Heute, am Neujahrsmorgen, bin ich von einer fantastischen Silvesterfeier mit der Hamburger S-Bahn nach Hause gefahren. Es war ca. 7 Uhr, als an der Haltestelle Reeperbahn ein Streit im Waggon anfing. Eine junge Frau beschwerte sich bei einer Gruppe von Männern darüber, dass sie in der völlig überfüllten S-Bahn rauchten. Mich störte es auch, habe aber nichts sagen wollen, um keine Gewalt zu provozieren.

(Von Juge)

Die Frau fing dann plötzlich an, in einer mir unbekannten Sprache wütend mit den Männern, die ich nicht sehen konnte, weil sie hinter mir saßen, zu schimpfen. Die Reaktion der Männer war schockierend, sie beschimpften die Frau offenbar, erst in fremder Sprache, dann auf Deutsch. Die Frau wurde als Hure beschimpft, ich fick Dich, Du scheiß Schlampe, wenn Du meine Schwester wärst würde ich Dich auch ficken und vieles mehr. Der Begleiter der jungen Frau wurde daraufhin wütend, wurde aber von der Frau festgehalten. Die rauchende Gruppe wurde jetzt noch mutiger und beleidigte das Paar auf eine verachtenswerte Weise, wie ich es noch nie selbst gehört habe.

Jetzt hatte ich das Gefühl, wenn ich nicht sofort einschreite, würde es ein Unglück geben. Ich habe mir Mut gefasst, bin aufgesprungen und habe laut gerufen, dass sofort Ruhe herrschen soll und jetzt Schluss mit weiteren Beleidigungen sei. Zum ersten Mal habe ich dabei selbst die Gruppe Männer gesehen. Es waren ca. acht Männer, alle Mitte 20, kurze, dunkle Haare, Bomberjacken, „Südländer“. Bevor ich nachdenken konnte, musste ich mir etwa folgendes an den Kopf schreien lassen: Du scheiß deutscher Spargel, Kartoffelgesicht, wir schlitzen Dich auf, ich fick auf Dich, Du bist tot usw. Dazu viele Beleidigungen, die ich überhaupt nicht wiedergeben kann. Der jungen Frau haben sie gesagt, ich wäre einer, der sie nur vergewaltigen würde, ein scheiß Deutscher.

Sie haben mir bei ihrer „Albaner-Ehre“ geschworen, dass sie mich umbringen, wenn ich aus dem Zug aussteige. In dem Moment war ich mir 100% sicher, dass ich jede Sekunde ein Messer in den Hals oder Bauch bekomme. Ich habe einfach nur die Augen geschlossen und abgewartet, was passieren wird. Nur Drohungen, kein Schmerz.

An der nächsten Station wollten die Männer aussteigen, mich mitnehmen. Ich habe mich so fest ich konnte am Sitz festgekrallt, damit sie mich nicht rausziehen können. Dann hörte ich, wie sich drei Leute von der Gruppe verabredet haben, mir einfach zu folgen, bis ich aussteigen müsste. Ein Teil der Gruppe stand weiter vor der Zugtür und trat wie von Sinnen auf die Scheibe ein, hinter der ich war, die anderen sind aus meinem Sichtfeld gelaufen, ich war mir aber sicher, dass sie einen Waggon hinter meinem (in Hamburg gibt es keine Durchgänge in der S-Bahn) warten würden, bis ich aussteigen muss.

Ich hatte wahnsinnige Angst und habe die Polizei angerufen, habe erklärt, dass ich bedroht werde, ich habe gesagt in welcher S-Bahn ich bin und dass ich in Hamburg-Harburg aussteigen werde, weil dort eine Polizeiwache ist. Ich habe gebeten, Polizisten auf den Bahnsteig zu senden. Die Polizisten am Telefon wollten genau wissen, wie ich bedroht wurde. Ich könnte überhaupt nicht so schnell erzählen, was eigentlich los ist, habe nur gesagt, dass man mir mit dem Tod gedroht hat und ich gehört habe, dass man mich verfolgen will, bis ich aussteigen muss.

Die Polizistin am Telefon hat zwei Mal gefragt, ob ich nicht einfach „von dort weggehen“ könnte. Als ich ihr dann noch mehrfach erklärt habe, dass ich in der S-Bahn bin, bedroht wurde und ich große Angst habe, dass man mir beim Aussteigen auflauern wird, da meinte sie „Es ist ja noch nichts passiert und wir sind ja auch kein Begleitservice“. Ich habe dann unmissverständlich gefordert, dass die Polizei an den Bahnsteig kommen soll.

In Harburg haben zwei ältere, aber sehr freundliche Bundespolizisten gewartet. Im allgemeinen Trubel (der Bahnsteig war voller Menschen) konnte ich nicht mehr sehen, ob die Albaner hinter mir waren, ich meine aber noch Rufe von denen gehört zu haben. Ich war in dem Moment unglaublich froh, zwei Polizisten zu sehen, ich konnte eine Minute nicht Mal etwas Sinnvolles sagen, so ein Kloß steckte mir im Hals. Polizisten haben mich durch den ganzen Bahnhof bis zu einem Taxi gebracht. Eine unglaubliche Last ist mir da abgefallen.

Es mag gut sein, dass die Situation lächerlich war, dass bellende Hunde nicht beißen usw. Es kann sein. Es sind aber schon Menschen in ähnlichen Situationen schwer verletzt worden. Ich kann nicht verstehen, warum man in einer solchen Situation die Polizei fast um Hilfe anbetteln muss. Selbst wenn die Gefahr anders war, als man es gefühlt hat, so ist die panische Angst die man hat, doch echt. Und eine Gruppe von aggressiven Männern war dafür verantwortlich. Nicht ich. In so einer Situation verdient man doch Schutz, oder nicht? Das Verhalten der Polizisten am Telefon ist mir völlig unverständlich.

Frohes neues Jahr Euch allen. Passt auf Euch und Eure Mitmenschen auf (in meinem Waggon waren übrigens über 100 Personen, alle haben mitbekommen, was passiert ist).

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167 KOMMENTARE

  1. Eine alltägliche Begebenheit in der Hamburger S-Bahn. Tausendmal gibt es das täglich überall in Deutschland.

    Es ist nicht nur eine Schande, es ist lebensgefährlich.

    Denn jede Sekunde kann es den Leib- oder Eingeweidestich setzen.

    Merhaba.

  2. Ja, soweit ist es gekommen in unseren Ländern.

    Wenn die Justiz das nicht sehr bald merkt, dann werden die Eingeborenen das Problenm selber lösen.

    Diese eingewanderten Feiglinge werden sich dann noch wundern was folgt.

  3. Solche Erfahrungen hatte ich leider auch schon .. Sie sind immer in der Gruppe,bewaffnet, agressiv brutal und unmenschlich. Und bei denen heißt es nicht „Hunde die bellen, beißen nicht“, wie man aus PI weiß, beißen sie sehr wohl.

  4. Aus diesem Grund habe ich mir das Fahren mit öffentlichen Nahverkehrsmitteln in Bereicherungsstädten verboten. NIE WIEDER.

    Es wundert mich in diesem real existierenden Deutschland NICHTS MEHR. Wie kann so etwas SEIN????

    Der Staat versagt mittlerweile VÖLLIG beim Schutz seiner friedlichen Bürger.

    Und die Bereichererhorden können schalten und walten wie sie wollen. Abartig. Krank. Entartet.

  5. Tja, Mitte 20. Da hat der Moslem geistig etwas mehr Substanz als ein Brüllaffe.

    Irgendwann rastet mal einer in der Bahn aus und knallt so ein pöbelndes und morddrohendes Dreckspack über den Haufen.

    Erschreckend, dass so massive Bedrohung von der Polizei gar nicht mehr aufgenommen wird.

  6. Es ist mit gesundem Menschenverstand nicht mehr zu fassen, was aus unserem Land geworden ist. Und das alles wegen der islamischen Landnahme. Das sage ich jedem, der sich in meinem Umfeld über die schlimmen Zustände beklagt.

    Da wird dann immer abgewiegelt und behauptet, das könne doch nicht nur auf die Masseneinwanderung geschoben werden. Da entgegne ich, zu 95% sehr wohl, und verweise auf PI, von dem leider die wenigsten etwas gehört haben. Ich bin mir sicher, es würde sich etwas ändern, wenn sich nur mehr (deutsche) Mitbürger endlich aus dem Korsett der Qualitätsmedien befreien könnten. Die Medien sind schuld!!

  7. leider kain einzelfall. wers nicht glaubt ist bei mir in berlin herzlich eingeladen um mit mir bahn zu fahren!

  8. auf die harburger polizei ist leider kein verlaß.
    selten so enttäuscht worden damals. man macht sie dort immer mehr gedanken über die täter, statt den opfern zu helfen.
    wirklich traurig.

  9. So einen Einzelfall(TM) kann man doch nicht verallgemeinern! Und was hat denn die Herkunft der Jugendlichen(TM) mit dieser Sache zu tun? Gar nichts! Das schürt nur Vorurteile(TM) und Ausländerhass(TM)!!!

    Und selbst WENN die Sache sich so zugetragen hat, hatten die Jugendlichen(TM) sicher eine schwere Kindheit, kommen aus archaischen Verhältnissen und haben unsere Hilfe und Mitgefühl verdient. Deutsche sind per se keine Opfer – das ist gar nicht möglich, wegen Hitler(TM).

  10. Tja, neues Jahr, neue Bereicherungen !

    Das hat der erbschuldige Bio-Deutsche auszuhalten, wenn er nicht das wohlerworbene & verdiente Privileg eines Dienstwagens mit Personenschutz sein eigen nennt. Fragen Sie Frau Roth, Frau Kässmann, Herrn Schäuble e tutti quanti.

  11. Ich kann sehr gut verstehen wenn einem da der Arsch auf Grundeis geht. Wir als Deutsche müssen uns mittlerweile in unseren Großstädten bewaffnen, um nicht ausgeraubt, zusammengeschlagen oder vergewaltigt zu werden. Mir ist unbegreiflich, wie ein ganzer S-Bahnwaggon da einfach zuschauen kann. Wenn einer was sagt, müssen alle sofort mitziehen. Dann besteht auch viel weniger Gefahr.

    Diese verdammte Gesindel muss aus unseren Gebieten vertrieben werden. Und das die BULLEREI da so frech reagiert und erst sagt „es wäre nichts passiert“ zeugt von Ignoranz die uns zeigt, das wir uns selber wehren müssen !

  12. Leider inzwischen typische Zustände in unseren Ländern. Typisch auch, dass von den hundert Menschen im Waggon kaum einer was sagt. Angst überall, wo man nur hinschaut, allerdings verständlich angesichts der Gewaltexzesse in unseren Städten, in München, Hamburg, Berlin, Freiburg, Basel und anderswo.

    Und was machen die meisten? Nichts, wählen das Gleiche, lesen das Gleiche, glauben das Gleiche. Danke auch, ihr Politiker, für diese unglaubliche Bereicherung, die wir durch euch erfahren haben. Aber eines ist gewiss: Es wird sich manches ändern, und das kann schneller gehen, als viele denken…

  13. Bin auf der gleichen Linie vor vielen Jahren selbst angegriffen worden, aus vollkommen nichtigem Grund. Niemanden hat das in der voll besetzten Bahn interessiert, um mehr zu tun als nur blöd zu glotzen. Zwei Afrikaner haben in Harburg wenigstens gefragt „Are you OK?“, aber als ich sie bat, sich als Zeugen zur Verfügung zu stellen, bekam ich nur ein „Police? Oh no…“ und weg waren auch diese. Die alarmierte Bahnpolizei war überaus motiviert und schnell, hat über Funk in Minutenschnelle sämtliche abfahrenden Busse gestoppt. Ehe sich die Angreifer versahen, noch im Bus, klickten schon die Handschellen.

    Die Täter waren übrigens Deutsche.

  14. Und die EU benötigt dringendst weitere 50 Millionen islamverkorkster Nordafrikaner.
    Low educated, wertefrei, anspruchsberechtigt auf Sozialleistungen in sämtlichen Ländern.
    Das schreit alles so zum Himmel……

    Der größte Paradigmenwechsel der Nachkriegszeit wird ein Kampf ums Geld, ein Verteilungskampf.

    Würden wir uns Fachkräfte importieren wäre das alles kein Problem.

  15. Derlei Pack begegnet mir manchmal auch an Tankstellen. Widerlich, Ekel erregend unmenschlich. Sie tauchen auch immer im Pack auf wie Wölfe, warten auf eine Gelegenheit um zu provozieren. Irgendwann planier ich die…

  16. Dergleichen erlebe ich in meiner Region (Düsseldorf) regelmäßig (ca. 1-2 mal im Jahr). Im Regelfall sollte man sich mittlerweile – so hart es auch klingt – an folgende Maxime halten: Geschehen aus sicherer Entfernung beobachten, Polizei rufen und sich vor einem möglichen Eingreifen der Unterstützung von zweier oder dreier anderer Passanten versichern.

    Stelle ich fest, dass es sich um einen Streit unter sich bereits bekannten Menschen (häufig Paaren) handelt, greife ich niemals ein. Wer sich mit den entsprechenden Leuten abgibt, hat auch kein Anrecht darauf, dass Unbeteiligte für ihn ihr Leben riskieren!

    [Polemik AN]Dass die Bullen Dir nicht helfen wollte, war leider zu erwarten. Die sitzen natürlich Sylvester auch lieber im Warmen und schrauben an ihren Kolleginnen herum. Ist nur menschlich. Vielleicht sollte man sich demnächst – Waffengesetze hin oder her – einfach mit einer Schusswaffe ausstatten. [Polemik AUS]

  17. #15 Heiner und sonst keiner (01. Jan 2010 21:14)

    Nuja, das waren wohl illegale oder Koks-Dealer, da brauchste nicht mit Polizei kommen.

    Auch ein Grund, warum in diesen hochkriminellen Stadtteilen kein Mensch mehr Zeuge sein will und KANN, weil einfach ALLE Dreck am Stecken haben.

  18. Dieser Rechtsstaat ist nicht mehr in der Lage seine Bürger zu schützen.
    Ich denke die Probleme gehen solange weiter bis wir das selbst erledigen.

  19. Ich habe auch schon häufig über Bewaffnung nachgedacht. Aber das Problem dabei ist, dass die Bahn Waffen in ihren Zügen und Bahnhöfen verbietet, also auch Abwehsprays etc.

    Das interessiert natürlich nicht die kriminellen Messerstecher und Glasscherben-Ritzer, die wir hier in Hamburg haben, die sind weiterhin bewaffnet.

    Ich hingegen möchte ein Leben ohne Vorstrafen etc. führen und kann es mir schlicht nicht erlauben, in der S-Bahn mit einem Abwehrspray oder einem Schlagstock erwischt zu werden. MIR macht es noch was aus, gegen Gesetze und Regeln zu verstoßen.

    Waffenverbote sind ganz furchtbar, dem mündigen, hilfsbereiten Bürgern wird die Möglichkeit genommen, sich gegen die Elemente zu wehren, die auf Verbote eh pfeifen.

    Ein selten dummes Verbots-System.

    Ach und vielen Dank für Eure Kommentare, mir steckte der Schrecken noch den ganzen Tag in den Knochen, daher ist mein Beitrag wohl auch etwas holprig formuliert.

  20. Habe einen Kommentar dazu geschrieben, aber wieder gelöscht. Unsere Politiker haben ein Deutschland geschaffen, in dem uns das Leben fast Tag für Tag vergällt wird, weil wir unter bestimmten Ausländergruppen zu leiden haben. Ich rede nicht nur aus der Theorie!

  21. Zivilcourage zahlt sich nicht aus !

    Es sei denn, wir gründen Bürgerwehren, die in Gruppen von 30 – 40 bewaffneten Personen patrouillieren und jeden Musel, der in Sichtweite kommt, „abziehen.“ Da die Musels gerne Markenklamotten tragen, die neuesten Handies dabeihaben und deren Geldbeutel meist prall gefüllt ist (laut Auskunft einer Kassiererin), würde sich das glatt lohnen, im doppelten Sinne des Wortes.

  22. „Die Polizistin am Telefon hat zwei Mal gefragt, ob ich nicht einfach “von dort weggehen” könnte.“

    hahaha!!! 🙂

    1.mai, berlin-kreuzberg:
    hallo einsatzleitung, hier bereitschaftshundertschaft ruhleben, wir werden von chaoten, linksextremisten und „jugendlichen“ mit pflastersteinen, brandflaschen und dachlatten angegriffen, brauchen dringend verstärkung. dringend!!!

    polizistin am telefon:
    jungs, könnt ihr nicht einfach von dort weggehen?

  23. Gibt es in der S-Bahn keine Videokameras? So wäre diese Bereicherung doch zu identifizieren.

  24. #15 Heiner und sonst keiner
    „Die Täter waren übrigens Deutsche.“

    Evt. hätte man bei obrigen Geschehen der Polizei am Telefon direkt das Zauberwort sgane sollen: „Es waren Nazis, Rechtradikale“ da wäre direkt eine Hundertschaft angestürmt! Es gibt doch bestimmt auch albanische Nazis 😉

    Dazu ein kleiner Witz:

    Steht ein Mann vor dem Kölner Dom und brüllt aus Leibeskräften:
    “Neger! Neger! Neger!”
    Sofort stürzen sich drei Polizisten auf ihn und wollen ihn wegen Volksverhetzung auf die Wache mitnehmen.
    “Nein!”, ruft der Mann, “bringen Sie mich ins Krankenhaus, ich habe ein Messer im Rücken!”
    “Meine Güte!” sagt einer der Polizisten, “Sie haben ja wirklich ein Messer im Rücken! Ja, warum haben Sie denn nicht um Hilfe gerufen?”
    “Hatte ich doch gemacht, aber da kam ja keiner!”
    Von Manfred http://www.korrektheiten.com/

  25. #25 Axel_Bavaria
    Zivilcourage zahlt sich nicht aus !

    Es sei denn, wir gründen Bürgerwehren, die in Gruppen von 30 – 40 bewaffneten Personen patrouillieren und jeden Musel, der in Sichtweite kommt, “abziehen.” Da die Musels gerne Markenklamotten tragen, die neuesten Handies dabeihaben und deren Geldbeutel meist prall gefüllt ist (laut Auskunft einer Kassiererin), würde sich das glatt lohnen, im doppelten Sinne des Wortes.

    Du sprichst mir aus dem Herzen…GENAU das denke ich auch!

  26. Bei der Polizei wird jeder Notruf aufgezeichnet. Ich finde, ein großer Teil der 100 Mitfahrenden hätten den Notruf wählen müssen und einfach sagen, dass hier gleich ein Deutscher wegen seines Schlichtungsversuchs von einer Horde „Bereichererjugend“ abgestochen werden soll und man selbst nicht eingreifen könne, weil man um sein Leben fürchtet. Dann das Gespräch beenden.

  27. Salz wirkt nicht zuverlässig genug. Aber Pfefferspray wirkt gut und auch bei alkoholisierten/unter Drogen stehenden Menschen. (Ja, es gibt auch deutsch Unterschicht, die sich so aufführt).
    Nur in einer VOLLBESETZTEN S-BAHN mit Pfefferspray… da läuft man Gefahr die ganzen (auch unbeteiligten) Menschen gegen sich zu haben.

    Pack schlägt sich – Pack verträgt sich.

    SICH NIEMALS EINMISCHEN – einfach nur die Polizei rufen (Wenn man die Nerven behält).

    Wenn wehren – dann massiv. Und dann NICHTS WIE WEG. Sonst landet man noch im Knast wie Sven G.!!!

  28. #22 Jochen10 (01. Jan 2010 21:18)
    „Ich denke die Probleme gehen solange weiter bis wir das selbst erledigen.“

    Ja.

    In New York hat doch mal so 1980 einer vier Schwarze umgenietet im John-Wayne-Stil. Das war der Superman der ganzen Stadt.

    Die hatten flächendeckende Kriminalität, erst nach breiter Selbstverteidigung der Opfer hat die Justiz eingegriffen, Zero-Tolerance, kürzlich stand in der Zeitung es gab noch nie so wenig Morde in NY wie heute.

  29. #32 TroLoBo:

    Das Problem ist, dass der Anteil von Arabern, Türken, Albanern etc. gerade am Abend mehr als die Hälfte der Fahrgäste in der S3 ausmacht. Denen ist es schlicht egal, was um sie herum mit anderen Menschen passiert.

    Der Rest ist entweder abgestumpft, hat selbst Angst oder schätzt die Situation einfach anders ein. Es gibt vermutlich Menschen, die ein „ich stech Dich ab, wir schlitzen Dich auf Du scheiß Deutscher“ irgendwie „nicht schlimm“ finden.

    Die sind doch schon völlig durch die Massenhaften Übergriffe durch die „Herzlichkeit“ unserer Zwangsbereicherung konditioniert worden.

  30. #32 RechtsGut

    Und nichts aber auch gar nichts und nie und niemals irgend etwas gegenüber der Polizei eingestehen! Zum eigenen Handeln schweigen und nur das andere Handeln benennen!

    Eingeständnisse erst nach Rücksprache mit einem Anwalt!

  31. Ist mir mal im Bus vor einigen Jahren in Rio de Janeiro passiert. Am Neujahrstag. Es waren 2 Jugendliche, die im Bus die Passagiere bedrohten. Ein Passagier stand auf, knallte beide ab, steckte dann die Waffe ein, und, bevor er ausstieg, wuenschte er uns noch allen ein glueckliches Neues Jahr. Ging eigentlich ganz unkomplieziert und vonstatten. Beifall rundherum.

  32. Ist doch ganz einfach; was maß man sagen, sodaß die Polizei samt Spezialeinheit innerhalb einer Minute kommt:
    „Heil H….! Ich habe gerade einen Drecksausländer in der U-Bahn (Straßenbahn, Zug, Taxi, Hauptplatz, bei mir zu Hause etc.) erschossen. Lang lebe Deutschland/Österreich/Frankreich/Italien etc.!“

    So schnell kannst gar nicht schauen, wie die Hundertschaften per Land, Wasser und Luft herbeieilen.

  33. „Die Polizistin am Telefon hat zwei Mal gefragt, ob ich nicht einfach “von dort weggehen” könnte.“

    ich krieg mich ja kaum noch ein!
    das ist ja genauso grenzgenial wie kerners „autobahn geht garnicht“! 🙂

  34. #22 Jochen10
    #34 Schweizerlein

    In den USA darf man das auch, dort wird Notwehr anerkannt. Letztens hat ein Student einen Einbrecher mit einer Machete gekoepft, da wurde soweit ich weiss, nicht mal eine Anklage erhoben.

    Bei uns waere derjenige jetzt fuer lange im Gefaengnis.

    Hier wird man mit Selbstjustiz und Gegenwehr nicht viel erreichen.

    Ich musste bis in die Berufung gehen, um nicht vorbestraft zu sein, nachdem ich mich bei einer Pruegelei mit Marokkanern gewehrt hatte, die mir zuvor eine Bierflasche auf dem Kopf zerschlagen hatten.

  35. @vidal
    Ja, in Südamerika kann der normale Bürger noch richtig handeln, ohne daß irgendwelche Idioten widersprechen. Es ist dort halt auch von Nöten, da es ziemlich viel Gesindel gibt…Wir sind auf dem Besten Weg dorthin.
    Wie oft habe ich ähnlich Fälle gesehen, wo die Polizisten die Ratten von der Öffentlichkeit entfernt haben und …mmmh… dann den Selbstmord derjenigen ansehen mußten.

    Viva la Limpieza Social!
    Viva os Brigadas Pretos!

  36. Gibt’s in Deutschland keine Bahnpolizei?
    Ich war an Silvester in der Schweiz und da scheint sie ziemlich verbreitet zu sein.
    Sind einfach Sicherheitskräfte, die durch die S-Bahnen gehen und notfalls eingreifen können.
    Nicht dass das bei der riesigen Anzahl solcher Vorfälle gross helfen würde.

  37. #44 Bockwurst

    Das macht die Bundespolizei in Deutschland. Und die Bundespolizisten am Bahnhof waren sehr freundlich, sehr hilfsbereit. Sie waren wirklich „Freund und Helfer“.

    Das Problem war die Polizistin in der Telefonzentrale, die mir einfach jung, etwas naiv und zickig vorkam. Es hat wirklich mehrere Minuten gebraucht, bis sie endlich bereit war die Bundespolizei am Bahnhof zu verständigen.

  38. #39 robz (01. Jan 2010 21:45)
    #34 Schweizerlein
    Die spinnen die Europäer!

    Schweizerlein, auch in der Schweiz sind eure Leute noch lange nicht soweit, dass die Leute echte Position beziehen. Die Minarettinitiative war zwar wunderbar – dafür sind wir alle dankbar – aber die meisten wollen ihre Ruhe. Denen ist einfach immer noch nicht klar was es mit dem Islam wirklich auf sich hat und das der Islam denen sowieso keine Ruhe läst, siehe Gaddafi Vorfall.
    Traurig, aber es ist so!
    Wir haben alle noch große Probleme

  39. @ Leprechaun
    Frueher, als hier in Brasilien jeder eine Waffe tragen durfte, war Gewalt hier in Rio nur in den Randbezirken ein Thema. Nachdem die Regierung das Waffenverbot (fuer normale Buerger, nicht fuer die Unterwelt) einfuehrte, gibt es in Rio keinen einzigen sicheren Ort. Die Gewalt explodierte. Soll das mal einer verstehen. Glueckliches Neues Jahr an Euch alle!!

  40. @vidal
    Nun hätten wir auch das Argument der Waffenverbieter ad absurdum geführt. Leider ist es so…
    Lebst Du eignetlich in Brasilien, Nachbar?
    Grüße aus Österreich – bin nun mit meiner Frau für zwei jahre hier und gehen anschließend wieder zurück nach Kolumbien.

  41. Der Staat hat versagt, wir müssen uns selber schützen! Victorinox, Pfefferspray, Alarmhorn passen in jede Hosentasche. Zudem empfehle ich Krav Maga Unterricht!

  42. #21 Hauptmann (01. Jan 2010 21:17)

    Sie reden wirr.

    #29 WahrerSozialDemokrat (01. Jan 2010 21:24)

    Wie witzig.

    #42 Bockwurst (01. Jan 2010 21:49)

    Gibt’s in Deutschland keine Bahnpolizei?

    Die heißt jetzt „Bundespolizei“.

    Sind einfach Sicherheitskräfte, die durch die S-Bahnen gehen und notfalls eingreifen können.

    Die sieht man in Berlin gelegentlich. Motiviert sind die überhaupt nicht. Die machen zwar dicke Backen, wenn im Bus mal jemand hinten einsteigt oder sich reindrängelt, bevor alle ausgestiegen sind. Dann kommt gleich einer von denen an. An den eigentlichen Brennpunkten beschäftigen sie sich damit, Betrunkene zu verjagen, wenn man sie überhaupt sieht. Schutz erwarte ich mir von denen garantiert nicht.

  43. Hoffentlich hast du daraus gelernt: Nur noch mit Knarre aus dem Haus gehen. In so Fällen direkt benutzen und abhauen. Am besten Mütze tragen, Schal vors Gesicht.

  44. die benehmen sich wie wilde Tiere! Und wenn man sich wehrt, sitzt man schnell in U-Haft, dafür sorgen unsere Richter schon.

  45. Willkommen im Club!

    Ich selbst wurde vor einigen Jahren in einer deustchen Großstadt in einer vollbesetzten(!) U-Bahn zusammengeschlagen, weil ich mir das Kaputtmachen von Sitzen laut verboten habe. Es waren vier „Südländer“. Das Abteil war voll. Es schritt keiner der Fahrgäste ein. Erst als die vier von mir abließen und ausstiegen, klopfte man mir auf die Schulter.

  46. „““““#38 Leprechaun (01. Jan 2010 21:43)

    Ist doch ganz einfach; was maß man sagen, sodaß die Polizei samt Spezialeinheit innerhalb einer Minute kommt:

    “Heil H….! Ich habe gerade einen Drecksausländer in der U-Bahn (Straßenbahn, Zug, Taxi, Hauptplatz, bei mir zu Hause etc.) erschossen. Lang lebe Deutschland!”

    So schnell kannst gar nicht schauen, wie die Hundertschaften per Land, Wasser und Luft herbeieilen.“““““

    Das ist vielleicht ein bißchen dick aufgetragen, im Prinzip stimmt es aber. Allerdings halte ich es für ausreichend, wenn man sich selbst als Ausländer ausgibt und vorgibt, von waschechten deutschen Nazis bedroht zu werden. Am besten man sagt sich das jeden Tag zehnmal laut vor, damit man es auch mental präsent hat, wenn man selbst tatsächlich mal in eine solche Situation gerät.

  47. Es mag gut sein, dass die Situation lächerlich war, dass bellende Hunde nicht beißen usw. Es kann sein.

    Kann aber auch nicht sein. Zum Glück sind Sie kein weiterer Märtyrer der Zivilcourage geworden.

    Das mit dem Anruf bei der Polizei haben Sie allerdings falsch gemacht. Sie hätte sagen müssen: „Ich bin ein Türke (Araber, Marrokaner, Nigerianer, was auch immer) und werde von Skin Heads bedroht!“ Dann hätte niemand nachgefragt und eine Hundertschaft hätte sie beim Aussteigen begrüßt.

  48. Hatte in der Neujahrsnacht ein ähnliches Erlebnis am Bahnhof in Böblingen (bei Stuttgart); allerdings bei weitem nicht so schlimm. War ein Migrantenpärchen mit dem üblichen Kartoffelgeschwätz; die Polizei war auch schnell da, ohne das ganze zu hinterfragen.
    Bemerkenswerterweise haben die Situation mehrere -ältere- Migranten mitbekommen und mir beigeflichtet, dass es sich um stupide Vollidioten handeln muss.

    Mein Eindruck ist der, dass die Reife-stufe eines Menschen sein Verhalten bei weitem mehr beeinflusst, als seine Herkunft.

  49. “Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“
    Maria Böhmer,CDU

  50. #59 Israel_Hands (01. Jan 2010 22:17)

    #58 Axel_Bavaria (01. Jan 2010 22:17)

    … Allerdings halte ich es für ausreichend, wenn man sich selbst als Ausländer ausgibt und vorgibt, von waschechten deutschen Nazis bedroht zu werden.

    Sorry – hatte nicht bemerkt, dass Sie das bereits direkt vor mir gepostet hatten.

  51. #45 Jochen10 (01. Jan 2010 21:59)

    Wenn es misslingt, und das wird es dann bist du einfach tot.

    So ist’s. Vorher sprühen die den Pfefferspray aber noch in seinem Gesicht leer.

    So geht das nicht. Entweder man macht was, bei dem man die Oberhand behält, was bei 1:4 evtl. nicht sehr wahrscheinlich ist, oder man kratzt die Kurve und holt aus sicherem Abstand Hilfe.

    Pfefferspray – da lachen ja die Hühner! Kommt jetzt noch jemand mit einem batteriebetriebenen Elektroschocker?

  52. Vielleicht ist es sinnvoll sich für solche Momente schon einmal eine Strategie auszudenken. Anruf bei der Polizei, Namen erfragen und mitteilen, dass man jetzt Freunde und Familie informieren wird, dass sich die Polizei weigert bei Todesgefahr zu helfen. Das ist übrigens ein Straftatbestand, unterlassene Hilfeleistung nennt man das. Ich würde den Herrn, der den Begleitservice verweigern wollte, bei der Staatsanwaltschaft anzeigen. Die Gespräche werden alle mitgeschnitten.

  53. #49 Anon:

    Keine Sorge, bin bin schon seit Jahren „aufgeklärt“ und habe mich schon lange nicht mehr „verwählt“.

  54. Uns von der Jüdischen Verteidigungsliga ist es sehr wichtig sich selbst zu verteidigen und zu bewaffnen. Denn in der Tora steht

    Das Bild als Jude, der als Schwächling dargestellt wird, als einer, der unsicher und ängstlich aufritt und sich nicht wehrt, muss geändert werden. Nicht nur das Bild der Juden führt zu unmittelbaren Schaden für Juden, sondern es ist auch eine sich selbst erhaltende Sache. Denn ein Jude, der wegläuft und schweigt, garantiert, dass ein Jude in Zukunft aufgrund dieses Bildes, das er verewigt hat, angegriffen wird. Die Jüdische Verteidigungsliga will einen körperlich starken, furchtlosen und mutigen Juden zurück ins Leben rufen. Wir werden ein Bild ändern, ein Bild das geboren wurde und begraben werden muss, weil es uns hat begraben müssen.

    Der Talmud lehrt uns: „Wenn jemand zu dir kommt und versucht dich zu töten, steh auf und töte ihn zuerst“ (Sanhedrin 72a). „Nie Wieder“ ist ein Aufruf zum Handeln, um das Leben und den Schutz der jüdischen Mitbürger zu garantieren, trotz der Kosten oder der Gewinnerquoten.

    Wir von der Jüdischen Verteidigungsliga setzen uns dafür ein!

    http://www.jdl-germany.org/forum

    Tretet uns bei! Wir sind DIE Antwort!

  55. Verdammt, vielleicht sollte man sich als Biodeutscher wirklich überlegen sein blütenweises polizeiliches Führungszeugnis auszunutzen und dem nächsten Sportschützenverein beitreten.
    Das einzige was diesen Kulturbereicherern Respekt einflößt, ist der Blick auf das falsche Ende eines deutschen Qualitätsprodukts.
    Haben wir dieses Albanergesocks eigentlich nur vor dem Zugriff der Serben gerettet, damit uns die 12 jährigen Albanerkids von damals heute unsere Lebensqualität rauben ?
    Was haben denen überhaupt die Eltern so an Werten beigebracht ? „Ei, die Söhne der Opfer da draußen haben uns zwar vor dem Massengrab gerettet aber mach dir darum keinen Kopf wenn du die Sau raus lassen willst !“
    Die Polizei und Justiz betteln doch förmlich um einen Präsedenzfall von Selbstjustiz im öffentlichen Nahverkehr, dann kann man ja wieder Lichterketten bilden.

  56. Pfeffersüray, Selbstverteidigung.

    Das klappt in der Theorie ganz gut. In der Praxis ist jede Form von Waffe im bereich der Deutschen Bahn verboten, man würde in einer vollen S-Bahn vermutlich auch andere Fahrgäste verletzen, abgesehen davon, dass man gegen eine Gruppe auch mit Pfeffersprays etc. keine Chance hat.

    Und eins dürft ihr nicht vergessen: Ich bin kein Feigling, ich habe mich nicht zum ersten Mal eingemischt, aber trotzdem hatte ich plötzlich eine so verfluchte Angst, dass ich mich kaum bewegen konnte, ich musste wirklich die Augen schliessen. Angst kann lähmen, einen irrational handeln lassen.

    Meine größte Angst war es, irgendwo allein an einer Haltestelle mit den Albanern zu landen.

  57. #80 Jennerwein

    Die Albaner waren die Täter, die Serben die Opfer. Bloß nicht verwechseln! Wir müssten eigentlich den Serben heute helfen, ihr Land zurückzubekommen.

  58. Moin,

    Ich bin Hamburger und 26 Jahre alt,

    ich kann daher auch so meinche Geschichte erzählen °!

    Zu erwähnen ist das alle Busse und Bahnen mit Videokameras überwacht werden, aber das scheint auch nicht abzuschrecken, wie auch deutsche Richter sind ja gnädig !!!!!!!!!!

  59. Pfefferspray, nur im Fall von max. 1 vs.2. Ihr solltet dann trotzdem in der 2.Hand die nächste Defensivwaffe bereit halten. Habt Ihr mehrere Gegner, dann bleibt Euch nur noch das letzte Mittel. Alles andere ist bei den oben genannten Gegnern „Selbstmord“! Findet Euch mit dieser Erkenntnis ab.

  60. #47 vidal22

    es gibt doch wohl nur ein Verbot, Waffen in der Oeffentlichkeit mitzufuehren? Zu Hause darf man die doch noch haben?
    Ich bin hier (Nordosten) schon zweimal kontrolliert worden in zwei Jahren, da waer die Waffe weg gewesen plus kleine Strafe, 300 Reais oder so.

  61. „…Der jungen Frau haben sie gesagt, ich wäre einer, der sie nur vergewaltigen würde, ein scheiß Deutscher…“
    *************
    Das Traurige ist,weil sämtliche Statistiken gefälscht sind und die trotzdem noch schrecklichen Zahlen der Mohammedaner nicht ihren Widerhall im Blätterwald finden,glauben die deutschen Mädels so eine völlige Verdrehung der Realität noch!
    Ihr müsst mal aufpassen: Sämtliches Schlechte geht primär von Deutschen aus,wird einem suggeriert!
    Die Wahrheit ist:
    Im Gerichtsbezirk Krefeld sind „Migranten“ 19 MAL(!) so oft straffällig als Deutsche! Wie anzunehmen ist, ist die Häufigkeit moslemischer Vergewaltigungen in Krefeld 50:1, oder noch mehr!
    Dann traut sich dieser albanische Ziegenfi..er generalisierend noch zu sagen:“ Deutsche vergewaltigen“. DEUTSCHE!!!
    Lebten wir in einem freien Land,das diese Bezeichnung verdient,liefe die Situation folgendermaßen ab:
    Spätestens bei der Äußerung des Albaners nimmt sich einer der 50 schon WARTENDEN deutschen Männer im Zug ein Herz und erklärt den Albanern folgendes:
    „Wenn ihr lebend aus diesem Zug wollt,hört ihr jetzt auf“. Der Albanerabschaum WEISS,daß das keine leere Drohung ist und sucht,sich entschuldigend, das Weite! Oder hätte erst gar nicht ANGEFANGEN!
    Wie gesagt,in einem FREIEN Land….!!! 😉
    Träumen wird man ja noch dürfen!

  62. #69 Stahlbesen (01. Jan 2010 22:17)
    Willkommen im Club!
    Ich selbst wurde vor einigen Jahren in einer deustchen Großstadt in einer vollbesetzten(!) U-Bahn zusammengeschlagen, weil ich mir das Kaputtmachen von Sitzen laut verboten habe. Es waren vier “Südländer”. Das Abteil war voll. Es schritt keiner der Fahrgäste ein. Erst als die vier von mir abließen und ausstiegen, klopfte man mir auf die Schulter.

    Auch ich mische mich ein. Aber: Es ist einfach nicht mehr sicher. Und da ich mein Temperament kenne – fahre ich keinen ÖPNV mehr. Fahrad, Auto oder Taxi sind handhabbare und preislich durchaus konkurrenzfähige Alternativen – und man tut noch was für den Kreislauf!

    Die „Eliten“ müssen lernen:

    WIR SIND DAS VOLK! Und wir werden uns wehren! Immer mehr Menschen in Deutschland bekommen das mit – die Menschen haben die Schnauze gestrichen voll!

  63. #76 Antivirus

    Wo hast du gelernt dich zu verteidigen ? Spezielle Vorkentnisse oder einfach ein wehrhaftes Wesen ? Aber aus Köln hört man das sehr oft, die Stadt ist leider verloren. Aber es handelt sich da eigentlich schon um ganz NRW. Leider funktioniert dein Link nicht !

  64. Wenn Deutsche so Scheisse sind, was machen die dann hier? Warum verpissen die sich nicht in ihr tolles Heimatland?
    Dreckspack.

  65. Lieber Juge,du hast wahrscheinlich dem ausländischen Päärchen das Leben gerettet,indem du dich eingemischt hast.
    Mit Sicherheit hätten sie die Frau und ihren Begleiter sonst angegriffen.
    Trotzdem ist jede offene Einmischung lebensgefährlich und du hast echt Glück gehabt.
    Rauchen auf Bahnhöfen,trotz Verbot, beoabachte ich auch in letzter Zeit.
    An Weihnachten war ich mit der U-Bahn tagsüber unterwegs,mir gegenüber saß ein Romamädchen und aß Kürbiskerne.Als sie die Kerne einfach auf dem Boden warf,sagte ich:Warum machst du das?Lass die Kerne in deiner Hand.Sie gab eine freche Antwort und griff zum Handy.Mir war klar,dass nun ihre Leute auftauchen würden und stieg an der nächsten Haltestellt aus,um mich nicht in Gefahr zu bringen.
    Pfefferspray ist bei mehreren Leuten sinnlos und lebensgefährlich!
    Bitte passt auf euch auf,es bringt nichts wegen denen sein Leben zu lassen!!
    Es hilft nur Zero-Tollerance wie es in New York von Ex-Bürgermeister Guiliani eingeführt wurde.
    Die

  66. Schrecklich. Tut mir wahnsinnig leid, was du durchmachen mußtest. Es ist einfach nicht mehr auszuhalten.

    Muß allerdings dazu sagen, dass ich als Polizist so ein Verhalten nicht kenne. Ich kenne es wirklich nur so, dass man dir so schnell wie möglich mit allen Mitteln geholfen hätte. Die Geschichte macht wirklich ziemlich traurig. Diese brutalen Einzeller beherrschen immer mehr das Stadtbild.

  67. Ein echter Horror…
    Albaner sind Wilde und der Ehrbegriff in ihrem Land ein Extremfall sogar für muslimische Verhältnisse. Bellende Hunde beißen durchaus.

  68. #26 Juge
    Der Beitrag war sehr löblich, aber mir ist eine Anzeige der DB wegen Mitführens von Tierabwehrspray wesentlich lieber als der Gedanke, meine Freundin im Ernstfall diesen Schweinen zu überlassen. Es gibt Pepperspraydosen mit Strahl, welcher das (Tierabwehr)Spray sich beim Aufprall verteilen lässt innerhalb weniger Meter, aber ich find es grad nicht…

  69. Ich habe mir vorgenommen, dass es sofort Pfefferspray gibt wenn mir eine Gruppe Südländer droht und zu nahe kommt. Ausserdem sollte man in kulturell bereicherten Gebieten nun mit Stichschutzweste aus dem Haus gehen, gerade im Winter ist das ja kein Problem.

  70. Tja, das Raucher-Nichtraucherproblem zum Jahresende in U-Bahnen ist auch in München DER Klassiker. …Aber, wie man sieht nicht weiter schlimm wie uns richtigerweise obrigkeitsseitens versichert wird. …und überhaupt…
    man kann ebenfalls davon ausgehen, dass es diese Raucher auch nicht immer leicht haben.
    Denn wie man sieht leiden sie an den unterschiedlichsten Traumata z.B. aus und wegen der 3. Welt oder so, Nachwirkungen von den Kreuzzügen. Da müssen wir (U/S-Bahnfahrer nebenbei ) helfen. Jeder öffentliche Verkehrsteilnehmer erwirbt mit der Fahrkarte auch die Auszeichnung unaufgefordert für 3.Welt- und Hauptschul- Zukurzgekommenne als Teilzeit-Sozialpädagoge aktiv zu werden. Deshalb sollten Leute mit U-Bahn-Jahreskarten auch gleich automatisch das grosse Bundesverdienskreuz für nebenberufliche Sozial-Tätigkeit im öffentlichen Nahverkehr erhalten.
    Was sie ja auch häufig auch durch anerkennende Wundpressbverbände, Bluttransfusionen, Gipsverbände und Reanimationsversuche erfahren.

  71. Immer wenn ich solche Berichte lese, bekomme ich Zuckungen und mir schwirren die Begriffe Heckler&Koch, Sig Sauer, Walther und Glock durch den Kopf.

    Ich brauche jetzt erst mal einen Lavendeltee.

  72. Messer im Auge:

    Messer, Schere, Feuer, Licht
    ist für kleine Kinder nicht!

    Aber da solche Dödel der Sprache nicht mächtig sind, kennen die solch wichtigen Sprüche nicht!!

  73. Mit der Zunahme der mohammedanischen Zuwanderung werden diese Bereicherungen exponentiell ansteigen, speziell in den No-go-Areas. Wer diese Bereicherung als Deutscher überleben will, sollte so schnell wie möglich in sichere Stadtteile umziehen.

  74. Wenn man in Nürnberg mit der U-Bahn fährt, wird man fast nicht in Versuchung geraten, anderen helfen zu müssen. Es sind sicherlich sowieso 90% der U-Bahn-Gäste aus dem Bereich der Zuwanderer, davon mind. 80% aus moslemischen Landen…!

    Wenn die sich gegenseitig aufmischen, hole ich höchstens „WischundWeg“ aus der Tasche!

    Alles andere bleibt in der Tasche zum Schutz meines kleinen Hündchens!

  75. #62 nordischbasic

    „und wenn man sich erfolgreich damit gewehrt hat kann der Schuss aber auch nach hinten los gehen
    und man darf 1800 Euronen Strafe zahlen so wie in Dresden.“

    Ist dir dein Leben oder Gesundheit keine 1800 € wert?

  76. @ Tess

    Zudem empfehle ich Krav Maga Unterricht!

    Kannst Du eine Organisation empfehlen? (In meiner Region gibt es „Krav Maga Germany“)?

  77. @Juge

    Du hast alles richtig gemacht! Ohne die beiden Bahnhofspolizisten, hätten die dich vielleicht sogar wirklich aufgeschlitzt. Eventuell hat dir deine Hartneckigkeit dein Leben gerettet!

    Das Problem mit der Zivilcourage ist nicht das es nie einen geben würde der nicht eingreifen will, sondern das wissen, dass man dann immer alleine da steht wie Juge. Und das in einer vollen U-Bahn.

    Warum lässt sich die Größerer Masse immer so von agressiven Minderheiten einschüchtern? Das war auch schon immer so und ist nichts neues.
    Was den Punkt anbelang wäre eigentlich mal ne Volkspädagogische Aufklärung/Erziehung sinnvoll!

    Wenn es möglich ist das ein Volk sich innerhalb von ein paar Genartionen selbst hasst, sollte das doch ein Klacks sein. 😉

  78. @107 Evola

    http://www.kravmaga-germany.de/

    kann ich dir nur wärmstens empfehlen! sehr effektiv, die grundtechniken sind einfach zu erlernen und wirklich für jedermann geeignet! einzig das drilling ist etwas anstrengend, aber bereitet dich gut auf solche situationen vor, dass du auch dort klaren kopf behalten kannst!
    also viel spass beim training

  79. @108 Juge

    Die mehr als euphemistische Formulierung, Ibrahim O sei mit einem Fremden in „Streit geraten“ und habe darum ein Messer gezückt, hat mich auch gestört. Sie ist wohl damit zu erklären, dass die Autoren keine eingehendere Recherche betreiben wollten, was dem so bezeichneten „Unfall“ denn im Einzelnen vorausging. Ein unschuldiges Opfer ist Ibrahim O jedenfalls sicher nicht. Ich meine, welcher normale Mensch trägt schon ein Butterfly-Messer bei sich und ist anscheinend sofort bereit, es gegen einen anderen einzusetzen? Eben.

    Mich stört deshalb auch die Bewertung der Bild-Zeitung, dies wäre der „dümmste Silvester-Unfall“ gewesen. Ein „Silvester-Unfall“ wäre es für mich, wenn sich jemand mit der eigenen Rakete abschießt oder ähnliches, aber sicher nicht, wenn ein Jugendlicher einfach so ein — eigentlich zurecht streng verbotenes! — Butterfly-Messer zieht.

    Es ist wohl nicht unerhört, Ibrahim O zu unterstellen, dass er das besagte Messer auch einsetzen wollte — wenn auch nicht unbedingt gegen sich selber; das ging dann sprichwörtlich ins Auge ;-). Die Fotos, die die Bild zeigt (wohl wieder einmal unter Missachtung des APR aufgenommen), schauen ja schon bös aus. Aber ich kann eine gewisse Schadenfreude doch nicht unterdrücken.

    Ich hoffe, die Geschichte hat Dich ein bisschen aufgeheitert. Wäre schön, wenn’s öfter so laufen würde, wenn einer glaubt, wegen eines „Streits“ ein Messer zücken zu müssen. Jedenfalls hatte der junge Mann Glück, dass sich schließlich Zeugen erbarmten, die Rettungskräfte zu verständigen. Leider ist das nicht immer der Fall, wenn andere nur mit dem Leben bedroht werden; dabei hätten diese Leute Hilfe umso mehr verdient…

    Beste Grüße
    Zitronenkuchen

  80. Glaubt man den Russen, bereitet sich das Obama White House auf den Ausbruch eines Bürgerkriegs zum 30. Januar 2010 vor:

    Russian Military Analysts are reporting to Prime Minister Putin that US President Barack Obama has issued orders to his Northern Command’s (USNORTHCOM) top leader, US Air Force General Gene Renuart, to “begin immediately” increasing his military forces to 1 million troops by January 30, 2010, in what these reports warn is an expected outbreak of civil war within the United States before the end of winter.

  81. Erschreckend! Die Geschichte ist kaum zu glauben. Es tut mir leid, dass du so etwas durchmachen musstest. Ich habe höchsten Respekt vor deiner Entscheidung, in das Geschehen einzugreifen – sollte unter aufgeklärten, verantwortungsbewussten Bürgern – idealerweise – selbstverständlich sein, aber davon kann ja, angesichts der Gefahr, in die man sich auf diese Weise begibt, leider nicht ausgegangen werden. Bestürzend auch das Verhalten der Polizei. Die Indifferenz ist wohl das Schockierendste an der Geschichte.

    Bedauerlich, dass das neue Jahr so begonnen hat für dich.

  82. Ich bekomme unglaublichen Hass, wenn ich wieder soetwas lese. Die (um es mal in Ihrer „Sprache“ auszudrüken) „Scheiß Südländer“ gehört eine Abreibung, die sich gewaschen hat. In deiner Situation häte ich wohl genauso reagiert, wie du es geschrieben hast. Das Verhalten der Polizei ist unter aller Sau. Insbesondere in Anbetracht der letzten Ereignisse. Was ist denn aus der Frau und ihrem Begleiter geworden? Haben die sich nicht mit dir solidarisiert? Ich denke, dass ich ein Schock für’s Leben. Vielleicht noch nicht einmal der letzte dieser Art.

    Alles Gute für dich!

  83. Du hast ehrenwert aber total leichtsinnig gehandelt.
    Mehr Mut als Verstand, aber ich kann schlau daher reden, und war nicht mal dabei.

    Du warst ein Held.

    Danke.
    Aber in Zukunft brauchen wir weniger Helden, aber mehr Zusammenhalt.
    Mehr kompromisslose Härte gegen alle, die gegen uns sind!
    Hier kann jeder gut leben, dank unserer naivdummen Großzügigkeit.
    Dafür müssen wir uns nicht schämen und beleidigen lassen.
    Und daher Härte gegen alle, die gegen uns Deutsche/Zivilisierte/Europäer sind:
    Die 68er in unseren Institutionen ebenso wie die zugewanderten Einzellerschmarotzer.

    Ich spreche ganz bewußt von Härte, denn alles andere verstehen die nicht.
    Weder 68er-Richter, noch menschenverachtende Einzeller des Propheten.

  84. Die Männer und Mädchen des Hamburg-Harburger PK 46 sieht man häufig beim Bummel (auf Streife?) im Phoenix-Einkaufscenter. Im Gegensatz zu den neuralgischen Punkten am ZOB, in der Bahnhofsunterführung oder der Verteilerebene der S-Bahn ist es dort im Winter schön warm, im Sommer gut klimatisiert. Nahezu ausschließlich gehobener Dienst, POK oder PHK, gut bezahlt und mit Pensionsanspruch. Ein Teil der Männer ist zu verfettet und die Mädels ein wenig zu klein und zu zierlich, als das sie auf Migranten mit Kriminalitätshintergrund großen Eindruck machen könnten. Innerlich haben sich die Damen und Herren offenbar mit der bestehenden Situation abgefunden und sehen ihrer (Früh-) Pensionierung entgegen. Da nützt es auch nix, die SIG-Sauer gegen die Walther P99Q auszutauschen. Die Waffen dienen ohnehin nur als Gegengewicht zum Funkgerät, damit die Polizistin nicht umkippt. Daher kann in einem kültürell bereicherten Stadtteil wie HH-Harburg nur zur Selbsthilfe geraten werden. Von dieser Polizei ist Hilfe nicht zu erwarten.

  85. #47 kongomüller
    “Die Polizistin am Telefon hat zwei Mal gefragt, ob ich nicht einfach “von dort weggehen” könnte.”

    ich krieg mich ja kaum noch ein!
    das ist ja genauso grenzgenial wie kerners “autobahn geht garnicht”!

    Sie hatte wohl noch die Empfehlung von Frau Zypries im Ohr, daß man in solchen (gefährlichen) Situationen „den Wagen wechseln soll“.

  86. Immer dieses unsägliche Polizisten-Bashing.

    Anstatt ihnen dankbar zu sein, daß sie sie vor dem linken Gutmenschen-Mob gerettet haben, sogar ihr Leben riskiert haben, meckern sie noch herum.

    Von solch einer Einstellung bis zum Steinewerfer ist es nicht weit. Aufpassen!

  87. Auf der Straße geriet er mit einem Fremden in Streit, zog die Waffe. Dann die Horrorsekunde: Der 16-Jährige rutschte mit dem geöffneten Messer auf dem glatten Bürgersteig aus – und rammte sich die 7-Zentimeter-Klinge in die Augenhöhle. Sie drang ins Gehirn ein!

    Natürlich wird er nun die Stadtverwaltung auf Schadensersatz und Schmerzensgeld verklagen, weil nicht ordnungsgemäß gestreut war.

    Also sind doch wieder die Scheiß-Deutschen an allem schuld.

  88. Danke für den Beitrag, Juge.
    In Harburg wohnen ist nicht das schlimmste.Es gibt in HH sicher bereichertere Stadtteile.
    Aber die S3 hält hier leider und ist mit Sicherheit die S-Bahn mit den meisten Fahrgästen mit bestimmtem MiHiGru da so idyllische Flecken wie Neuwiedenthal, Heimfeld, Wilhelmsburg und Veddel auf der Strecke liegen.
    Ich bin froh, daß ich auch in Harburg arbeite und deshalb nicht auf Bus und Bahn angewiesen bin.
    Wenn es doch mal sein muß, fahr ich nur noch mit dem Metronom.Der auch dementsprechend immer überfüllt aber nicht bereichert ist.
    Alleine und im Dunkeln kann man sich in der S3 und an den Bahnhöfen als Deutscher sowieso schon längst nicht mehr frei und ungezwungen bewegen.
    Und Silvester am Hafen und auf der Reeperbahn ist für mich seit 10 Jahren tabu.Da fliegen die Raketen und Vogelschreck waagerecht durch die Luft.
    Sorry Juge, aber:Wer sich das noch antut und dann noch mit ÖPNV rüberfährt hat selber schuld.

    Frohes Neues

  89. Genau so ist es. Der Staat greift erst (wenn überhaupt) ein, wenn etwas passiert ist. So nach dem Motto: Rufen Sie uns an, wenn sie tot sind.

    Du kannst fast froh sein, dass dir die Polizei nicht noch eine Rechnung schickt für einen „grundlosen“ Einsatz.

  90. #119 Harburger Jung
    Sorry Juge, aber:Wer sich das noch antut und dann noch mit ÖPNV rüberfährt hat selber schuld.
    __________________________

    Du verwechselst Opfer und Täter! Das ist genau das selbe, als wenn du sagen würdest: Frauen, die sich nicht verschleiern, sind selber schuld, wenn sie vergewaltigt werden.

  91. #118 Eduard (02. Jan 2010 01:45)

    „Natürlich wird er nun die Stadtverwaltung auf Schadensersatz und Schmerzensgeld verklagen, weil nicht ordnungsgemäß gestreut war.

    Also sind doch wieder die Scheiß-Deutschen an allem schuld.“

    Och nöö!

    Doch so wird es kommen! 🙁

  92. #119 Harburger Jung

    Wenn ich damit anfange in meiner Heimat, in der ich geboren wurde, meine Bewegungsfreiheit einzuschränken, weil Gäste und Flüchtlinge aus gewalttätigen Kulturen ihr unwesen treiben, dann wäre das in meinen Augen ein Sieg für den Feind. Eine Aufgabe, kapitulation.

    Eigentlich müsste es anders laufen. Auf der S3 fahren ständig agressive „Südländer“ mit, immer weniger Deutsche trauen sich? Dann fahre ich jeden Tag mit meinem kegelclub die Strecke und halte die Augen auf! Wenn jeder so denkt, dann fährt in jeder S3 irgendein Verein oder Stammtisch mit und passt auf 🙂

    Das wäre eigentlich die richtige Reaktion, leider halt nur im Traum möglich.

  93. Ein paar Tipps zu den hier grassierenden Waffenphantasien:

    Den Umgang mit einer Waffe sollte man üben. Hört sich banal an, ist aber in Stresssituationen das A und O.

    Ein Beispiel: Eine Walther P99 Gaspistole ist bis auf den Rückstoss beim Schuss im äusseren Handling gleich mit der scharfen Waffe.
    Schussbereitschaft herstellen, Schussabgabe, Magazinwechsel etc kann man also sehr gut mit der Gaswaffe trainieren.

    Und jetzt ganz wichtig:

    Eine illegale Waffe hat man nicht!

    Man hat sie dem Gegner bei der Rangelei entrissen, aus der Hand getreten o.ä. aber man hatte sie selbst nie in Besitz und ist damit gar durch die Gegend gelaufen!

    Vielleicht schreit man auch in einer unübersichtlichen Situation: „Vorsicht, er hat eine Schusswaffe!“, wenn man besonders cool ist.

    Aber nie erzählen, wirklich nie erzählen, dass es die eigene Waffe war.

    Am Besten gar nichts sagen, bis man wieder klar denken kann, denn man steht unter Schock und das Recht zu Schweigen wird einem nur im Film vorgelesen.

    Wichtig ist es, die Beweislast den Gegnern zuzuordnen. Und unter Gegnern verstehe ich dabei auch und gerade Polizei und Justiz.

    Auch zuhause hat man keine illegale Schusswaffe.

    Wird sowas gefunden, dann gehörte sie dem verstorbenen Opa oder so, aber man selbst wusste nie davon.

    Und auch sowas erzählt man erst dem Staatsanwalt im Beisein des eigenen Anwaltes und nicht in der Durchsuchungssituation unseren uniformierten „Freunden“.

    Wenn man sich so verhält, muss man trotzdem noch Glück haben, denn forensisch und durch einen seltsamen Richter kann einem trotzdem noch ein Strick gedreht werden.

    Aber man hat ihn wenigstens nicht selbst unnötig geliefert.

    MfG cf29

  94. #124 Juge

    Recht hast du und Träume können wahr werden!

    Wer aufhört zu Träumen und genau das ist das Problem vieler Deutschen, findet sich nur noch mit Realitäten ab und dann besetzen halt andere die Träume! Deren eigene Träume und wir schauen nur noch zu!

    Jeder Fortschritt fängt mit einer Idee oder einem Traum an!

    Und weil ich es noch nicht gesagt habe, Hochachtung vor deinem Mut. Ich war noch nie in einer so krassen Situation und weiß nicht wirklich wie ich reagieren würde. Da gibt es keinen guten Ratschlag, wie man es richtig macht, nur Einen, man muss am nächsten Tag, ohne sich zu Schämen, in den Spiegel schauen können! Und das kannst Du!

  95. Was haltet ihr davon in einer solchen Situation einfach die Notbremse zu ziehen. Wenn der Zug weiterfährt wieder die Notbremse zu ziehen, bis die Polizei eintrifft?

  96. #127 Evola

    Die Notbremse hat mir auch einer der Bundespolizisten empfohlen. Wenn die Bahn in der Station steht, einfach die Notbremse ziehen, weil der Fahrer dann kommen muss.

    Allerdings vertraue ich nicht, dass mir ein Lokführer gegen acht Albaner hilft. Außerdem kann man sich auch schnell unbeliebt machen, wenn man so einen Zug stoppt.

  97. Bevor wir die Freiheit in Afghanistan verteidigen, sollten wir vielleicht überlegen, sie im Inland zu schützen.
    Weshalb fahren keine Uniformträger regelmäßig in solchen Verkehrsmitteln mit? Unterstützt von Zivilstreifen. Kein Messerstecher sollte sich mehr sicher fühlen.

  98. Ich habe nur angst in deutschland zu leben, ich gehe fast nie raus, sogar hier aufm land habe ich angst

  99. #127 Evola

    Notbremse ziehen kann teuer werden! Bitte erst nach Messerattacke, wenn dann möglich 😉

    Ansonsten Gefahrenlage falsch eingeschätzt und Bahnbetrieb unnötig aufgehalten! Stell dir vor jeder würde, wenn er sich bedroht oder beleidigt fühlt, die Notbremse ziehen! Erzähl das bloß nicht unseren Berufs-Beleidigten! Dann steht Deutschland still! 😉

  100. #125 cf29 (02. Jan 2010 02:13)

    Richtig, genau so muss das ablaufen.

    Wobei ich Schreckschussknarren aber als komplett überflüssig erachte. Eine 6mm kann gar nichts, 8 und 9mm bringen, mit CS geladen, nur im Freien und auf 2-3 Meter einigermassen Erfolge. In geschlossenen Räumen und im Nahrereich bekommt man das Gas auch selbst ab. Ist das Ding mit Knall geladen, bringt es noch weniger(weiss ich aus eigener Erfahrung, ich konnte dem Typen der mir einen Satz Gesichtssprenkel verpasste, danach besonders gut einschenken).
    Die Dinger taugen m.E. nur zum Schlagen.

    Was Juge da berichtet ist traurig und erzeugt Wut.
    Erstens deswegen, weil es so offensichtlich ist, was uns unsere Zertreter da für ein Pack als „Bereicherung“ unterjubeln möchten.
    Die will bei denen zuhause auch keiner haben, aber wir, wir müssen die aushalten, auch finanziell.
    Und wehe, es wagt einer, diese Menschen? und ihren Aufenthalt hier zu kritisieren, aber Hallo, dann bist du mal ganz schnell als Xenophober und Faschist abgestempelt.
    Der anständige Bürger, der in Ruhe und Frieden leben möchte, ist der Böse und der Täter das arme und benachteiligte Opfer. Zum kotzen.

    Und zweitens, weil die Reaktion der restlichen Fahrgäste zeigt, dass die Deutschen zu eierlosen Duckmäusern erzogen wurden.
    Das stelle man sich mal bildlich vor: Ein ganzer U-Bahnwagen schaut zu, wie sechs Figuren auf einen Mann losgehen.
    Ich weiss nicht, wie es in Hamburg ist, hier hängen in den öffentlichen Verkehrsmittel so Nothämmer zum Scheibeneinschlagen rum….man muss ja nicht die Spitze nehmen.

    Schon im Kindergarten lernen unsere Kleinen, wie man sich in Konfliktsituationen zu verhalten hat:
    Wir bilden einen Sitzkreis, halten uns bei den Händen und singen: „Puff, the Magic Dragon…“
    Und wenn der Böse nicht mit uns sprechen will, können wir eben nichts machen und müssen das tolerieren…bäääähhh, macht das Schaf.
    Ich kann mich noch an meine Erziehung erinnern:
    Fing ich als Bub Stress an, hab ich noch zusätzlich Ärger mit meinem Vater bekommen.
    Hat ein Anderer den Stress angefangen, hat mein Vater mir beigebracht, mich und meinen Standpunkt zu verteidigen anstatt den Schwanz einzuziehen und mich zu verdrücken.
    Wir müssen unseren Kindern, entgegen der Meinung von Kindergarten- und Lehrertant_Innen, ein gesundes Selbstvertrauen beibringen und ihnen zeigen, sich auch zu wehren, wenn sie bedroht werden.

    @ Juge

    Respekt, Du hast ALLES richtig gemacht.
    Gegen das Pack in der Überzahl braucht man nichts versuchen, das kann so nur nach hinten losgehen.
    Ich finde es mutig von Dir, dass Du Dich eingesetzt hast.
    Und beschämend von den restlichen Fahrgästen, dass die Dir die Unterstützung versagten.

  101. Ich hab da noch ne schöne Story:

    Vor ungefähr 6 Jahren war ich nachts in Frankfurt unterwegs. Wir kamen von irgendeiner Hausparty, und wollten mit der S-Bahn nach Hause fahren.
    Wir kamen gerade in der B-Ebene an (dort sind in FFM alle S-Bahnstationen, während eine Bahn einfährt. Die Türen schnellen auf, und wir hörten nur Beleidigungen mit osmanischem Akzent. Als wir (3 Mann) uns umdrehten, sahen wir 2 Südländer, irgendwas arabisches, maximal türkisch, wie sie gerade eine junge Frau anschrieen, anspuckten und sie mit der Faust schlugen. Ich konnt gar nicht so schnell schalten, da warfen mir meine zwei Freunde ihre Rucksäcke zu und sagten mir sie würden da jetzt einschreiten, ich solle auf die Sachen aufpassen und die Security holen. Gesagt, getan. Währenddessen stürmten meine Freunde die S-Bahn mit einem Gebrüll, was ich von ihnen nicht kannte, zogen das Pack an den Haaren aus der Bahn und wickelten die beiden so lange, bis die Security kam. Erst dann konnten sie wegrennen. Die Security wollte dann meine Leute FESTNEHMEN, wegen Körperverletzung, allerdings konnte das im Gespräch geklärt werden. Allerdings musste ich das klären, denn die anderen beiden schnaubten vor Wut…

  102. #133 WahrerSozialDemokrat (02. Jan 2010 03:34)

    Danke, stehn schon einige Kommentare von mir drunter.
    Ich hoffe, der Bosniake hat in die Tastatur gebissen. 😉

  103. „Ich kann nicht verstehen, warum man in einer solchen Situation die Polizei fast um Hilfe anbetteln muss. “

    weil man in deren Augen eben nicht „System-relevant“ ist. Die interessieren sich nicht für uns, wir sind ihnen egal, aber unser Geld wollen sie.

  104. Warum holt sich Deutschland diese Möchtegernmörder ins Land, die Deutsche mit dem Leben bedrohen? Ich fahre lieber Auto als Bahn, aber die Grünen wollen uns ja in die öffentlichen Verkehrsmittel drängen.

  105. Neben der Wut und dem Haß den ich als Deutscher über den Niedergang meines Landes angesichts solcher, von den Rotfrontfaschisten der etablierten Volksparteien gehätschelten kriminellen Steinzeitmenschen empfinde, bleibt nur Ratlosigkeit, was man einem derat Angegriffenen raten soll.

    Es gibt keinen Rat, den man geben könnte.

    Ich kann nur sagen, was ich selbst tun würde.

    Als Nachtarbeiter in einer Ruhrgebietsinnenstadt, habe ich in den letzten Jahren oft die Polizei gerufen, wenn ich Zeuge von Gewalttaten, Sachbeschädigungen und Einbrüchen wurde. Ich habe dabei übrigens immer gute Erfahrungen mit der Polizei gemacht.

    Aber – ich habe es mir angewöhnt, nicht sofort loszusprudeln, sondern in einem, oder zwei Sätzen auf das Thema zuzusteuern, um zu ermitteln, wes Geistes Kind der Beamte am Telefon ist.

    In einem Fall wie dem hier beschriebenen, würde ich entweder die Beamtin massiv als Schlampe, unter Angabe meines derzeitigen Aufenthaltsortes beschimpfen, oder mitteilen, ein Rechtsradikaler wolle einen Ausländer töten, oder drohte eine Bombe zu zünden.

    Was auch immer. Scheiß auf die kommende Strafanzeige.

    Wichtig ist – ich würde unversehrt weiterleben.

    Und das würde ich. Weil 3 Minuten später das SEK am Ort wäre.

  106. 1.
    kurz bevor ich aus Deutschland wegging, habe ich der hamburger polizei schriftlich eine straftat – von ausländern, aber spielt hier nicht zur sache – mitgeteilt. mit dem ergebnis, dass die bullen dieses den tätern mitgeteilt haben, die übrigens in meiner nachbarschaft wohnten, und die mir aufgelauert sind und mich mit mord bedrohten. zum glück stand mein auswandern aus Deutschland kurz bevor, sonst wer weis was passiert wäre.

    2.
    weil ich mein auto vor dem auswandern verkaufen wollte, habe ich kein tüv mehr gemacht, der tüv war ein paar wochen abgelaufen. und ganz fix habe ich einen strafzettel und einen bussgeldbescheid vom bezirksamt deswegen im briefkasten gehabt. beides knapp 300 euro.

    man sieht, die hamburger polizei kann auch ganz schnell gegen „verbrecher“ agieren….

  107. #2 Schweizerlein (01. Jan 2010 21:03) Ja, soweit ist es gekommen in unseren Ländern.

    Wenn die Justiz das nicht sehr bald merkt, dann werden die Eingeborenen das Problenm selber lösen.

    Diese eingewanderten Feiglinge werden sich dann noch wundern was folgt.

    Die Deutschen von heute sind nicht mehr die selbstbewußten, mutigen und solidarischen Menschen, die so etwas könnten.

  108. #144 pumukelrot (02. Jan 2010 09:07)

    Eine tolle Geschicht hast du dir da ausgedacht.Aber etwas zu Plump..

    Wieso, bist du einer der Albanerboys?

  109. #145 willanders (02. Jan 2010 09:56)

    man sieht, die hamburger polizei kann auch ganz schnell gegen “verbrecher” agieren….

    Fall 1 bedeutet Ausgaben (Verhandlung, Anwalt, Gefängnis usw.), Fall 2 bedeutet Einnahmen (300 EUR). Ist doch ganz einfach.

  110. Ein bewegendes Erlebnis. Es war mutig aufzustehen und das zu sagen. Aber eigentlich, sollte jeder anständige Bürger das tun, wenn andere in Gefahr sind. Andererseits wieder sehr gefährlich. Ich kann nicht verstehen, warum die Polizei nicht hilft! Das hat doch nichts mit Begleitservice zu tun. Die Polizei sollte mehr helfen und wenn sie einfach mal mehr anwesend sind und Bürger vor diesen Kriminellen schützt. Aber diese Kriminellen sind ja von der Politik erwünscht, da man sie ins Land holt. Als Leistungsträger ? Unsinn.

  111. Wildfremden Menschen grundlos Todesangst einzujagen ist nicht strafbar. Selbst wenn etwas Schlimmes passiert, ist das noch lange „kein Haftgrund“ für unsere Richter. Wir müssen lernen, dass in diesem Land Täter immer mehr Rechte haben, als potentielle oder sogar tatsächliche Opfer. Dieser Staat der Politversager will hier nicht für die Sicherheit seiner Bürger sorgen. Ich befürchte, das müssen wir -selbst organisiert- ohne Polizei tun…

  112. die Polithanswürste fahren mit dem Dienstwagen, haben Leibwächter, das Schicksal des Volkes das sie ausplündern ist ihnen scheißegal. Sie sind im ideologischen Dauerrausch oder gemeine Zyniker. Wenn einer aus der Mischpoke mal Klartext redet, wie Herr Sarrazin, fallen sie wie die Straßenköter über ihn her. Wie lange lassen wir uns von dem Gesockse noch auf der Nase rumtanzen?

  113. Du hast einen großen Fehler gemacht! Du hättest der Polizistin am Telefon, am besten mit gebrochenem Deutsch, sagen müssen, dass Du von Neonazis bedroht würdest, dann hätten die Dir SOFORT eine schwer bewafnete Hundertschaft geschickt und einen Staatsanwalt dazu!

  114. #80 Jennerwein

    Ich kann mich noch gut an die Zustände erinnern, die bei uns Einzug hielten, als wir so dumm waren, in den Neunzigern das ganze Bürgerkriegsflüchtlingszeugs aus Bosnien und dem Kosovo bei uns aufzunehmen! Die Kriminalitätsrate stieg damals so sprunghaft an, dass man sich genötigt sah, gegen den Widerstand von GRÜNEN, PDS und SPD das Asylrecht zu verschärfen! So zeigen Muslime eben ihre Dankbarkeit! Sie verachten und hassen uns für entgegengebrachte Gastfreundschaft und Hilfe! Die meisten dieser Leute sind heute noch im Lande, anstatt ihre Heimat wieder aufzubauen- das kann ja die EU erledigen! Man hätte zu den Serben helfen sollen- das Abtreten des Kosovo an die Muslime ist eine absolute Sauerei, die leider Schule machen wird!

  115. @ Juge

    Hut ab! Ich denke, Du hast alles richtig gemacht.

    Hast Du vor, der Telefon-Barbie noch Dampf zu machen? Ich könnte verstehen, wenn Du keine Lust mehr hast, sich mit dieser Fachkraft noch mal zu befassen, aber wenn man daran denkt, was die Frau bei anderen Anrufern womöglich schon für einen Schaden angerichtet hat bzw. weiter anrichtet, sollte man eigentlich alles daran setzen, dass diese Frau auf einen anderen Posten versetzt wird.

    Leider gibt es solche Vorfälle wie in der Hamburger S-Bahn en masse. Das haben wir auch unseren Politikern der Marke Zypries zu verdanken, die mit ihren Statement, wenn es Ärger in der U-Bahn gäbe, dann solle man doch „einfach den Wagen wechseln“ gezeigt hat, dass sie nicht mal ansatzweise kapiert hat, was hier in Deutschland inzwischen Sache ist und dass sie komplett überfordert und handlungsunfähig ist. Leider ist die neue Regierung auf dem Sektor da auch nicht viel fähiger.

  116. Ich kenne das aus Frankfurt auch. In den Fällen, in denen ich die Polizei rief, sagte ich immer das es sich um eine „rassistische Attacke“handelt.

    Immer „rassistischen Angriff“ melden!

    Wenn man mal gefragt wird warum, kann man das damit Begründen, das die „Südländer“ aus rassistischen Gründen gehandelt haben.

    Weiter wird es Zeit, das es einen Paragrafen als Ergänzung im Strafgesetzbuch gibt, der „Hass auf die Mehrheitsbevölkerung“ bestraft.

    Und Bürgerwehren? Ich glaube in Ballungsgebieten brauchen wir sie wirklich.

  117. #144 pumukelrot (02. Jan 2010 09:07)

    Ach? Du stehst auf sowas?

    „Albaner von hinten tut Freude Dir winken?“

    Naja, wenn Du darauf stehst…in Albanien solls übrigens viele Albaner geben.

  118. Ich wohne auch in harburg, zum glück habe ich ein auto und muss nicht mit den öffentlichen verkehrsmitteln fahren. sobald man sich zur etwas späteren zeit in harburg aufhält ist man nur noch pöbelein drohung und sonstwas ausgesetzt alleine hat man keine chance

  119. #36 RechtsGut (01. Jan 2010 21:30)
    „Salz wirkt nicht zuverlässig genug. Aber Pfefferspray wirkt gut“

    In Regensburg ist jüngst der Fall des Studenten Tennessee Eisenberg abgeschlossen worden, auf den die Polizei angeblich 2 Dosen PS entleert hat – ohne Wirkung. Er starb nach 12 (!) Schüssen.
    Folge war ein Riesentheater, weil die Polizei so viel geschossen hat, nicht weil er mit einem Messer auf sie losgegangen war.

  120. Thx für das „Bereicherungs“-Beispiel aus Hamburg. Sieht wohl im ganzen Land nicht besser aus =(

  121. Die gleichen hundert Personen würden aber wahrscheinlich auch Nichts sehen, wenn vielleicht, in naher Zukunft mal, ein „potenzielles Opfer“ mit einer geladenen Waffe einsteigt.

  122. In Zürich gibt es mittlerweile einen Securitymitarbeiter in jedem Bus, der nachts fährt. Gegen Aufschlag von 5 Franken gibt es so wesentlich mehr Sicherheit, auch Frauen können so nachts alleine mit Öffentlichen fahren

  123. Übrigens… 4711 aus dem Zerstäuber in Musels Triefauge ist auch recht wirkungsvoll und vor allem nicht illegal—- grins

    Knut

  124. Ich kann nicht verstehen, warum man in einer solchen Situation die Polizei fast um Hilfe anbetteln muss. Selbst wenn die Gefahr anders war, als man es gefühlt hat, so ist die panische Angst die man hat, doch echt. Und eine Gruppe von aggressiven Männern war dafür verantwortlich. Nicht ich. In so einer Situation verdient man doch Schutz, oder nicht?

    Du Armer hast das vernichtende Konzept von Multikulti in der Tat noch nicht begriffen.
    Nur ein toter Deutscher ist ein guter Deutscher.

    Immerhin hast Du nach dieser Intensivbereicherung jetzt die Chance, jederzeit noch mal bereichert zu werden. Von 8 Leuten wird sich ja wenigstens einer die Fresse eines Ungläubigen merken können.

    Also viel Spass in 2010 in Deiner bereicherten Zone.
    Ich würd mir schon mal ne neue Stadt suchen.

  125. Fuhr heute am späten Nachmittag mit meinen beiden 3-jährigen Kinder mit der Eifelbahn nach Hause. Kurz vor dem Zielbahnhof stiegen zwei deutsche Jugendliche, von einer tagelangen Neujahrsfeier übermüdet- wie sie mir später erzählten, dazu – sowie eine größere Gruppe von „Südländern“, die die beiden Deutschen übel mit unverständlichen Worten beschimpften, wurden aber von diesen nicht beachtet. Leider stiegen die Südländer mit mir zusammen aus. Ich sah wie sie auf das Fenster, wo die beiden Deutschen saßen, spukten und traten. Leider stiegen sie mit mir in den Anschlussbus ein, ich setzte mich etwas weiter weg von ihnen, in der gemeinsamen zwanzig-minütigen Fahrt konnte ich hören, wie die Kulturbereicher immer wieder laut gröllten, gegen irgendetwas schlugen, Fensterscheibe oder Vordersessel. Keiner der anderen zahlreichen Fahrgäste wagte etwas zu sagen, auch der Busfahrer verhielt sich ruhig. Als einer meiner Zwillinge laut fragte, sind das böse Männer, riet ich ihm dies nicht zu laut zu sagen, und erklärte ihm , dass solche Jugendliche sofort losschlagen. Gegen die Vorstellung, man könnte mich nicht bedrohen, weil ich mit Kleinkindern unterwegs bin, muss ich schon ankämpfen. Sie ist einfach zu naiv. Und daher versuche ich mich verstandesgemäß und vorsichtig zu verhalten, wenn ich solch einer Gruppe von verrohten „Südländern“ begegne, würde zum Beispiel diese niemals zurechtweisen, nicht auszumalen, wenn meine Kinder mitansehen müßten wie ihr Vater halb totgesschlagen wird.

  126. Hallo,
    man kann es nicht glauben was eine 38 Magnum in der Hand für eine Beruhigung seien kann. Bei einem Trffer helfen nur „Ersatzteile“ eine Reparatur ist nicht möglich da das Loch nur mit fremder „Masse“ ersetzt werden kann.
    Hat auch noch einen anderen Vorteil, wenn der Zweite günstig steht reicht ein Schuss.

  127. Ich bin von einer Reise zurück, nein nicht körperlich. Ich habe sofort PI angeglickt.
    Ich bin deutsch, deutscher wie Deutsch. Ich bin so deutsch ich bin wahrscheinlich Rechtdradikal.
    Ich war 67 ein junger Mensch, der Juni war schön. Ich kann mich an jede Minute erinnern. Jede Nachricht hat mich befeuert. Mein Volk kann auch gewinnen.
    Ich habe seitdem auch schon die zarte Kraft der Füsse gespürt. Nein dieser Einzelfall wurde nicht von mir zu Protokoll gegeben. Habt keine Angst. Wir verlieren manchmal aber wir können auch gewinnen.
    Wenn ihr Angst vor Reaktionen habt gewinnen diese Kreaturen.

  128. Tja wenn es um das Leben von Einheimischen geht lassen sich die Bullen viel Zeit.Ein Tipp für äußerste Notfälle:laut Heil Hitler schreien,oder wenn Kenntnis vorhanden das Horst Wessel Lied(die Fahne hoch…)singen,oder den Holocaust leugnen innerhalb kürzester Zeit wimmelt es dann nur so von grünen bzw.blauen Männchen,man kriegt zwar ne Anzeige wegen Volksverhetzung etc.,hat aber noch das Leben.

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