In diesem Gefängnisraum berät der öffentlich angestellte Imam muslimische Insassen.

Während laut Hamburger Morgenpost vom 3.2.2010 der Taxi-Mord-Verdächtige gegenüber dem Haftrichter nur vielsagend behauptete „Allah allein kennt die Wahrheit“ und der Mörder eines Imbiss-Betreibers Farid A. im Prozess als Tatmotiv angab „Allah hat es befohlen“ titelt die dänische Zeitung Jyllands-Posten „Gefängnis-Imam: Es ist erlaubt seine Frau zu schlagen“.

JP berichtet:

Laut eines Buches des in Kopenhagen öffentlich angestellten Gefängnis-Imams ist es für einen muslimischen Ehemann erlaubt, seine Frau zu schlagen.

Wenn eine muslimische Frau sich nicht nach den islamischen Regeln verhält, ist es erlaubt, sie zu schlagen, so Jan Leon Soudari-Hansen, Gefängnis-Imam in Kopenhagen. Der Imam ist Berater für muslimische Gefängnisinsassen in den Kopenhagener Gefängnissen Vestre, Blegdamsvejens und dem Gefängnis des Polizeipräsidiums.

Darüberhinaus verfasste Jan Leon Soudari-Hansen unter dem Pseudonym Abu Jusuf al-Funu das Buch „Rat und Anleitung zur Ehe & Zusammenleben“, wo er mit Hilfe von Koranzitaten und mehr die Regeln für ein korrektes Zusammenleben in einer muslimischen Ehe aufstellt.

Die Frau muss eine Abscheulichkeit begangen haben wie Untreue oder eine ernste Sünde, schreibt der Imam. Der Mann muss es erst mit Gesprächen versuchen.

Laut Jan Leon Soudari-Hansen muss der Mann alle Hoffnung aufgegeben haben, dass die Ehefrau ihm und anderen gehorchen wird, und er muss seiner Frau Zeit gegeben haben, um ihre Gefühle zu überdenken, indem er ihr gegenüber in einer langen Zeit den Geschlechtsverkehr eingestellt hat. So lange, bis er überzeugt ist, dass auch das nicht hilft.

Jan Leon Soudari-Hansen wird als Vollzeitakademiker entlohnt, und sein Buch behandelt breitgefächerte Themen: Z.B. soll der Mann versuchen, seiner Frau einen Orgasmus zu verschaffen oder ihr zu vermitteln, dass eine fromme Lüge in Ordnung sein kann, oder wie eine Frau (unter erschwerten Bedingungen) eine Scheidung erwirken kann – alles das kann man den Übersetzungen des Koran und religiösen Überlieferungen entnehmen.

„Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor…Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet ihr Ehebett und schlagt sie!“ (Anm. von PI: Zitat Sure 4,34)

Jan Leon Soudari-Hansen fügt im Buch hinzu: in einer Weise, dass äußerlich nichts zu erkennen ist. Karen Jespersen, Vorsitzende der Liberalen im Parlament, hat das Buch gelesen und erwartet auf Grund dessen vom Justizminister die Antwort auf ihre Frage: „Ich hätte gerne die Beurteilung des Justizministeriums, ob der Inhalt eine Aufforderung zu Gewalt enthält“.

Der Iman wollte nicht mit Jyllands-Posten sprechen.

Die Zeitung kontaktierte gestern seinen Chef, den Gefängnisdirektor Peter Vesterheden. Nachdem dieser den Imam befragt hatte, kehrte er zurück und sagte, dass durch einen Fehler im Buch nicht enthalten war, dass die Anleitung, wann man eine Frau schlagen darf, nicht in Dänemark gilt.

Es hätte in dem Abschnitt deutlich stehen müssen, dass es nach dänischem Recht nicht erlaubt ist zu schlagen, meinte der Imam. Das reichte dem Gefängnisdirektor zur Rechtfertigung: „Ich bin ganz einig mit ihm darin, dass es hätte im Buch enthalten sein müssen. Denn in Dänemark darf man weder Ehegatten oder Kinder schlagen.“

Jyllands-Posten: „Und Sie glauben, dass es nur ein Versäumnis war, dass der Passus nicht im Buch enthalten war?“ Peter Vesterheden: „Ja, das glaube ich. Ich kenne selber das Gefühl, wenn ich einen Leserbrief geschrieben habe und hinterher denke: warum habe ich das nicht präzisiert?“

Leon Souderi-Hansen wurde 2002 aus der Sozialistischen Volkspartei ausgeschlossen nach Aussagen wie: „Es ist schlimmer seine fünf täglichen Gebete zu versäumen oder Sex in der Ehe zu haben als mit Drogen zu handeln“. Er lobte Saudi-Arabien, nannte das Land einen fast perfekten islamischen Staat und outete sich als Anhänger der Todesstrafe.

Die Diskussion in Dänemark hält an.

(Gastbeitrag von Alster)

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33 KOMMENTARE

  1. Die LRG möchten die schreckliche Realität einfach nicht wahrhaben! Es wären wahrscheinlich für das Selbstbild als Gutmensch fatal, zu erkennen, dass man über Jahre und Jahrzehnte hinweg viel zu naiv war, plumpe Lügen geglaubt und kriminelles Verhalten in Schutz genommen hat. Wie bringt es der Gefängnisdirektor nur fertig, das elaborierte Buch mit den bekannten Misshandlungsanweisungen mit einem mal eben dahingeschriebenen Leserbrief zu vergleichen? Armes Abendland. Und zur Aufmunterung:
    http://funmeme.com/post/2009/12/30/Much-To-Their-Surprise-the-Virgins-Awaiting-Muslims-in-Heaven-Were-Not-Quite-What-They-Expected-e28093-Funny-Pic.aspx

  2. OT

    Vortrag des illustren Islamisten Pierre Vogel am 20. Februar 2010 um 18.00 Uhr im Brückenforum Bonn-Beuel (Friedrich-Breuer-Str.) zum Thema: „Wie geht der Islam mit dem Terrorismus um?“

    Alle hinkommen!

  3. Laut Jan Leon Soudari-Hansen muss der Mann alle Hoffnung aufgegeben haben, dass die Ehefrau ihm und anderen gehorchen wird, und er muss seiner Frau Zeit gegeben haben, um ihre Gefühle zu überdenken, indem er ihr gegenüber in einer langen Zeit den Geschlechtsverkehr eingestellt hat. So lange, bis er überzeugt ist, dass auch das nicht hilft.

    Typen wie Soudari-Hansen halten sich wirklich für Allahs Geschenk an die Menschheit. Der fragt sich auch nach einer Handnummer selbst: „Na, war ich gut?“

  4. Das hatten wir doch auch schon:
    22. März 2007 Einen Sturm der Entrüstung hat der Verweis einer Frankfurter Familienrichterin auf ein im Koran belegtes Gewaltrecht des Mannes gegen die Frau ausgelöst. Politiker der großen Parteien verwiesen darauf, dass die deutsche Rechtsprechung nicht auf dem Koran und der Scharia basieren dürfe. Frauenrechtlerinnen warnten vor einer falschen Toleranz gegenüber anderen Kulturen.
    Die Richterin hatte den Antrag einer nach eigener Aussage von ihrem Ehemann misshandelten Marokkanerin auf eine vorzeitige Scheidung abgelehnt und zur Begründung auf den Koran verwiesen, wonach ein Mann seine Frau schlagen dürfe. Die Juristin wurde daraufhin wegen Befangenheit von dem Fall abgezogen. Sie hatte argumentiert, mit einem gegen den Ehemann ausgesprochenen Näherungsverbot an seine Frau sei diese ohnehin geschützt.
    Der Zentralrat der Muslime erklärte, die Juristin hätte nach der deutschen Verfassung urteilen müssen statt den Koran auszulegen. Gewalt und Misshandlung von Menschen – egal ob gegen Frau oder Mann – seien auch im Islam Gründe, die eine Scheidung rechtfertigten.
    Die Feministin Alice Schwarzer erklärte, es habe in den vergangenen Jahren zahlreiche Urteile gegeben, bei denen gegen die Täter im Namen anderer Sitten milder geurteilt oder sogar freigesprochen worden sei. «Das geltende Rechtssystem wird seit langem systematisch von islamistischen Kräften unterwandert», sagte die «Emma-Herausgeberin.
    Die Frauenrechts-Organisation Terre des Femmes sieht in dem Urteil ein Indiz dafür, dass jahrelang eine falsche Toleranz gegenüber anderen Kulturen praktiziert worden sei. Geschäftsführerin Christa Stolle erklärte, viele Bürger hätten Angst davor, als rassistisch oder islamfeindlich bezeichnet zu werden. Das habe dazu geführt, dass Gewalt an Frauen aus islamischen Ländern akzeptiert werde.

  5. OT

    Ich sehe gerade: Der korrekte Titel des Vogel-Vortrags in Bonn lautet: „Wie steht der Islam zum Terrorismus?“

    Die Co-Referenten sind übrigens Abu-l-Hussein und Shaikh Abu Jamal.

  6. Wenn ich das richtig verstanden habe, dann ist ein Druckfehler schuld. Die Frau darf geschlagen werden, nur in Dänemark nicht, diesen Zusatz hat der Schriftsetzer vergessen. Weil das alles nur ein Missverständnis ist, deshalb fliegt der Gefängnisimam also nicht achtkantig aus dem Öffentlichen Dienst?

  7. Lieber Staat: Lass die Finger vom Koran!

    Keine Gefängnis-Imane, die Gangster wieder auf den rechten Weg bringen sollen (mit der Scharia??). Keine Islam-Religionslehrer für die lieben Kleinen an der Schule! Natürlich alles vom Steuerzahler bezahlt.

    Wann begreifen unsere 68er-Träumer endlich, dass der Koran nicht einfach eine anderssprachige Bibel ist?

  8. “Gefängnis-Imam: Es ist erlaubt seine Frau zu schlagen”.

    Ich glaube, es ist auch erlaubt, ihren Ehemann kräftig zu verprügeln – wenn dieser als Imam rumspinnt…

  9. „öffentlich angestellten“
    Ich bin für Meinungsfreiheit, wenn es ein Angestellter ohne Kontakt ist. (z.B. Straßenfeger)Aber ein „Berater für muslimische Gefängnisinsassen“ sollte nicht so ein Gewaltverständnis haben.
    Das Problem ist natürlich, das alle Imane, die gläubig sind, dieses Verständis haben.
    Deshalb sollten Gefangene in Europa grundsätzlich von friedlichen christl. Priestern beraten lassen.
    Wer das nicht mag, sollte sich so verhalten, das kein Gefängnisaufenthalt notwendig wird.

  10. Die Krankheit breitet sich immer weiter aus.Wir sind die Medizin und müssen dieser Pest den Garaus machen ,damit unsere Nachfahren nicht auf uns fluchen und unsere Dummheit beklagen werden.Wir hätten es wissen müssen,und wir wissen es,aber es müssen mehr wissen.Deshalb muss jeder sein Teil dazu beitragen.Ich beklage schon seit 25Jahren dieses nachlässige Verhalten .Seit ein paar Jahren gibt es wenigsten eine offene Gegenrichtung , das ist gut und wird auch nicht weniger.Man kann darauf bauen,geht alles nicht so schnell wie wir es gerne hätten,aber es wird schon.

  11. Er lobte Saudi-Arabien, nannte das Land einen fast perfekten islamischen Staat

    Na dann ab mit dem in den „perfekten islamischen Staat“

  12. Es soll gmäss gewissen Islmistischen Deppen tatsächlich so sein das Frauen geschlagen werden dürfen. Aber nicht ins gesicht und es dürfen keine sichtbaren Flecken hinterlassen werden.

    Zeigt wieder wie rückständig diese Religion ist, wäre sie fortschrittlich und modernisert würden Elektroschokgeräte verwendet werden. Aber vieleicht kommt das dann noch nachdem im Osten Massenvernichtungswaffen hergestllt worden sind.

  13. Die Ausrede, daß es nach dänischem Recht nicht erlaubt ist zu schlagen, sei vergessen worden, ist natürlich eine glatte Lüge(taqiya).Für Allah darf man ja lügen (Koran,Sure 3,28;16,106u.a.).Schließlich ist Allah auch der Listigste von allen (Sure 3,54). Wie substanzlos muß eine Religion sein, die Lügen und Täuschungen braucht, um sich auszudehnen? Moslems haben ein Problem: Wir leben im Informationszeitalter. Die „Ungläubigen“ lassen sich nicht mehr so leicht hinter das Licht führen.

  14. Neues aus der islamischen Bananenrepublik Deutschland:

    Gericht berät GoldräuberInnen bei den Dreharbeiten:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1265053924836.shtml

    OLG Köln als Kulisse für Drohvideo

    Von Dagmar Blesel und Rita Klein, 06.02.10, 12:27h, aktualisiert 06.02.10, 14:29h

    Im Dezember überfielen sechs Männer aus Bonn und Region einen Goldtransport in Ludwigsburg. Um die Mittäter bei einer Festnahme von einer Aussage abzuhalten, nahm einer der Täter, ein Rapper, zuvor ein Drohvideo auf – im Gebäude des OLG Köln. Mit seinem Anwalt.

    Der wegen des Überfalls auf einen Ludwigsburger Goldtransporter im Dezember 2009 gesuchte Giwar Hajabi aus Bonn hat zuvor als Rapper Xatar die Kölner Justiz für seine Zwecke benutzt und für einen bislang verschwiegenen Skandal gesorgt:

    Im Oberlandesgericht Köln hat er mit Genehmigung der dort Verantwortlichen ein Musikvideo gedreht, in dem er völlig unverhohlen bereits inhaftierte Zeugen von anscheinend gemeinsam begangenen Straftaten bedroht, falls sie auspacken.

    Auspacken gegen seinen nun ebenfalls wegen des Goldraubs gesuchten Freund Kawa Homam-Ghazi aus Rheinbach, dem damals bereits ein umfangreiches Verfahren wegen Ebay-Betruges drohte und der das Video finanziert haben soll.

    Unverhohlene Drohungen gegen Mittäter

    Der Titel des fünfminütigen Videos: Paragraf 31. Das ist der sogenannte Kronzeugenparagraf, wonach Zeugen mit Strafmilderung rechnen können, wenn sie gegen Mittäter auspacken. „Ich dulde nichts mehr, du Dummkopf musstest rein, beichtest beim Feind und fängst an zu unterschreiben was für Anwalt und Richter, ich hab nichts zu berichten, denn nur Gott kann mich richten“, rappt er dort.

    Und droht: „Bei uns ist Schweigen wie Gold, denn Blei kann folgen.“ Und: „Ich erzähl von Verrätern, Freunde werden Gegner.“ Und denen droht er weiter mit Rache, dem Verlust von Hand und Zunge und verklausuliert mit möglicher Vergewaltigung durch Mithäftlinge.

    Das Video zeigte Wirkung: Wie der GA erfuhr, trauten sich die potenziellen Zeugen bei den Ermittlern kein einziges Wort mehr zu sagen und schwiegen. Homam-Ghazi wird von der zuständigen Strafkammer mit Haftbefehl gesucht.

    Die Tat auf Video vorweg genommen

    Auch auf dem Video zu sehen ist der ebenfalls des Goldraubs verdächtige Sami Abdel Hadi aus Bonn, der nicht nur mitsingt, sondern auf dem Video auch einen Polizisten überwältigt, um an dessen Uniform zu kommen.

    Ein besonders pikantes Detail angesichts dessen, dass die Goldräuber sich als Polizisten in Uniform ausgaben. Dass die Rapper auch den Bonner Anwalt Michael Hakner, der einige aus der Szene vertritt, zur Mitwirkung an dem Video gewinnen konnten, ist dem nun mehr als unangenehm. Hakner war nach eigenen Angaben von Xatar gebeten worden, im Video mitzuspielen. „Ich habe gedacht, ich tue etwas Gutes, hole die Kinder vom Brüser Berg mit einem Musikvideo, in dem sie mitspielen, von der Straße.“

    Die anderen beiden mutmaßlichen Goldräuber (21, 24) aus Bonn, die am Donnerstag in Wesseling und Gummersbach festgenommen wurden, haben sich bisher nicht zu den Vorwürfen geäußert.

    1,8 Millionen Euro erbeutet

    Die Räuber hatten bei dem Überfall laut Polizei Schmuck und Zahngold im Wert von 1,8 Millionen Euro erbeutet. Die Ermittler vermuten, dass die Täter einen Insider-Tipp erhielten, ob von einem Mitarbeiter des Transportunternehmens oder jemandem aus dessen Umfeld, ist unklar.

    Auf die Spur waren die Beamten den Verdächtigen durch ein SU-Autokennzeichen und eine DNA-Spur gekommen. In Haft in Stuttgart-Stammheim sitzt neben dem 24-Jährigen auch ein 21-Jähriger. Dabei soll es sich um den Zwillingsbruder des vierten flüchtigen Sidar Coskum handeln.

    Hakner ist nun der Anwalt des 24-Jährigen, den ein Spezialeinsatzkommando aus einer Wohnung in Wesseling geholt hatte. Sein, wie er sagt, nicht vorbestrafter Mandant schweigt.

    In einem früheren Video der nun gesuchten Rapper Xatar und Samy heißt es: „Ich will nicht weg, weil mich die Kripo seit 15 Jahren kennt, prominent, woanders wär‘ ich doch der Kripo fremd.“

  15. Leon Souderi-Hansen wurde 2002 aus der Sozialistischen Volkspartei ausgeschlossen nach Aussagen wie: “Es ist schlimmer seine fünf täglichen Gebete zu versäumen oder Sex in der Ehe zu haben als mit Drogen zu handeln”.

    Äh, könnte es sein dass ihr euch da vertan habt? Auf jeden Fall hätte das nicht im Zitat stehen dürfen, denn im dänischen Original steht da nichts davon.
    Ich meine, es kann schon sein dass er das so sieht, ich kenne seine Frau nicht (ist ein Konvertit, oder? Der Familienname Soudari-Hansen deutet auf eine marokkanisch-dänische Liaison, aber der Vorname Jan Leon eher auf multikulti angehauchte aber nicht muslimische (oder zumindest nicht praktizierende) Dänen. Hm, hießen seine Eltern auch Soudari-Hansen, oder hat er da etwa, emanzipiert wie er ist, den Familiennamen seiner Angetrauten mit reingenommen? Fragen über Fragen …).

  16. „Wenn eine muslimische Frau sich nicht nach den islamischen Regeln verhält, ist es erlaubt, sie zu schlagen.“

    Wo bleibt der Empörungsschrei unserer Multi-Kulti-Fanatiker? Wo bleibt Claudia Roth, die vor Schreck Sonne, Mond und Sterne über der Türkei vergisst?

    Wo bleibt die Ansprache von Anglika Merkel zum Wort zum Sonntag, die eindeutig diese Einstellung unserer moslemischen Mitbürger verurteilt?

    Wo sind die Lichterketten der naiven Gutmenschen?

    Ja, wo bleibt der Empörungsaufschrei unserer Gutmenschen?

  17. #22 dergeistderstetsverneint

    „Leon Souderi-Hansen wurde 2002 aus der Sozialistischen Volkspartei ausgeschlossen nach Aussagen wie: “Es ist schlimmer seine fünf täglichen Gebete zu versäumen oder Sex in der Ehe zu haben als mit Drogen zu handeln”.

    Äh, könnte es sein dass ihr euch da vertan habt? Auf jeden Fall hätte das nicht im Zitat stehen dürfen, denn im dänischen Original steht da nichts davon….“
    ————-
    Wenn Du dänisch kannst, dann sind im kleinen Fenster innerhalb des Artikels Links, die das gleiche Thema behandeln.
    Unter dem Link Relaterede artikler findest Du „K: Fængselsimam bør fyres“
    Übersetzt: der Gefängnis-Imam sollte gefeuert werden. Darin ist enthalten:
    »Leon Soudari-Hansen blev i 2002 ekskluderet af Socialistisk Folkeparti efter udtalelser om, at ”det er værre at springe sine fem daglige bønner over eller at have sex inden ægteskabet end at handle med narkotika”. Ligeledes roste Soudari Saudi-Arabien og kaldte det for ” næsten den perfekte islamiske stat” og sluttede af med at erklære, at han var tilhænger af dødsstraf …“
    Das habe ich dem Artikel übersetzt beigefügt.
    Diese Aussagen vom Imam hat der Politiker Naser Khader gebracht, als er meinte, dass der Imam gefeuert werden müsste, dass die vom Gefängnisdirektor akzeptierte nachträgliche Erklärung des Imams, das gelte nicht in Dänemark Blödsinn sei, und der Imam hätte schon früher solche Aussagen wie in seinem Buch gemacht….
    Das sind eben die obigen Aussagen:
    http://jp.dk/indland/indland_politik/article1970828.ece

    Der Ober-Dhimmi ist ja wohl hier der Gefängnisdirektor, der die Taqiyya dankbar übernimmt.

  18. #25 Alster (06. Feb 2010 19:56)
    Alles klar!

    »Leon Soudari-Hansen blev i 2002 ekskluderet af Socialistisk Folkeparti efter udtalelser om, at ”det er værre at springe sine fem daglige bønner over eller at have sex inden ægteskabet end at handle med narkotika”.

    Das bedeutet Sex vor der Ehe, nicht Sex in der Ehe.

  19. Ich habe mal ein wenig gegoogelt. Viel habe ich nicht rausbekommen, aber jedenfalls ist Jan Hansen alias Abu Yusuf al-Funi ein dänischer Akademiker (es gibt eine akademische Veröffentlichung mit dem Titel „Et studie af den klassiske arabiske kildekritik og dens muligheder. Perioden fra Muhammads emigration til indtagelsen af Makkah som de „formelt acceptable“ kilder tegner det.“) und ist halt irgendwann konvertiert und hat sich in Saudi-Arabien zum Imam ausbilden lassen.

  20. #26 dergeistderstetsverneint
    Stimmt Kleingeist
    Es müsste also heißen:
    “Es ist schlimmer seine fünf täglichen Gebete zu versäumen oder Sex vor der Ehe zu haben als mit Drogen zu handeln”.

    Ist doch auch nicht schlecht, da unsere Europa-Muslime sich den Sex vor der Ehe meist durch Vergewaltigungen an ungläubigen unbekopftuchten Mädchen und Frauen widerwillig? erlauben.

    Wie wäre es, wenn Du mal die dänische Islamisierung aus Skandinavien übersetzt.
    Wäre eine enorme Entlastung.

  21. #28 Alster (06. Feb 2010 22:15)

    Stimmt Kleingeist

    Ich sage mal so, dieser kleine Übersetzungsfehler hatte dem Beitrag eine unfreiwillige Komik gegeben. Komisch dass es sonst niemandem aufgefallen ist …
    Mein Dänisch ist auch ziemlich rudimentär.

  22. Waere es nicht besser, wenn die Moslems in Moslemistan im Gefaengnis sitzen wuerden?

    Da gibt es doch das ganze Wohlfuehlprogramm bereits als Grundausstattung.

  23. Waere es nicht besser, wenn die Moslems in Moslemistan im Gefaengnis sitzen wuerden?

    Da gibt es doch das ganze Wohlfuehlprogramm bereits als Grundausstattung…

  24. Ach, waren das noch Zeiten, wo die schöne Musik gespielt wurde, als Egon Olsen in den Knast einzog…

    😀

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