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ShiningIn Stanley Kubricks Horrorfilm aus dem Jahre 1980, Shining, zerdrischt Jack Torrance, gespielt von Jack Nicholson, mit der Axt eine Tür, um seine Frau und seinen sechsjährigen Sohn zu ermorden, und ruft dabei: „Hier ist Jacky!“ Dieses Filmbild und der Ausruf erlangten Kultstatus. Am vergangenen Freitag fand Shining eine Neuauflage im wirklichen Leben, als ein 28-jähriger, mit einer Axt bewaffneter Somalier auf die Glastür zum Bungalow des 74 Jahre alten Karikaturisten Kurt Westergaard eindrosch, der in einem bürgerlichen Vorort der dänischen Stadt Aarhus lebt.

(Von Thomas Landen, Brussels Journal, Übersetzung: Israel_Hands)

Die Tür, die aus zusätzlich verstärktem kugelsicherem Glas bestand, gab schließlich nach. Westergaard jedoch, der am Stock geht, blieb gerade noch Zeit, das Schlafzimmer seiner fünfjährigen Enkelin aufzusuchen, sie zu wecken und sich mit ihr im Badezimmer einzuschließen.

Das Badezimmer der Westergaards ist zu einem Panikraum umfunktioniert worden. Es besitzt eine Stahltür und ist mit einem Alarmknopf mit direkter Verbindung zur Polizei ausgestattet. Drei Minuten später waren die Beamten vor Ort. Inzwischen hieb der Somalier mit seiner Axt auf die Stahltür ein, schrie „Blut“ und „Rache“, während er versuchte, sich Zugang zu verschaffen. „Hier ist Mohammed!“

Als die Polizei eintraf, drang der Somalier mit seiner Axt auf einen Beamten ein, bis Schüsse ins Knie und die Schulter aus den Waffen weiterer Beamter ihn aufhielten. Westergaard und seine Enkeltochter kamen unverletzt davon, doch das Grauen, das sie erlebten, entzieht sich jeder Schilderung. Der Vorfall erinnert an eine andere Horror-Szene aus dem wirklichen Leben, die sich vor sechs Jahren am hellichten Tag auf einer Amsterdamer Straße abspielte. Ein junger Marokkaner namens Mohammed Bouyeri verübte eine rituelle Schlachtung an dem niederländischen Filmemacher Theo van Gogh; er schlitzte van Goghs Hals auf, weil jener einen Dokumentarfilm über die Stellung der Frau in traditionellen muslimischen Gesellschaften gedreht hatte.

Kurt Westergaard konnte von Glück reden, dass der Anschlag vom Freitag verhältnismäßig früh am Abend stattfand, gegen 22 Uhr, als er noch in seinem Wohnzimmer saß und sofort erkannte, was vorging. Er konnte von Glück reden, dass er doppelt starkes kugelsicheres Glas hatte, das ihm genug Zeit verschaffte, um seine Enkelin aus dem Bett zu holen und mit ihr ins Badezimmer zu flüchten. Hätte sich der Anschlag mitten in der Nacht ereignet, während Westergaard schlief, hätte er womöglich nicht die selbe Geistesgegenwart besessen und hätte nicht derart schnell reagiert. Er, seine Enkelin oder beide hätten in Stücke gehackt werden können.

Vor fünf Jahren, als die ersten Todesdrohungen gegen den Karikaturisten laut wurden, verwandelten die dänischen Behörden den Bungalow der Westergaards in eine Festung. Sie ersetzten sämtliche Fensterscheiben durch kugelsicheres Glas, bauten das Badezimmer der Familie zu einem Panikraum um und installierten Überwachungskameras rund ums Haus. Diese Maßnahmen retteten Westergaard, wenn auch nur knapp. Für die Zukunft benötigt die Familie Westergaard einen noch besseren Schutz.

Vor fünf Jahren setzten muslimische Geistliche ein Kopfgeld in Höhe von 1 Million Dollar auf Kurt Westergaard aus, weil er eine Karikatur gezeichnet hatte, die den Propheten Mohammed mit einer im Turban steckenden Bombe darstellt. Diese Karikatur, so Westergaard, „war ein Versuch, jene Fanatiker bloßzustellen, die massenhaft Sprengstoffanschläge, Morde und weitere Scheußlichkeiten mit dem Hinweis auf die Aussprüche ihres Propheten rechtfertigen. Wären viele Muslime der Ansicht, dass ihre Religion solche Taten nicht billigt, dann wären sie aufgestanden und hätten deutlich gesagt, dass diese Gewalttäter die Bedeutung des wahren Islam falsch verstanden haben. Doch dies taten nur sehr wenige von ihnen.“

Bis heute tun das nur sehr wenige von ihnen. Der Kommentar, den die „moderate“, in Dubai ansässige Zeitung Gulf News am 2. Januar über den versuchten Anschlag auf Kurt Westergaard veröffentlichte, liest sich wie folgt:

Die Karikatur war ganz ohne Frage zutiefst beleidigend für alle Muslime. Für seine Tat wird Westergaard von allen, die an die wahre Religion des Islam glauben, mit äußerster Verachtung angesehen. Einen Anschlag auf ihn zu verüben, bedeutet gleichwohl, sich auf das Niveau eines jämmerlichen und widerwärtigen Menschen hinab zu begeben.

Dieser Vergeltungsanschlag dient nur dazu, erneut das Ausmaß der Kränkung deutlich zu machen, die dänische Zeitungen begingen, indem sie die Funken der Beleidigung mit dem Brennstoff des Hasses entfachten.

Westergaard und seinesgleichen sollten besser vergessen werden.

Obwohl die Gulf News das versuchte Attentat verurteilt, nennt sie es einen „Vergeltungsanschlag“ und stellt es moralisch auf eine Stufe mit Westergaards Verfertigung einer „zutiefst beleidigenden Karikatur“. Die Gulf News kritisiert den Möchtegern-Attentäter, aber nicht für den Versuch, den Karikaturisten umzubringen, sondern dafür, sich „auf das Niveau“ dieses „jämmerlichen und widerwärtigen Menschen hinab begeben“ zu haben. Hat denn auch Westergaard versucht, einen Menschen mit einer Axt zu töten? Nein, er hat lediglich mit einem Stift eine Zeichnung angefertigt.

Welten liegen zwischen der Bekundung einer politischen Meinung – egal wie beleidigend, verächtlich oder widerwärtig sie manchen erscheinen mag – und einem Axtmord. Ein Mordanschlag kann niemals mit einer Beleidigung gleichgesetzt werden. Ein Bild zu zeichnen, einen Dokumentarfilm zu drehen, ein Buch zu schreiben oder eine Meinung zu äußern, kann niemals damit gleichgesetzt werden, loszuziehen, um jemanden mit einer Axt zu töten. Das ist sonnenklar. Und doch hat es den Anschein, dass sogar die „moderaten“ Muslime der Gulf News in den Vereinigten Arabischen Emiraten nicht in der Lage sind, das zu begreifen.

Es ist schlichtweg unmöglich, irgendwelche Illusionen bezüglich der „wahren Religion des Islam“ zu hegen, so lange Muslime nicht imstande sind, diesen Unterschied zu erkennen. „Auge um Auge“, sagt die Bibel und schränkt damit das Ausmaß jeder Vergeltung auf eine gleichwertige Strafe ein. Eine Karikatur als Strafe für eine Karikatur, das wäre fair. Der Koran jedoch schränkt das Ausmaß der Vergeltung nicht ein. Ganz im Gegenteil, der Islam fordert einen Kopf für eine Karikatur (Westergaard), einen Kopf für ein Buch (Rushdie), einen Kopf für einen Film (van Gogh), einen Kopf für eine politische Meinungsäußerung (Wilders). Jeder, der den Islam „beleidigt“, oder den Koran, oder Allah, oder seinen Propheten, verdient die Todesstrafe.

Vor zwei Jahren wurde Westergaards Ehefrau von dem Kindergarten vor die Tür gesetzt, der ihr Arbeitsplatz war. Sie wurde entlassen, weil mehrere Eltern Sorge um die Sicherheit ihrer Kinder äußerten. Es fällt nicht schwer, die Sorge der Eltern dieser Kinder, die in Frau Westergaards Obhut standen, nachzuvollziehen. Diese Eltern hatten Angst, eines Morgens könnten irgendwelche axtschwingenden Barbaren an der Tür auftauchen und „Hier ist Mohammed!“ rufen. Ihre Besorgnis ist vernünftig, denn jeder weiß, wozu diese Leute fähig sind. Und dennoch, statt Frau Westergaard hinauszuwerfen, wie es der Kindergarten auf Ersuchen der besorgten Eltern tat, sollten die Eltern sich lieber fragen, ob es nicht an der Zeit ist, die eingedrungenen Barbaren hinauszuwerfen.

Für den Westen ist es an der Zeit, die Augen vor der „wahren Religion des Islam“ zu öffnen. So lange der Westen dies nicht tut, wird er nicht in der Lage sein, gegen jene zu bestehen, die sich den Weg zum Herz unserer Zivilisation mit der Axt freihauen. Der Möchtegern-Attentäter Kurt Westergaards war ein 28 Jahre alter Somalier, der in Dänemark lebte, seit er 16 war. Der Mann besaß eine dänische Aufenthaltserlaubnis, obwohl er Mitglied einer terroristischen Vereinigung war. Die dänischen Behörden wussten, dass er Mitglied von Al-Shabaab war, dem somalischen Ableger von Al Quaida. Vor fünf Monaten wurde eben dieser Fanatiker in Kenia festgenommen und sieben Wochen lang in Haft gehalten, weil man ihn verdächtigte, in eine Verschwörung zur Ermordung der amerikanischen Außenministerin Hillary Clinton verwickelt zu sein, wobei das Hotel in die Luft gejagt werden sollte, in dem sie logierte.

Was hätte die Gulf News geschrieben, wenn dieser Anschlag Erfolg gehabt hätte? Dass „Clinton und ihresgleichen“ besser vergessen werden sollten? Weitaus schlimmer als die muslimische Rechtfertigung des jüngsten muslimischen Terrorakts ist die Tatsache, dass Dänemark es diesem Mann gestattete, nach Dänemark zurückzukehren. Mann sollte doch wohl annehmen, dass, wenn Kenia den Mann als unerwünschten Ausländer hinauswerfen konnte, Dänemark dasselbe hätte tun können?

Die dänischen Behörden gestatteten ihm, zurückzukehren. Sie machten geltend, dass sie keine Befugnis gehabt hätten, ihn rund um die Uhr zu überwachen, da er, obwohl als gefährlich bekannt, bislang kein tatsächliches Verbrechen begangen habe. Und doch hätten sie ihn nicht ins Land lassen dürfen. Gefährliche Somalier haben einen eigenen Ort zum Bleiben. Man nennt ihn das gefährliche Somalia. Dänemark ist die Heimat von Menschen wie Kurt Westergaard, seiner Frau, seiner Enkeltochter und anderer Dänen.

Am Samstag verkündete der dänische Integrationsminister, Birth Rønn Hornbech, dass Dänemark seine Lektion gelernt habe und es Ausländern erschweren wolle, eine ständige Aufenthaltserlaubnis zu bekommen, wenn sie die Integration verweigern. Warum verwehren die Behörden westlicher Staaten nicht jedem Muslim die Einreise, der nicht eine verpflichtende Erklärung unterschreibt, dass er nach unseren Gesetzen leben wird statt nach denen des Islam? Wenn Muslime, einschließlich der „moderaten“, dies verweigern, gibt es weltweit 56 Staaten, die der Organisation der Islamischen Konferenz angehören, wo sie entweder bleiben oder wohin sie zurückkehren können.

Es ist weder unverschämt noch intolerant noch „islamophob“ von gewöhnlichen Bürgern, keine axtschwingenden, halsabschneidenden Fanatiker in der eigenen Nachbarschaft dulden zu wollen. Hier ist das Gesetz, Mohammed! Du kannst nicht hier leben und uns deine barbarische Lebensweise aufzwingen.

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57 KOMMENTARE

  1. Off Topic:

    An alle Frankfurter / Rhein Main Gebietler:

    Ich sah heute auf dem Heimweg
    ein Plakat auf welchem für den 09.01.2010
    eine Demo in Frankfurt Main angekündigt wurde:

    „Stoppt die Hetze gegen den Islam!“

    Weiss da jemand genaueres?
    Evtl. wäre das ja auch ein Thema für PI???

    Grüße in die Runde!

  2. Wir müssen nicht nach Dänemark sehen. Auch in unserem Land lebt eine zweistellige Zahl von Mitbürgern mit Personenschutz wegen islamischer Bedrohung. Und leider hört man auch bei uns dieses „selbst schuld“.
    Pech haben die, die nicht prominent genug sind und deshalb ohne staatliche Unterstützung für ihre Sicherheit selbst sorgen müssen, so wie ich es tun muss.

  3. Ich habe immer und immer wieder Muslime gefragt, was denn an den Karikaturen beleidigend sei, einzeln pro Karikatur bitte, und ich habe immer nur eine pauschale Aussage bekommen, sie seien eben beleidigend, und dann war Stille. Nie konnte einer begründen, was beleidigend war. Nie.

  4. Ich sah heute auf dem Heimweg
    ein Plakat auf welchem für den 09.01.2010
    eine Demo in Frankfurt Main angekündigt wurde:

    “Stoppt die Hetze gegen den Islam!”

    Das ist wohl ein scherz?
    Ich habe noch nirgends gesehen das gegen den Islam gehetzt wird!

    Aber zugegeben die Muselschweine machen das ganz schön clever!

  5. Jack Torrance, der Axt schwingende Bösewicht im Film, wußte um das Verbot und auch um die moralische Widerwärtigkeit seiner Tat. Mohamed, der Moslem hingegen, sieht sich im vollsten Recht. Im Rausch seines kleinen Hirns, dass ihm vorgibt, für seinen eingeredeten Herrn eine gute Tat zu vollbringen, ist er zu allem fähig. So schafft der Islam das, was uns alle beunruhigen sollte: Die evolutionäre Bevorteilung der Dummheit.

  6. Hier ist Mohammed

    Damit ist alles gesagt. Und auch der letzte müßte nun bald erkennen, woher die Gefahr kommt.

  7. Hat jemand den Film „Gesetz der Rache“ mit Gerard Butler schon gesehen ?

    Nachdem ein Krimineller seine Frau und seine Tochter umgebracht hatte, wurde er ohne Hände, ohne Füße, ohne Augen und ohne Schwanz in irgendeinem Schuppen aufgefunden.

    Anders gesagt: ich bin es leid immer nur Geschichten lesen zu müssen über Musels die Deutsche anpöbeln, abziehen, tottreten oder abstechen. Kein Deutscher scheint sich je erfolgreich zu wehren.

    Ich will mal Geschichten lesen über Araber und Türken die in angemessener Weise für ihre Untaten büßen.

  8. Ich geh mal davon aus, daß der zumindest in der Geschlossenen landet. Was bekommt der dann als Seelenklempner: einen Psychologen, einen Imam oder womöglich einen Exorzisten ?

  9. Was wissen eigentlich die Komtureien der Templerorden? Davon gibt es ja richtig viele, auch in D. Kämpfen sie schon für den Schutz unseres Abendlandes oder dialogen sie noch?
    http://www.tempelritterorden.de/

    An Fasching dieses Jahr geh ich auf jeden Fall als Tempelritter verkleidet.Vielleicht sogar mit Schweinskopfmaske.Und Kettenhemd.Ebay machts möglich.
    Was wohl passiert wenn ich so an der Moschee vorbeireite?:-)))

  10. #12 Linkenscheuche (04. Jan 2010 22:30)

    Hat jemand den Film “Gesetz der Rache” mit Gerard Butler schon gesehen ?

    Danke für den Hinweis! Ich liebe Selbstjustiz-Filme. Dieser scheint eine Art Apotheose der Selbstjustiz zu sein.

    Gerald „Leonidas“ Butler kommt als erbarmungsloser Rächer garantiert gut.

    Ich will mal Geschichten lesen über Araber und Türken die in angemessener Weise für ihre Untaten büßen.

    Reale oder fiktive?

    Reale wären wirklich mal was anderes.

    Fiktive wären zwar Balsam für den waidwunden Gerechtigkeitssinn. Aber auch Opium gegen die Wut. Was letztlich schlecht wäre.

    Dieses gilt natürlich auch für meine geliebten Rächer-Filme.

    (BTW: in dem Counter-Jihad-Film „Operation Kingdom“ büßen Terror-Araber für ihre Untaten. Auch in „Der Mann, der niemals lebte“.)

  11. Vor fünf Jahren setzten muslimische Geistliche ein Kopfgeld in Höhe von 1 Million Dollar auf Kurt Westergaard aus…

    Alles Terroristen? Oder nicht doch vielmehr rechtgläubige Muslims, die sich an die Lehren des Koran und ihres „Propheten“ halten?

  12. @#16 Habibisnightmare 22.46h 04.01.2010

    Werner Rind? Der Werner Rind aus Köln,ex CDU Stadtrat und Freund von Fritz Schramma?

    Was soll der denn wissen vom friedlichen Islam? „Mantel und Degen Kasperltheater“ sonst nix! Alles gute Feunde von Yassir Arafat, zwar schon ein paar Jahre her aber bestimmt nicht vergessen…

  13. Ich schlage einen
    Pi-Mohammed-Karikaturen-Wettbewerb vor. Es könnten Pi-Leser Zeichnungen einsenden; über den Gewinner könnte auf PI-news abgestimmt werden.

  14. Der Selbstjustizfilm „Der blutige Pfad Gottes“ hat mir auch außerordentlich gut gefallen.
    „Wir waten durch ein Meer von Blut-
    Jesus gibt uns Kraft und Mut.
    E nominis et filii et spiritus sankti
    oder so ähnlich…..bummmm

  15. Ich schlage einen
    Pi-Mohammed-Karikaturen-Wettbewerb vor. Es könnten Pi-Leser Zeichnungen einsenden; über den Gewinner könnte auf PI-news abgestimmt werden

    Mohammed als Kinderf… dargestellt, da wäre doch mal und würde einigen Anhängern dieser menschenverachteten Ideologie, die ähnlich deren der Nationalsozialister ist, Augen öffnen.

    Einen Unterschied gibt es allerdings: Hitler war nun wirklich kein Kinderf…

  16. +++++++++++++++++++++++++++++++
    Och Mohammed der ungebildete primitive Killer ein sadistisches Psycherl der sich am Elend und den Tod anderer ergötzte…er verging sich auch an einem Kind und nicht zuletzt an wehrlosen Tieren. So einer müsste heute hinter Gitter würde allerdings die beste med. Betreuung genießen noch dazu straffrei bleiben. Was zeigt wie zurück geblieben die Justiz ist. Die Antichristen sind unter uns der Teufel im Islam lebt.
    +++++++++++++++++++++++++++++++

  17. @ Marshall

    Ich will unbedingt mitmachen.

    Vor vier Jahren gab es schon mal so einen Zeichenwettbewerb, wenn ich mich recht erinnere in den USA. Ich hatte schon eine Zeichnung angefertigt, aber dann war die Seite nicht mehr im Netz. Das beste wäre, wenn dieser Wettbewerb ganz groß aufgezogen würde, also mit mehreren tausend Bildern, die dann auch alle veröffentlicht werden würden. Das nennt man dann wohl „die normative Kraft des Faktischen“.

    Falls einer mal irgendwo im Netz auf so einen Wettbewerb stößt: bitte Bescheid sagen.

  18. #16 HabibisNightmare + #17

    Es gibt da wirklich bessere Orden, welche auch bedeutend älter und seriöser sind! Ich meine die ORDENS-Freimaurer, wobei die Betonung auf „Orden“ liegt! Die haben sogar Schwerter 😉 und sind christlich im besten Sinne! Gutmenschen gibt es da leider auch, aber die Tradition ist eindeutig abendländisch christlich! Und noch viel mehr!

  19. Es ist schon zu spät. Man wird nichts mehr ändern können. Die Mohammedaner sind hier im Land und unsere Bevölkerung ist einfach zu feige etwas dagegen zu tun.

    In einer direkten Konfrontation werden wir auch verlieren. Die Mohammedaner kämpfen fanatisch bis zum Tod, und wir?

    Demographisch werden wir auch verlieren. Das ist unsere Kultur des Todes zu verdanken. Abtreibung, Euthanasie etc… Die Mohammedanern hingegen wachsen ständig weiter, finanziert von deutschen Steuergeldern.

  20. Ich kann es nicht mehr sehen/hören/lesen!!!!

    Welcher Art ist denn wohl eine >Religion<, die ihren „Märtyrern“ als Paradies 72 Jungfrauen verspricht?

    Was ist das überhaupt für ein billiger Quatsch??? Selbst als F**k-g**ler Mann ist das ja wohl eine groteske, widerwärtige Wunschvorstellung billigster und peinlichster Provenienz!

    Der Islam und die Anbetung Allahs ist definitiv nichts Anderes als die Anbetung des Teufels, des Bösen schlechthin. Allein schon das Arsch-in-die-Höhe-strecken als Anbiederung an diesen Götzen des Blutrausches und der widerwärtigsten Barbarei, spricht jawohl dafür, nein?

    Bei allem Respekt und aller Vernunft und Besonnenheit: Diese Sekte von Teufelsanbetern und ihre Hohepriester gehören nicht in eine freie, demokratische Gesellschaft. Sie gehören vielmehr rausgekehrt, mit eisernem Besen!

  21. Es gibt mehrere Unterschiede zwischen Deutschland und Dänemark.

    1.) Die Polizei hier würde einen Westergard nicht schützen.

    2.) Wenn Westergard beim Überfall den Notruf gewählt hätte, würde irgendeine schnippische Tussi ihm raten:“Können sie nicht einfach weggehen?“

    3.) Der Täter wäre heute schon wieder auf freiem Fuss.

    4.) Beim Täter handelt es sich um „einen Menschen mit Holzgegenstand“.

  22. 5.) Die Anklage in Deutschland würde lauten: „Einbruch“ und „versuchte Körperverletzung“

    6.) Es stünde nicht in der Zeitung.

  23. Ein sehr guter Artikel! Die Qualität von PI-News ist zwar schwankend, doch machen solche Artikel diese Seite immer wieder besuchenswert. Danke!

  24. #29 u. #30 killerbee

    7.)Westergaard müsste dem Täter eine Lebenslange Rente zahlen.

    8.) Frau Dr. Eskandari-Grünberg würde Westergaard raten, doch einfach wegzuziehen.

    9.)Herr Ströbele hätte vollstest Verständnis, natürlich für den Somali.

    10.)CFR würde den Täter zum Kuscheln, nach Hause einladen.

    11.)Der Somali käme in das Opfer/Täter Programm (hier fliessen Gelder vom Opfer zum Täter)

    12.)Aus dem Täter würde man ein Opfer machen.

    13.)An allem sind die rechten Schuld. Ergo mehr Mittel im Kampf gegen Rechts.

    14.) Gegen Herrn Westergaard würde Anklage erhoben.

  25. 15.)Die Familie des Täters dürfte nach Deutschland nachkommen (inkl.Rundumversorgung, Hartz IV /Rentenanspruch etc.)

  26. 16.)Herr Wiefelspütz würde alle rechtlichen Schritte prüfen lassen, Herrn Westergaard dingfest zu machen.

    17.)Die Mohamett-Karikaturen wären tagelang Thema Nr.1 und würden auf`s Schärfste verurteilt
    und anschließend verboten werden.

    18.)Nach dem Somali würde man ein Straße in Berlin benennen.

  27. 19.)Der Somali wird Parteivorsitzender bei den Grünen, Linken oder der SPD. (siehe Fischer und Konsorten)

    20.)Westergaard`s deutsche Kirchengemeinde würde
    Lichterketten und Gottesdienste abhalten, selbstverständlich für den Somali.

    21.)Man würde sich öffentlich von Westergaard distanzieren.

    22.)Nach langem hin und her, würde Westergaard seiner gerechten Strafe zugeführt werden.(Lebenslang, wenn man könnte)

  28. 23.)Erika Ferkel würde sich bei der mohamettdanischen Welt in aller Form ENTSCHULDIGEN.
    Es würden Geldmittel in unbegrenzter Höhe fliessen.

  29. Hat sich Ströbele schon als Verteidiger angeboten ? Er hat mit Terroristen beste Erfahrungen.

  30. 24.) Herr Aiman Mayzek (FDP) würde sich zu Wort melden. „Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun“.

    25.)Herr Kolat würde wieder irgendwas FORDERN, er macht ja sonst nicht`s.

  31. #1 Niklas Salm (04. Jan 2010 22:00)

    Off Topic:

    An alle Frankfurter / Rhein Main Gebietler:

    Ich sah heute auf dem Heimweg
    ein Plakat auf welchem für den 09.01.2010
    eine Demo in Frankfurt Main angekündigt wurde:

    “Stoppt die Hetze gegen den Islam!”

    Das dürfte sicher Pierre Vogel und seine
    Die wa(h)re Religion GmbH“ sein.
    Irgendetwas muß er doch tun, wenn er nicht in die Schweiz darf um Lawinen zu verursachen.

  32. Wetergaard muß jetzt also ängstlich herumziehen und sich verstecken, weil irgendso ein Kameltreiber mit besonders großem Turban zu seiner Ermordung aufgerufen hat. Noch dazu mit „Kopfgeld“.

    Wie wäre es, solche Mordhetzer in ihren eigenen Löchern zu liquidieren?
    So ein Kopf mit Turban auf der Minarettspitze sieht sehr effektvoll aus – und bald wird sich keiner mehr an den Mordaufruf erinnern können.

  33. #40 Rudi Ratlos

    Ich muss schon sehr bitten. Das ist doch absolut
    AUTOBAHN. Schliesslich handelt es sich hier um
    „Herrenmenschen“ und den Propheten Mohamett.

    🙂 🙂 🙂

  34. Warte, warte nur ein Weilchen,
    bald kommt Mohamett auch zu dir,
    mit dem Hackebeilchen,
    macht er Schabefleisch aus dir.
    Aus den Augen macht er Sülze,
    aus dem Hintern macht er Speck,
    aus den Därmen macht er Würste
    und den Rest, den schmeißt er weg.

    In Hannover an der Leine,
    Rote Reihe Nummer 8,
    wohnt der Massenmörder Mohamett,
    der schon manchen umgebracht.
    Mohamett hat auch ein`Gehilfen,
    Musels hieß dieser junge Mann.
    Dieser lockte mit Behagen
    alle kleinen Jungen an.

    (frei nach dem Haarmann-Lied)

  35. #18 Israel_Hands & #22 HabibisNightmare

    Der beste Selbstjustizfilm, den ich kenne ist „Die Fremde in dir“ von 2007 mit Jodie Foster und ist absolut politisch inkorekt. Der Film handelt davon, dass ein Paar nachts von 2 Jugendlichen überfallen und brutal zusammengeschlagen wird (sowas kann in Deutschland natürlich nie passieren 😉 ). Sie (Jodie Foster) überlebt gerade so, aber ihr Freund stirbt. Danach wandelt sie sich zu einer Rächerin und erschießt alle, die sie oder andere bedrohten. Aber auch Verbrecher, denen die Justiz nichts anhaben konnte. Das beste: der ansonsten sehr gute und korrekte Cop beschützt sie am Ende und verwischt die Spuren.

    #10 eigenvalue

    Ich denke nicht, dass Jack Torrance um das Verbot und auch um die moralische Widerwärtigkeit seiner Tat wusste. Einfach weil er völlig vom Wahnsinn umnachtet war. Er unterschied sich also kaum von einem moslemischen Attentäter.

  36. Samstag 14.00 Frankfurt-Zeil
    Kommt alle …
    Das kann/wird bestimmt ein heisses Tänzchen werden…..
    Und vor allem Pierre Vogel „Live“
    Samstag ist auch Bauernmarkt auf der „Konstabler Wache“,vorher einen heissen Äppler mit Handkäs und Musik,und dann rein ins Vergnügen.

  37. Warum verwehren die Behörden westlicher Staaten nicht jedem Muslim die Einreise, der nicht eine verpflichtende Erklärung unterschreibt, dass er nach unseren Gesetzen leben wird statt nach denen des Islam?

    träume mal schön weiter. das wird es leider nie und nimmer spielen. 🙁

  38. #47 klapperschlange: Dem schrägen Vogel würde ich gerne das fusselige Bärtchen stutzen…

  39. #46 KDL (05. Jan 2010 09:22)

    #18 Israel_Hands & #22 HabibisNightmare

    Der beste Selbstjustizfilm, den ich kenne ist “Die Fremde in dir” von 2007 mit Jodie Foster und ist absolut politisch inkorekt.

    Ja, den kenne auch ich, Vor allem das Ende ist „voll krass, Alder“. Sehr gut!

    Ebenso empfehlenswert: „96 Hours“ mit Liam Neeson.

    Ich denke nicht, dass Jack Torrance um das Verbot und auch um die moralische Widerwärtigkeit seiner Tat wusste. Einfach weil er völlig vom Wahnsinn umnachtet war. Er unterschied sich also kaum von einem moslemischen Attentäter.

    Jack Torrance ist vom Bösen besessen, dass im Overlook Hotel lauert. Der Westergaard-Attentäter ist vom Bösen besessen, das im Koran lauert.

    Beide wurden zum Glück an ihrer geplanten Tat gehindert. Im Gegensatz zu Jack hat der Attentäter überlebt (und behauptet jetzt, er habe Westergaard gar nicht töten wollen. Dabei hätte er im islamischen Blutrausch und aus Geilheit auf die 72 Jungfrauen höchstwahrscheinlich auch noch die kleine Enkelin massakriert).

  40. Idiotische Gutmenschen, die begeistert ihre eigenen Blutsauger füttern, hat es auch früher schon gegeben; wenngleich nicht mit der heutigen Konsequenz und dem Anspruch auf das einzig gerechtfertigte Handeln. Ich entsinne mich einer Begebenheit aus den 50er Jahren, als ich noch ein kleines Kind war:
    Ich war mit Freunden meiner Eltern beim Baden am See, und die Dame wurde von einer Bremse gestochen (ist relativ schmerzhaft). Jeder normale Mensch schlägt in so einem Falle reflexartig auf die Einstichstelle und erledigt damit den Problemverursacher. Besagte Dame hielt geduldig still bis die Bremse satt war und erklärte mir nachher, die Bremse bräuchte schließlich ihr Blut zum Leben. Ich habe das schon mit ca. 5 Jahren nicht verstanden und ziemlich idiotisch gefunden.
    Um auf die reflexartige Behandlung von Einstichstellen durch Ungeziefer zurück zu kommen:
    Spricht etwas dagegen, diesen frommen Somalier zu repatriieren? Als Abwurfstelle schlage ich ein „Piratennest“ vor.

  41. @ Starenberg: Das war bestimmt die erste Gutmenschin auf diesem Planeten. Ich tippe auf die Studienfächer Sprachen, Sozialpädagogik oder Kunstgeschichte. 😉

  42. Ich, und sicher alle Nichtmuslime, werden durch diese Gewalt- Ideologie, wie es der Islam ist, beleidigt.

    Und zwar in einem sehr viel stärkeren Masse als es Westergaard mit seinen Karikaturen jemals könnte.

  43. #50 Israel_Hands (05. Jan 2010 11:28)

    #46 KDL (05. Jan 2010 09:22)

    #18 Israel_Hands & #22 HabibisNightmare

    „Ebenso empfehlenswert: “96 Hours” mit Liam Neeson.“

    Liam Neeson wandelt sich vom judenrettenden Gutmenschen (Oskar Schindler) zum einsamen Rächer an verbrecherischen Mohammedanern und lässt sogar Charles Bronson ( Ein Mann sieht Roth 🙂 ) blass aussehen.

  44. “Der Islam ist wie ein Tiger, den man nicht dadurch erziehen kann, indem man ihm ein Schinkenbrot anbietet und es ihm dann wieder wegnimmt.” Andrian Krewe, Kulturchef der SZ

  45. … einen Dokumentarfilm zu drehen, ein Buch zu schreiben oder eine Meinung zu äußern, kann niemals damit gleichgesetzt werden, loszuziehen, um jemanden mit einer Axt zu töten.

    Komisch, gerade hier in Deutschland wird man gern mal genau dafür eingesperrt – manchmal ähnlich lang wie für Mord.

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