Brutal von „Jugendlichen“ zusammengeschlagen wurden zwei Zeitungsauslieferer auf ihrer Tour in Unterschleißheim. Mit voller Wucht wurde gegen den Kopf getreten. Erst, als ein Anwohner sich einmischte, ließen die Täter von ihnen ab (Foto: Opfer Kosta G.).

Die Abendzeitung schreibt:

Sein Kopf dröhnt, manchmal glaubt er, dass ihm der Schädel platzt vor Schmerzen. Seit der brutalen Attacke am Samstagmorgen kann Zeitungsausträger Kosta G. (35) nicht mehr schlafen. Und seine Jacke kann er wegschmeißen. Sie ist blutgetränkt – es ist sein eigenes Blut, das ihm aus der klaffenden Wunde am Kopf übers Gesicht auf die Jacke tropfte.

Einer der Schläger hatte ihm immer wieder mit voller Wucht ins Gesicht getreten – auch, als Kosta G. längst blutüberströmt am Boden lag. Auch auf Kostas Freund, der ihm aus Spaß beim Ausfahren der Zeitungen helfen wollte, gingen die Burschen los. The M. (35): „Ich habe einen Elfer in die Rippen bekommen. Wir haben uns die Schläge geteilt.“ Ob Knochen gebrochen oder geprellt sind, konnten die Ärzte im Krankenhaus noch nicht mit Sicherheit sagen.

Wieder haben Jugendliche auf offener Straße mit unfassbarer Brutalität Menschen zusammengeschlagen und getreten. Auffallend: Die Zahl der Fälle steigt, bei denen die Täter immer wieder gegen den Kopf treten – auch dann noch, wenn das Opfer längst am Boden liegt. Das weckt Erinnerungen an Dominik Brunner, der am 12. September 2009 am U-Bahnhof Solln von zwei Burschen zu Tode geprügelt wurde, als er sich schützend vor vier Kinder stellte.

Kosta und The wollten nur ihren Job machen. Die beiden waren seit Stunden bei Schnee und Eis unterwegs, um die „stummen Verkäufer“ der AZ aufzufüllen. Kurz nach 5 Uhr erreichten sie den Zeitungskasten am Parkplatz neben dem S-Bahnhof Unterschleißheim. Zwei Burschen und ein blondes Mädchen (etwa 16) standen im Weg. Kosta hupte kurz, sagte: „Kann ich bitte vorbei?“

Doch die Jugendlichen suchten Streit. Als die Männer ausstiegen, gingen die Burschen mit den Fäusten auf sie los. „Wir wollten nicht schlägern. Ich hatte Angst, dass das nur Ärger gibt, wenn ich mich wehre“, sagt Kosta, der sich als ehemaliger Türsteher ohne weiteres hätte wehren können.

Die Männer hielten die Burschen fest, wollten, dass sie aufhören. Doch die Situation eskalierte. Als The Kosta zu Hilfe kommen wollte, ging „sein“ Bursche zum Angriff über und trat Kosta mit voller Wucht ins Gesicht. Schließlich kam noch ein weiterer Jugendlicher dazu, vermutlich der Bruder eines Schlägers. Gemeinsam prügelten die etwa 17 bis 22 Jahre alten Burschen auf die Männer ein. „Ich hab’ fünf, sechs Tritte ins Gesicht bekommen – ich hatte Todesangst“, sagt Kosta. Er wurde bewusstlos.

Wie hätte die Schlägerei wohl geendet, wenn ein Anwohner nicht von den Schreien wach geworden wäre und sofort die Polizei gerufen hätte? Zeuge Gökay Ö.: „Ich bin ans Fenster, sah, wie die die Männer fertigmachten. Ich hab’ gebrüllt: ,die Polizei kommt’ und die 110 gewählt.“ Erst da hörten die Schläger auf und flüchteten. Gökay Ö. beschrieb von seinem Balkon noch den Fluchtweg der Täter. Bislang aber fehlt von ihnen jede Spur.

Und selbst wenn die Polizei die Schläger fassen würde, was würde ihnen schon passieren?

(Spürnase: Florian G.)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

91 KOMMENTARE

  1. Mir drängt sich die Frage auf, wann ein Zustand in Deutschland erreicht ist, der mündige Bürger legitimiert unter Berufung auf

    Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.
    – Artikel 20 Absatz 4 des Grundgesetzes

    eben diesen Widerstand zu leisten.

    In Deutschland garantiert Art. 20 Abs. 4 des Grundgesetzes (GG) das Recht eines jeden Deutschen, gegen jedermann Widerstand zu leisten, der es unternimmt, die in Art. 20 GG niedergelegte Staatsordnung (Föderalismusprinzip, Demokratieprinzip, Sozialstaatsprinzip, Gewaltenteilung, Gesetzesbindung der drei Gewalten, Republikprinzip, freiheitliche demokratische Grundordnung) zu beseitigen, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

    Ich sehe inzwischen verschiedene Prinzipien und Grundlagen unserer Staatsordnung in unmittelbarer Gefahr. Es steht wohl außer Frage, dass das System mittel- bis langfristig kippen muss, wenn sich diverse Probleme der Bundesrepublik unverändert fortentwickeln.
    Haben die Väter des Grundgesetzes Artikel 20 Absatz 4 nicht exakt für diesen Fall formuliert? Um jeden freiheitsliebenden Deutschen zu ermutigen den drohenden Niedergang im Rahmen seiner Möglichkeiten abzuwenden und zu bekämpfen? Ist es nicht unsere Pflicht alles daran zu setzen den politisch organisierten, massenhaften Zustrom von Kulturbereicherern (welche ihren Hass auf unsere freiheitliche demokratische Grundordnung ganz offen propagieren) zu unterbinden? Und sollte es nicht selbstverständlich sein mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verhindern, dass jene Bereicherer ihren faschistischen Wüstenkult in Deutschland etablieren und in gewaltigen Bauwerken manifestieren?

    Das Widerstandsrecht umfasst sowohl passiven Widerstand durch Gehorsamsverweigerung als auch aktiven Widerstand durch Gewalt, steht aber unter absolutem Subsidiaritätsvorbehalt durch die im gleichen Satz genannte Voraussetzung, dass andere Abhilfe nicht möglich ist.

    Andere Abhilfe, wie soll die aussehen? Soll man sich an Politiker wenden, die dem Erzfeind Geld anbieten, damit er seine terroristischen Umtriebe einstellt? Eventuell an jene Politiker, welche die Lösung unserer Probleme darin sehen, Spitzenämter mit Migranten zu besetzen? An Richter, die Mehmet A. und Murat B. bei vergleichbaren Taten immer weniger Strafe zumuten als dem Delinquenten deutscher Herkunft, weil das südländische Temperament ausreichend berücksichtigt werden will?

    Also wann ist (bewaffneter) Widerstand gesetzlich legitimiert?

    Dulce et decorum est pro patria mori!

  2. Mehmet und fünf Freunde verprügeln Kosta.

    Kosta kriegt nichts.

    Mehmet und seine Freunde bekommen die 20. Bewährungsstrafe und einen Boxkurs zur Aggressionsbewältigung.

    Michel bekommt eine ausländerfeindliche Straftat in die Gesamtstatistik.

    Und Björn-Torben freut sich, weil mehr Geld für den „Krampf gegen Rechts“ lockergemacht wird.

    Morgens, halb zehn in Deutschland.

  3. #2 Militant (31. Jan 2010 20:37)

    Mir drängt sich die Frage auf, wann ein Zustand in Deutschland erreicht ist, der mündige Bürger legitimiert unter Berufung auf […]

    Seit dem 01.12.2009 sind wir nur noch EU-Provinz. Das Grundgesetz kannst du zum Altpapier geben.

  4. Zwei Burschen und ein blondes Mädchen (etwa 16) standen im Weg

    Liebe PI-Leser, was fällt hier auf?

  5. Ich hatte Angst, dass das nur Ärger gibt, wenn ich mich wehre“, sagt Kosta, der sich als ehemaliger Türsteher ohne weiteres hätte wehren können.

    So weit sind wir inzwischen!

  6. #8 Hauptmann (31. Jan 2010 20:44)

    Liebe PI-Leser, was fällt hier auf?

    Keine Ahnung, die Haarfarbe muß ja nicht echt sein.

  7. Kosta klingt griechisch, oder?
    Und sehe ich das richtig, dass der Kosta, nachdem er mit Fäusten verprügelt wurde, in einem unaufmerksamen Moment im Stand einen TRITT ins GESICHT bekam?
    Das kann ja nur so eine Sprungspinne gewesen sein.
    Wenn sich solche Fälle häufen, hat man ja gar keine andere Wahl mehr, als vorbeugend mit definitiver Wucht draufzuhauen.

  8. Wir müssen gewalttätigen Ausländern mehr helfen,
    dass sie sich hier integrieren können, dass sie sich hier wohl fühlen.
    Würden sie sich hier wohlfühlen und sich
    willkommen fühlen, dann hätten sie keinen
    Grund auf uns einzuschlagen.

    Die Wichtigste Frage ist doch, ob sich
    Migranten in Deutschland wohlfühlen.

    Die Frage, ob sich Deutsche, besser gesagt
    Nichtmigranten, in Deutschland noch wohlfühlen
    muss in Anbetracht unserer geschichtlichen
    Verantwortung zurücktreten.

  9. Natürlich bringt sich wehren Ärger. Weil sich dann das Abschaumpack als Opfer ausgibt, die Nazi- und Rassismuskarte spielt, Frau Roth in jede Fersehkamera greint und schwuppdiwupp das Opfer der Täter ist.

    Wenn der Münchener S-Bahn-Tote sich gewehrt hätte und dem Gesindel aufs Maul gehauen hätte, säße er jetzt in U-Haft, anstatt im Sarg zu liegen.

    Soweit sind wir heute! Deutschland ist ein völlig degenerierter und dekandenter Sauhaufen.

  10. #2 Militant (31. Jan 2010 20:37)

    Er (der bewaffnete Selbstschutz) wird niemals bei diesen „Politikern“ gesetzlich legitimiert werden, weil es dem Sinn und Zweck der muslimischen Einwanderung widerspricht: Ausdünnung des Bio-Deutschen, siehe: Das Grüne, Josef Fischer.
    Die Legitimation, sich adäquat schützen zu können, wird man sich schon selbst geben müssen- und das in aller Konsequenz!
    Gruss

  11. #8 Hauptmann (31. Jan 2010 20:44)

    Das selbe wollte ich auch fragen !

    1. Typisch deutsche Schlampe,
    muss natürlich mit coolen Ghetto Asis rumlaufen. Nichts im Kopf läßt sich schön „rumreichen“ und das ganze endet mit 2 Kindern und H-IV auf ewig.

    2. Ein Hinweis des Verfassers,
    warum sonst das „Blond“ erwähnen ?

  12. #3 backinblack2
    Peter, ich wünsche Dir viel Erfolg. Vielleicht hast du mehr Glück als ich hier in Deutschland. Ich habe zwei PI-Gruppen angeschrieben gehabt, von einer habe ich gar keine Antwort erhalten, von der anderen nur eine Vertröstung, dass sie sich melden, wenn mehr Personen zusammen kommen. Das ist aber auch schon über ein Monat her…

  13. #19 FreeSpeech (31. Jan 2010 21:05)
    Bemerkenswert der Name des Mannes der sich einmischte: Gökay Ö.

    Voll gut aufgepasst, Alda! Ausnahmen bestätigen die Regel!

  14. #8 Hauptmann

    Das ist mir auch gleich aufgefallen. Wahrscheinlich waren die Täter auch blond und zwar dunkelblond. Wenn keine Beschreibung der Täter sondern nur einer unbeteiligten Begleiterin gegeben wird, dann waren die Täter sehr dunkelblond.

    Es gilt ja auch der Satz nicht alle Musels sind Kopftreter, aber alle Kopftreter sind Musels, bis auf sehr wenige Ausnahmen, bei denen die Gewaltkultur der Musels auf deutsche oder ausländische Jugendliche abfärbt, weil sie in einem muselantischen Milieu aufwachsen.

    Vor der Heimsuchung Deutschlands durch die muslimische Masseneinwanderung gab es ja auch das Phänomen des Kopftretens so gut wie gar nicht.

  15. „Zwei Burschen und ein blondes Mädchen (etwa 16) standen im Weg

    Liebe PI-Leser, was fällt hier auf?“

    Man versucht zu vertuschen, dass es sich bei den Tätern um Südländer handelt. Das Mädchen, das vermutlich „nur“ Begleiter war, wird besser beschrieben als die Täter selbst. Man möchte die Täter gar nicht kriegen und schweigt absichtlich über das Aussehen der Täter. Wenn es sich bei den Tätern vermutlich um Deutsche gehandelt hätte, dann hätte man es sicher erwähnt, also muss man davon ausgehen, dass es sich bei den Tätern um Südländer handelt.

    Ich habe mich bereits mehrfach bei der Kieler Nachrichten beschwert, dass sie immer wieder die Nationalitäten von Tätern verschweigen. Vor allem bei Festnahmen. Aber dann wurde ich überrascht und sie gaben zur Abwechslung in einem Artikel doch mal ausnahmsweise die Nationalität von Tätern bekannt:

    „Der Bundespolizei ist es knapp einen Monat nach der Straftat gelungen, drei Graffiti-Sprayer zu ermitteln. Gemeinsam
    hatten die drei Deutschen, im Alter von 23,
    19 und 16 Jahren, am 15.
    Dezember des vergangenen Jahres auf dem Bahnhof Züssow mehrere
    Graffitis gesprüht…“

    Einen Monat nach der Straftat ist es ihnen gelungen, die Burschen zu schnappen. Gegen Graffiti wird eben noch mit aller Härte vorgegangen, da gibt sich die Polizei noch richtig Mühe, die Täter im Nachhinein zu ermitteln. Aber wehe, es wird mal wieder jemand zusammengetreten, das interessiert dann kein Schwein!

  16. „…der sich als ehemaliger Türsteher ohne weiteres hätte wehren können“.
    Er hat also bewusst die Entscheidung getroffenen, sich nur eingeschränkt zu verteidigen. Augenscheinlich ein Fehler.
    Ob er beim nächsten Mal die Entscheidung und den Verursacher anders treffen wird ? Etwas erinnert mich an eine frühere Show mit Joerg Dräger. Es wird in der Tat gezockt um Begriffe wie Ehre, Männlichkeit, Stolz usw.

  17. Kauderlehrlinge:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1264185797945.shtml

    Lebensgefahr

    Bei Rangelei in den Hals gestochen

    Von Tim Stinauer, 31.01.10, 17:55h

    Zwei Menschen wurden am Wochenende bei Schlägereien in Köln lebensgefährlich verletzt. In der Donatusstraße in Pesch eskalierte ein Streit zwischen drei Kneipenbesuchern, in Ossendorf prügelten sich vier Männer auf einer Karnevalsfeier.

    Köln – Aus nichtigen Anlässen haben sich Männer am Wochenende in Pesch und Ossendorf Schlägereien geliefert, bei denen zwei Menschen lebensgefährlich verletzt wurden. Die Tatverdächtigen wurden gefasst.

    In der Donatusstraße eskalierte am Sonntag gegen 1.15 Uhr ein Streit zwischen drei Kneipenbesuchern. Laut Polizei gerieten zunächst ein 15-Jähriger und ein 19-Jähriger aneinander. Ersten Ermittlungen zufolge kannten sich die beiden vorher nicht. Der eine habe den anderen offenbar „schief angeguckt“, daraus habe sich eine handfeste Auseinandersetzung entwickelt, sagte ein Ermittler. Der ältere stach dem Jugendlichen mit einem Gegenstand in den Hals, ein zweiter Täter schlug danach noch auf den Schwerverletzten ein. Rettungsassistenten retteten dem 15-Jährigen das Leben, er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Die beiden Angreifer ermittelte eine Mordkommission noch in der Nacht. Unklar blieb am Sonntag, ob die Beschuldigten wegen versuchten Totschlags einem Haftrichter vorgeführt werden sollten.

    Schläge auf Karnevalsfeier

    Bereits am Samstagabend überschattete eine Schlägerei eine Karnevalsveranstaltung in Ossendorf. Die Feier, die seit Jahren wegen ihrer günstigen Eintritts- und Getränkepreise bekannt ist, begann schon am Nachmittag im Coloneum. Gegen 20 Uhr gerieten vier Männer in Streit. Einer sei zu Boden gegangen und im Liegen von einem anderen mit Faustschlägen gegen den Kopf traktiert worden, berichtete ein Augenzeuge. Das 40 Jahre alte Opfer erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht.

    Die Polizei bildete eine Mordkommission, die auch in diesem Fall zunächst von einem versuchten Tötungsdelikt ausging. „Der Verdacht hat sich aber nicht erhärtet“, berichtete Polizeisprecherin Marion Henkel am Sonntag.

    Nach der Befragung weiterer Zeugen und den Untersuchungsergebnissen eines Rechtsmediziners stufte die Staatsanwaltschaft die Tat schließlich als Körperverletzung ein. „Die Verletzungen hatte sich der 40-Jährige durch einen unglücklichen Sturz bei der Rangelei zugezogen“, sagte Henkel.

    Die zunächst festgenommenen Tatverdächtigen seien nach ihrer Vernehmung wieder entlassen worden.

  18. Es vergeht keine Woche ohne eine Nachrichtenmeldung, dass ein friedliebender Bürger in irgendeinen Ort Deutschlands, von „Jugendlichen“ fast zum Tode getreten wurde. Anscheinend sind alle Dämme sadistischer Brutalität und Unmenschlichkeit in dieser Republik gebrochen.

    Wenn der Staat nicht in der Lage ist, in solchen Fällen drakonische Strafen gegen diese Verbrecher zu verhängen, dann ist der Zeitpunkt bereits eingetreten, wo ehrbare Bürger genötigt sind das Gesetz selber in die Hand nehmen müssen, um ihr Recht auf körperliche Unversehrtheit zu gewährleisten.

  19. I Integration
    S scheitert
    L legiglich
    A an
    M Moslems

    Lang lebe das Christentum
    Lang lebe das Judentum
    Weg mit dem Islam

  20. Liebe Mitmenschen, wenn ihr schon Nachts arbeiten müsst, dann nehmt Pfefferspray mit. Das ist sehr efektiv gegen diese Idioten. Kann man im Internet kaufen. Also wer Nachts in die Disco geht, dann auch diese Abwehrmöglichkeit nutzen.
    Sich wehren nur das verstehen diese Affen.

  21. @ #7 Plondfair & #16 Yogi.Baer

    Es wird der Tag kommen, an dem wir folgenden Generationen unsere Untätigkeit erklären müssen. Sie werden zu Recht fragen warum wir sehenden Auges zugelassen haben, dass unsere Zivilisation um 1000 Jahre zurückgeworfen wird.

    Was werden wir antworten? Das man den liebgewordenen Lebensstandart nicht riskieren wollte? Oder das Einfamilienhäuschen? Das man immer gedacht hat, so schlimm könne es schon nicht werden? Zur Not kümmern sich die Amerikaner drum?

    Wie zur Hölle erklärt man einem jungen Menschen, der persönliche Entfaltung, Demokratie, freie Meinungsäußerung und Selbstverwirklichung nur noch von Geschichten aus längst vergangenen Zeiten kennt, dass man persönlich nichts in die Waagschale geworfen hat, als noch Gelegenheit dazu war?

    @ Lord Byron

    Ich befürchte, es geht inzwischen um weit mehr als “nur“ körperliche Unversehrtheit.

    Dulce et decorum est pro patria mori!

  22. Jetzt geht’s auch an die Männer…..

    http://www.mopo.de/2010/20100201/hamburg/panorama/20_jaehriger_in_caf_vergewaltigt.html

    ST. GEORG

    20-Jähriger in Café vergewaltigt
    Mann ging mit Messer auf ihn los. Haftbefehl gegen den Täter.

    Es ist ein Verbrechen, das es so in der Hamburger Kriminalgeschichte noch nicht gegeben hat: Ein 35-Jähriger hat in einem Café in St. Georg einen 20-jährigen Mann mit einem Messer schwer verletzt und vergewaltigt. Am Sonnabend erließ ein Richter auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl gegen den Täter.

    Es war 2.40 Uhr als der 35-Jährige im „Najmi Coffee“ an der Danziger Straße über sein Opfer herfiel. Da war das Lokal bereits geschlossen. Mit einem großen Küchenmesser bedrohte er den 20-Jährigen, wollte ihn zum Sex zwingen. Doch das Opfer wehrte sich nach Leibeskräften. Bei dem Kampf auf Leben und Tod wurde die Einrichtung des Cafés verwüstet, Gegenstände flogen durch die großen Scheiben auf die Straße. Schließlich brach der 20-Jährige zusammen und wurde von dem Messerstecher vergewaltigt.

    Einen ebenfalls 20-Jährigen, der das Verbrechen verhindern wollte, verletzte der 35-Jährige durch Messerstiche im Gesicht. Der Mann konnte aber flüchten und zur nahen Polizeiwache 11 am Steindamm rennen.

  23. Naja, wir Deutsche sind halt ein duldsames Völkchen und gewöhnen uns an praktisch jede Sauerei, die man uns angedeihen lässt, bis es dann zu spät ist. Deutschland wird gerade mit Hochdruck durch fremde Völker kolonisiert, die uns gegenüber, in nicht unbeträchtlichen Teilen, ganz offenbar feindlich gesonnen sind. Trotzdem, schenkt man der veröffentlichten Meinung Glauben, sehen in diesem Zustand immer mehr und mehr unserer Volksvertreter ein Bereicherung darin, und genau diese Typen/innen werden weiter gewählt(!!!). Eigentlich unglaublich, wir werden dazu gezwungen, UNSER Volksvermögen mit den Zugewanderten zu teilen, ob es sich dabei nun um Sozial-Schmarotzer, Schwerverbrecher oder potentielle Terroristen handelt, macht absolut keinen Unterschied. Völlig Gaga. Langsam glaub ich wirklich, dass wir es einfach nicht besser verdient haben, ein für alle Male von der Weltbühne zu verschwinden.

  24. Ich möchte hier mal meine Erfahrung weitergeben.
    Egal wer, egal wieviel, immer den mit der größten Fresse ohne Rücksicht auf Verluste niedermachen. Ich bin schon kurz vor dem 50 Lebensjahr, aber das sind zu 90% nur Affen die sich trauen weil sich keiner Wehrt.
    Keine Hemmungen, Finger in die Augen kann jeder.

  25. #2 Militant (31. Jan 2010 20:37)

    „Also wann ist (bewaffneter) Widerstand gesetzlich legitimiert?“

    Das frage ich mich schon sehr lange.

    Aber für mich persönlich ist die Zeit für den Widerstand schon überreif.
    Und wenn wir uns nicht zeitnah in dieser Richtung organisieren, geeignete Resourcen beschaffen und vor allem gestandene Männer und Frauen mobilisieren können, bleibt uns nur noch ein Ausweg:

    Das geliebte Land verlassen.

    Es gibt nur diese zwei Alternativen:

    Angriff oder Flucht!

  26. Es ist echt bitter!

    Da macht sich einer wie Ex-Türsteher Costa auf, so etwas wie ehrliche Arbeit morgens um 5 zu tun und dann wird er von denen, die das nie im Leben vorhaben, grundlos halb tot getreten.

    Und wie wird wohl der Prozess ausgehen, wenn man die Täter (mit vorsätzlich unterdrückter Personenbeschreibung) doch nie fasst??!

    Was werden wir nun von Maria Böhmer,
    Arm-in Lasch-et (dieser Name ist doch wohl „nomen est omen“!!!!) und CFRoth hören??!
    Was wird uns Eskandari-Grünberg empfehlen?

    Dass es sich um deutsche Nazis gehandelt haben muss (blonde Schlampe dabei)…

    Das einzige, was hilft, ist ein „robustes Mandat“ und dann unerkannt entkommen.

  27. #32 Hausener Bub (31. Jan 2010 21:34)

    Wenn man dem Abschaum nicht einen Monat Vorsprung gibt, sind wir wie immer „Nazis“!

    Steht da auch etwas, um was für eine Waffe es sich gehandelt hat??
    Nähere Täterbeschreibung??
    Nee, das würde ja weiterhelfen… ups.

  28. http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4970/1548863/polizeipraesidium_frankfurt_am_main

    POL-F: 100122 – 90 Frankfurt-Innenstadt: Polizeibeamte angegriffen

    Frankfurt (ots) – Während einer Personenkontrolle an der Konstablerwache am Donnerstagabend, den 21. Januar 2010, gegen 19.00 Uhr, wurden zwei Beamte des 1. Reviers von einem 27-jährigen Marokkaner angegriffen und verletzt. Der sich ohnehin schon aggressiv verhaltende Mann schlug plötzlich mit den Fäusten auf einen Beamten ein und stieß ihn zurück.

    Anschließend versuchte er zu flüchten, konnte aber kurz darauf eingeholt werden. Seine vorläufige Festnahme versuchte er ebenfalls gewaltsam zu verhindern. Unter anderem zog er eine Beamtin an den Haaren und schlug ihr die Brille aus dem Gesicht.

    Zu dem solidarisierten sich etwa 40 Personen mit dem Beschuldigten und umringten die Beamten.

    Erst mit starken Unterstützungskräften gelang es, die Situation zu beruhigen. Aus der Gruppe heraus versuchte ein 21-jähriger Eritreer den Festgenommenen zu befreien, in dem er einen Beamten wegziehen wollte. Dieser Versuch konnte abgewehrt werden. Der 21-jährige flüchtete zunächst.

    Auf dem Weg zum Streifenwagen warf jemand aus der Menschenmenge eine Getränkedose nach den Beamten. Diese verfehlte jedoch ihr Ziel und traf eine unbeteiligte Frau am Kopf.

  29. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!

    (Maria Böhmer, CDU-Integrationsbeaufragte)

  30. #34 Schwabe (31. Jan 2010 21:37)

    Flucht ist keine Option. Jahrhunderte deutscher/europäischer Geschichte der Barbarei überlassen? Wie könnte ein Mensch mit einem Funken Selbstachtung jemals wieder in den Spiegel sehen?

    Wir sind die Erben derer, welche ihr Leben gaben für die Verhältnisse in denen wir (noch) leben dürfen. Sei es seinerzeit auf der Iberischen Halbinsel, vor Wien oder auch den Stränden der Normandie.

    Aber Mitstreiter für eine gewaltsame Problemlösung werden sich nicht finden lassen, solange der Mietbunker warm ist. Solange sind noch Fastfood im Kühlschrank findet. Solange man sich die Probleme mit Bier vom Discounter wegsaufen kann. Solange die Qualitätsmedien eitel Sonnenschein vorgaukeln und dem von der breiten Masse der Bevölkerung Glauben geschenkt wird.

    Dulce et decorum est pro patria mori!

  31. Gibt es denn paar Griffe, die solche Gesichtstreter ausser Gefecht setzen? oder wie kann man wenigstens sicher ausweichen?

    Ich meine, wenn man das Bein so hoch hebt, dürfte man doch leicht aus dem Gleichgewicht zu bringen sein.

    Hat jemand Tipps?

  32. Selbst schuld, wenn man sich nicht wehrt. Als ehemaliger Türsteher hätte er die Jungs locker besiegen können.

  33. ´Worüber wundert man sich denn,

    der deutsche Bundespräsident Köhler hält die Moslems für „unsere Schätze“.

    Kauder sagt: „Wir sind froh, dass ihr da seid“

    Schäuble, (CDU) Innenminister der BRD sagt:
    „Muslime sind für uns alles andere als eine Bedrohung. Sie sind eine Bereicherung, machen unsere Ordnung vielfältiger, sie sind erwünscht und gewollt.“

    Maria Böhmer (CDU) Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin Angela Merkel sagt: „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer
    Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine
    Bereicherung für uns alle.“
    ,

    Immer noch nicht begriffen, wohin die Reise endgültig geht?

  34. #49 karlmartell (31. Jan 2010 22:37)

    …machen unsere Ordnung vielfältiger…

    Da hab ich mal herzhaft gelacht, sehr nette Umschreibung!

    Dulce et decorum est pro patria mori!

  35. Man muß sich bewaffnen und im Notfall wehren.

    Lieber sitze ich dann im Gefängnis als daß ich im Sarg liege.

  36. Liebe PI-Leser,

    mein Entsetzen und ungläubiges Erstaunen über all diese Dinge und besonders über die immer wieder unglaublichen und brutalen Gewalttaten dieser Ausländer hier in unserem Land wächst von Tag zu Tag. Was sich auch auf Dauer nur deshalb so ereignen kann, weil wir unfähige oder unwillige Richter haben.

    Vielleicht findet sich eine oder mehrere PI-Gruppen, die Lichterketten gegen die ausufernde Ausländergewalt bilden? Oder fällt sonst jemandem etwas ein? Wir können das doch auf Dauer so nicht hinnehmen!

    Das wäre eine gute Ergänzung zu den demokratischen politischen Anstrengungen, die viele zur Zeit in unserem Land unternehmen, um etwas zu ändern und den Aktionen, die die PI-Gruppen machen und sich vernetzen und außer der Arbeit von PI selbst, die ich für sehr, sehr nützlich halte.

    PI: Sie bringen da einiges durcheinander. Es sind weder „die Ausländer“ von denen ein Gewaltproblem ausgeht, noch ist Gewalt besonders verwerflich, nur wenn sie von Ausländern verübt wird.

  37. #50 Militant (31. Jan 2010 22:42)

    Es ist sehr zu wünschen, dass diese Böhmer von dieser Vielfältigkeit betroffen werden wird, ausgiebig und effektiv. Hoffentlich wenn sie nicht mehr im Amt ist, damit sie es geniessen kann.

  38. Nichts würde passieren: die Schläger haben ein Kriegstrauma, wenn es sein muss noch aus dem 1. Weltkrieg, vom Ur-Opa vererbt..

    Oder sie hatten eine Lehrerin anstatt einen Lehrer, kann gut sein…..

  39. zusammen gefasst sagt die Spitze der CDU:

    – unsere zugewanderten Schätze „bereichern“ uns mit ihrer Vielfalt und ihrer Kultur. Alles andere wäre für uns eine Bedrohung….

  40. #55 Leserin (31. Jan 2010 22:51)

    „Vielleicht findet sich eine oder mehrere PI-Gruppen, die Lichterketten gegen die ausufernde Ausländergewalt bilden?“

    Lichterketten?
    Ja, wenn sie aus Leuchtspurmunition bestehen.

  41. #46 Rudi Ratlos (31. Jan 2010 22:12)

    Üben, üben, üben.

    Versuchen, das Bein zu packen. Wenn du den Fuss hast, kannst du den Angreifer aus dem Gleichgewicht bringen. Da steht er aber wieder auf.
    Besser ist es, den Fuss zu packen und kräftig seitlich verdrehen.
    Du kannst auch mit dem gepackten Fuss „stolpern“ und drauffallen.
    Wichtig ist, dass es bei beiden Versionen kracht.
    Dann bleibt der Angreifer nämlich liegen.

  42. Sven hat es richtig gemacht. Lieber Kurzeitknast als Langzeitschäden. Mir tut jeder leid, der seinen Kopf hinhält, weil er sich keine Vorstrafe leisten kann.

  43. OT
    Größere Schlägerei auf der Straße

    Eine Gruppe von fünf jungen Leuten im Alter zwischen 17 und 19 Jahren, die aus Ingolstadt oder angrenzenden Kommunen stammen, wurde von bislang unbekannten Aggressoren am Freitag Abend gegen 21.30 Uhr in der Adolf-Kolping-Straße offenbar grundlos attackiert.
    Laut Aussage der Geschädigten, soll sie eine zahlenmäßig deutlich überlegene gegnerische Gruppierung an der bezeichneten Örtlichkeit angegriffen haben. Ein 18-jähriger aus dem östlichen Landkreis Neuburg/Donau wurde niedergeschlagen und am Boden liegend noch mit Füssen getreten. Zwei weitere 17- und 18-jährige Angehörige der Opfergruppierung wurden mit Faustschlägen traktiert. Die Geschädigen erlitten lediglich leichte Verletzungen. Die Täter flüchteten in unbekannte Richtung, es dürfte sich gemäß der Einschätzung der unterlegenen Kontrahenten vermutlich um Türken oder türkisch stämmige Jugendliche handeln.

  44. OT
    Massenschlägerei in einer Ingolstädter Diskothek

    Die Orient-Party in einer Ingolstädter Diskothek wurde um 04.15 Uhr Schauplatz einer Massenschlägerei. Mindestens 50 Personen schlugen hier aufeinander ein.

    Die eingetroffenen Polizeibeamten versuchten die Schlägerei zu beenden und die Personen zu trennen. Sofort wurden einige der eingesetzten Polizeibeamte von Teilnehmern der Schlägerei angegriffen. Sie schlugen mit Fäusten und Füßen auf die Beamten ein.(..)

  45. Am Boden liegende Personen an den Kopf zu treten, ist imho nichts anderes als ein Mordversuch.. gleichwertig mit einem Messerstich in die Brust- oder Halsgegend!!

  46. „…ich hatte Angst, dass das nur Ärger gibt, wenn ich mich wehre“, sagt Kosta, der sich als ehemaliger Türsteher ohne weiteres hätte wehren können…“

    Manchmal denke ich das träumst Du nur. Sogar die Typen die es könnten machen nix.

  47. #61 Hausener Bub (31. Jan 2010 23:03)

    18.01.2010

    Kriminalstatistik 2009

    Als „hoch erfreulich“ bezeichnete Wolfgang Greilich, innenpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, die aus der Kriminalstatistik 2009 ersichtliche Entwicklung.

    ,

    Sicher, der Greilich von der FDP freut sich darüber, dass die Deutschen zusammengeprügelt werden. Aber er freut sich zu früh, ihn wird es auch noch treffen.

  48. #54 Le Saint Thomas
    An der von dir verlinkten Geschichte sieht man auch, wie Muslime denken und handeln:
    Eine Türkin hat bereits Beziehungen zu einem Mann, als ihre Eltern sie zwingen, einen anderen zu heiraten. Sie bekommt Zwillinge. Nach drei Jahren lässt der Ehemann im Verlauf eines Scheidungsverfahrens den Vaterschaftstest machen. Dabei stellt sich heraus, dass nur einer der beiden Jungs sein Sohn ist. Die Frau wird von ihren und seinen Eltern mit dem Tod bedroht. Der Mann behält das Sorgerecht für seinen Sohn. Sein Zwillingsbruder wird in ein Heim abgeschoben.

  49. Vor 30 Jahren, war das noch ein Job, mit dem sich Schulkinder das Taschengeld aufgebessert haben.

    Damals sind sie freundlich gegrüßt worden, irgendwer, war immer der Kumpel vom eigenen Kind.

    Vor 25 Jahren, wurde es ein Job, der die Existens einiger Famileien gesichert hat, Erwachsene haben die Zeitung ausgetragen.

    Diejenigen, die sie vor vor 30 Jahren gegrüßt haben, haben sie auch da noch gegrüßt, weil es immer noch die Kumpel waren, der eine hat es eben „geschafft“. der andere nicht.

    Heute werden diese Menschen, die mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mittel versuchen, diesem Staat nicht zur Last zu fallen, nicht mehr gegrüßt, wir haben vergessen, wie das geht. Das sie aber von unkultiviertem Abschaum auch noch bestraft werden, weil sie sich geweigert haben, dem Staat auf der Tasche zu liegen, zeigt schon, wie verroht es hier zugeht.

    Es sind nach wie vor meine Freunde und ich werde sie nach wie vor grüßen, denn es sind meine Freunde oder deren Nachkommen. … Und sie leisten etwas in dieser Gesellschaft, nicht jeder kann zu den „oberen Zehntausend“ gehören. Viele gehören aber zu dem Letzten.

    Wirklich eine verrückte Welt.

  50. #53 B. Adler (31. Jan 2010 22:27)
    Selbst schuld, wenn man sich nicht wehrt. Als ehemaliger Türsteher hätte er die Jungs locker besiegen können.
    er hätte es theoretisch können müssen, konnte er aber offensichtlich nicht. Er hat sich ja offensichtlich gewehrt – er hat es nur verabsäumt, die gegner frühzeitig unschädlich zu machen. Genau das ist nämlich nicht erlaubt. Er musste eben warten bis er einen Tritt ins Gesicht bekommt, um dies zu tun – nur da war es schon zu spät… und überhaupt – Welcher kräftige erwachsene Mann rechnet schon damit, von halbwüchsigen so skrupellos angegriffen zu werden? Ich denke, dass ganz andere Kaliber von so einem Haufen aggresiver und hemmungsloser Wolfskinder platt gemacht werden können.

    @all
    Ich halte es für ziemlich gewagt, einfach so auf einen Migrationshintergrund zu schließen. Das Schema zu-fall-bringen-und-dann-mit-aller-kraft-gegen-den-schädel-treten ist – im gegensatz zum gebrauch von messern – in der gesamten deutschen jugendlichen unterschicht anzutreffen – egal welcher herkunft.

  51. #45 Militant (31. Jan 2010 22:00) #34 Schwabe (31. Jan 2010 21:37)

    Flucht ist keine Option. Jahrhunderte deutscher/europäischer Geschichte der Barbarei überlassen? Wie könnte ein Mensch mit einem Funken Selbstachtung jemals wieder in den Spiegel sehen?

    So so, Flucht heißt das jetzt also im Neusprech. Als ich das Land verließ, sprach man von Auswanderung (Emigrant).

    Dir geht es nicht um deutsche oder europäische Geschichte, sondern Angst davor, einmal selbst richtig zupacken zu müssen – und dann noch ohne die Sicherung der sozialen Hängematte.

    Ich für meinen Teil könnte nicht mehr in den Spiegel schauen, wenn ich diese Vokszertreter, diese Schätzchen und Richter mit 30 und mehr Bewährungen noch finanzieren und ansonsten nur bei PI rumjammern würde.

    Was hast Du ehrenhafter Held getan, die nicht weiter mit Deinen Steuern zu alimentieren – na? Bin ganz Ohr.

    Ich kenne die Antwort: NIX!

  52. schön ist es zu lesen, dass es immer wieder und auch immer mehr Leute mit Migrationshintergrund „erwischt“. Das hat aber weniger mit Schadenfreude, als mehr mit der Erkenntnis zu tun, dass die Mitglieder der Religion des Friedens so ihr Grab immer tiefer schaufeln. Es müsste noch mehr Migranten treffen, Italiener, Spanier, Afrikaner, Asiaten….Bis auch der letzte kappiert hat, dass Gewalt alles ist, womit unsere muslimischen Mitbürger sich besonders hervorheben.

  53. #75 blumentopferde

    es liegt aber wieder mal auf der Hand wer das gewesen war. Wenn die Qualitätspresse schon von „Burschen“ und einem „blonden“ Mädchen spricht, würde ich meinen 50/50 Joker wohl eher auf die sog. „gewaltbereite Minderheit“ setzen. Traurig, aber war!

  54. #67 goldstr0m

    wie geil….wenn Du Dir die Anzeige im Donaukurier ansiehst, dann hört der Text genau bei „…flüchteten in unbekannte Richtung.“

    Wer die Täter (wieder einmal) waren, scheint keine Rolle zu spielen

  55. Also ich hätte es mir nicht getraut, den offensichtlich nicht gerade schmächtigen Kosta (ehemaliger Türsteher) anzugreifen, und jetzt machen das schon junge Kickbox-Kids. Unglaublich. Wenn die nicht mal vor solchen Bären angst haben, ist es kein Wunder, dass sie vor dem normalen Mann, Frau, Oma, Kind kein Respekt haben und alles niederprügeln wie Zombies.

  56. #81 Stolze Kartoffel (01. Feb 2010 09:18)

    Wenn die nicht mal vor solchen Bären angst haben, ist es kein Wunder, dass sie vor dem normalen Mann, Frau, Oma, Kind kein Respekt haben und alles niederprügeln wie Zombies.

    Tilidin?

  57. Dir geht es nicht um deutsche oder europäische Geschichte, sondern Angst davor, einmal selbst richtig zupacken zu müssen – und dann noch ohne die Sicherung der sozialen Hängematte.

    Du lächerlicher Wicht maßt Dir an von wo auch immer beurteilen zu können, wer hier nicht bereit ist etwas zu leisten? Und Du schreibst von sozialer Hängematte? Meine Definition von unsozial sind Vögel wie Du. “Uh, in Deutschland droht mir Ungemach, Koffer packen und weg hier!“ Bücklinge, Weggucker und Ignoranten wie Deinesgleichen haben schon damals nichts gegen NSDAP und Konsorten unternommen. Da wärest auch ausgewandert, korrekt? Einfach nur erbärmlich!

    Was hast Du ehrenhafter Held getan, die nicht weiter mit Deinen Steuern zu alimentieren – na? Bin ganz Ohr.

    Ich kenne die Antwort: NIX!

    Dagegen habe ich nichts unternommen, dass stimmt schon. Allerdings gab es einen geschäftstüchtigen jungen Mann südländischer Herkunft in meinem Landkreis, der über Jahre hinweg Unmengen Betäubungsmittel äußerst gewinnbringend an die entsprechende Klientel veräußerte. Unter anderem an einen mir sehr nahe stehenden Verwandten. Ich bat ihn freundlichst dies zu unterlassen. Mehrfach. Auch weniger freundlich.

    Mein vierter Besuch hat dem Treiben ein Ende gemacht und mir eine Menge Zeit in verschiedenen Justizvollzugsanstalten beschert. Die Intervention hat mich die besten Jahre meines Lebens gekostet. Gedealt hat der Bursche nie mehr.

    Du wärest umgezogen. Ausgewandert. Das ist der Unterschied zwischen uns, Pendejo.

    Dulce et decorum est pro patria mori!

  58. #65 nicht die mama (31. Jan 2010 23:50)

    #46 Rudi Ratlos (31. Jan 2010 22:12)
    Üben, üben, üben.

    Danke für die Tipps. Habe mir auf youtube einige Videos angesehen. Da muß man wirklich schnell sein.
    Fuß drehen… eher nach außen, oder?

  59. Schwer zu sagen.

    Vergangenen Sonntag habe ich meinen Bruder noch bei meiner Mutter getroffen. Er steht inzwischen mitten im Leben, arbeitet seit geraumer Zeit, ist verheiratet. Was passiert ist, hat ihn kuriert sagt er heute selbst.

    Ich habe meine Strafe verbüßt, eine gefühlte Ewigkeit unter Menschen verbracht, denen man keine Sekunde den Rücken zudreht. Meine Frau hat auf mich gewartet, ich arbeite und lebe heute bewusster denn jemals zuvor.

    Die Gesellschaft hat einen türkischstämmigen Drogendealer verloren, der uns – wie sich später herausstellte – bereits seit seinem Jugendalter mit Körperverletzungen, Raubüberfällen auf Postbankfilialen und dergleichen bereichert hatte.

    Würde mich heute jemand fragen, ob ich nach all dem noch gut schlafen kann, dann würde ich guten Gewissens mit ja antworten.

    Dulce et decorum est pro patria mori!

  60. „““Doch die Jugendlichen suchten Streit. Als die Männer ausstiegen, gingen die Burschen mit den Fäusten auf sie los. „Wir wollten nicht schlägern. Ich hatte Angst, dass das nur Ärger gibt, wenn ich mich wehre“, sagt Kosta, der sich als ehemaliger Türsteher ohne weiteres hätte wehren können.“““

    Wie dämlich ist denn das ? War Türsteher und läßt sich zusammenschlagen, weil sich wehren „nur Ärger gibt.“

    Beim nächsten Mal hat er hoffentlich draus gelernt – wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt !!!

    Natürlich gibt das dann eventuell Ärger mit unserer Täterschützerjustiz – aber mal ehrlich: Lieber rechtskräftig verurteilt als zum Krüppel geschlagen werden !

    Besonders frappierend auch, daß das Griechen waren (Kosta und The) – sind selbst unsere griechischen Einwanderer schon zu Luschen geworden ?

    Ebenfalls schockierend, aber nicht wirklich überraschend: Die moslemischen Jungschläger hatten eine 16-jährige deutsche Blondschlampe im Schlepptau.

  61. zu: talkingkraut   (31. Jan 2010 21:09)
    „Vor der Heimsuchung Deutschlands durch die muslimische Masseneinwanderung gab es ja auch das Phänomen des Kopftretens so gut wie gar nicht.“
    Ein gewalt“kultur“historisch wichtiger Hinweis.
    Schöne, gute, alte Zeit, als es einmal westlich-christlich-fair hieß :
    „Zwei gegen Einen ist feige!“ (Zwei!)
    Durch die erfolgreiche Integration moslemischer Straßengangs in unser Alltagsleben gelten heute neue Werte:
    „Wer keinen Spaß daran hat, nach Vorbild moslemischen Gemeinschaftsgeistes zu mehreren einem andersartigen Einzelnen (gern: nicht-moslemisch, alt oder behindert) brutal den Kopf einzutreten, ist feige und kein Mann.
    Diese neuen, uns zugewanderten Werte werden nun auch von deutschen zukunftsorientiert denkenden Richtern und Journalisten durchaus berücksichtigt.

  62. Vermutlich hat Kosta G. einen Migrationshintergrund und dennoch werden die Burschen nicht als Nazis bezeichnet. Was ist denn da los ? Waren das etwa Südländer ?

  63. Findet heraus wer der Täter ist, wie er heisst und wo er wohnt.
    Das ist für ihn das sichere Todesurteil.
    Kein Migrant, der einen wehrlosen Menschen verletzt, soll in diesem Land noch sicher sein.
    Gibt ihnen was sie brauchen.
    Dann hört auch dieser Terror auf.

  64. iss echt so wenn mehr leute wie der militante wären gäbs solche probleme nich der respect vor deutschen iss im laufe der jahre komplett verloren gegangen weil die meisten einfach zu feige sind sich zu währen wer glaubt das sich daran noch was ändern wird ist naiv und läuft mit geschlossenen augen durch die welt macht sport haltet euch fit und seid bereit

  65. @#8

    Antwort: Es gibt Türkenmädchen mit blondierten
    Haaren oder dumme einheimische Mädchen.

Comments are closed.