Wenn ein Fahrer beten muss, um sicher ans Ziel zu kommen, ist das generell ein schlechtes Zeichen. Wenn jedoch ein Fahrer in einem europäischen Land einen Bus im öffentlichen Verkehr mit Passagieren, die Termine einhalten müssen, einfach anhält, in den Mittelgang geht und alle warten lässt, bis er sein islamisch-korrektes Gebet verrichtet hat, ist das nicht nur ein schlechtes Zeichen, sondern ein Wink mit dem Zaunpfahl, dass man es mit der Toleranz um Meilen zu weit getrieben hat.

Die verblüfften Passagiere von Buslinie 24 in Nord-London trauten ihren Augen kaum, als ihr Fahrer ohne Vorwarnung anhielt und im Mittelgang seine Jacke ausbreitete, deren Futter zu einem improvisierten Gebetsteppich umfunktioniert war. Er zog seine Schuhe aus, kniete sich hin und singsangte über fünf Minuten lang in Richtung Mekka – seine Fahrgäste mussten das einfach ertragen, sonst wäre er doch beleidigt gewesen. Aussteigen konnten sie während des Gebets nicht. Die Türen waren blockiert, der Motor lief.

Die 33-jährige Gayle Griffiths saß in dem Bus und war in Eile, ihre kleine Tochter von der Schule abzuholen. Sie beschwerte nach der Fahrt sich bei den Londoner Verkehrsbetrieben. Sie hatte große Angst, weil sie fürchtete, der Fahrer würde den Bus in die Luft sprengen.

Die Verkehrsbetriebe bestätigen:

Ein Bus der Linie 24 hatte Verspätung infolge eines Busfahrers, der sich unterwegs entschloss anzuhalten, um zu beten.

Man hat mit dem Fahrer deswegen gesprochen, betont jedoch wie viel Verständnis der Betrieb für den Islam und die Bedürfnisse seiner Anhänger hat. Um den Fahrern entgegenzukommen, wurden vielerorts sogar extra Gebetsräume eingerichtet.

(Spürnase: Montrose)

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108 KOMMENTARE

  1. ich kann diese Scheiße nicht mehr hören… zieht mich voll runter – sorry. Sagt mir einfach bescheid, wenn wir etwas dagegen tun, denn die da oben sind ja zu feige und zu weit weg von der Realität wie es scheint. Kann es nicht fassen. Wir Europäer und insbesondere wir Deutschen sind ja so blöd!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  2. Vielleicht hätte ein Tritt in den bei der Unterwerfungsübung am höchsten aufragenden Körperteil Wirkung gezeigt?
    Warum hat sich niemand getraut, den Motor auszuschalten oder die Türen zu öffnen?
    Gilt es nicht als Freiheitsberaubung, wenn die Fahrgäste im Bus eingesperrt sind?
    Warum hat niemand die Polizei angerufen

  3. Wie blöd hätte der geschaut, wenn man sich kurzer Hand selbst hinters Lenkrad schaut. Diese Toleranz kotzt mich dermaßen an und keiner der Regierenden tut etwas dagegen, mal des Geldes wegen, mal aus Angst und meistens aus falscher politischer Korrektheit. Das ist nicht mehr traurig, sondern total frustrierend.

  4. Am Düsseldorfer Flughafen gibt es auch Musel-Taxifahrer, die in der Schlange stehen, wenn sie an der Reihe sind, einen Fahrgast mit nehmen, um dann ein paar Meter weiter rechts ran zu fahren und dann bei laufendem Taxameter los zu beten mit in den Himmel gerecktem Arsch, versteht sich. Der Fahrgast kann dann die blöde Beterei bezahlen.

  5. Es ist nicht zu fassen was muß noch passieren und was soll man von diesen Drecksäcken sich noch bieten lassen,ich kann die Fahrgäste nicht verstehen sich das gefallen zu lassen,hier in Deutschland nur eine Frage der Zeit bis auch wir in Öffentlichen Vehrkersmitteln PROVOZIERT werden,genug Musels sitzen ja schon hinterm Steuer,könnte so Kotzen!!!!

  6. Ich bin geneigt zu behaupten, dass England verloren ist. Wahrscheinlich kommen wir irgendwann nicht umher, den Atlantikwall zu reaktivieren…

    Dulce et decorum est pro patria mori!

  7. #2 Albert Alfred Willy (08. Feb 2010 14:49)

    ich kann diese Scheiße nicht mehr hören… zieht mich voll runter – sorry. Sagt mir einfach bescheid, wenn wir etwas dagegen tun, denn die da oben sind ja zu feige und zu weit weg von der Realität wie es scheint. Kann es nicht fassen. Wir Europäer und insbesondere wir Deutschen sind ja so blöd!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    @#2 Albert Alfred Willy und alle ähnlich denkenden

    Schließt Euch der lokalen PI-Gruppe an. Es gibt tausende Möglichkeiten etwas zu unternehmen!!!!!!!!!

  8. @ #2 Albert Alfred Willy (08. Feb 2010 14:49)

    ich kann diese Scheiße nicht mehr hören… zieht mich voll runter – sorry. Sagt mir einfach bescheid, wenn wir etwas dagegen tun

    Hat jemand etwas von der „German Defence League“ gehört, deren Gründung für Sonntag angeküngigt war?

  9. England macht hin und wieder halt recht interessante Erfahrungen mit der Kombination Busse – Muslime.

    Nebst dem fanatischen Wahnsinn, der in einem Menschen so gefährlich ist, wie Tollwut in einem Hund, ist diese beängstigend-fatalistische Gleichgültigkeit. Die Auswirkungen sind in vielen Ländern offensichtlich, leichtsinnige Gewohnheiten, schlampige Ackerbaumethoden, schwerfällige Wirtschaftsgebräuche und Unsicherheit des Eigentums herrschen überall da, wo die Nachfolger des Propheten regieren oder leben. Eine erniedrigende Sinnlichkeit beraubt dieses Leben von seiner Würde und seiner Verbesserung, das nächste von seiner Ehre und Heiligkeit. Die Tatsache, dass nach mohammedanischem Gesetz jede Frau einem Mann als sein absoluter Besitz gehören muss, sei es als Kind, als Ehefrau, oder als Geliebte, schiebt die endgültige Ausrottung der Sklaverei zwingend hinaus bis der islamische Glaube aufgehört hat, eine wichtige Macht innerhalb der Menschheit zu sein.

    Einzelne Muslime mögen großartige Qualitäten aufweisen, aber der Einfluss der Religion lähmt die gesellschaftliche Entwicklung derer, die ihr nachfolgen. Es gibt keine stärker rückschrittliche Kraft auf der Welt. Weit entfernt davon, dem Tod geweiht zu sein, ist der Mohammedanismus ein militanter und bekehrerischer Glaube. Er hat bereits in Zentralafrika gestreut, zieht bei jedem Schritt furchtlose Krieger heran, und wäre nicht das Christentum in den starken Armen der Wissenschaft geborgen, der Wissenschaft, gegen die er (der Islam) vergeblich gekämpft hat, würde die Zivilisation des modernen Europas vielleicht fallen, so wie die Zivilisation des alten Roms gefallen ist.

    Sir Winston Churchill

  10. off topic:

    Die großen Kichen in Deutschland unterstützen schon lange den Vormarsch des Islams. Und sie haben sich bereits mit fundamentalistischen Organisationen, wie Milli Görüs oder der Muslimbruderschaft, gegen unsere säkulare Gesellschaft verbündet.

    Einige Mitarbeiter der katholischen Kirche gehen aber inzwischen noch wesentlich weiter und setzen sich für Extremisten ein, die – zumindest, wenn es um das Familienleben und das Auftreten der Frauen in der Öffentlichkeit geht – den Regeln von El Kaida und den Taliban folgen. So wird in einem Kommentar, der in der Zeitung des Erzbistums München und Freising erschienen ist, Toleranz gegenüber der Burka gefordert.

    Verschleiert

    Zur Diskussion über ein Burka-Verbot

    Katastrophen, Kriege, Krisen – die Welt strotzt nur so vor Tragödien. Während Menschen in Haiti um ihr Leben, Soldaten in Afghanistan um ihre Gesundheit und Unternehmen um ihre Existenz bangen, kabbeln sich Franzosen und Dänen um ein Kleidungsstück. Die Burka erregt in Paris und Kopenhagen die Gemüter. Soll man das Outfit in der Öffentlichkeit verbieten, oder zumindest den Zugang zu Behörden und Bussen untersagen, wenn die Kleidung die Frau verschleiert? Abgesehen davon, dass die Burka eine Bagatelle ist, verschleiert die Debatte, dass es um mehr geht als um ein Stück Stoff. Toleranz verlangt das Aushalten des anderen, nicht das Ausgrenzen.

    In der heutigen Druckausgabe des „Münchner Merkur“ wird in einem Artikel mit dem Titel „Misstöne um die Burka“ – den ich aber auf „merkur-online“ nicht gefunden habe – berichtet, dass dieser Kommentar von einer Redakteurin der Kirchenzeitung geschrieben worden ist und sich der Sprecher der Erzdiozöse inzwischen von ihm vorsichtig distanziert hat.

  11. Liebe Moslems, geht es nicht noch plakativer, noch aufdringlicher, noch plumper? Wäre fein, denn um so mehr Leute werden noch schneller und nachhaltiger über das aufgeklärt, was sie erwartet, wenn sie nicht alle mithelfen, schleunigst die Notbremse zu ziehen.

  12. Ich kann mich dunkel erinnern, dass die selbige News schon letztes Jahr zu lesen war und kurz nach ihrem erscheinen als Ente identifiziert wurde.

  13. Die Einhaltung eines Fahrtplans ist nicht so wichtig wie die Einhaltung der Allah`s Gesete!

    Zeigt doch bitte Verständnis für das Verhalten des Bussfahrers.

  14. Säbelrasseln gegenüber islamischen Nationen (siehe Iran) und Kriechertum gegenüber den islamischen Zuwanderern in den eigenen Ländern: so lässt sich doch die seltsam widersprüchliche Politik des Westens momentan zusammenfassen.

  15. Einem Christen hätten die es nie durchgehen lassen, wenn er gesagt hätte, er hätte den Rosenkranz gebetet und deshalb die Fahrgäste warten lassen.

  16. #6 Militant: Ja, England hat fertig.

    Aber der liebe Gott hatte ein Einsehen, als er beschloss, die Engländer auf eine Insel zu sperren.

  17. Man hat mit dem Fahrer deswegen gesprochen, betont jedoch wie viel Verständnis der Betrieb für den Islam und die Bedürfnisse seiner Anhänger hat. Um den Fahrern entgegenzukommen, wurden vielerorts sogar extra Gebetsräume eingerichtet.

    Wenn die Busse jetzt auch Gebetsräume sind, dürfen wir Ungläubigen da dann überhaupt noch einsteigen? Der Fahrer fühlt sich doch sicher von uns gestört und beleidigt, weil wir nicht mit ihm beten…

    *Sie hatten sich
    an den Rand
    der Welt
    zurückgezogen
    um dort
    noch leben zu können
    Aber sie fanden
    daß die Welt
    keine Ränder hatte
    und immer noch
    von allen Seiten
    eindrang auf sie
    Das war
    nicht ganz
    ohne Komik
    aber sie starben daran.*
    (E. Fried)

  18. Ich finde es unverantwortlich das man den vollen Namen, das Alter und auf der Daily Mail Seite sogar ein Foto von der Frau, die es gewagt hat sich darüber zu beschweren, veröffentlicht. Was soll das? Will man sie dem Terror der Mördermusels und ihrer Sympathisanten aussetzen? Warum veröffentlicht man nicht statt dessen den vollen Namen und ein Foto des Fahrers?

  19. reine provokation. wenn ich busfahrer christlichen glaubens wäre, würde ich die bibel auspacken und ebenfalls beten; wegen der gleichberechtigung.
    dann müßten die insulaner farbe bekennen.

  20. Er zog seine Schuhe aus, kniete sich hin und singsangte über fünf Minuten lang in Richtung Mekka – seine Fahrgäste mussten das einfach ertragen, sonst wäre er doch beleidigt gewesen.

    Dieser dumme Zeb!

  21. 1. Busschlüssel wegnehmen
    2. Den Bus vors Abflugterminal von London Heathrow fahren
    3. Bei den Fahrgästen eine Sammlung für ein Flugticket machen
    4. Dem Fahrer das Flugticket in die Hand drücken und guten Flug wünschen

  22. Kennt ihr den Unterschied zwischen extrem gläubigen Christen und Moslems?

    Christen haben einen Gürtel für Buße.
    Die Moslems einen für Busse.

  23. @ #23 X-Wing (08. Feb 2010 15:20)

    Ich finde es unverantwortlich das man den vollen Namen, das Alter und auf der Daily Mail Seite sogar ein Foto von der Frau, die es gewagt hat sich darüber zu beschweren, veröffentlicht. Was soll das? Will man sie dem Terror der Mördermusels und ihrer Sympathisanten aussetzen? Warum veröffentlicht man nicht statt dessen den vollen Namen und ein Foto des Fahrers?

    Ist doch klar:

    Zielmarkierung platzieren!
    OPFER werden gekennzeichnet – nicht die TÄTER! Es soll ja am Ende nicht die falsche Person treffen – zumindest nicht hauptsächlich – abgesehen von kleinen Kolateralschäden …

  24. Um den Fahrern entgegenzukommen, wurden vielerorts sogar extra Gebetsräume eingerichtet.

    Jau richtet Gebetsräume ein, am besten ausserhalb Europas!!!

  25. Ein Christ wäre ganz sicher gefeuert worden:
    „Religion gehört nicht in die öffentlichen Verkehrsmittel“

  26. keiner im buß gewesen, der dem dödel eine kräftigen tritt in den ar*** verpaßt hat???

    also ich hätte da kein problem damit gehabt.

  27. Heute regt ihr euch noch darüber auf. –
    Wartet keine 5 Jahre, dann steht der gesamte Londoner Verkehr still, und zwar fahrplanmäßig, wenn der Muezzin vom Big Ben plärrt.

  28. Wir alle können doch froh darüber sein, dass der Typ nur Busfahrer geworden ist. Stellt euch mal vor, er wäre Chirurg oder Pilot geworden? 😉

  29. Ich hoffe der Bus stand nicht quer auf der Straße um in Richtung Mekka zu zeigen.

    Ansonsten müssen wir so tolerant sein und das tolerieren. Man stelle sich mal einen moslemsichen Arzt vor der während der Herzoperation anfängt auf dem Boden zu beten, oder einen moslemischen Ingenieur, der in einem Atomkraftwerk nicht mehr die Steuerung überwächt, sondern plötzlich anfängt zu beten.

    Ja, da müssen wir viel toleranter sein und solche Spinner erst gar nicht ins Land lassen oder sie nicht einen Bus fahren lassen!

  30. Hinter dieser Aktion vermute ich folgendes.
    Solange den großen betenden Musel raushängen
    und dann wird einem gekündigt.
    Sozialhilfe mit allem britischen Komfort.
    Dass ist das große Ziel. Nichts mehr arbeiten
    müssen. Hinterhältig.
    Genauso Oslo. Taxifahrer streiken. Da gibt es
    nur eines. Alle Einwohner müssen die Fahrer
    mit Moslem – Hintergrund bestreiken. Ist doch
    alles ganz einfach. Wir müssen nur wollen.
    Packen wir es an. Es gibt viel zu tun für die
    Europäer.

  31. #25 Dum spiro spero
    wenn ich busfahrer christlichen glaubens wäre, würde ich die bibel auspacken und ebenfalls beten“

    Das kannst du als Christ nur machen wenn du Lottomillonär bist, die würden dich doch sofort feuern, und die Arbeitsgerichte würden die Entlassung absegnen.

  32. Beten während der Taximeter läuft…der hat sich ja schon richtig gut integriert.
    In Hurghada stülpen die Taxifahrer Stofftiere über die Taxameter, um die dummen Touristen abzuzocken.Meinen Friseur und seine Frau haben sie in die Wüste gekarrt mit der Option den neu ausgedachten Preis zu bezahlen oder zu laufen.Bei einer anderen Frau war dann schon ein Wachposten mit Waffe dabei.
    Eine andere Frau beschwerte sich danach bei der Touristenpolizei , diese ließ den Taxifahrer laufen, weil er behauptete er wäre nur in die Wüste gefahren, weil die deutsche Schlampe Sex wollte.Eine Frau die sich im Orient vorne neben den Taxifahrer setzt, offeriert automatisch ein Angebot,wenn man Glück hat bekommt man aufeinmal während der Fahrt Pornos auf einem Laptop oder Handy gezeigt.
    Wenn ich wählen kann nehme ich am Bahnhof nur noch deutsche Fahrer.Damit ich mich nicht hintenrein setzen muss mit meinem Tauchermesser:-)))

  33. @ Anti-Dhimmi: Zwei Dumme, ein Gedanke! 🙂

    Aber moslemischer Ingenieur im Atomkraftwerk?
    Ich habe noch die Resthoffnung, dass man solche Typen nicht mal in die Nähe von solchen Anlagen läßt. Moslemische Taxifahrer sind schon gefährlich genug. Mir geht im Grunde schon ein moslemischer Busfahrer viel zu weit. Ich stelle mir schon die Busfahrerin in Burka und mit zusaätzliche Gesichtsmaske vor, die in einem Doppeldecker im Blindflug durch London fährt. Selbst das werden die Briten wegen pc nicht verhindern.

  34. @16 zweifel

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-1249335/Bus-delayed-Muslim-driver-pulls-pray-aisle.html#comments
    Die meisten Kommentatoren hier waren aber nicht begeistert vom Fahrer und forderten „sack him“ – feuern.

    Aber man stelle sich eine ähnliche Situation in einem islamischen Land vor. Ein christlicher Busfahrer -wenn es denn sowas dort überhaupt gibt -würde den Bus anhalten und Rosenkranz beten. Was würde dann wohl passieren? …. Ja richtig: Steinigen, Baukran, Hals abschneiden etc.

  35. um die richtige Relation herzustellen

    in einem halbwegs zivilisierten islamischen Polizeistaat gäbe es für das Verhalten des Busfahrers die anschließende Fahrt in die Wüste oder den Kopfschuß.

    Solche Verhaltensweisen gibt es nur bei den total verblödeten Mitteleuropäern.

  36. In der ‚Sun‘ nennt man ihn Arunas Raulynaitis. Klingt aber sehr baltisch!
    Womöglich ein Konvertit.

  37. #47 Resistor

    Da verwechseln Sie was. Das war der alte Fall, ich meine aus 2008, und das war eine Ente. Hat nix mit dem hier zu tun.

  38. #40 BePe (08. Feb 2010 15:55)

    ja ich weiss. das ist ja das dilemma.

    es fehlt an mäzene, die freiheitlich denkende bürger unterstützen.

  39. #7 Militant (08. Feb 2010 14:54) Ich bin geneigt zu behaupten, dass England verloren

    Es kommt mir auch so vor. gerade England… hätte ich nie gedacht! Ich bin Italienerin und mein Land zeigt, Gott sei Dank, eine gewisse Immunität gege diese Islam-Plage, dank dem politisch-unkerrekten Berlusconi und der lega Nord. Die mag ich persönlich nicht besonders aber die sagen klar, was Sache ist.

  40. Das war doch bestimmt ein bild für die götter, als der fahrer seinen arsch im bus hockreckte….
    Da wäre doch keinesfalls nur
    Theo Retisch
    ein tritt in diesen einen fantasischen purzelbaum erzeugt….
    Und wer war es gewesen….mein name ist hase…

  41. #37 esszetthi (08. Feb 2010 15:47) Heute regt ihr euch noch darüber auf. –
    Wartet keine 5 Jahre, dann steht der gesamte Londoner Verkehr still, und zwar fahrplanmäßig, wenn der Muezzin vom Big Ben plärrt.

    Hiillfee!!!! Was für ein Horrorszenario!! Wo kann ich Asyl beantragen???

  42. Ich würde wetten, ich hätte mich nicht soweit unter Kontrolle gehabt und dem Irren Teroristenbeschwörer einen Tritt in den Hintern verpasst.

  43. die engländer bekommen nun die quittung für ihr weltreich streben. aus den landen, wo sie einst ihre eier ablegten, müssen sie jetzt mit zulauf rechnen. aus herrschaft wird/wurde knechtschaft.

  44. Ich wundere mich nicht. Ich frage mich nur,
    wann so ein Fall bei uns passiert.
    Das Busunternehmen möchte ich sehen, dass einem Moslem-Busfahrer wegen Gebetsverichtung kündigt.
    Mit Kündigungen sind die deutschen Busunternehmen ja bekannlich sehr schnell, wenn z.B. ein Busfahrer seine Fahrgäste gegen islamische Gewalttäter verteidigt.(PI berichtete mehrmals)

  45. In einem solchen Fall sollte sich eine Frau vor den Betenden stellen. Da islamische Gebetswellen bekanntlich Frauen nicht durchdringen können, wäre sein Gebet in Mekka nicht angekommen und hätte ihm bei Allah einen Strafpunkt eingebracht.

  46. Speziell Gr.Britannistan sind die in der Beziehung noch viel bekloppter als wir in D.

    lest mal „SOS Abendland!“

  47. Den hätte ich mit einem kräftigen Fusstritt, in den verblödten ARSCH, aus der Frontscheibe befördert !

    Mit jeder Sicherheit !

    Müssen wir uns wirklich diesem PACK anpassen ?

    N I E M A L S ! ! ! ! ! ! !

  48. Dieser „Vorgang“ ist eine Provokation und nicht zu tolerieren. Arbeitszeit ist Arbeitszeit, Freizeit ist Freizeit. Und gebetet werden kann ja wohl in der Freizeit. Aber die Briten sind viel zu tolerant mit den Muselmanen. Diese nutzen dann noch die übertriebene Toleranz bis aufs Äußerste aus.

  49. Also wenn ich auf Zypern oder Korfu Engländern begegnet bin, hatt ich immer allergrößten Respekt vor denen: die waren echt hart; vielleicht auch ein bissl dumm, O.K.; aber ich hätte mich NIE mit denen angelegt.

    Ich kann überhaupt nicht verstehen, dass die sich das alles gefallen lassen. So wie ich die kennengelernt habe, würde ich denken, dass dort eine Gruppe bei Problemen aber wirklich RUCKZUCK aufräumt !

    Komisch…..

  50. Bei uns kündigen sie einer Sekretärin nach 34 Jahren Zugehörigkeit zum Unternehmen, weil sie zwei halbe firmeneigene Brötchen isst und die Geschäftsführung den Verzehr als Vertrauensmissbrauch wertete.

  51. Als erstes müssen wir die Idee des Kulturellen Relativismus beenden. Wir müssen die falsche Auffassung loswerden, dass alle Kulturen gleich sind. Sie sind es nicht. Unsere Kultur, welche auf der Grundlage des Christentums, des Judentums und des Humanismus basiert, ist viel besser als die islamische Kultur.

    Wir müssen damit aufhören uns vorzutäuschen, dass es sich beim Islam um eine Religion handelt. Sicherlich sind beim Islam religiöse Symbole vorhanden, aber es ist keine Religion. Es ist eine totalitäre Ideologie, welche nicht das Recht auf religiöse Freiheit in Anspruch nehmen darf.

  52. Die Leute hätten ihr Fahrgeld zurückfordern sollen,
    und den AzD*-Beter an die frische Winter-Luft befördern sollen, damit er im Kopfe klarer wird.

    *AzD = Ar**h zur Decke

  53. Und es hat mal wieder keinerlei Konaequenzen. Auch in Köln sehe ich immer mehr türkische Busfahrer. Wenn das hier passieren würde: Ich glaube, ich würde im Bus einen Ausraster bekommen. Aber einen gewaltigen. Und den Türken-Verstehern würde ich gleich auch eins mitgeben.

  54. tolles Volk…naja ich hätte den Fahrer freundlich darauf hingewiesen dass ich jetzt weiter will, falls er nicht einwilligt hätte ich die Tür-Notöffnung benutzt und wäre meines Weges gegangen…natürlich mit späterem Anruf beim Arbeitgeber des Herrn…

  55. Demnächst müssen die armen Fahrgäste Gasmasken mitführen. Wenn dem Fahrer noch ein, zwei Typen im „Beten“ folgen, dann wird wohl der „rotten cheese“-Geruch die Scheiben beschlagen und jedwedes Selbstmordattentat hat sich erübrigt.

    Ansonsten bin ich dafür, dass sämtliche mitfahrende Juden, Christen, Mormonen, Buddhisten, Hindus, Indianische Medizinmänner sofort damit beginnen, lauthals ihren eigenen Gebetsritus zu praktizieren.

    Auch mit dem Risiko, dass mitfahrende Linke ob der Mülldi-Gülldi-Kulisse in Verzückung geraten und esoterische Tänze aufführen 😀

  56. Tun das die Piloten von Fluglinien aus islamischen Ländern auch?

    Wenn ja, tun sie das während des Fluges oder machen sie eine Zwischenlandung? (ggfls. steht das Ziel der Zwischenlandung vorher fest?)

    Wenn sie während des Fluges beten, tun sie das auch während des Landeanfluges?

    Fragen über Fragen …

  57. „Sie hatte große Angst, weil sie fürchtete, der Fahrer würde den Bus in die Luft sprengen. “

    Selbst bei Pi wird man zustimmen müssen, dass das ja wohl eine ziemlich irrationale Angst ist. Die Zahl der Moslems ist viel zu groß, als dass hinter jedem ein Terrorist steckt. Ist aber letztlich auch nur Resultat der Stimmungmache und kann getrost Vorurteil genannt werden.

    Das Verhalten des Fahrers ist natürlich inakzeptabel und er verlangt den Menschen an dieser Stelle auf jeden Fall viel zu viel Toleranz ab. Übrigens ist das einzige Land, wo die Menschen wegen fünf Minuten Verspätung an die Decke gehen würden Deutschland mit seinen dauergestressten, verspießten Zeitgenossen. Mein Vorsatz fürs neue Jahr ist es den typsichen Deutschen abzulegen. Dazu gehört dann aber auch das ständige Jammern statt endlich aktiv zu werden.

  58. So lange die Londoner zu blöd sind,
    entweder
    1. Den Busschlüssel abzuziehen, die Türen zu öffnen und abzuhauen,

    oder
    2. lautstark den Busfahrer mit Vaterunser oder einem anderen christlichen Gebet, Psalm oder Lied zu überstimmen,
    sind die SELBST SCHULD!

  59. Wie konnte der eigentlich islamisch korrekt beten? Ich meine, wie hat der sich in dem engen Mittelgang gen Mekka orientiert? Oder hat der vor dem Gebet den ganzen Bus zum Schwarzen Würfel hin ausgerichtet? Dieser PI Artikel wirft eine Menge interessanter Fragen auf.

  60. @#30 plapperstorch (08. Feb 2010 15:24)

    Laut Sun hieß der Typ Arunas Raulynaitis, ein der Lettisch oder Litauisch klingt. Schein ein Konvertit gewesen zu sein, was ihn mir noch unsympathischer macht.

  61. #81 La Valette

    Also nocheinmal: Die Geschichte in der SUN war 2008 und eine Ente, für die sich die SUN entschuldigt hat. Die aktuelle Story ist keine Ente und hat sich am 3.2.2010 zugtragen. Aber egal. Ich finde das eher witzig. Zwar eine Provokation, aber witzig.

  62. Man hat mit dem Fahrer deswegen gesprochen, betont jedoch wie viel Verständnis der Betrieb für den Islam und die Bedürfnisse seiner Anhänger hat. Um den Fahrern entgegenzukommen, wurden vielerorts sogar extra Gebetsräume eingerichtet.

    Haben die nen Vogel???

    Diese Kriecherei geht einem extremst auf den Sack. Ein Linienbus hat seine Zeiten einzuhalten und nicht wegen Gebetsdrang den Fahrplan zu torpedieren und die Fahrgäste warten zu lassen … Tickts noch richtig ???

    Der Typ bekäm einen Arschtritt und weg vom Lineienverkehr. Beten kann er zu Hause in seiner Privatzeit!!!

  63. #75 Frietz (08. Feb 2010 18:51)

    „Tun das die Piloten von Fluglinien aus islamischen Ländern auch?“

    Neulich war der erste praktizierende Mo auf der Internationalen Raumstation ISS. In diesem Zusammenhang hat sich Folgendes ereignet:

    Spaceflight and religion

    Since Sheikh Muszaphar is a Muslim, and as his time in space coincided with the last part of Ramadan, the Islamic National Fatwa Council drew up the first comprehensive guidebook for Muslims in space.[1][3] The 18-page guidebook is titled „Guidelines for Performing Islamic Rites (Ibadah) at the International Space Station“, and details issues such as how to pray in a low-gravity environment, how to locate Mecca from the ISS, how to determine prayer times, and issues surrounding fasting. The orbit of the ISS results in one day/night cycle every 90 minutes,[1][25] so the issues of fasting during Ramadan are also addressed. The guidebook will be translated into Russian, Arabic, and English.[7][26] Anan C. Mohd, from Malaysia’s Department of Islamic Development said that fasting while traveling is optional, so Sheikh Muszaphar could choose what he would like to do, but if he did decide to fast in space, the times would be centered around local time in Baikonur, where the launch takes place.[27][28] Sheikh Muszaphar celebrated Eid ul-Fitr aboard the station, and packed some satay and cookies to hand out to the rest of the crew on October 13, 2007 to mark the end of Ramadan.[29]

    en.wikipedia.org/wiki/Sheikh_Muszaphar_Shukor

  64. Im Judentum gibt es eine klare Halcha (religioesen Gesetzspruch), dass man in einem Flugzeug oder auf dem Flughafen nur beten darf, wenn dadurch NIEMAND gestoert wird…

  65. Ich kann es nicht fassen!!!!
    Wenn das wirklich wahr ist… Ich kann soetwas nicht mehr hören sehen. Ich bin zwar nicht in „meinem“ Land oder gar Kontinent, aber es ist Zeit, dass ich aktiv werden. ich weiß nur nicht in welcher Form. Ich wuerde ga gern bei machen Gruppen von PI und Verbuendeten reinschauen, aber ich traue mich nicht.
    Übringens,keiner scheint die Leistung von Migranten aus dem nichtmuslimischen Raum zu wuerdigen. Alles was ich bis hute erreicht habe, habe ich mit eigener Anstrengung geschafft. Abitur, Ausbildung, Job. NIX kam einfach. Ich hab keine Lobby irgendwo in „Integrationsausschusssen“, brauchte KEINE Hilfe um mich zu integrieren.
    Eins muss man aber sagen: So etwas war schon einmalig, die Aktion des Busfahrers. Meine Meinung: Sofort fristlos kndigen. Ohne Pardon!

  66. Mal ehrlich: Waere ich im Buss, hätte ich dem Mann vor die Fuesse gespuckt und eine Scheibe eingeschlagen um aus dem Bus rauszukommen.

  67. #88 suedamerikaner (08. Feb 2010 21:53)

    „Alles was ich bis hute erreicht habe, habe ich mit eigener Anstrengung geschafft. Abitur, Ausbildung, Job. NIX kam einfach. Ich hab keine Lobby irgendwo in “Integrationsausschusssen”, brauchte KEINE Hilfe um mich zu integrieren.“

    Das Zauberwort kommt, wie so oft, aus Amerika und heißt affirmative action

    Was dabei unterschlagen wird ist, dass Türken in Deutschland, also die gängigen Moslems vor Ort, nie Sklaven waren, auch wenn Wallraff&Aktivisten das mit aller Macht im Nachhinein zu beweisen versuchen.

    Es gibt schlicht und einfach kein gemeinsames Schicksal zwischen den afro-amerikanischen Nachkommen der ehemaligen Sklaven in den USA und den nachgezogenen Sozialschmarotzern der ehemaligen türkischen Zeitarbeiter in Deutschland!!!

    Trotzdem leisten wir WIEDERGUTMACHUNG! dafür!

    DAS IST WAHNSINN!

  68. Man hat mit dem Fahrer deswegen gesprochen, betont jedoch wie viel Verständnis der Betrieb für den Islam und die Bedürfnisse seiner Anhänger hat. Um den Fahrern entgegenzukommen, wurden vielerorts sogar extra Gebetsräume eingerichtet.

    Wow.
    Das gibt dann Logenplätze in der Hölle.
    😀

  69. Das erinnert mich an einen politisch inkorrekten Bericht im russ. TV über einen russischen Piloten, der für für Saudi Arabian Airlines gearbeitet hat.
    Da gab es u.a. einen Zwischenfall, als den saudischen Besatzungsmitgliedern während des Fluges einfiel zu beten. Die Maschine wurde nach Mekka gedreht und per Bordsprechanlage losgejault etc. Der Russe als Nichtmoslem und somit Pampel für die anderen, obwohl deutlich erfahrener, mußte dann allein den Flieger steuern.
    Da gab es noch andere Schmankerl:
    Es wurden all sein Weihnachtsbaumschmuck und die Geschenke für Kinder und Frau die da lebten, vor seinen Augen vom saudischen Zoll zerstört.
    Er hat es dort auch nur ausgehalten wegen dem Geld und weil es für eine begrenzte Zeit war.

    So sind sie, die lieben Muselmänner.

  70. #60 Argutus rerum existimator (08. Feb 2010 16:54)

    In einem solchen Fall sollte sich eine Frau vor den Betenden stellen. Da islamische Gebetswellen bekanntlich Frauen nicht durchdringen können, wäre sein Gebet in Mekka nicht angekommen und hätte ihm bei Allah einen Strafpunkt eingebracht.

    Das ist in diesem Falle zweitrangig.
    Es geht um den „sudden dshihad“, d.h. möglichst nervende Präsenz zu zeigen und die Kuffar irgendwie zu schädigen. Zumindest ihnen auf den Wecker zu gehen.
    Andere Varianten wären die Dönersauce mit wirklich alles oder Beschiß mit dem Kleingeld oder irgendetwas anderes kleines Mieses.

  71. #78 Rollbrettfahrer87 (08. Feb 2010 19:03) „‚Sie hatte große Angst, weil sie fürchtete, der Fahrer würde den Bus in die Luft sprengen.‘ Selbst bei Pi wird man zustimmen müssen, dass das ja wohl eine ziemlich irrationale Angst ist.“

    Ach so, du bist es bereits gewohnt. Kommst regelmäßig zu spät und sagst dann: „der Moslem im Bis wieder … „.

    Schon mal was von Verantwortungsgefühl oder Disziplin gehört. Wenn deren Personalchef dort wäre …

  72. Ich habe noch ein besondere Note des Falles entdeckt. Das Theater spielte sich im Bus 24 ab. Der endet am Royal Free Hospital (Camden). Das Gebet war in Gospel Oak, also nur eine oder zwei Stationen oder 5 Minuten von seiner Endhaltestelle entfernt. Die hätte der Freak ja noch aushalten können. Wollte er aber wohl nicht, er wollte provozieren.

  73. Der Mann gehört entlassen, er hat einen in GB unverzeihlichen Fehler gemacht. Den Motor laufen lassen. Und das wo doch alle britischen Institutionen, und die Verkehrsbetriebe sowieso, so auf ihren Carbon Footprint bedacht sind. Zumindest wird er jetzt irgendwo enen Baum pflanzen müsssen, um den Global Warming Effect dieser unnötigen Emissionen wieder auszugleichen. Das nächste Mal Motor aus, dann ist alles ok.
    Also ich bin schon in mehreren muslimischen Ländern wiederholt mit dem Bus gefahren, aber sowas habe ich noch nie erlebt, und ich glaube auch kaum dass sich die Fahrgäste in z.B. Marokko sowas gefallen lassen würden. In S-A war ich noch nicht, ich habe irgendwo mal gelesen das dort die Busse (und Taxis) tatsächlich zum Beten anhalten und sowohl Fahrer als auch Fahrgäste (sofern muslimisch) zum Beten verpflichtet sind. Ist aber meines Wissens nach das einzige Muselland, das so weit geht.

  74. #96 plapperstorch (08. Feb 2010 23:01)

    Ich habe noch ein besondere Note des Falles entdeckt. … Das Gebet war in Gospel Oak

    Das muss wohl der Grund gewesen sein …

  75. Ich frage mich was so ein Busfahrer macht wenn ich bei ihm einsteige und meinen Hund dabei habe.

    Hunde sind ja bekanntlich unrein …

    PS: Ich mag es mit meinem Hund (der nicht gerade klein ist) schnurstracks auf eine Horde Kopftuchlerinnen zuzusteuern und genieße es wenn sie schön viel Platz machen.

  76. Mal ne Frage: Sind die Briten wirklich alle dermassen dumm, oder weshalb bildet sich dort kein Widerstand?

  77. #64 kosak (08. Feb 2010 17:54)

    Den hätte ich mit einem kräftigen Fusstritt, in den verblödten ARSCH, aus der Frontscheibe befördert !

    Mit jeder Sicherheit !

    Gilt nicht nur für dich, sondern alle einschlägigen „Helden“: Hier in der Anonymität eine dicke Lippe riskieren. Aber im richtigen Leben wird gekuscht.

    Solche Leute braucht das Land garantiert nicht!

  78. #102 Nimrod

    Ja ,sie sind sogar noch viel dümmer und bekämpfen die Eu -aber das schon seit Jahrhunderten….besonders die verwahrloste englische adlige Kaste hält sich für besonders clever…

  79. Wenn ich solche Artikel lese, weiß ich nicht so richtig, ob ich lachen oder heulen soll.
    Aber ich verstehe immer mehr, dass mein Sohn unbedingt seinen Wehrdienst in Israel ableisten will und mich, seinen schon etwas ergrauten Vater und seine ganze Familie bittet, Aliah zu machen.
    Wir haben somit ein gewisses Glück. Israel ist das Land, dass uns liebt, weil wir Juden sind. Wir können gehen.
    Aber was wird aus unseren Freunden, Bekannten, Kollegen ? Müssen sie jetzt diese staatlich forzierte Islamisierung über sich ergehen lassen? Alle ihre Werte aufgeben? Ihren Töchtern Kopftücher verordnen und jeden freiheitlichen Lebensanspruch verweigern, ihre Söhne zu kleinen Religionswächtern erziehen usw. usw. ?
    Müssen sie das ?????

  80. Ein guter Freund von mir arbeitete vor einigen Jahren an einem kleinen Flughafen in Bayern als Manager im Cargobereich. Die „Loader und Cleaner“ waren die Be- und Entladung der Flugzeuge und deren Innen- und Außenreinigung zuständig. Wer sich im Fluggeschäft auskennt, weiß, dass es hier um Minuten geht, alles wie am Schnürchen klappen muß, sonst kommt es zu teuren Störungen des termingerechten Ablaufes! Nun waren jedoch von dreißig Loadern siebenundzwanzig türkischer Herkunft und Muslime. Eines schönen Tages, ein Flugzeug war bereits gelandet, war weit und breit NICHTS von türkischen Loadern zu sehen. Die einzigen Anwesenden waren zwei Deutsche und ein Afrikaner. Der Rest- die Muslime- konnten nach 15minütiger Suche vom Abteilungsleiter in der Garderobe aufgestöbert werden. Dort waren sie gerade beim Beten! Der Flieger konnte mit erheblicher Verspätung abgefertigt werden und erneut starten, während ein weiteres Flugzeug Warteschleifen drehen mußte. Auf die Fluggesellschaft kamen teilweise erhebliche Schadenersatzklagen zu, weil Kunden Züge verpasst, Termine versäumt hatten, ganz zu schweigen vom Imageverlust, den das Unternehmen dadurch erlitt! Bei einem darauf folgenden „Meeting“ wies der Abteilungsleiter darauf hin, dass „Allah während der Arbeitszeit tot“ sei und er jeden rauswerfen werde, der sich soetwas nochmal erlauben sollte! (Dafür mußte er übrigens eine Dolmetscherin engagieren!) Er erntete dafür von seinen muslimischen Mitarbeitern böse Blicke und Getuschel. Am darauffolgenden Tag war das Auto des Abteilungsleiters mit tiefen Kratzern versehen und zwei Reifen waren zerstochen!

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