Schwere Niederlage für den wahabitischen Hassprediger Pierre Vogel: Seine für den 20. Februar 2010 im Bonner „Brückenforum“ geplante Veranstaltung zum Thema „Wie steht der Islam zum Terrorismus?“ wird nicht stattfinden. Bonner Islamkritiker hatten die Betreiber des Brückenforums auf die Hintergründe des Referenten hingewiesen, woraufhin der Auftritt Vogels sofort abgesagt wurde.

Pro NRW berichtet:

Die Islamkritiker Bonns haben einen Grund zum Feiern: Ein für den 20. Februar 2010 geplanter Vortrag des wahabitischen Hasspredigers Pierre Vogel alias „Abu Hamza“ zum Thema „Wie steht der Islam zum Terrorismus?“ ist vom Brückenforum in Beuel abgesagt worden. Der fanatische deutschstämmige Konvertit Vogel wollte offenbar die Betreiber der Räumlichkeiten hinter das Licht führen. Auf seiner Internet-Präsenz „Einladung zum Paradies“ wird der Termin für die Bundesstadt angekündigt, jedoch mit dem Verweis auf eine spätere Nennung des genauen Ortes. Im Brückenforum selbst meldete er die Veranstaltung als einen „religiösen Vortrag“ an, doch hier wurde der vorgesehene Referent nicht namentlich genannt.

Da allerdings seit Samstag u. a. im Bereich der Bonner Innenstadt mit wilder Plakatierung für den Termin in der Friedrich-Breuer-Straße geworben wird, wurden zahlreiche Islamkritiker der Region auf den sich anbahnenden Skandal aufmerksam. Ein Nachhaken beim Brückenforum ergab, dass der Betreibergesellschaft nicht bekannt gewesen sei, welch dubioser Referent aufzutreten gedenkt. In einer E-Mail aus dem Sekretariat des Brückenforums heißt es: „Die Veranstaltung wurde uns anders angekündigt, wir waren nicht darüber informiert, dass ein Vortrag von Herrn Vogel stattfindet. Nachdem wir dies aber erfahren haben, haben wir die Veranstaltung sofort abgesagt, dieser Vortrag findet in unserem Hause nicht statt.“

Hoch erfreut zeigt sich der Bonner pro-NRW-Kreisvorsitzende Detlev Schwarz: „Dem Brückenforum gilt mein Lob! Die verantwortlichen Personen dort haben vollkommen richtig reagiert auf diesen Versuch einer Täuschung. Wenn nun Pierre Vogel denken sollte, er könne den Ort kurzzeitig verlegen, um den Vortrag doch noch stattfinden zu lassen, so kann ich gleich entgegenhalten, dass wir als Islamkritiker nirgendwo in unserer Stadt eine solche Veranstaltung zulassen werden!“

Zur Nachahmung empfohlen…

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79 KOMMENTARE

  1. Mann fragt sich warum die Hallenbetreiber etc. sich nicht vorher über den Hintergrund der Veranstaltung informieren.

    Ein kleiner Erfolg. 🙂 Weiter so.

  2. Na hoffentlich nimmt Pierre Vogel es nicht persönlich, dass ihm die Islamkritiker immer in die Suppe spucken. Nicht, dass er sich mal daran erinnert, dass er eigentlich Boxer ist … 😉

  3. „Nicht, dass er sich mal daran erinnert, dass er eigentlich Boxer ist .“

    Daher die verblödete Matschbirne, steter Schlag höhlt das bei Vogel eh kaum vorhandene Hirn aus. Wo kann er sich jetzt ausweinen…hehe?!

  4. Typisch für den Islam.
    Der duldet ja die Lügen um die Sache „Allhas“ voranzubringen.
    Genau da liegt ja der Unterschied zwischen dem Koran und der Bibel.

    Die Bibel lehrt die Wahrheit und die Gnade Gottes durch Jesus Christus und verbietet die Lüge, nicht so aber der Islam.
    Sprüche 16:6 Durch Gnade und Wahrheit wird Schuld gesühnt, und durch die Furcht des HERRN weicht man vom Bösen.
    Johannes 8:32 und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen!

    Also: Die Formel lautet „Gnade und Wahrheit“ und nicht Lügen, Hass, Verleumdung, Mord, Totschlag, Unterdrückung, Unterwerfung.

    Sehr geehrter Herr Vogel, auch für Sie besteht noch Hoffnung.

  5. Stattdessen wird Herr Manichl eingeladen und hält einen Vortrag über den lebensgefährlichen Lebkuchenmesseranschlag und den aktuellen Stand der Ermittlungen des Täters.

  6. Hier eine kurze Bemerkung zum „Terrorismus“

    Natürlich ist der islam gegen den Terrorismus. Natürlich ist der islam gegen den Mord an Unschuldigen. Der islam lehrt Barmherzigkeit.

    Keine der Bemerkungen ist eine Lüge. Aber es ist Taqquiya, weil die Definition der Begriffe unterschiedlich ist.

    Der islam lehrt Barmherzigkeit: Stimmt. Allerdings nur unter den Rechtgläubigen.

    Der islam ist gegen den Terrorismus: Stimmt. Aber was ist Terrorismus? Das gezielte Töten Unschuldiger.

    Der islam ist gegen das Töten Unschuldiger: Stimmt. Aber laut Definition von Anjem Choudary sind Ungläubige nicht unschuldig. Sie machen sich des Vergehens schuldig, den islam nicht angenommen zu haben. Darum stehen islamische Terroristen, die 100erte Christen gefoltert und abgeschlachtet haben, so dreist vor Gericht und sagen: „Ich habe keinem Unschuldigen auch nur ein Haar gekrümmt“. Weil er eben „Unschuldige“ anders definiert als wir.

    Wenn man erst einmal das Argumentationsschema der Leute geblickt hat, wird es öde. Gleiches gilt übrigens, wenn ein moslem von „Menschen“ spricht. Für einen moslem sind Christen weniger wert als Dreck und haben keine Lebensberechtigung. Der „Mensch“-Begriff der moslems erstreckt sich daher auch nur auf moslems.

  7. Herzlichen Glückwunsch liebe Bonner, ein Sieg auf der ganzen Linie. Das arme kleine Vögelchen wird jetzt wahrscheinlich vor Wut schäumen. Das würde ich gern live sehen.

  8. Und hier in Frankfurt hat man Vogel und seinen Vögeln noch eine Kirche zum Entweihen aufgeschlossen.

    Dafür wird es jetzt seinen Glaubensbrüdern schwerer gemachth, ihre „Tod Israel“-Ideologie in eine Moschee in Frankfurt-Hausen zu bauen:

    http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/rmn01.c.7266297.de.htm

    Vom Rampenlicht ins Zwielicht

    Der Imam der Hazrat-Fatima-Gemeinde ist ins Zwielicht geraten. Sabahattin Türkyilmaz soll einem Bericht des hr-Magazins «Defacto» zu Folge von 2001 bis 2007 Mitorganisator und Teilnehmer an der antisemitischen Al-Quds-Demonstrationen in Berlin gewesen sein.

    In seiner Zeit als Prediger in der Berliner Riza-Moschee habe sich Türkyilmaz zudem für die Vollverschleierung von neunjährigen Mädchen eingesetzt.

  9. Man sollte Pierre Vogel möglichst oft auftreten lassen und seine Veranstaltungen zahlreich besuchen. 🙂

  10. #5 the third option

    Naja…scheint das diese Hassreligion sogar auf die eigenen Losgehen. Man nennt das Tohuwabohu.

  11. Ich teile den Jubel und die Glückwünsche absolut nicht.

    Ich bin absolut kein Freund der Verhinderung von Meinungs- und Versammlungsfreiheit, wesentliche Grundrechte der Demokratie und einer freien Gesellschaft. Das Hurrah-Geschrei zu diesem Zensurartikel entlarvt die Leute hier als Heuchler, die gerne mit Denunzianten zusammenarbeiten.

    Wesentlich besser und konstrukriver hätte ich gefunden, Pierre Vogel mit den Argumenten der Kritiker zu konfrontieren.

  12. Welch ein Vogel dieser Vogel…….weiter so.

    Jetzt aber ein OT.

    Israelischer Soldat im Westjordanland ermordet

    An der Tapuach-Kreuzung nahe Nablus im Westjordanland ist heute ein israelischer Soldat von einem Offizier der palästinensischen Zivilpolizei ermordet worden. Der Attentäter näherte sich dem in seinem Jeep sitzenden Opfer und stach ihm ohne Vorwarung mit einem Messer ins Herz. Der Verletzte versuchte noch mit seinem Wagen zu flüchten, wobei er sich überschlug.

    Ein herbeieilender Sicherheitsmann aus einer nahe gelegenen Siedlung überwältigte den Täter, wobei er ihn leicht verwundete. Das israelische Anschlagsopfer, Ihab Khadi, erlag später im Beilinson-Krankenhaus bei Tel Aviv seinen Verletzungen.

    (Haaretz, 10.02.10)

    Drecksäcke.

    Und dem Benz sein Vogel auf Achgut:

    Pierre Vogel bezieht sich in seinem Statement vor allem auf die Diskussion um Antisemitismus und Islamfeindschaft.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/dem_benz_sein_vogel/

  13. Seit wann habes es Islamkritiker denn nötig, die Opposition zu zensieren?? Redefreiheit?? Hallo??

  14. BREAKING NEWS:

    Der Mut hat sie verlassen – unter Kripoaufsicht:

    Zahnärztin entschuldigt sich bei Cihad Celik unter Kripoaufsicht

    Vor ein paar Tagen wurde von einer (tapferen) Zahnärztin in Donaueschingen berichtet, die sich geweigert hatte, einen türkischen Jungen namens „Cihad“ zu behandeln, weil sie vom Heiligen Krieg nichts hielt. Sehr verständlich, aber selten.

    Natürlich brach sofort der wirkliche Heilige Krieg aus. Und wie in Multi-Kulti-Land üblich hatte der Christ nachzugeben. Nicht der türkische Einwanderer entschuldigt sich, weil er seinem Sohn einen solchen bedrohlichen Namen gegeben hat. Nö. Die Zahnärztin wurde bekniet und bedroht. Offentlich sogar von der Kripo.

    Wer noch ein Gehirn besitzt, kann sich in diesem Land jeden Tags aufs neue nur noch übergeben.

  15. @flosse89

    Es gibt einen Unterschied zwischen „Reden“ und „Propaganda“.

    Wenn Vogel wahrheitsgemäss über den islam referieren würde und dabei auch den Massenmord, Auftragsmorde, Plünderungen und die pädophilen Neigungen mohammeds thematisieren würde, so hätte keiner was dagegen.

    Aber das tut er nicht.

    Von daher ist es hier nicht die „Redefreiheit“, die eingeschränkt wird, sondern eine Möglichkeit weniger für unsere Gegner, die Lügen über den islam zu verbreiten. Und das ist eine gute Sache.

    Anders gefragt: Würdest du es ok finden, dass ein Spinner vor Hunderten naiven Zuhöreren den Holocaust schönredt und die ganze Zeit „Sieg Heil“ schreit? Nein? Wieso nicht? Was ist denn dort mit der Redefreiheit, die angeblich nicht beschnitten werden darf?

  16. #14 killerbee

    super Komentar.
    Für mich ist Taqquiya und was dahintersteckt Lüge, weil ich die meinige definition habe und wir leben hier im „Christlichen“ Abendland.
    Unser Wertevorstellungen kommen im Grunde aus der Bibel.

  17. Ist hier ein Arzt anwesend?

    Immer wenn ich „Pierre Vogel“ höre, entdecke ich immer eine absolut sadistische Ader in mir. Korrelation oder direkter Zusammenhang?

    Nur eine .45iger an meiner Seite und Pierre Vogel mir gegenüber können da schlussendliche Gewissheit bieten.

    Ich denke, ich brauche diese Konfrontation (auf Krankenschein natürlich), um meine Ängste überwinden zu können.

    😉

  18. @Prussia

    Eines habe ich beim Umgang mit moslems gelernt und kann es nur empfehlen.

    Niemals bei einem moslem entschuldigen !

    Nie Nie Nie Nie !!

    Entschuldigen macht schwach und endet in vorauseilendem Gehorsam.

  19. @poitiers732

    Eine Konfrontations-Therapie wäre da anzuraten.
    Also sich ständig dem Objekt der Phobie aussetzen.

  20. #20 Confluctor

    ich glaube die Veranstaltung wurde „nur“ wegen des Versuches der Täuschung abgesagt.
    Und schon alleine deswegen finde ich diese Absage korrekt.

  21. @ #32 cruzader (18:12)

    Eine Konfrontations-Therapie wäre da anzuraten.
    Also sich ständig dem Objekt der Phobie aussetzen

    Das sehe ich genauso! Da muss ich einfach mal durch … mit der .45iger an meiner Seite, natürlich!

  22. Wie stand Prophet Mohammed zum Terror?
    War nicht Prophet Mohammed der 1. islamische Terrorist, der rücksichtslos jeden umbrachte, der nicht auf seiner Wellenlänge lag?

  23. Also, da muss sich doch mal was organisieren lassen, Poitiers!
    Wo tritt das Vögelchen als nächstes auf?

  24. @ #32 cruzader (18:12)

    Nachtrag:

    Das Kaliber darf natürlich auch etwas kleiner sein. … Ich denke, ich würde meiner Krankheit entwinden, wenn ich besagter Person einfach mal so ein paar 9x19mm Kopfschmerztabletten zwischen den Augen verabreiche.
    >Medikamente für Andere< nennt sich; glaube ich; das Programm. Können Sie mich dort als Schwerstkranken vielleicht vermitteln?

  25. Pierre Vogel ist mein Lieblingsmuslim. Er redet offen.

    Nicht so die Frankfurter Repräsentanten der Hazrat Fatima Gemeinde. Diese stellt fest, das es vollkommen ok ist eine Demo zu begleiten, auf der Tod den Juden gerufen wird.

    Sinnigerweise mit dem Hinweis darauf, wenn die die deutschen Gesetze eingehalten werden.

    Liebe Mitbürger mit muslimischen Glauben: Die Zeit in der man auf der Straße marschierte und “ Tod den Juden“ rief war von 1933 bis 1945. In der Zeit wurde auch das Islaminstitut gegründet und der Mufti von Jerusalem residierte in Berlin.

    Wir nach dem NS Terror geborene wollen keine Faschisten und Nazis unter uns. Wir dulden keine „Tod Israel oder Tod den Juden“ Rufe auf unseren Straßen! Denkt darüber nach.

    pi.mainkinzig@yahoo.de -Die Pi-Gruppe für Hanau-Mainkinzig Kreis

    http://tinyurl.com/ydx2je8

    Soeben leitete der Muslim-Markt (sinnigerweise vom Verfassungsschutz beobachtet) folgende Mail weiter:

    Pressemitteilung und Stellungnahme

    Die Hazrat Fatima Moschee, ihr Generalsekretär Ünal Kaymakci und ihr Imam Scheich Sabahattin
    Türkyilmaz verurteilen die gegen sie gerichtete Hetzkampagne des Landesmagazins „defacto“ des Hessen
    Fernsehens mit dem eigentlichen Ziel den Islamischen Religionsunterricht zu torpedieren

    Das Landesmagazin „defacto“ des hessischen Rundfunks betreibt aktuell eine Hetzkampagne gegen die Hazrat
    Fatima Moschee, ihren Generalsekretär Ünal Kaymakci und den Imam der Gemeinde Herrn Scheich Sabahattin
    Türkyilmaz. Die jüngst losgetretene Schmutzkampagne des umstrittenen Magazins hat offenkundig das Ziel das
    wichtige Projekt des Islamischen Religionsunterrichts der hessischen Landesregierung zu torpedieren. Durch
    ihre manipulative und tendenziöse Berichterstattung versucht sie dieses verfassungsrechtlich gebotene und
    wichtige Projekt der Landesregierung zur weiteren Integration der Muslime in Verruf zu bringen, indem sie
    verschiedene Mitglieder am „Runden Tisch“ zum Islamischen Religionsunterricht schwer zu belasten versucht
    und sie als extremistische „Islamisten“ verleumdet. Als Hauptopfer dieser durchsichtigen Kampagne soll dafür
    der Generalsekretär unserer Gemeinde herhalten, der bereits in der zweiten Sendung innerhalb eines Monats
    angegriffen wird. Als „Kronzeuge“ für die Schmutz- und Hetzkampagne wird passend der offen islamophobe
    und regelmäßig gegenüber der islamischen Religion und ihren Organisationen hetzende, umstrittene
    Landtagsabgeordnete Hans-Jürgen Irmer von „defacto“ eingebunden, der ein ausgesprochener Gegner des
    verfassungsrechtlich gebotenen Islamischen Religionsunterrichts ist.

    Vor diesem Hintergrund versuchen die Redakteure von „defacto“ in ihren Sendungen vom 17. Januar und 7.
    Februar 2010 die Tatsachen und Fakten über den Generalsekretär der Hazrat Fatima Moschee bewusst und
    gezielt zu verdrehen und somit die Öffentlichkeit zu manipulieren. In der ersten Sendung versuchten die
    Redakteure eine Demontage unseres Generalsekretärs über seine Vorstandsfunktion bei der IRH-Islamische
    Religionsgemeinschaft Hessen zu erreichen. Nachdem Herr Kaymakci eine Beschwerde beim Rundfunkrat
    einreichte und der erste Versuch nicht verfing, muss erfolgte nun eine zweite Hasssendung mit Belastungen
    unseres Imams Herrn Sabahattin Türkyilmaz. Mit dieser neuen Verleumdungskampagne will „defacto“ den
    verdienten Ruf unserer Moscheegemeinde und der IRH – Islamischen Religionsgemeinschaft Hessen, dessen
    stellvertretender Vorsitzender Herr Kaymakci ist, in der Öffentlichkeit und in politischen, gesellschaftlichen und
    religiösen Kreisen beschädigen und über diese Verleumdung insbesondere die positiven Entwicklungen im
    Bereich der Integration der Muslime sowie des islamischen Religionsunterrichts in Hessen torpedieren. Diese
    Haltung einer öffentlich – rechtlichen Rundfunk- und Fernsehanstalt ist verantwortungslos und ein Missbrauch
    ihrer Kompetenzen. Die Verdrehung der Tatsachen und die Verleumdung haben mit der Pressefreiheit nichts zu
    tun.

    Zu den konkreten Vorwürfen in den beiden Sendungen wie folgt Stellung genommen:
    In der Sendung vom 17.01.2010 erfolgte ein Beitrag mit dem Titel: „Großprojekt Religionsunterricht – Warum
    die Landesregierung die islamischen Diskussionsteilnehmer lange Zeit geheim hielt“. Darin wurde unter
    anderem der Generalsekretär unserer Gemeinde als extremistischer und fundamentalistischer Islamist dargestellt.
    In dem Beitrag wurde wissentlich unterschlagen, dass die IRH und das Land Hessen am 29. Mai 2006 vor dem
    Verwaltungsgericht Wiesbaden bezüglich der vorherigen Aufnahme der IRH in den hessischen
    Verfassungsschutzbericht einen Vergleich schloss, wonach das Land Hessen die IRH nicht mehr in den
    Verfassungsschutzbericht aufnehmen dürfe.

    Es wurden Ausschnitte von Kundgebungen von der islamisch-sunnitischen Organisation IGMG wiedergebeben
    und Herr Ünal Kaymakci wissentlich falsch als deren Sprachrohr dargestellt.

    Nachdem dies nicht verfing, musste derselbe nun in der zweiten Sendung vom 07. Februar 2010 plötzlich als
    Sprachrohr des schiitischen-iranischen Staates herhalten. Wegen der Teilnahme des hohen Würdenträgers
    Ayatullah Dr. Reza Ramazani bei der Grundsteinlegung am 13. Juni 2009, der der Leiter des Islamischen
    Zentrums Hamburg ist, wird eine künstliche organische Verbindung und Abhängigkeit konstruiert, die hiermit
    ausdrücklich zurückgewiesen wird. In der schiitischen Tradition und Gelehrsamkeit wird „Ayatullah“ als
    Ehrentitel für die hohen Würdenträger verwendet. Für unsere Gemeinde war es eine Selbstverständlichkeit den
    in Deutschland beheimateten Ayatullah Herrn Dr. Ramazani als Ehrengast bei der Grundsteinlegung zu haben
    und seine religiösen Segensgebete für den Bau der Moschee zu erhalten. Es ist eine Verhöhnung eines hohen
    islamischen Würdenträgers durch „defacto“ ihn in ein zwielichtiges Bild zu setzen.

    In dieser zweiten Sendung wird ferner höchst manipulativ unser neuer Imam Herr Scheich Sabahattin
    Türkyilmaz verunglimpft und angegriffen, mit dem Ziel den Generalsekretär Herr Kaymakci ebenfalls in ein
    zwielichtiges Licht zu bringen, um schließlich dem Projekt des Islamischen Religionsunterrichts zu schaden.
    Dabei wurden Bilder von zwei verschiedenen Demonstrationen gezeigt. Die ersten Bilder vom August 2006
    stellen nicht, wie fälschlich behauptet Bilder einer Al-Quds-Demonstration (Quds = Jerusalem) zur Solidarität
    mit der leidenden Bevölkerung in Palästina dar. Gemäß unseren Recherchen fand die Al-Quds-Demonstration in
    Berlin im Jahr 2006 am 21.10.2006 statt und nicht im August. Vielmehr handelt es sich hierbei um eine
    kurzfristig anberaumte Demonstration gegen den damaligen völkerrechtswidrigen Krieg Israels im Sommer 2006
    gegen Libanon, was auch aus den gezeigten Libanonfahnen deutlich wird. Unser Imam ist dabei nicht, wie
    fälschlich im Beitrag dargestellt, einer der führenden Akteure, sondern lediglich ein Mitläufer in der Menge der
    Demonstrierenden. Er beteiligt sich eindeutig nicht an den zurückzuweisenden Ausfällen einiger Demonstranten.
    Da er die Demonstrationen nicht organisierte, hatte er auf diese Ausfälle keinen Einfluss.

    Es kann selbstverständlich einem einfachen Teilnehmer an einer Demonstration nicht zur Last gelegt werden,
    wenn Mitdemonstranten bedenkliche Äußerungen tätigen. Im Gegenteil ist die besonnene Zurückhaltung des
    Imams in einer aufgrund von kriegerischen Opfern aufgereizten Stimmung unter den hauptsächlich libanesischen
    Demonstranten augenfällig.

    Anders als im Beitrag gezeigt, wurde unser Imam nicht nervös als er die Kamera entdeckte, sondern grüßte
    freundlich in die Kamera und bat freundlich um Unterbindung der Aufnahme, weil er ihren Verwendungszweck
    nicht kannte. Die manipulierte Verwendung in der Sendung „defacto“ am 07.02.2010 hat seiner damaligen
    Skepsis Recht gegeben.

    Weiterhin wird ein zweites Video gezeigt, von einer Demonstration im Jahre 2001. Der Imam wird dabei
    manipulativ als „Einpeitscher“ am Megaphon dargestellt. Es wird bewusst fälschlich behauptet, dass der Imam
    sich zur politischen Partei der libanesischen Hizbullah bekenne. Die bewusste verkürzte Darstellung entspricht
    den üblichen Methoden von „defacto“. Im Video werden eindeutig klassische schiitische Prozessionsrufe
    getätigt, die sich auf Aba Abdullah (Beiname des Prophetenenkels Imam Hussain) beziehen, zu dessen
    Gemeinschaft („Ummah“) der „Anhang Gottes“, sich die Schiiten unter Bezugnahme auf einen Koranvers seit
    1.400 Jahren in Abgrenzung zum „Anhang des Satans“ verbunden fühlen. Es gehört zur schiitischen Klage- und
    Trauerkultur, dass man sich wie in den Bildern gezeigt, dabei symbolisch als Zeichen des Leides auf die Brust
    schlägt.

    Im übrigen, halten wir eine Mitdemonstration bei der Al-Quds Demonstration mit dem Ziel der
    Solidaritätsbekundung mit leidenden Palästinensern und für Frieden im Nahen Osten bei Einhaltung der
    deutschen Rechtsordnung für verfassungsrechtlich nicht anstößig. Für Muslime können keine anderen Maßstäbe
    gelten als für andere Menschen in unserer Gesellschaft, gerade wenn es um kontrovers diskutierte Fragen in
    unserem Land geht.

    Die Redakteure von „defacto“ brauchen insoweit nicht nach Berlin zu verweisen. Im Januar 2009 wurden in
    Frankfurt am Main zwei Demonstrationen gegen das Töten von unschuldigen Menschen und den
    völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die palästinensische Bevölkerung in Gaza organisiert. Anmelder und
    Hauptorganisator beider Demonstrationen mit jeweils bis zu 10.000 Demonstranten war unser Generalsekretär
    Ünal Kaymakci, in seiner Funktion als stellvertretender Vorsitzender der IRH. In den von der Polizei Frankfurt
    ausdrücklich wegen ihrer Ordnung und Rechtstreue gelobten Veranstaltungen haben wir im Rahmen der
    verfassungsrechtlich verbrieften Meinungsfreiheit den Angriffskrieg Israels auf Schärfste verurteilt und zu einer
    Rückkehr zum Frieden aufgerufen. Ferner haben wir das Schweigen vieler politischer und gesellschaftlicher
    Akteure in unserer Gesellschaft kritisiert. Entscheidend ist ferner, dass wir uns gleichzeitig ausdrücklich für das
    Recht der Menschen in Israel und Palästina auf Sicherheit im Rahmen einer friedlicher Koexistenz
    ausgesprochen haben. Für diese Position stehen unsere Gemeinde und unser Imam weiterhin und werden auch
    weiterhin dafür eintreten und bei ihrer Verletzung auch in Zukunft protestieren.

    Unsere Position hat unser Generalsekretär auch bei einem intensiven Gespräch mit dem Zentralrat der Juden im
    vergangenen Jahr deutlich gemacht und sind seitdem in einem kritischen aber höflichen Dialog miteinander.
    Die übrigen Beiträge versuchen weiterhin den Imam als integrations- und demokratiefeindlich darzustellen.
    Diese Vorwürfe werden entschieden zurückgewiesen. Herr Türkyilmaz ruft nachweislich in seinen gesammelten
    auf Deutsch gehaltenen transparenten Freitagspredigten regelmäßig zur Integration der Muslime in Deutschland
    auf und mahnt ausdrücklich mit genuin islamischen Argumenten zur Achtung und Einhaltung der deutschen
    Rechtsordnung und Verfassung. So hat er nach seiner Tätigkeit in unserer Moschee entscheidend an der
    Ausarbeitung eines Konzeptes für ein Begegnungszentrum in der Moschee gewirkt. Die Integrationsarbeit eines
    Moschee-Imams ist auch abhängig von der Gemeinde und seinem Vorstand. In unserer Gemeinde hat er
    entsprechende Kapazitäten zur Seite, die gemeinsam mit ihm ein vorbildliches Integrationsprojekt verwirklichen
    wollen.

    Nach dem plötzlichen Tod unseres bisherigen Imams Herrn Hamza Göleli im Jahre 2007 war unsere Gemeinde
    auf der Suche nach einem Imam aus Deutschland, der die deutsche Sprache beherrscht und die Situation der
    Gemeindemitglieder in unserem Land kennt. Damit sind wir auch einer oft in Deutschland ausgesprochenen
    Forderung gegenüber Moscheegemeinden nachgekommen. Der Zugang eines Imams aus der Türkei kam für uns
    aufgrund der intensiven Dialog- und Integrationsarbeit unserer Gemeinde nicht in Betracht. Wir sind sehr
    glücklich darüber in Herrn Sabahattin Türkyilmaz einen Imam gefunden zu haben, der uns in unserer Dialogund
    Integrationsarbeit mit allen Kräften leitet und unterstützt.

    Wegen der Wichtigkeit des Vorhabens der Landesregierung und des Paradigmenwechsels in der hessischen
    Politik in der Integrationspolitik halten wir die Beiträge von „defacto“ für sehr schädlich. Die Einrichtung des
    Runden Tisches zum Islamischen Religionsunterrichts ist ein Meilenstein in der hessischen Integrationspolitik
    und von Bedeutung für die Gesamtgesellschaft. Die Bemühungen hierzu und die Beziehungen der islamischen
    Organisationen zur Landesregierung dürfen nicht durch tendenziösen Journalismus untergraben werden. Seit
    Jahren trägt die Sendung „defacto“ durch unsachgemäße Darstellungen zu einem falschen Bild der Muslime in
    der Wahrnehmung unserer Gesellschaft bei und schürt die Spaltung bzw. Polarisierung unserer Gesellschaft.
    Diese Haltung von Redakteuren einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt ist verantwortungslos und ein
    Missbrauch ihrer Kompetenzen.
    Die Beiträge von „defacto“ sind empörend und nicht mit den Grundsätzen des objektiven Journalismus
    vereinbar. Dem Zuschauer wird suggeriert durch Mitteln des investigativen Journalismus einen bedenklichen
    Zustand bei dem Vorhaben der Landesregierung aufgedeckt zu haben. Dabei wird bei genauer Betrachtung
    deutlich, dass es sich schlicht um schlechten und boshaften Journalismus handelt, der die Kompetenzen eines
    öffentlich-rechtlichen Senders missbraucht. Der Inhalt des Beitrages ist verzerrt und mit einer von vornherein
    verfolgten Zielrichtung konstruiert.

    Wir sind – auch gegenüber der Presse und den Medien- transparent und offen für kritische Auseinandersetzung.
    Wir haben keinen Einwand gegen sachlich – kritische Berichterstattung der Presse und Medien, erwarten aber
    ihren fairen und sachgemäßen Umgang mit Muslimen und ihren Organisationen. Deshalb rufen wir die Leitung
    des Hessen Fernsehens und den Rundfunkrat auf, diesem Missbrauch öffentlich-rechtlicher Kompetenzen und
    dieser Hetzkampagne des Landesmagazins „defacto“ ein Ende zu setzen.

    Der hessische Gesetzgeber hat leider bis heute nicht den unbefriedigenden Zustand, dass der Rundfunkrat des hr
    entgegen der gesetzlichen Intention alle relevanten gesellschaftlichen Gruppen zu berücksichtigen, keine
    Vertretung der Muslime aufweist, nicht behoben, obschon die Muslime einen größeren und wichtigen
    Bevölkerungsanteil in Hessen ausmachen. Der vorliegende Fall zeigt, dass der hessische Gesetzgeber gefragt ist,
    eine Lösung für diesen Mangel in der Repräsentativität zu beseitigen. Die bestehenden Mitglieder des
    Rundfunkrates sind gefordert mit diesem Mangel vor Augen auch die Fragen und Sorgen der Muslime bei all
    ihren Erwägungen und Entscheidungen zu berücksichtigen und ihre Kontrollfunktion auszuüben.

    Frankfurt am Main, den 9. Februar 2010

    Ünal Kaymakci
    Sabahattin Türkyilmaz
    (Generalsekretär) (Imam)

  26. Es dürfen auch 19 x 9mm sein…

    Wir können auch eine Gruppentherapie machen –
    eine Selbsthilfegruppe sozusagen…

  27. @ #42 cruzader (18:32)

    Es dürfen auch 19 x 9mm sein…
    Wir können auch eine Gruppentherapie machen –
    eine Selbsthilfegruppe sozusagen…

    Gruppentherapie ist bestimmt gut! … Endlich ein gesundes Leben in Gemeinschaft: … Da kommen selbst die Sozis ins Träumen!
    😉

  28. Wäre es nicht sinnvoller, die Veranstaltung findet mit Unterstützung von PI statt?

    Dann könnte man den Vogel direkt auf dem Felde stellen.

  29. „Fatwa vom Azhar“:
    Der Auftritt hätte doch eine gute Gelegenheit ergeben, P.V. direkt mit dem Thema seines Vortrages zu konfrontieren.

  30. Wer wollte denn hier einen Zusammenhang zu Pierre Vogel herstellen?

    Es ging einzig und allein um Therapie!

  31. Anders gefragt: Würdest du es ok finden, dass ein Spinner vor Hunderten naiven Zuhöreren den Holocaust schönredt und die ganze Zeit “Sieg Heil” schreit?

    In Bezug auf den Holocaust gibt es in DE kaum naive Zuhörer.
    In Bezug auf Islam und Sharia hingegen schon.
    Daher wäre ein kritische Debatte sehr hilfreich gewesen, das hätte Leute wachgerüttelt, informiert und zu Weiterträgern des kritischen Gedankens gemacht.
    Entsprechende PI-Beiträge finden hier ja immer sehr viel Anklang, und das Thema hätte sich ja sehr gut für sowas geeignet.

    So hingegen kommen hier unverhältnismäßig viele Platthauer und Morddroher zum Zug.

  32. @ #51 cruzader (19:11)

    Sie stöhnen:

    Seufz! Nostalgie!

    Yepp! … Aber als Therapieform bald auch hoffentlich auf Krankenschein wieder erhältlich.

    Ihr Olt. d.R. (Fschjg.) … äh … Poitiers 732

  33. Fernsehtipp HEUTE ABEND:

    „Koran im KInderzimmer“- Reportage
    Islam als Unterrichtsfach

    ARD 23:45 Uhr

  34. So Gott will.

    Alles Gute für morgen, und geht mir nicht in die Nähe einer iranischen Botschaft! 😉

  35. Dieser Bier vogel hat halt nicht mehr alle Tassen im Schrank !

    Die andern Städte sollten auch PI lesen und das genauso durchziehen ! ! ! !

  36. #27 killerbee (10. Feb 2010 18:03)

    Es gibt einen Unterschied zwischen “Reden” und “Propaganda”.

    Der Unterschied besteht darin, dass man letzte gut durch Gegenreden entlarven kann. Islamkritiker haben es nicht nötig, mit den für die hierzulande herrschende Maulkorb- und Denunziantenkultur typischen Mitteln zu arbeiten.

  37. Islamkritiker haben es nicht nötig, mit den für die hierzulande herrschende Maulkorb- und Denunziantenkultur typischen Mitteln zu arbeiten.

    Genau, und es hat noch einen weiteren strategischen Grund:

    Selbst wenn Leute so eine kontrovers diskutierende Veranstaltung unschlüssig verlassen, sind sie zumindest mit beiden Standpunkten geimpft.
    Sie können dann später (1) bei den Moslems die Versprechungen einfordern, bzw. (2) ihre Wut auf gebrochene Versprechungen wäre dann umso größer, und (3) sie wissen dann später auch, an was für Leute sie sich wenden können.

    Man muss das Richtige, das sich immer früher oder später als solches erweist, auf jeden Fall predigen, sonst ist man nämlich mitverantwortlich für das Falsche.

  38. @#20 Confluctor
    Siehst Du das Recht auf freie Meinungsäusserung gefährdet, weil dieser Vogel nicht im Brückenforum sprechen darf?
    Ich nicht.
    Ich würde mir erst dann Gedanken machen, wenn er nach seiner Rede abgeführt und im Knast landen würde. DANN wäre die Redefreiheit gefährdet.
    Oder wenn er in ganz Bonn Kneipenverbot hätte, die Polizei seine Mitstreiter grundlos behindern würde, und in den Abendnachrichten ein ausführlicher Bericht zu dem „gottlob verhindeten islamischen Aufmarsch“ käme.
    Oder wenn der Bürgermeister von Bonn seine Bürger bittet, ob diesem unsäglichen Vogel aus Protest die Rolläden runterzulassen.

    Erst, wenn sie Vogel und Konsorten so behandeln, wie sie die Mitglieder von PRO-NRW behandeln, dann würde ich mir vielleicht Sorgen machen.
    Vielleicht aber auch nicht.

    Die Betreiber des Brückenforums haben das Hausrecht, und wenn die den Kerl dort nicht haben wollen (aus welchen Gründen auch immer), ist das deren Sache.
    Die wissen sicherlich, was das für ein Typ ist. Denen war nur der Protest nicht geheuer.
    Soll er sich doch vor die Kirche stellen und seine Rede halten. Keiner wird ihn daran hindern.

  39. #43 cruzader (10. Feb 2010 18:33)
    Gerade bei dieser Angelegenheit finde ich aber den kompletten Text sehr wichtig.
    Man muß das Zeile für Zeile durchlesen, auch wenn es zum K… ist.
    Da sind nämlich brisante Dinge im Text!

    Erst mal ist es sehr aufschlußreich, mit welchen Verrrenkungen der HR-Magazinbeitrag als „falsch“ und Konstrukt dargestellt werden soll.
    Neben vielen anderen unverschämten Verfälschungen und Forderung kommt es am Ende ganz dicke: Unverhohlen wird gefordert, die Besetzung des Rundfunkrats zu ändern und Muslime dort zu bestellen! Dass es natürlich nur ganz bestimmte Muslime sein können, versteht sich von selber.
    Und das kommt von einer selbsternannten „Muslimvertretung“, die durch nichts legitimiert ist.

    Wir müssen hier endlich kapieren, dass dies dreiste und offensichtliche Versuch sind, die maßgeblichen Organe Schritt für Schritt in die Hand zu bekommen. (s. ZDF)

  40. Die Betreiber des Brückenforums haben das Hausrecht, und wenn die den Kerl dort nicht haben wollen (aus welchen Gründen auch immer), ist das deren Sache.
    Die wissen sicherlich, was das für ein Typ ist. Denen war nur der Protest nicht geheuer.

    Klar haben sie das Hausrecht, und täuschen lassen möchte sich auch niemand gerne.

    Aber glaubst Du, man kommt mit Feiglingen und Kuschern vor einfachen Protesten und Einschüchterungsversuchen weiter als mit dem kritischen, kontroversen Dialog?
    Und den gibt es auf Demos bestimmt nicht, da wird nur gerangelt, geschoben, geblaht und polizeilich oder ordnermäßig abgegrenzt, ein echter Dialog ist doch unter solchen Bedingungen kaum möglich. Der ist aber notwendig, um die Leute wirklich aufzuklären.

  41. Die lebendige Vogel(scheuche) und seine Anhänger werden sich einmal mehr als Märtyrer fühlen.

  42. #43 Cruzaider

    Es ist mir bekannt. Hier die Verlinkung. Dort stehen noch mehr Informationen zu Hausen.

    http://die-gruene-pest.com/showthread.php?t=32275

    Zu der Saalkündigung für Pierre Vogel ist meine Meinung: Sie ist gerechtfertigt. Schließlich bekommen Islamkritiker auch regelmäßig den Saal kurz vor der Veranstaltung gekündigt, wie es zuletzt Mina Ahadi in Aschaffenburg passiert ist.

  43. Super ! ich sag ja am 09.05 in NRW gibt´s nur „pro“ zu wählen.
    Aber wehe dieser Vogel landet bei mir hier auf der Benediktenwand – den schieß ich ab.
    Gruß nach Bonn

  44. Das Wort „Hassprediger“ löst bei mir Alarmglocken aus. Das ist ein Totschläger. Wenn PV von Euch als Hassprediger betitelt wird, dann unterscheidet Ihr Euch in keinem Deut von den Polemikern und Demagogen der „anderen Seite“. Vielleicht steht Ihr selber auch irgendwann – in naher Zukunft? – als Hassprediger (Islamkritiker, Klimakritiker, Homoehegegner, Abreibungsgegner, Homeschooling-Befürworter…) am Pranger.

    Liberal bedeutet: ich hasse was Du sagst, werde aber unter Gefahr meines Lebens dafür einstehen, dass Du Dich frei artikulieren kannst und darfst. Presse- und Meinungsfreiheit gilt für alle. Oder wir werden es erleben, wie es uns allen langsam entzogen wird…

  45. #70 lostinowl (10. Feb 2010 21:09)

    Presse-und Meinungsfreiheit ist witzig. Wo gibt es die? Wenn einer diese Freiheit findet: Sachdienliche Hinweise nimmt jeder „Politisch Incorrecte“ entgegen.

  46. BPE sei Dank! Macht schon was aus, wenn eine Menschenrechtsorganisation Protest einlegt. Der Mitgliederbeitrag ist dort gut angelegt.

  47. #71 koranreader

    Ich teile Deinen Zynismus. Unsere Medien sind fast allesamt linksgewendet (selbst meine geliebte FAZ verursacht bei mir ein häufiges Stirnrunzeln), und dennoch bleibe dabei: wer zensiert, wird irgendwann selbst zensiert. Wer Hassprediger ruft, wird selbst bald (in den Augen der Gegner) zum Hassprediger.

  48. Wann wird dieser Vollpfosten Abu Vogel mal zur Rechenschaft gezogen? Ich schätze mal in dieser Bananenrepublik nie. Vielleicht sollte ich auch konvertieren. Kann man jede Menge Scheiße bauen und Leute abzocken. Bestraft wird man sowieso nie.

  49. #14 killerbee (10. Feb 2010 17:43)

    Hab im neuen Focus 06/10 Seite 151 gelesen, wie neuerdings Angriffe auf Zivilpersonen in westlichen Ländern durch Muslime gechtfertig werden können:

    Den direkten Befehl (das Flugzeug in die Luft zu sprengen – Anm. des Bloggers) will Awlaki zwar nicht gegeben haben, aber die Tat des Lehrlings lobt er überschwenglich. Der Angriff auf auf eine Zivilmaschine sei islamisch korrekt gewesen. Amerika gelte als Demokratie, daher trage das ganze Volk Verantwortung für die „Verbrechen ihrer Regierung“ in Afghanistan und Irak.

    In dem Artikel ging es um den netten jeminitischen Imam Anwar al-Awlaki, der den verhinderten Detroit-Flugzeugbomber gezüchtet hatte und auch mit dem anderen Attentäter, der in einem Camp der US-Army (wie hieß das noch mal?) Leute totschoss, Kontakt hatte und erleuchtende Inspiration war.

    Dieses Zitat nur als Ergänzung zum Text von killerbee. Wie uns die Moslems in der Welt sehen und mit wieviel Mitgefühl und Ehrlichkeit wir von dieser Seite zu rechnen haben, wissen wir jetzt.

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