Was Sie hier sehen, ist nicht die Hightech-Abteilung des Bazars von Kabul, sondern das Umfeld einer KFZ-Zulassungsstelle im Reiche des grünen Blutgreises Hans-Christian Ströbele: Berlin-Kreuzberg. Vergeblich flehen Bürger und Händler Polizei und Regierung an, sie vor arabischen Kriminellen zu schützen, die die seriösen Gewerbetreibenden bedrohen und die Kunden nötigen, Kennzeichen zu überhöhten Preisen von den Verbrechern zu kaufen.

Das Problem ist seit geraumer Zeit bekannt, der Berliner Kurier berichtet vom Abenteuer KFZ-Zulassung in Kreuzberg:

Wer ein Kennzeichen zugeteilt bekommen hat, eilt zum Ausgang. Minus vier Grad. Es soll schnell gehen. Doch ein muskulöser Kapuzenmann bremst den Weg der Autobesitzer zu den gegenüberliegenden Schilder-Containern. „Willst du bedrucktes Schild für 3,99?“, fragt der Boxer-Typ. Das halb verschluckte Wort „Rabatt“ am Ende seines Satzes verstehen allerdings die Wenigsten. Ein ahnungsloser Mittdreißiger lässt sich auf den Deal ein, geht mit zu einer der Schilder-Buden. Dort muss er für zwei bedruckte Autokennzeichen plötzlich 40 Euro abdrücken. Auf Nachfrage bekommt der nur eine Antwort mit leicht drohendem Unterton: „Hatt’ ich doch gesagt: 3,99 Euro ist Rabatt.“ Pech gehabt. Im Container daneben hätte er den schnellen Service schon für die Hälfte bekommen.

Ein anderer junger Mann ist mutiger, lässt sich auf das Lock-Angebot nicht ein, sucht gleich einen seriösen Schilder-Bedrucker auf. Ein anderer Muskel-Protz hastet hinterher, brüllt den Besitzer des Ladens an: „Für wie viel verkaufst du hier? Acht Euro?“ Autobesitzer, die in dem Container stehen, sind eingeschüchtert, einige verlassen sofort den Laden aus Angst vor Krawall.

Im Schritttempo fährt in diesem Moment eine Streife des genau danebenliegenden Polizei-Abschnittes 52 am Container vorbei. Doch niemand stoppt den Wagen, um sich bei den Polizisten zu beschweren.

Ein Polizei-Insider zum KURIER: „Wir kommen hier nicht weiter, unter den rechtschaffenen Händlern regiert die Angst. Anzeigen liegen kaum vor, es fehlen handfeste Beweise. Vor Gericht kommen wir damit nicht durch.“

Ein Gewerbetreibender schildert seine Verzweiflung: „Früher oder später werde ich vor die Hunde gehen, weil mir die Banden das Leben zur Hölle machen. Die schnappen mir die Kunden weg, obwohl ich die Schilder um die Hälfte billiger verkaufe.“ Die Konkurrenz rund um die Jüterboger Straße ist zudem groß. In rund 20 Containern und Läden wird um Kunden gebuhlt. Eine Laden-Mitinhaberin berichtet: „Die Mafia will unseren Laden mit übernehmen.“ Vor Kurzem hatte sie Besuch in ihrem Container. „Wir sollten doch fifty-fifty machen, dann gehe es doch allen gut …“

Leider hat der Bericht bei den zuständigen Politikern zu keinen Aktivitäten zur Wiederherstellung der rechtstaatlichen Ordnung geführt. Jetzt berichtet der Kurier erneut:

Am 15. Oktober 2009 richtete die Gemeinschaft der Schilderhersteller und Versicherungskaufleute am Standort Jüterboger Straße ein bitterböses Schreiben unter anderem an den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit und Innensenator Ehrhart Körting. Darin heißt es zum Beispiel: „Am 18.9.2009 gegen 11 Uhr erklärte Herr B. vom Polizeiabschnitt 52 zu zwei Container-Inhabern, sie sollen sich zur Ruhe begeben und die Jüterboger Straße Herrn S. und den Arabern überlassen, dann hätte die Polizei ihre Ruhe.“

Einem anderen Schilder-Drucker wurde laut Schreiben bei einem Polizeieinsatz Ende März 2009 geraten, „sich eine schusssichere Weste zuzulegen oder sein Gewerbe aufzugeben.“

Hat die Polizei das Feld etwa schon der Schilder-Mafia überlassen? Ein Insider: „Das Problem an der Jüterboger Straße besteht schon seit 2005. Wir hatten zur Bekämpfung der Schilder-Mafia eine Sonder-Ermittlungsgruppe vorgeschlagen, aber das Landeskriminalamt hat dies abgelehnt.“ Und: „Eine weitere Möglichkeit wäre, die Container auf dem Gelände der Zulassungsstelle anzusiedeln.“ Innen-Ausschuss-Chef Peter Trapp (CDU): „Am 22. Februar werden wir über dieses Thema beraten.“

Nur nichts überstürzen. Vielleicht regelt sich das Problem ja von selber, und die letzten ehrlichen Händler sind bis dahin von den Kriminellen vertrieben und die Bürger schutzlos den Kräften der freien Kriminalität ausgesetzt. Der grüne Warlord von Kreuzberg, Terrorhelfer Ströbele, empfiehlt den Bürgern ohnehin, besser Fahrrad zu fahren.

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76 KOMMENTARE

  1. 6666666666666ISLAM666666666666

    So etwas kenne ich nicht in Österreich da hat die Zulassungsbehörde alles fest im Griff. Das lassen sich die nicht aus der Hand reissen. Es gibt zwar Zulassungsstellen von Versicherungen die es dem Bürger erleichtern ein Auto anzumelden aber Araber haben da keinen Zugriff. Autokennzeichen wären eine zu heikle Angelegenheit.

    Schlimm wie es in dieser Umgebung dort ausssieht. Verkommen und runter gekommen wie eben überall wo Moxeln sich einnisten.

    Vertreibt das Gesocks endlich.

    6666666666TEUFLISCH66666666666

  2. Interview mit RAF-Aufbauhelfer Ströbele:

    http://kreuzberg24.net/interviews/zehn-fragen-an-hans-christian-stroebele.html

    kreuzberg24.net: Die letzte Frage: wie sieht Kreuzberg für Sie in zehn Jahren aus?

    Hans-Christian Ströbele: Ich hoffe, das vielfältige, innovative und multikulturelle Leben in Kreuzberg wird in zehn Jahren genauso sein, wie heute. Aber mit mehr Chancen für alle. Vor allem für die vielen Jugendlichen, die heute eine schlechte Ausbildung haben und sehr schlechte Chancen, einen Arbeitsplatz zu finden. Daran will ich mitwirken.

  3. Da wird mir richtig schlecht beim Lesen!

    Was haben alle diese ignoranten, feigen Polizisten und Politiker irgendwann mal versprochen? Gibt es einen Amtseid?
    Und der heißt doch wohl noch nicht „ich verspreche, der Migranten-Mafia alle Wege zu ebnen für ihre illegalen Geschäfte“, oder?!?

    Solche kriminellen Kotzbrocken (Entschuldigung, aber ich kann grade nicht anders!) verstehen keine andere Sprache als die, die sie selber reden!

    Wieso lassen sich die deutschen Schilderhändler das seit 5 Jahren gefallen?

    Mit ihrem Verhalten, oder besser ihrer Vogel-Strauß-Politik, leisten Polizei und Politiker der Selbstjustiz Vorschub – ist ihnen das bewusst und ist es wirklich das, was sie wollen?

    Ich glaub, ich guck mir nochmal „Death Wish“ mit Charles Bronson an, auf deutsch bekannt unter dem Titel „Ein Mann sieht rot“.

  4. Für den pädophilen Cohn-Bandit sind PI-Leser „Idioten“ oder „Verbrecher“:

    http://www.cohn-bendit.de/dcb2006/fe/pub/de/dct/213

    Momentan wird mal wieder die Multikultigesellschaft zu Grabe getragen. Brauchen wir den Begriff noch?

    Ja natürlich. Multikulti ist keine Kitschidee konfliktfreien Zusammenlebens, sondern die Beschreibung der Realität. Was also meint das Gerede vom Ende der Multikultigesellschaft? In der Konsequenz die Rückführung von Millionen Migranten aus Deutschland. Wer die multikulturelle Gesellschaft verabschiedet, ist entweder ein Idiot oder ein Verbrecher.

    Multikulturalismus ist Völkermord wie der Holocaust, nur subtiler und (zumindest am Anfang) langsamer!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  5. Es dürfte sich hier um Mitglieder der wohlbekannten arabischen Großfamilie „O.“ handeln.

  6. Berichte wie diese machen Pi-news so wichtig. Den Durchschnittsmichel interessiert es noch nicht so stark, ob jemand beim beten das Hinterteil höher hält als den Kopf.

    In die hier geschilderte Situation kommen aber mehr und mehr Bürger. Alles nur eine Frage der Zeit, bis diese wach werden.

    Und zur Sache. Mit rechtstaatlichen Mitteln sind diese Strukturen in den Hochburgen nicht mehr zu beseitigen oder zu besiegen. Die Verantwortlichen werden sich etwas anderes einfallen lassen müssen.

  7. In Hamburg haben wir solche Probleme (noch) nicht !

    Bei uns ist alles im mitteldeutschen Gebäuden untergebracht, und nicht in Containern (Die gibs am Hafen 😉 !

    Aber das sich dafür niemand interessiert ist klar, wundert mich eigendlich das hier noch keiner nach Bürgerwehren geschren hat´!

  8. #4 Eurabier (14. Jan 2010 00:06)

    Wer die multikulturelle Gesellschaft verabschiedet, ist entweder ein Idiot oder ein Verbrecher.

    Jawohl mein FührerIn !

    GrünInnen befehle, wir folgen !

    Heil Klima 😉

  9. Berlin ist schon lange zur sozialen Müllhalde Deutschlands verkommen, in der deutsches Recht und Gesetze in Teilbereichen nicht mehr gelten.
    Den Polizeibeamten kann man kaum einen Vorwurf machen. Es fehlt ihnen die politische Rückendeckung, nachhaltig durchzugreifen, es sei denn, es handelt sich um Falschparker oder PKW ohne Feinstaubplakette.

  10. „Am 18.9.2009 gegen 11 Uhr erklärte Herr B. vom Polizeiabschnitt 52 zu zwei Container-Inhabern, sie sollen sich zur Ruhe begeben und die Jüterboger Straße Herrn S. und den Arabern überlassen, dann hätte die Polizei ihre Ruhe.“

    Wer kann der Polizei die Kapitulation vor der Machenschaften im Zuwanderer-Milieu ernsthaft verdenken?
    Wer will schon für das bisschen Geld täglich seine Gesundheit riskieren?

  11. Ich wollte gerade scheiben, warum die Dinger zu Sylvester nicht abgfackelt wurden ?!

    Aber das hätte wohl auch nichts gebracht, die Araber haben ihre Container wohl sehr hoch versichert !

  12. Meine (naive?) Vorstellung von den Verhältnissen in muslimisch-arabischen Staaten beruht auch auf solchen „Situationen“. Irgendwann etabliert sich über dem ganzen „Markttreiben“ so eine Drohkulisse im Hintergrund. Im Libanon und woanders sicher noch viel „feiner“. Es ist eben eine althergebrachte Tradition dort.
    Dank der muslimischen Zuwanderer und dem tatenlosen Zusehen der Berliner Polizei/Verwaltung etc. geht das nun auch bei uns so.
    Man rechne ganz grob die demographische Entwicklung entsprechend um und kann sich in etwa vorstellen, was sich in ca. 20 Jahren in Deutschland abspielt, und in 30 und in 50 Jahren….
    Noch haben wir aber die Chance, das zu verhindern.

  13. Der radelnde Kreuzberger BLUTGREIS begrüßt das justitiell unbevormundete freie Schaffen der bereicherten bereichernden Autohändler-Mafia. Es ist eine Gewähr dafür, daß recht viele „Jugendliche“ in die Tricks des Geschäftes eingeweiht werden und so Gelegenheit erhalten, ohne Abgabe von Steuern und Versicherungsbeiträgen ihren Lebensunterhalt künftig selbst zu finanzieren.

    Denn Kindergeld und Hartz IV sind in der Höhe ungenügend und decken nur die notwendigsten Grundbedürfnisse.

    Der BLUTGREIS ist aalglatt und außergewöhnlich erfahren in Strafsachen. Jeder, der seine Hilfe sucht, kann damit rechnen, durch die Maschen der Justiz zu schlüpfen.

    Das schätzen insbesondere Kämpfer der Autonomen Terrorbanden in ihrem Kampf gegen Freiheit und Demokratie bei ihren Einsätzen, die ihre von Oskar und Gregor befohlenen Kampfaufträge unter Zuhilfenahme von Feuer, Molotowcocktails und weiteren Sprengmitteln durchführen.

    TERROR WAGEN ? BLUTGREIS FRAGEN !

    WIE LANGE NOCH ? DAS LAND GEHT VOR DIE HUNDE. Wir müssen ihn und seinesgleichen stoppen.

    http://www.youtube.com/watch?v=pOuopL-zkHA

  14. Die Gegend dort kenne ich leider nur zu gut. Wehe, wenn Du dort vor die Türe trittst: sofort sind eine Handvoll MiHiGru-ler da, die alle ihre Leistungen verkaufen möchten. Daneben bekommst Du auch gleich noch Deine KFZ-Versicherung (wer’s glaubt…) etc.pp.
    Und jedes mal frage ich mich wieder, welche Leute dort zur Anmeldung „ihrer“ Fahrzeuge auftreten!
    Hätte da übrigens noch einen Vorschlag zur Rettung des Weltklimas:

    http://www.taz.de/1/was-fehlt/1/das-verstaendnis-fuer-kamelfuerze/

    Eine Million weniger Kamele entspricht 300.000 weniger Autos! Wann müssen die Wüstensöhne Plaketten nachrüsten? Wird Mekka zur Umweltzone? 🙂

  15. Was ist den ein „Blutgreis“?

    Wenn ich googele kommt immer nur Ströbele; selbst wiki lässt die Frage unbeantwortet.

  16. Das ist gegen die Sachen, die wirklich im Hintergrund passieren, sogar noch harmlos.

    In den meisten deutschen Grossstaedten sind die Verbrecherclans schon maechtiger als die Polizei, siehe Al Zein in Berlin, Familie M. in Bremen.

    In Amerika sieht man, wie es enden kann, MS13, Mara 18, Bloods etc.
    Wenn solche Banden erst einmal strukturiert sind, ist es fast unmoeglich diese wirklich einzugrenzen.

    Die amerikanischen Banden schleusen seit neuestem nicht nur Mexikaner gegen (2000 USD pro Person) ins Land sondern bringen auch im Auftrag islamischer Staaten besonders gefaehrliche Islamisten in die USA.

    Aber im Gegensatz zu den USA gibt es dort Sondereinheiten, die die Vorgaenge wenigstens beobachten.
    Hier laesst es die deutsche Gemuetlichkeit zu, dass es bald zu spaet ist, um noch etwas ohne militaerischen Einsatz zu unternehmen.
    Die grossen Worte der Bremer Polizei bzgl. NULL-Toleranz sind auch schon verstummt.

    Wer wehrt sich denn noch, wenn Ihn der Staat nicht beschuetzt und die Taeter am naechsten Tag wieder draussen sind?

    In wenigen Jahren werden Staedte wie Berlin voellig von den Verbrechern kontrolliert sein.

  17. Der grüne Warlord von Kreuzberg

    Hahaha, hab‘ ich gelacht.

    Blutgreis ….

    Wenn’s nur nicht do zum Heulen wäre … mit unserem degenerierten Staatswesen.

  18. Man kanns nur widerholen, kauft nichts bei Verbrechern.
    😉

    Wenn die Administrationen solche „Händler“ nicht beseitigen, muss es die Gesellschaft tun.

  19. @lobo1965

    Alles nur eine Frage der Zeit, bis diese wach werden.

    Wunschdenken

    Wir haben in den letzten Jahren fast nichts erreicht. Die Medien sind aktuell ein wenig offener zu Themen wie Überfremdung, Religionskritik.

    Wir PI’ler verstehen nicht, dass nur kooperativ mit den Linken + SPD + Grüne die Einrichtung einer (islamischen) Religionsdiktatur gestoppt werden kann.

    Im Moment machen wir durch unsere unfreundliche Daueraggression mehr und mehr Feinde.

    Das Tempo der Islamisierung ist viel grösser als unsere bescheidenen Erfolge dagegen.

    Wir brauchen neue, widerspruchsfreie Argumente gegen eine Zuwanderung von Muslime.

    Mit Gegenüberstellungen von Ländern können wir es eher schaffen. Welche Freiheiten sind für uns selbstverständlich und daher von uns gar nicht mehr geschätzt im Vergleich zu Religionsdiktaturen.

    Stichwort: Einparteiensysteme, Wahlen, Meinungsfreiheit, Gesetze und Regeln für den Alltag.

    Wie wir noch gegen Muslime gewinnen könnten wäre eine Neudefinition von Kultur. Kurzum: Kultur darf sich nennen was eine Vielfalt an Möglichkeiten anbietet. Ist ja beim Islam nicht der Fall ergo kann keine Muslima mehr ihre „Kultur“ und für ihre „kulturelle“ Unterschiedlichkeit Akzeptanz einfordern.

    Wir können so dem Islam eventuell die „Kultur“ absprechen.

  20. Das Problem sind nicht so sehr die „arabischen Kleinkriminellen“, das Problem heißt Ströbele, Wowereit und Konsorten. In Bayern, BaWü, Niedersachsen z.B. wird einigermaßen konsequent abgeschoben.

  21. @ #2 Eurabier

    Hans-Christian Ströbele: Ich hoffe, das vielfältige, innovative und multikulturelle Leben in Kreuzberg wird in zehn Jahren genauso sein, wie heute.

    Genau. Und dann leben alle von Geldern der ominösen Gesellschaft die sich um alles sorgen soll, aber an allem Schuld ist. Das diese Gesellschaft auch aus Menschen besteht, die ihr hart erabeitetes Geld eigentlich nicht für straffällige Schulabbrecher hergeben wollen, scheinen die manche nicht zu begreifen. Auch nicht, dass diese Menschen bei der jetzigen Entwicklung in Zukunft nur noch mit einer Mauer in Deutschland zu halten sind.

    @7 lobo1965 (14. Jan 2010 00:14)

    Berichte wie diese machen Pi-news so wichtig.

    Dem kann ich nur zustimmen.

    #9 Nordisches_Licht

    Heil Klima 😉

    HAHAHA, Heil Klima passt wirklich, weil unsere Politiker das Klima heilen wollen.

    #10 Wanderfalke

    Das sind wohl die türkisch arabischen Unternehmer, die dieses Land so dringend braucht

    Das nennt man Geschäftsinn: Trotz so harter Konkurrenz konnten die Migranten eigene Betriebe auf die Beine stellen.

    @ #16 Hauptmann

    Wer Araber importiert, bekommt arabische Sitten. Voilà.

    Was ist denn eigentlich los? Es ist nach Mitternacht und ich lese hier zum Schreien komische, zünische und scharfzüngige Kommentare. Herrlich, ihr rettet meinen Tag.

  22. David Reimer, der Junge, der als Mädchen aufwuchs

    Bruce und Brian Reimer wurden als eineiige Zwillinge geboren. Im Alter von sechs Monaten stellte man bei beiden eine Vorhautverengung fest und operierte sie knapp zwei Monate später, am 27. April 1966. Die Beschneidung missglückte jedoch bei Bruce und sein Penis wurde irreparabel beschädigt. Seine Eltern entschieden sich daher auf Rat des bekannten Sexualwissenschaftlers John Money, das Kind als Mädchen aufzuziehen. Im Alter von 22 Monaten wurden Bruce die noch vorhandenen Hoden entfernt (Kastration) und aus der Haut seines Hodensacks rudimentäre Schamlippen geformt, darüber hinaus wurde das Kind mit weiblichen Hormonen behandelt. Bruce wurde ab diesem Zeitpunkt Brenda genannt.

    Money war von diesem Fall besonders begeistert, da Bruces eineiiger Zwillingsbruder Brian als Vergleich für Moneys These dienen konnte, nach welcher allein die Erziehung in den frühen Lebensjahren für die Ausprägung einer sexuellen und geschlechtsspezifischen Identität eine Rolle spielt. Brenda wurde nach dieser Zuweisung von Money als „normales, glückliches Mädchen“ beschrieben. Brenda selbst sowie Familie und Freunde jedoch beschrieben sie als ein zutiefst unglückliches Kind mit großen sozialen Problemen.

    Money propagierte den Fall John/Joan noch jahrelang als durchschlagenden Erfolg seiner Theorie, dass das Identitätsgeschlecht eines Menschen erst mit etwa drei Jahren entwickelt und vorher beliebig veränderbar sei, obwohl ihm bekannt war, dass das Experiment längst gescheitert war. Die Theorien Moneys waren immer umstritten, insbesondere Milton Diamond hat viele davon widerlegt.

    Money hörte erst damit auf, als sich David Reimer entschloss, mit seiner Geschichte an die Öffentlichkeit zu gehen, um anderen Kindern das gleiche Schicksal zu ersparen. Seine Lebensgeschichte schilderte er, zusammen mit dem Autor John Colapinto, in Der Junge, der als Mädchen aufwuchs.

    http://de.wikipedia.org/wiki/David_Reimer

  23. Hierbei dürfte es sich um Einzelfälle handeln, da es jedes Nummernschild nur einmal geben kann.

  24. Wenn sich organisierte Kriminalität erst einmal fest gesetzt hat ist es sehr schwer sie wieder einzudämmen. Gegen Beziehungstaten und Affekthandlungen mag eine „Law-and-Order“-Politik nichts ausrichten können, aber wenn eine solche nicht da ist um zu verhindern das auf dem Gebiet der organisierten Kriminalität etwas einreißt, hat man es später schwer solche Strukturen (je mafia-artiger dest so schwieriger) wieder zu beseitigen.

  25. Zu der KfZ-Zulassungsstelle in Berlin-Kreuzberg:
    Nun ganz so wie dargestellt sieht es nicht aus.
    Ich bin von Berufswegen öfter vor Ort und Stelle. Vor einem Jahr hatten sich alle Besitzer (auch die Deutschen) darauf geeinigt eine Preisexplosion bei Autokennzeichen stattfinden zu lassen. So kosteten vor 2Jahren die Schilder 10-20€, vor einem Jahr unisono über 30€ und heute wieder 10-20€. Hier haben die deutschen Schilderverkäufer selbst genauso hohe Preise aufgerufen wie die moslemischen. Nach der ersten Preisangabe des Verkäufers und dem Hinweis des potentiellen Käufers es sei zu teuer, reagiert der deutsche Schilderverkäufer ähnlich wie der moslemische: Ja, was willst du dafür ausgeben? Kein anderer bietet dir es günstiger an, usw…
    Ein Basar sonst nichts.
    Vor 3 tagen war ich wieder dort und brauchte wider Erwarten von meiner Versicherungsgesellschaft einen siebenstelligen Code. Ich hatte mich gefreut, dass ein Versicherungsladen meiner Versicherung vor Ort war. Auf die Frage an einen den deutschen Mitarbeiter ob er mir diesen Code per PC oder Telefon heraussuchen könne, verlangte dieser 20€ und bezeichnete es sogar als entgegenkommen seinerseits, da ich ohne diese Nummer mein Auto nicht zulassen könne.
    Was ich hiermit zum Ausdruck bringen will, ist dass unseriöse Geschäftsmethoden nicht allein eine Domäne der Moslems sind, denn die Deutschen Händler arbeiten fast genauso unseriös.
    Was man nicht negieren kann, sind die „Drohgebärden“ bzw. Belästigungen der Moslems sobald man die Tür der Zulassungsstelle passiert. Dies kann durchaus Angst bei Frauen oder älteren Menschen hervorrufen und diese fühlen sich dazu genötigt zu moslemischen Händlern zu gehen. Geschäftsschädigend.
    Wenn es dann noch Drohungen gegenüber den deutschen Budenbesitzern gibt, muss eingegriffen werden. Ich verwahre mich nur dagegen die deutschen Budenbesitzer als Engel zu titulieren, denn das sind sie mit Sicherheit nicht.
    Ob es Anpassungsmethoden der deutschen Schildermacher gegenüber der moslemischen Konkurrenz sind, mag ich nicht beurteilen, ich nehme es aber sehr stark an.

  26. Da gab es doch wirklich Trottel, die ihre Verteidigungsmittel nach dem „Amnestieerlass“ für „illegale Schusswaffen“ brav zur Polizei getragen haben (und dann, aber dies nur nebenbei, anschließend doch noch eine Anzeige erhielten, weil zwar der vorangegangene Besitz und die Abgabe der Waffe(n) straffrei waren, nicht aber der Transport der Waffen zur Abgabestelle, also das „Tragen von Schusswaffen in der Öffentlichkeit“).

    Glücklich, wer in den kommenden Zeiten ein Feuerrohr und Munition sein eigen nennt.

  27. Das nennt man wie?

    Richtig: Erpressung und Schutzgeld.

    Palermo lässt grüßen.

    Wenn der Staat geltendes Recht auf Dauer nicht mehr durchsetzen kann oder will (gab’s da nicht sowas wie: „Strafvereitelung im Amt“?), dann müssen die Bürger das bald selbst in die Hand nehmen.

    Oder es geht bei uns wirklich zu wie in Neapel oder Palermo.

    Oder wie in Beirut oder Istanbul.

    Scheiss Mulikulti.

  28. #28 nitro2018

    (…)

    Ich verwahre mich nur dagegen die deutschen Budenbesitzer als Engel zu titulieren, denn das sind sie mit Sicherheit nicht.

    (…)

    Der Punkt ist, dass die Polizei und Stadtregierung sich weigern, das Gesetz durchzusetzen, wie es eigentlich ihre Aufgabe ist.

    Ob nun gegen Deutsche oder Migranten ist doch sch…egal.

  29. Apropos Mafia:
    In der Sache des gestern bei einer Verkehrskontrolle niedergeschossenen Polizisten tut sich was!
    http://www.krone.at/krone/S32/object_id__179979/hxcms/index.html

    Schüsse auf Polizist: 33-jähriger SERBE verdächtig

    Rund 24 Stunden nach den Schüssen auf einen jungen Polizisten in Wien-Ottakring hat die Polizei einen Tatverdächtigen präsentiert: Es handelt sich um den amtsbekannten 33-jährigen Serben Mihailo Vasic (Bild). Er ist weiterhin auf der Flucht, für seine Ergreifung wurde eine Belohnung von 10.000 Euro ausgesetzt. Derweil wurde bekannt, dass der angeschossene Beamte offenbar doch nicht gänzlich außer Lebensgefahr ist.
    Der 33-jährige Serbe soll am Dienstag jene drei Schüsse abgefeuert haben, von denen zwei den 27-jährigen Wiener Polizisten schwer verletzten. Gegen Vasic besteht ein Aufenthaltsverbot in Österreich, was wohl der Grund für seine Flucht vor dem Polizei-Streifenwagen gewesen sein dürfte.

    Mihailo Vasic war als ASYLWERBER nach Österreich gekommen und im Dezember 2008 abgeschoben worden. Danach kam er ILLEGAL ins Land. Dem Vernehmen nach ist er wegen Betrugs, Einbruchs und Körperverletzung vor Gericht gestanden, zuletzt im September 2009. Laut Informationen der „Krone“ soll Vasic auch zur Gruppe rund um den UNTERWELTBOSS Dragan „Der Zopf“ gehören, der auch in die sogenannte „Sauna“-Affäre der Exekutive verwickelt war.

    Auto führte Polizei zu Vasic
    Der Verdächtige hatte das Fluchtauto, einen silberfarbenen 5er-BMW, nach den Schüssen am Tatort zurückgelassen. Der Wagen steht in Verbindung mit Einbrüchen und (Auto-)Diebstählen in Niederösterreich auf der Fahndungsliste, wie die „Krone“ erfuhr.

    Durch die Zulassungsbesitzerin stießen die Beamten auf Mihailo Vasic. Der Aufenthaltsort der 32-jährigen Autobesitzerin bleibt ungeklärt. An der im Zulassungsschein angegebenen Adresse hat sie nicht gewohnt. Gegen die Frau liege aber nichts vor, hieß es.

    Für Hinweise zur Ergreifung des Beschuldigten hat die Bundespolizeidirektion Wien über den Verein der Freunde der Wiener Polizei eine Belohnung in Höhe von 10.000 Euro ausgelobt.

    Lebensgefahr beim Opfer offenbar noch nicht gebannt
    Der verletzte Polizist befindet sich laut Polizei weiterhin in Lebensgefahr. Sein Zustand war zuvor von den Ärzten als stabil bezeichnet worden. Die komplizierte Notoperation am Dienstagabend hatte mehrere Stunden gedauert, seither liegt der verheiratete zweifache Vater im künstlichen Koma.

    Der Schütze hatte den 27-Jährigen zweimal getroffen, wobei ein Projektil in den Oberschenkel traf und das zweite im Oberkörperbereich einschlug. Von dort ist es gewandert und steckt jetzt in einem Wirbelkörper. Eine Operation wird vorerst nicht erwägt. Eine Genesungs-Prognose konnten die Ärzte auch noch nicht abgeben. „Als er eingeliefert wurde, hat er jedenfalls die Beine bewegt. Er wird also nicht gelähmt sein, davon gehe ich aus“, sagte ein Mediziner im Lorenz-Böhler-Unfallkrankenhaus.

    Verfolgungsjagd nach Ampel-Übertretung
    Die zweiköpfige Besatzung des Funkstreifenwagens „Heinrich 6“ hatte den silbernen BMW, den der Verdächtige fuhr, am Dienstagnachmittag mehrere Kilometer bis in den 16. Wiener Gemeindebezirk verfolgt, nachdem der Lenker in Gürtelnähe ein Ampelzeichen missachtet hatte und plötzlich mit hoher Geschwindigkeit der Streife davongerast war.

    In der Kreitnergasse in Wien-Ottakring beendete der quergestellte Streifenwagen dann die Verfolgungsjagd. Der Mann sprang aus dem BMW, der Beamte stieg ebenfalls aus und nahm die Verfolgung auf, während seine Kollegin noch das Polizeifahrzeug abstellte.

    In der Ganglbauergasse zückte der flüchtende Lenker dann plötzlich eine Waffe und eröffnete das Feuer. Insgesamt wurden drei Schüsse abgegeben. Den 27-jährigen Inspektor trafen zwei Projektile, bevor er auf den Gehsteig stürzte. Augenzeugin Silvija P. zur „Krone“: „Ich hab den Täter weglaufen sehen und bin zu dem Polizisten gerannt. Er hat sich hochgerappelt und über Schmerzen geklagt. Dann ist er zusammengebrochen.“ Der Täter flüchtete zu Fuß weiter.

    Polizist gab keine Schüsse ab
    Laut Polizei steht mittlerweile fest, dass der verletzte Beamte bei der Schussattacke um kurz vor 14 Uhr am Dienstagnachmittag nicht von seiner Dienstwaffe Gebrauch gemacht hat. Auch die Kollegin des Polizisten gab keine Schüsse ab.

    Weil in den Storypostings keine sinnvolle Diskussion mehr stattgefunden hat und beleidigende, rassistische und diskriminierende Postings überhandgenommen haben, sehen wir uns gezwungen, die Kommentar-Funktion bis auf Weiteres zu deaktivieren.
    ***********************
    Der letzte Absatz ist wohl bezeichnend für die Stimmung der Österreicher!

  30. Gabs da nicht mal sowas wie ne Gewebeaufsichtsbehörde? Ach nee die ist ja nur für Deutsche zuständig.
    Mann mann mann wie beknackt, ey ich als Brandenburger könnte heulen, wenn ich ans einstmals schöne Berlin denke.

  31. Gewebeaufsichtsbehörde –>Gewerbeaufsichtsbehörde

    Das, was wir hier machen ist zwar wichtig, ändert aber nichts, solange wir nicht auf die Straße gehen und gegen diese türk./arab. Kriminalität selbst aktiv werden.
    Wer verdient an der Mafia, Yakuza und wie sie alle heißen?? NICHT DAS VOLK !! Rausschmeißen dass Pack !

  32. ich habe meine vorschreiber nicht gelesen, deshalb könnte sich hier etwas überschneiden?!

    man sollte diese drecksäcke dort raushauen … wie auch immer!!
    …ja ja … ist immer leicht gesagt, ich weiss!!

    dennoch, sollten die deutschen denen mal zeigen wo es lang geht … bzw. man sollte zumindest deutsche dazu bringen nicht bei DENEN die schilder machen zu lassen …

    immer noch …ich weiss …alles leichter gesagt als getan …

    in diesem falle kann nur ein neues gesetz helfen, welches die herstellung der schilder nur an graduierte langjährige partner vergibt.

    man muss seitens der behörden einmal eben mehr deutsch denken und die aufträge eher den deutsche als anderen zukommen zu lassen ..

    ich weiss, so einfach is das alles nicht, aber, die deutschen sollten sich endlich und bald mal ihre gedanken machen, wie sie ihre eigenen pfründe und werte zu sichern gedenken!!!

    PI-Mittelhessen –> antianti@gawab.com

  33. Die Lösung ist ganz einfach:
    1.Schritt – keine Musels mehr reinlassen,
    egal aus welchem Grund. (gilt nicht für normale Ausländer.)
    *
    2. Alle Kriminelle rauswerfen –
    egal woher sie kommen ,ob Türkei, Somalia,Uganda or what so ever.
    Keine endlose Abschiebehaft!
    *
    3.Diese Politik erstmals für mindestens 30 Jahre festschreiben!
    *
    Die Menschenrechte, die quasi Selbstzerstörung bedeuten außer Kraft setzen.
    Anständigen Politiker wieder an die Macht verhelfen und die Linken Ausbeuter aus den Ämtern rauswerfen.
    Ohne schnelle und massenhafte Einfuhr sowie Eindeutschung von Musels können die LINKEN-DEUTSCHEN-ISLAMISTEN politisch nicht überleben.
    Wenn wir trotzdem noch mehr Einwanderung brauchen sollten – dann gebildete
    Osteuropäer, da gibt es genug davon, Anerkennung ihrer Zeugnisse, bzw. Intensivstudien, damit sie eine offizielle Anerkennung schnellsten erhalten können, bzw. Menschen aus Südamerika.
    Einfuhr von Moslems in Massen bedeutet – Zerstörung der europäischen Kultur.
    Dem Großkapital empfehle ich: Baut doch Fabriken in der Türkei, Somalia etc…

  34. Naja, es kann ja niemand wirklich gezwungen werden, bei dem Gesindel zu kaufen.

    Wenn keiner bei den dreckigen Arabern kauft, löst sich zumindest dieses Problem von selbst in Wohlgefallen auf.

    Daher ist Aufklärung wie hier so wichtig!

    Die MSM haben ja im wesentlichen anderes zu tun, als über diesen Aspekt des permanenten Bürgerkrieges im Land zu berichten und aufzuklären.

  35. @ #37 PortaVoz

    Wovon träumst du nachts?

    Deutschland wird nicht mehr seine Richtung ändern, es wird solange Geisterfahrer bleiben, bis es (endlich) kracht, und dann ist Feierabend … gute Reise

  36. Am 15. Oktober 2009 richtete die Gemeinschaft der Schilderhersteller und Versicherungskaufleute am Standort Jüterboger Straße ein bitterböses Schreiben unter anderem an den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit und Innensenator Ehrhart Körting. Darin heißt es zum Beispiel: „Am 18.9.2009 gegen 11 Uhr erklärte Herr B. vom Polizeiabschnitt 52 zu zwei Container-Inhabern, sie sollen sich zur Ruhe begeben und die Jüterboger Straße Herrn S. und den Arabern überlassen, dann hätte die Polizei ihre Ruhe.“

    Das läßt den Wowereit kalt. Schließlich kauft der dort keine Schilder. Also, was solls!

  37. Dieses Problem in der genannten Ausfürung gibt es sicherlich nur einmalig in Berlin, also die Kirmesbudengewerbetreibenden etc, aber die Musels die Kunden angraben gibt es auch in anderen Städten wie zb hier in Bielefeld. Allerdings kommt man mit einem kurzen Deutschen Wortlaut wie: Verpiss Dich, schon eine ganze Ecke weiter.

    Man muss es nur wollen nicht von solch gesindel angesprochen zu werden wenn man seine Harley anmelden möchte 🙂

    Aber auch auf den sogenannten Wochenmärkten birgt sich die überflutung der Ausländer, Holländischer Fisch oder Käse werden von Türken oder Arabern verkauft, angefangen haben diese mal mit Köfte und dem andren Zeugs, als Sie bemerkt haben das dor Geld zu verdienen ist, haben Sie sich stück für stück auf den Märkten ausgebreitet.

    Auch hier gilt wieder: Wer keinen Käse oder Fisch oder Obst von Koptuchgeschwadern kaufen mag, de sollte dann da eben nicht hingehen.

    Ich meine es geht ja nicht um die Menschen selber, aber es geht um die Art und Weise wie man sich da die Kunden beschafft oder evl andere Deutsche Gewebetreibende einschüchtert.

    Nur sind die Deutschen da auch selber Schuld wenn Sie sich das von denen gefallen lassen.

  38. Und im übrigen schaut das Bild aus als wie könnte man die Autoschilder nun auch in Puerto Plata kaufen.

  39. Nicht nur der Gebrauchtwagenhandel samt Perpherie ist häufig in bereichernder Hand und eigentlich nur noch unter dem Oberbegriff „Gemeingefährlicher Müllhandel“ zu fassen.

    Auch im Internet-Shop-Geschäft haben sich fleißige bereichernde Hände an die Arbeit gemacht. Nach meinen eigenen Beobachtungen haben manche Betreiber großes Interesse an personenbezogenen Daten (Kontonummern etc.). Sie werden offenbar gerne abgefangen. Mit ein wenig Know-How kann jedermann entsprechende Tools auf den Geräten entdecken.

    Ob in Hamburg, Köln, Frankfurt, Berlin oder sonstwo — ich lösche diesen Dreck sehr gerne augenblicklich mit Firestorm, CCleaner oder ähnlichem.

    Natürlich ist da mein Freund Bruno dabei, der durch seinen strengen Blick Sofortreaktionen schon mehrmals unterbunden hat. Bruno ist meine Dogge.

    Wenn Sie wieder zum Surfen ausgehen, achten Sie mal drauf.

    Merke — nicht nur Obst-und Gemüsehandel.

    GUTEN MORGEN, DEUTSCHLAND ! R Ü H R – D I C H!

    http://www.youtube.com/watch?v=IGATFtJMBHk

    http://www.kurfuerstendamm.de/berlin/webcam/

  40. Eine einheitliche staatliche Zulassungsmafia ist natürlich besser, da weiß man, woran man ist.

    Genauso eine Situation bewogen damals Amerika zum Eingreifen in Somalia, weil es keine zentrale staatliche Ordnung mehr gab, nur rivalisierende Banden und der deutsche Staat ist heute eine von vielen. Jedenfalls verhält er sich so.

    In vielen Gebieten hat er das Heft noch in der Hand und verfolgt tapfer Gewerbetreibende und Privatleute wegen Ordnungswidrigkeiten. Woanders, insbesondere in von Migration befallenen Städten, hat er seine Territorien kampflos verlassen, woanders ist noch genug zu holen.

    Lange geht das aber nicht mehr gut und eine gewaltsame Rückeroberung von Territorium wird sehr viel schmerzhafter, als jetzt sein Territorium zu behaupten. Am Schluß wird der Bürger froh sein, überhaupt unter einer Ordnung zu leben und sei es unter einer talibanischen – Auftrag erfüllt, sozusagen.

    Natürlich müssen sich die Repräsentanten des bisherigen deutschen Staates nicht einbilden, daß sie dann noch für irgendwas nütze wären, in den Augen der Kriminellen, aber Selbstbetrug ist eine starke Macht und die ist mit Vielen.

  41. Multikulturell = Multi x Multikriminell

    Wer nach allen Seiten hin offen ist,
    der kann nicht mehr ganz dicht sein.

  42. „Eine weitere Möglichkeit wäre, die Container auf dem Gelände der Zulassungsstelle anzusiedeln.“

    Toll, dann können die kriminellen Musels auch die übernehmen!

  43. Hans-Christian Ströbele: Ich hoffe, das vielfältige, innovative und multikulturelle Leben in Kreuzberg wird in zehn Jahren genauso sein, wie heute.

    So ein Bullshit. Man kann auch alles „innovativ“ nennen. Also ich bin Erfinder zahlreicher Patente. Fragt sich nur wo die Patente sind, die aus Kreuzberg kommen, wo es doch so innovativ ist.

  44. Aha, Herr Ströble. Das ist also das „innovative und multikulturelle Leben in Kreuzberg“. Soso.

  45. Schon irgendwie witzig. Wenn zB. ein Bäcker ein Schild vor die Tür hängt, kommt gleich das Ordnungsamt und misst nach.
    Für Migranten gelten offenbar andere Gesetze. Ist doch klar, den Migranten eine Ordnungswidrigkeit nachweisen kommt einem schlimmen Rassismus-Ausbruch nahe.

    Die Deutschen haben in den letzten 60 J. gelernt sich treten zu lassen, jegliche Identität aufzugeben. Dank der 68er, Grünen etc.

  46. Nachtrag von pbxx:
    Interessant ist allerdings, wie mutig sich die Bevölkerung der Ex-DDR gegen den Stasat auflehnte.

    Dieser kämpferische Freiheitsgedanke muss in Gesamt-D aufgenommen werden.

    Montagsdemos einführen !!!!!

    Wir sind das Volk.

  47. Ein Polizei-Insider zum KURIER: „Wir kommen hier nicht weiter, unter den rechtschaffenen Händlern regiert die Angst. Anzeigen liegen kaum vor, es fehlen handfeste Beweise. Vor Gericht kommen wir damit nicht durch.“

    Also jetzt reichts aber!
    Die aaaaaaaaaaaarme Pullizei.
    Trotz Anzeigen und ausreichend Augenzeugen fehlen denen „handfeste Beweise“.
    Hahaha!
    Vielleicht gibts fürs Weggucken einen Sonderbonus, meine Herren in Grün oder Pförtnerblau?
    Die Ausreden werden langsam dünn.

    Seitdem mal in einer Spiegel-TV-Sendung vor über 15 Jahren mal gezeigt wurde, wie Kohl, Momper und die anderen Politgrößen in trauter Eintracht mit Berliner Großgangstern und Rotlichtbaronen feierten, wundert mich in dieser Hinsicht gar nichts mehr.

  48. Wenn Gangster die Straße übernehmen, so liegt das nicht an deren Übermacht, sondern in erster Linie an Korruption in der Polizei.
    Mit kleinen Gefälligkeiten fürne kleine Ausnahme fängts an. Mit der Zeit werden die Gefälligkeiten und die Ausnahmen zur Regel…

  49. #54 pbxx (14. Jan 2010 10:39)

    Wenn der Bäcker ordentlich schmiert, mißt das Ordnungsamt großzügiger nach.
    Das IHK sollte mal Kurse anbieten: „Schmieren – aber richtig“

    Die werden sich zur Zulauf nicht retten können und die Orientalen sehen dann wieder alt aus. Auch deren Geldbeutel ist nicht unendlich. 😉

  50. ich meide türkisch-arabische geschäfte.
    ich bin selber migrant aber jeder döner unterstüzt (PKK – GRAUE WÖLFE-MILIGÖRESCH…..)
    in diesen geschäften arbeien viele schwartz.
    das finanzamt sieht da keinen pfennig usw.
    ich meide alles was nach mecka kräht. es sind bestimmte imbisbuden, bäckereien, gemüseläden,
    schlüssel und schilder coppyschops, diskotheken(LEICHT AN MUSLIMISCHEN TÜHRSTEHERN ZU ERKENNEN). seit einigen jahren machen sie sich im schmuckbereich breit.“GLAUBMIR BRUDER ECHTE GOLD AUS DUBAY….in dubay gibt es kein gold das kommt von kinderarbeitern aus pakistan und indien. wenn die sich etabliren bauen sie ne moschee.
    DONT FEDD THE ENEMY!

  51. Überall wo Araber und Türken sind ist STRESS.
    Bei uns im Haus, ansonsten sehr ruhig und angenehm zu wohnen, gibt es nur Probleme mit den Türken im Haus. Eine Familie terrorisiert das ganze Haus.
    Aber die haben jetzt die erste Abmahnung bekommen, bald fliegen sie raus. Wenn man sich beschwert über Lärm, wird man als „scheiß Deutscher“ beschimpft.

  52. Und diese, von der „Staatsmacht“ im Stich gelassenen Kleinunternehmer sollen natürlich dennoch tüchtig Steuern blechen von dem Wenigen, das ihnen übrig bleibt. Was die Kriminellen gewiss nicht tun.

  53. Multikulturelle Wirklichkeit

    An Alle die da abgezockt wurden, immer daran denken was die PolitikerInnen euch immer versprochen haben, es findet eine Bereichung statt in Deutschland! Und sage keiner, da wird sich nicht bereichert! 😉 Und vor allem sage keiner die PolitikerInnen hätten gelogen, denn die PolitikerInnen haben ja nie gesagt, dass ihr „bereichert“ werdet. 🙂

  54. Ähm,

    bevor zu weit vom Thema abgewichen wird, bitte das posting lesen. Sehr aufschlußreich:
    #33 nitro2018 (14. Jan 2010 01:22)

    Eine Krankheit greift zuerst den faulen Wirtskörper an.

  55. #57 Rudi Ratlos

    sondern in erster Linie an Korruption in der Polizei.“

    Falsch! Es liegt in erster Linie an den deutschenhassenden PolitikerInnen, dann an der karriesüchtigen und somit kriecherischen Polizeiführung, Verwaltungsführung und Justiz! Die einfachen Polizisten auf der Straße können da nur noch zuschauen. Mit vernünftigen PolitikernInnen würde das Problem binnen Wochen beseitigt werden. Solange der Bürger Mist wählt, solange wird er auch abgezockt!

  56. Das ist einfach nur ein Skandal, dass rechtschaffene einheimische Kaufleute durch zugezogene Testosteronaraber oder Balkanesen bedroht und verdrängt werden. Der Staat muss sofort einschreiten. Ich kann es mir nur so vorstellen: die Polizei und Sozialämter sind froh, dass die kriminellen wenigstens eines Gewerbes an einem festen Ort nachgehen, so können sie nicht dandenartig die restliche Stadt unsicher machen sondern sind in ihrem Containern überschaubar.

  57. #65

    Und ebensolches IST Korruption.

    Mit diesen lieben „einfachen“ Polizisten, habe ich keinerlei Mitleid. Sie leben nicht schlecht von meinen Steuergeldern und arbeiten gegen mich. Wenn denen das System stinkt, sollten sie es verlassen.

    Und demonstratives Wegschauen ist durchaus ein Indiz für Korruption. Das wären die nicht die ersten.

  58. #65

    … und außerdem ist es ja in Berlin.
    Da ist alles ein bisschen anders.

    Alles Unbill blos auf die testosterongesteuerten Südländer zu schieben, ist eine billige Ausrede.

    Ein für Kriminalität anfälliges Milieu zieht halt kriminelle Typen an.
    Und die Polizei bekommt bestimmt fürs Wegschauen kleine Gefälligkeiten, wie kostenfreie Werkstatttermine, TÜV umsonst etc.

    Der Post #33 von nitro zeigt doch, daß hier schon vorher der Kunde betrogen wurde und man soetwas durchgehen ließ.

  59. Ich bin gespannt, wie lange es noch dauert, bis sowas wie ein Jagdkommando „Freiheit 20xx“ aufgstellt ist, um die Arbeit zu erledigen, die unserere Herren Politiker vereiteln,; nämlich den Schutz des Bürgers und die Bekämpfung der Kriminalität durch den Staat.
    Es ist eine Schande, dass gegen dieses Pack nicht vorgegangen wird; aber wenn sich einer der eingeschüchterten Bürger mit Waffengewalt wehren würde, dann wäre das Geschrei groß, die organisierten Kriminellen, Opfer rechter Gewalt und der sich Wehrende die Inkarnation des Bösen, was die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekäme.

    Bürger, wehrt Euch.

  60. Irgendwann wird vielleicht herauskommen, dass die entsprechenden Politiker geschmiert waren.

    Aber vielleicht ist es ja nur die übliche Angst vor dem Vorwurf der „Ausländerfeindlichkeit“, gemischt mit Verachtung für das eigene Volk…

  61. Es gab mal ein Gewaltmonopol des Staates.
    Was hier „geschildert“ wird, ist der Abstieg unseres Landes ins Dritte-Welt-Niveau.

  62. Ich hatte mal das Vergnügen, eine Kreuzfahrt zu machen. Da gab es auch einen Aufenthalt in der marokkanischen Stadt Casablanca. Noch heute konnte ich kotzen, wenn ich an die aufdringlichen rotzfrechen „Unternehmer“ denke, die dort ständig neben einem herlaufen und versuchen, einen in ihren Laden zu zerren.
    Wenn sowas bei den Muselmanen üblich ist, sag ich nur: Ich scheiß auf eure Traditionen!

  63. Lasst uns eine große Rakete bauen, in die wir die Türken und Araber reinstecken, um sie zum Mond zu schißen, natürlich ohne Rückfahrkarte!

  64. die berliner haben doch das rote gesindel gewählt , also mault hier nicht rum .
    ihr bekommt nur das was ihr gewält habt.
    bin mal gespannt wo in nrw der weg hingeht,
    die rot-grüne drecksregierung in köln haben heute schon mitgeteilt das es weitere schöne moscheen in köln geben wird. es werden nur noch die richtigen plätze gesucht.
    na dann viel spass !!

  65. Ich hatte das letzte mal vor zwei Jahren dort das Vergnügen Nummernschilder zu brauchen. War in einer Nebenstraße (weil laut Internet sooooo günstig). Von wegen, der Preis gilt nur bei Bestellung über das Internet! Aber wie soll man vorher wissen welche Nummer man bekommt. Einzigste Lösung vor ab eine Nummer reservieren. Kostet dann natürlich auch. Sackt der Senat ein. 😀
    Ansonsten wurde man eigentlich nicht unbedingt bedrängt. Ein ausländischer Mitbürger versuchte es zwar zwei drei mal aber dann hat er das Nein akzeptiert.

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