Ein Türke fühlte sich vom „LOGO Fitness Club“ in Herne diskriminiert (ähnliche Fälle gab es auch in anderen Städten), weil er nicht aufgenommen wurde und klagte auf 1.240,- Euro. Der zuständige Richter konnte keine Diskriminierung erkennen und wies die Klage ab. Fazit: Nicht immer funktioniert die weinerliche Opfermasche. Was wie leicht verdientes Geld aussah, erwies sich somit als „Schuss in den Ofen“. Mehr…

(Spürnase: Florian G.)

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26 KOMMENTARE

  1. Das wäre doch jetzt die Gelegenheit eine Spendengala für den jungen Mann ins leben zu rufen. Ich meine, er bereichert uns kulturell und überhaupt in jeder Hinsicht, wird dennoch diskriminiert und anschließend nicht einmal finanziell entschädigt? Da schäme ich mich doch spontan Deutscher zu sein!

  2. 21 Jahre war es Mumin und seiner Familie egal, dass er bei den Behörden als Mümin eingetragen war, 21 Jahre hätte dies geändert werden können, am besten hätten seine Eltern gelich beim Standesamt aufgepasst!

    Ah, aufgepasst, Pass, ja, Mümim-Mumin will nun Passdeutscher werden:

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/Tuerke-soll-vor-Einbuergerung-fuer-Behoerdenfehler-zahlen-id2408069.html

    Türke soll vor Einbürgerung für Behördenfehler zahlen

    Duisburg. Mumin Kork würde sich gerne als Erster seiner Familie einbürgern lassen. Dummerweise steht dem „die Sache mit dem Ü” in seinem Vornamen entgegen. Denn die Behörden haben fälschlicherweise jahrelang Papiere mit dem Vornamen „Mümin“ ausgestellt. Die Richtigstellung würde Kosten verursachen.

  3. #5 Eurabier (22. Jan 2010 09:23)

    21 Jahre war es Mumin und seiner Familie egal, dass er bei den Behörden als Mümin eingetragen war, 21 Jahre hätte dies geändert werden können, am besten hätten seine Eltern gelich beim Standesamt aufgepasst!

    Ah, aufgepasst, Pass, ja, Mümim-Mumin will nun Passdeutscher werden:

    Bisher sind Finnen nicht dadurch aufgefallen, Handys abzuzocken – eher welche herzustellen 🙂 – und die Demokratie in einen Gottesstaat umwandeln zu wollen.

    Die Mumins können wir ruhig einbürgern. Nur bei der kleinen Mü müssen wir etwas vorsichtig sein. 🙂

    http://www.hoffmann-world.de/Klaus/Mumins/Mumins.htm

    🙂

  4. In der Offenbach-Post ist heute Morgen ein Artikel über einen 12 Jährigen Dhimmi der von einem 14 Jährigen Jordanier zusammengeschalgen worden ist. Er hatte einfach Lust darauf und spielte mit dem Kopf des 14 Jährigen Fussball. Die Polizei ist fassungslos ob der Grausamkeit.

    Leider finde ich den Artikel nicht in der Online-Ausgabe. Was mich aber am meisten aufgeregt hat, abgsehen von dem Junge, der vermutlich bleibende Schäden am Gehör behalten wird, na, könnt Ihr es Euch denken?
    Rischtisch! Der Jordanische Junge ist bereits schon einmal wegen Gewalt aufgefallen.

  5. Zumindest hat der benachteiligte Opfertürke jetzt die Verfahrenskosten an der Backe – was auf eine weitere Diskriminierung schließen lässt! 🙂

  6. Tut mir leid für die Tehmenfremden Postings. Aber der Artikel ging mir den ganzen Morgen durch den Kopf. Was wäre, wenn das mein Sohn (das Opfer) wäre.

    Zum Thema: Wenn ich doch vor 20 Jahren gewußt hätte wie ich mich gegen Körbe wehren könnte, ich wäre heute Reich! Bei den vielen Neins die ich als Jugendlicher / Junger Mann erhalten hatte.

  7. Und wieder ein Beispiel dafür, wie das links-alternative Antidiskriminierungs-Gesetz, das, weit über die EU-Vorgaben hinaus, dem Rechtsstaat aus ideologischen Gründen aufgepropft wurde, zu sinnlosen Verwaltungsausgaben und Unkosten für die Allgemeinheit führt.

  8. Ist es wieder soweit! Die deutschen Richter haben sich wieder mit dem latent vorherrschenden Faschismus verschworen! Dieser Türke ist ein Justizopfer!

    So wird morgen die TAZ titeln!

  9. allerdings ist es tatsächlich eine neue Erscheinung, dass es Fitnessstudios gibt, die nur „normale“ Bürger aufnehmen, die was für ihre Gesundheit tun möchten. Auch wo ich trainiere, gibt es diese Einstellung. Einmal habe ich mit dem Eigentümer gesprochen, er hat mir erklärt, sie wollen ein Studio sein, für diejenigen, die in der Gegend ihre Arbeitsplätze haben und etwas für ihre Gesundheit tun möchten, und sie wollen deshalb keine „Muckibude“ sein.

    Allerdings, wenn sich jemand unter diesen bodyguardtypen wohl fühlt, kann immer noch zahlreiche Fitnessstudios finden, die auf diese Menschen spezialisiert sind…

  10. Vor kurzem saß eine Bekannte von mir im Wartezimmer beim Arzt. Kommt eine ganze Gruppe von Kopftuchfrauen ins Wartezimmer (wieso gehen die eigentlich immer mit ihrer ganzen Sippschaft zum Arzt?) und fangen an, fürchterlich zu schreien und zu schnattern. Auf den Hinweis meiner Bekannten, sich doch etwas leiser zu unterhalten(womit sie den anderen Wartenden sichtbar aus der Seele sprach),wurde sie prompt von den Türkinnen als „rechtsradikal“ beschimpft. Es kam natürlich keiner der anderen Wartenden auf die Idee, meiner Bekannten mal zur Hilfe zu kommen. Will ja keiner ein böööser Nazi sein.
    Solange die Nazikeule bei uns Deutschen funktioniert, wird sie auch konsequent angewendet. WIR müssen endlich anfangen, Grenzen zu setzen.

  11. Ausnahmsweise mal ne vernünftige Gerichtsentscheidung die man billigen kann. Im McFit Online Forum kommt es auch gelegentlich vor das ein paar Musels versuchen den Ton anzugeben und das Forum für Islampropaganda zu mißbrauchen. Es wurde auch mal (natürlich ebenfalls von Musels) eine Änderung des Musikprogramms in den Studios gefordert („Nicht bloss immer diese Scheiß Ami-Musik“). Glücklicherweise wurde dieser Vorstoß von der Mehrheit zurückgewiesen. Das wäre ja das letzte wenn ich bei McFit künftig muselmanische Korangesänge zu hören bekäme.

  12. Moslems fühlen sich auch diskriminiert, weil sie 8-jährige deutsche Mädchen nicht heiraten dürfen und mit der verschleierten Brut ihrer Cousins vorlieb nehmen müssen.

  13. Als Mann bist du sowieso das Arschloch, Türke oder nicht. Also lass es keinen merken, entwickele deine weiblichen Qualitäten oder falle zumindest mit deiner minderbemittelten Andersartigkeit nicht auf, vielleicht darfst du dann auch mal vom Tisch essen.

  14. Das wird unser türkischer Mitbürger so nicht auf sich beruhen lassen und früher oder später dem Klub einen Besuch abstatten (lassen).

  15. Erg. zu Selberdenker (22. Jan 2010 18:04):

    (gilt natürlich nur für die Dauerunzufriedenen, die natürlich trotzdem weiter in Deutschland bleiben)

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