Kein Kopftuch: Freiwild für Demütigungen aller Art

Weil die Ehefrau eines Anhängers der Friedensreligion™ ihr Kopftuch in der Öffentlichkeit nicht getragen hatte, wurde sie Opfer eines Einzelfalls™. Laut Anklage der Staatsanwaltschaft wurde sie mehrfach geschlagen und vergewaltigt – Freiwild eben.

Insbesondere wegen der Berichterstattung über die Unterdrückung der Frau im Islam werden wir stets heftig kritisiert. Auch Udo Ulfkotte hat über diese „Problematik“ im Rahmen seiner neu erschienenen DVD „SOS Abendland“ ausführlich berichtet.

Durchforstet man Ankündigungen sowie Pressemitteilungen der deutschen Gerichte, stösst man schnell auf Strafverfahren zum Thema:

Das Landgericht Frankenthal (Pfalz) kündigt an:

4. am 20.01.2010 um 09.00 Uhr die II. Große Strafkammer gegen einen 47-jährigen syrischen Staatsangehörigen, der in der Zeit zwischen Juni 2008 und dem 17.08.2008 in Ludwigshafen am Rhein seine Ehefrau geschlagen haben soll, weil sie sich ohne Kopftuch außerhalb des Hauses begeben haben soll. Weiter soll er sie mehrfach vergewaltigt und verletzt haben. Fortsetzungstermin ist auf den 26.01.2010, 9.00 Uhr anberaumt;

Das Morgenweb vermutet hierzu forsch:

Prozess wegen „Ehrverletzung“

Eine „Frage der Ehre“ war das Verhalten wohl für diesen Mann: Weil seine Frau ohne Kopftuch auf die Straße ging, soll ein 47-jähriger syrischer Staatsangehöriger seine Angetraute geschlagen sowie sie mehrfach vergewaltigt und verletzt haben. Dies wirft ihm zumindest die Staatsanwaltschaft am Landgericht Frankenthal vor und hat ihn angeklagt. Die Taten, die in der Anklageschrift genannt sind, sollen sich zwischen Juni und August 2008 zugetragen haben.

Hat bestimmt nichts mit dem Islam zu tun. Ein Einzelfall™ eben…

Hinweis: Der Prozess wird öffentlich verhandelt!