Beitrittskandidaten der EU bekommen selbstverständlich auch ausreichend Fördermittel, damit die anfallenden Umstrukturierungen zur erforderlichen Beitrittsfähigkeit recht fix umgesetzt werden können. Der Beitrittskandidat Türkei kassierte dafür bis 2012 rund 7,35 Mrd. Euro. Jetzt gibt’s Zweifel an der Verwendung der Gelder.

Nicht die EU-Bürokraten, sondern der schwedische Radiosender SR berichtet:

Bei der Verteilung großer Summen von EU-Geldern zur Vorbereitung der Türkei für eine Unionsmitgliedschaft soll es zu zahlreichen Unregelmäßigkeiten gekommen sein. Der schwedische Radiosender SR warf im Zuge entsprechender Nachforschungen der türkischen Regierungspartei AKP zu Wochenbeginn vor, vor allem Gegenden mit ethnischer und religiöser Minderheitsbevölkerung den Zugang zu den Fördertöpfen vorzuenthalten und das Geld stattdessen in AKP-Hochburgen fließen zu lassen.

Nach überschlagsmäßigen Berechnungen des Senders geht es für den Zeitraum 2004-2012 um eine Gesamtsumme von 7,35 Mrd. Euro. In Interviews mit dem Sender behaupteten Vertreter von Gemeinden, in denen Volksgruppen wie Kurden, Assyrer oder Jesiden vorherrschend sind, bisher nicht viel oder gar keine Fördergelder erhalten zu haben.

Die EU-Kommission will laut dem für Regionalprogramme in der Türkei zuständigen Referatsleiter in der EU-Kommission, dem Schweden Yngve Engström, die Vorwürfe prüfen.

“Die türkische Gemeinschaft und der türkische Mensch, wohin sie auch immer gehen mögen, bringen nur Liebe, Freundschaft, Ruhe und Geborgenheit mit sich. Hass und Feindschaft können niemals unsere Sache sein.” (Erdogan, türkischer Ministerpräsident)

(Herzlichen Dank allen Spürnasen)

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74 KOMMENTARE

  1. Na, Mensch! Wer hätte denn damit gerechnet? Da bin ich aber schwer enttäuscht vom edlen Türken. Sind doch sonst immer ehrlich…

  2. Isch allesch korrekt alda isch immer so war schon so 1915/16 mit Armenia wenn nicht isch masch dichj messasch

    so was ernstes:
    BREAKING NEWS

    3 Schwere Erdbeben in kurzem Abstand 7,0 + 5,9 5,5 in Haiti nur gute 10km unterhalb der Erdoberfläche und 15 Miles von Port au Prince

    Zitat CNN “the Sky is dark with dust” das wird ÜBELST

  3. Wohl riechen die Ungläubigen, ihr Geld jedoch nicht.

    Man kann sie bescheißen nach Strich und Faden.

  4. Türken bescheissen ihre Gönner?

    Ach was?
    Am Eingang zum Europarlament muss ein Schild sein.

    „Bei Eintritt Gehirn an der Garderobe abgeben“

    ES MUSS DIESES SCHILD GEBEN, niemand ist von Geburt an so blöde.
    :mrgreen:

  5. Die Aparatschicks wirschaften mit Geld welches sie sich nicht selbst erworben haben, und mit dem Geld der anderen schmeisst sich leicht herum.

    Das Unfassbare dabei ist, dass sie es diesem Pack verschenken welches uns innerlich hasst wie die Pest und es damit noch hochpeppelt.

    Das ist das Gebahren von einem HAUFEN WUERMER!

  6. Ach, das ist du kein Grund, der gegen die Türken spricht. Wahrscheinlich haben die eh zu wenig Knete bekommen und es war alles rechtens und auch so gewollt *kotz*

  7. @PI
    Alle Achtung, das Emblem mit dem Trojanischen Pferd ist vom Feinsten.

    So etwas im Wahlkampf als Aufkleber ist der Knaller!

    Ich kam überhaupt noch nicht dazu, den eigentlichen Bericht zu lesen, da ich das Bild so genial finde.

    Klasse!

  8. Mit 7,35 Mrd. Euro lassen sich ne Menge Moscheen errichten und Kirchen „in Museen umwandeln“…

  9. Davon abgesehen ist die EU ein krimineller Moloch.

    So ist es halt, wenn ein Haufen fremdes Geld zusammen kommt. Das zieht die Kriminellen an wie Fliegen

  10. deutschland hat doch selber jetzt kaum geld.
    wie kann es sein das unsere volksverräter
    immer noch geld in das ausland schaffen.

  11. Das hätte selbst die dämlichtste Putzfrau be der EU vorhersagen können, selbst wenn sie Türkin ist.

    Aber die Obergescheiten Verräter in den Chefetagen, Beispiel Verheugen, nehmen son bissel Lug gar nicht mehr wahr, angesichts des Betruges, den sie an den Völkern Europas vollziehen.

  12. Wer ist wohl so weltfremd und hat mit etwas anderem gerechnet. Möchte nicht wissen wieviel Fördergelder jedes Jahr in falsche Hände gelangen. Muss noch an die 12 Millarden denken, die für ehemalige Zwangsarbeiter zwangsgestiftet worden. Die Betroffenen wurden in der Regel gar nicht über die Entschädigung informiert, und die überhaupt etwas bekamen mit ein paar Almosen abgespeist. Dies habe ich vor Ort so erfahren.

  13. Bei uns gibt es eine Redensart, die lautet: „Anderleuts Geld läßt sich leicht ausgeben“.
    Während bei uns an jedem Rentner, Schulkind gespart wird, werden anderseits die Milliarden zum Fenster rausgeschmissen. Na, wir ham`s ja 🙁

  14. wenn ich das richtig verstehe gehe die menschen in europa arbeiten , bezahlen redlich steuer …von dem geld bekommen dann die türken 7,35 milliarden euro , um EU fit gemacht zu werden ???
    naja , dann sind steuererhöhungen gut angelegt .
    IRONIE OFF

  15. WHO lässt Schweinegrippe-Strategie prüfen

    Zeitgleich mit dieser Entscheidung setzte auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ein neues Zeichen in Sachen Schweinegrippe: Angesichts wachsender Kritik kündigte die Organisation eine unabhängige Untersuchung ihres Umgangs mit der Schweinegrippe an. „Wir haben mit Kritik gerechnet und sie ist uns willkommen. Wir werden unsere Arbeit später von Experten von außerhalb überprüfen lassen“, erklärte WHO-Sprecherin Fadela Chaïb in Genf. Die Untersuchung sei aber erst nach dem Ende der Pandemie möglich, die noch mehrere Monate oder sogar Jahre andauern kann.

    Anhörung vor dem Europarat

    Kritiker werfen der WHO vor allem vor, unter dem Druck der Pharmaindustrie voreilig eine Pandemie ausgerufen zu haben. In der vergangenen Woche hatten Abgeordnete des Europarates einen Untersuchungsausschuss gefordert. Ende Januar sind Anhörungen von WHO- und Pharmavertretern geplant. „Wir müssen unsere Lehren ziehen“, sagte WHO-Sprecherin Chaïb, „sehen, was wir richtig und was wir falsch gemacht haben, wie wir besser werden und schneller arbeiten können.“

    http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/schweinegrippe/news/schweinegrippe-kulanter-pharmariese-selbstkritische-who_aid_470160.html

  16. Wenn die Europäer nicht einen Knall haben wer dann….

    Soviele Arbeitslose, soviele Asylanten die gefüttert werden müssen. Rentner die 40 Jahre gearbeitet haben kriegen weniger als jede Türkenfamilie denn die müssen ja SUVs fahren. Milliarden in die Türkei transferieren die ihre Flüchtlinge nicht zurück nimmt die Kirchen zerstören lässt und Christen tötet. Brüssel gehört in die Luft gejagt.

    Europa wird erpresst und lässt es sich gefallen. Die Kosten trägt die Bevölkerung wählt nur weiter die Sozialdemokraten und Linkslinken die uns an den Abgrund drängen.

    666666666ISLAM666KORAN666666666

  17. Nach dem nur von wenigen Machthabern, Ideologen und Meinungsmachern angestrebten EU-Beitritt der Türkei würde ein nicht europäisches Land gleichzeitig mächtigstes Land in einem Zusammenschluß, der dann nicht mehr Europäische Union genannt werden könnte.

    neue Fahne der „E“U?

    …oder direkt so?

    „Deutschland“ 20 Jahre nach der „E“U Vollmitgliedschaft der Türkei:

    tatsächlich bestellbares T-Shirt „Türkschland“ (22,90 €)

    Dieser Scheiße jubeln sogar einige Trotteldeutsche heute schon zu.

    Wie die Volkspädagogik diese Symbolik auslegt, könnte fast schon komisch sein, wenn es nicht die gesammte Verpeilung dieser Bagage offenlegen würde:

    Eine deutsche Fahne mit dem türkischen Halbmond: Mit der symbolträchtigen Fahne unterstützten hier lebende Deutsch-Türken die deutsche Mannschaft während der Fußball-WM 2006 und brachten ihre Verbundenheit zur zweiten Heimat zum Ausdruck

    (Morgenpost)

    Gute Nacht…

  18. Ihr habt es alle nicht verstanden, lest die Qualitätspresse und ihr werdet erleuchtet, da steht nämlich schwarz auf weiß, daß wir alle ohne die Türkei hoffnungslos verloren sind:

    Das Gegenteil ist richtig: die EU in ihrer heutigen Form ist zu klein, um auf Dauer in der Welt politisch mitreden und wirtschaftlich mithalten zu können. Mehr als die Türkei Europa braucht, braucht also Europa die Türkei.

    http://www.ksta.de/html/artikel/1262873722902.shtml

    Ein bißchen betteln und spenden um die Weltmacht Türkei, ohne die Europa nicht lebensfähig ist, gnädig zu stimmen, kann also nicht schaden.

    Die starke Wirtschaft der blühenden Türkei wird der Motor Europas sein, immerhin beträgt das Bruttosozialprodukt pro Einwohner jetzt schon fast die Hälte des bekannten Weltwirtschaftsindustriegiganten Malta:

    http://www.europa-auf-einen-blick.de/malta/index.php

    Nun glaubt’s und freut euch endlich, anstatt hier so rumzulamentieren.

  19. Sowas aber auch. Wer hätte das gedacht. Aber Erdogan hat sicherlich schon eine Untersuchungskommission eingesetzt und das Geld wird zurückgefordert.

  20. Als die Griechen damals mit Nein zur zyriotischen Wiedervereinigeng gestimmt haben,gabs für den türkischen Teil das schon bereitgestellte Geld von 260.000.000 EURO trotzdem geschenkt.Für die netten Türken die 1974 wie Barbaren ein drittel der Insel eingenommen haben wo zuvor ein paar tausend Steizeittürken waren ,und dann schnell 80.000 Vorsteinzeitliche Türken vom Festland übergesiedelt.Dann haben diese Urang Utas ihre Flagge auf dem Hügel gegenüber überdimensional in die Felsen plaziert damit auch jeder Bescheid weiß das Allah dort wohnt.Zypriotische Güter dürfen nicht über Konstantinopels Häfen ,die ältesten griechisch christlichen Kirchen (ca.500Stück)haben sie verschändet ausgeplündert etc.Genau wie die eh,größte chr,Kirche in Konstantinopel Agia Sophia(nach deren Vorbild alle Moscheen gebaut wurden wegen dem Kuppelbau etc).Diese haben sie mit Minarette verunstalltet sodas es dem Betrachter übel wird beim Betrachten dieser vorher fantastischen Kirche.Jetz dient sie als Museum und als alles mögliche was diesen Ort nur entweihen kann.So sind die Türken,nichts geben aber alles haben wollen!Mir kommt Erbrochenes hoch wenn ich diese Zeilen schreibe und an dem Verhalten der Europolitiker denke.Mit ihren grinsenden Gesichtern , noch nie gearbeitet diese unfähigen Spinner.Jeder normale Mensch würde genau die richtigen Entscheidungen dort treffen ohne besonders gebildet zu sein. Große Politik wird so gemacht , wie der kleine Mann sich das vorstellt.Die hauen sich die Taschen voll und nach ihnen die Sinnflut.Wer das nicht glaubt ist naiv.Solche Blocks hier wären nicht nötig wenn Europa gut regiert würde.Gute christliche Nacht!

  21. Na, ganz Toll!!

    wie auch hier an diesem beispiel zu sehen ist, ist die EU für Deutschland, oder jedes andere Land welches die grössten Opfer für diese Gemeinschaft erbringt wieder einmal mehr besch… worden!!

    wenn man nicht um die politik herum käme, man müsste sie drastisch bekämpfen, den drecksäcken mal zeigen was es heisst, ganze völker verarschen und in den ruin bringen zu wollen!

    ich lehne gewalt persönlich sehr ab, aber wenn ich solche sachen lese, dann kriege ich wiederholt gedanken an so manche liquidierung eines „tollen“ politkers, damit die endlich mal lernen, daß man mit uns, DEM VOLK, nicht ALLES machen kann … nicht ewig!!

    irgendwann werden einige köpfe rollen, vielleicht nicht im sinne des wortes, aber zumindest im sinne des gesetzes und der gefühlten gerechtigkeit!

    ich muss jetzt hier aufhören, mein blutdruck …

    PI-Mittelhessen: antianti@gawab.com

  22. Erdogan :
    Der Islam ist die nationale Klammer der in der Türkei lebenden Völker.

    Merke: Nicht die Verfassung, oder die UN-Menschenrechtskonvention, die die Türkei unterschrieben hat!

  23. Man bezeichnet dieses Gebaren innerhalb der TR, verbunden mit der „Sichtweise“ Erdogans, auch als Rassismus. Dieser Rassismus, innerhalb dessen andere Nationalitäten erst diskriminiert, dann „türkisiert“ wurden und werden, ist deckungsgleich mit dem islamischen Vorherrschaftsanspruch mit seiner Verdrängung anderer Kulturen und ist seit den Tagen des Osmanischen Reiches ungebrochen. „Völkischer“ Nationalismus und Islam(ismus) mit ihren diesen Systemen jeweils innewohnenden Anmaßungen, Selbstüberhebungen und Rassismen sind in der TR regelrecht miteinander verschmolzen worden; so daß das den Türken in langen Jahrhunderten „in Fleisch und Blut“ übergegangen, sozusagen „eingefleischt“ worden ist.

    Nur so vermag sich, neben zahllosen anderen großen Massakern in der Geschichte, auch der Holocaust der Türkei an 1,5 Millionen Armeniern (hier wurde der Begriff erstmalig verwandt) zu erklären. Die Tradition des türkischen Nationalismus, der deutliche Parallelen zum Nationalsozialismus aufweist, ist nie gebrochen worden. Im Falle des Deutschlands der Hitlerzeit ist dieses Gericht vollzogen worden, im Falle der TR steht es noch aus.

    Daß der Beitritt eines solchen Landes zur EU aktiv befördert wird, weil er gewollt ist und in deren „inneren Zirkeln“ wohl auch „beschlossene“ Sache zu sein scheint, ist ein dramatisches Zeichen für den inneren Zustand und die „Wertvorstellungen“, die dem System der EU-Diktatur innewohnen. Das wird nichts Gutes.

  24. Naja, wer den DITIB gerne hat, der muss sich nicht wundern, wenn im eigenem Lande die Moscheen sprießen. Ein inoffizielles Konjunkturpaket III sozusagen, nur bin ich mir nicht sicher, ob Baufirmen von Kartoffelfressern diese EU-Mitteln erhalten.

    Falls in DU-Marxloh oder in K-Ehrenfeld anatolisches Know-How am Werke war, dann möge auch die gesammelte Mohammed-Gemeinde unter der Kuppel versammelt sein, wenn der liebe Gott mit seiner Schneelast die Überdachung zum Krachen bringt.

  25. Wen wundert es ?
    Ich möchte nicht wissen, wie umfänglich wir von denen tatsächlich beschi..en werden !

  26. Mensch Leute, was sind denn schon 7,35 Mrd. Euro.
    Reicht doch gerade einmal aus umd die Grauen Wölfe mit neuen Waffen zu versorgen!

  27. Das Bild wäre ein SUPER Aufkleber. Nicht fürs eigene Auto, sondern für die von Linksrotgrüngutmenschen und Çültürbereicherern.

  28. Ich gebe also meinem zukünftigen und wahrlich
    größten Widersacher und jetzt schon sich in
    Deutschland und Europa als Besatzer aufführenden Eindringling die Mittel, die er
    braucht um das Messer zu schärfen, mit dem er
    mir den Hals durchneidet.
    Dies nenne ich wirkliche christliche
    NÄCHSTENLIEBE.

  29. Ich hab nichts anderes erwartet. Überrascht mich gar nicht, dass die EU-Steuermillionen in Anatolien versickern.

  30. Was soll die Aufregung.
    Betrug und Korruption gehören doch zur türkischen Folklore.
    Und zwar immer schon.

  31. Ford finanzierte die Nazis, die EU finanziert die AKP.

    Ich will damit natürlich keineswegs andeuten, dass Henry Ford und die EU vergleichbar wären – ich meine das andersrum.

  32. Neues von der Öko-Front:

    Teurer Ökostrom
    Wie die Solarlobby bei Subventionen trickst

    Offiziell geben sich Solarkonzerne bescheiden: Die Subventionen für die Branche könnten in diesem Jahr radikal sinken, beteuern Lobbyisten. Doch in Wahrheit wollen die Ökofirmen weitere Milliarden kassieren – Verbraucherschützer fürchten gigantische Kosten für Stromkunden.

    Allein im vergangenen Jahr sind für die Stromkunden Kosten von rund zehn Milliarden Euro entstanden (siehe Kasten in der linken Spalte).

    Das heißt: Die Solarsubventionen können gut und gerne um 25 Prozent sinken – wenn der Zubau 30 Prozent größer ist als prognostiziert, werden die Gesamtkosten trotzdem steigen.

    Das Angebot der Solarfirmen zum Subventionsabbau entpuppt sich damit als Mogelpackung. Sollte sich die Branche mit ihren Vorstellungen durchsetzen, dürfte sie in den kommenden Jahren nicht weniger Milliarden einnehmen, sondern mehr.

    Dabei könnte der Markt schneller wachsen, wenn die Förderung stärker sänke – denn entsprechend fielen dann auch die Preise für Solaranlagen.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,671540,00.html

  33. Am Beinahe-Stillstand in der türkischen EU-Bewerbung haben Davutoglus Initiativen bisher allerdings nichts geändert. Offenbar hofft die türkische Regierung darauf, dass sich die EU-Kommission in Brüssel und die Regierungen in den EU-Staaten von der gewachsenen regionalen Rolle der Türkei beeindrucken lassen und ihren Widerstand gegen eine Aufnahme des Landes nach und nach aufgeben werden.

    Zukunft in der EU

    Eine solche Erwartung deutete Davutoglu jedenfalls am Montag vor seinen Diplomaten an. Die Türkei lasse an ihrer Europa-Bewerbung nicht rütteln, sagte er. Schließlich sei die Republik ein europäisches Land – und werde in Zukunft „eines der einflussreichsten EU-Mitglieder sein“.

    Aus türkischer Sicht geht es in Ordnung 7,35 Mrd. Euro. zu kassieren und die paar Unregelmäßigkeiten machen doch nix.
    Westerwelle kriecht denen zum Dank noch in den Arsch bevor die Sache ans Licht kommt und die CSU wird aufs übelste beschimpft.

    Der Deutsche Michel bekommt Überschriften zu lesen wie:

    Türkei ist auf dem Weg zum politischen Schwergewicht

    Das ich nicht lache!!!

    Nein zum EU Beitritt der Türkei!

  34. Turkmohammedano-Lideri Erdogan erkaufte sich seinen Wahlsieg (zu dem ihm HohepriesterIn Claudia Fatima Rot gratulierte http://www.claudia-roth.de/pressemitteilungen-2009/pressemitteilungen-2007/not_cached/inhalt/sieg_der_demokratie_in_der_tuerkei/einzelansicht/?cHash=3ca98ede39 ) durch Investitionen in den Kurdengebieten, wo hat er das Geld dafür her?

    Die Türkei als „regionale“ Macht wird überbewertert, die TurkmohammedanerInnen haben vergleischweise wenig zu bieten: Keine Rohstoffe, keine industriellen Global Player, keine wissenschaftlichen Institute von Weltrang, ein Armee, die auf christliche Waffentechnologie angewiesen ist.

    Die Türken haben lediglich mohammedanisch-aggresiven Nationalismus zu bieten, der bei keinem Nachbarn auf Gegenliebe stößt.

    Rußland wird niemals nach der Pfeiffe selbsternannter „Weltmächte“ tanzen, Griechenland und Bulgarien sind Nato-geschützt, der Irak und Syrien arabisch, der Iran okzidental-indogermanisch.

  35. Dass die Islamisten-Partei in der Türkei ein moralisch verrotteter, korrupter, mieser Haufen ist, das verwundert mich nicht.

  36. Was soll denn die Türkei in der EU? Ich dachte diese hochqualifizierten Integrationsverweigerer sind schon alle hier. Hoffentlich wird Erdogan deutscher Kanzler. Gerüchten zufolge buhlen ja andere europäische Staaten auch schon darum von diesem excellenten Staatsmann geführt zu werden.

  37. Ich persönlich bin für eine Aufnahme der Türkei in die EU und im Gegenzug dazu für einen Austritt Deutschlands aus der EU!!!
    Danach ginge der Bürokratensaustall von Brüssel wenigstens recht schnell den Bach runter! Und Tschüß!!! Schade…ich hab nur geträumt!

  38. Viele Deutsche wissen nicht mehr wie sie über die Runden kommen sollen, Schulsystem, Kindergartenplätze, ich könnt hier noch 1000 andere Dinge aufzählen. Anstatt sich erstmal um das eigene Volk zu kümmern, was in meinen Augen eine absolute Selbstverständlichkeit sein muss, überweist man in ein asiatisches Land, welches überhaupt nichts gemein mit Europa hat Fördergelder bis der Arzt kommt. Wenn das so weiter geht gibts Bürgerkrieg, und dann werden die Spitzen EU Demokraten mal erleben zu was ein gedemütigtes Volk in der Lage ist. Und wenn die Türkei in die EU komt, ist die EU sowieso Historie. Vielleicht sollte man deshalb vielleicht den Beitritt unterstützen

  39. #36 server (13. Jan 2010 08:10)
    Was soll die Aufregung.
    Betrug und Korruption gehören doch zur türkischen Folklore.
    Und zwar immer schon.

    Sonne Mond und Sterne.. alles so schön bunt da.

    .

  40. Da wurden wieder einmal unsere wackeren Kämpfer gegen Rassismus in Berlin und Brüssel von den Rassisten in Ankara am Nasenring durch die Manege geführt.

  41. #43 Reinhard (13. Jan 2010 09:07)

    überweist man in ein asiatisches Land, welches überhaupt nichts gemein mit Europa hat Fördergelder bis der Arzt kommt.

    Während man gleichzeitig fördert, bis der Apotheker kommt:

    http://www.migazin.de/2010/01/07/umgang-mit-alteren-migranten-ist-zentrale-herausforderung-fur-apotheken/

    Armin Laschet

    Umgang mit älteren Migranten ist zentrale Herausforderung für Apotheken

    Redaktion | 7. Januar 2010 | Gesellschaft Drucken | Weiterempfehlen | Bookmark

    Im Rahmen des Neujahrsempfangs der Apothekerkammer Nordrhein bezeichnete Integrationsminister Armin Laschet den Umgang mit älteren Menschen mit Zuwanderungsgeschichte als zentrale Herausforderung.

    Für ein leistungsfähiges Gesundheitssystem sind die ortsnahen Apotheken eine tragende Säule”, sagte Generationenminister Armin Laschet gestern im Rahmen des Neujahrsempfangs der Apothekerkammer Nordrhein in Düsseldorf.

    “Gerade für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte ist der persönliche Kontakt, verbunden mit einer individuellen, fachkundigen und vor allem verständlichen Beratung von großer Bedeutung. Das ist eine zentrale Herausforderung für die Apotheken in Nordrhein-Westfalen vor dem Hintergrund der sich stets verändernden Gesellschaft im demografischen Wandel”, so der Minister weiter.

    Die Nachfrage werde immer stärker durch ältere Generationen bestimmt, in der sich jede Apothekerin und jeder Apotheker die Frage stellen müsse, wie die Serviceangebote, die Beratung, aber auch die Gestaltung der Verkaufsräume und des Sortiments auf diese Veränderungen umzustellen ist.

    “Persönliche Beratung lässt sich nicht durch Internet-Apotheken ersetzen”, sagte der Minister. “Die Apothekenkammer Nordrhein ist ein hervorragendes Beispiel für das Management dieser Herausforderungen, die Apotheken haben die Zeichen der Zukunft im demografischen Wandel erkannt und den richtigen Weg eingeschlagen. Ich hoffe, dass wir gemeinsam diesen Weg im Jahr 2010 fortführen können.”

  42. ich schließe mich dem Lob an PI zu
    den gelungenen Bildern/Grafiken an.

    Wunderbar, weiter so.

    P.S. ist da ein Urheberrecht drauf?

  43. Die Hälfte dieser 7,35 Mrd. Euro kommt ja dementsprechend von der Melkkuh der EU, nämlich aus Deutschland. Schlimm genug, dass die Türken fordern und die Hand aufhalten, aber das kennt man nicht anders. Die EU hingegen verrät und verkauft Europa und seine Menschen!

    Wer schon mal in Brüssel war, kennt das Brüsseler EU-Regierungsviertel. Mitten in der wohl mittlerweile am besten bereicherten Stadt Europas haben diese Bürokraten sich ihre eigene Welt aus Glas, Stahl und Beton geschaffen. Und genauso weltfremd und abgehoben agieren die dort, die haben sich doch schon längst von der Realität verabschiedet. Pfui Teufel!

  44. #23 Bundesfinanzminister

    Na wenn das der Kölner Stadtanzünder schreibt wird es wohl stimmen. Diese gigantische Wirtschaftskraft darf der EU auf gar keinen Fall entgehen. 😉 Ich warte nur noch drauf, das jemand behauptet, dass die Türkei wirtschaftlich noch besser da stünde, wenn nicht alle gut ausgebildeten Fachkräfte in Richtung EU, speziell Deutschland auswandern würden.

  45. Israel demütigt den türkischen Botschafter

    Der türkische Botschafter in Tel Aviv wurde vom israelischen Vize-Außenminister im Fernsehen wie ein Idiot vorgeführt.

    Der Türke musste lange warten und erhielt weder Handschlag noch Getränk.
    Er musste fast auf dem Fußboden sitzen und auf dem Tisch fehlte die türkische Flagge.

    Westerwelle dagegen bringt uns nur Schimpf und Schande – jedem Bettler dem er eine Münze in den Hut wirft, leckt er auch noch die Schuhe ab.

    Bei den Arabern wartet er wie ein Pizzabote eine Stunde am Dienstboteneingang und lechzt nach einem Handschlag, als ob er alle Ekelgrenzen ausloten will.

    Der saudische König Abdullah würde auch ein Schwein küssen, wenn es der Islamisierung Europas dient.

    Westerwelle soll bei Liebermann Nachhilfeunterricht nehmen oder im Bundestag wie ein vogelwilder Terrier die Kommunisten zu den Mülltonnen schleifen.

  46. Irgendjemand hatte hier auf PI mal einen diebischen Türken zitiert: „Ich bin Türke, ich kann nicht anders!“ Mehr ist dazu nicht zu sagen.

  47. Anfangs war ich EU-Befuerworter.
    Mittlerweile bin ich EU-Gegner.

    Auch in diesem Fall war die Schweiz von Anfang an klueger.

  48. „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”
    (Jean-Claude Juncker erklärt seinen EU-Kollegen die Demokratie – SPIEGEL 52/1999)

  49. #58 da abholen wo sie stehen
    Junjers von dem kleinen Louxemburg spielt eine zwielichtige Rolle. Gott wird sich das nicht mehr lange mitansehen. Eines nicht fernen tages, wird ein gewaltiger Feuersturm diese Politiker fortfegen. Das ist so.

  50. #41 Eurabier Griechenland und Bulgarien sind Nato-geschützt

    Leider nicht, lieber Eurabier. Daran liegt ein großer Teil der Enttäuschung und des Argwohns der Griechen gegenüber dem Westen: Greift ein Verbündeter einen anderen Verbündeten an, so entsteht ausdrücklich kein Bündnisfall. Der ansonsten unsägliche Papandreou hatte 1981 versucht, an dieser Stelle eine Änderung herbeizuführen – die Türkei hatte sieben Jahre davor Zypern teilweise besetzt und bedrohte Griechenland. Doch die Westmächte blieben beim Streichelkurs gegenüber der Türkei und verwarfen die Änderung mit dem scheinheiligen Argument, es sei undenkbar, dass ein Verbündeter einen anderen Verbündeten angreife.

    DIe Amis merkten erst beim letzten Irakkrieg wie „loyal“ die Türkei ist – bei all dem Streicheln: Die Türkei verbot den Amerikanern, ihre in der Türkei stationierten Basen zu verwenden, so dass alles von Saudiarabien aus erfolgte. Man fragt sich, wozu es noch dieses Land im westlichen Bündnis gibt.

  51. Der Beitrittskandidat Türkei kassierte dafür bis 2012 rund 7,35 Mrd. Euro.

    Jetzt wird mir klar, warum die Beitrittsverhandlungen mit der Aufnahme der Türkei in die EU enden MÜSSEN. Bei dieser Investition …

    Und man kann sich ausmalen (oder auch nicht), welche Steuersummen erst in die Türkei fließen werden, NACHDEM sie in der EU ist.

  52. Das hat dann somit auch Richard Wagner richtig erkannt, in seinen Buch „ES REICHT“:

    „Käme die Türkei in die EU, wäre sie dort nicht nur flächenmäßig das größte land, auch demographisch hat sie beste Chancen. Dass aber hieße, dass im Strassburger Parlament und in der Brüsseler Kommision bald nichts mehr ohne die Türkei liefe. Die am meisten in der EU gesprochene Sprache wäre Türkisch.
    So wäre das größte Land, das politisch über alle Belange mitentscheiden würde, gleichzeitig das ärmste in der Union, das den Großteil der Subventionen und Geldtransfers absorbieren würde. Es wäre zum ersten mal in der Geschichte, dass die Peripherie das Zentrum mit dessen freiwilliger Zustimmung annektiert und dessen Patrimonium für ihre Zwecke nutzt. Sollen wir für Anatolien arbeiten? Was hätten wir und was hätte Anatolien davon, wenn das Brüsseler Geld in der Hand des Apparats von Ankara und der Elite von Istanbul wäre?“

  53. #51 Eurabier : Das verstehe ich jetzt nicht! Also hier in Köln habe ich schon an einigen großen Apotheken, die sich in Supermärkten eingemietet haben,Schilder gesehen, die offenbar (das Schild auf russisch läßt es mich vermuten) verkünden, welche Sprachen vom Personal gesprochen werden. (Muß gleich nochmal schauen, aber Englisch ist nicht oft dabei, Japanisch überhaupt nicht, kein Spanisch oder Französisch.) Aber Türkisch ist auf jeden Fall dabei. Was will der Laschet denn noch? Warum müssen die Verkaufsräume umgestaltet werden, und das Sortiment? – Können wir dann nicht besser gleich Ethno-Apotheken einrichten? Da kann sich dann die muslimische Ethnomedizin voll austoben, und das Mädel aus dem gestrigen Beitrag (die ja Apothekenverkäuferin werden wollte) http://www.pi-news.net/2010/01/oezge-imamoglu-sagt-was-sache-ist/#more-111469 findet sowohl kopftuchgerechten Ausbildungs- und Arbeitsplatz!

    Übrigens wurde mir aus zuverlässiger Quelle erzählt, daß man in Tokio mit Grundkenntnissen in Japanisch und (besserem) Englisch sehr gut in der Apotheke beraten wird!

  54. #30 Die Ossis mal wieder : Da hätte ich an Ihrer Stelle nicht viel Hoffnung! Zumindest in Köln-Ehrenfeld verläßt sich die Ditib auf deutsches Architekturbüro, deutschen Projektleiter – und auch dessen Mitarbeiter tragen alle deutsche Namen. – Aber seitdem die Baugrube gebuddelt und ein wenig drin rumgewühlt wurde, ist kein Fortschritt mehr zu erkennen. Es hieß ja mal, daß bisher nur ein geringer Teil der Bausumme zusammen wäre. Die Stadt Köln wird einen großen Teil der Verkehrsanbindungskosten übernehmen, was schon schlimm genug ist. Ich hoffe mal, daß sie sich nicht noch mit einer „Bauruine“ dazu erpressen läßt, weiter Geld da rein zu stecken! Vielleicht wird das Ding nie fertig!

  55. Für mich war es jetzt neu, dass die Türken auch noch Geld für die „Vorbereitung“ bekommen. man lernt nicht aus.
    Das die das Säckchen dann so aufteilen, wie sie es brauchen muß einen nicht wundern.

  56. Ein mikroskopisch kleiner Vorgeschmack auf die finanziellen Raubzüge, die die Türkei kennzeichnen werden, wenn sie erst mal WIRKLICH in der EU ist …

    PS: Hat die EU irgendwie zu viel Geld?? Ich glaub, ich SPINNE?!

  57. Wenn die Türkei am Ende der „ergebnisoffenen“ Beitrittsgespräche doch kein EU-Mitglied wird, muss sie dann das Geld zurückzahlen? Oder ist das ein Geschenk von den EU-Steuerzahlern?
    Weiss jemand mehr darüber?

  58. und unsere Bajonette sind die Minarette und die Stahlhelme die Kuppeln der Moscheen und unsere Invasionsarmeen sind die Gläubigen im EU-Ausland

    Und der blöde Steuermichel zahlt noch dafür….

  59. #28 Chester (13. Jan 2010 03:31)

    Das Zitat kenne ich noch nicht, gäb’s da auch eine Quelle?

  60. Die gefährliche Türkei gehört nicht nach Europa!
    Gedenket Wien 1683 und der damals Gefallenen für ein freies Europa! Sollen wir das Verdienst der Verteidiger Wiens nun für lau verscherbeln??!!

    Gott bewahre!

  61. Bei der Verteilung großer Summen von EU-Geldern zur Vorbereitung der Türkei für eine Unionsmitgliedschaft soll es zu zahlreichen Unregelmäßigkeiten gekommen sein.

    —-

    Kann ich nicht glauben, da muss ein schrecklicher Irrtum vorliegen.
    „Unregelmäßigkeiten“ – igitt igitt.
    Nicht die Türken, die tun sowas nicht.

    Außerdem ist bekannt, dass die bei den schwedischen Radiosendern alles üble Rassisten sind.

  62. #69 sunsamu (13. Jan 2010 18:37)

    Wenn die Türkei am Ende der “ergebnisoffenen” Beitrittsgespräche doch kein EU-Mitglied wird, muss sie dann das Geld zurückzahlen?

    —-
    Wovon sollte die Türkei denn über 7 Milliarden € zurückzahlen?
    Da müssten dann ja wie in 2001 schon mal 15,7 Milliarden $ vom IWF an die Türkei fließen.

    Dieses Land ist ein ewiges Milliardengrab, und es kommt nichts bei rum, außer dass Erdogans Islamisten immer stärker werden.

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