Wie in der DDR 2.0 kommt sich mancher vor, der durch eine politisch unkorrekte Äußerung in die Mühlen der öffentlichen Wahrheitskorrektur gerät. Ganz real existiert das Gebilde aber bereits wieder in Brandenburg, wo durch den Verrat des Matthias Platzeck an unserer Demokratie Regierung und höhere Verwaltung von alten SED-Schergen und Stasiverbrechern regelrecht verseucht sind.

BILD-online enthüllt:

Der Teamleiter „Außenwirtschaft“ der Zukunftsagentur Brandenburg (ZAB) – jetzt holt ihn die Vergangenheit ein! Hermann Häber (61), der Mann, der Ministerpräsident Matthias Platzecks (56, SPD) Wirtschaftsdelegation für eine Israel-Reise im April zusammenstellt – er war Stasi-Major! Das belegen Unterlagen, die BILD.de vorliegen.

Steffen Mayer, Sprecher der Birthler-Behörde: „Häber war nach Aktenlage seit 1976 Offizier im besonderen Einsatz (OibE) der Hauptverwaltung Aufklärung, Abteilung III.“ Offiziell arbeitete Hermann Häber im DDR-Außenministerium, schaffte es bis zum stellvertretenden Botschafter der DDR in Japan. Inoffiziell stand er im Dienst der Stasi und lieferte Informationen, die sogar auf dem Tisch von Erich Honecker landeten. Der ZAB in Potsdam verschwieg Häber aber offenbar seine Vergangenheit als Stasi-Mitarbeiter. „Eine entsprechende Faktenlage liegt uns nicht vor“, erklärt ZAB-Sprecher Alexander Gallrein auf BILD.de-Anfrage.

Allerdings: „Vor dem Hintergrund der Vorwürfe haben wir uns aber im Einvernehmen mit Herrn Häber entschlossen, ihn bis zur Klärung des Sachverhalts und des Umgangs damit von seinen Aufgaben zu entbinden“, so Gallrein.

Erstaunlich, in welcher Gesellschaft der „Sozialdemokrat“ Platzeck sich wohlfühlt – und wie die SPD einen Stasiskandal nach dem anderen hinnimmt, ohne einmal ein ernstes Wort mit dem Verräter zu sprechen. Die Wähler werden es zu danken wissen.

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42 KOMMENTARE

  1. Das traurige ist, dass das die brandenburger nicht intressiert. die wählen weiter links außen, weil damals war alles besser. ein ganzes land voll ewig gestrieger.

  2. #2 Mallaka (19. Feb 2010 21:09)

    Das traurige ist, dass das die brandenburger nicht intressiert. die wählen weiter links außen, weil damals war alles besser. ein ganzes land voll ewig gestrieger.

    Sagen wir es einmal so: immerhin konnte man abends vor die Tür gehen, ohne Angst haben zu müssen, kulturell bereichert zu werden.

  3. Ihr Lieben, der Gehörgestürtzte war ja mal SPD Häuptling Wahniduu und vorher eifriger Mitläufer in der Tätätäterä, wieso sollte der sich so unter freunden nicht wohl fühlen. Rücktritt als SPD Chef gegen LÖschung in der Rosenholzdateien, vielleicht oder???? Der Mann ist eine Gefahr für die Linken, er ist zu rechts. Amen.

  4. Krank ist doch, dass sich diese Verbrecher überhaupt politisch betätigen dürfen. Und noch kranker, dass es Deutsche gibt die diese Verbrecher wählen.
    Ich kann Südkorea nur einen Tipp geben: Egal was passiert – macht die Mauer nicht auf.

  5. Nach der „Wende“ habe ich mich gewundert, dass
    die Erfassungsstelle für SED-Verbrechen in Salzgitter, die ja von der SPD-Regierung geschlossen wurde, nicht wieder aktiviert wurde bzw. ihre doch sicher archivierten Erkenntnisse keiner öffentlichen Verwendung zugeführt wurden. Auch hat mich verwundert, dass es keine behördliche Stelle gab, an der man Stasimitarbeiter und Stasimachenschaften melden konnte. Lediglich die kommunistische TAZ hatte einen Sonderdruck mit hauptamtlichen Stasimitarbeitern und deren Extrabezügen herausgegeben und eine Liste mit
    konspirativen Wohnungen und Objekten unter dem zutreffenden Titel „Heimatkunde“. Was hat denn damals wohl schon nicht in D gestimmt?

  6. Solche Leute werden an der Regierung eines Bundeslandes beteiligt.

    Aber jemanden zu wählen, der mal vor 5 Jahren einer rechtspopulistischen Zeitung ein Interview gegeben hat, das bringen die deutschen Wähler nicht übers Herz. Schließlich könnten 6 oder 7% für eine anti-islamische Partei wie pro NRW den Untergang der Demokratie bedeuten….

    Warum eigentlich werden nun von den Medien keine Rufe laut, dass sich die SPD von der Antifa distanzieren soll? Wenn mich nicht alles täuscht, stellt die Antifa die bei weitem größere Bedrohung dar, als die wenigen Lebkuchenmesser-schwingenden Glatzen mit Schlangentattoo.

    Ich möchte übrigens noch einmal anmerken, dass die Wähler der Linken keineswegs die Freunde der Antifa sind oder die islamisierung gut finden. Insbesondere im strukturschwachen Osten, wo es viele Aufstocker gibt, haben die Leute einfach genug von der Ausbeutung, die von allen großen Parteien betrieben werden.
    Die Menschen im Osten haben die Linke ausschließlich aus wirtschaftlichen Gründen gewählt, und ich kann es ihnen nicht verdenken.
    Wer sich mal vor Augen hält, dass Merkel etwas von Deutscher Einheit labert, während gleiche Arbeit im Osten deutlich niedriger entlohnt wird als im Westen (bei gleichen Lebenshaltungskosten), der kann ihnen das nicht einmal verdenken.
    Auch ist insbesondere in vielen Gebieten Ostdeutschlands die islamisierung nicht so weit fortgeschritten, dass sie den Menschen dort als dringliche Gefahr erscheint, wie es etwa in Duisburg, Köln oder Frankfurt der Fall ist.

    Man kann also auch „links“ wählen und zugleich mit den Thesen von PI übereinstimmen, das ist kein Widerspruch. Wieder ein Beweis dafür, dass die Begriffe „links“ und „rechts“ insbesondere im Bezug auf die islamisierung völlig unzutreffend sind. Auch ein Immigrationsstop würde von vielen Anhängern der Linken unterstützt, da er sich auf positiv auf die Situation am Arbeitsmarkt auswirken würde.

  7. Die SPD hat uns auch schon mal einen Bundesminister zugemutet, der nicht nur Stasiknecht war .. sondern von Mielke sogar mit einem Orden ..“für große Verdienste, hohe persönliche Einsatzbereitschaft und exakte Durchführung übertragener komplizierter Aufgaben“ ausgezeichnet wurde. Die Rede ist von Herrn Stolpe oder besser IM „Sekretär“!

  8. #2 Mallaka (19. Feb 2010 21:09)

    Das traurige ist, dass das die brandenburger nicht intressiert. die wählen weiter links außen, weil damals war alles besser. ein ganzes land voll ewig gestrieger.
    ___________________________________________

    Verlierer und Versager wählen immer links! 🙁
    Nicht nur in Brandenburg.
    Materiell stehen sich fast alle Brandenburger besser als vor der Wende.
    Nur damals hatten fast alle (außer Bonzen) den gleichen niedrigen Lebensstandard.
    Jetzt fühlen sich dort viele als Versager, weil sie sehen, daß es einigen materiell wesentlich besser geht.
    Das bringt Frust und natürlich linke Wählerstimmen.

    Die Devise ist:

    ARMUT FÜR ALLE!

    ….darum SPD/SED!

  9. Die SED (wie auch immer sie sich selbst nennt) ist die Nachfolgepartei der SPD. Platzeck wusste das. Deshalb wurde er als

  10. Hier mal den Ganzen Text:

    Die SED (wie auch immer sie sich selbst nennt) ist die Nachfolgepartei der SPD. Platzeck wusste das. Deshalb wurde er als SPD Chef auch so schnell“krank“. Er will die Trümmer der ehemaligen „Arbeiterbewegung“ an das linke System verkaufén. Deshalb diese Freunde.

    Wer wissen will was ich meine: Mein Beitrag unter „Spiegel gegen die CDU“

    Und an Herrn Platzeck. Brüder zur Sonne zur Freiheit, Brüder zum Lichte enpor……

    mfg
    Karl

  11. Eigentlich ist es dem Bürger doch sehr egal, wer da oben gerade „regiert“. Hauptsache, die eigenen Schäfchen in’s Trockene bringen oder einfach nur das Leben meistern und nicht untergehen.

    In Brandenburg wurde vieles falsch gemacht, dem Bürger wurde immer mehr die Möglichkeit, auf Prozesse in seiner nächsten NAchbarschaft Einfluss zu nehmen, genommen. Stichwort Großgemeinden. Da wurden historisch gewachsene Gebiete aus wirtschaftlichen Gründen zerrissen und rund um Berlin ein Flickenteppich von seltsamen Verwaltungsgebieten (Kreisen) gebildet, die alle einen Rattenschwanz ins unentwickelte Hinterland haben. Nach dem Motto: Vom Berliner Speckgürtel sollen alle Brandenburger was haben. In diesen anonymen Großkreisen muss nun der interessierte Bürger lange Wege auf sich nehmen, um sich mit unbekannten Leuten aus der Politik und mit Leuten aus unbekannten Gemeinden, denen das Wohlergehen der anderen Gebiete auch nicht sehr wichtig ist, auseinanderzusetzen. Jede Gemeindevertretersitzung ist für nicht automobile Bürger unerreichbar geworden. Der nach der „Wende“ so verpöhnte „Rückzug in die private Nische“, den man den DDR-Bürgern damals vorwarf, wodurch angeblich der DDR-Staat lange werkeln konnte wie er wollte, weil sich keiner dagegen regte, findet nun flächendeckend in Brandenburg oder auch in anderen Flächen-Bundesländern statt.

    Den Frust weiß die PDS/ Linke wohl zu instrumentalisieren und für sich in Wählerstimmen umzumünzen, indem sie die vielen Übel zwar anspricht, aber letzten Endes nichts dagegen tut. Ganz im Gegenteil, einmal an der Macht, vergisst auch PDS/ Linke, was sie vorher im Wahlkampf verprochen hat, z.B. den Braunkohleabbau zu stoppen.

    Dem Brandenburger Wähler ist’s egal. Sein politisches Interesse erschöpft sich darin, festzustellen, dass er „die da oben“ (und damit meint er meist die zugereisten Westpolitiker oder die Bundesregierung selbst) mal so richtig geärgert hat. Was die PDS/ Linke jetzt „da oben“ macht, interessiert ihn erstmal nicht.

    Mal sehen, wie viele Bürger zur nächsten Landtagswahl von ihrem demokratischen Grundrecht Gebrauch machen wollen.

  12. Schönes Foto – zumindest sieht man hier noch eine deutsche Errungenschaft, die auf der ganzen Welt einen hervorragenden Ruf geniesst – Preisfrage

  13. Guten Abend, Herr Koch,
    #18 karl.koch (19. Feb 2010 22:13)

    … In Brandenburg wurde vieles falsch gemacht, dem Bürger wurde immer mehr die Möglichkeit, auf Prozesse in seiner nächsten NAchbarschaft Einfluss zu nehmen, genommen. …

    Danke für die zutreffende, gelungene Analyse.
    Bitte machen Sie das auch in persönlichen Ansprachen / Diskussionen (ggf. am viel zitierten „Stammtisch“) deutlich!

    Den Frust weiß die PDS/ Linke wohl zu instrumentalisieren und für sich in Wählerstimmen umzumünzen, indem sie die vielen Übel zwar anspricht, aber letzten Endes nichts dagegen tut.

    Ich habe schon vor Jahren in „meiner“ Partei beklagt, dass eine sog. bürgerliche Partei nicht in der Lage ist, Menschen in den Neuen Bundesländern „abzuholen“ / vernünftig anzusprechen. Da sind „Die Linken“ oder eine „NPD“ besser aufgestellt. Eine Schande!
    Die „roten Socken“ bspw. bieten keine Lösungen, sondern nur blödsinnige Folklore – aber sie verstehen, dass die Menschen etwas einfacher gestrickt sind, als man als „zoon politicon“ erwartet …
    Wie erreicht man die nachdenkenden und potenziell handelnden Menschen?

  14. Unsere Nationalflagge der Zukunft: Schwarz-Rot-Gold – mit DDR-Problem.
    © Wolfgang Mocker, (*1954), deutscher Journalist und Autor

  15. @ #4 Plondfair (19. Feb 2010 21:11)

    Sagen wir es einmal so: Immerhin konnte man abends vor die Tür gehen, ohne Angst haben zu müssen, kulturell bereichert zu werden./blockquote>
    Schon richtig. Aber ein paar Schritte weiter und man wurde erschossen (nicht böse sein. Ich schätze, was Sie sonst so schreiben.).
    Was ich nicht kapiere: Da flüchtet doch alles, was in Berlin noch halbwegs leistungsbereit ist, ins Umland von Berlin, also nach Brandenburg. Sind die Flüchtenden im Vergleich zu den alten brandenburgischen SED-Kadern immer noch viel zu wenige oder sind die Flüchtenden Menschen, die glauben, ihren relativen Wohlstand dem Sozialismus zu verdanken???
    Ich selber habe von Anfang 1994 bis Mitte 2000 in Berlin als Wissenschaftler und Lehrender an der Humboldt-Uni gearbeitet.
    Hier eine typische Situation (tatsächlich mehrfach erlebt!):
    Es erscheint in der offen stehenden Tür ein männlicher Mensch ungepflegten Zuschnitts.
    „Haben Sie noch einen Platz?“
    Ich deute auf einen der Stühle und sage: „Suchen Sie sich einen aus!“
    „Äh, ich meine, im Seminar…“
    „Ich veranstalte im kommenden Semester vier Seminare. Von welchem sprechen Sie?“
    „Äh, ja, also, von dem um 14:00 Uhr, am Donnerstag…“
    „Sind Sie in der Lage, den Titel des Seminars zu benennen?“
    „Ja, äh, also, nee, also, äh, aber…, ham Se noch ´nen Platz? Hä…?“
    Um es kurz zu machen: Ein Westberliner Abiturient.
    Und wenn jemand in der Tür stand, seinen Namen nannte und klar und höflich sein Anliegen vorbrachte, dann war es ein(e) Ossi-Student(in).
    Das erzähle ich als Wessi.
    Ihr mögt mich jetzt in die Pfanne hauen, aber (aus meiner schlichten Wessisicht):
    Die DDR wurde regiert von einem abscheulichen und gnadenlosen Terrorregime, das alle Widerspenstigen auf das Abscheulichste mißhandelte. Das „Gute“ an ihr waren jedoch die aufrechten Menschen, die dem despotischen Regime zum Trotz ihren Kindern beibrachten, sich mehrheitlich menschlich und anständig und zivilisiert zu verhalten.
    Das haben die 68er ihrem Nachwuchs nie beigebracht (siehe oben).
    Und als Nachschlag:
    Ich arbeite jetzt an einer Südbayerischen Uni.
    Im Seminar outet sich ein Student als Berliner aus Zehlendorf. Ich bin erstaunt und frage: „Als Berliner gehen Sie an eine südbayerische Uni? Da sind Sie wohl ein Exot, oder?“
    „Nee“, sagt der, „wir sind schon vier.“
    „Und“, frage ich, „was treibt Sie her?“
    „Der Berliner Dreck!“
    „???“
    „Na, ja, der Dreck, die Politik und der Kommunismus…“ (wörtlich)
    Genug.
    Ich fürchte aber, daß ich diesem Studenten hinsichtlich des aktuellen Bayerns noch ein paar Illusionen nehmen muß. Stichwort: Merkelklon Seehofer).

    Muy buenas noches,
    Don Andres

  16. #13 Domingo (19. Feb 2010 21:27)

    journalisten.com/blog/2010/02/17/geheimtreffen-im-kanzleramt-die-presse-schwieg/
    Noch Fragen?

    Nein.

    Keine Fragen.

    Das ist wie bei den Bilderbergern,da wird die Presse auch schon gleichgeschaltet,damit niemand etwas erfährt,also haben die Herren schon Übung darin.

    Hier formiert sich ein gefährlicher, gegen das Volk gerichteter,gleichgeschalteter Klüngel aus Medien und Politikermacht,der sich gegen unsere Freiheit richtet.

    Im „Hinten-Rum“ ist Merkel Weltmeister.
    Wie man die Leute ausspielt und heimlich Netzwerke knüpft, beherrscht die perfekt.

  17. Rockefeller und Co arbeiten mit den Kommunisten zusammen und sponsern die Bilderberger-Konferenzen.

    Wenn Zusammenkünfte führender Parlamentarier der Welt und internationaler Industriemagnaten, auf denen Pläne über Auslandspolitik der jeweiligen Nationen diskutiert werden, geheimgehalten werden, sollte man doch annehmen, daß dies von den Massenmedien mit Empörung konstatiert wird. Man
    dürfte erwarten, daß Walter Cron-kite einer der ehemals berühmtesten amerikanischen Fernsehnachrichtensprecher
    darüber vor Zorn toben würde oder daß die New York Times mit Nachdruck das »Recht der Öffentlichkeit auf Information« verlangen würde. Stattdessen lassen Presse und Fernsehen die
    Bilderberger unerwähnt und lenken die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf Nebensächlichkeiten.Sie dauern gewöhnlich 3 Tage und werden Diese Treffen werden an abgelegenen, aber erstklassigen Quartieren abgehalten. Die Teilnehmer sind alle am selben Ort untergebracht und werden durch ein engmaschiges
    Sicherheitsnetz geschützt. Beschlüsse werden gefaßt,
    Resolutionen angenommen, Aktionspläne initiiert, aber
    es dringt kaum etwas an die Öffentlichkeit. Die Presse
    ist natürlich nicht zugelassen, obwohl gelegentlich eine
    kurze Pressekonferenz am Ende eines Treffens
    abgehalten wird, auf der den Journalisten eine sehr
    allgemein gehaltene Version über den Inhalt der
    Besprechung gegeben wird. Wo kein Anlaß besteht,
    braucht nichts verheimlicht zu werden. Die Ford-,
    Rockefeller- und Carnegie-Stiftungen finanzieren diese
    Treffen nicht ohne Grund.

    Die Verbindung der Rockefellers mit ihren angeblichen Hauptgegnern, den Kommunisten, geht bis zur Zeit der bolschewistischen Revolution zurück.Während der 1920er Jahre etablierte Lenin seine »Neue ökonomische Politik« (derselbe Ausdruck, den Mr. Nixon auf sein Lohn-Preis-Paket anwandte); zur selben Zeit wurden auch die angeblich verhaßten Kapitalisten
    nach Rußland eingeladen.Die Insider des Council on Foreign Relations begannen kurz nach der Revolution mit aller Kraft, das
    kommunistische Rußland für die US-Geschäftswelt zu
    erschließen. Zu jener Zeit war jedoch die öffentliche
    Meinung so sehr gegen die Bolschewiken und deren
    Barbarei aufgebracht, daß die offizielle Politik der USRegierung
    sich nicht mit den Absichten des CFR befassen konnte. Die USA hatten die Bolschewiken bis 1933 nicht offiziell anerkannt. In der
    Zwischenzeit war die sowjetische Wirtschaft zu einem
    Trümmerfeld geworden, und die Bevölkerung litt Hunger.
    Der Kommunismus wäre zusammengebrochen, hätte er
    keine Hilfe von den Insidern bekommen. Die Bolschewiken
    wurden tatsächlich von ihrem Zusammenbruch von
    Herbert Hoover (CFR) bewahrt, der Geld für Nahrungsmittel aufbrachte, das Lenin und seine Leute sich
    für ihre eigenen Zwecke aneigneten. Sie bewerkstelligten
    damit die Unterwerfung der hungernden Bauern, die bis
    dahin den neuen Machthabern Widerstand geleistet
    hatten. Während Hoovers »humane« Geste das
    Sowjetregime rettete, herrschte in der sowjetischen
    Wirtschaft nach wie vor ein völliges Chaos. Jetzt traten die Vanderlips, Herrimans und Rockefellers in Aktion. Einerder ersten war Frank Vanderlip, Agent der Rockefellers, einer der Jekyl-Island-Verschwörer und Präsident der Rockefeller National City Bank. Er verglich Lenin mit George Washington.Ivy Lee, Agent der Rockefellers für Öffentlichkeitsarbeit, sollte auf deren Geheiß der amerikanischen Öffentlichkeit weismachen, daß die
    Bolschewiken nur mißverstandene Idealisten und in
    Wirklichkeit freundliche Wohltäter der Menschheit seien.

    Im Jahre 1927 baute Standard Oil of New York in Rußland eine Raffinerie und half somit den Bolschewiken, ihre Wirtschaft wieder zu sanieren. Professor Sutton erklärt: »Dies war die erste Investition der Vereinigten Staaten nach der Revolution.« Kurz darauf entschlossen sich Standard Oil of New York und ihre Tochtergesellschaft Vacuum Oil Company,das sowetische öl in europäische Ländern zu vermarkten. Es wurde berichtet, daß ein Darlehen von 75 Millionen Dollar an die Bolschewiken möglich gemacht wurde.

  18. Hochfinanz und Kommunisten
    Gemeinsam unterdrücken sie das Volk.

    Bei der Gründung der amerikanisch-russischen Handelskammer im Jahre 1922, die zur Rettung der bolschewistisch-sowjetischen Wirtschaft erfolgte, war die Chase National Bank maßgebend beteiligt. Präsident dieser Kammer war Reeve Schley, ein Vizepräsident der Chase National Bank. Dazu Professor Sutton: »Im Jahre 1925 gingen die Verhandlungen zwischen Chase- und
    Prombank über die Finanzierung von Rohmaterialien hinaus, und sie entwarfen ein vollständiges Programm zur Finanzierung von sowjetischen Rohmaterial- Exporten an die USA und von Importen amerikanischer Baumwolle und Maschinen.« Sutton berichtet auch, daß »die Chase National Bank und die Equitable Trust Company die Leitpferde im sowjetischen Kreditgeschäft waren Rockefellers Chase National Bank war auch am Verkauf bolschewistischer Obligationen an die USA im Jahre 1928 beteiligt. Patriotische Organisationen kritisierten diese Bank als ein »internationales Hehler-Nest«. Die Chase sei ein »Schandfleck für Amerika … sie schrecke vor nichts zurück, nur um ein paar Dollar Profit zu machen.

    Nicht allein die Rockefellers waren offensichtlich an der Finanzierung des kommunistischen Armes der Insider- Verschwörung beteiligt. Laut Professor Sutton: » … gibt es einen Bericht in den Akten des State Department, der Kuhn-Loeb & Co. als Finanzier des ersten Fünf-Jahres- Planes nennt.«12 Professor Sutton weist in seinem
    dreibändigen Geschichtswerk über die sowjetische technologische Entwicklung überzeugend nach, daß die Sowjetunion — im wahrsten Sinne des Wortes — von den Vereinigten Staaten hergestellt wurde,besser gesagt von ihrer Hochfinanz.

    Sutton zitiert einen Bericht von Averell Harriman an das State
    Department vom Juni 1944, in dem dieser erklärt: »Stalin zollte seine Anerkennung für die Hilfe, die ihm von den Vereinigten Staaten für die Sowjetindustrie vor und während des Krieges
    gewährt wurde. Er sagte, daß ungefähr zwei Drittel aller großen Industrie-Unternehmen in der Sowjetunion mit Hilfe der Vereinigten
    Staaten oder durch deren technischen Beistand gebaut wurden
    Sutton zeigt, daß es kaum einen Teil in der sowjetischen Wirtschaft gibt, der nicht das Ergebnis der Übertragung von westlicher,
    insbesondere amerikanischer Technologie, ist.Dies alles kann nicht nur ein Ergebnis des Zufall ssein. Fünfzig Jahre lang hat die Federal Reserve CFR Rockefeller Gruppe zu einer Politik geraten und ihre Ausführung bewirkt, die auf eineVergrößerung der Macht der Sowjetunion zielte.

  19. #27 Kobalt

    Du frägst vielleicht dumme Sachen.

    😉

    In den Zeitungen steht nur das ,was wir lesen sollen.

  20. Daß schon US-Präsident George Washington über die Bedrohung der Vereinigten Staaten seitens dunkler Kräfte ernstlich besorgt war, kommt in seiner Abschiedsrede vom 19. September 1796 sehr deutlich zum Ausdruck. Diesem Dokument gebührt nach der Verfassung der zweite Platz in der nationalen Bedeutung.
    Washington äußerte seinen Herzenswunsch, daß „der Himmel Ihnen weiterhin die vorzüglichsten Zeichen seiner Gnade spenden möge“ und „. . . daß die freie Verfassung, das Werk Ihrer Hände, heilig gehalten werde: daß jede Abteilung der Regierung und Verwaltung mit Weisheit und Tugend geprägt werden mögen.“ Dann erklärte er, ihn treibe die Vorahnung einer heraufziehenden Gefahr dazu, „Ihnen zum ernsten Nachsinnen und häufigen Überdenken einige Gedanken mitzuteilen, die langer Reflexion und sorgfältigen Beobachtungen entsprungen sind und die mir für den Fortbestand Ihres Glücks als eines Volkes überaus wichtig erscheinen . . .
    Da leicht vorherzusehen ist, daß von verschiedenen Quellen, aus verschiedenen Richtungen viel Mühe aufgewandt, viel List in Anschlag gebracht werden wird, um Ihr Überzeugtsein von dieser Wahrheit ins Wanken zu bringen; da dies die Stelle Ihrer politischen Festung ist, die die inneren wie die äußeren Feinde am häufigsten und aktivsten (wenn auch oft versteckt und hinterhältig) angreifen werden, ist es unendlich bedeutsam, daß Sie den unermeßlichen Wert, den Ihre nationale Einheit für Ihr kollektives und individuelles Wohlbefinden hat, richtig beurteilen . . .
    Jede Obstruktion der Ausübung von Gesetzen, alle Kombinationen und Vereinigungen, die – mit noch so plausibel erscheinenden Gründen – in Wahrheit die reguläre Planung und Arbeit der verfassungsmäßigen Autoritäten lenken, kontrollieren, bekämpfen oder zu etwas Heiligem erheben wollen, sind für dieses grundlegende Prinzip zerstörerisch und todbringend.“ Von solchen „Kombinationen und Vereinigungen . . . muß angenommen werden, daß sie im Lauf der Zeiten und Geschehnisse machtvolle Werkzeuge werden, mit denen schlaue, ehrgeizige und skrupellose Menschen die Macht des Volkes untergraben und ihrerseits die Zügel der Regierung übernehmen können, um dann die Werkzeuge, die ihnen zu ungerechter Herrschaft verhalfen, zu vernichten . . .

    Eine ihrer Methoden könnte die Änderung der Verfassung sein, wodurch unserem System die Kraft entzogen würde. So könnte, was nicht zu überwältigen ist, unterminiert werden . . . Das Mißtrauen eines freien Volkes sollte ständig wach sein, denn Geschichte und Erfahrung haben bewiesen, daß ausländische Beeinflussung der verderblichste Feind einer republikanischen Regierung ist . . .
    Die vorrangige Verhaltensregel im Umgang mit fremden Nationen ist: Ausweitung unserer Handelsbeziehungen mit geringstmöglicher politischer Verbindung. Soweit wir bereits Verpflichtungen eingegangen sind, sollen sie in bestem Vertrauen erfüllt werden. Dann aber laßt uns damit aufhören.
    Warum sollen wir auf die Vorteile unserer besonderen Situation verzichten? Warum uns selbst aufgeben, um auf fremdem Boden stehen zu können? Warum – indem wir unser Schicksal mit dem irgendeines Teils von Europa verknüpfen – unseren Frieden und Wohlstand von europäischen Interessen, europäischer Intrige beeinflussen lassen? Es ist eine rechtmäßige Politik, uns auf kein permanentes Bündnis mit irgendeiner fremden Macht einzulassen . .

    .“ 120 Jahre lang bildete dieses Dokument die Grundlage der amerikanischen Außenpolitik; das Ergebnis war ein Wohlstand, der in der Geschichte keine Parallelen hat.

  21. Im Jahre 1829 finanzierten dunkle Kräfte in New York eine Vortragsreihe der englischen Illuministin Frances „Fanny“ Wright. Sie verkündete das gesamte Weishaupt-Programm ihrer Hilfstruppe des Illuminatenordens, einschließlich Kommunismus – der unter dem Namen „gleiche Chancen, gleiche Rechte“ schmackhafter gemacht wurde -, Atheismus, Frauenemanzipation und freier Liebe. Die Anwesenden wurden darüber informiert, daß es die Absicht der Illuminaten sei, nihilistische und atheistische Gruppen mit allen anderen subversiven Organisationen zu einem internationalen Verband zusammenzuschließen, der Kommunismus heißen sollte. Diese neue destruktive Kraft würde dann von den Illuminaten zur Auslösung von Kriegen und Revolutionen verwendet werden. Clinton Roosevelt (ein direkter Vorfahr von Franklin Delano Roosevelt), Charles Dana und Horace Greeley bildeten ein Komitee, das Spenden für die neue Sache sammeln sollte.
    Roosevelt und seine Gruppe traten als Vertreter der Arbeiterklasse auf. Sie führten „edle und ehrenwerte“ Gründe an und gaben, zumindest in ihren früheren Schriften, vor, daß es ihnen darum gehe, die Verfassung der USA aufrechtzuerhalten. Sie erklärten ihren Vorsatz, die „Geldwechsler aus dem Tempel zu jagen“, und ihre Gegnerschaft gegen Monopole. Alle diese erklärten Ziele fanden bei der gutmeinenden Mentalität der „Bauern“ Anklang.
    Clinton Roosevelt war von seiner „Wichtigkeit“ derart eingenommen, daß er 1841 ein Buch mit dem Titel The Science of Government Founded an Natural Law (Die Wissenschaft des Regierens auf der Grundlage der Naturgesetze) veröffentlichte.

    In seinem Buch beschreibt Roosevelt die Pläne der Intrieganten für die Organisierung der Menschheit unter der Kontrolle derer, die wie er selbst, „erleuchtet“ sind. Er erläutert, wie die Verfassung, die er mit einem „leckgeschlagenen Boot“ vergleicht, „das hastig zusammengezimmert wurde, als wir die britische Flagge verließen“, aufgeweicht und dann zerstört werden soll.Er bekundet seine Verachtung für den Schöpfer durch die Erklärung, daß „es keinen gerechten Gott gibt, der die Erdendinge richtet; wenn es einen Gott gibt, dann ist er ein bösartiges und rachsüchtiges Wesen, der uns zum Leiden erschaffen hat.“

  22. #9 Killerbee

    Man kann also auch “links” wählen und zugleich mit den Thesen von PI übereinstimmen, das ist kein Widerspruch. Wieder ein Beweis dafür, dass die Begriffe “links” und “rechts” insbesondere im Bezug auf die islamisierung völlig unzutreffend sind. Auch ein Immigrationsstop würde von vielen Anhängern der Linken unterstützt, da er sich auf positiv auf die Situation am Arbeitsmarkt auswirken würde.

    Theoretisch hätten sowohl linksorientierte, als auch bürgerliche guten Grund gegen die Islamisierung zu sein. Rein praktisch sind die Meinungsführer der Linken jedoch von Saudischen Petrodollars gekauft, oder haben einen derart krankhaften Hass auf die eigene Kultur, daß sie die Islamisierung gegen auch gegen den Willen ihrer Wähler durchboxen werden.
    Hast du schon einmal von einem Sozialistischem Regime gehört, das den Willen und die Rechte seiner Bürger respektiert?
    Ich auch nicht 😉

  23. Guten Tach,
    von der menschlichen Tragödie eines bedauerlichen Einzelfalles zur Weltverschwörung!
    Wer auf die Fresse haben will braucht nicht nach Brandenburg kommen. Das passiert in eurem ÖPNV! In Brandenburg leben Menschen, also schickt uns die Neutronen-Bombe um das Problem zu lösen. Danach streitet euch untereinander weiter. Oder kuckt ob Ihr in der Vergangheit nicht auch mal eine Rolle nur gespielt habt.

    @#9 killerbee: Gut durchdachter Beitrag!
    @#18 karl.koch: Richtiger Ansatz, weiter so!
    @Joghurt: Du schreibst Quark.

  24. Herr Platzeck ist ein Verräter!
    Daraus folgt – Abtreten Herr Platzeck, aber Galoppi, hopp hopp hopp!!!

  25. Merkel weiss,wie man Menschen umgarnt,ins Kanzleramz eingeladen zu werden,das schmeichelt sicherlich vielen Journalisten.

    Merkel spielt hier ganz Führungsoffizier.

    Aber jeder Journalist sollte wissen,daß es gerade seine Pflicht ist,sich NICHT von der Regierung einlullen zu lassen.

  26. Walker weiss auch was in Brandenburg vor sich geht. Er erinnert sich voller Grauen daran, dass er sein Hab und Gut verloren hat, weil eine Stasiklicke bewiesen hat, dass sein Haus und Grundstück in seiner Abwesenheit durch einen Parteisekretär(SED) ‚redlich‘ erworben wurde.

    Die Richterin sagte lachend, walker sei einer von vielen Fällen, wo es eben so rechtens sei.

    Was in Brandenburg vorsich geht, ist wirklich DDR2 – mit gestärkten ALT-Genossen.
    BRAVO Herr Platzek.

  27. Deutschland – Muslimisch-Stasi-Land

    „Wenn Sie nicht mit Stasi-Mitarbeitern im Kreistag sitzen wollen, dann gibt es im Rechtsstaat nur einen Weg: Sie müssen Ihr Mandat niederlegen.“
    Landrat Peer Giesecke (SPD)

    http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11732203/61939/Kontroverse-Diskussion-um-Ueberpruefung-der-Abgeordneten-Verfahren-festgelegt.html

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    „Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie eben auswandern.”
    Integrationsdezernentin Eskandari-Grünberg (Grüne)

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    „Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.“
    Staatsoberhaupt Angela Merkel (CDU)

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Die Wendehals-Maske der Stasi-SED – ist wie die Taqiyya im Islam.

  28. Ausmerzung von Tradition,Erschaffung des perfekten Menschen

    »Gelegenheitsbrief Nr. l« des Rockefellerschen General Education Board im Jahre 1904 :In ihm heißt es: »In unseren
    Träumen haben wir unbegrenzte Mittel, und die Leute fügen sich
    mit völliger Hingabe unseren formenden Händen. Die gegenwärtigen
    Erziehungs-Konventionen entschwinden ihren Geistern
    und, ungehindert durch Tradition, breiten wir unseren
    guten Willen über ein dankbares und ansprechendes ländliches
    Volk. Wir werden nicht versuchen,diese Leute oder eines ihrer
    Kinder zu Philosophen oder zu Menschen der Lehre oder
    Männer der Wissenschaft zu machen.Wir haben aus ihnen nicht
    Autoren, Publizisten, Dichter oder Männer der Schrift zu ziehen.
    Wir werden weder nach werdenden großen Künstlern,
    Malern und Musikern suchen, noch nach Anwälten, Doktoren,
    Predigern, Politikern, Staatsmännern, von welchen wir über
    ein großes Potential verfügen.Die Aufgabe von uns wird eine
    sehr einfache und ebenso schönesein, diese Leute so, wie wir sie
    vorfinden, für ein vollkommen ideales Leben dort, wo sie sind,
    auszubilden. Wir werden daher unsere Kinder organisieren und
    sie lehren, was ihre Väter und Mütter auf imperfekte Weise
    tun, in ihren Heimen, den Geschäften und auf den Farmen
    perfekt zu tun

    Zunächst die Pose der Menschenfreundlichkeit;dann die Absicht, die
    Leute einer Gehirnwäsche zu unterziehen – sie zu »formen«;
    drittens die Ausmerzung von Tradition, Wissenschaft und
    echtem Lernen; viertens der diktatorische Anspruch; fünftens
    der Plan, die Bauern in ein Kastensystem einzuteilen – »wie
    wir sie vorfinden«; sechstens der Plan, die nationale Intelligenz
    auf den kleinsten gemeinsamen Nenner hinabzudrücken und den
    Einfluß des Elternhauses zu zerstören (was einer Abschaffung
    der Familie gleichkommt); siebtens die völlige Verachtung der
    Bauern; achtens das Element der Subversion und des Un-
    Amerikanismus – die erklärte Absicht, anerkannte Sitten und
    Gebräuche über Bord zu werfen und schließlich der »Perfektionismus«, die »Vervollkommnung
    des menschlichen Lebens«, die auch Weishaupts
    vorgebliches Ziel war.

  29. Guten Tag ,
    Bin vor ein paar Wochen aus Brandenburg in
    Richtung Süden geflüchtet.War 12 Jahre dort und
    habe die Menschen schätzen gelernt – bis auf die üblichen Ausnahmen.Nachdem mir klar wurde , daß der Zug in den quasi-diktatorischen Zustand
    abgefahren ist , habe ich alles aufgegeben und mich auf den Weg gemacht unter nicht unbeträchtlichen Verlusten,sowohl materiell als auch menschlich in Bezug auf den Schmerz der Trennung.
    Dies nur mal als Beispiel für sicherlich viele weitere.

    Übrigens bin ich schon seit Jahren eifriger
    Leser hier , habe mich aber noch nicht geäußert , weil ich gewisse Vorbehalte hinsichtlich der Linie habe , den STAAT USA und den STAAT Israel hier – nach meiner Wahrnehmung – nicht in Frage stellen zu dürfen.Kompromisslos pro – amerikanisches VOLK und ebenso pro-israelisches VOLK würde ich sofort unterschreiben.So , wie ja hier auch kompromisslos für die Interessen der deutschen Bevölkerung sich eingesetzt wird.

    Wenn ich erkennen kann , daß „unsere “ Politiker gezielt auf unverschämteste Weise gegen die Interessen „ihrer “ Bevölkerung verstossen , muß mir das doch in Bezug auf USA und Israel ebenso klar sein , oder nicht ?

    In diesen Zusammenhang ordne ich die Beiträge von „joghurt“ in diesem Thread ein.Die Zensurenvergabe von „luckyman“ halte ich daher für unangemessen und nicht erhellend.

    Was an „PI“ ganz klar Respekt verdient hat , ist die prinzipielle Kritik ohne jegliche Relativierung dem Islam und seinen Verfechtern gegenüber.Jedes Quentchen Relativierung wäre und ist auch oft genug Einfallstor für die Eroberer und ihre Hilfstruppen in Politik und Mainstreampresse.

    Noch abscheulicher sind allerdings die unbezahlten Trottel , die idiotischer Weise ihre zukünftigen und gegenwärtigen Unterdrücker plappernd und stammelnd verteidigen.
    Aus diesem Grund schätze ich die Arbeit von „PI“ und viele der Beiträge hier als dringend nötiges Gegengewicht.

    MfG ,“Kurt“

  30. Warum nach Brandenburg schauen, wenn im Bundeskanzleramt die Chefin eine stramme Kommunistin mit Stammbaum und Stasi-Beziehungen, die ganze Republik umbaut.

    Während die C*DU mittlerweile dabei ist, die Steinzeitkommunisten der Linkspartei ganz heimlich links zu überholen und den Kulturrelativismus zur Staatsideologie erhebt, erfreuen wir uns jedesmal aufs Neue, an der Warze von Claudia Roth und wählen die Partei des Halbmondes als „kleineres Übel“ immer wieder. So, oder so ähnlich, muss es vor 1933 abgegangen sein.

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