Die erste große Podiumsdiskussion des neu gegründeten Rates der Religionen in Frankfurt verlief wohl etwas anders als ursprünglich von den Veranstaltern geplant. Die auf dem Podium agierenden Diskutanten waren vorgestellt und wollten gerade mit dem thematischen Teil beginnen, als etwa zehn koptische Christen sich von ihren Plätzen erhoben und Transparente mit grausamen Bildern der Opfer des Attentates auf einen Weihnachtsgottesdienst am 6. Januar 2010 in der oberägpytischen Stadt Nag Hammadi ausrollten.

(Bericht eines Teilnehmers zur ersten Podiumsdiskussion des Rates der Religionen in Frankfurt)

Darauf zu lesen waren Appelle wie „Rettet die Christen in Ägypten“, „Stoppt die islamischen Fanatiker“, „Gewalt gegen Christen: heute in Ägpyten – morgen in Deutschland?“. Ein Sprecher der Gruppe bat um 5 Minuten Redezeit für die Verlesung einer Erklärung zur dramatischen Situation der verfolgten Christen in Ägypten.

Dieser Bitte wurde jedoch – trotz Protesten aus Reihen der Zuhörerschaft – von Seiten des Vorsitzenden des Rates, Herrn Athenagoras Ziliaskopoulos (Bischöflicher Vikar der Griechisch-Orthodoxen Kirche) unter Verweis, dies jedoch gerne im Rahmen der offenen Diskussion nach Abschluss des Podiums tun zu dürfen, nicht stattgegeben.

Anstatt sich mit den in Ägypten leidenden Christen solidarisch zu zeigen und diesen die Gelegenheit zu gewähren, sich vor Repräsentanten aus Politik, Religionsgemeinschaften, Medien und der Gesellschaft mit ihrem dringenden Anliegen Gehör zu verschaffen, bügelte er die Kopten unter Anrufung des Namens Gottes (!) ab und gab dem geplanten Verlauf der Veranstaltung den Vorrang. Wenn Glaube stört – die erste Nagelprobe zum Thema hat der Rat der Religionen in Frankfurt nicht bestanden und es vorgezogen, sich nicht stören zu lassen.

Ein zunächst sichtlich irritierter und nach Fassung ringender Klaus Hofmeister vom Hessischen Rundfunk übernahm die Moderation des Podiums und eröffnete, indem er Hessens Justiz- und Integrationsminister Jörg-Uwe Hahn Gelegenheit für ein längeres Statement zum aktuellen Stand seiner Integrationsbemühungen gab.

Erwähnenswert dessen Äußerungen zur geplanten Einführung des Islamunterrichtes an Hessischen Schulen, in denen er auf den vermeintlichen Widerspruch zwischen Trennung von Kirche und Staat einerseits und dem Verfassungsauftrag der Kirchen für einen staatlich geregelten Religionsunterricht andererseits einging.

Seine These: diese Regelung resultiere aus der Auffassung, dass ja Religion im Allgemeinen für unser Gemeinwesen förderlich sei. Und da man lange genug die christlichen und jüdischen Gemeinschaften privilegiert habe, müsse man die Ausübung dieses Auftrages nun auch endlich dem Islam gewähren. Leider mangelte es dem hessischen Justizminister hier an der Einsicht, dass unsere Verfassungsväter sicherlich nicht im Traum daran gedacht hatten, dass eine selbst mit den grundlegenden Menschenrechten nicht kompatible Politreligion wie der Islam einmal in unserem Land an Einfluss gewinnen könnte. Auch dass in der Präambel zum Grundgesetz zweifelsfrei auf den Gott der Bibel Bezug genommen wird, ließ er wohlweislich außer acht, ebenso dass sich die im BGB verankerten Werte eindeutig aus den jüdisch-christlichen Wurzeln ableiteten.

Im Anschluss an viele Worthülsen und ein bisschen Zeigefinger in Richtung der Türkei, dass kein Staat dieser Welt Einfluss auf die bildungspolitischen Entscheidungen hierzulande ausüben dürfe, kamen drei auf dem Podium vertretene Repräsentanten des Judentums, der Sikh-Religion sowie dem Islam zu Wort, um davon zu berichten, wie sie religiöse Diskriminierung im Alltag erleben.

Am authentischsten wirkte dabei Esther Ellrodt-Freimann, die jahrzehntelang unter Polizeischutz im Kindergarten der Jüdischen Gemeinde Frankfurt arbeitete. Sie berichtete von ihren Erfahrungen dort wie auch aus dem Privatleben ihrer Familie. Die Gelegenheit, Stellung zum neuen Antisemitismus in Europa und seinen Quellen zu beziehen, ließ sie jedoch aus. Oder einmal zu konstatieren, dass es nicht 10.000 deutsche Neonazis waren, die vor ziemlich genau einem Jahr antiisraelische und judenfeindliche Parolen grölend durch Düsseldorf zogen. Was die Polizei bekanntermaßen dazu veranlasste, mit Gewalt eine israelische Fahne von einem Gebäude zu entfernen anstatt dem Mob Einhalt zu gebieten.

Während der Beitrag des Ethnologen Kushwanth Singh humorvoll und ohne viel Selbstmitleid vorgetragen mitunter Heiterkeit im Saal auslöste; war der Bericht der Vorzeige-Muslima von Herrn Kaymakci, Naime Cakir so herzzerreißend, dass einige – taqiyya-unerfahrene – Zuhörer mit den Tränen kämpfen mussten.

Sie trage kein Kopftuch mehr, weil sie der Opferrolle entfliehen wollte. Aha, so ist das also: in unserer Gesellschaft wird Frau zum Opfer, wenn sie ein Kopftuch trägt. Dass es in nicht gerade wenigen islamischen Ländern Usus ist, Frauen ohne Kopftuch die Kehle zu durchschneiden, übersah Frau Cakir geflissentlich.

Stattdessen führte sie weiter intime Details aus ihrem Privatleben aus: Von ihrem Mann, der sie religiösen Regeln unterwerfen wollte, habe sie sich deshalb scheiden lassen. Dass sie froh sein kann, diesen Schritt überlebt zu haben und nicht ehrenhalber dahingemordet worden zu sein, erwähnte sie natürlich nicht. Und dass erst vor wenigen Tagen eine Frau in Schlüchtern in vergleichbarer Situation deutlich weniger Glück hatte schien auch im Publikum die wenigsten zu kümmern.

Zur Gleichberechtigung von Mann und Frau im Islam merkte Frau Cakir dann noch an, dass der Koran im öffentlichen Diskurs immer einseitig zitiert würde, sprich die für die Frauen nachteiligen Suren. Allerdings wollte beziehungsweise konnte sie ihre Auffassung, im Islam sei die Gleichberechtigung der Geschlechter sehr wohl gegeben, nicht mit der Angabe einer Sure belegen.

Eine nicht ganz uninteressante Frage warf Naime Cakir noch in den Raum, leider jedoch nur rhetorisch: „Inwieweit kann sich der Islam in einem Rechtsstatt etablieren?“ Die passende Antwort durfte sich also jeder Zuhörer selbst geben.

Dann kam noch einmal der hessische Justizminister zum Zuge. Zuerst äußerte er, dass „der Staat sich nicht in die inneren Angelegenheiten einer Religion einmischen darf“. Warum der Staat genau dies jedoch im Falle von „Scientology“ und anderen Religionsgemeinschaften mit verfassungsfeindlichem Hintergrund tut? Das hat Herr Hahn wohl noch nicht ganz zu Ende gedacht – oder verfügt der Islam alleine aufgrund des Status als „Weltreligion“ über einen Freibrief?

Auf das angestrebte Burkaverbot in Frankreich angesprochen und ob dies ein „Thema“ in Deutschland sei, erwiderte Herr Hahn allen Ernstes, er höre von dieser Frage gerade zum ersten Mal. Entweder war dies eine Schutzbehauptung, um sich nicht zum Thema äußern zu müssen. Oder aber der hessische Justizminister hat ein Informationsdefizit, da die entsprechenden Meldungen es selbst in den Mainstream-Medien relativ weit nach vorne in die Schlagzeilen schafften.

Nach dem Einwurf des Moderators, dies betreffe zur Zeit ohnehin maximal 200 Frauen in Deutschland, schob Herr Hahn schnell nach, dass er darin auch „eigentlich gar kein Problem“ sehen könne. Einmal ganz abgesehen davon, dass es vollkommen egal ist, wie viele oder wie wenige Frauen aktuell davon betroffen sind: Jede Frau, die in einer Burka eingesperrt ist, ist eine zuviel! Aber ganz so liberal ist Herr Hahn dann offensichtlich doch nicht, wie seine Parteizugehörigkeit vermuten lässt, sonst wäre ihm dieses Licht wohl von alleine aufgegangen.

Abschließend ließ sich Jörg-Uwe Hahn noch zu der Behauptung verleiten „Migranten können an der gesellschaftlichen Entwicklung nicht teilnehmen“ und damit müsse jetzt endlich Schluss sein. Denkt man an all die wunderbar integrierten und in unserer Gesellschaft hervorragend etablierten Italiener, Spanier, Griechen, Koreaner (oder woher sie auch alle kommen) wird schnell klar, was Herr Hahn nicht wahrhaben will: dass es eine Gruppe von Migranten gibt, die überhaupt kein Interesse daran haben, an unserer gesellschaftlichen Entwicklung teilzunehmen.

Diese von Herrn Hahn aufgestellte These versuchte rasch der Ethnologe Singh zu untermauern und führte eine europäische Studie ins Feld, die zu dem Ergebnis kam, dass die Identifikation von Migranten mit dem Nationalstaat in Deutschland am geringsten ausgeprägt sei, nur etwa elf Prozent könnten sich dort mit dem Staat beziehungsweise seinen Werten identifizieren. England dagegen läge hier mit einer Quote von über 70 Prozent als leuchtendes Beispiel an der Spitze in Europa.

Man muss Herrn Singh geradezu dankbar sein, dass er nicht vergaß, den Titel dieser Studie zu erwähnen: „Muslims in Europe“. Hätte er es nicht getan, wir könnten uns nicht erklären, wieso wir von unseren oben bereits angeführten Mitbürgern mit Migrationshintergrund immer wieder erzählt bekommen, wie stolz und dankbar sie darüber sind, hier in Deutschland leben zu dürfen.

Hingegen vergaß Herr Singh zu erläutern, weshalb Muslime sich auf der Insel so pudelwohl fühlen: Die Scharia ist bereits parallel zur rechtsstaatlichen Gerichtsbarkeit eingeführt, christliche Symbole sind weitestgehend aus der Öffentlichkeit verbannt, Christen verlieren ihren Job weil sie ein Kreuz tragen oder als Krankenschwester mit einem Patienten beten. Christliche Kirchengemeinden werden auf dem Rechtsweg aus deren Räumen herausgeklagt, weil die muslimischen Nachbarn sie als Zumutung empfinden.

Der Vollständigkeit halber sei noch der ebenfalls auf dem Podium vertretene und in der Einladung als Professor für Bürgerliches Recht angekündigte Matthias Rohe erwähnt. Zu Veranstaltungsbeginn wurde bei seiner Vorstellung erst einmal präzisiert, mit welchem Recht der Herr Professor sich am allerliebsten beschäftigt: dem islamischen! Ein herausragender Kenner der Scharia, der dies in einer 600 Seiten fassenden wissenschaftlichen Publikation zum Thema eindrucksvoll unter Beweis gestellt habe, so die Laudatio. Dass dieses Werk nicht das Papier wert ist, auf dem es gedruckt ist, wurde relativ schnell klar, als Professor Rohe sich mit einem Plädoyer über die Vorzüge der Scharia als deren glühender Verfechter entpuppte. Er war auch beflissen zu betonen, dass der Islam den Gläubigen zur Gesetzestreue anhalte – konnte dann jedoch nicht schlüssig darlegen, warum im Verhältnis zum Anteil an der Bevölkerung überproportional viele Muslime in deutschen Gefängnissen einsitzen. Ach so, Kriminalität hat ja nichts mit der Religion zu tun. Oder ist mit der Gesetzestreue etwa das Gesetz Allahs gemeint und doch nicht jenes des Rechtsstaates, in dem wir leben?

Auch Herr Rohe konnte Ergebnisse einer Studie zitieren, deren Titel er allerdings nicht erwähnte. Die von ihm angeführten Ergebnisse waren das einzig positive Highlight dieser Podiumsdiskussion: Auf die Frage, ob sie/er Angst vor dem muslimischen Nachbarn habe, antworteten lediglich vier Prozent der Befragten mit „Ja“. Auf die Frage „Könnte der Islam negativen Einfluss auf unsere Gesellschaft haben?“ antworteten hingegen über 75 Prozent der Befragten mit „Ja“.

Es ist doch beruhigend zu erfahren, dass der deutsche Bürger nicht nur die Intelligenz, sondern auch die soziale Kompetenz besitzt, um das Phänomen Islam differenziert zu beurteilen. Von dem Moslem als Menschen droht zunächst keine Gefahr – die Gefahr geht von der Religion und der Ideologie aus, die dahinter steht!

Pünktlich wie angekündigt wurde dann um 21.30 Uhr die auf 30 Minuten begrenzte offene Fragerunde eröffnet, bei der man seitens der Diskussionsleitung geflissentlich die den koptischen Christen gemachte Zusage übersah, nun ihre Erklärung verlesen zu können. Stattdessen wurden flugs die ersten Wortmeldungen aufgerufen. Wiederholte Proteste und die Erinnerung aus dem Publikum daran, dass der Vorsitzende des Rates, Herr Athenagoras Ziliaskopoulos, sich Eingangs sogar auf den Namen Gottes berufen hatte, führten schließlich um 21.50 Uhr bei den Gastgebern zu der Einsicht, den Kopten diese Zusage nun doch noch gewähren zu müssen. Ein Sprecher der Gruppe verzichtete aufgrund der fortgeschrittenen Zeit und vermutlich auch aus gutem Gespür für die Situation darauf, die vorbereitete Erklärung jetzt noch zu verlesen und gab stattdessen in exzellentem Deutsch und freier Rede ein kurzes Statement zu der Situation der verfolgten Christen in Ägypten sowie den islamischen Ländern ab.

In jedem Fall erwähnt werden muss auch das mutige Auftreten einer Vertreterin der „Frankfurter Initiative progressiver Frauen“, im Rahmen der offenen Diskussion. Sie machte in ihrem Beitrag auf selbstsichere und souveräne Weise darauf aufmerksam, dass die Freiheit der Religionsausübung die durch den Rechtsstaat gesetzten Grenzen nicht überschreiten dürfe. Ebensowenig könne die Religionsfreiheit als Deckmantel für der Demokratie zuwiderlaufende Zielsetzungen dienen. Dafür gab es kräftigen Beifall aus den Zuhörerreihen.

Diese und die anderen, dem Veranstaltungsablauf und –inhalt in der Mehrzahl kritisch gegenüber stehenden Wortmeldungen aus dem Publikum machten ebenso Mut wie die Tatsache, dass die koptischen Christen nach Beendigung der Veranstaltung noch Gelegenheit hatten, den Teilnehmern der Podiumsdiskussion sowie der anwesenden Presse ihre Erklärung und weiterführende Informationen zu überreichen. Auch die Besucher der Veranstaltung wurden mit dem Abdruck eines Interviews von „Kirche in Not“ mit dem koptischen Bischof in Deutschland bedacht, in dem dieser Klartext zur Lage der verfolgten Christen in Ägypten und anderen islamischen Ländern spricht.

Kein Wunder also, dass man beim Verlassen des Hauses am Dom einen Vertreter des Rates der Religionen stöhnen hörte: „Das wird immer schlimmer …“ Wahrscheinlich das einzige Statement von Seiten des Veranstalters an diesem Abend, dem vollumfänglich zugestimmt werden kann!

» Einziger Zeitungsbericht zu der koptischen „Störung“ der Veranstaltung: Protest im Rat der Religionen

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67 KOMMENTARE

  1. Das Christentum bedroht den Weltfrieden. Blutrünstige Horden von Getauften strömen aus den Kirchen dieser Welt, nachdem sie von Hass-Priestern aufgehetzt wurden. Christen sind unberechenbar und gefährlich, weil ihr heiliges Buch es erlaubt, die rechte Wange hinzuhalten, nachdem man sie auf die linke gehauen hat. Sie dürfen nicht töten, nicht stehlen, nicht lügen! Sie müssen ihre Feinde lieben! Traut keinen Christen!

  2. Schweizer !

    Die Deutschen verraten ihr Land,Heimat,Religion und Kultur.

    Sie hassen das Christentum wie die Pest,schaut nur wie sie aus den Kirchen laufen,kurz nachdem man sie im letzten Weltkrieg zusammmengebombt hat,weil sie eben keine Christen sein wollten,sondern Nazis und Kommunisten.
    Hündisch kriechen sie vor den Invasoren,die sie sich selber ins Land geholt haben.Sie denunzieren und verraten die eigenen Landsleute um eines geringen Vorteils willen,oft nur wegen eines „besseren“ Gefühls heraus.

    Bin zwar selber Deutscher,aber das Herz gehört der Schweiz.

  3. …wären Palis mit ihrer Israelhetze dort aufgetreten hätten RTL, BILD, FAZ und Tagesschau berichtet. So aber…

    Alles zur Vorbereitung auf die Mittelmeerunion?!?

  4. @Thorsten

    …wer abends in Rastatt alleine oder in der Gruppe weggeht, ist lebensmüde. Dass das mittlerweile schon Freitagmittags so ist, zeigt nur die Richtung auf, in die das ganze geht. Ich keine seinerzeit noch das dortige Amtsgericht in Rastatt (damals gab es noch die Asylbewerberheime in den alten Badischen/Franzosenkasernen) und schon damals war die Situation am eskalieren. Die erste Generation der Zuwanderer arbeitete bei Mercedes/Daimler am Fliessband und in ein paar anderen Unternehmen. Die Folgegenerationen arbeiten wohl nicht mehr. Jedenfalls schiessen in Rastatt die Wettbüros, Casinos etc. aus der Erde. Ganze Türkenviertel (rund um den Bahnhof) bestehen in dieser Kleinstadt.
    Naja – scheint ja so langsam zu eskalieren. Dann sollten die verbliebenen „Bio-Deutschen“ jetzt wohl den Waggon/die Stadt wechseln?

    Der Türkenlouis, dessen Schloss übrigens in Rastatt steht, rotiert bereits im Grab!

  5. #4 ralf2008 (07. Feb 2010 14:43)

    Ach ne, als ich aber nach der Mailadresse der Zahnärztin fragte, wurde ich als CD-Verkäufer diffarmiert.

  6. #8 chanukka

    PI-Frankfurt war da, das reicht. 🙂

    In der Tat berichtete die Frankfurter Integrationsschau lieber von Aktionen gewaltbereiter Linksextremisten von der „Antifa“:

    http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/2267329_Demonstration-Antifa-blockiert-iranisches-Konsulat.html

    Antifa blockiert iranisches Konsulat

    Von Georg Leppert

    Die Parolen der Demonstranten waren eindeutig: „Nieder mit den Taliban – in Kabul und Teheran“ skandierten sie. Und: „Deutsche Waffen, deutsches Geld morden mit in aller Welt.“ Mindestens 40 junge Leute, vorwiegend aus der Szene der autonomen Antifa, blockierten am Mittwochmorgen die Zufahrt zum iranischen Konsulat, um gegen das Regime in Teheran zu demonstrieren. Die Bereitschaftspolizei schritt ein, es gab Rangeleien und Festnahmen.

    In erstaunlicher Übereinstimmung berichten Polizei und Antifa von den Protesten vor dem Gebäude an der Raimundstraße, die gegen 7 Uhr begannen und nicht angemeldet waren. Laut Polizei nahmen daran 40 Demonstranten teil, darunter auch Mitglieder von Antifa-Gruppen aus Köln.

  7. Verlogene Gutmenschen-Veranstaltung, wie all die anderen verlogenen
    Integrationsveranstaltung.
    Es geht dabei eh immer nur um eins, wie paßt man Deutschland und unsere freihetliche Gesellschaft dem Islam an.

  8. @Hausener Bub

    …übrigens rate ich jedem PI-ler, am 11.02. nicht in die Nähe eines iranischen Konsulats/Botschaft/Flagge etc. zu gehen. Am „Revolutionstag“ (für dem im Iran bereits kräftig mobilgemacht wird) steht wieder einiger Ärger ins Haus, denke ich!

  9. Frankfurt, die Stadt, in der die Asylantin und Grünen-Politikerin Eskandary-Grünberg die verbliebenen nichtmoslemischen Eingeborenen unwidersprochen und ungestraft zum Auswandern auffordern darf. Was bitte soll man in einer solchen Stadt von einem „Rat der Religionen“ erwarten?

  10. #9 chanukka

    Manchmal frage ich mich, wieviele Petrodollars wohl in die Taschen unserer Politiker, für die Islamisierung Deutschlands, fließen. Wenn man mal von denen absieht, die es aus Haß auf alles deutsche freiwillig machen.

  11. Es ist einfach noch zu viel Sand im multikulturellen Getriebe!

    Naivling und Ex-Bundesunsicherheitsminister Wolfgang Stockholm-Schäuble kam nach der Pariser Intifada und dem von einem dänischen Hartz IV-Imam durch perfide Fälschungen ausgelösten „Karikaturenstreit“ auf die absurd-naiv-dümmliche Idee, sich in einer Art München 2.0 mit vom Verfassungsschutz beobachteten MohammedanervertreterInnn eine „Islamkonferenz“ zu verstalten, die natürlich keinerlei konkrete Domestierung dieses Steinzeitkultes zur Folge hatte!

    Daran hatten allerdings die kritischen Stimmen wie Necla Kelek schuld, daher wird der neue Bundesunsicherheitsminister de Maiziere nun wohl ohne kritische Stimmen zu großen Fortschritten kommen, da bin ich mir sicher!

    Dialog mit dem Mohammedanertum geht am besten ohne kritische Stimmen, die stören nur den interkulturellen Diskurs, Demokratie und Meinungsfreiheit sind schließlich kein Freibrief für freie Gedanken und kritische Geister!

  12. Wieviele koptische Christen gibt es in Deutschland?

    Wieviele „normale“ Christen gibt es in Deutschland?

    Warum schaffen es die 0,000001 % Kopten, 1000x effektiver aufzutreten als die Millionen Christen in Deutschland?

    Achso, weil die deutschen Christen damit beschäftigt sind, den islam gut zu finden.

    Ok, alles klar.

  13. Am 9. September 2001 hatte der shariakonforme mohammedanische Terrorismus 3000 Menschenkalteblütig ermodet, an einem einzigen Tag. In 3 Wochen des Juanuar 2009 starben durch die Militäraktion der IDF rund 1200 Menschen, ein Großteil davon Hamas-TerroristInnen.

    Die Reaktionen?

    Wegen Gaza gingen großkoalitionäre Antisemiten von Hamas, Hisbollah, Mili Görüs, Antifa, NPD, GrünInnen, Jusos, DGB und SED/MauermörderInnen auf die Strasse, um gegen das Existentzrecht Israels und die legitimie Selbstverteidigung gegen 10.000 mohammedanische Kassam-Raketen zu demonstrieren.

    Nach 9/11 hingegen demonstrierte niemand gegen shariakonformen MohammedanerInnenterrorismus, im Gegenteil:

    In Neukölln und Gaza feierten MohammedanerInnen freudestrahlend Bin Laden, Claudia Fatima Roth tauchte erst einmal ab.

    Aber dann passierte etwas Wundersames:

    Die Kartoffeln, jene ehemaligen autochthonen Ureinwohner zwischen Rhein und Oder überhäuften sich mit Schuldgefühlen, fragten sich, was der Westen falsch gemacht hatte, dass die MohammedanerInnen den Westen so sehr hassen!

    Das ist in etwas so, wie wenn ein Tumor-Kranker in einen Dialog mit seinem Karzinom treten würde.

    Aber genau das passierte: Der Scheibenwischer vom Oktober 2001 gutmenschelte, dass der Okzident mit seinen Kreuzzügen auch nicht bessser gewesen sei, die Geburtsstunde des Kulturrelativismus!

    Es begannen die unsäglichen Dialoge. Der gutmenschliche Grundgedanke: Man müsse auf die MohammedanerInnen nur zugehen, mit ihnen reden, dann würden sie schon unsere Gesellschaftsordnung anerkennen, der Ex-BürgerInnenmeister von Köln-Schrammastan gar, glaubt, man könne in der ehemaligen Domstadt das Problem “einkölschen”.

    Bei Sabine Christiansen gaben sich die ExtremistInnen die Hand (aber unter lautem Beifall nicht der ModeratorIn), die Stunde der Taqqyia-GroßmeisterInnen war gekommen. Parallel wurde der Kampf gegen Rechts intensiviert, egal ob überhaupt Täter aus der Nazi-Szene gab oder nicht!

    Die oberste moralische Instanz Claudia Fatima Roth (Bürgerkrieg90/Die GrünInnen) faselte gar, dass Islam “Frieden” bedeuten würde, ihre Dummheit erlaubte es ihr nicht zu erkennen, dass dieses arabische Wort “Unterwerfung” bedeutet!

    Während im Orient Homosexuelle grausam gefoltert und ermordet werden, wollte der StudienabbrecherIn ohne eigene Lebensleistung, Umvolker Beck, das MohammedanerInnentum den Amtskirchen rechtlich gleichstellen!

    Aber der Gutmensch hätte einfach mal den Koran kesen sollen, so wie er früher die Mao Bibel oder Karl-Marx (oder sogar Mein Kampf) genauestens analysiert hatte.

    Dann hätte er eine “Vorsehung” bekommen, was alles kommen würde:

    2004 – Die brutale Ermordung Theo van Goghs

    2005 – Bürgerkrieg in den Banlieus, Karikaturenstreit

    2006 – Brandbrief der Rütli-LehrerInnen, Ideomeneo, Papst-Rede, Hisbollah greift Israel an

    Schäuble begann mit Mohammedanertum-Konferenzen, mit am Tisch allerlei Radikale, währen Eva Herman für ein nicht getätigtes Zitat vom NDR Berufsverbot erhielt und bei Johannes B. Kerner-Freisler in einem Schauprozess medial hingerichtet wurde und nun eine öffentliche Persona non grata ist!

    In NRW ist der Ministerpräsident Rüttgers (CDU?) der Ansicht, das Land brauche mehr MohammedanerInnentempel (Moscheen).

    Und in Duisburg hängen deutsche PolizistInnen auf Befehl der Mili-Görüs eine Israel-Fahne ab!

    Wie wird dieser Wahnsinn enden?

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  14. #17 BePe (07. Feb 2010 15:13)

    #9 chanukka

    Manchmal frage ich mich, wieviele Petrodollars wohl in die Taschen unserer Politiker, für die Islamisierung Deutschlands, fließen. Wenn man mal von denen absieht, die es aus Haß auf alles deutsche freiwillig machen.

    ich sage nur deutsch-arabische-gesellschaft
    MÖLLEMANN……………!
    muß abbrechen sonst…..!
    oder?

  15. #22 killerbee

    Die Kopten schaffen es deshalb, weil sie von deutschen Christen aus den Freikirchen unterstützt werden…
    Also bitte nicht alles über einen Kamm scheren!
    Der christliche Widerstand formiert sich gemeinsam mit PI und vielen anderen antiislamistischen Gruppen, die keine Lust auf Steinzeit haben!!!

  16. Wieso maßen sich die Islamisten an, bei einem „Rat der Religionen“ dabei zu sein ??

    Können die nicht lesen ?
    Es heißt doch nicht „Rat der Ideologien“ !
    Aber klar, das Deckmäntelchen Religion, unter das kein Deutscher Politker schaut, ist die beste Tarnung.
    Ach so ein Irrtum, so ein kleiner, das macht doch nichts, das meeeerkt doch keiner !

    Wann steht dieses Volk endlich auf ?
    Ich weiß nicht, ob der Punkt der unblutigen Lösung vor einem Jahr überschritten wurde, oder schon vor fünf.
    Wie kann man es hier, immer und immer wieder, lesen ?
    Wir haben aus 1933 nichts gelernt, gar nichts.

    Warum müssen immer so viele Deutsche sterben, weil sie von Wahnsinnigen regiert werden ?

    1989 war das Maß voll, das Volk, im Osten, hatte den Lug und Betrug endgültig satt.
    Für kurze Zeit lachte die Sonne.
    Und nun ?
    Das Vaterland auf dem Weg/oder schon mitten im Islamofaschismus und wir gründen noch einen Rat und noch eine Komission und schaffen noch irgendsoeinen Gleichstellungsbeauftragen, damit die Mörder Deutschlands weiterhin prächtig gedeihen.

    Deutsches Volk – wach`auf, ehe es ganz zu spät ist.

  17. Zu dumm, wenn man Daniel, Rüdiger oder Kevin heißt…..

    Zu einer milden Bewährungsstrafe wurde vom Gifhorner Amtsgericht Ende 2009 auch ein aus dem Nahen Osten zugewanderter, streng religiöser Vergewaltiger verurteilt. Der Mann habe sich – so die Richter – in einem „Verbotsirrtum“ befunden. Wie sollte der Mann wissen, dass man Frauen hier in Deutschland nicht vergewaltigen darf, zumal, wenn man ihnen auch noch ein wenig Geld für Sex zusteckt… Das Urteil wurde von anderen Moslems mit wohlwollendem Interesse aufgenommen.

    Migrantenbonus nennt man es, wenn ethnische Deutsche und Zuwanderer für eine Straftat vor Gericht völlig anders behandelt werden. Der Migrantenbonus, den 2009 ein Iraker im holsteinischen Neumünster bekommen hat, der könnte in die deutschen Geschichtsbücher eingehen: Er hat sich an einem zwölf Jahre alten Mädchen vergangen – und hat dafür vom Richter eine milde Bewährungsstrafe bekommen. Der Richter hielt dem Kinderschänder seine Jugend (19) Jahre zugute. Das Signal an andere zugewanderte Kinderschänder dürfte klar sein: Einmal darf man in Deutschland problemlos ein Mädchen vergewaltigen.

    In Deutschland wird ein deutscher Gummibärchenklauer heute härter bestraft als ein zugewanderter Messerstecher oder Vergewaltiger, ein Urteil vom Februar 2010: Sechs Monate Gefängnis ohne Bewährung: Ein Düsseldorfer Versicherungsfachwirt (39) muss nun so lange ins Gefängnis, weil er Lakritz – Bonbons und Geburtstagskarten stahl. Seine Beute: eine Packung Lakritz – Dragees für 5,69 Euro. Er nahm sie am 19. April 2009 in einem Derendorfer Kaufhaus an sich, Geburtstagskarten im Wert von 9,75 Euro steckte er am 8. Mai 2009 in einem City – Kaufhaus ein. Zu blöd, wenn man Daniel, Rüdiger oder Kevin heißt, der kleine Ali oder Mehmet wäre garantiert vor einem deutschen Gericht mit einem Freispruch davon gekommen!

    http://www.info.kopp-verlag.de/news/ethnische-europaeer-menschen-zweiter-klasse.html

  18. zitat: „Das wird immer schlimmer …““

    das ist erst der anfang!
    zieht euch warm an, ihr gutmenschen, trojaner, zugbrückenherunterlasser, 68er-vaterlandsverräter, g.e.z.-parasiten, volksverdummer, linke hummerfresserinnen, autoabfackler, parlamentarische sesselfurzerinnen und volkszertreter!

    wir, das volk, lassen uns nicht mehr alles bieten!

  19. Den islamkritischen Aktivisten auf der Veranstaltung in Frankfurt ein herzliches Dankeschön! Die aktive Präsenz bei solchen Veranstaltungen ist enorm wichtig.
    Erstaunlich finde ich das naive Verhalten von Minister Hahn. Ich habe ihn eigentlich als kritischen Politiker in Erinnerung, gerade aus der wirren Yspilanti-Zeit nach der Hessen-Wahl 2008 in Erinnerung.

  20. Die Rache der DDR,Frau Merkel sitzt heute an der Spitze eines Veräterhaufens Deutschlands, Namens CDU.

    Die FDJ-Trojanerin mit ihrer CDU Malware hat schon mal kriecherisch Deutschland zum nicht christlichem Land erklärt,womit sie das Werk,der Ergebnis von Nazis und Kommunisten offenbar gut heisst.
    Schreiben sie sich hinter die Ohren ,oder aufs Hirn,damit sie es jedenTag im SPIEGEL sehen können:
    Deutschland ist und bleibt ein christliches Land liebe Frau Merkel,und daran werden sie und ihr Rollstuhl-Fahrer auch nichts ändern,auch wenn sie beide daran kräftig mitarbeiten
    Und das ist es noch lange,wenn sie sich schon längst nach Teneriffa oder sonst wohin verpfiffen haben und dem Volk sich seinem Schicksal überlassen haben.

  21. Merkel hat eine atheistische Agenda

    Die gegenwärtige deutsche Kanzlerin ist nicht im politischen Milieu des westlichen Nachkriegsdeutschlands und seiner Prämissen aufgewachsen. Diese waren: keine reine Machtpolitik mehr zu betreiben, Politik an grundlegenden christlichen, humanen und sozialen Werten und am Recht auszurichten, für freiheitliche und soziale Rechtsverhältnisse zu sorgen und auf jeden Fall kriegerische Auseinandersetzungen zu vermeiden. Merkel ist in der DDR in einem weitgehend atheistischen Umfeld aufgewachsen, hatte sich, soweit heute bekannt ist, weitestgehend mit dem System arrangiert und auch, wo ihrer persönlichen Karriere zuträglich, bereit erklärt, Funktionen in der Diktatur zu übernehmen. Seit ein paar Jahren sieht es so aus, dass sie auch ganz offen, obwohl Vorsitzende einer Partei mit dem C für christlich im Namen, eine atheistische Agenda verfolgt. Öffentlich aufgefallen ist der von ihr selbst inszenierte Festvortrag zu ihrem 50. Geburtstag im Jahre 2004, als der Festredner zum Thema sprach: «Das Gehirn: Ein Beispiel zur Selbstorganisation komplexer Systeme». Die der CDU ansonsten sehr nahestehende «Frankfurter Allgemeine Zeitung» kommentierte damals: «Dass ein Festredner der CDU das Christentum zu einer überholten Denkform erklärt, ist ein
    historisches Datum.

  22. In der FAZ las sich das vorgestern schlicht so: „Eine Gruppe ägyptischer Christen hatte zu Beginn der Veranstaltung auf die Situation von Christen in dem Land aufmerksam gemacht.“ Das war’s.

    Jörg-Uwe Hahn ist mit dem Thema überfordert, seit genau einem Jahr ist das hessische Justizministerium auch für „Integration und Europa“ zuständig. In der FAZ wird er mit den Sätzen zitiert, dass es eine „Willkommenskultur in Deutschland nicht von heute auf morgen geben kann“. Die Gesellschaft setze sich erst seit zehn Jahren ernsthaft mit der Zuwanderung auseinander. Er weiß es halt nicht besser, und das ist das Trostlose: Wer unsicher ist, kann nicht offensiv sein, sondern wählt die sichere, die politisch korrekte Variante. Aber eine andere ist im Frankfurter „Haus am Dom“ (kath.) auch gar nicht erwünscht. Die haben es auch fertiggebracht, über die dritte Moschee in Hausen diskutieren zu lassen und nur Befürworter aufs Podium zu setzen, noch nichtmal ein Skeptiker war darunter.

    Der auch oben zitierte Matthias Rohe hat laut FAZ dazu aufgerufen, in Schulen zu „verträglichen Lösungen“ zu kommen, zu denen auch ein nach Geschlechtern getrennter Unterricht gehören können. Er ruft also dazu auf, den Mohammedanern nachzugeben.

  23. #23 Eurabier (07. Feb 2010 15:22)

    Ja, es ist schon schizophren.
    Man verlangt von den westlichen Menschen etwas Übermenschliches.
    Unsere westlichen Politiker verlangen das!
    Der westliche Mensch soll die Augen verschließen, wenn es darum geht, was Islamisten hier im Westen so treiben.
    Er soll Unterschiede machen. Er soll Islam, Islamisten und Fundamentalisten unterscheiden.
    Er soll sogar noch differenzieren, wenn in westlichen Städten Einheimische rassistisch angegriffen werden.
    Er soll seine Kinder zum Hindukusch schicken, um unsere Freiheit zu verteidigen, während man gleichzeitig den Zuzug aus muslimischen Ländern nicht stoppt.
    Er soll in Afghanistan die Frauen und Mädchen vor mittelalterlichen und menschenverachtenden Tradition schützen, während hier in Europa die Burkas ungestört durch die Gegend spazieren sollen dürfen und Ehrenmorde mit Beziehungstaten gleichgesetzt werden.
    Er soll Freude an einer unqualifizierten muslemischen Zuwanderung haben, während unsere Kinder von diesen drangsaliert werden und aus bestimmten Vierteln die Flucht ergreifen müssen.
    Und die Scharia – Einführung läuft.
    Er soll.., er soll,…

    Ich brauche mal Pause zum Abdampfen, sonst werde ich zum Hetzer.
    Ja, ich habe Wut.
    Aber diese Wut habe ich auf unsere westlichen Politiker.
    Sie wollen wegen Hartz IV das GG ändern, wie ich gelesen habe.
    Aber sie können nicht „Nein“ sagen; sie wagen es nicht, Gesetze zu ändern, damit die Zuwanderung in die notwendigen Bahnen gelenkt wird.
    Auch unsere MSM bringen mich mittlerweile zur Weißglut. Diese Verlogenheit!

    Wie stellen die sich das eigentlich vor, sollte es wirklich eine Auseinandersetzung mit dem Iran geben und wir haben die eigenen Feinde schon im Lande.
    Brüssel/Belgien gibt uns da schon einen Vorgeschmack.
    Was wird Großbritannien wohl machen, sollte es zu einer Auseinandersetzung kommen?

    Ich wünsche Euch allen erstmal eine gute Zeit!
    Wie gesagt, ich muss erstmal abdampfen.
    Liebe Grüße
    -Traurig-

  24. Ach ja, „Hahn“ ist doch von der FDP, oder?
    Hat jemand hier Geld zuviel….?
    Vielleicht könnte er was erreichen bei Hahn.

  25. #33 Traurig
    Hat jemand hier Geld zuviel….?

    Bestimmt nicht.
    Das ist alles schon in Sicherheit gebracht.
    Hahahahahaha….

  26. ….als etwa zehn koptische Christen sich von ihren Plätzen erhoben und Transparente mit grausamen Bildern der Opfer des Attentates auf einen Weihnachtsgottesdienst am 6. Januar 2010 in der oberägpytischen Stadt Nag Hammadi ausrollten.

    Gut so, zeigt der Islamischen Bestie jedes Ihrer Verbrechen.

  27. Ein klasse Artikel. Mut macht:

    „Das wird immer schlimmer …“

    Die Bestrebungen das Volk durch Neusprech und Doppeldenk zu verblöden laufen immer öfter ins Leere. Gut so!

    @ #7 joghurt (07. Feb 2010 14:52)

    Schweizer !

    Die Deutschen verraten ihr Land,Heimat,Religion und Kultur. […] Sie denunzieren und verraten die eigenen Landsleute um eines geringen Vorteils willen,oft nur wegen eines “besseren” Gefühls heraus.

    Bin zwar selber Deutscher,aber das Herz gehört der Schweiz.

    Das Verhalten das du kritisiert legst du hier selbst an den Tag.

    Mein Herz gehört Deutschland und dem aufgeklärten christlichen Abendland.

  28. #41 John Nada

    DIESEM DEUTSCHLAND sicher nicht.

    Und ich hätte auch HITLER-DEUTSCHLAND es verweigert

    ..und der DEUTSCHEN DEMOKRATISCHEN REPUBLIK auch.

    Also ezähl mir nix,du Schwachmat.

  29. Deutschland hatte in den letzten hundert Jahren schon viele Gesichter.
    Heute muss es sich entscheiden,welches es in Zukunft denn nun haben will.

  30. …dass es nicht 10.000 deutsche Neonazis waren, die vor ziemlich genau einem Jahr antiisraelische und judenfeindliche Parolen grölend durch Düsseldorf zogen. Was die Polizei bekanntermaßen dazu veranlasste, mit Gewalt eine israelische Fahne von einem Gebäude zu entfernen anstatt dem Mob Einhalt zu gebieten.

    Warum? Warum dürfen die das? Warum stellt sich unsere Polizei auf deren Seite und bezieht somit eindeutig Stellung gegen uns und all unsere Werte?
    Was passiert wohl, wenn wir auf unserer nächsten Demo brüllen, dass wir alle Moslems zur Hölle wünschen oder ebenfalls eine Wohnung zu stürmen drohen, weil uns deren Religion und Meinung nicht passt? Wieviele Verletze, Tote und Verhaftete (und natürlich danach streng vom Gericht Verurteilte) wird es dann wohl geben?

  31. @ #43 joghurt (07. Feb 2010 16:56)

    Also ezähl mir nix,du Schwachmat.

    Das hat Stil.

    Viel Spaß in Schweiz…

  32. @ #43 joghurt (07. Feb 2010 16:56)

    Also ezähl mir nix,du Schwachmat.

    Das hat Stil.

    Viel Spaß in Schweiz…
    ————————————————

    Genau das habe ich auch gedacht!

  33. #46 John Nada

    Viel Spaß in Schweiz…

    Die Schweizer mögen so ziemlich alle.
    Nur keine anständigen Deutschen.

  34. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4c/Naval_Ensign_of_Russia.svg

    http://de.wikipedia.org/wiki/Russische_Befreiungsarmee

    http://www.youtube.com/watch?v=xHv9o7xQmzY&feature=player_embedded

    Die Russische Befreiungsarmee, nach ihrem ersten Kommandeur auch Wlassow-Armee genannt, war ein russischer Freiwilligenverband, der auf der deutschen Seite im Zweiten Weltkrieg kämpfte. Die Aufstellung wurde Ende 1944 von Adolf Hitler ermöglicht, während Freiwillige nichtrussischer Völker der Sowjetunion schon drei Jahre früher in den Ostlegionen organisiert wurden.

    Die ROA wurde von dem früheren Generalleutnant der Roten Armee Andrei Andrejewitsch Wlassow organisiert, der alle Russen im Kampf gegen die Sowjetunion vereinen wollte. Unter den Freiwilligen waren Kriegsgefangene, Zwangsarbeiter und russische Emigranten. Die ROA erhielt den Status der Armee eines verbündeten Staates und war der Wehrmacht in operativen Fragen unterstellt

    Die Armee des General Vlasov und die Befreiung Prags

    http://www.radio.cz/de/artikel/27829

    Die Tragödie der Russischen Befreiungsarmee 1944/45. Wlassow gegen Stalin

    http://www.amazon.de/Tragödie-Russischen-Befreiungsarmee-Wlassow-Stalin/dp/3776623306/ref=sr_1_2?ie=UTF8&s=books&qid=1265561244&sr=1-2

  35. #32 joghurt:

    „Merkel hat eine atheistische Agenda“

    Da lobst du dir sicher den Ahmedinejad in Iran. DER nämlich hat ganz sicher KEINE atheistsiche Agenda.

    Dir ist schon klar, dass wir hier nicht in einem religiösen Gottesstaat leben?

    Und was heißt für dich „atheistisch“ – meinst du damit etwa den Buddhismus?
    Ich glaube nicht, dass Merkel Buddhistin ist.

    Oder meinst du den materialistischen Marxismus (der implizit auch atheistisch ist)?
    Die Frau ist sicher keine Marxistin.

    Du solltest dich da schon etwas präziser artikulieren…

    Religion hat in der Politik gar nichts zu suchen – oder siehst du das anders?

  36. Die Kopten sind vor allem herzensliebe Leute. Das sind – was wohl kaum jemand bedenkt – echte Ägypter, also die Nachfahren des einstigen Pharaonen-Volkes, dass mal die Pyramiden gebaut hatte.
    In Ägypten gelten die Kopten als sehr ehrlich und zuverlässig.
    Die Moslems sind Araber, die das Land irgendwann islamisiert hatten und nun dort herrschen.
    Die „Arabische Republik Agypten“ ist vergleichbar mit Deutschland 2100, einer uns bevorstehenden „Türkischen Republik Mitteleuropa“…

  37. #43 joghurt

    „Also ezähl mir nix,du Schwachmat.“

    Was dich von Kopten unterscheidet ist, dass das wirkliche Christen sind, die ihre Religion ernst nehmen und vor daher auch nicht permanent ausrasten mit der Hoffnnug, ihr Gott sei so dämlich, ihnen jeden Scheiß zu vergeben…

    Weisse Bescheid? 😉

  38. Interessant auch, daß solche zunehmenden Alibi-„Religions“-Veranstaltungen zugunsten der Mohammedaner plötzlich Sikhs in Deutschland entdecken und sie aufs Podium zerren.

    Wer immer von unsereren Staatsschaupielern als Statist für Pro-Mohammedaner-Veranstaltungen angesprochen wird, sollte grundsätzlich absagen.

  39. Kein Wunder also, dass man beim Verlassen des Hauses am Dom einen Vertreter des Rates der Religionen stöhnen hörte: „Das wird immer schlimmer …

    Genau das dachte ich beim Lesen des Artikels auch. Nur dachte ich: Das wird immer besser!

    Sie verlieren die Deutungshoheit. Und das ist gut so!

  40. #53 Rechtspopulist

    Man merkt,daß du nichts verstehst und die Bibel nicht gelesen hast.
    Jede Sünde wird vergeben,ausser die Sünde gegen den Geist.

    Glaubst du wirklich, Jakobus und Johannes,die „Söhne des Donners“ waren Warmduscher ?

  41. #51 Rechtspopulist (07. Feb 2010 18:31)

    Die moderne Hirnforschung sagt,daß das Gehirn sich selbst organisiert,ein geschlossenes,autonomes System ist.Entscheidungen fallen intern,praktisch von Alleine,das Gehirn entscheidet für uns,nicht wir selber,das meinen wir blos.Wir denken also nur,daß wir es sind,die denken.In Wirklichkeit denkt aber unser Hirn für uns und es weiss auch schon viel früher als wir,was wir wirklich wollen.

    Da brauchts dann offenbar keine „Rückbindung“,also was das Wort Re-ligion eigentlich meint,Rückbindungen an äussere Normen,denn das regelt das Gehirn intern eh alles alleine für uns.

    So eine Auffassung ist in der Tat ein Schlag gegen jegliche Religion-eben gegen jegliche Rückbindung an die man sich halten soll.
    Man braucht sie nicht mehr,die Religion,da das Hirn ja eh macht,was es selber will.Und was es will,wissen nicht wir selber,sondern nur das Hirn ganz allein.Das Hirn wird hier zu unserem Diktator und wir tanzen nach seiner Pfeife.

  42. Ich verstehe zwar inzwischen, dass Moslems in Europa von der Linken und teilweise aus konservativen Kreisen eine Vorzugsbehandlung genießen, aber ich verstehe immer noch nicht warum..

  43. Danke – ein wichtiger Bericht.

    Naime Cakir war bzw. ist = IRH,
    Islamische Religionsgemeinschaft Hessen.
    Diplom-Sozialpädagogin Cakir war die
    Frauenbeauftragte der radikalislamischen IRH.

    (Zum 03.02.2010 wurde sie als Vertreterin des ‚Kompetenzzentrums Muslimischer Frauen‘ anekündigt)

    http://diegesellschafter.de/tagebuch/eintrag.php?eid=291&z1=1265567852&z2=8e48aa8ea27522e04cb0998871ab8f0c&

    IRH war = Amir Zaidan, der mit der
    Kamel-Fatwa (Jetzt IGGiÖ, Wien).

    Schariafreundin Naime Cakir durfte am 21.09.2007 die islamsensiblen Gottesfürchtigen aller Religionen in Frankfurt rechtleiten, als man zur Interkulturellen Woche blies:

    http://www.ekd.de/interkulturellewoche/images/Cakir_Grusswort_TeilhabenEndfassung2_.pdf

  44. #54 Babieca

    Sikhs (bedarfsweise: Juden und/oder Buddhisten) dienen den Islamisierern als Alibi, um ‚weltbürgerlich‘ zu wirken. Die drei ‚Abrahamsreligionen‘ knüpfen an die Dhimmitüde an und bringen Christen zum Einknicken, denn sobald eine echte Jüdin schwesterlich einträchtig neben der Kopftuchträgerin sitzt, wird sich kein Kirchenmitglied mehr trauen, Islamkritik zu üben. Derartige Babbelforen bzw. Erpresserrunden nennen sich Trialog (‚trialogisch‘).

    Noch zu Naime Cakir bei der ‚Islamischen Zeitung‘ (Rieger; Sekte Murabitun)

    „Begleitend gibt es „trialogische Informationsveranstaltungen“ seitens des Kompetenzzentrums, so Naime Cakir, und die beteiligten Eltern und Kinder sollen dann das Schiff mit Symbolen verschiedener Religionen gestalten.“

    http://www.islamische-zeitung.de/?id=12938

  45. Interreligiöser Dialog incl. Schariarecht. Mehlhorn macht`s möglich. Aber alles ganz unbeschreiblich weiblich, von walî mudschbir bis zur schafiitischen FGM … sehr spirituell halt!

    http://www.annette-mehlhorn.de/index.php?m=ca&h=a

    Interreligiöse Fraueninitiative „Sarah – Hagar“. Bei den Proislamisten von qantara

    http://de.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-329/_nr-27/i.html

    Sarah-Hagar-Gruppe,
    Sarah-Hagar-Initiative …

    Sarah und Hagar
    c/o Dr. Annette Mehlhorn
    Pfarrgasse 4
    65428 Rüsselsheim

    äußerst nahe stehend:

    Bendorfer Forum

  46. Zitat: … einen Vertreter des Rates der Religionen stöhnen hörte: „Das wird immer schlimmer …“ …

    >>>>>>>> na hoffentlich bald !

  47. Sehr gute Aktion. Gut organisiert.

    Die Zusammenarbeit von Christen verschiedener Konfessionen, Kulturchristen und Atheisten.

    Kurz gesagt: Treffer, versenkt.

    Frankfurt wacht auf. Der muslimisch dominierte Rat der Religionen bekommt die Maske vom Gesicht gerissen:

    Interessant: Der HR berichtet offen über Moschee Frankfurt Hausen.

    Exakt die Vorwürfe, die die damalige BI Hausen vorbrachte:

    http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=2390

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