Einen Kommentar unterster Schublade kann man heute in der Südwestpresse finden. Nach einem Loblied auf die Pressefreiheit, stellt Autor Eugen Röttinger fest, dass der Karikaturist Kurt Westergaard provozieren wollte und deshalb „unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit mindestens so verblendet sei wie sein Attentäter.“ Anders gesagt, ist Westergaard wohl selbst schuld.

Die SWP schreibt wörtlich:

Beleidigung oder Pressefreiheit: Nach dem versuchten Mordattentat eines Islamisten auf den dänischen Mohammed-Karikaturisten Kurt Westergaard gehen die Wogen hoch. Ohne Umschweife: Der somalische Attentäter ist strengstmöglich zu bestrafen. Denn nichts rechtfertigt Gewalt und Extremismus, nichts eine Fatwa, ein religiös begründetes Todesurteil. Und zweitens: An der Pressefreiheit darf niemand rütteln.

Schon einmal, 1988, hatten Verleger und Publizisten gekuscht, als sich zuerst kein Verlag fand, die „satanischen Verse“ des mit einer Fatwa belegten Salman Rushdie zu veröffentlichen. Diese Blöße gab es 2006 bei den Nachdrucken der Mohammed-Karikaturen trotz der Proteste Hunderttausender in der islamischen Welt nicht. Die Karikaturen wurden damals in Europa als das bezeichnet, was sie waren: verhöhnend und miserabel – aber uneingeschränkt gedeckt durch die Meinungs- und Pressefreiheit.

Doch es gibt nicht nur eine rechtliche Seite. Meinungs- und Pressefreiheit haben auch mit Moral und Verantwortung zu tun. Der vor seinem Rausschmiss bei Bayern München in einer Fotomontage als Jesus am Kreuz dargestellte Jürgen Klinsmann hatte rechtlich keine Chance gegen diese Veröffentlichung. Moralisch: unterste Schublade. Journalisten müssen sich nicht nur bewusst sein, was sie erreichen wollen, sondern was sie tatsächlich bewirken.

Westergaard wollte bewusst provozieren. Und er provoziert, fern jeder Verantwortung unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit, munter weiter: Für ihn sponsort pauschal der Islam den Terror. Er ist mindestens so verblendet wie sein Attentäter. Deshalb sind beide gefährlich.

Also mit anderen Worten ist das wohl ein gleichberechtigter Kampf. Entschuldigung, geht’s noch? Hat Westergaard versucht, jemanden zu ermorden? Hat er eine Flugzeug gesprengt oder in ein Haus geflogen? Hat er eine Bombe gelegt? Nichts von alledem. Er hat nur den Bleistift gezückt und den Islam mit Terror gleichgesetzt, eine These, die nichts besser untermauert hat, als der Mordversuch auf ihn. Oder wollte der Mitbürger islammischen Glaubens und gerade damit überzeugen, dass der Islam Frieden™ bedeutet und Westergaard ganz falsch lag?

Offenbar ist nichts zu dumm, um in deutschen Qualitätsmedien abgedruckt zu werden. Die Meinungsfreiheit schützt eben auch Dummheit.

(Spürnase: Journalpepe)

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124 KOMMENTARE

  1. Jetzt rechtfertigt selbst verbale Provokation das brutale gewalttätige Vorgehen der gläubigen Muslime…

  2. Kein Wunder – gehört die SWP doch zum linksliberalen Medienverbund, dem auch die Süddeutsche angehört!

  3. Menschen wie Kurt Westergaard sind tatsächlich sehr gefährlich. Sie wecken nämlich Menschen auf, machen es den Dhimmis unbequem und legen den Gutmenschen spitze Steine in den Weg. Sie kämpfen gegen die Islamisierung, wacker und mutig. Also ich finde es sehr logisch, dass der Islam und seine Fans Kurt Westergaard für gefährlich halten.

    Gut so.

  4. „Früher“ waren Anwälte die wohl am wenigsten beliebte Berufsgruppe. Jetzt wird deren Beliebtheitsgrad sogar noch unterschritten, und zwar von Politikern und Journalisten. Wobei Letztere eben auch nur Erfüllungsgehilfen Ersterer sind.

    Anwälte kann man heuer nämlich wieder brauchen: wenn man so töricht war, und sich selbst verteidigen wollte. Oder wenn man so unsäglich dumm war, jemand anderem zu Hilfe zu eilen. Danke, Ihr da „oben“…

  5. Nach genau der gleichen Logik, ist das Minirock tragende Mädchen selbst schuld, wenn sie von einem notgeilen Muslim vergewaltigt wird.

    Schließlich hat sie ihn ja sexuell provoziert.

    Die Typen von der SWP haben doch nicht alle Tassen im Schrank

  6. Dieser Schreiberlin sollte sich mal eine Peitsche anschaffen, damit er mit der Selbstkasteiung beginnen kann. Dann lässt er vielleicht andere Menschen endlich in Ruhe leben.

  7. Guter Artikel.

    Es gab mal einen Künstler, der einen Frosch an ein Kreuz genagelt hat. Ein Franzose glaub ich.

    Seltsam das ich mich nicht daran erinnern kann, das Opus Dei oder die Jesuiten den Künstler ermordert haben..Oder der Vatikan die Schweizer Garde losschickte..

    Je mehr die Leute der Presse nicht mehr glauben, desto lächerlicher werden die Artikel.

  8. Wie sind wir damals noch in das finstere Mittelalter geraten?
    Welche Errungenschaften wurden durch diesen Rückschritt vergessen?

  9. Nach der Logik darf ich jetzt also das SWP-Gebäude abbrennen weil mich der Artikel provoziert? 😀

  10. Hätte nur gerne den Kommentar dieser „Journalisten“ gelesen, wenn Katholiken friedlich gegen die wiederholte Verunglimpfung vom Papst, von Jesus oder Gott protestiert hätten.
    Diese wären sehr schnell als Feinde der Pressefreiheit tituliert und ausgelacht worden, und der Karikaturist als Hüter dieser Pressefreiheit bezeichnet der unermesslichen Mut aufbringen musste.
    Zunächst die Pressefreiheit als hohes Gut bezeichnen um sie später mit terroristischer Gewalt gleichsetzen zu wollen.
    Die gespaltene Zunge mit der unsere Presse die Menschen quält, wird nicht mehr lange bestehen bleiben.

  11. Solche Kommentare lassen mich wünschen, der Herr Journalist möge recht bald mal den einen oder anderen Blick in eine arabische Zeitung werfen, auf dass er mal sähe, wie muslimische Karikaturisten „den Juden“ zeichnen. Da war der alte STÜRMER aber nix dagegen. Dann wäre der Herr Röttinger aber bass erstaunt!

  12. Da gibt es Leute, die beschweren sich über die Rückläufigkeit des Interesses an Tageszeitungen.

    Eugen Röttinger hat wohl für sich entschieden, dass er zu dieser Entwicklung beitragen will.

    2010- Das Jahr in dem ich auf Zeitungskauf verzichte!

  13. Ohhhhh, ist der gefährlichhhhhhhhhh,
    das isn höchst agressiver Polynesier, unberechenbar!!!!!! Der jagd die das Messer ins herz wenn er dir die Hand zum Gruße reicht.
    Und wende dich nie von ihm ab!!!! er lästert ohne Rot zu werden hinter deinem Rücken über dich her.

  14. Da hat H. Röttinger den brutalstmöglichen Blödsinn seit langem abgeliefert. Selbst die RAF-Verbrecher und palästinensischen Mordbuben jener Epoche hatten noch den Feinsinn, zwischen Gewalt gegen Sachen, gegen Menschen im allgemeinen und gegen US-Bürger zu unterscheiden.

    Ich bin dafür, terroristische Holzköpfe mit der Axt zu spalten.

    Macht kaputt, was Euch kaputt mcht!

  15. für den Sudler in dem roten Schmierblatt ist die Darstellung der Wahrheit eine Provokation. Eigentlich normal wenn man im ideologischen Dauerrausch vor sich hindämmert und mit seiner
    unbegrenzten Ignoranz auch noch prählt. Dieses Schmierblatt abbestellen ist die richtige Antwort.

  16. Man sollte einmal über die Aussage der Karikatur nachdenken.

    Die Lehren Mohammeds, des Islamgründers, tragen die Saat der Gewalt bereits in sich. Das ist die Aussage.

    Diese Aussage versuchen die Moslems mit Gewalt zu bekämpfen und bestätigen sie gerade dadurch.

    Warum fällt ihnen das nicht auf?

  17. Papier ist bekanntlich geduldig und nimmt auch das widerlichste Dhimmi-Gequatsche widerspruchslos auf.

  18. Die Wahrheit muss ein ganz übles „Konzept“ oder einer extremistische Ideologie nahe kommen, dass sie von den Medien so konsequent bekämpft werden muss

  19. Also DIESE degenerierten Penner sollten wir wirklich mal mit emails bombardieren.

    PI – email adressen please, pronto!

  20. Dieser Artikel könnte genau so gut von Abdul Näher sein, nur der hat es noch nicht bis zum Autor zu einen solchen Linken Käsewixblatt geschafft, aber vielleicht wirds noch mit politischen Empfehlungen…

  21. Dann war wohl Stauffenberg auch mindestens so verblendet, wie Hitler. Und es geschah ihm ganz recht, daß er an einem Fleischerhaken aufgehängt wurde.
    Er mußte den Führer ja nicht provozieren.
    Oder die Geschwister Scholl. Sie haben in Flugblättern das Regime Hitlers beschimpft, karikiert und bloß gestellt. Sie wurden gefaßt und hingerichtet.
    So eine Einstellung hat nicht das geringste mit Demokratie zu tun. Nur Faschisten und ihre willfährigen Lakeien denken so.
    Speichellecker, Verräter, Sado-Masochisten, Kriecher, übelste Dreckschweine. Ich würde fast soweit gehen, und von menschlichem Abfall reden. Denn sie sind von der Menschlichkeit und dem Menschsein abgefallen.
    Man sollte ihre Körper für einen Cent kaufen, was auch nur den Brennwert, wie für Feuerholz oder Kohle darstellt, und sie dann von Gunther von Hagens plastinieren und in einem Gruselkabinett von menschlichen Verirrungen in eine geistige seuchenartige Pestilenz ausstellen. Ihren Opfern als Buße, den Lebenden zur Mahnung.
    Herr R., bitte melden sie sich geduscht und frisiert bei Herrn Hagens. Wünsche gutes Gelingen.

  22. Darf ich mir jetzt als PI-Leser ein Bömbchen bauen und es gegen den deutschen Qualitätsjournalismus ZU RECHT einsetzten, weil dieser mich als PI Leser permanent provoziert und diskriminiert?

    Oder ist Eugen Röttinger nur noch von Sylvester besoffen?

  23. An Tagen wie diesen denkt man, dass rund um einen herum immer mehr gehirwaschenen Leute herumlaufen, angeführt von den politisch korrekten Öffentlichkeitsbearbeitern.
    Zum Glück zeigt mir die ständig wachsende Leserzahl bei PI, dass es nicht ganz so ist und stattdessen im mehr aufwachen.

  24. #11

    Je mehr die Leute der Presse nicht mehr
    glauben, desto lächerlicher werden die Artikel.

    Ich glaube, sowas nennt man selbsterfüllende Prophezeiung.
    😉

  25. Islam bedeutet Frieden, Toleranz und liebe- und respektvollen Umgang miteinander. Und wenn Du mir das nicht glaubst, schlage ich Dir den Schädel ein.

  26. @JohannWi
    Ja, man müsste nun gemeinsam mal einen runterspülen. Aus Gründen der Diskretion verzichten wir aber erstmal darauf. 😀

    DU BIST NICHT ALLEIN!

    WIR HIER BEI PI sind die MEINUNGSFÜHRER. Wir sagen – was die Leute denken.

    Und wir werden immer mehr!!!

    PS könntest Du vielleicht auch ein, zweimal Werbung für die Facebook-Gruppe machen!? Das wäre Super.

  27. OT : Überfallener Polizist
    Berliner Polizei nennt Details zum Täter

    Der Täter soll etwa 25 Jahre alt, 1,75 Meter groß und schlank sein. Eventuell sei er südländischer Herkunft. Bekleidet war er mit einem Kapuzenpulli und einer auffälligen Mütze mit heruntergezogener Ohrenbedeckung und Kordeln – auch Norweger-, Lappland- oder Nepalmütze genannt.

    Den Ermittlungen zufolge wurde das Opfer beim Abheben eines relativ kleinen Geldbetrags vermutlich bereits von dem Mann beobachtet. Kurz nach Verlassen der Bank wurde der 47-Jährige etwa 300 Meter weiter auf der anderen Straßenseite vor einer Sparkasse mit einem Messer bedroht und zur Herausgabe des Geldes aufgefordert. Nachdem er dies verweigerte, stach der Angreifer zu. Detlef P. schlug dem Täter mit der Faust ins Gesicht, so dass auch dieser eine Gesichtsverletzung davongetragen haben könnte. Anschließend flüchtete der Unbekannte ohne Beute.

    http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1233098/Berliner-Polizei-nennt-Details-zum-Taeter.html

  28. LRG-DressurelitIn Claudia Fatima Roth 2006:

    http://www.claudia-roth.de/pressemitteilungen-2009/pressemitteilungen-2006/not_cached/inhalt/dialog_statt_provokationen/einzelansicht/?cHash=86d8298d66

    Dialog statt Provokationen

    PM Nr. 24/06 vom 03.02.2006

    Zum Konflikt um die Karikaturen in der Zeitung „Jylland Posten“ erklärt Claudia Fatima Roth, Bundesvorsitzende von BÜRGERKRIEG 90/DIE GRÜNINNEN:

    „Die Freiheit von Presse und Kunst gehört zu den höchsten Gütern in der offenen und demokratischen Gesellschaft. Sie überträgt Journalisten und Künstlern eine große Verantwortung dafür, dass gesellschaftliche Probleme und Auseinandersetzungen zur Sprache kommen. Wir müssen diese Freiheiten entschieden verteidigen – auch um den Preis von Geschmacklosigkeiten und Missachtung religiöser Gefühle, wie sie sich in der dänischen Zeitung „Jylland Posten“ gefunden haben.

    Ebenso klar ist: Die Gleichsetzung des Propheten einer Weltreligion mit einem Massenmörder wie Osama bin Laden ist kontraproduktiv für das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Religionen, in Dänemark, in Europa und weltweit.

  29. Wollen wir mal hoffen, dass Detlef P. jetzt nicht noch eine Anzeige wegen Körperverletzung droht.

  30. #39 Unbestechliche (04. Jan 2010 19:16) Wollen wir mal hoffen, dass Detlef P. jetzt nicht noch eine Anzeige wegen Körperverletzung droht.

    Das allerdings ist richtig. 🙁

    ABER: Detlef ist für mich ein HELD. Er verpasst dem Täter noch eine – daran werden wir ihn erkennen!!!

    Danke @Detlef P. Und gute Besserung!

  31. Je stärker der Druck auf das eingeschworene links-alternative Mediengesockse wird, desto ausfälliger werden seine Schreiberlinge.

    Ich schreibe ja gerne an ausfällig gewordene Schreiberlinge persönlich. Was ich dann an Antworten bekomme, das zeigt fast immer, dass es sich um einhundert prozentig überzeugte Linke handelt, die mit dem Absondern ihrer eigenen psychischen Problematiken auch noch mehr oder weniger eine Existenz bestreiten.

    Wann werden wir wieder eine „Vierte Gewalt“ in der Bundesrepublik haben, die nicht hauptsächlich auf der Verbreitung der Meinung ihrer angestellten Schreiberlinge besteht, sondern auf dem Handel mit echten und unverfälschten Tatsachen und Meldungen?

    MAN KÖNNTE HEUTE DIE MEDIEN KOMPLETT ABSCHAFFEN, OHNE DASS DIE PRESSEFREIHEIT AUCH NUR IM GERINGSTEN BEEINTRÄCHTIGT WÜRDE. Im GegenteilL!

    Wahrlich, wir leben in schlimmen Zeiten, was die links-kranke Vereinnahmung unserer Medien, also ihrer Angestellten, betrifft.

  32. Da gibt es nur eine Lösung…..alle Abos kündigen und mit dem ersparten Geld die Junge Freiheit abonnieren.
    So hab ich es gemacht!

  33. Nach dem versuchten Mordattentat eines Islamisten

    Durch dieses Attentat wurde aus dem guten Muslim also ein Islamist? War er denn nicht schon früher ein Islamist? Sagen wir als er sich für dieses Attentat eintschied? Aber warum wollte er es denn?

    Er wollte dieses Attentat weil sein „Prophet“ beleidigt wurde, also war er ein Islamist seit dem er Moslem war!!!

    Jeder der darüber ein wenig nachdenkt versteht was ich meine.

  34. Journalisten müssen sich nicht nur bewusst sein, was sie erreichen wollen, sondern was sie tatsächlich bewirken.

    Richtig, Herr Röttinger, völlig richtig.
    Was für Journalisten gilt, gilt natürlich nicht für Röttinger.
    Wäre Röttiner ein Journalist, würde er sich solchen

    Westergaard wollte bewusst provozieren. Und er provoziert, fern jeder Verantwortung unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit, munter weiter: Für ihn sponsort pauschal der Islam den Terror. Er ist mindestens so verblendet wie sein Attentäter. Deshalb sind beide gefährlich.

    brandgefährlichen Blödsinn nämlich verkneifen.
    Anstatt berechtigt gegen die Aushebelung der freien Meinung und die Kastration des satirischen aber friedlichen Protestes zu protestieren, nimmt Röttinger die Intoleranten in Schutz indem er sie und ihren Antrieb relativiert.

    Tja, Röttinger, hätten die Deutschen jüdischer Abstammung mal nicht den Fehler begangen, Hitler mit ihrer Anwesenheit zu beleidigen.

  35. Eugen Röttinger sollte Landschaftsmaler werden und sich um eine Aufnahme an der Wiener Kunstakademie bemühen, dann kann er seiner Logik folgend auf eine Ablehnung mit dem Überfall auf Polen antworten. Schuld war ja die Kunstakademie!

  36. #40 RechtsGut (04. Jan 2010 19:23)
    Er ist tatsächlich ein Held. Offensichtlich mittlerweile auch so geprägt, daß er schon in „Alarmbereitschaft“ war, nachdem er Geld abgehoben hat.Wäre der Täter nicht derart skrupellos vorgegangen, hätte eines unserer „Schätzchen“ mal eine Lektion gelernt aber die setzen tatsächlich immer eins drauf.
    Ich hoffe, Detlef P. wird wieder vollständig gesund und zwar auch seelisch.Solche Übergriffe hinterlassen leider eben auch unsichtbare Spuren. Schade, dass sein Mut nicht belohnt wurde.

  37. „gefährlich“ ist eine typische linksgrüne Standartvokabel für alles, was nicht in den Kram passt, und somit erstmal in einen Verdacht gerückt wird.
    Äquidistanz und Kulturrelativismus sind die typischen Untugenden, die derartige Vokabeln hervorbringen lässt.
    Das Positive ist, daß die Risse im gutmenschlichen Beton mittlerweile derartig groß sind, daß man allmählich von Rückzugsgefechten reden kann.

  38. Es zeigt die Gefährlichkeit und die Unvereinbarkeit von Koran und somit der Scharia mit der Verfassung.Ein Steinzeitgesetz,das keine Trennung von Staat und Religion kennt, ist VOLLKOMMEN ungültig.Sämtliche Regeln sind ungültig.Ob das jetzt ein Mordbefehl,Essvorschrift,Heiratsvorschrift,Sexvorschrift,Schreibvorschrift,Kleidungsvorschrift ist.Ein säkularer Staat hat und kann zu jederzeit gegen die Leute vorgehen, die sich in irgendeiner Form an die Scharia halten.Und da gibt es auch nichts zu verhandeln,nur zu beseitigen.

  39. Islam ist Frieden, Schweinegrippe ist gefährlich und Autofahren erhitzt den Planeten:

    http://www.welt.de/vermischtes/article5722447/Winter-so-kalt-wie-seit-13-Jahren-nicht-mehr.html

    DAUERFROST
    Winter so kalt wie seit 13 Jahren nicht mehr

    4. Januar 2010, 14:15 Uhr
    Zweistellige Minusgrade, Neuschnee und Glatteis – das neue Jahr beginnt in Deutschland mit Dauerfrost. Im Süden wurde knapp ein neuer Kälterekord verpasst, im Norden ist es bereits so eisig wie seit 13 Jahren nicht mehr. Auch in den nächsten Tagen soll es weiterhin frostig bleiben.

  40. 51 Unbestechliche
    Ich denke dass er – gerade WEIL ER ZURÜCKGESCHLAGEN HAT, ES ZUMINDEST VERSUCHT HAT – weitgehend psychisch gesund aus der Sache rauskommt. Jetzt muß er erstmal körperliche gesund und DIENSTFÄHIG werden.

    Es ist wirklich blöd – wir bräuchte eine Organisation für Spendenabwicklung. Ein Konto – wo man bspw. unter Detlef P. (als Kennwort) einen Euro oder zehn einzahlt. Und diese Organisation müsste dann das Geld irgendwie weiterleiten.

    Seit dem Münchner Fall Sven G. lässt mich dieser Gedanke nicht los.

    Sven G. könnte von der PI-Gemeinde eine MENGE Vorteile haben. Ein paar tausend Euro zum Starten, einen Job, neue Freunde etc.
    Und es gäbe noch eine Menge Spenden zu verwalten – und wenn es nur ein großer BLUMENSTRAUß wäre…

    WIE KÖNNTE MAN SOWAS ORGANISIEREN – natürlich weitgehend anonym…

  41. Umabhängig von diesem Nazartikel der Südwestpresse und dem Inhalt. Wie bld muß man eigentlich sein, um einem Karikaturisten Provokation vorzuwerfen. Einige Redakteure vergessen trotz der ganzen Umerziehung in Radio, Fernsehen, TV ganz, daß wir hier noch keine stalinistischen Verhältnisse haben und es sich in Europa trotz übewiegender Hofjournalisten von Linken und Linksradikalen um freie Karikaturisten handelt.

    Wem die Arbeiter von Westergaard nicht paßt, der soll die Karikatur als solche verbieten. Karikaturisten wollen aufrütteln, aufmerksam machen, provozieren. Das ist ihr Job! Nicht der Job von Karikaturisten ist es eigentlich, irgendeine liebgewordene Meinungsdikatur zu bedienen.

  42. Der Schmierfink von Journallie gehört wegen Verleumdung verklagt. Dieser Hetzer verdient auch noch damit sein Geld. Schande!

  43. Die Dressurelite drischt immer härter auf die Bevölkerung ein.
    Es ist unerträglich, je mehr Leute den Islam als das Empfinden was er ist, nämlich keine friedliche Religion, sondern eine massive Bedrohung von Freiheit, Menschenrechten und Demokratie, desto mehr sollen sie auf den rechten, pardon, in diesem Fall natürlich linken Weg zurückgeprügelt werden.
    Kein Vergleich ist zu absurd, zu hirnrissig, in der Hoffnung die aufwachenden Schäfchen wieder einzuschläfern.

  44. #42 Unbestechliche

    Da ist der Polizist aber gehörig zurückgerudert. Gestern hieß es noch, der Täter war „Türke oder Araber“. Heute sgate er „Eventuell sei er südländischer Herkunft“. Da hat man ihm vielleicht mit einem Karrierestop gedroht oder ihm einfach gesagt, nach so einem Schock wisse man es nicht mehr so genau. Und morgen heißt es, es war ein Norweger, Nepalese oder Lappe – wegen der Mütze 😉

  45. Was will man denn von diesem linken Gesockse von Journalisten auch anderes erwarten??

  46. Westergaard … ist mindestens so verblendet wie sein Attentäter.

    Mindestens?

    Mindestens.

    Mindestens!

    M i n d e s t e n s !!

    M I N D E S T E N S !!!

  47. #56 RechtsGut (04. Jan 2010 19:44)
    Den Gedanken mit dem Spendenkonto hatte ich auch schon oft.Auch verbunden mit der persönlichen Kontaktaufnahme der Opfer. Die wissen sicher oft nicht wohin mit ihrer Wut und Enttäuschung. Diese Hilflosigkeit, nach solchen Überfällen, ist sicherlich vernichtend. Ich würde solche Leute gern unterstützen.

  48. So neu ist diese Art der Berichterstattung nicht. „Jüdischer Briefträger biß deutschen Schäferhund.“ (Zeitgenössischer Witz über die NS-Presse)

  49. #59 KDL (04. Jan 2010 19:55)
    Oder man hat ihm unterstellt, dass er an der gemeinen und sich extrem verbreiteten Islamphobie leidet. Sicherlich hat er nur im Wahn einen Araber oder Türken gesehen.
    Lassen wir uns von der Auswertung der Videoaufnahmen überraschen. 😉

  50. Der SWP-Reporter sollte zum Islam konvertieren und sich als Selbstmordbomber – am besten während der Hadsch – in die Luft jagen.
    Wir hätten sofort einen Idioten weniger im Land und sicherlich auch einige potentielle Stützeempfänger weniger bei uns zu befürchten.

    An dieser Stelle mal mein ausdrückliches Lob an die islamischen Selbstmordbomber, weil sie sich in erster Linie untereinander dezimieren! 🙂

  51. meine Frage: was hält dieser Journalist von ähnlichen – und viel schlimmeren – Beleidigungen des Christentums? Zum Beispiel über gekreuzigte schweine, Kruzifixe in Urin fotografiert, usw. usf, was man halt jeden Tag erlebt…

    Vermutlich fällt es für ihm unter „Pressefreiheit“ aber eine andere (nur eine einzige) Religion zu beleidigen ist böse böse…

    Also entweder gleiches Maß bei allen Religionen oder gar kein Maß.

  52. Der Ermordete ist nicht ohne Verantwortung an seiner Ermordung. Und der Beraubte nicht schuldlos an seiner Beraubung. Der Rechtschaffene ist nicht unschuldig an den Taten des Bösen.

    Diese „weisen“ Worte stammen von Khalil Gibran: Der Prophet, Zürich u. a.: Walther, 1998, S. 66.
    Das ist der gleiche Ungeist wie bei der Südwestpresse, sollte besser unbenannt werden in Südpestfresse

  53. Frohes neues Jahr ! Ich habe vor einer Stunde den Koran und alles was mit Islam zu tun hat hier in Europa offiziell verboten.Weiter habe ich verfügt,das jede Art von Beleidigung eines Gläubigen (also Christen !)hart bestraft wird (Mindeststrafe: Ausweisung nach Moslemien oder Islamistan).Weiter habe ich verfügt,das der Besitz eines Koran auch hart bestraft wird.Jegliches abergläubisches zitieren irgendwelcher abstrusen frei erdachten Wahnideen und Vergöttern irgendwelcher kranken Lustmolche wird mit Geschichtsaufklärung bestraft (belohnt?).Weiter dürfen die Kranken nur in gebückter Haltung vor den Gläubigen erscheinen,und müssen ihre Behausungen stets so markieren,das jeder Gläubige sofort erkennt,das dort Vormenschen hausen.Desweiteren müssen Sie, solange Sie nicht die korrekte Erkenntnis erlangt haben, eine Duldungssteuer zahlen,und zwar in einer nachdenklichen Höhe.Desweiteren dürfen Sie keine Autos mehr fahren,sondern nur das was Sie selber als Fortbewegungsmittel erfunden haben.Somit ist Ihnen auch das bunutzen von Handys , Fehrnseher,Kühlschränke,Computer,Vibratoren?,und überhaupt alles was mit Technik zusammenhängt verboten. Mal sehen wie weit Sie ohne Uns kommen ? Ich hoffe kein Mensch regt sich über ein bisschen Humor auf,die Nachrichten sind mir manchmal zu ernst,da gibts nichts zu lachen.Wir haben alle nichts mehr zu lachen weil wir überall nur von Verbrechern regiert werden.Ich bin Grieche , wenn ich draußen deutsche Penner sehe,fällt mir nichts mehr ein! Diese Leute leben immerhin in ihrer Heimat,und sollten doch nicht auf der Strasse leben,wenn gleichzeitig ehemals.Asylanten in schön beheizte Wohnungen leben.Genaugenommen sogar von deren Geld ! Mal sehen wo das alles noch hinführt.Ich mach mir erstmal ein Tschai…

  54. Oh die Suedwestpresse…

    Der gesamte Artikel ist die reinste Zeitverschwendung, nicht das Papier wert auf dem er geschrieben steht, weil von A bis Z am Kern der Sache vorbeigequasselt und das ist noch vornehm ausgedrueckt.

    Wuerdens die Anhaenger des pedophilen Schlaechters ehrlich meinen, waere nichts einfacher als ihren Mund aufzumachen und sich so beschwerden wie jeder normale Mensch der Zivilisation das auch tut, wenn ihm etwas nicht passt.

    Wer aber Terror sucht wird IMMER ein Motiv finden. Heute die Karikatur, morgen die Bibel in der Hand, uebermorgen -wenn man im System gelandet ist- weil man nicht denjenigen waehlt den das System von dir gewaehlt haben will.

  55. OT: Neues zu Ibrahim’s tragischem Sylvester-Unfall

    Der arme kleine Junge Ibrahim und seine Freundin „Nina“ sind doch nur arme Opfer:

    Wir sehen einen Jungen mit Bürstenhaarschnitt und Bubi-Gesicht – es ist Ibrahim O. (16), der sich in der Silvesternacht laut Polizeibericht selbst ein Butterfly-Messer ins linke Auge rammte.

    Das Foto schockte Deutschland: Der Junge liegt auf einer Trage, der Messergriff ragt aus seinem Kopf, die Klinge steckt im Auge. Offenbar war der Schüler mit dem verbotenen Messer in der Hand ausgerutscht, hatte es sich dabei selber in die Augenhöhle gestochen. Die Klinge drang dabei bis ins Gehirn.

    Die Polizei geht von einem Unfall aus. Freundin Nina* (17) war in der Nacht mit Ibrahim unterwegs. Sie behauptet nun, dass sie kurz vor dem Messersturz von einem Fremden angegriffen wurde. „Wir waren auf dem Weg zu einer Silvesterfeier“, sagt sie. „Ibrahim ging ein Stück vor mir. Plötzlich hielt mir jemand etwas von hinten an den Hals. Ich sackte zusammen.“ An den Moment, in dem sich das Messer in das Auge ihres Freundes bohrte, erinnere sie sich nicht.

    Der Junge selbst kann zu dem Unfall nicht befragt werden. Er ist inzwischen operiert, liegt aber noch immer im künstlichen Koma auf der Intensivstation einer Hamburger Klinik.

    Noch ist unklar, ob die Ärzte sein Auge retten können. Seine Mutter zu BILD: „Ich bete zu Gott, dass er wieder ganz gesund wird.“

    *Name geändert

    http://www.bild.de

  56. „Für ihn sponsort pauschal der Islam den Terror. Er ist mindestens so verblendet wie sein Attentäter. Deshalb sind beide gefährlich.“

    Für solch ein Schmierblatt würde ich keinen Cent mehr ausgeben!

    Der Mann hat Karrikaturen gefertigt, die treffender nicht sein könnten – und die brennenden Botschaften haben ihn bestätigt.

    Jemanden, der Karrikaturen zeichnet, mit Mördern und Schwerverbrechern in einen Topf zu werfen zeugt von moralischem Schwachsinn.

    Den erhobenen Zeigefinger unserer dummen Volkserzieher bin ich langsam leid.

  57. Man möge mir doch die Frage beantworten, wer oder was dahintersteckt, dass die Schere zwischen der „Öffentlichen Meinung“ und der „Veröffentlichten Meinung“ derart weit auseinanderklafft. Es ist ja nun nicht abzustreiten, dass unsere Politiker und eben auch unsere Medienvertreter auf dem selben Planeten, ja, sogar in dem selben Lande leben wie wir. Woher also diese Wahrnehmungsstörung? Sind denn 80-90% unsere „Eliten“ völlig gaga?

  58. @ #65 Unbestechliche

    Spende dem Weißen Ring, der setzt sich seit Jahren für Opferschutz statt Täterschutz ein. Außerdem wird dort auch Opfern von Straftaten geholfen.

    Der verletzte Polizist dürfte eh keine Spende durch Außenstehende annehmen.

  59. „Plötzlich hielt mir jemand etwas von hinten an den Hals. Ich sackte zusammen.““ Schon klar.

  60. #7 zappafrank (04. Jan 2010 18:28)

    “Früher” waren Anwälte die wohl am wenigsten beliebte Berufsgruppe.

    Na, wo hast Du denn die „Weisheit“ her? Damit dürftest Du für Vergangenheit und Gegenwart wohl ziemlich allein stehen.

    Schon mal Mandanten erlebt, die mit einem Problem zum Anwalt kommen? Nein? Ich ja.

    Oder hör` Dich mal um, wer nicht alles vorgibt einen Anwalt als Freund zu haben, andere, die stolz von „meinem“ Anwalt sprechen.

    Was Du da abgesondert hast, ist eine Latrinen-Parole!

  61. Eugen Röttinger hätte wohl wahrscheinlich auch Charlie Chaplin dessen Film „Der große Diktator“ zum Vorwurf gemacht und in diesem Sinne wohl in etwa geschrieben, dass Chaplin die Deutschen beleidige, politische Entscheidungen anderer Völker nicht akzeptiere und nun Schuld habe an der Kriegserklärung Hitlers…

    Aber was ganz anderes: Hätte der Karikaturist Kurt Westergaard die gleichen Karrikaturen mit Jesus anstelle des Moh gefertigt, wäre die Resonanz ausgeblieben, ja, man hätte gar nicht verstanden, worauf der Mann damit hinaus will. Im Falle des Moh und des Islam hingegen hat er ins Schwarze getroffen.
    Ihm dafür zu unterstellen, er sei ein Irrer, ist schon eine Unverschämtheit – gutmenschlich halt.

  62. @Esbjerg
    Ja klar – der Junge ist ein Opfer – die Freundin erfindet eine dummdreiste Lügengeschichte – fehlen nur noch die Springerstiefel, die Glatzen – und natürlich ein schöne kleine, unauffällige Tätowierung.

    Wisst ihr was – das KOTZT MICH AN. AUCH weil es die WIRKLICHEN OPFER von Nazi-Schlägern (die gibt es WIRKLICH; LEIDER JA) herabwürdigt.

    Ich hoffe die -noch sehr unreife- Lügnerin bekommt einschlägig mal was aufs Maul. (möglichst ohne Schäden!).

    Ach, es ist doch eine solche Sch….! 🙁

  63. #74 Esbjerg
    Noch ist unklar, ob die Ärzte sein Auge retten können. Seine Mutter zu BILD: „Ich bete zu Gott, dass er wieder ganz gesund wird.“
    Mein erster Gedanke dazu: Für das Gehirn bestand ohnehin nie Hoffnung 😀

  64. Bin gerade seit wenigen Minuten neu hier- und begeistert von den sehr zutreffenden Kommentaren!

    Da ist also doch noch eine PC-freie Diskussion und Kommentierung möglich!

    Die angesprochene Karikatur war und ist nicht nur absolut zutreffend, – sie war und ist auch weiterhin dringend nötig!

    Massenhafte Weiterverbreitung fände ich auch sehr angebracht!

    PI: Herzlich willkommen 😉

  65. @Krefelder
    Ja, die sind ziemlich gaga. Die haben sich ein Denkgebäude aufgerichtet, sich darin verirrt. Und sie WITTERN – sie werden irgendwann zur Rechenschaft gezogen.

    In unserem Land ist es mittlerweile so: Hast Du Scheiße gebaut – dann sagst Du „entschuldigung“ und „ich habe es doch nur gut gemeint“ – wenn man dann noch auf harter Bestrafung besteht – ist man ein Unmensch, menschenverachtend usw usf.

    Die Tränendrüse regiert.

    Und (jetzt kommts) die Herrschenden wollen sich die Nummer freihalten „ich habe von nichts gewusst, und alles was ich tat war gut gemeint!“

    Auffällig ist – es sind eine Menge ÄLTERER und ALTER Menschen, die rigoros gegen die Islamisierung reden – z.B. diese Islamforscherin, habe den Namen jetzt nicht.

    Die anderen spekulieren auf unsere Nachsicht bei Nürnberg II.

    Die LRG – das sind die eigentlichen Feinde, die Steigbügelhalter des Islamfaschismus.

    wir sind die MEINUNGSFÜHRER.

    WIR SIND DAS VOLK!

  66. „Verantwortung“ heisst auf islamisch, dass man sich dem Gesetz Allahs unterwirft. Die Dhimmis haben das begriffen. Ich bin angewidert.

  67. ich habe ja erst in letzter Zeit einen Artikelim Spiegel gelesen…Journalisen haben einfach nicht mehr die Mittel und Möglichkeiten von Verlagsseite her richtigen Qualitätsjournalismus zu betreiben…..tja dann kommt halt so etwas raus….
    MFG

  68. Kampf der Kulturen:
    Westergaard sagt Sieg der westlichen Welt vorraus!

    „Es muss richtig sein, dass man eine der fürchterlichsten Bedrohungen auf der Welt kommentiert.“ Terroristen würden „nun einmal ihre Munition vom Islam bekommen“.

    Dass seine Zeichnung Muslime in aller Welt auf die Straße gebracht hat, will er nicht als eigene Verantwortung akzeptieren: „Der Zusammenstoß zwischen beiden Kulturen wäre auf jeden Fall gekommen.“ Und: „Unsere materiell überlegene westliche Welt wird ihn gewinnen.“

    http://www.nachrichten.at

  69. Also beide sind gleichermaßen Schuld an dem Karikaturenstreit und den Dutzenden Toten, die es bisher deswegen gab.

    Genauso wie Deutsche und Türken beide an der Gewalt zugewanderter Mitbürger Schuld sind, bzw. wie wir ja gestern lesen könnten nur die Deutschen, denn Mölln und Solingen rechtfertigen ja alles…

  70. @Wildjah
    Ja, schön. Wieder ein Neuer! Sehr gut.

    Wir werden immer mehr! Und das ist auch gut so!

    Und nun: Weiter in die Tasten hauen!

    STRATEGIE ETC @ALLE

    Wir alle sollten die Gunst der Stunde nutzen. Wir müssen viel mehr und viel weiter unsere Meinungen platzieren.

    Meine Devise – jeder sollte in seinem Hobbybereich, in seinem beruflichen Bereich ein Forum, eine Internatplatform immer wieder auch mit Links und Hinweisen auf PI pflastern. Die Nazikeule funktioniert nur noch bei den dümmsten LRG (LinksReaktionäre Gutmemschen), daher ist es wichtig JETZT DIE ZEIT ZU NUTZEN UND NOCH MEHR MENSCHEN ZU ERREICHEN!

  71. @ #81 Ausgewanderter (04. Jan 2010 20:40)

    Was Du da abgesondert hast, ist eine Latrinen-Parole!

    Ist ja gut! Es gibt wohl eine nicht geringe Anzahl an guten Juristen-Witzen. Auch gibt es den ein oder anderen Anwalt, der versucht, für seinen Monster-Mandanten Straffreiheit herauszuschlagen.

    Ich wollte bestimmt kein Anwalt-Bashing betreiben, mehr oder weniger brauchte ich sie ja nur für den einleitenden Satz. Sollten Sie, oder einer Ihrer Verwandten oder Bekannten Jurist sein: Er oder Sie war nicht gemeint. 🙂

  72. Der obige Kommentar war kein einsamer Aussetzer von RÖTTINGER, wie sein Kommentar vom 21.12.09 zeigt:

    Die „Schengener Mauer“ bröckelt: Die Visapflicht für Reisende aus der Europäischen Union nach Mazedonien, Serbien und Montenegro und für Besucher aus diesen Ländern in die EU entfällt.

    Was für die Einen einer Befreiung gleichkommt, treibt andere weiter in die Isolation: Bosnien-Herzegowina, Albanien und Kosovo werden noch einige Zeit auf visafreie Reisemöglichkeiten warten müssen. Dies spaltet den Balkan, schafft eine Zwei-Klassen-Gesellschaft und birgt damit neuen Sprengstoff.

    Nur muslimische Bosniaken haben diese Reisemöglichkeit nicht. Ein idealer Nährboden für Nationalismus und weitere Vorurteile.

    Die EU muss deshalb alles daran setzen, in unserer Nachbarschaft auf dem Westbalkan keine neue Demarkationslinie zuzulassen.

    Der Mann ist einfach ein gutmenschlicher Trottel.

  73. Ja, ich verteidige den dänischen Karikaturisten. Eine Karikatur ist keine Axt, kein Dynamit. Eine Karikatur ist eine freie Meinung. Diese Terror-Arschlöcher können mich mal, diese Dumpfbacken.
    Unser Problem ist, dass wir als Komfort-Gesellschaft nicht kämpfen. Wir liegen an Pools in Florida, fahren Ski in Kitzbühel, sind auf Kreuzfahrtschiffen, wir merken die Katastrophe nicht, weil uns gerade der Kellner ein Glas Champagner bringt.

    Herzlichst,
    Ihr
    Franz Josef Wagner

  74. Tut mir ja echt leid, aber ich werde gerade wahnsinnig. Das kann doch nicht ernsthaft wahr sein. Jeden Tag diese Scheisse:

    15-Jährigem Messer in Rücken gerammt

    15-Jährigem Messer in Rücken gerammt
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    WIEN. Einem 15-Jährigen ist am späten Sonntagabend in Wien-Liesing bei Streitigkeiten mit Gleichaltrigen ein Messer in den Rücken gerammt worden.

    Laut Polizei kam es gegen 21.30 Uhr in der Porschestraße unweit der U6-Endstation Siebenhirten zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen russisch- und türkisch-stämmiger Burschen. Zeugen verständigten die Einsatzkräfte, der Großteil der Teenager flüchtete. Der Verletzte wird im Spital behandelt, befindet sich aber nicht in Lebensgefahr.

    Motiv unklar

    Die türkische Gruppe lief nach der Messerattacke auf den jungen Russen davon, so die Polizei. Laut Aussagen handelte es sich um acht Jugendliche. Auch die Gegner nahmen Reißaus. Nur zwei türkische Burschen blieben gemeinsam mit dem verletzten 15-Jährigen zurück. Das Motiv für den Streit ist unklar, die Einvernahmen laufen. Die Waffe dürfte vom Täter mitgenommen worden sein, am Tatort wurde nichts gefunden.

    http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/art58,316351

  75. Journalisten müssen sich nicht nur bewusst sein, was sie erreichen wollen, sondern was sie tatsächlich bewirken.

    Was Röttinger mit einem derart hirnverbrannten Artikel bewirkt, wird im vielleicht klar, wenn er die Kommentare darauf liest.

  76. Die türkische Gruppe lief nach der Messerattacke auf den jungen Russen davon, so die Polizei. Laut Aussagen handelte es sich um acht Jugendliche. Auch die Gegner nahmen Reißaus. Nur zwei türkische Burschen blieben gemeinsam mit dem verletzten 15-Jährigen zurück.

    Immerhin!

  77. Ich war ja gespannt was die superliberale Sueddeutsche (SZ)zu der Karikaturenaffäre bringen würde:

    Der Wertekanon des Islam steht dem judeo-christlichen Wertekanon keineswegs diametral gegenüber. Und doch sind einige grundlegende Werte unvereinbar.

    Man fängt also an den Leuten reinen Wein einzuschenken: Islam ist nicht mit dem abendländischen Wertekanon vereinbar!
    Und nun? Setzen sich jetzt unsere tapferen Verpassungspatrioten drauf, oder schlagen die sich bereits in die Büsche?

  78. #80 observer812
    Kann sich von Euch noch jemand erinnern, als seinerzeit die gesamte TITANIC-Redaktion von aufgebrachten Katholiken gelyncht wurde, weil sie dies veröffentlichte:
    http://wwwold.titanic-magazin.de/postcard/images/1670279426.jpg

    Es gibt eine vielzahl von Fällen in dem die christliche Kirche die Veröffentlichung von Jesus Karikaturen angefechtet hat. 2005 musste ein Jesus-Karikaturist für eine vergleichsweise harmlose Zeichnung sogar 6 Monate in Gefängnis.
    Ich weiß nicht warum das Recht auf freie Meinungseußerung nur gegenüber Muslimen verteitigt wird, während man auf dem christlichen Auge blind zu seien scheint

    Jesus-Karikatur
    Haderer zu sechs Monaten Haft verurteilt

    Das musste ja so kommen: Der österreichische Karikaturist Gerhard Haderer ist in Athen zu sechs Monaten Haft verurteilt worden. Seine umstrittene Comic-Satire „Das Leben des Jesus“ verletze die religiösen Gefühle der Griechen.http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,337758,00.html

  79. #81 Ausgewanderter (04. Jan 2010 20:40)

    #7 zappafrank (04. Jan 2010 18:28)

    … hör` Dich mal um, wer nicht alles vorgibt einen Anwalt als Freund zu haben, andere, die stolz von “meinem” Anwalt sprechen.

    Wer vorgibt, einen Anwalt als Freund zu haben, benutzt das als Drohung; ebenso sprechen Menschen nicht „stolz“ von „ihrem“ Anwalt, sondern drohend: Leg dich nicht mit mir an, sonst bekommst du es mit meinem Anwalt zu tun!

    Vor „dem Anwalt“ haben die meisten Menschen Angst.

    Dass der Anwaltsberuf ein angesehener ist, liegt daran, dass die meisten Anwälte ein gutes Einkommen zu haben und damit zur „Upper Class“ zählen. Aber wer „traut“ einem Anwalt? Viele Anwälte – nicht alle – machen sich für das entsprechende Anwaltshonorar jede Position zu eigen und verteidigen diese vor Gericht mit moralfreien Methoden.
    Oder man denke an die unsäglichen Abmahnkanzleien.

    Für kaum eine Berufsbezeichnung existieren so viele abfällige, aber sprichwörtliche Synonyme: Winkeladvokat, Rechtsverdreher, Paragraphenbieger …

    Einer der „angesehensten“ Strafverteidiger der Welt, Alan Dershowitz, hat wider besseres Wissen den Mörder O. J. Simpson, vor der verdienten Strafe bewahrt. Unter Anwälten ist so einer dank der beruflichen Meisterleistung, einen ganz offenkundig schuldigen Mörder vor Gericht „freizupauken“, ein Idol – für den normalen Bürger nicht.
    (Zugleich ist „Two Face“ Dershowitz aber auch ein engagierter Anwalt Israels.)

    Anwälte unterliegen einem negativen Vorurteil, dass vielen von ihnen Unrecht tut, aber sehr vielen eben auch nicht.

    Im Durchschnitt sind sie keine Lichtgestalten.

  80. Der Südwestpresse ist zu wünschen, dass ein paar durchgeknallte Islamisten mal aus dem heiteren Himmel gegen sie losmarschieren! Vor allem gegen solchen Journalisten, die so was schreiben. Dann werden sie vielleicht anfangen, nachzudenken.

    Und die Chancen dazu sind groß, denn die größten Dhimmis werden die ersten Opfer sein!

  81. @ #103 Imperatore86 (04. Jan 2010 21:43)

    Es hat schon seinen Sinn, dass man Schmähungen gegen eine relevante Religion oder Hoheitszeichen unter Strafe stellt. Sie können nunmal D. nicht öffentlich ‚abhitlern‘.
    Die Kröte die es eben bald zu schlucken gilt, ist, dass der Islam bei ‚uns‘ zu einer relevanten Religion geworden ist, und dem Rechnung getragen werden muß. Das Gerede von Meinungsfreiheit ist so illusorisch wie die Vorstellung, die Moslems könnte man wieder außer Landes bringen. In so Multikulti-Staaten wie Malaysia oder Singapur wird sehr mit Zensur und Proporz gearbeitet, um den Laden produktiv und friedlich zu halten.

  82. S.g. „Herr“ Röttinger!

    Werte sind nichts mehr wert,sind unwert!
    OPFER werden zu Tätern,allerorts!
    Was ist das Nächste?
    Weiß ist Schwarz,oder was schwebt ihnen vor,Herr Röttinger?
    Daß RotRot in Brandenburg nichts mit Kommunismus zu tun hat,verbreitet IHR ja auch schon!
    Viel gäbe ich dafür,IHR Gesicht an dem Tag sehen zu dürfen,an dem sie gekündigt werden,weil Artikel wie der ihre die verkaufte Auflage halbiert haben!
    Ich kanns erwarten,unsere KINDER aber nicht!
    Hören sie deshalb auf,bewußt Unwahrheiten über einen Mann in die Welt zu setzen,dem möglicherweise auch IHRE Kinder,Nichten oder Neffen einmal dankbar sein werden.
    Hat doch Herr Kurt Westergaard im RAHMEN der PRESSEFREIHEIT den Beweis dafür erbracht,daß sein karikierendes Hinterfragen der Terrorursachen in Richtung Islam VÖLLIG BERECHTIGT WAR und ist!
    Westergaard ist der NOCH lebendige Beweis dafür,daß der Islam TERRORURSACHE ist!
    Waren es doch MUSLIME WELTWEIT,die sofort Verstümmelungs-und Todesdrohungen,aber auch explizite Tötungsbefehle aussprachen!
    Welche auf Geheiss eben dieser ISLAMFÜHRER nun beinahe von einem MOSLEM in die Tat umgesetzt wurden!
    Verstehen sie jetzt den Unterschied zwischen einer ZEICHNUNG auf einem Blatt PAPIER und
    einem vor Hass triefenden MOSLEM,der SIE,z.Bsp., bestialisch ERMORDET,
    „Herr“ Röttinger ?
    Ist ja nicht sooo schwer „Herr“ Röttinger,aber sicherheitshalber noch mal in Formelform:

    ******** Karikatur = Zeichnung = GUT *********
    ******** Mord = Verbrechen = SCHLECHT ********

    Alles klar, „Herr“ Röttinger?
    Schön auswendig lernen,dann klappts auch bald mit dem Hauptschulabschluss! 😉

  83. Also ich habe:

    1.
    Heute eine Mail an Herrn Wagner (BILD) geschickt:

    Herr Wagner,
    ich ziehe meinen Hut vor Ihnen !!!

    Danke für den Beitrag.

    Ich bin Bundeswehroffizier, seit 30 Jahren Soldat und habe einen Eid geschworen, das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.

    Offenen Auges rennen wir in eine Islamisierungskatastrophe verbunden mit immer näher kommendem Terror, auch der „kleine Terror“ auf dem Schulhof, im Bus, der U-Bahn …macht mich seit langem so hilflos.

    Kürzlich erst habe ich Politically Incorrect entdeckt, als Hetz-Seite verschrieen. Beim genaueren Hinsehen fand ich dort jedoch die gleiche Angst, Hilflosigkeit, Ratlosigkeit …und auch Wut vor, die mich umtreibt. Da sammeln sich Leute wie Sie und ich ..manche mehr, manche weniger drastisch in der Wahl der Worte für ihre Gefühle. Bitte geben Sie diesen Leuten Ihren Beistand…das sind keine Nazis, das sind am Staat und an den Medien verzweifelnde Deutsche.

    Bitte helfen Sie, diesen Islamterrorwahnsinn zu stoppen … B I T T E ! ! !

    Herzliche Grüße
    aus Bosnien, meinem derzeitigen Einsatzland

    und

    2.
    Gestern eine Gruppe in meinem „Social Network“ eingerichtet:
    „Einmal täglich PI-News“
    mit Link auf diese Seite. Dazu lud ich alle meine Bekannten ein ..ohne weiteren Kommentar.
    Ergebnis nach einem Tag: 47 Mitglieder
    Ich hoffe sehr, dass einige davon hier eintrudeln …ein paar Nächte nicht gut schlafen .. und dann selbst aktiv werden.

  84. @ #104 Israel_Hands (04. Jan 2010 21:45)

    Danke. Dann sind wir schon zu zweit. Es mag eben nicht jeder Anwälte…

  85. Ich gehe davon aus, dass dieser und andere Journalisten hier mitlesen. Und sollte er nicht, bitte ich seine Kollegen über folgendes zu informieren:
    Ignaz Wrobel: Berliner Tageblatt, 27. Januar 1919, Nr. 36.:

    Was darf die Satire?

    Wenn einer bei uns einen guten politischen Witz macht, dann sitzt halb Deutschland auf dem Sofa und nimmt übel.

    Satire scheint eine durchaus negative Sache. Sie sagt: “Nein!” Eine Satire, die zur Zeichnung einer Kriegsanleihe auffordert, ist keine. Die Satire beißt, lacht, pfeift und trommelt die große, bunte Landsknechtstrommel gegen alles, was stockt und träge ist.

    Satire ist eine durchaus positive Sache. Nirgends verrät sich der Charakterlose schneller als hier, nirgends zeigt sich fixer, was ein gewissenloser Hanswurst ist, einer, der heute den angreift und morgen den.

    Der Satiriker ist ein gekränkter Idealist: er will die Welt gut haben, sie ist schlecht, und nun rennt er gegen das Schlechte an.

    Die Satire eines charaktervollen Künstlers, der um des Guten willen kämpft, verdient also nicht diese bürgerliche Nichtachtung und das empörte Fauchen, mit dem hierzulande diese Kunst abgetan wird.

    Vor allem macht der Deutsche einen Fehler: er verwechselt das Dargestellte mit dem Darstellenden. Wenn ich die Folgen der Trunksucht aufzeigen will, also dieses Laster bekämpfe, so kann ich das nicht mit frommen Bibelsprüchen, sondern ich werde es am wirksamsten durch die packende Darstellung eines Mannes tun, der hoffnungslos betrunken ist. Ich hebe den Vorhang auf, der schonend über die Fäulnis gebreitet war, und sage: “Seht!” – In Deutschland nennt man dergleichen ›Kraßheit‹. Aber Trunksucht ist ein böses Ding, sie schädigt das Volk, und nur schonungslose Wahrheit kann da helfen. Und so ist das damals mit dem Weberelend gewesen, und mit der Prostitution ist es noch heute so.

    Der Einfluß Krähwinkels hat die deutsche Satire in ihren so dürftigen Grenzen gehalten. Große Themen scheiden nahezu völlig aus. Der einzige ›Simplicissimus‹ hat damals, als er noch die große, rote Bulldogge rechtens im Wappen führte, an all die deutschen Heiligtümer zu rühren gewagt: an den prügelnden Unteroffizier, an den stockfleckigen Bürokraten, an den Rohrstockpauker und an das Straßenmädchen, an den fettherzigen Unternehmer und an den näselnden Offizier. Nun kann man gewiß über all diese Themen denken wie man mag, und es ist jedem unbenommen, einen Angriff für ungerechtfertigt und einen anderen für übertrieben zu halten, aber die Berechtigung eines ehrlichen Mannes, die Zeit zu peitschen, darf nicht mit dicken Worten zunichte gemacht werden.

    Übertreibt die Satire? Die Satire muß übertreiben und ist ihrem tiefsten Wesen nach ungerecht. Sie bläst die Wahrheit auf, damit sie deutlicher wird, und sie kann gar nicht anders arbeiten als nach dem Bibelwort: Es leiden die Gerechten mit den Ungerechten.

    Aber nun sitzt zutiefst im Deutschen die leidige Angewohnheit, nicht in Individuen, sondern in Ständen, in Korporationen zu denken und aufzutreten, und wehe, wenn du einer dieser zu nahe trittst. Warum sind unsere Witzblätter, unsere Lustspiele, unsere Komödien und unsere Filme so mager? Weil keiner wagt, dem dicken Kraken an den Leib zu gehen, der das ganze Land bedrückt und dahockt: fett, faul und lebenstötend.

    Nicht einmal dem Landesfeind gegenüber hat sich die deutsche Satire herausgetraut. Wir sollten gewiß nicht den scheußlichen unter den französischen Kriegskarikaturen nacheifern, aber welche Kraft lag in denen, welch elementare Wut, welcher Wurf und welche Wirkung! Freilich: sie scheuten vor gar nichts zurück. Daneben hingen unsere bescheidenen Rechentafeln über U-Boot-Zahlen, taten niemandem etwas zuleide und wurden von keinem Menschen gelesen.

    Wir sollten nicht so kleinlich sein. Wir alle – Volksschullehrer und Kaufleute und Professoren und Redakteure und Musiker und Ärzte und Beamte und Frauen und Volksbeauftragte – wir alle haben Fehler und komische Seiten und kleine und große Schwächen. Und wir müssen nun nicht immer gleich aufbegehren (›Schlächtermeister, wahret eure heiligsten Güter!‹), wenn einer wirklich einmal einen guten Witz über uns reißt. Boshaft kann er sein, aber ehrlich soll er sein. Das ist kein rechter Mann und kein rechter Stand, der nicht einen ordentlichen Puff vertragen kann. Er mag sich mit denselben Mitteln dagegen wehren, er mag widerschlagen – aber er wende nicht verletzt, empört, gekränkt das Haupt. Es wehte bei uns im öffentlichen Leben ein reinerer Wind, wenn nicht alle übel nähmen.

    So aber schwillt ständischer Dünkel zum Größenwahn an. Der deutsche Satiriker tanzt zwischen Berufsständen, Klassen, Konfessionen und Lokaleinrichtungen einen ständigen Eiertanz. Das ist gewiß recht graziös, aber auf die Dauer etwas ermüdend. Die echte Satire ist blutreinigend: und wer gesundes Blut hat, der hat auch einen reinen Teint.

    Was darf die Satire?

    Alles.

    ……………………………
    Begriffen? Oder geht das über euren geistigen Horizont?
    Seit dem Erscheinen des Internets geht der Einfluß von Zensoren metternichtscher Prägung zurück……

  86. An den Mohamett-Karikaturen ist doch nichts Verwerfliches, sie spiegeln FRIEDLICH und GEWALTFREI die Realität des Islamterrors wieder.
    Mit der Empörung über die Karikaturen, zeigt der Islam sein wahres Gesicht.

  87. # 109 TroLoBo

    Na dann erst mal willkommen an Bord. Wie ist denn die Stimmung in der Truppe, die in Auslandseinsätzen ist. Würde bestimmt nicht nur mich interessieren.

  88. Nun, wer die heutige Presse mit der Presse des 1000-jährigen Reiches vergleicht dürfte kaum Unterschiede feststellen. Bis auf die Farbe, die ist neu.

    Das ist das eigentlich traurige an der Geschichte. Heute, dem Internet sei dank, haben wir ein Korrelat und können uns wehren.

    Damals, unsere Eltern und Großeltern, hatten nicht die Möglichkeiten, waren am Ende aber die Schuldigen.

    Die wahren Schuldigen von damals sind die geistigen Erblasser der Nazikeulen-Schwinger von heute.

    Es sind Schreibtischtäter.

  89. TroLoBo,

    das war ein sehr guter Schritt. Ich denke, wir brauchen euch in wenigen Jahren sehr dringend.

    Informieren, Netzwerke bilden, planen und gut trainieren. Die Menschen müssen wissen was draußen vor sich geht, das sie nicht alleine sind und das wir zusammenstehen.

  90. Die Mohammedkarakatur Westergaards war eine AUFTRAGSARBEIT für eine dänische Zeitung!
    So,wie wenn ein Maler ein Portrait als Auftrag ausführt.
    Anscheinend sind die zu blöd um so was zu differenzieren.

  91. #64 Israel_Hands (04. Jan 2010 19:57)

    Westergaard … ist mindestens so verblendet wie sein Attentäter.

    Mindestens?

    Mindestens.

    Mindestens!

    M i n d e s t e n s !!

    M I N D E S T E N S !!!
    ****************

    JAAAAAAAAAAAAA!
    M I N D E S T E N S !!!

    Wenn manche Journaillen so groß wären,wie sie dumm sind,könnten sie im Sitzen aus der Dachrinne trinken!
    Der Typ ist ein besonderes „Kaliber“,stimmts?
    GLG

  92. #112 friedrich.august (04. Jan 2010 22:44)

    SPITZENARTIKEL ! Und das anno dazumals!

    Danke!

  93. #74 Esbjerg (04. Jan 2010 20:30)

    Freundin Nina* (17) war in der Nacht mit Ibrahim unterwegs. Sie behauptet nun, dass sie kurz vor dem Messersturz von einem Fremden angegriffen wurde. „Wir waren auf dem Weg zu einer Silvesterfeier“, sagt sie. „Ibrahim ging ein Stück vor mir. Plötzlich hielt mir jemand etwas von hinten an den Hals. Ich sackte zusammen.“ An den Moment, in dem sich das Messer in das Auge ihres Freundes bohrte, erinnere sie sich nicht.

    Der Junge selbst kann zu dem Unfall nicht befragt werden

    * Name geändert 😉

    Na klar.

    Das Messer gehörte gar nicht dem Ibrahim.
    Die Freundin wurde hinterrücks von einem Nationalsozialisten mit Schlangentattoo angegriffen.
    Als sich Ibrahim heldenmütig dazwischenwarf, hat der Schlangenmann zugestochen. Dessen Spezi, Kreuz-Ede, hat Ibrahim dabei festgehalten.
    Die beiden Neo-Nationalsozialisten verschwanden, wie nach dem Mannichel-Attentat, spurlos in der finsteren Nacht.

    Die Bundesregierung muss mehr Geld für den Krampf gegen Rechts investieren und darüberhinaus aus Solidarität mit dem zivilcouragierten Helden Ibrahim diesem eine lebenslange Invalidenrente bereitstellen.

    Wer wettet??

    Irgendein Integrationsfacharbeiter wird der Alten und ihrem Stecher schon so etwas in den Mund legen.

  94. Claudia Fatima Roth:

    „Ebenso klar ist: Die Gleichsetzung des Propheten einer Weltreligion mit einem Massenmörder wie Osama bin Laden ist kontraproduktiv für das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Religionen, in Dänemark, in Europa und weltweit.“

    update:

    Ebenso klar ist: Die Gleichsetzung des Massenmörders einer als Weltreligion getarnten faschistischen Ideologie mit einem Massenmörder wie Osama bin Laden ist Vorraussetzung für das Überleben von Menschen unterschiedlicher Regionen, in Dänemark, in Europa und weltweit.

  95. Unglaublich was deutsche Schand- und Schundschreiber in ihrer wahnwitzigen Verblendung an Müll absondern.
    Wie so oft verwechseln und verfälschen diese primitiven Schmierfinken einfachste Zusammenhänge. Und so setzt auch dieser journalistische Schmutzfink ganz ungeniert das Veröffentlichen dieser Mahomet Karikaturen mit einem daraus resultierenden Mordanschlag gleich.
    Von Pressefreiheit hat dieser rückgratlose Lump nur im Journaillekurs (10 Tage Fernlehrgang) mal am Rande irgendwas gehört und auch Meinungsfreiheit lehnt dieser Kerl in vorauseilendem Gehörsam lieber mal ab.
    Mit solchem Gesindel in den Zeitungen und Meinungsmach-Institutionen dürfte es tatsächlich ein leichtes sein, endlich wieder eine faschistoide Diktatur in Deutschland zu etablieren.
    Man schüttelt sich vor Abscheu.

  96. “Der Islam ist wie ein Tiger, den man nicht dadurch erziehen kann, indem man ihm ein Schinkenbrot anbietet und es ihm dann wieder wegnimmt.” Andrian Krewe, Kulturchef der SZ

    Der Islam ist also wie ein wildes Tier? Genau!

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