Sehr geehrter Herr Aiman Mazyek, im Tagesspiegel vom 14.01.2010 veröffentlichten Sie den Artikel „Ist Gott Allah? Islam und Christentum sollten sich respektieren, nicht bekämpfen“. Die Auffassung „die Muslime glauben nicht an den Gott der Christen“ halten Sie für ein Proprium der „Rechtsradikalen“.

(Offener Brief von Dr. Hans Penner an Aiman Mazyek, Generalsekretär des Zentralrates der Muslime in Deutschland)

Festzuhalten ist, dass nach Auffassung des Islam der Koran das für alle Zeiten absolute, unabänderliche und nicht hinterfragbare, vom Himmel auf Mohammed herabgesandte Wort und Gebot der islamischen Gottheit Allah ist. Diese Überzeugung ist für jeden Mohammedaner bindend.

Als Mohammed in Medina regierte, lehnten die dortigen jüdischen Stämme den Islam ab. Sie konnten Mohammed nicht als Propheten anerkennen wegen seiner politischen Aktivitäten und wegen seiner
„fleischlichen Gelüste“. Beides stimmte nicht mit den biblischen Merkmalen eines Propheten überein. Wegen der Ablehnung des Islam ließ Mohammed an einem Tag 600-900 jüdische Männer des Stammes Qurayza köpfen, die Frauen und Kinder wurden versteigert (siehe „Der Koran und die Juden“, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1990, von Professor Dr. Johan Bouman, Orientalist der Universität Marburg).

Die Christen glauben an den Dreieinigen Gott der Bibel, wie dies in allen Kirchen mit dem Apostolischen Glaubensbekenntnis bekannt wird. Das Zentrum des christlichen Glaubens, also der Glaube an Jesus als den gekreuzigten und auferstandenen Sohn des biblischen Schöpfergottes, ist nach der Lehre des Mohammed eine todeswürdige Gotteslästerung.

In islamischen Ländern werden Mohammedaner, die an Jesus Christus gläubig werden, zum Tode verurteilt. Auch in Deutschland sind Mohammedaner, die zum Christentum konvertieren, ihres Lebens nicht sicher. Nach Mohammed sind Ungläubige schlimmer als das Vieh (Sure 8:55).

Jesus hat seinen Anhängern die Anwendung von Gewalt in Glaubensfragen untersagt. Mohammed hat dagegen ausdrücklich dazu aufgefordert, den Islam mit Waffengewalt auszubreiten.

Als die Juden eine Ehebrecherin zu Jesus brachten, schenkte Jesus der Frau Vergebung und den Start in ein neues Leben (Johannes 8:1-11). Anders verhielt sich Mohammed, als man eine Ehebrecherin zu ihm brachte:

Da rief Mohammed ihren Herrn zu sich und sprach: „Behandle sie gut, und wenn sie geboren hat, dann bring sie zu mir.“ Der Mann tat so. Und dann sprach Allahs Apostel das Urteil über sie, man fesselte sie mit ihren eigenen Kleidern, er gab den Befehl und man steinigte sie zu Tod. (Sahih Muslim, englische Übersetzung, Kitab al-Hudud, Hadith Nr. 4207).

Zuletzt wurde am 18.11.2009 eine Frau von Mohammedanern gesteinigt. Aus diesen Befunden wird deutlich, dass die medinische Gottheit Mohammeds mit dem Gott der Christen nicht identisch ist. Allerdings weisen die mekkanischen Suren eine Beziehung zu dem Gott der Bibel auf. Ihrer Antwort sehe ich gerne entgegen, die ich ins Internet stellen möchte unter orientierung-heute.de/mazyek.pdf.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

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238 KOMMENTARE

  1. …anderenorts wurden dieser Tage christliche Kirchen angezündet, weil man dort für Gott seit Jahrhunderten dasselbe Wort verwendet wie für „Allah“. Ich bin verwirrt?!?

  2. Allah = ein altafrikanischer Goetze

    According to archaeological discoveries, the Islamic god, ‘Allah,’ originates from the ancient Arab moon god known as ‘Allah.’ This is a surprise to many, for most Muslims and non-Muslims alike are under the impression that ‘Allah’ is an Islamic name for Yahweh/Jehovah. Modern day Muslims have been unwittingly deceived. (‘Islam’ is the name of the religion, ‘Muslim’ / ‘Moslem’ is the person who lives the religion). In reality, according to archaeological and historical records, Allah was the pagan moon god married to the sun goddess, and together they had three daughters: goddesses Al-Lat, Al-Uzza, and Manat.

    „The name Allah, as the Quran itself is witness, was well known in pre-Islamic Arabia. Indeed, both it and its feminine form, Allat, are found not infrequently among the theophorous names in inscriptions from North Africa“ (Islam: Muhammad, and His Religion, New York: The Liberal Arts Press, 1958, p. 85).

    http://www.herbertpedron.com/ogmios/Allah-pagan%20moongod.html

    February 26,2009
    Ein islamisches Obergricht in Malaysia bestaetigt:

    Allah ist nicht God
    Christen duerfen den Name „Allah“ nicht verwenden

    Na Herr Mazyek Wolf im Schafspelz. Sie wollen uns doch nicht im Ernst weissmachen Sie haetten von alledem nie etwas gehoert. Aber wir wissen dass im Islam die Irrefuehrung [Taqiyya] der „Unglaeubigen“ ein Gebot des Mondgoetzen ist.
    Sie kommen damit bei uns nicht mehr durch!

  3. Mazyek, Dein Gott heißt Mohammed, und dessen Glaubensbekenntnis wird tagtäglich von rechtsradikalgläubigen Jüngern mittels Mord/Vergewaltigung/Unterdrückung etc. gelebt!

  4. Es gibt einen kleinen Unterschied zwischen Koran und Bibel: das NT lehrt und fordert Nächstenliebe – der Koran verlangt Unterdrückung und Mord!

  5. Die Mohammedaner wissen ganz genau, dass ihr Allah nicht der Gott der Juden und Christen ist.

    Mit der Gleichsetzung Allahs mit Gott, wollen sie die Juden und Christen täuschen, sie wollen mit dieser Lüge den Juden und Christen suggerieren, dass Allah genauso gutmütig und mildtätig wäre, wie ihr Gott, was er aber nunmal nicht ist, weil ihr Allah im Koran zu Gewalt, Vergewaltigung, Mord und Brand und der Ausrottung aller Ungläubigen aufruft.

    Aus der Sicht der Juden und Christen, ist Allah der Leibhaftige, der Satan in Person und nicht Gott.

    Wenn unsere Kirchenfunktionäre, wie z.B. die 68er-Sozialistin Käßmann, dieses endlich begreifen würden, hätte Deutschland einen gewaltigen Schritt weg vom Abgrund getan.

  6. dass eine fundamentalistische Auslegung der Religion exklusivistisch und verletzend ist

    schreibt er im Tagesspiegel. Wir werden und damit anfreunden müssen, dass die Bewahrung der christlichen Terminologie in der Zukunft als für andere „verletzend“ und „fundamentalistisch“ eingestuft wird. Synkretismus ist jetzt die stärkste Forderung und die ideologische Diktatur voll im Gange.

  7. Ihrer Antwort sehe ich gerne entgegen, die ich ins Internet stellen möchte

    Also da tritt eher bin Laden zum Christentum über, als dass Mazyek darauf antworten wird.

  8. Das ist aus christlicher Sicht Gotteslästerung zu behaupten, der christliche Gott hätte die verbrecherische Lehre des Korans offenbart.

    Dass der Tagesspiegel sich immer wieder dafür hergibt, solche Gotteslästerungen zu verbreiten, halte ich für skandalös.

  9. der falsche Prophet:

    Sehet euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man auch Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln? Also ein jeglicher guter Baum bringt gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt arge Früchte. Ein guter Baum kann nicht arge Früchte bringen, und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen. Ein jeglicher Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Darum, an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Matth.7,15-23

  10. Man kann nur jeden denkenden und vorurteilsfreien Menschen dazu auffordern die Lehren des Mohammedanimsus an seinen eigenen Quellen zu überprüfen und zu beurteilen:

    http://islamische-datenbank.de/

    Die Inhalte dieser Weltanschauung und ganz besonders die fatale Vorbildhaftigkeit ihres Gründers müssen soweit als möglich bekannt gemacht werden. Koran und die Hadithe über den falschen Propheten sollte man lesen, kennen und verbreiten.

    http://islamische-datenbank.de/

    Das wird auch dem letzten vernagelten Relativisten und krankhaftem Realitätsverweigerer die Augen öffnen.

  11. 😀 Glaubt jemand das Herr Mazyek antworten wird??? Wenn er antwortet wird es nur Geschwafel sein das mit dem Brief nichts zu tun hat. Ein Dialog besteht nur darin das einer seine Lügen verbreiten darf und der andere nichts fragen darf, Ansonsten ist er ein Rassist.

  12. @ Regensburg # 9

    Und was bekommen die Polen für die Berlinka ?

    Würde mich mal interessieren, woraus sich Polens „kulturelles und geschichtliches Eigentum“ zusammensetzt.

    Bei dem polnischen Geschichtsverständnis läßt mich manches argwöhnen !

  13. Der ehemalige Bundestagsabgeordnete und rechte Hardliner Martin Hohmann ist da ein beredtes Beispiel dafür. Er behauptete doch allen Ernstes, Allah wäre eine „altarabische Naturgottheit“ und die Muslime glauben nicht an den Gott der Christen. Diese These findet sich heute in vielen einschlägig bekannten rechtsradikalen Internetforen und Publikationen als „Wissen“ über den Islam wieder.

    damit hält er die Auffassung wonach die Muslime nicht an den Gott der Christen glauben nicht für ein Proprium der Rechtsradikalen, aber unterm Strich bleibt dennoch übrig, dass er die Aussage in die Nähe eben solcher und Hohmann stellt, dessen Thema mit der ganzen Islamkritik überhaupt nichts zu tun hat.

    Ich bezweifle, dass der Öffentlichkeit der BRD die Brisanz der These Mayzeks überhaupt bewusst ist, da sie ja von Schreiberlingen in die Irre geführt wird, welche sich im Irrglauben befinden, sie müssten die Muslime vor einer überwältigenden Mehrheit einheimischer Fremdenfeinde beschützen und schon deshalb überhaupt nicht befähigt sind, ein auch nur ansatzweise realistisches Islambild entwickeln und folgedessen auch vermitteln zu können.

    Die negative Beantwortung der Frage, ob die Muslime an den Gott der Christen glauben, darf doch kein Kriterium zur Identifikation des Rechtsradikalismus werden. Mich erinnert das Vorgehen der Muslime und insbesondere der einheimischen LRG immer mehr an das der Kommunisten und Nazis, bei denen auch ein, zwei falsche Worte ausreichten, damit ein „Volksschädling“ im Raster hängenblieb.

    Hier wird doch die positive Beantwortung obiger Frage im Sinne der heilen Welt der LRG, die den Menschen vorgaukelt, die Muslime würden an den Gott der Juden und Christen glauben, zum Zwang!

    In Wirklichkeit hat keine mögliche Antwortung auf die obige Frage, irgendetwas mit Rechtsradikalismus zu tun.

    Mir selbst ist es als Atheist einerlei ob die Muslime an den Gott der Christen glauben, oder nicht. Für mich ist der Islam nichts als ein reaktionärer Hokus Pokus und zwar der reaktionärste und dogmatischste mir bekannte. Natürlich beunruhigt mich die durch die einheimischen LRG bewirkte Zunahme des Einflusses der islamischen Fundamentalisten, da ich als Atheist von denselben eben nicht die Toleranz erwarten kann, die mein Zusamenleben mit Juden und Christen prägt. Man weiss doch schliesslich wie es um die Lage von Atheisten in islamischen Ländern steht.

    Fehlgeleitet durch Politik und die LRG-Schreiberlinge begreift die Öffentlichkeit überhaupt nicht, dass hier Schritt für Schritt bereits erreichte Errungenschaften in Sachen Atheismus, Toleranz und Religionskritik zurückgenommen werden. Passt das etwa zum Weltbild der LRG, von denen nicht wenige einen links-totalitären Hintergrund haben, und zur Modernisierung getauften Vorostdeutschung der CDU, da es in der DDR ja auch nur exakt eine einzige zugelassene „Wahrheit“ gab?

  14. Ihr erkennt den falschen Propheten anhand der Bibel.
    Apostelgeschichte 20:28-31: „So habt nun acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in welcher
    der heilige Geist euch zu Aufsehern gesetzt hat, die Gemeinde Gottes zu weiden,
    welche er durch das Blut seines eigenen Sohnes erworben hat! Denn das weiß ich,
    dass nach meinem Abschied räuberische Wölfe zu euch kommen werden, die der
    Herde nicht schonen; auch aus eurer eigenen Mitte werden Männer aufstehen, die
    verkehrte Dinge reden, um die Jünger auf ihre Seite zu ziehen. Darum wachet.“

    Hört nicht auf die Worte einer Bischöfin Käsmann, die sich in die Politik einmischt um sich zu profiliren…sondern nur was in der Bibel steht. Kehrt zurück zum Christentum! Aber glaubt nur der heiligen Schrift….

    Johannes hat gesagt, wie man die falschen Propheten erkennen kann. Er
    hat gesagt, dass man sie auffordern muss zu gestehen, dass „Jesus Christus
    Mensch wurde“
    und dass Er von Gott kommt (1.Joh. 4:2). Er hat weiter gesagt, dass
    jeder, der es ablehnt zu bezeugen, dass Jesus von Gott kommt, den „Geist des Anti-
    christ“ hat (1.Joh. 4:3).

    WER LEUGNET DAS JESUS CHRISTUS DER SOHN GOTTES IST???
    Ihr wisst es, deshalb seid ihr hier!

  15. Der Gott meiner Kindheit, der milde, alles verzeihende Jesus hat mit der paranoiden Gottheit eines Allahs, der seine Geschöpfe in Gläubige und Ungläubige teilt, die bekehrt oder getötet werden sollen, nichts gemeinsam.

  16. Die falschen Propheten sind bereits unter uns: Kirche (römisch kath., evangelisch) sowie Politker!

  17. Eigentlich genügt es doch völlig, diesen Täuscher und Trickser zu bitten, uns die Bedeutung der folgenden Koransuren zu erklären:

    Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Allah ist der Dritte von dreien“; und es ist kein Gott da außer einem Einzigen Gott. Und wenn sie nicht von dem, was sie sagen, Abstand nehmen, wahrlich, so wird diejenigen unter ihnen, die ungläubig bleiben, eine schmerzliche Strafe ereilen (Sure 5 Vers73)

    Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Allah ist der Messias, der Sohn der Maria.“ (Sure 5 Vers17)

    Wenn es dann mal wieder heißt, man würde den Koran nicht richtig verstehen, möge er sich überlegen, ob er weiter seinen eigenen Gott beleidigen will, der selbst (zur Sicherheit gleich zweimal!) geoffenbart hat:

    Wir haben ihn (den Qur’an) in deiner Sprache leicht gemacht, damit sie sich ermahnen lassen. (Sure 44 Vers 58)

    Und wahrlich, Wir haben den Qur’an zur Ermahnung leicht gemacht … (Sure 54 Vers 40)

    Aber ganz prima: ein Lehrbeispiel, wie wir sie zwingen können, immer dreister zu lügen!

  18. Das üble Taqqia-Gelabere des Mayzeck riecht über alle Ozeane hinweg bis zu mir herüber.

    Er ist ein gerissener Volksverhetzer und ein echter Lump. Wann klicken endlich die Handschellen für diesen Sheitan ?

    Er ist einer von denen, die 72 Jungfrauen zur bestialischen Vergewaltigung versprechen….

    http://www.youtube.com/watch?v=KJKzO0Mkhr8

    http://www.scribd.com/augenoeffner
    (Sehen Sie bitte weiter unten
    in einem Video eine bestialische
    Vergewaltigung, die durch diesen
    Sheitan angestiftet wurde.)

  19. #11 nordwind1959 (17. Jan 2010 10:01)

    Es gibt einen kleinen Unterschied zwischen Koran und Bibel: das NT lehrt und fordert Nächstenliebe – der Koran verlangt Unterdrückung und Mord!

    In der Tat! Das Christentum fordert Respekt vor dem Leben und betont die Gottesebenbildlichkeit und Gleichwertigkeit der Menschen und das ist typisch für die abendländische Kultur. Das Christentum ist eine Erlösungsreligion, der Islam ist eine raffinierte Politideologie, die physischen und psychischen Druck auf die Menschen ausübt. um sie zugunsten der Machterreichung manipulieren und benutzen zu können.

    Mohammed kreierte aus dem grössten der Götter des arabischen Heidentums, dem Mondgott al- Ilah, den einzigen Gott, Allah. Der Rest der „Religionskreation“ des machtgeilen MOhammed ist aus Bibel und Thora abgekupfert. Der Islam geht zurück auf den Mondgottkult, der Islam ist eine Lüge. Pfui, wie kann man die Phantastereien eines Massenmörders, Kinderschänders, Räubers, Plünderers, Sklavenhalters und Frauenvergewaltigers als Religion bezeichnen und diesen irren Psychopathen als Gesandten Gottes. Und unsere „Verantwortlichen“ hofieren diesen Dreck und decken die Schandtaten, die im Namen dieses Drecks begangen werden. Diese moralische Verkommenheit ist einmalig. Wann findet Nürnberg2 statt? Wann werden sie für den schleichenden Völkermord an den Europäern bezahlen?

    http://www.youtube.com/watch?v=tdDgBQw_QiA

    http://www.youtube.com/watch?v=NhAtlFUA8_U&feature=related

  20. Was jodeln die Müezins noch von den Phallussymbolen? Allah uh akbar!
    Allah uh akbar heißt „Gott ist GRÖSZER“!
    Also muss es logischerweise noch andere Götter geben außer Allah, dem Mondgötzen!

    Das ist beruhigend zu wissen! 🙂

  21. „In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte“ (Hans Peter Raddatz: Von Allah zum Terror?, Herbig, München, 2002, Seite 71).

  22. @ 32 BUNDESPOPEL

    re. for better

    Es wird nicht die Vergewaltigung selbst gezeigt, sondern es werden „Jugendliche“ gezeigt, die sich mit der Vergewaltigung eines deutschen Mädchens brüsten.

  23. #28 danton

    Ich bin ähnlicher Meinung. Es ist ein Fehler, sich auf diese überflüssige Diskussion einzulassen. Es gibt keinen logischen Gottesbeweis, wie könnte man dann darüber philosophieren, welcher Gott welchem Gott entspricht. Es sind nur Glaubensformen und das kann allenfalls zu der Frage führen, was die Religion aus dem Glauben macht.

    Aber auch das spielt in einem Staat keine Rolle, darf keine Rolle spielen. In einem Gemeinwesen steht der Mensch im Mittelpunkt, egal ob er glaubt oder nicht. An ein Jenseits kann man glauben, im Diesseits muss man leben.

    Dieser Gastbeitrag von Mazyek führt nur wieder dazu, dass Religion in das Zentrum der Diskussion gestellt wird. Über Jahrzehnte hat sich die Gesellschaft von dieser Glaubensdiskussion befreit und die Religionen konnten friedlich zusammenleben. Nun versuchen die Koran-Offiziellen diesen Prozess umzukehren und schon gibt es wieder Stunk.

    Weg von der Religion. Der Schwerpunkt ist die Kultur. In Europa will ich eine europäische Kultur und keine Kultur, die aus Arabien importiert wird, egal auf welchem Kamel sie transportiert wird.

  24. Nein, dieser Gott ist der Lieblingsdämon Mohammeds.
    Und eines ist Fakt, der Himmel, das Gute, schickt solche “Propheten” nicht, die kleine Mädchen schänden und durch Ströme von Blut waten um ihre Irrlehre anderen aufzuzwingen!

    Während Jesus aus Liebe zu den Menschen sein Leben gegeben hat, hat Mohammed Tausenden das Leben genommen.
    Stefan Herre

  25. Der Sinn des ganzen Täuschungsmanövers um das wahre Wesen Gottes ist es,unsicher gewordenen Christen die Konversion zum Islam schmackhaft zu machen.

    Darum geht es.

    Wenn Allah und Gott gleich sind,dann ist eigentlich egal,in welcher Religion man sich gerade befindet.

    So ist es aber nicht.

    Ein im Christentum zum Menschen gewordener Gott,mit menschlichem Schicksal, hat mit der Gottesvorstellung des Islam nichts gemein.

    Das Wesen Gottes offenbart sich im neuen Testament völlig anders,als das Wesen dieses Gottes,das Allah verkörpert.

    Allah fordert Unterwefung,Gott will KEINE Unterwefung sondern ER will UNS dienen,auf das wir erkennen,er ist wahrer Gott und ihn deshalb lieben:

    Ich bin nicht gekommen um bedient zu werden,sondern um selber den Menschen zu dienen.

  26. #28 danton

    Wohl war, doch welcher Rechtsgelehrte der Neuzeit bringt endlich den Mut auf, Grundgesetz- und Verfassungsbruch zu bekämpfen?

  27. #34 danton

    Allah uh akbar heißt “Gott ist GRÖSZER”!

    Nein, akbar kann als Elativ im Arabischen zwar auch den Komparativ bedeuten aber dann muss eine Präposition folgen.
    In diesem Fall ist akbar hingegen ein absoluter Superlativ, die richtige Übersetzung lautet also „Allah ist der Allegrößte“, gemeint ist damit also _ohne_ konkreten Vergleich.

  28. Wer hingegen sagt, das sei doch im Grunde alles dasselbe,der fördert den Tod der Religionen duch Gleichmacherei.

    Und die ist immer das Markenzeichen von linken Ideologen und linken Volksverhetzern gewesen.

    Zwar haben alle drei Weltreligionen unbestritten Gemeinsamkeiten,aber in mindestens ebenso vielen Dingen,unterscheiden sie sich.

    Wer das unter den Tisch kehren will,der belügt einfach die Menschen.

  29. „Kants Vernunftethik ist mit jeder Religion vereinbar, die das individuelle Gewissen respektiert.“ (Sir Karl R. Popper)

    Theologiehistorisch ist es schon interesannt, dass Allah paganistische Wurzeln hat.

    Letztlich zählen aber die Taten der Jünger einer Gottheit und nicht die Herkunft der Gottheit. Diese Taten sprechen eine deutliche Sprache. Der Islam ist die größte Gefahr für unsere Zivilisation, die es gibt – und wir befinden uns längst im Krieg mit ihm. WIR wissen das nur noch nicht (die Anhänger des Islam jedoch wissen das ganz genau),

    http://kairos.myblog.de/kairos/page/1850634/Die-offene-Feindschaft-Schatten-des-Halbmonds

  30. #41 Aaron (17. Jan 2010 11:22)

    #34 danton

    Allah uh akbar heißt “Gott ist GRÖSZER”!

    Nein, akbar kann als Elativ im Arabischen zwar auch den Komparativ bedeuten aber dann muss eine Präposition folgen.
    In diesem Fall ist akbar hingegen ein absoluter Superlativ, die richtige Übersetzung lautet also “Allah ist der Allegrößte”, gemeint ist damit also _ohne_ konkreten Vergleich.
    ————————————–
    Das ist ja noch viel schlimmer! 🙂

  31. #24 ritter_des_kreuzes (17. Jan 2010 10:37)
    Ihr erkennt den falschen Propheten anhand der Bibel…
    WER LEUGNET DAS JESUS CHRISTUS DER SOHN GOTTES IST???
    Ihr wisst es, deshalb seid ihr hier!

    Hallo „Ritter“,

    hier sind genügend Agnostker und Atheisten unterwegs. Christen werden selbstverständlich toleriert, doch wir begründen unseren Kampf gegen die Islamisierung nicht mit Theologie (eine vermeintliche „Wissenschaft“, gehört nach Ansicht vieler Naturwissenschafter NICHT an eine Universität).

    Sondern mit dem Geist der Aufklärung, Immanuel Kant „Benutze Deinen Verstand !“ , glauben heißt eben NICHT wissen. Der Glaube / Religionsfreiheit wird per Grundgesetz garantiert, aber eben nicht die Kritik an derselben.

    Immanuel Kant:

    „Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Anleitung eines anderen zu bedienen. Selbst verschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Muthes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude [wage es verständig zu sein]! Habe Muth, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.“

    ——————————

    Was lernt man in einer Koranschule? Verstand ausschalten, im Koran steht alles geschrieben.

    Die muslimische Aufklärung möge bitte in deren muslimischen Heimatländern stattfinden, da können sie sich gerne gegenseitig „kulturell bereichern“.

  32. Diesen Typen kann man nicht mehr ernst nehmen.Ein Lügener und Verdreher wie alle Islamverherrlicher ob Türkisch,Arabisch oder Deutsch.Für mich sind das Wahnsinnige .“Eurabien“ soll mit allen Mittel durchgesetzt werden.Die Bundeswehr und die Europäischen Milltäers,wo ich noch ein bisschen Hoffnung hatte,sind nur eine“Privatarmee der Parlamentarier“ und dienen nicht den Völkern Europas.Wissen diese Soldaten das?Wissen sie auch das sie benutzt werden ?———————————–

  33. Der Islam ist eine in sich selbst unsichere Religion,weil er seine Gläubigen mit Gewalt dazu zwingen muss,bei der Stange zu bleiben.

    Echte Religion,die Wahrheit aber braucht keinen Zwang,Zwang ist immer Anzeichen von Lüge und Schwäche.

    Religion muss frei mit dem Herzen angenommen sein,zur Überzeugung geworden sein,nicht nur zu einer Meinung,die man morgen schon wieder wechselt,weil ja eh alles dasselbe ist.

  34. Wer den Koran gelesen hat, weiß genau, wie dreist der Mazyek hier mal wieder lügt und ganz bewusst die Tatsachen verschleiert. Er weiß es selbst ganz genau, was Sache ist:

    Der Machtmensch Mohammed hat versucht, Christen und Juden unter seine Fuchtel zu bekommen. Als das nicht klappte, hat er sie bekämpft. Schuf eine knallharte Eroberungs-Ideologie, mit der alle Ungläubigen inklusive Juden und Christen unterworfen und bei Gegenwehr getötet werden sollen.

    Das Schlimme ist, dass sich noch viel zu viele in Deutschland nicht mit den Fakten auskennen, um die Lügen von Mazyek & Co zu durchschauen.

    Um zu realisieren, dass hier der Islam mit der Taqiyya-Methode hoffähig gemacht werden soll. Damit er sich in aller Ruhe ausbreiten kann und dann am Tag X nach der Macht greifen kann.

    So wie es bisher überall geschah, wo sich der Islam ausbreitete..

  35. Genauso wie es in echter zwischenmenschlicher Liebe keinen Zwang geben kann,weil sie sonst stirbt,so ist auch ein Zwang in einer Religion das Zeichen der Falschheit dieser Religion.

    Zwängerei ist das Gegenteil von Freiheit,auf der aber jede echte Liebe beruht.

    Wenn ich jemand nicht gehen lassen kann wenn er es möchte,dann will ich ihn beherrschen,aber ich liebe ihn nicht wirklich.

  36. Hm Aber was sagt ihr arabischen Christen, die auch Allah sagen (weils halt das arabische Wort für Gott ist ?!).

  37. Lasst uns mal bei den Fakten bleiben: Die arabische und die hebräische Sprache sind eng miteinander verwandt, und das Wort Allah hat die selbe Wurzel wie das hebräische El bzw. Elohim, also Ausdrücke die in der hebräischen Bibel als Synonym für Gott verwendet werden. Arabische Christen verwenden ebenfalls das Wort „Allah“ (ohne dass arabische Muslime etwas dagegen hätten), d.h. zu sagen dass Allah nicht Gott ist spräche arabischen Christen das Christsein ab. Sinngemäß ist „Allah“ das Wort „Ila“ (welches für Gottheit im Allgemeinen steht) mit Artikel Al davor gestellt, d.h. es ist „DER GOTT“. „La Ila ile Allah“ heißt dann entsprechend dass es keine Gottheit außer dem einzigen Gott gibt. Das entspricht exakt dem ersten Gebot der Christen. Sowohl Muslime als auch Christen und Juden glauben somit an einen einzigen allmächtigen Gott. Die Debatte, ob es sich dabei um den selben Gott handelt ist müßig. Aus muslimischer Sicht ist die Frage ohnehin eindeutig geklärt.
    Sicher unterscheiden sich Muslime, Christen und Juden in der Frage, welche Gebote durch Gott jeweils erlassen wurden oder in welcher Form Gott mit den Menschen interagiert. Daraus aber ableiten zu wollen dass Muslime generell an einen anderen Gott glauben ist absurd. Und übrigens, der Gott an den die Christen glauben ist auch nicht ganz ohne. Wenn er schlecht drauf war hat er schon mal fast die ganze Menschheit ertränkt oder ganze Städte planiert, und er neigte auch zu merkwürdigen „Verstehen Sie Spaß“-Scherzen („Unser Lockvogel hat einen Apfelbaum aufgestellt“, „Unser Lockvogel hat Abraham eingeflüstert, dass Gott wünscht, er solle seinen Sohn opfern“).
    Auch das Christentum wurde nur dank Gewaltanwendung zur Weltreligion Nr. 1. Der Unterschied ist dass Jesus im Unterschied zu seinen jüdischen Vorgänger-Propheten sowie zu Mohammed die „Drecksarbeit“ nicht selbst erledigt hat (das Christentum dümpelte zunächst mal 300 Jahre als Sekte herum). In gewissem Sinne sind die Muslime einfach ehrlicher.

  38. #51 Zeus84

    Das Wort allein erklärt aber nicht das wahre Wesen Gottes.

    Und nur darum geht es letztlich.

  39. #37 plapperstorch (17. Jan 2010 11:10)

    Weg von der Religion. Der Schwerpunkt ist die Kultur. In Europa will ich eine europäische Kultur und keine Kultur, die aus Arabien importiert wird, egal auf welchem Kamel sie transportiert wird.

    In Ihrem Statement ist Ihnen aber ein gewaltiger Denkfehler unterlaufen, denn was ist Kultur? Die immaterielle Kultur impliziert immer die Idee der Moralität, geistige und sittliche Anschauungen, Wertvorstellungen, die in philosophischen Denkarten ihren Niederschlag finden, vor allem aber in den Religionen als Fundamente der Kultur (die materielle Kultur, die technischen Errungenschaften, werden gemeinhin als Zivilisation betrachtet). Sittliche Anschauungen bestimmen die Handlungsweisen bzw. das Verhalten der Menschen in der Gesellschaft, das geprägt ist von den abendländischen Werten, die wiederum zurückgehen auf die Lehren der griechischen Philosophie sowie auf das Juden- und Christentum. Der sogenannte aufklärereische Humanismus entstand auch nicht aus dem Vakuum oder deshalb, weil die Menschen so human sind (das sind sie nicht), sondern auch dieser geht zurück auf die Lehren des Christen- und Judentums, das für das Denken und Verhalten der Menschen prägend war. Dasgleiche gilt für die Vernunft, denn Gott ist die Vernunft, weil Gott kein Gefallen am Blut findet, sondern Respekt vor dem Leben fordert.

  40. Der Herr Mazyek lügt, aber er hat damit kein Problem.

    Schließlich sanktioniert der Koran lügen gegenüber Ungläubigen ausdrücklich.

  41. Ungläubige sind die, die nicht an Isa glauben, den Messias, sondern an die Lehren von Paulus und der Kirche.

    Viele Kirchen nutzen zur Beschreibung Gottes eine Lehre, die erst um 550 n. Chr. im Athanasianum, einem „Glaubensbekenntnis“, ausformuliert wurde. Dieses Dogma, bekannt unter den in der Bibel nicht vorkommenden Bezeichnungen „Dreieinigkeit“, „Dreifaltigkeit“ oder „Trinität“, ist lange nach Fertigstellung der Bibel in jahrhunderten erbitterten Streits (s.u.) zwischen verschiedenen Philosophien entstanden, der auch durch die persönlichen Präferenzen der jeweiligen römischen Kaiser mitbestimmt war. Unter anderem wird im Athanasium behauptet:

    „Dies aber ist der rechte Glaube, dass wir einen einigen Gott in drei Personen und drei Personen in einer Gottheit ehren. Und nicht die Personen ineinander mengen, noch das göttliche Wesen zertrennen.“

    Diese „Personen“ sollen der Vater, der Sohn und der Heilige Geist sein. Auch der Begriff „Person“ in diesem Zusammenhang entstammt nicht der Bibel, und ist insbesondere für den Heiligen Geist sehr umstritten. Um diesen Behauptungen dennoch Gewicht zu verleihen und weiteres Nachdenken und Infragestellen zu unterbinden, wird Andersdenkenden in diesem „Glaubensbekenntnis“ selbstherrlich mit „ewigem Feuer“ gedroht und damit, dass sie nicht „selig“ werden können, wenn sie diese Aussagen nicht teilen können. Dadurch und vor allem weil man zum Zeitpunkt der Festlegung ein diesseitiges Leben im gesellschaftlichen Abseits und in der Verbannung fürchtete, wurde dieses Dogma mit Macht durchgesetzt. Auch heutzutage wird Christen das Bekenntnis zu diesem Dogma abgenötigt und sogar als unverzichtbare Kernlehre des Christentums dargestellt. Heißt es noch in der Bibel, dass allein der Glaube an Gott und Sein Erkennen zur Rettung führen wird, heißt es nun, man müsse kirchlich vorgeschriebenen Sätzen zustimmen, um „recht“ zu glauben!

    Wie beschreibt nun aber die Bibel das Verhältnis zwischen Gott, dem Vater und Jesus Christus und was sagt sie zum Heiligen Geist? Dazu werden zunächst die Grundannahmen des Dogmas vorgestellt:

    Grundannahmen der Trinitätslehre

    1. Der Begriff „Gott“ darf mit gleicher Berechtigung auf verschiedene „Personen“ angewandt werden. Damit wird „Gott“ etwa wie ein Familienname verwendet oder mystischer formuliert wird Gott eine „Substanz“ und der Vater, Sohn und Heiliger Geist (die „Personen bzw. hypostasen“) zu „Seinsweisen“ oder „Seinsarten“.

    2. Der Heilige Geist ist genauso unabhängig vom Vater wie der Sohn. Der Heilige Geist soll als eine eigenständige „Person“ betrachtet werden.

    3. Jesus Christus soll genauso „Gott“ sein wie sein Vater und Ihm damit gleichrangig (Wesensgleichheit, gr. „homousios“).

    Diese Vorstellungen führen zu kuriosen bis absurden Folgerungen, wie zum Beispiel,

    · dass der Gott des Alls Mensch wurde und am Kreuz gestorben sei oder

    · Maria von Gott (dem Heiligen Geist) geschwängert wurde und den gleichen Gott (in der „Seinsart“ Jesus) geboren hat (Maria als „Mutter Gottes“, griechisch „Theotokos“).

    · Jesus hätte nach dieser Lehre Selbstgespräche geführt („Nicht mein Wille, sondern der Deine geschehe“, Lukas 22:42; „Mein Gott, mein Gott“, Matthäus 27:47).

    · Einige meinen, angeleitet von diesem Dogma, sogar die geradezu blasphemische Behauptung aufstellen zu können, dass der Schöpfer dieses Weltalls hilfslos in einer Krippe lag. Das ist allein deswegen schon unsinnig, weil ja selbst nach dem Dogma Gott, der Vater noch im Himmel war (vom Aufenthaltsort des Heiligen Geistes ganz zu schweigen) und somit selbst nach dem verworrenen Dogma nur ein „Teil“ der „Gottheit“ in der Krippe lag.

    · Jesus wird Gottes Sohn genannt und hat sich selbst so genannt (z.B. Matth. 27:43). Wie ist das möglich, wenn Jesus Gott sein soll? Ist dann der Sohn der Vater? Oder soll eine Person einer 3-Personen-Gottheit gleichzeitig Sohn dieser „Vereinigung“ sein?

    · Die Auswirkung für das persönliche Glaubensleben der Christen ist vor allem Verwirrung. Zu wem betet man wie richtigerweise? Wem dankt man letztlich für den Gang der Dinge? Der Vater, Gott über alle und der Urprung von allem, erhält nicht mehr den Dank und die Verehrung, die Ihm zusteht, denn seit dem Dogma schreibt die Kirche vor, dass die Gottheit gleich Dreien zusteht.

    Mit diesem Dogma haben es die Kirchen also geschafft, aus Gott ein Mysterium zu machen. Es wird meist auch gar nicht bestritten, dass es zwecklos ist, diese Lehre verstehen zu wollen. Das Lebensziel eines jeden Menschen ist aber doch, Gott zu erkennen („zur Erkenntnis Seiner Selbst“ zu gelangen, Eph. 1:17). Dem wird von den Kirchen widersprochen, indem die Möglichkeit dazu von vornherein ausgeschlossen wird; das Dogma und damit Gott selbst wird selbstherrlich zum „Mysterium“ deklariert.

  42. Immer wieder frage ich mich, wie kann das sein, dass soviele Menschen einen so offensichtlichen Schwachsinn glauben.
    Wäre der Koran von Gott, dann hätte es doch bestimmt keine 23 Jahre benötigt, um so einen Volltrottel Gottes Botschaft zu verklickern.

  43. Besser könnte ich es auch nicht sagen:

    Allah und Gott sind nicht identisch,
    schon alleine deswegen, weil Mohammed
    sämtliche moralischen Ansprüche eines
    Propheten fehlen.

    Sollte Mohammed ein Prophet sein, dann
    der Prophet Satans, nicht der Prophet
    Gottes.

    Ein pädophiler Massenmörder kann kein
    Prophet Gottes sein!

    MilitesChristi

  44. #53 westerner

    Keine Frage, Religion ist ein Teil einer Kultur, manchmal auch ihr Ursprung, aber Kulturen unterliegen dem Wandel und nach meinem Verständnis kann Religion nicht (mehr) Zentrum europäischer Kultur sein. Denn das führt dann zum Kampf um dieses Zentrum und genau das passiert gerade. Klingt simpel, aber halten wir die Religion raus, halten wir den Islam in Europa in Schach.

  45. Natürlich wird Taqyyia-GroßmeisterIn Mazyek (FDP) nicht antworten, er hasst die argumentative Rechtfertigung wie der Shaitan das Weihwasser.

    Aber es geht darum, diesen offen Brief zu verbreiten, damit Mazyek als das entlarvt wird, was er ist: Als Mohammedaner, der die Sharia in Deutschland einführen möchte, so er irgendwann die demographische Mehrheit haben wird. Die FDP-Mitgliedschaft ist nur Fassade, in Mazyeks mohammedamischer Heimat Syrien (wer hat ihm den deutschen Pass hinterhergeworfen?) würde man seinen Parteivorsitzenden Guido Westerwelle grausam töten, wie kann man gleichzeitig in der FDP und rechtgläubiger MohammedanerIn sein?

    Hütet Euch vor Schäubles DiskussionspartnerInnen!

  46. Verfasser Hans Penner

    Ein prägnanter aussagekräftiger Offener Brief, der geeignet ist, den Dialüg zu durchkreuzen. BRAVO !

    Wir alle sollten solche Briefaktionen durchführen. Worte der Wahrheit haben Gewalt !

    Und körperliche Gewalt wollen wir NICHT ANWENDEN – wir sind eben NICHT auf dem Niveau der Islamisten.

  47. #52 dergeistderstetsverneint

    Nein,es geht hier nicht um Unterschiede in Geboten.

    Es geht nur um das wahre Wesen Gottes,also um die Offenbarung des Wesens Gottes an die Menschen,die Weise also wie Gott sich selber den Menschen offenbart und ihm so seine Wahrheit über sich selbst verkündet.

    Im christlichem Verständnids ist GOTT MENSCH GEWORDEN,er ist“ Fleisch geworden und hat unter uns Menschen gewohnt“

    Das gibt es nicht im Judentum auch nicht im Islam ,da gibt es nur Gottes Gesandte,also die Propheten.

    Dieser Unterschied ist nicht überbrückbar,weil es hier um die Erklärung von Gottes Wesen geht.

    Evangelium: Joh 1, 1-18

    Das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt:

    1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.
    2 Im Anfang war es bei Gott.
    3 Alles ist durch das Wort geworden, und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist.
    4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.
    5 Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst.
    6 Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes.
    7 Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen.
    8 Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht.
    9 Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt.
    10 Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht.
    11 Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf.
    12 Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben,
    13 die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.

    14 Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt, und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit.

  48. @ #52 dergeistderstetsverneint (17. Jan 2010 11:55)

    Na, da haben Sie sich ja ein rabulistisches Meisterstück geleistet, das jedoch bei uns seine Wirkung verfehlt. Sie sollten sich mit der Geschichte der Ausbreitung des Christentums befassen, z.B. mit der friedfertigen Verkündigung des Evangeliums durch Paulus.

    Übrigens, die Debatte, ob es sich dabei um den selben Gott handelt, ist nicht müssig, sondern immanent.

  49. Wer eine andere Meinung hat wie dieser dubiose Moslemfunktionär Herr Mazyek, ist ein Rechtsradikaler …

    Bravo!
    Was haben diese Moslemfunktionäre für ein Demokratieverständnis???

    Kein Wunder das viele der Moslems in Deutschland, sich nicht integrieren wollen, bei solchen Vorbildern wie dieser Herr Mazyek.

    Man muss davon ausgehen, dass seine Aussagen, den berechtigten Islam-Kritikern, ein schlechtes Gewissen erzeugen sollen.
    Nach islamischer Denkweise, darf man den Islam ja nicht kritisieren.

    Nur in unserer Demokratischen Gesellschaft, ist Kritik sogar Pflicht.

    Davon lebt eine Demokratie.

    Was schlecht ist wie der Islam, kann man nicht Gutreden!!!

  50. @ Aiman A. Mazyek

    Zitat: [i]Arabische Christen rufen seit jeher in der arabischen Welt ihren/unseren Gott selbstverständlich mit „Allah[/i]

    Dass arabische Christen ihren Gott Allah nennen, ist lediglich eine sprachliche Ausdrucksform. So wie es im gleichen Sprachraum einheitliche Wörter für Eltern gibt, ohne dass die gleichen Eltern gemeint sind. Der Gott der Christen hat absolut nichts mit dem Gott der Moslems gemein.

    Allah (Kurzform von al-Ilah) ist der Name des Mondgottes (Symbol Halbmond und Morgenstern), einem der 360 Wüstendämonen die in vorislamischer Zeit in der Ka’aba hausten, “Al-Ilah“ bedeutet auch: Die Seele, die das Licht Gottes ins Gegenteil verkehrt.
    Dieses spricht also eher für den gefallenen Engel Luzifer. Dieser “Al-Ilah“ ist im Gegensatz zu dem Gott der Juden und Christen ein Gott der Angst, kein Gott der Liebe, er kennt keine auch Vergebung.

    Auch Sure 3:45 spricht gegen die Auffassung, Allah wäre der Gott der Christen: “Und sie schmiedeten eine List, und Allah schmiedete eine List; und Allah ist der beste Listenschmied.” (Prinzip der Taqyyia).

    Nein, Herr Mazyek, wenn arabische Christen „Allah“ rufen, dann meinen sie ganz sicher nicht “Al-Ilah“ den Gott der Muslime.

  51. @ #52 dergeistderstetsverneint:

    Auch das Christentum wurde nur dank Gewaltanwendung zur Weltreligion Nr. 1. Der Unterschied ist dass Jesus im Unterschied zu seinen jüdischen Vorgänger-Propheten sowie zu Mohammed die „Drecksarbeit“ nicht selbst erledigt hat (das Christentum dümpelte zunächst mal 300 Jahre als Sekte herum). In gewissem Sinne sind die Muslime einfach ehrlicher.

    Stimmt, zwischen „Gehet hin und lehret alle Völker“ und „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen – von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten“ (Sure 9, Vers 29) besteht ja auch nur ein gradueller, nicht aber substanzieller Unterschied, was? 😉
    Die nicht zu übersehende Gemeinsamkeit zwischen Christentum und Islam ist der universale Geltungsanspruch (im Gegensatz zum Judentum). Wie sich dieser jeweils ausdrückt und wie er umgesetzt wird, steht auf einem anderen Blatt.
    Aber abgesehen von linguistischen Haarspaltereien gibt es gravierende Unterschiede im Gottesbild, die sich notwendigerweise im Menschenbild der Religionen spiegeln.
    Daher ist „die Debatte, ob es sich dabei um den selben Gott handelt“ eben nicht „müßig“.

    Aus muslimischer Sicht ist die Frage ohnehin eindeutig geklärt.

    Ja, und zwar in dem Sinne, dass Mohammed bzw. sein alter ego Allah genau an der Stelle, die Mazyek zitiert (Sure 5), den Juden und Christen ihre „Frevelhaftigkeit“ vorwirft, sofern diese auf der Authentizität ihrer Überlieferungen bestehen. Somit schuf Mohammed selbst das Konfliktpotential, das bis auf den heutigen Tag fortbesteht.

  52. #55 Mephisto 2010

    Deine Ausführungen selbst beweisen mir, wie wenig mit (sorry: naiven) menschlichen Grundüberlegungen die christliche Gottheit zu fassen ist.

    Du kannst auch nicht durch einige wenige Worte erzwingen, daß ein Kindergartenkind Unterschiede und Gemeinsamkeiten verschiedener staatlicher Ordnungen (USA, FR, DE) erkennen kann.

    Das braucht Zeit – und viel eigene Erfahrung.

    Wie wärs für den Anfang mit dem leicht verständlichen Grundsatz:

    GOTT IST EINER – NUR EINER !!!
    ER IST EIN (!) WESEN !!!

    UNS MENSCHEN HAT ER SICH ABER IN DREI VÖLLIG VERSCHIEDENEN WEISEN GEZEIGT, IN DREI VÖLLIG VERSCHIEDEN SCHEINENDEN PERSONEN ZU UNS GESPROCHEN (per-son = durch die Stimme)

    Eben WEIL wir nicht schlauer als Gott sein wollen, nehmen wir diese Offenbarung ALS DREIFALTIGKEIT erstmal „demütig“ hin – WAS SONST !!!???

  53. Nein, Herr Mazyek, wenn arabische Christen „Allah“ rufen, dann meinen sie ganz sicher nicht “Al-Ilah“ den Gott der Muslime.

    Richtig.

    Und das wissen die Mohammedaner dort auch,sonst würden sie diese Christen auch als Muslime behandeln.

    Tun sie aber nicht.

  54. Falls sie überhaupt antworten Herr Mazyek, dann beantworten sie mit bitte auch die unbeantwortete Frage warum sie auf ihrer Internetseite islam.de den Holocaustbefürworter Abu Bakr Rieger regelmäßig zu Wort kommen lassen. Ich warte seit der Online-Konferenz in Karlsruhe der VHS, wo ich ihnen diese Frage stellte, auf eine Antwort.

  55. @ dergeistderstetsverneint

    @ Mephisto 2010

    Seltsam.

    Wieviele Hilfsteufel hier plötzlich auftauchen ?

    Leute, warum outet ihr euch so offen ?

  56. Christlicher contra islamischer Jesus

    Im Koran wird ein moslemischer Jesus aufgebaut ,der dem christlichen Jesus entgegensteht. Johann Christoph Bürgel: Allmacht und Mächtigkeit. Religion und Welt im Islam, München 1991, schreibt auf S. 27 über die Rolle Christi in der islamischen Eschatologie: „Sie wäre noch dahin zu ergänzen, daß Jesus nach seiner Wiederkunft in Jerusalem … das Kreuz zerbrechen und die Schweine töten, die Synagogen und Kirche zerstören und alle Christen, die nicht an ihn (als islamischen Jesus) glauben, töten wird.“ Dieser Jesus kann nicht der christliche Teil der heiligen Dreifaltigkeit sein. Und die Dreifaltigkei, der christliche Gott, kann offenkundig nicht Allah sein.

  57. Man muss sich mal fragen, warum diese Menschen so ideologisch und kriegerisch eingestellt sind. Sie haben einfach keine anderen Mittel, sich irgendwie bemerkbar zu machen, sie sind zum größten Teil arbteisscheu, faul und dumm.

    Wir hingegen, müssen und wollen arbeiten, um sich selbst und seine Familie ein so angenehmes Leben wie möglich zu schaffen, während die Moslems ein Kind nach dem anderen in die Welt werfen und gar nicht daran denken, sie mit eigener Verantwortung und Arbeit über Wasser zu halten, sie geben die Verantwortung ab, zumindest, was das finanzielle angeht, sie selber machen nur eins mit ihren Kindern, sie infizieren sie mit ihrem Hass auf alles, was nichts mit dem Koran zu tun hat. Und auch wenn sie keinen finanziellen Möglichkeiten haben, den Moslems interessiert nicht das wohl der Kinder, wie es bei den Christen und anderen Religionen ist, nein, sie interessiert nur, dass sie zahlenmäßig überlegen sind, nicht ob ihre Kinder satt sind oder glücklich. Genau dieser egoistische und kriminelle Gedanke ist es, der die Muslimischen Jugendlichen so unglaublich gefährllich macht, weil sie so etwas wie Liebe, Respekt, Zuneigung, ein friedliches Miteinander etc. nicht kennen, sie wachsen von Anfang an mit einer Ideolgie auf, die nicht den Frieden herbeisehnt, sondern Tod, Vergeltung und Angst.

  58. #52 dergeistderstetsverneint (17. Jan 2010 11:55)

    Das ist schlicht und ergreifend falsch. Allah hat mit dem G’tt der Juden und Christen überhaupt nichts zu tun. Es handelt sich vielmehr um einen unter vielen Stammesgötzen der Quraish, des Stammes der in Mekka lebte. Der selbsternannte Prophet hat dann Allah, den Mondgötzen zu seinem alleinigen Gott erkoren, deswegen findet man immer wieder den Halbmond als Symbol für den Islam.

    Allah hat sich dem Dank für diese Auszeichnung auch immer wieder mit praktischen Offenbarungen revanchiert, die Mo total ins Konzept passten. Allah ist schon ein nettes Kerlchen, wenn man Mo heißt.

  59. Wenn ich diesen Typ mit seiner wahabitisch, hinterhältigen Visage sehe, muss ich immer an den saudischen Despoten Feisal denken – und natürlich an Geschäftchen, gell Herr Westerwelle.

  60. Bei Allah handelt es sich um einen der vielen altertümlichen Wüstendämonen.
    Und Mohamed ist sein Prophet.

  61. #61 joghurt

    Was wäre, wenn Joh 1, 1-2 so lauten würde:

    1 Im Anfang war der Gedanke, und der Gedanke war bei Gott, und der Gedanke war Gott.
    2 Im Anfang war er bei Gott.

    Als der Mensch sich erkannt hat, ein Selbstbewußtsein entwickelt hat, hat er nach einem höheren Wesen gesucht, den Gedanken an Gott entwickelt. So macht das auch Sinn.

  62. 24 Jean Darc (17. Jan 2010 10:34)
    Der Schwätzer lügt, wenn er den Mund aufmacht.
    In welcher Partei war er noch mal gleich?

    ……..in der FDP, auch wenn die Frage rein
    rhetorisch war.
    Habe diesen Herrn auch schon bei Plasberg
    bei „Hart aber fair“ erlebt. War dort leicht mit Argumenten in die Ecke zutreiben.
    Ich meine diese Herrschaften konnten nur so weit die letzten Jahre kommen, weil Ihnen
    keiner widersprach.
    Nun GSD (Gott sei Dank), drehte sich der Wind nun mittlerweile.
    Ja, die arabischen Christen bezeichnen Gott auch als „Allah“ (was man Ihnen in Indonesien
    verbieten wollte).
    Aber wir wissen doch, dass das Mommedaner-Idol
    und der Gott der Juden und Christen ein ganz anderer ist.

    Schönen Sonntag noch !

  63. #66 Herbert Klupp (17. Jan 2010 12:17)

    Das Christentum ist nun mal eine Erfindung der Kirche(Konzil von Nicäa) und von Paulus.
    Nur vier Evangelien wurden in den Kanon aufgenommen, obwohl es über 50 gibt.

    Der Sinn der Dreieinigkeitslehre war, einen Kompromiss zwischen verschiedenen „theologischen“ Strömungen zu schaffen, um die Einheit und Macht der Staatskirche sicherzustellen. Heute wird daher mühsam versucht, nachträglich das Dogma der Dreieinigkeit mit der Bibel zu begründen. Dazu werden gerne folgende Stellen benutzt:

    · „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.“ (Joh 1:1; Luther, 1975). Weiter heißt es „Das Wort wurde Mensch und wohnte unter uns“ (Joh. 1:14). Es wird nun folgende Gleichung aufgestellt: „Gott = das Wort = Jesus“, also „Gott = Jesus“. Kann das stimmen? Kann man so mit Sprache umgehen? Im Grundtext steht „theos“ (Gott) im letzten Teil von Vers 1 ohne Artikel und vor dem Verb „war“, was im Griechischen darauf hindeutet, dass es als Prädikatsnomen benutzt wird, also im Sinn von „göttlichen Wesens“. Das Wort ist also gottgleich und nicht etwa der Gott über alle – das ist also nicht austauschbar. Jesus ist nicht der eine Gott. Das harmoniert auch mit dem Teilsatz vorher „das Wort war bei dem Gott“: Es ist also zu unterscheiden von dem Gott. So interpretiert auch die „Gute Nachricht“ Joh. 1:1 ganz richtig, wenn sie schreibt: „Am Anfang, bevor die Welt geschaffen wurde, war schon der, der >Das Wortdas Wort< (griechisch: Logos) bezeichnet hier (wie auch 1:14 und Offb. 19:13) den Gottessohn als den Offenbarer und Willensvollstrecker Gottes". Die Paralellstelle zu Johannes 1:1 ist Philipper 2:5, wo es heißt, dass Jesus Christus in der Gestalt Gottes war (nämlich Geist) und auch insofern Gott glich, also göttlichen Wesens war. Dennoch war er nie der Gott über alle und die Ursache von allem, wie Sein Vater. Um einen unvollständigen, menschlichen Vergleich zu bemühen: Auch wenn jemand in allem dem Bundespräsidenten gleichen würde, von ihm persönlich alle Vollmacht erhalten hätte und auch genauso denken würde, wäre er immer noch nicht der Bundespräsident. Würde er diese Gleichheit ausnutzen und sich das Amt anmaßen, wäre dies ein Raub (vgl. Phil. 2:6), eine Beschädigung des Amtes. Gleichwohl wäre er aber ein perfekter Repräsentant.

    · "Ich und der Vater sind eins" (Joh 10:30). Hier steht nicht "Einer"! Als Neutrum bezeichnet "eins" die Harmonie einer Gemeinschaft (etwa wenn man sagt, dass sich zwei Menschen eins sein können) und nicht etwa die Einzigartigkeit einer Person. Später verwendet Jesus selbst diese Worte und widerlegt damit die Vorstellung der Trinitarier, als er darum betet, dass seine Nachfolger "eins seien", so wie er und sein Vater "eins sind" (Joh. 17:22). Jesus und sein Vater sind also insofern "eins", als Jesus es in vollkommener Übereinstimmung mit seinem Vater ist. Sie sind eines Geistes, teilen also die gleichen Ziele und Werte, so wie es auch bei Menschen der Fall sein kann. Dieses Eins-Sein ist ja auch zwingend erforderlich, wie könnte Jesus Christus ansonsten so perfekt seinen Gott, den Vater repräsentieren?

    · Gerne wird von Befürwortern die sogenannte "Taufformel" in Mt. 28:19 angeführt, mit der Jesus seine Jünger anweist, "im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes" zu taufen. Abgesehen davon, dass diese Formel in der Bibel nie angewendet wurde, sondern immer nur im Namen Christi getauft wurde (z.B. Apg. 8:16, 10:48), bzw. nach Paulus gar nicht mehr mit Wasser (1. Kor. 1:17, 12:13, Eph. 4:5), ist doch zu bedenken, was mit einer Aneinanderreihung von drei Namen überhaupt ausgedrückt wird. Etwa dass alle drei gleichberechtigt sind? Oder dass es sich um drei "Personen" handelt, die zusammen wiederum eine mysteriöse Einheit bilden? Das Trinitätsdogma kann so nicht gestützt werden.

    Der Islam und das Judentum sind beiden einzigen abrahamitischen Religionen, denn diese glauben nur an den einen Gott und berufen sich auf den ersten Propheten und Stammvater Abraham und folgen auch seinen Geboten und Verboten(Schweinefleischverbot und die Beschneidung von Männern). Hinzu kommt, dass die beiden Religionen keinen Propheten zum Gott oder Gottessohn erheben, was ja auch völliger Schwachsinn wäre.

  64. #74 epistemology (17. Jan 2010 12:35)

    Erbringe den Gottesbeweis, du abgehalfterte Kinderblut-Trinkerin.

  65. Der Brief ist ausgezeichnet in seiner Kurzform und Inhalt. Dank an Hans Penner.

    Nun gehört er auf die ‚frontpage‘ sämtlicher Tageszeitungen und alsbald wir PI überflüssig.
    Träumen wir weiter von einer Breitenaufklärung.
    ———————————————–

  66. @ #51 Zeus84 (17. Jan 2010 11:54)
    Hm Aber was sagt ihr arabischen Christen, die auch Allah sagen (weils halt das arabische Wort für Gott ist ?!).

    Verwandte Kopten in Ägypten betonen daß sie nicht da arabische Wort Allah verwenden, sondern zur Abgrenzung das Wort „Herr“, die arabische Bezeichnung für Herr könnte ich noch nachreichen.

  67. @ #79 Mephisto2010:
    Gut kopiert herinkopiert, Dein Text. Gut geklaut ist immer noch besser als schlecht erfunden, nicht wahr? 😉

  68. #79 Mephisto 2010

    Du bist ein Irrlehrer

    #77 plapperstorch

    Nicht der Mensch hat sich Gott ausgedacht,sondern Gott sich den Menschen

  69. #55 Mephisto 2010 (17. Jan 2010 12:02)
    Ungläubige sind die, die nicht an Isa glauben, den Messias, sondern an die Lehren von Paulus und der Kirche.

    Viele Kirchen nutzen zur Beschreibung Gottes eine Lehre, die erst um 550 n. Chr. im Athanasianum, einem “Glaubensbekenntnis”, ausformuliert wurde. Dieses Dogma, bekannt unter den in der Bibel nicht vorkommenden Bezeichnungen „Dreieinigkeit“, usw.
    ………………………………
    Also, beteiligt sich Satan auch an der Diskussion?

  70. #61 westerner (17. Jan 2010 12:08)

    @ #52 dergeistderstetsverneint (17. Jan 2010 11:55)
    Sie sollten sich mit der Geschichte der Ausbreitung des Christentums befassen, z.B. mit der friedfertigen Verkündigung des Evangeliums durch Paulus.

    Na, dann lass uns doch mal Paulus zitieren.

    1. Korinther 11:
    3 Ich lasse euch aber wissen, dass Christus ist eines jeglichen Mannes Haupt; der Mann aber ist des Weibes Haupt; Gott aber ist Christi Haupt. Und zum Weibe sprach er: Ich will dir viel Schmerzen schaffen, wenn du schwanger wirst; du sollst mit Schmerzen Kinder gebären; und dein Verlangen soll nach deinem Manne sein, und er soll dein Herr sein …
    5 Ein Weib aber, das da betet oder weissagt mit unbedecktem Haupt, die schändet ihr Haupt, denn es ist ebensoviel, als wäre es geschoren.
    6 Will sie sich nicht bedecken, so schneide man ihr das Haar ab. ….
    7 Der Mann aber soll das Haupt nicht bedecken, sintemal er ist Gottes Bild und Ehre; das Weib aber ist des Mannes Ehre.
    8 Denn der Mann ist nicht vom Weibe, sondern das Weib vom Manne.

    Das hätte Mohammed auch nicht besser hingekriegt.
    Ja, unter Paulus breitete sich das Christentum noch friedlich aus. Damals war es ja auch noch keine Staatsreligion (während der Islam praktisch von Anfang an eine war). Sobald das Christentum irgendwo Staatsreligion wurde, hat sich die Art und Weise der Ausbreitung (und des Umgangs mit Andersgläubigen) nicht wesentlich von der des Islams unterschieden. D.h. in einem Punkt schon: Dem Islam kam es in erster Linie auf die Herrschaft an (teilweise aus praktischen Gründen, da man von Dhimmis ja Steuern kassierte. Wenn alle Balkanvölker zum Islam konvertiert wären, wäre das Osmanische Reich unmittelbar pleite gegangen). Im Christentum lag der Fokus auf der „Errettung“ jedes einzelnen, sprich die Totalausrottung aller abweichenden Religionen, einschließlich häretischer christlicher Bekenntnisse.

  71. #87 dergeistderstetsverneint (17. Jan 2010 13:19)
    Das ist jetzt der Beleg für Zwangschristianisierung??? Schwach…

  72. #29 Wilhelm Entenmann (17. Jan 2010 10:56)

    Sie befinden sich auf derselben Argumenationsebene wie Mazyek. Statt sich mit dem Inhalt auseinander zu setzen, heben Sie auf die Person ab.
    Solange dieser Trick noch funktioniert, haben unsere gutmenschlichen Islamversteher die besseren Karten, da Islamkritiker = Rechter = Nazi. Und vor der Bezeichnung Nazi fürchtet sich der gemeine Deutsche wie der Teufel vorm Weihwasser. Mazyek weiß das sehr genau.

  73. @ #87 dergeistderstetsverneint:

    Das alte Lied. Du setzt voraus, dass das NT genauso gelesen wird wie der Koran. Es macht aber einen Unterschied, ob ein Buch (wenn auch vom Hl. Geist beeinflusst) von fehlbaren Sterblichen wie Paulus verfasst wurde, oder ob es die Offenbarung selbst ist.
    Übrigens, wie vielen christlichen Frauen wird denn heute noch das Haar geschoren, wenn sie unbedeckt beten?

  74. #88 salzkorn (17. Jan 2010 13:17)
    #55 Mephisto 2010 (17. Jan 2010 12:02)

    Also, beteiligt sich Satan auch an der Diskussion?

    Jedenfalls treten hier die Leute,die groben Unfug vertreten unter dem Namen des Teufels auf.

    Mephisto 2010

    und

    dergeistderstetsverneint

    Jeder,der ein wenig Grips im Kopf hat,weiss,was er von deren „Arumenten“ zu halten hat.

    Gar nix.

    Die wollen hier nur die Leute verwirren,eben das was der Teufel tut,der der „Geist der stets Verneint“,der Satan,der Diablo.(dia-ballein,das ist griechisch und bedeutet:Der Durcheinanderwefer,der VERWIRRER)

    Er wirft durcheinander,er wirft die Wahrheit durcheinander.

    Haut ab,Satanisten.

  75. #36 plapperstorch (17. Jan 2010 11:10)

    Wenn es einen allmächtigen Gott gibt, so kann er einen Stein erschaffen, der so groß und schwer ist, dass er ihn nicht mehr hoch heben kann.
    Wenn er ihn nicht hochhebem kann, ist er nicht allmächtig.
    Ist er nicht allmächtig, ist er nicht Gott. 😉

    Kannst du dir solch eine Beweisführung bei einem Muslim vorstellen? Im sogenannten dunklen Mittelalter gab es das.

  76. Der Gott der Muslime mag im Himmel der gleiche sein …auf Erden ist er es mit Sicherheit nicht.

    Das Christen empfohlen wird nach unten zu schauen im Kontakt mit Muslimen -und dies von unseren Politikern ,zeigt nur deren völlig Unkenntnis bzgl. Christentum

    Nirgendwo in der Bibel steht wir sollen uns an falschen Propheten orientieren und möglichst für dessen Anhänger noch arbeiten damit sie ihre Vorstellungen verwirklichen…
    damit unsere Kinder Muslime werden und unter der Scharia leben müssen?

    Das Christentum kann auch Wehrhaft sein ,im Kampf gegen das Böse muss es das sogar sein.
    Sonst ist die Demokratie ernsthaft in Gefahr.

  77. Jesus Christus ist Gott !

    http://www.christliche-autoren.de/jesus-christus-ist-gott.html

    Und er kam nach Nazareth, wo er aufgewachsen war, und ging nach seiner Gewohnheit am Sabbat in die Synagoge und stand auf und wollte lesen. 17 Da wurde ihm das Buch des Propheten Jesaja gereicht. Und als er das Buch auftat, fand er die Stelle, wo geschrieben steht (Jesaja 61,1-2): 18 »Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, zu verkündigen das Evangelium den Armen; er hat mich gesandt, zu predigen den Gefangenen, dass sie frei sein sollen, und den Blinden, dass sie sehen sollen, und den Zerschlagenen, dass sie frei und ledig sein sollen,19 zu verkündigen das Gnadenjahr des Herrn.« 20 Und als er das Buch zutat, gab er’s dem Diener und setzte sich. Und aller Augen in der Synagoge sahen auf ihn. 21 Und er fing an, zu ihnen zu reden:

    Heute ist dieses Wort der Schrift erfüllt vor euren Ohren.

    Matthäus 26:
    Aber Jesus schwieg still. Und der Hohepriester sprach zu ihm: Ich beschwöre dich bei dem lebendigen Gott, dass du uns sagst, ob du der Christus bist, der Sohn Gottes.64 Jesus sprach zu ihm: Du sagst es. Doch sage ich euch: Von nun an werdet ihr sehen den Menschensohn sitzen zur Rechten der Kraft und kommen auf den Wolken des Himmels.

    Der Vater selber bezeugt Jesus als seinen Sohn:
    Mt. 3,17
    Und siehe, eine Stimme vom Himmel herab sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.
    Mt. 17,5
    Als er noch so redete, siehe, da überschattete sie eine lichte Wolke. Und siehe, eine Stimme aus der Wolke sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe; den sollt ihr hören!
    Mk. 1,11
    Und da geschah eine Stimme vom Himmel: Du bist mein lieber Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen.
    Mk. 9,7
    Und es kam eine Wolke, die überschattete sie. Und eine Stimme geschah aus der Wolke: Das ist mein lieber Sohn; den sollt ihr hören!
    Lk. 3,22 und der Heilige Geist fuhr hernieder auf ihn in leiblicher Gestalt wie eine Taube, und eine Stimme kam aus dem Himmel: Du bist mein lieber Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen.

    Der heilige Geist kam auf ihn herab als er getauft wurde:
    Mt. 3,16 Und als Jesus getauft war, stieg er alsbald herauf aus dem Wasser. Und siehe, da tat sich ihm der Himmel auf, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herabfahren und über sich kommen.

    Sogar die unsichtbare Welt erkennt Jesus als Sohn Gottes:
    Mk. 1,24 Was willst du von uns, Jesus von Nazareth? Du bist gekommen, uns zu vernichten. Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes!
    Mk. 5,7 und schrie laut: was willst du von mir, Jesus, du Sohn Gottes, des Allerhöchsten? Ich beschwöre dich bei Gott: Quäle mich nicht!

  78. – #45 max (17. Jan 2010 11:28)

    Ich fürchte, daß sie mittlerweile soweit sind – im Zweifelsfalle und entsprechender Order — auf die eigenen Leute zu schießen als auf die wahren Feinde.

  79. #74 epistemology (17. Jan 2010 12:35)

    #52 dergeistderstetsverneint (17. Jan 2010 11:55)
    Das ist schlicht und ergreifend falsch. Allah hat mit dem G’tt der Juden und Christen überhaupt nichts zu tun. Es handelt sich vielmehr um einen unter vielen Stammesgötzen der Quraish, des Stammes der in Mekka lebte. Der selbsternannte Prophet hat dann Allah, den Mondgötzen zu seinem alleinigen Gott erkoren, deswegen findet man immer wieder den Halbmond als Symbol für den Islam.

    Zeige mir mal die Stelle im Koran, aus welcher hervorgeht dass es sich bei Allah um einen Mondgott handelt, oder dass der Mond ein heiliges Objekt darstellt.
    Natürlich ist das Wort „Allah“ nicht durch Mohammed erfunden worden, es war schon vorher da und ist mal so, mal so verwendet worden (dasselbe gilt für alle im Judentum üblichen Bezeichnungen). Rein grammatisch bezieht es sich jedoch auf eine Gottheit die über allen anderen steht, oder die überhaupt der einzige Gott ist (d.h. vermutlich war auch der Allah der Quraish nicht einer von vielen sondern der Obergott). Es hat den selben Ursprung wie das hebräische El und Elohim, oder wie das arabische Al-Lat, das unter Mohammed in Ungnade gefallene weibliche Gegenstück zu Allah.

    Allah hat sich dem Dank für diese Auszeichnung auch immer wieder mit praktischen Offenbarungen revanchiert, die Mo total ins Konzept passten. Allah ist schon ein nettes Kerlchen, wenn man Mo heißt.

    Ja, das möchte ja sein dass Gott seine Propheten unterstützt. Der Gott der Juden hat seinen Propheten auch immer mal beigestanden. Und der Gott der Katholiken schickt auch manchmal eine Marienerscheinung. So what?

  80. Dummheit ist nützliches Idiotentum und das dient immer dem Bösen

    Also seht zu dass ihr nicht dumm sterbt und damit dem Bösen gedient habt.

    Verkündet die Wahrheit,daß Jesus Gott ist und kein Muslim kann euch etwas anhaben.

    Auch kein Satanist oder sonst wer.

  81. #100 dergeistderstetsverneint (17. Jan 2010 13:44)

    ….worin siehst du „allgemeingöttliche“ „Unterstützung“ des mohamedinischen Allah für Mohamed ?

  82. Mazyek ist ein skrupeloser Propagandist der islamischen Ideologie. Sein Prinzip: Friede heucheln – Krieg führen. Das einzig Gute ist, daß seine Lügen so leicht zu durchschauen sind.

    S A N T I A G O

  83. Der Halbmond des Islam ist der Abend und Morgenstern,

    Ein Gestirn,doch mit zwei Erscheinungsweisen:

    Da die Venus sich auf ihrer Bahn schneller bewegt als die Erde, überholt sie unseren Planeten. Bei der Annäherung an die Erde steht sie östlich der Sonne und erscheint als „Abendstern“ am Himmel. Hat sie die Erde überholt und entfernt sich wieder von ihr, so steht die Venus westlich der Sonne und erscheint als „Morgenstern“ am Himmel.

    Das Haus des Friedens und das Haus des Krieges,zwei Häuser und doch gehört alles zusammen und bildet eine Einheit.

  84. Das Christentum kann auch Wehrhaft sein ,im Kampf gegen das Böse muss es das sogar sein.
    Sonst ist die Demokratie ernsthaft in Gefahr

    Wenn wir Christen gewinnen wollen,dann müssen wir gegen die offensichtliche Dummheit unsrer „Eliten“ gewinnen.

    Dann hat das Böse keine Chance.

  85. Allah kann nicht Gott sein..

    Denn Gott sprach von Frieden, Nächstenliebe, liebe deine Feinde, liebe deinen Nächsten, hilf den Armen, Mann und Frau sind gleichwertig..

    Allah sprach zu Mohammed von Kampf, Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Steinigung, Auspeitschen, Raub, Versklavung

    Gott hat nicht mit gespaltener Zunge zu Mohammed gesprochen, das war Allah….

  86. „Und sie schmiedeten eine List, und Allah schmiedete eine List; und Allah ist der beste Listenschmied.“ (Sure 3,54)

    Das hier benutzte arabische Wort „makr“ übersetzt Hans Wehr mit „List, Schlauheit, Arglist, Betrug“. Ähnliche Beispiele findet man in der Sure 8,30; 52,42 usw..

    -> dazu auch :

    Video: ISLAM – Ein Leben mit Satan
    http://www.youtube.com/watch?v=ZosYmhKCWdc

  87. Das braucht man diesem Saftsack nicht zu schreiben. Herr Mazyek kann den Koran sicherlich auswendig. Zumindest die Stellen in denen zu Mord an die Ungläubigen aufgerufen wird.

  88. So wie die Venus ZWEI Erscheinungsweisen hat (Abend und Morgenstern),aber EIN GESTIRN ist,so hat nach christlichem Verständnis Gott DREI Erscheinungsweisen :

    VATER

    SOHN

    GEIST

    ….und sie sind ALLE EINES.

  89. Auch das Wasser ist EIN Element,hat aber 3 Erscheinungsweisen :

    Als Wasser.

    Als Wasserdampf

    Als Eis.

    …und doch ist es immer Wasser.

  90. #113 joghurt

    Ich möchte Ihnen nicht Ihren Glauben nehmen, aber Wasser ist kein Element, wenn man nicht glaubt, dass Feuer, Erde und Luft auch welche sind.

    Sie können glauben was Sie wollen, von mir aus können Sie bekehren, wen sie wollen, aber muss das hier sein.

    Sobald Religion ins Spiel kommt, geht der Streit los. Das will der Islam auch hier in Europa auch so. Wenn Europa sich streitet, lacht Arabien. Aber worüber streitet man hier?

  91. Eine Frage sowohl an die Christen, als auch an die Muslime.
    Wieviele Götter gibt es in eurem „Himmel“ ?. Doch wohl nur einen. Wenn es aber zwei verschiedene sein sollen, dann könnte es doch auch sein, dass es gar keinen gibt, weder den einen noch den anderen !
    Gruß vom Atheisten.

  92. Natürlich ist Gott nicht Allah!

    Allah ist historisch der größte von 360 Dschinns (Dämonen), die in der finsteren Kaaba herumflattern. Nachdem Mohamed die Kaaba gereinigt hat, ist nur noch die Fledermaus Allah drin.

  93. #96 AdvocatusDiaboli

    Kannst du dir solch eine Beweisführung bei einem Muslim vorstellen? Im sogenannten dunklen Mittelalter gab es das.

    Gerade die Scholastik, die sich der Frage annimmt, ob Gott logisch zu beweisen sei, geht auf die Rezeption von Aristoteles durch die Muslime zurück. In der Tat wären die Schriften Aristoteles‘, ohne die unser modernes abendländisches Weltbild nicht zu denken ist, ohne die Vermittlung der Muslime im Abendland in ewiger Vergessenheit geblieben.

    Wer sich auch nur ein Semester mit Kirchen- oder Rechtsgeschichte, wahlweise auch mit (Rechts-)philosophie befasst hat, der weiß um das Verdienst des so genannten „Goldenen Zeitalters des Islam“ für die Entwicklung der modernen Welt.

    Dass der Islam, wie er heute ganz überwiegend gelehrt und gelebt wird, mehr an das Mittelalter oder gar die Steinzeit erinnert, ist ganz unbestritten. Gleichwohl sollte man auch in diesem Forum dieses Verdienst anerkennen, das untrennbar mit Namen wie Avicenna oder Averroës verknüpft ist.

  94. Stellt Euch vor, ich glaube an überhaupt keinen Gott mehr, alles nur eine Erfindung innerhalb der Menschheitsentwicklung – warum auch immer. Irgendwann werde ich sterben und das war es dann.
    Ich habe keine Angst vor dem Tod – weil es dafür keinen wirklichen Grund gibt!
    Der Sterbeprozess ist das Problem (lange Krankheit, etc..) , nicht der Tod selbst!
    Stellt Euch doch einmal die simple Frage:
    Was war denn vor euerer Zeugung?
    Tat euch da etwas weh? Mir nicht!
    Genauso wird es auch nach dem Tode sein.
    Es wird nichts weh tun! Kein Teufel wird da sein, keine Hölle, keine Jungfrauen etc.. alles nur Werkzeuge um Menschenmassen manipulieren – um sie zu unterjochen!
    Nach dem Tod sind alle gleich ob Mutter Teresa oder Stalin – allerdings gibt es eine starke Rückwirkung der toten Personen auf die Lebenden.
    Deswegen sind die Nichtgläubigen ja auch viel schlimmer als die „Falschgläubigen“.
    Letztere kann man noch eventuell umpolen – die Andern nicht, also weg mit!
    Wer nicht mein Freund ist, ist mein Feind!
    So einfach funktioniert schon immer die Menschheit und erst recht auch der ISLAM!
    Von wegen Religion des Friedens – in Neudeutch: Alles nur Religionsfaschisten*
    Und für diese Erkenntnis schlägt sich die Menschheit schon seit Jahrtausende die Schädel ein, egal wie der Gott auch hieß.
    Merke:
    Der Mensch braucht Gott um seine Verbrechen abschieben zu können (Im Namen Allah’s, im Namen Jesus usw).
    In Wirklichkeit sind alle, welche die Religion als Machtinstrument missbrauchen nichts anderes als simple Verbrecher!!!!

    Sollte jemand einen kennen, der Gott in welcher Persönlichkeit auch immer gesehen und gesprochen hat – bitte sofort melden!
    *
    Dann ist immer noch Zeit umzudenken!
    *
    Realität
    Durch den fulminanten wirtschaftlichen Aufstieg nach WK2 haben wir vergessen / verdrängt wie Biologie funktioniert (to be or not to be — fressen und gefressen werden!)
    Das Gutmenschentum ist ein Luxusartikel, den man sich nur in guten Zeiten leisten kann.
    In schlechten oder Kriegszeiten, wo alles Mangelware wird, und man um sein Überleben kämpfen muß, ist es mangels Masse aus mit der Karriere als Gutmensch.
    Leute die etwas anderes behaupten sind Märchenerzähler!
    Wir laufen heute durch eigene Schuld wieder in eine solche Zeit hinein, weil wir wegen diesen Märchenerzählen und korrupten Eliten nicht für unsere Sicherheit vorgesorgt haben.
    *
    Wir lassen Hundert Millionen Moslems rein plus 50 Millionen Schwarzafrikaner, die meisten auch Moslems, dazu kommt noch Familiennachzug etc…
    d.h. in ca. 100 Jahren haben wir durch einen Lawineneffekt ca. 300-400 Millionen Moslems in Europa, die Ureinwohner sind nur noch Randgruppen. Warum sollen die Moslems mit ihrer nicht die lästigen Andersdenkenden einfach zum Teufel schicken? So war es doch schon immer in der Weltgeschichte. Wir haben keinen realen Grund anzunehmen, daß wir so lustig weiterleben können – wie uns suggeriert wird.
    So war es auch bei der Kolonisierung Nord-,Mittel- und Südamerika. Menschen die so blöd sind die Geschichte und die Biologie der Menschheit zu verstehen – gehören nicht in die Politik! To be or not to be, this is the question – nada mas!

  95. @ #116 aberratioictus:

    Gleichwohl sollte man auch in diesem Forum dieses Verdienst anerkennen, das untrennbar mit Namen wie Avicenna oder Averroës verknüpft ist.

    Beide schufen ihre Werke nicht weil, sondern obwohl sie Muslime waren. Besonders Averroes (Ibn Rushd) wurde von der islamischen Orthodoxie wegen seines unkonventionellen Denkens verfolgt.

  96. #120 Maethor

    So steht es in der Wiki, aber das ändert nix daran, dass es mal, vor knapp 1000 Jahren, einen sehr fortschrittlichen Islam gab. Die Menschen waren nicht immer so vernagelt, wie es sich in den vergangenen 30 Jahren entwickelt hat. Vielleicht wird es ja mal wieder anders.

  97. „#51 dergeistderstetsverneint (17. Jan 2010 11:55)
    Sicher unterscheiden sich Muslime, Christen und Juden in der Frage, welche Gebote durch Gott jeweils erlassen wurden oder in welcher Form Gott mit den Menschen interagiert. Daraus aber ableiten zu wollen dass Muslime generell an einen anderen Gott glauben ist absurd.“

    Sie sollten einmal die Offenbarung Jesu Christi, die ihm Gott vor nicht ganz 2000 Jahren gegeben hat, seinen Knechten zu zeigen, was in Kürze geschehen soll, lesen (Offenbarung, Kapitel 12-20)! Dort steht alles über den Islam (die Hure Babylon) das Tier (Allah), dem der Drache (Satan) Macht verliehen hat und das die Hure Babylon (der Islam) anbetet, und auch der falsche Propheten (Mohammed) wird in diesem Zusammenhang erwähnt .

  98. #120 Maethor

    Beide schufen ihre Werke nicht weil, sondern obwohl sie Muslime waren

    Ihre Schlussfolgerung ist unzutreffend: Woher wollen Sie denn, ausgehend von Verfolgung und Anfeindung durch Einzelne, Aussagen darüber treffen, was für eine Rolle der Glaube dieser Männer bei ihrer wissenschaftlichen Auseinandersetzung spielte? Dazu sollten Sie vielleicht eher ihre Werke heranziehen.

    Im Übrigen habe ich nur exemplarisch auf diese beiden Gelehrten muslimischen Glaubens verwiesen. Dass die islamische Welt damals überwiegend freier war als die abendländische, kann als gesichert gelten. Das gilt jedenfalls für die Freiheit der Wissenschaft.

    Stellt man auf rein kausale Gesichtspunkte ab, muss mag, entgegen Ihrer Ansicht, sogar sagen: Wären die beiden keine Muslime gewesen, hätten sie ihre Werke nicht schaffen können – es wäre schon alleine deshalb unmöglich gewesen, weil ihnen die besagten Schriften Aristoteles‘ dann gar nicht zur Verfügung gestanden hätten.

    Dass z.B. Ibn Ruschds Werke bis heute von -euphemistisch ausgedrückt – „orthodoxen“ Kräften abgelehnt werden, überrascht nicht. Auch nicht, dass es damals Widerstände gab, oft auch in erster Linie politisch bedingt. Die Frage, die sich notwendigerweise stellt, ist allerdings: Wie wäre wohl die Kirche damals mit einem solchen Mann verfahren?

  99. #122 salzkorn

    Das ist ja noch besser als Mo, der meint, er käme schon im AT vor. Das beweist, dass sich Fanatiker auf beiden Seiten gleichen. Einfach nur irre.

  100. Jetzt geht diese Diskussion um das Christentum wieder los! Ich kann es nicht mehr hören, dass angebliche „Christen“ die historischen Borniertheiten ihrer Religion kleinreden und gleichzeitig jedes islamische Verdienst (aberratioictus 118 wies auch darauf hin).

    Es gibt für mich als Atheisten genau EIN Merkmal, das Religion für mich tolerabel macht: Diese Religion muss aufgeklärt, d.h. mit der säkularen kantischen Vernunftethik vereinbar sein. Sie ist es dann, wenn sie das individuelle Gewissen über den Gehorsam gegenüber Gott stellt. Das Christentum ist in einem langen, blutigen Prozess säkularisiiert worden und hat den Anspruch auf politische Macht aufgegeben, der Islam jedoch nicht. Hütet euch vor Christen, welche die Islamkritik nur als Mittel zum Zweck sehen einen erneuten politischen Anspruch des Christentums zu installieren! Unter der Inquisition ist Freiheit nicht möglich – egal ob die Inquisition islamisch oder christlich ist.

    Das Christentum, wie viele es verstehen, hat zudem nichts mit den Lehren von Jesus zu tun: http://kairos.myblog.de/kairos/page/1850406/Die-offene-Feindschaft-das-falsche-Evangelium

  101. #79 Mephisto 2010

    hier ist nicht der Platz für deine „ausgefuchste“ Christentumskritik

    Nur soviel zu angeblichen „Fakten“ (auch von anderen gäußert): DA IST GANZ VIELES EINFACH FALSCH

    Beispiel: „Sekte gewesen bis zum 4. JH“ ist ABSOLUT LÄCHERLICH. Die Wahrheit: Das ganze Römische Reich war nach 300 Jahren sehr garstiger CHRISTENUNTERDRÜCKUNG trotzdem VOLLER CHRISTEN geworden ! Warum wohl ? WEILS DIE WAHRHEIT IST UND WUNDERBARES HEIL FÜR DIE EINZELNEN !

    Weitere Beispiele: ich spar mir das – ZU VIELES ist einfach sachlich falsch bei dir und deinen Freunden

  102. #126 Kairos

    Es gibt für mich als Atheisten genau EIN Merkmal, das Religion für mich tolerabel macht: Diese Religion muss aufgeklärt, d.h. mit der säkularen kantischen Vernunftethik vereinbar sein.

    Sehr richtig. Religionen müssen nicht notwendigerweise schlecht sein oder auf Unmenschlichkeit ausgehen, aber diese Gefahr ist in ihnen notwendigerweise angelegt. Das gilt offenkundig umso mehr für monotheistische Religionen. Wo eine Religion weltliche Macht für sich zu beanspruchen sucht, muss sie zurückgewiesen werden — gleichgültig, welche Religion das nun sein mag.

    Leider zeugt es von einer weitverbreitenen Form der Kultur- und Geschichtsvergessenheit, dass man gerade in Deutschland noch immer die Ansicht vertritt, die Religionsfreiheit sei ein besonders zu schützendes Grundrecht. Die Religionsfreiheit ist eines von vielen Grundrechten und mit Sicherheit nicht das wichtigste. Es wäre deshalb seit langem angezeigt und wird von Tag zu Tag wichtiger, die Religionsfreiheit unter den Vorbehalt der allgemeinen Gesetze zu stellen. Vorzugswürdig wäre es, das direkt in Art. 4 GG aufzunehmen, aber mir würde es auch schon genügen, wenn das BVerfG sich endlich auf den Standpunkt stellen würde, dass Art. 136 I WRV als Schrankenvorbehalt heranzuziehen ist, um die Religionsfreiheit durch ein allgemeines Gesetz einzuschränken.

    Religionen können und sollen von mir aus gerne eine Richtschnur für den Einzelnen sein, Gutes zu tun. Jeder mag sie als etwas Sinnstiftendes für sein persönliches Leben begreifen. Sie dürfen aber ganz entschieden NICHT dazu missbraucht werden, Sonderrecht zu reklamieren. Schon gar nicht kann die „Religionsfreiheit“ dazu dienen, unsere säkularen Werte zu unterlaufen.

    Die Besonderheit des Islam besteht leider darin, dass (heutzutage)die ideologisch-politischen und die religiösen Aspekte dort noch viel enger verschmolzen sind, als dies bei anderen Religonen der Fall ist. Ein weiteres großes Problem ist darin zu sehen, dass gerade in den vergangenen Jahrzehnten eine Form der Desäkularisierung des Islam in aller Welt eingesetzt hat. Der Islam war nie aufgeklärt, aber er war auch noch nie mehrheitlich so rückständig wie heute. Gleichwohl muss anerkannt werden, dass wir es hier nicht nur mit einem speziellen Problem des Islam zu tun haben, sondern gerade auch mit einem Problem, das grundsätzlich in der Religion angelegt zu sein scheint.

  103. , #100 dergeistderstetsverneint (17. Jan 2010 13:44)
    ….worin siehst du “allgemeingöttliche” “Unterstützung” des mohamedinischen Allah für Mohamed ?

    Frage das doch den Imam deines Vertrauens.
    Nenne mir mal eine Persönlichhkeit der Weltgeschichte die als Staatsgründer und -führer erfolgreicher war als Mohammed. Ob das ein Beweis für Unterstützung von wem auch immer ist überlasse ich dir selbst (ich habe im Übrigen nirgends behauptet dass M. allgemeingöttliche Unterstützung hatte).

  104. #126 Kairos

    Bitte nicht „die Religionen“ in einen Topf werfen !

    Stellen wir bsser die „Machtfrage“ (Lenin) !

    Der Islam ist DIE RELIGION DER MACHT,
    und das Christentum ist DIE Religion der Feindesliebe.

    Und wenn du es schaffen würdest, die PC-Legenden über die christlichen Kirchen (meistens von „linken“ Modernisten aufgebläht) GESCHICHTLICH KORREKT nachzulesen, würdest du erkennen, daß (Untaten begangen wurden, ja, schon) im wesentlichen die Kirchen 100fach mehr OPFER waren und NICHT TÄTER !

    Aber unsere Geschichtsschreibung ist ja derart katholikenfeindlich verbogen …

    da fällt mir nur der böse Vergleich ein, daß ein weltweit siegreicher Islam (im 22.ten JH ?) dann auch Legenden aufbringen wird, wie BÖSE DER WESTEN GEWESEN WAR – damals, im 21.ten Jahrhundert !

  105. #121 plapperstorch (17. Jan 2010 15:22) #120 Maethor

    So steht es in der Wiki, aber das ändert nix daran, dass es mal, vor knapp 1000 Jahren, einen sehr fortschrittlichen Islam gab. Die Menschen waren nicht immer so vernagelt, wie es sich in den vergangenen 30 Jahren entwickelt hat. Vielleicht wird es ja mal wieder anders.

    Das ist genauso als würde man behaupten, man müsse dem Nationalsozialismus auch eine Chance geben – die Ideologie könne sich ja ändern… Das ist allerdings Autobahn. Wenn aber vom inexistenten, moderaten Islam gesprochen wird, dann wollen alle mitmachen und haben sich wieder alle lieb. Lesen sie doch bitte A.H. ´s Mein Kampf und den Koran. In beiden Büchern stehen grösstenteils gegenüber Andersdenkenden nicht gerade die nettesten Dinge. Sie sollten sich zum nächsten Friedensstuhlkreis von Margot Kässmann anmelden. Am Anfang war der Gedanke… Es ist ein Witz.

  106. Bevor ich einen Artikel lese, versuche ich ab und an herauszufinden, wer der Autor ist bzw. welche Motive und Einstellungen vertritt.

    Bei Dr. Hans Penner bin ich auf diese Seite gestossen:

    http://www.hanspenner.de/html/darwinismus.htm

    Ich bin mir nicht sicher, aber scheinbar ist er ein Evolutionstheorie Gegner. Weiss jemand von euch, ob er einer dieser „Kreationisten“ oder ein Verfechter des „Intelligent Designs“ ist?

  107. #126 Kairos
    Ein islamische Inquisition ? SCHÖN WÄRS !

    Denn die Islamisten TÖTEN OHNE NACHZUFRAGEN (=INQIRIRE)

    Und wenn die schlimmste Strafe dann wäre, aus dem Islam ausgeschlossen (=EXKOMMUNIZIERT) zu werden ???

    Das wäre ein derartiger FORTSCHRITT für den Islam, von dem wohl niemand zu träumen wagt !!!

  108. #130 Herbert Klupp

    Und wenn du es schaffen würdest, die PC-Legenden über die christlichen Kirchen (meistens von “linken” Modernisten aufgebläht) GESCHICHTLICH KORREKT nachzulesen, würdest du erkennen, daß (Untaten begangen wurden, ja, schon) im wesentlichen die Kirchen 100fach mehr OPFER waren und NICHT TÄTER !

    Und wo soll dies nun angeblich „geschichtlich korrekt“ nachzulesen sein?

    Geschichtlich korrekt ist nach meinem Dafürhalten, dass im Namen des Christentum Millionen, möglicherweise gar Milliarden hingeschlachtet wurden, vorwiegend übrigens selbst Christen. Das ist nicht nur in Geschichtsbüchern nachzulesen, sondern in allen Quellen über die Jahrhunderte hinweg. Geschichtlich korrekt ist ferner, dass die katholische Kirche über Jahrhunderte hinweg die Gläubigen ausgebeutet, unterdrückt und brutal verfolgt hat. Diese Historie wird man schwerlich dadurch zusammenfassen können, dass man sagt: Na ja, es wurden auch „Untaten“ begangen, aber so schlimm war’s nicht.

    Das lange Zeit praktizierte Christentum zeichnete sich gerade durch seine „Untaten“ aus. Das könnte auch damit zu tun haben, dass die katholische Kirche es sehr lange nicht gerne sah und zu verunmöglichen suchte, dass Gläubigen sich mühten, ihren Glauben durch Quellenstudium auf ein eigenes Fundament zu stellen – wobei manchen bei diesem Unterfangen wohl in der Tat aufging (oder aufgegangen wäre), dass die (Feindes-)Liebe eine der zentralen Botschaften Jesu war. Was die Kirche dann Jahrhunderte lang aus dieser Botschaft der Liebe gemacht hat, ist bekannt.

  109. #93 Maethor (17. Jan 2010 13:30)
    @ #87 dergeistderstetsverneint:
    Das alte Lied. Du setzt voraus, dass das NT genauso gelesen wird wie der Koran. Es macht aber einen Unterschied, ob ein Buch (wenn auch vom Hl. Geist beeinflusst) von fehlbaren Sterblichen wie Paulus verfasst wurde, oder ob es die Offenbarung selbst ist.

    Das setze ich nicht voraus. Der Korintherbrief ist (Gottseidank) laut christlicher Überzeugung nicht die Offenbarung, der Koran allerdings nach muslimischer Überzeugung schon, insofern muss der Koran natürlich anders gelesen werden als das NT als Ganzes.
    Ich wollte aber auf etwas ganz anderes hinaus: Das Frauenbild eines Paulus (welcher mir als Gegenmodell zu Mohammed empfohlen wurde und welcher doch bei seinen Niederschriften von unserem dreigefalteten, liebenden und barmherzigen und sich vom Allah der Muslime ach so sehr unterscheidenden Gott inspiriert wurde) unterscheidet sich gar nicht so sehr von dem von Mohammed. Glaubte nun Paulus an den selben Gott wie die Christen heute? Oder vielleicht an den selben wie Mohammed? Oder wie?

  110. aberratioictus:

    Der Monotheismus ist meiner Meinung nach besonders anfällig für die politische Vereinnahmung – weil er nur einen Gott kennt. Der paganistische Polytheismus Roms konnte den besiegten Völkern ihre Götter lassen. Die interpretatio romana machte aus Teutates einfach Merkur (usf.) Daher gab es (@ Herbert Klupp) auch keine CHRISTENVERFOLGUNG im römischen Reiche, die Christen durften wie jede andere Sekte ihrer Religion nachgehen. Nur diejenigen, die die göttliche Autorität des Kaisers nicht anerkannten, wurden als POLITISCHE Straftäter verfolgt. Sobald Konstantin das Christentum als Staatsreligion einführte wurden sofort alle paganistischen Kulte verboten, ihre Priester getötet und die Tempel geschändet. So verfuhr man überall in Europa, bis es endlich „christlich“ (christianisiert) war.

    Ich finde allerdings keine Notwendigkeit einer Einschränkung der Religionsfreiheit. Meiner Auslegung nach garantiert Art. 4 doch nur die Ausübung von religiösen Riten und zwar mit der Einschränkung, dass durch sie keine anderen Rechte verletzt werden (wie bei Tier- und Menschenopfern). Dass Islamvertreter sich auf den Artikel berufen ist ohnehin lächerlich, da sie das GG ja gar nicht anerkennen.

  111. #132 gruenauge (17. Jan 2010 16:29) Bevor ich einen Artikel lese, versuche ich ab und an herauszufinden, wer der Autor ist bzw. welche Motive und Einstellungen vertritt.

    Bei Dr. Hans Penner bin ich auf diese Seite gestossen:

    http://www.hanspenner.de/html/darwinismus.htm

    Ich bin mir nicht sicher, aber scheinbar ist er ein Evolutionstheorie Gegner. Weiss jemand von euch, ob er einer dieser “Kreationisten” oder ein Verfechter des “Intelligent Designs” ist?

    Selbst wenn das so wäre, dürfte er dann keine Briefe schreiben und diese veröffentlichen?

  112. @ H Klupp: Genau darüber rege ich mich auf: Warum muss man die Taten mittelalterlicher Christen relativieren, statt sich zu freuen, dass sie heute nicht mehr durch Europa ziehen und Hexen jagen (dafür machen das bald die Moslems)?

    Geben Sie doch bitte Ihre Quellen an, aus denen ich entnehmen kann, wie friedlich das nicht aufgeklärte Christentum war!

    Es ist eine Verschwörungstheorie, dass linke Atheisten die Verbrechen der Kirchen hochstilisiert hätten, das Gegenteil ist der Fall: Die Kirchen und ihre Staatspropaganda ()konfessioneller Religionsunterricht) arbeiten noch immer daran die christlichen Verbrechen von Paulus bis ins dritte Reich kleinzureden. Den aufgeklärten Menschen erkennt man daran, dass er sich zu den Verbrechen seiner Vorväter distanziert und kritisch äußern kann, statt sie zu relativieren oder totzuschweigen.

  113. #136 Kairos

    Schön wärs, wenn Ihre Interpretation von Art. 4 GG zuträfe, ist aber leider nicht der Fall. Nein, aberratioictus hat völlig recht.

    Was Sie in Ihrem Blog schreiben ist übrigens sehr interessant, wenn auch teils sehr gewagt. Ist das alles auf Ihrem Mist gewachsen? Respekt.

  114. @ 138 Kairos: Ergänzung – das gilt natürlich auch für Moslems (Stichwort Völkermord an den Armeniern, Kurdenproblem, Antisemitismus)

  115. @ #123 aberratioictus:

    Woher wollen Sie denn, ausgehend von Verfolgung und Anfeindung durch Einzelne, Aussagen darüber treffen, was für eine Rolle der Glaube dieser Männer bei ihrer wissenschaftlichen Auseinandersetzung spielte?

    Wenn man wissenschaftliche Hochleistungen früher muslimischer Gelehrter „dem Islam“ anrechnet, wie es heutige Islam-Apologeten für gewöhnlich tun, könnte man die Quantenphysik genausogut für einen späten Spross des Christentums halten.
    Auf das europäische Mittelalter umgelegt bedeutet das etwa, dass Michelangelo seine Meisterwerke nur dank seines Christseins schaffen konnte – und nicht etwa ganz profan deshalb, weil der Vatikan reich und kunstsinnig genug war, um den bedeutendsten, wenn nicht genialen Künstler seiner Zeit zu beschäftigen.
    Der lebenslustige Botticelli aber wurde fromm, als Savonarola auftauchte, was sich in seinen späten Bildern ausdrückte.
    So viel zur Leistung der Religion in dieser Frage.

  116. #136 Kairos

    Ich finde allerdings keine Notwendigkeit einer Einschränkung der Religionsfreiheit. Meiner Auslegung nach garantiert Art. 4 doch nur die Ausübung von religiösen Riten und zwar mit der Einschränkung, dass durch sie keine anderen Rechte verletzt werden (wie bei Tier- und Menschenopfern).

    Das ist in der Praxis leider nicht so. Die Religionsfreiheit schützt nach heute wohl ganz überwiegender Ansicht die Freiheit, das eigene Leben nach einem Glauben auszurichten. Geschützt sind dabei (zunächst) insbesondere alle Handlungen mit kultischem Gehalt. Dieser kultische Gehalt muss zwar plausibel dargetan werden. Wenn aber z.B. ein Schüler sich vor Gericht das Recht erstreitet, in der Schule in den Pausen eine Räumlichkeit zum Beten zur Verfügung gestellt zu bekommen, so ist diese Entscheidung in Anwendung der obigen Formel nur folgerichtig.

    Menschenopfer sind zwart auf Grundlage der Religionsfreiheit unzulässig, weil die Religionsfreiheit dann im Rahmen der praktischen Konkordanz hinter den betroffenen Rechtsgütern des zu Opfernden zurückzutreten hat; zu nennen sind insbesondere Art. 1 und 2 GG. Beim Tierschutz wird dies aber schon mehrheitlich anders gesehen, so dass nach heutiger verfassungsrechtlicher Wertung (so jedenfalls das BVerfG) Art. 20a, der den Tierschutz als Staatszielbestimmung normiert, hinter der Religionsfreiheit gem. Art. 4 zurückzutreten hat, soweit plausibel dargetan wird, dass diese spezielle Form der Tötung von Tieren durch den jeweiligen Kult vorgesehen ist. Das Schächten war auf dieser Grundlage, so das BVerfG, zuzulassen.

    Im Übrigen zeigt sich immer wieder das Problem, dass die Kriterien, die uns zur Abgrenzung zur Verfügung stehen, was nun der Religionsfreiheit unterfällt und was nicht, nur sehr ungenügend sind und kaum konsensfähig. Wenn man die Religionsfreiheit allerdings in ihrer Gesamtheit unter den Vorbehalt der allgemeinen Gesetze stellte, würde man dieses Problem geschickt umgehen.

    Das GG macht seine Geltung im Übrigen nur sehr bedingt davon abhängig, ob andere es anerkennen oder nicht; das gilt namentlich für die Freiheiten, die es eröffnet. Richtig ist zwar, dass der Islam, wo er politische Macht beanspruch, etwa im Rahmen der Scharia, sich keineswegs auf die Religionsfreiheit berufen kann. Anders kann das GG nicht gedeutet werden, weil es sich selbst als streitbare Verfassung versteht. Wo aber die kultischen Aspekte überwiegen, die auch der Islam kennt, wird man nicht ohne weiteres den Schutzbereich von Art. 4 verschlossen halten können.

  117. Der „Brain-Musel“ will also Christen- und Museltum zu Bruderreligionen stilisieren?! Dabei vergisst er aber, dass der Christengott nichts von Vielweiberei und Gewalt hält.

    Wenn er die Bibel mal genauso brav auswendig gelernt hätte, wie das Plagiat, wären ihm die Unterschiede sicher schon aufgefallen…

  118. #140 Maethor

    Ihre „Widerlung“ ist abermals unzutreffend: Erstens habe ich diese Leistungen nicht alleine dem Islam angerechnet. Zweitens war der damalige Islam für die Arbeit dieser Gelehrten gleichwohl mitbestimmend, zwar nicht als alleiniger Faktor, aber dieser Einfluss muss doch anerkannt werden. Wenn Sie die Verdienste von Thomas von Aquin beurteilen, werden sie um seine Beeinflussung durch das Christentum auch nicht so einfach herumkommen.

    Anzuerkennen ist zunächst aber, dass der damalige Islam, jedenfalls mehrheitlich, ein geeignetes Klima für eine wissenschaftliche Tätigkeit bedingte; in der abendländischen Welt wäre dies nicht möglich gewesen. Darum habe ich Ihnen auch die Frage gestellt, was wohl mit einem Mann wie Ibn Ruschd geschehen wäre, wenn er als Christ diese Ansichten geäußert haben würde.

    Anbei:

    Ihr Hinweis auf angebliche „Islam-Apologeten“ ist unsachlich und daher entbehrlich. Er zeigt aber eindrücklich, dass Sie nicht willens sind, zwischen dem (mehrheitlich praktizierten) Islam früherer Jahrhunderte und dem von heute zu differenzieren. Darin dürfte Ihr Problem zu sehen sein, sich mit den vorgebrachten Argumenten abzufinden.

  119. @ #143 aberratioictus:

    Gut, Sie rechnen die Leistungen nicht „dem Islam an“, Sie behaupten aber:

    Anzuerkennen ist zunächst aber, dass der damalige Islam, jedenfalls mehrheitlich, ein geeignetes Klima für eine wissenschaftliche Tätigkeit bedingte;

    …woran erhebliche Zweifel bestehen, wenn man sich ein wenig mit den Theorien über Erkenntnis und Wahrnehmung der Gelehrten des Hochislam beschäftigt, allen voran al-Ghazali, der die äußere Wahrnehmung als Weg zum Wahrheitsgewinn verwirft und nur religiöses Schauen gelten lässt, der wie seine Schüler die demonstrative Beweisführung in der Wissenschaft ablehnt und „Wissen“ als insgesamt statisch ansieht (vgl. Watt, The Faith and Practice of al-Ghazali).
    Auch dieser Einfluss muss anerkannt werden.

  120. .“.., wenn sie das individuelle Gewissen über den Gehorsam gegenüber Gott stellt…..“

    Ein gutes,reines Gewissen kann nie gegen oder über Gott sich stellen,wenn Gott doch allein das Gute ist.

    Gott richtig zu verstehen ist die einzige Grundlage für ein gutes Gewissen.
    Wenn du Gott verstehst, wirst du auch ein gutes Gewissen haben,den nur er zeigt es dir,weil nur er allein gut ist.

    Du kannst ohne Gott autonom aus dir heraus kein gutes Gewissen entwickeln,das ist völlig ausgeschlossen,weil dir die Maßstäbe dazu fehlen.

    Halte dich an die 10 Gebote Gottes und du wirst diese Maßstäbe haben,die für ein gutes Gewissen bei dir sorgen.

    Das gute Gewissen ist die Frucht der Ehrfurcht vor Gotes Geboten.

  121. @ maethor: ich möchte zu den ausführungen von aberratioictus, denen ich voll zustimme, ergänzen, dass ich tatsächlich eine ursächliche verknüpfung zwischen dem christsein der mittelalterlichen und renaissance- künstler und der von ihnen geschaffenen christlichen kunst sehe.

    die quantenphysik sowie alle errungenschaften der modernen technik sind resultat der philosophischen neudefinition von „trial and error“, induktion und praktischer wissenschaft durch bacon und dessen nachfolger (wissenschaft als beherrschung der natur, nicht als herumdenkerei im logischen leerraum).

    @ abeeratioictus: Gerade gestern sah ich einen LKW mit dem Aufdruck „Haribo – helal“ im benachbarten Viertel (das einige multikulturelle Einflüsse aufweist). Ich bin entsetzt, dass Menschen, die sonst jedem Pelzträger an die Wäsche (bzw. den Pelz) wollen keine Sitzblockaden gegen so was organisieren. Wissen sie nicht, was Schächten ist oder schauen sie weg?

    Wie kann denn das BverfG die verschiedenen Grundrechte gegeneinander aufrechnen? Praktische Konkordanz, dass ich nicht lache!

    Und dass das GG auch diejenigen schützt, die es nicht anerkennen, ist vielleicht seine größte Schwäche (und die der universellen Menschenrechte). Dass man Terroristen und Mörder nicht foltern und töten sollte, sie also ihre Grundrechte nicht durch ihre bösen Taten verlieren, sehe ich ja noch ein. Aber dass ich mir vorschreiben lassen muss, intolerante Fanatiker wg. der Religionsfreiheit zu tolerieren lässt mich stark am Sinn von Art. 4 zweifeln. Keine Toleranz der Intoleranz!

  122. Das Grundgesetz macht mit seinem Gottesbezug in seiner Präambel ganz klar,daß es ohne Bezug auf Gott keine echte Verantwortung geben kann.

    Die Ereignisse des 3.Reiches in dem „guten Gewissens“ gemordet wurde um einer angeblich höheren Sache willen,(gilt auch für den Kommunismus)haben doch wohl bei den Vätern des GG zu dieser entscheidenden Einsicht geführt.

    Und das ist auch gut und richtig so.

    Eine blose allgemeine Ethik ohne Verantwortung vor einem konkreten Wesen ist zum Scheitern verurteilt.

  123. #144 Maethor

    Es steht Ihnen frei, eigene Bewertungen zu muslimischen Gelehrten vorzunehmen. Zu dem von Ihnen herausgegriffenen al-Ghazali empfehle ich die Lektüre des englischen Wikipedia-Eintrages:

    http://en.wikipedia.org/wiki/Al-Ghazali#Ghazali.27s_influence

    Wiederum ist Ihre Auffassung hier allzu einseitig und auf Verurteilung ausgelegt.

    „Erhebliche Zweifel“ lassen sich so aber in keinem Fall begründen, gleich welchen Standpunkt man zu al-Ghazali einnimmt. Denn inwiefern sollte das von Ihnen herausgegriffene Beispiel (das ich nicht einmal für besonders einschlägig halte, nicht zuletzt weil Wissenschaft von unterschiedlichen Ansichten lebt) geeignet sein, das oben Dargetane zu widerlegen? Die Scholastik, die allen wissenschaftlichen Fortschritt im Abendland bedingte, wäre nicht möglich gewesen ohne die Rezeption der Schriften Aristoteles‘ durch die arabischen Gelehrten jener Zeit. Diese Rezeption wäre nicht möglich gewesen, wenn der damalige Islam seinerzeit nicht (überwiegend!) eine weit freiere Gesellschaftsordnung bedingt, zumindest aber befördert hätte als jene, die es im christlichen Europa gab. Die wissenschaftlich-technologische Überlegenheit der islamischen Welt zum damaligen Zeitpunkt steht wohl ebenfalls außer Zweifel.

    Ich wiederhole aber meine Frage: Was, glauben Sie, wäre mit Ibn Ruschd und seinen Werken geschehen, wenn er im christlichen Europa – als Christ – ähnliche Ansichten geäußert hätte?

    Ich nehme Ihnen die Antwort ab: Wahrscheinlich wäre er als Ketzer abgeurteilt und getötet worden. In jedem Fall wären seine Schriften vernichtet worden.

  124. Ein gutes Gewissen hat man eben nicht einfach so automatisch,wie viele glauben,sondern es muss erst gebildet werden an dem,was Gott von uns verlangt:

    ..nicht morden,nicht stehlen,nicht lügen usw…alles Gottes Gebote von Anfang an !

    Und du wirst keine Gewissensbisse haben,sondern nur ein gutes Gewissen niemanden und dir selber nicht geschadet zu haben.

    Natürlich ist das nicht leicht,Gottes Gebote zu halten ist nie leicht und oft wird Rückschlag geben.
    Und trotzdem haben wir keine andere Wahl als sie zu befolgen,wollen wir nicht alle in eigenem Chaos versinken.

  125. #147 Kairos

    Wie kann denn das BverfG die verschiedenen Grundrechte gegeneinander aufrechnen? Praktische Konkordanz, dass ich nicht lache!

    Täuschen Sie sich nicht: Die praktische Konkordanz ist ein wichtiges und notwendiges Werkzeug des Verfassungsrechts. Sie sollte aber nur dann zur Anwendung kommen, wenn sich nicht ohnehin schon ein grundsätzliches Wertverhältnis der womöglich widerstreitenden Verfassungsgüter festlegen lässt. Im Fall der Religionsfreiheit ist ein allgemeiner Gesetzesvorbehalt deshalb dringend erforderlich. Denn die Religion ist gewiss NICHT von gleichwertigem Verfassungsrang wie das Recht auf Leben oder die Meinungsfreiheit.

    Ich bin entsetzt, dass Menschen, die sonst jedem Pelzträger an die Wäsche (bzw. den Pelz) wollen keine Sitzblockaden gegen so was organisieren. Wissen sie nicht, was Schächten ist oder schauen sie weg?

    Das wissen diese Leute wahrscheinlich sehr genau und sehen doch weg. Hier zeigt sich m.E. die von mir oben angesprochene Kultur- und Geschichtsvergessenheit: In jenen Kreisen wird die Religionsfreiheit offenbar von vielen als im Zweifel umfassende Rechtfertigung anerkannt. Die qualvolle Tötung eines Tieres, die sonst abgelehnt werden würde, wird deshalb stillschweigend hingenommen. Wenn sich nun aber etwa eine vermögende Dame einen Pelz zulegt, obwohl freilich auch das Tragen eines Pelzes als eine Form von Bestimmung des eigenen Lebens zu deuten ist, wird ihr diese Rechtfertigung von den Tierschützern ganz selbstverständlich versagt. Das ist eine offenkundige Diskrepanz, die nur auf eine Überbewertung der Religion zurückgehen kann, die dann auch noch damit einhergeht, dass es den Menschen weithin widerstrebt zu definieren, was Religion ist und was nicht.

    Die Religion hat in unserer Gesellschaft insgesamt nach wie vor einen zu hohen Stellenwert. Deshalb ist es für eine Ideologie heute günstiger, sie tarnt sich als Religion. Es wäre allerdings auch als symbolischer Akt wichtig, die Religionsfreiheit nun endlich offiziell in Form eines Gesetzesvorbehalts zu bändigen.

    Aber dass ich mir vorschreiben lassen muss, intolerante Fanatiker wg. der Religionsfreiheit zu tolerieren lässt mich stark am Sinn von Art. 4 zweifeln. Keine Toleranz der Intoleranz!

    Das stimmt zwar. Genau deshalb ist solchen Fanatikern aber die Berufung auf Art. 4 zu verwehren. Das ist im Rahmen des GG durchaus möglich und sogar zwingend erforderlich. Leider jedoch haben viele die Zeichen der Zeit bisher nicht erkannt.

  126. @ #150 aberratioictus:

    Ich ziehe meine Einwände zurück und akzeptiere Ihre ganz und gar nicht einseitige Ansicht, dass der Islam die Blüte der Wissenschaften begünstigt habe.
    Auch wenn es nach al-Ghazali, al-Qifti etc. mit den „islamischen“ Wissenschaften zügig bergab ging.

  127. Der deutsche Gesetzgeber ist unter dem Grundgesetz nicht mehr frei, Grundrechte durch Gesetze einzuschränken.

    Die Erfahrungen der nationalsozialistischen Diktatur hatten gezeigt, dass selbst einer Mehrheit dauerhafte Machtgrenzen gesetzt werden müssen. Demnach binden die Grundrechte nicht mehr nur Verwaltung und Gerichte, sondern auch den zu ihrer Einschränkung befugten Gesetzgeber (Art. 1 III GG). Dieser ist darüber hinaus an die Verfassung gebunden (Art. 20 III GG). Dies geschieht durch sog. Schrankenschranken: dem Gesetz, das die Grundrechte beschränkt (Schranke), sind selbst Schranken gesetzt (Schrankenschranken)

  128. #152 Maethor

    Ich ziehe meine Einwände zurück und akzeptiere Ihre ganz und gar nicht einseitige Ansicht, dass der Islam die Blüte der Wissenschaften begünstigt habe.
    Auch wenn es nach al-Ghazali, al-Qifti etc. mit den “islamischen” Wissenschaften zügig bergab ging.

    Ich muss wohl nicht anmerken, dass ich nie in Abrede gestellt habe, dass das sog. „Goldene Zeitalter des Islam“ schließlich ein Ende fand und vieles dabei verloren und verschüttging. Diese Entwicklung geschah nicht urplötzlich und auch nicht ohne erkenntliche Zusammenhänge. Soweit ich aber eingangs schrieb, dass der heutige Islam eher im Mittelalter oder gar in der Steinzeit anzusiedeln sei, so habe ich auf diesen Aspekt allerdings bereits hingewiesen. Es ist daher verfehlt, mir eine einseitige Sichtweise unterstellen zu wollen.

    Ihren Sarkasmus deute ich jedoch in der Tat als Eingeständnis, dass Sie den vorgebrachten Argumenten nichts weiter entgegenzusetzen haben. Durch Sarkamus wird Ihre pauschale Ablehnung und Anfeindung aber auch nicht fundierter.

  129. @ #128 aberratioictus
    Ich kann es nicht so elegant juristisch ausdrücken (auch wenn ich weiß was aberratioictus heißt 😉 ), aber ich versuche es einmal auf andere Weise:

    Mit dem Art. 4 in der derzeitigen Anwendung hat das GG genau so eine Sicherheitslücke wie ein nicht ganz unbekannter Microsoft-Browser!

  130. #154 joghurt

    Dinge, die Sie bei Wikipedia gelesen, aber nicht verstanden haben, sollten Sie hier nicht posten. Sie machen sich damit nämlich lächerlich.

  131. #156 le waldsterben

    Mit dem Art. 4 in der derzeitigen Anwendung hat das GG genau so eine Sicherheitslücke wie ein nicht ganz unbekannter Microsoft-Browser!

    Das kann man so sagen. Es ist aber noch ein bisschen schlimmer. Denn die Sicherheitslücke wird derzeit durch die meisten Updates (i.e. die gerichtlichen Urteile) vergrößert, weil Microsoft das Problem nicht zugeben will und daher seinem Support nicht dabei hilft, die Sicherheitslücke zu schließen. Durch die Auswirkungen ist die gesamte Systemintegrität- und stabilität nachhaltig gefährdet. Es wäre also mal langsam an der Zeit, sich bei Microsoft zu beschweren…

  132. @ plapperstorch: soweit inhalte auf http://kairos.myblog.de/ nicht von mir sind, mache ich das durch quellenangaben deutlich. der rest wuchs azf meinem mist.

    @abberatioictus: Wie stellen Sie sich denn eine Neubewertung oder Abschaffung von Art. 4 PRAKTISCH vor?

  133. Mazyek — lesen sie einfach mal die Urgeschichten in der Bibel und sodann Sure 11.

    Wieso sollte dies alles wiederholt werden ?
    Und wieso auf eine Art die irgendwie wirr wirkt zumals beim Vergleich mit den biblischen Schriften und überdies dazu bisweilen die zeitgeschichtliche Abfolge stürzt ?

  134. #159 Kairos

    Grob gesagt: Her mit einem allgemeinen Gesetzesvorbehalt. Am besten unmittelbar in Art. 4.

    Wie man ihn formuliert, ist eine Geschmacksfrage und eher nachrangig. Man kann sich dabei unmittelbar an Art. 136 I WRV orientieren:

    „Die bürgerlichen und staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten werden durch die Ausübung der Religionsfreiheit weder bedingt noch beschränkt.“

    Oder einfach schreiben:

    „Die Religionsfreiheit darf nur auf Grundlage eines allgemeinen Gesetzes beschränkt werden.“

    Auch möglich scheint die Fassung von Art. 9 II EMRK:

    „Die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung zu bekennen, darf nur Einschränkungen unterworfen werden, die gesetzlich vorgesehen und in einer demokratischen Gesellschaft notwendig sind für die öffentliche Sicherheit, zum Schutz der öffentlichen Ordnung, Gesundheit oder Moral oder zum Schutz der Rechte und Freiheiten anderer.“

    Eine Abschaffung der Religionsfreiheit schwebt mir dagegen nicht vor, auch wenn ich der Ansicht bin, dass die Religionsfreiheit ausschließlich im Rahmen der Meinungsfreiheit und allgemeinen Handlungsfreiheit bereits recht weitgehend gewährleistet wäre, so dass es eines eigenen Schutzbereiches wohl nicht mehr unbedingt bedürfte.

    Notwendig wäre auch, das strikte Bekenntnis zur FDGO von Religionsgemeinschaften einzufordern. Soweit eine solche Religionsgemeinschaft diese Ordnung ganz oder teilweise ablehnt, kann ihr mithilfe eines allgemeinen Gesetzesvorbehalts die Berufung auf Art. 4 im Einzelfall ohne weiteres versagt werden. Auch ein Verbot müsste dann im Raum stehen.

    Praktisch würde das einige Umstellungen bedeuten. So wäre im Rahmen des Schächtens das allgemeine Gesetz, das das Schächten verbietet, vorranging, so dass das Schächten, auch wenn Teil eines Bekenntnisses, zu verbieten wäre, besser gesagt wären dann eben keine Ausnahmen mehr zuzulassen.

    Auch wäre es dann ausgeschlossen, dass sich etwa ein Junge das Recht erstreitet, in der Schule beten zu dürfen, weil andernfalls seine Religionsfreiheit beeinträchtigt werde. Unter der Geltung eines modifizierten Art. 4 GG mit Gesetzesvorbehalt dürfte er wegen seiner Religion zwar nach wie vor nicht benachteiligt werden; der Staat wäre aber auch nicht verpflichtet, ihn deshalb zu bevorzugen. Seine staatsbürgerlichen Rechte blieben also stets dieselben, egal welcher Religion er angehört. Also darf er nicht beten, wenn auch alle anderen nicht beten dürfen, gleich was seine religiösen Vorschriften dazu sagen mögen.

    Um ehrlich zu sein, plädiere ich darüberhinausgehend aber schon seit längerer Zeit dafür, das öffentliche Zurschaustellen von religiösen Symbolen zu untersagen. Gewisse Ausnahmen müssten dabei zulässig bleiben. So könnte man aber z.B. ein allgemeines Kopftuchverbot durchsetzen, ohne dadurch den Gleichheitssatz zu verletzen.

  135. #159 Kairos

    Gut, aber Ihre Gedanken zum Christentum sind 1000-mal besser, als das Pamphlet über den Islam.

    Ich möchte aberratioictus vorgreifen (auch wenn es wegen meiner mod. erst später erscheint): Das ist das Problem und Mazyek legt den Finger in diese Wunde, wenn er sagt:

    „… wenn die Religionsfreiheit (Artikel 4) gerade mal wieder zum hunderttausendsten Mal für die Muslime exklusiv infrage gestellt wird …“

    Die Einschränkung des Art. 4 GG geht nicht exklusiv für den Islam. Sie muss allgemein gehalten werden. Damit fallen auch die Kirchensteuerreligionen aus dem wohligen Nest. Daran dürfte dann auch die Änderung des GG scheitern. Also muss man hoffen, dass sich das BVerfG von seiner Auffassung verabschiedet, Religionsfreiheit sei nicht gesetzlich eingeschränkt und sich der Ansicht des BVerwG anschließt. Dieser Weg erscheint mir erfolgversprechender, aber nur dann, wenn der Wille des Islam zur politischen Macht nicht mehr zu übersehen ist.

  136. #134 aberratioictus und KAIROS und andere

    1.) Hier ist WOHL KAUM der Platz, unseren Disput AUSFÜHRLICH zu führen

    2.) Ganz grob meine ich nur: in demselben Maß, wie die Islamverbrechen seit JH durch eine „komische“ Geschichtsschreibung verharmlost wurden („Al-Andalus“) wurde und wird in der Geschichte der Kirche aus jeder Mücke ein Elefant gemacht

    3.) Mit „historisch korrekt“ meine ich einfach: detailliert und zeitbezogen und genau hinschauen

    4. EIN Beispiel: die angebliche „Schuld der kath. Kirche an millionenfachen Hexenverbrennungen im Mittelalter“ kann ich nicht teilen
    a) der Schwerpunkt war in der Neuzeit
    b) es waren nicht „millionen“
    c) der weitaus größere Teil der Verbrennungen war wohl in STRAMM PROTESTANTISCHEN Gebieten
    d) Die „Inquisition“ war damals überhaupt nicht gleich der (mittelalterlichen) kath. Inquisition, sondern eine vom Bürgertum NACHGEÄFFTE, und die Aktivisten der Frauenverfolgung waren Bürgermeister und Wichtigtuer und Sich-Bereicherer und (gottlose) WELTMENSCHEN (heute der Typ Rot-Grün), jedenfalls nicht die kath. Pfarrer und Priester

    Zu d) EINFACH MAL DIE GANZ KONKTETEN PROZESSAKTEN NACHLESEN !!!

  137. „Um ehrlich zu sein, plädiere ich darüberhinausgehend aber schon seit längerer Zeit dafür, das öffentliche Zurschaustellen von religiösen Symbolen zu untersagen.“

    Gehts noch ?

    Das Kreuz bleibt in der Öffentlichkeit,genauso wie die Kippa oder die Menora,von mir aus auch das Kopftuch,auch wenns mir rein ästhetisch bei Frauen generell nicht gefällt,aber das gilt auch für christliche Kopftücher oder Kopftücher auf dem Bauernmarkt.

    Dein Vorgehen zeigt nur,daß du dich nicht beherrschen kannst und zu totalitären Verhalten neigst.

    Ich hab was für Dich :

    http://media-cdn.tripadvisor.com/media/photo-s/00/18/f2/c3/the-jesus-statue.jpg

  138. #161 joghurt

    Ob Sie mich verstanden haben, ist nicht die Frage. Die Frage ist, ob Sie verstanden haben, was ein Gesetzesvorbehalt ist und wozu er taugt. Die Frage ist auch, ob Sie begriffen haben, was mit den verfassungsimmanenten Schranken des GG gemeint ist und worin hier der Unterschied besteht. Wenn Sie es so gut verstanden haben, dann haben Sie sicherlich keine Schwierigkeiten, mir zu erklären, warum Sie hier diesen Ausschnitt aus Wikipedia zitieren, und das ohne nähere Erläuterungen und auch noch ohne Quellenangabe…

    Anbei:

    Ein bischen weniger Hochnäsigkeit täte Ihnen ganz gut.

    Das mag sein, darauf kommt es aber nicht an. Immerhin jedoch schreibe ich Ihnen nicht vor, was Ihr „Gewissen“ zu umfassen hat.

  139. #165 plapperstorch

    Kirchensteuerreligionen

    Das benennt implizit das nächste Problem, das ansteht. Der Islam, den es nicht nur in Deutschland als „den Islam“ gar nicht gibt, würde nämlich auch sehr gerne selbst „Kirchen“-Steuer erheben. Nur die heillose Zerstrittenheit unter den Muslimen hat das bislang verhindert.

  140. Mit den meisten hier vorgebrachten Argumenten wird man der Grundgesetzänderung nicht näher kommen. Das beeindruckt keinen Politiker und erst keinen Juristen, der es bis zum BVerfG geschafft hat. Die Muslime müssen es selbst richten, sich selbst richten und sie werden es, denn sie kennen kein Maß. Ein paar Wochen haben die offiziellen Mo-Jünger die Füße still gehalten, aber nun geht es wieder los. Welches System dahinter steckt, wird hoffentlich bald mehr Menschen klar werden. Eigentlich müsste man sie weiter ermuntern, denn sie werden den Bogen unerträglich überspannen.

  141. @ plapperstorch: sind Sie überhaupt Islamkritiker? Warum applaudieren Sie eigentlich immer nur, wenn es gegen Christen geht, zeigen aber eine unglaubliche Bereitschaft zum differenzierten Denken, wenn man den Islam angreift?

    @ aberratioictus: Ihre Formulierungen gefallen mir, so wie dieses Projekt (EInschränkung von Art. 4) meine volle Zustimmung hat. Mit PRAKTISCH meinte ich, wie wollen Sie diesen Vorbehalt ins GG bekommen? So weit es unsere (zum Glück nicht rot-rot-grüne) Regierung betrifft, steht das nicht auf der Agenda 2020, oder täusche ich mich?

  142. #167 joghurt

    Dein Vorgehen zeigt nur,daß du dich nicht beherrschen kannst und zu totalitären Verhalten neigst.

    Normalerweise ist es mir nicht so wichtig, aber ich darf darum bitten, von Ihnen gesiezt zu werden. Daran ist nichts totalitär. Ob sich das umsetzen lässt, ist freilich eine ganz andere Frage.

    Wenn Sie aber das Kreuz behalten wollen, müssen Sie auch das Kopftuch hinnehmen. Religion ist aber Privatsache. Sie hat im öffentlichen Raum, bis auf wenige Ausnahmen, grundsätzlich nichts zu suchen und führt dort nur zu Spannungen. Dass eine solche Ansicht christlichen Fundamentalisten nicht schmeckt, kann ich mir vorstellen. Aber wer die Macht des heutigen Islam wirkungsvoll beschränken will (und nicht nur die des Islam) und dabei gegen die Unterdrückung der Frau vorgehen möchte, der wird durch ein solches Verbot den größten Erfolg haben.

  143. #170 aberratioictus

    Das weiß ich, drum sage ich ja, dass den Protestanten und Katholen dieses Privileg entzogen werden muss, wenn eine Änderung von Art. 4 GG Sinn machen soll. Aber noch ist es nicht so weit. Wie Sie richtig bemerken, sind die Koran-Gläubigen hier und überall heillos zerstritten. Sie sind überhaupt nicht in der Lage eine einheitliche Körperschaft zu bilden. Dabei muss es bleiben. Man muss sie beschäftigen, subversiv sein.

  144. #172 Kairos

    Ich weiß nicht, wie lange Sie sich mit dem Koran befassen, ich tue es seit Jahren, lange bevor ich PI entdeckt habe. Differenziert zu denken ist mein Grundübel, auch in Bezug auf den Islam. Gucken Sie sich mal meinen Blog an und Ihre Frage erübrigt sich.

  145. #171 plapperstorch

    Das beeindruckt keinen Politiker und erst keinen Juristen, der es bis zum BVerfG geschafft hat.ie Muslime müssen es selbst richten, sich selbst richten und sie werden es, denn sie kennen kein Maß.

    Genau darauf gründen doch die hier vorgebrachten Argumente — darauf, dass die Missstände auch von anderen erkannt werden. Im Übrigen sollten Sie die Richter am BVerfG nicht überschätzen. Das sind auch nur Menschen, die bisweilen falsche Entscheidungen treffen — und die sich von guten Gründen durchaus überzeugen lassen. Nur werden sie kaum lesen, was hier auf PI gepinselt wird.

    #172 Kairos

    Mit PRAKTISCH meinte ich, wie wollen Sie diesen Vorbehalt ins GG bekommen? So weit es unsere (zum Glück nicht rot-rot-grüne) Regierung betrifft, steht das nicht auf der Agenda 2020, oder täusche ich mich?

    Das stimmt leider. Dass es sehr schwierig ist, für ein solches Vorhaben eine Mehrheit zu gewinnen, ist mir bewusst. Ich bin deshalb ebenfalls der Ansicht, dass die größte Chance darin besteht, dass das BVerfG seinen Fehler bemerkt und seine Ansicht ändert: Art. 136 I WRV wird inzwischen von recht vielen namhaften Staatsrechtlern als allgemeiner Gesetzesvorbehalt gedeutet. Auch das BVerwG, das so entschied, ist bereits angesprochen worden. Die Richter dort haben das Problem wohl ebenfalls gesehen.

    Früher oder später wird sich die notwendige Konsequenz den Richtern aufdrängen — oder aber der Politik. Hoffentlich früher als später.

  146. #174 plapperstorch

    Das weiß ich, drum sage ich ja, dass den Protestanten und Katholen dieses Privileg entzogen werden muss, wenn eine Änderung von Art. 4 GG Sinn machen soll.

    ,

    Ich weiß. Ich wollte diesen Ball nur aufnehmen.

    Sie sind überhaupt nicht in der Lage eine einheitliche Körperschaft zu bilden. Dabei muss es bleiben. Man muss sie beschäftigen, subversiv sein.

    Sie wissen aber so gut wie ich, dass in Deutschland gerade ganz im Gegenteil Vorbereitungen laufen, den Islam am Privileg der Kirchensteuer teilhaben zu lassen — wie auch immer das geschehen soll, und es sind mitunter gerade wohlmeinende Juristen, die sich hier hervortun.

  147. #168 aberratioictus

    Gesetzesvorbehalt ist die in modernen Verfassungen vorgesehene Möglichkeit, Grundrechte in ZULÄSSIGER Weise einzuschränken.

    Das ist aus wikipedia,na und ?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gesetzesvorbehalt

    Das ist doch eine gute Definition,also wenn sie eine bessere haben dann nur raus damit

    Wobei natürlich die Frage ist,WO denn nun die GRENZEN der Zulässigkeit sind,sonst kann man gleich das ganze Gesetz durch Vorbehalte Konterkarrieren.

    Deshalb mein Hinweis auf die Schrankenschranken,die ja offensichtlich den Ausnahmen von der Regelung wiederum Grenzen setzen.

    Schranken-Schranken

    Gemäß Art. 19 GG sind der Einschränkung von Grundrechten wiederum Schranken gesetzt. Zu diesen vom Gesetzgeber zu beachtenden sogenannten Schranken-Schranken gehören stets:
    der Bestimmtheitsgrundsatz
    das Verbot einschränkender Einzelfallgesetze
    das Verhältnismäßigkeitsprinzip
    die Wesensgehaltsgarantie und
    das Zitiergebot
    Bei Beschränkung aufgrund eines qualifizierten Gesetzesvorbehalts sind als spezielle Schranken-Schranke außerdem dessen Anforderungen zu erfüllen.
    Grundrechtsbeschränkende Gesetze sind nach der Wechselwirkungslehre verfassungskonform restriktiv auszulegen

    http://de.wikipedia.org/wiki/Grundrechte_(Deutschland)#Schranken-Schranken

    Das es ihnen subjektiv nicht passt,daß ein GUTES Gewissen,-und nur davon sprach ich-, auf die Einhaltung von Gottes Geboten beruht,ist ihre eignen Sache .Objektiv gesehen ist es aber so.

    Ein Gewissen kann auch ein Schwerverbrecher haben ,der in treuer Freunddschaft seinem Kumpel den Weg aus dem Gefängnis freischießt,aber es ist mit Sicherheit kein gutes Gewissen,das auf der Einhaltung von Gottes Gebot beruht.

  148. `@ plapperstorch: verlinken Sie doch bitte Ihren Blog, auf Ihren Namen kann man nicht klicken, um den aufzurufen. Im Übrigen wollte ich Sie nur ein wenig provozieren (was ich ja anscheinend auch geschafft habe). Ernsthaft: Eine etwas ausführlichere Kritik meiner Schrift – wo Sie sich schon die Mühe gemacht haben, sie zu lesen – würde mich sehr freuen. Das gilt natürlich auch für alle anderen.

    Gerne unter kairostheos@aol.com oder direkt in meinem Blog. Danke!

    @aberratio: wie kommen Sie darauf, dass Richter und Politik früher oder später drauf kommen werden?

  149. #178 Kairos

    wie kommen Sie darauf, dass Richter und Politik früher oder später drauf kommen werden?

    Das hat plapperstorch bereits beantwortet: weil viele Muslime dazu neigen, maßlos zu werden. Je mehr sie fordern und je mehr der Islam vordringt, desto drängender werden die damit einhergehenden Probleme werden, desto eher wird sich der Unwille, dem weiterhin nachzugeben, auch in der öffentlichen Meinung manifestieren. Davor können die Politiker nicht ewig die Augen verschließen. Wenn sie gleichwohl die Augen verschließen oder es zumindest versuchen, gibt es immer noch die Richter am BVerfG. Zu ergänzen wäre noch, dass ich von diesen Richtern eine recht hohe Meinung habe: Sie mögen mitunter falsch entscheiden, aber Offenkundigkeiten werden sie früher oder später selbst erkennen. Sie handeln mit Sicherheit nicht mutwillig oder sehenden Auges zum Schaden unseres Staates oder unserer Verfassung.

  150. #178 Kairos

    Als Provokation habe ich das gar nicht verstanden und verlinken möchte ich nicht. Hängen Sie einfach ein „.de“ an meinen Nick und das wars.

    aberratioictus meint vielleicht die Adventsentscheidung des BVerfG, in der die Religionsartikel der WRV wiederentdeckt wurden, aber auch zurück gestutzt wurden.

    @aberratioictus

    Nein ich überschätze die Richter des BVerfG nicht, denn sie sind natürlich auch Menschen und sie wissen, das sie fehlbar sind. Aber ich achte sie. Als Jurist (wie Sie?) bin ich unglaublich stolz auf unser Verfassungsgericht, nicht nur als Institution. So etwas gibt es auf der ganzn Erde kein zweitesmal.

  151. “Um ehrlich zu sein, plädiere ich darüberhinausgehend aber schon seit längerer Zeit dafür, das öffentliche Zurschaustellen von religiösen Symbolen zu untersagen.”

    So ein Käse !

    Nur weil derzeit eine als Religion getarnte gefährliche Polit-Ideologie die Backen aufpustet und uns (zugegeben: echte) Probleme macht, sollen wir unsere Freiheiten einschränken ?

    Ja gehts noch ? (Zitat Joghurt)

  152. #180 plapperstorch

    Als Jurist (wie Sie?) bin ich unglaublich stolz auf unser Verfassungsgericht, nicht nur als Institution. So etwas gibt es auf der ganzn Erde kein zweitesmal.

    Da sind wir sogar einer Meinung. Aber wenn Sie einen der amtierenden oder ehemaligen Richter einmal persönlich kennen lernen durften, etwa im Rahmen einer universitären Tätigkeit, schwindet diese mythische Überhöhung ein wenig.

  153. #181 Herbert Klupp

    Auch Ihre Einwände speisen sich aus Ihrer ideologischen Befangenheit. Ich sehe selbst, dass das ein großer Einschnitt ist, aber um künftig Spannungen zu vermeiden, ist es das Beste, übrigens nicht nur, um dem Polit-Islam die Zähne zu ziehen. Die Religion ist ins Private zurückzudrängen. Dort gehört sie hin, sonst nirgends.

  154. @h klupp: es wird Sie verwundern, aber ich bin Ihrer Meinung. Als militanter Athist störe ich mich nicht an Kruzifixen, sehr wohl aber an Kopftüchern. Der Grund: das eine íst das Symbol persönlichen Glaubens und Symbol eines Glaubens, der Apostasie nicht mit dem Tode bestraft, sondern hinnimmt. das andere ist ein politisches symbol der unterdrückung.

  155. Wenn Sie aber das Kreuz behalten wollen, müssen Sie auch das Kopftuch hinnehmen.

    Ja das muss ich wohl und ich tus auch,auch wenns mir wie gesagt rein ästhetisch nicht gefällt und eine Burka noch viel ,viel weniger,weil hier die Vermummung schon viel zu weit getrieben wird und Gefahr besteht,daß Waffen darunter verborgen werden können.

    Deshalb werden in italienischen Städten ja auch nur Burkas verboten und keine Kopftücher,weil sonst müsste man auch das Kreuz verbieten,was sich in Italien aber nie durchsetzen lassen wird. Gott sei Dank.

    Religion ist aber Privatsache. Sie hat im öffentlichen Raum, bis auf wenige Ausnahmen, grundsätzlich nichts zu suchen und führt dort nur zu Spannungen.

    Unsinn.

    Nur eine gelebte Religion ist eine,eine Religion ausschliesslich im Kämmerlein gibt es nicht,und wenn es eine geben sollte,dann ist es keine.

    Religion ist lebendig und das Leben findet auch auf der Strasse statt.

    „Dass eine solche Ansicht christlichen Fundamentalisten nicht schmeckt, kann ich mir vorstellen.“

    Weisst du,der Vorwurf des Fundamentalismus,so böse er von Ihnen auch gemeint ist,trifft mich jetzt weniger,den wer ein Fundament hat,stehet auf festem Grund und jeder weiss womit er es zu tun hat.

    „Fundamentalist“- ist ein Lob,keine Abwertung.Etwas anderes wäre es wenn sie mich als Terrorist bezeichnen würden,aber das tun sie sicher ganz bestimmt nicht,dazu sind sie fair genug.

    Aber wer die Macht des heutigen Islam wirkungsvoll beschränken will (und nicht nur die des Islam) und dabei gegen die Unterdrückung der Frau vorgehen möchte, der wird durch ein solches Verbot den größten Erfolg haben.

    Blödsinn.

    Die Leitkultur in Europa ist immer noch das Christentum und weder Italiener,noch polen ,Kroaten Serben u.a werden sich die von ihnen nehmen lassen.Und weil es eben die historisch gewachsene Leitkultur ist,kann man sie auch nicht mit dem Islam vergleichen,der ja eine raumfremde Macht in Europa ist.

    Die Macht des Islam beschneidest du am Besten damit,daß du deine Kinder,die du wieder in großer Zahl haben sollst,wieder christlich erziehst und sie damit gegen ihn immun machst.

    Das erhält das demographische Gleichgewicht und erhält die Mehrheit.Und nur auf die kommt es letztlich an,wenn Wahlen anstehen,wenn wegweisende politische Richtungsentscheidungen für das ganze Land anstehen

  156. #184 Kairos

    das andere ist ein politisches symbol der unterdrückung.

    Viele Muslime werden Ihnen etwas anderes erzählen, darunter auch zahlreiche Frauen, die das Kopftuch angeblich und wohl auch tatsächlich aus freien Stücken tragen. Das ist das dahinter stehende Problem. Das Kopftuch nur als politisches Symbol zu sehen wird seiner Bedeutung m.E. auch nicht gerecht. Deshalb wären wir wieder beim Thema der allgemeinen Gesetze.

  157. #182 aberratioictus

    Das Vergnügen hatte ich noch nicht, aber die Frage, wie es Wolfgang Neskovic in das Gericht gelangen konnte, sollte als Entschuldigung reichen.

    @ #181 Herbert Klupp

    Sie müssen berücksichtigen, wie es zu diesem unglaublich starken Art. 4 GG gekommen ist. Es war der Nachkriegsschock, die Judenvernichtung. Das will keiner mehr und davor schützen viele Gesetze, so dass es eines „schrankenlosen“ Art. 4 GG nicht mehr bedarf, schon gar nicht dann, wenn dieses so gefasst Grundrecht von einer Polit-Religion missbraucht werden kann (und wird), die sich die Vernichtung der Juden auf die Fahnen geschrieben hat, deren Schicksal Art. 4 GG zum Vorbild hatte.

  158. #187 Kairos (17. Jan 2010 20:03)

    Ich bin atheist nicht artist, sorry…

    Wäre mir aber lieber,weil ich bin auch artist

  159. Ein Puzzle aus nur drei Teilen. Und doch scheint es zu schwer, es richtig zusammenzulegen. Dabei ist es doch bei so wenigen Teilen sogar möglich, es mit stupidem Ausprobieren ALLER möglichen Kombinationen zu probieren.

    Zum „Historikerstreit“ bezüglich islamischer Orient und christlicher Okzident in den vergangenen tausend Jahren, empfehle ich

    Der Islam, die Griechen und die wissenschaftliche Revolution von Fjordman.

    Da wird so einiges von dem zurechtgerückt, was uns in den vergangenen Jahrzehnten im Rahmen der verordneten Selbsterniedrigung Europas vorgelogen wurde.

  160. #187 plapperstorch

    Das Vergnügen hatte ich noch nicht, aber die Frage, wie es Wolfgang Neskovic in das Gericht gelangen konnte, sollte als Entschuldigung reichen.

    Na ja, bis ins Herz der Verfassungsgerichtsbarkeit hat er es glücklicherweise nicht geschafft.

  161. #183 aberratioictus

    Kleine Frage: ist das was Sie fordern nicht bereits hervorragend IM ISLAM umgesetzt und bereits Realität (sagen wir: in SAUDI)

    Wollen Sie dann nur noch den religionsunterdrückenden ISLAM durch ein religionsunterdrückendes atheistisches System ersetzen ? Oder wie ?

  162. @ Kairos

    Ich habe nochmal über Ihre Frage, ob ich Islamkritiker sei, nachgedacht. Nein, ich bin es nicht. Ich bezeichne mich als Koran-Kritiker, denn darin sehe ich das Übel. Ja, es stimmt, in diesem Licht zweifele ich auch an meiner Religion, oder besser Glauben. Meinen kindlichen Glauben habe ich schon lange verloren und die Versuche einen „vernünftigen“ Glauben zu finden, fallen mir immer schwerer. Trotzdem möchte ich von diesem Versuch nicht ablassen.

    Ob hier, oder in einem anderen Faden, hat einer gepostet, dass ihm vor seiner Zeugung auch nichts weh getan hat, weswegen ihn auch nach seinem Tod nichts weh tun werde. Dagegen ist nicht zu sagen, außer dass ihm sein vorher vorhandenes Menschsein, seine Seele abhanden gekommen sein wird, wenn diese nicht zu Überleben in der Lage sein sollte. Und das täte schon zu Lebzeiten weh, wenn nicht mehr bleibt.

  163. #190 Herbert Klupp

    In Saudi-Arabien sind Sie als Frau gezwungen, religiöse Symbole zu tragen. Als Mann zum Teil auch, gleich welcher Religion Sie angehören. Insofern erübrigt sich Ihre Frage dazu.

    Ansonsten habe ich keineswegs die Absicht, ein „religionsunterdrückendes atheistisches System“ zu etablieren. Was Sie bei sich zu Hause oder in der Kirche tun, bleibt Ihnen selbstverständlich weitestgehend selbst überlassen, soweit Sie dabei nicht die FDGO beeinträchtigen. Es besteht aber kein Anspruch, andere mit dem eigenen Glauben zu konfrontieren. Es besteht auch kein grundsätzlicher Anspruch, die eigene Religion im öffentlichen Raum auszuleben. Der Staat ist zu weltanschaulicher Neutralität verpflichtet, also hat er sie auch durchzusetzen. Mir gefällt es im Übrigen genauso wenig, wenn Christen im Namen ihrer Religion glauben, Sonderrecht für sich beanspruchen zu können, was durchaus auch vorkommt. Das gilt für alle Religionen. Und wenn Sie das Kopftuch effektiv loswerden wollen, geht es kaum anders als durch meinen Vorschlag.

    Ob Sie das Kreuz dann unter Ihrer Kleidung mit sich trügen, bliebe übrigens wieder ganz allein Ihnen überlassen. Ich verstehe deshalb Ihre Aufregung nicht. Haben sie es so wichtig, öffentlich zur Schau zu stellen, dass Sie Christ sind? Dann muss aber auch die Frage erlaubt sein, warum Ihnen dies so wichtig ist?

  164. #193 Herbert Klupp

    Er benutzt den Islam nur,um dem Christentum auch noch gleich eins mitzugeben.

    Sehr durchsichtig.

    Da soller doch mal nach Italien gehen…hahahah,da machen die Spieler sogar vor dem Fussballspielen das Kreuzzeichen und niemanden störts.
    Und wens stört,der bleibt dort zu Hause und guckt in die Röhre.

  165. #189 aberratioictus

    Sorry, Sie haben recht. Da hat mich mein Gedächtnis verlassen. Aber BGH ist schon schlimm genug.

  166. Der Staat ist zu weltanschaulicher Neutralität verpflichtet,

    Blödsinn.

    Das staatliche Grundgesetz spricht in seiner Präambel vom Christlich-jüdischen Gott,vor dem Verantwortung abzulegen ist.
    Das gilt auch für den Staat und seine Organe.

  167. #196 joghurt

    Da soller doch mal nach Italien gehen…hahahah,da machen die Spieler sogar vor dem Fussballspielen das Kreuzzeichen und niemanden störts.

    Die FIFA stört diese Praxis übrigens sehr.

    Leider verkennen Sie meine Motive grundlegend. Sie begreifen auch die vorgebrachten Argumente nicht und haben Ihnen bedauerlicherweise nichts als Werturteile entgegenzusetzen. Ich bin kein Feind des Christentums. Gerade deshalb bin ich ein Befürworter des Laizismus.

    Die Macht des Islam beschneidest du am Besten damit,daß du deine Kinder,die du wieder in großer Zahl haben sollst,wieder christlich erziehst und sie damit gegen ihn immun machst.

    Wie sieht diese christliche Erziehung dann also aus? Ist Unterricht in Evolutionsbiologie darin vorgesehen?

    Die Leitkultur in Europa ist immer noch das Christentum und weder Italiener,noch polen ,Kroaten Serben u.a werden sich die von ihnen nehmen lassen.Und weil es eben die historisch gewachsene Leitkultur ist,kann man sie auch nicht mit dem Islam vergleichen,der ja eine raumfremde Macht in Europa ist.

    Die Leitkultur in Europa ist die der Aufklärung. Suchen Sie die Christen, die es in Deutschland noch gibt. So viele werden Sie nicht finden, schon gar keine praktizierenden. Dann gehen Sie nach Frankreich und suchen dort, oder nach GB. In halb Europa sieht es längst so aus.

    Nur eine gelebte Religion ist eine,eine Religion ausschliesslich im Kämmerlein gibt es nicht,und wenn es eine geben sollte,dann ist es keine.

    Religion ist lebendig und das Leben findet auch auf der Strasse statt.

    Kein Mensch hindert Sie daran, Ihre Religion im Privaten oder im Gottesdienst auszuleben. Warum und wie also soll Religion auf der Straße gelebt werden?

    Dass Religionen, wie ich schrieb, im öffentlichen Raum bloß zu Spannungen führen, dürfen Sie übrigens gerne auch noch widerlegen. Das wird schwer.

  168. #40 Aaron (17. Jan 2010 11:22)

    #34 danton

    Allah uh akbar heißt “Gott ist GRÖSZER”!

    Nein, akbar kann als Elativ im Arabischen zwar auch den Komparativ bedeuten aber dann muss eine Präposition folgen.
    In diesem Fall ist akbar hingegen ein absoluter Superlativ, die richtige Übersetzung lautet also “Allah ist der Allegrößte”, gemeint ist damit also _ohne_ konkreten Vergleich.

    Dürfte ich mal den Oppositio zu „akbar“ erfahren.

    Konkret: Wie lautet der arabische Elativ(?) zu kleiner, am Kleinsten?

  169. #199 aberratioictus

    Was Sie schreiben ist nicht so ganz unproblematisch. Ich denke da an „Happy Cadaver“, Fronleichnam, eines der sinnfälligsten Feste der Katholen, das ja eigentlich als fröhliches Fest auf den Gründonnerstag fällt, dort aber wegen des folgenden Karfreitag nicht gefeiert werden darf. Das findet dann 10 Tage nach Pfingsten (auch) auf der Straße statt. Das wollte ich nicht missen und hier wird es problematisch.

  170. #201 plapperstorch

    Das weiß ich. Wir haben schon einmal darüber diskutiert. Wie damals gesagt: u.U. sind Ausnahmen zulässig; die bedürften dann aber der Genehmigung durch die Behörden.

    Anbei: Dass dieses Vorhaben nicht unbedingt realistisch ist, versteht sich von selbst. Wenn man aber zunächst einmal in allen staatlichen Einrichtungen damit beginnen würde — gerade dies ist doch „öffentlicher Raum“ –, und wenn das Verbot der religiösen Symbole dann nicht nur Angestellte und Beamte, sondern auch die „Kunden“ dort beträfe, dann wäre schon vieles bewirkt.

    Das wollte ich nicht missen und hier wird es problematisch.

    Das kann ich nicht nachempfinden, aber Ihre Regung ist nicht unverständlich. Dazu ist gleichwohl, zugegeben etwas zynisch, anzumerken: Auch die Sonderrechte, die so mancher Muslim für sich eingefordert und gewährt bekommen hat, würde er nicht missen wollen — so wenig wie so manche(r) das Kopftuch. Das ist also kein Argument.

  171. Und er führte mich wieder zu dem äußeren Tor des Heiligtums im Osten (Goldene Tor anm. d. V.); und der HERR sprach zu mir: Dies Tor soll zugeschlossen bleiben und nicht aufgetan werden, und niemand soll dort hineingehen. Denn der HERR, der Gott Israels, ist dort eingezogen; darum soll es zugeschlossen bleiben. Hesekiel 44,1+2

    Durch dieses Tor trat Jesus in Jerusalem ein. Er wurde vom Volk als Messias begrüßt. Die Prophezeihung jedoch ist mindestens 600 Jahre vor Jesus gewesen.

    Tatsächlich ist es zu!

    Warum aber haben die Atheisten und auch die Muslime kein Interesse daran es zu öffnen? Dann wäre der leidige Diskurs doch beendet.

    Oder behält Gott Recht und das Tor bekommt niemand auf?

  172. @ plapperstorch:

    [Dagegen ist nicht zu sagen, außer dass ihm sein vorher vorhandenes Menschsein, seine Seele abhanden gekommen sein wird, wenn diese nicht zu Überleben in der Lage sein sollte. Und das täte schon zu Lebzeiten weh, wenn nicht mehr bleibt.]

    Jetzt werden Sie aber sehr philosophisch! Ich bin in der Tat der Überzeugung, dass die Seele mit dem Körper stirbt. Das macht mir auch manchmal Angst. Aber ich erfinde deswegen kein Jenseits, um diese Angst zu beruhigen, wie die Buchreligionen es tun.

    @abberatio: Ich reduziere das Kopftuch nicht auf seine politische Symbolkraft, diese scheint mir aber entscheidend zu sein, da das Kruzifix eine solche (dank Aufklärung) nicht mehr hat.

    Mir ist auch egal, was die von Moslems unterdrückten Frauen so über ihre Kopfbedeckung denken. Bin Laden glaubt sicherlich auch, dass Amerika wirklich der Teufel ist. Das macht seinen Terror nicht besser. Die Tatsache, dass von Moslems unterdrückte Frauen sich selbst als Musliminnen ansehen und auch noch stolz darauf sind beweist nur eines: Wie mächtig die totalitäre Ideologie Islam auf die Gehirne der Leute wirkt, die mit ihr indoktriniert werden.

    So eloquent sie sonst argumentieren, hier versuchen Sie einen essentiellen Unterschied zwischen rein religiöser und religiös-politischer (zudem Frauenverachtender und damit gegen die FDGU gerichteter) Symbolik zu verwischen, weil Sie am liebsten gar keine öffentlichen Religionssymbole sehen würden. Finden Sie sich damit ab, dass Kirchen und Kreuze zur abendländischen Kultur gehören. Und damit, dass wir beide als Atheisten mit 15% (stark rückläufig) zu einer globalen Minderheit gehören. Kulturoptimistisch, wie Sie mir zu sein scheinen (verzeihen Sie, wenn ich in diesem Punkt irre), können Sie sich ja der Hoffnung hingeben, dass der Atheismus und Kants Vernunft am Ende stärker sein werden als der Terror des Monotheismus. Ich hoffe das auch, aber ich bin Realist und weiß, dass Hoffnung nicht gegen Barbarei hilft. Da helfen nur Waffen!

  173. #202 aberratioictus

    Kann ich verstehen, aber so ist das nun mal mit der Religion, die man mit der Muttermilch aufsaugt. Da sind die Koran-Gläubigen keine Ausnahme. Man könnte aber Fronleichnam und andere in der Öffentlichkeit abgehaltene Riten über eine Brauchtumsklausel retten, nur muss man dann schnell handeln, bevor es hierzurlande ein islamisches Brauchtum gibt.

  174. Kann nicht sein, sitze auch hinter einer und habs grad mit firefox, opera und explorer ausprobiert.

  175. #204 Kairos

    Ob das christliche Kreuz eine solche symbolische Kraft gar nicht mehr hat, würde ich in dieser Gesamtheit nicht unterschreiben wollen. Es bleibt doch stets die Frage, warum jemand das Bedürfnis hat, religiöse Symbole in der Öffentlichkeit zur Schau zu stellen: Entweder will derjenige offen missionieren, oder er will sich abgrenzen. Nach meinem Dafürhalten ist keine Religion, mindestens jedoch keine monotheistische Religion, von ihrem politischen Anspruch gänzlich befreit.

    Wer nun – in der Tat zutreffend – mit der besonderen historischen Rolle des Kopftuchs argumentieren will, das nicht nur Unterdrückung der Frau bedeutet, sondern eben auch allen Männern unzähmbare Wollust unterstellt, der muss m.E. aber auch anerkennen, dass das Kreuz, also ein Symbol von Marterung und Kreuzigung, lange Zeit eine ähnlich starke, wenn nicht sogar noch stärkere politische Bedeutung hatte, die mit der wahren Botschaft Jesu wenig zu tun hatte. Zu denken ist hier etwa an die Kreuzritter oder dergleichen.

    Wenn wir nun nur das Kopftuch verbieten, andere religiöse Symbole aber nicht, fragt sich, wodurch diese Ungleichbehandlung zu rechtfertigen ist. Denn Sie räumen ja selbst ein, dass das Kopftuch nicht bloß ein politisch-ideologisches Symbol ist, wenn auch Ihrer Ansicht nach dieser Aspekt so weit überwiegt, dass ein Verbot gerechtfertigt sein soll. Man kann in diesem Zusammenhang in der Tat darauf verweisen, dass Kopftuch und Kreuz nicht gleichzusetzen sind, aus den Gründen, die Sie oben genannt haben. Das sind schlüssige Argumente. Es gibt aber genug Frauen, die das Kopftuch wohl nicht deshalb tragen, um sich in den Dienst einer Ideologie zu stellen oder um sich diese Ideologie zueigen zu machen. Dasselbe könnte und müsste man, falls man es ihnen dennoch vorwerfen wollte, dann aber auch den anderen Religionen unterstellen. (Anbei: Eine Frau, die ein Kopftuch trägt, unterscheidet sich freilich trotzdem noch immer grundlegend von einem Fundamentalisten und Terroristen wie Bin Laden.)

    So eloquent sie sonst argumentieren, hier versuchen Sie einen essentiellen Unterschied zwischen rein religiöser und religiös-politischer (zudem Frauenverachtender und damit gegen die FDGU gerichteter) Symbolik zu verwischen, weil Sie am liebsten gar keine öffentlichen Religionssymbole sehen würden.

    Ich kann nicht ausschließen, dass Sie in diesem Fall recht haben. Deshalb will ich kurz dartun, warum ich mich mit diesem Standpunkt nicht recht anfreunden mag: Ich habe selbst schon mit mehreren Musliminnen zu tun gehabt, die zunächst kein Kopftuch trugen, sich dann aber, wie sie bekundeten, aus freier Entscheidung, dazu entschlossen, doch eines aufzuziehen. Es ging ihnen dabei, wie sie sagten, nicht darum, sich abzusondern, sondern um religiöse Selbstverwirklichung. Wenn ich ihnen nun unterstelle, dass sie sich dadurch doch absondern wollten (und ein politisches Zeichen zu setzen gedachten), dann muss ich das grundsätzlich allen unterstellen, die ihre Religion so exponieren. Und ich neige tatsächlich dazu, es ihnen zu unterstellen. Darum erscheint mir ein strikter Laizismus vorzugswürdig.

    Im Übrigen ist mein Ansatz z.T. auch ein pragmatischer: Ein Verbot bloß des Kopftuchs werden wir kaum bekommen, jedenfalls nicht in absehbarer Zeit. Ein Verbot aller religiösen Symbole erscheint, zwar nicht im gesamten öffentlichen Raum, doch zumindest in allen Behörden, Schulen und Universitäten, demgegenüber möglich und würde uns (wohl) auch nicht in Widerspruch zu geltendem internationalen Recht bringen. Diesen Aspekt sollte man immer auch im Hinterkopf behalten.

    Finden Sie sich damit ab, dass Kirchen und Kreuze zur abendländischen Kultur gehören.

    Gegen Kirchen habe ich im Übrigen gar nichts, gegen Kreuze auch nicht, solange sie nur in diesen Kirchen bleiben. Jeder muss das Recht haben, seine Religion an einer Kultstätte auszuüben.

    Mit dem „Kulturoptimismus“ haben Sie zwar recht, ich muss mich jetzt aber leider der Korrektur von Hausarbeiten zuwenden, denn die Korrekturfristen einzuhalten ist wiederum mir heilig.

  176. #202 aberratioictus

    Ja und.
    Ich glaub daß das die Spieler einen Dreck stört,daß das die FIFA stört.
    Und recht haben sie.Wer weiss ob es die FIFA in 20 Jahren noch gibt.

    Wie sieht diese christliche Erziehung dann also aus? Ist Unterricht in Evolutionsbiologie darin vorgesehen?

    Die Erziehung läuft darauf hinaus,daß den Kindern klar gemacht wird,daß Jesus Christus wahrer Mensch und wahrer Gott ist.
    Diese Tatsache ist mit dem Islam absolut inkompatibel,denn der Islam lehnt diese Lehre entschieden ab.Sowohl das Gottesbild,als auch das damit zusammenhängende Menschenbild passe hier nicht zusammen,was die Lehre angeht.Denn im Islam hat sich der Mensch zu unterwerfen und tut er das nicht,werden seine Aufpasser schon dafür sorgen,daß er auf den rechten Weg zurück kommt,das Christentum fordert aber keine Unterwefung,sondern freiwillige Annahme ohne Zwängerei.Will ein Christ keiner mehr sein,dann wird ihn deshalb kein anderer verfolgen oder gar meucheln.Allah zwingt,Jesus bittet.

  177. Die Leitkultur in Europa ist die der Aufklärung.

    Meine Kinder sind bereits aufgeklärt,eine weitere ist nicht nötig.

    Europa wird entweder wieder christlich werden,oder es wird nicht mehr Europa sein,sondern Eurabien.

    Dazwischen bleibt nichts anderes übrig,falls sie das meinen.

    Suchen Sie die Christen, die es in Deutschland noch gibt. So viele werden Sie nicht finden, schon gar keine praktizierenden.

    Nun da sind se bei mir schon mal an der ganz falschen Adresse gelandet.Kann passieren,bei soviel Voreingenommenheit.

    Sehen sie sich doch die Gottesdienste zu Ostern oder Weihnachten an,rammelvoll.Und solange das so ist,hab ich keine Bange.Denn wenns hart auf hart kommt,ein Unglück geschieht,ein Trauerfall zu beklagen oder eine Hochzeit stattfindet,wo passiert das alles :Richtig in der Kirche.

    Ein Christ kann auch noch in der letzten Sekunde ins Himmelstor schlüpfen,wissen sie das nicht,und es ist dann so,als wäre er immer schön brav Sonntags in die Kirche gegangen.Es letztlich kommt nur auf das Herz an,nicht auf Gebäude und Vorschriften,die man sein leben lang erfüllt hat,obwohl das die eigentliche Zielvorgabe ist.

    Dann gehen Sie nach Frankreich und suchen dort, oder nach GB. In halb Europa sieht es längst so aus.

  178. #195 aberratioictus

    Ich bemerke bei mir gar keine „Aufregung“

    Nur bei Ihnen merke ich, daß Sie allen ernstes jede politische Demonstration – jede öffentliche Kundgebung jedes Kaninchenzüchtervereins bspw – würden erlauben wollen, aber KEINEN ÖFFENTLICHEN GOTTESDIENST MEHR (im Stadion oder im Stadtpark bspw) ?

    Das ist bizarr ! Sorry, wer soll das ernst nehmen ?

  179. Dann gehen Sie nach Frankreich und suchen dort, oder nach GB. In halb Europa sieht es längst so aus.

    Ja aber nur in HALB Europa.

    Und das andere halbe Europa wird sich nach einer Zeit islamischer Vorherrschaft sehr schnell wieder an die christliche Kultur zurücksehnen,sogar die sehr viele Atheisten
    Versprochen.

  180. Wenn man den Islam in die Schranken weisen möchte, weil man erkannt hat, daß er mehr eine Machtideologie als eine Religion in unserem Sinne ist, dann ist es sinnlos, über allgemeine Einschränkungen „der Religionen“ überhaupt nur nachzudenken !!! Lenkt nur ab !!!

  181. #216 Herbert Klupp

    Auf die mögliche Ausnahmen-Regelung für Ihren Großgottesdienst habe ich bereits hingewiesen. Demonstrationen müssen übrigens angemeldet werden und können, soweit erforderlich, verboten werden. Die Versammlungsfreiheit steht auch unter einem ganz gewöhnlichen Gesetzesvorbehalt.

    @joghurt

    Ihre Ausführungen zum Gesetzesvorbehalt habe ich erst jetzt gelesen: Sie haben das Konzept offenkundig nicht verstanden. Sie sollten den Wikipedia-Artikel daher noch einmal lesen. Dann können Sie mir sicher auch erklären, welche Schranken-Schranke denn einem solchen von mir vorgeschlagenen qualifizierten Gesetz entgegenstehen sollte?

    Mit dem Gott in der Präambel des GG ist übrigens keineswegs allein der christlich-jüdische Gott gemeint. Es ist darin noch nicht einmal eine Absage an den Polytheismus oder den Atheismus enthalten, wie Sie jedem GG-Kommentar entnehmen können. Die Verpflichtung zur weltanschaulichen Neutralität des Staates, die Sie auf dieser Grundlage in Frage stellen wollen, wird dadurch selbstverständlich auch nicht beeinträchtigt.

    Nun wünsche ich aber noch allen hier Verbliebenen einen schönen Abend und klinke mich für heute endgültig aus.

  182. #221 aberratioictus

    Sorry, aber es bleibt ein vÖLLIG KRUDES KONZEPT:

    NPD, RAF-Nachfolger und Kaninchenzüchter brauchen – wie immer – eine NORMALE Genehmigung,

    aber unser Pfarrer braucht für den Pfadfindergottesdienst im Stadtpark – und für die Sternsinger-Sammlung eine AUSNAHME-Genehmigung ???

    Sorry, man kann es nicht ernst nehmen !

    Lieber mal Gedanken machen, wie die islamische Lehre mit ihrem ungeheuerlichen und gefährlichen Anspruch hier und heute aufgehalten werden kann !!!

  183. Vor dem Schlafengehen doch noch eine Antwort:

    #222 Herbert Klupp

    Zunächst einmal: Wo ist im Ergebnis der Unterschied zwischen einer Genehmigung und einer Genehmigung?

    Letztlich haben Sie mit diesem Einwand aber freilich nicht ganz Unrecht. Sie verstehen nur das Konzept nicht, das dahinter steht, weil Ihre Wertordnung eine andere ist: Bei mir steht die Meinungsfreiheit über der Religionsfreiheit. Versammlungsfreiheit ist kollektiv gelebte Meinungsfreiheit. Also ist das Ergebnis, das Ihnen nicht behagt, nur folgerichtig.

    Was Sie überdies nicht zu wissen scheinen, ist, dass für einen Gottesdienst im Stadtgarten und ähnliche Veranstaltungen schon heute vielfach eine Anmeldung und teils auch eine Genehmigung erforderlich ist. Immerhin wird hier ja öffentlicher Raum in Beschlag genommen.

    Lieber mal Gedanken machen, wie die islamische Lehre mit ihrem ungeheuerlichen und gefährlichen Anspruch hier und heute aufgehalten werden kann !!!

    Das tue ich doch. Sie sprechen vom Sternsingen und ähnlichen Veranstaltungen (obwohl das Christentum mitunter freilich auch ein anderes, wenig erfreuliches Gesicht haben kann als dieses). Was aber, glauben Sie, könnte man wohl mit einer solchen Regelung verhindern, worauf der Islam ausgehen mag, und zwar nicht nur in seiner politischen Wendung: Öffentliches Beten wie in Frankreich auf den Straßen? Gibt es nicht. Wütende Proteste und Versammlungen unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit? Keine Chance. Pierre-Vogel-Kundgebung (u.U. vor einer Kirche)? Das kannste vergessen. Wildes Begehen von religiösen Feiertagen (evtl. Opferfest, Fastenbrechen zum Ende des Ramadan, etc.)? Kommt nicht in Frage.

    Finden Sie das immer noch nicht ernst zu nehmen?

    Ganz abgesehen davon, dass hiermit auch eine mächtige Waffe gegen jede andere Form von religiösem Extremismus geschaffen wäre.

  184. Mit dem Gott in der Präambel des GG ist übrigens keineswegs allein der christlich-jüdische Gott gemeint. Es ist darin noch nicht einmal eine Absage an den Polytheismus oder den Atheismus enthalten, wie Sie jedem GG-Kommentar entnehmen können. Die Verpflichtung zur weltanschaulichen Neutralität des Staates, die Sie auf dieser Grundlage in Frage stellen wollen, wird dadurch selbstverständlich auch nicht beeinträchtigt.

    So ?

    Dann ist es wohl der Fußball-Gott ?

    Oder der griechische Götterhimmel oder was auch immer….soll das eine Art Selbstbedienungsladen für jeden sein ?

    Mein Bac ist auch dein Bac…

    Mein Gott derselbe wie der deine oder wie oder was ?

    Prima,dann bist du ja Jude und Christ und Muslim im 3er-Pack zum günstigen Sonderpreis.Greifen sie zu,es ist eh alles dasselbe,Gott ist derselbe.Moscheen können problemlos zu Kirchen umgewandelt werden und umgekehrt Synagogen zu Kirchen und noch vieles andere mehr. Im Ernst:das ist das Ende aller Religion und sozialistische Gleichmacherei.

    Die Menschen wollen auch nicht wissen,was oder wer dieser Gott NICHT ist,sondern wer oder was er ist,vor dem sie Verantwortung zeigen sollen und das -wohlgemerkt-noch VOR der Verantwortung vor den Menschen,denn sonst würde es heissen :

    In Verantwortung vor den Menschen und Gott.Was aber hier so nicht steht,sondern es steht genau anders herum,was ja dann die Prioritäten ganz klar macht : GOTT zuerst,nicht der Mensch und schon gar nicht Ladies first….

    Sonst kann man ihn doch gleich streichen,wenn er sich ganz hinten anstellen muss.

    Ich bleibe dabei :Es ist der jüdisch-christliche Gott,denn er ist der Gott durch den Europa erst das geworden ist,das es heute ist.

    Ein Kontinent in jüdisch christlicher Tradition und das bleibt auch so,dafür kämpfe ich,dafür kämpfen wir.

    DAS KREUZ BLEIBT.

    In den öffentlichen Gebäuden,in den Schulen und Richtersäälen und selbstverständlich auch offen auf der Strasse.

    http://www.sol.de/storage/pic/home/titelseite/aufmacherfotos/1374599_1_gerichtssaal_landgericht.jpeg

    Wenn sie glauben sie könnten Religion in ein Ghetto sperren,dann irren sie sich gewaltig.

  185. #201 Der Christ

    Konkret: Wie lautet der arabische Elativ(?) zu kleiner, am Kleinsten?

    ????

    sorry, arabische schriftzeichen gingen wohl hier verloren

  186. #201 Der Christ

    ok noch ein versuch:
    transkribiert lautet der arabische elativ „kleiner, am kleinsten“:
    ‚asgar

    allerdings kann ‚asgar auch „gottesergeben“ bedeuten…

  187. Nene also diese Relativierungen „alles ist dasselbe“ das ist die gelebte Psychose,Pantheismus,Verirrung,diabolische Verwirrung,Abschaffung eines persönlichen Gottes zugunsten eines göttlichen,allumfassenden Prinzips,der Weltreligion,die hervorragend in die NWO passt.

    Wenn alles dasselbe ist,dann nichts mehr es selber und verschwindet einfach,die ganze Vielfalt und die Auswahl verschwindet.

    Und das ist dann auch das letzte Ziel dieser Gleichmacherei

    Besonders für diese neue Weltreligion bietet sich die Erd-ideologie an,die Religion der Gaia.Die Moral der Gaia-Religion sind nicht Christi Gebote – sondern die Lenins durch Gorbatschows „Erd-Charta“,

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gaia_(Mythologie)

    Das ist dann wohl auch der Grund für die weltweite Kampangen für die Rettung unserer Welt,auch mit gefälschten Zahlen,Hauptsache die Richtung stimmt.

    Pi hat da schon richtig erkannt und sollte das weiter verfolgen.

  188. Der Chef-Antisemit Mazyek ist ein primitiver Volksverhetzer, den man inhaftieren sollte, damit er sich gemeinsam mit Horst Mahler an antisemitischen Texten ergötzen kann. Dieser Nazi Mazyek sollte endlich von den Medien geächtet werden. Das Qualitätsjournalisten diesen islamischen Nazi noch tolerieren, ist ein Skandal!

  189. Allah ist der moralisch verkrüppelte Anti-Gott, der einmal mehr den satanischen Gegenpol im beständigen Ringen zwischen Gut und Böse verkörpert.

  190. Zu #143 aberratioictus, Maethor und öfter:

    Im Kampf der Mutaziliten des 9. Jh. (Gott entspricht den Postulaten der Vernunft), und deren (mehrheitlichem) Eintreten für die causae secundae, haben die Aschariten gewonnen. Die Vernunft im aristotelischen Sinne bleibt auf der Strecke. Ghazali lehnt die Suche nach Kausalität ab. „All dies ist Beigesellung und Unwissenheit über die wahren Beschaffenheiten der Dinge!“ (Wiederbelebung der Wissenschaften von der (islamischen) Religion). Kausalität also als Beigesellung, also Polytheismus.

    Demgegenüber lehrt das (kath.) Christentum die natürliche Gotteserkenntnis. Naturwissenschaft ist Gotteserkenntnis.
    Die christliche Scholastik war keine blutleere Buchstabentüftelei. Vielmehr entwickelte sich aus ihr die moderne Naturwissenschaft. Damit wird dem Islam nicht die Faktensammelei, etwa Ghazalis Eintreten für medizin. Forschung abgesprochen. Aber systematische Naturwissenschaft ist das nicht. (Nach Kant ist in jeder Wissenschaft nur soviel eigentliche Wissenschaft, wie mathematik darin ist.) Als Beispiele für die äußerst fruchtbare Scholastik für die Naturwissenschaft nenne ich de Oresme, Buridan, de Autrecourt. Mit Ghazali war die Naturwissenschaft im Islam tot. (bis heute!) In der Scholastik begann sie. Die moderne Naturwissenschaft von damals bis heute ist ein Kind der abendländisch-griechisch-christlichen Geisteswelt.

  191. #100 dergeistderstetsverneint (17. Jan 2010 13:44)

    Im Koran steht natürlich nichts von einem Mondgott, den hat der selbsternannte Prophet nur aus der Versenkung gepopopelt, so wie der Zauberer das Kaninchen aus dem Hut.

    G*tt hat bei den Juden viele verschiedene Namen, Hashem, Adonai, Yahwe, Elohim ist nur einer davon. Dass El und Allah auf dieselbe Sprachwurzel zurückgehen, zeigt nur, dass die Quraish, schon vor Mo bei den Juden geklaut haben und ihren Mondgötzen nach Elohim benannt haben. Mo hat dann später auch alles Mögliche aus der Torah, dem Talmud, den Evangelien und den Schriften der Zoroastrier geklaut.

    Was nun die praktischen Offenbarungen betrifft, so hat G*tt natürlich seine Propheten untestützt, aber die Offenbarungen bezogen sich immer auf den Prediger- bzw. Mahnauftrag der Propheten. Jonah, dessen Geschichte wir immer am Jom Kippur hören, wurde sogar regelrecht gezwungen, seine Mission zu erfüllen, da ihm nicht der Sinn danach stand, die Wilden in Ninive zur Umkehr zu bewegen. Mo hingegen bekam Offenbarungen frei Haus, die sein Privatleben betrafen, so wurde es ihm erlaubt, die Frau seines Adoptivsohnes zu ehelichen, auf die er fürchterlich geil war. Es wurde ihm auch geoffenbart, dass seine Aisha, die auf einem Feldzug verlorengegangen war, ihn nicht mit eiem anderen Mann betrogen hatte. Allein diese praktischen Offenbarungen Mo’s Sexualleben betreffend sind schon ein Beweis dafür, dass der selbsternannte Prophet ein Scharlatan war.

  192. „Gott“ (in den semitischen Sprachen El, Eloah, AL usw.) ist kein Name, sondern ein Titel. Der Gott der Juden und Christen hat Sich, im Gegensatz zu dem Mohammeds, mit Namen offenbart, der gemäß dem Hebräischen in wörtlichen Bibelübersetzungen mit dem Tetragramm JHWH erscheint und, der Vorstellung Gottes bei Mose im Dornbusch entsprechend, am ehesten mit dem bekannten „Ich bin“ oder „Ich werde sein“ wiederzugeben ist (die jüdischen Übersetzer sprechen folgerichtig vom Ewigen oder Ewig Seienden).

    Es gibt diesbezüglich keinen „Judengott“, der ein anderer wäre als der „Christengott“. Er ist für beide Derselbe, weil das eine auf dem anderen beruht, was man bei den Moslems, deren Prophet die Schiften zwar – zum Teil – aufnahm, sie aber verdrehte, um sich an Stelle der Juden und Christen setzen zu können (nachdem diese ihm nicht nachfolgen wollten) so nicht sagen kann.

    Warum wohl gibt es in der Schrift (Thora) das Gebot, Seinen Namen (nicht Titel) zu heiligen, d. h. von allem anderen „abgesondert“ zu bewahren und damit vor falschem oder „profanem“ Gebrauch zu schützen, wenn „Namen“, was Gott betrifft, nur Schall und Rauch sein sollen?

    Zwar verwenden auch die Christen in arabischen Ländern den Begriff „Allah“ für Gott, nur – wie gesagt – ist „Gott“ in der Hl. Schrift eben kein Name, sondern ein Titel; des weiteren wird „Allah“ von den Moslems wiederum durchaus als „Name“ verstanden, wenn, wie im Fall Malaysias beispielsweise, den Christen verboten wird, für den Gott, den sie verehren, den arabischen Begriff „Allah“ zu verwenden.

    „Allah“ ist ein (verschliffenes) Kompositum aus „al-ilah“ („der Gott“ mit bestimmendem Artikel), das daraus resultiert, daß Mohammed das schon zu seiner Zeit bestehende altarabisch-heidnische Heiligtum, die Ka´aba von allen Götzen und Dschinn „reinigte“ und nur einen beließ, den er dann als „den Gott“ bezeichnete. Dieser ist demnach ein anderer als der Gott Israels, der auch zum Gott der Christen (ursprünglich galten diese als „jüdische Sekte“ der Nazarener) geworden ist.

    Gottes Name ist nach der Bibel heilig; Er ist daher mit anderen nicht vergleichbar, geschweige denn gleichzusetzen. Alles dieses würde nämlich eine „Entheiligung“ (Entweihung) Seines Namens bedeuten.

    Der (frühere) Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Wolfgang Huber, vertrat übrigens die Ansicht, „dass keine Aussage darüber getroffen werden kann, ob der Gott den Christen anbeten, mit dem Gott, den Muslime anbeten, identisch ist. Huber sieht nur eine Aussage über das Bekenntnis zu Gott als möglich.“ Hier vertritt er die Ansicht, dass Christen sich zu einem anderen Gott als Muslime bekennen. Zitat: „Ob Gott derselbe Gott ist, muss man ihm selber überlassen. Als Menschen können wir nur über das Gottesbekenntnis urteilen. Wir haben als Christen keinen Grund zu sagen, wir würden uns zum gleichen Gott wie die Muslime bekennen.“ (nach Wikipedia, „Allah“).

    Diese sachlichen Auffassungen in die Nähe von „Rechtsradikalismus“ verorten zu wollen, zeigt, daß Mazyek die Argumente ausgehen; damit hat er sich selbst als übler Hetzer und Scharfmacher, wenn auch unter üblichem „Süßholzgeraspel“, enttarnt.

  193. #223 aberratioictus

    Der Unterschied ist:

    ICH WEISS, daß die ganze Gefahr, das neue Mega-Problem für Deutschland und Europa EINZIG vom Islam kommt, und ich will hier punktgenau helfen, gegenarbeiten, mitkämpfen

    SIE GLAUBEN, daß das Problem irgendwie in ALLEN RELIGIONEN STECKT, und wollen dementsprechend ansetzen, verbieten, gängeln

    Da sind wir SEHR WEIT AUSEINANDER !

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