Zweiter Infostand in München

BPE- und PI-Infostand in MünchenBereits eine Woche nach dem ersten Infotag in der Münchner Fußgängerzone (PI berichtete) führte die PI-Gruppe München in Zusammenarbeit mit der Bürgerbewegung Pax Europa den nächsten durch. Bei herrlichem Frühlingswetter fanden sich viele interessierte Bürger ein, um über den Islam zu diskutieren und sich mit Informationsmaterial einzudecken.

BPE- und PI-Infostand in München

Am kommenden Mittwoch findet die bisher größte islamkritische Veranstaltung Münchens statt, und so rührten über ein Dutzend Aktivisten kräftig die Werbetrommel. Hunderte Flyer kamen unters Volk.

BPE- und PI-Infostand in München

Denn der Saal, der für 200 Personen ausgelegt ist, soll am 3. März schließlich randvoll gefüllt sein. Ab 19 Uhr werden zunächst zwei interessante Vorträge über die angebliche Toleranz des Islams und über Christenverfolgungen in islamischen Ländern zu hören sein, bevor dann eine offene Diskussion beginnt. Alle Fragen sind zugelassen. Es wird keine Tabus geben und das Ende ist offen.

BPE- und PI-Infostand in München

Selbstverständlich sind auch muslimische Mitbürger zu diesem Infoabend eingeladen. Aber nicht die von jener Sorte, die den Wirt des Abends bereits telefonisch einzuschüchtern versuchten. Der Eintritt ist frei und jeder darf seine Meinung sagen. Die Fragen müssen auch nicht schriftlich eingereicht werden, damit sie dann der Zensur zugeführt werden können, wie wir es im vergangenen Jahr bei einer Islam-Veranstaltung im Münchner Rathaus erlebt hatten. Natürlich steht es jedem frei, seine Fragen trotzdem schriftlich zu formulieren, wenn er sie nicht selber stellen möchte.

BPE- und PI-Infostand in München

So wie die Bürgerbewegung Pax Europa für Meinungsfreiheit und Demokratie einsteht, so gewährt sie dies auch bei ihren Veranstaltungen. An unserem Infostand haben wir an der Reaktion vieler Bürger gemerkt, wie sehr eine offene Debatte über die Religion des Friedens™ herbeigesehnt wird.

BPE- und PI-Infostand in München

Ein Tourist aus England bemerkte, dass ein solcher Infostand dort nicht so leicht durchzuführen wäre. Dort scheint die „Political Correctness“ in bezug auf den Islam schon sehr viel weiter fortgeschritten zu sein. Wir erlebten an diesem Nachmittag viele interessante Unterhaltungen.

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Keine dreihundert Meter entfernt hatten übrigens Muslime ebenfalls einen Infostand aufgebaut. Sie warben für „die am schnellsten wachsende Religion der Welt“ und für Pierre Vogels „Einladung zum Paradies“.

Einer der Standleute war ein langbärtiger Konvertit.

Die Hochglanz-Broschüren lockten mit Glück, Seligkeit und Frieden.

Solch schöne Versprechungen konnten wir natürlich nicht machen. Bei uns gab es nur harte Fakten und deutliche Warnungen vor einer Ideologie der Intoleranz, Gewalt und Unterdrückung.

Nichts zum Wohlfühlen also. Ein polarisierendes Thema, um das immer noch viele Bürger lieber einen Bogen machen. Entweder aus Angst, Desinteresse, Teilnahmslosigkeit, Unwissen oder linksgrüngutmenschlich-ideologischer Fixierung.

Für uns Islamkritiker gibt es also noch genug zu tun. Aber mit jeder Aktion wachen mehr Menschen auf und schärfen ihren Blick.

BPE- und PI-Infostand in München

» BPE-Veranstaltung in München: „Wie tolerant ist der Islam?“ mit Thomas Gross von CSI (Christian Solidarity International) und dem BPE-Vorstandsmitglied Wilfried Puhl-Schmidt. Termin: Mittwoch, den 3. März 2010, 19:00. Ort: Zunfthaus Sendling, Thalkirchner Straße 76, 80337 München.

(Text: byzanz / Fotos: RChandler – PI-Gruppe München)




TV-Tipp: Jung, muslimisch, arbeitslos

Die Talkshow der Evangelischen Kirche „Tacheles“ bringt heute Abend beim Talk am roten Tisch, ausgestrahlt auf Phoenix um 22.30 Uhr, ein Thema zur Sprache, dessen Behandlung an sich schon ziemlich PI ist: „Jung, muslimisch, arbeitslos: Ist die Integration gescheitert?“ Als Gäste eingeladen sind der Landesbischof von Braunschweig Dr. Friedrich Weber, der Vorstandsvorsitzende der Muslimischen Akademie in Deutschland Hamideh Mohagheghi, die Soziologin und Autorin Necla Kelek sowie Schriftsteller Cem Gülay.

Aus der Phoenix-Programmvorschau:

Sie leben schon lange in Deutschland, viele von ihnen sind hier geboren und aufgewachsen. Und trotzdem schneiden sie schlecht ab. Muslimische Migrantenkinder verlassen die Schule fünf Mal so oft ohne Schulabschluss wie ihre deutschen Altersgenossen und sind drei Mal so oft arbeitslos. Mehr als die Hälfte der hier geborenen türkischen Einwanderer haben keine Berufsausbildung – dagegen nur jeder fünfte Deutsche. Muslime ganz verschiedener Herkunftsländer sind deutlich schlechter gebildet – unter den türkischstämmigen Einwanderern haben sehr viel mehr Christen (35,9) eine höhere Schulbildung als Muslime (27,5). Ähnlich sieht es bei den Einwanderern aus Südostasien, dem Nahen Osten und Afrika aus.

Haben Muslime in Deutschland schlechtere Chancen? Mangelt es ihnen an der Bereitschaft, sich zu integrieren, oder mauert die Mehrheitsgesellschaft? Und welche Rolle spielt die muslimische Erziehung? Darum geht es bei „Tacheles – Talk am roten Tisch“.

Interessante Zitate aus der Sendung lesen Sie bereits jetzt hier.

Videos mit Auszügen:




Die jüdische Geschichte endet niemals

Wir alle kennen das berühmte Zitat von George Santayana: “Wer die Vergangenheit nicht kennt, ist dazu verurteilt, sie zu wiederholen”. Wir denken gern, dass wir jetzt in einer besonderen Zeit und einem besonderen Zeitalter leben. Wir sind überzeugt, dass wir durch unseren Fortschritt und unsere Errungenschaften und unsere Einzigartigkeit die Geschichte hinter uns gelassen haben.

(Gekürzte Übersetzung eines Artikels von Sultan Knish/Daniel Greenfield zum heutigen jüdischen Purimfest von Renate)

Wir denken, dass wir auf die Geschichte zurückschauen und unabhängig davon leben. Sobald wir von diesem Gedanken überzeugt sind, schleicht sich die Vergangenheit heran, und wir stehen in der Gefahr, sie zu wiederholen.

Das ist der Grund, warum es so gefährlich ist, die Geschichte zu vergessen. Warum es so gefährlich ist, uns selbst in den Vordergrund zu stellen und zu denken, dass das Vergangene keine Rolle mehr spielt. Und das ist der Grund, warum so viele der jüdischen Feiertage historische Feiertage sind. Denn diese Feiertage verbinden nicht nur die Gegenwart mit dem Vergangenen, sondern sie beziehen das Vergangene in die Gegenwart mit ein und machen es zu einem großen Ganzen.

Im Winter erheben wir uns gegen ein mächtiges Reich und kämpfen für unsere Freiheit. Im Frühling werden wir zum Tode verurteilt und kämpfen um unser Leben in den Straßen des persischen Weltreichs. Wir bauen Pyramiden für einen Pharao, wir fühlen die Schläge auf unserer Haut und wir werden durch die Hand Gottes durch das Meer in die Freiheit geführt. Im Sommer wird unser Tempel zerstört und wir werden ins Exil geführt. Im Herbst sitzen wir die Wüstenhitze des Exodus in Laubhütten aus, während wir uns für unser neues Leben vorbereiten. Wir können die Geschichte nicht loslassen, weil wir diese Geschichte sind. Unsere Feiertage und unsere Geschichte sind untrennbar verbunden.

Wenn wir jetzt das Purimfest feiern und wenn wir jetzt hören, wie die Megillah (Buch Esther) gelesen wird, dann sind wir Zeugen eines geplanten Holocaust, der erst im letzten Moment abgebrochen wird. Jemand, der dabei sitzt und hört, wie die Wannsee Konferenz in Persien vor 2500 Jahren stattfindet, versteht, dass der Holocaust kein neues Vorhaben war, sondern ein sehr altes Vorhaben. Das ist es, was 1939 zu viele Juden nicht verstanden haben. Das ist es, was 2010 zu viele Juden nicht verstehen. Weil die Geschichte niemals beendet wurde.

Die Geschichte von Purim ist, wie die Geschichte von Pessach (Passahfest) und Chanukka, die drei großen jüdischen Feiertage, die Geschichte unkontrollierter menschlicher Macht, die sich mit der sichtbaren und unsichtbaren Hand Gottes misst. Diese drei Geschichten berichten, wie leicht sich Selbstüberhebung und die Arroganz der Macht in eine brutale Tyrannei und sogar in Völkermord verwandeln. Aber auch diese Geschichte ist rings um uns her. Hitlers Nazideutschland, Stalins Sowjetunion, Nassers großer arabischer Sozialismus, Saddams Irak, das Nord Korea von Kim Jon Il, und die EU mit ihrem Turmbau zu Babel, der bis in die Himmel reichen soll. Und natürlich Obama und seine Anhänger, die ihre eigenen Banner und Symbole in die Höhe erheben und ihre Häupter hochhalten, während sie ihre unbegrenzte Macht verkünden.

Die Geschichte hat nicht aufgehört. Dies zu vergessen, bedeutet, sie zu wiederholen. Und die große Lektion der Geschichte ist, dass Menschen, die sich selbst zu Göttern machen, zu Boden fallen und sich selbst zerstören. Der Turm neigt sich zur Seite und stürzt dann. Der Tyrann strebt danach, sich bis in den Himmel zu erheben, aber er endet im Schmutz des Erdbodens. Aber bevor dieser Tag kommt, streckt die unbeschränkte Tyrannei ihren Griff rasch aus, bis in das Denken der Menschen hinein: um deren Gedanken und deren Glauben zu beherrschen, um die Menschen in geistlose Sklaven des Regimes zu verwandeln, um die Menschen zu lehren, mit der Menge zu jubeln und dem großen Führer zu applaudieren. Und um den Menschen vergessen zu machen, dass die Vergangenheit die Zukunft ist.

Und deswegen erinnern wir uns. Purim ist mehr als die Geschichte der Rettung des jüdischen Volkes vor 2500 Jahren vor den mörderischen Plänen Hamans und seines Aufstiegs und Falls. Es ist zudem auch die Geschichte, die erzählt, was geschieht, wenn wir vergessen, so wie es die Juden im Exil taten. Sie waren nach Babylon gebracht worden, und ihrer Vergangenheit und ihrer heiligen Bücher beraubt, vergaßen sie. Statt sich zu erinnern, feierten sie und jubelten dem Imperium zu. Sie sahen den Aufstieg des Bösen mit an und waren nicht in der Lage zu verstehen, dass sie selbst zu den ersten Opfern auf der Liste gehören würden.

Jahr für Jahr erinnert uns Purim seit damals. Jahr für Jahr werden wir wieder Teil der Geschichte, wir trinken und feiern, wir sind vom Völkermord bedroht und wir werden von Gott gerettet durch das Opfer eines Mannes, der sich erinnerte. Durch das Opfer eines Mannes, der niemals vergaß, dass man sich vor dem Bösen nicht verneigt.

Foto oben aus der U-Bahnstation Gesundbrunnen in Berlin. Zu sehen ist ein Zitat von George Santayana. Über der Tafel mit dem Zitat wurde ein Schild angebracht, das auf Videoüberwachung hinweist. Unter der Tafel ist der Hinweis auf den Denkmalstatus des U-Bahnhofs angebracht.




Milde Strafen für 20 cent-Mörder?

Sie töteten aus Habgier, indem sie auf das Opfer eintraten, bis der Schädel brach (PI berichtete). Wie eigentlich sieht Mord aus, wenn dies „Körperverletzung mit Todesfolge“ oder „versuchter Totschlag“ ist, noch dazu in der Bewährungszeit? Ist die Anklage so formuliert, damit es milde „Strafen“ gibt? Werden die „zarten Pflänzchen“ mit einer „Erziehungsmaßnahme“ belohnt?

Die BILD schreibt:

Weil der Dachdecker zwei Jugendlichen kein Kleingeld geben wollte, musste er sterben! Die Schläger prügelten und stiefelten ohne Gnade auf ihr längst bewusstloses Opfer ein. Im März stehen die Täter in Hamburg vor Gericht.

Der unfassbare Fall passiert im vergangenen Juni. Der Dachdecker und ein Kumpel sind auf dem Heimweg, als sie am Bahnhof Hamburg-Harburg auf Onur K. (17) und Berhan I. (17), zwei polizeibekannte Gewalttäter, treffen. Die Anklage: Die Halbstarken fordern 20 Cent. Als der 44-Jährige abwinkt, rasten sie aus. Sie schlagen auf ihn ein, als er am Boden liegt, treten sie ihm immer wieder auf den Kopf – er erleidet einen Schädelbruch.

Den Anruf aus dem Krankenhaus wird seine Mutter nie vergessen: „Ihr Sohn wurde überfallen, zusammengeprügelt. Es sieht nicht gut aus.“ Er stirbt nach drei Wochen Todeskampf an den Folgen seiner Verletzungen. Die mutmaßlichen Täter werden mithilfe von Videokameras identifiziert, verhaftet.

Die Friseurmeisterin kann seitdem kaum schlafen, hat Albträume. Oft sind die Weinkrämpfe so schlimm, dass ein Notarzt kommen muss.

Die Mutter mag sich trösten. Ihr Sohn war nur ein hinzunehmender Kollateralschaden auf dem Weg zur multikulturellen Gesellschaft, über den nicht gesprochen werden darf. Vermutlich hat die deutsche Dachdeckerkartoffel noch den Unterhalt für die beiden Schätzchen bezahlt…

(Herzlichen Dank an alle Spürnasen)




Zehn islamische Kardinallügen über Israel

Der Islam hat schon seit jeher seine eigene Geschichte geleugnet. Das „heilige Buch“ der Moslems lehrt sie, „Ungläubige“ zu töten und zu enthaupten, Hände abzuhacken, Leute zu steinigen und zu hängen. Der Islam gründet auf fundamentalen Lügen und Widersprüchen. Der größte Betrug, besonders im schiitischen Islam nennt sich „Taqiyya“: Eine unmoralische Lügentaktik für die „gute Sache“.

Der Zweck heiligt die Mittel. Wenn man eine Lüge, die groß genug ist, immer wieder wiederholt, werden die Menschen irgendwann daran glauben. Ein gutes Beipiel dafür sind die Lügen über Israel:

Lüge 1: Die Palästinenser haben eine „historische Verbundenheit“ zu ihrem Land.

Interessant, denn es gibt das „palästinensische Volk“ überhaupt nicht. Als die Römer den Namen des Landes von Israel in Palästina änderten, waren die Menschen, die dort lebten Juden, keine Araber. Wenn es ein „palästinensisches Volk“ dort gegeben hätte, hätte es aus Juden bestanden.

Lüge 2: Die Palästinenser leben schon seit menschengedenken in dem Land.

Die Palästinenser sind jedoch KEINE Philister. Das Gebiet war vor der Gründung des modernen Staates Israel eine verlassene Wüste mit ein paar übriggebliebenen Juden, Christen und umherziehenden Beduinen, die nicht im Traum an so etwas wie nationale Identität dachten.

Lüge 3: Es gab keine Juden in Palästina bis zur modernen Staatengründung 1948.

Die Römer vertrieben die Juden im Jahr 135 aus ihrem Land. Dennoch lebten weiterhin durch alle Jahrhunderte Juden in ihrem angestammten Gebiet. Viele zogen in die Welt hinaus und wurden in alle Winde verstreut, andere begaben sich einfach aus der Schusslinie der Römer. Bereits nacht der russischen Revolution 1917 zogen viele Juden nach „Palästina“ um.

Lüge 4: Juden und Araber lebten in Frieden bevor Israel zum Staat wurde.

Während Jahrhunderten haben Juden und Christen, die unter islamischer Herrschaft unter Verfolgung und Unterdrückung gelitten, je nach Willkür des jeweiligen moslemischen Machthabers. Das Dasein als Bürger zweiter Klasse unter islamischer Herrschaft war für Nichtmoslems niemals eine „gute Zeit“. Moslems leben mit niemanden in „Harmonie“, wenn sie einmal in der Mehrheit sind.

Lüge 5: Die Juden haben die Palästinenser aus ihrem Land vertrieben.

Die meisten sogenannten Palästinenser sind überhaupt erst eingewandert, nachdem jüdische Pioniere etwas aus dem land gemacht haben. Sie kamen aus verschiedenen Ländern und waren überhaupt nicht „Ureinwohner“.

Lüge 6: Die Juden haben arabisches Land gestohlen.

Die Juden besiedelten bei ihrer Rückkehr das völlig verwahrloste, unbesiedelte Land ihrer Vorväter. Zum Teil kauften sie auch Arabern Land zu Wucherpreisen ab, um das sie diese gar nicht gekümmert hatten.

Lüge 7: Die Juden zwangen die Palästinenser zur Flucht.

1948 erklärten die umliegenden arabischen Staaten Israel den Krieg und wiesen die arabische Bevölkerung an, das Land zu verlassen, bis sie die Juden vernichtet hätten. Die Israelis wollten die Araber im Land behalten, aber diese ließen ihre Siedlungen zurück.

Lüge 8: Die Juden sind verantwortlich für das arabische Flüchtlingsproblem.

Wenn sich die arabischen Staaten so sehr um die armen „Palästinenser“ kümmern würden, wie Israel um die jüdischen Flüchtlinge, gäbe es kein Flüchtlingsproblem. Die „Palästinenser“ werden jedoch stattdessen als politische Bauernopfer missbraucht. Viel lieber hält man den Nahostkonflikt als Druckmittel gegen Israel am Laufen.

Lüge 9: Israel ist der Aggressor gegen die schutzlosen Palästinenser.

In der kurzen Geschichte des modernen Staates Israel wurde Israel ständig angefeindet und dann als Aggressor beschimpft. Die Araber akzeptieren das Existenzrecht nicht. Sie wollen Israel zerstören.

Lüge 10: Jerusalem ist den Moslems heilig.

Während Jerusalem in der Bibel 700 Mal Erwähnung findet, gibt es keine einzige Stelle dazu im Koran. Bis die Juden nach Israel zurückkehrten, hatten die Araber überhaupt gar kein Interesse an Jerusalem. Erst seither soll Mohammeds magisches Himmelfahrtsross dort seinen Huf abgestoßen haben. Etwas merkwürdig, nicht?




Lüneburg: Rektorinnen verweigern Dialog

In der niedersächsischen Stadt Lüneburg hielt die FAZ-Redakteurin Regina Mönch vor einer Woche ein Referat über die Probleme von Berliner Schulkindern aus sozialen Milieus. Drei Lüneburger Schuldirektorinnen, die sich am Tag darauf mit Mönch treffen wollten, um mit ihr über das Thema zu diskutieren, waren wegen der klaren Worte der Journalistin anscheinend so geschockt, dass sie den fest vereinbarten Termin kurzfristig absagten.

Die Lüneburger Landeszeitung berichtet am 22. Februar 2010:

Schulpflicht mit strengen Maßnahmen durchsetzen

Journalistin referiert über soziale Milieus in Berlin

Rund ein Viertel der Berliner Hauptschüler taucht so gut wie nie in den Schulen auf – obwohl die mittlerweile über das traumhafte Lehrer-Schüler-Verhältnis von eins zu neuen verfügen. Die Jugendlichen hätten schlichtweg kein Interesse an Schule, ihre Eltern offensichtlich auch nicht. “Wir müssen die Schulpflicht durchsetzen. Und zwar, indem wir in die Privatsphäre der betroffenen Familien gehen und die Eltern gegebenenfalls in Haft nehmen”, fordert Regina Mönch. Die Berliner Journalistin findet: “Wir nehmen diesen Kindern die erste Chance, wenn sie nicht zur Schule gehen.” Das könne sich die Gesellschaft nicht leisten, sagte sie jetzt beim Lüneburger Bürgerforum. Mönch, die die Berliner Milieus mit ihren “absolut abgeschotteten Parallelgesellschaften” der türkischen und arabischen Zuwanderer seit Jahren kennt, ist nicht die Einzige, die klare Worte findet.

Sie erwähnt dann unter anderem den Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky und Kirsten Heisig. Eigentlich sollte nach diesem Vortrag ein Austausch mit den Rektorinnen von Schulen in Lüneburg-Kaltenmoor, dem sozialen Brennpunkt in Lüneburg, stattfinden. So weit so gut….

Gestern dann meldet die Lüneburger Landeszeitung überraschend:

Provokant aber ohne Perspektive

Lüneburger Schulleiterinnen sagen nach Vortrag verärgert Gespräch mit Referentin ab

Leicht verärgert haben die Rektorinnen der Grundschule, Hauptschule und Realschule in Kaltenmoor jetzt ein zuvor vereinbartes Gespräch mit der Berliner Journalistin Regina Mönch abgesagt. Bei ihrem Vortrag im Bürgerforum über “Perspektiven für Kinder aus schwierigen Verhältnissen” fand Mönch klare Worte, sie sprach von “absolut abgeschotteten Parallelgesellschaften türkischer und arabischer Zuwanderer, forderte hartes Vorgehen gegen Schulschwänzer, die oft aus Familien mit Migrationshintergrund kämen. (LZ berichtete). Eigentlich wollte sie am Tag darauf mit den drei Schulleiterinnen über die Situation in Lüneburg sprechen. Daraus wurde nichts, die Rektorinnen sagten ab.

Das hätte zwei Gründe, erklärte Daniela Tiesing-Neben, Rektorin der Anne-Frank-Schule, die sich ursprünglich gemeinsam mit Antje Rothe, Leiterin der Hauptschule, und Maria Stratmann-Boeck, Rektorin der Realschule mit Regina Mönch an einen Tisch setzen wollte.

Zum einen stieß ihnen sauer auf, während des Bürgerforums als angepriesenes “Honorar” für den von der CDU initiierten Vortrag in Verbindung gebracht worden zu sein. Zum anderen wollten sie nicht mit der Referentin “unreflektiert in einen Topf” geworfen werden. Denn Mönchs Vortrag sei zwar unterhaltsam gewesen, höre aber da auf, wo es spannend werde. “Es fehlen die Perspektiven, die zarten Pflänzchen der Gelingensbedingungen, die es durchaus gibt”, sagt Daniela Tiesing-Neben. Das Springen zwischen Provokation und Polemik, das die Schulleiterinnen bei der Referentin ausgemacht hatten, greife zu kurz. “Vom mantraartigen durch’s Dorf treiben wird die Sau leider auch nicht mehr fetter.” Sie hätten sich kurzfristig entschieden, den Termin abzusagen. Die Gründe hätten sie Mönch mitgeteilt.

Wie es aussieht, brennt es in diesen Schulen heller, als man sich vorstellen kann, anders ist diese feige Verweigerung nicht zu verstehen! Oder aber es muss wirklich erst der erste Schüler abgestochen werden, bis diese drei Damen den Mut finden, sich der Realität zu stellen. Oder sind diese Schulleiterinnen an der falschen Stelle? Die Augen vor der Realität zu verschließen, wie es diese GutmenschInnen zu machen scheinen, verändert die Realität nicht!

Kontakt:

» Daniela Tiesing-Neben: info@Anne-Frank-Schule.lueneburg.de
» Antje Rothe: antje.rothe@stadt.lueneburg.de
» Maria Stratmann-Boeck: stratmann-boeck@gmx.de
(Spürnase: Alexander K.)




Mord aus Mitleid

Ein echter multikultureller Mordfall wird derzeit vor dem Duisburger Landgericht verhandelt. En 32-jähriger Deutscher algerischer Abstammung – wie die WAZ sich beeilt mitzuteilen – und ein 28-jähriger Türke hatten einen Deutsch-Russen erstochen und zwei von dessen Freunden verletzt. Wir werden aber zum Trost informiert, dass die Täter die eigentlichen Opfer sind.

Die WAZ schreibt:

Die Angeklagten schilderten, sie seien die wahren Opfer der Auseinandersetzung. Er habe in einer nahen Parkanlage mitbekommen, dass zwei Russen Streit mit einem Deutschen gehabt hätten, schilderte der 32-Jährige. „Der hat mir Leid getan und ich habe mich eingemischt.” Es kam zu einer kurzen Auseinandersetzung.

Dann wurde er von drei Männern angegriffen. Der Arme hat sich nur gewehrt… Wobei man sich schon fragen muss, wo das Messer so plötzlich herkam.

(Spürnase: Florian G.)




30.000 Euro für Erziehungsversuch

Über die Kosten, die nicht integrierbare kriminelle Einwanderer verursachen, gibt es nur dürftige Informationen. Wieviel Geld im Einzelfall bereit steht, wenn der Staat keine Kosten scheut, um der Fata Morgana einer allmächtigen Sozialpädagogik nachzujagen, zeigt der Fall Murat, den BILD jetzt aufdeckt. 30.000 Euro kostet die Steuerbürger der halbjährliche Aufenthalt eines jungen Gewohnheitsverbrechers im „Camp Kannenberg„, wo der kriminelle Nachwuchs laut Angabe der Homepage lernt, sich „durchs Leben zu boxen“.

BILD-online berichtet:

Ende August war Murat L. mit zwei Kumpels (14,16) in ein Hotel eingebrochen. Das Trio stahl die Schlüssel einer Mercedes-E-Klasse, fuhr das Auto nach einer Chaostour auf der A7 zu Schrott.

Die Jugendrichterin sah nur eine Lösung: sechs Monate Erziehungscamp beim bekannten Ex-Boxer Lothar Kannenberg (52). Kosten: knapp 30 000 Euro.

Der stramme Alltag im Camp bei Diemelstadt (Hessen) mit Liegestützen und Konditionstraining gefiel dem Klaukind offenbar nicht so gut: Er büxte aus, Camp-Mitarbeiter fingen ihn per Fahrrad wieder ein. Mitte Februar war er wieder ausgerissen, kehrte aber freiwillig zurück.

Aus den Augen lassen sie ihn nicht mehr: Begleitet von einem kräftigen Aufseher und einer Frau, stieg Murat gestern Morgen aus einem Wagen des Camps.

Zu dritt ging es in den Saal 3112 zur nicht öffentlichen Verhandlung. Es ging um Taten vor seiner Camp-Zeit. Die Vorwürfe: Im September 2009 zoffte er sich auf der Straße mit einem Älteren, stach mit einem Messer auf ihn. Zudem soll er in einer Drogerie mit einem Freund (14) einen MP3-Player geklaut haben. Den Diebstahl soll Murat eingeräumt haben. Der Messer-Angriff ließ sich nicht aufklären: Das mutmaßliche Opfer erschien nicht zum Prozess. Jetzt soll es am 15. August weitergehen.

(Spürnase: Jens B.)




Wächter im Kampf gegen Rechts™ allgegenwärtig

Die Töpfe im Kampf gegen Rechts™ sind nach wie vor gut gefüllt. Die Diziplinierungs-Truppen stehen in Lohn und Brot und sind sofort präsent, wenn auch nur ansatzweise gegen Ausländer, Multi-Kulti oder die Alt-68er-Ideologie geschossen wird. Selbst die falsche Satire wird unverzüglich kommentiert.

Die Hannover Zeitung hat sich in einem Witz versucht, über den viele Mitarbeiter der staatlichen Transferleistungsämter in den großen Ballungszentren wahrscheinlich nicht mehr so richtig lachen können:

Ein junger Türke kommt ins So­zi­alamt, geht zum Schalter und sagt zu dem Be­amten: „Challo, isch wolle nix lebe mehr von die Stütze isch wolle gehe ar­beite.“

Der Be­amte des So­zi­al­amtes strahlt den Mann an: „Sie haben irr­sin­niges Glück. Wir haben hier eine Of­ferte eines rei­chen Herrn, der einen Chauf­feur und Leib­wächter für seine nym­pho­ma­ni­sche Tochter sucht. Sie müssen mit einem rie­sigen schwarzen Mer­cedes fahren und ein bis zweimal täg­lich Sex mit dem Mäd­chen haben. Ihnen werden An­züge, Hemden, Kra­watten und Frei­zeit­klei­dung ge­stellt. Weil Sie viele Über­stunden leisten, werden Ihnen sämt­liche Mahl­zeiten be­zahlt. Da die junge Dame oft ver­reist, werden Sie diese auf Ihren Reisen be­gleiten müssen. Das Grund­ge­halt liegt bei 100.000 Euro jähr­lich.“

Darauf der junge Türke zum Be­amten: „Du Idiot, willsu mich ver­ar­schen?!“

Ant­wortet der Be­amte: „Wer hat denn damit an­ge­fangen?“

Die Kommentatoren lassen natürlich nicht lange auf sich warten:

Mal abwarten, wer noch so kommentiert…

Update: Die o.a. Kommentare (Screenshot) wurden gelöscht…




Judenhetze ist in Köln kein Delikt

Die Ansammlung antisemitischen Mülls vor dem Dom, mit dem der Dauerarbeitslose Walter Herrmann jahrelang auf übelste Weise gegen Juden hetzte, war kein Verbrechen. In Köln kann man straflos Karikaturen ausstellen, auf denen ein Mann mit Davidsstern einen kleinen, blutenden Palästinenser (erkennbar am Schal) mit US-Gabel und Gaza-Messer verspeist (Foto).

Antisemitismus der übelsten Sorte, offenkundig und öffentlich, doch die Staatsanwaltschaft der Domsatdt interessiert sich nicht dafür. Köln jagt eben lieber Rechte…

Die Welt schriebt dazu:

Offenbar ist Antisemitismus jedenfalls dann „durch das Grundgesetz gedeckt“, wenn er von einem ehemaligen Linken propagiert wird und sich gegen Israel richtet.

Nun hat die Staatsanwaltschaft zu erkennen gegeben, dass sie das ähnlich sieht. In einem Gespräch mit Buurmann hieß es aus dem Büro des Staatsanwalts, der Paragraf 130 StGB schütze nur Inländer vor Volksverhetzung. Für die Staatsanwaltschaft sei die Karikatur zwar „israelfeindlich, aber nicht antisemitisch“.

Das ist schon ziemlich ungeheuerlich. Denn es ist offenkundig, dass Herrmann zur Begründung seiner Israelfeindlichkeit alte religiös-rassistische Stereotypen benutzt und belebt. Die betreffen eben nicht „nur“ Israelis.

Das gibt die Staatsanwaltschaft auch indirekt in seiner zweiten, der ersten widersprechenden, Begründung zu. Buurmann, so die Behörde, sei nicht „strafantragsberechtigt“, da er weder Jude noch Israeli sei. Wäre er ein in Deutschland lebender Jude oder Israeli, wäre sein Antrag immerhin „geprüft“ worden. Womit die Staatsanwaltschaft einerseits zugibt, dass es sehr wohl betroffene „Inländer“ gibt, und zwar nicht nur israelische Staatsbürger und deutsche Juden.

Andererseits scheint sie davon auszugehen, dass antiisraelische und antisemitische Hetze nur Juden und Israelis, nicht jedoch andere deutsche Staatsbürger angehe. Das steht eindeutig im Widerspruch zum Grundgesetz, in dem es heißt, die Würde des Menschen sei unantastbar – und nicht, die Würde des arischen Menschen sei unantastbar, die Würde seiner nichtarischen Mitmenschen habe ihn nichts anzugehen.

Das bedeutet im Klartext, Judenhass und Judenverfolgung ist in Deutschland noch genau so salonfähig wie vor 70 Jahren, man muss nur ein Linker sein. Welche antisemitischen Ressentiments mögen tief in den Rechtshütern verborgen liegen, die so etwas gutheißen? Und in der Bevölkerung, die sich so viele Jahre nicht an den Darstellungen gestört hat?

(Mit Dank an alle Spürnasen)




Lagebericht: Christenverfolgung im Namen Allahs

Offensichtlich macht der Kampf gegen die Islamisierung Europas weitere kleine Fortschritte. So stellt das sonst so politisch korrekte Blatt SPIEGEL in seiner aktuellen Print-Ausgabe (Ausgabe 08/2010 vom 22.02.2010, Seite 96 bis 99) im Artikel „Geduldeter Hass“ fest: „Wo der Islam wichtiger wird, da werden vielfach die Freiräume für Andersgläubige kleiner“.

(Von Michael)

Der SPIEGEL schreibt:

2,2 Milliarden Christen gibt es weltweit, 100 Millionen von ihnen… werden bedroht oder verfolgt. Sie dürfen keine Kirchen bauen, keine Bibeln kaufen und bekommen keine Jobs… sie werden erpresst, ausgeraubt, vertrieben, entführt und sogar ermordet.

Wer steckt hinter diesen Taten? Sind es Juden? Buddhisten? Atheisten? Auch hierüber gibt der Spiegel Auskunft: Von den zehn Ländern mit der schlimmsten Christenverfolgung sind acht islamisch.

Der SPIEGEL schreibt weiter:

Vorbei die Toleranz früherer Zeitalter, als die Christen (in islamischen Ländern)… ein hohes Maß an Religionsfreiheit genossen… vorbei auch die Hochzeit des arabischen Säkularismus… als christliche Araber Karriere in der Politik machten.

Während im Irak vor 20 Jahren noch rund 1,4 Millionen Christen wohnten, sind es heute weniger als 400.000. Noch dramatischer der Rückgang der Christen in der Türkei. Vor rund 100 Jahren waren rund 25 Prozent der Einwohner der Türkei christlich, heute sind es noch ungefähr 0,1 bis 0,2 Prozent der Bevölkerung. Grund für den Rückgang war die Ermordung und Vertreibung von Millionen Christen, nähere Informationen dazu findet man auf Wikipedia unter dem Titel „Christentum in der Türkei“ (Auszug daraus am Ende von diesem Artikel).

Über die Situation in Ägypten schreibt der SPIEGEL:

… in Ägypten gehören etwa acht Millionen Menschen zur koptischen Kirche. Sie werden aus hohen Regierungsämtern, aus diplomatischem Dienst und Militär ferngehalten; von staatlichen Leistungen sind sie ausgeschlossen, in Hochschulen gibt es Quoten für koptische Studenten…. Neue Kirchen dürfen nicht gebaut werden, alte verfallen, mangels Geld und Erlaubnis zur Renovierung. Mädchen werden entführt und zwangskonvertiert, ohne dass die Polizei eingreift.

Die Regierungen der islamischen Länder schauen der Christenverfolgung weitgehend tatenlos zu, laut SPIEGEL geschieht die Christenverfolgung meist „mit der stillen Zustimmung der Politik“.

Über die Türkei schreibt der Spiegel beispielsweise:

Staatlich tolerierte Verfolgung gibt es sogar in der Türkei, dem säkularsten und modernsten Land der islamischen Welt.

Die Politiker der islamischen Länder beschäftigen sich lieber mit der angeblichen Diskriminierung von Moslems in Europa, so erklärten zum Beispiel hochrangige Islamvertreter zum Schweizer Minarettverbot: „Diese Entwicklung spiegelt eine extreme Islam-Phobie unter den Menschen im Westen wieder“, das Minarettverbot sei eine „sehr eindeutige und unerträgliche Diskriminierung von Muslimen“, und: „Sie stellt eine ernsthafte Verletzung von Menschenrechten und internationalen Regeln dar“.

Es ist schon erstaunlich: Solange die Moslems in ihren Heimatländern leben, diskriminieren, verfolgen und ermorden sie die dort lebenden Christen (wobei man wissen muss, dass die Christen in arabischen Ländern meist die Urbevölkerung darstellen, während die heutigen arabischen Moslems erst sehr viel später im Zuge der islamischen Eroberungspolitik in diese Länder kamen).

Kommen diese Moslems dann jedoch nach Europa, beklagen sie sich plötzlich über ihre angebliche Diskriminierung und über die Verletzung ihrer Menschenrechte in Europa, nur weil hier zum Beispiel teilweise Kopftuchverbot herrscht oder wie jetzt in der Schweiz ein Minarettverbot.

Auszug aus Wikipedia „Christentum in der Türkei“:

Ende des 19. sowie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden die meisten Christen aus dem Gebiet der heutigen Türkei vertrieben oder getötet. Die wichtigsten Etappen dabei waren: 1894-1896 wurden bei antiarmenischen Pogromen 50.000 bis 80.000 armenische Christen ermordet, 1915-1917 wurden nach unterschiedlichen Schätzungen 300.000 bis 1.500.000 armenische Christen im Osmanischen Reich ermordet. Hunderttausende wurden nach Mesopotamien und Arabien deportiert, zahlreiche starben bei den Deportationen… Ebenso waren ab 1916 zahlreiche osmanische Assyrer von einem Völkermord betroffen. 1922-1923 wurden ca. 1.250.000 griechisch-orthodoxe Christen… nach Griechenland vertrieben… Zehntausende Christen wurden nach der Eroberung der griechischen Gebiete oder bei den Vertreibungen ermordet. 1955 verließen nach dem vor allem gegen Griechen gerichteten Pogrom von Istanbul Tausende griechisch-orthodoxe Einwohner die Stadt.




Polizei kam zur Mohammedanerhochzeit

Späte Gäste auf einer libanesischen Hochzeit in Essen: Polizeihundertschaften mussten anrücken, nachdem es unter den rund 1.000 Gästen nach muslimischem Brauch Verletzte durch Schüsse und Messerstechereien gegeben hatte.

Der Blaulichtreporter berichtet:

In der Nacht hat die Polizei mit einem Grossaufgebot eine libanesische Hochzeitsfeier in Essen aufgelöst. Aus noch unklaren Gründen war dort zuvor ein Schuss gefallen und danach eine Massenschlägerei unter den Gästen, mit dem Gebrauch von Stichwaffen, ausgebrochen. Bei der Keilerei wurden mindestens fünf Personen schwer verletzt. Die Polizei umstellte die Festhalle und kontrollierte die Personalien der Anwesenden.

Hier Videos vom schönsten Tag des Hochzeitspaares …

… und das Statement eines Polizeisprechers, der den Eindruck macht, nicht besonders überrascht über die für manche Deutsche noch etwas fremd anmutenden Hochzeitsbräuche unserer morgenländischen Kulturbereicherer zu sein:

Ob es sich bei den beteiligten Libanesen um jene armen Flüchtlinge handelt, die Köln im Jahre 2006 großzügig aufgenommen hatte, um sie vor Israel zu schützen, ist nicht bekannt (PI hatte sich damals  schon gewundert).

(Spürnase: SidFK)




Terroristen erschossen zehn Menschen im Schlaf

Rund 70 radikal-islamische Abu Sayyaf-Kämpfer (eine Splittergruppe von Al Kaida) haben heute im Morgengrauen ein Dorf auf der überwiegend katholischen, südphilippinischen Insel Basilan überfallen und zehn Menschen im Schlaf erschossen, unter ihnen auch vier Kinder. Die Häuser der Opfer wurden in Brand gesteckt. 17 weitere Menschen wurden verletzt. Hintergrund des Angriffes war ein Streit zwischen dem Anführer der muslimischen Abu Sayyaf-Gruppe und dem Dorfvorsteher. Abu Sayyaf hat sich einen Namen gemacht durch eine Reihe von Bombenanschlägen auf den Philippinen sowie eine Vielzahl von Entführungen.

(Spürnase: Brak)




„Bekämpft die Ungläubigen und rottet sie aus“

Falls die Juden Israel verlassen würden, würden die Palästinenser sie dann mögen? Natürlich nicht! Niemals! Erklärt Scheich Muhammad Hussein Yaqoub (Foto). Die Juden sind „Ungläubige“ (Kuffar), das hat Allah persönlich gesagt: „Die Juden behaupten Uzair (der Prophet Ezra in islamischer Verdrehung) sei der Sohn Allahs und die Christen sagen, Christus sei der Sohn Allahs. Das sind die Worte aus ihrem Mund. Sie ahmen die Worte der Ungläubigen vor ihnen nach. Möge Allah sie bekämpfen, so irregeführt, wie sie sind! Es ist Allah selbst, der sagte, sie seien Ungläubige.“

Die Juden gelten in erster Linie als Ungläubige und in zweiter Linie Feinde, nicht weil sie „Palästina“ besetzt hätten, sondern aus Prinzip – es ist Allahs Wille, dass sie mit allen Mitteln bekämpft werden sollen. Nicht nur die Juden, sondern mit ihnen auch die Polytheisten (Christen). Die schlimmsten Feinde des Islams bleiben jedoch die Juden, weil sie Rechtgläubige von den Wegen Allahs abbringen. Die Juden sollen darum „vollständig vernichtet werden“, bis auf den allerletzten. Zitiert werden die üblichen antijüdischen Verse kombiniert mit der Kampdansage, dass kein Jude je sicher leben kann, solange ein Moslem lebt, ihn zu vernichten.

So friedlich ist der Islam nach Scheich Muhammad Hussein Yaqoub (gegen Schluss wird’s immer pathetischer – bis zum Geisterbahn-Finale):




„Was ich nicht mag: Juden“

Eigentlich besuche ich das SchuelerVZ (das Pendant der Schüler zum StudiVZ) nicht mehr, da ich schon lange studiere. Mein kleiner Bruder allerdings benutzt es regelmäßig, unter anderem auch, um mir diverse Fotos o.ä. zu zeigen. So auch gestern Abend. Da es – wie die meisten es aus StudiVZ oder MeinVZ kennen sollten – auch einen Besucheranzeiger gibt, war ich recht interessiert, als sich ein gewisser „Adem Tyson“ mit einer türkischen Flagge im Hintergrund auf mein Profil geklickt hatte.

(Von Maya, 23, aus Bonn)

Ich wohnte mit meinen Eltern in einem eigentlich gepflegten Stadtteil von Duisburg (dem selben, in dem Adem Tyson laut seines Profils wohnt); als ich dort noch gewohnt habe, hatte ich keinerlei Probleme, abends auf die Straße zu gehen. Meinen Geschwistern geht es mittlerweile anders: innerhalb von zwei Jahren hat sich der Stadtteil sehr zum negativen verändert. Meine Schwester, gerade elf Jahre alt geworden, wurde vor nur sechs Monaten fast ein Vergewaltigungsopfer, und zwar an einem sonnigen Nachmittag im Herbst vor unserem Gymnasium. Sie spielte dort, als zwei Jungs (ihrer Aussage später bei der Polizei nach südländischer Herkunft) auf einem BMX ankamen, sie (ohne sich vorher abzusprechen) umschubsten. Das einzige Glück für sie war, dass sie auf den Hinterkopf fiel, ohnmächtig wurde und die beiden Jungs es wohl mit der Angst zu tun bekamen und abhauten. Später bei der Polizei stellte sich heraus, dass die beiden Jungs schon bekannt waren.

Meinem Bruder ergeht es ähnlich: mit seinen 16 Jahren vergeht kein Monat, in dem er keinen Stress mit „Ölaugen“ (wie er sie mittlerweile nennt) hat. Vor drei Wochen rief er mich an und erzählte mir, dass ihm eines abends drei Jungs das neue Touchscreen-Handy rauben wollten. Da er viel Sport macht, hatten die drei gegen ihn keine Chance, so seine Worte.

Seine Einstellung zu Südländern ist verwunderlich. Mein Papa, von Beruf Erzieher in einem größtenteils von Türken besuchten Jugendheim, weiß aufgrund seiner jahrelangen Erfahrung genau um den familiären Hintergrund der Kinder. Da ich selber einige Zeit dort gearbeitet habe, konnte ich seine Predigten von Toleranz und Verständnis nachvollziehen und tue es immer noch. Die Kinder haben wirklich Probleme, die konservative Welt der Eltern mit den modernen Ansichten ihrer Freunde, Lehrer etc. zu vereinbaren. Deren Eltern kamen hierher, um ihre Religion auszuleben, was in der Türkei nur eingeschränkt möglich ist. So können hier türkische Frauen Kopftücher tragen, auch in den Krankenhäusern, Schulen etc., was in der Türkei nicht möglich ist. Dieser Nationalismus hat sich durch die Toleranz der alten Werte nur verstärkt. So musste die letzte Generation von Türken nicht mal einen Sprachkurs machen, sodass zu Hause natürlich türkisch gesprochen wird. Man konnte sich unberührt von der europäischen Kultur selber eine eigene Welt aufbauen.

Allerdings kann ich es dann nicht nachvollziehen, dass gerade die neueste Generation von Muslimen, die wirklich teilweise ausgezeichnet Deutsch sprechen können (meine beiden besten Freunde sind Türken und studieren sehr erfolgreich), nach wie vor einen derartig radikalen Antisemitismus verfolgen. Es ist wirklich traurig, da gerade wir Deutschen gelernt haben, die jüdische Kultur zu lieben, Israel zu schätzen und zu unterstützen. Ich persönlich bin nicht Israelsolidarisch, weil ich islamikritisch bin, sondern ich bin islamkritisch, weil ich israelsolidarisch bin. Ich denke, es ist ein Zeichen des Versagens der deutschen Politik, dass die „deutschen Muslime“ nach wie vor antisemitisch sind. Es wäre wichtig gewesen, den Muslimen zu zeigen, dass wenn man in einer westlichen Welt lebt, auch westliche Werte adaptieren sollte.

Screenshot des SchuelerVZ-Profils von „Adem Tyson“.

Ich mache „Adem Tyson“ und den Jugendlichen, die er repräsentiert, keinen Vorwurf, sondern den Menschen, die es versäumt haben, Regelungen zu erstellen, die es ihnen helfen sollten, sich richtig zu integrieren. Beispielsweise denke ich, dass der Integrationsrat in Köln einen guten Schritt nach vorn gemacht hat, indem sie Jörg Uckermann (ProKöln) gewählt haben. Ich zitiere:

„Wir brauchen kein pervertiertes Lobbysprachrohr, dessen Existenz erst durch die Integrationsschieflage gesichert wird. Integration bedeutet in erster Linie Anpassung an die Deutsche Gesellschaft und nicht umgekehrt. Dafür brauchen wir keinen Integrationsrat sondern klare Integrationsstrukturen, die unseren Migrantinnen und Migranten ernsthafte und faire Anforderungen aufzeigen, die Sie für ein Leben in unserer Gesellschaft erfüllen müssen.“

Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass härtere Auflagen für Gewaltakte drohen, wie sie gegen meine Schwester ausgeübt wurden. Ich habe es satt, dass das Thema Integration lächelnd beiseite geschoben wird. Das Verfahren wurde übrigens eingestellt.