Solidarität mit Oberst KleinWährend unsere Soldaten ihr Leben im fernen Afghanistan riskieren und sich aus rechtlichen Gründen nicht öffentlich äußern dürfen, versuchen in der Heimat diejenigen Kräfte sie zu demoralisieren, die den Islam beschwichtigen, verstehen oder gar fördern. Ziel der islamischen Freiheitsfeinde und der „nützlichen Idioten“ ist die Vereitelung des militärischen Erfolgs gegen den Dschihad, unter anderem durch Behinderung unserer militärischen Handlungen mittels überzogener Menschenrechtsrhetorik. So als wären die Menschenrechte nicht universal (also auch auf uns!) anwendbar oder als wären die Menschenrechte ein Selbstmordpakt der Guten bei der Abwehr der Bösen.

Im Fall des Obersten Georg Klein ziehen Ignoranten, Opportunisten und Freiheitsfeinde im Menschenrechtspelz den im Feld verdienten Offizier durch den Dreck, weil er erfolgreich die Drecksarbeit für uns alle erledigt hat. Dadurch sollen alle unsere Soldaten kapieren, dass sie nur nach tagelanger Rechts- und PR-Beratung sowie Beweissicherung schießen dürfen, sonst droht ein moralisches oder gar strafrechtliches Verfahren. In der realen Welt des Krieges ist das ein sicheres Rezept für Tod und militärischer Niederlage.

Die militärische Niederlage unserer Soldaten werden die selben Ignoranten, Opportunisten und Freiheitsfeinde als Beweis anführen, dass eine militärische Lösung unmöglich ist; um des lieben Friedens willen muss also eine politische Lösung mit den Islamisten gefunden werden. Den Islamisten müssen materielle und politische Zugeständnisse gemacht werden.

Naturgemäß werden nach dem Inkasso aller Vorteile, die Islamisten aus einer stärkeren Position neue Aggressionen begehen und die selben Ignoranten, Opportunisten und Freiheitsfeinde werden wieder einen Kompromiss anbieten usw., schon um die erste Investition zu retten. Und zwar bis ihr realitätsfernes System gegen die Wand gefahren wird, vgl. Münchner Abkommen in 1938 („Frieden für unsere Zeit“) und der folgende Weltkrieg mit 55 Millionen Toten.

Wehret den Anfängen – Solidarität mit Oberst Georg Klein und unseren Verteidigern in Afghanistan!

(Text: Daniel Katz, Jerusalem, Middle-East-Info.org)

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82 KOMMENTARE

  1. Unsere Bundeswehr steht in Afghanistan einem hinterhältigen, zu jeder Gemeinheit entschlossen Feind gegenüber.

    Weil unsere Soldatinnen und Soldaten ihre Pflichten korrekt erfüllen, wie auch Oberst Klein es tat, kann die Heimat in Frieden leben.

    Ich danke den Frauen und Männern unserer Bundeswehr in den Krisengebieten dieser Welt für ihren Einsatz und wünsche ihnen und ihren Lieben zum Neuen Jahr

    Glück und Gesundheit.

    DANKE, SOLDATEN.

    http://www.youtube.com/watch?v=pOuopL-zkHA

  2. Ich finde die Grünen und die SPD müssen je ein Bataillon Infanterie aus eigenen Kindern in den Einsatz schicken. Vielleicht kümmert sie dann dieser Einsatz etwas mehr.

  3. Alle Amerikanischen,Französischen Polnischen usw Präsidenten (und Parlamente) hätten sich selbstverständlich und ohne zu zögern hinter ihren Oberst in einer vergleichbaren Situation gestellt ! Aus Staatsräson und auch Patriotismus ! Nur die Deutschen „Volkszertreter“ fallen ihren Soldaten die sie inden Krieg geschickt haben in den Rücken. Für diese Deutschen Volkszerstörer sind nur Soldaten die sich ohne Gegenwehr in den eigen Tot schicken lassen gute Soldaten!
    Wer sich wehrt wird abgeurteilt!

    Auch die 2 Säule unserer Kutur stößt uns das Messer in den Rücken!!
    Wie konnte unsere Heilige Christliche Kirche bloss so degenerieren. Alle Christlichen Märtyrer,und Verbreiter des Glaubens alle die für die Werte und Freiheiten der Westlichen Welt gekämpft haben werden von ihnen Veraten!

    Der Augsburger Bischof Walter Mixa äußerte sich in einem Interview mit der „Welt“ optimistisch bezüglich des christlich-muslimischen Dialogs….weiter:

    Mixa glaubt an Brückenschlag zwischen Katholiken und Muslimen“

    Gruß Andre
    __________________
    Patriotisch,Antiislamisch,Proisraelisch

  4. #2 BUNDESPOPEL (01. Jan 2010 22:20)

    Weil unsere Soldatinnen und Soldaten ihre Pflichten korrekt erfüllen, wie auch Oberst Klein es tat, kann die Heimat in Frieden leben.

    Deutschland versinkt im multikulturellen Chaos und davon, daß die Bundeswehr in Afghanistan Brunnen baut, ändert sich daran exakt nichts.

  5. Das gesamte linke Spektrum war schon immer gegen das eigene Volk eingestellt um des eigenen Vorteils willen. Nicht umsonst kam doch der Spruch: „Wer hat uns verraten…
    nach dem 1.Weltkrieg in Umlauf.
    Heute müssen unsere Männer in Afghanistan Angst haben vor ein Gericht gestellt zu werden, wenn sie nach einem feigen Sprengstoffanschlag der Taliban bei einer Flucht hinterschiesen, oder sehe da was falsches?

  6. Wehret den Anfängen!

    „Und zwar bis ihr realitätsfernes System gegen die Wand gefahren wird, vgl. Münchner Abkommen in 1938 (“Frieden für unsere Zeit”) und der folgende Weltkrieg mit 55 Millionen Toten.“

    Es ist anmaßend die Kämpfe und Opfer im Fernen Osten uns Deutschen anzulaßten.

    Die tatsächliche Vor-Geschichte zum 01.09.39 ist durch diverse Werke inzwischen hinlänglich dargestellt. Als Standartwerk empfehle ich, wie immer, „Der Krieg der viele Väter hatte – Der lange Anlauf zum 2.Wk“.

    Und gerade das Münchener-Abkommen, ist ein hervorragender Beweis für das praktizierte Selbstbestimmungsrecht der Völker. Nachdem 1919 dieses im Falle der Sudeten-Deutschen mit Füßen getreten wurde und gerade die dafür Verantwortlichen, es dann korrigierten.

    Aber Bitte, ruhig immer die politisch korrekten Märchen zum 2.Wk, auf Knopp-Niveau, anführen.

  7. … unsere Soldaten kapieren, dass sie nur nach tagelanger Rechts- und PR-Beratung sowie Beweissicherung schießen dürfen, …

    Unsere Soldaten müssen bitte verstehen, dass es gilt, sich erst abknallen zu lassen, bevor man sich angemessen wehren darf !

    Das ist doch wohl „logisch“, oder ?

    🙁

  8. Ich weiß jetzt ehrlich nicht so recht, was die Soldaten in Afghanistan konkret für unser Land tun.

    Vielleicht sollte da mal mehr PR gemacht werden?

  9. Wir haben da zwar nichts zu suchen! Aber wenn wir schon mal da sind dann sollen wir das auch richtig machen! Weiter SO!!

  10. @5 Andre
    Ich glaube auch an einen Brückenschlag zwischen Katholiken und Muslimen. Allerdings ohne Brücken.
    😉

  11. @ 6 Plondfair

    Auch unsere Politiker müssen eben ihre Pflichten gegenüber unserem deutschen Volk erfüllen. Momentan vernachlässigen sie ihre Pflichten gröblich zum Nachteil des Volkes.

    Besserung ist ein Desideratum, Kommentator.

  12. … als wären die Menschenrechte ein Selbstmordpakt der Guten bei der Abwehr der Bösen.

    Besser kann man es kaum in Worte kleiden.

    Solidarität mit Oberst Georg Klein und unseren Verteidigern in Afghanistan!

    Das verdient jede Unterstützung. Nur wie? Diese Parole allein genügt ja nicht. Eine Möglichkeit wäre eine Petition an den Bundestag wie die für Sarrazin,

  13. #3 streawkceur (01. Jan 2010 22:21)

    Danke PI, eine wichtige Aktion!

    Auch ich glaubte, das sei eine „Aktion“ von PI. Aber beim Anklicken des Oberst-Klein-Bildes unterhalb von Sarrazin komme ich nur wieder auf den PI-Artikel …

  14. Frankreich

    Abgebrannte Autos nach „Bild“

    Versicherungsbetrug !

    „Hintergrund sind diffuse Unmutsäußerungen,
    in manchen Fällen möglicherweise auch
    Versicherungsbetrug.“

    Na denn, Bild weiss wieder alles beser ….

    http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/telegramm,,iurl=http:_2F_2Fweb.bild.de_2Fcont_2Fschlaglichter_2F2493156.html.html

    ++

  15. Schäbig geht vor allem der Dienstherr mit den persönlichen Daten seiner Soldaten (hier Oberst Klein) um. Die Verfluchte deutsche Presse hat sogar seine persönlichen Daten veröffentlicht. Der Feind steht millionenfach im eigenen Land und die Pressekampagne gegen den Kameraden Klein ufert aus.

    Da braucht doch nur so ein moderater Taliban hier in Deutschland die Adresse herauskriegen und schon ist fast alles zu spät. Ich glaube kaum, dass es einen wirksamen Schutz der Familie gibt.

    zum kotzen

  16. OT: Leute, lest das mal hier in der Welt:

    Gib doch gleich auf, Westen!

    Auszug:

    Schließlich, so Guttenberg, dürfe man „gewachsene Kulturen“ in Afghanistan nicht länger ignorieren. Klar doch, einige Kulturen mögen halt Demokratie und fränkische Rostbratwürstel, andere hingegen lieber Steinigungen, Arbeitslager und Folterkeller – wer wollte da so anmaßend sein und Bewertungen vornehmen?

  17. Hier hat ein pensionierter Richter ed Oberlandesgerichts Strafanzeige gegen die Kommandeure in Afghanistan erhoben.
    Grund: Sie hätten Strafvereitelung infolge von Spurenbeseitigung begangen.

    Ich und mein Schwager haben gleich mokiert, daß einer im Lehnstuhl aus rund 4800km Entfernung, die Lage dort besser analysieren will, als die Leute vor Ort. Zumal er sich auf mehrere Berichte stützen muss.

    Die Staatsanwaltschaft hat die Anzeige gleich nach Potsdam weitergereicht. Dort wurde vermerkt, daß dieser Aspekt sorgfältig und ohne Aufregung geprüft werde.

    Bei Beauftragung einer Reparatur am Dach, hat sich unsere Eigentümergemeinschaft für jenen Dachdecker entschieden, der sich persönlich den Schaden angeschaut hat. Die anderen beiden Anbieter haben ihr Angebot nach dem Begutachter erstellt, waren aber nicht wesentlich billiger.

    Wir meinten, daß jener, der sich die Mühe der persönlichen Begutachtung vor Ort macht, auch der bessere Handwerker ist. Unser Urteil hat sich bisher bestätigt.

  18. Ich kann das ganze Gedöns um die „armen getöteten Zivilisten“ nicht mehr hören. Wer sich nachts um eins bei einem geklauten Tanklaster herumtreibt, von den Taliban gerufen, der ist kein unschuldiger Zivilist, sondern Terroristen-Unterstützer. Nicht mehr und nicht weniger.

    Aber bei uns wird daraus eine Staatskrise gemacht. Das Land muss wieder geistig-moralisch gesunden, sonst sind wir nur bedingt abwehrbereit bei der Bedrohung, die sich da gerade aufbaut..

  19. Unsere Verteidiger? Was verteidigen denn unsere Soldsaten in Afghanistan? Wenn es nach mir ginge, sollten unsere Jungs lieber heute als morgen Afghanistan verlassen.

    Noch nie wurden Völker durch militärische Intervention befriedet. Ebensowenig hat finanzielle Entwicklungshilfe irgendwelchen zurückgebliebenen Völkern genutzt. Wie sah es denn bei uns in Europa vor ein paar hundert Jahren aus? Elend, Hunger, Krankheiten, Kriege. Wir haben diese finsteren Zeiten überwunden. Sowas ist ein Prozess, den jedes Volk selebr durchmachen muss. Von außen irgendwelche Segnungen aufzustülpen, hat noch nie funktioniert. Man kann das Heil nicht den Völkern einprügeln, wenn sie die entsprechende Entwicklungsstufe gar nicht erreicht haben.

    So grausam das im Einzelfall sein mag: Raushalten ist die Devise. Kein deutscher Soldat ist es wert, in fremder Erde für gutmenschliche Politik zu sterben. Sollen die sich noch Jahrzehnte die Köpfe einschlagen. Was interessiert es uns? Wir kommen sehr gut zurecht.

  20. In Mannichl-Zeiten etwas Käsemann gefällig?

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article5693150/Margot-Kaessmanns-Hochmut-von-der-Kanzel.html

    Frau Käßmanns Kritik kommt mit dem Pathos der Unangepasstheit daher – und ist doch ziemlich das genaue Gegenteil davon. Es braucht keinen Mut, gegen die deutsche Beteiligung am Afghanistan-Einsatz zu sein: Hier schwimmt die EKD-Ratsvorsitzende im Strom deutscher Mehrheitsmeinung.

    Hinzu kommt ein Ton der Anmaßung, der nicht gut zu einer Repräsentantin einer christlichen Kirche passt, die die Menschen doch aufruft, einander in Achtung zu begegnen. Glaubt Frau Käßmann wirklich, die Parlamentarier, die diesen Einsatz beschlossen haben, seien gedankenlose Kriegstreiber? Glaubt sie wirklich, den Verantwortlichen der Bundeswehr wäre nicht klar, dass man mit Waffen allein keinen Frieden schaffen kann?

    Indem sie einzig den puren Friedenswunsch in Stellung bringt, setzt sich die EKD-Ratsvorsitzende leichtfertig und hochmütig über die Zwänge und die Dramatik hinweg, in die Politik hinieden immer kommen kann. Was wohl die deutschen Soldaten in Afghanistan davon halten werden?

  21. Mein Mitgefühl und meine ausdrückliche Solidarität gehört den Soldaten in Afghanistan!

    Die hier in Deutschland am lautesten schreien, waren die Drückeberger der 60er und 70er Jahre, die sich in Berlin unter den Schürzen verkrochen haben…

    Gleichzeitig haben sie einen völkerrechtswidrigen Krieg gegen Serbien befürwortet und geführt und hunderte Zivilisten in den Tod bomben lassen….sie selbst saßen zuhause schön warm hinterm ofen und haben große Reden geschwungen….

    Panzergrenadier und Fallschirmjäger

  22. Kann man nicht vieleicht irgendwie Briefe mit Solidaritätsbekundungen und Lob für unsere Soldaten nach Afganistan schicken, auch wenn man kein Angehöriger der Truppen ist?

  23. #23 byzanz

    Genau so ist es! Und Punkt!

    „sonst sind wir nur bedingt abwehrbereit bei der Bedrohung, die sich da gerade aufbaut..“

    Wenn das nicht sogar das Ziel ist und bei diesem Gedanken graut es mir! Doch wenn es nur reine Dummheit ist, beruhigt mich das auch nicht wirklich!

  24. #4 Hauptmann

    „Ich finde die Grünen und die SPD müssen je ein Bataillon Infanterie aus eigenen Kindern in den Einsatz schicken. Vielleicht kümmert sie dann dieser Einsatz etwas mehr.“

    Bist du dir da sicher, das da eine Bataillon zusammen kommt? 😉

  25. Ist eigentlich mal jemanden aufgefallen das im fernen Afgahnistan kaum differenziert wird und Deutschland gegen böse Talliban verteigt wird. Innerhalb Deutschlands darf man aber nicht mal den Mund aufmachen wenns gegen den Islam geht.

    Was für eine Doppelmoral!

    Unsere Soldaten haben da nichts zu suchen und die dort sind, sind alles Berufssoldaten sprich Freiwillige.

    Der Oberst hat wissentlich, das dort auch Zivilisten sind, 6 Bomben angefordert. Die US Kampfpiloten hatten das noch Gesehen und noch mal Rücksprache gehalten. Er blieb dabei und die haben um den Schaden gering zu halten nur 2 abgeworfen.

    Das grenzt an Befehlsverweigerung! Das zeigt wie eindeutig die Lage war.

    NULL SOLIDARITÄT mit diesem Oberst, wenn ich mir seine Muttersöhnchenhackfresse ansehe wird mir schon übel. Der wollte doch nur mal den Harten spielen.

  26. Ich traue der linksassifan(a)tischen Verbrecherclique durchaus zu, auch nach D-Land Taliban einzuschleusen, um dann hier Attentate auf BW Soldaten durchzuführen in diesem indirekten Zusammenhang hab ich einen „netten Kommentar“ zu einem der Videos auf meiner tube Seite erhalten (wie die so ticken die assifanten)

    „scheiss bullen alles nazis. dreckige schwansluscher gehöhren in dem ofen!

    “ lautet der Kommentar von vom tube „user“ Nazisvergasen ,ja so heisst der man stelle sich nur mal vor da stände etwas anderes wie Stalinisten….davor tja so ist youtube.

    PS: Ich habe den Kommentar noch nicht freigegeben und werde es wohl auch nicht aber es ist ein interesanter Einblick in das „Denk?“muster eines 23 Jährigen.

    Zum Thema
    PS: „Islamisten“ sind eine Erfindung der Begriffsverblödungsabteilungen im Westen es sind moslems so oder so ….

  27. Wer schreit heute am lautesten?

    Grüne, die aus der Bundeswehr eine Kunduswehr gemacht haben!

    Und die SalonbolschewistInnen mit IM-Hintergrund, die nun „Linkspartei“ heißen und früher der SED/WASG angehörten, jene Verherrlicher des MassenmörderIns Stalin und des MauermörderIns Honecker.

    Wie jubelten denn IM Gysi, IM Kaiser oder IM Kahane heute vor 30 Jahren, als die „ruhmreiche“ Sowjetarmee das Afghanistan-Desaster auslöste?

    Zum Glück kann uns Gregor Gysi nicht mehr in den Gulag werfen:

    http://www.gruene-friedenszeitung.de/SED.htm

    1979: DKP und SED uneingeschränkte Solidarität mit der UdSSR
    Der Einmarsch der Sowjetunion 1979 wurde von SED und DKP uneingeschränkt unterstützt. „Im Einklang mit der UN-Charta“ nehme das afghanische Volk sein Recht „auf kollektive und individuelle Selbstverteidigung“ wahr. „Voll und ganz“ unterstützt die SED daher die „internationalistische Hilfe“ der UdSSR. (ND 31.12.79)

    In der Bundesrepublik begrüßte die DKP den Einmarsch gleichfalls: er diene der „Aufrechterhaltung von Frieden und Sicherheit in der Region“ (ND 7.1.80). Hunderttausende Menschen in Afghanistan überlebten diese „Solidarität mit dem afghanischen Volk“ (ND 31.12.79) nicht. Heute demonstriert die DKP wieder für den Frieden in Afghanistan.

  28. Unter den Vorzeichen des Gutmenschentums hat es überhaupt keinen Sinn, irgendetwas mit militärischen Mitteln zu unternehmen. Seit es Soldaten gibt, ist es deren Aufgabe, Feinde zu töten.

    Den hirnverbrannten Schwachsinn mit Schulen bauen und Brunnen bohren haben uns die abscheulichen vereinten Linken eingeredet, wobei die nicht so zimperlich waren, als es um Serben ging, vor allem die Kriegstreiber Schröder, Fischer und Clinton.

    Wir brauchen keine Bundeswehr, die Brunnen bohrt, dafür haben wir das THW, die können das besser.

    Soldaten sind dazu da, Feinde umzubringen und zwar so viel wie möglich. Wer das in einem Krieg nicht will, soll keinen anfangen und die Bundeswehr am besten gleich abschaffen. Das Geld für den ganzen Tamtam können wir uns sparen.

    Man muß sich schon entscheiden, was man will!

  29. #31 Logiker (01. Jan 2010 23:10)

    Ist eigentlich mal jemanden aufgefallen das im fernen Afgahnistan kaum differenziert wird und Deutschland gegen böse Talliban verteigt wird. Innerhalb Deutschlands darf man aber nicht mal den Mund aufmachen wenns gegen den Islam geht.

    Taliban sind MohammedanerInnen, das Edelste und Schützenswerteste für unsere linksgrünen HochverräterInnen, die sich noch mehr Islam in Deutschland wünschen.

    Die Bundeswehr hingegen steht für das Schlechte, den preußischen Militarismus, Auschwitz und all den anderen Unfug.

    Im Tatort aus Ludwigshafen hatte einmal die kinderlose LesbIn und der „Star“ aller Tatort-KommissarInnen Folkerts in einer Kaserne zu ermitteln:

    Die gute, edle, lesbische Kommissarin auf der einen Seite und ein dummer Bundeswehroffizier auf der anderen, der SWR als LRG-Dressuranstalt!

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9271683.html

    Sonntag, 19. Oktober 1997

    Von Kronsbein,

    20.15 – 21.40 UHR ARD

    Tatort: Nahkampf

    Die herbe Kriminalhauptkommissarin Lena Odenthal (Ulrike Folkerts) ermittelt diesmal im Uniform-Milieu. In der Heidemann-Kaserne wird Bundeswehr-Oberleutnant Tremer erschossen, als er versucht, nachts über den Sicherheitszaun zu klettern. Die alten Kameraden machen der eigensinnigen Kriminalbeamtin die Recherchen so schwer wie möglich. Besonders Oberst Kampmann zeigt sich störrisch. Frau Odenthal wittert ein Verbrechen. Thomas Bohn inszenierte diesen mörderischen Ausflug ins militärische Sperrgebiet.

  30. 28 Intolerant (01. Jan 2010 23:01)

    Kann man nicht vieleicht irgendwie Briefe mit Solidaritätsbekundungen und Lob für unsere Soldaten nach Afganistan schicken, auch wenn man kein Angehöriger der Truppen ist?

    DAS allerdings wäre eine WUNDERBARE AKTION, so wie in Israel die IDF zur Pizza etc eingeladen wird.
    Tja – wie könnte man so etwas organisieren??? ODER man macht einen FONDS für die gefallenen Kameraden.
    Wie organisiert man so etwas – wer hat Verbindungen zu http://www.Soldatengedenken.de – vielleicht können die ein Konto einrichten???

  31. Mit den Kindern der Grünen und SPD bekommen wir ja nicht mal ein Fähnlein zusammen. Außer mit adoptierten Kindern und ob die dann gegen ihre früheren Landleute kämpfen wollen, bleibt dahingestellt….

    Lesben und Schwule bekommen (noch) keine eigenen Kinder….

  32. Wenn deutsche Zivilisten im 2. Weltkrieg der SS geholfen hätten zu plündern, dann würde das von den jetzigen Kritikern an Klein keiner komisch oder verwerflich finden, wenn diese „Zivilisten“ beim anschließenden Kampfeinsatz getötet worden wären.

    Die Guti-Aktion, den Hinterbliebenen „Entschädigung“ zu zahlen, hat dann auch noch dazu geführt, dass die Zahl der angeblich getöteten „Zivilisten“ plötzlich sprunghaft in die Höhe geschossen ist. Deutschland = Klappsmühlenhausen.

  33. #31 Logiker

    „Der Oberst hat wissentlich, das dort auch Zivilisten sind“

    Und noch mal! Das ist doch nicht so schwer zu verstehen!

    Nachts um 1 Uhr! Stehen so zufällig 40 Zivilisten neben 80 Talibans, die gerade zwei Tanklaster geklaut haben und die im Sand stecken geblieben sind! Waren gerade auf dem Weg zur Arbeit oder zum Einkaufen?

    Diese „Zivilisten“ wollten den Talibans helfen, möglichst schnell entweder die Laster frei zu bekommen oder das Öl in Sicherheit zu bringen!

    Oder hältst du die Talibans für eine Robin Hood Organisation, die den entehrten und entrechteten Afghanen das geklaute Öl schenken wollen?

    Über den gesamten Sinn und Unsinn dort Soldaten mit diesem eingeschränkten Mandat zu beschäftigen, kann man sehr wohl Nachdenken! Aber dein letzter Absatz disqualifiziert dich bzgl. Denken!

  34. Klein hat alles sehr richtig gemacht. Es herrscht Krieg, da sind zivile Opfer unvermeidbar. Der Mann verdient eine grosse Auszeichnung und Gehaltsaufbesserung. Guter Mann.

  35. @#1 safado

    Waren sie eben nicht schon immer, sondern erst seitdem Patriotismus maximal Geheuchel oder gar offen Abgelehnt wird. 🙁

    Der Krieg in Afghanistan lässt sich nicht gewinnen, es sei denn man nimmt gewaltigste Summen in die Hand oder man überzieht das Land mit Terror … zu beidem sind wir nicht in der Lage.

  36. #42 WahrerSozialDemokrat

    Im Feldjägerbericht der 2 Stunden nach dem Bombenabwurf rauskam, stand drin das Zivilisten von Talliban unter Androhung von Waffengewalt gezwungen wurden ihnen zu helfen!

    Aber völlig abgesehn davon hätte man die auch völlig anders stoppen können. Da wurde mit Kanonen auf Spatzen geschossen!

    Ne mein letzter Absatz hat mit Denken auch nichts zu tun, sondern spricht eher für meine Menschenkenntnis 🙂

  37. Unsere Politiker schicken unsere Soldaten nach Afghanistan und können sich aber nicht dazu durchringen zu sagen, dass dort Krieg ist.

    Das Schlimme ist, dass man den eigenen Soldaten in den Rücken fällt anstatt Ihnen Unterstützung und Vertrauen entgegen bringt.

    Wie weltfremd und realitätsfremd ist das denn???

    SCHÄMT EUCH POLITIKER

  38. #45 Logiker

    Den Feldjägerbericht kenn ich nicht, den Gedanken hat ich aber auch schon, nur ändert es nichts! Im Krieg gibt es keine Zivilisten und 80 tote Talibans rettet mehr als 40 Afghanen das Leben!

    Das Grundproblem ist etwas anderes! Wer nicht töten will, darf halt keine Soldaten in Kriegs- oder Krisengebiete schicken, sondern muss Diplomaten schicken!

    Wer in Afghanistan die Soldaten sofort raus haben will, darf dann auch keine Tränen heucheln, wenn es dort wieder zum Bürgerkrieg kommt und am Ende die Talibans das Land wieder beherrschen, dafür ist die Afghanische Armee noch zu schwach! Und wer das jetzt in Kauf nimmt, übernimmt auch die Verantwortung für die dann folgenden Toten! Und es werden mehr sein als jetzt!

    Ist halt ein Dilemma!

    Ein zeitlich geplanter Rückzug, mit einhergehender Stärkung der Afghanische Armee, scheint mir das Sinnvollste, aber bis dahin gilt Solidarität mit den Soldaten und ihren Tatsachen-Entscheidungen!

    Ich war auch nicht für den Einzug! Was kümmert mich der Islam, das ist deren Sache dort hinten. Ich bin aber auch gegen Entwicklungshilfe, wenn’s um Geschenke geht, keine bedingungslose Hilfe! Doch das ist ein anderes Thema und viel zu kurz gefasst.

    „Da wurde mit Kanonen auf Spatzen geschossen!“

    Jetzt bin ich aber mal gespannt wie Sie das gelöst hättest!

    – Umzingeln 100 Soldaten hinschicken und dann Rumballern und dann sind die 120 Tot und dazu noch 30 Soldaten! Wäre besser?
    – Oder einen Unterhändler hinschicken und sich dann auf halbe halbe einigen?
    – Eine Friedenstaube gen Himmel steigen lassen!
    – Erst mal drei Flugzeuge im Tiefflug und warnen wir Bomben gleich bringt euch alle in Sicherheit! OK nur Tanker kaputt und weiterhin 80 Gefährder am Leben, die dann weiter töten können.

    Such dir eins aus, aber evtl. haben Sie mehr militärische Erfahrung und Kenntnis von der Lage Vorort. Und bitte entscheiden Sie sofort! Bevor die Tanker entleert sind und die 80 Talibans verschwunden!

    Und bzgl. Menschenkenntnis! Das ist ein Resultat von den Menschen mit denen man sich umgibt! Ich hoffe, es waren möglichst viele und unterschiedliche Menschen, ansonsten könnte es äußert subjektiv sein, aber schön das Sie das Denkfrei zugegeben haben! 😉

  39. Jeder normal denkende Soldat müsste nach diesem Presse und Öffentlichkeitsecho sofort den Dienst quittieren. Wenn es bei solchen Auslandseinsätzen nicht mehr Geld geben würde, dann hätte sie richtige Probleme „Personal“ zu finden. Im Einsatzgebiet sind sie die Besatzer und gute Ziele für Selbstmordkommandos und in der Heimat sind sie Mörder friedlicher Bauern. Wer da noch sein Leben riskiert ist nicht ganz dicht.

  40. „Mixa glaubt an Brückenschlag zwischen Katholiken und Muslimen”

    Kein Wunder – hat doch der Vorgänger von Benedikt öffentlich den Koran geküßt.

  41. @Logiker

    Ihr Text lässt jegliche Logik vermissen und die Gedanken sind eher etwas wirr!
    ? was wird nicht differenziert
    ? Afgahnistan (..gähn!) = Afghanistan
    ? haben die Piloten Zivilisten und Kinder mit Kanistern und Eimern erkannt, die von den Taliban gezwungen wurden Benzin zu klauen

    es gibt keine Befehlsverweigerung, sondern nur Gehorsamsverweigerung

    und es zeugt von einer dümmlichen Arroganz, jemand auf Grund seines Aussehens als „Hackfresse“ zu titulieren

  42. Der einzige Grund, warum die den Begriff „Krieg“ um jeden Preis vermeiden, ist, weil dann jeder Trottel sehen könnte, dass sie keine Pazifisten sind, sondern nur elende Lügner mit einer großen Klappe, die sich als Übermenschen gerieren, von Macht besessen sind und andere opfern.

    Unsere Soldaten haben da gar nichts verloren!

    Solange unsere Volkszertreter nicht mal ihre eigenen Kinder, die sie bekanntlich nicht haben, dorthin schicken, muss dort niemand hin!!!

    Wenn man Soldaten schickt, sollte man sich über Tote und Kollateralschäden nicht wundern.

    Soweit waren die GrünInnen- und Linksübermenschen doch schon als Kohl an die Macht kam. Da haben die das doch täglich gepredigt. Haben die das alles vergessen??

  43. #34 Logiker (01. Jan 2010 23:10)

    Der Oberst hat wissentlich, das dort auch Zivilisten sind, 6 Bomben angefordert.

    So, und jetzt erklärst du mir einmal, an welchen Eigenschaften du einen Taliban und einen „Zivilisten“ unterscheiden kannst – vielleicht an der Länge des Bartes?

  44. 40 Eurabier
    hatte einmal die kinderlose LesbIn

    Lesben uns Schwule sind meistens kinderlos. Das wird in der hiesigen Kultur mehrheitlich akzeptiert, und das unterscheidet sie beispielsweise von mohammedanischen. Ob die Mohammedanisierung auch PI allmählich erreicht?

  45. Die Entführer der Tankwagen haben die Fahrer bestialisch ermordet.

    Es ging also somit nicht allein um den Treibstoff.

    Es ist Krieg. Wenn der Besitzer des Treibstoffes verhindern will, das er gegen die eigenen Truppen eingesetzt wird, muss er handeln.

    Ein Luftangriff auf die beiden Fahrzeuge weit außerhalb jeden Ortes ist somit gerechtfertigt. Dort getötete „Privatpersonen“ muss man in Kauf nehmen.

    Wer gedenkt der im Einsatz getöteten westlichen Soldaten?

  46. Herr Oberst Klein hat völlig richtig gehandelt und darf ganz sicher sein, dass die breite Mehrheit der richtigen Deutschen das genau so sieht. Leid tun mir unsere Soldaten, deren oberster gegeelter Chef zu feige war, sich klar vor Herrn Klein und seine Entscheidung zu stellen. Solche Aale brauchen wir wirklich nicht und ich bin mal gespannt was unsere pervertiert Justiz in dieser Angelegenheit entscheiden wird.

  47. http://www.pi-news.net/2010/01/bischoefin-kaessmann-beleidigt-bundeswehr/

    Und einmal mehr ist bei Welt.de die Kommentarfunktion geschlossen. Doch vielleicht liest Bischöfin Kässmann auch PI und ihr sei deshalb wie folgt gesagt:

    Soldaten führen nur Befehle aus. Diese Befehle kommen von Politikern, also angeblichen Eliten, zu der auch Sie sich Bischöfin Kässmann hinzuzählen. Von Politikern also, die dank ihrer Unfähigkeit Kriege erst verursachen. Denn Krieg ist nur eine Folge gescheiterter Politik. Der Unterschied liegt jedoch darin, dass sich Soldaten unfreiwillig in Lebensgefahr begeben, währenddem die verursachenden Politiker das Kriegsgeschehen am Kaminfeuer im Fernsehen mitverfolgen können. Leider ist es jedoch so, dass dieselben den Krieg erst verursachenden Politiker, sich seit dem Vietnamkrieg vom trauten Heim aus, in Dinge einmischen, von dem sie nichts, aber auch gar nichts verstehen, z.B. in das Kriegshandwerk. (Der Fall „Klein“ ist ein beredtes Zeugnis hiervon, ich hätte aus meiner Soldatenzeit weitere Beispiele hierzu.) So zu sagen wie bei einem Schachspiel oder einem PC-Games wo es keine Rolle spielt, ob nun der eigene Soldat oder der Gegner umfällt. Frau Bischöfin Kässmann, ihre Worte wären besser an ihre Freunde aus den Eliten gerichtet als an jene, die nur die Befehle der unfähigen Politiker ausführen. Oder noch besser, fordern Sie sie auf, in das Kampfgebiet zu gehen. Nicht für einen Tag, sondern für ein Jahr. Nicht in ein Camp, sondern direkt in das Kampfgebiet. Also dort Frau Bischöfin Kässmann, wo die Feinde unserer Freiheit, von der auch Sie profitieren, unsere Leute erschiessen, gefangen nehmen, den Kopf abhacken, mit Sprengstoffgürteln auf ihre 72 Jungfrauen warten. Frau Bischöfin Kässmann, ich bin überzeugt davon, dass diese angeblichen Eliten nach ihrer Rückkehr – sofern überhaupt – vieles viel spannender erzählen könnten als der linke Mainstream, zu der auch Sie offenkundig gehören.

    Frau Bischöfin Kaessmann: Für Soldaten gilt: Nur ein toter Feind ist ein guter Feind. Darüber können vorgetäuschte Ressentiments derjenigen, die Kriege erst verursachen, nicht hinwegtäuschen.

  48. längst sind wir stark genug all denen die dem Oberst Klein ans Leder wollen den Narhallamarsch zu blasen. Wenn wir ein Verfahren zulassen können wir auch gleich einpacken. Solidarität mit Oberst Klein, schließlich sind wir das Volk und nicht die linken Hetzer und Volksfeinde.

  49. @Hauptmann:“Ich finde die Grünen und die SPD müssen je ein Bataillon Infanterie aus eigenen Kindern in den Einsatz schicken.“
    Die Idee finde ich gut. Ich befürchte nur, dass Grüne die erforderliche Anzahl an eigenen Kindern für eine Bataillon gar nicht aufbringen können. Ausserdem ist diese Kriegseinstz-Befürworterpartei doch eine Ansammlung von „wahren (oder lupenreinen) Pazifisten“…

  50. Der eigentliche Skandal ist, dass die Bundesregierung offenbar der Mut fehlt, sich gegen unberechtigte Vorwürfe zu wehren. Diese Bundesregierung ist zudem dafür verantwortlich, dass die „Aufständischen“ aufgrund der Passivität der BW überhaupt diese Aktion wagten:

    Die Taliban wähnen sich sicher. Sie hören zwar die Flugzeuge, glauben aber nicht an einen Angriff. Das trauen sie den Deutschen nicht zu, wie es aus abgehörten Handygesprächen hervorgeht. (lt. Recherche von Uli Guck/ZDF)

    Und bezüglich der getöteten Kombattanten ein Auszug aus dem Nato-Bericht/TL-Vorfall:

    „Dem Luftschlag folgte eine Welle der Euphorie i.d. lokalen Bevölkerung.“ Den Angriff werteten die Menschen demnach als Hinweis darauf, dass die Schutztruppe umd das deutsche PRT „endlich etwas gegen die wachsende Taliban-Aufstandsbewegung unternehmen.“ Die Mitglieder der PRT-Mannschaft „wurden als Helden angesehen. Die Öffentlichkeit empfand, dass die Luftschläge gerechtfertigt gewesen seien, und das die vom Angriff getöteten oder verletzten Menschen ihre gerechte Strafe dafür erhalten hätten, dass sie an der kriminellen Tat des Treibstoffdiebstahls teilgenommen hätten.“ (aus weblog-sicherheitspolitik.info)

    Ausserdem, die Nichtkombattanten zustehenden Schutzrechte erlöschen zudem, wenn diese sich an den Aktivitäten der „Aufständischen“ beteiligen. Die freiwillige oder erzwungene Beteiliging an der Entführung der Tanklaster, den feigen Mord an den Fahrern sowie die Plünderung der Laster gehört – auch unabhängig vom Alter der Kombattanten – dazu.

  51. Die Schmierfinken vom SPIEGEL haben uns ja die „Opfer“ in einem herzerweichenden Interview als „Benzindiebe“ verkauft.

    Das ist die gleiche Schweinepresse de uns weismachen will, daß Bagatelldelikte neuerdings in die Kategorie „positive Sekundärtugenden“ fällt und ohne konsequenzen bleiben soll.

    Es gibt überhaupt keinen Grund den Raketenangriff über Wochen und Monate verbal zu zerfleddern. Eher das Gegenteil macht Sinn: Da Konzilianz als Schwäche verstanden wird, und Verbrechern nur Stärke imponiert, gilt es künftig noch härter die Grenzen aufzuzeigen.

    Wenn wir jetzt nicht Solidarität mit Oberst Georg Klein und unseren Verteidigern in Afghanistan zeigen, können wir unsere Müllsäcke dort einsammeln und gleich ganz abziehen.

  52. #50 WahrerSozialDemokrat

    „Im Krieg gibt es keine Zivilisten“

    Das ist nicht dein ernst, Dresden wäre damit ja gerechtfertigt.

    „Jetzt bin ich aber mal gespannt wie Sie das gelöst hättest!“

    Es ist ja wohl erstmal die Frage wo überhaupt die Gefahr bestand wenn die soviel Treibstoff in hunderte Einzelkanister abgefüllt hätten. Eine akute Gefahr hätte daraus nicht entstehen können. Man hätte eher sogar abwarten können und beobachten via Stattelit, Aufklärer wo sie das Zeug hinbringen. Das wäre doch viel nützlicher gewesen.

  53. #64 Robin Renitent

    „Wenn wir jetzt nicht Solidarität mit Oberst Georg Klein und unseren Verteidigern in Afghanistan zeigen, können wir unsere Müllsäcke dort einsammeln und gleich ganz abziehen.“

    Ja ist doch super, das wäre dann der Anfang vom Ende und wir sind da endlich weg.

  54. #55 Plondfair

    „So, und jetzt erklärst du mir einmal, an welchen Eigenschaften du einen Taliban und einen “Zivilisten” unterscheiden kannst – vielleicht an der Länge des Bartes?“

    Also unter den Opfern waren auch Frauen und Kinder! Das sollte doch schon mal sehr zu denken geben oder?

    Außerdem wenn da viele Unbewaffnete sind und nur wenige Bewaffnete, die am Rand stehen und evtl auch noch die Laufmündung in entsprechende Richtung halten, brauch ich eigentlich nicht viel Grips um zu wissen was da loß ist.

  55. #53 Colin

    „? haben die Piloten Zivilisten und Kinder mit Kanistern und Eimern erkannt, die von den Taliban gezwungen wurden Benzin zu klauen“

    Das Fragezeichen kommt eigentlich hinter den Satz, soviel zu deiner Klugscheißerei.
    Natürlich haben die das gesehen oder warum meinst du hatten die US Piloten 5 Warnüberflüge vorgeschlagen, die dann der Oberst verweigerte und sofortige Bombadierung befohlen hat.
    Und wie gesagt in einem Feldjägerbericht der nur zwei Stunden nach der Bombadierung rausgegangen sein soll, stand auch schon was von zivilen Opfern drin, die von Talliban dazu gezwungen wurden.

  56. #65 Logiker (02. Jan 2010 12:50)

    War der Angriff nicht eigentlich damit schon gerechtfertig, dass die Fahrer bestialisch ermordet wurden? Zur Abschreckung?

    Machen wir uns doch nichts vor, dadurch, dass Deutschland seine Soldaten geschickt hat, befindet sich Deutschland auch im Krieg, ob wir wollen oder nicht. Das läßt sich nicht wieder rückgängig machen.

    Dann doch lieber richtig durchgreifen, die Bevölkerung jedenfalls war erleichtert, als sie von dem Angriff hörten.

    Übrigens, Frauen und Kinder, ja auch Frauen und Kinder haben auf den Strassen nach dem 11.09.2001 getanzt und gejubelt, auch Frauen und Kinder schnallen sich Sprengstoff um und töten unschuldige Zivilisten, auch Frauen und Kinder tragen den Hass auf die westliche Welt in sich. Macht euch doch nichts vor, der Krieg ist schon längst in Deutschland angekommen, ihr wißt es nur noch nicht.

  57. Das Gezetere über die Entscheidung des Oberst Klein nimmt kein Ende!
    Insbesondere die Politik, die all das ja zu vertreten hat; die Bundeswehr in dieses zweifelhaften Einsatz schickte, tut sich besserwisserisch hervor!
    Bis heute vermisse ich die Frage der Politik, was mit den Fahrern der geklauten LKW passierte?
    Sind sie wohlauf? Oder übergeht man geflissentlich, daß die auch tot sind?
    Freund und Feind lassen sich in Afghanistan wohl kaum unterscheiden! Selbst Uniformierte sind im Geiste oft Gegner, was ja in vielen Fällen schon dokumentiert wurde! Da schießen schonmal Polizisten auf ihre ausbildenden GI´s!
    Oberst Klein ist der Befehlsgeber gewesen. Verantwortlich aber sind die, welche die Bundeswehr in den unsinnigsten Einsatz überhaupt geschickt haben und dies heute auch noch verteidigen!
    Wieviele Familienangehörige von Politikern tun eigentlich Dienst in Afghanistan? Wieviele sind überhaupt freiwillig in der Armee?
    Oder wird alles getan, die da rauszuhalten?

  58. Oberst Klein hätte selbst in die Offensive gehen müssen. Hätte er gleich erklärt warum er sich so entschieden hat wäre das Problem gar nicht erst entstanden.
    Jetzt musste er dafür Lehrgeld zahlen.

  59. Den Islamisten müssen materielle und politische Zugeständnisse gemacht werden.

    Welche Zugeständnisse hat die BRD den Serben gemacht?, als tausende Zivillisten
    bei den uranangericherten Natobomben ums Leben kamen?
    Hat man da auch im Nachhinein recherchiert?, wie viele unschuldige Zivilisten
    sich unmittelbar wie zum Beispiel im Zentrum von Belgrad aufhielten, als das Innenminesterium
    bombardiert wurde, daß man warscheinlich erst in zwanzig Jahren abreissen kann, weil die
    Uranbelastung immer noch nach zwanzig Jahren zu hoch ist ?

  60. Gutes Statement.
    Man kann vom Afghanistan-Engagement halten, was man will, aber wie die Politik derzeit ihrer eigenen Blauäugigkeit (oder Realitätsverleugnung?) wegen ihr Unvermögen den Soldaten anlastet, ist einfach abartig.

  61. #69 Zahal

    „War der Angriff nicht eigentlich damit schon gerechtfertig, dass die Fahrer bestialisch ermordet wurden?“

    150 Menschen bestialisch töten weil eine Hand voll Leute zwei Fahrer bestialisch getötet haben und die zum Teil auch nur erzwungen dabei gewesen sind.
    Sind das jetzt IDF Masstäbe?

    „Machen wir uns doch nichts vor, dadurch, dass Deutschland seine Soldaten geschickt hat, befindet sich Deutschland auch im Krieg, ob wir wollen oder nicht. Das läßt sich nicht wieder rückgängig machen.“

    Doch man kann einfach seine Truppen aus A. zurückziehen so wie es Spanien im Irak richtigerweise gemacht hat. Die USA haben mit dieser idiotischen Bombadierung Afghanistans von Anfang an einen Krieg daraus gemacht. Deutschland hätte spätestens da einen Rückzieher machen müssen und sagen sollen so nicht!
    Wenn die USA erstmal nur geziehlt die Terrorcamps platt gemacht hätten, wäre das wunderbat gewesen. Die Welt hätte den USA uneingeschränkt Recht gegeben und die Talliban hätten wahrscheinlich schon da den Schwanz eingeklemmt und hätten es gebilligt das CIA/Special Forces in den Bergen nach Osamma suchen. Übrigens waren eine CIA „Armee“ rekrutiert aus Specialeinheiten schon so drei Monate vor der Bombadierung Afganistans da ohne Problem. Das hätte man alles ganz anders lösen können wenn es nur darum gegangen wäre das Terrornetzwerk auszuschalten!
    Ich bin aber Meinung das die USA in A. als auch im Irak bewusst so unintelligent vorgeht. Das hat geostrtegische Gründe aber ich habe keine Lust das jetzt auszuführen.

    „Übrigens, Frauen und Kinder, ja auch Frauen und Kinder haben auf den Strassen nach dem 11.09.2001 getanzt und gejubel“

    Wo in Afghanistan?

    „auch Frauen und Kinder tragen den Hass auf die westliche Welt in sich. Macht euch doch nichts vor,“

    Das ist zwar nicht schön aber hassen allein ist noch kein Verbrechen, willst du damit jetzt rechtfertigen auch Frauen und Kinder zu töten? Willst du ein Kind weil es mit einer Spielzeugpistole auf dich schießt, wegen Mordabsichten ins Gefängnisstecken?

    „Krieg ist schon längst in Deutschland angekommen, ihr wißt es nur noch nicht.“

    Doch wir sehen es hier doch täglich auf PI. Wir hätten da vielleicht sogar einen besseren Standpunkt wenn wir nicht Afghanistan wären!

  62. Eigenartig ist auch, dass die Politik keine Versuche unternimmt um mehr als umstrittene Berichte zu wiederlegen. Ein Beispiel ist dieser Feldjägerbericht zum Tanklaster-Vorfall der von den Medien (insbesondere von „Bild“, wo zum damaligen Zeitpunkt aktiv eine Kampagne gegen die BW betrieben wurde), als Beleg dafür dargestellt, dass angeblich Unbeteiligte zu Schaden gekommen seien.
    Danach hat der „Weser-Kurier“ weitere Auszüge aus dem Feldjägerbericht veröffentlicht, welche die BW nicht nur von Vorwürfen entlasten, sondern die Schlussfolgerung stützen, dass die taktischen und operativen Folgen des Luftangriffs positiv waren:

    In den Berichten und Protokollen der deutschen Feldjäger (Militärpolizei) werden unter anderem zwei afghanische District Manager der betroffenen Gebiete Chahar, Darreh und Aliabad zitiert, die keinerlei Vorwürfe gegen ISAF hinsichtlich des Bombenabwurfs vorbringen. Vielmehr bezeichnen sie ein „hartes und robustes Vorgehen“ gegen die Taliban in der Region als „längst überfällig“. „Der Gegenschlag von ISAF war eine große und gute Reaktion auf die Geißel Gottes.“
    Ähnlich äußerten sich in einem weiteren Ermittlungsgespräch ebenfalls am 5. September im Feldlager Kundus-die drei afghanischen Provinzräte der Distrikte Kundus, Chahar, Darreh und Aliabad. Die Gesamtopferzahlen werden von ihnen mit 73 bis 87 beziffert, die bis auf möglicherweise 10 Zivilpersonen sehr sicher alle INS (Insurgents, also aufständische Taliban) gewesen seien.
    (weblog-sicherheitspolitik.info)

  63. #73 Logiker (02. Jan 2010 14:37)
    #69 Zahal

    “War der Angriff nicht eigentlich damit schon gerechtfertig, dass die Fahrer bestialisch ermordet wurden?”

    150 Menschen bestialisch töten weil eine Hand voll Leute zwei Fahrer bestialisch getötet haben und die zum Teil auch nur erzwungen dabei gewesen sind.
    Sind das jetzt IDF Masstäbe?
    ____________________________________

    Die IDF lass bitte hier einmal aus dem Spiel, die Gemeinsamkeiten liegen nun einmal vor, es ist ein assymetrischer Krieg, bei dem man „Soldat“ und „Zivilist“ nicht unterscheiden kann, bestialisch getötet wurden die Lastwagenfahrer m. E. Ihr verwechselt immer Ursache und Wirkung – Gegenfrage, kommt ihr besser damit zurecht, wenn deutsche Soldaten getötet werden?

    Doch man kann einfach seine Truppen aus A. zurückziehen so wie es Spanien im Irak richtigerweise gemacht hat. Die USA haben mit dieser idiotischen Bombadierung Afghanistans von Anfang an einen Krieg daraus gemacht. Deutschland hätte spätestens da einen Rückzieher machen müssen und sagen sollen so nicht!

    Wenn es mal so einfach wäre, schliesslich gibt es Verträge, wofür sind sonst Verteidigungspakte da? Um sie im Ernstfall nicht einzuhalten?

    Wenn die USA erstmal nur geziehlt die Terrorcamps platt gemacht hätten, wäre das wunderbat gewesen. Die Welt hätte den USA uneingeschränkt Recht gegeben und die Talliban hätten wahrscheinlich schon da den Schwanz eingeklemmt und hätten es gebilligt das CIA/Special Forces in den Bergen nach Osamma suchen. Übrigens waren eine CIA “Armee” rekrutiert aus Specialeinheiten schon so drei Monate vor der Bombadierung Afganistans da ohne Problem. Das hätte man alles ganz anders lösen können wenn es nur darum gegangen wäre das Terrornetzwerk auszuschalten!

    Wenn ich mich recht erinnere, haben sie das im Anfang auch getan, erst später wurde mehr daraus, weil die Taliban Unterstützung bekamen – Nachher ist man immer schlauer – Wenn, ja wenn der Hund nicht……….deshalb muss man trotzdem seine eigenen Soldaten zumindest moralisch unterstützen oder?

    “Übrigens, Frauen und Kinder, ja auch Frauen und Kinder haben auf den Strassen nach dem 11.09.2001 getanzt und gejubel”

    Wo in Afghanistan?

    Überall in der muslimischen Welt gab es Sympathiekundgebungen.

    Aussage von Amir Taheri, iranischer Journalist und Chefredakteur der Pariser Politique Internationale: „Die Behauptung, Bin Laden habe nichts mit dem Islam und Muslimen zu tun, erfordert … große Vorstellungskraft. Bei hartnäckigem Nachfragen geben einige muslimische Führer zu, daß Bin Laden ,Teil des Islam‘ sei, versuchen aber, seine Rolle herunterzuspielen.“

    Darüber hinaus wies Taheri auf die in der islamischen Welt übliche Polemik gegen den Westen hin, die es schon lange vor dem 11. September gab: „Wer mit den Schulbüchern in den meisten muslimischen Ländern vertraut ist, kennt … den Haß, den sie fördern. Wer die Medien in der muslimischen Welt verfolgt, weiß, daß verbale Angriffe nach der Art des 11. September fast zur Tagesordnung gehören. Wer eine Predigt in praktisch jeder beliebigen Moschee – einschließlich vieler im Westen – hört, wäre von der Vehemenz der antiwestlichen, insbesondere der antiamerikanischen Gesinnung schockiert“ (The Wall Street Journal, 24. Oktober 2001).

    “Krieg ist schon längst in Deutschland angekommen, ihr wißt es nur noch nicht.”

    Doch wir sehen es hier doch täglich auf PI. Wir hätten da vielleicht sogar einen besseren Standpunkt wenn wir nicht Afghanistan wären

    Nein, es würde nichts ändern, rein gar nichts, nehmt endlich die Verdunkelungsbrille ab.

  64. In Afghanistan ist Krieg.
    Auch deutsche Soldaten müssen Kriegshandlungen ausüben. Und das müssen wir geistig-moralisch unterstützen.
    Es darf nicht sein, dass zwei arme Rekruten für eine gerechtfertigte Tat (Schüsse auf eine Amokfahrerin) den Anwalt selbst bezahlen sollen …
    Zum Thema Afghanistan gibt es sehr viel Diskussionsbedarf … und Frau Merkel sollte nicht mitdiskutieren dürfen …

  65. #65 Logiker (02. Jan 2010 12:50)

    ICH: “Im Krieg gibt es keine Zivilisten”

    DU: „Das ist nicht dein ernst, Dresden wäre damit ja gerechtfertigt.“

    Mir gefällt meine Aussage auch nicht, aber so ist es nun leider! Ich rede auch nicht von der Oma beim Einkaufen, sondern von denen, die die feindliche Armee direkt oder indirekt unterstützen! Wenn in Dresden Tanklaster, Militäreinrichtungen, Raketenstationen etc. waren, dann könnte man darüber nachdenken ob es gerechtfertig war! Aber so? Aber glaubst du ernsthaft, der II. Weltkrieg wäre mit weniger Toten ausgegangen, wenn „man“ Deutsche Städte nicht massiv zerbombt hätte? Und ich mag es nicht wirklich, das so zu schreiben! Evtl. hätte der Krieg nur länger gedauert und Adolf hätte ne A-Bombe gehabt! Und dann…. ?????

    OK Multikulti hätten wir dann wohl nicht, aber der Muezzin würde schon lange erschallen!

    Ich sag es nochmals, es gibt keinen gerechten Krieg! Und leider befürchte ich, dein Pazifismus (in allen Ehren) kostet mehr Menschen den Tod!

    DU: „Es ist ja wohl erstmal die Frage wo überhaupt die Gefahr bestand wenn die soviel Treibstoff in hunderte Einzelkanister abgefüllt hätten. Eine akute Gefahr hätte daraus nicht entstehen können. Man hätte eher sogar abwarten können und beobachten via Stattelit, Aufklärer wo sie das Zeug hinbringen. Das wäre doch viel nützlicher gewesen.“

    Na supi und mit dir soll ich gegen die Islamisierung in Deutschland kämpfen? Abwarten, Beobachten, Aufklären und dann kommt nichts mehr? Noch nicht mal ein Gesprächskreis!

    Ja – du bist Deutschland! Dich haben die Sozialisten aber richtig weich gespült!

    Nur für dich!
    Verrat an unseren Vorfahren und Zukunft!
    http://tinyurl.com/yfef34e

    Nie den Sinn oder das Ziel verlieren und keine Scheingefechte, die die eigene Moral zersetzen führen! Man sollte sich so langsam auch moralisch auf unseren Bürgerkrieg einstellen. Vorsichtshalber! Evtl. funktioniert ja deine Methode?

    Gruß WSD

  66. #4/Hauptmann: Woher sollen bei den Grünen un bei den Sozen soviele Kinder herkommen ? Diese „PolitikerInnen sind doch zu sehr mit ihrer eigenen Selbstverwirklichung, ihrem Multi – Kultiwahn
    und dem „Krampf gegen Rechts“ beschäftigt.

  67. Der HERR segne unbd bewahre die Soldaten und Soldatinnen der Bundeswehr, die in Afghanistan im Einsatz sind. Amen.

  68. Soldaten sind keine Polizisten und keine THW-Angehörige.
    Soldaten werden ausgebildet um Kriege zu gewinnen.
    Wer Soldaten in ein Krisen/Kriegsgebiet entsendet, muss mit Kampfhandlungen rechnen, bei denen auch getötet wird. Der Soldat erfüllt seinen Auftrag. Er kämpft/ tötet, um in erster Linie nicht selbst getötet zu werden und um den Feind/Gegner zu schwächen, so einfach ist das. Politiker, die Soldaten ohne Kampfauftrag in den Krieg schicken, gehören vor Gericht gestellt, weil Sie Soldaten zu Mördern macht und die Ströbeles mit ihrem Gleichgesindel, sind um es gelinde auszudrücken, behandlungsbedürftig. Ich wollte eigentlich widerliches Dreckspack schreiben, aber das verkneife ich mir im Neuen Jahr lieber.
    Zu meiner Zeit undenkbar, war OFw. ZgFhr./KpTrpFhr. im Jg.Reg.44 Anfang der 70Jahre

    Mit kameradschaftlichem Gruß und alles Soldatenglück für die Einsatzzeit.

  69. Wobei man noch anmerken muss, NIEMAND hasst den Krieg mehr – als der Soldat.

    Die Weichgespülten haben gar keine Ahnung und ja, Pazifismus um jeden Preis heisst, dass noch mehr Menschen sterben müssen, weil die Gegenpartei eben nicht an Pazifismus glaubt und denen die Genfer Konventionen und das Völkerrecht irgendwo dran vorbei geht.

    Schlaft weiter, denn Brecht hatte schon Recht:

    Stell dir vor, es ist Krieg und niemand geht hin.

    Dann kommt der Krieg zu dir !!!!

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