Heute gibt die Presse einer Ingrid Thurner (Foto) viel Raum, um dem Leser zu erklären, dass das islamische Kopftuch doch nur ein Stück Stoff sei, vergleichbar etwa mit dem Kopftuch, dass die Köchin trägt, damit kein Haar in die Suppe fällt, oder die Krankenschwester aus hygienischen Gründen. Und außerdem würde das christliche Kopftuch doch viel älter sein.

Meist wird demnach das Kopftuch freiwillig getragen, Zwänge von Ehemännern oder Vätern seien ebensolche Einzelfälle™ wie Zwangsheiraten und Ehrenmorde. Aha.

So schreibt sie etwa:

Die Muslimin, das arme Opfer von Männermacht – so wird sie medial stilisiert, so wird sie von einer breiten Öffentlichkeit imaginiert. Denn wie jedermann zu wissen glaubt (es steht ja so gut wie täglich in Zeitungen zu lesen): Die Frauen werden von Männern, von Vätern, Brüdern, Ehemännern, Söhnen geknechtet, genötigt, gezwungen. Sie werden zwangsverhüllt, zwangsbeschnitten, zwangsverheiratet, ehrengemordet – anders kommen Musliminnen im veröffentlichten Diskurs heutzutage nicht mehr vor. Sie werden als Kopftuchmächen verunglimpft, als Schleier und Leid Tragende bedauert oder höchstens noch als sogenannte Fundamentalistin stigmatisiert. Denn die Frauen, die ihre Körper, ihre Haare, ihre Knie, selbst das Gesicht freiwillig verbergen, was könnten sie anderes sein als Radikale? Als solche werden sie gar in einen Kontext mit dem Ku-Klux-Klan gestellt. Das ist entweder blanker Zynismus oder eine Verdrehung der Opfer/Täter-Rollen.

Selbst wenn es Zwangsverhüllungen und Zwangsverheiratungen kaum geben würde, so wäre jedes einzelne Mädchen, dem dergleichen wiederfährt, zu bedauern und nicht zu verhöhnen. Aber in islamischen Ländern sind diese Dinge Regel, nicht Ausnahme! Wir glauben nicht, dass Thurner in Saudi-Arabien leben möchte. Zwangsverhüllt und mit einem Mann verheiratet, den ihr Vater ausgesucht hat.

Und der Begriff „Kopftuchmädchen“ diskriminiert nicht die kleinen Trägerinnen. Die entscheiden kaum bereits im Kleinkindalter, dass sie unbedingt ein Kopftuch tragen wollen, sondern deren Eltern. Ihn in diesem Kontext zu nennen, soll einzig den Kritiker dieser Zustände diffamieren. „Sehr her, der geht sogar auf Kinder los“.

Die Ablehnung des Kopftuchs in westlichen Gesellschaften ist zur Metapher der Islamophobie geworden. Daraus folgt in logischer Ableitung, dass das Kopftuch selbst als Symbol für den Islam schlechthin herhalten muss. Das ist mindestens fragwürdig, wenn nichtfalsch. Denn zunächst einmal ist das Kopftuch nichts weiter als ein Stück Stoff

Soso. Mit dem freiwillig getragene Kopftuch, das ja laut Verfasserin die Regel sein soll, grenzt sich die Trägerin bewusst von der Mehrheitsgesellschaft aus. „Ich bin eine reine Muslimin, ihr dagegen ungläubige Schlampen.“

Dann geht sie sich ausführlich darauf ein, dass das christliche Kopftuch älter sei, viele Omas eins tragen und es bei manchen – etwa Nonnen – zur Berufsbekleidung gehört. Aus dieser Aufzählung nimmt sie noch nicht mal die heraus, die aus hygienischen Gründen eins tragen.

Aber Musliminnen sind durchaus nicht nur die armen Unterdrückten. Und sie bedürfen nicht beständig jenes Mitgefühls, das sie hierzulande bekommen. Tragisch ist, dass ein historisch und sozialwissenschaftlich schlecht informierter europäischer Feminismus ausgerechnet gemeinsam mit manchen Medien zur Verteidigung der muslimischen Schwestern antritt, die diese Verteidigung weder wollen noch brauchen.

Denn Musliminnen sind auch selbstbewusste Frauen, die ihr Kopftuch aus Überzeugung tragen, aus religiösen Gründen, aus Gründen der Überlieferung, sie zeigen damit, dass sie gemäß den Regeln ihrer Religion leben möchten, dass sie nicht belästigt werden wollen.

Schlimm genug, wenn frau nur dann nicht belästigt wird, wenn sie eins trägt. Dass alle anderen Freiwild sind, ist offenbar deren Schuld.

Frauenrechtsaktivistinnen und andere Verteidiger der Rechte Unterjochter – mögen sie im guten Glauben handeln, dann sind sie naiv. Denn wenn sie vorgeblich für die Rechte der muslimischen Schwestern kämpfen, rechtfertigen sie tatsächlich die eigene Position, indem sie behaupten, dass die anderen schlechter dran sind. Man erhöht die eigene Stellung, indem man die fremde erniedrigt, man demonstriert an der fremden Unterlegenheit die eigene Superiorität – ein seit der Antike erprobtes Instrument der Unterdrückung. Sie erreichen damit das Gegenteil dessen, was sie vorgeblich wollen, nämlich machen sich zu Handlangern der Mächtigen, kaschieren nicht den eigenen Rassismus, sondern zeigen ihn offen vor, dienen in Wirklichkeit nationalistischen Interessen.

Ach so, wir bilden uns nur ein, dass unser System besser ist als eins, dass zwangsverheiratete Frauen ins Haus sperrt, ihnen grundlegende Menschenrechte, wie das Recht auf Selbstbestimmung, vorenthält, und sie zu Menschen zweiter Klasse macht.

Man zieht Einzelfälle heran, stilisiert sie medial hoch, reiht sie aneinander, man erklärt die islamische Kultur zur Kultur der Gewalt und nimmt sich so das Recht, die Religion als Ganzes zu diffamieren; einige irregeleitete Ausprägungen à la Taliban sind vorzüglich geeignet, solche Standpunkte zu erhärten. Man zeigt, wie schlecht die Muslime sind, und hat so allen Grund, ihnen den Eintritt nach Europa zu verwehren.

Dazu fällt uns nur Betsy Udinks Buch „Allah und Eva“ ein, in dem sie sagt:

Die Menschen hier gehen miteinander um wie die Bestien. Sie stehen nicht einmal am Anfang der Zivilisation

Zum Schluss tröstet Thurner uns damit, dass es ja in manchen Ländern weniger schlimm sei. Man solle doch mal die Musliminnen selbst frage. OK, Necla Kelek hat sich dazu geäußert. Schließlich wollen doch die Frauen nur nicht belästigt werden, von lüsternen, dauergeilen, gläubigen Männern. Vielleicht sollte man denen besser die Augen verbinden…

(Spürnase: Mister Chaos)

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124 KOMMENTARE

  1. Fehlt nur noch die Nonne (und hier der Kotzsmilie)

    Braaaave Ingrid, guuutes Dhimmi,

    wirst dann nach der endgültigen Eroberung auch nicht geschächtet sondern darfst als Leibeigene weiter leben.

  2. Wie es Frau Thurner wohl sehen würde, wenn sich ein Neger FREIWILLIG ein Halsband mit Kette umlegt?

  3. Das Kopftuch/der Schleier ist nicht nur vorislamisch oder vorchristlich, es ist auch vormosaisch. Die verheiratete Frau hat sich ursprünglich verschleiert, um deutlich zu machen, daß sie nun eines Mannes Gattin ist, vorher trug sie keinen Schleier. Im Nahen Osten ein uraltes Phänomen. Nie, außer in der islamischen Denke, war es ein politisches Symbol, schon gar nicht Ausdruck der Unterdrückung der Frau. Sowas wie eine Burkha war ohnehin nicht vorgesehen. Es ging nur um den Status „verheiratet“ oder „unverheiratet“.

  4. Eine Hakenkreuzbinde ist auch „nur“ ein Stück Stoff ebenso der gelbe Judenstern…trotzdem hatten diese Symbole eine ganz üble Bedeutung.

    Das Kopftuch ist das Symbol für die Unterdrückung der Frauen im Islam und für den Besitzanspruch ihrer Männer.

    Mich wundert es immer wieder, dass gerade westliche Frauen sich so sehr für die Unterdrückung der Frau einbringen.

  5. Dieses endlose Verständnis für erstickende Fremdkulturen, diese zwangshaften Uminterpretationen und Deutungen, die nur zum Ziel haben nicht den konsequenten Schritt zu machen und auszusprechen, daß nach unserer Werteordung dieser islamische Ansatz patriarchisch und intolerant ist, all diese Verrenkungen können nicht darüber hinwegtäuschen, daß es ein gutmenschliches Gesundbeten ablehnenswerter Grundsätze sind. Diese Gutmenschen sind der Wegbereiter für den nächsten Völkermord in Europa.

  6. Das Kopftuch signalisiert dem Rechtgläubigen exclusive Paarungsbereitschaft in sozio-kultureller Separation fern jeder Integration. Beweis und Kampfmittel der Andersartigkeit an die Adresse der autochthonen Mehrheitsgesellschaft.

    Was sich auf europäischen Straßen und Plätzen tagtäglich zur Schau trägt, ist Machtanspruch und rechtgläubiger Heiratsmarkt gleichzeitig.

    Hart an der Grenze zu einem öffentlichen Bordell.

  7. #4 r2d2 (16. Jan 2010 17:14) Eine Hakenkreuzbinde ist auch “nur” ein Stück Stoff ebenso der gelbe Judenstern…trotzdem hatten diese Symbole eine ganz üble Bedeutung.

    Das Kopftuch ist das Symbol für die Unterdrückung der Frauen im Islam und für den Besitzanspruch ihrer Männer.

    Mich wundert es immer wieder, dass gerade westliche Frauen sich so sehr für die Unterdrückung der Frau einbringen.

  8. Warum malen sich Muslima nicht einfach einen entspechend gefärbten Punkt auf die Stirn ,so wie es die Inderinnen tun,dann weiss doch jeder Mann, doch ob die Dame noch ungebunden ist oder nicht.

    Das sieht darüber hinaus auch noch sehr,sehr ästhetisch aus und wirkt als Körperbemalung wie ein Schmuckstück.

  9. Die Ablehnung des Kopftuchs sei in westlichen Gesellschaften „zur Methapher von Islamophobie“ geworden. Absolut sinnlos formuliert.
    Was sie wohl meint: Die Ablehnung des Kofptuchs ist ein Argument der Islamkritik.

    Wie kann ein Kopftuch „Metapher“ sein, und was ist „Islamophobie“?

  10. #3 boanerges; So hab ich das auch in Erinnerung, Daher kommt ja auch der Spruch mit dem unter der Haube sein, das war dann kein Kopftuch sondern eine Haube, wie sie teilweise heute noch Babys aufgesetzt wird, halt etwas grösser.

  11. Wenn jemand mit einem Seidenschal erdrosselt wird ist das im Prinzip auch nur ein Stück Stoff. Macht das aber deshalb die Tat als solches weniger schlimm ?

  12. Die Ablehnung des Kopftuchs in westlichen Gesellschaften ist zur Metapher der Islamophobie geworden. Daraus folgt in logischer Ableitung, dass das Kopftuch selbst als Symbol für den Islam schlechthin herhalten muss. Das ist mindestens fragwürdig, wenn nichtfalsch. Denn zunächst einmal ist das Kopftuch nichts weiter als ein Stück Stoff

    Darauf gibt es eigentlich nur eine Entgegnung:

    Der Judenstern war nämlich auch zunächst einmal nichts weiter als ein Stück Stoff!

  13. Ergänzung zu meinem Beitrag 12, falls dieser mißverständlich ist:

    Mit dem Judenstern meinte ich dieses gelbe Stück Stoff, daß die Juden mehr oder weniger freiwillig als Kennzeichnung im dritten Reich trugen.

  14. Hmm, ich kenne viele Muslimas, nicht alle tragen Kopftuch. Von denen die es tun, tut es keine freiwillig. Alle bekommen Druck aus der Familie.
    Auf meinem Gymnasium gab es in drei Muslimas. Keine trug Kopftuch, dennoch wurden zwei zwangsverheiratet!
    Ich denke Frau Thurner kennt nicht eine Muslima persönlich, denn sie lebt offenbar in TakkaTukkaLand. Dort gibt es keine Muslime!

  15. „Dazu fällt uns nur Betsy Uduks Buch “Allah und Eva” ein.“

    Das Buch von Betsy UDINK (!) ist sogar noch besser. 😉

  16. Mit dem, was Frau Thurner nicht über den Islam und das Kopftuch weiß, könnte man sicher eine ganze Bibliothek füllen. Die Frage ist nur, warum Thurner ihr Nichtwissen in den Qualitätsmedien verbreitet, statt erster Hand Erfahrungen in islamischen Ländern wie Jemen, Afghanistan oder Berlin-Neukölln zu sammeln.
    Selbst die wo das Kopftuch herrscht, herrscht in aller Regel auch die islamische Geschlechterapartheid. Selbst „gemäßigte“ islamische Strömungen definieren das Kopftuch sinngemäß als Maßnahme zur „Vermeidung von Unsittlichkeit“ etc., ein Zweck, der mit Spiritualität und religiöser Innigkeit nicht das Geringste zu tun hat. Denn hier wird die Frau als Quelle allen Übels verortet, eine sittsame islamische Gesellschaft setzt daher die durch Männer kontrollierte Sittsamkeit der Frau voraus.
    Nicht Islamkritiker und Feministinnen werten sich subjektiv auf, sondern Thurner selbst ist es, indem sie das islamische Deutungsmonopol und seine Rhetorik völlig unhinterfragt übernimmt:

    Denn Musliminnen sind auch selbstbewusste Frauen, die ihr Kopftuch aus Überzeugung tragen, aus religiösen Gründen, aus Gründen der Überlieferung, sie zeigen damit, dass sie gemäß den Regeln ihrer Religion leben möchten, dass sie nicht belästigt werden wollen.

  17. Die Ablehnung des Kopftuchs in westlichen Gesellschaften ist zur Metapher der Islamophobie geworden.

    „Die Ablehnung des Hakenkreuzes in westlichen Gesellschaften ist zur Metapher von Nazophobie geworden.“

    Merkt die überhupt noch was? Symbole von faschistischen Ideologien- selbst wenn sie unter dem Deckmantel der Religion daherkommen- sind von jedem westlichen Demokraten abzulehnen und zu verachten.

  18. #12 Rabe (16. Jan 2010 17:20)

    Der Judenstern war nämlich auch zunächst einmal nichts weiter als ein Stück Stoff!

    Ein Prinzip, welches erstmalig von den Mohammedanern eingeführt wurde.

    In Al-Andalus hatten Juden und Christen dafür zu sorgen, dass sie an der Kleidung zu erkennen waren.

  19. #4 r2d2 (16. Jan 2010 17:14) Eine

    Hakenkreuzbinde ist auch “nur” ein Stück Stoff ebenso der gelbe Judenstern…trotzdem hatten diese Symbole eine ganz üble Bedeutung.

    Das Kopftuch ist das Symbol für die Unterdrückung der Frauen im Islam und für den Besitzanspruch ihrer Männer.

    Mich wundert es immer wieder, dass gerade westliche Frauen sich so sehr für die Unterdrückung der Frau einbringen.

    Da muß man ganz sauber differenzieren: Die, die soviel Verständnis für etwas hervorbringen, was sie bei Deutschen strikt ablehnen würden, das hat seine Ursache doch in der Selbstverachtung und der gewünschten Selbstentmündigung des eigenen Volkes. Diese Gutmenschen sind zur Überzeugung gelangt, daß der Deutsche fortwährend eine gefährliche Bestie ist, den es zu fesseln gilt. Nimm doch nur mal diesen protzigen, aufdringlichen und selbstherrlichen Stolz der Türken. Wie sie auf Festen mii ihren Trachten, Fahnen und stolz geschwellter Brust ihr Türkentum zeigen. Dort fühlen sich die Gutmenschen wie in einem Uterus unendlich wohl. Fragen, was denn mit den Armeniern war, das ist dann nach Gutmenschenart zu unterlassen. Die Hetze, Verachtung, die blüht dann nur bei der eigenen deutschen Herkunft voll auf. Die Türken, die dürfen stolz, geschichtsrelativierend und eingebildet sein. Das wird nach GutmenschInnenart grinsend akzeptiert. Sobald sie die Gedanken mit Stolz mit uns Deutschen in Verbindung kommen, bekommen die GutmenschInnen einen Schüttelfrost.
    Kurzum: Eigentlich ein nicht therapierbarer Fall der Psyche.

  20. Die oben zitierte Frau ist völlig Realitätsfremd, schlecht informiert, komplett Unbelesen und vor allem sie spuckt den Frauen in den Arabisch Islamischen Ländern direkt ins Säure zerfressene Gesicht !

    Sie scheint keinen blassen Schimmer zu haben, wie viele tatsächlich geknechtete Frauen lieber in den Selbstmord gehen, sich mit Benzin übergießen und anzünden, nur um ihrer Hölle zu entgehen !

    Sie ist eine Beleidigung für jeden aufgeklärten Geist der sich mit der Materie auseinander gesetzt hat !

    Warum zum Teufel müssen immer Frauen es sein, welche die Knechtschaft und Unterdrückung von Frauen im Islam, so derart „blauäugig“ und Dumm betrachten ?

  21. Das hat nun die westliche Welt davon, dass sie den kommunistisch infiltrieten Feministen hinterhergelaufen sind.

    Dumme Frauen, durch positive Diskriminierung in Positionen gehievt, die sie nun einmal mehr nicht ausfüllen.

    Die Liste ist ellenlang, und das ist auch ein zweifelhafter Erfolg der LRGs.

  22. @21 RadikalDemokrat

    Sehe ich auch so.
    Außerdem glauben die Gutmenschinnen noch:

    Die Freiheit andere Menschen zu unterdrücken zu dürfen mit allen Mitteln verteidigen zu müssen.

  23. Wenn Gutmenschen sich an unschuldige Kinder und Frauen vergehen, damit ihr verkorkstes Weltbild wider passt, damit sie auf „Kurs“ sind, ist mit das Schlimmste vergehen, was man anderen nur antun kann. Der alte Oma aus Ost-Anatolien möchte man den Kopfbedeckungszwang gewiss nicht mehr wegnehmen. Aber Kindergartenkinder, Schülerinnen, das sind die Opfer in DEUTSCHLAND.
    http://tinyurl.com/ye6rsgz
    http://tinyurl.com/ydey7es

    Wenn dieser Gutmensch doch sehen könnte, was es anrichtet, in Kinderseelen, die gar nicht erfassen können was man ihnen antut und diese Kinder denken, sie seinen auch noch daran Schuld, weil sie „Mädchen“ sind und sich zu fügen haben. Leider kann man solche selbstgerechten Gutmenschen nicht in Kinderseelen „entführen“ um ihnen zu zeigen, was sie angerichtet haben, mit wenigen Worten aus der Selbstgefälligkeit heraus. Für die ist das alles nur ein „Spiel“.

    Danke an die Spürnase!

  24. Denn zunächst einmal ist das Kopftuch nichts weiter als ein Stück Stoff


    Diese Feststellung finde ich unbedingtST notwendig, damit es auch mal zu einer Versachlichung der überheizten Diskussionen kommt.

    Ansonsten gibt es noch eine ganze Anzahl an anderen Dingen als das Kopftuch , die mindestens fragwürdig, wenn nicht gar falsch wahrgenommen werden. Da ist doch z.B. dieses Oberstübchen von wild um sich schreibenden Frauen in der Presse. Die haben ihre Gehirne lange und oft mit allem Möglichen gefüllt. Das Teil an ihnen sollte man vielleicht etwas realistischer wahrnehmen.
    Denn zunächst einmal ist das Gehirn nichts weiter als ein Stück Fleisch.
    Das man ebenfalls, wie das Kopftuch, nie überbewerten sollte. …und mit so einem einfachen Stück Fleisch zwischen den Ohren kommen besonders gut JournaleusInnen, die vor lauter Gescheitheit nur noch rückwärts laufen können und MuslimInnen klar.
    …und „Ja“…! das ist alles richtig, – Stolz und Kopftuch , das ist eine Verbindung wie Fleisch und Stoff.

    Denn Musliminnen sind auch selbstbewusste Frauen, die ihr Kopftuch aus Überzeugung tragen, aus religiösen Gründen, aus Gründen der Überlieferung, sie zeigen damit, dass sie gemäß den Regeln ihrer Religion leben möchten, dass sie nicht belästigt werden wollen.

  25. Ein Film auf PI hat einmal gezeigt, dass türkische Frauen(in Deutschland) in der Küche leben müssen und die Männer im Wohnzimmer.
    Für die Kamera durfte die Frau mal ins Wohnzimmer kommen.
    Und der Sohn wollte in „Arabien leben weil er die Frauen da nicht sehen muß.“
    Soviel zum Frauenbild im Islam.

    Klar, Frau Thurner…Einzelfälle.

  26. Und außerdem würde das christliche Kopftuch doch viel älter sein.
    ———————————-
    Und was, bitte sehr, sollte das sein, ein christliches Kopftuch?

  27. Die Kinder müssen ab 8 1/2 Jahren das Kopftuch tragen. Welches Kind kann da eine andere Entscheidung fällen, als dass in erster Linie der Vater das für sie tut und auch die Mutter. Kann da ein Kind sagen: „nein das Kopftuch trage ich nicht?“ Eine kleine Muslima widerspricht garantiert nicht ihrem Vater, da steht schon der jüngste Sohn mit dem Messer bereit…

    Diese linke Tussi muss sich erst mal informieren, dann kann sie mitquaken…

  28. Vor einigen Jahren hat es in Saudi Arabien in einer Mädchenschule gebrannt.
    Die Mädchen wollten natürlich vor dem Feuer fliehen.
    Da die Mädchen aber teilweise ohne Kopftuch aus der Schule rannten, und dies von der Religionspolizei als Unsittsam empfunden wurde, wurden die Mädchen kurzerhand einfach wieder ins Feuer getrieben.

    Soviel zur Freiwilligkeit vom Tragen des Kopftuches, Frau Thurner.

  29. @ #29 hundertsechzigmilliarden:

    In gewissen Koranschulen in Deutschland tun das schon Mädchen, die bedeutend jünger sind als achteinhalb… „freiwillig“. Jede Moschee und jede Koranschule mehr bedeutet mehr Tücher auf den Köpfen der re-islamisierten Mihigru-Frau.

  30. Denn zunächst einmal ist das Kopftuch nichts weiter als ein Stück Stoff
    ————————–
    Genau!
    Und ein Messer oder eine Pistole ist nur ein Stück Stahl! Jetzt bin ich aber ein Stück weit froh, dass wir das geklärt haben! 🙂

  31. Diese Frau hat doch einen in der Birne! Ich möchte einmal nachfragen, warun es denn soviele tausende Einzelfälle gibt???
    *
    Ich hatte ein Tante auf dem Land, sie wurde sehr alt und trug auch immer wie damals üblich Kopftuch als Schutz für die Haare. Wenn sie nach Hause kam zog sie es aus und das war es! Das Wort Zwang kam hier überhaupt nie vor! In diesem Falle war es ein Stück Tuch – nada mas – Punkt und Basta!
    *
    Der Kopftuchzwang bei Moselms ist Unterdrückung der Frau durch den Mann. Wenn die Frau frei, aus eigenem Willen heraus, ein Kopftuch umbinden will ist mir das doch völlig egal – was die Moslem-Männer daraus machen ist das Problem, nämlich ein Mittel der Unterdrückung der Frau! Sonst könnten sie es frei geben und nicht so ein Theater machen!
    Von der Burga brauchen wir erst gar nicht anfangen oder glaubt wirklich ein Mensch auf der Welt, daß das herumlaufen mit so einem Scheißgewand irgendeiner Frau Spaß macht?
    Mit Sicherheit nicht! Diese Unbelehrbaren sollen bleiben wo der Peffer wächst, sie sind unfähig sich in Europa zu integrieren und fressen nur unsere Sozialhilfe auf – die für solche Fälle nicht gedacht ist! Sollte jemand anderer Meinung sein, darf er soviele Burgamoslem aus seiner Privatschatulle aushalten wie will! Schmarotzertum nenn ich das!
    *
    Bei Moslems gibt es in Wirklichkeit nur ein Problem und das heißt M A N N !
    Die Frauen sind immer nur die Opfer – wie fast überall in der Welt!
    *
    Ich habe Alive Schwarzer früher nie gemocht.
    *
    Wenn ich aber diese blöden gekauften Weiber von heute sehe, kann ich nur sagen Alice Alice verzeih mir! — I love you!

  32. Kopftuch ist eine mentale Retardiertheit. Eine Projektion der permanenten Faschoreligion, die ständig korrektiv kollektiviert – Umma ist nur eine religiöse Form des Faschokommunismus – der wie bekannt; Individuum und Individualismus ablehnt, verfolgt und liquidiert.
    Der islamische Kopftuch ist nicht der Träger der Freiheit. Die Alternative in den Faschoislamländern, den Kopftuch nichtzutragen – gibts nicht!

    Die Freiheitsstatue vor der NYC, hat ihn auch nicht – den blöden Kopftuch.

    Vermerk am Rande: Auch der Davidstern im 3. Reich war „nur“ ein Stoffstück.

  33. Der geistige Schoß von Thurner ist fruchtbar für das, was Hitler 1935 festlegte:

    „Die Gleichberechtigung der Frau besteht darin, daß sie in den ihr von der Natur bestimmten Lebensgebieten jene Hochschätzung erfährt, die ihr zukommt.“

    Aus der Geschichte gelernt hat Ingrid Thurner überhaupt nichts darüber, was gesagt und getan werden muss, wenn eine weitere totalitäre Ideologie mit Absolutheitsanspruch und ewigen Wahrheiten in den Lebensalltag dieses Landes eindringt.

    Vor 70 Jahren? Ganz klar: Thurner im „Bund moslemischer Mädel“!

  34. an #3 boanerges (16. Jan 2010 17:08)

    nur so einfach?! 🙂
    haben Sie vielleicht bemerkt eine Tendenz bei Islamisten, Pardon, Muslimen, dass schon die Mädchen im Alter 9 Jahre die Kopftüchen tragen müssen. Ist das typisch für Kinder( im europeisches Bedeutung- 9 Jahre ist Kindheit, noch nicht Pubertät) seine Körper von fremden Augen schon verstecken? oder ist das selbstgewusst und freiwillig? ung geht´s schon über Heirat?…. was gefällt mir nicht bei Orientalen, sie halten uns für dumme,naive Europearn…gerade dank diese Frau Thurner man könnte Mal dieses Meinung zu lassen…

  35. Warum tun sich offensichtliche Emanzen mit
    dem Zustand der offensichtlichen Unterdrückung
    der Türkischen Frau so schwer.
    Das Kopftuch wurde früher z.B. auf dem Balkan
    als Sonnenschutz oder Staubschutz bei der
    Heu – Ernte getragen. Hier soll uns nun auf
    das Auge gedrückt werden, dass die Frauen im
    Altertum auch ein Kopftuch getragen haben.
    Hallo Du Zicke. Lass es Dir sagen. Die Frauen
    müssen es tragen, weil es ihre Besitzer so
    wollen. Alles Paletti?
    Und wenn Du so dafür schwärmst, kannst ja
    nen Türken heiraten. Dann kannst Du aber nicht
    mehr so dümmliches Zeug in einer Zeitung
    schreiben. Dann bekommst Du nämlich eines vor
    den Latz Du Klugscheißerin.

  36. Ich sage jetzt mal etwas total diskriminierendes, die Frauen hier mögen es mir verzeihen:

    vergleichbar etwa mit dem Kopftuch, dass die Köchin trägt, damit kein Haar in die Suppe fällt

    Frau Thurner hat eine Küche von innen anscheinend nur bei IKEA gesehen. 😉

  37. Es gibt keine Dummheit und keine Gemeinheit, die immer wiederholt, nicht angenommen wurden und aufhören würden zu stören als Dummheit und Gemeinheit.
    S?awomir Mro?ek

  38. KEIN TOTALITÄRES REGIME KANN SEINE HERRSCHAFT OHNE FREIWILLIGE ERRICHTEN.

    Durchgeknallte wie Thurner machen aus der Freiwilligkeit der Verführten ein Qualitätsmarkenzeichen ihrer totalitären Sache.

    Ein freiwillig getragenes Islam-Kopftuch ist, wie Thurner so treffend selbst sagt, ein Symbol

    „dass sie gemäß den Regeln ihrer Religion leben möchten“. Und DIESE RELIGION HAT zighundertmal im Koran die Regel, Ungläubige ZU TÖTEN!!!

    Es kann darum keine gemeinsame demokratische Basis mit Dschihad-IM wie Thurner geben!

  39. Naja für eine Nachrichtensprecherin des ganz leicht rot angehauchten Fernesehsenders eigentlich ein brauchbarer Artikel.

    Witzig finde ich die Stelle wo sie von „muslimischen Schwestern“ schreibt. Ich nehme an, dass die Gute konvertiert ist und jetzt unter Artenschutz am Küniglberg steht …

  40. Aber Musliminnen sind durchaus nicht nur die armen Unterdrückten. Und sie bedürfen nicht beständig jenes Mitgefühls, das sie hierzulande bekommen.

    Und hier muß ich ihr sehr zustimmen, obwohl unter einem ganz anderen Aspekt.
    Diese Frauen tragen ihr Kopftuch als Abzeichen der Zugehörigkeit zum Islam.
    Genauso, wie der SA-Mann sich durch die Hakenkreuzbinde als etwas Besseres fühlte, so bilden sich diese Kopftuchtussen ein, sie würden durch das Kopftuch über den Ungläubigen stehen. Dieses Selbstwertgefühl, das sich an ein Stück Stoff klammert, zeugt doch eher von erheblichen Minderwertigkeitskomplexen als von „Emanzipation“, wie es Frau Thurner gerne darstellen würde.

  41. #36 PortaVoz

    Das ist Quatsch. Es gibt mehr als genügend Frauen, die zufrieden mit ihrem Leben im Islam sind. Da sie dort noch beschützt werden, anstatt wie in der westlichen Welt, wo die Frau ihren Mann beschützen muss. Es gibt natürlich auch Ausnahmen.

  42. Es stimmt schon das auch in Europa, noch weit bis in meueste Zeiten von Frauen „Kopftuch“ beinahe obligatorisch getragen wurde.
    Strenggläubige Jüdinnen tragen Perücke,auch heutzutage.
    Auch das Nonnen und deren evangelisches Pendant solche heutzutage noch tragen, stimmt.
    Übrigens auch Krankenschwestern tragen „Haube“, nicht nur aus hygienischen, sondern auch aus tiefster Tradition.
    Verheiratete Frauen waren unter die Haube gekommen
    Nur: Die Behauptung das das muslimische Kopftuch: NUR EIN STÜCK STOFF IST
    (Was ja technisch stimmt) sollte man mit der Behauptung das Christis Kreuz
    NUR EIN STÜCK HOLZ SEI (Was ja technisch auch stimmt) nebeneinander stellen und genüßlich betrachten
    Es kommt nicht darauf an aus was etwas besteht
    sondern warum man ihm Bestand gibt!
    K Leonhardt.

  43. an FR.Thurner! Freiwillig? von wem haben Sie dieses naives und betrügerisches Idee bekommen?
    Ich bringe hier eine Zitate von STERN N.44 ,nicht längst passierendes Tragödie, die kennen alle..
    „Damals, vor mehr als 20 Jahren,trug kaum ein Mädchen das Kopftuch.Wer lange Haare hatte,band sie zum Zopf. Auch Marwa.Erst im Studium beschloss sie,das Kopftuch tragen. Heute tragen alle Mädchen an Marwas Schule den Hidschab, das Kopftuch. Ohne das Kopftuch kann es in Alexandria passieren, dass Frauen als „Hure“ beschimpft und bespuckt werden.Marwa aber trug es aus innerer Überzeugung.“
    ..eine Spuck zieht zum Überzeugung? 🙂 Frau Thurner, haben Sie keine Vorstellung über Logik?

  44. Das Kopftuch von Musliminnen wird in seiner Message noch verstärkt durch knöchellange Kleider und Mäntel, die zu jeder Jahreszeit getragen werden – meist alles in schwarz!
    Zusammengenommen ergibt sich somit eine Kluft, die zu Beginn des 21. Jahrhunderts in Europa als überholt, rückständig und vor allem als unangepasst und integrationsfeindlich zu bezeichnen ist!

    Wir können a priori davon ausgehen, dass Mädchen und Frauen, die sich so (ver-)kleiden (müssen), nicht ernsthaft an der Akzeptanz und Sympathie der Mehrheitsgesellschaft bemüht sind! Auch werden sie in den seltensten Fällen ihren Lebensunterhalt bestreiten können, und wenn sie noch so qualifiziert sind.

    Das alles bedenkend, stellt sich die Frage, was diese atavistische Unkultur überhaupt im zivilisierten Europa zu schaffen hat!?

  45. Bei der ersten Generation von Türken in DL liefen die Frauen/Mädchen zumeist _OHNE_ Kopftuch ´rum.

    Heute müssen auf Druck der Kinder/Enkel die Mütter/Grossmütter inzw auch weitestgehend Kopftuch tragen.

    Es hat sich definitiv etwas geändert in den vergangenen 30..40 Jahren.

    Siehe auch Entwicklung in Türkei und Libanon, z.B.

  46. Man muss es jetzt wohl deutlich sagen:

    Hütet Euch vor abgebrochenen Theaterwissenschaftlerinnen und vor Ex-Nachrichtensprecherinnen. Bei Frau Thurnher addieren sich die negativen Faktoren sogar noch. Allah ist schon ein ganz raffinierter Hund…

  47. Jetzt werfe ich ma einen Euro in die Macho-Kasse:

    Wird es hier in der deutschen Medienlandschaft -mangels qualifizierter Politiker- schon zum Standard, ständig das Personal des „Maggi-Kochstudios“ um Expertisen zum Islam zu bitten?

    Haben wir hierfür nicht andere -qualifizierte- Leute, wie zum Peter Radatz.

    Das Ganze ist so kaputt hier, dass man hoffen kann, dass es schnell beendet ist.

  48. „Denn Musliminnen … zeigen damit, … dass sie nicht belästigt werden wollen.“

    ANSONSTEN:

    „n Oslo wurde jetzt bekannt, dass im Jahre 2009 alle Vergewaltigungen durch Moslems und/oder Afrikaner verübt wurden, die Opfer aber in neun von zehn Fällen ethnische Norwegerinnen waren.“

  49. Es gehört für mich zu den großen Rätseln unserer Zeit, dass gerade Leute aus dem Linken Spektrum, die sich ansonsten gegen jegliche Reglementierung, sei es staatliche oder religiöse, vehement zur Wehr setzen und jede Tradition, solange sie europäisch ist, noch vor wochenfrist in Bausch und Bogen verdammten sich nun plötzlich offen und verständnisvoll zeigen, gegenüber einer Kultur und Religion, die in ihrer letzten Konsequenz nicht die geringste Privatsphäre duldet und das Leben ALLER bis ins kleinste Detail bestimmen möchte!

  50. #28 Maethor

    Ich habe den Film “40qm Deutschland” damals im TV gesehen (vor ca. 20 Jahren), kann mich aber noch gut daran erinnern. Er zeigt das äußerst trostlose Leben einer Türkin, die in ihrer Wohnung eingeperrt ist. Dies besteht nur aus Haushalt und Sex.

    Und wie kann es anders sein: Damals gab es Proteste von Türken, weil er den Eindruck erwecke, die türkischen Männer kennen nichts anderes als Sex. Also auf so eine Idee würde ich niemals kommen … 😉

  51. Gegen Dummheit und Ignoranz, wie von Frau Thurner geäußert, ist leider kein Kraut gewachsen.

    Was aber verwundert ist, daß diese Leute immer wieder ein Forum in den Medien bekommen.

    Da muß schon mal hinterfragt werden, warum das so ist, bzw. von wem diese Medien gesteuert und finanziert werden – wess Brot ich ess, des Lied ich sing.

  52. Der Islam ist friedlich, Türken sind nette Menschen, Mäuse fressen Katzen, Moslems sind nicht gewalttätig und es regnet von unten nach oben !

  53. Das heißt also, das muslimische „Lehrkräfte“ auf die Ausübung ihres Berufes verzichten, hinnehmen, vergebens studiert zu haben- nur wegen eines Stückes Stoff!

    Das ist Taqiyya!

  54. #70 Antieselficker

    Schweine können fliegen und die Erde ist eine Scheibe hast du vergessen 😉

  55. #62 Franco de Silva

    Diese journalistische Oberhoheit der linken Meinungsmonopolisten zu brechen, ist unsere Aufgabe! Lies mal das Buch „Unter Linken“ von Jan Fleischhauer- da wird Dir so einiges klar! Die „Junge Freiheit“ – meiner Meinung nach die beste deutsche Wochenzeitung- ist eine der wenigen Bastionen, die NOCH gehalten werden, um den, in den Institutionen angekommenen linken Apparatschiks Paroli zu bieten! Die suchen auch dringend Abonnementen, um in die „Schwarzen Zahlen“ zu kommen!

  56. Zur Lage in der Europanatolia passt der Satz meines Meisters:

    Säge nicht an einem Ast, es sei denn, man will dich an ihn hängen.

  57. Ich finds übrigens toll, dass wieder so eine linke, kluge Frau daherkommt, um uns Verbohrten das Leben zu erklären!

  58. Bei ihr spielt wohl die tiefenpsychologisch zu begründende Sehnsucht nach vorauseilender Unterwerfung eine dominierende Rolle.

    Statt sich ihre Sehnsüchte nur in Zeitungen von der Seele zu schreiben sollte sie sich beherzt in die bei unseren Linken allseits verehrte islamische Sado-Frauen-Unterdrückungs-Szene einbringen.

    Viele, durch schwesterliche Kontrolle erfahrene orientalischen Prinzen und Paschas stehen an vielen Ecken und in vielen Teestuben Tag und Nacht für sie bereit.

  59. Denn zunächst einmal ist das Kopftuch nichts weiter als ein Stück Stoff …

    Zunächst einmal ist die Hakenkreuzfahne nichts weiter als ein Stück Stoff.

  60. Wenn die Frau sich so kleidet, um keinen Anlass für unfromme Wünsche zu bieten, dann unterstellt sie den Männern eine unkotrollierte Sexualität – eine Beleidigung für jeden normalen Mann.

  61. Das Zeitalter der Aufklärung kommt mit „Aufklärern“ wie Thurner nun langsam zu seinem Ende.

    (Mein lieber Scholli, wie komme ich nur dazu, auf dem „Nazi-Server“ pi-news derart eindeutige „Nazi-Parolen“ zu schreiben! 😉 )

  62. Soviel zur Freiwilligkeit des Kopftuches: Wenn einem Mädchen von klein auf beigebracht wird, kein Kopftuch zu tragen sei unanständig, was glaubt ihr was sie mit 20 Jahren machen wird. Sie wird “ freiwillig “ ein Kopftuch tragen, weil niemand von seinem Umfeld verachtet werden will.

  63. Genau, aus diesem Grunde gibt es ja im Iran eine Kopftuchpolizei, aus hygienischen Gründen. Damit kein Haar aufs Strassenpflaster fällt. Im Iran soll man nämlich vom Fußboden essen können.

    Der größte Fehler der Neuzeit war, Frauen irgendwelche Mitspracherechte einzuräumen. Man sieht ja, was dabei herauskommt. Nur Müll.

  64. #83 Ricola

    Und die Jungs wissen dann, wer das Kopftuch nicht trägt ist unanständig. Nennt man nicht unanständige Mädchen Schlampen?

  65. Gerade westliche Frauen und vor allem Feministinnen scheinen sich immer wieder für die Unterdrückung der Frau im Islam auszusprechen, weil es wohl in der Natur der Frau liegt nach einer starken führenden Hand zu verlangen, unsere Roths schreien doch förmlich danach mal übers Knie gelegt zu werden. Eine Frau wird sich immer zu dem Mann gezogen fühlen der ihr klare Regeln aufstellt. Und da unsere Feministinnen keinen Widerstand von den meisten wohlerzogenen westlichen Männern erwarten können wird förmlich danach geschrien unterdrückt zu werden, so paradox das klingt.

  66. Kopftuch sagt: ich bin keinesfalls lesbisch und ein schwuler Sohn wäre mir und Allahgott ein Gräuel.

    Kopftuch sagt: ich akzeptiere, das patriarchalisch organisierte Stämme ihre Töchter zum Heiraten austauschen, notfalls (Wali Mudschbir, in Teilen der islamisch beherrschten Territorien Gesetz) ohne Zustimmung der jungfräulichen Tochter.

    Kopftuch sagt: jede muslimische Kopftuchverweigerin ist eine Schlampe, jede Nichtmuslima und jeder Nichtmuslim ein Wesen sittlich geringeren Wertes.

    Kopftuch bedeutet: ich betreibe ‚Hisba‘ und unterstütze jeden, der ‚Hisba‘ macht (seine Umgebung radikal islamisiert).

    Kopftuch sagt: Demokratie ist menschlich ersonnen, damit eine widernatürliche sprich gotteslästerliche Lebensweise

    Kopftuch sagt: mein Mann hat das Recht, sich drei weitere Ehefrauen dazuzukaufen und jedes der weiblichen Wesen zu verstoßen

    Kopftuch sagt: Ich finde die göttliche Diktatur des Îrân ebenso in Ordnung wie das Menschenbild des Muslimbruders Yûsuf al-Qaradâwî

    Kopftuch sagt: mein Genital ist politisch, mein Hymen wurde von meinem Herkunfts-Clan gehütet und zerriss in der einer rituellen Vergewaltigung gleichkommenden islamischen Hochzeitsnacht. Mein Geschlechtsorgan gehört dem Clan meines Besitzers und die aus mir entstehenden Kinder gleich mit, denn im Falle meiner Verstoßung verliere ich nach Allahgottes Willen die Kinder, die Eigentum der Sippe meines Mannes bleiben

  67. Wie sich doch die Lebensläufe der LRG-Tanten C. Roth und I. Thurner gleichen:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ingrid_Thurnher

    Ingrid Thurnher (* 6. Juli 1962 in Bludenz) ist eine österreichische Fernsehjournalistin und eine langjährige Moderatorin der ORF-Nachrichtensendung Zeit im Bild.

    Nach einem abgebrochenen Publizistik- und Theaterwissenschaftsstudium besuchte sie das Schubert-Seminar. Ihre Tätigkeit beim ORF begann 1985 als Programmansagerin, als sie bei einem Sprechertest unter die ersten drei kam.

    Verheiratet ist Tante Thurner mit Prof. Andreas Grünbichler, dem Wüstenrot-Onkel, der als Lobbyist für „neue Märkte“ Lebensversicherungen an neue Kundschaft empfehlen/verkaufen will. Da kommen viele unversicherte Mohammedaner doch gerne zu Wüstenrot, bei solch wunderbaren und ganz und gar nicht zufälligen Kopftuchaussagen der lieben Ehegattin.

  68. # 85 BePe
    Du sprichst es deutlicher aus als ich. Dafür werde ich auch noch etws deutlicher. Dem ganzen könnte man auch Gehirnwäsche sagen.

  69. Einige Moslems stellen kein Problem dar – Millionen aber doch – sobald sie anfangen ihre Religion auszuleben. Es ist keine friedliche, dem Seelenheil verpflichtet Religion, sondern eine aggressive nach außen gekehrte Religion der Machtergreifung (so wie die Chrisliche im 15.16.-Jahrundert).
    Je stärker sie werden desto aggressiver werden sie. Dies läßt sich durch viel Beispiele weltweit belegen!
    *
    Hätten die Väter unseres Grundgesetzes dies geahnt (was damals wirklich unmöglich war) hätten sie die Religionsfreiheits-Paragraphen entsprechend modifiziert.
    *
    Die Tatsache, daß dies damals gar nicht möglich war, die moslemische Welt war extrem weit weg, wird heute von Politik-Hassadeuren missbraucht! Man kann durchaus von Hochverrat an den europäischen Völkern sprechen.
    *
    In dem Moment, wo Menschen wortgemäß den Koran voll ausüben, werden sie gefährlich, denn sie werden aufgefordert Nichtgläubige zu töten wenn es ihnen nützlich erscheint und entsprechend werden diese eingeschüchtert und unterdrückt.
    *
    Es ist ein Witz und eine Idiotie unser geistigen Eliten (?) diese Religion nicht zu verbieten, da sie klipp und klar gegen den Geist und Paragraphen unseres Grundgesetzes verstößt.
    Der Geist des Korans ist nicht kompatible zum Grundgesetz. Dies ist so klar, wie das noch Amen in der Kirche.
    *
    Man stelle sich vor, ein Mafiaboss meldet ein Gewerbe an und sagt dabei, wir sind harmlos, ab und zu müssen wir einen umbringen wenn er nicht zahlt, das ist unser Gesetz!
    Bekommt er dann einen Gewerbeschein? Sicher nicht!
    *
    Man kann auch keine Verträge abschließen und darauf hoffen, es wird schon alles gut gehen!
    Wird es logischeweise nicht! Was machen sie denn wenn nur 10.000.000 in den Befreiungskrieg ziehen? – dann können sie die Papiere (Verträge) selber auffressen. Macht des Faktischen!
    Unsere Eliten sind zu 100 Prozent am kommenden Desaster schuld, und sie werden sich nicht herausreden können – denn viele haben sie gewarnt!

    Es muß vom Bundesverfassungsgericht genaustens überprüft werden, ob diverse Suren (Handlungsanweisungen für gläubige Moslems) nicht ein Verbot dringend erscheinen lassen!
    *
    Sollte ein Verbot nicht möglich sein, dann kann die Regierung gleich mit Übergabeverhandlungen gen Mecca beginnen – oder haben diese vielleicht schon stattgefunden?
    Einführungsgeschenk für Emir Bin Laden eine Willa am Wannsee und für jedem Europäer einen Koran.
    Einen neuen Papst brauchen wir dann nicht mehr!

  70. Zeitungen finanzieren sich nunmal nicht nur über Abbos. Warum sollten da nicht einige Öl-Dollars fließen, damit gefällige Artikel zu publiziet werden? Meistens kommt das erst Jahrzehnte danach an die Öffentlichkeit. Beispielsweise wurde das linke Magazin ‚Konkret‘ massiv von der DDR finanziert.
    Statt sich mit solchen Propagandaartikeln argumentativ auseinanderzusetzen, ist es weitaus besser, solche Zeitungen nicht mehr zu kaufen und zu ignorieren.

  71. Wer Kopftuch tragen will, meinetwegen. Aber bitteschön nicht in unserer Öffentlichkeit. In deren Heimat können die machen was sie wollen. Und ob die Museltanten geschlagen, gezwungen, vergewaltigt und ehrengemordet werden, geht mir am Arsch vorbei, solange es in den islamischen Länder geschieht. Mich interessiert nur unsere christliche Kultur. Wir können froh sein, dass sich die europäischen Länder einigermaßen verstehen. Da müssen wir uns nicht noch 50 Millionen andere Probleme in unser Abendland holen. Wem in Europa was nicht passt und sich nicht integrieren will: ab in die Heimat. Das Maß ist voll.

  72. Denn zunächst einmal ist das Kopftuch nichts weiter als ein Stück Stoff


    …naja, wenn man schon mal dabei :

    Denn zunächst einmal ist der Koran nichts weiter als ein Stück Papier –
    und die Kaaba nichts weiter als ein Stück Stein.

    …und überhaup, warum dann die Aufregung der Musels ?
    Die Satanischen Ferse wären ebenso wie die die Mo-Cartoons auch nur ein Stück Zellulose.

    Die Frau ist so unglaublich blöd…!
    …wo und als was arbeitet die ? 😀

  73. Das hat sie halt nicht begriffen. Ob das Kopftuch ein Stück Stoff oder eine Zwangsjacke ist, unterscheidet sich darin ob ich das nach Belieben in der Öffentlichkeit ab- und aufsetzen darf.

  74. Schon Atatürk hat gegen das Kopftuch angekämpft und bei uns reißen sich diese ignoranten Arschlöcher darum es schönzureden. Es ist einfach nicht zu fassen.
    Ich weiß aber, dass sich die aufgeklärten Frauen von heute nicht so verblöden lassen – dass hat man auch bei der Minarett-Abstimmung gesehen.

  75. #92 PortaVoz (16. Jan 2010 20:08)
    Der Geist des Korans ist nicht kompatible zum Grundgesetz. Dies ist so klar, wie das noch Amen in der Kirche.

    Es muß vom Bundesverfassungsgericht genaustens überprüft werden, ob diverse Suren (Handlungsanweisungen für gläubige Moslems) nicht ein Verbot dringend erscheinen lassen!

    Einführungsgeschenk für Emir Bin Laden eine Willa am Wannsee und für jedem Europäer einen Koran.
    ———————————-
    Ja sicher, der Koran muss endlich auf seine verfassungsrechtliche Nonkonformität abgeklopft werden – das fordere ich schon seit langem!
    Dann wären wir endlich von der Pest des 21. Jahrhunderts befreit!

    Und die Villa am Wannsee?
    Da schlage ich die Villa vor, in der Obergruppenführer Reinhard Heydrich 1942 die Wannseekonferenz abhielt. Würde gut zum Faschislam passen (aber so weit werden wir es nicht kommen lassen!)!

  76. 99 danton (16. Jan 2010 20:45)

    Da sind wir uns ja völlig einig!

    Wie funktioniert dies mit dem Bundesverfassungsgericht?
    Kann da jeder hingehen? – ich nicht Anwalt – weiß nicht wie das geht! Who can help?

  77. Fernsehdiskussionen mit Ingrid Thurner sind auch immer ganz witzig. Ständig versucht sie, die (nicht linken) Diskussionsteilnehmer verbal ins Eck zu drängen.

  78. ingrid.thurner@univie.ac.at. Tel: +43-1-42 77 485 27
    Ihr Forschungsschwerpunkt ist u.a. Interkulturelle Kommunikation, transnationale Beziehungen, Identitätskonstruktion im touristischen Kontext
    Aber eigentlich dreht sich bei der Dame alles um Tourismus, wenn es sich um die aus dem Artikel handelt. Sie hat übrigens einen Doktortitel. 😀

    Vielleicht sollte die Dame mal das Brett vor dem Kopf entfernen lassen. 1972–1981 Studium der Ethnologie. Nee is klar da gab es ja auch noch 40 Millionen Moslems weniger in Europa. Gerade auch in Wien gibt es ganz schlimme Ecken. Vielleicht sollte sie mal das Institut verlassen und sich auf die Straße wagen.

  79. Die Lehrerschaft war übrigens die eifrigste Berufsgruppe, die nicht schnell genug in die NSDAP eintreten konnte.

    Dieses saudumme 68er-Oberlehrergeschwätz geht einem nur noch auf den Zeiger…

  80. email an:

    An Frau Ingrid Thurner

    Betrifft:
    http://www.pi-news.net/2010/01/kopftuch-nur-bei-musliminnen-schlecht/
    Wie beschaemend gerade von einer Paedagogin.

    Ich habe da ein paar Fragen an Sie:

    Erstens, was verstehen Sie unter „Freiwillig“ wenn sie ueber islamisch indoktrinierte Personen sprechen?
    Haben Sie als Paedagogin noch wie etwas von systematischer Konditionierung ja Indoktrinierung der Kinder gehoert, wie dies in Ideologien alla Islam eine absolute Pflicht und Selbstverstaendlichkeit ist?

    Zweitens: Verzeihen Sie die Direktheit, aber die Frage draengt sich ja foermlich auf:
    Gehoeren Sie auch zu denen krankhaft submissiven Frauen denen beim Gedanken an den pedophilen Vielweiberer und Kriegstreiber namens Mohammed der Verstand zwischen die Beine rutscht ?
    Und die zweite – ungleich wichtigere – Frage:
    Was ist Ihnen die Zukunft unserer Kinder eigentlich wert?

    5 Zitate [unter tausenden] bzgl der Rolle der Frau aus den islamischen Schriften:

    Frau hat den halben Wert eines Mannes.[Quran 2:282]

    Frauen, Hunde und Esel annullieren das Gebet des Mannes. [Sahih Al-Bukhari, the prayer book, converse number 504]

    Frauen sind defizitaer sowohl im Verstand wie in der Religion. [Bukhari. menses book 304]

    Tabari IX:113 ‘Behandle Frauen gut denn sie sind wie Haustiere…’

    „Der Prophet [Mohammed] gab die Erlaubnis im Krieg sowohl Kinder wie Frauen zu toeten.“ (Bukhari, Jihad/146; Abu Dawood113).

    Resultat: Zwangsverheiratung, hunderttausende Ehrenmorde, Kinderheirat, legitim Frauen schlagen, legitim Frauen vergewaltigen, 6000 vaginaverstuemmelungen pro Tag, davon 2000 es nicht ueberleben. JEDEN TAG… im Namen eines Mondgoetzen genant Allah etc etc etc.

    Mit Entsetzen !

    H.P.
    Prag
    http://www.herbertpedron.com/ogmios/freedom_for_head_scarf.html

  81. Hallo,
    wie bescheuert muss man sein um so einen geistigen Dünnschiss von sich zu geben.
    Das dumme Stück SCHei… hat nicht alle Tassen im Schrank und gehöhrt in die Klapse.
    Oder aber es ist zur Verblödung der Bevölkerung „gedacht“.

  82. Aha, dann sind die allgemein gültigen, nachstehenden Fatawa, die solch islamsiche Tugenden vorgeben, auch alles nur Einzelfälle…Was für eine Närrin!

    Islaminstitut – Aktuelle Fatawa (Rechtsprechungen): Im Islam kann eine Schwangerschaft vier (4) Jahre dauern, das Badezimmer muss zuerst mit dem linken Fuss betreten werden und Abtrünnige, die nicht sofort widerrufen, müssen getötet werden etc. http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Rechtsgutachten.10.0.html
    http://islam-deutschland.info/forum/viewtopic.php?p=103924 (Islam: von Sklaverei bis Zwangsehe…)

  83. Kopftuchträgerin tut im Kommentarbereich der „Presse“ ihre Meinung kund:

    Re: Wenn doch alles nicht so schlimm ist…
    Das hab ich mir auch mal, gedacht. Ich bin dann auch konvertiert und plötzlich hab ich verstanden, wieso der Islam so eine Bedrohung für die westliche Konsumgesellschaft darstellt. Weil dieser Islam, nämlich den Menschen befreit aus seiner Konsumsucht, aus seiner Blindheit, aus seiner Sinnlosigkeit, aus seiner Sklaverei der Materie und die Frau insbesondere aus ihrem Objektstatus. Man will hierzulande aber keine freie Menschen. Deswegen ist der Islam ja auch so gefährlich. das dumme ist nur: da ich ja jetzt selbst Muslim bin, werden mir vorurteilsbehafetete Menschen wie sie keinen Glauben mehr schenken, egal was ich ihnen zu sagen habe, denn eine Frau mit tuch auf dem Kopf würden sie wohl von vornherein als hirnloses Geschöpf betrachten. Also es ihnen recht zu machen wird wohl schwer sein…

    Ver-stehe!

  84. #103 Free (16. Jan 2010 21:55)

    ingrid.thurner@univie.ac.at. Tel: +43-1-42 77 485 27
    Ihr Forschungsschwerpunkt ist u.a. Interkulturelle Kommunikation, transnationale Beziehungen, Identitätskonstruktion im touristischen Kontext
    Aber eigentlich dreht sich bei der Dame alles um Tourismus, wenn es sich um die aus dem Artikel handelt. Sie hat übrigens einen Doktortitel.

    —-

    Also handelt es sich bei der Autorin des Artikels in der Presse n i c h t um Ingrid Thurnher vom ORF.

    Hätte mich auch sehr gewundert.

  85. Liebe Frau Thurner!
    Falls Sie wirklich nicht kapiert haben, dass „Kopftuch“ nicht gleich „Kopftuch“ ist, so helfe ich Ihnen gerne weiter.
    Sollte jemand sich erdreisten und das Kopftuch der alten burgenländischen Bäuerin, die vor ihrem Haus in der Abendsonne sitzt, lüpfen, so bekommt er dafür schlimmstenfalls von ihr einen Klaps auf die Hand, NICHT jedoch ein Messer des Altbauern zwischen die Rippen.

  86. Die Sympathiewerbung für das Kopftuch ist in westlichen Gesellschaften zu einem Symbol der Islamophobophobie geworden.
    Auch wenn es freiwillig getragen wird, ist das Kopftuch, wie Alice Schwarzer bemerkt, „die Flagge des islamischen Kreuzzuges“, dessen Kämpfer, einschließlich Kopftuchträgerrinnen, somit „die Faschisten des 21. Jahrhunderts“ sind. Letzteres wiederum ergibt sich aus der von ihnen vertretenen Lehre, die man im Koran findet, und über die Frau Thurner wohl kein Wort verliert.

  87. Dieser Dummmensch scheint etwas zu verwechseln. Ich habe mich freiwillig entschieden ein Christ zu werden. Aufgewachsen in ein atheisischen Umfeld. Niemand zwang mich ein Atheist zu werden und niemand zwang mich ein Christ zu werden.

    Wenn ein Kind mit bigotten Eltern (80% der Türken) aufwächst beginnt die suggestive Erziehung von Kindesbeinen…also wo ist die „Freiwilligkeit“ ein Kopftuch zutragen.

  88. Ab einem gewissen Alter sind christlich erzogene Menschen in der Lage zu prüfen was die Eltern ihnen vermittelt haben. Sie können dann frei entscheiden, ob sie dem Glauben ihrer Eltern folgen oder nicht.
    Bis auf wenige Sekten, die ein Ausscheren fast ebenso ahnden wie es im Islam üblich ist,
    steht einem freien Willen in unserem Kulturkreis (noch) nichts entgegen.
    Das sollten wir bewahren; dafür kämpfe ich.

  89. @ #103 Free (16. Jan 2010 21:55)

    Sie hat übrigens einen Doktortitel.

    Von der Al-Aqsa-„Universität“? Oder von Konsul Weyer?

    Don Andres

  90. Ach, ja, hier präsentiert sich die „WissenschaftlerIn“. Eine Internetseite sagt mehr als 1.001 Worte…

    Don Andres

  91. ich kenne kein christliches Kopftuch, bitte dringend um Aufklärung!!!

    alle Frauen sollten sich gegen die gezielte Beleidigung durch Muslimisch-Koptuchtragen wehren und für ein Verbot eintreten: Die Botschaft dahinter ist, ich bin eine reine Gläubige, du bist eine unreine Ungläubige.

  92. #118 Don Andres (17. Jan 2010 08:11)

    Ach, ja, hier präsentiert sich die „WissenschaftlerIn“. Eine Internetseite sagt mehr als 1.001 Worte…

    Don Andres

    In der Tat. Da ist man einfach nur baff!

    Und ich dachte, nachdem ich von einer „Wissenschaft“ namens Gender Mainstreaming und daß man darin auch noch einen einen „Doktor“ machen kann, mich könnte nix mehr überraschen.

  93. Bei Köchinnen, Bäuerinnen etc. gehört ein Kopftuch zur Dienstkleidung. Da schon ist alles klar. Es muss ganz scharf zwischen Dienst und Privat unterschieden werden, nach dem Motto – Dienst ist Dienst, Schnaps ist Schnaps.

    Es gibt Berufsgruppen, in denen sich alle Mitarbeiter, egal ob Männlein oder Weiblein, für die Erfüllung ihrer Arbeitsaufgaben total verhüllen müssen (Schutzanzug). Dazu gehören Desinfektoren, Reinraummitarbeiter in Chipfabriken.
    Weiß Ingrid Thurner über haupt etwas über diese Berufsgruppen?!?!?!

  94. Wir werden tagtäglich von nützlichen Idioten wie dieser Person berieselt, die den Islam nicht mal ansatzweise kennen, sondern den Märchen aus 1001 Nacht erlegen sind.

    Diese Frau sollte ein kulturreligiöses Zwangspraktikum in Saudi-Arabien besuchen. So ein Jahr lang, das dürfte reichen.
    Bei der ist Hopfen und Malz verloren, sie muss lernen, lernen durch Schmerz!

    Herr, lass Hirn regnen!

    Das Kopftuch = islamischer „Arierpass“

  95. Man muss die gnädige Frau schon verstehen: die Dame gehört zum linken Kreis – wie halt so der ganze ORF! Sie kann ruhig mit dem Kopftuch moderieren!

  96. #110/114
    Es gibt verschiedene mit dem Namen. Aus der Liste der Redaktion der Zeitung ergibt sich meiner Meinung nach aber die Dame aus dem genannten Institut. Vielleicht arbeitet die Dame auch/und für das ORF. Vielleicht kann das einer noch näher herausbekommen.

  97. Ja, das christliche Kopftuch ist älter. Und wird anders begründet, auch wenn das in salafitischer Missionspropaganda gerne verdreht dargestellt wird. Interessanterweise wird dazu seit geraumer Zeit auch keine Frau gezwungen, auch nicht in der Messe. Eher im Gegenteil.

    Kopftuch ist eben nicht gleich Kopftuch, auch wenn es aus religiösen Gründen getragen wird. Aber hauptsache man kann behaupten, alle Übel des Islam gebe es schon viel länger auch im Christentum. Billiger Trick.

  98. #118 Don Andres und #120 Ausgewanderter

    Ich verstehe ja, dass man in Österreich den Tourismus auch wissenschaftlich untersucht, da dieses Gastland daran ganz gewaltig verdient.

    Aber Kopftuchträgerinnen als Touristinnen in Österreich? Dem Wolfgang Ambros sein „Schifoan“ passt nicht zum Koran! Zuviel Lebensfreude! Zuviel Spaß!

    Nein Kopftücher tauchen nicht als Touristen auf, sondern als Dauergäste mit staatlichen Unterhaltszahlungen.

    Oder für Deutschland: Moslem-Türken kommen nicht nach Köln, um einmal im Leben den gewaltigen Dom zu sehen. Japaner sind eben auch hierin ganz anders!

  99. Genauso: kein Bayer wird jemals erleben, dass eine Kopftuchträgerin nach Bayern kommt, um eine echte bayrische Gaudi zu erleben.

    Koran und bayrisches Lebensgefühl sind wie Feuer und Wasser.

  100. Und genau das ist es, #109 Maethor, was das von Dir gepostete Statement der Muslima beschreibt:

    „Weil dieser Islam, nämlich den Menschen befreit aus seiner Konsumsucht, aus seiner Blindheit, aus seiner Sinnlosigkeit, aus seiner Sklaverei der Materie und die Frau insbesondere aus ihrem Objektstatus.“

    Die Urkraft unserer nicht-moslemischen Gesellschaften, denen man sich als Tourist nähern kann, die lehnen die Moslems, die sich hier zu Millionen einnisten, ab! Sie werden nie verstehen, was für uns LEBENSFREUDE ist. Sondern sie wollen es nicht verstehen, verdammen es und wollen es austreiben.

  101. Sexuell hörige Frauen und ab und zu eine Vergewaltigung sind das Höchste an sexuellen „Gefühlen“, zu denen Moslems je fähig waren.

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