihad“ aufgerufen, einem „heiligen Krieg“ mit dem Ziel, alle Bücher Taslima Nasreens, ihre Gedichte und Essays zu verbieten, zu sammeln und zu verbrennen. Im zehnten Stockwerk eines Apartmenthauses im Zentrum von Dhaka lebt die Schriftstellerin wie im Hausarrest. Sie wird rund um die Uhr von Polizei bewacht, geht nicht mehr aus, telefoniert kaum und empfängt nur ganz wenige Besucher. „Sie haben mich zu einer Gefangenen gemacht wie Salman Rushdie“, sagt Taslima.

    Draußen sind vor ein paar Tagen an die zehntausend „Aktivisten“ aufmarschiert, haben „Allah o Akbar“ skandiert („Gott ist groß“) und dann den Tod der Schriftstellerin gefordert, auf deren Kopf Maulana Habib-ur-Rahman, der Vorsitzende der „islamischen Krieger“, einen Preis von fünfzigtausend Taka ausgeschrieben hat. „Es gibt keine andere Strafe als den Strick des Henkers“, so der Maulana. „Taslima Nasreen hat ihr Leben verwirkt“, hieß es bei der Demonstration. Sie habe Gotteslästerung begangen, sie habe „den Islam und die Scharia herausgefordert“, ihre feministischen Ansichten seien die reinste Häresie. Ein einziger radikaler Mullah aus Cox Bazar im südöstlichen Bangladesh hat der Feministin immerhin „Liebe und Ehe“ angeboten. Sie könne seine dritte Frau und Mutter seiner sechzehn Kinder werden. Nur mit Liebe, nicht mit Bestrafung, sei ein Mensch zu reformieren.

    Besonders ärgert die Fundamentalisten, daß ihnen ein Muslim – und eine Frau dazu – den Spiegel vorhält und behauptet, sie benutzten den Koran, um die Frauen zu unterdrücken. „Islam ist das größte Hindernis für Frauen, die frei und als normale Menschen leben wollen“, sagt Taslima Nasreen. Sie sei keine Männer-Hasserin. Aber sie protestiere gegen die Grausamkeiten, die von einer männlich dominierten islamischen Gesellschaft gegenüber Frauen verübt würden; dazu gehörten auch die Grausamkeiten, die sich in der indisch-bengalischen Gesellschaft Schwiegermütter gegenüber ihren Schwiegertöchtern zuschulden kommen ließen. „Ich fürchte mich nicht“, sagt Taslima, „sonst würde ich Schmalzgeschichten schreiben.“ Solange der Islam die Staatsreligion bleibe, könnten in Bangladesh, wo 85 Prozent der 112 Millionen Einwohner Muslime sind, weder die Frauen noch die Minderheiten (in der Hauptsache Hindus) ausreichend geschützt werden. „Ich verabscheue meine Gesellschaft, ihre Traditionen und Gebräuche, weil sie alle dazu dienen, die Frauen zu unterdrücken.“

    Taslima Nasreen, die zweimal verheiratet war (mit einem Dichter und einem Journalisten) hat ihre Kindheit in dem stark von der Landwirtschaft geprägten Städtchen Mymensingh, nördlich von Dhaka, verbracht. Schon bald merkte sie, daß ihre Brüder Rechte hatten, die ihr verweigert wurden. Als sie 1984 ihren medizinischen Grad erworben hatte, stellte sie fest, daß sie ihr „Boß nicht als Ärztin, sondern als Frau behandelte“. Als sie protestierte, wurde sie zur Strafe in ein abgelegenes Dorf versetzt.

    Taslima hat ein halbes Dutzend Bücher mit Gedichten und Essays veröffentlicht und über Jahre hinweg eine Zeitschriftenkolumne geschrieben. Großes Aufsehen erregte sie mit ihrem Roman „Lajja“ („Schande“), der das Schicksal einer Hindu-Familie in Bangladesh nach der Zerstörung der Moschee im indischen Ayodha durch radikale Hindus im vergangenen Dezember zum Thema hat. Überall auf dem Subkontinent kam es damals zu Protesten aufgebrachter Muslime, wurden Hindus beschimpft, verletzt, von ihren Nachbarn geschnitten, wurden Hindu-Tempel geschändet. Taslima Nasreen beschreibt die Agonie einer Hindu-Familie in der Altstadt von Dhaka nach den Ereignissen in Ayodha: Die jüngere Tochter wird das Opfer einer Vergewaltigung, die Familie fühlt sich bedroht von islamischen Fanatikern und verläßt das Land. Kritiker

    Fortsetzung auf Seite 8

    lobten „Schande“, weil das Buch die Gefahr des „Kommunalismus“ , den Mißbrauch religiöser Gegensätze (zwischen Hindus und Muslimen auf dem Subkontinent) für politische Zwecke, mit einer glaubwürdigen Geschichte deutlich mache und außerdem die „pseudosäkularisierten“ Muslime (oder Hindus) vorführe, von denen viele in Krisenzeiten versagten. Aber islamische Organisationen wie die politisch einflußreiche Jamaat-i-Islami protestierten und forderten eine exemplarische Bestrafung der Verfasserin. Bei den Fundamentalisten hat „Lajja“ ein Faß zum Überlaufen gebracht. Die Regierung von Bangladesh verbot das Buch, von dem bis dahin sechzigtausend Exemplare verkauft worden waren. Seitdem blüht der Schwarzhandel mit fotokopierten Versionen, für die in Dhaka hohe Preise bezahlt werden.

    Die Regierung hat Übergriffe gegen Hindus in Bangladesh nach dem Frevel an der Moschee in Ayodhya immer abgestritten. Sie nennt „Lajja“ ein „Erzeugnis der Phantasie“. Taslima sagt dazu, daß die Behörden „die Wahrheit nicht hören wollen“. Auf dem Flughafen, auf dem Weg nach Kalkutta, ist ihr der Reisepaß abgenommen worden; sie will deswegen vor dem „High Court“ klagen. Sie will ihre Kampagne gegen die Mullahs auf der Straße fortsetzen. Sie rechnet mit der Unterstützung von „Taslima-Nasreen-Klubs“, die überall in Bangladesh gegründet werden. „Ich sehe ein schwaches Licht am Ende des Tunnels“, sagt sie.

    „Taslima ist kein Salman Rushdie und der Maulana Habib-ur-Rahman von den ,Islamischen Kriegern‘ ist kein Ayatollah Khomeini mit der mächtigen Maschinerie des Staats hinter sich, um die fatwa auszuführen“, schreibt die in Kalkutta erscheinende Zeitung „The Statesman“. Das ist wahr, gleichwohl gibt es eine Todesdrohung und könnte es sein, daß die politisch viel einflußreichere Jamaat-i-Islami nur die Reaktionen der Bevölkerung auf die fatwa einer relativ obskuren Organisation aus Sylhet abwartet. Die Khilifat-Organisation hat die Schriftstellerin zur „Abweichlerin“ erklärt und ebenfalls das Todesurteil gefordert. Bei einer Buchmesse ist Taslima Nasreen tätlich angegriffen worden. Jugendliche Demonstranten haben die bei den Fundamentalisten verachtete Taslima als Strohpuppe vorgeführt, aufgehängt und hinterher verbrannt. Bei einer Veranstaltung in Dhaka wurde sie als eine „pervertierte Frau“ beschimpft, die „rücksichtslos über Sex redet und islamische Gefühle verletzt“. Sie sei „wie Salman Rushdie“, wurde gesagt. „Ich fühle mich wirklich bedroht“, sagt sie. Trotzdem hat die Regierung den Polizeischutz lange hinausgezögert.

    Taslima kritisiert die Haltung der Behörden und sagt, daß keine politische Partei ihr zu Hilfe gekommen sei und die Zeitungen allesamt geschwiegen hätten – aus Angst vor dem Verlust von Regierungsanzeigen. Um so mehr haben sich einheimische Schriftsteller für sie eingesetzt. Shamshur Rahman, ein angesehener Dichter, will über die literarische Qualität von „Lajja“ nicht urteilen. „Aber niemand darf einem Schriftsteller die Freiheit des Gedankens und seiner Äußerung beschneiden. Die Todesdrohung und die Attacken der Fundamentalisten bedeuten eine ernste Gefahr für die Intellektuellen und Schriftsteller von Bangladesh. Das ist barbarisch und kann nicht toleriert werden.“ Ähnlich hat sich der Romancier Imdadul Haq Milan geäußert.

    Dagegen kritisiert die Dichterin und Frauenaktivistin Begum Sufia Kamal die Kollegin Taslima als „undiplomatisch“ und unfähig, in ihren „mutigen“ Essays ein Ende zu finden. Matiur Rahman, Chefredakteur der bengalischen Tageszeitung „Bhorer‘ Kagoz“, wirft Taslima „aggressive Säkularisierung“ vor, mit der sie die Gefühle der muslimischen Mehrheit verletze. Sie profitiert davon, aber es schadet ihr auch, daß ihr in Indien der Ananda-Purashkar-Preis verliehen wurde, daß die reaktionäre Hindu-Partei BJP „Lajja“ übersetzt und in Zehntausenden von Kopien im Wahlkampf verteilt hat. Nicht nur Regierungskreise in Dhaka vermuten einen indischen Versuch, dem kleinen Nachbarland „Kommunalismus wie bei uns“ nachzuweisen.

    Alte Animositäten werden neu belebt. Sie hängen damit zusammen, daß Indien bei der „Befreiung“ von Pakistan kräftig geholfen hat, daß in Bangladesh aber seither das antiindische Sentiment wächst. Je mehr sich der islamische Fundamentalismus gegen die tolerante bengalische Kultur durchsetzt, desto näher rückt Dhaka wieder an Islamabad. Das bedauern Intellektuelle im westbengalischen Kalkutta, nicht zuletzt die marxistische Partei dort, die stärkste „Linkspartei“ im Lande. Wie anderswo in Asien führen in Bangladesh die Bevölkerungsdichte, Arbeitslosigkeit und Armut dem Fundamentalismus neue Anhänger zu. Intellektuelle auf dem Subkontinent beklagen den „zunehmenden Obskurantismus und religiösen Fanatismus“. Taslima Nasreen sagt, sie habe in „Lajja“ ein getreues Abbild der Realität gezeichnet. „Ich habe gesehen, wie Hindu-Freunde Opfer religiöser Gewalt wurden und wie selbst progressive Muslime ihnen nicht zu Hilfe kamen.“

    Was sie viel zuwenig erwähnt, ist die Tatsache, daß die religiösen Spannungen im benachbarten Indien noch viel ausgeprägter sind und dort in der Hauptsache Muslime zu Schaden kommen. Ihre Mitbürger „sind bisher nicht in der Lage gewesen, die Barrieren der Religion zu überwinden und ihre bengalische Identität zu etablieren. Seit den pakistanischen Zeiten hat sich wenig verändert.“ Surajjit Sengupta, ein bekannter Parlamentarier, bestätigt diese Einschätzung. „Säkularisierte Minderheiten“ hätten immer häufiger die „religiöse Dominierung“ (durch den Islam) zu berücksichtigen und nach Indien auszuwandern. Ihre beruflichen Chancen vor allem im Regierungsdienst seien sehr begrenzt. Selbst hervorragenden Studenten würden Stipendien verweigert, wenn sie nicht dem Islam angehörten.

  14. Wieso stellt der Fotograf kein Strafantrag? Die bei der Bildzeitung haben doch eine eigene Rechtsabteilung. Das Löschen und der körberliche Angirff auf den Fotografen ist eine Straftat.

    Aber ich finde es gut, dass Reporter der Bildzeitung auch mal von unseren südländischen Kulturbereicherer kulturell bereichert werden.

    Denn merke: Nur durch persönliche Erfahrung lernt man weiter. Das ist wie mit dem kleinen Kind dem man sagt: Fasse nicht auf die heiße Herdplatte.

  15. Ich wusste ja immer dass die Anwälte, die den Abschaum auch noch verteidigen Rückgratlose Idioten sind, aber dass hier zeigt ja wohl endgültig auf wessen Seite die stehen…

  16. @ #15 Aaron (23. Jan 2010 21:02)

    kostenlose Tools wie “Recuva”.

    Danke für den wertvollen Tip !
    Beim Löschen von Bildern wird auf der Speicherkarte also nur ein „Flag“ umgesetzt, während die Bilddateien erhalten bleiben.

    Gut zu wissen !

  17. Bei der Faschingsfeier in der Gemeindehalle des Wiesbadener Stadtteils Kloppenheim wird schon aufgeräumt, als um 4.20 Uhr morgens ein Pulk von mindestens zehn Männern hereinstürmt. Einer schreit: „Wir bringen euch alle um. Ihr seid jetzt schon tot.

    Für dieses dreckige Pack fordere ich Lichterketten, aber solche mit Leuchtspur!
    Nur das hilft! Auf so einen Mist, die sowas den friedlich feiernden Menschen androhen, gehört sofort das Feuer eröffnet!

    Aber selbst zum Zusammenhalten sind die Menschen hierzulande, im Westteil, zu feige!
    Anders hier in meiner alten Heimat, wohin ich wohl später wieder ziehen werde!

  18. @ #19 Hauptmann,

    es ist traurig, aber man muss sich eben Läden aussuchen, wo derartiges Gesocks konsequent an der Tür ausgesiebt wird.

  19. Schade, daß es nicht einer aus dem Vorstand von der BLÖD war, dann würde vielleicht die nächsten 2 Wochen der Sturm im Wasserglas gegen die Südländer von der BLÖD entfesselt. Noch besser Friede Springer wird mal bereichert, dann schlägt das Imperium zurück, das Medienimperium. Wird nur leider kaum passieren, bei deren vielen Sicherheitskräften. Daher wird diese Wiesbaden-Meldung nur eine Randnotiz bleiben. Weil, nur mal bischen streicheln und necken durch unsere Südland-Bubis, das ist für die BLÖD keine Kampagne wert.

  20. @#19 Hauptmann

    Solche Angriffe gerade auf feiernde Deutsche sind gar keine Seltenheit mehr.

    Nein, weil die (West)Deutschen einfach nicht zusammenhalten, einfach zuviel Schiss in der Büchse!
    In MeckPom hätte man diese Brut platt gemacht!

    „Schönes“ Rechtssystem haben wir….
    Zum Kotzen, diese Justiz und ihre Handlanger!

  21. Und anschließend erklärten die 4 Messerstecher dem Richter bestimmt glaubhaft, dass sie nichts mit der Messerstecherei zu tun hatten, weil sie überzeugte Pazifisten sind.

  22. #16 MozartKugel (23. Jan 2010 21:03)

    OT: …………….
    ********************************************

    Ja, ja, OT.

    Das ist auch wirklich überflüssig, und dass ich unendlich lange runterscrollen muss, ist eine Zumutung!
    Lass es doch mal mit solchen ellenlangen Kommentaren, bitte und halte dich an das „Topic“.

    Der Fotograf tut mir leid, er macht seinen Job, und diese Muselvögel mit ihrem „institutionsdurchwanderten“ 68-er Anwalt hat er NICHT verdient. Soweit meine Meinung zum Thema, ach sorry „Topic“!

  23. #20 A Prisn (23. Jan 2010 21:12)

    Beim Löschen von Bildern wird auf der Speicherkarte also nur ein “Flag” umgesetzt, während die Bilddateien erhalten bleiben.

    Nicht nur bei Bildern auf Speicherkarten, das gilt generell für alle Daten auf Festplatten, USB-Sticks etc.
    Recuva findet sogar fragmentierte Teile und setzt sie wieder zusammen.
    Wer sich selber vor solchen Wiederherstellungsaktionen von neugierigen Ehefrauen und Staatsanwälten schützen will – es gibt in Recuva auch ein Tool, welches „gelöschte“ Daten wirklich für immer und unwiederbringbar löscht.

    Ich will hier keine Werbung machen, es gibt viele solcher Tools, auch kostenlose!

  24. #24 Zenta (23. Jan 2010 21:16)

    Naja, um 4 Uhr morgens, auf ner Karnevalsfeier, da wird gefeiert, alle sind voll bis unter die Dachkante, da rechtnet doch niemand mit so nem brutalen Angriff.

  25. Durch seine schiere Präsenz hat der Fotograf „den“ Mohammedanismus angegriffen/verhöhnt/beleidigt. Also war die Reaktion der angegriffenen/verhöhnten/beleidigten mohammedanischen Kriminellen durch ihren angeblichen Koran nicht nur entschuldigt, sondern gefordert.
    Ihrem offenbar mittätigen und vermutlich aus derlei Fällen seinen Porsche finanzierenden deutschen Anwalt gebührt allerdings schlicht eins: lebenslanges Berufsverbot.

  26. Warum sind die nicht wegen versuchtem Mord angeklagt ??! Was dort verhandelt wird, erfüllt doch eindeutig diesen Straftatbestand.

    Dem „Anwalt“ sollte man sofort die Zulassung entziehen.

    Deutschland braucht dringend keinen „Kampf gegen Rechts“, sondern „Kampf für den Erhalt der Zivilisation in unserem Land“.

    Inklusive einer Website mit den Fotos von Gewalttätern !!!
    Würde auch der Aufklärung so manchen Gewaltverbrechens dienen.

  27. Der Anwalt ist doch bestimmt selber Musel. Jedem normalen Menschen stellen sich bei solchen Aktionen doch die Nackenhaare auf!

  28. Liebe Freunde, mir platzt gleich die Hutschnur wenn ich hier lese, dass ein Fotograf (Kollege von mir) im Gerichtssaal angegriffen wird und Ihr ihn auch noch mit Scheiße bewerft! Der besagte Kollege ist ein Vollblutreporter und hat NICHTS mit Paparazzi zu tun. Wenn Ihr hier die Begriffe, dazu auch noch Täter und Opfer verwechselt, meldet Euch bei mir, ich leiste gern Aufklärungsarbeit.

    Ansonsten gilt in guter Tradition: Wenn ich keine Ahnung hab, einfach mal Schnauze halten!

  29. #34 faustdeswestens (23. Jan 2010 21:27)

    Der Anwalt ist doch bestimmt selber Musel. Jedem normalen Menschen stellen sich bei solchen Aktionen doch die Nackenhaare auf!
    *******************************************

    Ach vertu dich mal nicht! Die Linken sind blutrünstig (rot!) und konfliktgeil genug, die können gar nicht genug davon kriegen.

  30. Stimmt, an diese rote Plage hab ich gar nicht mehr gedacht. Ist auch wahrscheinlicher als ein muslimischer Anwalt 😉

  31. @#28 Hauptmann

    Naja, um 4 Uhr morgens, auf ner Karnevalsfeier, da wird gefeiert, alle sind voll bis unter die Dachkante, da rechtnet doch niemand mit so nem brutalen Angriff.

    Wer zusammen feiert, kann auch zusammenhalten, selbst angesoffen!
    Ich bezweifle stark, dass die Feiernden sich erst recht nüchtern gewehrt hätten!

    Die hier haben sogar gegen Bewaffnete zusammen gehalten, nach durchzechter Nacht!

    Was habe ich Heimweh……

  32. @ #36 suc,

    „Ansonsten gilt in guter Tradition: Wenn ICH keine Ahnung hab, einfach mal Schnauze halten!“

    ——————-

    Freud’scher Fehler? 😉

  33. #42 Faustdeswestens

    Würde ich nicht sagen, ist halt ein Zitat. Und ich wollte auch niemanden persönlich beleidigen, das liegt mir fern, aber wenn ein Kollege von mir tätlich angegriffen wird, mag ich hier nicht auch noch die Häme lesen, damit wird das Opfer zum Täter gemacht, also genau das, was hier soooo oft angekreidet wird.

  34. Er hat Fotos gemacht, ohne die erforderliche richterliche Genehmigung abzuwarten.

  35. @ suc,

    nein nein, ich kenne das Zitat, nur du hast geschrieben: wenn ICH keine….;)

    Ich glaube auch kaum, dass jemand hier wirklich den Fotographen verhöhnen wollte, das ist hier höchstens Sarkasmus.

  36. #4 Schlernhexe (23. Jan 2010 20:47)

    Das wird der Bildzeitung gar nicht gefallen, wo man sonst so positiv über Migranten berichtet.
    ——————————————
    Kein Wunder, die BÜLD ist doch das Schwesterblatt der HÜRRIYET!
    Da muss man doch schwesterliche Nachsicht üben! 🙂

  37. Ich habe mal im Osten, in Torgelow, Uecker-Randowkreis gelebt.

    Wir hatten fast nie Probleme mit Migranten!
    In der Lehre habe ich mit Mosambikanern, das waren durchweg gute Freunde, zusammen gearbeitet. Anders als die arroganten Sambianer!

    In Torgelow haben nun einmal in den 80’ern ein paar „Gastarbeiter“ aus Afrika den Bogen überspannt. Auf einer Tanzveranstaltung machten sie ein Mädel auf das Übelste an und schlugen ihrem Freund ins Gesicht, mit einem Schlüsselbund in der Faust.
    Sie konnten gerade noch abhauen……

    Das Wohnheim von denen wurde anschliessend durch Torgelower Jugendliche mit Beilen und Brechstangen förmlich zerlegt, ein rechtsradikaler Hintergrund wurde ausgeschlossen, es war ein reiner Vergeltungsakt.

    Von diesem Tage an war dort Friede, Freude, Eierkuchen mit den zugereisten Mitbürgern…

  38. #27 Aaron (23. Jan 2010 21:19)

    #20 A Prisn (23. Jan 2010 21:12)

    Ich will hier keine Werbung machen, es gibt viele solcher Tools, auch kostenlose!
    —————
    BÄRENSTARK!!! 🙂

  39. #35 suc (23. Jan 2010 21:29)

    Dein „Vollblutreporter“ wir morgen -wenn es opportun ist- Stefan Herre bei einer Wilders Demonstration fotografieren. Der Untertitel ist dann:

    „Unterstützt wird Wilders persönlich von dem Inhaber des rechtsradikalen Blogs „Politically Incorrect“.

    Sorry, Berufsrisiko eines käuflichen Mannes und seines Produktes.

  40. David08

    Genau das meinte ich, David, an anderer Stelle regen wir uns hier auf, dass von Anderen Täter zu Opfern, Opfer zu Tätern stilisiert werden und machen hier jetzt genau das Gleiche.

    Aber wenn Du es nicht verstehen magst oder kannst, lass es einfach ….

  41. #20 A Prisn; Nicht mal das, es wird wie auf ner Festplatte auch, lediglich der betreffende Speicherbereich als unbenutzt markiert. Also eigentlich das Flag entfernt. Allerdings darf danach nichts mehr drauf gespeichert werden, das sollte für einen Fotografen heutzutage aber kein Problem mehr sein, eine zweite Speicherkarte hat der sicher im Gepäck.

  42. #40 Ingmar (23. Jan 2010 21:32)

    #32 remembervienna (23. Jan 2010 21:22)
    Oh Gott, was treibt sich hier rum.
    ***************************************

    Genau das frage ich mich auch!
    Mach dich vom Acker, wenn’s dir nicht passt oder lass dich köpfen.

  43. #35 suc (23. Jan 2010 21:29)

    Sorry, aber ein Vollblutreporter ist für mich einer, der objektiv die Wahrheit berichtet. Das sehe ich in unserer Presse kaum noch. Kannst du mal Beispiele geben, wo er wahrheitsgemäss über Moslemgewalt berichtet hat, ohne Vertuschungen?

    Ich schätze, er ist ein nur ein Rädchen in dieser Maschinerie, lasse mich aber gerne eines besseren Belehren. Aufrechte Journalisten könnte unser Land so sehr gebrauchen, sag das bitte deinem Kollegen.

  44. #48 Aufgewachter

    Aufgabe eines Fotografen ist es, Bilder zu liefern, nicht die Berichte zu schreiben. Du zäumst hier das Pferd von hinten auf, machst genau wie einige Vorredner den Fehler, Opfer und Täter zu verwechseln.

    Aber wenns für Dich so einfacher ist, mach es halt, aber dann reg Dich nicht mehr über andere auf, die dies tun, nur weil es Dir besser in den Kram passt.

  45. Eins habe ich im Osten gelernt: Freunde halten zusammen! Immer…….
    Wir waren ganze Gruppen von Kumpels, ortsübergreifend, wir hielten auf jeder Discoprügelei zusammen wie Pech und Schwefel, keine auswärtige „Gang“ hatte bei uns eine Chanche, im Gegenteil, man lernte auch die kennen und vergrösserte den Freundeskreis, Freunde, die ich auch noch heute, nach über 20 Jahren habe!

    Ich denke, solche tiefen Bindungen gibt es hier und heute im Westen nicht!
    Nach der Arbeit strömen alle nach Hause, jeder lebt sein Leben, bei den Wenigsten war man selbst zu Besuch oder kennt ihr heim!
    Meins steht für Freunde immer offen!
    Aber zu diesen viel zu Wenigen hat man natürlich auch gute Bindungen!

    Wir alle müssen viel mehr zusammen halten, dann haben Strolche wie ein paar stressmachende Mohammedaner auf keiner Veranstaltung eine Chance!
    Alles stehen wie eine Wand und schmeissen diese Penner bestenfalls einfach raus!

  46. Er hat die Fotos gelöscht? Im Ernst…mit dem X für delete? Also wenn da mal am Montag in der Bild nicht ein paar hübsche Bilder zu sehen sind.

  47. @52 remembervienna (23. Jan 2010 22:02)
    Mach dich vom Acker, wenn’s dir nicht passt oder lass dich köpfen.

    Sei bedankt für den Rat. Ich ziehe ersteres vor, wenns genehm ist.

  48. Vier zugewanderte Messerstecher und ihr Anwalt sind gestern im Amtsgericht Wiesbaden auf den BILD-Fotografen Vincenzo Macuso (Foto) losgegangen, nachdem er zuvor genehmigte Fotos von ihnen gemacht hatte.

    Der Fotograf sollte sich freuen, dass er noch lebt. Fotografen sind die gleichen Drecksäcke wie die sogenannten Qualitätsjournalisten.

    Ist doch gut, wenn die das, was sie ständig verniedlichen an Gewalt am eigenen Balg erfahren. Immer drauf, es trifft niemals den Falschen.

  49. Herzlich willkommen in der justizialen Realität des nahen Ostens – ähm der bundesrepublikanischen, rechtstaatlichen Wirklichkeit zu Beginn des 21. Jahrhunderts…

  50. @ Zenta

    Wir waren ganze Gruppen von Kumpels, ortsübergreifend, wir hielten auf jeder Discoprügelei zusammen wie Pech und Schwefel, keine auswärtige “Gang” hatte bei uns eine Chanche…
    Ich denke, solche tiefen Bindungen gibt es hier und heute im Westen nicht!
    Zitatende

    Das ist absolut richtig beschrieben.
    Das ist genau der Unterschied. Eine Gesellschaft von Einzelkindern hat keinen Kitt mehr, der zusammen schweißt und zusammen hält.

    Für die Politiker ist solch eine gesellschaftliche Zusammensetzung in Verbindung mit massiver Alterung viel besser und ohne Gegenwehr zu regieren…

  51. @ Karlmartell
    Bin selbst Fotograf und würde Dir Deinen Kommentar gern mal zu Fressen geben. Verhärmtes Arschloch, und wenn ich deswegen jetzt hier rausfliege, ists mir auch recht! Mit solchen Typen hab ich nichts gemein!

  52. #55 Zenta (23. Jan 2010 22:09)

    Stimmt nicht ganz. Auch im Westen gibts noch Kumpels. Ich habe eine Handvoll guter Freunde, die auf einen Anruf hin einem zur Seite stehen (alle über 50J.)!
    Dazu noch die osteuropäischen Kumpels meines Sohns.
    Wenn einem unserer Kinder etwas passiert gehts los.

  53. und nochmal @ Karlmartell

    Wenn ich einige Kommentare hier lese, kann ich mir vorstellen, welche überschwngliche Solidarität mich hier erwartet, wenn ich in Kreuzberg selbst mal von Bereicherern überfallen werde.
    Aber dann bin ich ja der Täter, der Depp, das Arschloch, weil ich Fotograf bin und meinen Job machte …

    Merkst Du eigentlich noch was?

  54. Eigentlich spielt das Recht am eigenen Bild ja erst bei der Veröffentlichung eine Rolle, aber Beamte lernen das wohl in der Ausbildung nicht (wäre zugegebenermaßen ja auch nur eine Nebensächlichkeit, trotzdem sollte man gerade Gerichtsbeamte mal darauf hinweisen).

  55. 11x versuchter mord – und was sagt die anklage: gefährliche Körperverletzung… den respekt den sie vor dem gericht haben haben sie bereits gezeigt, die „strafe“ wird sie in ihrer respektlosigkeit bestätigen….

  56. 54 suc (23. Jan 2010 22:07)
    Der Begriff Vollblutreporter stammt von dir. Mir ist klar, dass er „nur“ ein Fotograf ist. Aber auch ein Pressefotograf kann manipulative und unfaire Techniken anwenden, da gibt es Beispiele genug. Z.B. die berüchtigten Bilder, wo jemand einen Politiker von unten hoch fotografiert und der Kopf desjenigen wird von einem Kranz Deckenleuchten umgeben, sodass es wie ein Heiligenschein aussieht.

    Heutzutage hat man mit Photoshop noch ganze andere Möglichkeiten. Ob Macuso sowas macht, kann ich nicht beurteilen. Und auch nicht, ob er ein guter Fotograf ist.

    Aber mir scheint, du willst gar nicht diskutieren und kannst auch keine Beispiele bringen, ob Macuso schon über Moslemgewalt berichtet hat.

  57. #4 Schlernhexe (23. Jan 2010 20:47)

    „““Das wird der Bildzeitung gar nicht gefallen, wo man sonst so positiv über Migranten berichtet.“““

    Migranten sind auch was Positives ! Der BILD-Fotograf in der Titelgeschichte, Vincenzo Macuso, ist selbst „Migrant“ ! Ein schreckliches wort übrigens, man sollte den guten alten deutschen Ausdruck Einwanderer benutzen, auch weil der viel präziser ist (ein „Migrant“ ist per Definition ein rastlos Herumreisender, der mal hier und mal da wohnt – was auf die wenigsten Leute zutrifft).

    Moslems dagegen sind die einzigen Einwanderer, mit denen wir ernsthafte und sich im Laufe der Generationen immer weiter verschlimmernde Probleme haben.

    Alle Einwanderer („Migranten“) mit den Moslems in einen Topf zu werfen stellt eine schwere Beleidigung aller nicht-islamischen Einwanderer dar, die sich, evtl. nach kurzen Anpassungsschwierigkeiten, perfekt in Deutschland integrieren und selbst Deutsche werden.

  58. Dieses asoziale Pack muß dringend raus aus Deutschland. Und ich rate dem Staat, die Dinge in die Hand zu nehmen, bevor das Volk sich gezwungen sieht, sie selbst in die Hand zu nehmen: dann gnade Gott!

  59. #20 A Prisn (23. Jan 2010 21:12)

    @ #15 Aaron (23. Jan 2010 21:02)

    kostenlose Tools wie “Recuva”.

    Danke für den wertvollen Tip !
    Beim Löschen von Bildern wird auf der Speicherkarte also nur ein “Flag” umgesetzt, während die Bilddateien erhalten bleiben.

    Gut zu wissen !“

    Wenn man Dateien (Windows oder externe Speichermedien) etwas einfach nur löscht wird im Index nur das erste Byte gelöscht und wird somit im Index nicht mehr angezeigt.
    Mit Recuva sind solche Dateien (sofern sie nicht überschrieben wurden) sehr einfach wieder zu rekonstruieren. Man gibt nur den Datenträger an und alle gelöschten Dateien werden angezeigt. Danach nur noch die Dateien markieren, die wiederhergestellt werden sollen.
    Viel Spaß dabei.

  60. @#62 schmibrn

    Ich danke Dir.

    Wir haben heute Internet und sind doch nicht halb so gut organisiert wie damals, als es sowas und Handys noch nicht gab!

  61. Wahrscheinlich haben die 4 Angeklagten (die sind doch gar nicht böse, bestimmt alles Opfer unserer Gesellschaft) erkannt das der Fotograf sie nicht in ein positives Licht rücken kann. Das geht ja nun gar nicht, sind doch alles liebe Jungs. Bestimmt ist unsere Gesellschaft schuld das die auf der schiefen Bahn gerutscht sind. Einige grüne denken bestimmt so. Es ist nich alles rosarot viels ist auch himmelblau!!

  62. Tat Februar 2008 !!!!

    Prozess Jan 2010

    Noch Fragen ????

    Man muss doch Kuturbereichern Zeit geben sich zu aklimatisieren !!!

  63. Wir lesen nichts von Berufsverbot für den Anwalt oder Schadensersatz für die Kamera.

    Mit solchen Kommentaren tut sich PI aber keinen Gefallen. Das ist am Freitag passiert. Ob Berufsverbot oder nicht entscheidet die zuständige Anwaltskammer in einem rechtsförmigen Verfahren. Und das dauert ein wenig.

    Damals, unter Adolf, da ging´s schneller. Wollen wir das wieder?!

  64. Allmählich erwischt es die Richtigen! Bild ist ein kryptobolschewistisches Dreckblatt, Speerspitze der Volksverblödung, der Multikulti-Ideologie und Vorreiter der Islamisierung.
    Vom „Kampf gegen Rechts“ der konsequent im sinne der erfinder mt Lügen und Verdrehungen geführt wird, ganz zu schweigen.
    Wer für solche Journaille arbeitet, der muss eben erfahren, wie sich die von ihm so sehr gewünschten und herbeigesehnten Zustände anfühlen. Wohl bekomm’s!

    In einem normalen Staat hätte der tätliche Angriff im Gerichtssaal folgen: Die Muselverbrecher würden automatisch die Höchststrafe bekommen, und der Anwalt seine Gerichtszulassung verlieren.

  65. @ #63 suc (23. Jan 2010 23:35)

    Jetzt mal ganz langsam.

    Sie wurden schließlich nicht persönlich angesprochen.
    Und wenn man die Fotografenzunft ansieht, dann gibt es eine Reihe von Kollegen, die eben genauso manipulativ arbeiten, wie es die Printmedien oder das TV von ihnen verlangen.

    Und nun können Sie sich gerne mit Ihrer Berufssparte mal kritisch auseinandersetzen und gerne auch eine Gegenmeinung anbringen.
    Wenn der Begriff „Anstand“ noch eine Bedeutung hat, dann ohne vulgäre Kraftmeierei.

  66. #74 Zenta (24. Jan 2010 02:55)

    Das ist richtig. Unsere technischen Entwicklungen sind genauso wenig in der Lage menschliche Beziehungen und Zusammenhalt im Leben zu ersetzen, wie ein Staatsgebilde in der Lage ist, uns von Wiege bis zur Bahre tatsächlich, sozusagen „als Ersatzfamilie“ zu versorgen. Dabei wundern wir uns, weshalb frühere Generationen offenbar mehr Lebensfreude empfunden haben.

    Wir Europäer haben gedacht, dass wir damit eine Abkürzung gehen können. Die Wahrheit kennt aber keine Abkürzungen.

    Daher kann man jeden beglückwünschen, wenn er ein immer seltener werdendes Umfeld hat, auf das er sich verlassen kann – und sei es politisch unkorrekt, bei einer Rauferei 😉

  67. Ein Bereichter mehr. Hat auch was positives, wenn auch mal die deutschen Redaktionen bereichert werden. Vielleicht führt das zu einem Umdenken….

  68. Auf der einen Seite müssen wir Mitleid haben mit diesen „Fotografen“? Auf der anderen Seite hatte der Mann ja eine Genehmigung! Wahrscheinlich waren die „Beamten“ nur Hilfskräfte für 3,50 Euro die Stunde.

    Als Fotograf würde ich nun Anzeige erstatten. Nicht nur gegen die Angeklagten und den Verteidiger sondern auch gegen die „Beamten“.

  69. Mein Mitleid mit dem Fotografen hält sich in Grenzen; er arbeitet für die Bildzeitung, die oft genug Gelegenheit hätte, die Gewalt der Immigranten an den Pranger zu stellen, dies aber nicht wahrnimmt.

  70. Bilder löschen, das zu verlangen, haben die Beamten überhaupt kein Recht. Geht nur über eine einstweilige Verfügung, verfügt von einem Richter! Mutmaßliche Verbrecher haben dazu überhaupt kein Recht!! Nur wenn sie minderjährig wären, aber das waren diese Gangster nicht!!

  71. Genial! So ist es richtig, immer einen überleben lassen, damit er dann zuhause (Redaktion) erzählen kann, wie brutal der Gegener ist. Jetzt kann die Bild nach der wirklichen Wende nicht behaupten, von den wirklichen Zuständen in der Multikulturellen Volksrepublik Absurdistan keine Kenntnis gehabt zu haben!

  72. Dem Anwalt gehört sofort die Zulassung entzogen.
    Name und Anschrift mit Tel. Nr. der Kanzlei in der Bild veröffentlichen.

    Die Schätzchen sofort ausweisen, damit sie ihre Heimat bereichern können.

  73. falls die „Beamten“ die Kamera beschlagnahmt und die Bilder wirklich gelöscht haben, haben sie sich strafbar gemacht.

  74. Ich erinnere mich noch sehr gut an den Überfall auf das Fest.

    Damals berichteten diverse staatliche Medien, die Angreifer wären Rechtsradikale gewesen (obwohl eindeutig „Südländer“ als Täter erkannt worden waren).

    Als sie mit Protesten überhäuft wurden, nahmen sie halbherzig die absurde Verdrehung zurück (ein „Irrtum“) – aber wer hat schon die Richtigstellung mitbekommen – entscheidend ist immer der erste Eindruck.

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