Hans Peter RaddatzDen hervorragenden Gastbeitrag des Ägypters Hamed Abdel-Samad in der gestrigen WELT konnte die WELT-Redaktion natürlich nicht einfach so stehen lassen. Redakteur Till R. Stoldt rückt das Bild der Islamkritik heute mit markigen Worten wieder zurecht: „Ihr Weltbild taugt zum ideologischen Fundament für Massendeportationen, religiösen Reinigungswahn und unendliches Leid. Aus diesem Grund verdienen sie auch Aufmerksamkeit. Weil wir nicht zulassen dürfen, dass der partiell verständliche Unmut angesichts der Zuwanderung aus muslimischen Ländern in fanatische Kanäle gelenkt wird.“ Weiter…

(Foto: Orientalist Dr. Hans-Peter Raddatz, der laut Stoldt mit einer „Muslim-Entsorgung“ liebäugelt)

image_pdfimage_print

 

173 KOMMENTARE

  1. Ach, der Herr Till-R. Stoldt von der Welt… 🙂 Ein alter Bekannter, der sich auf PI vor einem Jahr sehr beliebt gemacht hat:

    http://www.pi-news.net/2009/01/ein-allzu-hoehnischer-interviewer/

    Und so sah das Interview ursprünglich aus:

    http://www.pi-news.net/2009/01/gastbeitrag-till-r-stoldt-fragt-pi-gruender-herre/

    Für seinen unsäglichen Artikel in der Welt hat er 1:1 das übliche Mohammedaner-Gewäsch über den tollen Islam und den großartigen Proleten übernommen, der immer durch fiese Andere zu ganz uneigennützigen Taten gezwungen wurde.

  2. habt ihr die umfrage dort gesehen?

    haben sie angst vor islamisierung der gesellschaft?

    86% sagen ja

    stimmen: 20680

  3. Ich hatte den Artikel schon heute mittag gelesen…unsäglich…und das unter dem Titel „Analyse“…

  4. „…der partiell verständliche Unmut…“

    Immerhin, das steht in einem „Qualitätsblatt“! Drei Ausrufezeichen!

    Die Kommentare zu der Schmiere wird sich der „Autor“ nicht an den Hut stecken.

    Der „Unmut“ scheint zu grassieren…

  5. religiösen Reinigungswahn und unendliches Leid. “

    Und ob wir das bekommen, aber aus einer ganz anderen Ecke (mit Sicherheit nicht aus der deutschen). Die politisch-korrekten Dummschwätzer werden sich noch wundern.

  6. “Ihr Weltbild taugt zum ideologischen Fundament für Massendeportationen, religiösen Reinigungswahn und unendliches Leid“

    Schau an. Genau das würde ich Herrn Stoldt auch sagen, wenn er sich für den Islam und seine sämtlichen Phrasen (Islam ist Frieden und Islam hat nichts mit Islam zu tun) einsetzt.

  7. Zu dem Weltartikel passt doch diese Sendeung wie faust auf Auge.
    Die Mehrheitsgesellschaft ist ALLES schuld.
    http://37grad.zdf.de/ZDFde/inhalt/31/0,1872,8010943,00.html

    Früher nahm Khadija das Kopftuch immer noch ab, sobald sie in die Nähe des Dorfes ihrer Eltern kam, damit sie nicht als Muslimin erkannt wird. Aber das will sie jetzt ändern. Die Ablehnung der Familie und der Öffentlichkeit führt dazu, dass Khadija sich immer mehr in die rein muslimische Gemeinschaft zurückzieht. Hier fühlt sie sich akzeptiert und geborgen.

  8. aus dem Welt Artikel:

    Angeblich weil nichtmuslimische Zuwanderer sich unter gleichen Bedingungen besser integriert hätten. Aber das ist falsch. Italienischstämmige haben ebenso große Bildungsdefizite wie Türkischstämmige. Und Russlanddeutsche waren lange Jahre die unangefochten brutalste Jugendgruppe der Republik.

    Das ist ja nicht ganz falsch, auch wenn der Autor – ohne dass er es selber merkt – genau das macht was er anderen vorwirft: er verallgemeinert.

    Aber wenn es denn nun so ist, was wäre denn dann die logische Konsequenz? Die wäre ja doch, einmal grundlegend solche Millionenschwere Bundesprogramme wie „Vielfalt-als-Chance“ ernsthaft zu hinterfragen!

    Aber das wäer ja dann gaaanz weit rechts und gaanz weit Autobahn.

    Ich glaube nicht das Moslems grundlegend schlechtere Menschen sind. Aber sie passen nicht hierher, und deshalb sollten wir ihnen helfen wieder in ihre Heimat zurückzukehren!

    Man sieht es ja an den Italienern: viele die sich hier unwohl gefühlt haben sind wieder zurückgekehrt. Diejenigen, die hier geblieben sind, die haben sich assimiliert, haben deutsche Ehepartner und deren Kinder haben deutsche Namen.

    Das ist eben der Unterschied! Kennt ihr irgendeinen Florian oder eine Maria mit türkischen Migrationshintergrund?

  9. Radatz hat eben die Ratschläge des Ägypters aufgegriffen und zeigt nun, was er gelernt hat.

    Des Unterwürfigen Journalists Meisterwerk im Kaltstellen der Islamkritiker.

    Die Welt auf dem Weg in die Unfreiheit.

    Zu doof, das zu erkennen. Am Ende will es wieder keiner gewesen sein. Am Ende wird man wieder verlangen, zu glauben, in jener Zeit nicht anders gekonnt zu haben.

    Erbärmliches, stinkendes Pack !!

  10. Alles dokumentieren und irgendwo speichern.
    Bei Nürnberg II wird dann abgerechnet mit den Verrätern

  11. Am besten gefällt mir dieser Herz zerreißende Absatz:

    Ein Beispiel: Muhammad griff nicht zum Spaß einige Male Karawanen an, sondern weil seine Gemeinschaft hungerte. Und er griff auch nicht irgendwen an, sondern die Mekkaner – also jene Gruppe, die Muhammads Gemeinde vernichten wollte und zur Flucht (und damit in den Hunger) getrieben hatte. Wer wäre unter diesen Umständen denn kein „Karawanenräuber“?

    Jetzt lässt sich Handy-Raub in Kölner Strassenbahnen besser verstehen!

  12. Wow,

    in den Kommentaren bei WELT Online bekommt der Schreiberling und die Zeitung an sich aber mehr als Feuer.

    Bestimmt ist der Kommentar-Bereich bald wieder geschlossen.

  13. Von Islamkritikern fordert Herr Stoldt mehr Differenzierung, aber selbst greift er zu brachialer Polemik: Die Nichtverlängerung der Aufenthaltsgenehmigungen von Türken “aus der tiefsten Bergdorfprovinz” ohne Sprachkenntnisse und ohne deutsche Staatsbürgerschaft als „Massendeportation“ zu bezeichnen ist maßlos übertrieben.

  14. „Und Russlanddeutsche waren lange Jahre die unangefochten brutalste Jugendgruppe der Republik.“

    Ach, woher er das nur weiß – es gab doch gar keine Erhebungen darüber.

    Und wenn es die Russlanddeutschen nicht (mehr) sind, mag er sich die Frage stellen, warum sie es nicht (mehr) sind.

  15. #1 Babieca
    #3 ratloser

    Die Analyse ist ein Witz, und soll nur dazu dienen den Deutschen die Islamisierung ihrer Heimat schmackhaft zu machen. Schließlich sollen ja, wenn es nach der EU und den Politikern geht, noch ein paar Millionen mehr hier angesiedelt werden, da muß natürlich jeder Widerstand gebrochen werden. Es wird nicht mehr lange dauern, und die ersten Gutmenschen werden fordern Islamkritiker in Umerziehungslagern zu internieren. Weit haben wir es gebracht in der BRD-Demokratie. Eins ist klar, die Demokratie ist ein Auslaufmodell in der BRD. Das deutlichste Zeichen ist, dass man beginnt die Deutschen zu entwaffnen.

  16. Erwähnenswert: 90% der Kommentare bei Welt sind gegen den Islam, gegen falsch verstandene Toleranz. Es wird Zeit, dass diese widerlichen Alt-68er in Politik und den Medien dahin kommen, wo sie hingehören: in den Knast wegen Landesverrat!

  17. In Deutschland wird, sobald es um Muslime geht, zunehmend derbes Denken zur liberalen Tugend geadelt. Wo aber das Derb-Aggressive zum edlen Freiheitskampf überhöht wird, fallen erfahrungsgemäß alle Hemmungen. So wird der berechtigte Ruf nach freier Islamkritik restlos diskreditiert.

    Wir sind verloren. Europa ist auf dem Weg ins islamisierte Eurabia. Die Wiederkehr des Mittelalters ist eine Frage der Zeit. Und die hirngewaschenen Deutschen trauen sich nicht mal, dagegen aufzubegehren. Das verbietet ihnen die politisch-korrekte Gesinnungsdiktatur. Wer dagegen zu mucken wagt, wird als Ausländerfeind gebrandmarkt. Siehe Thilo Sarrazin. Doch zum Glück: Ein paar Aufrechte gibt es noch. Islamkritiker, Ex-Muslime, besagten Sarrazin oder die Schweizer mit ihrem Volksentscheid gegen Moscheeminarette. Ganz tot ist sie also nicht, die Freiheit.

    Ungefähr so lässt sich die Stimmung in Teilen der deutschen Öffentlichkeit beschreiben – angeheizt von auflagenstarken Publizisten, Internetnetzwerkern und Bürgerbewegungen (irgendwo zwischen rechtspopulär und rechtsextrem), die längst in den bundesrepublikanischen Mainstream hineinstrahlen. Und in manchem, was diese Apokalyptiker umtreibt, steckt sogar ein Körnchen Wahrheit.

    Fangen wir bei den oft durchaus ehrlichen Sorgen unserer Islamkritiker an. Natürlich ist es schockierend, wenn infolge von Zuwanderung aus islamischen Ländern hierzulande Unsitten wie Zwangsehen und Ehrenmorde heimisch werden; oder wenn vorwiegend durch Migranten die Jugendgewalt in Deutschland hochgetrieben wird. Nur muss man dann auch fragen, ob dies wirklich Folge einer „islamischen“ Zuwanderung ist.

    Warum kommt kein Islamkritiker auf die Idee, den Unterschied zwischen muslimischen Zuwanderern aus städtischen Mittelschichten und solchen aus der tiefsten Bergdorfprovinz anzuerkennen? Und warum weigern sich Islamgegner so konsequent, die über Jahrzehnte ausgebliebene Integrationspolitik als Ursache heutiger Missstände auch nur zu erwägen?

    Angeblich weil nichtmuslimische Zuwanderer sich unter gleichen Bedingungen besser integriert hätten. Aber das ist falsch. Italienischstämmige haben ebenso große Bildungsdefizite wie Türkischstämmige. Und Russlanddeutsche waren lange Jahre die unangefochten brutalste Jugendgruppe der Republik.

    Doch der islamkritische Tunnelblick nimmt das nicht wahr. Für ihn existiert nur, was ins Raster passt. Bringt also ein eifersüchtiger Türkischstämmiger seine Ex-Frau um, handelt es sich laut Islamkritikern selbstredend um eine „muslimische Tat“. Dass der vermeintliche Muslim als drogensüchtiger Spielhöllenstammgast bekannt war, der seit Jahren keine Moschee mehr von innen gesehen hatte, wird geflissentlich übersehen. Schuld ist ja „der Islam“.

    Die unglaubliche Schlichtheit dieses Erklärungsmusters muss man den Religionskriegern immer wieder vor Augen halten. Zudem darf man nicht die Relationen unterschlagen, wenn über die Straftaten von Migranten berichtet wird. Ein Beispiel: Die Zahl aller hierzulande bekannten Ehrenmörder mit (noch so diffusem) islamischem Hintergrund macht weniger als 0,01 Prozent der hier lebenden Namensmuslime aus. Dies systematisch zu verschweigen, heißt verleumden.

    Und noch eine andere Sorge der Islamkritiker verdient Aufmerksamkeit. Die Klage, das Diktat politischer Korrektheit zwinge dazu, die Missstände unter Muslimen zu verschweigen. Auch dies sollte ernst genommen werden. Dass es in Deutschland bis zum elften September 2001 einen Nachholbedarf an offener Islamkritik gab, dürfte nämlich nicht ganz falsch sein. Der gebückte Gang, um die Flugbahn der Faschismuskeule zu unterlaufen, kam wohl vor. Und in manchem Zeitgenossen mögen die Erfahrungen vergangener Tage noch heute nachwirken.

    Nur: Für das Deutschland des Jahres 2010 trifft diese Warnung schlicht nicht zu. Immer neu beteuern Kirchenvertreter und Unionspolitiker bis hin zur Kanzlerin (immerhin eines religiös neutralen Staates), ihr Nein zum EU-Beitritt der Türkei ergebe sich auch aus ihrer christlichen Identität. Und kein Mensch, nicht einmal Claudia Roth, würde dies als faschistisch bezeichnen. Wo also versteckt sich das PC-Diktat?

    Dort aber, wo die öffentliche Distanzierung vom Islam oder von Muslimen wirklich attackiert wurde, etwa im Fall Sarrazin, da galt die Kritik nur der unverkennbaren Absicht, möglichst brutal zu formulieren. Ist Brutalität denn ein Wert an sich?

    Für so manche offenbar schon. Denn die „Man-wird-ja-wohl-noch-die-Muslime-kritisieren-dürfen“-Attitüde schlägt um. Allmählich droht sich der Ruf nach freier Islamkritik in einen Schlachtgesang der Gehässigen zu verwandeln. Ja, in Talkshows, Parlamenten und Publizistik breitet sich längst ein so undifferenzierter wie ruppig-respektloser Umgangston gegenüber Muslimen aus

    Sein Fundament erhält die Islamfeindseligkeit jedoch in einer Darstellung des Korans und des Propheten, die sich von Beschimpfung kaum mehr unterscheidet. So wird der Prophet Muhammad von sogenannten Experten wechselweise als „Karawanenräuber“, „Mörder“ und Initiator eines „Genozids“ verunglimpft.

    Auf die Spitze getrieben werden diese Attacken mit der kühnen Behauptung, solche Urteile seien unter allen wahren Islamexperten unbestritten. Bezeichnenderweise stammen diese Beteuerungen meist von fachfremden Islamkritikern. Tatsächlich gibt es in Deutschland keine vier Inhaber eines islamwissenschaftlichen Lehrstuhls, die eine solche Einschätzung teilen würden.

    Schließlich geht den Prophetenbeschimpfern alles ab, was zur wissenschaftlichen Grundausstattung zählt: die Fähigkeit zur synoptischen Koranlektüre, die historische Einordnung von Geschehnissen, die sich vor 1400 Jahren zutrugen, oder schlicht die Bereitschaft, dem Propheten im Zweifelsfall nicht grundsätzlich die ungünstigere Motivation zu unterstellen.

    Ein Beispiel: Muhammad griff nicht zum Spaß einige Male Karawanen an, sondern weil seine Gemeinschaft hungerte. Und er griff auch nicht irgendwen an, sondern die Mekkaner – also jene Gruppe, die Muhammads Gemeinde vernichten wollte und zur Flucht (und damit in den Hunger) getrieben hatte. Wer wäre unter diesen Umständen denn kein „Karawanenräuber“?

    Nur folgerichtig ist es, wenn viel gelesene Islamkritiker wie Hans-Peter Raddatz aus ihrem Bild vom abgrundtief verdorbenen Islam praktische Konsequenzen ziehen: Raddatz liebäugelt mit einer Form von Muslim-Entsorgung, die im rechristianisierten Spanien der frühen Neuzeit praktiziert wurde. Damals deportierte man Hunderttausende Muslime und zwangskonvertierte Ex-Muslime auf oft grausame Weise nach Afrika. Motto: Christenland in Christenhand.

    Wen kann es da wundern, wenn sich auch in einschlägigen Internetforen kollektive Deportations- und Vertreibungsphantasien häufen? In Deutschland wird, sobald es um Muslime geht, zunehmend derbes Denken zur liberalen Tugend geadelt. Wo aber das Derb-Aggressive zum edlen Freiheitskampf überhöht wird, fallen erfahrungsgemäß alle Hemmungen.

    Fast schon wieder komisch ist allerdings, in wessen Namen diese Schlachtgesänge angestimmt werden: im Namen des christlichen Abendlandes und des aufgeklärten Europas, deren Werte es zu retten gelte. Will die Islamkritik sich selbst und ihre Bezugsgrößen nicht lächerlich machen und diskreditieren, sollte sie sich schleunigst entgiften.

    Sehr gute Analyse von Till-R. Stoldt.

    So und jetzt dürfen die Pseudo-Intellektuellen und die selbsternannten Islamwissenschaftler aus den Sümpfen 🙂 ihre Meinung kundtun.

  18. Wichtig: Neues von der Klima-Religion:

    Schlampige Recherche
    Weltklimarat muss eigene Gletscher-Prognosen überprüfen

    Klimaforscher in Erklärungsnot: Das Uno-Wissenschaftlergremium IPCC hat das Verschwinden der Himalaja-Gletscher bis 2035 vorausgesagt – aber das beruht offenbar auf peinlichen Fehlern. Ein Forscher wirft dem Weltklimarat vor, Zahlen falsch und ungeprüft übernommen zu haben.

    Denn der kanadische Geograf hat mit seiner Detektivarbeit dem Uno-Weltklimarat IPCC den bislang peinlichsten wissenschaftlichen Fehler nachgewiesen. Es geht um die Gletscher des Himalaja und die Aussage im über 2000 Seiten starken Bericht des IPCC aus dem Jahre 2007 zum Stand der Klimaforschung. Demnach sei es „sehr wahrscheinlich“, dass die Gletscher des höchsten Gebirges der Welt schon bis 2035 verschwunden seien.

    Doch jetzt löst sich diese Behauptung des Wissenschaftlergremiums in Luft auf, dank Cogleys hartnäckiger Suche.
    […]
    Das muss einem schon beim oberflächlichen Lesen falsch aufstoßen“, sagt Cogley. Doch dann schlägt sein Verdruss in Wut um.
    […]
    Im Jahre 2350 könnte nur noch ein Fünftel des Himalaja-Eises vorhanden sein, und nicht im Jahre 2035, was immerhin ein Unterschied von 315 Jahren ausmacht. „Es fällt mir schwer, vorzustellen, wie sich ein so grober Fehler durch alle Kontrollinstanzen des IPCC durchsetzen konnte“, schäumt Cogley.
    […]
    Reagiert hat auch die Naturschutzorganisation WWF, die im IPCC-Bericht als Quelle für das apokalyptische Szenario hergehalten hat. Kleinlaut heißt es dort: „Obwohl Wissenschaftler zutiefst besorgt sind über den Rückzug der Gletscher in dieser Region, hat sich diese bestimmte Vorhersage als falsch erwiesen.“

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,672709,00.html

  19. #19 BePe (19. Jan 2010 15:35)

    Es wird nicht mehr lange dauern, und die ersten Gutmenschen werden fordern Islamkritiker in Umerziehungslagern zu internieren

    Sie meinen sicherlich die für 2013 von rot-gulagrot-islamgrün geplanten „Integrationslager“!

  20. Welt: „Sein Fundament erhält die Islamfeindseligkeit jedoch in einer Darstellung des Korans und des Propheten, die sich von Beschimpfung kaum mehr unterscheidet. So wird der Prophet Muhammad von sogenannten Experten wechselweise als „Karawanenräuber“, „Mörder“ und Initiator eines „Genozids“ verunglimpft.

    Auf die Spitze getrieben werden diese Attacken mit der kühnen Behauptung, solche Urteile seien unter allen wahren Islamexperten unbestritten. Bezeichnenderweise stammen diese Beteuerungen meist von fachfremden Islamkritikern. Tatsächlich gibt es in Deutschland keine vier Inhaber eines islamwissenschaftlichen Lehrstuhls, die eine solche Einschätzung teilen würden.“

    Haben die Welt-Redakteure noch niemals die Aufzeichnungen Muhammads gelesen?

    Wer daran nichts verwerfliches findet, betreibt Takija, oder hat sich als 68er das Hirn mit Drogen kaputtgemacht.

  21. #21 Mephisto 2010

    Das Pamphlet gewinnt weder an intellektueller Substanz, noch verliert es den Geruch persönlicher Gekränktheit, wenn mans hier auch noch in den Kommentarbereich stellt…aber bitte….

  22. Ich wünschte mir, seine Kinder gingen nur einen Tag auf eine Hauptschule in Berlin-Neukölln.

  23. Ein Blick in die Niederlande:

    http://www.taz.de/1/leben/musik/artikel/1/der-hiphop-der-hass-und-die-hollaender/

    Ein Zitat von Mo$heb, einem 20-jährigen Rotterdamer pakistanischer Abstammung:

    „Hör zu, Geert, das ist kein Witz, gestern Nacht träumte ich, ich hätte deinen Kopf abgehackt.“

    Angesichts dieses unfaßbar erschreckenden Hasses, dieser fanatischen Radikalisierung, erscheint es in der Tat bald unausweichlich, dieses gefährliche Gewaltpotenzial durch Massendeportationen eingewanderter Moslems zurück in ihre Heimatländer zu entschärfen.

    Man kann einige Hundert gewaltbereite Extremisten einsperren. Auch einige Tausend. Aber Hunderttausende? Oder gar Millionen? Das geht nicht.
    Die Zeit, in der eine friedliche Lösung des Konflikts noch möglich ist, wird langsam knapp.
    Und anstatt diese extremistische, menschenverachtende islamische Ideologie endlich energisch zu bekämpfen, um den Kampf um die Köpfe vielleicht doch noch gewinnen zu können, setzen die Regierungen in Europa weiterhin auf die gescheiterte Multikulti-Extrem-Toleranz bzw. auf ein Weiter-So-wie-bisher.

    Dann kommt es halt wie es kommen muß. Bedankt euch bei euren Regierungen.

  24. Henryk M. Broder wird auch dem ahnungslosen Stoldt eine Breitseite verpassen, ebenso wie dem ahnungslosen Wolfgang Benz.

  25. Mephisto 2010

    Es erfordert wohl schon ein gerüttelt Maß an Demenz, um dieses emotionale Pamphlet als „sehr gute Analyse“ zu titulieren …

  26. Ich wünschte mir, Journalisten müssten

    verantworten

    was sie schreiben.

    Im Wort „Verantwortung“ steckt „Antwort“

    So wünschte ich mir eine islamische Antwort auf sein Geschreibsel. Er kann sich diese Antwort in Berlin-Neukölln abholen.

  27. Um diesem Argument der „Massendeportationen“ und „Ausländer raus“ Phrasen entgegenzutreten, sollten unsere Hauptforderungen sein:

    1.) Keine WEITEREN Migranten für 5 Jahre. Bei Erfolg der Massnahme Verlängerung um jeweils 2 weitere Jahre.

    2.) Abschieben von Ausländern, die eine Straftat mit Körperverletzung begehen, dazu aufrufen, oder gegen das Waffengesetz verstossen innerhalb von 3 Monaten. Lebenslanges Wiedereinreiseverbot.

    Uns ist sehr geholfen, wenn die Messertürken aus dem Stadtbild verschwinden und erstmal die Zuwanderung gestoppt wird.

    Sollte sich die Regierung zu diesen 2 Massnahmen durchringen, ist vielleicht sogar eine Integration der moslems möglich. Darum müssen wir ihnen jetzt zeigen, dass es so nicht mehr weiter geht.
    Viele werden dann tatsächlich friedlicher werden, weil es in der Türkei eben doch nicht so schön ist wie hier.

    Das ewige „beim nächsten mal werden wir aber böse“ verliert seine abschreckende Wirkung, weil seit Jahrzehnten nie eine Konsequenz erfolgt ist.

    Glaubt ihr, die moslems nennen euch ohne Grund „Feiglinge“? Wie würdet ihr jemanden nennen, der sich nicht wehrt und nur mit „beim nächsten mal bestrafe ich dich ganz fest“ reagiert…. seit Jahren?

  28. Till R. Stoldt – Islamverharmlosung und Gesinnungskumpanei mit den Faschislamisten vom Feinsten:

    Wörtlich heisst es:

    Muhammad griff nicht zum Spaß einige Male Karawanen an, sondern weil seine Gemeinschaft hungerte. Und er griff auch nicht irgendwen an, sondern die Mekkaner – also jene Gruppe, die Muhammads Gemeinde vernichten wollte und zur Flucht (und damit in den Hunger) getrieben hatte. Wer wäre unter diesen Umständen denn kein „Karawanenräuber“?

    (Woran erinnert das? Richtig! „Die Nazis haben den Leuten wieder Arbeit und Brot verschafft“ etc. etc. …)

    Dass die Welt sich nicht abgrundtief schämt, solch einen Faschis(lamis)tendreck zu veröffentlichen …

    WELT – wie tief bist Du gesunken !!!

  29. #2 Jan R. (19. Jan 2010 15:17)

    habt ihr die umfrage dort gesehen?

    haben sie angst vor islamisierung der gesellschaft?

    86% sagen ja

    Ich würde bei eo etwas gar nicht erst mitmachen. Wegen der tendenziösen Frage. Angst ist immer Emotio, obwohl Ratio gefragt ist.

    Richtig gestellt hätte Frage lauten müssen, sind Sie „besorgt“ über die Islamisierung. Ja, das bin ich. Und eine Besorgnis ist immer etwas Rationales!

  30. #31 terminator

    Was diese Leute nicht abraffen ist, dass die zunehmende Islamisierung Deutschland in ein Zeitalter des intolerantes Zwangs-MultiKulti überführt. Schon die Masseneinwanderung des Islam wurde uns aufgezwungen, und die Finanzierung der Einwanderung wurde uns mittels Zwangs-Steuern abgepreßt, der Rest mit Schulden finanziert. Ebenso wurde uns der Lissabon-Vertrag aufgezwungen, die EU, der Euro und der baldige Türkei-Beitritt zur EU. Wie wir sehen, mit Demokratie hat die BRD nicht mehr viel zu tun.
    Endergebnis, Massen-Alterarmut unter deutschen Rentnern. Und als Dank dafür gibt es dann von der Politik obendrauf im Alter noch eine Rationierung der medizinischen Versorgung.

  31. Das ist der Brüller!

    Ein Beispiel: Muhammad griff nicht zum Spaß einige Male Karawanen an, sondern weil seine Gemeinschaft hungerte.

    Lol! Die armen unverstandenen Mohammedaner! Die Erklärungen für die Massenmorde und Genozide bleibt uns der verwirrte Autor leider schuldig.

  32. Der Zensor dort ist auch ein gerissenes Kerlchen (oder Frauchen).
    Alle Kommentare, die direkt oder indirekt darauf hingewiesen haben, dass solche Artikel das „Derb-Aggressive“ forcieren, wurden gelöscht (entsorgt).
    Aber Kommentare, die unterstellten, dass die Kommentare die sog. „Analyse“ untermauern würden, stehen weiterhin zur allgemeinen Indokrination zur Verfügung.
    Das nennt dann wohl so, nicht wahr?
    Oder heißt das Agitation und Propaganda?

  33. Dass die Islamkritik häufig die Grenzen des guten Geschmacks überschreitet, darin hat er ja recht; das ist aber nur die Kehrseite der jahrzehntelangen Ignoranz gegenüber dem Islamproblem von Leuten wie Stoldt.

    Nur, was treibt denn Stoldt dazu, unangenehme und an den Grundfesten des Islam rüttelnde Kritik einfach umzuwerten in Islamophobie. Der Gipfel der Ahnungslosigkeit ist wohl dieses umgewandelte Zitat aus Stoldts Beitrag:

    Achmed griff nicht zum Spaß einige Male deutsche Mitbürger an, sondern weil seine Familie sich keine Handys leisten konnte. Und er griff auch nicht irgendwen an, sondern die Deutschen – also jene Gruppe, die Achmeds Religion kritisierten und zur Gegenwehr (und damit in die Ausweglosigkeit) getrieben hatte. Wer wäre unter diesen Umständen denn kein „Handyräuber“?

  34. Stand unter den Kommentaren bei DER WELT!

    9.01.2010,
    14:42 Uhr
    ratloser sagt:
    Wenn man einmal so zu googeln anfängt…findet man Herrn Stoldt ziemlich häufig auf den Seiten unserer muslimischen Kulturbereicherer wieder….sehr interessant…das nur nebenbei…interessant auch das:

    „Die Muslim-Paranoia der Union

    …Abgesehen davon, wird sich dieser Kurs bei Wahlen rächen. Noch bringt der antiislamische Impuls Stimmen. Doch das muslimische Wählerpotential wächst. Und die Union vergrault es nach Kräften. Dabei erkennen die Muslim-Verbände zunehmend, daß eher Unionschristen als Grüne ihre Seelenverwandten sind. Anreize für eine multireligiöseÖffnung der Union gibt es also – wäre da nicht die Hemmung vor diesem Anderen, Fremden namens Islam. Womöglich regt sich da eine letzte altkonservative Empfindung. Aber wem dient sie? Einem christlichen Konservatismus nicht, eher einem Feindbildliberalismus….

    von Till-R. Stoldt
    Welt am Sonntag, 26.03.2006

    Die religionsübergreifende Solidarität der Gläubigen…wie naiv, Herr Stoldt…wie naiv!!

  35. @34

    Allerdings. Dass sich diese Menschen noch im Spiegel betrachten können, ohne bei ihrem Anblick angeekelt zu werden, ist mir unbegreiflich.

    Widerliches Geschmeiss.

    Hätte der pädophile Massenmörder nicht einfach arbeiten können, so wie jeder andere auch?

    Wie übrigens rechtfertigt der Autor die Enthauptung von 800 jüdischen KRIEGSGEFANGENEN an EINEM TAG (qurayza Stamm)?

    WEHRLOSE KRIEGSGEFANGENE !

  36. Und die Kommentare schon wieder deaktiviert.

    Ich denke die Islamohohlen bereuen jetzt schon wieder, daß sie im islamischen Sumpf herumgerührt haben. Das geht immer nach hinten los.

  37. Welt Online Moderatoren

    Liebe Leser,
    die Kommentarfunktion wurde deaktiviert.

    Na, sollten die Kommentare etwa nicht den Erwartungen entsprochen haben?

  38. Stoldt weiß genau, daß es Mehrheiten für den Transfer in beinahe jedem westlichen Land gibt. Rabbi Meir Kahane haben sie schon vor beinahe 30 Jahren in Israel von der politischen Teilnahme ausgeschlossen, weil sie wußten das das Volk dort den Transfer will. Der Moslem mordet, raubt, vergewaltigt und stiehlt täglich und das weltweit. Die ganze Welt hat genug von Indien bis nach Israel und es ist nur noch eine Frage der Zeit bis ein Land den notwendigen Schritt macht. Dann wird es eine Kettenreaktion geben und wir werden den ersten internationalen Feiertag haben, den Hindus, Konfuzianer, Buddhisten, Juden, Christen aller Konfessionen, Animisten und alle anderen die der Musel brutal gewürgt hat zusammen auf allen Kontinenten begehen werden. Im übrigen ich bin der Meinung alle Muselkolloborateure sollten Teil des Transfers sein. Angefangen bei der NPD bis hin zu den sogenannten antiimperialistischen Linken. Der Grund dafür ist, daß sie gar nicht verbergen, daß sie von dem Leiden, daß der Musel über die Menschen bringt genießen. Sie können dann in einem islamischen Land sich an der islamischen Gesellschaft und der Scharia erfreuen, die sie für so toll halten.

  39. Moslem-Einwanderung – FAZIT Jan.2010
    Stopp die Moslem-Einwanderung! Schließt die Grenzen für Moslems bevor es zu spät ist und laßt euch nicht von den EU-MOSLEM-JUNGIES manipulieren.
    Wo immer in der Welt Moslems in größere Anzahl auftauchen ist Krieg oder Bürgerkrieg. Grund ist die Fanatische-Religion des Islam.
    Die Märchen von AL ANDALUS, die von Grünen und SPD erzählt werden stimmen nicht mit der Wahrheit überein.
    In Andalusien herrschten seinerzeit die Moslems in absoluter Alleinherrschaft!
    Die Christen und Juden waren geduldet kleine Minderheiten und mussten dafür eine Extrasteuern zahlen – gemäß der Anweisung im Koran. Dafür ließ man sie mehr oder weniger in Ruhe! Man darf nicht vergessen, dass es sich damals nicht um eine Demokratie handelte sondern um einen Alleinherrscher, der im Prinzip machen konnte was er wollte!
    Diese Zeitspanne einer relativen und bezahlten Ruhe nennt man heute die Goldene Zeit.
    Es war für die Moslems besser, Nichtmoslems abzukassieren als sie zu Moslems zu bekehren, bzw. rauszuwerfen. Finanztechnisch ein kluger Zug! Es gab auch damals viele Konflikte – die werden aber heute einfach unter den Teppich gekehrt. Als der Herrscher wechselte wurden die Juden und Christen rausgeworfen und vertrieben oder zwangsbekehrt.
    Viele Juden flohen damals nach Istanbul. Diese relative kurze Periode friedlichen Zusammenlebens bildet bei allen Europa-Islamisierer die Basis für ein Menschheits`-Experiment ungeahnten Ausmaßes – wenn wir nicht schon mitten drin sind?
    *
    Das wäre genauso – als wenn wir heute den Moslems nach unseren Regeln ihre volle Religionsausübung gewährten – was sie ja auch können – gleichzeitig aber dafür sorgen, dass sie durch eine Sondersteuer (zusätzlich der normal gültigen Steuern) maßgeblich zu unseren Einnahmen beitragen würden – außerdem darauf achten würden, dass die Masse unter Kontrolle bleibt – sagen wir 5 Prozent der Einheimischen Bevölkerung!
    Was wir heute haben ist ganz was anderes – nämlich Masseneinwanderung auf eigene Kosten, – die keiner will, außer unserer Regierung und ROT/GRÜN.
    Die Begründungen unserer Regierungen für diesen Wahnsinn sind unlogisch und idiotisch!
    *
    Nur europäische Gutmenschen (Gutdeppen) bilden die 5-Kolone für eine Fanatisten-Religion aus dem 7. Jahrhundert, die noch heute auffordert alle Ungläubigen zu töten und dies auch tut!
    Unsere Regierungsfantasten bilden sich ein, sie könnten diese Kriegs-Religion in ihrem Sinne manipulieren, und zerstören dabei mutwillig und absichtlich unsere Kultur ! Dies stellt eine Kriegserklärung an die europäischen Völker da. Bekämpft euere Verräter-Regierungen wo immer möglich und wählt sie ab. Wahrscheinlich werden Sie von moslemischen Ländern direkt, oder indirekt noch dafür bezahlt!? Anders kann man das Verhalten nicht mehr interpretieren!
    Die Regierung belügt absichtlich die Menschen über die Folgen der Islamisierung Europas. Die Leute die uns regieren sind irre geworden. Sie zerstören absichtlich die Demokratie.
    *
    Das technische Mittel welches sie benutzen heißt „political correctness“ = Zensur, Meinungsunterdrückung, Unterdrückung der Folgen ihrer Politik. Sie unterdrücken die Informationen über die enorme Kriminalität der Einwanderer aus der moslemischen Welt. Freiwillige Gleichschaltung der Medien Redaktionen. Redakteure die sich nicht anpassen
    müssen mit Konsequenzen rechnen! . Jeder, der etwas gegen diese Politik sagt, wird automatisch als NAZI oder Faschist diffamiert! Ohne die NAZI-KEULE wären in Deutaschland diese Leute schon lange zum Teufel gejagt.
    Das Trauma des Dritten Reiches wird absichtlich immer wieder hochgekocht um den logischen Menschenverstand auszuschalten – so kann man die Menschen besser manipulieren!
    Es wird quasi vorgekaut, WAS und WIE man etwas sagen solle/darf, andernfalls könnte sich a jemand beleidigt fühlen. Ob sich jemand beleidigt fühlt oder nicht bestimmen die Roten + Grünen Oberlehrer der Nation. Jeder der nicht kuscht ist automatisch
    NAZI-Faschist.
    Mit dieser simplen Gaunertaktik will man das Volk zum Schweigen bringen!
    *
    Die Demokratien in Europa sind ist in höchster Gefahr – mit Geplärre und Geschwätz alleine ist da leider nicht mehr viel zu machen. An alle Demokraten, die Freiheit und Demokratie lieben, Duckmäusertum hassen und noch wissen was Freiheit bedeutet – macht Schluß mit dem Verrat an der europäischen Kultur und wählt die Verräterparteien ab, wo immer möglich!
    Gerade hat die CDU-Deutschland mit ihrem Berliner Beschluß, aus purem Machterhalt beschlossen, Deutschland an Moslems zu verkaufen!
    *
    Warum dieser Beschluß? Weil die dahinsiechende SPD beschlossen hat, massiv für sich in moslemischen Kreisen auf Stimmenfang zu gehen. Da Schröder ( mit Hartz IV) die SPD quasi
    zerstört hat und immer mehr deutsche Ex-Wähler sich von ihr abwenden, muß dieselbige sich was einfallen lassen um nicht ganz in der Versenkung zu verschwinden.
    Die Angst der CDU ist es, dass die SPD mit diese Taktik Erfolg haben könnte. Also schwenkt sie weiter nach links um die Macht zu sichern – so die Idee!
    Allerdings kann das auch ins Auge gehe, weil ja nicht sicher ist wie viel Wählerpotenzial auf der erweiterten linken Seite sich ergeben kann. Denken wir daran, dass der intelligente Wechselwähler dieses Spielchen schon heute durchschaut hat. Es wird Zeit für eine Bürgerliche Partei, rechts der CDU, gemäß der „Linken“ zu SPD.

    Alle Unterdrückungsmaßnahmen der Regierenden Parteien laufen unter dem Titel
    „Bekämpfung des Rechtsradikalismus“
    Sie meinen aber damit nicht nur die NPD oder DVU
    sondern quasi
    alle Bürgerlichen Stimmen die sich gegen die Islamisierung Europas aussprechen!
    Alle kommen prinzipiell in NAZI-Kiste — damit muß Schluß sein, denn die Wahrheit
    lässt sich nicht dauerhaft unterdrücken.

    Hinweis: Ausländer sind kein Problem!
    Moslems, die radikal nach dem Koran leben aber schon, denn die wollen Macht und viele ihrer Anhänger sind GEWALTBEREIT sich diese Macht zu erkämpfen, Diese können sehr schnell zu Zeitbomben werden!
    Diese wandern u.a. gerade massenweise nach Europa ein – unterstützt durch SPD + GRÜNE !
    Das wir uns schon seit Jahren im Krieg mit moslemischen Ländern befinden wird einfach und fahrlässigerweise ausgeblendet. Typisch Deutsche Polit-Elite!
    Wir lassen z.Z. nicht einfach nur Millionen einfacher moslemische Flüchtlinge rein sondern die Armee die uns morgen im Namen Allahs zerstören wird!

  40. Wo bitte geht’s zur Kündigung des „WELT„-Abo?

    Hier:

    DIE WELT Kundenbetreuung
    Postfach 2440
    10867 Berlin

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    hiermit kündige ich mein oben genanntes Abonnement ihrer Zeitung fristgerecht zum nächstmöglichen Zeitpunkt. Bitte senden Sie mir eine schriftliche Bestätigung der Kündigung unter Angabe des Beendigungszeitpunktes zu.
    Mit freundlichen Grüßen,

    So einfach ist das!

    Kann auch online erledigt werden!
    http://www.aboalarm.de/kuendigungsschreiben/welt-abo-kuendigen

  41. #12 eigenvalue (19. Jan 2010 15:30)

    Radatz hat eben die Ratschläge des Ägypters aufgegriffen und zeigt nun, was er gelernt hat.

    Des Unterwürfigen Journalists Meisterwerk im Kaltstellen der Islamkritiker.

    Die Welt auf dem Weg in die Unfreiheit.

    Zu doof, das zu erkennen. Am Ende will es wieder keiner gewesen sein. Am Ende wird man wieder verlangen, zu glauben, in jener Zeit nicht anders gekonnt zu haben.

    Erbärmliches, stinkendes Pack !!

    Am Ende war – wie immer – wieder das Volk Schuld und die Parteien und Politiker die Unschuldslämmer.

    Wie ab 1945. Partei und Politiker verabschieden die Nürnberger Rassegesetze, die Beamten exekutieren sie und am Ende war das Volk Schuld. Ein ewigwährender deutscher Kreislauf.

  42. Oh la la la la die LRG exkommunizieren anscheinend den roten Dani:

    Es trägt nicht zum Frieden bei, wenn der Grüne Daniel Cohn-Bendit verkündet, es sei an der Zeit, „den Muslimen mal was vor den Latz zu knallen“.

    welt

  43. @PortaVoz

    Deine Ausführungen sind gut und fassen das wichtigste noch einmal plausibel zusammen.

    Allerdings ist dir ein meiner Meinung nach sehr wichtiger Fehler unterlaufen:

    „Diese wandern u.a. gerade massenweise nach Europa ein – unterstützt durch SPD + GRÜNE !“

    Die SPD und die Grünen sind in der Opposition. Was JETZT passiert, ist die Schuld der JETZIGEN Regierung.

    Und das ist CDU/FDP, mit den Verrätern: KÖHLER, SCHÄUBLE, MERKEL, BÖHMER

    Du hast völlig recht, dass die SPD und Grünen die Massenimmigration unterstützen. Aber UMSETZEN (was also noch viel schlimmer ist), das macht die

    C D U !!!!!!!

  44. Hi,
    falls noch nicht bemerkt: Kommentarfunktion bei „Welt online“ ist abgeschaltet, hatte gerade den Beitrag von „Bärtigen Türken“ gelesen. Dieser versucht, auf Nazi- Vergehen rumzureiten. (Deutschland hat eine besondere Schuld). Wie hiess das Volk noch, das von ebendiesen Türken systematisch abgeschlachtet wurde???
    Wollte gerade des „Bärtigen“ Kommentar einspeichern- ratsch- Kommentarbereich tot.
    Pressefreiheit ala hündisch unterwürfige, den Speichel der Obrigkeit leckende deutsche Zipfelmütze…
    Axel C. Springer dreht sich im Grabe rum…
    Gruss

  45. Umerziehungslager für Islamkritiker? Nein, nicht doch, pfui, das erinnert doch viel zu sehr an die alten hässlichen Zeiten.

    Nein, die Methoden von heute sind perfektionierter: Da wird das private Umfeld der Islamkritiker ausspioniert, Wohnumfeld, Verwandte fotografiert usw., der ganze Stoff bei Youtube eingestellt und die Islamkritiker somit zum Abschuss freigegeben, samt ihrer Familien und das Ganze mit Abbildungen von aufgehängten Schweinehälften garniert. Alles schon gesehen.

    Youtube sieht natürlich keinen Grund zur Löschung solcher Filme, ist aber schwuppdiwupp dabei, wenn es gilt, eine Pippi-Langstrumpf-Satire über Claudia Roth aus dem Netz zu ziehen.

  46. #49 Mastro Cecco

    Lächerlich was de Maiziere da schreibt. Dieser Parteien-Staat stellt längst eine bedrohliche Gefahr für den deutschen Souverän dar!

  47. So wird der Prophet Muhammad von sogenannten Experten wechselweise als „Karawanenräuber“, „Mörder“ und Initiator eines „Genozids“ verunglimpft.

    Tja mein lieber Islamversteher: Da fehlt noch ein wichtiges Attribut: Kinderschänder. Also bitte mehr Sorgfalt.

    Ohne Zynismus: Es ist erschreckend, wer so alles glaubt, qualifiziert zu sein, um über das Thema „Islam“ in namhaften Medien Aufsätze zu schreiben. An solche Leute habe ich einen einfachen Rat: Einfach mal die Klappe halten!

  48. Leute, seht es mal positiv: Wir haben es jetzt sozusagen schriftlich, daß wir immer mehr wahrgenommen werden und daß sich die MSM und linken Meinungsapologeten vor uns fürchten …

    …angeheizt von auflagenstarken Publizisten, Internetnetzwerkern und Bürgerbewegungen (irgendwo zwischen rechtspopulär und rechtsextrem), die längst in den bundesrepublikanischen Mainstream hineinstrahlen…

  49. Die grundlegende Ablehnung einer offenen, freien, säkularen Gesellschaft und ihrer Werte kommt aus der islamischen Kultur. Das lässt sich in Koran und Hadithen nachlesen und täglich aus den Begründungen der Muslime heraushören, die den Islam verteidigen. Um so einen Wert vermittelt zu bekommen, muss ein Muslim weder den Koran kennen noch eine Moschee besuchen, weil er der islamischen Kultur über Jahrhunderte immanent geworden ist. Und es ist auch heute noch das, was in deutschen Moscheen gepredigt wird.

    Dass die islamische Kultur das Problem ist, zeigen Zuwanderer aus anderen Kulturen, die aus ähnlich bildungsfernen, ländlichen Strukturen kommen (bspw. Russlanddeutsche, Vietnamesen) die sich aber hier integrieren und für die Bildung ihrer Kinder sorgen.

  50. Stoldt – wieder einer der Blindfische, deren Unterstellungen aus der Luft gegriffen sind, und zwar bezeichnednerweise in der naiven Hoffnung, dieser willkürliche Mißgriff bleibe unbemerkt.
    Die unfreiwillige Komik seiner schrägen Anmerkung offenbart sich bereits anhand der Tatsache, dass der Adressat auszutauschen ist, damit überhaupt ein Sinn entsteht. Es müsste also an die Adresse des Islam gerichtet heißen: „Ihr islamisches Weltbild taugt zum ideologischen Fundament für Massendeportationen, religiösen Reinigungswahn und unendliches Leid. Aus diesem Grund verdienen sie auch Aufmerksamkeit. Weil wir nicht zulassen dürfen, dass das partiell verständliche Machtinteresse des Islam angesichts der Zuwanderung aus muslimischen Ländern in fanatische Kanäle gelenkt wird.”

    Bingo! Den religiösen „Reinigungswahn“ finden wir schon bei Mohammed, der Juden ermordete und deren Frauen versklavte… Wir finden ihn noch heute in Form der Unterdrückung religiöser Minderheiten in Staaten, die einstmals überhaupt nicht islamisch, sondern chrsitlich waren, wie etwa Ägypten und die Türkei.

    Dass „Kuffar“ in Mekka und Medina nichts verloren haben, ist für Stoldt sicher „Ehrensache“, die er respektiert. solche Eigenheiten des Islam stehen nicht zur Debatte.
    Um mal einen Vergleich zu ziehen: Bei den Buddhisten hatte ich als europäer zu sämlichen Heiligtümern im indischen Bodhgaya freien Zutritt! Es waren übrigens Muslime, die buddhistische kulturdenkmäler in die KLuft gejagt haben, nicht aber umgekehrt, Herr Stoldt!
    Das drängt sich die Frage auf: Warum befindet sich der Islam an all seinen Grenzen im Kriegszustand? Und warum ist es bei Christen, Buddhisten usw. gänzlich anders?
    Der Islam spricht eine gewaltverherrlichende Sprache – nicht aber seine Kritiker, die auf exakt jene Eigentümlichkeit der Weltreligion namens „Unterwerfung“, welche sich mittels Feuer und Schwert wie ein Krebsgeschwür ausgebreitet hat, hinweisen.

    Das ungehöre Leid, dass beispielsweise im Iran herrscht, die Baukräne, die abgehackten Hände usw. usw. – ja und? Was interessieren einen Herrn Stoldt irgendwelche Baha’i?

    Es ist geradezu pervers, den Verfechtern von Freiheit und Demokratie exakt dasjenige vorzuwerfen, das diese vehement am Islam kritisieren, um so die tatsächlichen Charakter der Untwerfungs-Ideologie nicht weniger als deren blutige Historie aus dem Fokus der Betrachtung herauszureißen.

    Stoldt moniert ein Phantom – die Islamkritiker den Gewaltcharakter einer Ideologie.

  51. @57

    Verunglimpfen ist wohl Neusprech für „die Wahrheit sagen“

    Wenn M. nicht der ideelle Initiator eines Genozids wäre, warum klopfen viele Araber den Deutschen auf die Schulter und sagen „Hitler guter Mann“?

    Wie nennt man jemanden, der Karawanen überfällt, wenn nicht Karawanenräuber?

    Wie nennt man jemanden, der 800 wehrlose kriegsgefangene Juden an einem Tag enthauptet, wenn nicht einen Massenmörder?

    Und wie nennt man jemanden, der als über 50 jähriger mit einer 9 jährigen Sex hat, wenn nicht einen Kinderschänder?

    Die Wahrheit als „Verunglimpfung“ zu sehen, solche Menschen sind gefährlich. Und widerlich.

  52. Ich amüsiere mich ja köstlich! Da versucht doch mal wieder ein deutscher Gutmensch einen ehemaligen Moslem zu belehren, der Islam sei eine friedliche Religion.

  53. Die Karawanen-Story ist der Klops, schon deshalb, weil es wenig Sinn macht, eine Religion nach dem zu beurteilen, was der Stifter vor 1400 Jahren so getrieben hat. Interessanter ist da schon zu sehen, was seine Jünger heute so treiben. Aber schön, wenn schon back to the future, dann aber richtig, mit 1. Mose 16, ab Vers 9:

    „Da sprach der Engel des Herrn zu ihr: Geh zurück zu deiner Herrin und ertrag ihre harte Behandlung! 10 Der Engel des Herrn sprach zu ihr: Deine Nachkommen will ich so zahlreich machen, dass man sie nicht zählen kann. 11 Weiter sprach der Engel des Herrn zu ihr: Du bist schwanger, du wirst einen Sohn gebären und ihn Ismael (Gott hört) nennen; denn der Herr hat auf dich gehört in deinem Leid. 12 Er wird ein Mensch sein wie ein Wildesel. Seine Hand gegen alle, die Hände aller gegen ihn! Allen seinen Brüdern setzt er sich vors Gesicht.“

    Da kann man mal sehen, die Bibel hat recht … ach ja, wer nicht weiß worum es da geht: das ist die Entstehungsgeschichte der Araber.

  54. #46 FreeSpeech

    Wenn ich Namen wie „Till“ höre werde ich unweigerlich an eine überforderte, nicht durchsetzungsfähige, öko-linksalternative Mutter erinnert die mit ihre Göre nicht fertig wurde. „Till laß das. Till du sollst das lassen. Till bitte, laß das. usw. … …“. Und heute haben wir den Ärger mit den „Tills“ der Republik. 🙂

    Ps. Nur der Name „Till“ ist in der Geschichte frei erfunden. 😉

  55. @62 plapperstorch

    STARKES VETO !

    „Die Karawanen-Story ist der Klops, schon deshalb, weil es wenig Sinn macht, eine Religion nach dem zu beurteilen, was der Stifter vor 1400 Jahren so getrieben hat.“

    Es macht sehr viel Sinn, eine Religion nach ihrem Stifter zu buerteilen ! Wonach soll man sie denn sonst beurteilen, wenn nicht nach dem Verhalten und den Regeln, die ihr Gründer aufgestellt hat?

    mohammed ist der „perfekte Mensch“ in den Augen des islam und seine Anhänger wollen und sollen ihm nacheifern. Leute, die einen Massenmörder als Vorbild haben, werden natürlich selber moralisch verwerfliche Geschöpfe.

    Das liegt in der Natur der Sache.

  56. „#58 terminator (19. Jan 2010 16:19)

    Leute, seht es mal positiv: Wir haben es jetzt sozusagen schriftlich, daß wir immer mehr wahrgenommen werden und daß sich die MSM und linken Meinungsapologeten vor uns fürchten …“

    und sie(die 68ergutmenschgouvernanten) tun uns den gefallen, uns auch noch publik zu machen!

    danke! *fett grins* 🙂

  57. Genau das schätze ich so sehr an der WELT: dass darin regelmäßig alle Seiten zu Wort kommen und die Leser noch selber denken dürfen. Die meisten anderen Blätter sind von diesem Niveau meilenweit entfernt.

  58. Für WELT-Autor Till-Reimer Stoldt ist der „Islam ein Potenzmittel für Christen“:

    http://www.welt.de/welt_print/article2752780/Der-Islam-als-Potenzmittel-fuer-Christen.html

    Essay

    Der Islam als Potenzmittel für Christen

    Von Till-Reimer Stoldt

    Doch! Natürlich! Ihre Glaubenstreue sollten die Muslime sogar viel offensiver auf dem religiösen Markt präsentieren. Darin steckt ja die Verheißung der multireligiösen Gesellschaft. Die schimmert durch, wenn Muslime auf Dialogforen en passant fallen lassen, „bei uns in der Moschee“ würde jeder Geistliche rausfliegen, der wie manche Pfarrer 20 Minuten über seine Zweifel predige anstatt zu erbauen.

    Ahnen lässt sich der Reiz religiösen Wettbewerbs auch, wenn der Islamrat-Vorsitzende Ali Kizilkaya einem verdutzten Pfarrer ins Gesicht sagt, ein Geistlicher, der nur politisiere, aber die Angehörigen Verstorbener nicht trösten könne, der tauge nichts.

    Ob das in seiner Glaubensglut manchmal recht abgekühlte Amtskirchenvolk hier Ehrgeiz entwickelt? Ob es sich am Islam ein Beispiel nimmt? Hoffentlich. In solchen Momenten lässt sich jedenfalls ahnen, wie sehr uns der Islam auch bereichert. Auf viele Christen wirkt die islamische Herausforderung jedenfalls wie ein religiöses Potenzmittel. Sie belebt und erregt, ja, sie setzt Selbstbehauptungswillen frei. Und dafür können Christen dankbar sein – auch wenn sie darüber ein bisschen schizophren zu werden drohen.

  59. #63 BePe (19. Jan 2010 16:26)

    Man könnte fast geneigt sein, ein LRG-Narr namens „Till Schleiereulenspiegel“ triebe in der MSM-Welt sein Unwesen! 🙂

  60. Stoldt ist die Inkarnation des Gutmenschen…er phantasmorgiert von einer spirituellen Erneuerung der westlichen Welt durch ein Bündnis von Islam und Christentum…er möchte quasi den Furor des Islam zur Reanimierung des Christentums nutzen und umgekehrt mit der Milde des Christentums den Islam domestizieren.

    So schätze in Kenntnis seiner Artikel, die ich gelesen habe und seiner Argumente, seine Motivation ein.

    Das ist natürlich für jeden, der sich ernsthaft mit dem Islam auseinander gesetzt hat, eine Schimäre…aber der starke Wunsch des Christen trübt halt auch in diesem Fall die Urteilskraft…

  61. @67

    Zitat:
    „Sie belebt und erregt, ja, sie setzt Selbstbehauptungswillen frei. Und dafür können Christen dankbar sein – auch wenn sie darüber ein bisschen schizophren zu werden drohen.“

    Ich finde den Abschnitt sehr gelungen, man muss nur ein Wort ändern:

    Streiche „SelbstBEhauptungswillen“

    Schreibe „SelbstENThauptungswillen“

  62. Hier übrigens ein gutes Essay aus „perlentaucher“

    Das Behagen an der Unkultur
    Henryk Broder ist ein Riese! Ganz allein ist er in der Mehrheit gegenüber all den kleinen Feuilletons. Die tapfere kleinere Minderheit aus Freitag, taz, Zeit, Süddeutsche, FAZ und FAS hat in den letzten Wochen ihren ganzen Mut zusammengenommen, um hinter dem anarchistischen Witz Broders den dunkel schimmernden „Fundamentalismus der Aufklärung“ bloßzulegen. In einer ganzen Flut von Artikeln zurren sie ihn fest und pieken ihn, wie das Zwergenvölkchen bei Swift. Broder, schrieb Thomas Assheuer in der Zeit, „gibt sich stets Mühe, lustig zu schreiben, aber er meint es bitterernst“. Das ist der Unterschied: Seine Gegner sind nicht mal lustig.

    Es begann schon mit dem Klimagipfel in Kopenhagen, der die taz über Climategate und „Achse des Blöden“ stöhnen ließ. Es kulminierte nach dem Schweizer Minarettverbot (seitdem ist Broder für den Freitag ein Rechtspopulist, mehr hier). Und es ging weiter nach dem Mordanschlag auf Westergaard. Held der Helden ist seit neuestem Claudius Seidl: Er versprach in der FAZ am Sonntag hoch und heilig, sein Leben hinzugeben, falls Henryk B. und seine fundamentalistischen Konsorten den muslimischen Frauen das Recht aufs Kopftuch erfolgreich streitig machen sollten. Zugegeben: Das ist unwahrscheinlich, aber wer weiß – am Ende sind die „Fundamentalisten der Aufklärung“ zu Selbstmordattentaten fähig! Für das Recht, kein Kopftuch zu tragen, wollte Seidl sein Leben vorerst nicht in die Waagschale werfen.

    Damit toppte der FAS-Feuilletonchef den SZ-Feuilletonchef Andrian Kreye, der auf die Gefahr hin, als unpopulär zu gelten, den Mut aufbrachte, die Mohammed-Karikatur Kurt Westergaards ein für alle mal als nicht verteidigenswert fallen zu lassen. „Wer beleidigt, muss auch zugestehen, dass der Beleidigte beleidigt ist“, teilte er an die Adresse Westergaards mit. Nach einer derart überzeugenden Intervention dürfte sich der Personenschutz für Westergaard kaum noch rechtfertigen lassen! Damit bekräftigte Kreye die Position der FAZ, der SZ und all der anderen Zeitungen, die ihre eigenen Leser nur per Hörensagen über die Karikaturen infomierten. Es sind ja immer diejenigen, die die islamistische Gefahr klein reden, die zugleich zu feige sind, die Karikaturen abzudrucken.

    In diesem historischen Versagen einer Öffentlichkeit, die nicht mehr an ihre Fundamente glaubt, mag einer der Gründe für die unerhörte Massivität der Attacken gegen Broder und all die anderen „Fundamentalisten der Aufklärung“ liegen. Schuldbewusstsein schweißt zusammen. Der Karikaturenstreit war eine Zäsur in der Geschichte der Medien. Er war zwar noch von einer Zeitung ausgelöst worden, aber die allermeisten anderen Zeitungen dieser Welt – und auch die allermeisten Fernsehanstalten – nahmen den Impuls nicht mehr auf. Sie zensierten die Zeichnungen mit wenigen Ausnahmen. Sie nannten sie plump (oder „albern“, wie Thomas Steinfeld, mehr hier), um behaupten zu können, dass sich eine Veröffentlichung nicht lohne. Eine Kapitulation. Die Zeitungsleser informierten sich anderweitig. Eine einfache Google-Suche reichte aus. Seit dem Karikaturenstreit ist das Internet die eigentliche Öffentlichkeit, allen Wehmutsseufzern Habermas‘ zum Trotz. In den Zeitungen ließ die Affäre einen blinden Fleck. Und der breitet sich aus und pocht und arbeitet wie stets schon das schlechte Gewissen.

    Immer saurer wird die Gouvernantenprosa (so Reinhard Mohr bei spiegel.de) unserer Verwalter der demokratischen Öffentlichkeit. Die Feuilletons sind zu Schutz- und Ausweichräumen eines immer mehr zum Pfäffischen tendierenden juste milieu geworden, das sich von den eigenen Traditionen der Kritik und des Witzes längst abgeschnitten hat. Klassisch liberale, aufklärerische Positionen lassen sich in praktisch keinem einzigen Feuilleton der Republik mehr artikulieren. Man erinnert sich an Zeiten, in denen Autoren wie Henryk Broder oder Ulrike Ackermann noch in der taz publizieren konnten, damals stand dort eine Fraktion der Realos gegen eine Fraktion der Fundis. Heute sind die Fundis weich gespült – und warten in sämtlichen Feuilletons auf die Rente. In den von ihnen entworfenen Feindbildern hat der Riese Broder meist zwei Frauen im Schlepptau, Ayaan Hirsi Ali und Necla Kelek.

    Mag sein, dass sie das eigentliche Ziel der Feuilletonisten sind und dass man sie nur in männlicher Begleitung attackieren will. Dissidentinnen des Islams gelten ihnen als „rechts“, als nützliche Idiotinnen von Populisten und Nazis. Der Ehrentitel der Feministin wird ihnen aberkannt. In einer obszönen Volte zieht die Berliner Professorin Birgit Rommelspacher, Trägerin der Louise-Schroeder-Medaille des Abgeordnetenhauses Berlin, in der taz eine Linie von Necla Kelek und Seyran Ates zu den Nazis. „Der Einsatz für Frauenrechte und der Kampf um Hegemonie sind nicht per se Antagonismen“, doziert sie. Unter den Nazis zum Beispiel habe es antisemitische Feministinnen gegeben. Rommelspacher wirft Kelek und Ates vor, die Kultur des Islam für die Unterdrückung von Frauen verantwortlich zu machen, um im gleichen Atemzug zu erklären, dass das Christentum die Frauen doch auch unterdrücke. Ja, was denn nun? Der von Pascal Bruckner diagnostizierte „Rassismus der Antirassisten“ offenbart in solchen Argumentation seine dümmste Fratze.

    Im Artikelschwall der letzten Wochen haben die Feuilletonisten versucht, zwei Begriffe in Deutschland endgültig durchzusetzen, über deren Herkommen sie nicht informieren: den „Fundamentalismus der Aufklärung“ und die „Islamophobie“.

    Natürlich gibt es antiislamische Affekte. Alles was fremd ist und seine Fremdheit in deutlichen Symbolen zeigt, kann auch Ressentiments auf sich ziehen. Der Bart des Sikh, die Schläfenlocken des Juden, das Kopftuch der Muslimin: Hass sucht Rechtfertigung. Der Mörder Marwa El-Sherbinis hatte genug Vorurteile über den Islam parat, um hier seine Argumente zu finden. Allerdings sind solche Zeichen austauschbar. Wäre sein Opfer eine Schwarze gewesen, dann hätte ihm die Hautfarbe als Argument gedient. Selbstverständlich muss man sich dagegen zur Wehr setzen. Der Mord an Marwa El-Sherbini war aber gerade auch den Zeitungen, die sich jetzt so sehr vor einer „Islamophobie“ fürchten, zunächst nur eine Kurzmeldung wert, bis Demonstranten in Ägypten eine ausführlichere Berichterstattung erzwangen. Auch Angela Merkel hat nicht reagiert: Sie hätte den Ehemann von Marwa El-Sherbini besuchen müssen, um deutlich zu machen, dass Ausländerhass in Deutschland nicht geduldet wird.

    Seit wann spricht man eigentlich von „Islamophobie“? Seit wann hat sich der Begriff im Westen durchgesetzt? Gibt es eine allgemeine Tendenz zur Diskriminierung und Dämonisierung des Islams? Sind wir schon so weit, dass wir Polizisten vor Moscheen postieren müssen, um sie zu schützen? Oder ist nicht der früher gebrauchte Begriff der Fremdenfeindlichkeit nach wie vor angemessener, um Phänomene der Diskriminierung und Gewalt zu beschreiben? Die Welle ausländerfeindlicher Gewalt nach dem Mauerfall, gegen die Politik und Medien seinerzeit spät genug aufstanden, hätte sich nicht unter dem Begriff der Islamophobie fassen lassen: Sie richtete sich gegen Vietnamesen ebenso wie gegen Türken. Seitdem verstellt der Begriff der Islamophobie den Blick auf andere Formen der Diskriminierung. Die Muslime – das heißt, die selbsternannten Sprecher der Muslime – schreien halt am lautesten.

    Sie haben mächtige Lobbys, die anders als die berühmte „Israel-Lobby“ kein Raunen in deutschen Redaktionsstuben auslösen: Saudi Arabien, den Iran, die Organisation islamischer Staaten, ja, und eigentlich auch den UN-Menschenrechtsrat, der lange Zeit von islamischen Ländern und ihren Partnern dominiert wurde und der es fertig brachte, eine Antirassismuskonferenz der UN von einem Holocaustleugner eröffnen zu lassen. Im April war’s – sein Name ist Mahmud Achmadinedschad.

    Der von unseren Toleranzpredigern ohne jede Reflexion gehandhabte Begriff der „Islamophobie“ ist in erster Linie ein Kampfbegriff der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC), die seit dem Karikaturenstreit Monats- und Jahresberichte über islamophobe Vorfälle in der westlichen Welt vorlegt – wohlgemerkt: ausschließlich in der westlichen Welt. Von der Verfolgung der Tschetschenen oder der Uiguren ist im letzten Bericht zum Beispiel mit keinem Wort die Rede, denn Russland und China sind strategische Verbündete der islamischen Staaten bei Abstimmungen in der UNO, wo die islamischen Staaten ihren Krieg der Kulturen mit Vorliebe führen. China und Russland stimmten zusammen mit anderen honorigen Mitgliedern der Vereinten Nationen wie Uganda oder Simbabwe für eine UN-Resolution gegen „Diffamierung von Religionen“, die als einzige Religion den Islam explizit erwähnt (mehr hier).

    Der Begriff der Islamophobie dient den 57 Ländern der Organisation – darunter lupenreine Demokratien wie der Iran, Saudi-Arabien, der Sudan – vor allem dazu, einen Gegenbegriff zum Begriff der Menschenrechte zu entwickeln, dessen Anspruch auf Universalität und zugleich Konzentration auf das Individuum sie zutiefst irritiert. Der Menschenrechtsbegriff der OIC ist dagegen religiös kodiert: Die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ (mehr hier) von 1990 erklärt ausdrücklich die Scharia zu seiner unüberschreitbaren Grundlage. Von den westlichen Ländern wird hierfür Respekt gefordert – die UN, die Durban-Konferenz und ihre Nachfolgekonferenz in Genf und die Resolution gegen die Diffamierung von Religionen gehören zu den Hebeln dieser Machtpolitik der Begriffe.

    Der Respekt des Westens soll sich, wie es in den Islamophobie-Berichten heißt, durch einen „verantwortungsvollen Umgang mit der Meinungsfreiheit“ artikulieren. Die Demokratien haben längst geliefert: Gunnar Herrmann freut sich zum Beispiel in einem SZ-Artikel über den aktuellen Stand der Karikaturendebatte in Dänemark, dass viele Dänen ihren Respekt für religiöse Gefühle bekennen: „So ein Verhalten wird heute zwar als Selbstzensur bezeichnet, früher aber nannte man es Taktgefühl.“ Der Verzicht auf den Abdruck der Karikaturen in einem Buch über den Karikaturenstreit, der Verzicht auf Gregor Schneiders schwarzen Würfel vor dem Hamburger Bahnhof in Berlin: All das sind Akte eines „verantwortungsvollen Umgangs mit der Meinungsfreiheit“. Und unsere Qualitätsmedien sind heute oft die prominentesten Unterstützer religiöser Vorzensur.

    Da sie diese Vorzensur im Fall der Karikaturen selbst ausübten, können die Zeitungen sie nun bei anderen Institutionen kaum mehr glaubhaft kritisieren. Auffällig ist darum, dass viele Fälle solcher Vorzensur, wie etwa der Verzicht des Metropolitan Museums auf historische Mohammed-Abbildungen in der Ausstellung seiner islamischen Sammlung, in vielen Zeitungen allenfalls noch als Kurzmeldung kursieren. Sie sind für diese Medien nicht mehr thematisierbar.

    Die „Fundamentalisten der Aufklärung“ sind darum perfekte Ersatzobjekte für Leitartikler, um sich überhaupt noch in Positur werfen zu können. Die Öffentlichkeit wird dadurch öde, weil die Gegenposition in den meisten dieser Medien gar nicht mehr zugelassen wird. So dankbar man sein muss, dass die Öffentlichkeit nicht mehr der Filter von „Qualitätsmedien“ wie den Feuilletons der FAZ und der SZ bedarf: Die Artikel der Thomas Steinfelds, Claudius Seidls, Thomas Assheuers und Andrian Kreyes sind ja doch Chefsache. Sie markieren ein weithin abgestecktes Terrain. Steinfeld münzt es auf die Gegenseite und beschreibt doch sich selbst: „Absolut selbstgerecht schauen die Kulturkämpfer auf sich selbst, und was ihnen entgegentritt, das wird geächtet. Der Debatte tut das nicht gut“, schreibt er in der SZ. Als würde nicht er selbst die Debatte organisieren, und als hätten die Keleks und Broders, die in der SZ in kurzer Zeit mehrmals angegriffen wurden, in dieser Zeitung je noch die Chance auf Erwiderung!

    Und so kommt es, dass ausgerechnet diejenigen, die permanent die Differenzierung zwischen Islam und Islamismus fordern, den Witz der Kritik als Hasspredigt verteufeln.

    Wie mürbe sind eigentlich die Hirne von Intellektuellen, die die Konsequenzen aus einer politischen Setzung wie dem Begriff der „Islamophobie“ vorauseilend selbst ziehen: Ausgerechnet der Antisemitismusforscher Wolfgang Benz sieht in der SZ, die sich zum Zentralorgan der Kritikophobie gemausert hat, eine Parallele zwischen „Islamophobie“ und dem Antisemitismus. In einer Antwort auf seinen Kollegen Benz schreibt Julius Schoeps im österreichischen Portal juedische.at (warum eigentlich nicht in der SZ?): „Wo, frage ich mich, sind in diesem Vergleichskonzept die ‚parallelen Wahnvorstellungen‘, gemäß denen Muslime ‚aus rituellen Gründen‘ Kinder töten, Brunnen vergiften, Kulturen und Völker zerstören, den Ärmsten de Welt das letzte Hemd nehmen oder wahlweise blutige Revolutionen anzetteln? Wo ist der muslimische Alfred Dreyfus, dem in Europa öffentlich die Epauletten abgerissen werden? Wer unterstellt (gemäßigten) Muslimen hierzulande den Plan von der großen Weltverschwörung?“

    Die Opferkonkurrenz dürfte das treibende Motiv hinter der Konstruktion sein. Sie zielt auf das schlechte Gewissen der einzigen Gesellschaftsform, die den Selbstzweifel instituiert hat: der Demokratien. Man beneidet die Juden um den Holocaust und baut sich selber einen zurecht: Sieht der Gaza-Streifen nicht eins a aus wie das Warschauer Getto? In die gleiche Richtung zielt der postkoloniale Diskurs, der den arabischen und afrikanischen Anteil aus der Geschichte der Sklaverei herauskürzt, um den Demokratien eine weitere Exklusivschuld aufzuhalsen. Was macht es schon, dass in Darfur Nachfahren von Sklavenhändlern, die stolz darauf sind, Nachfahren von Sklavenvölkern zerstückeln und verbrennen? Der Sudan ist ja Mitglied der OIC.

    Pascal Bruckner hatte es schon in seinem Artikel zur Durban-Konferenz (auf Deutsch im Perlentaucher) gesagt: „Der Antirassismus ist in der UNO zur Ideologie der totalitären Bewegungen geworden, die ihn für ihre Zwecke benutzen. Diktaturen oder notorische Halbdiktaturen (Libyen, Pakistan, Iran, Saudi Arabien, Algerien; Kuba, Venezuela und so weiter) bemächtigen sich einer demokratischen Sprache und instrumentalisieren juristische Standards, um sie gegen die Demokratien in Stellung zu bringen und sich selbst niemals in Frage zu stellen.“

    Der andere Begriff, der sich neben der „Islamophobie“ wie ein Pilz in die Hirne der Wohlmeinenden gefressen hat, ist der des „Fundamentalismus der Aufklärung“. Er ist jetzt sozusagen offiziell: Gustav Seibt nennt die Logik der Gegner des von ihm gepriesenen Religionsfriedens in der SZ „fundamentalistisch“ (mehr hier). Thomas Assheuer findet in der Zeit, dass die Argumente der Säkularisten „eine fundamentalistische Schlagseite“ haben, für Steinfeld ist es in der SZ ohnehin sonnenklar: Kelek, Hirsi Ali und Broder sind „unsere Hassprediger“. Damit hat er die drei dann endgültig Osama bin Laden und Mullah Omar zur Seite gestellt.

    Wer so leichthin mit dieser Vokabel operiert, der sollte sich allerdings erinnern, wem sie zunächst zu Herzen ging: Mohammed Bouyeri rammte sie Theo van Gogh, nachdem er ihm mehrere Schüsse in den Leib gejagt und die Kehle aufgeschlitzt hatte, mit dem Messer in die Brust: „Ich weiß, oh Fundamentalisten des Unglaubens, ihr werdet untergehen.“ In diesen Worten kulminierte das von Bouyeri derart expedierte Bekennerschreiben. Eine ganze Fraktion westlicher Intellektueller betrachtet dieses Schreiben seither als Einladung zum Dialog der Kulturen.

    Die Rede vom Fundamentalismus der Aufklärung (oder wahlweise des Unglaubens oder der Menschenrechte) mag vorher schon hier und dort kursiert haben, nun war sie als Argumentationsfigur geprägt. Sie begegnet dem Leser in dem Buch Ian Burumas über den Mord an van Gogh. Timothy Garton Ash griff sie in einem Essay über das Buch und den Islam in Europa im allgemeinen auf und machte sie zur feststehenden Wendung: Ayaan Hirsi Ali sei eine „etwas schlicht argumentierende Fundamentalistin der Aufklärung“, diagnostizierte er in einer fast unbewussten Appropriation des Infamen, und klopfte es dann noch mal fest: Bouyeri habe „nicht völlig falsch“ gelegen, „als er als seinen europäischen Hauptfeind den ‚Fundamentalismus des Unglaubens'“ ausmachte.

    Garton Ash hat sich nach einer Diskussion mit Hirsi Ali von dem Begriff distanziert: „Ich möchte betonen, dass ich seitdem den Begriff ‚Fundamentalist der Aufklärung‘ längst aufgegeben habe, denn er führt zu dem Missverständnis, dass eine Symmetrie zum ‚islamischen Fundamentalisten‘ gemeint sein könnte“, schreibt er in einer Fußnote in seinem neuesten Buch, wo er seinen Essay aus der New York Review of Books wiederveröffentlicht hat. Aber der Begriff ließ sich nicht wieder zurückholen. Kaum hatte Garton Ash ihn fallen gelassen, eilte John Gray, der andere populäre politische Denker in Großbritannien, herbei, um ihn wieder aufzurichten. „Garton Ash mag zögern, den Begriff des Fundamentalismus der Aufklärung zu verwenden, weil dieser Begriff nahe legt, dass wir in einen unbeherrschbaren Konflikt abdriften. Aber genau diese Gefahr eines Clashs der Fundamentalismen ist real“, schrieb er in seiner Kritik des 400-seitigen Buches, in der er ausschließlich auf diese zehnzeilige Anmerkung einging.

    Genau jene Intellektuellen, die an diesem Begriff festhalten, scheinen also überzeugt zu sein, dass wir uns in einem „Kampf der Kulturen“ befinden – sonst hätte ja die Konstruktion einer Symmetrie der Begriffe gar keinen Sinn. Zumindest unsere kurz denkenden Leitartikler verwickeln sich hier aber in einen Widerspruch, denn sie hören ja andererseits nicht auf, die Gefahr, die vom Islamismus ausgeht, kleinzureden. Oder glauben sie, dass „unsere Hassprediger“ Kelek und Broder für den 11. September verantwortlich sind?

    Fundamentalismus ist per se irrational, so etwas wie einen „Fundamentalismus der Aufklärung“ kann es also eigentlich gar nicht geben. Was Steinfeld, Assheuer und Kreye den Aufklärern Hirsi Ali, Kelek oder Broder vorwerfen, ist eigentlich, dass sie so etwas wie einen „Fundamentalismus des Unglaubens“ predigten – ganz wie auch Bouyeri es meinte. Sie behaupten, Hirsi Ali verlangte von den Muslimen, dass sie ihrem Glauben abschwören, wenn sie im Westen leben wollen. Thomas Assheuer biegt es sich in der Zeit so hin, bis es passt: Nach Argumentation der „leidgeprüften Hirsi Ali“ müsse „die Religion, die keine ist, aufgeklärt und, so darf man ergänzen, zum Verschwinden gebracht werden“ oder „Weil der Islam für Hirsi Ali das ‚ganz Andere‘ der säkularen Vernunft ist, darf es nur ein Entweder oder geben: Die Muslime müssten eine ‚Wahl treffen zwischen den Werten der Länder, in die sie gekommen sind, und den Werten der Länder, die sie verlassen haben‘. Muslime, heißt dies, müssen ihrer Religion abschwören.“ Es ist Unterstellung. Hirsi Ali verlangt nur von den Muslimen, wie von allen Gläubigen, jene Toleranz, die auch ihnen erwiesen wird. Ein „Abschwören“ verlangt sie nirgends.

    Aufklärung setzt ja überhaupt erst den Rahmen, der eine Koexistenz von Religionen möglich macht. Der von Gustav Seibt besungene Religionsfriede war zunächst ein Frieden gegen die Religionen – gegen ihren entfesselten Totalitätsanspruch -, bevor er zum Frieden mit den Religionen wurde. Wahr wird Religion allerdings im Religionsfrieden noch nicht, weil hier der einzelne Gläubige immer noch unter Kuratell seiner Priester steht. Wahr wird sie erst im persönlichen Bekenntnis, also dann, wenn ein Gläubiger auch die Freiheit hat, sich von seiner Religion zu lösen, ohne mit Sanktionen rechnen zu müssen. Also in einer aufgeklärten, säkularisierten Gesellschaft, die den Totalitätsanspruch der Religionen in Schach hält.

    Die heikle Relativität der Religionen erreicht Aufklärung, weil sie selber darauf verzichtet, letzte Wahrheiten auszusprechen – und das ist der wahre Grund, warum sie nicht fundamentalistisch sein kann. Fundamentalistisch wäre Aufklärung allenfalls, wenn sie ihren Relativismus absolut setzte, also in einem Denken des „anything goes“ und „nothing matters“.

    Thomas Steinfeld liefert in seinem Artikel ein krasses Beispiel für eine derartige Selbstabdankung der demokratischen Öffentlichkeit. Kelek und Broder wirft er vor, mit den westlichen Werten so kämpferisch umzugehen wie der radikale Islam mit seinen heiligen Schriften (soso: Wann haben sie denn zuletzt zum Mord aufgerufen?) Wer an die Werte der Aufklärung glaubt, so der Dialektiker, verhält sich schon „wie der, den man sich zum Feind erkoren hat“. Schon klar: Der Feuilletonchef der Süddeutschen Zeitung glaubt jedenfalls nicht dran.

    Totaler Relativismus: So gesehen wären also Autoren wie Thomas Steinfeld, der den Begriff der westlichen Werte nur in Anführungszeichen anfasst, oder Andrian Kreye, der die Aufklärung als judäo-christliche Folklore abtut, die eigentlichen Fundamentalisten der Aufklärung. Aber man scheut dann wieder vor dem Begriff zurück. Zu unfest ist ihr Diskurs, innerlich zu morsch.

  63. Nicht ein Wort zur Demoskopie und wie sich Moslems gegenüber Christen verhalten wenn sie die Mehrheit haben. Das sind die wahren und einfach zu verstehenden Fakten.

    Wer sich über die „Säuberung“ Spaniens zum Beginn der Neuzeit oder das Minarettverbot in der Schweiz aufregt, sollte sich mal bei den Christen in Pakistan, Ägypten, Türkei oder sonst wo in moslemischen Ländern erkundigen. Dann können wir gerne diskutieren. Aber so, kann das nur als dümmliches Pamphlet angesehen werden.

  64. Da steckt ja auch ein Diamant, ja geradezu ein Florentiner in dem Welt-Text von Stoldt.

    Der Grüne Daniel Cohn-Bendit hätte verkündet, es sei an der Zeit,

    „den Muslimen mal was vor den Latz zu knallen.“ (!!!)

    Wo bleibt der Staatsanwalt ? Sofort ein Schmucktelegramm an die grüne Bundestagsfraktion.

    Sie wird alles weitere gegen Bandit veranlassen….

  65. OT: Ich habe im Wer-Kennt-Wen Thread folgende Koran-Zitate gefunden:

    Sure 5:90-91 Wein ist das Werk Satans das nur Feindschaft und Hass aufkommen lässt.

    Sure 47:15 “im Paradies warten Ströme von Wasser, Milch, Honig und Wein”

    In älteren Übersetzungen steht tatsächlich Wein, in neueren wurde er aus beiden Suren gestrichen (warum wohl?). Wäre doch ein Beweis dafür, daß das Paradies von Satan mit Wein bestückt wurde.

    Bitte verbreitet diesen katastrophalen Fehler…

  66. „Ihr Weltbild taugt zum ideologischen Fundament für Massendeportationen, religiösen Reinigungswahn und unendliches Leid.“

    Hochinteressant.

    Der Umzug von Menschen aus einem fremden Land weg zurück in ihre Heimat (mit der sie noch sehr verbunden sind) ist Massendeportation, religiöser Reinigungswahn und automatisch mit unendlichem Leid verbunden.

    Aha.

    Aber wie sind denn exakt dieselben Leute in großen Massen hierher gekommen?

    Von ihrer Heimat in ein fremdes Land, in dem sie sich nicht auskennen, dessen Sprache sie nicht verstehen, dessen Kultur sie verkommen und dessen Religion sie blasphemisch finden? In dem sie zu einem weit überproportionalen Teil kriminell und transferabhängig werden?

    Na? Herr Till R. Stoldt? Dämmerts?

    Und, was ist mit der EU, die noch weitere 50 Millionen Menschen aus ihrer vorderasiatischen und afrikanischen Heimat nach Europa massendeportieren will? Und dieses unendliche Leid nur, weil stupides Gutmenschenpack so arm und einfältig ist, dass es dringend „Bereicherung“ und „Vielfalt“ braucht?

    Warum prangern Sie das nicht an?

    Und warum nennt man das eine ganz empört ethnische Säuberung oder religiösen Reinigungswahn und findet das ganz böse?

    Was ist mit dem Gegenteil? Wie würden solche Leute wie Herr Stoldt entsetzt nach Luft schnappen, wenn wir das ganz logisch ethnische Verunreinigung und religiösen Verschmutzungswahn nennen würden?

  67. #11 Ibex (19. Jan 2010 15:28)
    Man sieht es ja an den Italienern: viele die sich hier unwohl gefühlt haben sind wieder zurückgekehrt. Diejenigen, die hier geblieben sind, die haben sich assimiliert, haben deutsche Ehepartner und deren Kinder haben deutsche Namen.

    Kennt ihr irgendeinen Florian oder eine Maria mit türkischen Migrationshintergrund?

    Ich bin mir nicht sicher, ob das stimmt, aber irgendwo habe ich gelesen, dass die türkische Staatsangehörige ihren Kindern nur türkische Namen geben dürfen, nach türkischem Recht.

  68. #72 Hausener Bub

    Den Artikel sollte man in der Tat gelesen haben…und dazu noch einige Ausführungen des hirngewaschenen „Murad“ Hofmann…dann weiss man genügend über die Vernunftflüchtigkeit des Herrn Stoldt…

  69. Wie gehässig die anderen sind

    Fast sah es so aus, als wäre heute nichts, aber dann gab es doch http://www.welt.de/politik/deutschland/article5906693/Islamkritik-als-Schlachtgesang-der-Gehaessigen.html#vote_5374795 mit der nächsten Stufe. Schlachtgesang der Gehässigen, Deportation, Islamkritiker sind die neuen sonstwas. Was von denen nicht alles herangezogen wird, um den religiös Behinderten eins auszuwischen, Ehrenmorde werden zur muslimischen Tat, nur um einen Vorwand gegen den Islam zu haben.
    Als ob man daraus irgend einen Gewinn ziehen könnte. Das Ding ist, dass der Ehrenmord aus Sicht der Mörder islamisch gerechtfertigt ist und dass die Koranschüler glauben, den Koran richtig auszulegen, was letztlich tatsächlich keine Rolle spielt, weil jede Rechtfertigung entfällt.
    Der Verfasser diagnostiziert Gehässigkeit, er hat einen Gewinn, nämlich besser zu sein, indem er nicht zu den Gehässigen gehört, und sieht dieses Verlangen als Motivation bei denen, gegen die er anzuschreiben glaubt, als würde man das Abendland retten wollen, indem man sich jemand Niedrigeren ausguckt und Ausgrenzungsphantasien auslebt. Das tun nicht einmal die, die der Verfasser für die Gehässigen hält. Und selbst wenn das so wäre—daraus würde kein anderes als ein ästhetisches Problem entstehen.
    Um Größenordnung gehässiger ist Wegschauen, Relativieren, Ärger vermeiden, auch wenn dabei ein mildes Lächeln im Gesicht klebt.

    Quelle:
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/wie_gehaessig_die_anderen_sind/

  70. #78 Maverick 1 (19. Jan 2010 16:48)

    Es gibt einen deutschen Verfassungsrichter mit italienischer Abstammung und deutschem Vornamen:

    Udo di Fabio!

    Seine Eltern kamen als Gastarbeiter nach Deutschland und er hatte wesentlich schlechtere Startbedingungen als Murat und Cem: Keine Italienerkonferenzen, keine Sprachkurse, keinen katholischen Religionsunterricht, naja, jetzt habe ich einen kleinen Scherz gemacht! 🙂

    Udo Di Fabio nutzte aber die Chancen dieses Landes, machte Abitur, studierte und ist nun der oberste Richter im Lande.

    So stellen wir uns Zuwanderung vor!

  71. Merke: Wenn man Menschen zu Millionen aus ihrer heimischen Umgebung reißt und in ein fremdes Land transportiert, dann ist das gut. Dann findet das in klimatisierten Flugzeugen und komfortablen Schiffen statt. Und jeder, der dagegen ist, ist ein Nazi.

    Wenn man aber exakt dieselben Menschen umgekehrt transportieren will, dann tauchen da plötzlich Bilder von grausamen Transportbedingungen vor dem geistigen Auge auf, und es verursacht „unendliche Leid“. Wohlgemerkt: Es handelt sich um die Rückkehr in die HEIMAT, die diese Menschen ja auch offensichtlich lieben!

    Das erste dient der NWO, das zweite zweite stört sie. Das ist der einige Grund dafür, dass wir (alle) massivst gehirngewaschen sind, das so zu sehen. Man muss sich davon befreien.

  72. #76 muselmania

    Nöö, das ist korrekt, im Paradies darf der Koran-Gläubige Wein saufen, er wird nur nicht besoffen davon. Ist so ähnlich, wie mit den 100 Frauen, mit denen er am Tag könnte, wenn er wollte (hat nix mit den 70 + 2 Huris zu tun), die auch nicht schwanger werden. Es gab mal andere Übersetzungsversuche, aber die Hadithe erklären das ganz genau. Man muss nur daran glauben.

  73. Da Herr Stoldt hier möglicherweise mitliest, sei ihm folgendes mitgeteilt.
    Wenn eine Weltanschauung, die sich als Religion und als Gesellschaftssystem begreift und die einen Machtanspruch formuliert, ist es eine Pflicht, diese zu kritisieren. Es sind alle Details zu identifizieren, die nicht mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung oder der offenen Gesellschaft zu bereinbaren sind. Es sind ebenfalls alle Punkte zu benennen, die mit dem wissenschaftlichen Weltbild kollidieren. Dies, und nur darum geht es, ist nicht nur ein Recht, es ist vielmehr eine Pflicht für alle Menschen, die in einer freiheitlichen Gesellschaft leben wollen. Daran darf uns kein islamisch motivierter Mordaufruf und kein Gebot der Political Correctness hindern.

    Diese Kritik wird von Moslems als beleidigend empfunden. Darauf darf es keine Rücksichtnahme geben. Wer mit dem Hinweis auf mögliche Beleidigung, die Meinungsäußerung einschränken will, kann gleich die Freiheit abschaffen, denn dann kann der Spielraum für Kritik immer weiter eingeschränkt werden. Und warum soll die Kritik für Moslems weniger schmerzhaft sein, als antichristliche Kritik für Christen. Christen mussten die für sie schmerzliche Aufklärung aushalten, genau dies müssen wir auch Moslems zumuten.

  74. #78 Maverick 1

    Naja, das war in Polen auch mal so. Da wurden deutsche Namen nach dem Krieg eingepolnischt und wenn das nicht ging, dann musste ein zweiter Vorname her. Ich weiß wovon ich rede, hatte auch mal so einen verpolnischten Zweitnamen.

  75. Nein, nein, der Islam ist selbstverständlich friedlich. Woher mag es nur kommen, dass in allen islamischen Staaten eine Gewaltkultur herscht, dass es einem graut vor dem Islam?

  76. Nein, nein, der Islam ist selbstverständlich friedlich. Woher mag es nur kommen, dass in allen islamischen Staaten eine Gewaltkultur herscht, dass es einem graut vor dem Islam?

    „herrscht“ natürlich

  77. @82

    So habe ich das noch gar nicht betrachtet, aber du hast da durchaus recht.

    Aber mMn ist es für „Ausländer raus“ oder „moslems raus“ schon zu spät. Nach welchem Kriterium sollte das denn geschehen? Es gibt tatsächliche moderate moslems, sollen die gehen, nur weil die Mehrheit Mist baut?

    Unsere einzige reelle Hoffnung liegt in einem sofortigen Migrationsstop und der Ausweisung von kriminellen Ausländern.

    Ob die kriminellen Ausländer dann Hindus, Buddhisten oder moslems sind, ist mir egal. So tritt man der Behauptung entgegen, man würde nach Religion differenzieren. Das tun wir nicht. Wir differenzieren nach dem Verhalten.

    Ein gewalttätiger Buddhist muss gehen, ein friedlicher moslem kann bleiben.

    Und es macht einen großen Unterschied, ob wir einen Einwanderungsstop fordern (wegen Krise, Arbeitslosigkeit und Schulden) oder „Ausländer raus“ brüllen. Das erste wurde sogar schon von der CDU gefordert (wird aber nicht von ihr durchgesetzt, machen wir uns nichts vor).

  78. Und außerdem ist der Artikel der beste Hinweis dafür, warum Islamkritik unerwünscht ist.

    An einer Religion rumnörgeln – zumal einer sehr patriarchalischen, altmodischen – stört das Gutmenschengesindel normalerweise nicht. Die haben auch absolut gar nichts gegen Islamkritik in islamischen Ländern.

    Sie haben nur hier etwas dagegen. Und zwar exakt deshalb, weil sie fürchten, dass Islamkritik dazu führen könnte, dass Leute einen Einwanderungsstopp und Rückwanderungsanstrengungen wünschen.

    Nur darum geht es. Und deshalb dürfen auch MigrantInnen eher den Islam kritisieren als wir. Bei denen ist man sicher, dass sie keine Einwanderungskritiker sind. Im Gegenteil! Die Gefahr ist lediglich, dass sie ihre Zuhörer- und Leserschaft unbeabsichtigt (!) zu welchen machen könnten.

    Es geht nicht darum, dass diese Gutmenschen den Islam toll finden, die finden ihn genauso beschissen wie wir. Sie haben nur Angst, dass die ethnische, kulturelle und religiöse „Verunreinigung“ (Gegenteil von Säuberung), die zum Völkermord an den europäischen Völkern notwendig ist, nicht mehr so glatt läuft, wenn die Leute zu viel am Islam rummeckern.

  79. Mal schauen wie sich heute Nacht die Umfragewerte bei der Welt von Angst in Sorge und dann in Sorglosigkeit verändern. Solche allgemeinen Meinungsumschwünge finden doch normalerweise immer nachts statt, weil ja schließlich 90% der Leute schlafen.

    Und morgen heißt es dann:

    Haben Sie Angst vor der Islamiesierung der Gesellschaft?

    ja: 15%
    nein:85%

    Stimmen 92327

  80. #73 ratloser

    „Das Behagen an der Unkultur
    Henryk Broder ist ein Riese!

    Wir sind ein Land voller Riesen! Red mal mit Otto Normalverbraucher – er wird genaus reden wie Broder.

    Nur: otto-Normalverbraucher hat nix zu melden. Hier herrt eine Minderheit über die Mehrheit udn ist froh, dass das Volk nix zu melden hat – in deisem Sinne hat diese herrschende minderheit den Volksentscheid in der Schweiz beklagt – und nicht darauf verzichtet, sich auf die Schultern zu klopfen, dass es sowas hierzulande ja glücklicherweise nicht gibt.

    WIR haben dafür unsere verblödeten Selbsthasser und Volkserzieher mitsamt „Kampf gegen Rechts“ am Halse…

  81. @killerbee: Ich bin auch nicht der Ansicht, dass man wahllos alle Moslems rausschmeißen sollte. Aber wenn auch die gut ausgebildeten Zivilisierten zurückgingen, dann wäre das von großem Vorteil für die Heimatländer.

    Aber wir sollten wirklich keine mehr reinlassen. Dem ist aber nicht so.

    Denen die Elite absaugen wollen und das Gesocks in den islamsichen Heimatländern „endlagern“ – reduziert diese Länder doch auf den Status von menschlichen Mülldeponien.

    Das gilt aber lustigerweise als politisch korrekt und sehr menschenfreundlich. Und uns – einem hochintelligenten, kreativen und produktiven Volk – wird Angst gemacht, wir „könnten im internationeln Wettbewerb nicht mithalten“, wenn wir keine Einwanderung hätten! Ja, wie soll den dann die Türkei mithalten? Sie ist ohnehin nicht mit gar so tollem „Personal“ gesegnet, und wenn man dann noch die Besten abzieht?

    Ich will nur auf den Irrsinn hinweisen, der sich uns allen – Islamkritikern und Islamophilen gleichermaßen – ins Hirn reingefressen hat.

    Das kommt nicht „von selber“! Das ist gesteuert.

  82. #93 Furor Teutonicus:

    Mit solch einem Ergebnis rechne ich leider auch… Das wär ja nicht das erste Mal, dass sowas passiert.

    Noch sind die Zalhen eindeutig: Die Leute haben die Schnauze voll.

  83. Wie hat sich doch das Meinungsbild in den letzten zehn Jahren geändert. Nach dem „Islam ist Frieden“ empfinden mindestens drei Viertel der Deutschen – und auch die anderen Europäer – Abscheu gegenüber dem Islam. Die neuzeitliche Islamkritik hat der Geschichte der Aufklärung ein weiteres Kapitel hinzugefügt. Und in Deutschland ist PI an erster Stelle zu nennen. PI ist ein Aktivposten in der freiheitlich-demokratischen Gesellschaft.

  84. #96 Osimandias:

    Vorab steht ein definitionsproblem im Raum. WER ist nun Muslim und wer nicht?

    Ich kenne „Muslime“, die sagen mir, dass man am besten im Iran alle Moscheen sprengen und die Mullahs an ihren Gedärmen aufhängen sollte.
    Andere „Muslime“, die eine deutsche
    Frau haben und eine Tochter, die mit 15 ihren Freund hat und in die Disco geht, sagen: „Religion interessiert mich nicht!“

  85. #96 Osimandias

    Dachte ich mir, aber ernsthaft: warum sollten „Gutmenschen“ (oder wer auch immer) einen „Völkermord“ an den europäischen Völkern für notwendig erachten? Wer hat was davon. Cui bono und welchen Vorteil bringt das für den, der sich so was wünscht.

  86. Zu den Karawanenüberfällen

    Till-R. Stoldt sagt:

    „Ein Beispiel: Muhammad griff nicht zum Spaß einige Male Karawanen an, sondern weil seine Gemeinschaft hungerte. Und er griff auch nicht irgendwen an, sondern die Mekkaner, also jene Gruppe, die Muhammads Gemeinde vernichten wollte und zur Flucht (und damit in den Hunger) getrieben hatte. Wer wäre unter diesen Umständen denn kein „Karawanenräuber“?“

    Stoldt macht es sich ein wenig zu einfach, wenn er die Ursache für Mohammeds Flucht allein bei den Mekkanern sucht. Mohammed trägt sicherlich auch eine gewisse Mitschuld daran, dass die Mekkaner ihm nicht wohlgesonnen waren, denn die Mekkaner fühlten sich durch Mohammeds Äußerungen verunglipft. So sagte z. B. Abu Djahl nach einer Aussprache der führenden Männer der Mekkaner mit Mohammed: „Männer von Quraish! Ihr habt gesehen, dass Muhammad nicht damit aufhören will, unsere Religion, unsere Väter, unsere Tugenden und unsere Götter zu verunglimpfen.“

    Ausserdem sei darauf hingewiesen, dass Mohammed den Mekkanern nach seiner Flucht aus Mekka den Krieg erklärte. Es war also überhaupt nicht die Absicht Mohammeds friedlich mit den Mekkanern zusammen zu leben. Den Befehl zum Kampf hatte er übrigens, wie er sagt, von Gott persönlich erhalten. Mohammed war getrieben von Rachegedanken. Genau in dieses Schema sind auch die Karawanenüberfälle einzuordnen.

    Hierzu lesen wir in der Biographie Mohammeds auf Seite 101: „Vor der Huldigung von Aqaba war es dem Propheten nicht erlaubt, Krieg zu führen und Blut zu vergießen. Es war ihm nur aufgetragen worden, für Gott zu werben, Kränkungen zu ertragen und den Unwissenden zu vergeben… Als die Quraish weiter Gott schmähten, die Ehre, die er ihnen erweisen wollte, zurückzuwiesen, seinen Propheten der Lüge ziehen (bezichtigten) und alle diejenigen folterten und vertrieben, die ihn anbeteten, sich zu seiner Einheit bekannten, seinem Propheten glaubten und an seiner Religion festhielten, da gab Gott seinem Propheten die Erlaubnis, zu kämpfen und an jenen Rache zu nehmen, die ihn und seine Gefährten ungerecht behandelt hatten.

    Hätte sich Jesus oder Buddha auch so verhalten? Hätte Jesus oder Buddha etwa auch Rache geschworen und Karawanen überfallen?

    Außerdem stellt man sich natürlich die Frage, was mag das für ein Gott sein, der Mohammed befiehlt, zu kämpfen und Rache zu üben? Wenn Mohammed wirklich Offenbarungen von Gott (Allah) erhalten hätte, dann hätte dieser sicherlich auch dafür gesorgt, dass es Mohammed und seinen Anhängern nicht am Nötigsten fehlt. Das sollte für einen Gott doch wohl eine Kleinigkeit sein. Wenn man die Ereignisse also genau betrachtet, so waren die Offenbarungen die Mohammed empfangen haben will nicht anderes als eine Fiktion und Mohammed ein vom Hass zersetzter Mensch, der nichts anderes wollte, als an den Mekkanern Rache zu üben.

    http://www.freewebtown.com/islam02/mohammed.html

  87. #94 plapperstorch

    „Ich vermisse die Logik in Ihrer Argumentation.“

    Sorgfältiger lesen – dann ist auch zu erkennen, dass der Beitrag von Osimandias sehr schlüssig ist.

  88. „Weil wir nicht zulassen dürfen, dass der partiell verständliche Unmut angesichts der Zuwanderung aus muslimischen Ländern in fanatische Kanäle gelenkt wird.“

    „Partiell verständlicher Unmut“ ist immerhin eine Konzession.

    Verbohrte Anhänger des Islam können sich nicht sofort von ihen alten Ansichten trennen; ähnlich geht es auch allen anderen Menschen, die einmal fest an etwas geglaubt haben.

    Solche Formulierungen weisen darauf hin, dass die schizophrene Weltfremdheit trotz aller Abstumpfung empfunden wird. Formulierungen wie oben sind ein Indiz, dass die Widersprüche der eigenen Meinung zur Realität nicht weiter ertragen werden können. Das ist immerhin positiv zu sehen und sollte alle Freiheitsfreunde ermuntern, die Anhänger des morgenländischen Mittelalters weiter mit seinen Segnungen zu konfrontieren.

    Für die Freiheit!

  89. Ja, ja der unsägliche „Qualitätsjournalist“ Stoldt, der offensichtlich Journalismus in der Baumschule studiert hat (wenn überhaupt).

    Der von unseren Beschwichtigungsdogmatikern und Toleranzpredigern, wie Stoldt und Konsorten, ohne jede Reflexion gehandhabte Begriff der „Islamophobie“ ist in erster Linie ein Kampfbegriff der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC), die seit dem Karikaturenstreit Monats- und Jahresberichte über islamophobe Vorfälle in der westlichen Welt vorlegt –

    http://www.oic-oci.org/home.asp

    – wohlgemerkt: ausschließlich in der westlichen Welt.

    Von der Verfolgung der Tschetschenen oder der Uiguren ist im letzten Bericht zum Beispiel mit keinem Wort die Rede, denn Russland und China sind strategische Verbündete der islamischen Staaten bei Abstimmungen in der UNO, wo die islamischen Staaten ihren Krieg der Kulturen mit Vorliebe führen.

    China und Russland stimmten zusammen mit anderen honorigen Mitgliedern der Vereinten Nationen wie Uganda oder Simbabwe für eine UN-Resolution gegen „Diffamierung von Religionen“, die als einzige Religion den Islam explizit erwähnt.

    http://www.un.org/News/Press/docs/2004/hrcn1082.doc.htm

    Der Begriff der Islamophobie dient den 57 Ländern der Organisation – darunter lupenreine Demokratien wie der Iran, Saudi-Arabien, der Sudan – vor allem dazu, einen Gegenbegriff zum Begriff der Menschenrechte zu entwickeln, dessen Anspruch auf Universalität und zugleich Konzentration auf das Individuum sie zutiefst irritiert.

    Der Menschenrechtsbegriff der OIC ist dagegen religiös kodiert: Die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ von 1990 erklärt ausdrücklich die Scharia zu seiner unüberschreitbaren Grundlage.

    Von den westlichen Ländern wird hierfür Respekt gefordert – die UN, die Durban-Konferenz und ihre Nachfolgekonferenz in Genf und die Resolution gegen die Diffamierung von Religionen gehören zu den Hebeln dieser Machtpolitik der Begriffe.

    Der Respekt des Westens soll sich, wie es in den „Islamophobie-Berichten“ heißt, durch einen „verantwortungsvollen Umgang mit der Meinungsfreiheit“ artikulieren.

    Und dabei stören natürlich Islamkritiker wie Broder, Dr. Raddatz, Necla Kelek oder Seyran Ates

    Allerspätestens hier stellt sich für jeden klar denkenden Mensch die Frage: Werden diese Volks- und Vaterlandsverräter a la Stoldt, diese Beschwichtigungsdogmatiker, diese gnadenlosen, kritiklosen Toleranzprediger „geschmiert“, oder wie es blumenreich auf Arabisch heißt: Hat der Islam (durch Bestechung und finanzielle Zuwendungen) „Ihre Herzen gewonnen“ (ta´lif al qulub)?

  90. #83 Eurabier (19. Jan 2010 16:55)

    #78 Maverick 1 (19. Jan 2010 16:48)

    Es gibt einen deutschen Verfassungsrichter mit italienischer Abstammung und deutschem Vornamen:

    Udo di Fabio!

    Mein Beitrag bezog sich lediglich auf türkische Vornamen der in Deutschland geborenen türkischen Staatsangehörigen. Wenn ihnen nach dem türkischen Recht nur türkische Vornahmen zu Verfügung stehen, darf man ihnen nicht vorwerfen, das sie nicht Maria oder Florian heißen.

    Kritik ist gut, aber Argumentation muss stimmen.

  91. WELT: Raddatz liebäugelt mit Muslim-Entsorgung

    Herr Till-R. Stoldt kritisiert bei Kritikern des Islam ihre Unkenntnis und outet sich dann in Sachen selbst als Dilettant, der uns darüber belehren möchte, doch Verständnis für die Eroberungsschlachten Mohammeds zu haben.

    Mohammed überzeugte nicht, er unterwarf und bot den sich Unterwerfenden Privilegien.
    Das zeichnet Islam bis heute aus.

    Die oben verlinkte „Analyse“ wird später einmal hilfreich sein, die Verlogenheit unserer Zeit zu analysieren. Herrn Stoldts Text ist nämlch ein Klassiker:
    Anstatt sich mit den eigentlichen Problematiken auseinanderzusetzen, deren Vorhandensein inzwischen partiell ja nicht mehr abgestritten wird, beschränkt man sich darauf, die wenigen Leute zu diffamieren, die die heißen Eisen anpacken.
    Edelmütig gesteht man Islamkritik inzwischen zwar vorsichtig „eine gewisse Berechtigung“ zu, vermeidet sie aber selbst und tut gleichzeitig alles, Islam gegen vorgetragene kritische Argumente zu verteidigen – so nicht, Herr Stoldt & Co.!

    Umfrage
    Haben Sie Angst vor einer Islamisierung der
    Gesellschaft?
    Ja
    Nein
    abstimmen
    Ergebnis
    86%
    Ja
    14%
    Nein
    21508 abgegebene Stimmen

    Die Rede von der Diskrepanz zwischen öffentlicher und veröffentlichter Meinung gewinnt weiter Berechtigung.

    SAPEREAUDE

  92. #102 abili:

    Man kann es doch gar nicht fassen, was für hohle KRETINS uns beherrschen!

    „„Ein Beispiel: …“

    Blah… So, und jetzt kommt mal die leichte Verfremdung, um die Pseudo-Argumentation zu entlarven. Das klingt dann so:

    „Hitler griff nicht zum Spaß die Sowjetunion an, sondern weil seine Gemeinschaft hungerte und keinen ausreichenden Lebensraum hatte. Und er griff auch nicht irgendwen an, sondern STALIN, also jene Kommunisten, die das Deutsche Reich vernichten wollten und daher Hitler zu vorbeugenden Maßnahmen (und damit in den Krieg im Osten) getrieben hatte. Wer wäre unter diesen Umständen denn kein „Nazi“?“

    Wie schachsinnig sind eigentlich unsere Eliten? Unsere „Denker“?

    Das Geschwätz läßt sich 1:1 verwenden um damit selbst Hitler schönzureden! Man kann mit diesebn billigen Schema alles und nichts schönreden – das ist schlicht HOHLES GESCHWÄTZ

    Und genau SO UND NICHT ANDERS ist dieser III.-klassige pseudo-rhetorische Dekadenz-Dreck zu bewerten. – aber wenn ich das sage, bin ich ja ein Hetzer“…

  93. #53 killerbee (19. Jan 2010 16:09)

    das ist zwar richtig – aber wer hat denn mit dieser unsäglichen Politik für Deutschland angefangen? ROT/GRÜN hat maßlos übertrieben und hat die „Menschenrechte“ als politische Waffe – gegen alle anderen Argumente radikal eingesetzt – Das Ganze ist ja ein langer Prozess über viele Jahre. Grün hat damit angefangen sich dort Wählerstimmen zu holen – Roth mir ihrem Kassenschlager „Dies ist ein Einwanderungsland“, das ging Jahre so, die SPD hat fleißig mitgemacht und sich angeschlossen!
    Ohne den Einfluss von ROT/GRÜN in der Regierung in jener Zeit, mit sehr viel Einfluss auch in Europa wäre wahrscheinlich Holland noch mehr Holland und das gleiche gilt für Belgien, Denmark, etc…
    *
    Die CDU und CSU hat versuchte in dieser Zeit die Entwicklung zu dämpfen. Was hat sie sich alles gefallen lassen müßen!!!
    Wie oft habe ich talk shows gesehen, wo CSU-Poliker, u.a. Beckstein fast im TV-Studio-Stuhl sich verkrochen hat, 5 Minuten überlegt hat was er sagen darf und was nicht. Dabei wollte er nur sagen, dass verurteilte Schwerverbrecher ausgewiesen werden müssen.
    Schon das war die Verletzung von PC. mit entsprechender Gegenrede von Leuten der SPD oder den Grünen „Geht nicht,Menschenrechtsverletzung“ bla,bla,bal etc.. Wenn wir jeden Verbrechen schützen, dann ist irgendetwas faul im Staate Dänemark! Jede andere Meinung wie ROT/GRÜN wurde doch quasi mit „Menschenrechtsverletzung abgeschmettert – bla bla bla.
    Wenn ein Land zum Knast von Hunderttausenden werden soll „im Namen von Menschrechten, dann bin ich gegen diese Art der Auslegung, denn sie ist falsch!!! Diese wurde nämlich nicht im Sinne der Menschenrechte sondern Ausnahmslos im Sinne von Wahlkampfstrategie für ROT/GRÜN mißbraucht.

    Als die CDU übernommen hat, mußte sie natürliche alle Gesetze übernehmen, die sie vorgefunden hat. Wie wir alle wissen hat sie aus der politischen Gemengelage heraus
    leider keine eigene Prägung in diese Sache setzen könne.

    Ab der letzen Bundestagswahl, wo die SPD abgewählt wurde, begann ein neues Spiel
    was schon auch mit einigen Überraschungen begonnen hat (Berliner Erklärung).
    Hier muß man aber die weitere Entwicklung abwarten.

    Es wird Zeit, dass die Meinungsfreiheit wieder für alle hergestellt wird, und nicht nur für ROT/GRÜNE Ideologen – und das alles nur wegen der Macht!

    Gerade habe ich mitbekommen, daß die Berliner soviel Angst vor Machtverlust haben, dass sie die Meinungsfreiheit komplett abschaffen wollen. Es darf kein Raum mehr angemietet werden, bevor die Gesinnung überprüft ist – wenn das keine Parteiendiktatur ist? Was dann?
    Alles natürlich im Namen der „Bekämpfung des Rechtsradikalimus.“
    *
    Tolle Demokratie!
    Der Iran lässt grüßen!
    *
    Jede Diktatur hat für solche Fälle ihren Spruch!
    *
    Solange wie uneingeschräkt Meinungsfreiheit herrscht, habe ich keine Angst vor einer neuen Diktatur in Deutschland – Allerdings, und das ist bedenklich, hat sich schon eine Einschränkung der Meinungsfreiheit durch PC – eingeschlichen – und die muß weg!!!
    *

    Tolle Demokratie!
    Der Iran lässt grüßen!

  94. Das intellektuelle Niveau der deutschen Feuilletonisten ist überraschend niedrig. Wenn Herr Stoldt glaubt, sogar den roten Dany in die Reihe der dumpfen Islamhasser einordnen zu müssen, dann wird deutlich, dass dieser Artikel ein einziger Offenbarungseid ist.

  95. Schon erstaunlich, wie dieser Blindfisch die orientweiten Raubzüge, die Brandschatzungen und Massenmorde von Mohammed rechtfertigt.
    Und die Versklavung und Zwangszuweisung der erbeuteten Frauen an seine Krieger war natürlich auch nur Hunger im sexuellen Bereich.
    Wenn diese Plaudertasche auch noch eine Rechtferttigung dafür findet, dass Mohammed kleine Kinder sexuell missbraucht hat, sollte ihme der Pullitzerpreis verliehen werden ( oder doch eine Narrenkappe ? ).
    Man erinnert sich – nach dem Krieg wurden die Naziverbrechen ähnlich weich gezeichnet.
    Ja doch, auch Hitler muss man im geschichtlichen Kontext sehen, einfach ein Kind seiner Zeit ( wenn man das Schema dieses Verbaliditoen anlegen würde. )

  96. Aus folgendem Link: http://www.welt.de/politik/deutschland/article5906693/Islamkritik-als-Schlachtgesang-der-Gehaessigen.html#vote_5374795

    habe ich folgendes Zitat:

    Sein Fundament erhält die Islamfeindseligkeit jedoch in einer Darstellung des Korans und des Propheten, die sich von Beschimpfung kaum mehr unterscheidet. So wird der Prophet Muhammad von sogenannten Experten wechselweise als „Karawanenräuber“, „Mörder“ und Initiator eines „Genozids“ verunglimpft

    Man braucht nicht „sogenannte Experten“ für diese Bezeichnungen des „ehrenwerten Herrn Mohammed“ Jeder der lese kann, kann dies im Koran nachlesen.

    Mata.moros

  97. #111 Eurabier (19. Jan 2010 17:43)

    #107 Maverick 1 (19. Jan 2010 17:30)

    Das war keine Kritik!

    Gruß,

    Eurabier

    Ich weiß. Unter „Kritik“ meinte ich die kritische Frage über Maria und Florian.

  98. Herr Stoldt ist nur so zu verstehen, dass der Koran selbst von Islamgegnern geschrieben, um die Moslems und Mohammed zu verleumden.

  99. @Rechtspopulist:

    Vorab steht ein definitionsproblem im Raum. WER ist nun Muslim und wer nicht?

    Ja, das ist ein Problem. Ich glaube, hier bei PI konzentriert man sich zu sehr auf den Islam. Der ist zweifellos eine unsympathische Religion/Ideologie. Aber er ist nicht das Hauptproblem.

    Sinnvoll wäre wirklich, uns mindestens 10 Jahre lang eine Erholung von jeglicher Drittwelteinwanderung zu gönnen – unabhängig davon, ob Moslem oder nicht. Man müsste auch bei der Abschiebung von kriminellen Ausländern und der Beendigung der Aufenthaltsgenehmigung für ausländische Transferempfänger nicht speziell nachgucken, ob das Moslems sind. Es ist ja nicht schlimm, wenn auch kriminelle Nichtmoslems dabei rausfliegen.

    Nach 10 Jahren sieht man dann wieder.

    Aber es ist unwahrscheinlich, dass unsere Politiker etwas machen, was uns sinnvoll erscheint oder gar etwas, was für Deutsche angenehm ist. Eher friert die Hölle zu.

  100. #11 Ibex

    aus dem Welt Artikel:

    Angeblich weil nichtmuslimische Zuwanderer sich unter gleichen Bedingungen besser integriert hätten. Aber das ist falsch. Italienischstämmige haben ebenso große Bildungsdefizite wie Türkischstämmige. Und Russlanddeutsche waren lange Jahre die unangefochten brutalste Jugendgruppe der Republik.

    Das ist ja nicht ganz falsch, auch wenn der Autor – ohne dass er es selber merkt – genau das macht was er anderen vorwirft: er verallgemeinert.

    Aber wenn es denn nun so ist, was wäre denn dann die logische Konsequenz? Die wäre ja doch, einmal grundlegend solche Millionenschwere Bundesprogramme wie “Vielfalt-als-Chance” ernsthaft zu hinterfragen!

    Aber das wäer ja dann gaaanz weit rechts und gaanz weit Autobahn.

    Allerdings könnte man auch fragen, wie man denn diese Einwanderer integriert hat: mit russischsprachigen Angestellten bei Sozialamt oder vielleicht durch Italienisch-Unterricht in allen Klassen.

  101. #100 Rechtspopulist

    Nur: otto-Normalverbraucher hat nix zu melden. Hier herrt eine Minderheit über die Mehrheit udn ist froh, dass das Volk nix zu melden hat – in deisem Sinne hat diese herrschende minderheit den Volksentscheid in der Schweiz beklagt – und nicht darauf verzichtet, sich auf die Schultern zu klopfen, dass es sowas hierzulande ja glücklicherweise nicht gibt.

    Zu Zeiten Schröders war das Motto der FDP „Mehr Volksentscheide“. Kaum ist die SPD in der Opposition, fordert sie mehr Volksentscheide. Da ist es doch sehr zynisch, dass die Zeitung „Heuchelheimer Ortsnachrichten“ heißt, aber den gabs auch in der FAZ.

    Übrigens lesen und schreiben hier auch sehr viele Moslems 😉

  102. Ein Beispiel: Muhammad griff nicht zum Spaß einige Male Karawanen an, sondern weil seine Gemeinschaft hungerte. Und er griff auch nicht irgendwen an, sondern die Mekkaner – also jene Gruppe, die Muhammads Gemeinde vernichten wollte und zur Flucht (und damit in den Hunger) getrieben hatte. Wer wäre unter diesen Umständen denn kein „Karawanenräuber“?

    Nee is klar! Weil meine Familie hungert, greife ich die „Bonzen und Bosse“ an und morde diese, weil der Kapitalismus ist ja schließlich schuld! Wer könnte unter diesen Umständen zb die Motivationen der RAF nicht verstehen? Dieser „schreibende“ Baummensch muss noch hinter dem Orient leben, um eine derartige Verbalinkontinenz zu hinterlassen. Die „Welt“ fischt tagtäglich mehr im braunen islamischen Sumpf.

  103. Wenn es um die Diskussion und die Berichterstattung zum Thema “MultiKulti-Islamisierung Deutschlands ist eine Bereicherung” geht, haben wir längst das Niveau der DDR erreicht. Schaut euch mal DDR-Zeitungen wie das Neue Deutschland oder DDR-Sendungen wie die Aktuelle Kamera an, ihr werdet feststellen, dass man deren verlogene DDR-Propaganda-Matrix 1:1 auf die heutige BRD übertragen kann, nur dass das Thema heute ein anderes ist. Die Deutschen in der DDR waren genauso frustriert oder demoralisiert wie wir heute, denn jeder wusste wie wir heute auch, dass die PolitikerInnen und die Medien nichts als Bullshit labern, und dass die Entwicklung mit einem katastrophalen Zusammenbruch enden wird! Wie bei der DDR im 89er-Endstadium, glaubt auch heute kaum noch einer der Propaganda der PolitikerInnen und der Medien!

  104. #119 von Schwarzenberg

    Der RAF-Vergleich ist nicht so doll, aber um den Unterschied zu verdeutlichen, vielleicht ein Vergleich mit dem Fringsen, dem Kohlenklau in Köln nach dem 2. WK, abgesegnet von der Kirche und dem damaligen Kölner Kardinal Frings. Ein paar Kohlen zu klauen, um nicht zu erfrieren, ist ok, aber Karawanen abzuschlachten … das zu rechtfertigen, wie es dieser Schreiberling tut, das ist schon der Klops, wie ich oben formuliert habe (#63).

  105. Da die „Welt“ die Kommentarfunktion inzwischen deaktiviert hat, liefere ich nun hier meine Kritik am Artikel nach.
    Stoldt mangelt es an jeder Sachkenntnis. So weiß Stoldt offenbar nicht, dass es die islamische Gotteslehre selbst ist, in der „synoptische Koranlektüre“ und „Einordnung historischer Ereignisse“ nicht gerne gesehen werden. Sowohl „Reformer“ als auch „Islamisten“ räumen dem Koranwort absolute Priorität ein. So beendete ein Sprecher des „Koordinationsrats der Muslime“ KRM, Ali Kizilkaya, die Kontroverse um den Islamwissenschaftler Muhammad Kalisch, der die These vertritt, dass „Gott keine Bücher schreibt“, mit dem harschen Urteil „Die kritisch-historische Methode lehnen wir ab! Der Koran ist für uns das Wort Gottes!“ Den (für Nichtmuslime) ungünstigen „Koranauslegungen“ sind damit weiterhin Tür und Tor geöffnet.
    Davon abgesehen arbeitet Stoldt mit Behauptungen und Unterstellungen, für die er keine Belege anführt. Das gilt beispielsweise für die „Deportationen“, mit denen Raddatz angeblich „liebäugelt“, als auch für die „Integrationsdefizite“ als Ursache heutiger Missstände, die in Wahrheit keinem ernsthaften Islamkritiker verborgen geblieben sind.
    So bleibt festzuhalten, dass sich Stoldt weder mit dem Islam, noch mit der Islamkritik als Gegenstand seines Essays eingehend beschäftigt haben kann. Erstaunlich ist nur Stoldts mühelose Anerkennung des islamischen Prophetentums und das befremdende Verständnis für seine typische Gewaltförmigkeit.

  106. #120 BePe. Nö haben wir nicht. Die Sarrazins der DDR wurden eingesperrt, hingerichtet oder in späten Zeiten unter den wachen Augen des Klassenfeinds „nur“ ausgebürgert, weil manum die Millardenkredite des Klassenfeinds winnselte, die man brauchte, um die sozialistische Misswirtschaft noch ein paar Monate zu retten. Die freie und uneingeschränkte Diskussion der Thesen selbst Linker wie Bahro und Biermann fand in der BRD nicht jedoch der DDR statt.

    Mehr zum Thema wie üblich hier: http://www.berlin-aid.de/

  107. @109:

    Es geht um die Massenimmigration. Du stellst die These auf, dass Rot/Grün dafür verantwortlich ist. Zitat:

    „das ist zwar richtig – aber wer hat denn mit dieser unsäglichen Politik für Deutschland angefangen?“

    einfache Gegenfrage: Wer hindert die CDU/FDP nun daran, diese rückgängig zu machen? Die sind in der Regierung !!!

    Sie macht ja nicht einmal das; sie will MEHR Immigration. Angeblich wegen „Fachkräftemangel“. Warum gibt es dann kein Punktesystem wie in Australien/Kanada, damit dann auch nur wirklich Fachkräfte hineinkommen?

    Ich bleibe dabei: die CDU ist das größere Übel. Die SPD will Deutschland verraten. Die CDU sitzt in der Regierung und verrät Deutschland.

    Immer diese CDU-Apologeten…Ich kanns nimmer hören…

  108. Immer wieder lustig, wenn die Islamversteher etwas von Demokratie faseln. Wird sie praktiziert und führt sie zu einem Ergebnis wie in der Schweiz, passt es auch wieder nicht.
    Also her mit mehr Demokratie – Volksabstimmungen über Minarette und Zuwanderung.

  109. Muhammad griff nicht zum Spaß einige Male Karawanen an, sondern weil seine Gemeinschaft hungerte. Und er griff auch nicht irgendwen an, sondern die Mekkaner – also jene Gruppe, die Muhammads Gemeinde vernichten wollte und zur Flucht (und damit in den Hunger) getrieben hatte. Wer wäre unter diesen Umständen denn kein „Karawanenräuber“?

    Wie süss, Mohammed als Wohltäter.

    Mohammed lies also nicht aus Spass die Männer des Stammes Banu Quraiza nach der eroberung Medinas abschlachten.
    Das war natürlich nur militärische notwendigkeit.
    Blöd nur, dass das Massaker nach der Kapitulation stattfand und sich die Massakrierten bereits ergeben hatten.

    Mohammed vergewaltigte also nicht aus Spass die Frau des unmittelbar zuvor massakrierten Bürgermeisters.

    Das sind nicht die Handlungen eines Vorbildes, auch nicht unter dem ominösen Begriff der historischen Gegebenheiten.

    Wer Gewalt verabscheut, wendet sie nur an, wenn es ABSOLUT nötig ist.

    Während Spassverbrecher wie Mohammed ihre Gewaltgelüste auch ohne Notwendigkeit ausleben.

  110. #94 plapperstorch (19. Jan 2010 17:11)
    #90 Osimandias

    Ich vermisse die Logik in Ihrer Argumentation.

    Ich nicht!

    Aber da hilft alles Lamentieren und Jammern nix! Das läuft alles s(ü)uper gem. Plan der New World Order, zu deren Apologeten die Kanzlerin gehört. Auf der Liste der Bilderberger v. 2005 wird sie sogar als prominente Bilderbergerin geführt und da war sie noch n i c h t Kanzlerin!

    Und so sieht unsere und die europäische Zukunft nach Frau Merkel und ihren europäischen NWO Partnern aus:

    Euro-mediterrane Partnerschaft (EuroMed): 50 Millionen Muslime mehr in Europa!!!
    Die Europäische Union wird eine fast unvorstellbar große Zahl von Muslimen nach Europa importieren.
    (Von Pamela Geller, Atlas Shrugs, Übersetzung: LIZ/die-gruene-pest.com)

    50 Millionen Arbeiter!! mit ihren Familien. Im Jahr 2050 wird die islamische Bevölkerung einen Anteil von 25-30% der Bevölkerung Europas haben.

    Es werden wahrscheinlich mehr als 100 Millionen Muslime in Europa sein!!

    Diese „gemeinschaftlichen Vereinbarungen” analysieren, wie die EU und die Länder, die an der EUROMED beteiligt sind, abgrenzen, was genau die konkreten Beziehungen sind. Dieser Link zu Wikipedia erklärt, was “Assoziierungsabkommen” sind: tatsächlich sind es individualisierte sich “ändernde Kurse”, die zwischen der Euro Union und den Ländern ausgehandelt werden.
    Hier ist eine sehr gute Übersicht der EU-Dokumente, etwas zum Verdauen.

    http://europenews.dk/de/node/28905

    Und diese 50 Millionen Schwarzafrikaner klopfen auch schon an die EU-Haustür:
    Migrationswelle aus Afrika:

    SECRET PLOT TO LET 50MILLION AFRICAN WORKERS INTO EU

    LABOUR MARKET: Millions of Africans could get the green light to head to Europe in search of jobs
    By Nick Fagge in Mali

    MORE than 50 million African workers are to be invited to Europe ?in a far-reaching secretive migration deal, the Daily Express can reveal today.
    A controversial taxpayer-funded “job centre” opened in Mali this week is just the first step towards promoting “free movement of people in Africa and the EU”.

    http://www.dailyexpress.co.uk/posts/view/65628

    Interessanter weise wurde das erste Rekrutierungsbüro in Mali, einem islamischen Staat, errichtet. Es ist also davon auszugehen, dass die große Masse der Schwarzafrikaner Muslime sein werden. Und wenn hier von 50 Millionen gesprochen wird, dann ist das ja nur die halbe Wahrheit. Infolge des üblichen „Familienzusammenzugs“ dürften wir mal locker von insgesamt 150-200 Mio Schwarzafrikanern reden.

  111. #126 nicht die mama (19. Jan 2010 18:36)

    Da war man im Mittelalter offensichtlich schon weiter als unsere Schönredner und Beschwichtigungsdogmatiker:

    „Mohammed sei ein letztlich neureicher Straßenräuber gewesen, der, nachdem es ihm nicht gelungen sei, König von Arabien zu werden, sich als Prophet ausgegeben habe“…

    so Ricoldus de Monte Crucis aus Florenz (1243-1320). Er berichtet in seinem „Liber Peregrinatoris“ und „Libella ad Nationes Orientales“ über seine Aktivitäten mit dem Islam und will den Islam mit seinen eigenen Argumenten schlagen

    http://www.ansary.de/Islam/Forschung%20Mission.html

  112. # 127 Dietrich von Bern
    Mit deinem pathologischen Verschwörungsgeschwurbel solltest du dich bei der NPD, aber nicht hier beteiligen oder wegen Verfolgunswahn ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
    Du schadest unsere Sache, halte dich fern von ihr, anstatt unseren Gegnern nur Munition zu liefern.

  113. #129 fraktur (19. Jan 2010 18:54)

    Hast Du den Daily Express Artikel gelesen?
    Nein?
    Dann halt die Klappe.

  114. #133 Frietz

    Daily Express? … so so … tolle Quelle, war das nicht die Zeitung, die 1933 mit der Schlagzeile auftrumpfte „Judäa hat Deutschland den Krieg erklärt“? Warum sind immer nur solche Revolverblätter so schlau und alle anderen dumm?

  115. # 133 Frietz
    Verschwörungsschwurbler sind in der Regel Neonazis und Rechtsradikale, die auf den Antiislamzug aufsprungen wollen, um Wasser auf ihre braunen Mühlen zu leiten.
    Wer angeblich hinter diesen Verschwörungen und Bildergern steckt, ist in den einschlägigen Foren nachzulesen. DvB hat nur nicht den Mut, dies deutlich genug auszudrücken.

  116. Ich weiß nicht mehr, wer das geschrieben hat:

    Wir können sie (die MSM) nicht zwingen, die Wahrheit zu schreiben, aber wir können sie zwingen, immer dreister zu lügen!

    Was aber machen sie, wenn ihnen niemand mehr glaubt? 🙂

  117. Die Sinnfreiheit von LRG mit pädagogischer Mission und christlichem Eifer ist nicht zu steigern.

    Funktionales Hirn ist bei solchen Individuen auschließlich Biomasse , man belege den Zauberlehrling Stoldt mit einem lebenslangen Schreibverbot um schlimmeres zu verhindern!…..

  118. Lass Dich von den Antikonspirationisten nicht entmutigen, Dietrich von Bern. Wir waren alle mal welche und die Erkenntnis ist schwer, sie löst bei vielen Abwehrreaktionen aus. Diese hat Plato schon in seinem Höhlengleichnis beschrieben:

    … Seine Mitgefangenen würden ihn als Geblendeten wahrnehmen und ihm keinen Glauben schenken: Man würde ihn auslachen und „von ihm sagen, er sei mit verdorbenen Augen von oben zurückgekommen“. Damit ihnen nicht dasselbe Schicksal zukäme, würden sie von nun an jeden umbringen, der sie „lösen und hinaufbringen“ wollte.

  119. Ich weiß, wer DvB ist und habe mich auch schon mal gegen ihn geäußert.

    Nichtsdestotrotz kann man auch das „Geschwurbel“ auf möglicherweise darin enthaltenen Wahrheitsgehalt überprüfen, zumal wenn die Quelle angegeben wird.

  120. Warum sind immer nur solche Revolverblätter so schlau und alle anderen dumm?

    Es sind nicht alle anderen dumm, manch Anwesender natürlich ausgenommen.
    Den Daily Express von 1933 zu zitieren ist ähnlich intelligent, als wenn ich dich fragen würde, was denn dein großvater in der zeit gemacht hat

  121. #139 Frietz

    Stimmt, aber seit dem ist der Daily Express nicht besser geworden. Mein Opa? Von dem väterlichenseits weiß ich nix, aber der Vater meiner Mutter hat 1933 darauf gewartet erschossen zu werden, was aber erst 1944 in Erfüllung ging.

  122. # 137 Osimandias
    Es ist ein Kennzeichen aller Sekten, dass sie selektiv wahrnehmen und sich von Feinden umzingelt sehen, obwohl sie doch die einzigen sind, die durchblicken.
    Wer von Weltverschwörung faselt, hat einen an der Klatsche. Ich hoffe nur, dass sich diese Sorte von den pro-Parteien fernhält. Man will sich nicht lächerlich machen, wenn man dort ebnefalls präsent ist.
    So einfach darf man es dem politischen Gegner nicht machen.

  123. Was DvB bzw. Daily Express sagt, kannst Du in offiziellen Dokumenten der EU nachlesen. Dein Opa war eine Metapher (nicht dass Du uns noch mit Deiner Familiengeschichte beglückst). Wenn ich jetzt aber wie Du plappern würde, würde ich sagen, ja von denen, die sich die Finger schmutzig gemacht haben, weiß man meistens nichts.

  124. #141 fraktur

    Nit aufregen, die Weltverschwörung gibt es schon so lange, ohne ersichtlichen Fortschritt, da kann man die Erleuchteten auch noch ein paar hundert Jahre weiter schwurbeln lassen. Das erstaunliche daran ist, dass so viele Politiker an der Verschwörung teilnehmen, die Kaste der Geschwätzigen, aber über wahren Absichten können sie schweigen. Ich hoffe jetzt keine Lunatics-Diskussion losgetreten zu haben.

  125. #34 punctum (19. Jan 2010 15:53)
    solch einen Faschis(lamis)tendreck zu veröffentlichen …

    WELT – wie tief bist Du gesunken !!!
    —————————
    Na ja, die WELT hat aber auch mit den Kommentaren heftigst was einstecken müssen!

    Die Kommentare sprechen Bände – und wenn man bedenkt, dass die meisten noch unliebsamere Kommentare gelöscht wurde, kann man sich vorstellen, unter welchem Dauerfeuer die WELT heute zu leiden hatte! 🙂

  126. Ob man es „Weltverschwörung“ nennt oder EU-Politik ist eine nebensächliche Wertung, die jedem einzelnen überlassen bleiben kann.

    Entscheidend ist, ob die genannten Fakten einer Überprüfung standhalten.

  127. naja, die Kommentare auf Welt Online, geben ein klares Bild, was von dieser „Analyse“ zu halten ist…Wenig, bis nichts.

  128. Ach, und was Deine Besorgnis wegen ProKöln angeht: So genannte „Verschwörungstheoretiker“ haben kein Interesse an Parteien. (übrigens auch nicht an der NPD)

  129. Ein Nachsatz noch, speziell für Plapperstorch:

    Falls ich mich von der Art und Weise, der Differenziertheit, Höflichkeit (weiß der Teufel) abhängig gemacht hätte, so hätte ich PI längst den Rücken gekehrt. Wenn man jedoch meint erkannt zu haben, dass die zugrundeliegende Wut, die zugrundeliegende
    Kritik ihre Berechtigung hat, kann man auch mit den häufigen „Ausreißern“ umgehen. Und ich denke, deshalb bist Du auch noch hier …

  130. @Osimandias

    So genannte “Verschwörungstheoretiker” haben kein Interesse an Parteien. (übrigens auch nicht an der NPD)

    Naja, kommt wohl auf den Spin der Verschwörungstheorie an. Ernst Zündel, David Irving, Jürgen Graf…
    Das will ich dir jetzt nicht unterstellen, aber ist Antizionismus/Judenhass nicht eine „Königsdisziplin“ vieler Verschwörungstheoretiker?

  131. # 21 Mephisto

    siehst du so grosszügig ist der Pi- Blog, dass jeder …. darin schreiben kann ohne zensuriert zu werden. Jedoch hättest du dir die Arbeit sparen können den ganzen Artikel nocheinmal zu übertragen, es hätte genügt auf weiter zu drücken und der ganze Weltartikel erscheint mitsammt allen (zensurierten) Kommentaren.
    Mephisto hätte das bestimmt bemerkt.

  132. 132 fraktur (19. Jan 2010 18:54)
    # 127 Dietrich von Bern
    „Mit deinem pathologischen Verschwörungsgeschwurbel solltest du dich bei der NPD, aber nicht hier beteiligen oder wegen Verfolgunswahn ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.“

    Was glaubst Du, wer Du bist? Ich habe schon auf diesem Blog Kommentare geschrieben, als Du noch gar nicht wusstest, dass es PI gibt!

    Gehört etwas Mrs. Pamela Geller, oder EuropeNews der NPD an?

    Oder die Redakteure des Daily Express?

    Spinner! Erst informieren, dann posten!

    Wie sagte Dieter Nuhr: „Wenn Du keine Ahnung hast, einfach Fresse halten!“

  133. @Thomas A.

    Ernst Zündel, David Irving, Jürgen Graf…
    arbeiten meines Wissens nicht in der NPD mit und haben das auch nie getan.

    Ich sprach nicht von Inhalten sondern von Tätigkeiten.

    Ich kann mir schwer vorstellen, dass jemand, der sich intensiv mit dem befasst hat, was man „Verschwörungstheorien“ nennt, Interesse daran hat, das Krokodil im Polit-Kasperletheater zu spielen. Aber ich weiß es nicht genau, ich habe mich nicht damit befasst, was NPD-Politiker motiviert.

    Mir geht es nur darum, die Wahrheit hinter der Fassade rauszufinden und andere dazu anzuregen, sich auch auf diese Suche zu machen.

  134. #153 Dietrich von Bern

    Einer der Ersten? Es soll auch Menschen gegeben haben, die Newtons Gesetze für das Nonplusultra gehalten haben, lange vor Einstein. Was zeichnet diese Menschen aus? Die Gnade der früher Geburt?

  135. #155 Osimandias

    Nun kommen Sie aber. Sie sind doch ein gebildeter Mensch. Ich freue mich immer einen Ihrer Kommentare zu lesen, die meist messerscharf formuliert sind und oft messerschaften Verstand zeigen, wenn auch ein Hang zu Nietzsche darin nicht zu übersehen ist. Sie werden doch wissen, dass in fast allen Verschwörungstheorien die Juden eine entscheidende Rolle spielen. Diese Unwissenheit kaufe ich Ihnen nicht ab.

  136. Ein Beispiel: Muhammad griff nicht zum Spaß einige Male Karawanen an, sondern weil seine Gemeinschaft hungerte. Und er griff auch nicht irgendwen an, sondern die Mekkaner – also jene Gruppe, die Muhammads Gemeinde vernichten wollte und zur Flucht (und damit in den Hunger) getrieben hatte. Wer wäre unter diesen Umständen denn kein „Karawanenräuber“?

    Es ist also in Ordnung unschuldige Zivilisten umzubringen, solange sie nur einer Feindnation anghören? Auch wenn man sie sich selbst zu Feinden gemacht hat? Mohammed hat ja nicht zum Spaß die Mekkaner provoziert und beleidigt bis sie ihn rausgejagt haben.

    Es waren auch Mohammeds Angriffe auf die Karawannen die einen Krieg mit den Mekkanern auslösten, wie mohammedanische Quellen selbst zugeben.

  137. #158 kreuzfahrer2k

    Das mag alles richtig sein, aber was besagen zweifelhaft überlieferte Ereignisse, die vor etwa 1400 stattgefunden haben sollen, über die Religion, wie sie sich heute darstellt. Diese Histörchen lenken bestenfalls vom heutigen Islam ab und ob das so gut ist? Mo hat doch oft geirrt. Hat er nicht in Bezug auf die Juden behauptet, dass Esra der Sohn Jahwes ist. Vielleicht wollte er sie so in eine Linie mit den Christen stellen, aber es ist und bleibt falsch. Mo hat viel auf seinen Reisen gehört und gelernt. Er war ein begnadeter Rezipient und Erzähler – keine Frage, aber das war auch Till Eulenspiegel.

  138. @plapperstorch (#157): Ja, natürlich weiß ich das. Das weiß doch jeder.

    Wenn man aber glaubt, dass die bei uns herrschende Form der Demokratie eine Illusion ist, dann kann ich nicht nachvollziehen, warum man sich in einer Partei verausgabt. Deshalb vermute ich, dass NPD-Politiker das nicht glauben. Ich weiß es aber nicht, was sie darüber denken.

  139. … aber ist Antizionismus/Judenhass nicht eine “Königsdisziplin” vieler Verschwörungstheoretiker?

    Sie werden doch wissen, dass in fast allen Verschwörungstheorien die Juden eine entscheidende Rolle spielen. Diese Unwissenheit kaufe ich Ihnen nicht ab.

    Es scheint so zu sein, dass für Leute wie Plapperstorch und Thomas A. eine Aussage („Verschwörungstheorie“) dann als unzutreffend erwiesen ist, wenn derjenige, der sie äußert, an die Juden denkt.

    Wenn also an Juden gedacht worden ist – egal ob im Zusammenhang des Behaupteten und in welchem oder auch gar nicht -, dann muss die gemachte Behauptung falsch sein.

    Genauso könnte man eine Aussage dann als widerlegt betrachten, wenn die Mutter dessen, der sie macht, am gleichen Tag gegen 09:17 Uhr an einen rosa Elefanten gedacht hat.

    DAS nenne ich eine abenteuerliche Logik, in der „falsch“ gedanklich durch „judenfeindlich“ oder „antizionistisch“ ersetzt wird.

    In diesem Thread wurde das Wort „Juden“ elfmal verwendet, jedesmal nicht von Osimandias. Keinem von denjenigen, die es benutzten, wurden vergleichbare Unterstellungen gemacht wie denen, die gegen Osimandias erhoben werden. Was wäre denn bewiesen oder widerlegt, wenn Osimandias dieses Wort benützte?

  140. #156 plapperstorch (19. Jan 2010 21:06)

    Was zeichnet diese Menschen aus? Die Gnade der früher Geburt?

    In diesem speziellen Falle wohl ehe die „Gnade der späten Geburt“!

  141. #160 Osimandias

    Es geht nicht um die NPD und Verschwörungstheorien sind kein Privileg der Rechten. Es geht mir darum, dass Verschwörungstheoretiker jeder Couleur ein höheres Wissen für sich in Anspruch nehmen, manchmal gestützt auf Plato (oder Sokrates, denn es ist nicht ganz raus, wer von beiden das Höhlengleichnis erfunden hat). Und ich bezweifle einfach, das eine Gruppe mehr weiß als alle anderen. Wer an mehr glaubt, der ist für mich Nietzsche = Genie und Wahnsinn.

  142. #162 Dietrich von Bern

    Nun mal langsam: wer nach Einstein geboren wurde und dennoch an Newton glaubt, der hat die Gnade der späten Geburt? Nöö, der hat hat die Gnade der Ignoranz.

  143. Und ich bezweifle einfach, das eine Gruppe mehr weiß als alle anderen.

    Nein, das bezweifeln Sie nicht, plapperstorch. Wenn Sie zwei Jahre das Liebesleben der Nacktschnecke studieren, dann haben sie darüber mehr Wissen als andere. Und so ist es mit jedem Thema.

  144. Mir scheint es „Die Welt“ hat enormen Spaß daran gefunden, polarisierende Artikel über den Islam zu verfassen.

    Ein anderer Artikel lautet:

    „Christen gegen Muslime! 200 Tote in Nigeria“ Aufreger war ein Moscheebau in …. nicht wundern …. christlichem Stadtteil.

  145. #165 Osimandias (19. Jan 2010 22:21)

    Und ich bezweifle einfach, das eine Gruppe mehr weiß als alle anderen.“
    ———————————–

    Manchmal hat das aber unangenehme Konsequenzen wie ich erfahren mußte..

  146. Das Rechtfertigen der Karawanenüberfälle geht nicht ohne eine gewisse Komik einher. Steckt darin immerhin das beste Argument, dass dieser Typ eben nicht wie Abraham, Moses & Co ein von Gott Gesandter gewesen sein kann. Wie war das noch mit Moses, als seine Begleitmannschaft hungerte? Gott ließ MANNA regnen um sie zu ernähren. Ungerechter Weise mußte Mo die Seinen mittels Raub und Mord ernähren, das kann so nicht stimmen und ist ja beinahe schon der Beweis dafür, wenn man überhaupt einen braucht, dass dieser Kult nicht von einem göttlich Inspirierten geschaffen wurde.

  147. #121 vivaeuropa:

    „Übrigens lesen und schreiben hier auch sehr viele Moslems

    Die werden sich wahrscheinlich kaputtlachen über meine fast unlesbare Rechtschreibung… 😉

  148. #167 McKilroy:

    „Das Rechtfertigen der Karawanenüberfälle geht nicht ohne eine gewisse Komik einher. Steckt darin immerhin das beste Argument, dass dieser Typ eben nicht wie Abraham, Moses & Co ein von Gott Gesandter gewesen sein kann.“

    Glaubst du diesen Kram wirklich?

  149. #155 Osimandias

    „Mir geht es nur darum, die Wahrheit hinter der Fassade rauszufinden…

    Dann wollen wir mal hoffen, dass die Sache nicht noch völlig hohl ist, so dass nicht die Fassade die einzige Wahrheit ist – hinter der sich …gar nichts befindet.
    Es scheint in der Natur des Menschen zu liegen, immer noch ein „hinter“ zu vermuten, etwa so als befänden sich hinter jeder Safe-Türe wahre Reichtümer…

    Gute Nacht! 😉

  150. Es scheint in der Natur des Menschen zu liegen, immer noch ein “hinter” zu vermuten,

    Ja, Rechtspopulist, wir sind in der Tat mit Geist ausgestattet.

    Wir haben ein angeborenes Bedürfnis, wissen zu wollen, wie Dinge ticken. Wenn wir Ebbe und Flut an der Nordsee beobachten, sind einige von uns nicht mit der Erklärung zufrieden: „Das ist eben zufällig so“. Sie beobachten, bilden Zusammenhänge, analysieren sie. Und irgendwann kam jemand auf den Mond.

    Wir haben auch ein eingebautes Radar für die Wahrheit. Das heißt, wir merken, wenn wir mit einer dummen Lügen abgespeist werden, mit einer Erklärung, die nicht sein kann.

    Und die Fassade, die uns Politik und Medien vorgeben, kann nicht sein. Sie ist in sich unlogisch an allen Ecken und Enden. Sie muss eine Lüge sein. Also ist die Wahrheit woanders zu finden.

    Richter und Detektive wenden das an, wenn sie die Geschichten von Angeklagten auf Plausibilität überprüfen. Wir machen das auch im Alltag bei Mitmenschen. Lediglich in der Politik wird uns verboten (Drohung: Du bis ein lächerlicher Spinner oder schlimmeres, wenn du das tust), diese Fähigkeiten anzwenden, wenn wir mit vollkommen unplausiblen Erklärungen abgespeist werden.

    Unzählige Rätsel, ja auch Krimis, spielen mit dieser Fähigkeit – und dass wir freiwillig und ohne Bezahlung vertrackte Krimis lesen oder Sudokus lösen, ist der Beweis dafür, dass es uns ein Bedürfnis ist, diese Fähigkeit anzuwenden. Wir lassen unsere Kleinkinder mit Holzpuzzles spielen, weil auch sie schon dieses Bedüfnis haben.

    Und es geht nicht um Reichtümer. Ja, es geht GERADE bei dieser Suche ganz ausnahmsweise mal nicht um Reichtümer.

    Die Fassade ist nicht die Wahrheit. Der Grund dafür ist nicht, dass sie die Fassade ist. Der Grund dafür ist, dass – wenn man sie analysiert wie ein Detektiv ein schlecht gelogenes Alibi analysiert – glasklar wird, nicht stimmen kann.

  151. #170 Rechtspopulist

    Was ICH glaube oder nicht, habe ich nicht zur Debatte gestellt.
    Es ging mir einzig darum auf dieses Paradoxon in Hinblick auf das „Entschuldigen“ der Karawanenräuberei und das Dogma des Islam zu verweisen.
    Nebenbei, nicht jeder der den Islam kritisiert, MUß Atheist sein, oder?

Comments are closed.