Patrik BrinkmannDie Bürgerbewegung Pro Köln will in Kürze eine Immobilie in Köln erwerben, die eine Herberge für die Opfer des Islam sein soll. Dies gab Markus Beisicht heute Vormittag beim Neujahrsempfang von Pro Köln im Kölner Rathaus bekannt. Das Gebäude soll ein Zufluchtsort für Opfer der islamischen Frauenunterdrückung, der Beschneidung, der Zwangsheirat etc. sein. Finanziert werden soll das Projekt durch den deutsch-schwedischen Unternehmer Patrik Brinkmann (Foto), der vor kurzem von der DVU zu Pro Köln gewechselt ist.

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128 KOMMENTARE

  1. Das Haus muss sicher zur Festung ausgebaut werden.

    Nicht nur wegen Moslems, auch wegen der Roten SA.

  2. Das ist halt der Unterschied von Pro zu den Republikanern, die verstehen sich in Szene zu setzen. Gut das Herr Brinkmann nun mit Pro zusammenarbeitet, da gehört er eher hin als zur DVU. Mal abgesehen davon das er auch eine eher nationale Wirtschaftspolitik will und die wirtschaftliche Globalisierung kritisiert finde ich ihn sehr vernünftig, vor allem ist er kein Antisemit.

  3. OT

    Können sich vielleicht unter diesem Artikel alle mal bitte melden, die an einer PI-Gruppe Südbaden Interesse hätten?

  4. So löblich eine solche Institutiun auch ist. Aber nach eigenen Aussagen hat Pro Koeln wegen eines Ordnungsgeldes i.H.v. €33.750,- massive finanzielle Probleme.

    Zitat:
    „Selbstverständlich verfügen wir nicht über eine solche Summe und müßten unsere Aktivitäten einstellen, falls die Stadt damit vor Gericht Erfolg hätte.“

    http://pro-koeln.org/artikel2010/spendenaufruf.htm

    Wenn es wirklich, wie in dem Spendenaufruf beschrieben, um die Existenz der Bewegung geht: warum versuchen die PROs nicht, erstmal die eigenen finanziellen Probleme in den Griff zu bekommen??? Fragen über Fragen…

  5. Anbetracht der Tatsache, dass in den Großstädten sich die Frauenhäuser immer mehr mit Opfern des islamischen Herrschaftsansprüches füllen, ist es eine gute unternehmerische Idee. Was jetzt aber noch fehlt sind Männerhäuser. Leider wird vom Familienmisnisterium immer noch die Tatsache nicht anerkannt, dass Männer wie Frauen nahezu gleichermaßen von Gewalt im sozialen Nahbereich betroffen sind.

    Da der islamische Kulturkreis eine völlig andere Vorstellung von Gleichberechtigung hat, ist diese Aktion von Pro Köln durchaus Öffentlichkeitswirksam; indem der Herrschaftsanspruch der Gewaltkultur, eine Kultur der Öffentlichkeit entgegengesetzt wird.

  6. Tut mir leid. Schon bei der Gesichtskontrolle ist dieser Herr bei mir durchgefallen. Wenn ich noch lese, dass er von der DVU kommt, festigt sich das Bild. Diese ganze Initiative taugt nichts, sie stigmatisiert nur die Islamkritiker.
    Pro Köln – wird mir durch so etwas nicht sympathischer.

  7. Finde ich gut!

    Während die Union sich abschirmt und in Hinterzimmern darüber rätselt, wie sich „konservativ“ in gerechte Sprache übersetzen läßt, entwickelt sich proKöln zu einer Ideenschmiede 🙂

  8. #9 Makkabaeer

    Haben Sie den Artikel gelesen?
    Ich habe ihn eben überflogen und es geht darin um einkommensstarke „skilled Immigrants“ – also eindeutig nicht um Muslime, sondern genau um die Leute, die man sich ins Land holen sollte, im Gegensatz zu dem Pack, das wir anwerben!

  9. #11 Fleet

    Kann mich deiner Meinung NICHT anschließen.

    Ich finde die Idee gut.

    Anstatt zu nörgeln, solltest du selber mal Ideen einbringen.

    Du bist genauso wie unsere Politiker, den Gegener immer nur schlecht reden, aber selbst NICHTS können!

  10. allein das in der Partei „Pro Köln“ sich u.a. DVU Leute tummeln macht sie unwählbar. Nur weil ein Mensch die Partei wechselt, ändert er seine Gesinnung nicht.

    Ich würde es begrüßen, wenn PI auch mal eine Reihe positiver Beispiele im zusammen leben zwischen unterschiedlichen Kulturen/ Menschen bringen würde. Wenn man sich immer nur auf das Schlechte, Hass etc. fokussiert, dann ist man am Ende selbst nicht viel besser.

    Ich fang mal an mit einem positivem Beispiel:

    1. Ich hab in der Nachbarschaft einen total netten und hilfsbereiten türkischen Kioskbesitzer (nicht gläubig)
    2. Meine Freundin hat einen sehr netten (studierten) türkischen Bekannten (säkuralisierter Moslem)

    Ich weiss, es läuft viel falsch und das muss man auch anprangern, umgekehrt sollte man dies aber auch mit positiven Nachrichten/ Erlebnissen

    grüßle peterle

  11. Das finde ich eine menschliche,lobenswerte und sinnvolle Sache!!!

    DANKE HERR PATRIK BRINKMANN!

    Die betroffenden Menschen werden es Ihnen Danken …

  12. Finanziert werden soll das Projekt durch den deutsch-schwedischen Unternehmer Patrik Brinkmann (Foto), der vor kurzem von der DVU zu Pro Köln gewechselt ist.

    DVU – außerhalb jeglicher diskutablen Position. Mit sowas schwächt man sich. DVU/NPD – diesen Sumpf sollte man außen vor lassen. Oder nähert sich da an, was zusammengehört?

  13. Abgesehen der politischen Einstellung sind solche Initiativen IMMER sinnvoll. Allerdings bin ich, aus bekannten Gründen, sehr skeptisch, gerade die DVU ist extrem antisemitisch, also nicht das, was einer demokratischen Islamkritik förderlich sein kann.

    Es reicht, wenn sogar die ARD die Juden dafür verantwortlich macht, daß in Gaza weniger Waffen gebaut werden, dafür aber die Autopreise in die Höhe schnellen, was noch harmlos gegen die DVU erscheinen mag.

    Clemens Verenkotte, ARD-Tagesschau/Bayrischer Rundfunk – der Mann schafft es sogar, Israel die Verantwortung für hohe Schrottkarren-Autopreise im Gazastreifen in die Schuhe zu schieben, ohne ein einziges Mal zu erwähnen, weshalb die „Blockade“ besteht. Nebenher sei noch erwähnt, dass Sätze wie dieser durchaus negativ gemeint sind: „Früher wurden in Gaza-Stadt Waffen gehandelt, inzwischen werden hier vor allem Autos verkauft.“ Besser wäre es natürlich, wenn die Gazaner Waffen handelten statt Autos, nicht wahr?

    http://aro1.com/wordpress/arye/israelisch-arabischer-konflikt/de-joden-lassen-die-araber-keinen-vw-mehr-fahren-die-rache-der-tagesschau-fuer-ausgebeulte-golfs-und-mercedes-not/

  14. Also von Brinkmann halte ich gar nichts, der hat der CDU so oft Geld versprochen und es kam nichts. Seine Kontinent Europaa-Stiftung ist auch nicht unbedingt, das, als das er sie ausgibt. Aber Geld hat der Kerl, naja, ich hoffe mal das bestes und das PRO NRW mit Brinkmanns Geld guten Wahlkampf machen kann und in den Landtag einzieht, ich glaube allerdigns nicht daran, weil er schon in der NPD, DVU und sonst wo nicht wirklich von Nutzen war.

  15. „Ehe-Drama“ in der Nordstadt: Frau (47) erschossen, Mann (42) festgenommen

    Elberfeld. In einem Mehrfamilienhaus am Höchsten in der Elberfelder Nordstadt hat es ein Todesopfer gegeben. Laut Polizei wurde eine 47 Jahre alte Frau erschossen. Die Polizei nahm den 42 Jahre alte Ehemann, Yusuf C., fest.

    http://www.westdeutsche-zeitung.de/?redid=729603

  16. Gut wäre erstmal ein Dokumetnatationszentrum, das sämtliche Polizeiberichte screent und alle Fälle von inländerfeindlicher Moslemgewalt dokumentiert.

  17. “Haus für Opfer des Islam”

    finde ich sehr begrüssenswert, obgleich es sowas in vielen Städten schon gibt: Frauenhäuser genannt

    hat jemand verlässliche Zahlen, wie hoch der Anteil mohammedanisch bereicherter Frauen in solchen Einrichtungen ist? (dürfte vermutlich mal wieder sehr schwer zu ermitteln sein…)

  18. Toll. Eine weitere gute Idee, die durch die Hände einer Pro-Partei verunstaltet und diskreditiert wird. Die Massen stehen jubelnd hinter euch. Weiter so.

  19. Die Idee mit dem Haus finde ich gut.

    Aber Patrik Brinkmann bei pro Köln? Also ich weiß nicht… Das bringt zwar Geld, aber schlechte Werbung. Zudem hat pro Köln doch angeblich kein Geld mehr? Herr Brinkmann dürfte die 30.000 doch locker auf dem Konto haben, oder? Fragen über Fragen…

  20. Haus des Islam?

    Jeweils einen hohen Pfahl in der Paris, in Oslo, in Berlin, in Sarajevo und Lissabon einschlagen, eine große Plane drüber spannen und fertig ist das Haus des Islam, Namens Eurabien…

  21. Nun mal zu den Leuten die pro Köln für unwählbar halten, weil dort ein oder mehrere EX DVU Leute mitmachen.

    Ist es nicht ziemlich Nazi jemand einen Gesinnungswandel in extremen Ansichten abzusprechen? Seid ihr von Geburt an immer der gleichen Meinung gewesen?

    Evtl. ändert man seine Gesinnung und wechselt dann entsprechend die Partei! Wenn dem nicht so wäre, hätte ich auf Ewigkeit und Verdammnis in der SPD verrotten müssen!

    Bei pro Köln/ NRW befinden sich EX –SPD, -CDU, -Grüne, -Rep etc. ,ja und auch DVU, wollt ihr denen alle einen Gesinnungswandel absprechen?

  22. Nun. Nur gut, das ich dank „Leserin“ weiß, das ich meine Neurose wegen der Antisemiten beim Pro Köln Aufmarsch noch nicht überwunden haben. Sonst müsste sie es mir jetzt wieder sagen.

    Mit Pro Köln ist es wie mit dem Islam. Man sieht was Sache ist, und bekommt gesagt, das alles ganz anders ist..

    Entweder erleben wir zur Zeit „biblische Zeiten“ und es findet eine Massentransformation von Saulusen zu Paulusen statt, oder …?

  23. #30 deja-vu

    Wo steht ALLE Moslems? Nur die Radikalen, Sharia-Freunde, Undemokraten, Christen- und Judendasser, Westverachter, Frauenfeinde, Schwulenhasser, Sozialschmarozer.

    Hab ich was vergessen?

    Wieviel Prozent der Mohammedaner wird es wohl treffen?

  24. Wird das Modell Pro Köln bzw. Pro NRW eigentlich irgendwann auch mal auf andere Bundesländer übertragen? Es wird mal Zeit, dass es eine wählbare Alternative im „rechten“ Lager gibt.
    DVU, NPD und all die anderen sind für mich unwählbar.

  25. #33 Wahrer Sozialdemokrat.

    Man wandelt im Laufe des Lebens seine Meinung. Auch politisch.

    Aber das ist ein langsamer Prozess. In Bezug auf die Pro Bewegung kommen diese Konvertationen aber in schnellen Tempo.

    Sprich heute noch Reden über Überfremdung, Sitz im NPD Vorstand, morgen Gründer einer Pro „Aktion“ und mit völlig anderer Meinung.

    Es sind so viele hohe Funktionäre von verfassungsfeindlichen Parteien (NPD und DVU sind das ja wohl unbestritten wie auch die Linkspartei), die von heute auf morgen auf einmal demokratisch sind.

    Und das kann ich nicht glauben.

  26. Wie sagte doch Platzek anlässlich seiner Zusammenarbeit mit Stasikommunisten in der Brandenburger Regierung: „Jeder hat eine zweite Chance verdient“ . Nun „jeder“ heißt eben jeder , also auch DVU-Leute. Oder wollen hier einige linkslinke U-Boote nur Unruhe stiften?

  27. So macht man es aber seinen Feinden sehr leicht.
    Mann muss nur die 3 Buchstaben aussprechen und niemand, wirklich absoult niemand will was mit dieser Partei zu tun haben.

    In Schulen finden extra Vorlesungen statt, wo höhere Beamte über NPD, DVU etc. „aufklären“.
    Weiß das, da mein Sohn mir davon berichtet hat.

    Dümmer geht’s nimmer, Wählerstimmen wollen die wohl nicht, diese Versager.

  28. *lol*

    Auf jeden Fall ist die Ankündigung eines solchen Projektes schonmal ein netter PR-Gag.

    Das Brinkmanns Ankündigungs- und Nicht-Einhaltepolitik in den letzten Jahren vorsichtig ausgedrückt ein wenig dubios daherkommt, sei allerdings auch nicht vergessen, insofern wird man wirklich mal gespannt sein dürfen, ob sowas wirklich umgesetzt wird.

    Lustig ist diese Entwicklung allemal.

  29. @4o

    Nein.
    Aber dazu müsste der ganz offen bekennen, dass er nichts gegen Juden und sonstige Minderheiten per se hat.

  30. Gutmenschenpresse unter der Fuchtel der Gedankenpolizei dazu:

    Naa, Naa , Nanananana, Naaasi, Naaaaazzi NAAZI NAZZZZII !!!!!! Kampf gegen Rechts! Gesicht zeigen! Wehret den Anfängen! Rabääääh Rabäääääh

  31. #17 gruenauge (17. Jan 2010 15:40)

    Ich würde es begrüßen, wenn PI auch mal eine Reihe positiver Beispiele im zusammen leben zwischen unterschiedlichen Kulturen/ Menschen bringen würde.

    Solche Geschichten werden uns doch tagaus tagein in den Printmedien, im Radio und im TV präsentiert, während man die Probleme komplett ausblendet. Wozu einen kritischen Blog, wenn der eh nur nachplappert, was der Mainstream macht?? Wenn ich Loblieder auf die wundervolle Multikultiwelt lesen will, habe ich mehr Auswahl, als ich je konsumieren könnte.

  32. #38 20.Juli 1944
    #39 deja-vu

    Wenn ein Steinewerfer Außenminister werden kann? Ist nichts unmöglich!

    Es sind doch alles nur Ausreden von euch, damit alles so bleibt wie es ist!

    Wir haben keine Zeit für Berührungsängste und Überempfindlichkeiten!

  33. Beim Spiegel hieß es über den Herren vor gut einem Jahr:

    Der Verfassungsschutz bezeichnet Brinkmann als eine Führungsfigur im internationalen Rechtsextremismus. Im Jahr 2004 hat er in Schweden die „Kontinent Europa Stiftung“ gegründet, ein Sammelbecken rechtsradikaler Intellektueller aus ganz Europa. In Führungsgremien der Stiftung sitzen auch zwei Funktionäre der NPD, darunter das Bundesvorstandsmitglied Andreas Molau.

    Brinkmanns Stiftung strebt nach eigenen Angaben den Aufbau einer „großeuropäischen Zivilisation“ an, die Russland mit einschließt. Damit solle dem „physischen Tod“ durch Einwanderung aus anderen Erdteilen und dem „politischen Tod“ durch den Amerikanismus entgegengewirkt werden.

    Jetzt weiß ich, wenn ich bei der Landtagswahl in NRW auf jeden Fall nicht wählen werde. Da ist die Rüttgers-CDU ja noch seriöser und der Sozialpopulismus ist auch der Gleiche. Meine Stimme in den Fünfprozenthürden-Mülleimer werfen und die Republikaner wählen werde ich auch nicht. Bleiben CDU und FDP um eine Rotfront-Koalition zu verhindern. Sicherheitspolitisch ist mir Erstere näher, wirtschaftspolitisch Zweite. Da mir Sicherheitspolitik aber wichtiger ist, werde ich wohl meine Stimme der CDU geben. Es sei denn, Rüttgers regt mich kurz vor der Wahl wieder so auf, wie er das vor einigen Jahren mit seiner Äußerung die CDU sei keine „kapitalistische Partei“ getan hat …

    Wann kommt endlich eine unbelastete konservative und wirtschaftsliberale Partei rechts der CDU? Von den „seriösen Patrioten“ von „Pro NRW“ habe ich – auch wenn die durch Polarisierung erreichte Aufmerksamkeit zu wichtigen Themen wie der Islamisierung zu begrüßen ist – im Moment jedenfalls genug.

  34. Herrlich, wie hier immer über (Ex-)Kommunisten in den etablierten Parteien hergezogen aber über einen DVUler kein schlechtes Wort verloren wird.

    Offenbar ist der Sozialismus für die PI-Schreiber gar nicht so schlimm, wenn er nur National genug ist.

  35. Wie wärs denn wenn PI mal eine positive Sache macht und nicht immer nur negatives über Einwanderer berichtet, wie wärs wenn PI ein Spendenkonto einrichtet, anschließend könnte man eine Bürgerstiftung gründen, die sich um Opfer der Islamisierung kümmert. Vllt. auch den Aufbau eines bezahlten Pressedienstes.

  36. Die Idee ist sehr gut, doch die Durchführung wird schwer. Ich beobachte die Szene in Köln seit einiger Zeit aus der Ferne und denke, dass die regierenden Parteien und die verdummte Presse (ksta) die linksradikalen Verbrecher mit Unterstützung der Polizei und der Blindheit der Staatsanwaltschaft zu neuen Straftaten anleiten können. Unsere Parteien in Berlin wissen nicht wieviele Stimmen sie bereits durch den Unfug in Köln bundesweit verloren haben. Max Frisch lässt grüßen ( Biedermann und die Brandstifter.
    Gruß aus Baden-Baden

  37. @Imperial CLLga (#44)

    Dass Brinkmann nun alles anderes als ein Antisemit ist, kannst du in seinen relativ regelmäßig veröffentlichten Kolumnen oder Videobotschaften nun wirklich eindeutig nachlesen. Vemrutlich kennst du den guten Herrn nicht bzw hast vor heute noch nie von ihm gehört.

    Gern für dich zitiert aus eine Kolumne vom 8.1.2010:

    „Es gibt ja einen ganz einfachen Grund für die Islamfreundlichkeit vieler Nationaler in Deutschland. Die liegt in der Judenfeindlichkeit des Islams begründet und beim Iran darin, dass dessen Führung den Holocaust bezweifelt. Nun wünsche auch ich eine freie Forschung. Aber ich habe bis heute noch keinen Satz aus führendem NPD-Munde gehört, der die Verbrechen des Dritten Reiches, ganz gleich welcher Größenordnung sie sind, kritisieren würde. Als dies Andreas Molau tat, wurde er von den Freunden Udo Voigts gleich als Judenfreund und Jude beschimpft. Die Neutralität zwischen Judentum und Islam nehme ich der jetzigen NPD-Führung also nicht ab.

    Und ich möchte noch einen Schritt weitergehen: Bei einer ernsthaften Diskussion wird man die Frage beantworten müssen, die ich bereits vor einigen Monaten gestellt habe. Was ist schädlicher für die deutsche Identität und Kultur: Die Moscheen oder die Synagogen? Ich sage ganz klar: Die Moscheen.

    Und ich höre förmlich die Freunde Udo Voigts, die die Israel-Lobby gleich wieder beschwören und darüber räsonieren, wie uns die Wüstenreligion Judentum kaputt mache. Wird die NPD-Führung zu dem Unsinn Stellung beziehen? Wird es ein klares Wort darüber geben, dass die deutsche Kultur ohne das Christentum nichts wäre. Wird Bach nicht als großer Deutscher verehrt? Und was anderes war Bach als ein Christ? Das spricht nicht gegen die heidnischen Wurzeln, die ein Teil unserer Identität sind.

    Ich halte den Antisemitismus für unproduktiv und falsch. „

  38. #49 Winnetou Goldberg (17. Jan 2010 16:40)

    Ich verachte jede Form von Sozialismus. Auch den in der Bundesrepublik grassierenden Semisozialismus, der auf Rekordschulden zulasten der jungen Generationen basiert. Aber auf dem Schuldendampfer Deutschland steuert man lieber eine Fete feiernd auf den nächsten Eisberg zu, anstatt den Staat auf ein schlagkräftiges Minimum zu verschlanken.

  39. #55 ulex (17. Jan 2010 16:46)

    Was ist schädlicher für die deutsche Identität und Kultur: Die Moscheen oder die Synagogen? Ich sage ganz klar: Die Moscheen.

    Genau lesen! 😉

  40. Erstaunlich, wie schnell bürgerliche Parteien als „unwählbar“ gelten, sobald man nur ein Mitglied erspäht, das möglicherweise zweifelhafte Ansichten hegt. Im Gegensatz dazu haben die Kritiker solcher Parteien kein Problem einer Mayzek-Moslembruderschaft-FDP oder der Schäuble-Islamisierungs-CDU ihr Kreuzchen zu schenken.

    Was passiert denn, wenn ich als Bürgerin einer sich neugründenden Partei beitrete und irgendwann ein Ex-DVU-ler die Mitgliedschaft erwirbt. Dann verseucht er also die Partei so grundlegend mit Nazi-Gedankengut, daß die Partei sofort auf den Index muß. Und was ist mit mir? Bin ich danach auch verseucht? Wenn ich aus der Partei X austrete und zur Partei Y wechsle, trage ich diese Verseuchung weiter, ähnlich einem Virus? Also nach dem Motto: Die war mal in der gleichen Partei wie Herr Z, also muß die neue Partei auch eine Nazi-Partei sein?

    Diese Frage hätte ich gern mal beantwortet. Denn wenn dies das gültige Argumentationsschema ist, dann ist der Versuch einen politischen Widerstand zu errichten, schon gescheitert, bevor er begonnen hat. Unter diesen Umständen kann man den Menschen dann wirklich nur noch die Auswanderung nahe legen.

  41. 47 Wahrer Sozialdemokrat

    Das ein steinewerfernder Demonstrant in diesem Land Außenminister werden kann, kann man nicht als Rechtfertigung benutzen, um zu relativieren, das der Großteil der Pro Funktionäre eine politsche Vergangenheit hat, die mehr als zweifelhaft.

    So argumentiert, ist es sicher ok wenn nach linksextremisten nun „rechtsextremisten“ den pseudodemokratische Parteien gründen um an die Macht zu kommen, wie es die Linkspartei und Grünen vorgeführt haben.

    Aber Parteien sind nicht mehr in der Lage, unsere Probleme zu lösen. Um die heutigen Probleme zu lösen brauchen wir eine starke außerparlamentarische Opposition. Nur mit einer solchen Organisation, möglichst europaweit vernetzt, sind wir in der Lage überparteilich und überkonfessionell für den Erhalt unserer freiheitlichen Grundordnung kämpfen.

    Den Dschihad dürfen wir ja auch nicht kritisieren, denn wir Europäer sind für die Kreuzzüge verantwortlich.

    Argumentationen auf diesem Niveau bringen nichts.

  42. #60 20.Juli 1944

    „Um die heutigen Probleme zu lösen brauchen wir eine starke außerparlamentarische Opposition.“

    Lass dich nicht aufhalten! Leg los! 🙂

    Und ich versuch es erst mal mit pro!

    Hauptsache der Wind weht von allen Seiten!

    Nur dieses gegenseitige, runter machen führt nicht weiter!

  43. Pro-Köln-Zuwachs von der DVU? Da schlägt die Gutmensch-Presse ein Rad vor Freude. Ob solche Allianzen weise sind…

  44. #58 Felicitas (17. Jan 2010 17:05)

    Die würde ich auf lokaler Ebene sofort wählen, auch wenn sie laut Eigenaussage ebenfalls gegen Kapitalismus sind und an die „Klimakatastrophe“ glauben. Auf Landesebene treten sie aber glaube ich nicht an bzw. werden nicht genügend Stimmen bekommen, um der 5-%-Klausel zu genügen.

    #61 ulex (17. Jan 2010 17:11)

    Nicht wenn man vom Leitbild eines jüdisch-christlichen Abendlandes ausgeht …

  45. #64 Columbin (17. Jan 2010 17:25)

    Auf NRW-Landesebene meine ich natürlich, Bremen ist schließlich auch ein Bundesland, wenn auch ein sehr kleines … 😉

  46. #66 deja-vu

    Dann leg los! 🙂

    Für Empfehlungen bin ich empfänglich! Hast du auch eine aussichtsreiche Wahlempfehlung für NRW!

    Ich teile deine Einschätzung nicht, das pro eine totalitäre Gesinnung verbreitet oder das dort keine Demokraten sind. Demokraten können auch sehr weit links und rechts sein! Es kommt ja darauf an wie sie ihre Meinung frei äußern! Ob links oder rechts, pro Islam oder gegen ist dabei von meinem Demokratieverständnis her, nicht entscheidend, um jemanden als Demokrat zu bezeichnen!

  47. Pro Köln war verzweifelt wegen des Bußgeldes und der gute DVU-Mann hat sich bereit erklärt, ihr zu „helfen“.
    Wacht endlich auf, die ihr diese Entwicklung alle begrüßt. Nazis und Sozialisten haben immer versucht, Organisationen durch Beitritte zu übernehmen. Darum ist Wilders´ Partei eigentlich keine Partei, sondern, ein Verein, der von Wilders beherrscht wird (s. Wikipedia), um genau diese Übernahme von links oder von rechts abzuwenden.

  48. #53 wahrer Sozialdemokrat

    hehe, danke für den link! Bin kein „Gutmensch“, versuche allerdings ein guter Mensch zu sein, und bin eher Optimist als Pessimist 🙂

    Ich bin sehr kritisch gegenüber dem Islam, trotzdem ist das nicht das bestimmende Thema in meinem Leben, wär ja auch irgendwie schade 😉

  49. #66 deja-vu (17. Jan 2010 17:30)

    Dann kannste ja die demokratische Mauermörderpartei SED wählen. Wie sagte schon unser baldiger Kanzler Erdogan: „Die Demokratie ist nur der Zug auf den wir aufspringen“.

    Mein Motto: Alle Musels raus die sich nicht zum Grundgesetz bekennen. Alle kriminellen Ausländer raus. Sämtliche islamischen verfassungsfeindlichen Organe verbieten und auch ab in die Heimat. Und nicht zu vergessen: Moscheebau verbieten. Beten kann von denen jeder in seinen eigenen 4 Wänden.

  50. Ist sicher eine ganz nette Idee aber wer soll dort einziehen?
    Wer da einzieht gerät automatisch in Verdacht „islamkritisch“ und/oder „rechtsextrem“ zu sein.

    Die Antisfas werden dort Schlägertrupps postieren und jedem Opfer islamischer Gewalt noch einen Nachschlag verpassen…und das nicht nur zu den Mahlzeiten.

  51. Gibt es eigentlich eine Untersuchung, die darüber informiert, viel Prozenz der in Frauenhäusern Hilfe suchenden Frauen vor gewalttätigen Museln geflohen sind?

  52. Wahrscheinlich scheitert das Bauvorhaben an den enormen Sicherheitseinrichtungen und dem damit verbundenen hohen Personalstand!

  53. @58 Felicitas

    BIW gibt es in NRW nicht – die sind nur in Bremen wirklich vorhanden.

    @ 47 WahrerSozialDemokrat
    So sehe ich es auch.
    Wenn wir die wenigen Politiker und Parteien, die unseren Kampf unterstützen, nach allen Richtungen durchleuchten wollen, ist der Kampf schon verloren.
    In der Realität sieht es doch so aus, dass „Pro NRW“ kaum über die 5% Hürde kommt – dafür sorgen die etablierten Parteien mit gezielten Rufmord-Kampagnen schon .
    Eine Stärkung von Pro NRW kann z.Zt. höchstens dafür sorgen, dass sich die CDU um ihre vergessene Stammwählerschaft kümmern muss, dass man ihr einheizen kann.
    Die Pro-Parteien werden in absehbarer Zeit sicher nicht die politische Richtung bestimmen, wohl aber eine Drohung darstellen für die CDU – bei genügend Zulauf.
    Es ist einfach irreal, auf eine rechte, demokratische, von keinerlei Vorverurteilung gebeutelte Partei zu hoffen – die wird es nie geben!
    Und – ich wiederhole mich: tretet „Pax Europa, BPE“ bei -keine Partei – eine Bürgerbewegung, die völlig unbescholten ist, der man gar nichts vorwerfen kann.
    Ist auch kein Wunder: Pax Europa wird von den -etablierten Parteien nicht als Konkurrenz gesehen, daher auch nicht mit Dreck beworfen – wie eben die Pro-Parteien und auch BIW.

  54. #61 Wahrer Sozialdemokrat

    Der Wind soll ruhig von allen Seiten der Gesellschaft wehen:

    Marxisten wie Hartmut Kraus schreiben gegen den Islam.

    Migranten wie Mina Ahadi warnen offen vor dem Islam.

    Evangelische Freikirchen warnen vor dem Islam.

    Und so weiter.

    Je mehr, desto besser.

    Aber ich muss deswegen nicht jubeln, wenn sich Menschen, die in leitender Funktion einer Partei angehört haben, die die Bundesrepublik abschaffen will, ein demokratisches Mäntelchen überhängen.

    Sicher ist auch, das bei der NRW Wahl die einzgiste Alternative trotz Kritik die Wahl von Pro NRW ist.

    Es liegt an den Mitgliedern der Pro Bewegung, ihren Vorstand zu benennen. Sie haben die Wahl

  55. #63 Columbin

    Die BIW sind keineswegs gegen den Kapitalismus. Sie treten für eine absolut vernünftige soziale Marktwirtschaft ein (nennen sie aber „Faire Marktwirtschaft“, weil der Begriff verbraucht ist). Das BIW-Programm ist sehr ausführlich und aufschlussreich. Eine wahre Freude, so viel Vernunft zu lesen 🙂

    Leider treten sie tatsächlich im Moment nur in Bremen an, weil sie dort alle Kräfte sammeln. Immerhin sind sie schon mit einem Abgeordneten vertreten und haben in manchen Stadtteilen knapp 30% der Stimmen bekommen. Wenn die Wahl ein Erfolg wird, dürfte die bundesweite Ausdehnung in Sicht stehen. Außerdem gibt es auch Kontakte zu Henry Nitzsche. Das lässt hoffen 🙂

  56. @KyraS

    Es gibt auf PI natürlich auch Leute, die uns sabotieren wollen. Das machen sie recht raffiniert, indem sie uns zum Schein zustimmen, aber uns die Konsequenz nehmen.

    Das typische Muster ist stets, etwas als „unwählbar“ oder „unvernünftig“ darzustellen. Nach dem Motto:
    „Ja, wir sind gegen die islamisierung, aber wir dürfen auf keinen Fall etwas anderes als die etablierten Parteien wählen.“

    Ähnlich logisch wie:
    „Ja, wir sind gegen die Judenverfolgung, aber deswegen nicht mehr die NSDAP wählen?“

    Die Argumentation dieser „Unwählbarkeit“ ist tatsächlich unterse Propagandaschiene. „Da ist einer, der einen kennt, der mal einen gesehen hat, blablabla“

    Hauptsache ist nur, dass sich bei Lesern die Assoziation : Partei XY = Rechtsextrem = Nazi = unwählbar zementiert.

    Man muss es nur oft genug wiederholen. Dann werden Lügen geglaubt. Oder hat je irgendeiner dieser Verleumder Quellen angegeben, in denen nachprüfbar genau diese Äußerung in ihrem Zusammenhang belegt wurde?

    Abgesehen davon: Wenn eine Person wie Frau Susanne Winter als vorbestraft gilt, weil sie die Wahrheit sagt (Mohammed ist nach heutigen Massstäben ein Kinderschänder), dann ist es eine Auszeichnung, in diesem korrupten Staat als vorbestraft zu gelten.

    Sophie Scholl wurde übrigens sogar rechtskräftig zum Tode verurteilt- wer den Nationalsozialismus ablehnt, unterstützt also eine Verbrecherin.

    Hört also nicht auf die Leute, die euch schwächen wollen und euch immer wieder dieselben giftigen Worte ins Hirn träufeln:

    „Die anderen sind auch nicht besser“
    „Was soll man denn sonst wählen“

    Diese beiden Sätze sind der Grundstein jeder Moschee und sollten auf dem Grabstein eines jeden Opfers von Migrantengewalt stehen.

  57. #11 Fleet (17. Jan 2010 15:21)

    Ach, Gottchen, noch so einer der vom bequemen Sessel zuhause aus, die, die tatsächlich etwas unternehmen, abzuqualifizeren versucht.

    #67 arme_ayse (17. Jan 2010 17:42)

    Es ist eigentlich ganz normal, dass eine Partei auch Mitglieder hat…

  58. Pax Europa wird von den -etablierten Parteien nicht als Konkurrenz gesehen, daher auch nicht mit Dreck beworfen

    Stimmt nicht! Die haben vom vereinten Gutmenschentum schon Bezeichnungen wie „Nazi“ u. ä. aufgedrückt bekommen. Der vermeintliche Weg des geringsten Widerstandes (keine Partei) ist eine Fehlkalkulation.

  59. @17 gruenauge

    1. Ich hab in der Nachbarschaft einen total netten und hilfsbereiten türkischen Kioskbesitzer (nicht gläubig)
    2. Meine Freundin hat einen sehr netten (studierten) türkischen Bekannten (säkuralisierter Moslem)

    Merke: Man kann den Menschen immer nur vor denm Kopf schauen.
    Nach dem 11.09.01 haben Fernsehteams die Nachbarn von Mohammed Atta interviewt. Alle Nachbarn fanden den so nett.

    Lese mal das Buch „Nicht ohne mein Tochter“. Als die Autorin mit ihren iranischen Ehemann in den USA lebte, war alles in Butter.
    Später als sie in den Iran zogen hat er sein wahres Gesicht gezeigt.

    Das soll nicht heißen, dass alle Moslems Monster sind. Aber ihre Lehre ist die eines Monsters…und wer nach dieser Lehre lebt, die Demokratie ablehnt, Straffällig wird, hier immer unverschämtere Forderungen stellt, usw. hat hier nichts verloren.

    Mein Vater -du wirst es nicht glauben- kannte sogar einen netten Nationalsozialisten,der ein Lehrer war und bis zu seinen Tode den geisteskranken Führer nachtrauerte.
    Dieser Lehrer hat niemals mit einer Pistole auf jemanden geschossen.
    Soll man sich diesen Lehrer etwa als Positivbeispiel für die Friedlichkeit des Nationalsozialismus nehmen?
    Wohl eher nicht.

    @75 deja-vu

    „Schafft erstmal, was ich geschafft hab, und daa reden wir weiter.“

    Deine Meinung teile ich zwar nicht aber ich respektiere sie als guter Demokrat.
    Was mich aber interessiert(ich bin neugierig) ist was du geschafft hast.

  60. Und wenn sich jeder von jedem im „rechten“ Spektrum voneinander abgrenzt,Medien und der sog. Verfassungsschutz machen keinen Unterschied. Und wenn jemand ausnahmsweise nicht das Prädikat “ rechtsextrem “ aufgedrückt bekommt, dann nur deswegen, weil er völlig uninteressant, unbekannt, vernachlässigbar und chancenlos ist.

  61. Ich finde in seinen Video Blogs auf youtube sagt Patrik Brinkmann vernuenftige Sachen.
    Und mal was grundsätzliches. Solange ein Zentralrat der Juden unter Kramer zu den großen Kollaborateuren der Islamisierung zählt, sollten hier einige „Antisemitismus-Spürhunde“ mal überlegen, was sie eigentlich wollen. Israel kann sich, Gott sei Dank, selber verteidigen – das haben die gelernt. Und da spielt auch eine NRW Landtagswahl keine Rolle.

  62. Nun mal zu den Leuten die pro Köln für unwählbar halten, weil dort ein oder mehrere EX DVU Leute mitmachen.

    Ist es nicht ziemlich Nazi jemand einen Gesinnungswandel in extremen Ansichten abzusprechen? Seid ihr von Geburt an immer der gleichen Meinung gewesen?

    Evtl. ändert man seine Gesinnung und wechselt dann entsprechend die Partei! Wenn dem nicht so wäre, hätte ich auf Ewigkeit und Verdammnis in der SPD verrotten müssen!

    Bei pro Köln/ NRW befinden sich EX –SPD, -CDU, -Grüne, -Rep etc. ,ja und auch DVU, wollt ihr denen alle einen Gesinnungswandel absprechen?

    Sehe ich genau so. Warum soll jemand, wenn er merkt, dass er auf dem falschen Dampfer fährt, nicht woanders anheuern?

    Nur Dumköpfe ändern ihre Meinung nie.

    Wäre ich einer, würde ich bei CDU/SED 2.0 versauern.

    So bekommt aber am 09.05 ProNRW mein Kreuz. Ohne Haken!

  63. Stimmt nicht! Die haben vom vereinten Gutmenschentum schon Bezeichnungen wie “Nazi” u. ä. aufgedrückt bekommen. Der vermeintliche Weg des geringsten Widerstandes (keine Partei) ist eine Fehlkalkulation.

    Ich sehe Pax Europa nicht als den „geringsten Widerstand“ an, sehe diese Bürgerbewegung aber als Möglichkeit, aktiv zu werden für Menschen, die sich nicht an Parteien binden wollen.
    Die Nazi-Beschimpfung mussten wir alle hier wohl über uns ergehen lassen – Pax Europa wehrt sich aber effektiv dagegen.

  64. #48 Columbin (17. Jan 2010 16:40)

    „Wann kommt endlich eine unbelastete konservative und wirtschaftsliberale Partei rechts der CDU?“

    Wenn Du weiter CDU wählst, kommt solch eine Partei garantiert nicht. Erst wenn die CDU massiv einbricht und sich bei den Kleinstparteien die Prozente sammeln, sehen konservative CDU-Leute, dass die Zeit reif ist für so eine Partei und unternehmen vielleicht etwas.

  65. Die CDU wird das Berliner Manifest ohnehin nicht überleben, weil zu viele konservative Kräfte dort gebunden sind, die sich jedoch bis dato nicht trauten, Frau M. zu widersprechen.

    Jetzt allerdings könnte die Stunde schlagen, wo sich die (konservative) Spreu vom Weizen trennt – und entweder mit der CSU gemeinsame bundesweite Sache machen wird, oder sich in einer neuen wertkonservativen Gruppierung vereinigen wird!

    Noch ist Deutschland nicht verloren! 🙂

  66. @88

    Diese Partei kommt niemals. Es ist volksverhetzerisch und rassistisch, den islam zu kritisieren. Dafür steht Wilders vor Gericht und dafür wurden Susanne Winter rechtskräftig verurteilt.

    Eine Partei zu haben, in der sich die Mitglieder gegen die islamisierung aussprechen, die aber zugleich nicht vom Verfassungsschutz überwacht werden oder immer mal wieder in den Medien verleumdet und „pro forma“ angezeigt werden, ist nicht existent. Sie kann nicht existieren.

    Es ist so als würde man nach Einführen der „Nürnberger Gesetze“ nach einer Partei rufen, die die Juden unterstützt, aber zugleich nicht gegen geltendes Recht verstösst. Ein Absurdum.

    Aber keine Angst. Deutschland hat es bald hinter sich. Wenn die Sharia und das Ausländerwahlrecht da sind (ich schätze in spätestens 10 Jahren), dann dürfte das Fehlen einer „wählbaren Partei rechts der CDU mit unbelasteten Mitgliedern“ eure geringste Sorge sein.

  67. So gross kann kein Haus sein damit da alles Platz hat was die Menschheit dem Islam so zu ‚verdanken‘ hat.

    Man wird von politischer Seite her dem Herrn Brinkmann alle nur erdenklichen Balken zwischen die Beine werfen, um das Projekt zu verhindern.
    Moege er den Segen des Himmels haben.

  68. @ 89 Bonn

    Ich weiss, dass sich auch pro Köln massiv gegen die Nazi-Vorwürfe wehrt – völlig zu Recht!
    Du hast mich, glaube ich, missverstanden – ich bin für „PRO“, würde Pro-NRW wählen, wenn ich noch in NRW leben würde.
    Ich sehe Pax Europa und Pro NRW durchaus nicht als Konkurrenz, sondern als Ergänzung – beide sind in meinen Augen wichtig.
    Nur für die ewigen Zweifler hier, die so nach dem Motto: „wasch mich, aber mach mich nicht nass“, die PRO-Parteien ablehnen, ist doch Pax Europa eine Möglichkeit – besser als gar nichts zu tun.

  69. # 74 biggy

    Liebe/r ich las gerade in Ulfkottes Buch “ Vorsicht Bürgerkrieg „, dass er sich von der Bürgerbewegung Pax Europa distanziert. Hast du oder jemand anders eine Ahnung, weshalb ?
    Für eine Aufklärung wäre ich dankbar.

  70. Da nuss man aber Platz für 1,3 Milliarden Muslime schaffen. Die sind nämlich alle Opfer ihrer Religion.

  71. #91 killerbee (17. Jan 2010 18:41)

    @88

    Diese Partei kommt niemals. Es ist volksverhetzerisch und rassistisch, den islam zu kritisieren. Dafür steht Wilders vor Gericht und dafür wurden Susanne Winter rechtskräftig verurteilt.
    ———————————–
    Sogar der Zeitgeist ändert sich von Zeit zu Zeit (sonst wäre er nicht der Zeitgeist)!

    Und dieser Geist wird auch österreichische und deutsche Gerichte beflügeln, die die Zeichen an der Wand richtig zu deuten wissen und dem Islam auf Grund seiner verfassungsfeindlichen Ausrichtung die „Gefolgschaft“ versagen!

    So wie die PC in diesen Tagen ihr Waterloo erleidet, rückt eine verfassungsrechtliche Bewertung des Islams näher, die ihm jede Einflussmöglichkeit entzieht.

    Wir werden dann sehen, was unter Volksverhetzung und Rassismus zu verstehen ist! 🙂

  72. LIEBE MITSTREITER,

    wisst ihr eigentlich, was ihr damit bewirkt, neue Parteien rechts von der CDU zu fordern ?
    Denkt ihr etwa, es werden urplötzlich, neue Mitte-Rechts-Politiker wie Pilze aus dem Boden schiessen ? Solche Forderungen machen eine Bewegung wie die unsrige uneffektiv, da es eine weitere Zersplitterung der Szene bewirkt. Jeder wählt das, was ihm an nächsten ist.
    Wenn ihr nicht bereit seid, die seriöse Rechte (REP, PRO) als Alternative zu wählen, dann schweigt. Kein weiteres Wort, kein Beklagen. Nichts. Denn diese Parteien setzen sich für DAS ein, was WIR fordern. Den Anfang vom Ende der Islamisierung.
    Glaubt ihr, wir lesen hier als einzige unsere gegenseitigen Kommentare ?
    Nein, das Gutmenschentum liest mit. Jegliches Gegeneinandersteuern, jegliche Ablehnung gegenüber wahrhaft Mutigen, die aus unseren Lagern kommt, lesen all unsere Gegenüber.
    Besinnt euch, fragt euch, was ihr wirklich wollt. Es wird NIEMALS das geben, was es jedem von uns recht macht.

    LEUTE – mein Appell an euch alle –

    Bitte Bitte hört endlich auf, hört auf, unsere Feldherren (unsere politischen Vertreter) anzufeinden, hört auf mit dem internen Kampf, der schon anderes scheitern lies.

    ENTWEDER wir ziehen an einem Strang, oder wir können all unsere Ziele und Wünsche, die uns selbstverständlich erscheinen, begraben.

    Sicher, auch wir haben Prinzipien und Grenzen, aber mit PRO-NRW und REP sind wir politisch bestmöglich vertreten.

    Freiheitstanz

  73. Hallo,

    die PI-Redaktion sitzt ja wohl in NRW (?) und kann wohl vor Ort ganz gut Pro-NRW berurteilen.

    Allerdings macht eine Schwalbe noch keinen Sommer und aus einem DVU Übertritt wird noch keine rechtsextreme Partei. Schon mal was von Joschka Fischer gehört? Erst das „Schweinesystem“ bekämpfen und dann Aussenminister. An den TATEN sollt ihr sie erkennen, sprich ich würde Pro-NRW erstmal in den Landtag wählen.
    Schock für Angela und CDU, dann gibt es auch evtl. wieder mehr konservative Politik!
    Wird Rüttgers problemlos bestätigt im Amt, wird das wohl in Berlin mit der Devise „weiter so, Angela“ aufgefasst werden.

    Fast alle Neu-Parteien werden erstmal „rechts“ (gemeint ist natürlich rechtsextrem, nationalistisch) tituliert. Ausser sie heissen die Linke -:)

    Pax Europa wird es auch irgendwann erwischen, egal. Wer ein überzeugendes und ehrliches Programm hat, wird Schmutzkampagnen überstehen.

    Auch „Freie Wähler“ und die „Piratenpartei“ sollen ja lt. Presse „rechts(extrem)“ sein.

    Klare Taktik der Grünen, die wollen natürlich nix von ihrem Kuchen abgeben; also gleichmals Piratenpartei diffamiert.

    Artikel dazu: http://ef-magazin.de/2009/09/17/1481-die-piratenpartei-die-taz-und-die-junge-freiheit-jehova-jehova

    Also hier heißt es taktisch wählen !

  74. @ 98 Ricola

    Ulfkotte ist bei der Zusammenarbeit mit islamkritischen Gruppen „schwierig“.
    Er hatte vor, eine eigene Partei zu gründen, tat sich dann aber mit BIW zusammen.
    Statt einer Partei gründete er „Pax Europa“ als islamkritische Bewegung, tat sich dann mit der bereits existierenden BPE zusammen. Es kam wohl mit dem Vorstand zum Machtkampf und Ulfkotte trennte sich von BPE:
    http://www.pi-news.net/2008/11/bpe-ulfkotte-ausgetreten-schwend-bestaetigt/

    Ulfkotte schreibt gute Bücher, wenn es zum Schwur kommt, versagt er leider immer wieder:
    angesagte Demo in Brüssel – platzte – ersatzweise geplante Demo in Köln – platzte.
    Parteigründung fand nicht statt –
    als Ulfkotte aus Pax Europa austrat, bin ich wieder eingetreten.

  75. 103 biggy.

    Gute Analyse. Ulfkotte ist ein Sonderfall. Er schreibt hervoragende Analysen, sobald aber die Umsetzung erfolgen soll, klappt nichts bei ihm.

    BPE PAX ist eine gute Organisation.

    Sie hat das Potential als überparteiliche und überkonfessionelle Organisation effektik für unsere freiheitlich demokratische Grundordnung zu kämpfen.

    Macht mit!

  76. @ 101 Freiheitstanz

    100% richtig, was Du schreibst.

    Als ich Frau Höhn anlässlich einer Fernsehsendung eine mail schrieb, beklagte sie sich in ihrer Antwort darüber, dass ich meine mail bei PI veröffentlicht hätte – was nicht stimmte, ich hatte sie bei kewil: Fact, Fictionen reingestellt, was aber zeigt, wie unsere blogs überwacht werden.
    Pastor Raunig: evgl. Gemeindepastor in Duisburg-Marxloh sprach mich in einer mail auch auf ein von mir bei PI veröffentlichtes Schreiben an.
    Positiv: wir werden wahr-und ernst genommen.
    Negativ: jede Uneinigkeit hier nimmt uns die Kraft und Macht, die wir eigentlich ausüben könnten.

    Es ist völlig irreal, auf irgendwelche Heilsbringer in Form von neu zu gründenden Parteien zu hoffen – der Aufwand, die finanzielle Belastung wäre viel zu gross.
    Nehmt das, was Euch angeboten wird und formt es mit : „Pro-Parteien“, „Reps“, „BIW“ und „Pax Europa“.

  77. #17 gruenauge (17. Jan 2010 15:40)

    allein das in der Partei “Pro Köln” sich u.a. DVU Leute tummeln macht sie unwählbar. Nur weil ein Mensch die Partei wechselt, ändert er seine Gesinnung nicht.

    —————————-
    Ich teile deine Meinung nicht. Ich denke schon, dass man seine Meinung bzw. Gesinnung ändern kann. Er hat hier ein sehr interessantes Interview gegeben:

    Patrik Brinkmann im Gespräch

    Vielleicht ist er auch Mitglied bei der DVU geworden, weil es keine vernünftige Alternative im konservativen Spektrum gibt bzw. gab. Insofern denke ich nicht, dass alle DVU-Mitglieder eine antidemokratische bzw. antisemitsche Einstellung haben.

  78. #101 Freiheitstanz

    Danke für die wahren und wichtigen Worte!

    Wir müssen erst mal gemeinsam Kämpfen, bis wir sagen können, die größte Gefahr ist gebannt und es wird ein langer, steiler und steiniger Weg.

    Es reicht doch wenn „die Anderen“ uns mit Müll bewerfen und uns verleumden, deswegen sollten wir hier uns nur dann gegenseitig kritisieren, wenn jemand definitiv verfassungsfeindlich agiert!

    Und wenn die Zeit kommen mag, in der wir sagen: „Die größte Gefahr ist gebannt“, dann können wir uns auch wieder unseren Unterschieden widmen. Ich will damit nicht sagen, das niemand seine Meinung vertreten soll, aber dann bitte als Information für andere und nicht als gegengerichteter Tiefschlag an andere islamkritische Strömungen!

    Es gibt viele Wege, ob sie von links, rechts, oben oder unten kommen, sollte jedem unbenommen bleiben, deswegen dort zusammenstehen wo es geht und dort wo es nicht gehen sollte, wenigstens bei Seite stehen!

  79. #109 WahrerSozialDemokrat
    Es gibt viele Wege, ob sie von links, rechts, oben oder unten kommen, sollte jedem unbenommen bleiben, deswegen dort zusammenstehen wo es geht und dort wo es nicht gehen sollte, wenigstens bei Seite stehen!

    Besser hätte ich es auch nicht zusammenfassen können.

  80. Weiter oben will jemand bei der Wahl in NRW FDP wählen, weil bei den Pros eben solche Typen Mitglied sind. Wer aber ist bei der FDP Mitglied? Gibt es da nicht einen Muselnazi namens Mayzek…? Tolle Partei!

    Es gibt in NRW nur die Alternative Pro zu wählen, wenn man mit dem Status Quo nicht zufrieden ist!

  81. @ noratlas

    Und Mayzek ist nicht der einzige Moslem in der FDP. Diese Partei versucht einen Spagat zwischen der Anerkennung bei den Homosexuellen und bei den Mohammedanern hinzubekommen. Offenbar haben die die gutmenschliche Quadratur des Kreises gelöst.

  82. Ein Tag nicht bei PI vorbeigeschaut…NEIIIIIIN… und schon wieder Pro-Propaganda.

    Entschuldigung, ich halte das für einen dämlichen Vorschlag, besonderes Zielobjekt des islamischen Hasses werden zu wollen. Gibt es nicht schon genug Frauenhäuser wo die gequälten, misshandelten Musliminnen behandelt werden.
    Wozu sich diesen unnötigen Gefahren aussetzen? Nur, um mal wieder in den Schlagzeilen zu stehen.

    PI- sollte nicht jeden Pro-Unfug bringen.

  83. PI- sollte nicht jeden Pro-Unfug bringen.

    Der pro-Köln-Neujahrsempfang ist jedes jahr ein großes Ereignis. Also bitte nicht mehr soviel Unsinn daherreden.

  84. Falls Pro-Kölner hier mitlesen:

    Bitte denken Sie das SEHR gut durch, bevor Sie das machen.

    Es wäre sehr kontraproduktiv für Ihre Sache, wenn das Haus leerstehen bleibt. Und das ist nicht auszuschließen, sondern aus mehreren Gründen sogar sehr zu vermuten.

    1. Deutsche Opfer islamischer Gewalt haben ihre Familie und brauchen keinen Fluchtort.

    2. Moslemfrauen sehen sich, wenn sie Opfer von Gewalt werden, im allgemeinen nicht als „Opfer des Islam“ sondern als Opfer des Täters. Sie sind selber Moslems! Und gerade in Zeiten der Not sucht man sogar vermehrt Trost in der herkömmlichen Religion. Solche Frauen sind im allgemeinen nicht islamophob.

    3. Wer vor familiärer Gewalt flieht, möchte untertauchen und nicht auf dem Präsentierteller in einem „Haus der Opfer des Islam“ wohnen. Deshalb ist die Adresse von Frauenhäusern ja auch nicht öffentlich bekannt. Die Häuser selber sind unauffällig.

    4. Bevor man so etwas einrichtet, muss man eine Hotline einrichten, bei der sich potentielle Opfer melden können. Haben Sie das schon durchdacht? Vielleicht wäre es sinnvoller, das zunächst einmal zu machen und diejenigen, die sich melden, anonym in einer Pension unterzubringen? (Falls sich überhaupt jemand meldet)

  85. Ich nehme pro einfach mal beim Wort, dann wird ja PI spätestens in einem Jahr über dieses Haus berichten können. Wenn pro bis dahin dieses Projekt nicht realisiert hat, frag ich mich wo dann der Unterschied zu den Etablierten ist, wenn sie sich nicht an ihre Aussagen halten.
    Finde es aber intressant das pro so ein Projekt stemmen kann, aber bei 33000 Euro so tut als ob Ihnen damit der Todesstoß gegeben wird.
    An ihren Taten sollt ihr sie messen.

  86. #17 gruenauge (17. Jan 2010 15:40)

    allein das in der Partei “Pro Köln” sich u.a. DVU Leute tummeln macht sie unwählbar. Nur weil ein Mensch die Partei wechselt, ändert er seine Gesinnung nicht.

    Schonmal drüber nachgedacht, dass man die Partei wechseln muss, wenn sich die Gesinnung weiterentwickelt?

    Was willst Du?

    Die Islamisierung?

    Oder den Stop der Islamisierung?

    Oder, dass Dich niemand als „rechten“ bezeichnet?

    Im Gegensatz zum Ü-Ei gibts das nicht alles in einem Ei.

  87. Das ganze muss Pro Köln noch einen Schritt weiter aufziehen. Ich denke da an eine Art „Weißer Ring“ für die Opfer des Islam. Dort sollten die betreut werden, welche durch Türken überfallen und/oder vergewaltigt worden sind. Und das sind leider auch sehr viele Deutsche.

  88. Das ist eine sehr gute und vor allem konstruktive Idee und eine gute Marketingplattform. Dass der Förderer von der DVU kommt – naajaa – PRO hat ja schon immer starke Probleme sich von den sehr rechten abzugrenzen.

  89. # 99 biggy
    vielen Dank für deine aufschlussreiche Antwort.
    Wenigstens schreibt Udo Ulfkotte Bücher über dieses Thema und ich glaube sie werden auch häufig gelesen.

  90. Immer wieder diese Trolle bei Pi…………Es gibt in NRW nur eine Partei die sich gegen den Untergang des Abendland stellt.CDUSPDFDPGRÜNENLINKEKOMMUNISTEN wollen Deutschland und Europa ein Eurabien bescheren.Es ist schon seit langem auf voller Fahrt.Was wollt ihr Trolle dann,kämpfen mit Waffen?Aber dafür seit ihr viel zu feige. Die Waffen haben die Islamanhänger in unserem Land und die Europäer werden entwaffend.Wartet ihr Trolle auf einen neuen Graf Stauffenberg?Da könnt ihr in Deutschland noch lange warten.Also Pro. wählen ,man muss alles versuchen diese Fahrt in den Islaminismus und der Abschied vom Abendlands aufzuhalten………

  91. #36 adalbert78
    Wird das Modell Pro Köln bzw. Pro NRW eigentlich irgendwann auch mal auf andere Bundesländer übertragen? Es wird mal Zeit, dass es eine wählbare Alternative im “rechten” Lager gibt.
    DVU, NPD und all die anderen sind für mich unwählbar
    ———————————————-
    Ja, die Pros gibt es jetzt auch in anderen Bundesländern bzw. sind mit dem Aufbau beschäftigt – Hilf einfach mit; z.B. Pro-Bayern, Pro-Ba-Wü, Pro-Berlin etc. Schreib einfach Pro-Deutschland an. Ein E-mail-Formular findest Du unter Kontakt auf der Web-Site http://www.pro-deutschland.net und unter Kampagne kannst Du gleich gegen den EU-Beitritt der Türkei stimmen.
    ==============================================
    AN ALLE STASI-MÖRDER-FANS

    Wenn jemand von der DVU zu PRO wechselt, dann sind die unwählbar ABER wenn einer von der DVU zur Linken/Stasi-Mörder-Partei wechselt, dann wurde er erfolgreich „bekehrt“ (für mich: verdorben).

    Übrigens CDU/CSU bekommen jetzt Druck aus ihren eigenen Reihen durch AEK (=Arbeitskreis Engagierter Katholiken). Denn wir Katholiken haben die ILU „Islamistische-Linke-UNION satt.
    Ich bin von der CSU zu Pro-Deutschland gewechselt.
    FDP = Käuflich (Hotelierspenden) = unwählbar
    UNION = Spendenskandal und Moscheenbauer
    GRüne= Steineschmeißer Fischer
    Die Linke = Stasi-Mitglieder und Mörder-Partei; es gab doch genug Mauertote.

    Ich wähle die PROs.

  92. ANTISEMITISMUS

    ist ein LINKES Problem und kein Rechtes.

    NationSOZIALISTEN haben wie alle SOZIALISTEN ein Problem mit den Juden, denn für die sind die Juden alle Kapitalisten.

    Vor dem dritten Reich war jede zweite Privatbank in Deutschland, Hertie etc. jüdisch – daher auch der Judenhass der NationalSOZIALISTEN.

    Wenn Ihr mehr wissen wollt über die Pros, dann seht auch auf deren Web-Site um http://www.pro-nrw.net

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