Karneval in Aachen, oft verschrien als öffentliche Sauforgie mit pseudofröhlichem Getue, hat eigentlich einen interessanten Ursprung: Während das gesamte Rheinland von 1794 bis 1815 unter französischer Besatzung stand, waren das Kleiden mit lächerlichen militärischen Uniformen und ein dazu falsch angebrachter militärischer Gruß eine Art, sich über die aus ihren Garnisonen heraus herrschenden Besatzer zu mokieren.

Jetzt mit Video!

(Von der PI-Gruppe Aachen)

Im Laufe der Zeit aber ging genau dieser Sinn des rheinischen Karnevals, nämlich die Verspottung der Obrigkeit, verloren; erhalten blieben lediglich Prinzen, Garden und eine Menge bunter Uniformen. Der jetzige Inhalt des Feierns tendiert mehr in Richtung Ethanol für die Großen und Glucose für die Kleinen.

Dieses Jahr aber wollten wir die alte politische Protestkultur wieder aufleben lassen. Was als kleine und zugegebenermaßen etwas irre Idee begann, wurde dennoch bald ernst: Die aktuelle Debatte zur Ganzkörperverhüllung von Frauen sollte thematisiert und möglichst viele Leute für dieses Thema sensibilisiert werden.

Also zwangen sich zwei von uns unter eine Niqab und ein dritter mimte den orientalischen Patriarchen, der sogleich die kleinere seiner Frauen, die „widerspenstigere“, an die Kette legte. Mit drei „Läufern“, die sich um die Dokumentation kümmerten und die Sicherheit der Verkleideten überwachten, machte sich unsere Gruppe auf den Weg.

Zuerst begaben wir uns zum Marktplatz und weiter über den vollen Bushof zum Elisenbrunnen. Hier führte der gottesfürchtige Mann kurzerhand seine beiden Frauen auf die Mittelstraße und sie liefen von Anfang bis zum Ende mit dem Karnevalszug durch die Stadt. Dabei war die Aufgabe der Frauen klar definiert: stets ehrfürchtig einen Schritt hinterm Herren verbleiben, Süßigkeiten aufheben und diesem anreichen, den Blick selbstverständlich gesittet zu Boden gerichtet.

Die Reaktionen hätten kaum unterschiedlicher ausfallen können: während es zu einer Menge von uns bereits erwarteter Kommentare kam, wie z.B. dass es „rassistisch“, „makaber“ und „ja schon ein bisschen politisch und islamkritisch“ sei, was wir da abzögen, so vernahmen wir auch sehr viele erfreuliche Kommentare… so denn überhaupt bemerkt wurde, dass unsere kleine Familie nicht einfach nur eine ulkige Verkleidung war. Besonders Gefallen dürfte die Fußkette gefunden haben, die dem Herrn die Kontrolle über eine seiner Frauen sicherte. Darauf reagierten einige Zuschauer sogar mit Schulterklopfen. Soweit der Autor durch den engen Sehschlitz mitbekam, haben auch viele Menschen herzlich gelacht. Und was kann es besseres geben, als dass ein Thema durch Lachen enttabuisiert wird und in die Diskussion rückt?! Im ersten Moment erfolgte bei den Zuschauern zwar meist konsterniertes Schweigen und Gaffen, doch als der Groschen fiel, wurden wir durchweg ermuntert, weiterzumachen. Einige sagten sogar, beim nächsten Karneval wollten sie sich dann auch so „kleiden“.

Summa summarum fielen die Reaktionen erstaunlich positiv aus. Sogar mehrere kopftuchtragende Frauen schienen Gefallen an dem zu finden, was wir da taten. Einige Leute bezeichneten das sogar als die „beste Verkleidung vom ganzen Karneval“. Ebenso lichteten uns viele ab, auch besagte Frauen, oder sie posierten vor uns.

Im Großen und Ganzen empfanden wir die Aktion als Erfolg zur Sensibilisierung der Menschen. Ähnliche Aktionen werden auf jeden Fall folgen.

Leider konnten wir, da wir als Gruppe erst vor kurzem zusammengefunden haben, nicht alles so umsetzen, wie wir es uns wünschten, angemerkt sei aber, dass derjenige, der unter dem braunen Schleier war, erst eine Woche zuvor zu uns stieß. Noch sind wir klein, aber die Gruppe aus Aachen und Umgebung wächst beständig. Das gibt Hoffnung!

Video:

Foto-Impressionen vom Karnevalszug:

Nächstes Jahr in Aachen…

» Kontakt: pi.aachen@googlemail.com

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84 KOMMENTARE

  1. Den Wortlaut des Gesprächs, welches die beiden „grünen Männeken“ geführt haben, hätte ich gerne gehört.

    Das Foto welches die Mohammednerin gemacht hat ist gefährlich! „Ich weis wo dein Haus wohnt.“

  2. Respekt!!!!
    so viel Mut hätte ich nur als derjenige gehabt der die Fotos gemacht hat…
    in Köln wäre die Aktion bestimmt anders verlaufen,am Rand der (feier)Gesellschaft sind genug Ghettokulturbereicherer gestanden die nur darauf gewartet haben wegen sowas Ärger zu bereiten.

  3. #5 abendland-1 (18. Feb 2010 21:21)

    Das Foto welches die Mohammednerin gemacht hat ist gefährlich! “Ich weis wo dein Haus wohnt.”

    Gefährlich, fürchte ich, eher für die Kopftuchträgerin, die ja offenbar recht angetan ist von der satirischen Darbietung. Man hätte auch sie auf dem Bild anonymisieren sollen.

  4. Wie heißt es im rheinischen Karneval so schön:
    „Der Zoooch Kütt!“

    (für alle Fremdsprachler:
    „Der (Karnevals)-Zug kommt!“

    Hier war es dann sozusagen der ORIENT- EXPRESS!
    🙂

  5. Ha Ha Ha !!!
    Ich könnt mich beömmeln …..

    YOU MADE MY DAY

    Eben kam jemand zu mir rein und fragte, wieso ich so laut gelacht habe. Die Bilder gezeigt …. und schon lachten wir zu zweit.

  6. #8 Israel_Hands (18. Feb 2010 21:27)

    Gefährlich, fürchte ich, eher für die Kopftuchträgerin, die ja offenbar recht angetan ist von der satirischen Darbietung. Man hätte auch sie auf dem Bild anonymisieren sollen.

    Mitnichten, die freut sich dass sie ihrem Gebieter bei´m Dschihad helfen kann und dafür evtl. etwas weniger Prügelration bekommt!

  7. Ha Ha Ha Allerdings bleibt zu bedenken, dass viele moslemische Zuschauer sich jetzt bestärkt fühlen und sagen „So langsam lernt der Deutsche“.

  8. Wie geil ist das denn?!
    Klasse Aktion, dass schlimmste was man diesen Fanatikern antun kann ist, dass man über sie lacht.

  9. Heißt der Fußballverein eigentlich schon Allahmannia Aachen?

    Super Aktion, sogar die zwei Polizisten waren interkulturell geschult und griffen nicht ein, als die zwei SklavInnen hinter ihrem Besitzer tippelten!

    Mit einer solchen Polizei brauchen wir keine Angst vor BürgerInnenkrieg zu bekommen!

    Auch so mancher MohammedanerIn am Wegesrand freute sich, nun endlich in Allahmannia Aachen angekommen und willkommen zu sein!

  10. Au Hur hey, jut jemacht! Einen Spaziergang auf der Elsaßstraße nebst Verschnaufpause im Kennedypark mit dem Outfit wäre sicher lustig und eine “bereichernde“ Erfahrung! 😛

    Weiter so!

    Schlimmer als blind sein, ist nicht sehen wollen.

  11. Wunderbar, PI Aachen. Großer Applaus.

    Und am letzten Photo ganz unten hat sogar der Pfaff im (Beinahe-)Bischofs-Outfit mit seinem „Lustknaben“ aus dem Knast richtigen Spaß an der Freud….

    LOL.

  12. Hallo PI-Gruppe Aachen!

    Glückwunsch zu eurer Aktion.
    Da ich in der Nähe von Aachen wohne würde ich gerne eurer Gruppe beitreten.
    Ich bin Mitglied von Pro-NRW und der BPE.

  13. Oh Mann, Oh Mann, bin gerade „von unterm Tisch“ hervorgekrochen.
    War vor lachen eben unter selbigen gefallen!!
    Rakete! Rakete! Tusch, Täräh Täträhhh!!
    Selten so gelacht. Klasse Aktion! Unbedingt nachahmenswert.
    Und wie man auf einem der Photos sieht, bringt es auch die Muselminas zum schmunzeln. Humor ist entwaffnend und befreit die Sinne.
    Genau das ist einer der Ursprünge des Karnevals. Vergackeiern der Obrigkeit, das wirkt. Es gibt kaum eine bessere Methode „denen da Oben“ den Spiegel vor zu halten. Dem ist „Nachhaltigkeit“ zu verleihen.

    Gratulation PI Aachen, Großes Theater, bis.

  14. 😀

    Das mit den fremden Garnisonen, das paßt doch haargenau in unsere Zeit!

    Gratulation! Habt ihr mitbekommen, ob die Polizisten die Zentrale angefunkt haben, ob man euch wegen Islamophobie festnehmen sollte oder nicht? 😉

  15. SPITZE EINWANDFREI UND DEMASKIEREND FÜR DIE ANDEREN KARNEVALSTEILNEHMER DIE ES NICHT SEHEN WOLL(TE)N

    besonders geil ist die ähnlichkeit zu dem Vogel P.

    Klasse gemacht !!!

  16. Liebe PI-Freunde aus Aachen,
    ich warne euch dringend vor der Verwendung eines googlemail-Accounts. Ihr wollt doch zunächst einmal anonym bleiben, oder?

  17. Ach so, die Idee mit der Verkleidung finde ich ganz große Klasse! Absolut originell, Glückwunsch!

  18. OT: Ich bin nun viele Jahre am Lernen über Koran, Sunna und Hadithe. Ich weiß´mutmasslich weit mehr was in diesen „Unterlagen“ zu finden ist als vermutlich 90 Prozent oder mehr der Muslime, einschliesslich vieler Hodschas, Islame und Muftis. Alle Letztgenannten ver-bringen viel Zeit mit „religiösere Praxis“, daily „islamic“ business, Diskussionen, zeitgenössischer Sekundärliteratur, Befassung mit „uns“ Gegnern, fallweisen Fatwas ohne direkten Koran/Hadithbezug und viele dschihadisieren logischerweise mehr oder minder versteckt —- und manche tun dies ganz offen ….—– und so wissen solche Leute deswegen weniger wie ich.

    Sooooooo und in vielen Jahren der Kenntnissteigerung ist mir immer wieder dies aufgefallen: Mohamed heilte NIE. Der angebliche Prophet (noch dazu der angeblich wichtigste) HEILTE NICHT. Keine einzige Seele wurde durch Mohamed, KEINE EINZIGE ! .. von irgendwelchen Leiden befreit ——–

    Zur Absicherung meiner Vermutungs-These googelte ich nach den Worten „Mohammed“ und „Heilung“ und AUCH DA WAR NICHTS

    NICHTS

    NICHTS …….. er heilte nie …….

  19. #36 Cherub Ahaoel
    NICHTS
    NICHTS …….. er heilte nie …….

    Dafür besaß er aber die Potenz von 30 Männern!

    IST DAS NICHTS?

    Schlimmer als blind sein, ist nicht sehen wollen.

  20. OT: gratuliere euch deutschen zur goldmedaille in der damen kombination in vancouver

    zum thema, lustige sache 🙂

  21. oh, ja, feine Aktion, nächstes Jahr wird ein Harem daraus 🙂

    Hier aber ein OT, wer dieSchandwand von Köln sehen will, hier sind Aufnahmen, dort wird ja auch fleissig Geld gesammelt, das in unsichtbare Kanäle verschwindet. Also bitte noch einmal die Petition unterschreiben, es müssen wenigstens 1000 Stimmen zusammen kommen.

    http://community.livejournal.com/wahrheit_aus_il/5922.html

    http://www.ipetitions.com/petition/against_antisemitism_in_cologne/

    Nicht nachlassen, lassen wir Antisemtismus, egal wo er her kommt, keine Chance mehr, dann klappt es auch mit dem Patriotismus wie in anderen Ländern.

  22. Applaus, Applaus! Sehr gut, PI Aachen!
    Bin mal gespannt, wann das irgendjemand aufgreift und die Empörungswelle anrollt.

  23. Ich wünsche meinen deutschen Landsleuten eine schöne Karnevalszeit,feiert schön ,die Realität lauert schon vor der Tür.Lasst es Euch gut gehen.

  24. ohhjeeee… zu halloweenparty im kindergarten meiner tochter wurde verkleidung gefordert.

    ich habe in ein kürbisorangenes bettlaken zwei augenschlitze geschnitten und meine kleine als gespenst ins rennen geschickt 🙂

    bin grad echt froh, dass der moslem anteil im kg nur 2% beträgt…:-)

  25. Grosses Kino! 😉

    schade, dass ich bei der Aktion nicht dabei sein konnte, vielleicht beim nächsten mal (muss ja nicht Karneval sein), wäre auch nicht das erste Mal dass ein Dürener mit Burka aufgefallen wäre:

    Ein komplett in eine schwarze Burka verhüllter Mann hat auf dem Marienplatz in München für Aufsehen und Beunruhigung gesorgt. Die Polizei musste einschreiten… Gegenüber den Polizeibeamten gab der 25-jährige Mann aus Düren an, dass er mit seiner Burka die Reaktion der Bevölkerung testen wollte. Des Weiteren gab der Mann an, dass er Linksextremist sei. Nach einer Identitätsüberprüfung und einer entsprechenden Belehrung zog der Mann die Burka freiwillig aus und ging seines Weges.

    http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen/tz-mann-burka-verunsichert-passanten-102525.html

    #35 Thorsten (18. Feb 2010 23:27):

    dicker Hund!

  26. #49 unili (19. Feb 2010 01:20)

    Immer weniger türkische Jugendliche in Nordrhein-Westfalen machen eine Lehre.

    noch´n dicker Hund!

    Von 1999 bis 2008 hat sich der Anteil türkischer Jugendlicher an allen Auszubildenden von rund vier auf gut zwei Prozent fast halbiert.

    aha, ich darf aber annehmen dass sich der Anteil türkischer Jugendlicher in diesem Zeitraum nicht auch halbiert, sondern eher verdoppelt hat… kann das sein?

    In Moscheen, Sport- und Kulturvereinen sollen sogenannte Multiplikatoren aus der türkischen Gemeinde den Jugendlichen und ihren Kinder den Wert einer guten Berufsausbildung verdeutlichen.

    na, dann ist der Erfolg dieser Bildungsoffensive™ ja so gut wie garantiert!

    Die Gründe für die geringe Beteiligung türkischer Jugendlicher an der Berufsausbildung sind vielfältig. In der Türkei habe die duale Berufsausbildung keine Tradition.

    achso, 4x arbeiten gehn & 1x die Woche Berufsschule hat also keine Tratition™ in der Türkei…! Dann sollten wir mit Rücksicht auf das türkische Brauchtum die Jugendlichen doch von diesen Unzumutbarkeiten besser freistellen.

    Viele türkische Jugendliche wollten schnell Geld verdienen und scheuten deshalb eine Lehre

    verständlich! vielleicht sollte man die Lehrzeit bei den gängigen Lieblingsberufen: Türsteher, Gangsta-Rapper & Kampfsporttrainer auf 2 Wochen verkürzen.

    Sie hätten zudem oft nicht die notwendigen Schulabschlüsse für die immer anspruchsvolleren Ausbildungsgänge.

    klarer Fall, dann muss das Benotungssystem schleunigst reformiert™ werden (only for Türken, of course)

    Auch Laumann kritisierte Vorurteile in den Ausbildungsbetrieben.

    völlig unverständlich, diese schrecklichen Vorurteile! sofort alle Internetseiten sperren die solche Vorurteile schüren!

    Dabei könne ein zweisprachiger Lehrling ein großer Vorteil für die Firmen sein.

    …insbesondere wenn er keine der 2 Sprachen richtig spricht, plus Englisch rein garnicht!

    Der Arbeitsminister räumte Versäumnisse der Politik ein. In seinem Ministerium gebe es zu wenige Mitarbeiter mit Migrationshintergrund.

    also da könnte man jetzt wirklich sofort eine 50%-Quote für türk. Schulabrecher einführen – es würde keiner merken, zumindest würde sich die Politik dadurch nicht verschlechtern…

    http://www.halternerzeitung.de/nachrichten/wirtschaft/art1545,821260

  27. Genial – beim nächsten Karneval werden viele Gruppen deutschlandweit so einen Auftritt inszenieren!

    Absolut sicher!

  28. Burka statt Beruf:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article6456399/Man-muss-aufpassen-nicht-zynisch-zu-werden.html

    Es gibt auch Menschen, die sich durch Kinder einen Lebensunterhalt verschaffen. Typisch ist ein arabischer Kellner, den ich betreue. Der Mann hatte zwei Kinder, solange er arbeitete. Seit er arbeitslos ist, kommt jedes Jahr ein neues Kind. Inzwischen ist er Vater einer zehnköpfigen Familie und kommt mit Arbeitslosengeld II auf 3000 Euro. Das würde er als Kellner nicht heimbringen. Der gibt auch ganz offen zu, dass diese Lebensform für ihn die beste ist. Der Gedanke, dass jeder in der Gesellschaft einen Beitrag leisten sollte, ist ihm fremd. Und da ist er nicht der Einzige.

  29. OT

    Linksgrüne DumpfbackInnen:

    http://www.gruene-bundestag.de/cms/presse/dok/327/327992.ruecktritt_von_de_boer_ist_eine_chance_z.html

    18. Februar 2010
    Rücktritt von de Boer ist eine Chance zum Neuanfang

    Zum Rücktritt von UN-Klimachef Yvo de Boer erklärt Dr. Hermann Ott, Sprecher für Klimapolitik:

    Der für den 1. Juli angekündigte Rücktritt von Yvo de Boer bietet die Chance, das Klimasekretariat strategisch neu aufzustellen. Die Klimakonferenz von Kopenhagen ist nicht zuletzt auch an mangelhafter Vorbereitung und Organisation gescheitert. Jetzt muss ein glaubwürdiger und erfahrener Nachfolger für de Boer gefunden werden, damit der internationale Prozess zur Bekämpfung des Klimawandels ohne Verzögerung weiterläuft.

    Dabei sollte besonderes Augenmerk auf Kandidatinnen und Kandidaten aus dem Süden gelegt werden, um deutlich zu machen, dass Klimaschutz die Sache aller Staaten ist. Die wichtige Klimakonferenz Ende des Jahres in Mexiko muss ein Erfolg werden, wenn der multilaterale Prozess noch eine Chance haben soll.

  30. Super-Aktion !

    Uns so richtig schön politisch inkorrekt (ich meine die Fußfessel), der Rest ist ja traurigerweise Alltag…

  31. Nach 15 Jahren Labour mit bewusster mohammedanischer Massenzuwanderung nun das böse Erwachen:

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-02/Grossbritannien-Abstieg

    Die Staatskassen leer, das Land hochverschuldet, bei den privaten Haushalten sieht es beinah noch schlimmer aus. Die Rede ist nicht von Griechenland, sondern von Großbritannien. Seit Monaten schon geht in der City von London und in Westminster die Furcht um, Großbritannien könnte tatsächlich zum „Island an der Themse“ zum finanziellen Pflegefall werden. Heute wird die britische Situation eher mit dem besorgniserregenden Zustand Griechenlands verglichen.

    Meinte der Autor „Island an der Themse“ oder nicht doch „Islam an der Themse“?

  32. Ich habe mich mit 2 netten Herren von PI Aachen getroffen.
    Ich wollte mal sehen was sich so bei PI Personel tut.
    Fazit : sehr nette und gebildete junge Männer.
    Nach einem guten Gespräch ziemlich spät und frohgelaunt nach Hause gefahren.
    Würde gerne den Rest der Truppe kennenlernen.
    Gruß

  33. Klasse Idee für Karneval, was hab ich gelacht bei den Bildern.
    Leider gehört dieses Bild aber auch zum alltäglichen Erscheinungsbild mancher Stadtviertel, und das ganz ohne Karneval das ganze Jahr über. Da kann ich dann garnicht mehr lachen.

  34. Klasse Idee, nicht nur für den Karneval. Auch bei Diskussionen oder Flugblattaktionen der PI-Gruppen, könnten sich die Frauen „als Burka verkleiden“.

    Wenn es wirklich Frauen sind, die im Sack stecken, wirft das für den Zuschauer noch eher die Frage auf, ob es ernst gemeint ist.

    Man muss diese Leute in ihrer mittelalterlichen Kameltreiberideologie einfach lächerlich machen. Super die Aktion!

  35. Herrlich!! Wo bleiben die PI-Leser aus der NRW? In unserer Gruppe sind wir nur zu 4!! Das ist beschämend!!

  36. an und für sich lustig. die leute schauen ganz schön blöd aus der wäsche. 😀

    andererseits: mir tut die moslemfrau mit ihrer tochter ab 1:07 leid. die macht mit beim karneval, das mädchen ist herzig verkleidet und dann wird sie damit konfrontiert, dass man sie hier eigentlich eh nicht will. aber vielleicht läuft sowas unter „wo gehobelt wird…“

  37. #80 impact
    Es soll ja der Islam und nicht der Mensch dahinter kritisiert werden. Es ging nicht darum zu beleidigen.
    Leider haben die meisten Moslems die Anspielung mit der Fußfessel offensichtlich nicht verstanden.
    Als Europäer konnte man darüber aber wohl nicht hinwegsehen.

  38. Die Schlampen tragen ja Hosen. Das ist komplett unislamisch!

    Darauf stehen mindestens 10 Peitschenhiebe, wie im Sudan x-mal geschehen.
    Siehe:

    „Frauen auspeitschen. Journalistin im islamischen Sudan soll wegen Tragen einer Hose Peitschenhiebe erhalten“
    http://www.flensburg-online.de/blog/2009-08/frauen-auspeitschen-journalistin-im-sudan-soll-wegen-tragen-einer-hose-peitschenhiebe-erhalten.html

    Aber ansonsten eine gute Aktion, vor allem die Sache mit der Fussfessel hilft zur Verdeutlichung und beugt Verwechslungen vor.

    Solche Aktionen sind natürlich auch außerhalb der Karnevalszeit zu begrüßen – dann eben als Performance.

    gruß
    Roger

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